Haus der Kulturen der Welt


John-Foster-Dulles-Allee 10, 10557 Berlin

 

 

Öffnungszeiten:
Mo - So, 10 - 19 Uhr
(Ausstellungen: Mi - Mo, 11 - 19 Uhr)
http://www.hkw.de/impressum


Quelle: kulturkurier

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Kommende Events

Rimini Protokoll: Gesellschaftsmodell Großbaustelle (Staat 2)
01.03.2018 / Berlin

Rimini Protokoll: Gesellschaftsmodell Großbaustelle (Staat 2)



Do, 1. – So, 4.3.



Was erzählen Großbaustellen über die Gesellschaft – ihre verborgenen Choreografien verschobener Fertigstellung und Kostenkorrekturen, die Verflechtungen von Investor*innen mit der Politik, die undurchsichtigen Verbindungslinien in alle Welt? Acht simultane Baustellenführungen verdichten sich zum Wimmelbild, in dem das Publikum verschiedenen Expert*innen folgt: Ein rumänischer Bauarbeiter erzählt von Existenzangst und Schwarzarbeit, der ehemalige BER-Entrauchungsplaner versucht zu verstehen, wie er zum Bauernopfer der Politik wurde, ein Ökonom schaut von einer Aussichtsplattform in Singapur auf einen Masterplan für postfossiles Bauen und ein Ameisenforscher zeigt, wie ein Staat bauen konnte, dessen Bewohner*innen Partizipation nicht als Summe von Partikularinteressen verstehen.



In vier Inszenierungen begibt sich das Autoren-Regie-Kollektiv Rimini Protokoll mit Staat 1–4 auf eine Recherche in die Felder außerhalb dessen, was heute vom Nationalstaat organisiert und kontrolliert werden kann. Die gesamte Tetralogie ist im März 2018 im Haus der Kulturen der Welt und im Neuen Museum zu sehen.



Alle Aufführungen auf Deutsch und Englisch, limitiertes Kontingent für englische Sprache

 



Zu den Tickets...



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Eine Produktion von Rimini Protokoll und dem Düsseldorfer Schauspielhaus im Rahmen von 100 Jahre Gegenwart



Bild: Rimini Protokoll | Gesellschaftsmodell Großbaustelle (Staat 2), Düsseldorfer Schauspielhaus, Copyright: Benno Tobler




Programmkonkretisierungen folgen.
Rimini Protokoll: Gesellschaftsmodell Großbaustelle (Staat 2)
02.03.2018 / Berlin

Rimini Protokoll: Gesellschaftsmodell Großbaustelle (Staat 2)



Do, 1. – So, 4.3.



Was erzählen Großbaustellen über die Gesellschaft – ihre verborgenen Choreografien verschobener Fertigstellung und Kostenkorrekturen, die Verflechtungen von Investor*innen mit der Politik, die undurchsichtigen Verbindungslinien in alle Welt? Acht simultane Baustellenführungen verdichten sich zum Wimmelbild, in dem das Publikum verschiedenen Expert*innen folgt: Ein rumänischer Bauarbeiter erzählt von Existenzangst und Schwarzarbeit, der ehemalige BER-Entrauchungsplaner versucht zu verstehen, wie er zum Bauernopfer der Politik wurde, ein Ökonom schaut von einer Aussichtsplattform in Singapur auf einen Masterplan für postfossiles Bauen und ein Ameisenforscher zeigt, wie ein Staat bauen konnte, dessen Bewohner*innen Partizipation nicht als Summe von Partikularinteressen verstehen.



In vier Inszenierungen begibt sich das Autoren-Regie-Kollektiv Rimini Protokoll mit Staat 1–4 auf eine Recherche in die Felder außerhalb dessen, was heute vom Nationalstaat organisiert und kontrolliert werden kann. Die gesamte Tetralogie ist im März 2018 im Haus der Kulturen der Welt und im Neuen Museum zu sehen.



Alle Aufführungen auf Deutsch und Englisch, limitiertes Kontingent für englische Sprache

 



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Eine Produktion von Rimini Protokoll und dem Düsseldorfer Schauspielhaus im Rahmen von 100 Jahre Gegenwart



Bild: Rimini Protokoll | Gesellschaftsmodell Großbaustelle (Staat 2), Düsseldorfer Schauspielhaus, Copyright: Benno Tobler




Programmkonkretisierungen folgen.
Rimini Protokoll: Gesellschaftsmodell Großbaustelle (Staat 2)
03.03.2018 / Berlin

Rimini Protokoll: Gesellschaftsmodell Großbaustelle (Staat 2)



Do, 1. – So, 4.3.



Was erzählen Großbaustellen über die Gesellschaft – ihre verborgenen Choreografien verschobener Fertigstellung und Kostenkorrekturen, die Verflechtungen von Investor*innen mit der Politik, die undurchsichtigen Verbindungslinien in alle Welt? Acht simultane Baustellenführungen verdichten sich zum Wimmelbild, in dem das Publikum verschiedenen Expert*innen folgt: Ein rumänischer Bauarbeiter erzählt von Existenzangst und Schwarzarbeit, der ehemalige BER-Entrauchungsplaner versucht zu verstehen, wie er zum Bauernopfer der Politik wurde, ein Ökonom schaut von einer Aussichtsplattform in Singapur auf einen Masterplan für postfossiles Bauen und ein Ameisenforscher zeigt, wie ein Staat bauen konnte, dessen Bewohner*innen Partizipation nicht als Summe von Partikularinteressen verstehen.



In vier Inszenierungen begibt sich das Autoren-Regie-Kollektiv Rimini Protokoll mit Staat 1–4 auf eine Recherche in die Felder außerhalb dessen, was heute vom Nationalstaat organisiert und kontrolliert werden kann. Die gesamte Tetralogie ist im März 2018 im Haus der Kulturen der Welt und im Neuen Museum zu sehen.



Alle Aufführungen auf Deutsch und Englisch, limitiertes Kontingent für englische Sprache

 



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Eine Produktion von Rimini Protokoll und dem Düsseldorfer Schauspielhaus im Rahmen von 100 Jahre Gegenwart



Bild: Rimini Protokoll | Gesellschaftsmodell Großbaustelle (Staat 2), Düsseldorfer Schauspielhaus, Copyright: Benno Tobler




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Rimini Protokoll: Gesellschaftsmodell Großbaustelle (Staat 2)
04.03.2018 um 19:00 Uhr / Berlin

Rimini Protokoll: Gesellschaftsmodell Großbaustelle (Staat 2)



Do, 1. – So, 4.3.



Was erzählen Großbaustellen über die Gesellschaft – ihre verborgenen Choreografien verschobener Fertigstellung und Kostenkorrekturen, die Verflechtungen von Investor*innen mit der Politik, die undurchsichtigen Verbindungslinien in alle Welt? Acht simultane Baustellenführungen verdichten sich zum Wimmelbild, in dem das Publikum verschiedenen Expert*innen folgt: Ein rumänischer Bauarbeiter erzählt von Existenzangst und Schwarzarbeit, der ehemalige BER-Entrauchungsplaner versucht zu verstehen, wie er zum Bauernopfer der Politik wurde, ein Ökonom schaut von einer Aussichtsplattform in Singapur auf einen Masterplan für postfossiles Bauen und ein Ameisenforscher zeigt, wie ein Staat bauen konnte, dessen Bewohner*innen Partizipation nicht als Summe von Partikularinteressen verstehen.



In vier Inszenierungen begibt sich das Autoren-Regie-Kollektiv Rimini Protokoll mit Staat 1–4 auf eine Recherche in die Felder außerhalb dessen, was heute vom Nationalstaat organisiert und kontrolliert werden kann. Die gesamte Tetralogie ist im März 2018 im Haus der Kulturen der Welt und im Neuen Museum zu sehen.



Alle Aufführungen auf Deutsch und Englisch, limitiertes Kontingent für englische Sprache

 



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Eine Produktion von Rimini Protokoll und dem Düsseldorfer Schauspielhaus im Rahmen von 100 Jahre Gegenwart



Bild: Rimini Protokoll | Gesellschaftsmodell Großbaustelle (Staat 2), Düsseldorfer Schauspielhaus, Copyright: Benno Tobler


Rimini Protokoll: Gesellschaftsmodell Großbaustelle (Staat 2)
04.03.2018 / Berlin

Rimini Protokoll: Gesellschaftsmodell Großbaustelle (Staat 2)



Do, 1. – So, 4.3.



Was erzählen Großbaustellen über die Gesellschaft – ihre verborgenen Choreografien verschobener Fertigstellung und Kostenkorrekturen, die Verflechtungen von Investor*innen mit der Politik, die undurchsichtigen Verbindungslinien in alle Welt? Acht simultane Baustellenführungen verdichten sich zum Wimmelbild, in dem das Publikum verschiedenen Expert*innen folgt: Ein rumänischer Bauarbeiter erzählt von Existenzangst und Schwarzarbeit, der ehemalige BER-Entrauchungsplaner versucht zu verstehen, wie er zum Bauernopfer der Politik wurde, ein Ökonom schaut von einer Aussichtsplattform in Singapur auf einen Masterplan für postfossiles Bauen und ein Ameisenforscher zeigt, wie ein Staat bauen konnte, dessen Bewohner*innen Partizipation nicht als Summe von Partikularinteressen verstehen.



In vier Inszenierungen begibt sich das Autoren-Regie-Kollektiv Rimini Protokoll mit Staat 1–4 auf eine Recherche in die Felder außerhalb dessen, was heute vom Nationalstaat organisiert und kontrolliert werden kann. Die gesamte Tetralogie ist im März 2018 im Haus der Kulturen der Welt und im Neuen Museum zu sehen.



Alle Aufführungen auf Deutsch und Englisch, limitiertes Kontingent für englische Sprache

 



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Mehr Informationen...



Eine Produktion von Rimini Protokoll und dem Düsseldorfer Schauspielhaus im Rahmen von 100 Jahre Gegenwart



Bild: Rimini Protokoll | Gesellschaftsmodell Großbaustelle (Staat 2), Düsseldorfer Schauspielhaus, Copyright: Benno Tobler




Programmkonkretisierungen folgen.
Rimini Protokoll: Weltzustand Davos (Staat 4)
08.03.2018 / Berlin

Rimini Protokoll: Weltzustand Davos (Staat 4)



Do, 8.– So, 11.3.



Wie steuern privat organisierte, von der Öffentlichkeit streng abgeschirmte Treffen globaler Eliten die Geschicke der Menschheit? Vor 100 Jahren noch berühmter Tuberkolosekurort, treffen im Alpenstädtchen Davos seit den 1970er Jahren jeden Januar die Mächtigen der Politik, CEOs der wichtigsten Unternehmen und gesellschaftliche Akteur*innen beim Weltwirtschaftsforum (WEF) zusammen. Staat 4 spekuliert über diese nur auf Einladung und nach Zahlung astronomischer Teilnahmebeiträge zugänglichen Zusammenkünfte, über Machtkonzentration und Weltverbesserung als privates Geschäftsmodell: In der Gegenüberstellung der Interessenslagen millionenschwerer Konzerne sowie der Länder der Vereinten Nationen geraten die Zuschauer*innen mitten hinein in die Widersprüchlichkeiten und Graben der globalen Gegenwart.



In vier Inszenierungen begibt sich das Autoren-Regie-Kollektiv Rimini Protokoll mit Staat 1–4 auf eine Recherche in die Felder außerhalb dessen, was heute vom Nationalstaat organisiert und kontrolliert werden kann. Die gesamte Tetralogie ist im März 2018 im Haus der Kulturen der Welt und im Neuen Museum zu sehen.



08., 09. & 11.03. auf Deutsch; 10.03. auf Englisch





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Eine Produktion von Rimini Protokoll und dem Schauspielhaus Zürich im Rahmen von 100 Jahre Gegenwart



Bild: Rimini Protokoll | Weltzustand Davos (Staat 4), Schauspielhaus Zürich | © Benno Tobler




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Rimini Protokoll: Träumende Kollektive. Tastende Schafe (Staat 3)
08.03.2018 / Berlin

Rimini-Protokoll: Träumende Kollektive. Tastende Schafe (Staat 3)



Do, 1.– So, 4.3. und Do, 8.– So, 11.3.



Drohen Selbstbestimmung und Demokratie zwischen Politikversagen und Ego-Bubbles unterzugehen? Werden komplexe digitale Systeme die Politik ersetzen? Das Stück erkundet den Einfluss digitaler Technologien auf die Mechanismen demokratischer Willensbildung und die Manifestationen von Identität. Die Besucher* innen werden zu Spielfiguren in einem permanenten Selektionsprozess. Geleitet von einer Stimme aus der Zukunft und zwei Moderatoren aus Athen – wo die Demokratie erst kürzlich zu scheitern schien – füttern sie die Cloud, zu der ihre Geräte verschaltet sind. Die Grenzen zwischen Individuum und Algorithmus verschwimmen und das Publikum selbst wird zum Klangkörper, der netztypische Dynamiken des Schwarmverhaltens in den theatralen Raum überführt.



In vier Inszenierungen begibt sich das Autoren-Regie-Kollektiv Rimini Protokoll mit Staat 1–4 auf eine Recherche in die Felder außerhalb dessen, was heute vom Nationalstaat organisiert und kontrolliert werden kann. Die gesamte Tetralogie ist im März 2018 im Haus der Kulturen der Welt und im Neuen Museum zu sehen.



Alle Aufführungen auf Deutsch mit englischen Übertiteln

 



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Eine Produktion von Rimini Protokoll und dem Staatsschauspiel Dresdenim Rahmen von 100 Jahre Gegenwart



Bild: Rimini Protokoll | Träumende Kollektive. Tastende Schafe (Staat 3), Staatsschauspiel Dresden | © Benno Tobler




Programmkonkretisierungen folgen.
Rimini Protokoll: Weltzustand Davos (Staat 4)
09.03.2018 / Berlin

Rimini Protokoll: Weltzustand Davos (Staat 4)



Do, 8.– So, 11.3.



Wie steuern privat organisierte, von der Öffentlichkeit streng abgeschirmte Treffen globaler Eliten die Geschicke der Menschheit? Vor 100 Jahren noch berühmter Tuberkolosekurort, treffen im Alpenstädtchen Davos seit den 1970er Jahren jeden Januar die Mächtigen der Politik, CEOs der wichtigsten Unternehmen und gesellschaftliche Akteur*innen beim Weltwirtschaftsforum (WEF) zusammen. Staat 4 spekuliert über diese nur auf Einladung und nach Zahlung astronomischer Teilnahmebeiträge zugänglichen Zusammenkünfte, über Machtkonzentration und Weltverbesserung als privates Geschäftsmodell: In der Gegenüberstellung der Interessenslagen millionenschwerer Konzerne sowie der Länder der Vereinten Nationen geraten die Zuschauer*innen mitten hinein in die Widersprüchlichkeiten und Graben der globalen Gegenwart.



In vier Inszenierungen begibt sich das Autoren-Regie-Kollektiv Rimini Protokoll mit Staat 1–4 auf eine Recherche in die Felder außerhalb dessen, was heute vom Nationalstaat organisiert und kontrolliert werden kann. Die gesamte Tetralogie ist im März 2018 im Haus der Kulturen der Welt und im Neuen Museum zu sehen.



08., 09. & 11.03. auf Deutsch; 10.03. auf Englisch





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Eine Produktion von Rimini Protokoll und dem Schauspielhaus Zürich im Rahmen von 100 Jahre Gegenwart



Bild: Rimini Protokoll | Weltzustand Davos (Staat 4), Schauspielhaus Zürich | © Benno Tobler




Programmkonkretisierungen folgen.
Rimini Protokoll: Träumende Kollektive. Tastende Schafe (Staat 3)
09.03.2018 / Berlin

Rimini-Protokoll: Träumende Kollektive. Tastende Schafe (Staat 3)



Do, 1.– So, 4.3. und Do, 8.– So, 11.3.



Drohen Selbstbestimmung und Demokratie zwischen Politikversagen und Ego-Bubbles unterzugehen? Werden komplexe digitale Systeme die Politik ersetzen? Das Stück erkundet den Einfluss digitaler Technologien auf die Mechanismen demokratischer Willensbildung und die Manifestationen von Identität. Die Besucher* innen werden zu Spielfiguren in einem permanenten Selektionsprozess. Geleitet von einer Stimme aus der Zukunft und zwei Moderatoren aus Athen – wo die Demokratie erst kürzlich zu scheitern schien – füttern sie die Cloud, zu der ihre Geräte verschaltet sind. Die Grenzen zwischen Individuum und Algorithmus verschwimmen und das Publikum selbst wird zum Klangkörper, der netztypische Dynamiken des Schwarmverhaltens in den theatralen Raum überführt.



In vier Inszenierungen begibt sich das Autoren-Regie-Kollektiv Rimini Protokoll mit Staat 1–4 auf eine Recherche in die Felder außerhalb dessen, was heute vom Nationalstaat organisiert und kontrolliert werden kann. Die gesamte Tetralogie ist im März 2018 im Haus der Kulturen der Welt und im Neuen Museum zu sehen.



Alle Aufführungen auf Deutsch mit englischen Übertiteln

 



Zu den Tickets...



Mehr Informationen...



Eine Produktion von Rimini Protokoll und dem Staatsschauspiel Dresdenim Rahmen von 100 Jahre Gegenwart



Bild: Rimini Protokoll | Träumende Kollektive. Tastende Schafe (Staat 3), Staatsschauspiel Dresden | © Benno Tobler




Programmkonkretisierungen folgen.


Location bereitgestellt von: Kulturkurier