Im Mittelpunkt dieses Buches steht die Suche der Autorin Silke Maier-Witt nach den Ursachen der Mitgliedschaft in der RAF und des eigenen Umgangs mit der von ihr erlebten Schuld. In ihrem Buch blickt sie auf ihr Leben zurück – von der Kindheit in Hamburg über ihre Zeit in der RAF, ihrem Leben mit neuer Identität in der DDR, die Haft bis hin zu ihrem Neustart als ausgebildete Friedensfachkraft. Vor allem aber ergründet sie, wie es dazu kam, dass sie sich als junge Frau der Roten Armee Fraktion anschloss, und warum sie das Töten als Mittel zum Erreichen der RAF-Ziele hinnahm.

Wir freuen uns, als Moderatoren den Journalisten Dr. Frank Wilhelm begrüßen zu dürfen, der sich ausführlich mit der Geschichte der RAF im Osten beschäftigt hat und für den es ein persönliches Anliegen ist, mit Silke Maier-Witt auch über ihre Zeit in Neubrandenburg zu sprechen, wo sie sich über mehrere Jahre eine neue Identität aufbauen konnte.

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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