Alma Hoppes Lustspielhaus


Ludolfstr. 53, 20249 Hamburg

 

 

Quelle: kulturkurier

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Kommende Events

Jan-Peter Petersen - "Hamburger Jung - Leben zwischen Fisch und Kopf"
25.02.2018 um 19:00 Uhr / Hamburg

Sie lieben Polit-Skandale, Affären, peinliche Alltagssituationen und satirische Bluthochdruckgebiete? Alles bestens. Denn hier ist ein Spezialist am Werk.

Jan-Peter Petersen, Gründer, Autor und Schauspieler des Hamburger Kabaretts Alma Hoppe, präsentiert sein erstes Solo-Programm: „Hamburger Jung – Leben zwischen Fisch und Kopf.“



Der Unterschied zwischen Hamburgern und Hanseaten? Hamburger stellen etwas her, Hanseaten etwas dar.

Als Veteran seiner eigenen Biografie dreht er als noch intakter Vertreter der Babyboomer-Generation alles durch den Reißwolf, was sich bisher einer generationsgerechten kabarettistischen Bilanz entzogen hat.

Eine satirisch vorausschauende gesellschaftspolitische Rückschau über richtige Irrtümer, ideologische Spielplätze, Hamburg, Weltretter, Tagespolitik und Probleme und Krisen von morgen, die gestern schon da waren.

Er sludert über romantische Sturmfluten, Hochwasserhosen, alte Gräten im Kopf, blickt über seinen Beckenrand, flirtet mit dem Abgrund, hat stinkreiche Ideen. Seine Geburt: die erste Zwangsräumung. Das Ende: offen.

Ein Kuddelmuddel-Schmuddel-Buddel-Programm über das Ahoi in der Brause, Kinder, Kegeln und Dogmatismus.

Aktualität ist Prinzip. Dabei gerät seine kabarettistische Betrachtung zu einer präzisen Bestandsaufnahme deutscher Befindlichkeit. Und ist dabei saukomisch. Pointen im Sekundentakt sind Satz. Ob persönliche Krisen, ungebremste Eitelkeiten oder verlorene Ideale: Er ist scharf und sinnig wie Chili auf des Messers Schneide und so unverschämt ehrlich, dass sich die Balken biegen.



Die Zuschauer erwartet ein heftiges Wechselbad, denn Jan-Peter Petersen verbindet kabarettistisch zubeißende aktuelle Texte mit hochkomischen Alltagsepisoden. Kabarett pur. Ein Heidenspaß.



„Ein Feuerwerk an Geistesblitzen. Nichts flößt ihm nur den Hauch von Respekt ein. Gerade mit dieser Flapsigkeit ist das ungeheuer komisch: Es entsteht eine köstliche Melange aus scheinbarem Nonsens und intelligenter Tiefen-schärfe.“ (Lüneburger Zeitung).



Jan-Peter Petersen bietet allerbeste Hanseatische Katerstimmung.

Und das ganz ohne Matrosenkostüm.

Hamburger Jung: Leben zwischen Fisch und Kopf

Norddeutsches Spitzen-Kabarett: erfrischend, sturmfest, wasserdicht.

Sie haben ja sonst nichts zu lachen.



Regie: Thomas Reis

Texte: Thomas Reis, Jan-Peter Petersen


Thomas Freitag - "Europa, der Kreisverkehr und ein Todesfall"
27.02.2018 um 20:00 Uhr / Hamburg

Europa! Was für ein erstaunlicher Erdteil! Ein Kontinent, der die Philosophie erfunden hat, die moderne Wissenschaft entwickelt und die Menschenrechte formuliert hat ... und der es heute schafft, auf über 3000 Seiten zu erklären, wie viel Wasser maximal durch einen Duschkopf fließen darf.

Europa ist eine große Idee. Die Idee, eines Hauses, in dem 28 verschiedene Nationen (je nach Laune vielleicht auch nur 27) zusammenleben und zusammenarbeiten. Wobei jeder, der mal versucht hat, in einer WG mit nur drei Leuten einen Spülplan zu entwickeln, ahnt: Das wird sauschwer! Europa steht nicht gut da im Moment. Früher suchten hier Touristen aus Übersee nach den Resten der alten Ruinen. Heute scheint Europa selbst die größte Ruine zu sein.



Thomas Freitag wirft in seinem neuen Programm einen scharfen, satirischen und sehr komischen Blick auf Europa... oder das, was davon noch übrig ist.

Er schlüpft dazu in die Rolle des EU-Bürokraten Peter Rübenbauer, der für die Entwicklung aller europäischen Kreisverkehre zuständig ist... bis der "worst case" geschieht: Rübenbauer verunglückt in einem Kreisverkehr und findet sich nun auf der Grenze zwischen Leben und Tod, zwischen Himmel und Hölle, zwischen dem ewigen Licht und einer EU-Energiesparlampe wieder.

Und er stellt sich hier die großen Fragen: Habe ich im Leben alles richtig gemacht? Habe ich meine Ziele erreicht? Und habe ich wirklich für Europa gekämpft? Für dieses seltsame Gebilde, das uns Skipisten in Dänemark, Schwarzwälder Schinken aus Lettland und zwei Millionen Kreisverkehre beschert hat ...? Aber eben auch 70 Jahre Frieden und Wohlstand.

In einem rasanten Monolog seziert Thomas Freitag das heutige Europa, schlüpft dafür in viele verschiedene Rollen, schlägt den Bogen von der Antike bis heute, von der Hochkultur zur Politik, von Gott bis in die Welt. Und er kommt den großen Wahrheiten damit ziemlich nahe. Ein himmlischer Abend für Europäer, die glauben, dass Europa vielleicht doch noch mehr ist als Song-Contest und Champions League.



Ein himmlischer Abend für skeptische Europäer.


Timo Wopp - "Moral - Eine Laune der Kultur"
28.02.2018 um 20:00 Uhr / Hamburg

Wir haben alle unfassbar viel Angst. Früher war es Angst vor saurem Regen. Heute ist es die Angst vor Überfremdung. Oder schlimmer noch die Angst, kein Wlan zu haben. Unsere allergrößte Angst ist aber, von denen da oben belogen zu werden. Dass wir uns das getrost sparen können, zeigt Timo Wopp in seinem zweiten und neuesten Abendprogramm. Denn schonungslos ungefiltert illustriert er in "Moral – eine Laune der Kultur”, dass niemand uns mehr belügt als wir selbst. Und für diese These könnte es kein besseres Beispiel geben als ihn selbst. Er ist der Bürger, der Souverän und er will Politik mitgestalten können. Aber er will es um Himmels willen nicht wirklich tun müssen. Wenn Wopp nach mehr Demokratie ruft, meint er nicht, dass er sich mehr einbringen will. Er meint, irgendjemand soll machen, was er will. Kurz gesagt, er will dringend mehr direkte Demokratie, geht an einem sonnigen Wahlsonntag allerdings lieber ins Garten- als ins Wahllokal.

Preisklasse: A

Infos zu unseren Preisen finden Sie HIER.


Kay Ray - "YOLO!"
01.03.2018 um 19:00 Uhr / Hamburg

KAY RAY – bekannt ist er als bunter Hund, als Diva mit Bart und grün-blauem Lippenstift, mit toupierten Haaren und dramatischem Makeup. Für seine Gags über Heteros, Schwule sowie A-, B- und C-Promis. Und für seine leidenschaftlichen Interpretationen von Milva bis Billy Joel. Doch Stehenbleiben ist nichts für den Paradiesvogel der Comedy, was er in seinem neuen Solo-Programm YOLO! beweist:

Kay trennte sich nach 12 Jahren Beziehung von seinem Freund, zog mit seiner Freundin zusammen und gründete eine Familie. Jetzt ist seine Tochter sein Ein und Alles. Und so hört man neuerdings zwischen den bewährten Provokationen auch mal nachdenklichere Töne von Kay Ray. Ganz nach dem Motto: „Sich seiner eigenen Mauern im Kopf bewusst zu werden, versöhnt mich mit Jenen, die ich einst als engstirnig abstempelte. Und von denen gab es in meinem Leben einige.“

Gewohnt ehrlich gewährt der Hamburger Zotenkasper Einblicke in sein Leben, erzählt über das, was ist, was war und was sein könnte. Nach wie vor nimmt der selbsternannte Edel-Punk kein Blatt vor den Mund, im Kampf gegen Flachsinn und aufgesetzte Überheblichkeit! Kay Ray polarisiert. Wer in seine Show geht, braucht Mut. Doch wer diesen Mut aufbringt, wird zu 100% belohnt: In YOLO! schafft Kay Ray den Spagat zwischen Brachialsatire und Anspruch, zwischen Pop und tiefsinnigen Melodien. Kay Ray liebt sein Publikum und das Publikum liebt ihn! Und das spürt man!



... ein zügelloser Abend von und mit Kay Ray.

... Gesang, Gerede und Getue!

... Melancholisch, Ordinär und Anders.



Ein Abend entstanden aus drei Leben.


Jan-Peter Petersen - "Hamburger Jung - Leben zwischen Fisch und Kopf"
02.03.2018 um 20:00 Uhr / Hamburg

Sie lieben Polit-Skandale, Affären, peinliche Alltagssituationen und satirische Bluthochdruckgebiete? Alles bestens. Denn hier ist ein Spezialist am Werk.

Jan-Peter Petersen, Gründer, Autor und Schauspieler des Hamburger Kabaretts Alma Hoppe, präsentiert sein erstes Solo-Programm: „Hamburger Jung – Leben zwischen Fisch und Kopf.“



Der Unterschied zwischen Hamburgern und Hanseaten? Hamburger stellen etwas her, Hanseaten etwas dar.

Als Veteran seiner eigenen Biografie dreht er als noch intakter Vertreter der Babyboomer-Generation alles durch den Reißwolf, was sich bisher einer generationsgerechten kabarettistischen Bilanz entzogen hat.

Eine satirisch vorausschauende gesellschaftspolitische Rückschau über richtige Irrtümer, ideologische Spielplätze, Hamburg, Weltretter, Tagespolitik und Probleme und Krisen von morgen, die gestern schon da waren.

Er sludert über romantische Sturmfluten, Hochwasserhosen, alte Gräten im Kopf, blickt über seinen Beckenrand, flirtet mit dem Abgrund, hat stinkreiche Ideen. Seine Geburt: die erste Zwangsräumung. Das Ende: offen.

Ein Kuddelmuddel-Schmuddel-Buddel-Programm über das Ahoi in der Brause, Kinder, Kegeln und Dogmatismus.

Aktualität ist Prinzip. Dabei gerät seine kabarettistische Betrachtung zu einer präzisen Bestandsaufnahme deutscher Befindlichkeit. Und ist dabei saukomisch. Pointen im Sekundentakt sind Satz. Ob persönliche Krisen, ungebremste Eitelkeiten oder verlorene Ideale: Er ist scharf und sinnig wie Chili auf des Messers Schneide und so unverschämt ehrlich, dass sich die Balken biegen.



Die Zuschauer erwartet ein heftiges Wechselbad, denn Jan-Peter Petersen verbindet kabarettistisch zubeißende aktuelle Texte mit hochkomischen Alltagsepisoden. Kabarett pur. Ein Heidenspaß.



„Ein Feuerwerk an Geistesblitzen. Nichts flößt ihm nur den Hauch von Respekt ein. Gerade mit dieser Flapsigkeit ist das ungeheuer komisch: Es entsteht eine köstliche Melange aus scheinbarem Nonsens und intelligenter Tiefen-schärfe.“ (Lüneburger Zeitung).



Jan-Peter Petersen bietet allerbeste Hanseatische Katerstimmung.

Und das ganz ohne Matrosenkostüm.

Hamburger Jung: Leben zwischen Fisch und Kopf

Norddeutsches Spitzen-Kabarett: erfrischend, sturmfest, wasserdicht.

Sie haben ja sonst nichts zu lachen.



Regie: Thomas Reis

Texte: Thomas Reis, Jan-Peter Petersen


Jan-Peter Petersen - "Hamburger Jung - Leben zwischen Fisch und Kopf"
03.03.2018 um 20:00 Uhr / Hamburg

Sie lieben Polit-Skandale, Affären, peinliche Alltagssituationen und satirische Bluthochdruckgebiete? Alles bestens. Denn hier ist ein Spezialist am Werk.

Jan-Peter Petersen, Gründer, Autor und Schauspieler des Hamburger Kabaretts Alma Hoppe, präsentiert sein erstes Solo-Programm: „Hamburger Jung – Leben zwischen Fisch und Kopf.“



Der Unterschied zwischen Hamburgern und Hanseaten? Hamburger stellen etwas her, Hanseaten etwas dar.

Als Veteran seiner eigenen Biografie dreht er als noch intakter Vertreter der Babyboomer-Generation alles durch den Reißwolf, was sich bisher einer generationsgerechten kabarettistischen Bilanz entzogen hat.

Eine satirisch vorausschauende gesellschaftspolitische Rückschau über richtige Irrtümer, ideologische Spielplätze, Hamburg, Weltretter, Tagespolitik und Probleme und Krisen von morgen, die gestern schon da waren.

Er sludert über romantische Sturmfluten, Hochwasserhosen, alte Gräten im Kopf, blickt über seinen Beckenrand, flirtet mit dem Abgrund, hat stinkreiche Ideen. Seine Geburt: die erste Zwangsräumung. Das Ende: offen.

Ein Kuddelmuddel-Schmuddel-Buddel-Programm über das Ahoi in der Brause, Kinder, Kegeln und Dogmatismus.

Aktualität ist Prinzip. Dabei gerät seine kabarettistische Betrachtung zu einer präzisen Bestandsaufnahme deutscher Befindlichkeit. Und ist dabei saukomisch. Pointen im Sekundentakt sind Satz. Ob persönliche Krisen, ungebremste Eitelkeiten oder verlorene Ideale: Er ist scharf und sinnig wie Chili auf des Messers Schneide und so unverschämt ehrlich, dass sich die Balken biegen.



Die Zuschauer erwartet ein heftiges Wechselbad, denn Jan-Peter Petersen verbindet kabarettistisch zubeißende aktuelle Texte mit hochkomischen Alltagsepisoden. Kabarett pur. Ein Heidenspaß.



„Ein Feuerwerk an Geistesblitzen. Nichts flößt ihm nur den Hauch von Respekt ein. Gerade mit dieser Flapsigkeit ist das ungeheuer komisch: Es entsteht eine köstliche Melange aus scheinbarem Nonsens und intelligenter Tiefen-schärfe.“ (Lüneburger Zeitung).



Jan-Peter Petersen bietet allerbeste Hanseatische Katerstimmung.

Und das ganz ohne Matrosenkostüm.

Hamburger Jung: Leben zwischen Fisch und Kopf

Norddeutsches Spitzen-Kabarett: erfrischend, sturmfest, wasserdicht.

Sie haben ja sonst nichts zu lachen.



Regie: Thomas Reis

Texte: Thomas Reis, Jan-Peter Petersen


Chin Meyer - "MACHT! GELD! SEXY?"
04.03.2018 um 19:00 Uhr / Hamburg

Kennen Sie Ihren Marktvorteil? Ist es Geld? Oder Macht? Oder sind Sie einfach nur sexy? Chin Meyer betrachtet in seinem neuen Bühnenprogramm das Instrumentarium der Mächtigen, die Machthaberei und was Macht mit uns macht. Dabei hinterfragt der Kapitalismusversteher des Kabaretts die allgegenwärtige Gier nach immer mehr Geld und das in alle Lebensbereiche ausufernde Streben nach Sexy-Selbstbestätigungs-

Wohlfühl-Konsum. Im unterhaltsamen Kampf der Wertschöpfungsszenarien unterstützen ihn neue und bekannte Experten-Figuren, die - wie der erfrischend mies gelaunte Steuerfahnder Sigmund von Treiber - ihre ganz eigene, knallharte Sicht auf die Dinge beisteuern.



Chin Meyer ist Satiriker und kabarettistischer Finanzexperte. Mit intelligentem Witz und sprühendem Humor bohrt er tiefe Wunden in so manches aufgeblähte Finanzsystem und lässt auf unterhaltsame Weise auch gleich einige politische Kartenhäuser samt ihrer worthülsenlastigen Bewohner einstürzen.



Neben seinen Tour- und TV-Auftritten schreibt er regelmäßige Zeitungs-Kolumnen für den "Berliner Kurier".

Millionenfach geklickt wurde auf YouTube seine bei "Markus Lanz" gegebene Erklärung der Finanzkrise anhand von "Fuselanleihen".



"Ein vergnüglicher, aber nicht nur monetärer Rundumschlag - der Mann ist Spitze!"

schreibt die Berliner Morgenpost


Kai Magnus Sting - "Sonst noch was?!"
05.03.2018 um 20:00 Uhr / Hamburg

Von den komischen Dingen und anderen großen Kleinigkeiten

Auch in seinem neuesten Programm macht Kai Magnus Sting seinem Unmut nach allen Regeln der Wortkunst Luft. Er versteht die Welt nicht mehr. Im Umkehrschluss bedeutet dies: die Welt versteht Herrn Sting auch nicht mehr. Sonst noch was?

Immer auf die Lachmuskeln seines Publikums zielend, verzweifelt er meisterlich an den komischen Dingen, den großen Kleinigkeiten und anderen 'Stückskes' seines absurden Alltags.

Kabarett vom Allerfeinsten!

Vita:

Der 1978 in Duisburg geborene Kabarettist und Autor Kai Magnus Sting tritt seit über 20 Jahren regelmäßig auf den Bühnen der deutschsprachigen Länder auf. In seinen Soloprogrammen

übergießt er mit einem ungeheuren Redeschwall jeden und alles mit Spott und schnellt in wahnwitzigem Tempo von einer Begebenheit zum nächsten Skandal: brillant, bissig und messerscharf.

Auch als Autor von Kriminalromanen und -hörspielen ("Tod unter Gurken", "Leichenpuzzle" u.a.)sowie in seinem aktuellen Erzählband "Immer ist was, weil sonst wär ja nix" entpuppt er sich als wahrer Wortakrobat.


Kai Magnus Sting - "Sonst noch was?!"
05.03.2018 um 20:00 Uhr / Hamburg

Von den komischen Dingen und anderen großen Kleinigkeiten

Auch in seinem neuesten Programm macht Kai Magnus Sting seinem Unmut nach allen Regeln der Wortkunst Luft. Er versteht die Welt nicht mehr. Im Umkehrschluss bedeutet dies: die Welt versteht Herrn Sting auch nicht mehr. Sonst noch was?



Immer auf die Lachmuskeln seines Publikums zielend, verzweifelt er meisterlich an den komischen Dingen, den großen Kleinigkeiten und anderen 'Stückskes' seines absurden Alltags.

Kabarett vom Allerfeinsten!



Vita:

Der 1978 in Duisburg geborene Kabarettist und Autor Kai Magnus Sting tritt seit über 20 Jahren regelmäßig auf den Bühnen der deutschsprachigen Länder auf. In seinen Soloprogrammen

übergießt er mit einem ungeheuren Redeschwall jeden und alles mit Spott und schnellt in wahnwitzigem Tempo von einer Begebenheit zum nächsten Skandal: brillant, bissig und messerscharf.

Auch als Autor von Kriminalromanen und -hörspielen („Tod unter Gurken“, "Leichenpuzzle" u.a.)sowie in seinem aktuellen Erzählband „Immer ist was, weil sonst wär ja nix“ entpuppt er sich als wahrer Wortakrobat.


Stephan Bauer - "Vor der Ehe wollt' ich ewig leben"
06.03.2018 um 20:00 Uhr / Hamburg

Jeder kennt sie: die Müdigkeit in der Beziehung. Wenn man nach zehn Jahren ratlos in das Gesicht des Partners schaut und sich klar wird: "Vor der Ehe wollte ich ewig leben". Fast jeder hatte mal so seine Träume von einem glücklichen und erfüllten Dasein. Und was ist davon übrig? Mit 25 heiratet man den Menschen, der einem den Verstand wegbu… - und mit 50 stellt man fest: Es ist ihm gelungen.

Aber ist die Ehe trotz hoher Scheidungsraten wirklich überholt? Sind Single-Leben, Abendabschlussgefährten und Fremdgehportale im Netz eine tragfähige Alternative?

Kann man das alte Institut der Ehe nicht modernisieren? Für Männer ist es heute z.B. nicht wichtig, dass eine Frau kochen kann, sondern dass sie keinen guten Anwalt kennt. Der Mann weiß inzwischen ohnehin: Wer oben liegt, muss spülen. Wichtig ist heute nur noch, dass die Beziehung ausgeglichen ist:

Einer hat recht, der andere ist der Ehemann.

Die Ehe hat doch auch ihre guten Seiten. Man kommt nach Hause und hat immer dieselbe Bezugsperson, die einen ablehnt. Eine Ehe muss auch nicht langweilig sein. Man kann auch Lebensversicherungen aufeinander abschließen, dann hat sie die tolle Spannung wer gewinnt. Es müssen eben ein paar Regeln eingehalten werden. Die wichtigste lautet: Treue. Viele Menschen können das nicht. Warum eigentlich nicht? Bei Tieren funktioniert das doch auch. Pinguine sind sich ein Leben lang treu – aber die sehen halt auch alle gleich aus…

Stephan Bauer geht mit gutem Beispiel voran, ist (nochmal) vor den Traualtar getreten, getreu dem Motto: "Heiraten ist Dummheit aus Vernunft". Warum auch nicht? "Wir sind 5 Jahre zusammen, streiten viel, haben wenig Sex - dann können wir es auch offiziell machen."

Stephan Bauers neues Programm ist Jeder kennt sie: die Müdigkeit in der Beziehung. Wenn man nach zehn wie immer ein pointenpraller Mega-Spaß, aber auch eine offene Abrechnung mit der Single-Gesellschaft, erodierenden Werten und dem Gefühl von "alles geht".



Seine Fans werden es lieben!



"...eine eigene wunderbare Welt voller Geniestreiche und Überraschungen."

"...eine der größten Hoffnungen in der deutschen Kleinkunst." Rhein-Neckar-Zeitung



Location bereitgestellt von: Kulturkurier