Samstag, 20.01.2018

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Ultraschall Berlin 2018 - hand werk
20.01.2018 in Berlin

Ultraschall Berlin
Festival für neue Musik

SA 20. Januar

Ein Festival, zwei Sender und eine Fülle musikalischer Entdeckungen: In seinem 20. Jahrgang bleibt Ultraschall Berlin, das Festival für neue Musik von Deutschlandfunk Kultur und kulturradio vom rbb, seinem Auftrag treu, wesentlichen Entwicklungen der zeitgenössischen Musik nachzuspüren, Komponisten und Interpreten in Beziehung zueinander zu setzen und aktuelle Werke in Maßstäbe setzenden Aufführungen zu präsentieren.

Die vier Konzerte des Festivals im RADIALSYSTEM V konfrontieren konzeptuelle mit innermusikalischen Fragen. hand werk aus Köln erprobt in "STROM" konkrete physikalische Prozesse in der Musik. Das Ensemble Nikel aus Tel Aviv erkundet in der Besetzung E-Gitarre, Saxophon, Schlagzeug und Klavier seit langem die Grenzregion zwischen akustischer und elektronischer Kammermusik, und ermöglicht bislang ungehörte klangliche Varianten. Ascolta konfrontiert dezidiert politische Stücke über einen Gefängnisaufstand oder die Allgegenwart des Todes mit Werken, die ihre Thematik aus der Musik selbst entwickeln. Einen Schwerpunkt des Festivalprogramms bilden Streichersoli. Der Kontrabassist Caleb Salgado unternimmt in seinem Solo-Recital eine Tour de force ins Innenleben der Klänge und fächert die ungeahnten Möglichkeiten des Kontrabasses auf überraschende Weise auf, u. a. in einer Fassung von Helmut Lachenmanns Violoncellostück "Pression".

Ein wichtiges Markenzeichen von Ultraschall Berlin ist die Balance zwischen Ur- und Erstaufführungen sowie der Beleuchtung von Werken der jüngeren Vergangenheit in verändertem, aktuellem Kontext. So stehen Uraufführungen u.a. von Márton Illés auf dem Programm. Die Vermittlung Neuer Musik ist ein zentrales Anliegen des Festivals. Gespräche mit Musikerinnen und Musikern, Komponistinnen und Komponisten sowie das Schülerprojekt der UltraschallReporter werden in diesem Jahr ergänzt durch die Zusammenarbeit mit dem Institut für Neue Musik der beiden Berliner Musikhochschulen, Klangzeitort.

Eine Veranstaltung von Deutschlandfunk Kultur und dem kulturradio vom rbb. Weitere Informationen in Kürze unter
http://www.ultraschallberlin.de.
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Ultraschall Berlin 2018 - Ensemble Nikel
20.01.2018 in Berlin

Ultraschall Berlin
Festival für neue Musik

SA 20. Januar

Ein Festival, zwei Sender und eine Fülle musikalischer Entdeckungen: In seinem 20. Jahrgang bleibt Ultraschall Berlin, das Festival für neue Musik von Deutschlandfunk Kultur und kulturradio vom rbb, seinem Auftrag treu, wesentlichen Entwicklungen der zeitgenössischen Musik nachzuspüren, Komponisten und Interpreten in Beziehung zueinander zu setzen und aktuelle Werke in Maßstäbe setzenden Aufführungen zu präsentieren.

Die vier Konzerte des Festivals im RADIALSYSTEM V konfrontieren konzeptuelle mit innermusikalischen Fragen. hand werk aus Köln erprobt in "STROM" konkrete physikalische Prozesse in der Musik. Das Ensemble Nikel aus Tel Aviv erkundet in der Besetzung E-Gitarre, Saxophon, Schlagzeug und Klavier seit langem die Grenzregion zwischen akustischer und elektronischer Kammermusik, und ermöglicht bislang ungehörte klangliche Varianten. Ascolta konfrontiert dezidiert politische Stücke über einen Gefängnisaufstand oder die Allgegenwart des Todes mit Werken, die ihre Thematik aus der Musik selbst entwickeln. Einen Schwerpunkt des Festivalprogramms bilden Streichersoli. Der Kontrabassist Caleb Salgado unternimmt in seinem Solo-Recital eine Tour de force ins Innenleben der Klänge und fächert die ungeahnten Möglichkeiten des Kontrabasses auf überraschende Weise auf, u. a. in einer Fassung von Helmut Lachenmanns Violoncellostück "Pression".

Ein wichtiges Markenzeichen von Ultraschall Berlin ist die Balance zwischen Ur- und Erstaufführungen sowie der Beleuchtung von Werken der jüngeren Vergangenheit in verändertem, aktuellem Kontext. So stehen Uraufführungen u.a. von Márton Illés auf dem Programm. Die Vermittlung Neuer Musik ist ein zentrales Anliegen des Festivals. Gespräche mit Musikerinnen und Musikern, Komponistinnen und Komponisten sowie das Schülerprojekt der UltraschallReporter werden in diesem Jahr ergänzt durch die Zusammenarbeit mit dem Institut für Neue Musik der beiden Berliner Musikhochschulen, Klangzeitort.

Eine Veranstaltung von Deutschlandfunk Kultur und dem kulturradio vom rbb. Weitere Informationen in Kürze unter
http://www.ultraschallberlin.de.
Sonstige Events
Peter Pan - das Musical - für die ganze Familie!
20.01.2018 in Leonberg

Für immer Kind im Nimmerland: Mit viel Humor und mitreißenden Songs entführt „Peter Pan – das Musical“ kleine und große Träumer auf die Insel der Fantasie. Doch auch dort, wo alle Wünsche wahr werden, warten spannende Abenteuer.

Er ist der tollkühnste Abenteurer der Kinderliteratur: Peter Pan! Der Junge, der nicht erwachsen werden will, hat sich als Held aller Kindsköpfe in die Herzen kleiner und großer Träumer geschlichen. Nun kommt die Geschichte in einer mitreißenden Musical-Adaption auf die Bühne: Produziert vom Theater Liberi, den Machern von zahlreichen, erfolgreichen Familienshows.

Nah am Original, in zeitgemäßer Sprache mit moderner Musik erzählt

Der berühmte Kinderbuchklassiker von James M. Barrie wird mit viel Musik, Tanz und Bewegung zu einem Musical-Highlight für die ganze Familie. Ein kreatives Bühnenbild, eigens komponierte Songs und farbenfrohe Kostüme machen die Abenteuerreise zu einem unvergesslichen Live-Erlebnis. Stimmgewaltig lassen bestens ausgebildete Musical-Darsteller ein Nimmerland entstehen, in dem der Glaube an Wunder sogar Leben rettet: Happy End garantiert!

Tinker Bell, Käpt’n Hook, Tiger Lilly – fabelhafte Wesen im Land der Fantasie

Eines Abends begegnet die kleine Wendy Peter Pan am offenen Fenster ihres Zimmers. Gemeinsam mit der aufmüpfigen Fee Tinker Bell machen sie sich auf in das Land der Fantasie. In dieser Traumwelt warten die verlorenen Jungs und viele weitere fabelhafte Wesen. Doch die anfängliche Lebensfreude und Unbeschwertheit wird bedroht, als der gefürchtete Käpt’n Hook die Bühne betritt: Es kommt es zum großen Duell zwischen Peter und seinem Erzfeind.
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Orchestre Philharmonique du Luxembourg - Khatia Buniatishvili, Klavier
20.01.2018 in Friedrichshafen

SA\20.01.18\20:00
Orchestre Philharmonique du Luxembourg
Khatia Buniatishvili Klavier
Gustavo Gimeno Leitung

Richard Wagner: Ouvertüre und Venusberg-Bacchanal aus „Tannhäuser“
Franz Liszt: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 A-Dur
Claude Debussy: Ibéria – Suite Nr. 2 aus „Images pour orchestre“
La Mer (Trois esquisses symphoniques)

Sie ist ein Wunderkind des Klaviers, die charismatische Pianistin Khatia Buniatishvili aus Georgien – Trägerin des ECHO Klassik 2016. Die 1987 geborene Künstlerin entdeckte bereits mit drei Jahren das Klavier für sich. Mit sechs Jahren gab sie ihr erstes Konzert mit dem Tbilisi Chamber Orchestra, seit ihrem zehnten Lebensjahr tritt sie international auf. Sie studierte in Wien und gewann zahlreiche internationale Wettbewerbe und Preise (Arthur-Rubinstein-Wettbewerb, Borletti-Buitoni Trust Award, „New Generation Artist“ der BBC). Zwischenzeitlich zieht sie das Publikum weltweit mit ihren mitreißenden Auftritten in ihren Bann. „Furios, aber nicht affektiert", beschrieb die Süddeutsche Zeitung ihre Interpretation, „rauschend, aber felsenfest gegründet.“ Sie spielt das 2. Klavierkonzert von Liszt, begleitet wird sie dabei vom Orchestre Philharmonique du Luxembourg (OPL). Dieses Orchester ist seit 2005 in einem für seine Akustik weltweit hoch geschätzten Konzerthaus beheimatet. Die Zusammenarbeit mit international renommierten Musikerpersönlichkeiten hat zur eleganten Klangkultur des Orchesters beigetragen. Seit 2015/2016 leitet Gustavo Gimeno als Musikdirektor das OPL. Der spanische Dirigent stand als Gast u. a. bereits bei etlichen der großen Orchester Europas, Australiens und der USA am Pult.
Sonstige Events
Tisch-Theater-Show N° 4
20.01.2018 in Dresden

"UNMÖGLICH MÖGLICH!“

Und genau das werden Sie nach dem Besuch dieser Show sagen!
Wenn die Logik aufgehoben scheint, bleibt nur noch kindliches Staunen und das Wundern über spektakuläre, schlicht unmögliche Effekte, bei denen die drei Protagonisten ihre Hände fast gar nicht mehr im Spiel haben. Denn diesmal vollbringt das Publikum teilweise selbst Unmögliches. Unerklärlich, amüsant und gewohnt kurzweilig. Garantiert Gesprächsstoff.


Ungewöhnliche Magie – erstaunlich nah!

Unter diesem Motto bieten die drei Profi-Zauberkünstler André Kursch, Torsten Pahl und Matthieu Anatrella bereits seit 2004 ungewöhnliche Magie erstaunlich nah. Die Close Up Night ist damit die am längsten laufende Zaubershow in Dresden und zugleich das erste Zaubertheater dieser Stadt.

Mehrfach im Monat verwandelt sich das „Braumeisterzimmer“ im Feldschlößchen-Stammhaus in das Zaubertheater der Close Up Night. In dieser unverwechselbaren Atmosphäre haben Sie die Möglichkeit, die Akteure gemeinsam in einer ihrer Tisch-Theater-Shows zu erleben - ein deutschlandweit einmaliges Showformat, von dem Sie noch lange sprechen werden! KURZWEILIG, ANDERS UND ERSTAUNLICH.

Die Abende der Close Up Night sind mittlerweile der Geheimtipp in der Dresdner Veranstaltungslandschaft!


Versammelt um einen stilvollen runden Tisch staunen bei der Tisch-Theater-Show maximal 30 Gäste so dicht wie nie.

In jedem der gegenwärtig acht Programme erleben Sie nicht nur Evergreens der Tischzauberkunst, sondern auch Kabinettstücke eines selten gezeigten Genres: Der Geschichtenerzählenden Zauberkunst. Atmosphärisch. Berührend. Magisch.
Die dabei vorgetragenen Erzählungen basieren oft auf historischen Ereignissen und verzaubern neben verblüffenden Effekten durch kunstvoll eingesetzte Dramaturgie und Inszenierung.

Weitere Informationen auf
http://www.close-up-night.de

http://www.close-up-night.de / Einlass ab 30 min vor Vorstellungsbeginn

AUSVERKAUFT