Alma Hoppes Lustspielhaus


Ludolfstr. 53, 20249 Hamburg

 

 

Öffnungszeiten:
Ticketvorverkauf täglich von 11:00 - 19:00 Uhr.
Vorstellungen von Mo.- Sa.: Beginn 20:00 Uhr (Einlass ab 19:00 Uhr).
Vorstellungem am So.: Beginn 19:00 Uhr (Einlass ab 18:00 Uhr).



Quelle: kulturkurier

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Kommende Events

ALFONS - "jetzt noch deutscherer"
26.03.2019 um 20:00 Uhr / Hamburg

ALFONS



"jetzt noch deutscherer"

– Theater, Tiefgang, Trainingsjacke –

Wer hätte gedacht, dass ein einzelner Brief so viel Chaos anrichten könnte…?!

"Sie leben schon sehr lange in Deutschland - möchten Sie deutscher Staatsbürger werden?"
Was für eine Frage - völliger Unsinn! Ich hatte mir diese Frage noch nie gestellt. Ich habe mir den Brief erstmal genau angeguckt, denn ich habe gelernt: Man muss in Deutschland aufpassen, seitdem Gutenberg im 15. Jahrhundert das Kleingedruckte erfunden hat. Vielleicht steht da ja, Deutschsein ist im ersten Jahr kostenlos, aber dann... Aber nichts, kein Kleingedrucktes, keine Werbung, stattdessen offizielle Amtspost.
Ich dachte mir: "Deutscher werden - warum eigentlich nicht? Aber gleichzeitig auch: Warum eigentlich? Sie müssen wissen, Franzose UND Deutscher, das ist ein Widerspruch in sich: Deutsche sind diszipliniert, pünktlich und effizient - Franzosen sind… normal!"
Bei ALFONS aber ist auf einmal nichts mehr normal: Gerade noch war man erfolgreicher rasender Reporter mit Trainingsjacke und Puschelmikro, und plötzlich gerät alles aus dem Gleichgewicht…
In seinem neuem Programm "jetzt noch deutscher" erzählt ALFONS die Geschichte seiner Deutschwerdung, von den zauberhaften, sonnigen Kindheitstagen in Frankreich bis hin zum betörend samtigen Grau deutscher Amtsstuben

Und ALFONS kommt nicht allein, sondern in überaus charmanter Begleitung: Untermalt und umspielt von der Sängerin Julia Schilinski wird seine Geschichte immer wieder zum musikalischen Pas de deux, mal humoristisch, mal nachdenklich, oft völlig überraschend.

"ALFONS - Jetzt noch deutscherer" ist eine wunderbare Mélange aus Comedy, Theater und Kabarett - und zugleich noch viel mehr als die Summe dieser Zutaten. Ein Abend mit anhaltenden Nachwirkungen: Wärme im Herzen - und Kater in den Lachmuskeln. So, wie Sie es nur bei ALFONS erleben.
ALFONS - "jetzt noch deutscherer"
26.03.2019 um 20:00 Uhr / Hamburg

Wer hätte gedacht, dass ein einzelner Brief so viel Chaos anrichten könnte…?!



"Sie leben schon sehr lange in Deutschland - möchten Sie deutscher Staatsbürger werden?"

Was für eine Frage - völliger Unsinn! Ich hatte mir diese Frage noch nie gestellt. Ich habe mir den Brief erstmal genau angeguckt, denn ich habe gelernt: Man muss in Deutschland aufpassen, seitdem Gutenberg im 15. Jahrhundert das Kleingedruckte erfunden hat. Vielleicht steht da ja, Deutschsein ist im ersten Jahr kostenlos, aber dann... Aber nichts, kein Kleingedrucktes, keine Werbung, stattdessen offizielle Amtspost.

Ich dachte mir: "Deutscher werden - warum eigentlich nicht? Aber gleichzeitig auch: Warum eigentlich? Sie müssen wissen, Franzose UND Deutscher, das ist ein Widerspruch in sich: Deutsche sind diszipliniert, pünktlich und effizient - Franzosen sind... normal!"

Bei ALFONS aber ist auf einmal nichts mehr normal: Gerade noch war man erfolgreicher rasender Reporter mit Trainingsjacke und Puschelmikro, und plötzlich gerät alles aus dem Gleichgewicht...

In seinem neuem Programm "jetzt noch deutscher" erzählt ALFONS die Geschichte seiner Deutschwerdung, von den zauberhaften, sonnigen Kindheitstagen in Frankreich bis hin zum betörend samtigen Grau deutscher Amtsstuben



Und ALFONS kommt nicht allein, sondern in überaus charmanter Begleitung: Untermalt und umspielt von der Sängerin Julia Schilinski wird seine Geschichte immer wieder zum musikalischen Pas de deux, mal humoristisch, mal nachdenklich, oft völlig überraschend.



"ALFONS - Jetzt noch deutscherer" ist eine wunderbare Mélange aus Comedy, Theater und Kabarett - und zugleich noch viel mehr als die Summe dieser Zutaten. Ein Abend mit anhaltenden Nachwirkungen: Wärme im Herzen - und Kater in den Lachmuskeln. So, wie Sie es nur bei ALFONS erleben.


Alma Hoppe - "Kassensturz"
27.03.2019 um 20:00 Uhr / Hamburg

Das Kabarett Alma Hoppe feiert sein 35. Bühnenjubiläum und 25 Jahre Lustspielhaus! Anlass genug für ein satirisches Jubel-Programm: "Kassensturz".

Mit dieser vollen Packung Satire reagieren die Jan-Peter Petersen und Nils Loenicker prompt und aktuell auf die uns davoneilenden Ereignisse. Sie servieren die bittersten Pillen des politischen Alltags in zuckersüßer Umhüllung bei scharfer Dosierung.

Denn was kommt nun nach dem Tränental der letzten Monate? Der Sumpf des Sodbrennens? Oder der schreckliche Wald des sauren Aufstoßens? In rasendem Tempo präsentieren sie miesepetrige Zeitgenossen, Pechvögel, Trolle und Möchtegerns aus Politik, Wirtschaft und Privatleben. Kabarett pur.

Die Nasen sind bekannt. Aber angeödet vom Mief im deutschen Politik-Sumpf macht sich das Unglück nun ultimativ Luft: Alma Hoppe zieht gegen alles zu Felde, was ihnen vor die Pointen läuft.

Sie mobilisieren die letzten Reserven. Sie sind die rhetorischen Minenleger, deren Bühnenmunition mit scharfen Schüssen ein heftiges Säbelrasseln im Kanonenfutter einläutet. Auf nicht ausgeschilderten Wanderwegen präsentieren sie ein Wechselbad aus Gelächter und offenkundiger Gemeinheit. Sozialer Sprengstoff: Bombenstimmung.

Worthülsen gefüllt mit Pfeffer. Denn sie hassen Reden ohne Erinnerungswert und Denken ohne Erkenntnisgewinn. Neue Perspektiven können sie allerdings auch nicht versprechen. Weiß doch jeder: Perspektive ist stets nur das Vortäuschen räumlicher Tiefe auf einer platten Fläche.

"Nils Loenicker und Jan-Peter Petersen gehen der bundesrepublikanischen Unordnung mit bohrenden Fragen auf den Grund. Sie lassen mit scharfem Wortwitz die blubbernden Antwortblasen der Politiker, Medienvertreter, Manager, Berater und Freunde platzen." (Abendblatt)

Dieses Jubiläums-Programm ist eine rabenschwarze Zeitreise in die Vergangenheit unserer Zukunft. Hart dran an der Wirklichkeit und immer einen Tick echter als das Original. Da heißt es: Hingehen und Spaß haben.



Wir haben nachgezählt:

56 Kabarett-Programme hat ALMA HOPPE in den vergangenen 35 Jahren auf die Bühne gebracht. 35 Jahre ALMA HOPPE heißt aber auch: Jan-Peter Petersen und Nils Loenicker sind zusammen eines der erfolgreichsten und beständigsten Kabarett-Duos in Deutschland. In diesen 35 Jahren haben sie sich vom studentischen Szene-Kabarett zu einer festen Satire-Institution gemausert.

Von 1984 bis 1988 tingelten die beiden durch die Hamburger und bundesweite Kleinkunstszene. Von 1988 bis 1994 betrieben sie ihr erstes eigenes Theater: das "Kabarett Mon Marthe" in Hamburg-Eppendorf. Und im März 1994 eröffneten sie schließlich Alma Hoppes LUSTSPIELHAUS. Abendblatt: "Eine Erfolgs-Story."

Der Name "ALMA HOPPE" hat hingegen immer wieder für Verwirrung gesorgt. Doch wissen inzwischen nicht nur die eingefleischten Kabarett-Fans, dass es sich bei Alma Hoppe nicht um einen Fruchtsaft handelt, sondern um ein saftiges Satire-Doppel.


Söhne Hamburgs - Gwildis, Wendt & Claussen
28.03.2019 um 20:00 Uhr / Hamburg

Wir freuen uns, dass wir Ihnen zu unserem Jubiläum ein besonderes Highlight präsentieren können: Die Söhne Hamburgs entern Alma Hoppes Lustpielhaus!

Wenn Stefan Gwildis, Joja Wendt und Rolf Claussen auf der Bühne erscheinen, dann ist das "pures Dynamit". Die drei sind nicht nur jeder für sich begnadete Musiker, sondern auch langjährige Weggefährten und Freunde, die zusammen als Künstler vor Energie nur so strotzen.

"Bestager Boyband" werden die drei augenzwinkernd genannt und rocken in bester Gentleman Manier die Bühne: Joja Wendt am Flügel, Stefan Gwildis am Schlagzeug und Rolf Claussen am Bass - aber beim Konzert werden auch gern mal spontan die Instrumente getauscht, kein Problem für musikalische Tausendsassas wie die drei. Und es wird gesungen: dreistimmig oder solo, wobei sie sich immer wieder gegenseitig höchst unterhaltsam mit ihren herrlichen frechen, urkomischen und hanseatisch trockenen Foppereien unterbrechen.



Ihr Programm aus eigenen Stücken reicht von Blues, Jazz und Soul bis hin zu Salsa und Bossanova, und mit ihrem swingenden Sound erobern die drei ihr Publikum im Sturm. Denn die "Söhne" (der Bandname ist übrigens eine Erfindung von ihrem gemeinsamen Freund Otto Waalkes) verstehen sich blind, sie werfen einander die Bälle zu und fangen sie auf, und das alles mit einer großen Portion Humor und Herzlichkeit. Ihre Konzerte verbreiten garantiert gute Laune, denn ihrem Witz und Charme kann sich keiner entziehen!


Martin Buchholz - "Alles in bester Verfassung"
29.03.2019 um 20:00 Uhr / Hamburg

Das Grundgesetz nach 70 Jahren - aktuell in letzter Lesung



Martin Buchholz hat zwar angekündigt, kein neues Programm mehr zu schreiben, dafür hat er mal wieder ein Buch (neu) verfasst - und zwar über unsere Verfassung. Daraus liest er, doch wer Buchholz kennt, weiß, dass es beim Lesen nicht bleibt. Er zelebriert seine Texte und kümmert sich bei seinen aktuellen Assoziationen nicht um Vor-Schriften, auch nicht um seine eigenen. Eine hinterlustige und -listige Satire-Verschreibung über 70 Jahre Grundgesetz und über eine gegenwärtige Zukunft.


Lars Reichow - "Wunschkonzert"
30.03.2019 um 20:00 Uhr / Hamburg

Es ist Zeit, alles zu geben, nichts zurück zu halten.

Erst wenn das letzte Liebeslied erklungen ist, wenn die letzte Pointe euer Zwerchfell erschüttert hat, wenn der letzte Ton verklungen und die letzte Silbe gesprochen, wenn alle Frauengeschichten gebeichtet, wenn alle Männer entlarvt, alle Haustiere vertont wurden, wenn alle Politiker fachgerecht zerlegt worden sind, wenn das letzte Wort gesprochen und der letzte Ton verklungen, dann werdet ihr sehen, dass kein Wunsch mehr offen geblieben ist – und kein Auge trocken.



Man kann Reichow dabei zuschauen, wie er sich selbst die Wünsche von den Lippen abliest. Nie war so viel BESTES in einem Programm.

Nie wurde Sprache und Musik klaviatorischer verbunden.

Nie wurde so viel nach Luft geschnappt wie in diesem Programm.



Lars Reichow, der vielfache Preisträger, Radio- und Fernsehmoderator zeigt die ganze Bandbreite seines künstlerischen Potentials als Kabarettist, Comedian, Pianist und Sänger. Und er zeigt Haltung: Klare Worte gegen Nationalismus, Rassismus und ein Bekenntnis für ein weltoffenes Denken und Handeln. Ein unterhaltsamer und genussvoller Abend.



Lars Reichow und sein Best of Programm "Wunschkonzert" - ein sehr guter Grund, um sich mit der Wirklichkeit zu beschäftigen.


Sebastian Pufpaff - "WIR NACH"
03.04.2019 um 20:00 Uhr / Hamburg

Gretel fing an zu weinen und sprach: »Wie sollen wir nun aus dem Wald kommen?« Hänsel aber tröstete sie: »Wart nur ein Weilchen, bis der Mond aufgegangen ist, dann wollen wir den Weg schon finden.«



Wissen Sie was, die Welt geht unter und wir fahren mit Vollgas darauf zu, ja, das stimmt. Aber wir sind die Lenker. Sie haben das Steuer in der Hand. Die Richtung ist nicht in Stein gemeißelt, vorgegeben oder gar eine Einbahnstraße. Die Richtung ist unsere Entscheidung. Also, packen Sie die Sonnencreme ein, nehmen Sie ihre besten Vorurteile mit und lassen Sie uns auf eine Reise gehen. Wohin? In die Mitte des Humors, denn da entspringt der Sinn des Lebens: Lachen! Ich verspreche Ihnen anzukommen, denn dafür stehe ich mit meinem Namen.

Ihr Pufpaff



P.S. Sorry, aber es kann sein, dass Sie auf dem Weg gehörig was abkriegen, aber das lachen wir weg. Keine Sorge!


Jan-Peter Petersen - "Hamburger Jung - Leben zwischen Fisch und Kopf"
05.04.2019 um 20:00 Uhr / Hamburg

Sie lieben Polit-Skandale, Affären, peinliche Alltagssituationen und satirische Bluthochdruckgebiete? Alles bestens. Denn hier ist ein Spezialist am Werk.

Jan-Peter Petersen, Gründer, Autor und Schauspieler des Hamburger Kabaretts Alma Hoppe, präsentiert sein erstes Solo-Programm: "Hamburger Jung – Leben zwischen Fisch und Kopf."



Der Unterschied zwischen Hamburgern und Hanseaten? Hamburger stellen etwas her, Hanseaten etwas dar.

Als Veteran seiner eigenen Biografie dreht er als noch intakter Vertreter der Babyboomer-Generation alles durch den Reißwolf, was sich bisher einer generationsgerechten kabarettistischen Bilanz entzogen hat.

Eine satirisch vorausschauende gesellschaftspolitische Rückschau über richtige Irrtümer, ideologische Spielplätze, Hamburg, Weltretter, Tagespolitik und Probleme und Krisen von morgen, die gestern schon da waren.

Er sludert über romantische Sturmfluten, Hochwasserhosen, alte Gräten im Kopf, blickt über seinen Beckenrand, flirtet mit dem Abgrund, hat stinkreiche Ideen. Seine Geburt: die erste Zwangsräumung. Das Ende: offen.

Ein Kuddelmuddel-Schmuddel-Buddel-Programm über das Ahoi in der Brause, Kinder, Kegeln und Dogmatismus.

Aktualität ist Prinzip. Dabei gerät seine kabarettistische Betrachtung zu einer präzisen Bestandsaufnahme deutscher Befindlichkeit. Und ist dabei saukomisch. Pointen im Sekundentakt sind Satz. Ob persönliche Krisen, ungebremste Eitelkeiten oder verlorene Ideale: Er ist scharf und sinnig wie Chili auf des Messers Schneide und so unverschämt ehrlich, dass sich die Balken biegen.



Die Zuschauer erwartet ein heftiges Wechselbad, denn Jan-Peter Petersen verbindet kabarettistisch zubeißende aktuelle Texte mit hochkomischen Alltagsepisoden. Kabarett pur. Ein Heidenspaß.



"Ein Feuerwerk an Geistesblitzen. Nichts flößt ihm nur den Hauch von Respekt ein. Gerade mit dieser Flapsigkeit ist das ungeheuer komisch: Es entsteht eine köstliche Melange aus scheinbarem Nonsens und intelligenter Tiefen-schärfe." (Lüneburger Zeitung).



Jan-Peter Petersen bietet allerbeste Hanseatische Katerstimmung.

Und das ganz ohne Matrosenkostüm.

Hamburger Jung: Leben zwischen Fisch und Kopf

Norddeutsches Spitzen-Kabarett: erfrischend, sturmfest, wasserdicht.

Sie haben ja sonst nichts zu lachen.



Regie: Thomas Reis

Texte: Thomas Reis, Jan-Peter Petersen


Jan-Peter Petersen - "Hamburger Jung - Leben zwischen Fisch und Kopf"
05.04.2019 um 20:00 Uhr / Hamburg

Sie lieben Polit-Skandale, Affären, peinliche Alltagssituationen und satirische Bluthochdruckgebiete? Alles bestens. Denn hier ist ein Spezialist am Werk.

Jan-Peter Petersen, Gründer, Autor und Schauspieler des Hamburger Kabaretts Alma Hoppe, präsentiert sein erstes Solo-Programm: "Hamburger Jung - Leben zwischen Fisch und Kopf."



Der Unterschied zwischen Hamburgern und Hanseaten? Hamburger stellen etwas her, Hanseaten etwas dar.

Als Veteran seiner eigenen Biografie dreht er als noch intakter Vertreter der Babyboomer-Generation alles durch den Reißwolf, was sich bisher einer generationsgerechten kabarettistischen Bilanz entzogen hat.

Eine satirisch vorausschauende gesellschaftspolitische Rückschau über richtige Irrtümer, ideologische Spielplätze, Hamburg, Weltretter, Tagespolitik und Probleme und Krisen von morgen, die gestern schon da waren.

Er sludert über romantische Sturmfluten, Hochwasserhosen, alte Gräten im Kopf, blickt über seinen Beckenrand, flirtet mit dem Abgrund, hat stinkreiche Ideen. Seine Geburt: die erste Zwangsräumung. Das Ende: offen.

Ein Kuddelmuddel-Schmuddel-Buddel-Programm über das Ahoi in der Brause, Kinder, Kegeln und Dogmatismus.

Aktualität ist Prinzip. Dabei gerät seine kabarettistische Betrachtung zu einer präzisen Bestandsaufnahme deutscher Befindlichkeit. Und ist dabei saukomisch. Pointen im Sekundentakt sind Satz. Ob persönliche Krisen, ungebremste Eitelkeiten oder verlorene Ideale: Er ist scharf und sinnig wie Chili auf des Messers Schneide und so unverschämt ehrlich, dass sich die Balken biegen.



Die Zuschauer erwartet ein heftiges Wechselbad, denn Jan-Peter Petersen verbindet kabarettistisch zubeißende aktuelle Texte mit hochkomischen Alltagsepisoden. Kabarett pur. Ein Heidenspaß.



"Ein Feuerwerk an Geistesblitzen. Nichts flößt ihm nur den Hauch von Respekt ein. Gerade mit dieser Flapsigkeit ist das ungeheuer komisch: Es entsteht eine köstliche Melange aus scheinbarem Nonsens und intelligenter Tiefen-schärfe." (Lüneburger Zeitung).



Jan-Peter Petersen bietet allerbeste Hanseatische Katerstimmung.

Und das ganz ohne Matrosenkostüm.

Hamburger Jung: Leben zwischen Fisch und Kopf

Norddeutsches Spitzen-Kabarett: erfrischend, sturmfest, wasserdicht.

Sie haben ja sonst nichts zu lachen.



Regie: Thomas Reis

Texte: Thomas Reis, Jan-Peter Petersen


Anka Zink - "WO PIN ICH? Comedy 4.1"
07.04.2019 um 19:00 Uhr / Hamburg

"Wo pin ich?" ist der zweite Wurf von Anka Zink zum Thema Mensch und moderne Medien. Überwogen im ersten Teil Neugier und Begeisterung, so ist das Thema jetzt die Faszination des Möglichen.

Die Zukunft hat begonnen und zwar mit einer Lüge:

Ja, ich habe die allgemeinen Geschäftsbedingungen gelesen.

Lüge eins!

Und verstanden.

Lüge zwei!

Der moderne Mensch hat zwei gesellschaftliche Verpflichtungen:

1. Du sollst konsumieren.

2. Du sollst Daten liefern.

Am besten online! Das kann kompliziert werden: Wie hieß noch mal mein Password? Wo

muss ich das Häkchen setzen? Wo den Pin eingeben? Habe ich überhaupt schon gepinnt oder gerade gepennt?

Unser Gehirn haben wir in unser Smartphone outgesourct. Selbst Denken wird zur Glückssache. Wir daten online und pflegen unser virtuelles "Ich", bis wir zu uns selber "Sie" sagen. Wir arbeiten im Homeoffice und flirten mit unserem Rasenmäher-Roboter, statt mit unserem smarten Kollegen aus der Kaffeeküche, der uns längst vergessen hat und dem wir nur noch über Google Tracking auflauern können.

Vom Fax bis zum Fingerabdruck-Pin: Anka Zinks Streetview auf das normal verkabelte Leben im 21. Jahrhundert funktioniert ganz oldschool. Mit dem Wort, das die Dinge auf den Punkt bringt und den Lachmuskeln keine Pause gönnt.

Anka Zink reflektiert das Leben im Netz und fragt sich, ob es Netzstrumpfhosen bald als App gibt, ob man selbstfahrende Autos auch auf "Besoffen" programmieren kann. Ob Multitasking schizophren macht, ob wir bei soviel Nähe unser i-Phone vor Erkältungen schützen müssen und ob es mit dem richtigen Vibrationstool auch untenrum glücklich macht. Ob sich die Arbeitswelt 4.0 schneller ausbreitet als derIslam und wie hoch die Dunkelziffer derer ist, die aus dem Netz nicht mehr zurückkehren.

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AGB: Beim Buchen dieses Programms akzeptieren Sie unsere allgemeinenGeschäftsbedingungen: "Wo pin ich” ist das Update 2017, die runderneuerte Version von "Sexy ist was anderes".



Location bereitgestellt von: Kulturkurier