Samstag, 24.02.2018

Weltmusik
TROJKA
24.02.2018 in Dresden

TROJKA
»Dschabba« Das CD-Release-Konzert.
Folk ohne Worte. Weltmusik mit Klezmer und Balkan.

Die Musiker:
MATTHIAS HÜBNER Cello
RICO WOLF GItarre
ALBRECHT SCHUMANN Klavier

Das Dresdner Dreigespann lässt mit Cello, Gitarre und Klavier aus scheinbar bekannten Volksweisen verboten-intensiven Folk entstehen.
Kammermusikalisch angelegt verschmelzen Elemente aus Weltmusik, Polka, Klezmer, selbst Rock zu einem mannigfaltigen und effektvollen Klangmosaik.

Grenzgängercellist Matthias Hübner, Soulpianist Albrecht Schumann und Rockgitarrist Rico Wolf führen einen energiegeladenen Trialog, der die Zuhörer in seinen Bann zieht und dabei nicht nur, aber manchmal auch sämtliche Mundwinkel in Bewegung versetzt.

Seit 2011 spielte das Ensemble mehrere hundert Konzerte im ganzen Land und darüber hinaus. Auf Festival und Konzertbühnen sowie in Theatern und Dorfkirchen begeistern sie nicht nur mit eingängigen Melodien, sondern auch mit einfühlsamen Balladen und waghalsigen Kompositionen.

Die drei Musiker sind darüber hinaus seit Jahren in verschiedenen Formationen und Stilrichtungen unterwegs, veröffentlichten mehrere CD´s und sind Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe - bspw. des "Indie International Songwriting Contest" von 2015 und 2016.

Ein TROJKA-Konzert ist ein Gute-Laune-Akt der Sonderklasse.
Was die drei Künstler auf der Bühne präsentieren ist mehr als pure Musik, für die Musiker iste s die Perfektion einer wortlosen, jedoch niemals stummen Kommunikation, die ihre akustischen Signale als Chifren und Zeichen einer beeindruckenden Harmonie entwickelt.
Volksmusik
Kofelgschroa (D)
24.02.2018 in Freiburg im Breisgau

„Ihr minimalistisches, dabei rasant wogendes Blech entwickelt einen verblüffenden Groove.“ - Süddeutsche Zeitung

„Die Melancholie, die Traurigkeit, die Müdigkeit, ein Lebensgefühl von Freude und Dankbarkeit, Szenen und Beobachtungen versuchen wir in unseren Liedern, in unserem Auftreten und in den Videos zu vereinen. Das leicht Endlose und die Lust auf Ekstase entdecken wir immer wieder neu. Es geht um Freud und Leid, um Einsamkeit oder pure Zufriedenheit und überdruckventilische Ausschüttung. Wir sind vier Freunde, die gerne miteinander musizieren, Gefühle transportieren und unterhalten. Wo die geeigneten Plätze sind, in denen unser Spielen die gewünschte Wirkung bringt, lässt sich nicht pauschal sagen. Es passt so gut wie überall und das Ideal bewegt sich zwischen Kneipe, Club, Hausbank, Natur und U-Bahnschacht. Wir lieben es, bedingungslos zu spielen, überraschend, spontan und dabei von den Menschen belauscht zu werden.“ - O-Ton Kofelgschroa

Matthias Meichelböck – Tenorhorn, Martin von Mücke – Helikontuba, Michael von Mücke – Flügelhorn und Gitarre, Maxi Pongratz – Akkordeon, gründeten die Band 2007. Als „Kofelmusik“ spielten sie noch nahe an traditioneller Volksmusik, und benannten sich nach dem Hausberg Oberammergaus, eben dem Kofel. Als dann aber das Geschrei dazu kam, änderte sich auch ihre Musik. Denn das „Gschroa“ oben auf dem Kofel ist für die Band auch ein Bild für ihren Heimatbezug, den sie selbst als schizophren bezeichnen.
Von außen betrachtet kann man die KOFELGSCHROA-Musik am besten so beschreiben:
Der Dialekt markant, die Instrumente immer noch nah an einer typischen Volksmusikbesetzung, der ein- bis dreistimmige Gesang trifft sich oder auch nicht, die Mollakkorde korrigieren ganz plötzlich das Überschäumende und Ausufernde in ihren langen und ganz langen Stücken, wo die Länge dem Song die Tiefe und die Qualität gibt. Die Texte werden gesprochen, gerufen, gesungen und dann gerne auch versetzt, zusammen und öfter. Ob nun die Wäsche an der Sonne trocknet, der kleine Bub Ball mit der Hauswand spielt, oder Oberammergau zum nicht enden wollenden Mantra wird, das was gesagt werden will und muss, umgarnt und fesselt uns als Zuhörer und zaubert Bilder in unseren Kopf, die gepaart mit wunderschönen Melodien zum Sog werden und einen tagelang begleiten können. Das Dadaistisch-Komische, der Minimalismus und die Einfachheit, das Abgedrehte und Verträumte, das sind Kofelgschroa, die Band aus Oberammergau.
Sonstige Konzerte
Boppin´ B.
24.02.2018 in Schweinfurt

Boppin’B… ist einer der bekanntesten Rock’n’Roll und Rockabilly-Bands aus Deutschland, die sich zu einer Zeit formierte, als noch niemand wusste was Casting überhaupt bedeutet. Aus Freundschaft und Freude an der Musik entwickelte sich eine Gemeinschaft die sich in über 30 Jahren aus eigener Kraft von den kleinsten Kneipen auf die großen Bühnen der Republik empor gearbeitet hat. Dabei waren sie Vorreiter, wenn es darum ging moderne Titel im fünfziger-Jahre-Gewand zu arrangieren. Ein Konzept das heute von vielen Bands erfolgreich kopiert wird. Doch die Kreativität der Band beschränkt sich nicht allein auf dieses Konzept, sondern legten sie von Anfang an genauso viel Wert auf ihre eigenen Kompositionen. Dabei bedienen sie sich aller Stilmittel verwandter Musik, ohne jedoch ihre Wurzeln, die im Rockabilly liegen, aus den Augen zu verlieren. Den Spaß an ihrer energiegeladenen Musik spiegelt sich insbesondere in ihrer Bühnenshow wieder, die unter Anderem auch außergewöhnliche artistische Showeinlagen beinhaltet. Die Erfahrung aus über 5000 Live-Shows versetzt sie in die Lage, immer wieder spontan auf Publikum oder andere Gegebenheiten zu reagieren, was jeden Auftritt zu einem einmaligen Erlebnis werden lässt. Das lockere und in keiner Phase abgedroschene Entertainment bezieht das Publikum voll ein und lässt es Teil der Show werden. Wer also das Originelle dem Mainstream vorzieht, der sollte sich diese Band nicht entgehen lassen.
Rock & Pop
The Queen Kings - "A kind of Queen"
24.02.2018 in Reken

"The Queen Kings" gilt als eine der besten Queen-Tribute-Bands und tourt schon seit vielen Jahren durch Deutschland und Europa. In diesem Jahr präsentieren sie mit Sascha Krebs als Leadsänger ihre neue Show "A kind of Queen". Kenner schätzen die Band für Ihre Authentizität - sie haben sich den Queen-Sound bis ins kleinste Detail zu eigen gemacht, bleiben aber dennoch sich selbst treu und behalten eine
eigene Note. So wirken sie nicht wie eine farblose Kopie, sondern überzeugen das Publikum jedes Mal mit ihrer Leidenschaft und Begeisterung.

In der zu 100% live gespielten Show darf man neben den Welthits wie "A kind of magic", "Don´t stop me now" und "We are the champions", auch einige Überraschungen erwarten. Ganz im Sinne des extrovertierten und theatralischen Freddie Mercury nutzen die Queen Kings das umfangreiche und vielseitige Repertoire von Queen, um mit feinem Gespür für Dramaturgie und einer genau abgestimmten Lightshow eine spannende und kurzweilige Show mit vielen Höhepunkten zu produzieren, die voll unter die Haut geht.

Leadsänger Sascha Krebs stößt 2017 zu den Queen Kings. Er spielte zuvor schon mit Bassist Rolf Sander beim Musical "We will rock you", wobei es zur Zusammenarbeit mit den Queen-Musikern Brian May und Roger Taylor, und einem gemeinsamen Auftritt kam. Der gebürtige Heidelberger nimmt das Publikum mit seiner sympathischen Art für sich ein und überzeugt mit seiner ausdrucksvollen Stimme, die dem Tonumfang von Freddie Mercury entspricht. Im Rahmen der "Rock meets Classic" Tourneen trat er in Wacken vor über 75.000 Zuschauern auf und teilte die Bühne mit u.a. Alice Cooper, Bonnie Tyler, Rick Parfitt (Status Quo), Ian Gillan (Deep Purple), und Paul Rodgers (Free, Bad Company, Queen).

Vervollständigt wird die Besetzung der Queen Kings durch die langjährigen Bandmitglieder Susann de Bollier (Gesang), Christof Wetter (Keyboard), Drazen Zalac (Gitarre), und Oliver Kerstan (Drums). Mit genauer Kenntnis der Queen-Arrangements, vierstimmig gesetztem Chorgesang, und Original Equipment schaffen es die sechs Musiker, den typischen Queen Sound zum Leben zu erwecken und getreu dem Motto "more than just a tribute" neu zu interpretieren.

Einlass: 19:30 Uhr