Freitag, 01.12.2023
um 20:00 Uhr

Ballhaus Naunynstraße
Naunynstraße 27
10997 Berlin



01. 12. 2023, 20 Uhr (Premiere)
02. /04. /05. 12. 2023, 20 Uhr | 03. 12. 2023, 19 Uhr

EVENTUALLY CAUSING THE SHAKE
Von Lois Alexander

Der Geruch von goldenem Pampas-Gras, darüber die feuchte Nebeldecke, Bäume ragen bis in den Himmel. Wenn ich den Kopf neige, höre ich die Schwingungen der Hochbahn und vielsprachig-überlagerte Stimmen, reflektiert von halbkreisförmigen Betonfassaden. Beides ist real, beides bin ich. Und setze ich die Drehung fort, mit dem Oberkörper, kommt der Geschmack von süß-klebrigem Reis auf die Zunge zurück. Erinnerungsfetzen überlagern sich wie Sedimente: beweglich, aneinanderreibend, Spannungen erzeugend und mich
vorantreibend. Ich möchte das eingelagerte Wissen, das mir hilft, mich stärkt, das ich teilen kann, hervorholen.

Identitäten gründen in Vielfältigkeiten. Die Protagonistin von Eventually causing the shake ist Schwarz, weiblich, die Mittlere von mehreren Geschwistern, kalifornisch, kreuzbergerisch, die Wellen des Pazifischen Ozeans hinterließen Spuren, das Rauschen des Atlantiks lagerte sich ein… Sie ist geprägt von durchschrittenen Landschaften und diasporischen Querungen. Vom Verweilen. Und vom Tanz. Er ist das Medium, um die Einflüsse der umgebenden Landschaften zu begreifen und um die Erschütterungen im Außen und im Inneren nicht nur zu erfahren, sondern ins Verhältnis zu setzen. Denn seismografische Spannungen durchziehen Grund wie Körper und verbinden die Vergangenheit mit der Zukunft. Lässt sich im Tanz eine Brücke aufspannen?


Eventually causing the shake ist Teil der Tanzreihe Wie ich werde, wie ich sein will am Ballhaus Naunynstraße, in der drei Schwarze Choreografinnen nach den wichtigen Inspirationen, Solidaritäten und Verbindungen für die Stärkung selbstbestimmter Schwarzer Weiblich*keiten fragen.

Zuletzt war Lois Alexander in Space Creators in der Regie von Jasco Viefhues am Ballhaus Naunynstraße zu sehen. Eventually causing the shake ist Lois Alexanders erste Soloarbeit am Ballhaus Naunynstraße.


Konzept / Tanz: Lois Alexander; Dramaturgie: Lerato Shadi; Lichtdesign: Thais Nepomuceno; Sounddesign/ Musik: Alie O.; Bühne: Cheng-Ting Chen; Kostüm: Miriam Kuna Schade; Maske: Rafael Delgado
Mitarbeit Choreografie / Produktionsleitung: Camila de Abreu; Mitarbeit Produktionsleitung: Chiara Rossini


Eine Produktion von Kultursprünge im Ballhaus Naunynstraße gemeinnützige GmbH, gefördert aus Mitteln des Landes Berlin und Mitteln der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, sowie des Hauptstadtkulturfonds.

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Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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Eventually Causing the Shake - Wie ich werde, wie ich sein will
Von Lois Alexander

Vorstellungen: 27.03. bis 30.03.2024, jeweils 20 Uhr

Der Geruch von goldenem Pampas-Gras, darüber die feuchte Nebeldecke, Bäume ragen bis in den Himmel. Wenn ich den Kopf neige, höre ich die Schwingungen der Hochbahn und vielsprachig-überlagerte Stimmen, reflektiert von halbkreisförmigen Betonfassaden. Beides ist real, beides bin ich. Und setze ich die Drehung fort, mit dem Oberkörper, kommt der Geschmack von süß-klebrigem Reis auf die Zunge zurück. Erinnerungsfetzen überlagern sich wie Sedimente: beweglich, aneinanderreibend, Spannungen erzeugend und mich vorantreibend. Ich möchte das eingelagerte Wissen, das mir hilft, mich stärkt, das ich teilen kann, hervorholen.

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Konzept / Tanz: Lois Alexander
Dramaturgie: Lerato Shadi
Choreografie Mitarbeit: Camila de Abreu
Lichtdesign: Thais Nepomuceno
Sounddesign / Musik: Alie O.
Bühnenbild: Cheng-Ting Chen
Kostümbild: Miriam Kuna Schade
Maske: Rafael Delgado
Produktionsleitung: Camila de Abreu
Mitarbeit Produktionsleitung: Chiara Elisa Rossini
Foto: Naima Maleika

Eine Produktion von Kultursprünge im Ballhaus Naunynstraße gemeinnützige GmbH.
Die Erstproduktion entstand im Rahmen der Tanzreihe Wie ich werde, wie ich sein will, gefördert aus Mitteln der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt des Landes Berlin sowie durch den Hauptstadtkulturfonds.
Eventually Causing the Shake - Wie ich werde, wie ich sein will
Von Lois Alexander

Vorstellungen: 27.03. bis 30.03.2024, jeweils 20 Uhr

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Choreografie Mitarbeit: Camila de Abreu
Lichtdesign: Thais Nepomuceno
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Maske: Rafael Delgado
Produktionsleitung: Camila de Abreu
Mitarbeit Produktionsleitung: Chiara Elisa Rossini
Foto: Naima Maleika

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Maske: Rafael Delgado
Produktionsleitung: Camila de Abreu
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Foto: Naima Maleika

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Identitäten gründen in Vielfältigkeiten. Die Protagonistin von Eventually Causing the Shake ist Schwarz, weiblich, die Mittlere von mehreren Geschwistern, kalifornisch, kreuzbergerisch, die Wellen des Pazifischen Ozeans hinterließen Spuren, das Rauschen des Atlantiks lagerte sich ein… Sie ist geprägt von durchschrittenen Landschaften und diasporischen Querungen. Vom Verweilen. Und vom Tanz. Er ist das Medium, um die Einflüsse der umgebenden Landschaften zu begreifen, um die Erschütterungen im Außen und im Inneren zu erfahren und sie ins Verhältnis zu setzen. Denn seismografische Spannungen durchziehen Grund wie Körper und verbinden die Vergangenheit mit der Zukunft. Lässt sich im Tanz eine Brücke aufspannen?

Eventually Causing the Shake ist Teil der Tanzreihe Wie ich werde, wie ich sein will am Ballhaus Naunynstraße, in der drei Schwarze Choreografinnen nach den wichtigen Inspirationen, Solidaritäten und Verbindungen für die Stärkung selbstbestimmter Schwarzer Weiblich*keiten fragen.

Zuletzt war Lois Alexander in Space Creators in der Regie von Jasco Viefhues am Ballhaus Naunynstraße zu sehen. Eventually Causing the Shake ist Lois Alexanders erste Soloarbeit am Ballhaus Naunynstraße.

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Dramaturgie: Lerato Shadi
Choreografie Mitarbeit: Camila de Abreu
Lichtdesign: Thais Nepomuceno
Sounddesign / Musik: Alie O.
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Kostümbild: Miriam Kuna Schade
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Produktionsleitung: Camila de Abreu
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Die Erstproduktion entstand im Rahmen der Tanzreihe Wie ich werde, wie ich sein will, gefördert aus Mitteln der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt des Landes Berlin sowie durch den Hauptstadtkulturfonds.