Dienstag, 20.02.2018

Ausstellung
HANS THOMA
20.02.2018 in Baden-Baden

Ab dem 23. September 2017 zeigt das Museum LA8 in Baden-Baden die Ausstellung „HANS THOMA. Wanderer zwischen den Welten“, die bis zum 4. März 2018 zu sehen ist. Die Ausstellung präsentiert Gemälde, Zeichnungen und Grafiken von Hans Thoma (1839–1924) und Aspekte, die über die bekannte Vorstellung vom Maler seiner Schwarzwälder Heimat hinaus weisen.



Selten ausgestellte Werkgruppen führen das thematische Spektrum und die Weltläufigkeit des berühmten Künstlers aus Bernau vor Augen. Befreundet mit Arnold Böcklin und Adolf von Hildebrand, findet Hans Thoma auf seinen Italienreisen zum besonderen Licht seiner Landschaftsmalerei und zu fantastischen Anverwandlungen antiker und christlicher Motive. In seinen Entwürfen für die handwerkliche Möbelherstellung der Schnitzereischule Bernau und die Keramikproduktion der Majolika in Karlsruhe erweist sich Thoma als Mittler zwischen dem englischen Arts and Crafts Movement und jener Moderne, die später zur Gründung des Bauhauses führte.



Die Ausstellung widmet sich Hans Thoma als genialischem Bilderfinder und als handwerklich präzisem Gestalter anspruchsvoller Alltagsgegenstände. Die weite Spanne seiner Produktivität bewältigt Thoma stets mit einer Art überscharfen in-den-Blick-Nehmens. Unter Thomas Blick erscheinen Menschen und Dinge so nah, dass sie dadurch fremd werden. Dabei fügt der Maler seinen Gegenständen keine mutwillige Verfremdung hinzu. Vielmehr erwächst die Infragestellung des scheinbar Bekannten wie von selbst aus der genauen, eindringlichen Betrachtungsweise Thomas. In der Ausstellung sieht der Besucher Hochtäler des Schwarzwalds und italienische Landschaften, allerdings anders. Thoma kombiniert Eindrücke der Bernauer Heimat mit solchen der Campagna und setzt in diese Szenerien alltägliche Spaziergänger ebenso wie mythologische Fabelwesen von bestechender Präsenz. Die Vergegenwärtigungen biblischer Figuren sind weit entfernt von erzählerischer Illustration und nahe bei ekstatischer Erscheinung.



Selten gezeigte Gemälde aus allen Schaffensperioden dieses langen, bis zum Schluss erfindungsreichen Künstlerlebens vermitteln einen Eindruck von Thomas Vielfalt und Intensität. Zwei Skizzenbücher gestatten, dem Künstler bei der Ideenfindung gewissermaßen über die Schulter zu schauen. Zum ersten Mal publizierte Blätter geben Eindrücke von Thomas erster Italienreise 1874 wieder. Thomas Entwürfe zu Möbeln und Keramiken sowie markante Beispiele der ausgeführten Stücke belegen seine Originalität als Gestalter und seine Rolle als Mitbegründer der Karlsruher Majolika. Als bereits etablierter Künstler eignete sich Thoma in den 1890er Jahren das für ihn neue Feld der Druckgrafik an und gelangte mit großer technischer und motivischer Experimentierfreude in seinen Radierungen, Lithografien, Algrafien und Tachografien bald zu souveräner Meisterschaft.



Die Ausstellung ist eine Kooperation mit dem Augustinermuseum in Freiburg. Zusätzliche Leihgaben stammen aus renommierten privaten und öffentlichen Sammlungen.




Di. bis So., 11 bis 18 Uhr
geöffnet an allen Feiertagen
bis auf 24.12. und 31.12.2017

Mittwoch, 21.02.2018

Ausstellung
HANS THOMA
21.02.2018 in Baden-Baden

Ab dem 23. September 2017 zeigt das Museum LA8 in Baden-Baden die Ausstellung „HANS THOMA. Wanderer zwischen den Welten“, die bis zum 4. März 2018 zu sehen ist. Die Ausstellung präsentiert Gemälde, Zeichnungen und Grafiken von Hans Thoma (1839–1924) und Aspekte, die über die bekannte Vorstellung vom Maler seiner Schwarzwälder Heimat hinaus weisen.



Selten ausgestellte Werkgruppen führen das thematische Spektrum und die Weltläufigkeit des berühmten Künstlers aus Bernau vor Augen. Befreundet mit Arnold Böcklin und Adolf von Hildebrand, findet Hans Thoma auf seinen Italienreisen zum besonderen Licht seiner Landschaftsmalerei und zu fantastischen Anverwandlungen antiker und christlicher Motive. In seinen Entwürfen für die handwerkliche Möbelherstellung der Schnitzereischule Bernau und die Keramikproduktion der Majolika in Karlsruhe erweist sich Thoma als Mittler zwischen dem englischen Arts and Crafts Movement und jener Moderne, die später zur Gründung des Bauhauses führte.



Die Ausstellung widmet sich Hans Thoma als genialischem Bilderfinder und als handwerklich präzisem Gestalter anspruchsvoller Alltagsgegenstände. Die weite Spanne seiner Produktivität bewältigt Thoma stets mit einer Art überscharfen in-den-Blick-Nehmens. Unter Thomas Blick erscheinen Menschen und Dinge so nah, dass sie dadurch fremd werden. Dabei fügt der Maler seinen Gegenständen keine mutwillige Verfremdung hinzu. Vielmehr erwächst die Infragestellung des scheinbar Bekannten wie von selbst aus der genauen, eindringlichen Betrachtungsweise Thomas. In der Ausstellung sieht der Besucher Hochtäler des Schwarzwalds und italienische Landschaften, allerdings anders. Thoma kombiniert Eindrücke der Bernauer Heimat mit solchen der Campagna und setzt in diese Szenerien alltägliche Spaziergänger ebenso wie mythologische Fabelwesen von bestechender Präsenz. Die Vergegenwärtigungen biblischer Figuren sind weit entfernt von erzählerischer Illustration und nahe bei ekstatischer Erscheinung.



Selten gezeigte Gemälde aus allen Schaffensperioden dieses langen, bis zum Schluss erfindungsreichen Künstlerlebens vermitteln einen Eindruck von Thomas Vielfalt und Intensität. Zwei Skizzenbücher gestatten, dem Künstler bei der Ideenfindung gewissermaßen über die Schulter zu schauen. Zum ersten Mal publizierte Blätter geben Eindrücke von Thomas erster Italienreise 1874 wieder. Thomas Entwürfe zu Möbeln und Keramiken sowie markante Beispiele der ausgeführten Stücke belegen seine Originalität als Gestalter und seine Rolle als Mitbegründer der Karlsruher Majolika. Als bereits etablierter Künstler eignete sich Thoma in den 1890er Jahren das für ihn neue Feld der Druckgrafik an und gelangte mit großer technischer und motivischer Experimentierfreude in seinen Radierungen, Lithografien, Algrafien und Tachografien bald zu souveräner Meisterschaft.



Die Ausstellung ist eine Kooperation mit dem Augustinermuseum in Freiburg. Zusätzliche Leihgaben stammen aus renommierten privaten und öffentlichen Sammlungen.




Di. bis So., 11 bis 18 Uhr
geöffnet an allen Feiertagen
bis auf 24.12. und 31.12.2017

Donnerstag, 22.02.2018

andere
Hans Klok in House of Mystery
22.02.2018 in Baden-Baden

Das makabere Spiel im House of Mystery Das House of Mystery stellt das Haus des Illusionisten Alfredo Cordoni dar, der die weltbesten Magier seiner Zeit dort versammelte. Er ließ sie in den einzelnen Zimmern seines Hauses experimentieren und machte sich dabei deren beste Illusionen zu Eigen. Diese Geheimnisse schrieb er in einem Buch nieder und begrub die Magier anschließend bei lebendigem Leib. Hans Klok holt diese rätselhafte und makabere Story erstmals live auf die Bühne: auf einer riesigen Videowall tickern Schlagzeilen aus aller Welt über die vermissten Illusionisten. Und Klok macht es sich zur Aufgabe, ihr Verbleiben aufzuklären und das Buch der Illusionen zu finden. Verfolgt von seinen Widersachern muss er in jedem Zimmer des House of Mystery eine Aufgabe meistern. Unterstützt von seinen mysteriösen Bräuten, den fabelhaften Divas of Magic, nimmt er den Kampf mit den legendären Großmeistern von einst auf. Wer gewinnt dieses makabrere Spiel in Hans Kloks House of Mystery? Beeindruckendes Bühnenszenario, spektakuläre Illusionen Hans Klok präsentiert in House of Mystery die komplette Bandbreite spektakulärer Illusionen. Von der subtilen Kunst des Gedankenlesen, bis hin zur Hommage an Alfred Hitchcock`s Psycho: es entsteht ein unheimlich magisches und ein magisch unheimliches Feeling! Menschen schweben, Schwerter klirren, Vampire, Zombies, Geister und Haunted Dolls machen die Bühne zu einem mystischen Ort. Special Effects und ein beeindruckendes Bühnenszenario runden die Show ab, und entführen das Publikum, dem eine aktive Rolle zukommt, in eine geheimnisvolle Welt mit Gänsehautmomenten und Hochspannung - erschreckend magisch, schaurig schön und unheimlich unterhaltend! Zahlreiche preisgekrönte, internationale Artisten Neben Hans Klok selbst sind wieder zahlreiche preisgekrönte internationale Zirkus-Artisten in die aufregende Story integriert: das ukrainische Duo La Vision, der italienische Laserman Andrea Prince, Schlangenmädchen Jordan McKnight aus den USA, Clio Togni aus Italien und der Diabolo Artist Michael Petrian aus den Niederlanden. Nach über zweieinhalb Jahren Vorbereitung ist es Hans Klok und seinem Team wieder gelungen, ein Feuerwerk der Illusionen voller Spannung zu kreieren, das generationsübergreifend für Begeisterung sorgen wird.
Ausstellung
HANS THOMA
22.02.2018 in Baden-Baden

Ab dem 23. September 2017 zeigt das Museum LA8 in Baden-Baden die Ausstellung „HANS THOMA. Wanderer zwischen den Welten“, die bis zum 4. März 2018 zu sehen ist. Die Ausstellung präsentiert Gemälde, Zeichnungen und Grafiken von Hans Thoma (1839–1924) und Aspekte, die über die bekannte Vorstellung vom Maler seiner Schwarzwälder Heimat hinaus weisen.



Selten ausgestellte Werkgruppen führen das thematische Spektrum und die Weltläufigkeit des berühmten Künstlers aus Bernau vor Augen. Befreundet mit Arnold Böcklin und Adolf von Hildebrand, findet Hans Thoma auf seinen Italienreisen zum besonderen Licht seiner Landschaftsmalerei und zu fantastischen Anverwandlungen antiker und christlicher Motive. In seinen Entwürfen für die handwerkliche Möbelherstellung der Schnitzereischule Bernau und die Keramikproduktion der Majolika in Karlsruhe erweist sich Thoma als Mittler zwischen dem englischen Arts and Crafts Movement und jener Moderne, die später zur Gründung des Bauhauses führte.



Die Ausstellung widmet sich Hans Thoma als genialischem Bilderfinder und als handwerklich präzisem Gestalter anspruchsvoller Alltagsgegenstände. Die weite Spanne seiner Produktivität bewältigt Thoma stets mit einer Art überscharfen in-den-Blick-Nehmens. Unter Thomas Blick erscheinen Menschen und Dinge so nah, dass sie dadurch fremd werden. Dabei fügt der Maler seinen Gegenständen keine mutwillige Verfremdung hinzu. Vielmehr erwächst die Infragestellung des scheinbar Bekannten wie von selbst aus der genauen, eindringlichen Betrachtungsweise Thomas. In der Ausstellung sieht der Besucher Hochtäler des Schwarzwalds und italienische Landschaften, allerdings anders. Thoma kombiniert Eindrücke der Bernauer Heimat mit solchen der Campagna und setzt in diese Szenerien alltägliche Spaziergänger ebenso wie mythologische Fabelwesen von bestechender Präsenz. Die Vergegenwärtigungen biblischer Figuren sind weit entfernt von erzählerischer Illustration und nahe bei ekstatischer Erscheinung.



Selten gezeigte Gemälde aus allen Schaffensperioden dieses langen, bis zum Schluss erfindungsreichen Künstlerlebens vermitteln einen Eindruck von Thomas Vielfalt und Intensität. Zwei Skizzenbücher gestatten, dem Künstler bei der Ideenfindung gewissermaßen über die Schulter zu schauen. Zum ersten Mal publizierte Blätter geben Eindrücke von Thomas erster Italienreise 1874 wieder. Thomas Entwürfe zu Möbeln und Keramiken sowie markante Beispiele der ausgeführten Stücke belegen seine Originalität als Gestalter und seine Rolle als Mitbegründer der Karlsruher Majolika. Als bereits etablierter Künstler eignete sich Thoma in den 1890er Jahren das für ihn neue Feld der Druckgrafik an und gelangte mit großer technischer und motivischer Experimentierfreude in seinen Radierungen, Lithografien, Algrafien und Tachografien bald zu souveräner Meisterschaft.



Die Ausstellung ist eine Kooperation mit dem Augustinermuseum in Freiburg. Zusätzliche Leihgaben stammen aus renommierten privaten und öffentlichen Sammlungen.




Di. bis So., 11 bis 18 Uhr
geöffnet an allen Feiertagen
bis auf 24.12. und 31.12.2017
Comedy
Hans Werner Olm - Mach fertig!
22.02.2018 in Baden-Baden

Hans Werner Olm ist ein Komik- und Kabarettklassiker der speziellen Art. Seit fast vierzig Jahren im Geschäft, gilt er als Steinbruch für viele, die sich in diesem mittlerweile inflationären Genre versuchen.

2018 schlägt er mit seinem neuen Programm „Mach fertig“ tabulos zurück mit augenzwinkernd humoristischer Lebensberatung für Erwachsene.
Gezeigt wird ein deutsches Leben im Schnelldurchlauf. Von der Wiege bis zum Sarg. Olm spiegelt uns das Portrait des späteren Arschlochs als süßes rebellisches Kind auf dem Weg in die angepasste Erwachsenenwelt. Der erste laue Geschlechtsverkehr, der verzweifelte Kampf als Bürger um Anerkennung und Beifall, die gescheiterten Beziehungen voller Selbstzweifel und Entscheidungsunlust. Endlich die glückliche Einsamkeit im Alter mit der Erkenntnis: Keine verbalen Umwege mehr, Freundschaft schließen mit dem Versagen.

Hans Werner Olm in seinen Paraderollen als Menschendarsteller. Der staunenswert einfach die Dinge auf den Punkt bringt in den großen Momenten im Leben eines Wohlstandsasozialen. Ein Mann, der es noch schwerer hat als Sie.
Zwei Stunden Olm ist wie achtzig Jahre selber gelebt. Sie sparen nutzloses Dasein auf diesem Planeten. Denn Olm kommt zur Sache und macht fertig.

„Olms Show ist wie ein japanischer Garten. Sie enthält miniaturisiert das gesamte Universum“, urteilt die Presse.

Neben den bekannten Vorverkaufsstellen erhalten Sie Tickets auch online:

http://www.reservix.de
http://www.rantastic-kleinkunst.de

Veranstaltungshinweise:

Donnerstag, 22. Februar 2018
Beginn 20:30 Uhr / Einlass 18:30 Uhr
Info-Tel. (07221) 398011

Rantastic GmbH
Aschmattstr. 2
76532 Baden-Baden

Einlass ab 18:30 Uhr