Archäologisches Museum Frankfurt


Karmelitergasse 1
60311 Frankfurt

 

 

Öffnungszeiten:
dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen


Quelle: kulturkurier

... mehr lesen


Details zur Location

Veranstaltungsraum
keine Angabe
keine Angabe
keine Angabe
keine Angabe
keine Angabe
keine Angabe
keine Angabe
keine Angabe
keine Angabe
keine Angabe


Fotos der Location

Es liegen keine weiteren Fotos vor.


Kommende Events

BIATEC. NONNOS.
25.06.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
BIATEC. NONNOS.
26.06.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
BIATEC. NONNOS.
27.06.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
BIATEC. NONNOS.
28.06.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
BIATEC. NONNOS.
29.06.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
Von Birkenpech bis Zunder
30.06.2019 um 11:00 Uhr / Frankfurt

Sonntagsführung



Sayuri De Zilva M.A.



Treffpunkt um 11 Uhr im Foyer des Museums. Es gilt der reguläre Eintritt. Die Führung ist kostenlos.

Eine Anmeldung zur Sonntagsführung ist nicht erforderlich.


BIATEC. NONNOS.
30.06.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
BIATEC. NONNOS.
01.07.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
BIATEC. NONNOS.
02.07.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
BIATEC. NONNOS.
03.07.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
BIATEC. NONNOS.
04.07.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
BIATEC. NONNOS.
05.07.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
BIATEC. NONNOS.
06.07.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
BIATEC. NONNOS.
07.07.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
BIATEC. NONNOS.
08.07.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
BIATEC. NONNOS.
09.07.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
BIATEC. NONNOS.
10.07.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
BIATEC. NONNOS.
11.07.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
BIATEC. NONNOS.
12.07.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
BIATEC. NONNOS.
13.07.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
BIATEC. NONNOS.
14.07.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
BIATEC. NONNOS.
15.07.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
BIATEC. NONNOS.
16.07.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
BIATEC. NONNOS.
17.07.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
BIATEC. NONNOS.
18.07.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
BIATEC. NONNOS.
19.07.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
BIATEC. NONNOS.
20.07.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
BIATEC. NONNOS.
21.07.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
BIATEC. NONNOS.
22.07.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
BIATEC. NONNOS.
23.07.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
BIATEC. NONNOS.
24.07.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
BIATEC. NONNOS.
25.07.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
BIATEC. NONNOS.
26.07.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
BIATEC. NONNOS.
27.07.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
BIATEC. NONNOS.
28.07.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
BIATEC. NONNOS.
29.07.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
BIATEC. NONNOS.
30.07.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
BIATEC. NONNOS.
31.07.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
BIATEC. NONNOS.
01.08.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
BIATEC. NONNOS.
02.08.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
BIATEC. NONNOS.
03.08.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
BIATEC. NONNOS.
04.08.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
BIATEC. NONNOS.
05.08.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
BIATEC. NONNOS.
06.08.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
BIATEC. NONNOS.
07.08.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
BIATEC. NONNOS.
08.08.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
BIATEC. NONNOS.
09.08.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
BIATEC. NONNOS.
10.08.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
BIATEC. NONNOS.
11.08.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen
BIATEC. NONNOS.
12.08.2019 / Frankfurt

Archäologische Neuentdeckungen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava



Sonderausstellung 9. Mai bis 1. Dezember 2019





Archäologische Ausgrabungen zwischen 2008 und 2014 auf dem Burgberg der slowakischen Hauptstadt Bratislava / Preßburg führten zu sensationellen Entdeckungen, welche bislang vorherrschende Forschungsmeinungen in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. Die aktuellen Ergebnisse der Untersuchungen zeichnen ein neues Bild der Beziehungen zwischen Kelten und Römern im Mitteldonaugebiet in den Jahrzehnten vor der römischen Besetzung.



Der Burgberg, der an einem Kreuzungspunkt zwischen Donauweg und Bernsteinroute positioniert ist, war im zweiten Drittel des 1. Jahrhunderts v. Chr. die Akropolis eines keltischen Oppidums und mit römischer Architektur bebaut. Das Oppidum wurde entgegen bisheriger Ansicht nicht bereits von den Dakern unter König Burebista, einem Zeitgenossen Julius Caesars, sondern erst um die Zeitenwende im Zuge der römischen Besetzung Pannoniens zerstört.



In der Frankfurter Sonderausstellung werden erstmals außerhalb der Slowakei die Ergebnisse dieser international vielbeachteten neuesten Forschungen zur Spätzeit der keltischen Besiedlung in Bratislava, Devín und anderen Orten der Südwestslowakei gezeigt.



Darüber hinaus erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die historische Situation in der Region Frankfurt zur gleichen Zeit: Inwieweit lässt sich das Heidetränk-Oppidum im Taunus mit den Oppida in der Region um Wien und Bratislava vergleichen? Was ist der derzeitige Wissensstand zur ältesten römischen Präsenz auf Frankfurter Boden auf Basis der jüngsten Ausgrabungen des städtischen Denkmalamtes in Höchst? Wie verhält es sich mit dem frühesten Nachweis von Germanen auf dem Domhügel und beim Osthafen?




dienstags bis sonntags von 10-18 Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr, montags geschlossen


Location bereitgestellt von: Kulturkurier