Sonntag, 22.07.2018

Ausstellung
James Rogers
22.07.2018 in Wuppertal

James Rogers vertritt eine konsequent minimalistische Position. Vorbilder wie Sol LeWitt, Donald Judd oder Robert Ryman beeindrucken ihn nachhaltig. Die Auseinandersetzung mit dem abstrakten Expressionismus und die Beschäftigung mit richtungsweisenden Positionen wie Willem de Kooning und Jasper Jones prägt das eigene Schaffen und führt zu einer klaren und reduzierten Bildsprache.



 



Ein wesentliches Grundelement ganzer Bildserien ist seit 1968 der Punkt. Die reine geometrische Form, der Ecken und rechte Winkel fehlen, wird auf der weißen Leinwand gleichmäßig gesetzt und folgt dabei einer erkennnbaren Ordnung, deren Logik sich dem Betrachter nicht unmittelbar erschließt. Alle Kreise, grundsätzlich in den Primärfarben gemalt. Haben dieselbe Größe und exakt den gleichen Durchmesser. James Rogers hat die farbigen Punkte methodisch sortiert. Er bestimmt die Ausdehnung und den Abstand der Formen zueinander und folgt dabei einer mathematischen Systematik. All-over und fiktiv über die Grenzen der Leinwand hinaus werden die farbigen Dots auf dem weißen Malgrund nicht spontan und zufällig verteilt. Sie orientieren sich an einer diagonal und horizontal ausgerichteten, gleichmäßigen Bildarchitektur. Sichtbare Malgesten werden bewusst vermieden, Pinselspuren sind nicht erkennbar.



 



Das stringent konzeptuelle Raster führt zu faszinierenden Ergebnissen. Die Punktbilder strahlen und leuchten, sie vermitteln Ruhe und Dynamik zugleich, sie berühren durch ihre Lyrik und Musikalität, die an den minimalistischen Sound eines John Cage erinnert.





Biographie (673 Zeichen)



James Rogers, 1935 geboren in Whitechapel, London, absolvierte seine Ausbildung an der renommierten St. Martins's School of Art und an der University of Leicester. Seine Biografie beeindruckt durch vielfältige Tätigkeiten im Bereich der Kunst. James Rogers bleibt seiner Heimatstadt London zunächst verbunden und arbeitet Ende der 50er Jahre bei der bekannten Werbeagentur B.B.D.O. 1966 bis 1978 unterrichtet er als Lehrer an der Wimbledon School of Art, zu seinen Studenten zählt Tony Cragg. Von 1984-88 leitet er als Direktor die international anerkannte Lisson Gallery, bevor er 1988 endgültig nach Wuppertal zieht, um zwölf Jahre im Atelier von Tony Cragg zu arbeiten.



(Text: Gisela Elbracht-Iglhaut)



 




10-19 Uhr
Ausstellung
James Rogers
22.07.2018 in Wuppertal

James Rogers vertritt eine konsequent minimalistische Position. Vorbilder wie Sol LeWitt, Donald Judd oder Robert Ryman beeindrucken ihn nachhaltig. Die Auseinandersetzung mit dem abstrakten Expressionismus und die Beschäftigung mit richtungsweisenden Positionen wie Willem de Kooning und Jasper Jones prägt das eigene Schaffen und führt zu einer klaren und reduzierten Bildsprache.



 



Ein wesentliches Grundelement ganzer Bildserien ist seit 1968 der Punkt. Die reine geometrische Form, der Ecken und rechte Winkel fehlen, wird auf der weißen Leinwand gleichmäßig gesetzt und folgt dabei einer erkennnbaren Ordnung, deren Logik sich dem Betrachter nicht unmittelbar erschließt. Alle Kreise, grundsätzlich in den Primärfarben gemalt. Haben dieselbe Größe und exakt den gleichen Durchmesser. James Rogers hat die farbigen Punkte methodisch sortiert. Er bestimmt die Ausdehnung und den Abstand der Formen zueinander und folgt dabei einer mathematischen Systematik. All-over und fiktiv über die Grenzen der Leinwand hinaus werden die farbigen Dots auf dem weißen Malgrund nicht spontan und zufällig verteilt. Sie orientieren sich an einer diagonal und horizontal ausgerichteten, gleichmäßigen Bildarchitektur. Sichtbare Malgesten werden bewusst vermieden, Pinselspuren sind nicht erkennbar.



 



Das stringent konzeptuelle Raster führt zu faszinierenden Ergebnissen. Die Punktbilder strahlen und leuchten, sie vermitteln Ruhe und Dynamik zugleich, sie berühren durch ihre Lyrik und Musikalität, die an den minimalistischen Sound eines John Cage erinnert.





Biographie (673 Zeichen)



James Rogers, 1935 geboren in Whitechapel, London, absolvierte seine Ausbildung an der renommierten St. Martins's School of Art und an der University of Leicester. Seine Biografie beeindruckt durch vielfältige Tätigkeiten im Bereich der Kunst. James Rogers bleibt seiner Heimatstadt London zunächst verbunden und arbeitet Ende der 50er Jahre bei der bekannten Werbeagentur B.B.D.O. 1966 bis 1978 unterrichtet er als Lehrer an der Wimbledon School of Art, zu seinen Studenten zählt Tony Cragg. Von 1984-88 leitet er als Direktor die international anerkannte Lisson Gallery, bevor er 1988 endgültig nach Wuppertal zieht, um zwölf Jahre im Atelier von Tony Cragg zu arbeiten.



(Text: Gisela Elbracht-Iglhaut)



 




10-19 Uhr

Montag, 23.07.2018

Ausstellung
James Rogers
23.07.2018 in Wuppertal

James Rogers vertritt eine konsequent minimalistische Position. Vorbilder wie Sol LeWitt, Donald Judd oder Robert Ryman beeindrucken ihn nachhaltig. Die Auseinandersetzung mit dem abstrakten Expressionismus und die Beschäftigung mit richtungsweisenden Positionen wie Willem de Kooning und Jasper Jones prägt das eigene Schaffen und führt zu einer klaren und reduzierten Bildsprache.



 



Ein wesentliches Grundelement ganzer Bildserien ist seit 1968 der Punkt. Die reine geometrische Form, der Ecken und rechte Winkel fehlen, wird auf der weißen Leinwand gleichmäßig gesetzt und folgt dabei einer erkennnbaren Ordnung, deren Logik sich dem Betrachter nicht unmittelbar erschließt. Alle Kreise, grundsätzlich in den Primärfarben gemalt. Haben dieselbe Größe und exakt den gleichen Durchmesser. James Rogers hat die farbigen Punkte methodisch sortiert. Er bestimmt die Ausdehnung und den Abstand der Formen zueinander und folgt dabei einer mathematischen Systematik. All-over und fiktiv über die Grenzen der Leinwand hinaus werden die farbigen Dots auf dem weißen Malgrund nicht spontan und zufällig verteilt. Sie orientieren sich an einer diagonal und horizontal ausgerichteten, gleichmäßigen Bildarchitektur. Sichtbare Malgesten werden bewusst vermieden, Pinselspuren sind nicht erkennbar.



 



Das stringent konzeptuelle Raster führt zu faszinierenden Ergebnissen. Die Punktbilder strahlen und leuchten, sie vermitteln Ruhe und Dynamik zugleich, sie berühren durch ihre Lyrik und Musikalität, die an den minimalistischen Sound eines John Cage erinnert.





Biographie (673 Zeichen)



James Rogers, 1935 geboren in Whitechapel, London, absolvierte seine Ausbildung an der renommierten St. Martins's School of Art und an der University of Leicester. Seine Biografie beeindruckt durch vielfältige Tätigkeiten im Bereich der Kunst. James Rogers bleibt seiner Heimatstadt London zunächst verbunden und arbeitet Ende der 50er Jahre bei der bekannten Werbeagentur B.B.D.O. 1966 bis 1978 unterrichtet er als Lehrer an der Wimbledon School of Art, zu seinen Studenten zählt Tony Cragg. Von 1984-88 leitet er als Direktor die international anerkannte Lisson Gallery, bevor er 1988 endgültig nach Wuppertal zieht, um zwölf Jahre im Atelier von Tony Cragg zu arbeiten.



(Text: Gisela Elbracht-Iglhaut)



 




10-19 Uhr
Ausstellung
James Rogers
23.07.2018 in Wuppertal

James Rogers vertritt eine konsequent minimalistische Position. Vorbilder wie Sol LeWitt, Donald Judd oder Robert Ryman beeindrucken ihn nachhaltig. Die Auseinandersetzung mit dem abstrakten Expressionismus und die Beschäftigung mit richtungsweisenden Positionen wie Willem de Kooning und Jasper Jones prägt das eigene Schaffen und führt zu einer klaren und reduzierten Bildsprache.



 



Ein wesentliches Grundelement ganzer Bildserien ist seit 1968 der Punkt. Die reine geometrische Form, der Ecken und rechte Winkel fehlen, wird auf der weißen Leinwand gleichmäßig gesetzt und folgt dabei einer erkennnbaren Ordnung, deren Logik sich dem Betrachter nicht unmittelbar erschließt. Alle Kreise, grundsätzlich in den Primärfarben gemalt. Haben dieselbe Größe und exakt den gleichen Durchmesser. James Rogers hat die farbigen Punkte methodisch sortiert. Er bestimmt die Ausdehnung und den Abstand der Formen zueinander und folgt dabei einer mathematischen Systematik. All-over und fiktiv über die Grenzen der Leinwand hinaus werden die farbigen Dots auf dem weißen Malgrund nicht spontan und zufällig verteilt. Sie orientieren sich an einer diagonal und horizontal ausgerichteten, gleichmäßigen Bildarchitektur. Sichtbare Malgesten werden bewusst vermieden, Pinselspuren sind nicht erkennbar.



 



Das stringent konzeptuelle Raster führt zu faszinierenden Ergebnissen. Die Punktbilder strahlen und leuchten, sie vermitteln Ruhe und Dynamik zugleich, sie berühren durch ihre Lyrik und Musikalität, die an den minimalistischen Sound eines John Cage erinnert.





Biographie (673 Zeichen)



James Rogers, 1935 geboren in Whitechapel, London, absolvierte seine Ausbildung an der renommierten St. Martins's School of Art und an der University of Leicester. Seine Biografie beeindruckt durch vielfältige Tätigkeiten im Bereich der Kunst. James Rogers bleibt seiner Heimatstadt London zunächst verbunden und arbeitet Ende der 50er Jahre bei der bekannten Werbeagentur B.B.D.O. 1966 bis 1978 unterrichtet er als Lehrer an der Wimbledon School of Art, zu seinen Studenten zählt Tony Cragg. Von 1984-88 leitet er als Direktor die international anerkannte Lisson Gallery, bevor er 1988 endgültig nach Wuppertal zieht, um zwölf Jahre im Atelier von Tony Cragg zu arbeiten.



(Text: Gisela Elbracht-Iglhaut)



 




10-19 Uhr

Dienstag, 24.07.2018

Ausstellung
James Rogers
24.07.2018 in Wuppertal

James Rogers vertritt eine konsequent minimalistische Position. Vorbilder wie Sol LeWitt, Donald Judd oder Robert Ryman beeindrucken ihn nachhaltig. Die Auseinandersetzung mit dem abstrakten Expressionismus und die Beschäftigung mit richtungsweisenden Positionen wie Willem de Kooning und Jasper Jones prägt das eigene Schaffen und führt zu einer klaren und reduzierten Bildsprache.



 



Ein wesentliches Grundelement ganzer Bildserien ist seit 1968 der Punkt. Die reine geometrische Form, der Ecken und rechte Winkel fehlen, wird auf der weißen Leinwand gleichmäßig gesetzt und folgt dabei einer erkennnbaren Ordnung, deren Logik sich dem Betrachter nicht unmittelbar erschließt. Alle Kreise, grundsätzlich in den Primärfarben gemalt. Haben dieselbe Größe und exakt den gleichen Durchmesser. James Rogers hat die farbigen Punkte methodisch sortiert. Er bestimmt die Ausdehnung und den Abstand der Formen zueinander und folgt dabei einer mathematischen Systematik. All-over und fiktiv über die Grenzen der Leinwand hinaus werden die farbigen Dots auf dem weißen Malgrund nicht spontan und zufällig verteilt. Sie orientieren sich an einer diagonal und horizontal ausgerichteten, gleichmäßigen Bildarchitektur. Sichtbare Malgesten werden bewusst vermieden, Pinselspuren sind nicht erkennbar.



 



Das stringent konzeptuelle Raster führt zu faszinierenden Ergebnissen. Die Punktbilder strahlen und leuchten, sie vermitteln Ruhe und Dynamik zugleich, sie berühren durch ihre Lyrik und Musikalität, die an den minimalistischen Sound eines John Cage erinnert.





Biographie (673 Zeichen)



James Rogers, 1935 geboren in Whitechapel, London, absolvierte seine Ausbildung an der renommierten St. Martins's School of Art und an der University of Leicester. Seine Biografie beeindruckt durch vielfältige Tätigkeiten im Bereich der Kunst. James Rogers bleibt seiner Heimatstadt London zunächst verbunden und arbeitet Ende der 50er Jahre bei der bekannten Werbeagentur B.B.D.O. 1966 bis 1978 unterrichtet er als Lehrer an der Wimbledon School of Art, zu seinen Studenten zählt Tony Cragg. Von 1984-88 leitet er als Direktor die international anerkannte Lisson Gallery, bevor er 1988 endgültig nach Wuppertal zieht, um zwölf Jahre im Atelier von Tony Cragg zu arbeiten.



(Text: Gisela Elbracht-Iglhaut)



 




10-19 Uhr
Ausstellung
James Rogers
24.07.2018 in Wuppertal

James Rogers vertritt eine konsequent minimalistische Position. Vorbilder wie Sol LeWitt, Donald Judd oder Robert Ryman beeindrucken ihn nachhaltig. Die Auseinandersetzung mit dem abstrakten Expressionismus und die Beschäftigung mit richtungsweisenden Positionen wie Willem de Kooning und Jasper Jones prägt das eigene Schaffen und führt zu einer klaren und reduzierten Bildsprache.



 



Ein wesentliches Grundelement ganzer Bildserien ist seit 1968 der Punkt. Die reine geometrische Form, der Ecken und rechte Winkel fehlen, wird auf der weißen Leinwand gleichmäßig gesetzt und folgt dabei einer erkennnbaren Ordnung, deren Logik sich dem Betrachter nicht unmittelbar erschließt. Alle Kreise, grundsätzlich in den Primärfarben gemalt. Haben dieselbe Größe und exakt den gleichen Durchmesser. James Rogers hat die farbigen Punkte methodisch sortiert. Er bestimmt die Ausdehnung und den Abstand der Formen zueinander und folgt dabei einer mathematischen Systematik. All-over und fiktiv über die Grenzen der Leinwand hinaus werden die farbigen Dots auf dem weißen Malgrund nicht spontan und zufällig verteilt. Sie orientieren sich an einer diagonal und horizontal ausgerichteten, gleichmäßigen Bildarchitektur. Sichtbare Malgesten werden bewusst vermieden, Pinselspuren sind nicht erkennbar.



 



Das stringent konzeptuelle Raster führt zu faszinierenden Ergebnissen. Die Punktbilder strahlen und leuchten, sie vermitteln Ruhe und Dynamik zugleich, sie berühren durch ihre Lyrik und Musikalität, die an den minimalistischen Sound eines John Cage erinnert.





Biographie (673 Zeichen)



James Rogers, 1935 geboren in Whitechapel, London, absolvierte seine Ausbildung an der renommierten St. Martins's School of Art und an der University of Leicester. Seine Biografie beeindruckt durch vielfältige Tätigkeiten im Bereich der Kunst. James Rogers bleibt seiner Heimatstadt London zunächst verbunden und arbeitet Ende der 50er Jahre bei der bekannten Werbeagentur B.B.D.O. 1966 bis 1978 unterrichtet er als Lehrer an der Wimbledon School of Art, zu seinen Studenten zählt Tony Cragg. Von 1984-88 leitet er als Direktor die international anerkannte Lisson Gallery, bevor er 1988 endgültig nach Wuppertal zieht, um zwölf Jahre im Atelier von Tony Cragg zu arbeiten.



(Text: Gisela Elbracht-Iglhaut)



 




10-19 Uhr

Mittwoch, 25.07.2018

Ausstellung
James Rogers
25.07.2018 in Wuppertal

James Rogers vertritt eine konsequent minimalistische Position. Vorbilder wie Sol LeWitt, Donald Judd oder Robert Ryman beeindrucken ihn nachhaltig. Die Auseinandersetzung mit dem abstrakten Expressionismus und die Beschäftigung mit richtungsweisenden Positionen wie Willem de Kooning und Jasper Jones prägt das eigene Schaffen und führt zu einer klaren und reduzierten Bildsprache.



 



Ein wesentliches Grundelement ganzer Bildserien ist seit 1968 der Punkt. Die reine geometrische Form, der Ecken und rechte Winkel fehlen, wird auf der weißen Leinwand gleichmäßig gesetzt und folgt dabei einer erkennnbaren Ordnung, deren Logik sich dem Betrachter nicht unmittelbar erschließt. Alle Kreise, grundsätzlich in den Primärfarben gemalt. Haben dieselbe Größe und exakt den gleichen Durchmesser. James Rogers hat die farbigen Punkte methodisch sortiert. Er bestimmt die Ausdehnung und den Abstand der Formen zueinander und folgt dabei einer mathematischen Systematik. All-over und fiktiv über die Grenzen der Leinwand hinaus werden die farbigen Dots auf dem weißen Malgrund nicht spontan und zufällig verteilt. Sie orientieren sich an einer diagonal und horizontal ausgerichteten, gleichmäßigen Bildarchitektur. Sichtbare Malgesten werden bewusst vermieden, Pinselspuren sind nicht erkennbar.



 



Das stringent konzeptuelle Raster führt zu faszinierenden Ergebnissen. Die Punktbilder strahlen und leuchten, sie vermitteln Ruhe und Dynamik zugleich, sie berühren durch ihre Lyrik und Musikalität, die an den minimalistischen Sound eines John Cage erinnert.





Biographie (673 Zeichen)



James Rogers, 1935 geboren in Whitechapel, London, absolvierte seine Ausbildung an der renommierten St. Martins's School of Art und an der University of Leicester. Seine Biografie beeindruckt durch vielfältige Tätigkeiten im Bereich der Kunst. James Rogers bleibt seiner Heimatstadt London zunächst verbunden und arbeitet Ende der 50er Jahre bei der bekannten Werbeagentur B.B.D.O. 1966 bis 1978 unterrichtet er als Lehrer an der Wimbledon School of Art, zu seinen Studenten zählt Tony Cragg. Von 1984-88 leitet er als Direktor die international anerkannte Lisson Gallery, bevor er 1988 endgültig nach Wuppertal zieht, um zwölf Jahre im Atelier von Tony Cragg zu arbeiten.



(Text: Gisela Elbracht-Iglhaut)



 




10-19 Uhr