Donnerstag, 18.01.2018

Alternative
Lvmen + Tomáš Palucha - ... a Dicktator Soundz show
18.01.2018 in Dresden

Dicktator Soundz präsentiert:

Lvmen
(CZ - Day After Rec.)

Als in den frühen Neunzigern Neurosis mit ihrem kraftstrotzenden, physisch wie psychisch fordernden, kathartischen Sound live wie auf Platte verstörte Rezipienten hinterließen, und damit zum Inspirationsquell einer nach der politischen Wende um Orientierung ringenden Jugend auch in Europa wurde, hatte das auf den tschechischen Underground einen spürbaren Impact. Lvmen nannte sich ein Kollektiv der umtriebigsten D.I.Y. Underground Multiplikatoren (u.a. mit Tschepitz, ohne dessen Nomads Of Prague kaum eine Europatour angesagter US-Acts denkbar wäre), die sich schnell einen Namen erspielten. Ihre ersten beiden Alben kamen 1998 und 2000 auf Day After Records raus und waren damals aus keiner gut sortierten Plattenkiste wegzudenken. Ihre Konzerte waren legendär und sicher diesseits des großen Teiches gleichsam inspirierend für junge Musiker, um u.a. Bands wie The Ocean zu gründen. Anfang der 2000er wurde es still um die Band wegen diverser privater Umbrüche und erst 2006 sendeten sie ein Lebenszeichen mit neuer Besetzung in Form ihres dritten Albums "Mondo" dem 2008 der Brecher "Heron" folgte, nach dessen Output man glaubte, der Stern Lvmen sei erneut verglüht und habe sich in Luft aufgelöst. Wieder zwangen Schicksalsschläge die Band zum Pausieren und nach 9 ganzen Jahren Funkstille legten sie im Sommer 2017 unverhofft einmal mehr nach. Ihr fünftes Album hört auf den Namen "Mitgefangen Mitgehangen", erschien wie alle Vorgänger auf Day After und beweist, dass sie lange nicht zum alten Eisen gehören. Legendär sind ihre Livekonzerte, bei denen ihr Sound, der gern als Mix aus Neurosis, Isis, Swans und Slint eingeordnet wird, ganz im Stile ihrer Rolemodels mit brachialer, orchestraler Besetzung intoniert wird. Sie treten mit zwei Drummern an und ihre Konzerte werden mit eigens dazu generierten Visuals illuminiert. Lvmen sind nach wie vor ein Erlebnis für alle Sinne und eine der Kultbands Mitteleuropas.

Special Guest:

Tomáš Palucha

Tomáš Palucha ist das Duo Libor Palucha und Jan Tomáš, zwei Protagonisten, die durchaus Rang und Namen in der tschechischen D.I.Y. Szene haben, bringt man sie doch in Verbindung mit Bands wie Thema Eleven, Repelent SS, Kovadlina oder Mother. Verstärkt durch Regál, den Drummer der legendären Priessnitz und stets wechselnden Gästen zählen sie zu den innovativsten Bands unseres Nachbarlandes. 2016 tourten sie gar mit John Hall von den Grails und Tim Remis von Auxes als Backingband, da ihre Stammbesetzung familiär verhindert war. Sie arbeiten derzeit an ihrem zweiten Album. Ihre letzte Platte "Guru" erkor das tschechische Jugendradio Radio Waves zum besten heimischen Output 2016. Ihr Sound wandelt irgendwo zwischen Kraut Rock und einer spröden, hymnenhaften Epochal Romantik, wie man sie oft bei Bands des Constellation Labels antrifft. Ihre meditativen Instrumentalwerke geben sicheres Geleit über unruhige Gewässer hin zu den düsteren Gitarrenwänden von Lvmen!

Einlass 19:00
Start 20:00

Einlass ab 20:30 Uhr

sofern nicht als "ausverkauft" kommuniziert, Restkarten an der Abendkasse, immer aktuell:
http://www.scheune.org
Sonstige Konzerte
Peter Orloff & Schwarzmeer Kosaken-Chor
18.01.2018 in Leichlingen-Witzhelden

„Gewaltig! - Mystisch! – Geheimnisvoll! - „Stimmen so schön und groß wie Russland“
und „Orloff’s Wunderchor“ - so schreibt die Presse. „Ein musikalisches Naturereignis“, „Zum
Weinen schön“ und „Ein Konzert mit Gänsehaut-Garantie“ – so die Kommentare der Zuschauer.
In den 50-er Jahren begründete der heutige musikalische Gesamtleiter des Schwarzmeer
Kosaken-Chores als jüngster Sänger aller Kosakenchöre der Welt und schon damals einer der
gefeierten Solisten im legendären 1938 gegründeten Schwarzmeer Kosaken-Chor seine bis
heute nahezu beispiellose Karriere.
Aus dem kleinen Jungen mit der aufsehenerregenden Stimme wurde die „Schlagerlegende
Peter Orloff“ mit geschätzt über 50 Millionen verkauften Tonträgern, 19 eigenen Charts-Erfolgen
und zahlreichen Goldenen Schallplatten als Sänger, Komponist, Textdichter und Produzent von
Millionenerfolgen u.a. für Peter Maffay, Bernd Clüver und - natürlich - auch ihn selbst!
Nach glanzvoller Karriere in einer anderen musikalischen Welt führt der einem berühmten
russischen Adelsgechlecht entstammende Peter Orloff seit nunmehr 20 Jahren den
Schwarzmeer Kosaken-Chor als eines der erfolgreichsten Vokal-Ensembles unserer
Zeit auf ausgedehnten Tourneen durch Kirchen und Konzertsäle Europas von Erfolg zu
Erfolg. Beeindruckende Pressestimmen von den 50-er Jahren bis heute dokumentieren die
Ausnahmestellung, die Peter Orloff selber als Solist des Schwarzmeer Kosaken-Chores damals
wie heute innehat.
Ihm zur Seite stehen Künstler der absoluten Weltklasse – abgrundtiefe Bässe, für die Russland
berühmt ist, atemberaubende Tenöre und als weiteres Highlight eine absolute Rarität, ein
männlicher Sopran von der Kiewer Oper. Stimmwunder oder Wunderstimmen – beides stimmt!
Zum Ensemble gehören auch grandiose russische Instrumentalvirtuosen, die vormals die
Konzertbesucher von Peter Orloffs Freund und Weggefährten im Schwarzmeer Kosaken-
Chor der 50-er Jahre – Ivan Rebroff - faszinierten. Begeisternde TV-Auftritte vor einem
Millionenpublikum und zahlreiche vergoldete Tonträger unterstreichen den Ruf des Schwarzmeer
Kosaken-Chores als herausragendes Kosaken-Ensemble unserer Zeit.
Das Konzert – oder besser gesagt „Konzertereignis“ - ist ein wahres Feuerwerk von
Wunschmelodien und eine musikalische Reise durch das alte Russland mit Romanzen,
Geschichten und Balladen von überwältigender Ausdruckskraft, tiefer Melancholie und
überschäumendem Temperament. Heldentaten, Ruhm und Größe vergangener Tage erstrahlen
neu in hellem Glanz und rufen Erinnerungen und Sehnsüchte wach.
Gewaltig! Mystisch! Geheimnisvoll….
Es gibt viele Kosakenchöre – aber nur einen Schwarzmeer Kosaken Chor!

Einlass: 18:00 Uhr
Sonstige Konzerte
The Best of Black Gospel - Emotionale Berührungen
18.01.2018 in Warburg

Die Gospelsensation aus den USA kommt mit ihrer
"BACK TO THE ROOTS TOUR" wieder nach Deutschland!

Dieser Chor vereint eine Auswahl der besten Gospelsänger und Sängerinnen aus den USA.
Die Ausnahme-Künstler singen die bekanntesten und schönsten Gospelsongs in einem zweistündigen Programm, instrumental begleitet. Zu hören sein werden weltbekannte Titel wie: “Oh Happy Day”, “Joshua fit the Battle”, “Down by the Riverside”, “Walk in Jerusalem”, "Amazing Grace", "Go Down Moses", "Oh How I Love Jesus", "Agnus Dei", "This Little Light Of Mine".

Dieser einzigartige Chor ist eine Zusammenführung der angesagtesten Künstler der
US- Gospelszene. Es ist nicht möglich einen Künstler besonders hervorzuheben. Bei „The Best of Black Gospel“ zählt jedes einzelne Chormitglied zu den Besten dieses Genres. Wie kann es anders sein, alle sind von Kind an mit der Gospelmusik in den amerikanischen Kirchen groß geworden; haben dann ihre Talente an verschiedenen Hochschulen verfeinert. Die Sänger waren mit Chören, wie zum Beispiel den Harlem-, Golden- oder Glory Gospel Singers weltweit auf Tournee. Einige Mitglieder des Chores haben bereits mit so berühmten Künstlern wie zum Beispiel Diana Ross, Lionel Richie und Stevie Wonder zusammengearbeitet, waren mit ihnen auf Tournee, oder haben auf deren Alben mitgewirkt. Auch haben sie in Musicals wie "Sister Act" oder im Gospelmusical "Amacing Grace" Hauptrollen übernommen.

Seit 1999 geht der Chor für 2 Monate auf Europatournee. Inzwischen ist er einer der gefragtesten Gospelchöre in Deutschland und Europa. Ihr Erfolg basiert ganz sicher auch auf der Tatsache, dass sie ihr Publikum genau kennen und regelmäßig in die Konzerte mit einbeziehen! Bei der Qualität dieses Chores ist jedes Konzert ein Ausnahmekonzert, bei dem die "Gute Nachricht" immer im Vordergrund steht - ´Gänsehautfeeling´ ist garantiert.

THE BEST of Black Gospel ist regelmäßig in den großen Fernsehproduktionen von ARD und ZDF zu Gast.

Bereits über 1 Millionen Konzertbesucher konnte dieser fantastische Chor begeistern!

Einlass: 19:00 Uhr
Rock & Pop
Simon & Garfunkel Revival Band - Feelin´ groovy
18.01.2018 in Erlangen

Es gibt wenige Künstler, denen ein vergleichbar guter Ruf vorauseilt, wie dies bei der Simon & Garfunkel Revival Band der Fall ist. Wo sie auch auftreten, hinterlassen die sympathischen Vollblutmusiker ein begeistertes Publikum und überschwängliche Kritiken.
In ihrem Programm „Feelin´ Groovy“ präsentieren sie die schönsten Songs des Kult-Duos. Traumhafte, leidenschaftliche Balladen wie „Scarborough Fair“ oder „Bright Eyes“, Klassiker wie „Mrs. Robinson“, „The Boxer“ oder „The Sound of Silence“ gehören ebenso fest zum umfangreichen Repertoire wie die mitreißende „Cecilia“.
Einfach nur Nachspielen reicht da nicht! Um das Musikgefühl und die vielen kleinen musikalischen Raffinessen zu erwecken, benötigt man auch erstklassige Musiker. Michael Frank Gesang & Gitarre, Guido Reuter Gesang, Geige, Flöte und Klavier, begleitet von Sebastian Fritzlar an Gitarre, - Klavier, - Trommel & Bass, Sven Lieser an der Gitarre sowie Mirko Sturm an den Percussion & am Schlagzeug, schaffen den Seiltanz aus vollendetem Cover und eigener Interpretation so authentisch, dass das Publikum in einen regelrechten Sog zwischen ihre sehr rhythmischen und den gefühlvollen Nummern gerät. Mit ihren bis ins kleinste Detail abgestimmten Gesangs- und Instrumentaldarbietungen lassen sie die Grenze zwischen Original und Kopie verschwimmen. Allein die mit den Originalen nahezu perfekt übereinstimmenden Stimmlagen sind dabei an Authentizität kaum zu überbieten.
Die instrumentalen Fertigkeiten der Musiker sind ebenso beeindruckend, wie ihre Bühnenpräsenz. Sie zeigen eine perfekte Show, ohne dass sie große Showeffekte nötig haben.

WEB: sg-revival.de

Ausverkauft
Volksmusik
Maxim Kowalew Don Kosaken - ein festliches Konzert
18.01.2018 in Warendorf

Der in Danzig geborene Diplomsänger MAXIM KOWALEW konnte sich schon im Elternhaus der Musik kaum entziehen. Schon im frühen Alter von sechs Jahren begann er an einer staatlichen Musikschule Geigenunterricht zu nehmen.

Sein Vater war Pianist und Klavierlehrer, seine Mutter Gesangslehrerin. Dadurch, daß sein Vater russischer Abstammung ist, wurde sein Interesse an der Kultur jenes großen Landes im Osten früh geweckt. Maxim Kowalews Mutter ist gebürtige Deutsche. Sie gab Ihm den Blick aus Westen mit auf den Weg.

Noch bevor er das professionelle Singen erlernte, bestaunte er als Kind die Erzählungen, Lieder und märchenhaften Geschichten der Völker des Ostens, besonders der Kosaken, welche ihn für sein weiteres Leben prägten. Damit stand für Maxim Kowalew schon früh fest, daß auch er Musik studieren und eine klassische Gesangsausbildung absolvieren würde. So begann er sein Gesangsstudium an einer der berühmtesten Musikhochschulen im Osten. Mit dem Magistertitel beendete er sein Studium an der Musikhochschule in Danzig. Dort erwarb er den akademischen Grad „Magister der Kunst“. Es dauerte nicht lange, bis er eine Vielzahl von Opernengagements erhielt und seine Popularität steil anstieg. Seine Karrierelaufbahn setzte er kurz danach in verschiedenen Chören und Volksmusikensembles fort. Ab 1983, nach dem Diplom und diversen Opernengagements, sang er in West-Europa, den USA und Israel. Er sang unter anderem in Ural- und Wolga Kosaken Chor. Er bereiste russisch-orthodoxe Klöster, um seine Kenntnisse im Bereich der östlichen Chormusik zu perfektionieren, und vertiefte sein Wissen im Unterricht des berühmten Dirigenten und Theologen Georg Szurbak in Warschau. Als großes Vorbild fungierte immer der berühmte Dirigent des Don Kosaken Chores Sergej Jaroff.

Erst nach seinen vielen internationalen Erfahrungen tat er 1994 den wohl entscheidendsten Schritt seines künstlerischen Lebens und sang in einem Chor, aus welchem sich später die MAXIM KOWALEW DON KOSAKEN herauskristallisierten. Jener Klangkörper läßt das musikalische Erbe der Kosaken in Westeuropa und Skandinavien auf technisch brillantem Niveau wieder aufleben. Maxim Kowalew sieht es bis heute als seine Aufgabe, die schönen russischen Melodien zur Freude des Hörers erklingen zu lassen und dadurch ein Zeugnis abzulegen vom Geiste jenes alten unvergänglichen Russlands, das oft über dem Tagesgeschehen in Vergessenheit gerät. Dabei ist Ihm auch wichtig, begabten Künstlern die Möglichkeit zu geben, ihr großes Talent an die Öffentlichkeit zu bringen.

Einlass 18:00 Uhr
Rock & Pop
THE BARSTOOL KINGS (DE) 60´Bar Jazz Trash Blues R´n´R Spaghetti Western Music
18.01.2018 in Mannheim

Die KURZBAR und Der MANNHEIM KULT präsentieren:

Am DO.18.01.2018
EInlass ab 19.30 Uhr in der KURZBAR, Werftstr. 25, 68159 Mannheim

THE BARSTOOL KINGS (DE) 60´Bar Jazz Trash Blues R´n´R Spaghetti Western Music Gestatten? Kings, Barstool Kings! Aus Frankfurt! Barstool wie Barhocker und Kings wie – na ja, Sie wissen schon. Benannt nach dem nach dem so oft gesuchten, aber meist nur durch den ungehemmten Einsatz diverser alkoholischer Hilfsmittel zu erreichenden Moment, in dem man sich tatsächlich wie ein König fühlt – weil sich die ganze Welt um einen dreht. Diesem Gefühl wollten wir einen Soundtrack verleihen – und auch dem, was davor, und erst recht dem, was danach kommt. Songs über die Tage im Leben, die auf dem falschen Fuß beginnen und am falschen Ende des Tresens enden. Country für die letzte Bestellung, Spaghetti-Western-Sounds für einarmige Banditen, rumpelnder Kleinkriminellen-Bar-Jazz, C-Movie-Sounds und versumpfter TrashRock’n’Roll.

Mit viel Twang und Hall auf der Gitarre. Songs wie „Put Your Whisky Where Your Mouth Is“ oder „Friday’s Heroes, Saturday’s Fools“, die jeder versteht, der schon einmal mit diesem Geschmack im Mund aufgewacht ist ... Nicht dass sich unsere Kompositionen darauf beschränken würden, sich im Kneipenmief zu suhlen, wir hätten da noch ganz andere Themenkreise anzubieten: etwa Korruptionsskandal meets „Land of the 1000 Dances“ („Do The Golden Handshake”), schmissigen Beziehungskritik-Beat mit „Telstar“-Solo („If You Don’t Wanna Leave Me, I’ll Find Somebody Else Who Will“), einen Tremolo-Tränen-getränkten Versuch, in die Schuhe von Leuten wie Hank, Johnny oder Robert zu schlüpfen, die gestorben sind, damit wir unsere Musik machen konnten („When The Music Stopped“), Bo Diddley im Duell mit dem Mann mit den zwei Gesichtern („Mr. Hyde & Mr. Hyde“) oder die Ballade der Stadt, die sich vor der Dunkelheit fürchtet, weil dann gar nichts mehr geht („The Town That Dreads The Sundown“).

Oder ... Wie Sie sicherlich wissen, müsste jetzt die Stelle der Band-Bio kommen, an der steht, dass die Barstool Kings vor so und so vielen Jahren in einem feucht-fröhlichen Moment von dem und dem gegründet wurden, der vorher schon mit diesen und jenen gespielt hat, und sie dann einen rasanten Aufstieg erlebten, ja sogar da und dort schon mit jener Band aufgetreten sind. Da ist mal schön drauf geschissen. Nur so viel: Wir haben alle schon einiges erlebt. Manche Leute sagen, das sieht man uns an. Ja glauben Sie denn vielleicht, dass man den Titel Barstool King aus Versehen verliehen bekommt? Das hat uns einiges an Gesundheit, Geld und Zeit gekostet.

Aber Zeit haben wir immer noch. Schließlich gibt es da ein schönes Sprichwort, das wahrscheinlich finnischen Ursprungs ist: Wenn du nur lange genug am Tresen sitzt, wirst du alle deine Feinde vorbeitorkeln sehen ...

Clip1:
https://www.youtube.com/watch?v=hZST0SBM-cE
Clip2: https://www.youtube.com/watch?v=jcO8Odk-p3U
Clip3: https://www.youtube.com/watch?v=mUi1FGnCrI8

Wann: Do.18.02.2018
Einlass: ab 19.30 Uhr
Wo : KURZBAR Werftstr.25 68159 Mannheim

Einlass: 19:30 Uhr

Restkarten ggf. an der Abendkasse erhältlich.