Donnerstag, 18.04.2024
um 20:00 Uhr






Konstantin Wecker präsentiert 2024 die Lieder seines Lebens

Immer Inspiration
Mit einem neuen Duo-Programm „Lieder meines Lebens“ gewährt Konstantin Wecker 2024 sehr persönliche Einblicke in sein Schaffen.
München. Lieder prägen sein Leben - seit über 50 Jahren. Für Konstantin Wecker ist dies Grund genug, die vergangenen Jahrzehnte auf unzähligen Bühnen für sich und sein Publikum auf wundervolle Weise Revue passieren zu lassen. Mit dem neuen kammermusikalischen Programm „Lieder meines Lebens“ präsentiert der Münchner Musiker, Komponist und Autor gemeinsam mit seinem Pianisten und langjährigen Wegbegleiter Jo Barnikel seine persönlichen poetischen Highlights – von den Anfängen bis heute.

Darunter werden Klassiker sein wie „Wenn der Sommer nicht mehr weit ist“, den in den 70er-Jahren geschriebenen „Willy“, „Wut und Zärtlichkeit“, „Manchmal weine ich sehr“, aber auch „Die Irren“ aus seiner allerersten LP „Die sadopoetischen Gesänge des Konstantin Amadeus Wecker“.

Das Publikum darf sich auch auf die eine oder andere Überraschung mit fast schon vergessenen Songs freuen. Eines ist für den leidenschaftlichen Pazifisten und engagierten Antifaschisten stets gleich gewesen: „In meinen Liedern habe ich meine Zerbrechlichkeit, meine Verwundbarkeit immer zugelassen.“ Gefunden hat er dabei immer sich selbst – und damit auch seine Anhänger, für die seine Zeilen immer Inspiration waren. Und noch immer sind. Sie alle erwartet ein Abend, der Mut macht Liedern und Gedichten, deren Kraft noch viele Jahre unser Leben prägen werden.

Einlass: 19:00 Uhr

AUSVERKAUFT

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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Hessisches Staatsballett
I´m afraid to forget your smile / Boléro

Choreografie: Imre & Marne van Opstal / Eyal Dadon

Was bedeutet es, vergänglich zu sein, einen Menschen zu verlieren, Liebe und Nähe zu spüren? Diese Fragen stellen sich die Geschwister van Opstal in „I’m afraid to forget your smile“. Ein Bühnen-Viereck wird zum Reich zwischen Diesseits und Jenseits, in dem sechs liegende Tänzer mit rhythmischen Beinschlägen und synchronen Aufstehversuchen gegen einen sphärischen Choral ankämpfen, der die Oberhand gewinnt, als die Tänzer in unterschiedlichen Begegnungen auf ihr Leben zurückblicken. In ausdrucksstarken Soli versuchen sie sich eine Gestalt zu geben, innige Momente der Zweisamkeit erleben sie, wenn sie auf den Armen eines anderen thronen, sich vereinen oder getragen durch den Raum schweben. Schmerz, Trost und Hoffnung teilen sie, wenn sie voneinander Abschied nehmen und in faszinierenden Gruppenskulpturen, die an Pieta-Bilder, Hieronymus Bosch-Gemälde oder Familientableaus erinnern, Lebensstationen vorbeiziehen lassen. So entstehen eindringliche, expressive Körperbilder, die viel Raum für eigene Assoziationen eröffnen…

Ebenso assoziationsreich präsentiert sich Eyal Dadons doppelter „Boléro“. In der ersten Fassung fehlen Klänge, die auf Leerstellen verweisen. Diese erkundet ein grandioser Tänzer, indem er im Spiel mit unterschiedlichen Tempi, mit Licht und Schatten, Diagonalen und Geraden der Musik mit virtuosen Ballettschritten, trippelnden Hüpfern, Flügel schwingenden Armen, beschwörenden Gesten oder kampfbereiten Haltungen vielschichtige Bilder entlockt, die in der Originalfassung vom Ensemble in phantasievolle Gruppenchoreografien verwandelt werden. Die Gruppe wird zu einem Schwarm, der vom treibenden Rhythmus der Musik gelenkt wird und ständig wechselnde Formen annimmt, mal um einen Führer kreist, aufgereiht den Raum durchmisst oder als bedrohlicher Mob nach vorne drängt, während sich einzelne Tänzer und Paare den Ritualen zu entziehen suchen, aber immer wieder aufgesogen werden. In diesem spannenden Wechselspiel verwebt Dadon verschiedene Tanzstile zu einem neuartigen betörenden Bolero, der durch seine getriebene, maschinelle Monotonie aber auch das Ausgeliefertsein an technische Abläufe und den Verlust der Selbstbestimmung in sich trägt.

„Zwei großartige Neukreationen, die herausragen und das Hessische Staatsballett in noch höhere Höhen hieven.“ (Frankfurter Rundschau)

Einlass um 19:30 Uhr
Konstantin Wecker - Lieder meines Lebens - Tour 2024
Konstantin Wecker präsentiert 2024 die Lieder seines Lebens

Immer Inspiration
Mit einem neuen Duo-Programm „Lieder meines Lebens“ gewährt Konstantin Wecker 2024 sehr persönliche Einblicke in sein Schaffen.
München. Lieder prägen sein Leben - seit über 50 Jahren. Für Konstantin Wecker ist dies Grund genug, die vergangenen Jahrzehnte auf unzähligen Bühnen für sich und sein Publikum auf wundervolle Weise Revue passieren zu lassen. Mit dem neuen kammermusikalischen Programm „Lieder meines Lebens“ präsentiert der Münchner Musiker, Komponist und Autor gemeinsam mit seinem Pianisten und langjährigen Wegbegleiter Jo Barnikel seine persönlichen poetischen Highlights – von den Anfängen bis heute.

Darunter werden Klassiker sein wie „Wenn der Sommer nicht mehr weit ist“, den in den 70er-Jahren geschriebenen „Willy“, „Wut und Zärtlichkeit“, „Manchmal weine ich sehr“, aber auch „Die Irren“ aus seiner allerersten LP „Die sadopoetischen Gesänge des Konstantin Amadeus Wecker“.

Das Publikum darf sich auch auf die eine oder andere Überraschung mit fast schon vergessenen Songs freuen. Eines ist für den leidenschaftlichen Pazifisten und engagierten Antifaschisten stets gleich gewesen: „In meinen Liedern habe ich meine Zerbrechlichkeit, meine Verwundbarkeit immer zugelassen.“ Gefunden hat er dabei immer sich selbst – und damit auch seine Anhänger, für die seine Zeilen immer Inspiration waren. Und noch immer sind. Sie alle erwartet ein Abend, der Mut macht Liedern und Gedichten, deren Kraft noch viele Jahre unser Leben prägen werden.

Einlass: 19:00 Uhr

AUSVERKAUFT
Konstantin Wecker - Lieder meines Lebens - Tour 2024
Konstantin Wecker präsentiert 2024 die Lieder seines Lebens

Immer Inspiration
Mit einem neuen Duo-Programm „Lieder meines Lebens“ gewährt Konstantin Wecker 2024 sehr persönliche Einblicke in sein Schaffen.
München. Lieder prägen sein Leben - seit über 50 Jahren. Für Konstantin Wecker ist dies Grund genug, die vergangenen Jahrzehnte auf unzähligen Bühnen für sich und sein Publikum auf wundervolle Weise Revue passieren zu lassen. Mit dem neuen kammermusikalischen Programm „Lieder meines Lebens“ präsentiert der Münchner Musiker, Komponist und Autor gemeinsam mit seinem Pianisten und langjährigen Wegbegleiter Jo Barnikel seine persönlichen poetischen Highlights – von den Anfängen bis heute.

Darunter werden Klassiker sein wie „Wenn der Sommer nicht mehr weit ist“, den in den 70er-Jahren geschriebenen „Willy“, „Wut und Zärtlichkeit“, „Manchmal weine ich sehr“, aber auch „Die Irren“ aus seiner allerersten LP „Die sadopoetischen Gesänge des Konstantin Amadeus Wecker“.

Das Publikum darf sich auch auf die eine oder andere Überraschung mit fast schon vergessenen Songs freuen. Eines ist für den leidenschaftlichen Pazifisten und engagierten Antifaschisten stets gleich gewesen: „In meinen Liedern habe ich meine Zerbrechlichkeit, meine Verwundbarkeit immer zugelassen.“ Gefunden hat er dabei immer sich selbst – und damit auch seine Anhänger, für die seine Zeilen immer Inspiration waren. Und noch immer sind. Sie alle erwartet ein Abend, der Mut macht Liedern und Gedichten, deren Kraft noch viele Jahre unser Leben prägen werden.

Einlass: 19:00 Uhr

AUSVERKAUFT
Konstantin Wecker - Lieder meines Lebens
Immer Inspiration

Mit einem neuen Duo-Programm „Lieder meines Lebens“ gewährt Konstantin Wecker 2024
sehr persönliche Einblicke in sein Schaffen.

München. Lieder prägen sein Leben - seit über 50 Jahren. Für Konstantin Wecker ist dies
Grund genug, die vergangenen Jahrzehnte auf unzähligen Bühnen für sich und sein Publikum
auf wundervolle Weise Revue passieren zu lassen. Mit dem neuen kammermusikalischen
Programm „Lieder meines Lebens“ präsentiert der Münchner Musiker, Komponist und Autor
gemeinsam mit seinem Pianisten und langjährigen Wegbegleiter Jo Barnikel seine
persönlichen poetischen Highlights – von den Anfängen bis heute.
Darunter werden Klassiker sein wie „Wenn der Sommer nicht mehr weit ist“, den in den
70er-Jahren geschriebenen „Willy“, „Wut und Zärtlichkeit“, „Manchmal weine ich sehr“, aber
auch „Die Irren“ aus seiner allerersten LP „Die sadopoetischen Gesänge des Konstantin
Amadeus Wecker“.

Das Publikum darf sich auch auf die eine oder andere Überraschung mit fast schon
vergessenen Songs freuen. Eines ist für den leidenschaftlichen Pazifisten und engagierten
Antifaschisten stets gleich gewesen: „In meinen Liedern habe ich meine Zerbrechlichkeit,
meine Verwundbarkeit immer zugelassen.“ Gefunden hat er dabei immer sich selbst – und
damit auch seine Anhänger, für die seine Zeilen immer Inspiration waren. Und noch immer
sind. Sie alle erwartet ein Abend, der Mut macht Liedern und Gedichten, deren Kraft noch
viele Jahre unser Leben prägen werden

Einlass: 19:00h

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AKKORDEONALE 2024 - Internationales Akkordeon-Festival
Internationales Akkordeon-Festival

Wenn der Akkordeonist und Festivalgründer Servais Haanen zur Akkordeonale bittet,
ist eines gewiss: Es wird ein Fest!

Innovativ, berauschend und erfrischend anders erlebt man hier das Akkordeon von
seiner schönsten Seite.
Seit 2009 versammelt der Niederländer alljährlich Musiker und Musikerinnen aus
unterschiedlichsten Ländern zu einem überraschenden Ensemble-Mix quer durch
sämtliche Stilarten.
Ob traditionell oder zeitgenössisch, folkloristisch, klassisch, jazzig – das Programm
voll sprühenden Temperaments, Esprit und Poesie ist eine einzige Liebeserklärung
an das Instrument der unbegrenzten Möglichkeiten.
Feinsinnige nordische Glanzlichter, atemberaubende Virtuosität von Serbisch bis
Klassisch, leidenschaftliche mediterrane Canzoni, unkonventionelle österreichische
Jazz-Perlen, niederländischer Klangästhetik, groovendes Flügelhorn und meisterhaftatmosphärisches Harfenspiel sind die Ingredienzien, aus denen sich die
Akkordeonale dieses Jahr zusammensetzt.
Und – keine Akkordeonale ohne Servais Haanens kabarettreifer Moderation!
Herzstück des Konzerts sind pulsierenden Wechsel von Soli und Ensemblestücken
und spannende Interaktionen zwischen den Musiker*innen.
So unterschiedlich die Persönlichkeiten, kulturellen Hintergründen und Spielweisen
auch sein mögen – die gemeinsame Sprache Musik schafft eine lebendige
Verständigung, die sich nicht um Grenzen und Trennendes schert.
Improvisationstalent, Spontaneität und Spaß am gemeinsamen Konzert verbinden
den musikalischen Reichtum der Einzelnen zu etwas Neuem, bis jetzt noch nicht
Gehörten.
Ein Fest der Klänge! Adrenalin und Seelenbalsam!
Sehen — Hören — Genießen

Einlass um 19.30 Uhr
Konstantin Wecker - Lieder meines Lebens - Tour 2024
Konstantin Wecker präsentiert 2024 die Lieder seines Lebens

Immer Inspiration
Mit einem neuen Duo-Programm „Lieder meines Lebens“ gewährt Konstantin Wecker 2024 sehr persönliche Einblicke in sein Schaffen.
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Darunter werden Klassiker sein wie „Wenn der Sommer nicht mehr weit ist“, den in den 70er-Jahren geschriebenen „Willy“, „Wut und Zärtlichkeit“, „Manchmal weine ich sehr“, aber auch „Die Irren“ aus seiner allerersten LP „Die sadopoetischen Gesänge des Konstantin Amadeus Wecker“.

Das Publikum darf sich auch auf die eine oder andere Überraschung mit fast schon vergessenen Songs freuen. Eines ist für den leidenschaftlichen Pazifisten und engagierten Antifaschisten stets gleich gewesen: „In meinen Liedern habe ich meine Zerbrechlichkeit, meine Verwundbarkeit immer zugelassen.“ Gefunden hat er dabei immer sich selbst – und damit auch seine Anhänger, für die seine Zeilen immer Inspiration waren. Und noch immer sind. Sie alle erwartet ein Abend, der Mut macht Liedern und Gedichten, deren Kraft noch viele Jahre unser Leben prägen werden.

Einlass: 19:00 Uhr

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Mathias Kellner - Ernsthaft?!
Mit rau-sanfter Stimme gesungene Lieder über Gott und die Welt und kurios-lustige Geschichten über die bayrische Provinz zieht Mathias Kellner seit Jahren durchs Land. Der niederbayrische Oberpfälzer ist einer der bekanntesten Liedermacher Bayerns und lässt mitseinen hemdsärmeligen G’schichten regelmäßig die Grenzen zwischen Musik und Kabarett lässig verschwimmen. Selbst wenn er gerade noch den melancholischen Song „Radieserlwalzer“ von der Reise zum Mittelpunkt der Welt singt, erzählt er doch gleich darauf urkomisch von seiner „Abspülmeditation“.

Kellner ist ein Meister der Unterhaltung und jedes seiner Konzerte ist eine Wundertüte mit verschiedenen Ebenen. Mal kommt die Ballade vom Konzert gestern plötzlich als groovy Bluesnummer daher. Mal wird ein Lied mitten in der Ausführung unterbrochen und ein wahnwitziger Bogen zu einer Geschichte gespannt, die im spontan einfällt. Doch es gibt auch Konstanten in seiner Performance. Bewaffnet mit seiner Gitarre für die Akkorde, einem stampfenden Fuß für den Rhythmus und einer bemerkenswert wandelbaren Stimme führt Mathias Kellner durch sein Programm. Der ganze Abend wirkt gleichzeitig spontan und genau choreografiert. Durch seine äußerst authentische Art fühlt man sich innerhalb kürzester Zeit, als würde man zufällig einen alten Freund treffen. Nur mit dem Unterschied, dass dieser hier ein toller Entertainer ist, der einen für ein paar Stunden auf eine musikalisch humoristische Reise mitnimmt.

Einlass um 19:30 Uhr
Konstantin Wecker - Lieder meines Lebens - Tour 2024
Konstantin Wecker präsentiert 2024 die Lieder seines Lebens

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München. Lieder prägen sein Leben - seit über 50 Jahren. Für Konstantin Wecker ist dies Grund genug, die vergangenen Jahrzehnte auf unzähligen Bühnen für sich und sein Publikum auf wundervolle Weise Revue passieren zu lassen. Mit dem neuen kammermusikalischen Programm „Lieder meines Lebens“ präsentiert der Münchner Musiker, Komponist und Autor gemeinsam mit seinem Pianisten und langjährigen Wegbegleiter Jo Barnikel seine persönlichen poetischen Highlights – von den Anfängen bis heute.

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Einlass: 19:00 Uhr

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Konstantin Wecker - Lieder meines Lebens - Tour 2024
Konstantin Wecker präsentiert 2024 die Lieder seines Lebens

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Das Publikum darf sich auch auf die eine oder andere Überraschung mit fast schon vergessenen Songs freuen. Eines ist für den leidenschaftlichen Pazifisten und engagierten Antifaschisten stets gleich gewesen: „In meinen Liedern habe ich meine Zerbrechlichkeit, meine Verwundbarkeit immer zugelassen.“ Gefunden hat er dabei immer sich selbst – und damit auch seine Anhänger, für die seine Zeilen immer Inspiration waren. Und noch immer sind. Sie alle erwartet ein Abend, der Mut macht Liedern und Gedichten, deren Kraft noch viele Jahre unser Leben prägen werden.

Einlass: 19:00 Uhr
Konstantin Wecker - Lieder meines Lebens - Tour 2024
Konstantin Wecker präsentiert 2024 die Lieder seines Lebens

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Darunter werden Klassiker sein wie „Wenn der Sommer nicht mehr weit ist“, den in den 70er-Jahren geschriebenen „Willy“, „Wut und Zärtlichkeit“, „Manchmal weine ich sehr“, aber auch „Die Irren“ aus seiner allerersten LP „Die sadopoetischen Gesänge des Konstantin Amadeus Wecker“.

Das Publikum darf sich auch auf die eine oder andere Überraschung mit fast schon vergessenen Songs freuen. Eines ist für den leidenschaftlichen Pazifisten und engagierten Antifaschisten stets gleich gewesen: „In meinen Liedern habe ich meine Zerbrechlichkeit, meine Verwundbarkeit immer zugelassen.“ Gefunden hat er dabei immer sich selbst – und damit auch seine Anhänger, für die seine Zeilen immer Inspiration waren. Und noch immer sind. Sie alle erwartet ein Abend, der Mut macht Liedern und Gedichten, deren Kraft noch viele Jahre unser Leben prägen werden.

Einlass: 19:00 Uhr

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Konstantin Wecker präsentiert 2024 die Lieder seines Lebens

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München. Lieder prägen sein Leben - seit über 50 Jahren. Für Konstantin Wecker ist dies Grund genug, die vergangenen Jahrzehnte auf unzähligen Bühnen für sich und sein Publikum auf wundervolle Weise Revue passieren zu lassen. Mit dem neuen kammermusikalischen Programm „Lieder meines Lebens“ präsentiert der Münchner Musiker, Komponist und Autor gemeinsam mit seinem Pianisten und langjährigen Wegbegleiter Jo Barnikel seine persönlichen poetischen Highlights – von den Anfängen bis heute.

Darunter werden Klassiker sein wie „Wenn der Sommer nicht mehr weit ist“, den in den 70er-Jahren geschriebenen „Willy“, „Wut und Zärtlichkeit“, „Manchmal weine ich sehr“, aber auch „Die Irren“ aus seiner allerersten LP „Die sadopoetischen Gesänge des Konstantin Amadeus Wecker“.

Das Publikum darf sich auch auf die eine oder andere Überraschung mit fast schon vergessenen Songs freuen. Eines ist für den leidenschaftlichen Pazifisten und engagierten Antifaschisten stets gleich gewesen: „In meinen Liedern habe ich meine Zerbrechlichkeit, meine Verwundbarkeit immer zugelassen.“ Gefunden hat er dabei immer sich selbst – und damit auch seine Anhänger, für die seine Zeilen immer Inspiration waren. Und noch immer sind. Sie alle erwartet ein Abend, der Mut macht Liedern und Gedichten, deren Kraft noch viele Jahre unser Leben prägen werden.

Einlass: 19:00 Uhr
Konstantin Wecker - Lieder meines Lebens - Tour 2024
Konstantin Wecker präsentiert 2024 die Lieder seines Lebens

Immer Inspiration
Mit einem neuen Duo-Programm „Lieder meines Lebens“ gewährt Konstantin Wecker 2024 sehr persönliche Einblicke in sein Schaffen.
München. Lieder prägen sein Leben - seit über 50 Jahren. Für Konstantin Wecker ist dies Grund genug, die vergangenen Jahrzehnte auf unzähligen Bühnen für sich und sein Publikum auf wundervolle Weise Revue passieren zu lassen. Mit dem neuen kammermusikalischen Programm „Lieder meines Lebens“ präsentiert der Münchner Musiker, Komponist und Autor gemeinsam mit seinem Pianisten und langjährigen Wegbegleiter Jo Barnikel seine persönlichen poetischen Highlights – von den Anfängen bis heute.

Darunter werden Klassiker sein wie „Wenn der Sommer nicht mehr weit ist“, den in den 70er-Jahren geschriebenen „Willy“, „Wut und Zärtlichkeit“, „Manchmal weine ich sehr“, aber auch „Die Irren“ aus seiner allerersten LP „Die sadopoetischen Gesänge des Konstantin Amadeus Wecker“.

Das Publikum darf sich auch auf die eine oder andere Überraschung mit fast schon vergessenen Songs freuen. Eines ist für den leidenschaftlichen Pazifisten und engagierten Antifaschisten stets gleich gewesen: „In meinen Liedern habe ich meine Zerbrechlichkeit, meine Verwundbarkeit immer zugelassen.“ Gefunden hat er dabei immer sich selbst – und damit auch seine Anhänger, für die seine Zeilen immer Inspiration waren. Und noch immer sind. Sie alle erwartet ein Abend, der Mut macht Liedern und Gedichten, deren Kraft noch viele Jahre unser Leben prägen werden.

Einlass: 19:00 Uhr

AUSVERKAUFT
May B
Choreographie: Maguy Marin / Dauer: ca. 80 Minuten ohne Pause

Maguy Marin ist die Grande Dame des französischen Tanztheaters. Ihr 1981 uraufgeführtes Stück MAY B ist ein Meilenstein der Tanzmoderne und begründete deren Weltruhm. Eine „Offenbarung“, jubelt die Financial Times, die unzählige Menschen in aller Welt bis heute berührt und nun auch unsere Festival-Besucher erleben dürfen.

So dringlich, rätselhaft und versteckt liebevoll wie Samuel Beckett hat sich kein anderer Dichter mit existentiellen Fragen des Menschseins beschäftigt. Maguy Marin hat dessen Universum kongenial in Tanz übersetzt: Zu Beginn stolpern staubige Menschengestalten in langen, schlabbrigen Nachtgewändern aus dem Dunkel in die Welt. Bewegt von einem rhythmischen Stöhnen und treibender Marschmusik werden sie zu einer Gruppe, die im Gleichschritt wundersame Reihen und Kreise bildet, mit ungelenken, kindlichen Gebärden die Gemeinschaft beschwört, bevor die Einzelwesen in sanften oder derben Begegnungen ihre Eigenarten entdecken. Hin und her gerissen zwischen Scham und Wollust erspüren sie ihr Geschlecht. Ein zarter Kuss wechselt mit einer schallenden Ohrfeige, aus Mitgefühl wird höhnisches Lachen, auf Drohgebärden folgen Ängste und Schuldgefühle, auf hitzige Zankereien freundschaftliche Versöhnungen, auf Freuden folgen Enttäuschungen und fragende Blicke nach dem, was die Zukunft bringt. Immer wieder Trost in der Gruppe suchend, offenbaren die skurrilen Gestalten mit kleinen vielsagenden Gesten viele Lebens- Facetten, bis sie individuellere Züge annehmen und sich mit Koffern auf eine endlose Reise ins Nirgendwo begeben, die mal humorvoll, mal berührend von den Sehnsüchten, dem Bedürfnis nach Schutz und der Angst vor Veränderung erzählt. Wenn die Figuren in unglaublich einfallsreichen Wiederholungsschleifen immer wieder im Dunkel verschwinden und auftauchen, wird das Warten auf Liebe und Glück zu einer ebenso tragikomischen wie hoffnungsvollen Parabel auf das Leben.

„May B spielt in einer eigenen Liga. Das Stück ist eine Orgie des organisierten Chaos, das überwältigend choreografiert ist und Tanz von höchster Qualität präsentiert.“ (theatrereview)

Einlass um 19:30 Uhr
Kaash / Lo Que No Se Ve / Minus 16
Choreografie: Akram Khan / Gustavo Ramírez Sansano / Ohad Naharin

Die von Catherine Allard geleitete spanische Kompanie IT Dansa zählt zu den besten Nachwuchsensembles Europas. Mit Akram Khan‘s Kaash und Ohad Naharin‘s Minus 16 präsentiert das hochbegabte Ensemble auch zwei bahnbrechende Stücke weltberühmter Choreografen.

Kaash ist eine ebenso schönes wie rasantes Stück, das auf wunderbare Weise indischen und zeitgenössischen Tanz verbindet. Mit stampfenden Ausfallschritten, schnellen Drehungen und weit schwingenden Röcken erobern die Tänzer den Raum. Jede Finger-, Arm- und Kopfbewegung lässt mythologische Bilder entstehen, die durch zeitgenössische Tanzelemente immer wieder ins Heute geholt werden. So entwickelt sich ein atemberaubendes Tanz-Ritual, das existentielle Aspekte des Lebens in ausdrucksstarke Bewegungen zu bannen weiß.

Zu Franz Schuberts einfühlsamer Musik erzählt das zweite Stück Lo que no se ve von Gustavo Ramírez Sansano von dem, was in der Liebe unausgesprochen bleibt, was Beziehungen wachsen oder scheitern lässt. Unter stetig fallenden Blättern suchen drei Paare mal verschämt, mal neugierig, mal herausfordernd nach Gemeinsamkeiten. Aus beobachtenden Gesten werden harmonische Bewegungen voller Anmut. Aus Berührungen entstehen Nähe und Vertrautheit, aus Rivalitäten, Routinen und Verstecktheiten Entfremdung und Distanz. In variationsreichen sinnlichen Choreografien finden die Tänzer*Innen betörende Bilder für die subtilen emotionalen Facetten menschlicher Beziehungen.

Minus 16 ist eine begeisternde Liebeserklärung an den Tanz. Zu temperamentvoller israelischer und lateinamerikanischer Musik feiern die Tänzer*Innen ein Fest der Lebensfreude. Zuerst ist es nur ein Wippen der Finger, in dem sich die Bewegungslust eines Mannes äußerst, bevor der rhythmische Lockruf den ganzen Körper erfasst und der Mann ein befreiendes Solo hinlegt, das die gesamte Gruppe mitreißt und die Bühne unter virtuosen Schrittfolgen vibrieren lässt. Während sich die Tanzwut in der nächsten Sequenz als anschwellende La Ola Welle Bahn bricht, die das letzte Hemd fordert und alle von den Stühlen reißt, endet das Programm nach einem wunderbaren Ballett- Intermezzo mit einem furiosen Showtime-Finale, bei dem der Abend auch für den letzten Zuschauer zum Fest wird.

„Eine Kompanie, die in jeder Geste, jedem Schritt pure Sinnlichkeit und Spiellust verkörpert.“ (DeWezet)

„Flamboyant. Ein großartiges Ensemble, das zu Recht mit stehenden Ovationen bedacht wurde.“ (Ouest France)

Einlass um 19:30 Uhr
Paulaner Solo+ 2. Runde 2024
Jetzt wird es wieder spannend: Welche Kandidaten schicken Jury und Publikum ins Finale? Moderiert wird der Kabarett-Abend vom charmanten Paulaner-Solo-Finalisten 2019, Florian Wagner. Ihre Stimme zählt.

Sven Garrecht: Der Kabarettist am Klavier dichtet sich entlang an den Fragen unserer Zeit: Ist diese Welt überhaupt noch zu retten und muss ich dazu von der Couch aufstehen? Wie sehen die Helden der neuen Generation aus? Bin ich alt genug, um mich wieder jung fühlen zu wollen? Wenn nicht jetzt, wo sonst!

Suse Lichtenberger: Die Schauspielerin präsentiert mit WILLKOMMEN ZUHAUSE ihr erstes Kabarettprogramm. „Mittelmaß ist dort, wo wir alle zuhause sind“ – Frau L. versucht den Mikroprozessen des Alltags auf die Schliche zu kommen, wenn sie Erziehungsratschläge erfindet, um sie dann erst recht nicht anzuwenden oder hoffnungsvoll versucht, die eigenen Unzulänglichkeiten wegzulachen.

Lennard Rosar: Stand-Up. Kabarett. Satire. Und ein großes Bisschen Prosa. Der 29-jährige, stark tätowierte Mann mit dem Vollbart passt in kein Metier. Mit satirischen Erzählungen aus dem alltäglichen Leben und poetischen Kurzgeschichten, weist der mehrfach ausgezeichnete Comedian spielerisch und humorvoll auf heutige Gesellschaftsprobleme hin und liefert dabei auch Denkanstöße für Veränderungen.

Stefan Schöttler: Der ehemalige Boxer, Comedian und Kabarettist spricht Dinge offen an. Sein Programm ist gespickt mit Ironie, maßloser Übertreibung, Herz und Verstand. „Ein Weichei zum Frühstück“ und warum es wichtig ist, sich früh genug zu entscheiden!

Einlass um 18:00 Uhr