Sonntag, 03.03.2024
um 18:00 Uhr






Chicago 1929, Al Capone kehrt nach seinem ersten Gefängnisaufenthalt zurück in seinen Lieblingsclub „Green Mill“ in Chicago. Ein „Speakeasy“, denn es herrscht die Prohibition in ganz Amerika, welche dem organisierten Verbrechen ein immenses neues Geschäftsfeld eröffnete. Daneben besitzt Capone zahlreiche Bordelle, unzählige Wettbüros, Spielcasinos und hat Chicago mit seinen Banden fest im Griff. Bestechung von Polizei und Stadtverwaltung, grausame Eliminierung von Gegnern, er ist ein eiskalter Geschäftsmann und doch streng katholischer, sich kümmernder Familienvater, eine schillernde Persönlichkeit. Wie hat es dieser kleine Einwanderersohn italienischer Eltern aus einem der ärmsten Stadtteile New Yorks an die Spitze des organisierten Verbrechens geschafft und wurde zu einem der reichsten und einflussreichsten Männer Amerikas? Dem geht diese Revue auf den Grund, teils dokumentarisch, teils fiktiv, mit spannenden und urkomischen Szenen, angereichert mit Slapstick im Stil alter Stummfilme, begleitet von einer Live Band. Es gibt rasante Verfolgungsjagden, ebenso rasanten Charleston, brutale Gangster, reizende Prostituierte und dann ist da noch Mama – Theresina Capone, die ihren Alphonse 1899 in Brooklyn zur Welt brachte. Ist sie vielleicht der eigentliche Boss? Hier zeigt das Ensemble des Theaters rote Bühne erneut aufs Beste, wie sich Jazzmusik, Tanz, Schauspiel und Komik verbinden zu einer der unterhaltsamsten Revuen, welche diese Stadt zu bieten hat.

Es spielen, tanzen und singen:
Julia Kempken: Milli Malone, Theresina Capone, Erzählerin
Christian Kaltenhäußer: Al Capone, Polizist, Frankie Yale
Franziska Baumann; Mae Capone, Gemüsehändlerin, Croupier, Killer
Adrian Klehr: der junge Al Capone, Kellner, Polizist, Body Guard
Alexander Waldherr: Frank Galluccio, Priester, Mr. Mast
Natascha Beyer, Jana Bachmaier, Nicole Müller: Tänzerinnen, Prostituierte
Die Band:
Robert Stephan: Klavier und musikalische Leitung
Gerhard Schmidt: Saxophon und Klarinette
Winnie Neumann: Kontrabass
Klaus Bleis: Schlagzeug und Steptanz

Regie: Klaus Hübner
Autorin und Ausstattung: Julia Kempken

Einlass: 17.00 Uhr

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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Al Capone – Bösewicht wider Willen – eine Gangsterrevue - Premiere
Chicago 1929, Al Capone kehrt nach seinem ersten Gefängnisaufenthalt zurück in seinen Lieblingsclub „Green Mill“ in Chicago. Ein „Speakeasy“, denn es herrscht die Prohibition in ganz Amerika, welche dem organisierten Verbrechen ein immenses neues Geschäftsfeld eröffnete. Daneben besitzt Capone zahlreiche Bordelle, unzählige Wettbüros, Spielcasinos und hat Chicago mit seinen Banden fest im Griff. Bestechung von Polizei und Stadtverwaltung, grausame Eliminierung von Gegnern, er ist ein eiskalter Geschäftsmann und doch streng katholischer, sich kümmernder Familienvater, eine schillernde Persönlichkeit. Wie hat es dieser kleine Einwanderersohn italienischer Eltern aus einem der ärmsten Stadtteile New Yorks an die Spitze des organisierten Verbrechens geschafft und wurde zu einem der reichsten und einflussreichsten Männer Amerikas? Dem geht diese Revue auf den Grund, teils dokumentarisch, teils fiktiv, mit spannenden und urkomischen Szenen, angereichert mit Slapstick im Stil alter Stummfilme, begleitet von einer Live Band. Es gibt rasante Verfolgungsjagden, ebenso rasanten Charleston, brutale Gangster, reizende Prostituierte und dann ist da noch Mama – Theresina Capone, die ihren Alphonse 1899 in Brooklyn zur Welt brachte. Ist sie vielleicht der eigentliche Boss? Hier zeigt das Ensemble des Theaters rote Bühne erneut aufs Beste, wie sich Jazzmusik, Tanz, Schauspiel und Komik verbinden zu einer der unterhaltsamsten Revuen, welche diese Stadt zu bieten hat.

Es spielen, tanzen und singen:
Julia Kempken: Milli Malone, Theresina Capone, Erzählerin
Christian Kaltenhäußer: Al Capone, Polizist, Frankie Yale
Franziska Baumann; Mae Capone, Gemüsehändlerin, Croupier, Killer
Adrian Klehr: der junge Al Capone, Kellner, Polizist, Body Guard
Alexander Waldherr: Frank Galluccio, Priester, Mr. Mast
Natascha Beyer, Jana Bachmaier, Nicole Müller: Tänzerinnen, Prostituierte
Die Band:
Robert Stephan: Klavier und musikalische Leitung
Gerhard Schmidt: Saxophon und Klarinette
Winnie Neumann: Kontrabass
Klaus Bleis: Schlagzeug und Steptanz

Regie: Klaus Hübner
Autorin und Ausstattung: Julia Kempken

Einlass: 19.00 Uhr

kein Ticketverkauf mehr möglich
Bermuda Zweieck – Lärm für gehobene Ansprüche
Musik ist gut organisierter Lärm – das haben Daniel Gracz und Fabian Hagedorn längst verinnerlicht. Nun könnten die beiden Musiker fröhlich trällernd den Stemmhammer schwingen, doch wenn sie die Bühne zum gepflegten Krachmachen betreten, folgen sie lieber ganz anderen Ansprüchen. In ihren satirischen Liedern und pointierten Chansons am Klavier findet jedes Thema sein passendes Gewand. Hierbei kommt manch schallender Protest als leise Ballade daher. Manch lyrischer Zwischenton entwickelt sich zum Paukenschlag. Manch bitterer Ernst entpuppt sich als illustrer Klamauk – oder andersrum. Bermuda Zweieck macht Lärm für gehobene Ansprüche und lädt zu einem lyrischen Abend voller Lieder und Gedichte, dem der Schalk im Nacken sitzt und bei dem das charmante Zwinkern im Augenwinkel niemals zu kurz kommt.

Pressestimmen
»Fürs Augenzwinkern mit Ambition fliegen den Musikern die Sympathien zu.« Janina Fleischer, Leipziger Volkszeitung
»Musikalisch eindrucksvoll gestaltet Daniel Gracz die Liedbegleitung und eine Jazz-Variante der Toc-cata in D-Moll von J.S. Bach. Fabian Hagedorn präsentiert – in der wortwitzigen Art eines Heinz Ehrhardt – die Liedtexte und Gedichte.« Alfons Vierheilig, Sennfeld

Über die Künstler
Daniel Gracz und Fabian Hagedorn liefern mit ihren satirischen Liedern den passenden Soundtrack zu unserer Zeit. Virtuos am Klavier begleitet, entführen die wortverspielten Liedtexte das Publikum in die Welt der Satire und des Klamauks. Seit Februar 2019 machen die beiden Musiker mit dem Programm »Auf Abwegen« die Kleinkunstbühnen der Republik unsicher. Seit März 2020 organisiert und moderiert das Duo die Veranstaltungsreihe »Erfurter Songslam«. Im September 2020 entwickelte Bermuda Zweieck das Talkformat »Arche Royal« im Thüringer Satiretheater in Erfurt, zu welchem unter anderen Gregor Gysi, Sebastian Krämer und Bodo Ramelow zu Gast waren. Im Oktober 2021 veröffentlichte das Duo die Live-CD zum Bühnenprogramm »Auf Abwegen«. Mit der Show »Chrismas Swing« präsentiert das Duo seit 2021 gemeinsam mit der Crazys BigBand ein satirisches Weihnachtsprogramm. Im Jahr 2022 veröffentlichten die Musiker das abendfüllende Programm »Lärm für gehobene Ansprüche« sowie die Weihnachts- Show »Weihnachtslieder von B bis Z«.

Einlass: 19.00 Uhr
Abenteuer mit der Kneipen-Katze, Kleidermotten & anderen Weggefährten
Eine Kneipen-Katze und ihre chaotische Besitzerin: Die eine kann keine Briefe öffnen und bleibt in Umkleidekabinen stecken, die andere haart hauptberuflich das Sofa voll. Bei der Steuererklärung versagen beide. Gemeinsam schlängeln sie sich durch den Hindernisparcours des Alltags. Und beide finden: Hinter jeder erfolgreichen Katze steckt eine starke Frau! Anette Röckl liest unter anderem aus ihrem Buch „Neue Abenteuer mit der Kneipen-Katze“. Ein Best-of ihrer Kolumnen, die jeden Samstag in den Nürnberger Nachrichten erscheinen. Für Menschen mit und ohne Katze, die dem Leben lieber mit Humor begegnen. Musikalisch wird sie begleitet von der Sängerin, Steptänzerin und Entertainerin Julia Kempken, die ihre Lieblingslieder im Gepäcke hat. Swingklassiker von Cole Porter, Fats Waller, George Gershwin und Duke Ellington. Live begleitet am Piano von Michael Stahl.

Anette Röckl ist in Nürnberg geboren und hat Theaterwissenschaften, Germanistik und Romanistik studiert. Seit 2006 ist sie Redakteurin der Nürnberger Nachrichten und heute deren Gesellschaftsreporterin. „Neue Abenteuer mit der Kneipen-Katze“ ist ihr zweites Buch – die Fortsetzung von „Meine Kneipen-Katze und ich“.

Julia Kempken ist seit ihrem siebten Lebensjahr in Nürnberg ansässig und hat 1997 die Tanzfabrik gegründet. 2006 eröffnete sie am gleichen Standort das Theater rote Bühne, in dem sie neben vielen musikalischen Showprogrammen auch eigene Theaterpoduktionen präsentiert, die sich mit der Stadtgeschichte Nürnbergs befassen, insbesondere der Zeit der Weimarer Republik und dem Umbruch nach 1933.

Einlass: 19.00 Uhr
Abenteuer mit der Kneipen-Katze, Kleidermotten & anderen Weggefährten
Eine Kneipen-Katze und ihre chaotische Besitzerin: Die eine kann keine Briefe öffnen und bleibt in Umkleidekabinen stecken, die andere haart hauptberuflich das Sofa voll. Bei der Steuererklärung versagen beide. Gemeinsam schlängeln sie sich durch den Hindernisparcours des Alltags. Und beide finden: Hinter jeder erfolgreichen Katze steckt eine starke Frau! Anette Röckl liest unter anderem aus ihrem Buch „Neue Abenteuer mit der Kneipen-Katze“. Ein Best-of ihrer Kolumnen, die jeden Samstag in den Nürnberger Nachrichten erscheinen. Für Menschen mit und ohne Katze, die dem Leben lieber mit Humor begegnen. Musikalisch wird sie begleitet von der Sängerin, Steptänzerin und Entertainerin Julia Kempken, die ihre Lieblingslieder im Gepäcke hat. Swingklassiker von Cole Porter, Fats Waller, George Gershwin und Duke Ellington. Live begleitet am Piano von Michael Stahl.

Anette Röckl ist in Nürnberg geboren und hat Theaterwissenschaften, Germanistik und Romanistik studiert. Seit 2006 ist sie Redakteurin der Nürnberger Nachrichten und heute deren Gesellschaftsreporterin. „Neue Abenteuer mit der Kneipen-Katze“ ist ihr zweites Buch – die Fortsetzung von „Meine Kneipen-Katze und ich“.

Julia Kempken ist seit ihrem siebten Lebensjahr in Nürnberg ansässig und hat 1997 die Tanzfabrik gegründet. 2006 eröffnete sie am gleichen Standort das Theater rote Bühne, in dem sie neben vielen musikalischen Showprogrammen auch eigene Theaterpoduktionen präsentiert, die sich mit der Stadtgeschichte Nürnbergs befassen, insbesondere der Zeit der Weimarer Republik und dem Umbruch nach 1933.

Einlass: 19.00 Uhr
Al Capone – Bösewicht wider Willen – eine Gangsterrevue
Chicago 1929, Al Capone kehrt nach seinem ersten Gefängnisaufenthalt zurück in seinen Lieblingsclub „Green Mill“ in Chicago. Ein „Speakeasy“, denn es herrscht die Prohibition in ganz Amerika, welche dem organisierten Verbrechen ein immenses neues Geschäftsfeld eröffnete. Daneben besitzt Capone zahlreiche Bordelle, unzählige Wettbüros, Spielcasinos und hat Chicago mit seinen Banden fest im Griff. Bestechung von Polizei und Stadtverwaltung, grausame Eliminierung von Gegnern, er ist ein eiskalter Geschäftsmann und doch streng katholischer, sich kümmernder Familienvater, eine schillernde Persönlichkeit. Wie hat es dieser kleine Einwanderersohn italienischer Eltern aus einem der ärmsten Stadtteile New Yorks an die Spitze des organisierten Verbrechens geschafft und wurde zu einem der reichsten und einflussreichsten Männer Amerikas? Dem geht diese Revue auf den Grund, teils dokumentarisch, teils fiktiv, mit spannenden und urkomischen Szenen, angereichert mit Slapstick im Stil alter Stummfilme, begleitet von einer Live Band. Es gibt rasante Verfolgungsjagden, ebenso rasanten Charleston, brutale Gangster, reizende Prostituierte und dann ist da noch Mama – Theresina Capone, die ihren Alphonse 1899 in Brooklyn zur Welt brachte. Ist sie vielleicht der eigentliche Boss? Hier zeigt das Ensemble des Theaters rote Bühne erneut aufs Beste, wie sich Jazzmusik, Tanz, Schauspiel und Komik verbinden zu einer der unterhaltsamsten Revuen, welche diese Stadt zu bieten hat.

Es spielen, tanzen und singen:
Julia Kempken: Milli Malone, Theresina Capone, Erzählerin
Christian Kaltenhäußer: Al Capone, Polizist, Frankie Yale
Franziska Baumann; Mae Capone, Gemüsehändlerin, Croupier, Killer
Adrian Klehr: der junge Al Capone, Kellner, Polizist, Body Guard
Alexander Waldherr: Frank Galluccio, Priester, Mr. Mast
Natascha Beyer, Jana Bachmaier, Nicole Müller: Tänzerinnen, Prostituierte
Die Band:
Robert Stephan: Klavier und musikalische Leitung
Gerhard Schmidt: Saxophon und Klarinette
Winnie Neumann: Kontrabass
Klaus Bleis: Schlagzeug und Steptanz

Regie: Klaus Hübner
Autorin und Ausstattung: Julia Kempken

Einlass: 19.00 Uhr
Al Capone – Bösewicht wider Willen – eine Gangsterrevue
Chicago 1929, Al Capone kehrt nach seinem ersten Gefängnisaufenthalt zurück in seinen Lieblingsclub „Green Mill“ in Chicago. Ein „Speakeasy“, denn es herrscht die Prohibition in ganz Amerika, welche dem organisierten Verbrechen ein immenses neues Geschäftsfeld eröffnete. Daneben besitzt Capone zahlreiche Bordelle, unzählige Wettbüros, Spielcasinos und hat Chicago mit seinen Banden fest im Griff. Bestechung von Polizei und Stadtverwaltung, grausame Eliminierung von Gegnern, er ist ein eiskalter Geschäftsmann und doch streng katholischer, sich kümmernder Familienvater, eine schillernde Persönlichkeit. Wie hat es dieser kleine Einwanderersohn italienischer Eltern aus einem der ärmsten Stadtteile New Yorks an die Spitze des organisierten Verbrechens geschafft und wurde zu einem der reichsten und einflussreichsten Männer Amerikas? Dem geht diese Revue auf den Grund, teils dokumentarisch, teils fiktiv, mit spannenden und urkomischen Szenen, angereichert mit Slapstick im Stil alter Stummfilme, begleitet von einer Live Band. Es gibt rasante Verfolgungsjagden, ebenso rasanten Charleston, brutale Gangster, reizende Prostituierte und dann ist da noch Mama – Theresina Capone, die ihren Alphonse 1899 in Brooklyn zur Welt brachte. Ist sie vielleicht der eigentliche Boss? Hier zeigt das Ensemble des Theaters rote Bühne erneut aufs Beste, wie sich Jazzmusik, Tanz, Schauspiel und Komik verbinden zu einer der unterhaltsamsten Revuen, welche diese Stadt zu bieten hat.

Es spielen, tanzen und singen:
Julia Kempken: Milli Malone, Theresina Capone, Erzählerin
Christian Kaltenhäußer: Al Capone, Polizist, Frankie Yale
Franziska Baumann; Mae Capone, Gemüsehändlerin, Croupier, Killer
Adrian Klehr: der junge Al Capone, Kellner, Polizist, Body Guard
Alexander Waldherr: Frank Galluccio, Priester, Mr. Mast
Natascha Beyer, Jana Bachmaier, Nicole Müller: Tänzerinnen, Prostituierte
Die Band:
Robert Stephan: Klavier und musikalische Leitung
Gerhard Schmidt: Saxophon und Klarinette
Winnie Neumann: Kontrabass
Klaus Bleis: Schlagzeug und Steptanz

Regie: Klaus Hübner
Autorin und Ausstattung: Julia Kempken

Einlass: 19.00 Uhr
BSG presents The Red Stage Practice Kiki Ball
Performance-Voguing-Wettbewerb (für Anfänger*innen geeignet)

Zum ersten Mal bietet der Saal des Theaters rote Bühne Raum für ein Event der Ballroom-Szene: BSG – Ballroom South Germany – veranstaltet einen Ball, bei dem Teilnehmer*innen in verschiedenen Voguing-Kategorien performend gegeneinander antreten und versuchen, die Jury von sich zu überzeugen.

Es handelt sich hierbei um einen Practice Ball, also eine Veranstaltung, die gerade auch Neulingen der Szene dazu dienen soll, sich in den verschiedenen Kategorien auszuprobieren.
Der Dresscode/das Thema des Balls lautet: Bring it in an effect highlighting the color RED!
Als Jury fungieren Mitglieder der Ballroom-Community, die noch bekanntgegeben werden.

Natürlich sind auch alle Personen herzlich willkommen, die nur als Zuschauer*innen teilnehmen möchten – denn auch ein Publikum, das die Performenden mit Beifall und Jubel unterstützt, darf nicht fehlen!

Wer in einer der Kategorien mitmachen möchte, kann sich bis zum Fr, 29. März anmelden mit einer Mail an jaybsg@hotmail.de oder einer PM auf Instagram an @ballroom_south_ger (mit den Infos: Name, Ballroom-Name, House oder 007, gewünschte Kategorie). Für Teilnehmer*innen beträgt die Startgebühr 5 €, der Eintritt entfällt für sie.

Kategorien:
European Runway OTA*
All American Runway OTA*
Performance OTA*
Hands vs. Arms OTA*
Face OTA*
Body OTA*
Realness (MF/FF)**
Best dressed spectator (Kategorie für Zuschauer*innen)
Dance Off OTA* (non-voguing category)

*OTA - open to all (genders)
** MF - male figure, männlich gelesene Person; FF - female figure, weiblich gelesene Person

Einlass: 19.00 Uhr
Al Capone – Bösewicht wider Willen – eine Gangsterrevue
Chicago 1929, Al Capone kehrt nach seinem ersten Gefängnisaufenthalt zurück in seinen Lieblingsclub „Green Mill“ in Chicago. Ein „Speakeasy“, denn es herrscht die Prohibition in ganz Amerika, welche dem organisierten Verbrechen ein immenses neues Geschäftsfeld eröffnete. Daneben besitzt Capone zahlreiche Bordelle, unzählige Wettbüros, Spielcasinos und hat Chicago mit seinen Banden fest im Griff. Bestechung von Polizei und Stadtverwaltung, grausame Eliminierung von Gegnern, er ist ein eiskalter Geschäftsmann und doch streng katholischer, sich kümmernder Familienvater, eine schillernde Persönlichkeit. Wie hat es dieser kleine Einwanderersohn italienischer Eltern aus einem der ärmsten Stadtteile New Yorks an die Spitze des organisierten Verbrechens geschafft und wurde zu einem der reichsten und einflussreichsten Männer Amerikas? Dem geht diese Revue auf den Grund, teils dokumentarisch, teils fiktiv, mit spannenden und urkomischen Szenen, angereichert mit Slapstick im Stil alter Stummfilme, begleitet von einer Live Band. Es gibt rasante Verfolgungsjagden, ebenso rasanten Charleston, brutale Gangster, reizende Prostituierte und dann ist da noch Mama – Theresina Capone, die ihren Alphonse 1899 in Brooklyn zur Welt brachte. Ist sie vielleicht der eigentliche Boss? Hier zeigt das Ensemble des Theaters rote Bühne erneut aufs Beste, wie sich Jazzmusik, Tanz, Schauspiel und Komik verbinden zu einer der unterhaltsamsten Revuen, welche diese Stadt zu bieten hat.

Es spielen, tanzen und singen:
Julia Kempken: Milli Malone, Theresina Capone, Erzählerin
Christian Kaltenhäußer: Al Capone, Polizist, Frankie Yale
Franziska Baumann; Mae Capone, Gemüsehändlerin, Croupier, Killer
Adrian Klehr: der junge Al Capone, Kellner, Polizist, Body Guard
Alexander Waldherr: Frank Galluccio, Priester, Mr. Mast
Natascha Beyer, Jana Bachmaier, Nicole Müller: Tänzerinnen, Prostituierte
Die Band:
Robert Stephan: Klavier und musikalische Leitung
Gerhard Schmidt: Saxophon und Klarinette
Winnie Neumann: Kontrabass
Klaus Bleis: Schlagzeug und Steptanz

Regie: Klaus Hübner
Autorin und Ausstattung: Julia Kempken

Einlass: 19.00 Uhr
Romeo Kaltenbrunner – Selbstliebe
Die Krise ist vorbei! Also meine Beziehungskrise. Zum Glück. Endlich Single,
Juhuu! Endlich allein. Nur das Alleinsein habe ich mir anders vorgestellt. Nämlich
weniger allein. Meine Freund:innen sind auf einmal nicht mehr erreichbar, obwohl
sie ständig online sind. Sogar die Stadt hat sich von heute auf morgen irgendwie
weggesperrt. Wie soll man sich selbst lieben, wenn man nirgends hingehen kann?
Aber wer braucht das alles schon. Jede Krise ist eine Chance! Jetzt habe ich viel
mehr Zeit für die wichtigen Dinge im Leben. Für mich? – Für meine Karriere! Zum
Beispiel erfolgreiche Start-ups gründen. Denn nichts ist so sexy wie der Erfolg.
Selbstliebe ist auch leichter, wenn man sich selbst geil findet. Erfolg ist geil, und
erfolgreich sein, war nie so leicht wie heute – denn alles ist digital. Niemand muss
mehr raus gehen!

Romeo Kaltenbrunner sucht in seinem Debüt-Programm nach Liebe und
Anerkennung, läuft jedoch Gefahr, sich selbst auf der Suche zu verlieren. In
SELBSTLIEBE erzählt der Newcomer von der großen Sehnsucht seiner Generation
in alltäglichen und humorvollen Geschichten. Wollen wir nicht alle einfach wo
dazugehören?

Romeo Kaltenbrunner lebt in Wien und ist im oberösterreichischen Mühlviertel
am Land zwischen tiefergelegten Autos und noch tieferen Zeltfesten aufgewachsen.
Dort wurde er immer nach seinen elterlichen Wurzeln gefragt, da er exotischer
aussieht als sein Familienname klingt.

Einlass: 19.00 Uhr
Eine Reise in Nürnbergs wilde 1920er - Das Cabinet des Dr. Schmidt
Der Aufbruch in die Moderne oder doch das Verharren in starrer Tradition? Unterschiedliche Welten prallen dicht aufeinander, manifestieren sich in Gebäuden und in den Künsten. Mittelalterromantik und Dürer versus Nackt­tänze und Flachdachgebäude. Eine spannende und wegweisende Zeit, die Ära der Weimarer Republik, nicht nur am Bauhaus – auch in Nürnberg.
In diesem faszinierenden und zugleich unterhaltsam-informierenden Bühnenereignis blickt das Theater rote Bühne in Kooperation mit dem Historiker Dr. Alexander Schmidt mittels Szenen, Projektionen, Tanz und Musik durch die Schlüssellöcher bedeutender Nürnberger Gebäude. Wir erleben rasanten Steptanz im Apollo Theater, geheime Gespräche mit Karl Bröger in der Fränkischen Tagespost und wilde Flappergirls im Bäckerhof. Über unseren Köpfen findet im Büro des Generaldirektors der Bing Blechspielzeugfabrik eine folgenschwere Krisensitzung statt, genau in diesem Gebäude, in dem sich heute das Theater rote Bühne befindet. Im Opernhaus wird klassisch auf Spitze getanzt, gleichzeitig lässt im Wintergarten Varieté eine Burlesque-Diva stilvoll die Hüllen fallen. Das erste Flachdachgebäude Nürnbergs, der „Schocken“, erntet Spott und Häme, während in Messthalers Intimem Theater trotz Protestaktionen der Nationalsozialisten die Dreigroschenoper gefeiert wird.


Konzept, Szenen, Choreografien: Julia Kempken
Texte und Projektionen: Dr. Alexander Schmidt
Szenische Einstudierung: Maria Kempken
Regieassistenz: Michael Liebig
Darsteller*innen: Franziska Baumann, Julia Kempken, Stefan Rieger
Tänzer*innen und Kleindarsteller*innen:
Buzz und Ellora Braun (Steptanz), Julia Babari + n.N. (Ballett), „Sweet Chili“ (Burlesque), Gabriela Rufino + Gottfried Roth + Judith Ampofo + Sarah Weber + Kira-Marie Bieger + Jackie Conforti (Charleston)

Einlass: 19.00 Uhr
Eine Reise in Nürnbergs wilde 1920er - Das Cabinet des Dr. Schmidt
Der Aufbruch in die Moderne oder doch das Verharren in starrer Tradition? Unterschiedliche Welten prallen dicht aufeinander, manifestieren sich in Gebäuden und in den Künsten. Mittelalterromantik und Dürer versus Nackt­tänze und Flachdachgebäude. Eine spannende und wegweisende Zeit, die Ära der Weimarer Republik, nicht nur am Bauhaus – auch in Nürnberg.
In diesem faszinierenden und zugleich unterhaltsam-informierenden Bühnenereignis blickt das Theater rote Bühne in Kooperation mit dem Historiker Dr. Alexander Schmidt mittels Szenen, Projektionen, Tanz und Musik durch die Schlüssellöcher bedeutender Nürnberger Gebäude. Wir erleben rasanten Steptanz im Apollo Theater, geheime Gespräche mit Karl Bröger in der Fränkischen Tagespost und wilde Flappergirls im Bäckerhof. Über unseren Köpfen findet im Büro des Generaldirektors der Bing Blechspielzeugfabrik eine folgenschwere Krisensitzung statt, genau in diesem Gebäude, in dem sich heute das Theater rote Bühne befindet. Im Opernhaus wird klassisch auf Spitze getanzt, gleichzeitig lässt im Wintergarten Varieté eine Burlesque-Diva stilvoll die Hüllen fallen. Das erste Flachdachgebäude Nürnbergs, der „Schocken“, erntet Spott und Häme, während in Messthalers Intimem Theater trotz Protestaktionen der Nationalsozialisten die Dreigroschenoper gefeiert wird.


Konzept, Szenen, Choreografien: Julia Kempken
Texte und Projektionen: Dr. Alexander Schmidt
Szenische Einstudierung: Maria Kempken
Regieassistenz: Michael Liebig
Darsteller*innen: Franziska Baumann, Julia Kempken, Stefan Rieger
Tänzer*innen und Kleindarsteller*innen:
Buzz und Ellora Braun (Steptanz), Julia Babari + n.N. (Ballett), „Sweet Chili“ (Burlesque), Gabriela Rufino + Gottfried Roth + Judith Ampofo + Sarah Weber + Kira-Marie Bieger + Jackie Conforti (Charleston)

Einlass: 17.00 Uhr

Nürnberg

05.05.2024
18:00 Uhr
Tickets
ab 14,20 €
Al Capone – Bösewicht wider Willen – eine Gangsterrevue
Chicago 1929, Al Capone kehrt nach seinem ersten Gefängnisaufenthalt zurück in seinen Lieblingsclub „Green Mill“ in Chicago. Ein „Speakeasy“, denn es herrscht die Prohibition in ganz Amerika, welche dem organisierten Verbrechen ein immenses neues Geschäftsfeld eröffnete. Daneben besitzt Capone zahlreiche Bordelle, unzählige Wettbüros, Spielcasinos und hat Chicago mit seinen Banden fest im Griff. Bestechung von Polizei und Stadtverwaltung, grausame Eliminierung von Gegnern, er ist ein eiskalter Geschäftsmann und doch streng katholischer, sich kümmernder Familienvater, eine schillernde Persönlichkeit. Wie hat es dieser kleine Einwanderersohn italienischer Eltern aus einem der ärmsten Stadtteile New Yorks an die Spitze des organisierten Verbrechens geschafft und wurde zu einem der reichsten und einflussreichsten Männer Amerikas? Dem geht diese Revue auf den Grund, teils dokumentarisch, teils fiktiv, mit spannenden und urkomischen Szenen, angereichert mit Slapstick im Stil alter Stummfilme, begleitet von einer Live Band. Es gibt rasante Verfolgungsjagden, ebenso rasanten Charleston, brutale Gangster, reizende Prostituierte und dann ist da noch Mama – Theresina Capone, die ihren Alphonse 1899 in Brooklyn zur Welt brachte. Ist sie vielleicht der eigentliche Boss? Hier zeigt das Ensemble des Theaters rote Bühne erneut aufs Beste, wie sich Jazzmusik, Tanz, Schauspiel und Komik verbinden zu einer der unterhaltsamsten Revuen, welche diese Stadt zu bieten hat.

Es spielen, tanzen und singen:
Julia Kempken: Milli Malone, Theresina Capone, Erzählerin
Christian Kaltenhäußer: Al Capone, Polizist, Frankie Yale
Franziska Baumann; Mae Capone, Gemüsehändlerin, Croupier, Killer
Adrian Klehr: der junge Al Capone, Kellner, Polizist, Body Guard
Alexander Waldherr: Frank Galluccio, Priester, Mr. Mast
Natascha Beyer, Jana Bachmaier, Nicole Müller: Tänzerinnen, Prostituierte
Die Band:
Robert Stephan: Klavier und musikalische Leitung
Gerhard Schmidt: Saxophon und Klarinette
Winnie Neumann: Kontrabass
Klaus Bleis: Schlagzeug und Steptanz

Regie: Klaus Hübner
Autorin und Ausstattung: Julia Kempken

Einlass: 18.00 Uhr
Al Capone – Bösewicht wider Willen – eine Gangsterrevue
Chicago 1929, Al Capone kehrt nach seinem ersten Gefängnisaufenthalt zurück in seinen Lieblingsclub „Green Mill“ in Chicago. Ein „Speakeasy“, denn es herrscht die Prohibition in ganz Amerika, welche dem organisierten Verbrechen ein immenses neues Geschäftsfeld eröffnete. Daneben besitzt Capone zahlreiche Bordelle, unzählige Wettbüros, Spielcasinos und hat Chicago mit seinen Banden fest im Griff. Bestechung von Polizei und Stadtverwaltung, grausame Eliminierung von Gegnern, er ist ein eiskalter Geschäftsmann und doch streng katholischer, sich kümmernder Familienvater, eine schillernde Persönlichkeit. Wie hat es dieser kleine Einwanderersohn italienischer Eltern aus einem der ärmsten Stadtteile New Yorks an die Spitze des organisierten Verbrechens geschafft und wurde zu einem der reichsten und einflussreichsten Männer Amerikas? Dem geht diese Revue auf den Grund, teils dokumentarisch, teils fiktiv, mit spannenden und urkomischen Szenen, angereichert mit Slapstick im Stil alter Stummfilme, begleitet von einer Live Band. Es gibt rasante Verfolgungsjagden, ebenso rasanten Charleston, brutale Gangster, reizende Prostituierte und dann ist da noch Mama – Theresina Capone, die ihren Alphonse 1899 in Brooklyn zur Welt brachte. Ist sie vielleicht der eigentliche Boss? Hier zeigt das Ensemble des Theaters rote Bühne erneut aufs Beste, wie sich Jazzmusik, Tanz, Schauspiel und Komik verbinden zu einer der unterhaltsamsten Revuen, welche diese Stadt zu bieten hat.

Es spielen, tanzen und singen:
Julia Kempken: Milli Malone, Theresina Capone, Erzählerin
Christian Kaltenhäußer: Al Capone, Polizist, Frankie Yale
Franziska Baumann; Mae Capone, Gemüsehändlerin, Croupier, Killer
Adrian Klehr: der junge Al Capone, Kellner, Polizist, Body Guard
Alexander Waldherr: Frank Galluccio, Priester, Mr. Mast
Natascha Beyer, Jana Bachmaier, Nicole Müller: Tänzerinnen, Prostituierte
Die Band:
Robert Stephan: Klavier und musikalische Leitung
Gerhard Schmidt: Saxophon und Klarinette
Winnie Neumann: Kontrabass
Klaus Bleis: Schlagzeug und Steptanz

Regie: Klaus Hübner
Autorin und Ausstattung: Julia Kempken

Einlass: 19.00 Uhr
Weimarer Kabarett: Goethe Zeiten, schlechte Zeiten
Die Show über Weimars berühmtesten Bürger

Über allen Gipfeln ist Ruh…? Von wegen! Im Weimarer Kabarett ist es alles andere als still: Hier klopft man sich vor Lachen mit Faust I und Faust II auf die Schenkel. Schuld daran sind Bernard Liebermann und Thierry Gelloz: In einem bunten, musikalischen und urkomischen Abend gehen sie dem Geheimrat Goethe auf die Spur… Und wagen den Vergleich seiner Epoche mit heute.
Ganz klar: Früher war alles besser. Damals war heute noch morgen und gestern heute - heute unvorstellbar! Das Weimarer Kabarett stellt die wichtigen Fragen: Wieso blickte Napoleon zu Goethe auf? Und warum stieß er bei Beethoven auf taube Ohren? Was würde den Dichterfürsten heute mehr beeindrucken - die Künstliche Intelligenz der Maschinen oder die natürliche Blödheit der Mitmenschen?
Die zwei Wortakrobaten Liebermann und Gelloz verknoten sich die Zungen und strapazieren Ihre Lachmuskeln: Weimar mit Witz, Kabarett mit Klassik, Goethe mit Gags… Amüsieren Sie sich (Erl)königlich!
Also dann: Scheinwerfer an – oder um es mit Goethe zu sagen: „Mehr Licht“!

Bernard Liebermann:
Er schreibt, spielt und inszeniert bereits, seit er 15 ist. Er ist bundesweit auf Tournee, im Fernsehen/Radio und war von 2018 bis 2023 Ensemblemitglied und Hausautor der „Leipziger Pfeffermühle“.

Thierry Gelloz:
Er studierte in Leipzig Musikwissenschaft und war von 2018 bis 2023 Mitglied der „Leipziger Pfeffermühle“ – an der Gitarre, am Klavier, mit Gesang und Schauspiel.

Einlass: 17.00 Uhr