Samstag, 22.09.2018

Klassik-Konzert ab 18,00 €
Klavierabend "Harmonies du soir / Abendklänge" - mit dem Pianisten Ulrich Roman Murtfeld
22.09.2018 in Langenargen

Harmonies du soir oder Abendklänge ist der Titel einer sehr stimmungsvollen Konzertetüde (Études d’exécution transcendantes) von Franz Liszt. Abendliche oder auch nächtliche Impressionen oder Szenen waren immer schon sehr anregend für Musiker und Komponisten.

Der Friedrichshafener Pianist Ulrich Roman Murtfeld lässt sich seinerseits davon anregen, um bei seinem Klavierabend im Münzhof mit dem Lisztschen Gedanken der Abendklänge die besondere Sensibilität bei abendlichen musikalischen Klangeindrücken nachzuempfinden.
Ulrich Roman Murtfeld, dem die Presse neben einer brillanten Technik große poetische Ausdruckskraft bescheinigt, verweist auf eine rege Konzerttätigkeit. Diese wird abgerundet durch zahlreiche, erfolgreiche CD- und Rundfunkeinspielungen.

Mit der Sonate Pathétique op. 13 von Ludwig van Beethoven, der Arabeske op. 18 von Robert Schumann, den Harmonies du soir und der „Dante-Sonate“ von Franz Liszt präsentiert der Pianist wahre Glanzlichter der Klavierliteratur. Die ausgewählten Préludes von Claude Debussy zeigen eine ganz französische Variante von abendlichen Klangimpressionen.

PROGRAMM

Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Sonate für Klavier Nr. 8 in c-moll op. 13 „Pathétique“
Grave - Allegro di molto e con brio
Adagio cantabile
Ronde. Allegro

Robert Schumann (1810-1856)
Arabeske op. 18

Claude Debussy (1862-1918)
aus den Préludes
La Puerto del vino
Bruyères
La terrasse des audiences du clair de lune
Feux d‘artifice

————

Franz Liszt (1811-1886)
Harmonies du soir
Après und lecture de Dante

Einlass: 19:00 Uhr

Eventuell sind noch Karten an den örtlichen Vorverkaufsstellen oder der Abendkasse erhältlich.
Klassik-Konzert ab 17,50 €
1. Kammerkonzert der Saison 2018/19
22.09.2018 in Neuenhagen

Das „Knobelsdorff-Ensemble Berlin“ wurde 2010 von engagierten Musikern und Kammermusikfreunden der „Staatskapelle Berlin“ gegründet. In jenem Jahr zog die Staatsoper wegen einer geplanten Komplettsanierung in ihre Berliner Ausweichspielstätte, ins „Schillertheater“ um. Um den Heimatbezirk Berlin-Mitte nicht ganz zu verlassen und zumindest kammermusikalisch dort weiter präsent zu sein, wählte man als zukünftigen Aufführungsort für Kammerkonzerte das „Rote Rathaus“ sowie das „Bode-Museum“. Aber auch adarüber hinaus wollte man gern seine Zugehörigkeit zum Stammhaus „Unter den Linden“ bekunden. So bot sich bei der Gründung des neuen Klangkörpers im Jahr des Umzugs ein Name wie „Knobelsdorff-Ensemble Berlin“ geradezu an, um an den Architekten und Erbauer der Staatsoper zu erinnern und die gedankliche Verbindung mit dem weltberühmten Opernhaus herzustellen.

Seither ist das „Knobelsdorff-Ensemble“ bei vielen Konzerten in Berlin, in vielen anderen deutschen Städten und Musikfestivals sehr erfolgreich. Es ist die künstlerische Idee der Musiker, in wechselnden Instrumentalbesetzungen zu spielen. Es wird nach Stücken gesucht, die wegen ihrer nicht alltäglichen Besetzung seltener aufgeführt werden. So mancher Schatz wurde bereits bei der Suche entdeckt. Zudem werden Kammermusiken in kleinen Besetzungen zu spielen ausprobiert, die ursprünglich für größere Ensembles komponiert wurden. Bei diesen Vorhaben sollen aber auch beliebte und bekannte Werke der populären klassischen Kammermusikliteratur nicht fehlen.

Das Programm „Engelisch“ mit Werken von H. Purcell, J. Dowland, G. Holst, E. Elgar und P. Warlock, das noch im Jahr 2018 auf CD erscheinen soll, entstand in enger Zusammenarbeit mit der armenischen Sopranistin Narine Yeghiyan.

Neben Engagements an der „Staatsoper Berlin“ konzertiert Narine Yeghiyan regelmäßig in verschiedenen Städten Europas, u.a. in Paris, Bukarest. 2014 sang sie in Theresienstadt J. Brahms »Ein deutsches Requiem«, im „Konzerthaus Berlin“ G. Mahlers »2. Sinfonie« und zum Bürgerfest des Bundespräsidenten 2014 unter der Leitung von Howard Griffiths. Ihre Debüt CD »König David« unter der Leitung von Frank Markowitsch ist im Mai 2014 beim Plattenlabel „Rondeau“ erschienen. 2016 war sie in der „Philharmonie Berlin“ als Jolanthe in »Jolanthe« und im „Konzerthaus Berlin“ als Marzelline in »Fidelio« zu hören.

Einlass ab 18:30 Uhr
andere ab 17,50 €
Zirkus Charles Knie - Heidelberg - in Heidelberg
22.09.2018 in Heidelberg

Charles Knie kommt – „Europas Top-Zirkus“ zu Gast

Einer der letzten ganz „Großen“ seiner Zunft hat die Familien fest im Blick.

Große Unterhaltung für alle Generationen und alle Altersklassen, dabei jung und modern mit vielen Gags und Überraschungen, so muss Zirkus sein.

Der Zirkus Charles Knie ist immer für eine Überraschung gut. In der Saison 2018 prägen wir eine neue Show, die ihren ganz eigenen Stil, ihr eigenes Tempo und ihre eigenen Farben hat.
Gleichwohl werden Elemente aus Show und Theater, Tanz und Gesang stärker denn je Einzug in die neue Inszenierung halten und somit das Gesicht des traditionellen Zirkus verändern und neu und modern interpretieren. Die einzelnen Darbietungen werden zur Ensembleleistung – Artisten, Tierlehrer präsentieren das Programm gemeinsam.

Ein Hauch von Hollywood weht in der Knie-Manege wenn Weltstar Alexander Lacey seine 13 Raubkatzen präsentiert. Wenn eine Darbietung im Zirkus so gut ist, dass Sie über jedes Maß des Erwartbaren hinausgeht, dann spricht man mit Recht über eine Weltklassedarbietung. Es gibt Alexander Lacey, und dann kommt erst einmal lange nichts, was einem Vergleich standhalten könnte. Alle nur denkbaren Preise hat er in seiner einmaligen Karriere abgeräumt, darunter auch die höchste Auszeichnung beim „Internationalen Circusfestival von Monte Carlo“. Nach einem 6-jährigen Engagement, als Star des „Ringling Bros. & Barnum and Bailey Circus“, dem größten Circus der Welt in den Vereinigten Staaten, ist Alexander Lacey mit seiner unvergleichlichen gemischten Raubtiergruppe zurück in Europa, und in seinem ersten Engagement gleich zu Gast bei Freunden – dem Zirkus Charles Knie.

Darüber hinaus gehören die vielen hauseigenen Tiere zum großen rollenden Zoo des Branchenprimus. Edle Pferde, Miniponys, Zebras, Kamele, Dromedare, viele unterschiedliche exotische Rinder, Lamas und sogar Kängurus und Vogelstrausse werden von Tierlehrer Marek Jama bereits seit Jahren liebevoll betreut, ausgebildet und in der Manege präsentiert. Im Januar 2017 wurde der große Tierfreund Jama für seine hervorragenden Tiernummern von Prinzessin Stéphanie von Monaco beim „41. Internationalen Circusfestival von Monte Carlo“ mit dem begehrten „Silbernen Clown“ ausgezeichnet - eine ganz hohe Auszeichnung und Ehre für Marek Jama und den Zirkus CHARLES KNIE !

Die weiteste Anreise in diesem Jahr hatten sicherlich die Mitglieder der Truppe Messoudi aus Australien – dass sich dieser Trip gelohnt hat beweisen die vier sympathischen Brüder mit der besten Handstandnummer der Welt.

„Das schönste Flugtrapez Italiens“, die Nummer der sechsköpfigen Truppe Flying Wulber. Hier stimmt nicht nur die artistische Leistung aus unterschiedlichsten Flugfiguren und natürlich dem legendären dreifachen Salto-Mortale. Die Truppe ist auch Meister ihrer eigenen traumhaften Inszenierung.

Wirklich gute Clowns sind selten, und auf der Suche nach dem wirklich Außergewöhnlichen muss man manchmal auch weite Reisen unternehmen. Fündig geworden sind die umtriebigen Zirkusmacher in Venezuela. In Südamerika ist er ein Star, nicht umsonst wurde ihm von einem begeistertem Publikum der Titel „Prince of Clowns“ verliehen. Erstmalig tritt Henry nun in einer deutschen Manege auf. Der Venezolaner ist alles, nur nicht altbacken. Er revolutioniert die Clownerie.

Auch alle weiteren Künstler, Artisten, Musiker und Tänzerinnen des großen Ensembles sind in der Zirkusszene bekannte und beliebte Gesichter – allesamt preisgekrönt auf vielen hochkarätigen Zirkusfestivals rund um den Globus.

In den fast 40 Gastspielstädten auf unserer bundesweiten Tournee werden wir eine halbe Million Menschen aller Altersklassen auch in diesem Jahr wieder begeistern und für eine einmalige, euphorische Stimmung sorgen.