Samstag, 06.04.2024
um 20:00 Uhr

Wilhelma Theater
Neckartalstr. 9
70376 Stuttgart





Eine Materialuntersuchung

von Renaud Herbin, Arnaud Louski-Pane & Rafi Martin

Hülle ist ein allgemeiner Begriff, der Gegenstände umfasst, die einen Raum bilden, indem sie eine flächige und vollständige bzw. weitgehende Grenze zwischen innen und außen schaffen. So bildet z. B. die Atmosphäre eine Hülle um die Erde oder die Haut eine Hülle um den menschlichen Körper. (Quelle: wikipedia)

Wir untersuchen Hüllen in ihren verschiedensten Erscheinungsformen und Geometrien, als Kostüme oder Figuren. Wir erfinden Möglichkeiten von Grenzkörpern, geschwollenen, aufgeblasenen Luftkörpern, von Körper-Materialien, welchen wir Leben einhauchen. Wir entdecken dabei Transformationen: Übergänge von einem Zustand in den anderen.
Wir öffnen uns für noch unbekannte Mutationen.
Zusammen mit Atem und Klang entstehen burleske Wesen und eine eigene Musikalität.
Wir lassen uns vom Zusammen-Spiel überraschen.
Ein Manifest-Gedicht wird geschrieben.

Welche Hüllen erben wir?
Welche wollen wir ausweiten, aufbrechen?
Wie gehen wir dem Wunsch nach, Normen zu enthüllen?
Was brauchen wir dafür?

mit Viktoria Kasprik, Camilla Krause, Anna Lehostkà, Jakob Lenk (Studiengang Figurentheater), Anna van Aken, Judith Quast (Studiengang Sprechkunst), Anna Fiveiska (Studiengang Schlagzeug) und Paolo Malassis (Schauspielschule Ecole du TNB, Rennes, Frankreich)

Eine Produktion des Studiengangs Figurentheater (Betreuung: Prof. Julika Mayer) zusammen mit dem Institut für Sprechkunst und dem Institut für Blasinstrumente und Schlagzeug der HMDK Stuttgart und
L ‘ é t e n d u e - Renaud Herbin

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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Wir untersuchen Hüllen in ihren verschiedensten Erscheinungsformen und Geometrien, als Kostüme oder Figuren. Wir erfinden Möglichkeiten von Grenzkörpern, geschwollenen, aufgeblasenen Luftkörpern, von Körper-Materialien, welchen wir Leben einhauchen. Wir entdecken dabei Transformationen: Übergänge von einem Zustand in den anderen.
Wir öffnen uns für noch unbekannte Mutationen.
Zusammen mit Atem und Klang entstehen burleske Wesen und eine eigene Musikalität.
Wir lassen uns vom Zusammen-Spiel überraschen.
Ein Manifest-Gedicht wird geschrieben.

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Welche wollen wir ausweiten, aufbrechen?
Wie gehen wir dem Wunsch nach, Normen zu enthüllen?
Was brauchen wir dafür?

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Wir öffnen uns für noch unbekannte Mutationen.
Zusammen mit Atem und Klang entstehen burleske Wesen und eine eigene Musikalität.
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Ein Manifest-Gedicht wird geschrieben.

Welche Hüllen erben wir?
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mit Viktoria Kasprik, Camilla Krause, Anna Lehostkà, Jakob Lenk (Studiengang Figurentheater), Anna van Aken, Judith Quast (Studiengang Sprechkunst), Anna Fiveiska (Studiengang Schlagzeug) und Paolo Malassis (Schauspielschule Ecole du TNB, Rennes, Frankreich)

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