Eine Tasse fällt und die Welt bricht zusammen. Die Erklärung ist zu kompliziert. Oder ist sie zu einfach? Wer sind diese Menschen? Kennen sie sich untereinander? Kennen wir sie? Einige meinen, das alles mache Sinn. Andere denken, es ist alles zu weit weg. Die Tasse fällt, die Zeit steht still. Wir können nicht alles erklären. Hundert Songs, wie auf einmal. Oder tausende von Songs. Oder Millionen. Oder Milliarden.


Inszenierung: László Bagossy | Dániel Máté Sándor | Noémi Vilmos
Ausstattung: Renáta Balogh
Komposition: Evgeny Alexeev | Mihály Bánki | Sebastian Huber
Musikalische Leitung: Sebastian Huber

Schauspiel und Gesang: Evgeny Alexeev | Natalia Balint | Mihály Bánki | Stephen Crane | Florian Dehmel | Anuschka Herbst | Sebastian Huber | Stefan Kirchknopf | Manuel Krstanovic | Natalja Maas | Stefani Matkovic | Silvia Passera | Dominika Rezes | Aki Tougiannidis | Gergely Várady

Piano: Evgeny Alexeev | Sebastian Huber
Gitarre: Mihály Bánki | Stephen Crane | Sebastian Huber
Bass: Sebastian Huber
Percussion: Mihály Bánki | Silvia Passera | Aki Tougiannidis

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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Stolz und Vorurteil* (*oder so)
Fünf Dienstmädchen erzählen in Isobel McArthurs Theateradaption die Geschichte um Lizzy, Darcy, Jane & Co. Liebe, Geld, Selbstbestimmung: Jane Austens Kultroman mag 200 Jahre alt sein, seine Themen sind es nicht. Mrs. Bennet hat fünf Töchter. Das Problem: Sie sind unverheiratet. Dank der von weisen Männern erdachten Erbschaftsregeln ist „sich einen standesgemäßen Junggesellen zu angeln“, die einzige Möglichkeit, die Existenz der Familie zu sichern. Jane Austens berühmter Roman als irrwitzige Pop-Komödie mit Musik, augenzwinkernd erzählt von fünf Frauen in achtzehn Rollen.

"Es gibt hier ein kleines Problem mit emotionaler Verdrängung. Also wundern Sie sich nicht, wenn ab und zu jemand aus heiterem Himmel anfängt zu singen", wird gleich zu Anfang schonend auf die besonderen Umstände des beengten Lebens in der Kleinstadt eingestimmt. Aber plötzliche Karaoke-Einlagen sind nicht das Einzige, was Isobel McArthurs gefeierte Neufassung von Jane Austens Meisterwerk ungewöhnlich und einzigartig macht. Hoch modern und dabei überraschend werktreu gibt McArthur denen eine Stimme, die – obwohl unverzichtbar – meist unerwähnt bleiben. In einer wahren Tour de Force verkörpern fünf Dienstmädchen nicht nur die sarkastische Elizabeth Bennet und den schnöseligen Mr. Darcy, sondern nahezu das gesamte Personal des Romans. Inmitten von Slapstick, Popsongs und einer ganz altmodischen Liebesgeschichte entsteht dabei eine Erzählung von weiblicher Selbstbestimmung und ökonomischer Abhängigkeit, die uns so weit entfernt gar nicht vorkommt.

Deutsche Übersetzung: Silke Pfeiffer
Inszenierung: Florian Dehmel
Bühnenbild: Stephen Crane
Kostüme: Renáta Balogh
Musikalische Leitung: Sebastian Huber
Mit Juliane Braig | Anuschka Herbst | Natalja Maas | Stefani Matkovic | Cathrin Zellmer
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Miststück
Béla Pintér schreibt über sein Stück, das mit jeder Menge galligem Humor und Musikalität angereichert ist:

»Sie, das ›Miststück‹, sie, die nicht geliebt wird, sie weiß nie genau, warum das so ist. Sie macht die Welt für die Ungerechtigkeit verantwortlich oder die Gleichgültigkeit der Menschen, während in Wahrheit alle sie meiden wegen ihrer verkümmerten emotionalen Intelligenz, ihrer Selbstsucht, ihrer Engstirnigkeit.

Nicht geliebt zu sein, ist eine höllische Qual. Man zieht die Stirn in Falten, beißt die Zähne zusammen, ballt die Hände zu Fäusten.

In solchen Zeiten ist sie am gefährlichsten. Sie, die Ungeliebte.«

In »Miststück« kollidiert die Verzweiflung eines Ehepaares in der ungarischen Provinz, das keine eigenen Kinder mehr bekommen kann und in großer Not zwei jugendliche Mädchen adoptiert, mit dem innigsten Wunsch nach einem normalen Familienglück. Unabwendbar führt diese Kollision in die Destruktion des Traums vom Glück, sowohl für die Familie wie für die Dorfgemeinschaft, und offener Rassismus bricht sich Bahn…

Béla Pintér ist Autor, Regisseur und Schauspieler sowie der Leiter der vielleicht wichtigsten und europaweit berühmtesten ungarischen freien Theatergruppe, die in Budapest beheimatet ist.

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