Freitag, 17.05.2024
um 20:00 Uhr

Köstritzer Spiegelzelt 2024
Beethovenplatz 1-2
99423 Weimar





Es ist Zeit für einen Neustart. Das Geschrei hat das Gespräch ersetzt, es gibt keine Freunde mehr, nur noch Feinde – und Opfer. Die Digitalisierung ist unsere Chance und doch schafft sie uns ab! Disruption und Revolution sind permanent geworden. Wir kennen alles und wissen nichts. ADHS ist keine Krankheit mehr, sondern die neue Digitalkompetenz. Während wir mit Hochgeschwindigkeit der Apokalypse entgegenrasen, sehnen wir uns verzweifelt nach neuen Helden.

In jedem Wahnsinn liegt eine Wahrheit und jede Wahrheit braucht eine Spur Wahnsinn.

Wie kein Zweiter kombiniert er die messerscharfe Beobachtungsgabe des Komikers mit der analytischen Schärfe des Philosophen.

»Florian Schroeder ist der Mephisto des deutschen Kabaretts. Und als solcher führt er seine Zuhörer in die eigenen Abgründe von Gut und Böse.« – Frankfurter Rundschau


Eventdaten bereitgestellt von: Kulturkurier

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Frauen. Fast eine Liebeserklärung - Bühnenfassung von & mit Angela Neis nach dem Satire-Buch von Florian Schroeder
„Frauen - fast eine Liebeserklärung“
in der Bühnenfassung von Angela Neis
nach dem Satire-Buch von Florian Schroeder

„Was muss die Frau von heute alles sein? Sie muss topmodelmagerschlank sein, sie muss Kinder wollen – im richtigen Moment – hat sie Kinder muss sie arbeiten, Karriere machen, selbstbewusst sein, nicht als Emanze, feministisch organisiert, nicht verbissen. Wenn sie Karriere macht, darf sie keine Rabenmutter sein, während sie Zu Hause ist, muss sie trotzdem Karriere machen. Dem Partner muss sie Liebhaberin, Mutter, beste Freundin, alles auf einmal sein, und den Stress, den sie dabei hat, darf man niemals spüren.“
(Schroeder, Florian: Frauen - Fast eine Liebeserklärung, Rowohlt, Reinbeck 2020, 4. Auflage, S. 7)

Basierend auf Florian Schroeders Satire-Buch „Frauen – Fast eine Liebeserklärung“ hat die Stuttgarter Schauspielerin Angela Neis zwei Frauen-Rollen entwickelt, die unterschiedlicher nicht sein könnten, und wird diese auch verkörpern: Julia, frisch getrennt und desillusioniert, die mit ihrem Sohn bei ihrer besten Freundin Lu einzieht. Themen wie Partner-Wahl, Schönheitswahn, Selbstoptimierung u.v.m. fordern die Freundinnen ebenso heraus wie Lu’s sprachgesteuerter Lautsprecher Ziggy (gesprochen von Florian Schroeder), der im Lauf der Zeit erschreckend viel Eigenleben entwickelt.

Regie: Günter Maurer
Stimme „Ziggy“: Florian Schroeder
Bühnenfassung: Angela Neis
Nach dem Buch „Frauen – Fast einen Liebeserklärung“ von Florian Schroeder
Bühne und Kostüme: Catrin Brendel
Rollenspiel Julia + Lu: Angela Neis

Einlass: 19:45 Uhr
Florian Schroeder - Schluss jetzt!
Deutschland am Ende des Jahres: ein gespaltenes Land. Auf der einen Seite die Schwarzseher, Untergangsfanatiker und Spießer. Und auf der anderen Seite: SIE! Denn Sie haben Humor. Sie lachen das Jahr weg, statt zu nörgeln und zu jammern. Sie sagen: Auch schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten, denn Sie gehen zu „Schluss jetzt!“, Florian Schroeders brandneuem Jahresrückblick.
Schroeder analysiert, kommentiert und parodiert. Von der großen Politik bis zu den kleinen Ereignissen des Alltags. Zwölf Monate in zwei Stunden – schnell, lustig, böse und keine Sekunde langweilig. Und das Beste: Es wird nicht gesungen, nicht geschunkelt und Heizdecken gibt es auch keine. Dafür aber Satire, Comedy und jede Menge Spaß.
Rufen Sie einen Abend lang „Schluss jetzt!“ und lachen Sie über den Wahnsinn eines ganzen Jahres. Denn Schroeder, das ist ein Typ, der kämpft für Sie: mal mit dem Florett, mal mit dem Hammer, aber immer auf den Punkt. Am Ende des Abends werden Sie sagen: Schluss jetzt? Nee, mehr davon! Aber klar – im nächsten Jahr dann!
Über Florian Schroeder
Florian Schroeder (Jg. 1979) hat in Freiburg Germanistik und Philosophie studiert. Schon zu Studienzeiten begann er seine Bühnenkarriere als Kabarettist und Parodist, sammelte Erfahrungen als Radio- und Fernsehmoderator und erhielt zahlreiche Auszeichnungen. Er lebt in Berlin.
Florian Schroeder ist aktuell mit seinem Bühnenprogramm „NEUSTART“ in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf Tour. Auf WDR 2, radioeins und hr1 ist er wöchentlich mit seinen Radiokolumnen zu hören. Schroeder moderiert die SWR-Kabarettsendung „Spätschicht“ und hat die Bücher „Offen für alles und nicht ganz dicht“ (2011), „Hätte, hätte, Fahrradkette“ (2014) sowie „Frauen. Fast eine Liebeserklärung“ (2017) im Rowohlt Verlag veröffentlicht.

Mit „Die Florian Schroeder Satireshow“ bringt er in Kooperation mit dem rbb und dem hr seine eigene Late-Night-Show auf die Bühne und ins Fernsehen. Im Sommer 2017 und 2019 stand er zudem mit Peer Steinbrück für Spezialausgaben auf der Bühne.

Florian Schroeder ist ein gefragter Meinungsbildner der jungen Generation und gern gesehener Gast in Talkshows. Seine Marke: die genaue Beobachtung der politischen und gesellschaftlichen Situation. Er ist immer aktuell, analysiert, bewertet und hinterfragt. Mit seiner Mischung aus messerscharfer Beobachtungsgabe, philosophischer Substanz und hintergründigem Humor spannt er federleicht den Bogen von Kant bis Facebook.

Einlass: 19 Uhr
Florian Schroeder wählt Peer Steinbrück - Rückblick auf ein weiteres Jahr im Ausnahmezustand

Nach wie vor Krieg im Osten Europas, Erdbeben in Asien und Nordafrika, seit Jahrzehnten die schlimmsten Gewalt-Exzesse im Nahen Osten, Hitze überall und nicht nur beim Streit um künftiges Heizen, in den USA mehrere Gerichtsprozesse und auf der Anklagebank der ehemalige US-Präsident, in Deutschland Landtagswahlen und danach am äußersten rechten Rand Jubel über Wahlerfolge und Vorfreude auf weiteren Stimmenzuwachs in naher Zukunft, in Berlin nach wie vor ein „Scholzomat“ und ein immer wieder ins Stottern geratender Regierungsapparat: Es geht erneut ein Jahr zur Neige, das allen Regierenden oder irgendwie Verantwortung Tragenden viel abverlangte.
Genügend Gesprächsstoff für den politischen Satiriker Florian Schroeder und den satirischen Politiker und Beinahe-Kanzler Peer Steinbrück, inzwischen vielleicht der klügste Elder Statesman der Republik – auf jeden Fall der unterhaltsamste.
Zwei unterschiedlich alte, weiße Männer also begeben sich gedanklich auf Weltreise, stellen sich viele ganz große Fragen und geben sich etliche vorläufige Antworten. Dabei schauen sie nicht nur kritisch auf politisches Spitzenpersonal, sondern nehmen auch die Bürgerinnen und Bürger in die Pflicht, die hierzulande durch ihre Wahlentscheidungen sowie ihr Tun und Lassen Gegenwart und Zukunft mit gestalten können.
Klingt anstrengend? Keine Sorge! Wenn Schroeder und Steinbrück einmal in Fahrt sind, holen sie mühelos das Tiefe an die Oberfläche, liefern sie sich ein Wortgefecht voller Geistesblitze, ist ein Pointen-Feuerwerk garantiert.
Dieser Rückblick auf ein weiteres Jahr im Ausnahmezustand findet am dritten Advent in einer Matinee des Bonner Pantheon Theaters statt. Hörfunk und Fernsehen senden Ausschnitte.

Redaktion Fernsehen: Klaus Michael Heinz
Redaktion Hörfunk: Michael Lohse
Sendezeiten:
WDR Fernsehen, Mittwoch, 20. Dezember 2023, 23:45 – 0:45 Uhr

WDR 5, Samstag, 30. Dezember 2023, 15:04 – 17:00 Uhr

Florian Schroeder - Schluss jetzt!
Deutschland am Ende eines Jahres, in dem eine Krise die nächste jagte: Pandemie, Krieg, Gaskrise und die Hochzeit von Christian Lindner. Auf der einen Seite Querdenker, Umdenker, Andersdenker, Nichtdenker. Und auf der anderen Seite: SIE! Denn Sie haben Humor. Sie lachen das Jahr weg, statt zu nörgeln und zu jammern. Sie sagen: Auch schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten, denn Sie gehen zu „Schluss jetzt!“, Florian Schroeders brandneuem Jahresrückblick.
Schroeder analysiert, kommentiert und parodiert. Von der großen Politik bis zu den kleinen Ereignissen des Alltags. Zwölf Monate in zwei Stunden – schnell, lustig, böse und keine Sekunde langweilig. Und das Beste: Es wird nicht gesungen, nicht geschunkelt und Heizdecken gibt es auch keine. Dafür aber Satire, Comedy und jede Menge Spaß.
Rufen Sie einen Abend lang „Schluss jetzt!“ und lachen Sie über den Wahnsinn eines ganzen Jahres. Denn Schroeder, das ist ein Typ, der kämpft für Sie: mal mit dem Florett, mal mit dem Hammer, aber immer auf den Punkt. Am Ende des Abends werden Sie sagen: Schluss jetzt? Nee, mehr davon! Aber klar – im nächsten Jahr dann!


Über Florian Schroeder
Florian Schroeder (*1979), studierte Germanistik und Philosophie in Freiburg und begann zu Studienzeiten seine Bühnenkarriere als Kabarettist und Parodist, sammelte Erfahrungen als Radio- und Fernsehmoderator und erhielt zahlreiche Auszeichnungen. Derzeit ist er mit seinem Bühnenprogramm NEUSTART auf Tour. Schroeder ist Träger des Deutschen Kleinkunstpreises 2021. Große Anerkennung brachte ihm im Sommer 2020 sein satirischer Auftritt auf einer Querdenker-Demo in Stuttgart zum Thema Meinungsfreiheit ein.
Für DAS ERSTE präsentiert er in der FLORIAN SCHROEDER SATIRESHOW Satire, Comedy und Talk. Zudem moderiert er die SWR-Kabarettsendung SPÄTSCHICHT. Er hat mehrere Bücher veröffentlicht, darunter den Bestseller SCHLUSS MIT DER MEINUNGSFREIHEIT! Im Radio hört man ihn regelmäßig mit seinen Kolumnen, u.a. auf radioeins mit seinem WACH&WICHTIG-Podcast. Seit 2021 ist er Gastdozent an der Universität der Freien Künste, Berlin.
Florian Schroeder ist immer aktuell, analysiert, bewertet und hinterfragt. Seine Marke: die genaue Beobachtung der politischen und gesellschaftlichen Situation. Florian Schroeder bewegt sein Auditorium, er bereichert und regt zum Nachdenken an. Wie kein Zweiter kombiniert er die messerscharfe Beobachtungsgabe des Komikers mit der analytischen Schärfe des Philosophen.
Florian Schroeder

Deutschland am Ende eines Jahres, in dem eine Krise die nächste jagte. Auf der einen Seite Querdenker, Umdenker, Andersdenker, Nichtdenker. Und auf der anderen Seite: SIE! Denn Sie haben Humor. Sie lachen das Jahr weg, statt zu nörgeln und zu jammern. Sie sagen: Auch schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten, denn Sie gehen zu „Schluss jetzt!“, Florian Schroeders brandneuem Jahresrückblick.
 
Schroeder analysiert, kommentiert und parodiert. Von der großen Politik bis zu den kleinen Ereignissen des Alltags. Zwölf Monate in zwei Stunden – schnell, lustig, böse und keine Sekunde langweilig. Und das Beste: Es wird nicht gesungen, nicht geschunkelt und Heizdecken gibt es auch keine. Dafür aber Satire, Comedy und jede Menge Spaß.
Rufen Sie einen Abend lang „Schluss jetzt!“ und lachen Sie über den Wahnsinn eines ganzen Jahres. Denn Schroeder, das ist ein Typ, der kämpft für Sie: mal mit dem Florett, mal mit dem Hammer, aber immer auf den Punkt. Am Ende des Abends werden Sie sagen: Schluss jetzt? Nee, mehr davon! Aber klar – im nächsten Jahr dann!

Florian Schroeder (*1979), studierte Germanistik und Philosophie in Freiburg und begann zu Studienzeiten seine Bühnenkarriere als Kabarettist und Parodist, sammelte Erfahrungen als Radio- und Fernsehmoderator und erhielt zahlreiche Auszeichnungen. Derzeit ist er mit seinem Bühnenprogramm NEUSTART auf Tour. Schroeder ist Träger des Deutschen Kleinkunstpreises 2021. Große Anerkennung brachte ihm im Sommer 2020 sein satirischer Auftritt auf einer Querdenker-Demo in Stuttgart zum Thema Meinungsfreiheit ein.

Frauen. Fast eine Liebeserklärung - Bühnenfassung von & mit Angela Neis nach dem Satire-Buch von Florian Schroeder
„Frauen - fast eine Liebeserklärung“
in der Bühnenfassung von Angela Neis
nach dem Satire-Buch von Florian Schroeder

„Was muss die Frau von heute alles sein? Sie muss topmodelmagerschlank sein, sie muss Kinder wollen – im richtigen Moment – hat sie Kinder muss sie arbeiten, Karriere machen, selbstbewusst sein, nicht als Emanze, feministisch organisiert, nicht verbissen. Wenn sie Karriere macht, darf sie keine Rabenmutter sein, während sie Zu Hause ist, muss sie trotzdem Karriere machen. Dem Partner muss sie Liebhaberin, Mutter, beste Freundin, alles auf einmal sein, und den Stress, den sie dabei hat, darf man niemals spüren.“
(Schroeder, Florian: Frauen - Fast eine Liebeserklärung, Rowohlt, Reinbeck 2020, 4. Auflage, S. 7)

Basierend auf Florian Schroeders Satire-Buch „Frauen – Fast eine Liebeserklärung“ hat die Stuttgarter Schauspielerin Angela Neis zwei Frauen-Rollen entwickelt, die unterschiedlicher nicht sein könnten, und wird diese auch verkörpern: Julia, frisch getrennt und desillusioniert, die mit ihrem Sohn bei ihrer besten Freundin Lu einzieht. Themen wie Partner-Wahl, Schönheitswahn, Selbstoptimierung u.v.m. fordern die Freundinnen ebenso heraus wie Lu’s sprachgesteuerter Lautsprecher Ziggy (gesprochen von Florian Schroeder), der im Lauf der Zeit erschreckend viel Eigenleben entwickelt.

Regie: Günter Maurer
Stimme „Ziggy“: Florian Schroeder
Bühnenfassung: Angela Neis
Nach dem Buch „Frauen – Fast einen Liebeserklärung“ von Florian Schroeder
Bühne und Kostüme: Catrin Brendel
Rollenspiel Julia + Lu: Angela Neis

Einlass: 19:45 Uhr
Frauen. Fast eine Liebeserklärung - Bühnenfassung von & mit Angela Neis nach dem Satire-Buch von Florian Schroeder
„Frauen - fast eine Liebeserklärung“
in der Bühnenfassung von Angela Neis
nach dem Satire-Buch von Florian Schroeder

„Was muss die Frau von heute alles sein? Sie muss topmodelmagerschlank sein, sie muss Kinder wollen – im richtigen Moment – hat sie Kinder muss sie arbeiten, Karriere machen, selbstbewusst sein, nicht als Emanze, feministisch organisiert, nicht verbissen. Wenn sie Karriere macht, darf sie keine Rabenmutter sein, während sie Zu Hause ist, muss sie trotzdem Karriere machen. Dem Partner muss sie Liebhaberin, Mutter, beste Freundin, alles auf einmal sein, und den Stress, den sie dabei hat, darf man niemals spüren.“
(Schroeder, Florian: Frauen - Fast eine Liebeserklärung, Rowohlt, Reinbeck 2020, 4. Auflage, S. 7)

Basierend auf Florian Schroeders Satire-Buch „Frauen – Fast eine Liebeserklärung“ hat die Stuttgarter Schauspielerin Angela Neis zwei Frauen-Rollen entwickelt, die unterschiedlicher nicht sein könnten, und wird diese auch verkörpern: Julia, frisch getrennt und desillusioniert, die mit ihrem Sohn bei ihrer besten Freundin Lu einzieht. Themen wie Partner-Wahl, Schönheitswahn, Selbstoptimierung u.v.m. fordern die Freundinnen ebenso heraus wie Lu’s sprachgesteuerter Lautsprecher Ziggy (gesprochen von Florian Schroeder), der im Lauf der Zeit erschreckend viel Eigenleben entwickelt.

Regie: Günter Maurer
Stimme „Ziggy“: Florian Schroeder
Bühnenfassung: Angela Neis
Nach dem Buch „Frauen – Fast einen Liebeserklärung“ von Florian Schroeder
Bühne und Kostüme: Catrin Brendel
Rollenspiel Julia + Lu: Angela Neis

Einlass: 19:45 Uhr
Florian Schroeder - Neustart - Wölfersheimer Kleinkunstwoche
Es ist Zeit für einen Neustart – so sehr wie noch nie. Und zwar heute. Eigentlich schon gestern. Aber da hatten wir keine Zeit. So hat das Geschrei das Gespräch ersetzt, es gibt keine Freunde mehr, nur noch Feinde – und Opfer. Die Digitalisierung ist unsere Chance und doch schafft sie uns ab! Disruption und Revolution sind permanent geworden. Wir kennen alles und wissen nichts. ADHS ist keine Krankheit mehr, sondern die neue Digitalkompetenz.

Alles soll eindeutig sein und ist doch so paradox: Während wir mit Hochgeschwindigkeit der Apokalypse entgegenrasen, sehnen wir uns verzweifelt nach neuen Helden. Der neue Messias – dringend gesucht. Aber wehe, er ist dann doch (nur) ein Mensch.

Die Welt ist oft genug untergegangen, drehen wir sie einmal auf links! Florian Schroeder drückt den Reset- Knopf. An diesem Abend formatieren wir die Festplatte neu – jenseits von Weltuntergang und Erlösungsversprechen, jenseits von Hysterie und Gleichgültigkeit, jenseits von Gut und Böse. Reflexion statt Reflexe.

Ein Virus hat gezeigt, was das unerreichte Ideal von Millionen selbsternannter Influencer weltweit war: viral zu gehen, die Menschheit zu infizieren – ganz ohne Anstrengungen. Und jetzt? Der Neustart wird kleiner, aber nicht enger; vorsichtiger, aber nicht ängstlicher; regionaler, aber nicht nationaler. Oder kommt doch alles anders?

Wenn alle „Game over“ rufen, setzt Schroeder auf Neustart.

Einlass: 19:00 Uhr
Florian Schroeder - Neustart
Es ist Zeit für einen Neustart – so sehr wie noch nie. Und zwar heute. Eigentlich schon gestern. Aber da hatten wir keine Zeit.
So hat das Geschrei das Gespräch ersetzt, es gibt keine Freunde mehr, nur noch Feinde – und Opfer. Die Digitalisierung ist unsere Chance und doch schafft sie uns ab! Disruption und Revolution sind permanent geworden. Wir kennen alles und wissen nichts. ADHS ist keine Krankheit mehr, sondern die neue Digitalkompetenz.
Alles soll eindeutig sein und ist doch so paradox: Während wir mit Hochgeschwindigkeit der Apokalypse entgegenrasen, sehnen wir uns verzweifelt nach neuen Helden. Der neue Messias – dringend gesucht. Aber wehe, er ist dann doch (nur) ein Mensch.
Die Welt ist oft genug untergegangen, drehen wir sie einmal auf links! Florian Schroeder drückt den Reset-Knopf. An diesem Abend formatieren wir die Festplatte neu – jenseits von Weltuntergang und Erlösungsversprechen, jenseits von Hysterie und Gleichgültigkeit, jenseits von Gut und Böse. Reflexion statt Reflexe.
Ein Virus hat gezeigt, was das unerreichte Ideal von Millionen selbsternannter Influencer weltweit war: viral zu gehen, die Menschheit zu infizieren – ganz ohne Anstrengungen. Und jetzt? Der Neustart wird kleiner, aber nicht enger; vorsichtiger, aber nicht ängstlicher; regionaler, aber nicht nationaler. Oder kommt doch alles anders?

Neustart ist ein Abend in Masken – Schroeder setzt sie auf - nicht, um uns zu schützen vor Infektionen, sondern um uns zu impfen mit dem Wahnsinn. Denn in jedem Wahnsinn liegt eine Wahrheit und jede Wahrheit braucht eine Spur Wahnsinn. Wenn alle „Game over“ rufen, setzt Schroeder auf Neustart.

19:19
Frauen. Fast eine Liebeserklärung - Bühnenfassung von & mit Angela Neis nach dem Satire-Buch von Florian Schroeder
„Frauen - fast eine Liebeserklärung“
in der Bühnenfassung von Angela Neis
nach dem Satire-Buch von Florian Schroeder

„Was muss die Frau von heute alles sein? Sie muss topmodelmagerschlank sein, sie muss Kinder wollen – im richtigen Moment – hat sie Kinder muss sie arbeiten, Karriere machen, selbstbewusst sein, nicht als Emanze, feministisch organisiert, nicht verbissen. Wenn sie Karriere macht, darf sie keine Rabenmutter sein, während sie Zu Hause ist, muss sie trotzdem Karriere machen. Dem Partner muss sie Liebhaberin, Mutter, beste Freundin, alles auf einmal sein, und den Stress, den sie dabei hat, darf man niemals spüren.“
(Schroeder, Florian: Frauen - Fast eine Liebeserklärung, Rowohlt, Reinbeck 2020, 4. Auflage, S. 7)

Basierend auf Florian Schroeders Satire-Buch „Frauen – Fast eine Liebeserklärung“ hat die Stuttgarter Schauspielerin Angela Neis zwei Frauen-Rollen entwickelt, die unterschiedlicher nicht sein könnten, und wird diese auch verkörpern: Julia, frisch getrennt und desillusioniert, die mit ihrem Sohn bei ihrer besten Freundin Lu einzieht. Themen wie Partner-Wahl, Schönheitswahn, Selbstoptimierung u.v.m. fordern die Freundinnen ebenso heraus wie Lu’s sprachgesteuerter Lautsprecher Ziggy (gesprochen von Florian Schroeder), der im Lauf der Zeit erschreckend viel Eigenleben entwickelt.

Regie: Günter Maurer
Stimme „Ziggy“: Florian Schroeder
Bühnenfassung: Angela Neis
Nach dem Buch „Frauen – Fast einen Liebeserklärung“ von Florian Schroeder
Bühne und Kostüme: Catrin Brendel
Rollenspiel Julia + Lu: Angela Neis

Einlass: 19:45 Uhr
Frauen. Fast eine Liebeserklärung - Bühnenfassung von & mit Angela Neis nach dem Satire-Buch von Florian Schroeder
„Frauen - fast eine Liebeserklärung“
in der Bühnenfassung von Angela Neis
nach dem Satire-Buch von Florian Schroeder

„Was muss die Frau von heute alles sein? Sie muss topmodelmagerschlank sein, sie muss Kinder wollen – im richtigen Moment – hat sie Kinder muss sie arbeiten, Karriere machen, selbstbewusst sein, nicht als Emanze, feministisch organisiert, nicht verbissen. Wenn sie Karriere macht, darf sie keine Rabenmutter sein, während sie Zu Hause ist, muss sie trotzdem Karriere machen. Dem Partner muss sie Liebhaberin, Mutter, beste Freundin, alles auf einmal sein, und den Stress, den sie dabei hat, darf man niemals spüren.“
(Schroeder, Florian: Frauen - Fast eine Liebeserklärung, Rowohlt, Reinbeck 2020, 4. Auflage, S. 7)

Basierend auf Florian Schroeders Satire-Buch „Frauen – Fast eine Liebeserklärung“ hat die Stuttgarter Schauspielerin Angela Neis zwei Frauen-Rollen entwickelt, die unterschiedlicher nicht sein könnten, und wird diese auch verkörpern: Julia, frisch getrennt und desillusioniert, die mit ihrem Sohn bei ihrer besten Freundin Lu einzieht. Themen wie Partner-Wahl, Schönheitswahn, Selbstoptimierung u.v.m. fordern die Freundinnen ebenso heraus wie Lu’s sprachgesteuerter Lautsprecher Ziggy (gesprochen von Florian Schroeder), der im Lauf der Zeit erschreckend viel Eigenleben entwickelt.

Regie: Günter Maurer
Stimme „Ziggy“: Florian Schroeder
Bühnenfassung: Angela Neis
Nach dem Buch „Frauen – Fast einen Liebeserklärung“ von Florian Schroeder
Bühne und Kostüme: Catrin Brendel
Rollenspiel Julia + Lu: Angela Neis

Einlass: 19:45 Uhr
Florian Schroeder - Neustart
Es ist Zeit für einen Neustart – so sehr wie noch nie. Und zwar heute. Eigentlich schon gestern. Aber da hatten wir keine Zeit.

So hat das Geschrei das Gespräch ersetzt, es gibt keine Freunde mehr, nur noch Feinde – und Opfer. Die Digitalisierung ist unsere Chance und doch schafft sie uns ab! Disruption und Revolution sind permanent geworden. Wir kennen alles und wissen nichts. ADHS ist keine Krankheit mehr, sondern die neue Digitalkompetenz.

Alles soll eindeutig sein und ist doch so paradox: Während wir mit Hochgeschwindigkeit der Apokalypse entgegenrasen, sehnen wir uns verzweifelt nach neuen Helden. Der neue Messias – dringend gesucht. Aber wehe, er ist dann doch (nur) ein Mensch.

Die Welt ist oft genug untergegangen, drehen wir sie einmal auf links! Florian Schroeder drückt den Reset-Knopf. An diesem Abend formatieren wir die Festplatte neu – jenseits von Weltuntergang und Erlösungsversprechen, jenseits von Hysterie und Gleichgültigkeit, jenseits von Gut und Böse. Reflexion statt Reflexe.

Ein Virus hat gezeigt, was das unerreichte Ideal von Millionen selbsternannter Influencer weltweit war: viral zu gehen, die Menschheit zu infizieren – ganz ohne Anstrengungen. Und jetzt? Der Neustart wird kleiner, aber nicht enger; vorsichtiger, aber nicht ängstlicher; regionaler, aber nicht nationaler. Oder kommt doch alles anders?

Neustart ist ein Abend in Masken – Schroeder setzt sie auf - nicht, um uns zu schützen vor Infektionen, sondern um uns zu impfen mit dem Wahnsinn. Denn in jedem Wahnsinn liegt eine Wahrheit und jede Wahrheit braucht eine Spur Wahnsinn.

Wenn alle „Game over“ rufen, setzt Schroeder auf Neustart.

Schroeder moderiert die „Florian Schroeder Satireshow“ für Das Erste, hr und rbb, außerdem die SWR-Kabarettsendung „Spätschicht“. Auf WDR 2, radioeins und hr1 ist er wöchentlich mit seinen Radiokolumnen zu hören.

Foto: frankeidel

Einlass in das Foyer: 19 Uhr
Florian Schroeder - Neustart
Es ist Zeit für einen Neustart – so sehr wie noch nie. Und zwar heute. Eigentlich schon gestern. Aber da hatten wir keine Zeit. So hat das Geschrei das Gespräch ersetzt, es gibt keine Freunde mehr, nur noch Feinde – und Opfer. Die Digitalisierung ist unsere Chance und doch schafft sie uns ab! Disruption und Revolution sind permanent geworden. Wir kennen alles und wissen nichts. ADHS ist keine Krankheit mehr, sondern die neue Digitalkompetenz. Alles soll eindeutig sein und ist doch so paradox: Während wir mit Hochgeschwindigkeit der Apokalypse entgegenrasen, sehnen wir uns verzweifelt nach neuen Helden. Der neue Messias – dringend gesucht. Aber wehe, er ist dann doch (nur) ein Mensch. Die Welt ist oft genug untergegangen, drehen wir sie einmal auf links! Florian Schroeder drückt den ResetKnopf. An diesem Abend formatieren wir die Festplatte neu – jenseits von Weltuntergang und Erlösungsversprechen, jenseits von Hysterie und Gleichgültigkeit, jenseits von Gut und Böse. Reflexion statt Reflexe. Ein Virus hat gezeigt, was das unerreichte Ideal von Millionen selbsternannter Influencer weltweit war: viral zu gehen, die Menschheit zu infizieren – ganz ohne Anstrengungen. Und jetzt? Der Neustart wird kleiner, aber nicht enger; vorsichtiger, aber nicht ängstlicher; regionaler, aber nicht nationaler. Oder kommt doch alles anders? Neustart ist ein Abend in Masken – Schroeder setzt sie auf - nicht, um uns zu schützen vor Infektionen, sondern um uns zu impfen mit dem Wahnsinn. Denn in jedem Wahnsinn liegt eine Wahrheit und jede Wahrheit braucht eine Spur Wahnsinn. Wenn alle „Game over“ rufen, setzt Schroeder auf Neustart.

19:00
Frauen. Fast eine Liebeserklärung - Bühnenfassung von & mit Angela Neis nach dem Satire-Buch von Florian Schroeder
„Frauen - fast eine Liebeserklärung“
in der Bühnenfassung von Angela Neis
nach dem Satire-Buch von Florian Schroeder

„Was muss die Frau von heute alles sein? Sie muss topmodelmagerschlank sein, sie muss Kinder wollen – im richtigen Moment – hat sie Kinder muss sie arbeiten, Karriere machen, selbstbewusst sein, nicht als Emanze, feministisch organisiert, nicht verbissen. Wenn sie Karriere macht, darf sie keine Rabenmutter sein, während sie Zu Hause ist, muss sie trotzdem Karriere machen. Dem Partner muss sie Liebhaberin, Mutter, beste Freundin, alles auf einmal sein, und den Stress, den sie dabei hat, darf man niemals spüren.“
(Schroeder, Florian: Frauen - Fast eine Liebeserklärung, Rowohlt, Reinbeck 2020, 4. Auflage, S. 7)

Basierend auf Florian Schroeders Satire-Buch „Frauen – Fast eine Liebeserklärung“ hat die Stuttgarter Schauspielerin Angela Neis zwei Frauen-Rollen entwickelt, die unterschiedlicher nicht sein könnten, und wird diese auch verkörpern: Julia, frisch getrennt und desillusioniert, die mit ihrem Sohn bei ihrer besten Freundin Lu einzieht. Themen wie Partner-Wahl, Schönheitswahn, Selbstoptimierung u.v.m. fordern die Freundinnen ebenso heraus wie Lu’s sprachgesteuerter Lautsprecher Ziggy (gesprochen von Florian Schroeder), der im Lauf der Zeit erschreckend viel Eigenleben entwickelt.

Regie: Günter Maurer
Stimme „Ziggy“: Florian Schroeder
Bühnenfassung: Angela Neis
Nach dem Buch „Frauen – Fast einen Liebeserklärung“ von Florian Schroeder
Bühne und Kostüme: Catrin Brendel
Rollenspiel Julia + Lu: Angela Neis

Einlass: 19:45 Uhr
Florian Schroeder "Neustart"
Er ist ein Stammgast des Hauses und endlich wieder einmal bei uns zu Gast: Florian Schroeder.
Es ist Zeit für einen Neustart – so sehr wie noch nie. Und zwar heute. Eigentlich schon gestern. Aber da hatten wir keine Zeit. So hat das Geschrei das Gespräch ersetzt, es gibt keine Freunde mehr, nur noch Feinde – und Opfer. Die Digitalisierung ist unsere Chance und doch schafft sie uns ab! Disruption und Revolution sind permanent geworden. Wir kennen alles und wissen nichts. ADHS ist keine Krankheit mehr, sondern die neue Digitalkompetenz.
Alles soll eindeutig sein und ist doch so paradox: Während wir mit Hochgeschwindigkeit der Apokalypse entgegenrasen, sehnen wir uns verzweifelt nach neuen Helden. Der neue Messias – dringend gesucht. Aber wehe, er ist dann doch (nur) ein Mensch.
Die Welt ist oft genug untergegangen, drehen wir sie einmal auf links! Florian Schroeder drückt den Reset-Knopf. An diesem Abend formatieren wir die Festplatte neu – jenseits von Weltuntergang und
Erlösungsversprechen, jenseits von Hysterie und Gleichgültigkeit, jenseits von Gut und Böse. Reflexion statt Reflexe. Ein Virus hat gezeigt, was das unerreichte Ideal von Millionen selbsternannter Influencer weltweit war: viral zu gehen, die Menschheit zu infizieren – ganz ohne Anstrengungen. Und jetzt? Der Neustart wird kleiner, aber nicht enger; vorsichtiger, aber nicht ängstlicher; regionaler, aber nicht nationaler. Oder kommt doch alles anders?
Neustart ist ein Abend in Masken – Schroeder setzt sie auf - nicht, um uns zu schützen vor Infektionen, sondern um uns zu impfen mit dem Wahnsinn. Denn in jedem Wahnsinn liegt eine Wahrheit und jede Wahrheit braucht eine Spur Wahnsinn. Wenn alle „Game over“ rufen, setzt Schroeder auf Neustart.