Sunday, 3/10/2024
at 7:30 PM






Jana und Erik beenden ihre 17-jährige Freundschaft zu Sonja und Bruno per SMS und mit sofortiger Wirkung. Es möge bitte keine Nachfragen geben, man wolle die Entscheidung nicht weiter diskutieren.

Nach den ersten Momenten der Fassungslosigkeit und Wut, beginnen Sonja und Bruno nach den möglichen Gründen zu suchen: Während Sonja Sorge hat, sie könnte Jana mit einem ihr kürzlich anvertrauten Geheimnis überfordert haben, ist sich Bruno sicher, man solle abgelegt werden, weil man nach Jahren der Unterstützung nun nicht mehr gebraucht werde.

Erik hört unterdessen gerade von Jana, wie Bruno sie einst auf einem von ihr geleiteten Coachingseminar für Führungskräfte schutzlos im Stich gelassen hat.

In der sich nun schlagartig in Gang setzenden Kommunikationslawine, die mal humorvoll, mal knallhart über die Protagonisten und uns rollt, erfahren wir nach und nach, jeweils aus Sicht des Erzählenden, von immer mehr Ereignissen und Zusammenhängen, die die Freundschaft der beiden Paare jahrelang und oftmals ohne Wissen der Beteiligten bestimmt und nun zum endgültigen Bruch geführt haben.

Nie sind Hübners und Nemitz' Figuren dabei pari in ihrem Wissensstand, stets weiß der eine schon oder noch mehr als der andere, so dass für jeden die „Wahrheit“ hinter ein und dem selben Geschehnis eine andere ist.

Immer weiter entblättern sich diese Wahrheiten, die bisher aus Angst vor den Konsequenzen oder aus Rücksichtnahme auf den anderen verschwiegen oder nur unvollständig ausgesprochen wurden, und offenbaren dabei schonungslos, wie fragil, ungleich und starr das Gefüge zwischen den Geschlechtern in Freundschaften und in Beziehungen immer noch ist.

Machtmissbrauch, Grenzüberschreitungen, Vertrauensverlust, viel zu langes Schweigen - am Ende stehen große Themen unserer Zeit im Raum.... und alles ist anders.


Regie Jochen Schölch Bühne Thomas Flach Kostüme Cornelia Petz Licht Hans-Peter Boden Dramaturgie Katharina Schöfl Bühnenmalerei Renata Messing Maske Katinka Wischnewski

Mit Michele Cuciuffo, Katharina Müller-Elmau, Mara Widmann, Bijan Zamani


"Die einzelnen Rollen hat Jochen Schölch hervorragend besetzt (...) Tempo, Timing, Tonfall - wie allerfeinste Zahnrädchen greifen sie an diesem Abend ineinander. Der Zuschauer fühlt sich fast wie ein Voyeur, so alltagsabgeschaut werden die Gespräche auf der Bühne geführt. (...) Ohne Frage: Es sind intensive 100 Minuten, keinen Moment verliert sich die Spannung auf der Bühne." (Süddeutsche Zeitung)


Eintrittspreise

€ 19 | € 25
ermäßigt € 15 | € 21
juniorermäßigt € 13 | € 19 (für Schüler, Studenten, FSJler und Auszubildende bis zum 27. Lebensjahr)

Theatertag - alle Kartenpreise € 4 reduziert

Vorstellungsdauer ca. 1 Std. 50 Min. (keine Pause)


Produktion und Veranstalter: GbR Flach u.a. "Die Wahrheiten"


Event data provided by: Kulturkurier

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LÜGEN und andere WAHRHEITEN
Der wahrheitsliebende Mensch lügt. Und das nicht zu knapp. Je nachdem, welchem
Experten man glauben darf, 25-200 Mal am Tag. Frei nach Präsident Gerald Ford
könnte man also sagen: Die Lüge ist der Klebstoff, der unsere Gesellschaft
zusammenhält.
Und das nicht nur im privaten, nein, auch im öffentlichen Leben. Selbst
Pressemeldungen kommen nicht ganz ohne aus. Drum heißt es ja auch im Volksmund:
Lügen, wie gedruckt.
Weil es aber immer weniger Wahrheit gibt, gibt es auch immer mehr Menschen, die sich
auf der Suche nach ihr verirren. Und zwar ins Internet, wo sie - wie meistens - fündig
werden. Denn tatsächlich wimmelt es da von Experten, die im Besitz der Wahrheit sind,
sie also keinesfalls nur kurz gepachtet haben. Kein Wunder also, dass für Otto
Normalverbraucher kaum was davon übrig bleibt.
Was tun? Soll uns die Wahrheit gestohlen bleiben? Oder sollten wir uns etwa mit der
halben begnügen, am besten scheibchenweise serviert? Der Vorteil dabei: so liegt sie
weniger schwer im Magen und stößt nicht ganz so sauer auf. Der Nachteil: was für den
einen noch die halbe Wahrheit ist, ist für den andern schon die ganze Lüge. Was aber
hätten wir davon, wenn immer alle die Wahrheit sagten? Den Himmel oder die Hölle auf
Erden?
Von Mark Twain stammt der Satz: "Tatsachen muss man kennen, bevor man sie
verdrehen kann". Steckt also Wahrheit hinter jeder Lüge? Machen Sie sich auf eine
ehrliche Antwort gefasst.
Ein Kabarett-Programm mit Musik, ohne Gesang, politisch

Einlass: 19:00 Uhr
ALL DAS SCHÖNE

1. Eiscreme - All die kleinen, besonderen, subjektiv einzigartigen und wunderbaren Dinge und Vorkommnisse, die das Leben ausmachen... - 25. Einen Superhelden-Umhang tragen. - Nach dem ersten Suizidversuch seiner Mutter beginnt ein siebenjähriger Junge, diese Dinge für sie auf einer Liste zusammenzuschreiben – All das Schöne, für das es sich zu leben lohnt. - 516. Etwas gewinnen.

Er beginnt zu erzählen von den komischen und ernsten, von den beglückenden und niederschmetternden Momenten in seinem Leben - 1006. Überraschungen. - Wie er älter wird, seine Mutter einen zweiten Suizidversuch unternimmt, wie er die Schule beendet, sein Studium beginnt, sich verliebt, heiratet, sich trennt. - 4997. Geschenke, die man sich gewünscht hat, ohne es zu sagen.

Licht und Schatten, Lebenslust und tiefe Verzweiflung sind dabei im steten Wechsel seine Begleiter; ebenso wie die Liste, die er immer weiterführt und Punkt für Punkt ergänzt und die ihm mehr als alles andere zum verlässlichen Anker wird in diesem Abenteuer namens Leben. - 9998. Jemand ansehen, während er deinen Lieblingsfilm sieht.

„All das Schöne“ ist ein charmanter, leicht melancholischer und melancholisch leichter, immer wieder auch urkomischer Text über ein ernstes Thema. - 525924. Track 7 auf allen tollen Platten - Emotional, aber nie rührselig führt Duncan Macmillan uns durch ein Leben voller Höhen und Tiefen, das Narben hinterlässt, aber immer lebenswert bleibt: „Es wird besser. Nicht unbedingt immer absolut schön. Aber besser.“ - 1000000. ...


Mit Philipp Moschitz Szenische Einrichtung Jochen Schölch


"Ein großer kleiner Abend, der traurig und glücklich macht." (Süddeutsche Zeitung)


Eintrittspreise
€ 19
ermäßigt € 15
juniorermäßigt € 13 (für Schüler:innen, Studierende, FSJler:innen und Auszubildende bis zum 27. Lebensjahr)

Theatertag - alle Kartenpreise € 4 reduziert


Freie Platzwahl im Café Metropol, Einlass 1,5 Std. vor Vorstellungsbeginn
Vorstellungsdauer ca. 1 Std. 15 Min. (keine Pause)


Sensible Inhalte Mehr Informationen entnehmen Sie bitte unserer Homepage


Produktion und Veranstalter: Metropoltheater München gGmbH

ALL DAS SCHÖNE

1. Eiscreme - All die kleinen, besonderen, subjektiv einzigartigen und wunderbaren Dinge und Vorkommnisse, die das Leben ausmachen... - 25. Einen Superhelden-Umhang tragen. - Nach dem ersten Suizidversuch seiner Mutter beginnt ein siebenjähriger Junge, diese Dinge für sie auf einer Liste zusammenzuschreiben – All das Schöne, für das es sich zu leben lohnt. - 516. Etwas gewinnen.

Er beginnt zu erzählen von den komischen und ernsten, von den beglückenden und niederschmetternden Momenten in seinem Leben - 1006. Überraschungen. - Wie er älter wird, seine Mutter einen zweiten Suizidversuch unternimmt, wie er die Schule beendet, sein Studium beginnt, sich verliebt, heiratet, sich trennt. - 4997. Geschenke, die man sich gewünscht hat, ohne es zu sagen.

Licht und Schatten, Lebenslust und tiefe Verzweiflung sind dabei im steten Wechsel seine Begleiter; ebenso wie die Liste, die er immer weiterführt und Punkt für Punkt ergänzt und die ihm mehr als alles andere zum verlässlichen Anker wird in diesem Abenteuer namens Leben. - 9998. Jemand ansehen, während er deinen Lieblingsfilm sieht.

„All das Schöne“ ist ein charmanter, leicht melancholischer und melancholisch leichter, immer wieder auch urkomischer Text über ein ernstes Thema. - 525924. Track 7 auf allen tollen Platten - Emotional, aber nie rührselig führt Duncan Macmillan uns durch ein Leben voller Höhen und Tiefen, das Narben hinterlässt, aber immer lebenswert bleibt: „Es wird besser. Nicht unbedingt immer absolut schön. Aber besser.“ - 1000000. ...


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€ 19
ermäßigt € 15
juniorermäßigt € 13 (für Schüler:innen, Studierende, FSJler:innen und Auszubildende bis zum 27. Lebensjahr)

Theatertag - alle Kartenpreise € 4 reduziert


Freie Platzwahl im Café Metropol, Einlass 1,5 Std. vor Vorstellungsbeginn
Vorstellungsdauer ca. 1 Std. 15 Min. (keine Pause)


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1. Eiscreme - All die kleinen, besonderen, subjektiv einzigartigen und wunderbaren Dinge und Vorkommnisse, die das Leben ausmachen... - 25. Einen Superhelden-Umhang tragen. - Nach dem ersten Suizidversuch seiner Mutter beginnt ein siebenjähriger Junge, diese Dinge für sie auf einer Liste zusammenzuschreiben – All das Schöne, für das es sich zu leben lohnt. - 516. Etwas gewinnen.

Er beginnt zu erzählen von den komischen und ernsten, von den beglückenden und niederschmetternden Momenten in seinem Leben - 1006. Überraschungen. - Wie er älter wird, seine Mutter einen zweiten Suizidversuch unternimmt, wie er die Schule beendet, sein Studium beginnt, sich verliebt, heiratet, sich trennt. - 4997. Geschenke, die man sich gewünscht hat, ohne es zu sagen.

Licht und Schatten, Lebenslust und tiefe Verzweiflung sind dabei im steten Wechsel seine Begleiter; ebenso wie die Liste, die er immer weiterführt und Punkt für Punkt ergänzt und die ihm mehr als alles andere zum verlässlichen Anker wird in diesem Abenteuer namens Leben. - 9998. Jemand ansehen, während er deinen Lieblingsfilm sieht.

„All das Schöne“ ist ein charmanter, leicht melancholischer und melancholisch leichter, immer wieder auch urkomischer Text über ein ernstes Thema. - 525924. Track 7 auf allen tollen Platten - Emotional, aber nie rührselig führt Duncan Macmillan uns durch ein Leben voller Höhen und Tiefen, das Narben hinterlässt, aber immer lebenswert bleibt: „Es wird besser. Nicht unbedingt immer absolut schön. Aber besser.“ - 1000000. ...


Mit Philipp Moschitz Szenische Einrichtung Jochen Schölch


"Ein großer kleiner Abend, der traurig und glücklich macht." (Süddeutsche Zeitung)


Eintrittspreise
€ 19
ermäßigt € 15
juniorermäßigt € 13 (für Schüler:innen, Studierende, FSJler:innen und Auszubildende bis zum 27. Lebensjahr)

Theatertag - alle Kartenpreise € 4 reduziert


Freie Platzwahl im Café Metropol, Einlass 1,5 Std. vor Vorstellungsbeginn
Vorstellungsdauer ca. 1 Std. 15 Min. (keine Pause)


Sensible Inhalte Mehr Informationen entnehmen Sie bitte unserer Homepage


Produktion und Veranstalter: Metropoltheater München gGmbH

ALL DAS SCHÖNE

1. Eiscreme - All die kleinen, besonderen, subjektiv einzigartigen und wunderbaren Dinge und Vorkommnisse, die das Leben ausmachen... - 25. Einen Superhelden-Umhang tragen. - Nach dem ersten Suizidversuch seiner Mutter beginnt ein siebenjähriger Junge, diese Dinge für sie auf einer Liste zusammenzuschreiben – All das Schöne, für das es sich zu leben lohnt. - 516. Etwas gewinnen.

Er beginnt zu erzählen von den komischen und ernsten, von den beglückenden und niederschmetternden Momenten in seinem Leben - 1006. Überraschungen. - Wie er älter wird, seine Mutter einen zweiten Suizidversuch unternimmt, wie er die Schule beendet, sein Studium beginnt, sich verliebt, heiratet, sich trennt. - 4997. Geschenke, die man sich gewünscht hat, ohne es zu sagen.

Licht und Schatten, Lebenslust und tiefe Verzweiflung sind dabei im steten Wechsel seine Begleiter; ebenso wie die Liste, die er immer weiterführt und Punkt für Punkt ergänzt und die ihm mehr als alles andere zum verlässlichen Anker wird in diesem Abenteuer namens Leben. - 9998. Jemand ansehen, während er deinen Lieblingsfilm sieht.

„All das Schöne“ ist ein charmanter, leicht melancholischer und melancholisch leichter, immer wieder auch urkomischer Text über ein ernstes Thema. - 525924. Track 7 auf allen tollen Platten - Emotional, aber nie rührselig führt Duncan Macmillan uns durch ein Leben voller Höhen und Tiefen, das Narben hinterlässt, aber immer lebenswert bleibt: „Es wird besser. Nicht unbedingt immer absolut schön. Aber besser.“ - 1000000. ...


Mit Philipp Moschitz Szenische Einrichtung Jochen Schölch


"Ein großer kleiner Abend, der traurig und glücklich macht." (Süddeutsche Zeitung)


Eintrittspreise
€ 19
ermäßigt € 15
juniorermäßigt € 13 (für Schüler:innen, Studierende, FSJler:innen und Auszubildende bis zum 27. Lebensjahr)

Theatertag - alle Kartenpreise € 4 reduziert


Freie Platzwahl im Café Metropol, Einlass 1,5 Std. vor Vorstellungsbeginn
Vorstellungsdauer ca. 1 Std. 15 Min. (keine Pause)


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Produktion und Veranstalter: Metropoltheater München gGmbH

ALL DAS SCHÖNE

1. Eiscreme - All die kleinen, besonderen, subjektiv einzigartigen und wunderbaren Dinge und Vorkommnisse, die das Leben ausmachen... - 25. Einen Superhelden-Umhang tragen. - Nach dem ersten Suizidversuch seiner Mutter beginnt ein siebenjähriger Junge, diese Dinge für sie auf einer Liste zusammenzuschreiben – All das Schöne, für das es sich zu leben lohnt. - 516. Etwas gewinnen.

Er beginnt zu erzählen von den komischen und ernsten, von den beglückenden und niederschmetternden Momenten in seinem Leben - 1006. Überraschungen. - Wie er älter wird, seine Mutter einen zweiten Suizidversuch unternimmt, wie er die Schule beendet, sein Studium beginnt, sich verliebt, heiratet, sich trennt. - 4997. Geschenke, die man sich gewünscht hat, ohne es zu sagen.

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Eintrittspreise
€ 19
ermäßigt € 15
juniorermäßigt € 13 (für Schüler:innen, Studierende, FSJler:innen und Auszubildende bis zum 27. Lebensjahr)

Theatertag - alle Kartenpreise € 4 reduziert


Freie Platzwahl im Café Metropol, Einlass 1,5 Std. vor Vorstellungsbeginn
Vorstellungsdauer ca. 1 Std. 15 Min. (keine Pause)


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1. Eiscreme - All die kleinen, besonderen, subjektiv einzigartigen und wunderbaren Dinge und Vorkommnisse, die das Leben ausmachen... - 25. Einen Superhelden-Umhang tragen. - Nach dem ersten Suizidversuch seiner Mutter beginnt ein siebenjähriger Junge, diese Dinge für sie auf einer Liste zusammenzuschreiben – All das Schöne, für das es sich zu leben lohnt. - 516. Etwas gewinnen.

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„All das Schöne“ ist ein charmanter, leicht melancholischer und melancholisch leichter, immer wieder auch urkomischer Text über ein ernstes Thema. - 525924. Track 7 auf allen tollen Platten - Emotional, aber nie rührselig führt Duncan Macmillan uns durch ein Leben voller Höhen und Tiefen, das Narben hinterlässt, aber immer lebenswert bleibt: „Es wird besser. Nicht unbedingt immer absolut schön. Aber besser.“ - 1000000. ...


Mit Philipp Moschitz Szenische Einrichtung Jochen Schölch


"Ein großer kleiner Abend, der traurig und glücklich macht." (Süddeutsche Zeitung)


Eintrittspreise
€ 19
ermäßigt € 15
juniorermäßigt € 13 (für Schüler:innen, Studierende, FSJler:innen und Auszubildende bis zum 27. Lebensjahr)

Theatertag - alle Kartenpreise € 4 reduziert


Freie Platzwahl im Café Metropol, Einlass 1,5 Std. vor Vorstellungsbeginn
Vorstellungsdauer ca. 1 Std. 15 Min. (keine Pause)


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ALL DAS SCHÖNE

1. Eiscreme - All die kleinen, besonderen, subjektiv einzigartigen und wunderbaren Dinge und Vorkommnisse, die das Leben ausmachen... - 25. Einen Superhelden-Umhang tragen. - Nach dem ersten Suizidversuch seiner Mutter beginnt ein siebenjähriger Junge, diese Dinge für sie auf einer Liste zusammenzuschreiben – All das Schöne, für das es sich zu leben lohnt. - 516. Etwas gewinnen.

Er beginnt zu erzählen von den komischen und ernsten, von den beglückenden und niederschmetternden Momenten in seinem Leben - 1006. Überraschungen. - Wie er älter wird, seine Mutter einen zweiten Suizidversuch unternimmt, wie er die Schule beendet, sein Studium beginnt, sich verliebt, heiratet, sich trennt. - 4997. Geschenke, die man sich gewünscht hat, ohne es zu sagen.

Licht und Schatten, Lebenslust und tiefe Verzweiflung sind dabei im steten Wechsel seine Begleiter; ebenso wie die Liste, die er immer weiterführt und Punkt für Punkt ergänzt und die ihm mehr als alles andere zum verlässlichen Anker wird in diesem Abenteuer namens Leben. - 9998. Jemand ansehen, während er deinen Lieblingsfilm sieht.

„All das Schöne“ ist ein charmanter, leicht melancholischer und melancholisch leichter, immer wieder auch urkomischer Text über ein ernstes Thema. - 525924. Track 7 auf allen tollen Platten - Emotional, aber nie rührselig führt Duncan Macmillan uns durch ein Leben voller Höhen und Tiefen, das Narben hinterlässt, aber immer lebenswert bleibt: „Es wird besser. Nicht unbedingt immer absolut schön. Aber besser.“ - 1000000. ...


Mit Philipp Moschitz Szenische Einrichtung Jochen Schölch


"Ein großer kleiner Abend, der traurig und glücklich macht." (Süddeutsche Zeitung)


Eintrittspreise
€ 19
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juniorermäßigt € 13 (für Schüler:innen, Studierende, FSJler:innen und Auszubildende bis zum 27. Lebensjahr)

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Vorstellungsdauer ca. 1 Std. 15 Min. (keine Pause)


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Lügen und andere Wahrheiten - Kabarett mit Musik, ohne Gesang, politisch
Der wahrheitsliebende Mensch lügt. Und das nicht zu knapp. Je nachdem, welchem Experten man glauben darf, 25-200 Mal am Tag. Frei nach Präsident Gerald Ford könnte man also sagen: Die Lüge ist der Klebstoff, der unsere Gesellschaft zusammenhält.
Und das nicht nur im privaten, nein, auch im öffentlichen Leben. Selbst Pressemeldungen kommen nicht ganz ohne aus. Drum heißt es ja auch im Volksmund: Lügen, wie gedruckt.
Weil es aber immer weniger Wahrheit gibt, gibt es auch immer mehr Menschen, die sich auf der Suche nach ihr verirren. Und zwar ins Internet, wo sie – wie meistens – fündig werden. Denn tatsächlich wimmelt es da von Experten, die im Besitz der Wahrheit sind, sie also keinesfalls nur kurz gepachtet haben. Kein Wunder also, dass für Otto Normalverbraucher kaum was davon übrig bleibt.
Was tun? Soll uns die Wahrheit gestohlen bleiben? Oder sollten wir uns etwa mit der halben begnügen, am besten scheibchenweise serviert? Der Vorteil dabei: so liegt sie weniger schwer im Magen und stößt nicht ganz so sauer auf. Der Nachteil: was für den einen noch die halbe Wahrheit ist, ist für den andern schon die ganze Lüge. Was aber hätten wir davon, wenn immer alle die Wahrheit sagten? Den Himmel oder die Hölle auf Erden?
Von Mark Twain stammt der Satz: „Tatsachen muss man kennen, bevor man sie verdrehen kann“. Steckt also Wahrheit hinter jeder Lüge? Machen Sie sich auf eine ehrliche Antwort gefasst.

Einlass: 19:00 Uhr

Die Veranstaltung ist leider abgesagt.
Uli Masuth - Lügen und andere Wahrheiten - KölnPremiere
LÜGEN und andere WAHRHEITEN

Der wahrheitsliebende Mensch lügt. Und das nicht zu knapp. Je nachdem, welchem Experten man glauben darf, 25-200 Mal am Tag. Frei nach Präsident Gerald Ford könnte man also sagen: Die Lüge ist der Klebstoff, der unsere Gesellschaft zusammenhält.

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Ein Kabarett-Programm mit Musik, ohne Gesang, politisch

Foto: Andreas Gantenhammer

Einlass ab 19:30 Uhr
Lügen und andere Wahrheiten
LÜGEN und andere WAHRHEITEN

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Weil es aber immer weniger Wahrheit gibt, gibt es auch immer mehr Menschen, die sich auf der Suche nach ihr verirren. Und zwar ins Internet, wo sie - wie meistens - fündig werden. Denn tatsächlich wimmelt es da von Experten, die im Besitz der Wahrheit sind, sie also keinesfalls nur kurz gepachtet haben. Kein Wunder also, dass für Otto Normalverbraucher kaum was davon übrig bleibt.

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Weil es aber immer weniger Wahrheit gibt, gibt es auch immer mehr Menschen, die sich auf der Suche nach ihr verirren. Und zwar ins Internet, wo sie - wie meistens - fündig werden. Denn tatsächlich wimmelt es da von Experten, die im Besitz der Wahrheit sind, sie also keinesfalls nur kurz gepachtet haben. Kein Wunder also, dass für Otto Normalverbraucher kaum was davon übrig bleibt.

Was tun? Soll uns die Wahrheit gestohlen bleiben? Oder sollten wir uns etwa mit der halben begnügen, am besten scheibchenweise serviert? Der Vorteil dabei: so liegt sie weniger schwer im Magen und stößt nicht ganz so sauer auf. Der Nachteil: was für den einen noch die halbe Wahrheit ist, ist für den andern schon die ganze Lüge. Was aber hätten wir davon, wenn immer alle die Wahrheit sagten? Den Himmel oder die Hölle auf Erden?

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Einlass: 19:30 Uhr