Sonntag, 25.02.2018

Ausstellung
Schöne Neue Welten. Virtuelle Realitäten in der zeitgenössischen Kunst
25.02.2018 in Friedrichshafen

Mit der Einführung von Virtual Reality findet eine Bildrevolution statt, die unsere Wahrnehmung von Bildern und unser Verhältnis zur Wirklichkeit von Grund auf ändert. Virtuelle Räume lassen illusionäre Welten entstehen, durch die man sich bewegen und die man unmittelbar erleben kann. Möglichst abgeschlossen von der Außenwelt tauchen die Betrachterinnen und Betrachter durch interaktive Elemente sowie den Einsatz zusätzlicher Apparaturen in die Bilder ein und werden körperlich involviert.



Massenkompatible Technologien wie VR-Headsets, 3D-Beamer und -Fernseher oder 3D Cardboards finden sich verstärkt im Alltag wieder. Die unterschiedlichen Anwendungsbereiche, wie die 3D unterstützte Operationsüberwachung, Videospiele, Traumabewältigung und die Digitalisierung verlorener Kulturgüter machen sichtbar, wie stark virtuelle Raumbilder bereits heute in die verschiedensten Lebensbereiche hineinwirken und wie uns diese auch in der Zukunft prägen werden.



Die Ausstellung widmet sich diesem bildtechnologischen Wandel und untersucht die Verschränkung von virtuellen und realen Räumen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der gesellschaftspolitischen Dimension der virtuellen Technologien. Im Spannungsfeld von Illusion und kritischer Distanz reflektieren die Künstlerinnen und Künstler u.a. deren Anwendung in der Forensik, in der Pornoindustrie und als Bestandteil der modernen Kriegsführung. Denn die Kontrolle über den virtuellen Raum ist zugleich auch immer mit einer Kontrolle über den realen Raum verbunden. Virtualität und Realität sind damit auf das Engste miteinander verschränkt.



Das Eintauchen in illusionäre Welten ist dabei keineswegs geschichtslos. Es gründet vielmehr auf einer langen Tradition. Panoramen, Dioramen oder Stereoskopien verdeutlichen das bereits Jahrhunderte alte Interesse des Menschen an immersiven Medien. Ausgangspunkt der Ausstellung sind daher stereoskopische Aufnahmen, die die Geschichte des Zeppelins von 1900 bis in die 1930er Jahre begleiten.



Auf über 1000 qm Ausstellungsfläche widmen sich 12 international renommierte Künstlerinnen und Künstler dem Verhältnis von virtuellen und realen Räumen. Die Ausstellung reflektiert dabei die verschiedenen Spielarten von Virtualität. Gemeinsam mit dem Berliner Architekturbüro Kooperative für Darstellungspolitik wurde ein Ausstellungsparcours entwickelt, durch den sich die Besucherinnen und Besucher bewegen und der die Verschränkung virtueller und realer Welten erfahrbar macht. Die Bandbreite reicht dabei von Simulationen, in der die reale Umwelt künstlich reproduziert wird, über 3D-Videos bis hin zur Virtual Reality, die mit Hilfe von VR-Headsets einen allumfassenden bildlichen Illusionsraum erzeugt.



Die ausgestellten Künstlerinnen und Künstler eignen sich immersive Bildmedien an, arbeiten eng mit Programmiererinnen und Programmierern zusammen, um gemeinsam Technologien weiterzuentwickeln und so die interdisziplinäre Schnittstelle von Kunst und Technik neu zu beleben.



Teilnehmende Künstler/-innen (u.a. mit): Halil Altindere, Salome Asega & Reese Donohue & Tongkwai Lulin, Trisha Baga, Banz & Bowinkel, micha cárdenas, Harun Farocki, Forensic Architecture, Sidsel Meineche Hansen, Florian Meisenberg, The Nest Collective




Di-So 10-17 Uhr
andere
Albrecht Mayer, Oboe / Tianwa Yang, Violine - Liisa Randalu, Viola / Gabriel Schwabe, Violoncello
25.02.2018 in Friedrichshafen

MO\15.01.18\20:00
Albrecht Mayer Oboe \ Tianwa Yang Violine \ Liisa Randalu Viola \ Gabriel Schwabe Violoncello

Benjamin Britten: Phantasy Quartet für Oboe und Streichtrio op. 2
Wolfgang Amadeus Mozart: Oboenquartett F-Dur KV 370
Maurice Ravel: Sonate für Violine und Violoncello
Ernest John Moeran: Fantasy Quartet

Vier hochkarätige Musiker haben sich zum gemeinsamen Quartettspiel zusammengeschlossen, in der Besetzung Oboe und Streichtrio. Wer an Oboe denkt, denkt an Albrecht Mayer. Zuhörer und Kritiker geraten gleichermaßen ins Schwärmen. Da ist von „Götterfunke“ die Rede, von der „wundersamen Oboe“ oder von Mayers Kunst, die die Oboe „zum Verführungsinstrument erhebt“. An seiner Seite die chinesische Geigerin Tianwa Yang, über die in der FAZ zu lesen stand: „Heute gibt es kein Vertun mehr: Tianwa Yang ist die stärkste junge Geigerin, weit und breit“. 2014 wurde sie mit einem ECHO Klassik sowie mit dem Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet. 2015 erhielt sie erneut einen ECHO Klassik. Die estnische Bratschistin Liisa Randalu ist seit 2012 Mitglied des erfolgreichen Schumann Quartetts, das sich bereits zahlreiche renommierte Preise und Auszeichnungen erspielt hat. Doch auch als Solistin war sie mehrfache erste Preisträgerin internationaler Wettbewerbe. Bleibt Gabriel Schwabe, der bereits mit 18 Jahren den „Grand Prix Emanuel Feuermann“ gewann, einer von vielen weiteren Wettbewerbserfolgen. Gabriel Schwabe hat sich mit seiner Interpretationskunst und Technik in Verbindung mit einer beeindruckenden Bühnenpräsenz unter den führenden Cellisten seiner Generation etabliert. Vier außergewöhnliche Künstlerpersönlichkeiten mit einem ebenso außergewöhnlichen Programm.

Montag, 26.02.2018

Ausstellung
Schöne Neue Welten. Virtuelle Realitäten in der zeitgenössischen Kunst
26.02.2018 in Friedrichshafen

Mit der Einführung von Virtual Reality findet eine Bildrevolution statt, die unsere Wahrnehmung von Bildern und unser Verhältnis zur Wirklichkeit von Grund auf ändert. Virtuelle Räume lassen illusionäre Welten entstehen, durch die man sich bewegen und die man unmittelbar erleben kann. Möglichst abgeschlossen von der Außenwelt tauchen die Betrachterinnen und Betrachter durch interaktive Elemente sowie den Einsatz zusätzlicher Apparaturen in die Bilder ein und werden körperlich involviert.



Massenkompatible Technologien wie VR-Headsets, 3D-Beamer und -Fernseher oder 3D Cardboards finden sich verstärkt im Alltag wieder. Die unterschiedlichen Anwendungsbereiche, wie die 3D unterstützte Operationsüberwachung, Videospiele, Traumabewältigung und die Digitalisierung verlorener Kulturgüter machen sichtbar, wie stark virtuelle Raumbilder bereits heute in die verschiedensten Lebensbereiche hineinwirken und wie uns diese auch in der Zukunft prägen werden.



Die Ausstellung widmet sich diesem bildtechnologischen Wandel und untersucht die Verschränkung von virtuellen und realen Räumen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der gesellschaftspolitischen Dimension der virtuellen Technologien. Im Spannungsfeld von Illusion und kritischer Distanz reflektieren die Künstlerinnen und Künstler u.a. deren Anwendung in der Forensik, in der Pornoindustrie und als Bestandteil der modernen Kriegsführung. Denn die Kontrolle über den virtuellen Raum ist zugleich auch immer mit einer Kontrolle über den realen Raum verbunden. Virtualität und Realität sind damit auf das Engste miteinander verschränkt.



Das Eintauchen in illusionäre Welten ist dabei keineswegs geschichtslos. Es gründet vielmehr auf einer langen Tradition. Panoramen, Dioramen oder Stereoskopien verdeutlichen das bereits Jahrhunderte alte Interesse des Menschen an immersiven Medien. Ausgangspunkt der Ausstellung sind daher stereoskopische Aufnahmen, die die Geschichte des Zeppelins von 1900 bis in die 1930er Jahre begleiten.



Auf über 1000 qm Ausstellungsfläche widmen sich 12 international renommierte Künstlerinnen und Künstler dem Verhältnis von virtuellen und realen Räumen. Die Ausstellung reflektiert dabei die verschiedenen Spielarten von Virtualität. Gemeinsam mit dem Berliner Architekturbüro Kooperative für Darstellungspolitik wurde ein Ausstellungsparcours entwickelt, durch den sich die Besucherinnen und Besucher bewegen und der die Verschränkung virtueller und realer Welten erfahrbar macht. Die Bandbreite reicht dabei von Simulationen, in der die reale Umwelt künstlich reproduziert wird, über 3D-Videos bis hin zur Virtual Reality, die mit Hilfe von VR-Headsets einen allumfassenden bildlichen Illusionsraum erzeugt.



Die ausgestellten Künstlerinnen und Künstler eignen sich immersive Bildmedien an, arbeiten eng mit Programmiererinnen und Programmierern zusammen, um gemeinsam Technologien weiterzuentwickeln und so die interdisziplinäre Schnittstelle von Kunst und Technik neu zu beleben.



Teilnehmende Künstler/-innen (u.a. mit): Halil Altindere, Salome Asega & Reese Donohue & Tongkwai Lulin, Trisha Baga, Banz & Bowinkel, micha cárdenas, Harun Farocki, Forensic Architecture, Sidsel Meineche Hansen, Florian Meisenberg, The Nest Collective




Di-So 10-17 Uhr

Dienstag, 27.02.2018

Ausstellung
Schöne Neue Welten. Virtuelle Realitäten in der zeitgenössischen Kunst
27.02.2018 in Friedrichshafen

Mit der Einführung von Virtual Reality findet eine Bildrevolution statt, die unsere Wahrnehmung von Bildern und unser Verhältnis zur Wirklichkeit von Grund auf ändert. Virtuelle Räume lassen illusionäre Welten entstehen, durch die man sich bewegen und die man unmittelbar erleben kann. Möglichst abgeschlossen von der Außenwelt tauchen die Betrachterinnen und Betrachter durch interaktive Elemente sowie den Einsatz zusätzlicher Apparaturen in die Bilder ein und werden körperlich involviert.



Massenkompatible Technologien wie VR-Headsets, 3D-Beamer und -Fernseher oder 3D Cardboards finden sich verstärkt im Alltag wieder. Die unterschiedlichen Anwendungsbereiche, wie die 3D unterstützte Operationsüberwachung, Videospiele, Traumabewältigung und die Digitalisierung verlorener Kulturgüter machen sichtbar, wie stark virtuelle Raumbilder bereits heute in die verschiedensten Lebensbereiche hineinwirken und wie uns diese auch in der Zukunft prägen werden.



Die Ausstellung widmet sich diesem bildtechnologischen Wandel und untersucht die Verschränkung von virtuellen und realen Räumen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der gesellschaftspolitischen Dimension der virtuellen Technologien. Im Spannungsfeld von Illusion und kritischer Distanz reflektieren die Künstlerinnen und Künstler u.a. deren Anwendung in der Forensik, in der Pornoindustrie und als Bestandteil der modernen Kriegsführung. Denn die Kontrolle über den virtuellen Raum ist zugleich auch immer mit einer Kontrolle über den realen Raum verbunden. Virtualität und Realität sind damit auf das Engste miteinander verschränkt.



Das Eintauchen in illusionäre Welten ist dabei keineswegs geschichtslos. Es gründet vielmehr auf einer langen Tradition. Panoramen, Dioramen oder Stereoskopien verdeutlichen das bereits Jahrhunderte alte Interesse des Menschen an immersiven Medien. Ausgangspunkt der Ausstellung sind daher stereoskopische Aufnahmen, die die Geschichte des Zeppelins von 1900 bis in die 1930er Jahre begleiten.



Auf über 1000 qm Ausstellungsfläche widmen sich 12 international renommierte Künstlerinnen und Künstler dem Verhältnis von virtuellen und realen Räumen. Die Ausstellung reflektiert dabei die verschiedenen Spielarten von Virtualität. Gemeinsam mit dem Berliner Architekturbüro Kooperative für Darstellungspolitik wurde ein Ausstellungsparcours entwickelt, durch den sich die Besucherinnen und Besucher bewegen und der die Verschränkung virtueller und realer Welten erfahrbar macht. Die Bandbreite reicht dabei von Simulationen, in der die reale Umwelt künstlich reproduziert wird, über 3D-Videos bis hin zur Virtual Reality, die mit Hilfe von VR-Headsets einen allumfassenden bildlichen Illusionsraum erzeugt.



Die ausgestellten Künstlerinnen und Künstler eignen sich immersive Bildmedien an, arbeiten eng mit Programmiererinnen und Programmierern zusammen, um gemeinsam Technologien weiterzuentwickeln und so die interdisziplinäre Schnittstelle von Kunst und Technik neu zu beleben.



Teilnehmende Künstler/-innen (u.a. mit): Halil Altindere, Salome Asega & Reese Donohue & Tongkwai Lulin, Trisha Baga, Banz & Bowinkel, micha cárdenas, Harun Farocki, Forensic Architecture, Sidsel Meineche Hansen, Florian Meisenberg, The Nest Collective




Di-So 10-17 Uhr

Mittwoch, 28.02.2018

Ausstellung
Schöne Neue Welten. Virtuelle Realitäten in der zeitgenössischen Kunst
28.02.2018 in Friedrichshafen

Mit der Einführung von Virtual Reality findet eine Bildrevolution statt, die unsere Wahrnehmung von Bildern und unser Verhältnis zur Wirklichkeit von Grund auf ändert. Virtuelle Räume lassen illusionäre Welten entstehen, durch die man sich bewegen und die man unmittelbar erleben kann. Möglichst abgeschlossen von der Außenwelt tauchen die Betrachterinnen und Betrachter durch interaktive Elemente sowie den Einsatz zusätzlicher Apparaturen in die Bilder ein und werden körperlich involviert.



Massenkompatible Technologien wie VR-Headsets, 3D-Beamer und -Fernseher oder 3D Cardboards finden sich verstärkt im Alltag wieder. Die unterschiedlichen Anwendungsbereiche, wie die 3D unterstützte Operationsüberwachung, Videospiele, Traumabewältigung und die Digitalisierung verlorener Kulturgüter machen sichtbar, wie stark virtuelle Raumbilder bereits heute in die verschiedensten Lebensbereiche hineinwirken und wie uns diese auch in der Zukunft prägen werden.



Die Ausstellung widmet sich diesem bildtechnologischen Wandel und untersucht die Verschränkung von virtuellen und realen Räumen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der gesellschaftspolitischen Dimension der virtuellen Technologien. Im Spannungsfeld von Illusion und kritischer Distanz reflektieren die Künstlerinnen und Künstler u.a. deren Anwendung in der Forensik, in der Pornoindustrie und als Bestandteil der modernen Kriegsführung. Denn die Kontrolle über den virtuellen Raum ist zugleich auch immer mit einer Kontrolle über den realen Raum verbunden. Virtualität und Realität sind damit auf das Engste miteinander verschränkt.



Das Eintauchen in illusionäre Welten ist dabei keineswegs geschichtslos. Es gründet vielmehr auf einer langen Tradition. Panoramen, Dioramen oder Stereoskopien verdeutlichen das bereits Jahrhunderte alte Interesse des Menschen an immersiven Medien. Ausgangspunkt der Ausstellung sind daher stereoskopische Aufnahmen, die die Geschichte des Zeppelins von 1900 bis in die 1930er Jahre begleiten.



Auf über 1000 qm Ausstellungsfläche widmen sich 12 international renommierte Künstlerinnen und Künstler dem Verhältnis von virtuellen und realen Räumen. Die Ausstellung reflektiert dabei die verschiedenen Spielarten von Virtualität. Gemeinsam mit dem Berliner Architekturbüro Kooperative für Darstellungspolitik wurde ein Ausstellungsparcours entwickelt, durch den sich die Besucherinnen und Besucher bewegen und der die Verschränkung virtueller und realer Welten erfahrbar macht. Die Bandbreite reicht dabei von Simulationen, in der die reale Umwelt künstlich reproduziert wird, über 3D-Videos bis hin zur Virtual Reality, die mit Hilfe von VR-Headsets einen allumfassenden bildlichen Illusionsraum erzeugt.



Die ausgestellten Künstlerinnen und Künstler eignen sich immersive Bildmedien an, arbeiten eng mit Programmiererinnen und Programmierern zusammen, um gemeinsam Technologien weiterzuentwickeln und so die interdisziplinäre Schnittstelle von Kunst und Technik neu zu beleben.



Teilnehmende Künstler/-innen (u.a. mit): Halil Altindere, Salome Asega & Reese Donohue & Tongkwai Lulin, Trisha Baga, Banz & Bowinkel, micha cárdenas, Harun Farocki, Forensic Architecture, Sidsel Meineche Hansen, Florian Meisenberg, The Nest Collective




Di-So 10-17 Uhr