Mittwoch, 20.02.2019

Ausstellung
Wanderland. Eine Reise durch die Geschichte des Wanderns
20.02.2019 in Nürnberg

Wandern ist beliebt wie nie. Nahezu 40 Millionen Menschen genießen hierzulande Natur, Bewegung und Erholung an der frischen Luft. Woher kommt diese Begeisterung? Wie veränderte sich das Wandern in den letzten 200 Jahren? Wie setzen sich Künstler damit auseinander?



Das Germanische Nationalmuseum unternimmt in einer ca 800 m2 großen Indoor-Wanderlandschaft eine Reise durch die Geschichte des Wanderns. Die große Sonderausstellung „Wanderland“ gibt mit rund 400 Exponaten einen Überblick über 200 Jahre Kulturgeschichte des Wanderns und veranschaulicht den Wandel, dem die beliebte Freizeitbeschäftigung im Laufe der Zeit unterlag.



In der Romantik begann das Wandern allmählich populär zu werden und wandelte sich seit dem ausgehenden 18. Jahrhundert zum Freizeitvergnügen. Im 19. Jahrhundert war es bereits fester Bestandteil des bürgerlichen Lebens, gegen Ende des Jahrhunderts eine regelrechte Massenbewegung. Gemälde, Skulpturen, aber auch Gesellschaftsspiele und Wanderequipment zeugen in der Ausstellung von der kontinuierlich steigenden Popularität. Eine Videoinstallation entführt in der Ausstellung in virtuelle Wanderwelten. Daneben faszinieren Aufnahmen der „German Roamers“, deren Instagram-Fotos von einzigartigen Naturschönheiten motivisch an Landschaftsgemälde der Romantik anschließen. So schlägt die Ausstellung einen Bogen bis in die Gegenwart.




Di - Do 10-18 Uhr
Mi 10-21 Uhr
Mo geschlossen
Ausstellung
Rettet die Welt ... zumindest ein bisschen
20.02.2019 in Erlangen

Ob Wasser, Rohstoffe oder Energie - jeder von uns verbraucht Ressourcen. Doch welchen Preis zahlen Menschen und Umwelt für den Ressourcenhunger unseres Lebensstils? Und was kann jeder Einzelne tun, um den Rohstoffverbrauch wirksam und nachhaltig zu reduzieren? Unter dem Motto "Rette die Welt ... zumindest ein bisschen" gibt die interaktive Ausstellung der Verbraucherzentrale Bayern passende Antworten und viele Anregungen für den Alltag.



Eröffnet wird die Ausstellung am Dienstag, 29. Januar, um 18.30 Uhr in der Stadtbibliothek durch Bürgermeisterin Susanne Lender-Cassens. Nach der Begrüßung führen Heidemarie Krause-Böhm, Referatsleiterin für Energie, Umwelt und Nachhaltigkeit, und Umweltberater Matthias Zeuner-Hanning von der Verbraucherzentrale, durch die Ausstellung.



Besucher können zum Beispiel den "ökologischen Rucksack" aufsetzen und erspüren, wie schwer die tägliche Ressourcennutzung wiegt. Zu erfahren ist, welche wertvollen Rohstoffe in "Schubladenhandys" schlummern und wie sich dieser Rohstoffschatz heben lässt. Auch wie man Verpackungsmüll einspart und was sich hinter dem Begriff "virtuelles Wasser" verbirgt, zeigt die Ausstellung.



Begleitend werden Schulklassenführungen für die Jahrgangsstufen 3 bis 10 angeboten. Terminvereinbarung unter 09131-86 2935 oder lena.jakob@stadt.erlangen.de



Weitere Informationen zur Ausstellung gibt es unter www.rette-die-welt.bayern.




Mo, Di, Do, Fr 10 - 18.30 Uhr
Sa 10 - 14.00 Uhr
Mi geschlossen
Kunst & Kultur
The Ukulele Orchestra of Great Britain
20.02.2019 in Schweinfurt


Das andere Konzerterlebnis


»The sophisticated sound they make
– both percussive and melodic –
is at once hilarious and heartfelt.«

Financial Times


 



Mittwoch, 20.02.2019 | 19.30 Uhr

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Die Kultformation aus London ist wieder in der Stadt





Dave Suich, Richie Williams, Hester Goodman, Leisa Rea, Will Grove-White, Jonty Bankes, Peter Brooke Turner, Ben Rouse



Wer ist eigentlich schuld am weltweiten Ukulelen-Boom? The Ukulele Orchestra
of Great Britain natürlich, der Adel der Ukulelen-Szene, die Rock-Stars der
»Bonsai-Gitarre«, die bereits mit Robbie Williams, Cat Stevens und Madness auf
der Bühne standen! Das bewiesenermaßen erste Ukulele Orchestra der Welt, das sich seit seinen ersten Anfängen vor mittlerweile 34 Jahren als Außenseiter mit den »komischen, kleinen« Instrumenten verstand, hat sich inzwischen zu einer international renommierten Institution entwickelt. Schließlich haben die Ukes bereits in der ganzen Welt gespielt: nicht nur auf der privaten Geburtstagsparty der Queen auf Windsor Castle und bei den BBC Proms, sondern auch im Sydney Opera House, der Carnegie Hall in New York und dem Konzerthaus in Berlin – um nur einige Beispiele zu nennen! Trotz dieses etablierten Status’ lassen es sich die Musiker auch heute nicht nehmen, sich ihren Spaß mit der kulturellen Elite zu erlauben; nach wie vor lachen sie am allerliebsten über sich selbst.


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Foto: Allison Burke