Donnerstag, 18.01.2018

Alternative
Lvmen + Tomáš Palucha - ... a Dicktator Soundz show
18.01.2018 in Dresden

Dicktator Soundz präsentiert:

Lvmen
(CZ - Day After Rec.)

Als in den frühen Neunzigern Neurosis mit ihrem kraftstrotzenden, physisch wie psychisch fordernden, kathartischen Sound live wie auf Platte verstörte Rezipienten hinterließen, und damit zum Inspirationsquell einer nach der politischen Wende um Orientierung ringenden Jugend auch in Europa wurde, hatte das auf den tschechischen Underground einen spürbaren Impact. Lvmen nannte sich ein Kollektiv der umtriebigsten D.I.Y. Underground Multiplikatoren (u.a. mit Tschepitz, ohne dessen Nomads Of Prague kaum eine Europatour angesagter US-Acts denkbar wäre), die sich schnell einen Namen erspielten. Ihre ersten beiden Alben kamen 1998 und 2000 auf Day After Records raus und waren damals aus keiner gut sortierten Plattenkiste wegzudenken. Ihre Konzerte waren legendär und sicher diesseits des großen Teiches gleichsam inspirierend für junge Musiker, um u.a. Bands wie The Ocean zu gründen. Anfang der 2000er wurde es still um die Band wegen diverser privater Umbrüche und erst 2006 sendeten sie ein Lebenszeichen mit neuer Besetzung in Form ihres dritten Albums "Mondo" dem 2008 der Brecher "Heron" folgte, nach dessen Output man glaubte, der Stern Lvmen sei erneut verglüht und habe sich in Luft aufgelöst. Wieder zwangen Schicksalsschläge die Band zum Pausieren und nach 9 ganzen Jahren Funkstille legten sie im Sommer 2017 unverhofft einmal mehr nach. Ihr fünftes Album hört auf den Namen "Mitgefangen Mitgehangen", erschien wie alle Vorgänger auf Day After und beweist, dass sie lange nicht zum alten Eisen gehören. Legendär sind ihre Livekonzerte, bei denen ihr Sound, der gern als Mix aus Neurosis, Isis, Swans und Slint eingeordnet wird, ganz im Stile ihrer Rolemodels mit brachialer, orchestraler Besetzung intoniert wird. Sie treten mit zwei Drummern an und ihre Konzerte werden mit eigens dazu generierten Visuals illuminiert. Lvmen sind nach wie vor ein Erlebnis für alle Sinne und eine der Kultbands Mitteleuropas.

Special Guest:

Tomáš Palucha

Tomáš Palucha ist das Duo Libor Palucha und Jan Tomáš, zwei Protagonisten, die durchaus Rang und Namen in der tschechischen D.I.Y. Szene haben, bringt man sie doch in Verbindung mit Bands wie Thema Eleven, Repelent SS, Kovadlina oder Mother. Verstärkt durch Regál, den Drummer der legendären Priessnitz und stets wechselnden Gästen zählen sie zu den innovativsten Bands unseres Nachbarlandes. 2016 tourten sie gar mit John Hall von den Grails und Tim Remis von Auxes als Backingband, da ihre Stammbesetzung familiär verhindert war. Sie arbeiten derzeit an ihrem zweiten Album. Ihre letzte Platte "Guru" erkor das tschechische Jugendradio Radio Waves zum besten heimischen Output 2016. Ihr Sound wandelt irgendwo zwischen Kraut Rock und einer spröden, hymnenhaften Epochal Romantik, wie man sie oft bei Bands des Constellation Labels antrifft. Ihre meditativen Instrumentalwerke geben sicheres Geleit über unruhige Gewässer hin zu den düsteren Gitarrenwänden von Lvmen!

Einlass 19:00
Start 20:00

Einlass ab 20:30 Uhr

Freitag, 19.01.2018

Samstag, 20.01.2018

Sonntag, 21.01.2018

Weltmusik
DANIEL KAHN & THE PAINTED BIRD | USA | D - Begrenztes Ticketkontingent, weitere Tickets gibt es an den Theaterkassen.
21.01.2018 in Dresden

»The Butcher’s Share«
Hingebungsvoll. Furios. Subversiv.
Radical Yiddish Borderline Bandistas.
Das neue Album.
DANIEL KAHN & THE PAINTED BIRD | USA | Deutschland

DANIEL KAHN Gesang | Akkordeon | Gitarre
CHRISTIAN DAVID Klarinette | Saxophon u.a.
JAKE SHULMAN-MENT Violine
HAMPUS MELIN Schlagzeug & Percussion
sowie vermutlich weitere Musiker (Infos folgen)

Endlich – Daniel Kahn und seine famose Band THE PAINTED BIRD sind nach fünf Jahren zurück, mit einem großartigen neuen Album namens »The Butcher’s Share“ und mit einer neuen, theatralischen Live-Show, die im Herbst 2017 im renommierten Berliner „Maxim Gorki-Theater“ Premiere feiert.

Mit »The Butcher’s Share« untermauern DANIEL KAHN & THE PAINTED BIRD ihren donnernden Ruf als „radical Yiddish borderline bandistas“.
In den vier Jahren, die seit »Bad Old Songs« (wie das Vorgängeralbum mit dem Deutschen Schallplattenpreis ausgezeichnet) vergangen sind, hat der in Berlin lebende, aus Detroit stammende Song-Poet die Band mit neuen und alten Freunden und Weggefährten neu formiert: Der Berliner Klezmer-Veteran Christian Dawid mit seinem Arsenal von Blasinstrumenten (von Klarinetten bis Saxophon) sorgt dafür, dass sich die Band wie eine betrunkene Seemans-Kapelle anhören, die eine jüdische Hochzeitsfeier auseinandernehmen. Jake Shulman-Ment führt seine Geige wie ein rasierklingenscharfes Messer durch die Stücke, der bewährte Schlagzeuger Hampus Melin sorgt für perkussive Sounds und den nötigen Drive, und die weiteren Gäste und Mitspieler (die zum Teil auch live mit von der Partie sein werden) sorgen für die bekannte und faszinierende Stimmung von Intensität und jiddischer Party-Stimmung, wie sie sonst nur Balkan-Bands oder die unvergessenen französischen BRATSCH beherrschen.

Daniel Kahn, Sänger, Gitarrist und Akkordeonist, ist in Top-Form und hat einige der besten Songs seiner Karriere geschrieben: »The Butcher’s Share« kommt einem vor wie eine Art „Greatest Hits“-Zusammenstellung, nur, dass diese „größten Hits“ (ich hoffe, man merkt die Ironie, denn in Zeiten wie diesen landen solche Songs hierzulande nicht in den Charts) komplett aus neuem Material bestehen. Manchmal komisch, manchmal wie ein Albtraum, mitunter todtraurig, dann wieder wild und zum Tanz auffordernd und kämpferisch – diese Zusammenstellung aus Originalstücken, Übersetzungen und Adaptionen schmuggelt die Songs über alle Grenzen hinweg, seien es die aus Sprachen, aus Geschichte, aus Traditionen, Kulturen oder Genres.
Punk, Klezmer, Folk-Balladen und Jazz scheinen sich ein Stelldichein zu geben, Bert Brecht pafft dazu seine Zigarre und Tom Waits grinst schelmisch um die Ecke: Alle und alles ist wieder da! Die „explosive Mischung aus Klezmer, radikalen jiddischen Songs, politischem Kabarett und Punk Folk" (Die Zeit) sucht auch weiter ihresgleichen.
 
Das neue Album und die neue Bühnenshow sind sehr wohl die vielseitigsten, komplexesten und kraftvollsten, die DANIEL KAHN & THE PAINTED bisher entwickelt haben. Die Künstler navigieren furchtlos zwischen Revolution und Entfremdung, zwischen dem Privat-Persönlichen und dem Politischen, dem Explosiven und dem Zerstörenden. Sie haben neue Hymnen geschrieben wie „Freedom Is A Verb“ oder „99“, die sich mit der komplizierten politischen Gemengelage unserer Tage auseinandersetzen und zum Kampf auffordern. Balladen wie „Children In The Woods“ und „Sheyres Hora“ erkunden die Tiefen von Trauma und Traum. Und die dunkle Rock-Landschaft von „No One Survives“ bezieht sich auf die tapfere Hoffnungslosigkeit des späten David Bowie.

Presse:

„Wie der Musiker unbekümmert durch Genres wandert, hier eine Klezmer-Phrase streut, dort infizierende Polka-Rhythmen einsetzt, dazwischen irische Erinnerungen aufleuchten lässt, robuste Shanty-Selbstversicherung und Blues zitiert oder die Euphorie der Balkan-Gypsys beschwört, ist bemerkenswert. Nicht nur wegen der Vielfalt an sich, sondern auch wegen der Stilsicherheit, die Kahn dabei zeigt. Natürlich steht er, dank ausdrucksstarker Raustimme und geschulter Präsenz, im Mittelpunkt der Band, zumal er neben Klavier und Akkordeon auch eine folkrockige E-Gitarre und Ukulele spielt.
Seine langjährigen Begleiter verschwinden aber keineswegs. Besonders Violinist Jake Shulman-Ment setzt mit melancholisch angehauchten bis flirrenden Melodien immer wieder variable Akzente, während Michael Tuttle den Kontrabass mal harmonisch streicht, mal energisch zupft. Hampus Melin braucht nur ein Mini-Schlagzeug, um mit Besen, Filzklöppeln oder Sticks dezente, verschattete oder aufstachelnde Takte zu trommeln.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Über Brechts Frage „Wovon lebt der Mensch?“ eröffnet die Band ihr hintersinniges Tanzvergnügen. Alles hopst und trinkt und Kahn singt von Revolution, Whiskey und Zion, innerer Emigration und Parasitentum. Am Ende steht das jiddische Volkslied „Dem Milners Trern“. Man kennt es aus dem Coen-Film „A Serious Man“. Auch Daniel Kahn, Moralist und Anarchist zugleich, meint alles ernst.“
Rolling Stone

„Der unerwartete Höhepunkt des Festivals. Geistvolles Entertainment voll sozialer Kompetenz und mit subversiver Kraft. Schunkeln für die Revolution … Ein furioser Auftritt..."
Journal Frankfurt

“Kritik an Nationalstaaten, globalisierte Identitäten, Remix von Traditionen – Sauerstoff für den langen Atem des Jiddischen.”
Neue Zürcher Zeitung

„Daniel Kahn & The Painted Bird spielen Verfremdungsklezmer: Vorwärts marschierend und rückwärts erinnernd bewegen die Songs von Brecht, Tucholsky und der jiddischen Arbeiter Herz und Beine. Es ist ganz große Kunst, die Daniel Kahn & The Painted Bird machen.”
Tageszeitung 

„Daniel Kahns zweites Album ist ein grandioser, wahrlich europäischer Alternativentwurf zum etwas zweifelhaften Genre des Folk-Punks (…) Wunderbare Musik.”
Intro

„In Berlin holt sich das ungebärdige Kontaktgenie aus dem quirligen Pool aufgeschlossener Musiker, was zu seiner Gruppe "The Painted Bird" paßt, und macht eine wütende, zärtliche, verrückte, punkige, freejazzige, aber immer in der Folklore der kyrillisch schreibenden Welt und ihrer Nachbarn grundierte Kommune-Musik, wie es sie, vor allem was die literarischen Quellen anbelangt, noch nie auf einer Klezmer-CD gegeben hat."
Frankfurter Allgemeine Zeitung

Montag, 22.01.2018

Weltmusik
TERJE NORDGARDEN | Norwegen
22.01.2018 in Dresden

»Changes«
Songs vom Allerfeinsten. Gran zetta!
TERJE NORDGARDEN | Norwegen

TERJE NORDGARDEN Gesang | Gitarre | Harmonica | Loopstation
YNGVE JORDALEN Kontrabass | Gesang

Im Frühjahr 2014 hat er als eine der größten Entdeckungen des Jahres hier in der Dreikönigskirche gastiert. „Keine Wanderklampfe! Dafür Songs vom Allerfeinsten. Erhaben und »gran zetta« ...“ - so stand damals und zu Recht schwärmerisch in der Ankündigung.
Ein Jahr später gab es die dabei entstandene CD "Live in Dresden" dieses beeindruckenden Sängers und Musikers, der beim Konzert vergessen ließ, dass er ganz allein auf der Bühne stand. So viel Können und Ausstrahlung, so viel Charme und Feeling in nur einer Person gebündelt - das ist wirklich selten.

Sein zweites Konzert in Dresden stand 2016 unter dem Motto seiner 3. Produktion »You Gotta Get Ready«, die überzeugend eine neue musikalische Etappe und Qualität dieses „skandinavischen Rufus Wainwright“ spiegelte.
Verwurzelt in nordamerikanischen Musiktraditionen, aber auch im skandinavischen und mediterranen Musikkosmos (Nordgarden lebte mehrere Jahren in Sizilien) bewegt sich der Musiker mühelos zwischen Song, Blues, Country, Folk.
Aber: Gran zetta!
Mit einer akustischen Martin-Gitarre, einer Harmonica und einer genial eingesetzten Loop-Maschine webt er fesselnde Klanglandschaften übereinander, die ihresgleichen suchen. Und dann diese Stimme voll Power und Emotion! Das ist richtig große Kunst.

Und nun öffnet er mit "Changes" ein neues Kapitel seiner künstlerischen Entwicklung.
Nordgarden wollte lange schon wieder eine CD mit Musikern seines Vertrauens im Studio produzieren, so wie es früher üblich war: old school, liebevoll und handgemacht. Und genau so ist es auch geworden.
Das Album besteht aus zehn Songs mit Geschichten von Menschen, von Ländern, beseelt und voll Scandinavian Blues, der wie ein Echo ist, aber doch anderes klingt als . der aus New Orleans. Zwei der Lieder wurden mit dem legendären Claudia Scott geschrieben und zwei andere wurden mit der Schwedin Johanna Demker. Dieses Zusammenarbeiten war eine neue, beglückende Erfahrung für den Musiker.
In den Liedtexten singt er von einer verlorenen Liebe, von der Bedeutung einer guten Freundschaft, der Sehnsucht nach Natur. "Don t Need Nobody" ist seine Reaktion auf die Terroranschläge in Paris und Beirut im Jahr 2015.
Er spürt es und es prägt seine Kunst: Das Element der Veränderung. Changes.

„Er bestätigt, dass die beste amerikanische Musik aus Skandinavien kommt.“
Eclipsed

„Nicht mitzusingen ist fast unmöglich.“
Jam Italia

CLASSIC ROCK präsentiert die Videopremiere zu Nordgardens neuem Song ›You Must Be The Change‹.

Im Frühjahr 2017 veröffentlichte der norwegische Singer/Songwriter seinen neuen Song ›You Must Be The Change‹, jetzt hat er ein passendes Video dazu.

Im Track klingen die gewohnten Haupteinflüsse Nordgardens an, die sich aus Country, Blues und Folk zusammensetzen. Diese vereint er hier zu einer ebesonders infühlsamen und leichtfüßigen Mischung, die klanglich hin und wieder an Tom Petty oder Ryan Adams erinnert.

Nordgarden selbst sagt über das Video:
„Im Song geht es darum, dass du selbst dein Leben änderst. Keine andere Person oder äußeren Einflüsse können diese wahren Veränderungen beeinflussen. Du musst sie aus der Tiefe deines eigenen Seins heraufbeschwören. Ich betrachte die Natur als ein sehr wichtiges Element in diesem Prozess. Die Natur ist der Ursprung und sie ist das Ende. Sie ist die Wiege des Geistes, des Friedens und ewiger Inspiration.“
Weltmusik
KOMBI TICKET für beide Konzerte 22.01. + 30.01.
22.01.2018 in Dresden

1. Konzert am Montag, 22.01.
"Changes"
TERJE NORDGARDEN Gesang | Gitarre | Harmonica | Loopstation
YNGVE JORDALEN Kontrabass | Gesang

Im Frühjahr 2014 hat er als eine der größten Entdeckungen des Jahres hier in der Dreikönigskirche gastiert. „Keine Wanderklampfe! Dafür Songs vom Allerfeinsten. Erhaben und »gran zetta« ...“ - so stand damals und zu Recht schwärmerisch in der Ankündigung.
Ein Jahr später gab es die dabei entstandene CD "Live in Dresden" dieses beeindruckenden Sängers und Musikers, der beim Konzert vergessen ließ, dass er ganz allein auf der Bühne stand. So viel Können und Ausstrahlung, so viel Charme und Feeling in nur einer Person gebündelt - das ist wirklich selten.

Sein zweites Konzert in Dresden stand 2016 unter dem Motto seiner aktuellen Produktion »You Gotta Get Ready«, die überzeugend eine neue musikalische Etappe und Qualität dieses "skandinavischen Rufus Wainwright“ spiegelte.
Verwurzelt in nordamerikanischen Musiktraditionen, aber auch im skandinavischen und mediterranen Musikkosmos (Nordgarden lebte mehrere Jahren in Sizilien) bewegt sich der Musiker mühelos zwischen Song, Blues, Country, Folk, Soul ... Aber: gran zetta!

Mit einer akustischen Martin-Gitarre, einer Harmonica und einer genial eingesetzten Loop-Maschine webt er fesselnde Klanglandschaften übereinander, die ihresgleichen suchen. Und dann diese Stimme voll Power und Emotion! Das ist richtig große Kunst.
Und nun öffnet er mit "Changes" ein neues Kapitel seiner künstlerischen Entwicklung. Terje Nordgarden wollte lange schon wieder eine CD mit Musikern seines Vertrauens im Studio produzieren, so wie es früher üblich war: old school, liebevoll und handgemacht.
Und genau so ist es auch geworden.
Das Album besteht aus zehn Songs mit Geschichten von Menschen, von Ländern, beseelt und voll Scandinavian Blues, der wie ein Echo ist, aber doch ganz anderes klingt als Blues aus New Orleans. Zwei der Lieder wurden mit dem legendären Claudia Scott geschrieben und zwei andere wurden mit der Schwedin Johanna Demker. Diese Zusammenarbeit war eine neue Erfahrung für den Musiker.
In den Liedern singt er von einer verlorenen Liebe, von der Bedeutung einer guten Freundschaft, der großen Sehnsucht nach Natur in einer durchtechnisierten Welt. "Don t Need Nobody" ist seine Reaktion auf die Terroranschläge in Paris und Beirut im Jahr 2015.
Er spürt es und es prägt seine Kunst: Das Element der Veränderung. Changes.

»Dieser junge norwegische Songwriter hat bereits heute die zeitlosen Qualitäten eine Ryan Adams.«
Norwegens größte Tageszeitung »Verdens Gang«

»Den Refrain von „Keep It Shining on the Inside” oder “These Lovesick Blues“ nicht mitzusingen ist fast unmöglich - und ohne dass Sie es merken hat die Musik Sie erobert.«
JAM | Italien

»Dieses Album ist ein Schatz!«
TELEMARKS AVISA | Norwegen

»Der Musiker Nordgarden ist reif, deshalb hat er den Weg aus den Straßencafés und Studentenbars hin auf die Hauptbühne großer Festivals geschafft. "You Gotta get Ready“ ist ein bemerkenswertes Album. Unsere CD der Woche!«
HESSISCHER RUNDFUNK

„Er bestätigt, dass die beste amerikanische Musik aus Skandinavien kommt.“
ECLIPSED

„Nicht mitzusingen ist fast unmöglich.“
JAM | Italien


2.Konzert am Dienstag, 30.01.
"Tradition Bearer"
PAUL McKENNA Vocals, Guitar and Bouzouki
CONOR MARKEY Banjo, Bouzouki and Vocals

„The best folk band to have come out of Scotland in the last twenty years.“
New York Times

"The band are sounding greater than ever, Scotland´s folk and traditional music is in great hands.“
Folk Radio UK

„The best band of their generation.“
The Living Tradition

Seit ihrer Auszeichnung als »Best Up and Coming Artist of 2009« bei den »MG Alba Scots Trad Music Awards« wurde es nicht mehr still um die PAUL McKENNA BAND. Die Musiker um Bandleader Paul McKenna stellen nicht nur auf ausgedehnten Touren in allen Teilen der Welt ihr großes Talent vor ausverkauften Häusern unter Beweis, sondern zeigen auf ihren bisher vier Studioalben auch, dass sie ihre Musik immer wieder neu erfinden können und dabei doch ihrem Stil treu bleiben.

2016 feierte die Band nicht nur ihr 10-Jähriges Jubiläum, sondern stellte auch ihr aktuelles Album »Paths that Wind« vor, mit dem sie auch erstmals in Dresden gastierte. Heimatstadt ist das schottische Glasgow, das sich in den letzten 10 Jahren zum inoffiziellen Hauptsitz der schottischen Folk-Renaissance entwickelt hat. Hier kommen Musikerinnen und Musiker aus allen Teilen Schottlands zusammen um mit- und füreinander Musik zumachen. Mittendrin Paul McKenna, der die Gratwanderung zwischen traditioneller Musik und modernem Songwriting so spielerisch wie kein Zweiter meistert.

In Zeiten politischen Umbruchs, des Brexit, und der über allem schwebenden Frage nach der Zukunft seines Heimatlandes ist es nicht verwunderlich, dass Paul in seinen Liedern Farbe bekennt.
Ganz im Sinne seiner Idole Dick Gaughan und Andy Irvine greift er in selbstgeschriebenen Stücken Themen auf, die ihm am Herzen liegen und wählt bewusst Traditionals, die den Schwachen eine Stimme geben.
Damit beweist Paul, dass er nicht nur ein wahrer Meister an Gitarre und Gesang ist, sondern auch ein Songwriter und “tradition bearer”, wie wir sie in Zeiten wie diesen immer dringender brauchen.

„Die Band spielt traditionellen Folk im modernen Gewand... so wie man sich modernen schottischen Folk vorstellt. Nicht verstaubt, sondern Folk von heute, der Lust auf mehr macht. Wunderschöne Melodien, ein wenig verträumt und mit viel Gefühl gespielt. Dazu gesellt sich die Stimme von Paul McKenna, die die Songs in großartiger Weise abrundet. Das ist Musik die einem berührt und nicht mehr loslässt. Ich kann nur sagen: Großes Kino! 9 von 10 Punkten!“
FolkNews

„In diesem Jahr begeht die schottische Paul McKenna Band ihr 10-jähriges Bühnenjubiläum. Gegründet von dem Gitarristen Sänger Paul McKenna, gehört das Folk-Quintett inzwischen tatsächlich zum Besten, was die junge schottische Folkszene gegenwärtig zu bieten hat.“
Deutschlandradio Kultur

Dienstag, 23.01.2018

Weltmusik
KOMBI TICKET für beide Konzerte 22.01. + 30.01.
23.01.2018 in Dresden

1. Konzert am Montag, 22.01.
"Changes"
TERJE NORDGARDEN Gesang | Gitarre | Harmonica | Loopstation
YNGVE JORDALEN Kontrabass | Gesang

Im Frühjahr 2014 hat er als eine der größten Entdeckungen des Jahres hier in der Dreikönigskirche gastiert. „Keine Wanderklampfe! Dafür Songs vom Allerfeinsten. Erhaben und »gran zetta« ...“ - so stand damals und zu Recht schwärmerisch in der Ankündigung.
Ein Jahr später gab es die dabei entstandene CD "Live in Dresden" dieses beeindruckenden Sängers und Musikers, der beim Konzert vergessen ließ, dass er ganz allein auf der Bühne stand. So viel Können und Ausstrahlung, so viel Charme und Feeling in nur einer Person gebündelt - das ist wirklich selten.

Sein zweites Konzert in Dresden stand 2016 unter dem Motto seiner aktuellen Produktion »You Gotta Get Ready«, die überzeugend eine neue musikalische Etappe und Qualität dieses "skandinavischen Rufus Wainwright“ spiegelte.
Verwurzelt in nordamerikanischen Musiktraditionen, aber auch im skandinavischen und mediterranen Musikkosmos (Nordgarden lebte mehrere Jahren in Sizilien) bewegt sich der Musiker mühelos zwischen Song, Blues, Country, Folk, Soul ... Aber: gran zetta!

Mit einer akustischen Martin-Gitarre, einer Harmonica und einer genial eingesetzten Loop-Maschine webt er fesselnde Klanglandschaften übereinander, die ihresgleichen suchen. Und dann diese Stimme voll Power und Emotion! Das ist richtig große Kunst.
Und nun öffnet er mit "Changes" ein neues Kapitel seiner künstlerischen Entwicklung. Terje Nordgarden wollte lange schon wieder eine CD mit Musikern seines Vertrauens im Studio produzieren, so wie es früher üblich war: old school, liebevoll und handgemacht.
Und genau so ist es auch geworden.
Das Album besteht aus zehn Songs mit Geschichten von Menschen, von Ländern, beseelt und voll Scandinavian Blues, der wie ein Echo ist, aber doch ganz anderes klingt als Blues aus New Orleans. Zwei der Lieder wurden mit dem legendären Claudia Scott geschrieben und zwei andere wurden mit der Schwedin Johanna Demker. Diese Zusammenarbeit war eine neue Erfahrung für den Musiker.
In den Liedern singt er von einer verlorenen Liebe, von der Bedeutung einer guten Freundschaft, der großen Sehnsucht nach Natur in einer durchtechnisierten Welt. "Don t Need Nobody" ist seine Reaktion auf die Terroranschläge in Paris und Beirut im Jahr 2015.
Er spürt es und es prägt seine Kunst: Das Element der Veränderung. Changes.

»Dieser junge norwegische Songwriter hat bereits heute die zeitlosen Qualitäten eine Ryan Adams.«
Norwegens größte Tageszeitung »Verdens Gang«

»Den Refrain von „Keep It Shining on the Inside” oder “These Lovesick Blues“ nicht mitzusingen ist fast unmöglich - und ohne dass Sie es merken hat die Musik Sie erobert.«
JAM | Italien

»Dieses Album ist ein Schatz!«
TELEMARKS AVISA | Norwegen

»Der Musiker Nordgarden ist reif, deshalb hat er den Weg aus den Straßencafés und Studentenbars hin auf die Hauptbühne großer Festivals geschafft. "You Gotta get Ready“ ist ein bemerkenswertes Album. Unsere CD der Woche!«
HESSISCHER RUNDFUNK

„Er bestätigt, dass die beste amerikanische Musik aus Skandinavien kommt.“
ECLIPSED

„Nicht mitzusingen ist fast unmöglich.“
JAM | Italien


2.Konzert am Dienstag, 30.01.
"Tradition Bearer"
PAUL McKENNA Vocals, Guitar and Bouzouki
CONOR MARKEY Banjo, Bouzouki and Vocals

„The best folk band to have come out of Scotland in the last twenty years.“
New York Times

"The band are sounding greater than ever, Scotland´s folk and traditional music is in great hands.“
Folk Radio UK

„The best band of their generation.“
The Living Tradition

Seit ihrer Auszeichnung als »Best Up and Coming Artist of 2009« bei den »MG Alba Scots Trad Music Awards« wurde es nicht mehr still um die PAUL McKENNA BAND. Die Musiker um Bandleader Paul McKenna stellen nicht nur auf ausgedehnten Touren in allen Teilen der Welt ihr großes Talent vor ausverkauften Häusern unter Beweis, sondern zeigen auf ihren bisher vier Studioalben auch, dass sie ihre Musik immer wieder neu erfinden können und dabei doch ihrem Stil treu bleiben.

2016 feierte die Band nicht nur ihr 10-Jähriges Jubiläum, sondern stellte auch ihr aktuelles Album »Paths that Wind« vor, mit dem sie auch erstmals in Dresden gastierte. Heimatstadt ist das schottische Glasgow, das sich in den letzten 10 Jahren zum inoffiziellen Hauptsitz der schottischen Folk-Renaissance entwickelt hat. Hier kommen Musikerinnen und Musiker aus allen Teilen Schottlands zusammen um mit- und füreinander Musik zumachen. Mittendrin Paul McKenna, der die Gratwanderung zwischen traditioneller Musik und modernem Songwriting so spielerisch wie kein Zweiter meistert.

In Zeiten politischen Umbruchs, des Brexit, und der über allem schwebenden Frage nach der Zukunft seines Heimatlandes ist es nicht verwunderlich, dass Paul in seinen Liedern Farbe bekennt.
Ganz im Sinne seiner Idole Dick Gaughan und Andy Irvine greift er in selbstgeschriebenen Stücken Themen auf, die ihm am Herzen liegen und wählt bewusst Traditionals, die den Schwachen eine Stimme geben.
Damit beweist Paul, dass er nicht nur ein wahrer Meister an Gitarre und Gesang ist, sondern auch ein Songwriter und “tradition bearer”, wie wir sie in Zeiten wie diesen immer dringender brauchen.

„Die Band spielt traditionellen Folk im modernen Gewand... so wie man sich modernen schottischen Folk vorstellt. Nicht verstaubt, sondern Folk von heute, der Lust auf mehr macht. Wunderschöne Melodien, ein wenig verträumt und mit viel Gefühl gespielt. Dazu gesellt sich die Stimme von Paul McKenna, die die Songs in großartiger Weise abrundet. Das ist Musik die einem berührt und nicht mehr loslässt. Ich kann nur sagen: Großes Kino! 9 von 10 Punkten!“
FolkNews

„In diesem Jahr begeht die schottische Paul McKenna Band ihr 10-jähriges Bühnenjubiläum. Gegründet von dem Gitarristen Sänger Paul McKenna, gehört das Folk-Quintett inzwischen tatsächlich zum Besten, was die junge schottische Folkszene gegenwärtig zu bieten hat.“
Deutschlandradio Kultur

Mittwoch, 24.01.2018

Weltmusik
KOMBI TICKET für beide Konzerte 22.01. + 30.01.
24.01.2018 in Dresden

1. Konzert am Montag, 22.01.
"Changes"
TERJE NORDGARDEN Gesang | Gitarre | Harmonica | Loopstation
YNGVE JORDALEN Kontrabass | Gesang

Im Frühjahr 2014 hat er als eine der größten Entdeckungen des Jahres hier in der Dreikönigskirche gastiert. „Keine Wanderklampfe! Dafür Songs vom Allerfeinsten. Erhaben und »gran zetta« ...“ - so stand damals und zu Recht schwärmerisch in der Ankündigung.
Ein Jahr später gab es die dabei entstandene CD "Live in Dresden" dieses beeindruckenden Sängers und Musikers, der beim Konzert vergessen ließ, dass er ganz allein auf der Bühne stand. So viel Können und Ausstrahlung, so viel Charme und Feeling in nur einer Person gebündelt - das ist wirklich selten.

Sein zweites Konzert in Dresden stand 2016 unter dem Motto seiner aktuellen Produktion »You Gotta Get Ready«, die überzeugend eine neue musikalische Etappe und Qualität dieses "skandinavischen Rufus Wainwright“ spiegelte.
Verwurzelt in nordamerikanischen Musiktraditionen, aber auch im skandinavischen und mediterranen Musikkosmos (Nordgarden lebte mehrere Jahren in Sizilien) bewegt sich der Musiker mühelos zwischen Song, Blues, Country, Folk, Soul ... Aber: gran zetta!

Mit einer akustischen Martin-Gitarre, einer Harmonica und einer genial eingesetzten Loop-Maschine webt er fesselnde Klanglandschaften übereinander, die ihresgleichen suchen. Und dann diese Stimme voll Power und Emotion! Das ist richtig große Kunst.
Und nun öffnet er mit "Changes" ein neues Kapitel seiner künstlerischen Entwicklung. Terje Nordgarden wollte lange schon wieder eine CD mit Musikern seines Vertrauens im Studio produzieren, so wie es früher üblich war: old school, liebevoll und handgemacht.
Und genau so ist es auch geworden.
Das Album besteht aus zehn Songs mit Geschichten von Menschen, von Ländern, beseelt und voll Scandinavian Blues, der wie ein Echo ist, aber doch ganz anderes klingt als Blues aus New Orleans. Zwei der Lieder wurden mit dem legendären Claudia Scott geschrieben und zwei andere wurden mit der Schwedin Johanna Demker. Diese Zusammenarbeit war eine neue Erfahrung für den Musiker.
In den Liedern singt er von einer verlorenen Liebe, von der Bedeutung einer guten Freundschaft, der großen Sehnsucht nach Natur in einer durchtechnisierten Welt. "Don t Need Nobody" ist seine Reaktion auf die Terroranschläge in Paris und Beirut im Jahr 2015.
Er spürt es und es prägt seine Kunst: Das Element der Veränderung. Changes.

»Dieser junge norwegische Songwriter hat bereits heute die zeitlosen Qualitäten eine Ryan Adams.«
Norwegens größte Tageszeitung »Verdens Gang«

»Den Refrain von „Keep It Shining on the Inside” oder “These Lovesick Blues“ nicht mitzusingen ist fast unmöglich - und ohne dass Sie es merken hat die Musik Sie erobert.«
JAM | Italien

»Dieses Album ist ein Schatz!«
TELEMARKS AVISA | Norwegen

»Der Musiker Nordgarden ist reif, deshalb hat er den Weg aus den Straßencafés und Studentenbars hin auf die Hauptbühne großer Festivals geschafft. "You Gotta get Ready“ ist ein bemerkenswertes Album. Unsere CD der Woche!«
HESSISCHER RUNDFUNK

„Er bestätigt, dass die beste amerikanische Musik aus Skandinavien kommt.“
ECLIPSED

„Nicht mitzusingen ist fast unmöglich.“
JAM | Italien


2.Konzert am Dienstag, 30.01.
"Tradition Bearer"
PAUL McKENNA Vocals, Guitar and Bouzouki
CONOR MARKEY Banjo, Bouzouki and Vocals

„The best folk band to have come out of Scotland in the last twenty years.“
New York Times

"The band are sounding greater than ever, Scotland´s folk and traditional music is in great hands.“
Folk Radio UK

„The best band of their generation.“
The Living Tradition

Seit ihrer Auszeichnung als »Best Up and Coming Artist of 2009« bei den »MG Alba Scots Trad Music Awards« wurde es nicht mehr still um die PAUL McKENNA BAND. Die Musiker um Bandleader Paul McKenna stellen nicht nur auf ausgedehnten Touren in allen Teilen der Welt ihr großes Talent vor ausverkauften Häusern unter Beweis, sondern zeigen auf ihren bisher vier Studioalben auch, dass sie ihre Musik immer wieder neu erfinden können und dabei doch ihrem Stil treu bleiben.

2016 feierte die Band nicht nur ihr 10-Jähriges Jubiläum, sondern stellte auch ihr aktuelles Album »Paths that Wind« vor, mit dem sie auch erstmals in Dresden gastierte. Heimatstadt ist das schottische Glasgow, das sich in den letzten 10 Jahren zum inoffiziellen Hauptsitz der schottischen Folk-Renaissance entwickelt hat. Hier kommen Musikerinnen und Musiker aus allen Teilen Schottlands zusammen um mit- und füreinander Musik zumachen. Mittendrin Paul McKenna, der die Gratwanderung zwischen traditioneller Musik und modernem Songwriting so spielerisch wie kein Zweiter meistert.

In Zeiten politischen Umbruchs, des Brexit, und der über allem schwebenden Frage nach der Zukunft seines Heimatlandes ist es nicht verwunderlich, dass Paul in seinen Liedern Farbe bekennt.
Ganz im Sinne seiner Idole Dick Gaughan und Andy Irvine greift er in selbstgeschriebenen Stücken Themen auf, die ihm am Herzen liegen und wählt bewusst Traditionals, die den Schwachen eine Stimme geben.
Damit beweist Paul, dass er nicht nur ein wahrer Meister an Gitarre und Gesang ist, sondern auch ein Songwriter und “tradition bearer”, wie wir sie in Zeiten wie diesen immer dringender brauchen.

„Die Band spielt traditionellen Folk im modernen Gewand... so wie man sich modernen schottischen Folk vorstellt. Nicht verstaubt, sondern Folk von heute, der Lust auf mehr macht. Wunderschöne Melodien, ein wenig verträumt und mit viel Gefühl gespielt. Dazu gesellt sich die Stimme von Paul McKenna, die die Songs in großartiger Weise abrundet. Das ist Musik die einem berührt und nicht mehr loslässt. Ich kann nur sagen: Großes Kino! 9 von 10 Punkten!“
FolkNews

„In diesem Jahr begeht die schottische Paul McKenna Band ihr 10-jähriges Bühnenjubiläum. Gegründet von dem Gitarristen Sänger Paul McKenna, gehört das Folk-Quintett inzwischen tatsächlich zum Besten, was die junge schottische Folkszene gegenwärtig zu bieten hat.“
Deutschlandradio Kultur

Donnerstag, 25.01.2018

Weltmusik
KOMBI TICKET für beide Konzerte 22.01. + 30.01.
25.01.2018 in Dresden

1. Konzert am Montag, 22.01.
"Changes"
TERJE NORDGARDEN Gesang | Gitarre | Harmonica | Loopstation
YNGVE JORDALEN Kontrabass | Gesang

Im Frühjahr 2014 hat er als eine der größten Entdeckungen des Jahres hier in der Dreikönigskirche gastiert. „Keine Wanderklampfe! Dafür Songs vom Allerfeinsten. Erhaben und »gran zetta« ...“ - so stand damals und zu Recht schwärmerisch in der Ankündigung.
Ein Jahr später gab es die dabei entstandene CD "Live in Dresden" dieses beeindruckenden Sängers und Musikers, der beim Konzert vergessen ließ, dass er ganz allein auf der Bühne stand. So viel Können und Ausstrahlung, so viel Charme und Feeling in nur einer Person gebündelt - das ist wirklich selten.

Sein zweites Konzert in Dresden stand 2016 unter dem Motto seiner aktuellen Produktion »You Gotta Get Ready«, die überzeugend eine neue musikalische Etappe und Qualität dieses "skandinavischen Rufus Wainwright“ spiegelte.
Verwurzelt in nordamerikanischen Musiktraditionen, aber auch im skandinavischen und mediterranen Musikkosmos (Nordgarden lebte mehrere Jahren in Sizilien) bewegt sich der Musiker mühelos zwischen Song, Blues, Country, Folk, Soul ... Aber: gran zetta!

Mit einer akustischen Martin-Gitarre, einer Harmonica und einer genial eingesetzten Loop-Maschine webt er fesselnde Klanglandschaften übereinander, die ihresgleichen suchen. Und dann diese Stimme voll Power und Emotion! Das ist richtig große Kunst.
Und nun öffnet er mit "Changes" ein neues Kapitel seiner künstlerischen Entwicklung. Terje Nordgarden wollte lange schon wieder eine CD mit Musikern seines Vertrauens im Studio produzieren, so wie es früher üblich war: old school, liebevoll und handgemacht.
Und genau so ist es auch geworden.
Das Album besteht aus zehn Songs mit Geschichten von Menschen, von Ländern, beseelt und voll Scandinavian Blues, der wie ein Echo ist, aber doch ganz anderes klingt als Blues aus New Orleans. Zwei der Lieder wurden mit dem legendären Claudia Scott geschrieben und zwei andere wurden mit der Schwedin Johanna Demker. Diese Zusammenarbeit war eine neue Erfahrung für den Musiker.
In den Liedern singt er von einer verlorenen Liebe, von der Bedeutung einer guten Freundschaft, der großen Sehnsucht nach Natur in einer durchtechnisierten Welt. "Don t Need Nobody" ist seine Reaktion auf die Terroranschläge in Paris und Beirut im Jahr 2015.
Er spürt es und es prägt seine Kunst: Das Element der Veränderung. Changes.

»Dieser junge norwegische Songwriter hat bereits heute die zeitlosen Qualitäten eine Ryan Adams.«
Norwegens größte Tageszeitung »Verdens Gang«

»Den Refrain von „Keep It Shining on the Inside” oder “These Lovesick Blues“ nicht mitzusingen ist fast unmöglich - und ohne dass Sie es merken hat die Musik Sie erobert.«
JAM | Italien

»Dieses Album ist ein Schatz!«
TELEMARKS AVISA | Norwegen

»Der Musiker Nordgarden ist reif, deshalb hat er den Weg aus den Straßencafés und Studentenbars hin auf die Hauptbühne großer Festivals geschafft. "You Gotta get Ready“ ist ein bemerkenswertes Album. Unsere CD der Woche!«
HESSISCHER RUNDFUNK

„Er bestätigt, dass die beste amerikanische Musik aus Skandinavien kommt.“
ECLIPSED

„Nicht mitzusingen ist fast unmöglich.“
JAM | Italien


2.Konzert am Dienstag, 30.01.
"Tradition Bearer"
PAUL McKENNA Vocals, Guitar and Bouzouki
CONOR MARKEY Banjo, Bouzouki and Vocals

„The best folk band to have come out of Scotland in the last twenty years.“
New York Times

"The band are sounding greater than ever, Scotland´s folk and traditional music is in great hands.“
Folk Radio UK

„The best band of their generation.“
The Living Tradition

Seit ihrer Auszeichnung als »Best Up and Coming Artist of 2009« bei den »MG Alba Scots Trad Music Awards« wurde es nicht mehr still um die PAUL McKENNA BAND. Die Musiker um Bandleader Paul McKenna stellen nicht nur auf ausgedehnten Touren in allen Teilen der Welt ihr großes Talent vor ausverkauften Häusern unter Beweis, sondern zeigen auf ihren bisher vier Studioalben auch, dass sie ihre Musik immer wieder neu erfinden können und dabei doch ihrem Stil treu bleiben.

2016 feierte die Band nicht nur ihr 10-Jähriges Jubiläum, sondern stellte auch ihr aktuelles Album »Paths that Wind« vor, mit dem sie auch erstmals in Dresden gastierte. Heimatstadt ist das schottische Glasgow, das sich in den letzten 10 Jahren zum inoffiziellen Hauptsitz der schottischen Folk-Renaissance entwickelt hat. Hier kommen Musikerinnen und Musiker aus allen Teilen Schottlands zusammen um mit- und füreinander Musik zumachen. Mittendrin Paul McKenna, der die Gratwanderung zwischen traditioneller Musik und modernem Songwriting so spielerisch wie kein Zweiter meistert.

In Zeiten politischen Umbruchs, des Brexit, und der über allem schwebenden Frage nach der Zukunft seines Heimatlandes ist es nicht verwunderlich, dass Paul in seinen Liedern Farbe bekennt.
Ganz im Sinne seiner Idole Dick Gaughan und Andy Irvine greift er in selbstgeschriebenen Stücken Themen auf, die ihm am Herzen liegen und wählt bewusst Traditionals, die den Schwachen eine Stimme geben.
Damit beweist Paul, dass er nicht nur ein wahrer Meister an Gitarre und Gesang ist, sondern auch ein Songwriter und “tradition bearer”, wie wir sie in Zeiten wie diesen immer dringender brauchen.

„Die Band spielt traditionellen Folk im modernen Gewand... so wie man sich modernen schottischen Folk vorstellt. Nicht verstaubt, sondern Folk von heute, der Lust auf mehr macht. Wunderschöne Melodien, ein wenig verträumt und mit viel Gefühl gespielt. Dazu gesellt sich die Stimme von Paul McKenna, die die Songs in großartiger Weise abrundet. Das ist Musik die einem berührt und nicht mehr loslässt. Ich kann nur sagen: Großes Kino! 9 von 10 Punkten!“
FolkNews

„In diesem Jahr begeht die schottische Paul McKenna Band ihr 10-jähriges Bühnenjubiläum. Gegründet von dem Gitarristen Sänger Paul McKenna, gehört das Folk-Quintett inzwischen tatsächlich zum Besten, was die junge schottische Folkszene gegenwärtig zu bieten hat.“
Deutschlandradio Kultur