Sonntag, 21.01.2018

Ausstellung
Robin Minard
21.01.2018 in Magdeburg



Der kanadische Komponist und Klangkünstler Robin Minard verließ Ende der 1980er Jahre den geschützten Konzertsaal, um sich mit dem realen Klangraum der urbanen Welt auseinanderzusetzen und das klangökologische Gleichgewicht zu suchen, dass, so seine Intention bis heute, in unserer Alltagswelt existiert.



Mehr als 30 Jahre später ist ein umfangreiches, international bedeutendes Oeuvre entstanden. In ihm verknüpfen sich visuelle und akustische Wahrnehmungen. Die architektonischen Räume, in denen er seine Arbeiten realisiert, haben sich dabei als ideales Feld zur Erprobung beider Prinzipien erwiesen. Die Klanginstallationen des kanadischen Künstlers sind jedoch nicht dazu da, diese Räume akustisch zu füllen, wie es in einer Musikveranstaltung geschieht. Robin Minard erkundet vielmehr die Orte, um auf deren Besonderheiten aufmerksam zu machen.



Das Erlebnis des Hörens wird dabei nicht durch die Zeit begrenzt. Wer sich den Installationen nähert, kann wiederkehren, anders als bei Konzerten, die an zeitliche Vorgaben gebundenen sind.



Für die Besucher bedeutet das, dass sie ihre Autonomie bewahren und Aktionsfreiräume zur Gestaltung des eigenen sinnlichen Erlebens erhalten.



Die Ausstellung im Kunstmuseum Magdeburg soll zum ersten Mal die wichtigsten seit 1984 entstandenen Installationen und Ideen des Künstlers, die weltweit realisiert wurden, an einem Ort zusammenführen. Nach 1996 ist es die zweite Ausstellung des Künstlers in Magdeburg. Wie damals, werden seine Arbeiten nicht (nur) an den üblichen Orten zu hören sein.



Robin Minard ist Direktor des Instituts für Neue Musik und Jazz, Professor für Komposition an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ in Weimar und lehrt außerdem an der Bauhausuniversität Weimar.




Di-Fr 10.00-17.00 Uhr
Sa und So 10.00-18.00 Uhr

Dienstag, 23.01.2018

Ausstellung
Robin Minard
23.01.2018 in Magdeburg



Der kanadische Komponist und Klangkünstler Robin Minard verließ Ende der 1980er Jahre den geschützten Konzertsaal, um sich mit dem realen Klangraum der urbanen Welt auseinanderzusetzen und das klangökologische Gleichgewicht zu suchen, dass, so seine Intention bis heute, in unserer Alltagswelt existiert.



Mehr als 30 Jahre später ist ein umfangreiches, international bedeutendes Oeuvre entstanden. In ihm verknüpfen sich visuelle und akustische Wahrnehmungen. Die architektonischen Räume, in denen er seine Arbeiten realisiert, haben sich dabei als ideales Feld zur Erprobung beider Prinzipien erwiesen. Die Klanginstallationen des kanadischen Künstlers sind jedoch nicht dazu da, diese Räume akustisch zu füllen, wie es in einer Musikveranstaltung geschieht. Robin Minard erkundet vielmehr die Orte, um auf deren Besonderheiten aufmerksam zu machen.



Das Erlebnis des Hörens wird dabei nicht durch die Zeit begrenzt. Wer sich den Installationen nähert, kann wiederkehren, anders als bei Konzerten, die an zeitliche Vorgaben gebundenen sind.



Für die Besucher bedeutet das, dass sie ihre Autonomie bewahren und Aktionsfreiräume zur Gestaltung des eigenen sinnlichen Erlebens erhalten.



Die Ausstellung im Kunstmuseum Magdeburg soll zum ersten Mal die wichtigsten seit 1984 entstandenen Installationen und Ideen des Künstlers, die weltweit realisiert wurden, an einem Ort zusammenführen. Nach 1996 ist es die zweite Ausstellung des Künstlers in Magdeburg. Wie damals, werden seine Arbeiten nicht (nur) an den üblichen Orten zu hören sein.



Robin Minard ist Direktor des Instituts für Neue Musik und Jazz, Professor für Komposition an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ in Weimar und lehrt außerdem an der Bauhausuniversität Weimar.




Di-Fr 10.00-17.00 Uhr
Sa und So 10.00-18.00 Uhr

Mittwoch, 24.01.2018

Ausstellung
Robin Minard
24.01.2018 in Magdeburg



Der kanadische Komponist und Klangkünstler Robin Minard verließ Ende der 1980er Jahre den geschützten Konzertsaal, um sich mit dem realen Klangraum der urbanen Welt auseinanderzusetzen und das klangökologische Gleichgewicht zu suchen, dass, so seine Intention bis heute, in unserer Alltagswelt existiert.



Mehr als 30 Jahre später ist ein umfangreiches, international bedeutendes Oeuvre entstanden. In ihm verknüpfen sich visuelle und akustische Wahrnehmungen. Die architektonischen Räume, in denen er seine Arbeiten realisiert, haben sich dabei als ideales Feld zur Erprobung beider Prinzipien erwiesen. Die Klanginstallationen des kanadischen Künstlers sind jedoch nicht dazu da, diese Räume akustisch zu füllen, wie es in einer Musikveranstaltung geschieht. Robin Minard erkundet vielmehr die Orte, um auf deren Besonderheiten aufmerksam zu machen.



Das Erlebnis des Hörens wird dabei nicht durch die Zeit begrenzt. Wer sich den Installationen nähert, kann wiederkehren, anders als bei Konzerten, die an zeitliche Vorgaben gebundenen sind.



Für die Besucher bedeutet das, dass sie ihre Autonomie bewahren und Aktionsfreiräume zur Gestaltung des eigenen sinnlichen Erlebens erhalten.



Die Ausstellung im Kunstmuseum Magdeburg soll zum ersten Mal die wichtigsten seit 1984 entstandenen Installationen und Ideen des Künstlers, die weltweit realisiert wurden, an einem Ort zusammenführen. Nach 1996 ist es die zweite Ausstellung des Künstlers in Magdeburg. Wie damals, werden seine Arbeiten nicht (nur) an den üblichen Orten zu hören sein.



Robin Minard ist Direktor des Instituts für Neue Musik und Jazz, Professor für Komposition an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ in Weimar und lehrt außerdem an der Bauhausuniversität Weimar.




Di-Fr 10.00-17.00 Uhr
Sa und So 10.00-18.00 Uhr
Kleinkunst
Die Gedanken haben frei
24.01.2018 in Magdeburg

Regie: Michael Rümmler

Buch: Frank Voigtmann / Robert Schmiedel



Liebe Besucher,

alles ist in Bewegung: Die Briten gehen aus der EU, Pegida geht auf die Straße und Böhmermann auf die Nerven. Sogar die Wählerstimmen wandern. Und wenn die Mieten weiter so steigen, wie die Zinsen fallen, dann bleibt unser wertvollstes Vermögen das Denkvermögen. Doch wie legt man das an? Und vor allem: wo? Oder sollten wir unsere Gedanken gar nicht bei jemandem anlegen sondern uns durch sie lieber mit jemandem anlegen? Denn was machen denn die Politiker? Auch sie sind in Bewegung. Sie gehen shoppen, zappen und twittern. Sie shoppen heimlich Waffen, zappen sich eitel durch Talkrunden und twittern falsche Fakten. Machen sich DIE da oben überhaupt noch Gedanken um UNS hier unten? WIR um SIE schon. WIR, das sind in diesem Falle meine Kollegin Henriette und ich, die Martina. Wir beide sind zur Zeit ganz unten. In der Bundestagskantine. Zu uns kommen sie alle. Und wir hören alles. Und darüber machen wir uns schon so unsre Gedanken: über unsre Rente, über unsren Zweitjob, unsre neuen Kontogebühren und über unsre neue alte Bundeskanzlerin. Unsere Gedanken sind frei. Aber immer öfter merken wir, dass bei vielen um uns herum, die Gedanken nur noch frei haben. Ist denn bei denen das Denkvermögen schon im Dispo? Sind die schon auf dem Weg zu einer gedankenlosen Biomasse mit Internetanschluss? Schon die alten Römer sagten: „Ein dummes Volk regiert sich leicht.“ Und Otto von Bismarck war der Meinung: „Je weniger Leute wissen wie Würste und Gesetze gemacht werden, desto besser schlafen sie.“ Dumm nickt gut, oder was?

Aber nicht in unserer Kantine! Schauen sie doch mal rein. Ich würde mich freuen.



Ihre Martina.  



PS: Die Henriette natürlich auch.   



 


Donnerstag, 25.01.2018

Ausstellung
Robin Minard
25.01.2018 in Magdeburg



Der kanadische Komponist und Klangkünstler Robin Minard verließ Ende der 1980er Jahre den geschützten Konzertsaal, um sich mit dem realen Klangraum der urbanen Welt auseinanderzusetzen und das klangökologische Gleichgewicht zu suchen, dass, so seine Intention bis heute, in unserer Alltagswelt existiert.



Mehr als 30 Jahre später ist ein umfangreiches, international bedeutendes Oeuvre entstanden. In ihm verknüpfen sich visuelle und akustische Wahrnehmungen. Die architektonischen Räume, in denen er seine Arbeiten realisiert, haben sich dabei als ideales Feld zur Erprobung beider Prinzipien erwiesen. Die Klanginstallationen des kanadischen Künstlers sind jedoch nicht dazu da, diese Räume akustisch zu füllen, wie es in einer Musikveranstaltung geschieht. Robin Minard erkundet vielmehr die Orte, um auf deren Besonderheiten aufmerksam zu machen.



Das Erlebnis des Hörens wird dabei nicht durch die Zeit begrenzt. Wer sich den Installationen nähert, kann wiederkehren, anders als bei Konzerten, die an zeitliche Vorgaben gebundenen sind.



Für die Besucher bedeutet das, dass sie ihre Autonomie bewahren und Aktionsfreiräume zur Gestaltung des eigenen sinnlichen Erlebens erhalten.



Die Ausstellung im Kunstmuseum Magdeburg soll zum ersten Mal die wichtigsten seit 1984 entstandenen Installationen und Ideen des Künstlers, die weltweit realisiert wurden, an einem Ort zusammenführen. Nach 1996 ist es die zweite Ausstellung des Künstlers in Magdeburg. Wie damals, werden seine Arbeiten nicht (nur) an den üblichen Orten zu hören sein.



Robin Minard ist Direktor des Instituts für Neue Musik und Jazz, Professor für Komposition an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ in Weimar und lehrt außerdem an der Bauhausuniversität Weimar.




Di-Fr 10.00-17.00 Uhr
Sa und So 10.00-18.00 Uhr