Donnerstag, 18.01.2018

Comedy
Mundstuhl - Mütze-Glatze! Simply the Pest VOL 2
18.01.2018 in Dresden

Wahnsinn! Unglaubliche 20 Jahre ist es bereits her, seit MUNDSTUHL wie ein Faustschlag ins Licht der Öffentlichkeit traten und sich binnen kürzester Zeit in die erste Bundesliga der deutschen Comedylandschaft katapultierten. Deswegen feiern die beiden ehrlichen Echopreisträger Lars Niedereichholz und Ande Werner jetzt mit ihrem unfassbar witzigen Jubiläumsprogramm „Mütze-Glatze! Simply the Pest“ ihr fünfzigjähriges Bühnenjubiläum. Die beiden charismatischen Komiker gelten mit ihren bahnbrechenden Bühnencharakteren nach wie vor als die vielseitigsten, kreativsten und für Presse wie Fans schlichtweg lustigsten Lichtgestalten der deutschen Komikergilde.
„Die AC/DC der Comedy mit dem besten aus 20 Jahren! Einzigartig!“ SZ
Die herzlichen Hessen präsentieren mit „Mütze-Glatze! Simply the Pest“ die Sahnestücke ihres kreativen Schaffens in ganz neuem Gewand und mit einhundertprozentiger Lachtränengarantie. Mit von der Partie sind natürlich die Ikonen der ostdeutschen Plattenbausiedlung: die jammernden Jungmütter Peggy und Sandy mit ihren allgegenwärtigen Problemen zwischen Komasaufen, Kindererziehung, Arbeitslosigkeit und ständig wechselnden Lebensabschnittsgefährten. Selbstverständlich sind auch die beiden Kultkanacken Dragan und Alder am Start. Die oft kopierten, doch nie erreichten Erfinder der Kanack-Comedy sind zwar älter, aber dafür kein bisschen weiser geworden. Nach wie vor dreht sich im Mikrokosmos der multikriminellen Maulhelden Alles um Handys, Autos und Kampfhunde.

http://www.agentour.org * Einlass ab 19:00 Uhr

Eventuell noch Restkarten an der Abendkasse verfügbar!
Theater
Exit Kuckucksnest
18.01.2018 in Dresden

„I could be bounded in a nutshell and count myself a king of infinite space, were it not that I have bad dreams.“
W. Shakespeare „Hamlet“ 2.Akt, 2.Szene


John Stiller entwickelt zu Forschungszwecken das Computerprogramm "Simulacron".

Um gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklungsprozesse realistisch vorherzusagen, erzeugt er eine künstliche Miniaturwelt, die von autonomen Individuen bevölkert wird. Überrascht von der Natürlichkeit seiner virtuellen Realität und der Selbstständigkeit seiner künstlichen Intelligenzen beginnt er an der Echtheit seiner eigenen Welt zu zweifeln.

Was ist real? Woher kommen die Gedanken in meinem Kopf? Und vielleicht sind auch meine Sinneseindrücke nur das Produkt einer Computersimulation?

„Die da oben“ scheinen ihn von nun an zu beobachten und all seine Schritte zu verfolgen, denn er kennt die Wahrheit und stellt daher eine Bedrohung für das ganze System dar.

Aus Angst davor, dass seine Welt abgeschaltet wird, versucht er verzweifelt den Ausgang des Systems zu finden.
_________________________________

EXIT : Kuckucksnest nimmt sich Rainer Werner Fassbinders Film „Welt am Draht“ (basierend auf dem Science Fiction Roman „Simulacron-3“ von Daniel F. Galouye) zur Vorlage und reichert sie mit Motiven aus verschiedenen Filmen und Romanen an. „EXIT : Kuckucksnest“ wurde von dem südkoreanische Film „Im a Cyborg, but thats okay“ ebenso beeinflusst wie von „12 Monkeys“, „Girl Interrupted“ und Ken Keseys Roman „One Flew Over the Cuckoos Nest“.

Freitag, 19.01.2018

Theater
Exit Kuckucksnest
19.01.2018 in Dresden

„I could be bounded in a nutshell and count myself a king of infinite space, were it not that I have bad dreams.“
W. Shakespeare „Hamlet“ 2.Akt, 2.Szene


John Stiller entwickelt zu Forschungszwecken das Computerprogramm "Simulacron".

Um gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklungsprozesse realistisch vorherzusagen, erzeugt er eine künstliche Miniaturwelt, die von autonomen Individuen bevölkert wird. Überrascht von der Natürlichkeit seiner virtuellen Realität und der Selbstständigkeit seiner künstlichen Intelligenzen beginnt er an der Echtheit seiner eigenen Welt zu zweifeln.

Was ist real? Woher kommen die Gedanken in meinem Kopf? Und vielleicht sind auch meine Sinneseindrücke nur das Produkt einer Computersimulation?

„Die da oben“ scheinen ihn von nun an zu beobachten und all seine Schritte zu verfolgen, denn er kennt die Wahrheit und stellt daher eine Bedrohung für das ganze System dar.

Aus Angst davor, dass seine Welt abgeschaltet wird, versucht er verzweifelt den Ausgang des Systems zu finden.
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EXIT : Kuckucksnest nimmt sich Rainer Werner Fassbinders Film „Welt am Draht“ (basierend auf dem Science Fiction Roman „Simulacron-3“ von Daniel F. Galouye) zur Vorlage und reichert sie mit Motiven aus verschiedenen Filmen und Romanen an. „EXIT : Kuckucksnest“ wurde von dem südkoreanische Film „Im a Cyborg, but thats okay“ ebenso beeinflusst wie von „12 Monkeys“, „Girl Interrupted“ und Ken Keseys Roman „One Flew Over the Cuckoos Nest“.

Samstag, 20.01.2018

Sonntag, 21.01.2018