Sonntag, 03.03.2024
um 16:30 Uhr

Redoutensaal Erlangen
Theaterplatz 1
91054 Erlangen





Unter dem Motto „Belle Epoque und Aufbruch“ lädt das Erlanger Siemens-Orchester am Sonntag, den 3. März 2024 um 16.30 Uhr – Wiederholung um 19.00 Uhr – zum nächsten vielversprechenden Konzert in den Redoutensaal, Theaterplatz 1, Erlangen ein.


Unter der Leitung von Lukas Meuli werden von Edward Elgar die „Symphony in G“ und vom belgischen, viel zu früh verstorbenen Guillaume Lekeu das Adagio für Streicher aus dem Jahr 1881, das schon ins 20. Jahrhundert drängt gespielt. Aus demselben Jahr stammt die dagegen konventionelle und bis heute geschätzte Serenade op. 7 des jugendlichen Richard Strauss für 13 Bläser. Eine besondere Novität erwartet darauf das Publikum: eine Uraufführung eines kurzen Werkes von Hugo Wolf aus dem Jahr 1884, ein Melodram aus dem „Prinzen von Homburg“. Zur Musik spricht Torsten Vetter von der Theatergruppe Siemens Erlangen den Text von H.v.Kleist.Von der gerade wiederentdeckten kroatischen Komponistin Dora Pejacevic (1885-1923) wird abschließend die Ouvertüre op. 49 von 1919 erklingen, ein beredtes Zeugnis vom beginnenden Aufbruch ins 20. Jahrhundert.

Diesmal findet die traditionelle Konzerteinführung am Freitag, den 1. März um 19.00 Uhr im Bürgersaal der Stadtbibliothek bei freiem Eintritt statt, womit die im letzten Jahr erfolgreich begonnene Kooperation des SOE mit dieser Erlanger Kulturinstitution fortgesetzt wird.

Abendkasse verfügbar, solange das Kontingent nicht erschöpft ist. Abendkassenpreise 20 Euro, ermäßigt 14 Euro.

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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Frühjahrskonzert "Belle Epoque und Aufbruch"
Unter dem Motto „Belle Epoque und Aufbruch“ lädt das Erlanger Siemens-Orchester am Sonntag, den 3. März 2024 um 16.30 Uhr – Wiederholung um 19.00 Uhr – zum nächsten vielversprechenden Konzert in den Redoutensaal, Theaterplatz 1, Erlangen ein.


Unter der Leitung von Lukas Meuli werden von Edward Elgar die „Symphony in G“ und vom belgischen, viel zu früh verstorbenen Guillaume Lekeu das Adagio für Streicher aus dem Jahr 1881, das schon ins 20. Jahrhundert drängt gespielt. Aus demselben Jahr stammt die dagegen konventionelle und bis heute geschätzte Serenade op. 7 des jugendlichen Richard Strauss für 13 Bläser. Eine besondere Novität erwartet darauf das Publikum: eine Uraufführung eines kurzen Werkes von Hugo Wolf aus dem Jahr 1884, ein Melodram aus dem „Prinzen von Homburg“. Zur Musik spricht Torsten Vetter von der Theatergruppe Siemens Erlangen den Text von H.v.Kleist.Von der gerade wiederentdeckten kroatischen Komponistin Dora Pejacevic (1885-1923) wird abschließend die Ouvertüre op. 49 von 1919 erklingen, ein beredtes Zeugnis vom beginnenden Aufbruch ins 20. Jahrhundert.

Diesmal findet die traditionelle Konzerteinführung am Freitag, den 1. März um 19.00 Uhr im Bürgersaal der Stadtbibliothek bei freiem Eintritt statt, womit die im letzten Jahr erfolgreich begonnene Kooperation des SOE mit dieser Erlanger Kulturinstitution fortgesetzt wird.

Abendkasse verfügbar, solange das Kontingent nicht erschöpft ist. Abendkassenpreise 20 Euro, ermäßigt 14 Euro.