Alice, das mutige kleine Mädchen aus dem viktorianischen England, das neugierig einem weißen Kaninchen mit Taschenuhr und Westentasche in seinen Bau folgt und tief unter die Erde gefallen mal winzig klein und mal riesengroß allerlei paradoxe Abenteuer besteht, zählt zu den meistgeliebten Kinderbuchheldinnen aller Zeiten. Seit 1865, als Lewis Carrolls Klassiker Alice im Wunderland erstmals in Buchform erschien, beschäftigen ihre bizarren Erlebnisse im Wunderland und Jenseits des Spiegels – so der Titel des zweiten Alice -Buchs – die Fantasie von Kindern wie Erwachsenen. Dabei erfindet jede Generation ihre Begegnungen mit der Grinsekatze, dem verrückten Hutmacher, der Herzkönigin und den vielen anderen auf einzigartige Weise neu.

Lassen Sie sich von Ballettdirektor Radek Stopka und seinem fantasievollen Tanzmärchen für die ganze Familie auf den Spuren heißgeliebter Figuren ins Wunderland entführen! Die Musik dazu liefert der Dresdner Komponist Sven Helbig: Sinnlich kraftvolle Akkordfolgen wirken hypnotisch wie die geheimnisvolle Raupe mit ihrer Wasserpfeife; vorwärtsdrängende Rhythmen treiben Alice immer tiefer in ihre Geschichte hinein und uns im Publikum mit ihr.


Eventdaten bereitgestellt von: Kulturkurier

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Kinder- und Familienstück von Sarah Speiser und Jennifer Traum frei nach Lewis Carroll mit Musik von Ferdinand von Seebach

Manche Vorschriften der Erwachsenen sind doch wirklich zu blöd!
Immer anständig hinsetzen, niemals dazwischenreden, weniger Tagträumen nachhängen …
Das aufgeweckte kleine Mädchen Alice liebt es, ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen und schert sich um die Regeln ihres strengen Kindermädchens häufig eher weniger.
Um einer erneuten Konfrontation mit ihrer Aufpasserin zu entgehen, erkundet sie allein das Ufer der Themse.
Dort trifft sie auf ein sprechendes weißes Kaninchen, das behauptet, niemals Zeit zu haben. Alice folgt dem Kaninchen kurzerhand ungeplant in seinen Bau und fällt daraufhin in eine ganz neue Welt.
Im fantastischen Wunderland wird sie mit Dingen konfrontiert, die so gar nicht logisch erscheinen und Alice passieren höchst merkwürdige Sachen in dieser neuen Umgebung.
Bei einer Teeparty lernt sie den Hutmacher und den Märzhasen kennen, trifft auf ihrem Weg auf eine Grinsekatze und fragt sich, warum hier eigentlich alle so verrückt sind.
Das Reich der Herzkönigin, in dem jeder um seinen Kopf und sein Leben fürchtet, wird durch Alice ganz schön aufgemischt und im Wunderland erscheint dem jungen Mädchen einfach nichts unmöglich!

Rollstuhlfahrer wenden sich bitte direkt an die Kartenzentrale der Domfestspiele; ebenso Gruppen und andere Sonderermäßigungen. Erreichbar unter der Tel. Nr. 05382 9553311.
Alice im Wunderland
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Dort trifft sie auf ein sprechendes weißes Kaninchen, das behauptet, niemals Zeit zu haben. Alice folgt dem Kaninchen kurzerhand ungeplant in seinen Bau und fällt daraufhin in eine ganz neue Welt.
Im fantastischen Wunderland wird sie mit Dingen konfrontiert, die so gar nicht logisch erscheinen und Alice passieren höchst merkwürdige Sachen in dieser neuen Umgebung.
Bei einer Teeparty lernt sie den Hutmacher und den Märzhasen kennen, trifft auf ihrem Weg auf eine Grinsekatze und fragt sich, warum hier eigentlich alle so verrückt sind.
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Alice im Wunderland
≫Ich komme zu spät!≪ sind die letzten Worte, die Alice hört, als sie dem weisen Kaninchen folgt und durch einen Schacht ins Wunderland fällt. In der Unterwelt angekommen, beginnt ihr Abenteuer. Alice begegnet einer rauchenden Raupe, einem teetrinkenden Hutmacher und einer grinsenden Katze. Dieser verrückten Gesellschaft entflohen, gelangt sie zu einem merkwürdigen Hofstaat mit Spielkarten-Soldaten und einer autoritären Herzkönigin. Alice stellt sich der Königin unerschrocken entgegen. Kraft ihrer Phantasie beschreitet die kleine Heldin unbeirrbar die verworrenen Wege des Wunderlands. Durch ihre Begegnungen mit allerlei Irrwitz und Paradoxien dieser Welt, wachsen Alices Zuversicht, Selbstsicherheit und Courage.

Lewis Carroll war 30 Jahre alt, als er mit seinem Dekan und dessen Töchtern Lorina, Edith und Alice eine Bootsfahrt auf der Themse unternahm. Um die Mädchen zu unterhalten, begann er ihnen von den Abenteuern eines kleinen Mädchens zu erzählen. Sein richtiger Name war Charles Lutwidge Dodgson, er war kein professioneller Schriftsteller, sondern Mathematiker. Dennoch begann er im November 1862 mit der Niederschrift von ≫Alices Abenteuer im Wunderland≪ und schenkte das Manuskript 1863 der ≫echten≪ Alice zu Weihnachten. Mittlerweile gilt der Roman als Klassiker der Kinderliteratur. Das teuerste Buch aller Zeiten ist es in jedem Fall: 1998 wurde ein Exemplar der Erstausgabe für 1,5 Millionen US-Dollar versteigert. Der britische Guardian setzte das Buch 2009 auf die Liste der Bücher, die man unbedingt gelesen haben muss, und auch die ZEIT nahm es in die Bibliothek der 100 wichtigsten Bücher auf.

Einlass ab 12:00 Uhr
Alice im Wunderland
Kinder- und Familienstück von Sarah Speiser und Jennifer Traum frei nach Lewis Carroll mit Musik von Ferdinand von Seebach

Manche Vorschriften der Erwachsenen sind doch wirklich zu blöd!
Immer anständig hinsetzen, niemals dazwischenreden, weniger Tagträumen nachhängen …
Das aufgeweckte kleine Mädchen Alice liebt es, ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen und schert sich um die Regeln ihres strengen Kindermädchens häufig eher weniger.
Um einer erneuten Konfrontation mit ihrer Aufpasserin zu entgehen, erkundet sie allein das Ufer der Themse.
Dort trifft sie auf ein sprechendes weißes Kaninchen, das behauptet, niemals Zeit zu haben. Alice folgt dem Kaninchen kurzerhand ungeplant in seinen Bau und fällt daraufhin in eine ganz neue Welt.
Im fantastischen Wunderland wird sie mit Dingen konfrontiert, die so gar nicht logisch erscheinen und Alice passieren höchst merkwürdige Sachen in dieser neuen Umgebung.
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Das Reich der Herzkönigin, in dem jeder um seinen Kopf und sein Leben fürchtet, wird durch Alice ganz schön aufgemischt und im Wunderland erscheint dem jungen Mädchen einfach nichts unmöglich!

Rollstuhlfahrer wenden sich bitte direkt an die Kartenzentrale der Domfestspiele; ebenso Gruppen und andere Sonderermäßigungen. Erreichbar unter der Tel. Nr. 05382 9553311.
Alice im Wunderland
Kinder- und Familienstück von Sarah Speiser und Jennifer Traum frei nach Lewis Carroll mit Musik von Ferdinand von Seebach

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Immer anständig hinsetzen, niemals dazwischenreden, weniger Tagträumen nachhängen …
Das aufgeweckte kleine Mädchen Alice liebt es, ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen und schert sich um die Regeln ihres strengen Kindermädchens häufig eher weniger.
Um einer erneuten Konfrontation mit ihrer Aufpasserin zu entgehen, erkundet sie allein das Ufer der Themse.
Dort trifft sie auf ein sprechendes weißes Kaninchen, das behauptet, niemals Zeit zu haben. Alice folgt dem Kaninchen kurzerhand ungeplant in seinen Bau und fällt daraufhin in eine ganz neue Welt.
Im fantastischen Wunderland wird sie mit Dingen konfrontiert, die so gar nicht logisch erscheinen und Alice passieren höchst merkwürdige Sachen in dieser neuen Umgebung.
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Das Reich der Herzkönigin, in dem jeder um seinen Kopf und sein Leben fürchtet, wird durch Alice ganz schön aufgemischt und im Wunderland erscheint dem jungen Mädchen einfach nichts unmöglich!

Rollstuhlfahrer wenden sich bitte direkt an die Kartenzentrale der Domfestspiele; ebenso Gruppen und andere Sonderermäßigungen. Erreichbar unter der Tel. Nr. 05382 9553311.
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Dort trifft sie auf ein sprechendes weißes Kaninchen, das behauptet, niemals Zeit zu haben. Alice folgt dem Kaninchen kurzerhand ungeplant in seinen Bau und fällt daraufhin in eine ganz neue Welt.
Im fantastischen Wunderland wird sie mit Dingen konfrontiert, die so gar nicht logisch erscheinen und Alice passieren höchst merkwürdige Sachen in dieser neuen Umgebung.
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La Bohème

Vier junge Männer in einer Pariser WG, voller Lebenshunger und Verachtung für bürgerliche Lebensentwürfe: Rodolphe, ein erfolgreicher Journalist, der sich lieber als verkannter Dichter sieht. Der Maler Marcel, der unablässig am gleichen „Meisterwerk“ arbeitet, noch mehr Energie jedoch in eine turbulente Liebesbeziehung investiert. Der Philosoph Colline, der alles verachtet außer Bücher, kluge Sentenzen und Männer-freundschaft. Und ein selbstironischer Teufelsgeiger namens Schaunard, der musizierend Papageien ins Jenseits befördert, wenn er zu Geld kommt, aber zu allererst an seine Kumpels und deren leibliches Wohl denkt. Dazu zwei junge Frauen: Die kapriziöse Schönheit Musette mit hohem Männerverschleiß und erfolgreicher Sängerinnenkarriere, aber gutem Herzen. Und Mimi, die einfache Arbeiterin, an Tuberkulose erkrankt, die Teil dieser aufregenden Welt sein will und die auch die Liebe nicht vor dem Tod bewahren kann.

Diese sechs Lebenskünstler*innen, die ihre Existenzen am gesell-schaftlichen Rand mit übergroßen Träumen auszubalancieren suchen, sind die Zutaten von Puccinis unsterblicher Bohème. Matthias Reichwald erzählt Puccinis Meisterwerk voller berückender Melodien nah an den Figuren, ihren Sehnsüchten und Widersprüchen und in deutscher Sprache – damit man nicht nur ergriffen ist, wenn Mimi von berauschenden Orchesterklängen begleitet stirbt, sondern auch das pointenreich-selbstironische Leben der Bohemiens hautnah miterlebt.

La Bohème

Vier junge Männer in einer Pariser WG, voller Lebenshunger und Verachtung für bürgerliche Lebensentwürfe: Rodolphe, ein erfolgreicher Journalist, der sich lieber als verkannter Dichter sieht. Der Maler Marcel, der unablässig am gleichen „Meisterwerk“ arbeitet, noch mehr Energie jedoch in eine turbulente Liebesbeziehung investiert. Der Philosoph Colline, der alles verachtet außer Bücher, kluge Sentenzen und Männer-freundschaft. Und ein selbstironischer Teufelsgeiger namens Schaunard, der musizierend Papageien ins Jenseits befördert, wenn er zu Geld kommt, aber zu allererst an seine Kumpels und deren leibliches Wohl denkt. Dazu zwei junge Frauen: Die kapriziöse Schönheit Musette mit hohem Männerverschleiß und erfolgreicher Sängerinnenkarriere, aber gutem Herzen. Und Mimi, die einfache Arbeiterin, an Tuberkulose erkrankt, die Teil dieser aufregenden Welt sein will und die auch die Liebe nicht vor dem Tod bewahren kann.

Diese sechs Lebenskünstler*innen, die ihre Existenzen am gesell-schaftlichen Rand mit übergroßen Träumen auszubalancieren suchen, sind die Zutaten von Puccinis unsterblicher Bohème. Matthias Reichwald erzählt Puccinis Meisterwerk voller berückender Melodien nah an den Figuren, ihren Sehnsüchten und Widersprüchen und in deutscher Sprache – damit man nicht nur ergriffen ist, wenn Mimi von berauschenden Orchesterklängen begleitet stirbt, sondern auch das pointenreich-selbstironische Leben der Bohemiens hautnah miterlebt.

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Die Sieben Todsünden / 100 Leidenschaften

Was braucht der Mensch, um globalen Krisen zu trotzen? Von welchen Werten lassen wir uns leiten und leben wir unter gesellschaftlichem Druck selbst- oder fremdbestimmt? Diese Fragen lotet ein performativer Doppelabend tänzerisch und sängerisch aus: In Weill und Brechts Die sieben Todsünden wird eine junge Frau auf eine unerbittliche Reise geschickt, um sich für ihre Familie in den Wohlstand emporzu-arbeiten. Zunehmend zerrissen bewegt sie sich in dieser satirischen Kapitalismuskritik zwischen Anpassung und Widerstand, wird zu Selbst-hass gezwungen und zur Selbstliebe verführt. Das letzte gemeinsame Werk der Dreigroschenoper-Autoren aus dem Jahr 1934 beweist in der Regie und Choreographie von Jörn-Felix Alt seine ungebrochene Gültigkeit bis ins Heute und zeigt das Ballett der Staatsoperette in seiner ganzen Virtuosität.

Als zeitgenössische Antwort präsentiert die Staatsoperette in Zusammen-arbeit mit der Sebastian Weber Dance Company die Uraufführung der Stepptanz-Performance 100 Leidenschaften mit Musik von Konrad Koselleck. Zwischen Barockklängen und akustischen Disco-Grooves untersucht Choreograph Sebastian Weber mit humor- und liebevollem Blick die Herausforderungen, die unsere Zeit an jeden Einzelnen stellt. Sein Rezept für das alltägliche Mensch-Sein ist getragen vom Rhythmus des Tap-Dance, wie Sie ihn noch nie erlebt haben: mal sinnlich, mal rau, immer kraftvoll – und voller Leidenschaft.

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Als zeitgenössische Antwort präsentiert die Staatsoperette in Zusammen-arbeit mit der Sebastian Weber Dance Company die Uraufführung der Stepptanz-Performance 100 Leidenschaften mit Musik von Konrad Koselleck. Zwischen Barockklängen und akustischen Disco-Grooves untersucht Choreograph Sebastian Weber mit humor- und liebevollem Blick die Herausforderungen, die unsere Zeit an jeden Einzelnen stellt. Sein Rezept für das alltägliche Mensch-Sein ist getragen vom Rhythmus des Tap-Dance, wie Sie ihn noch nie erlebt haben: mal sinnlich, mal rau, immer kraftvoll – und voller Leidenschaft.

Die Sieben Todsünden / 100 Leidenschaften

Was braucht der Mensch, um globalen Krisen zu trotzen? Von welchen Werten lassen wir uns leiten und leben wir unter gesellschaftlichem Druck selbst- oder fremdbestimmt? Diese Fragen lotet ein performativer Doppelabend tänzerisch und sängerisch aus: In Weill und Brechts Die sieben Todsünden wird eine junge Frau auf eine unerbittliche Reise geschickt, um sich für ihre Familie in den Wohlstand emporzu-arbeiten. Zunehmend zerrissen bewegt sie sich in dieser satirischen Kapitalismuskritik zwischen Anpassung und Widerstand, wird zu Selbst-hass gezwungen und zur Selbstliebe verführt. Das letzte gemeinsame Werk der Dreigroschenoper-Autoren aus dem Jahr 1934 beweist in der Regie und Choreographie von Jörn-Felix Alt seine ungebrochene Gültigkeit bis ins Heute und zeigt das Ballett der Staatsoperette in seiner ganzen Virtuosität.

Als zeitgenössische Antwort präsentiert die Staatsoperette in Zusammen-arbeit mit der Sebastian Weber Dance Company die Uraufführung der Stepptanz-Performance 100 Leidenschaften mit Musik von Konrad Koselleck. Zwischen Barockklängen und akustischen Disco-Grooves untersucht Choreograph Sebastian Weber mit humor- und liebevollem Blick die Herausforderungen, die unsere Zeit an jeden Einzelnen stellt. Sein Rezept für das alltägliche Mensch-Sein ist getragen vom Rhythmus des Tap-Dance, wie Sie ihn noch nie erlebt haben: mal sinnlich, mal rau, immer kraftvoll – und voller Leidenschaft.

Alice im Wunderland
Kinder- und Familienstück von Sarah Speiser und Jennifer Traum frei nach Lewis Carroll mit Musik von Ferdinand von Seebach

Manche Vorschriften der Erwachsenen sind doch wirklich zu blöd!
Immer anständig hinsetzen, niemals dazwischenreden, weniger Tagträumen nachhängen …
Das aufgeweckte kleine Mädchen Alice liebt es, ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen und schert sich um die Regeln ihres strengen Kindermädchens häufig eher weniger.
Um einer erneuten Konfrontation mit ihrer Aufpasserin zu entgehen, erkundet sie allein das Ufer der Themse.
Dort trifft sie auf ein sprechendes weißes Kaninchen, das behauptet, niemals Zeit zu haben. Alice folgt dem Kaninchen kurzerhand ungeplant in seinen Bau und fällt daraufhin in eine ganz neue Welt.
Im fantastischen Wunderland wird sie mit Dingen konfrontiert, die so gar nicht logisch erscheinen und Alice passieren höchst merkwürdige Sachen in dieser neuen Umgebung.
Bei einer Teeparty lernt sie den Hutmacher und den Märzhasen kennen, trifft auf ihrem Weg auf eine Grinsekatze und fragt sich, warum hier eigentlich alle so verrückt sind.
Das Reich der Herzkönigin, in dem jeder um seinen Kopf und sein Leben fürchtet, wird durch Alice ganz schön aufgemischt und im Wunderland erscheint dem jungen Mädchen einfach nichts unmöglich!

Rollstuhlfahrer wenden sich bitte direkt an die Kartenzentrale der Domfestspiele; ebenso Gruppen und andere Sonderermäßigungen. Erreichbar unter der Tel. Nr. 05382 9553311.
Alice im Wunderland
Kinder- und Familienstück von Sarah Speiser und Jennifer Traum frei nach Lewis Carroll mit Musik von Ferdinand von Seebach

Manche Vorschriften der Erwachsenen sind doch wirklich zu blöd!
Immer anständig hinsetzen, niemals dazwischenreden, weniger Tagträumen nachhängen …
Das aufgeweckte kleine Mädchen Alice liebt es, ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen und schert sich um die Regeln ihres strengen Kindermädchens häufig eher weniger.
Um einer erneuten Konfrontation mit ihrer Aufpasserin zu entgehen, erkundet sie allein das Ufer der Themse.
Dort trifft sie auf ein sprechendes weißes Kaninchen, das behauptet, niemals Zeit zu haben. Alice folgt dem Kaninchen kurzerhand ungeplant in seinen Bau und fällt daraufhin in eine ganz neue Welt.
Im fantastischen Wunderland wird sie mit Dingen konfrontiert, die so gar nicht logisch erscheinen und Alice passieren höchst merkwürdige Sachen in dieser neuen Umgebung.
Bei einer Teeparty lernt sie den Hutmacher und den Märzhasen kennen, trifft auf ihrem Weg auf eine Grinsekatze und fragt sich, warum hier eigentlich alle so verrückt sind.
Das Reich der Herzkönigin, in dem jeder um seinen Kopf und sein Leben fürchtet, wird durch Alice ganz schön aufgemischt und im Wunderland erscheint dem jungen Mädchen einfach nichts unmöglich!

Rollstuhlfahrer wenden sich bitte direkt an die Kartenzentrale der Domfestspiele; ebenso Gruppen und andere Sonderermäßigungen. Erreichbar unter der Tel. Nr. 05382 9553311.
Alice im Wunderland
Kinder- und Familienstück von Sarah Speiser und Jennifer Traum frei nach Lewis Carroll mit Musik von Ferdinand von Seebach

Manche Vorschriften der Erwachsenen sind doch wirklich zu blöd!
Immer anständig hinsetzen, niemals dazwischenreden, weniger Tagträumen nachhängen …
Das aufgeweckte kleine Mädchen Alice liebt es, ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen und schert sich um die Regeln ihres strengen Kindermädchens häufig eher weniger.
Um einer erneuten Konfrontation mit ihrer Aufpasserin zu entgehen, erkundet sie allein das Ufer der Themse.
Dort trifft sie auf ein sprechendes weißes Kaninchen, das behauptet, niemals Zeit zu haben. Alice folgt dem Kaninchen kurzerhand ungeplant in seinen Bau und fällt daraufhin in eine ganz neue Welt.
Im fantastischen Wunderland wird sie mit Dingen konfrontiert, die so gar nicht logisch erscheinen und Alice passieren höchst merkwürdige Sachen in dieser neuen Umgebung.
Bei einer Teeparty lernt sie den Hutmacher und den Märzhasen kennen, trifft auf ihrem Weg auf eine Grinsekatze und fragt sich, warum hier eigentlich alle so verrückt sind.
Das Reich der Herzkönigin, in dem jeder um seinen Kopf und sein Leben fürchtet, wird durch Alice ganz schön aufgemischt und im Wunderland erscheint dem jungen Mädchen einfach nichts unmöglich!

Rollstuhlfahrer wenden sich bitte direkt an die Kartenzentrale der Domfestspiele; ebenso Gruppen und andere Sonderermäßigungen. Erreichbar unter der Tel. Nr. 05382 9553311.
Alice im Wunderland
Kinder- und Familienstück von Sarah Speiser und Jennifer Traum frei nach Lewis Carroll mit Musik von Ferdinand von Seebach

Manche Vorschriften der Erwachsenen sind doch wirklich zu blöd!
Immer anständig hinsetzen, niemals dazwischenreden, weniger Tagträumen nachhängen …
Das aufgeweckte kleine Mädchen Alice liebt es, ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen und schert sich um die Regeln ihres strengen Kindermädchens häufig eher weniger.
Um einer erneuten Konfrontation mit ihrer Aufpasserin zu entgehen, erkundet sie allein das Ufer der Themse.
Dort trifft sie auf ein sprechendes weißes Kaninchen, das behauptet, niemals Zeit zu haben. Alice folgt dem Kaninchen kurzerhand ungeplant in seinen Bau und fällt daraufhin in eine ganz neue Welt.
Im fantastischen Wunderland wird sie mit Dingen konfrontiert, die so gar nicht logisch erscheinen und Alice passieren höchst merkwürdige Sachen in dieser neuen Umgebung.
Bei einer Teeparty lernt sie den Hutmacher und den Märzhasen kennen, trifft auf ihrem Weg auf eine Grinsekatze und fragt sich, warum hier eigentlich alle so verrückt sind.
Das Reich der Herzkönigin, in dem jeder um seinen Kopf und sein Leben fürchtet, wird durch Alice ganz schön aufgemischt und im Wunderland erscheint dem jungen Mädchen einfach nichts unmöglich!

Rollstuhlfahrer wenden sich bitte direkt an die Kartenzentrale der Domfestspiele; ebenso Gruppen und andere Sonderermäßigungen. Erreichbar unter der Tel. Nr. 05382 9553311.
Alice im Wunderland
Kinder- und Familienstück von Sarah Speiser und Jennifer Traum frei nach Lewis Carroll mit Musik von Ferdinand von Seebach

Manche Vorschriften der Erwachsenen sind doch wirklich zu blöd!
Immer anständig hinsetzen, niemals dazwischenreden, weniger Tagträumen nachhängen …
Das aufgeweckte kleine Mädchen Alice liebt es, ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen und schert sich um die Regeln ihres strengen Kindermädchens häufig eher weniger.
Um einer erneuten Konfrontation mit ihrer Aufpasserin zu entgehen, erkundet sie allein das Ufer der Themse.
Dort trifft sie auf ein sprechendes weißes Kaninchen, das behauptet, niemals Zeit zu haben. Alice folgt dem Kaninchen kurzerhand ungeplant in seinen Bau und fällt daraufhin in eine ganz neue Welt.
Im fantastischen Wunderland wird sie mit Dingen konfrontiert, die so gar nicht logisch erscheinen und Alice passieren höchst merkwürdige Sachen in dieser neuen Umgebung.
Bei einer Teeparty lernt sie den Hutmacher und den Märzhasen kennen, trifft auf ihrem Weg auf eine Grinsekatze und fragt sich, warum hier eigentlich alle so verrückt sind.
Das Reich der Herzkönigin, in dem jeder um seinen Kopf und sein Leben fürchtet, wird durch Alice ganz schön aufgemischt und im Wunderland erscheint dem jungen Mädchen einfach nichts unmöglich!

Rollstuhlfahrer wenden sich bitte direkt an die Kartenzentrale der Domfestspiele; ebenso Gruppen und andere Sonderermäßigungen. Erreichbar unter der Tel. Nr. 05382 9553311.
Alice im Wunderland
Kinder- und Familienstück von Sarah Speiser und Jennifer Traum frei nach Lewis Carroll mit Musik von Ferdinand von Seebach

Manche Vorschriften der Erwachsenen sind doch wirklich zu blöd!
Immer anständig hinsetzen, niemals dazwischenreden, weniger Tagträumen nachhängen …
Das aufgeweckte kleine Mädchen Alice liebt es, ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen und schert sich um die Regeln ihres strengen Kindermädchens häufig eher weniger.
Um einer erneuten Konfrontation mit ihrer Aufpasserin zu entgehen, erkundet sie allein das Ufer der Themse.
Dort trifft sie auf ein sprechendes weißes Kaninchen, das behauptet, niemals Zeit zu haben. Alice folgt dem Kaninchen kurzerhand ungeplant in seinen Bau und fällt daraufhin in eine ganz neue Welt.
Im fantastischen Wunderland wird sie mit Dingen konfrontiert, die so gar nicht logisch erscheinen und Alice passieren höchst merkwürdige Sachen in dieser neuen Umgebung.
Bei einer Teeparty lernt sie den Hutmacher und den Märzhasen kennen, trifft auf ihrem Weg auf eine Grinsekatze und fragt sich, warum hier eigentlich alle so verrückt sind.
Das Reich der Herzkönigin, in dem jeder um seinen Kopf und sein Leben fürchtet, wird durch Alice ganz schön aufgemischt und im Wunderland erscheint dem jungen Mädchen einfach nichts unmöglich!

Rollstuhlfahrer wenden sich bitte direkt an die Kartenzentrale der Domfestspiele; ebenso Gruppen und andere Sonderermäßigungen. Erreichbar unter der Tel. Nr. 05382 9553311.