Montag, 27.04.2026
um 10:00 Uhr




Wir wollen sie. Wir brauchen sie. Wir alle mögen sie gerne: Freunde und Freundinnen.

Studien belegen immer wieder: Einsamkeit ist nicht gut für uns, sie kann sogar krank machen. Aber warum ist es dann manchmal so kompliziert, Freunde und Freundinnen zu finden, sich mit ihnen nicht zu streiten oder sich wieder zu vertragen? Woher wissen wir, ob jemand unser Freund oder unsere Freundin ist? Und: Wieviele Freunde und Freundinnen brauchen wir überhaupt? Um das her­auszufinden, wollen wir eine Freundschaftsforschung durchführen. Zu Beginn steht ‏dabei die Frage, die Erwachsene Kindern oft raten zu stel­len, aber selber selten aussprechen: Darf ‏ich mitspielen?

Die Freundschaftsforschung findet in Workshops in Kitas und Schulen statt und lädt dann ins Theater. Denn während es für viele andere soziale Beziehungen Rituale und Feste gibt – wie Hochzeiten oder Familienfeiern – geht die Freundschaft da leer aus. Die Aufführungen im Theater sind Feste der Freundschaft. Dafür wollen wir Deko, Spiele und Musik erfinden, und vielleicht schaffen wir es, das längste Freundschaftsband der Welt zu knüpfen?! Und wer weiß – vielleicht ‏gehen wir mit neuen Freundschaften nach Hause.
Workshops auf Anfrage für Vorschulklassen, Grundschule und Unterstufe ab Februar 2026
Von Esther Pilkington mit Brenda Alaís, Matthias Anton, Daniel Ladnar, Kerstin Oppermann und vielen anderen
Foto: Daniel Ladnar
Gefördert durch die Behörde für Kultur und Medien Hamburg und den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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