Karmelitergasse 1
60311 Frankfurt

 

 

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dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen


Quelle: kulturkurier

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Jeder ist seines Glückes Schmied - Führung mit Workshop
14.11.2019 um 10:00 Uhr / Frankfurt am Main

ab dem 4. Schuljahr
Tickets ab 2,00 €
BIATEC. NONNOS.
14.11.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
BIATEC. NONNOS.
15.11.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
BIATEC. NONNOS.
16.11.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
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17.11.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
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18.11.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
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19.11.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
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20.11.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
Jeder ist seines Glückes Schmied - Führung mit Workshop
21.11.2019 um 10:00 Uhr / Frankfurt am Main

ab dem 4. Schuljahr
Tickets ab 2,00 €
BIATEC. NONNOS.
21.11.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
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22.11.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
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23.11.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
BIATEC. NONNOS.
24.11.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
BIATEC. NONNOS.
25.11.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
Jeder ist seines Glückes Schmied - Führung mit Workshop
26.11.2019 um 10:00 Uhr / Frankfurt am Main

ab dem 4. Schuljahr
Tickets ab 2,00 €
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26.11.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
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27.11.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
Jeder ist seines Glückes Schmied - Führung mit Workshop
28.11.2019 um 10:00 Uhr / Frankfurt am Main

ab dem 4. Schuljahr
Tickets ab 2,00 €
BIATEC. NONNOS.
28.11.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
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29.11.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
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30.11.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
BIATEC. NONNOS.
01.12.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
Veni, vidi, vici
13.12.2019 um 16:00 Uhr / Frankfurt

 

Ein Ensemblemitglied vom Schauspiel Frankfurt liest „Verfolgungsjagd im alten Rom“ von Fabian Lenk.
Nach der Lesung erfahren wir, wie Kinder im alten Rom gelebt haben und werfen einen Blick in die Werkstätten des Museums.


13. Dezember 2019
16:00 Uhr
Archäologisches Museum Frankfurt am Main
Nur mit Anmeldung am 18. November 2019, 8:00 – 22:00 Uhr
Eintritt frei

Eine Kooperationsveranstaltung mit der Stadtbücherei Frankfurt am Main, Schauspiel Frankfurt und der Frankfurter Neuen Presse.


Location bereitgestellt von: Kulturkurier