Archäologisches Museum Frankfurt


Karmelitergasse 1, 60311 Frankfurt

 

 

Öffnungszeiten:
dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen


Quelle: kulturkurier

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Veranstaltungsraum
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Kommende Events

Satourday
27.04.2019 um 15:00 Uhr / Frankfurt

Worüber wird im Archäologischen Museum Frankfurt geforscht? Welche Informationen sollen der Vergangenheit entlockt werden? Die Wissenschaftlerinnen und Wissen- schaftler des Museum berichten von spannenden Forschungsprojekten. Folgen Sie den Spuren des „Keltenfürsten“ oder erkunden Sie die Geheimnisse der römischen Stadt NIDA /Frankfurt-Heddernheim.



Für Familien mit Kindern ab 8 Jahren


„Heavy Metal“ - Kupfer, Gold, Bronze, Silber, Eisen
28.04.2019 um 11:00 Uhr / Frankfurt

Sonntagsführung



Sayuri De Zilva M.A.



Treffpunkt um 11 Uhr im Foyer des Museums. Es gilt der reguläre Eintritt. Die Führung ist kostenlos.

Eine Anmeldung zur Sonntagsführung ist nicht erforderlich.


Frauen im frühen Mittelalter
05.05.2019 um 11:00 Uhr / Frankfurt

Dr. Petra Hanauska M.A.



Treffpunkt um 11 Uhr im Foyer des Museums. Es gilt der reguläre Eintritt. Die Führung ist kostenlos.

Eine Anmeldung zur Sonntagsführung ist nicht erforderlich.


BIATEC. NONNOS.
09.05.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
BIATEC. NONNOS.
10.05.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
Nacht der Museen
11.05.2019 um 19:00 Uhr / Frankfurt

Musikensemble persischer, europäischer und afrikanischer Prägung



Die Mitglieder des Worldmusic Ensemble RootLoop lernten sich während des Studiums am Center for World Music an der Universität Hildesheim kennen. Ihre musikalischen Prägungen reichen von afrikanischer, europäischer bis hin zu persischer Tradition. Entsprechend ungewöhnlich ist die Instrumentierung der Band, so kommen unter anderem Bassklarinette, westafrikanische Kora, iranische Daf und Trompete zum Einsatz. Minimalistische Arrangements, außergewöhnliche Rhythmen, exotische Harmonien – Klangteppiche zwischen meditativer Zurückhaltung und virtuoser Expressivität verdeutlichen den Erfahrungsschatz der Musiker. Begleitet wird die Darbietung von einer Videoinstallation.



Musik: 19:00, 21:00, 23:00, 1:00 Uhr



Führungen: 20:00, 22:00, 24:00 Uhr

in den Ausstellungen des Archäologischen Museums zu Themen, die von der Archäologie des Iran, der Römerzeit bis in das Mittelalter reichen.


BIATEC. NONNOS.
11.05.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
Aus aller Herren Länder?!
12.05.2019 um 11:00 Uhr / Frankfurt

Sonntagsführung



Dr. Carsten Wenzel M.A.



Treffpunkt um 11 Uhr im Foyer des Museums. Es gilt der reguläre Eintritt. Die Führung ist kostenlos.

Eine Anmeldung zur Sonntagsführung ist nicht erforderlich.


BIATEC. NONNOS.
12.05.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
BIATEC. NONNOS.
13.05.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen


Location bereitgestellt von: Kulturkurier