FREIES SCHAUSPIEL ENSEMBLE FRANKFURT


im TITANIA, Basaltstr. 23, 60487 Frankfurt

 

 

Quelle: kulturkurier

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Kommende Events

DIPLOMATIE
28.01.2018 um 17:00 Uhr / Frankfurt

Zwei Männer, zwei Welten, zwei Prinzipien in einem Duell. Auf dem Spiel stehen das Schicksal von Millionen Menschen und eine unersetzbare Stadt. Die Wahl der Waffen: das Wort, die Wahrheit, die Lüge. Alles eine Frage der Perspektive.



Paris, im August 1944. Noch halten die deutschen Soldaten einen großen Teil von Frankreich und die Hauptstadt des Landes besetzt. Aber was wird passieren, wenn die Alliierten in den nächsten Tagen in Paris einmarschieren? Schauplatz des Stückes ist das Hotel Meurice, der Sitz des Wehrmachtsbefehlshabers von Groß-Paris, General Dietrich von Choltitz. Er hat von Hitler den Befehl erhalten: „Paris darf nicht oder nur als Trümmerfeld in die Hand des Feindes fallen“.



Alles ist für die Zerstörung der französischen Hauptstadt vorbereitet. Plötzlich taucht durch eine Geheimtür der schwedische Generalkonsul Raoul Nordling bei von Choltitz auf. Es entspinnt sich ein faszinierendes, bedrückendes, atemberaubendes und hoch spannendes Duell zwischen dem schwedischen Diplomaten und dem deutschen Militär.



Ein Stück über Krieg und Diplomatie, über die Widersprüche zwischen den Gesetzen des Krieges und den Geboten der Menschlichkeit. Was ist ein Verbrechen und was eine militärische Aktion? Wo beginnt die Menschlichkeit und ab wann ist alles erlaubt? Es ist aber auch ein Stück über die Kraft und Macht des Einzelnen und die Kunst der Diplomatie. Es zeigt auf eindringliche Weise: Geschichte wird von Menschen gemacht.



„Sehen Sie der Realität ins Auge!“

„Welcher Realität? Ihrer oder meiner?“



mit Jürgen Beck-Rebholz, Adrian Scherschel u. a.

Inszenierung: Bettina Kaminski / Bühne: Gerd Friedrich


FAUST
30.01.2018 um 19:30 Uhr / Frankfurt

Arzt, Wissenschaftler, Esoteriker, Magier, Philosoph, Genie, Tatmensch, Lebemann. – Was ist Faust?



Tödlich gekränkt, weil das Universum ihm, dem „Ebenbild der Gottheit“, sein Geheimnis nicht preisgibt, verschreibt Faust Mephisto seine Seele, um sich in die Höhen und Tiefen des menschlichen Daseins zu stürzen und durch Handeln, Erleben und Erleiden die Welt zu begreifen.



Es spielen: Axel Gottschick, Bettina Kaminski / Inszenierung: Reinhard Hinzpeter


FAUST
31.01.2018 um 19:30 Uhr / Frankfurt

Arzt, Wissenschaftler, Esoteriker, Magier, Philosoph, Genie, Tatmensch, Lebemann. – Was ist Faust?



Tödlich gekränkt, weil das Universum ihm, dem „Ebenbild der Gottheit“, sein Geheimnis nicht preisgibt, verschreibt Faust Mephisto seine Seele, um sich in die Höhen und Tiefen des menschlichen Daseins zu stürzen und durch Handeln, Erleben und Erleiden die Welt zu begreifen.



Es spielen: Axel Gottschick, Bettina Kaminski / Inszenierung: Reinhard Hinzpeter


FAUST
01.02.2018 um 19:30 Uhr / Frankfurt

Arzt, Wissenschaftler, Esoteriker, Magier, Philosoph, Genie, Tatmensch, Lebemann. – Was ist Faust?



Tödlich gekränkt, weil das Universum ihm, dem „Ebenbild der Gottheit“, sein Geheimnis nicht preisgibt, verschreibt Faust Mephisto seine Seele, um sich in die Höhen und Tiefen des menschlichen Daseins zu stürzen und durch Handeln, Erleben und Erleiden die Welt zu begreifen.



Es spielen: Axel Gottschick, Bettina Kaminski / Inszenierung: Reinhard Hinzpeter


DIPLOMATIE
02.02.2018 um 20:00 Uhr / Frankfurt

Zwei Männer, zwei Welten, zwei Prinzipien in einem Duell. Auf dem Spiel stehen das Schicksal von Millionen Menschen und eine unersetzbare Stadt. Die Wahl der Waffen: das Wort, die Wahrheit, die Lüge. Alles eine Frage der Perspektive.



Paris, im August 1944. Noch halten die deutschen Soldaten einen großen Teil von Frankreich und die Hauptstadt des Landes besetzt. Aber was wird passieren, wenn die Alliierten in den nächsten Tagen in Paris einmarschieren? Schauplatz des Stückes ist das Hotel Meurice, der Sitz des Wehrmachtsbefehlshabers von Groß-Paris, General Dietrich von Choltitz. Er hat von Hitler den Befehl erhalten: „Paris darf nicht oder nur als Trümmerfeld in die Hand des Feindes fallen“.



Alles ist für die Zerstörung der französischen Hauptstadt vorbereitet. Plötzlich taucht durch eine Geheimtür der schwedische Generalkonsul Raoul Nordling bei von Choltitz auf. Es entspinnt sich ein faszinierendes, bedrückendes, atemberaubendes und hoch spannendes Duell zwischen dem schwedischen Diplomaten und dem deutschen Militär.



Ein Stück über Krieg und Diplomatie, über die Widersprüche zwischen den Gesetzen des Krieges und den Geboten der Menschlichkeit. Was ist ein Verbrechen und was eine militärische Aktion? Wo beginnt die Menschlichkeit und ab wann ist alles erlaubt? Es ist aber auch ein Stück über die Kraft und Macht des Einzelnen und die Kunst der Diplomatie. Es zeigt auf eindringliche Weise: Geschichte wird von Menschen gemacht.



„Sehen Sie der Realität ins Auge!“

„Welcher Realität? Ihrer oder meiner?“



mit Jürgen Beck-Rebholz, Adrian Scherschel u. a.

Inszenierung: Bettina Kaminski / Bühne: Gerd Friedrich


DIPLOMATIE
03.02.2018 um 20:00 Uhr / Frankfurt

Zwei Männer, zwei Welten, zwei Prinzipien in einem Duell. Auf dem Spiel stehen das Schicksal von Millionen Menschen und eine unersetzbare Stadt. Die Wahl der Waffen: das Wort, die Wahrheit, die Lüge. Alles eine Frage der Perspektive.



Paris, im August 1944. Noch halten die deutschen Soldaten einen großen Teil von Frankreich und die Hauptstadt des Landes besetzt. Aber was wird passieren, wenn die Alliierten in den nächsten Tagen in Paris einmarschieren? Schauplatz des Stückes ist das Hotel Meurice, der Sitz des Wehrmachtsbefehlshabers von Groß-Paris, General Dietrich von Choltitz. Er hat von Hitler den Befehl erhalten: „Paris darf nicht oder nur als Trümmerfeld in die Hand des Feindes fallen“.



Alles ist für die Zerstörung der französischen Hauptstadt vorbereitet. Plötzlich taucht durch eine Geheimtür der schwedische Generalkonsul Raoul Nordling bei von Choltitz auf. Es entspinnt sich ein faszinierendes, bedrückendes, atemberaubendes und hoch spannendes Duell zwischen dem schwedischen Diplomaten und dem deutschen Militär.



Ein Stück über Krieg und Diplomatie, über die Widersprüche zwischen den Gesetzen des Krieges und den Geboten der Menschlichkeit. Was ist ein Verbrechen und was eine militärische Aktion? Wo beginnt die Menschlichkeit und ab wann ist alles erlaubt? Es ist aber auch ein Stück über die Kraft und Macht des Einzelnen und die Kunst der Diplomatie. Es zeigt auf eindringliche Weise: Geschichte wird von Menschen gemacht.



„Sehen Sie der Realität ins Auge!“

„Welcher Realität? Ihrer oder meiner?“



mit Jürgen Beck-Rebholz, Adrian Scherschel u. a.

Inszenierung: Bettina Kaminski / Bühne: Gerd Friedrich


DER PROZESS
06.02.2018 um 19:30 Uhr / Frankfurt

"Jemand musste Josef K. verleumdet haben,

denn ohne dass er etwas Böses getan hätte,

wurde er eines Morgens verhaftet...."




Ein Prozess wird gegen ihn eröffnet. Und je mehr K. seine Unschuld beteuert und gegen das hohe Gericht, das er nie zu sehen bekommen wird, aufbegehrt, umso mehr verstrickt er sich in den Prozess und umso rätselhafter und unbegreibarer wird ihm das gesamte Verfahren.



Was ist das für ein Prozess? Wer klagt ihn an? Und weswegen? Was ist das für ein Kampf, den K. führt, und gegen wen? - Die Roman-Inszenierung des Freien Schauspiel Ensembles sucht, die existentiellen Strukturen des Werks unmittelbar erfahrbar zu machen, aber zugleich - durch seine ästhetische Abstraktion - die faszinierende Vieldeutigkeit seiner Metaphorik zu bewahren.



Inszenierung: Reinhard Hinzpeter



mit Axel Gottschick, Bettina Kaminski

Adrian Scherschel, Hans-Peter Schupp


WAISEN
08.02.2018 um 19:30 Uhr / Frankfurt

beatnik in Koproduktion mit Freies Schauspiel Ensemble



Danny und Helen erwarten ein Kind. Ihre Idylle wird jäh unterbrochen, als beim romantischen Abendessen Helens Bruder Liam blutüberströmt ins Zimmer platzt. Nicht sein Blut, sagt er. Auf der Straße sei ein Junge niedergestochen worden, er habe ihm bloß geholfen. Danny will die Polizei rufen. Helen hindert ihn daran. Schließlich ist Liam vorbestraft, da ist es besser, keine Aufmerksamkeit auf ihn zu lenken. Danny lässt sich überreden, seinen Schwager zu schützen und ahnt nicht, in welch fatales Geflecht aus Halbwahrheiten, Lügen und Liebe er sich damit verstrickt.



Dennis Kellys unwahrscheinlich dichter Psychothriller WAISEN handelt von der allgegenwärtigen, multimedial wohl unterstützten und somit gesellschaftlich anerkannten emotionalen, moralischen und intellektuellen Verwaisung seiner Protagonisten, eine Erkundung der Ängste und Loyalitäten, die uns dazu bringen, zu tun, was wir nicht tun sollten. Denn: Wenn nicht ich für mich bin, wer ist dann für mich?



Es spielen David Földszin, Randi Rettel, Daniel Schwingel

Inszenierung beatnik (Adrian Scherschel)


WAISEN
09.02.2018 um 20:00 Uhr / Frankfurt

beatnik in Koproduktion mit Freies Schauspiel Ensemble



Danny und Helen erwarten ein Kind. Ihre Idylle wird jäh unterbrochen, als beim romantischen Abendessen Helens Bruder Liam blutüberströmt ins Zimmer platzt. Nicht sein Blut, sagt er. Auf der Straße sei ein Junge niedergestochen worden, er habe ihm bloß geholfen. Danny will die Polizei rufen. Helen hindert ihn daran. Schließlich ist Liam vorbestraft, da ist es besser, keine Aufmerksamkeit auf ihn zu lenken. Danny lässt sich überreden, seinen Schwager zu schützen und ahnt nicht, in welch fatales Geflecht aus Halbwahrheiten, Lügen und Liebe er sich damit verstrickt.



Dennis Kellys unwahrscheinlich dichter Psychothriller WAISEN handelt von der allgegenwärtigen, multimedial wohl unterstützten und somit gesellschaftlich anerkannten emotionalen, moralischen und intellektuellen Verwaisung seiner Protagonisten, eine Erkundung der Ängste und Loyalitäten, die uns dazu bringen, zu tun, was wir nicht tun sollten. Denn: Wenn nicht ich für mich bin, wer ist dann für mich?



Es spielen David Földszin, Randi Rettel, Daniel Schwingel

Inszenierung beatnik (Adrian Scherschel)


DER WEG ZUM GLÜCK
14.02.2018 um 19:30 Uhr / Frankfurt

Alles beginnt sehr vielversprechend. Es könnte ein ganz harmloser Abend werden für den Schauspieler, schließlich lautet das Thema "Der Weg zum Glück". Was soll da schon schief gehen? Und "es läuft" doch.



Aber dann geht er doch schief - oder geht es schief? Doch wer geht da eigentlich? Und wohin? Hinter was laufen wir da eigentlich her? Die Steuer ist doch schon gemacht und der Urlaub gebucht, wieso ist es dann so schwierig, die Sommerparty von Angelika einfach mal zu genießen? Oder die schöne Wohnung?



Ist das etwa nicht "Der Weg zum Glück"? Und überhaupt: Warum sind wir nicht einfach glücklich, wenn wir doch eigentlich alles darüber wissen? Fest steht: Stillstand ist unmöglich! Und so läuft der Protagonist um sein Leben - oder doch um sein Leben herum?



Es spielt: Markus Gläser

Inszenierung: Jürgen Beck-Rebholz



Location bereitgestellt von: Kulturkurier