Sonntag, 18.12.2022
um 14:00 Uhr

ROFA-Stadion
Jahnstraße 28
83022 Rosenheim



#Bullenstark
in der Oberliga-Saison 2022/2023 warten Derbys gegen Garmisch und Tölz und attraktive Gegner wie Deggendorf und Weiden!
Bestritten wird die Saison mit einer Mannschaft um Trainer Jari Pasanen, der seine langjährige Erfahrung in den Verein einbringt.
Außerdem wartet ein frisch gestrichenes und umgebautes ROFA-Stadion, sowie ein erweitertes Angebot an den Kiosken und im Bulls28 auf alle Fans.

Mit dieser Mannschaft und den Derbys darf man sich auf viele Auswärtsfans und eine unbeschreibliche Kulisse im Rosenheimer ROFA-Stadion freuen!

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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Frank Siewert. Meister, Monteure, Praktikanten

Freiheit und Materialbewusstsein bilden die Pole von Siewerts künstlerischem Schaffen, das ein grundsätzliches Misstrauen gegenüber schlichten Wahrheiten widerspiegelt. Seine Bilder lassen indirekt die Erfahrungen einer Persönlichkeit erkennen, die die Einschränkungen eines politischen Systems erlebte, welches die „Kunst als Waffe“ ideologischer Überzeugungen begriff. Nur in diesem Sinne ist Siewerts Kunst politisch: Als subjektiver Ausdruck jenseits der Positionierung, als sensibles Medium, das Inspiration und Doppeldeutigkeit fernab des ‚Zeitgeistes‘ mit den Mitteln des Bildes konserviert und diese Mittel selbst zum Thema macht.

Katalog zur Ausstellung
52 Seiten, 74 Abbildungen
mit Texten von Max Pommer, Erik Stephan und Henryk Gericke

ISBN 978-3-949860-00-3 // Preis: 10 Euro

Di–SO 10–17 Uhr

Jena

28.01.2023
Afropollination
Auch 2022 erwarten euch in den drei Spielstätten des HAU wieder innovative Produktionen der freien Theater- und Tanzszene Berlins. Wie wär's beispielsweise mit Tanz im August? Choy Ka Fai eröffnet das Festival am 6. August mit der Deutschlandpremiere von „CosmicWander: Expedition“. Weiter geht's mit dem Supermarkt-Spaziergang „Stages of Crisis“ von Constanza Macras | DorkyPark und vielen weiteren. Jetzt für das Hebbel am Ufer Karten besorgen und selbst Teil des Theaterapparats werden!

Das Hebbel am Ufer in Berlin ist aus der europäischen Kulturlandschaft kaum wegzudenken. Geboten werden erstklassige Gastspiele und Koproduktionen aus Tanz, Performance und Theater aus aller Welt.

Das Hebbel am Ufer ist ein Berliner Theaterzusammenschluss. Seit 2003/2004 bilden das HAU1, HAU2 und HAU3 gemeinsam die Institution HAU. Ohne eigenes Ensemble fungieren die drei Bühnen als Spielstätten für unterschiedliche Gastspiele und Veranstaltungen aus Theater, Musik und Kunst. So ist es dem Theater möglich, dauerhaft anspruchsvolle und vielseitige Produktionen auf höchstem Niveau zu präsentieren. Darüber hinaus gehört das HAU zum Bündnis internationaler Produktionshäuser, einem Zusammenschluss der sieben wichtigsten deutschen Produktionshäuser darstellender Künste. Renommierte Kunstschaffende aus aller Welt geben sich hier zur Aufführung ihrer Produktionen die Klinke in die Hand. Diese internationale Ausrichtung ist ebenso prägend für das HAU, wie das Augenmerk auf gesellschaftliche und politische globale Verhältnisse. Auch findet das „Tanz im August“ Festival für zeitgenössische Bewegungskunst einmal jährlich statt, welches mittlerweile zu einem der bekanntesten Tanzevents Europas zählt. Im Jahre 2012 übernahm Annemie Vanackere die Intendanz des Hauses, was Innovation und frischen Wind brachte.

Sichert euch jetzt Tickets für die Inszenierungen im Hebbel am Ufer und verpasst keine der großartigen Produktionen, die aus Holzdielen und Tanzboden erst die eigentliche Bühne schaffen.
Wettbewerb Kurzfilm Programm 3 - Aufnahmen einer Wetterkamera - Guten Tag - StrayFlower - Neuanfang - Drei Bäume sind kein Wald
AUFNAHMEN EINER WETTERKAMERA
Ein Skigebiet und traumhafte Bergpanoramen. Während die Bildgrenzen der schwenkenden Wetterkamera stetig hin und her wandern, werden im Vordergrund zwischenmenschliche Grenzen überschritten.

GUTEN TAG
Toni will zu seinem Vater ziehen. Linne, seit kurzem getrennt, genießt seine neu gewonnene Freiheit als Teilzeitvater. Am Münchner Bahnhof verhandeln die beiden ihre Liebe zueinander, zwischen Fürsorge und Eigensinn, auf der Suche nach einer Form ihrer Beziehung.

STRAY FLOWER
1904. Die deutsche Kolonialmacht in Südwestafrika schlägt brutal den Aufstand der Herero und Nama nieder und verübt einen Völkermord. Hinavandu, eine junge Herero, kann sich vor dem Krieg in einem Aufnahmelager in Sicherheit bringen. Mit anderen Geflüchtet wartet sie hier darauf, dass die Deutschen sie abholen und zurück in ihre Dörfer bringen, und findet ihre Hoffnung wieder. Doch am Tag der Abreise wird ihr klar, dass sie nicht nach Hause gebracht werden.

NEUANFANG
Der Exilchilene Luis hat in der DDR eine neue Heimat gefunden und führt ein glückliches Leben mit seiner deutschen Frau und seiner Tochter. Doch das ändert sich im Oktober 1988 schlagartig: Als die Militärdiktatur in Chile endet, verliert Luis seinen Flüchtlingsstatus in der DDR.

DREI BÄUME SIND KEIN WALD
Zwei junge Menschen tragen eine Arbeitsplatte aus einem Wohnviertel an den Rand der Stadt.

Freigegeben ab 18 Jahren

evtl. Restkarten an der Abendkasse verfügbar
Der BT Theaterball
DER BT THEATERBALL

Hinweis:
Das optionale Menü von der Theaterklause zur Veranstaltung konnte nur bis zum 21.01.2023 gebucht werden.

Ein Theaterball ist immer ein besonderes Ereignis: Die Gäste lernen ihr Theater von einer ganz neuen Seite kennen, und auch für die Mitarbeitenden des Hauses ist es etwas Besonderes, gemeinsam mit dem Publikum zu feiern und das Große Haus einmal auf ganz andere Art zum Leben zu erwecken. Tanzen und feiern Sie mit uns den neuen Schwung des Brandenburger Theaters!

Natürlich bieten wir Ihnen dazu ein schwungvolles Programm, das von den Brandenburger Symphonikern und unseren wunderbaren Sängerinnen und Sängern geboten wird: Natallia Baldus, Sotiris Charalampous und Lukas Eder werden ausgewählte Highlights des Opern- und Operettenprogramms auf die Bühne zaubern und damit auch den einen oder anderen Ausblick auf das Programm der nächsten Saison geben – seien Sie gespannt!

Auch zum Tanz spielen die Brandenburger Symphoniker dann auf: Wer will sich schon die Gelegenheit entgehen lassen, einmal zu symphonischer Livemusik Walzer, Foxtrott oder Tango zu tanzen!

Danach genießen Sie das optional angebotene Menü von der Theaterklaus zur stimmungsvollen Pianomusik von Marc Spiess.

Falls Sie das Menü nicht gebucht haben, nutzen Sie die Gelegenheit, entspannt zu flanieren und sich auf das Tango-Showtanz-Highlight um 22 Uhr vorzubereiten. Danach gehört die Tanzfläche dann ganz Ihnen.

Doch auch der späte Abend hält mit Sicherheit noch die eine oder andere kulinarische oder zauberhafte Überraschung für Sie bereit. Genießen Sie einen eleganten, sprühenden Abend an Ihrem Theater!

Das Programm des Abends:

19 Uhr Einlass

20 Uhr Programm der Brandenburger Symphoniker unter der Leitung von David Holzinger:

JACQUES OFFENBACH
Ouvertüre zu „Orpheus in der Unterwelt“

WOLFGANG AMADEUS MOZART
Arie der Königin der Nacht „Oh zittre nicht, mein lieber Sohn“ aus „Die Zauberflöte“

WOLFGANG AMADEUS MOZART
Arie des Papageno „Der Vogelfänger bin ich ja“ aus „Die Zauberflöte“

GIUSEPPE VERDI
Arie des Herzogs „La donna è mobile“ aus „Rigoletto”

SolistInnen: Natallia Baldus, Lukas Eder, Sotiris Charalampous

ca. 20.30 Uhr Überraschungsprogramm der Brandenburger Symphoniker mit Gästen

ca. 20.45 Uhr Erste Tanzrunde mit Livemusik:

PAUL HINDEMITH
„Tuttifäntchen Suite“: VII. Tanz der Holzpuppen (Foxtrott)

FRANZ LÉHAR
„Lippen schweigen“ aus „Die lustige Witwe“ (Langsamer Walzer)

PAUL ABRAHAM
„La bella tangolita“ aus „Ball im Savoy“ (Tango)

JOHANN STRAUSS
Frühlingsstimmenwalzer (Wiener Walzer)

ca. 21 Uhr Hauptgang des Menüs mit Pianomusik von Marc Spiess

ca. 22 Uhr Tangoshowtanz

im Anschluss Tanz mit DJ

Einlass ins Foyer ab 18 Uhr / in den Saal ab 19 Uhr
Gastspiel: Liv Strömquist: Im Spiegelsaal - Lesung mit Storytelling Engines
Bereits 2003 schrieb die Philosophin Susan Bordo, dass wir in einem „Imperium der Bilder“ leben. In den letzten Jahren wurde diese Theorie mehr und mehr zur Realität: Eine iPhone-Kamera in jeder Hand und dank der weit verbreiteten Social-Media-Nutzung ertrinken wir in einer Flut der Bilder. Wir kommunizieren durch Bilder, wir verabreden uns mittels Bildern, wir berichten aus unserem Leben mit Bildern und wir erfahren über das Leben anderer durch Bilder. Wie hat sich unser Schönheitsempfinden dadurch verändert? Diese Frage untersucht die schwedische Comic-Künstlerin Liv Strömquist augenzwinkernd in fünf Essays, die sich dem Thema jeweils aus einer anderen Perspektive nähern: „Liv Strömquist entzaubert nicht nur Sexualität, sondern auch das Patriarchat. Und das tut sie auf sehr schlaue, lustige und schöne Art.“ – Margarete Stokowski

Storytelling Engines ist ein Freiburger Künstler*innenkollektiv, verbunden durch das Interesse an einer kollektiven Arbeitsweise und einem erweiterten Theaterbegriff, der die Trennung in Sparten durchlässig macht und verschiedene Materialien und Themen zu politisch relevanten Theaterabenden verarbeitet.
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Cover-Ausschnitt: © avant-verlag

Eine Veranstaltung von Storytelling Engines in Kooperation mit dem Literaturhaus Freiburg
Mehr unter:
http://www.instagram.com/storytelling.engines

Gefördert vom Kulturamt der Stadt Freiburg

Datum: 26., 27., 28.01.2023, 19:30–21 Uhr
Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
Eintritt: 9/6 Euro

Restkarten ggf. an der Abendkasse erhältlich.

Freiburg im Breisgau

28.01.2023
19:30 Uhr
Tickets
ab 9,00 €
KLIMTS KUSS - EINE IMMERSIVE GESCHICHTE
Das immersive Kunsterlebnis „KLIMTS KUSS – Spiel mit dem Feuer“ zeigt eine berührende Multimedia-Show über das Leben und Werk des Jugendstilpioniers Gustav Klimt (1862–1918). Neben seinen Frauenporträts, weiblichen Allegorien und Landschaftsmalereien erlangte der Wiener Maler vor allem mit seinem Gemälde «Der Kuss» Weltruhm. KLIMTS KUSS erzählt den Lebensweg des Künstlergenies – ein Spiel mit dem Feuer - als immersive Show. Bevor die Show beginnt, wird der Besucher mit den wichtigsten Stationen im Leben des Malers vertraut gemacht. Man kann dank digitaler Effekte mit Klimts Kunst interagieren und sogar selbst Teil seiner meisterhaften Gemälde werden. Auch beim anschließenden Showerlebnis in drei Akten taucht der Besucher ganz in die Welt des Künstlers ein, Illusion verwandelt sich in Realität: Animationen und Projektionen erzeugen in Verbindung mit Musik und akustischen Effekten berauschende, ornamentale Farbwelten und lassen Klimt und sein Werk lebendig und spürbar werden.

Dabei lauscht man den Stimmen einer jungen Studentin von heute und Emilie Flöges (1874–1952), damals engste Vertraute und Muse Klimts. In einem fiktiven Dialog führen die Frauen durch die einzigartige Show und nehmen den Besucher mit auf eine bewegende Zeitreise in das Wien um die Jahrhundertwende. Sie erzählen und kommentieren Klimts Erfolge und Skandale, seine Tragödien und Liebschaften. Und sie werfen aus weiblicher Perspektive einen kritischen Blick auf den „Maler der Frauen“: Handelt es sich bei seinen Werken um zeitlose Darstellungen femininer Schönheit oder zeigt er die Frau als Objekt der Begierde?

Der Zeit ihre Kunst, der Kunst ihre Freiheit. (Klimt)
Den Einstieg in die multimediale Erzählung macht der Prolog. Ein imposantes Zusammenspiel aus Visualisierung und Sound transportiert den Besucher nach Schloss Immendorf, wo bei einem Brand gegen Ende des Zweiten Weltkriegs zehn Hauptwerke des Künstlers zerstört wurden. Feuer, das zentrale Element der Show, setzt hier den ganzen Raum visuell in Flammen und steht als Symbol für Ausbruch, Zerstörung, Transformation und Neuanfang. Hier werden auch die junge, von Klimts Werken begeisterte Studentin und seine Lebenspartnerin Emilie Flöge als Narrative der Show eingeführt. Der Besucher nimmt die Frauen als fiktive Stimmen aus dem Off wahr und taucht im ersten Akt mit ihnen gemeinsam in die ersten Schaffensphasen des Künstlers ein: Die fotografischen Porträts berühmter Zeitgenossen wie Wittgenstein und Freud sowie Aufnahmen des Wiens um die Jahrhundertwende bilden die Kulisse für die Zeitreise in eine

Gesellschaft im Wandel. Mit Visualisierungen von Ausstellungskatalogen und Magazinen der berühmten Wiener Secession wird die Epoche im Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne für den Besucher nahbar.

Alle Kunst ist erotisch. (Klimt)
Die Geschichte nimmt ihren Lauf und widmet sich im zweiten Akt den Schlüsselwerken des Künstlers, die der Besucher intensiv und aus ganz neuen Perspektiven erlebt. Kunstvoll animierte Slide-Shows zeigen auf hochauflösenden Displays mit den Fakultätsbildern, dem Beethovenfries, den weltberühmten Frauenporträts seiner „Goldenen Periode“ und erotischen Aktzeichnungen die vielen Facetten des Künstlergenies. Mittendrin entfacht auf den Projektionsflächen im Raum ein loderndes Feuer mit knisternden Soundeffekten, das den dramatischen Höhepunkt seiner Krise und den Wendepunkt seines künstlerischen Schaffens eindrucksvoll inszeniert: Klimt wird vom akademischen Maler zum Vordenker und Revolutionär.
Nun begibt sich der Zuschauer gemeinsam mit Emilie und der Studentin an den Attersee, eine Region, die für den Künstler Sehnsuchtsort und Quelle der Inspiration zugleich war. Es ist auch für die Modeschöpferin Emilie eine besondere Station auf der Reise, denn sie verbrachte hier jeden Sommer ungestörte Zeit mit Klimt. Natursounds untermalen die Projektionen von Schwarz-Weiß-Aufnahmen des kreativen Paares und seinen unverwechselbaren Landschaftsgemälden. Hier begegnet man auch den Arbeiten seiner letzten Schaffensphase: Die Wände erstrahlen in den leuchtenden Farben seiner Werke, Mythologie und Symbolismus treffen aufeinander. Ihren Höhepunkt findet die Erzählung dann im ergreifenden Finale der Show, die den „Der Kuss“ als Zeugnis einer außergewöhnlichen Liebesgeschichte inszeniert. Als Besucher wird man förmlich in das weltberühmte Gemälde gesogen, das sich sowohl im Ganzen als auch in unzähligen Details an den Wänden des Showrooms darstellt. Mit all seinen Feinheiten wird der Betrachter eingeladen, das Meisterwerk immer wieder neu zu entdecken. Die außergewöhnliche Komposition der beiden Liebenden in ewiger Umarmung ist als visuelles Spektakel ein emotional berührendes Erlebnis.
Mit dem Epilog, dem letzten Akt der Show, wird der Besucher wieder ins Jetzt zurückgeführt. Die beiden Frauen diskutieren über Klimts komplexe Auseinandersetzung mit Emanzipation, weiblicher Lust und einem sich wandelnden Frauenbild. Eindrucksvoll schlagen sie damit eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Auch visuell wird das Werk des österreichischen Künstlers in die heutige Zeit transportiert: Die vom Feuer zerstörten Fakultätsbilder, die nur als Schwarz-Weiß-Überlieferungen erhalten sind, werden vor den Augen des Zuschauers in brillante Farben getaucht – und können so auf den Bildschirmen dank modernster Technik wieder aufleben.
Kunst trifft modernste Technik – Was bedeutet der Begriff „immersiv“?

„Immersiv“ beschreibt einen Effekt, bei dem der Betrachter in eine multimediale Illusion aus Bild und Ton eintaucht und diese als absolut real empfindet. Durch ein 3D-Mapping-Projektionssystem können Inhalte wie Grafiken, Animationen, Bilder oder Videos auf dreidimensionale Objekte projiziert werden, sodass eine einzigartige Atmosphäre entsteht.

Dieser Timeslot ist leider ausgebucht. Bitte wählen Sie eine andere Startzeit.
D´Mama isch die Beschte
Curth Flatow und Horst Pillau
D´ MAMA ISCH DIE BESCHTE
(„Das Fenster zum Flur“)
Volksstück in fünf Bildern, Schwäbische Fassung von Monika Hirschle

Liebenswert! Mütter wollen stets das Beste für ihre Kinder. Doch was das ist – darüber gehen die Meinungen manchmal weit auseinander. Über dieses zeitlose Thema schufen die Altmeister Curth Flatow und Horst Pillau eine Komödie, die mittlerweile zu den Klassikern des deutschen Unterhaltungstheaters zählt. Wir spielen sie im neuen Gewand – und auf Schwäbisch!

Anni Wiesner ist Reinigungskraft. Das Geld ist knapp, die Familie lebt in einer engen Souterrainwohnung in Stuttgart. Aber Anni und ihr Mann setzten seit jeher alles daran, dass ihre drei nun erwachsenen Kinder es einmal besser haben. Und das ist ihnen gelungen: Sohn Matthias studiert Medizin, Tochter Susanne lebt glücklich verheiratet in den USA; nur Lisa, die rebellische Jüngste, tanzt ein wenig aus der Reihe. Aber das wird Anni schon regeln, so wie sie überhaupt ihre Familie fest im Griff hat und stets weiß, was für alle das Richtige ist.

Als Susanne überraschend aus New York zu Besuch kommt, muss Anni jedoch erkennen, dass nicht alles nach Plan verläuft. Ihre Kinder haben nämlich ganz eigene Vorstellungen davon, was das Beste für sie ist.

Die resolute Mutter Anni, die dennoch das Herz auf dem rechten Fleck hat, war einst eine Paraderolle für beliebte Volksschauspielerinnen wie Inge Meysel, Heidi Kabel oder Edith Hancke. In der Inszenierung von Intendant Axel Preuß wird Publikumsliebling Monika Hirschle die Rolle übernehmen. Sie hat das Stück auch ins Schwäbische übertragen.

Vorstellungen 12.1. bis 5.3.2023

Mit Monika Hirschle, Anne Leßmeister, Stefan Müller-Doriat, Jörg Pauly, Bianca Spiegel, Frank Stöckle u.a.
Regie Axel Preuß
Bühne und Kostüme Barbara Krott
Dramaturgie Annette Weinmann

Ausverkauft
KLIMTS KUSS - EINE IMMERSIVE GESCHICHTE
Das immersive Kunsterlebnis „KLIMTS KUSS – Spiel mit dem Feuer“ zeigt eine berührende Multimedia-Show über das Leben und Werk des Jugendstilpioniers Gustav Klimt (1862–1918). Neben seinen Frauenporträts, weiblichen Allegorien und Landschaftsmalereien erlangte der Wiener Maler vor allem mit seinem Gemälde «Der Kuss» Weltruhm. KLIMTS KUSS erzählt den Lebensweg des Künstlergenies – ein Spiel mit dem Feuer - als immersive Show. Bevor die Show beginnt, wird der Besucher mit den wichtigsten Stationen im Leben des Malers vertraut gemacht. Man kann dank digitaler Effekte mit Klimts Kunst interagieren und sogar selbst Teil seiner meisterhaften Gemälde werden. Auch beim anschließenden Showerlebnis in drei Akten taucht der Besucher ganz in die Welt des Künstlers ein, Illusion verwandelt sich in Realität: Animationen und Projektionen erzeugen in Verbindung mit Musik und akustischen Effekten berauschende, ornamentale Farbwelten und lassen Klimt und sein Werk lebendig und spürbar werden.

Dabei lauscht man den Stimmen einer jungen Studentin von heute und Emilie Flöges (1874–1952), damals engste Vertraute und Muse Klimts. In einem fiktiven Dialog führen die Frauen durch die einzigartige Show und nehmen den Besucher mit auf eine bewegende Zeitreise in das Wien um die Jahrhundertwende. Sie erzählen und kommentieren Klimts Erfolge und Skandale, seine Tragödien und Liebschaften. Und sie werfen aus weiblicher Perspektive einen kritischen Blick auf den „Maler der Frauen“: Handelt es sich bei seinen Werken um zeitlose Darstellungen femininer Schönheit oder zeigt er die Frau als Objekt der Begierde?

Der Zeit ihre Kunst, der Kunst ihre Freiheit. (Klimt)
Den Einstieg in die multimediale Erzählung macht der Prolog. Ein imposantes Zusammenspiel aus Visualisierung und Sound transportiert den Besucher nach Schloss Immendorf, wo bei einem Brand gegen Ende des Zweiten Weltkriegs zehn Hauptwerke des Künstlers zerstört wurden. Feuer, das zentrale Element der Show, setzt hier den ganzen Raum visuell in Flammen und steht als Symbol für Ausbruch, Zerstörung, Transformation und Neuanfang. Hier werden auch die junge, von Klimts Werken begeisterte Studentin und seine Lebenspartnerin Emilie Flöge als Narrative der Show eingeführt. Der Besucher nimmt die Frauen als fiktive Stimmen aus dem Off wahr und taucht im ersten Akt mit ihnen gemeinsam in die ersten Schaffensphasen des Künstlers ein: Die fotografischen Porträts berühmter Zeitgenossen wie Wittgenstein und Freud sowie Aufnahmen des Wiens um die Jahrhundertwende bilden die Kulisse für die Zeitreise in eine

Gesellschaft im Wandel. Mit Visualisierungen von Ausstellungskatalogen und Magazinen der berühmten Wiener Secession wird die Epoche im Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne für den Besucher nahbar.

Alle Kunst ist erotisch. (Klimt)
Die Geschichte nimmt ihren Lauf und widmet sich im zweiten Akt den Schlüsselwerken des Künstlers, die der Besucher intensiv und aus ganz neuen Perspektiven erlebt. Kunstvoll animierte Slide-Shows zeigen auf hochauflösenden Displays mit den Fakultätsbildern, dem Beethovenfries, den weltberühmten Frauenporträts seiner „Goldenen Periode“ und erotischen Aktzeichnungen die vielen Facetten des Künstlergenies. Mittendrin entfacht auf den Projektionsflächen im Raum ein loderndes Feuer mit knisternden Soundeffekten, das den dramatischen Höhepunkt seiner Krise und den Wendepunkt seines künstlerischen Schaffens eindrucksvoll inszeniert: Klimt wird vom akademischen Maler zum Vordenker und Revolutionär.
Nun begibt sich der Zuschauer gemeinsam mit Emilie und der Studentin an den Attersee, eine Region, die für den Künstler Sehnsuchtsort und Quelle der Inspiration zugleich war. Es ist auch für die Modeschöpferin Emilie eine besondere Station auf der Reise, denn sie verbrachte hier jeden Sommer ungestörte Zeit mit Klimt. Natursounds untermalen die Projektionen von Schwarz-Weiß-Aufnahmen des kreativen Paares und seinen unverwechselbaren Landschaftsgemälden. Hier begegnet man auch den Arbeiten seiner letzten Schaffensphase: Die Wände erstrahlen in den leuchtenden Farben seiner Werke, Mythologie und Symbolismus treffen aufeinander. Ihren Höhepunkt findet die Erzählung dann im ergreifenden Finale der Show, die den „Der Kuss“ als Zeugnis einer außergewöhnlichen Liebesgeschichte inszeniert. Als Besucher wird man förmlich in das weltberühmte Gemälde gesogen, das sich sowohl im Ganzen als auch in unzähligen Details an den Wänden des Showrooms darstellt. Mit all seinen Feinheiten wird der Betrachter eingeladen, das Meisterwerk immer wieder neu zu entdecken. Die außergewöhnliche Komposition der beiden Liebenden in ewiger Umarmung ist als visuelles Spektakel ein emotional berührendes Erlebnis.
Mit dem Epilog, dem letzten Akt der Show, wird der Besucher wieder ins Jetzt zurückgeführt. Die beiden Frauen diskutieren über Klimts komplexe Auseinandersetzung mit Emanzipation, weiblicher Lust und einem sich wandelnden Frauenbild. Eindrucksvoll schlagen sie damit eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Auch visuell wird das Werk des österreichischen Künstlers in die heutige Zeit transportiert: Die vom Feuer zerstörten Fakultätsbilder, die nur als Schwarz-Weiß-Überlieferungen erhalten sind, werden vor den Augen des Zuschauers in brillante Farben getaucht – und können so auf den Bildschirmen dank modernster Technik wieder aufleben.
Kunst trifft modernste Technik – Was bedeutet der Begriff „immersiv“?

„Immersiv“ beschreibt einen Effekt, bei dem der Betrachter in eine multimediale Illusion aus Bild und Ton eintaucht und diese als absolut real empfindet. Durch ein 3D-Mapping-Projektionssystem können Inhalte wie Grafiken, Animationen, Bilder oder Videos auf dreidimensionale Objekte projiziert werden, sodass eine einzigartige Atmosphäre entsteht.

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Maxim Kowalew Don Kosaken - Ein festliches Konzert
Der in Danzig geborene Diplomsänger MAXIM KOWALEW konnte sich schon im Elternhaus der Musik kaum entziehen. Schon im frühen Alter von sechs Jahren begann er an einer staatlichen Musikschule Geigenunterricht zu nehmen.

Sein Vater war Pianist und Klavierlehrer, seine Mutter Gesangslehrerin. Dadurch, daß sein Vater russischer Abstammung ist, wurde sein Interesse an der Kultur jenes großen Landes im Osten früh geweckt. Maxim Kowalews Mutter ist gebürtige Deutsche. Sie gab Ihm den Blick aus Westen mit auf den Weg.

Noch bevor er das professionelle Singen erlernte, bestaunte er als Kind die Erzählungen, Lieder und märchenhaften Geschichten der Völker des Ostens, besonders der Kosaken, welche ihn für sein weiteres Leben prägten. Damit stand für Maxim Kowalew schon früh fest, daß auch er Musik studieren und eine klassische Gesangsausbildung absolvieren würde. So begann er sein Gesangsstudium an einer der berühmtesten Musikhochschulen im Osten. Mit dem Magistertitel beendete er sein Studium an der Musikhochschule in Danzig. Dort erwarb er den akademischen Grad „Magister der Kunst“. Es dauerte nicht lange, bis er eine Vielzahl von Opernengagements erhielt und seine Popularität steil anstieg. Seine Karrierelaufbahn setzte er kurz danach in verschiedenen Chören und Volksmusikensembles fort. Ab 1983, nach dem Diplom und diversen Opernengagements, sang er in West-Europa, den USA und Israel. Er sang unter anderem in Ural- und Wolga Kosaken Chor. Er bereiste russisch-orthodoxe Klöster, um seine Kenntnisse im Bereich der östlichen Chormusik zu perfektionieren, und vertiefte sein Wissen im Unterricht des berühmten Dirigenten und Theologen Georg Szurbak in Warschau. Als großes Vorbild fungierte immer der berühmte Dirigent des Don Kosaken Chores Sergej Jaroff.

Erst nach seinen vielen internationalen Erfahrungen tat er 1994 den wohl entscheidendsten Schritt seines künstlerischen Lebens und sang in einem Chor, aus welchem sich später die MAXIM KOWALEW DON KOSAKEN herauskristallisierten. Jener Klangkörper läßt das musikalische Erbe der Kosaken in Westeuropa und Skandinavien auf technisch brillantem Niveau wieder aufleben. Maxim Kowalew sieht es bis heute als seine Aufgabe, die schönen russischen Melodien zur Freude des Hörers erklingen zu lassen und dadurch ein Zeugnis abzulegen vom Geiste jenes alten unvergänglichen Russlands, das oft über dem Tagesgeschehen in Vergessenheit gerät. Dabei ist Ihm auch wichtig, begabten Künstlern die Möglichkeit zu geben, ihr großes Talent an die Öffentlichkeit zu bringen.

Einlass 14:00 Uhr
Markus Barth
Markus Barth ist raus - und nimmt Sie mit: Raus aus der Quarantäne, raus aus anstrengenden Internetdiskussionen und lustigen WhatsApp-Gruppen, aus Wichtigtuerei und Selbstoptimierungs-Gedöns, ja sogar raus aus seinen vier Wänden. Dauercampen wenige Meter neben der eigenen Wohnung? Na ja, es sind halt besondere Zeiten.
In seiner neuesten Soloshow findet und feiert der mehrfach preisgekrönte Stand-up Comedian und Bestseller-Autor die Rücktrittbremse im Hamsterrad. Er hebt ab und guckt aus der Vogelperspektive auf all die anderen Vögel. Und merkt: „Sogar ein Bällchenbad ist nur von außen schön - von innen isses Hartplastik mit Kaugummis von vorgestern.“
Tauchen Sie ein in das Universum eines der kreativsten Köpfe der deutschen Comedy-Szene. Vergessen Sie alles, was Sie gerade noch für megawichtig hielten und entdecken Sie den Zauber eines gesunden Leck-mich-am-A***-Gefühls! Kurz: Kommen Sie mit raus!
Markus Barth lebt und arbeitet seit vielen Jahren für und in der Comedyszene. Angefangen als Texter für TV-Formate wie die „Sat1 Wochenshow“ und „Ladykracher“ und als Autor zahlreicher Bücher („Mettwurst ist kein Smoothie“, „Zwanzigtausend Reiseleiter“) entdeckte er irgendwann die Stand-up Bühne für sich. Heute ist er regelmäßiger Gast in allen Comedy- und Kabarettsendungen („Pufpaffs Happy Hour“, „Quatsch Comedy Club“), schreibt und präsentiert eine Radiokolumne bei WDR 5, hat seinen eigenen Podcast („Erzähl mir was Gutes!“) und ein regelmäßiges Nachrichtenformat bei YouTube („Die Woche in kurz“).
Wenn dann noch Zeit übrig ist, sitzt er irgendwo in Europa mit Mann und Hund vor seinem Wohnmobil.

Einlass: 19.00 Uhr
NICHT MEIN 🔥
Uraufführung
NICHT MEIN 🔥

Text: Laura Naumann
Regie: Magdalena Schönfeld
Es spielt: Morris Weckherlin
Ausstattung: Magdalene Buschbeck
Dramaturgie: Jana Gmelin

Premiere: Samstag 26. November 2022
Weitere Termine 3./8./16.*/27./29./31. Dezember 2022, 5./7./12./28. Januar, 24. Februar
4./10.*/16./23./24. März und 1. April 2023

Immer um 20 Uhr; Einführung 19.40 Uhr
Dauer: 75 min
Ort: Zimmertheater
* Nachgespräch im Anschluss


Alleinunterhalter*in Jo probt die Beerdigung der Erde. Niemand wollte sich wirklich ändern, zu wenige etwas tun. Alle waren lahmarschig, uneinsichtig, ignorant. Und jetzt ist es zu spät. Jo weiß es. Und sucht Trost in der Vorbereitung auf das Ende. Abschied ist ein Prozess, von dem niemand überrascht werden möchte. Also besser üben: Songs einstudieren, Reden schreiben, Kostüme anprobieren, dem Heimatplaneten die Liebe erklären, bevor er nicht mehr ist. Was sonst bleibt übrig?
Im Suchen nach den richtigen Worten und dem richtigen Umgang im Angesicht des drohenden Endes entspinnt sich in diesem Solo mit Ensemblemitglied Morris Weckherlin eine liebevolle Abschiedserklärung an die Welt, wie wir sie kennen - bunt und lebendig.

Das sagt die Presse:
"Der Abend glänzt mit Ernst und Komik, Slapstick und Tragik. [...] Die rund 90 Minuten sind quirlig unterhaltsam und durchaus lustig, dann auch wieder ernst, alles getragen von einem furios aufspielenden, auch toll singenden und Gitarre spielenden Weckherlin."
(Armin Knauer, Reutlinger Generalanzeiger)

„Nicht mein Feuer“ ist ein sehenswertes Klimakrisen-Stück, das ohne erhobenen Zeigefinger, mit minimaler Handlung - und mit einem einzigen Schauspieler auskommt. Und der glänzt in seiner Rolle.
(Moritz Siebert, Schwäbisches Tagblatt)


Wohlfühlen im Theater
In allen unseren Spielstätten kommen hocheffizierte UVC- und H-13 Luftreinigungsanlagen zum Einsatz.
Die komplette Raumluft wird mehrmals pro Stunde desinfiziert - so haben Aerosole keine Chance.
Falls Sie möchten, bieten wir auf Wunsch am Einlass flauschige Fleecedecken an. Unsere Theaterbar verwöhnt Sie ab 19 Uhr mit heißen Getränken.
Der kleine Horrorladen - Das Musical 2023
Nach der sehr erfolgreichen Erstaufführung im First Stage im vergangenen Jahr öffnet "Der kleine Horroladen" ab Januar 2023 erneut seine Türen für Sie:

Mitreißende Musik, berührende Szenen sowie unwiderstehlicher Humor machen „Den kleinen Horrorladen“ zum Kultmusical – besonders für Liebhaber des schwarzen Humors. Uraufgeführt 1982 in New York, zählt das Stück zu den in Deutschland am häufigsten aufgeführten Musicals ohne festen Spielort. Vorlage für die Bühneninterpretation war der Film „Kleiner Laden voller Schrecken“ von Roger Cormann (1960), doch vor allem die Verfilmung von Frank Oz mit Rick Moranis in der Hauptrolle (1986), sorgte für eine wachsende Fangemeinde.

Die wilde Story: Der schüchterne Seymour liebt Audrey, die sich jedoch für den coolen Zahnarzt Orin entschieden hat – soweit so normal. Doch die fleischfressende Pflanze, die Seymour bei einem ominösen Chinesen ersteht und Audrey II tauft, ist alles andere als normal. Das mysteriöse Gewächs macht aus dem traurigen Blumenladen, in dem Seymour und Audrey arbeiten, eine Goldgrube und beschert Seymour Ruhm und Erfolg. Natürlich hat die glückliche Wendung ihren Preis: Blut. Damit versorgt, wächst und gedeiht Audrey II rasant – bis auf eine fast bühnenbeherrschende Größe von rund zwei Metern. Allerdings wächst auch ihr Appetit und mit ein paar Tropfen ist es bei der täglichen ´Fütterung` bald nicht mehr getan. Orin, Seymours Rivale und zudem sadistisch veranlagt, wäre doch das ideale Futter, schlägt Audrey II vor – ja sprechen kann die Pflanze auch. Und so nimmt die Handlung ihren mörderischen Lauf…

Insgesamt bringen 10 Darsteller, allesamt Profis und bekannt aus den größten Musicalproduktionen Deutschlands, den schaurig-schönen Schrecken auf die Bühne. Hinter der Bühne gibt erneut das Erfolgskreativteam von „Fame“ und „Carrie“ den Ton an: Felix Löwy (Regie) und Phil Kempster (Choreografie).

Musik von Alan Menken
Buch & Gesangstexte von Howard Ashman
Nach dem Film von Roger Corman, Drehbuch Charles Griffith
Deutsche Textfassung von Michael Kunze

AUSVERKAUFT
Johannes Flöck - Entschleunigung - aber zack, zack!
Endlich ist es wieder so weit! 2023 kann der Comedian Johannes Flöck endlich wieder live erlebt werden! Sein neues Programm „Entschleunigung, aber zack, zack!“ hält eine Kombination aus geistigem Einfallsreichtum, Gesellschaftskritik und viel Humor bereit. Lassen Sie sich einen Auftritt dieses Comedy-Genies nicht entgehen und holen Sie sich jetzt Tickets über Reservix!

Voller Körpereinsatz, umwerfende Gesichtsmimik, anspruchsvolle Komik und natürlich das markante Lispeln – all das macht Komiker Johannes Flöck so besonders. Mit seiner Art begeistert er die Menschen überall, egal auf welche Bühne er tritt.

Bereits seit 2002 tourt der Koblenzer durch die deutschen Lande und beschert seinen Zuschauerinnen und Zuschauern mit einem breiten Lächeln im Gesicht ein Training für die Bauchmuskeln. Sein Debüt machte Johannes Flöck 2002 mit seinem ersten Soloprogramm „Goldig“, danach folgten viele weitere Comedy-Programme und Auftritte bei verschiedenen Fernsehshows, wie dem Quatsch Comedy Club, Nightwash und vielen mehr. Sein vielseitiges Talent stellt er zudem als Moderator und Außenreporter unter Beweis. 

Mit schlichtem, aber klar pointiertem Wortwitz trifft Johannes Flöck den Nagel auf den Kopf und findet für jede Lebenslage die richtigen Worte. Sichern Sie sich Tickets und überzeugen Sie sich von seinem Talent!

Einlass: 19:00 Uhr

Eventuell sind noch Karten an den örtlichen Vorverkaufsstellen oder der Abendkasse erhältlich.
Aeonblack + Bad Butler + Dead Man´s Boogie
http://badbutler.de/#!/
Ursprünglich als Zwei-Mann Projekt von Christian Lautemann (ex Harridan, Catastrophe Ballet, Srained) und Gary Bonassi 2013 gestartet, entwickelte sich daraus 2017 die eigentliche Band Bad Butler.

Der Drummer Tom Diener (ex Powerwolf), der mit seinem Nachnamen die Vorlage für den Bandnamen liefert (Diener = Butler), Bassist Christian Junker sowie Dominik Kockler als Frontmann komplettieren die Gruppe der beiden Gitarristen. In dieser Konstellation erscheint im August 2017 das erste Album Not Bad At All in Eigenproduktion. 2021 übernahm Tina Backes den Part am Bass.

Zahlreiche Gigs auf vielen Bühnen quer durch die Republik kann sich die Band mittlerweile zuschreiben und die Fangemeinde wächst stetig auch auf internationaler Ebene. Spätestens nach dem Gewinn des Future Rock Contests 2018 und dem dazu gehörigen Radioauftritt bei den Rocktalents, einem Classic Rock Radio Format, steht fest: „Bad Butler…rocken einem das Hirn aus dem Schädel“


Aeonblack: Aeonblack


Traditionell gespielter Heavy Metal der wilden Achtziger vereint mit der modern klingenden Heavy Metal Welt trägt den Namen AEONBLACK. Bewusst und gekonnt werden hier die zwei Welten zwischen oldschool- und modernem Heavy Metal bedingungslos zusammengeschweißt, was zweifelsohne den Sound und Charakter von Aeonblack ausmacht. Ob gewaltiges, aggressives Riffing oder traditionell zweistimmig gespielten Gitarren mit groovendem Bass in enger Verbindung mit einem treibendem Schlagzeug und melodisch bis screamhaften teils melancholischen Vocals sind die Trademarks von Aeonblack: Ein wahrer Punch aus Power und Rawness.





Dead Mans Boogie:Dead Man´s Boogie (facebook.com)


Alternative Rock, Stonerrock, Heavy Metal, Hardrock, Punkrock oder auch einfach nur: ROCK - das sind die Einflüsse von Dead Man’s Boogie aus Karlsruhe. Gegründet wurde die Band 2010 von Michael Dietrich (Gesang, Gitarre), Volker Zaucker (Gitarre), Philipp Trenkle (Bass) und Timo Hilzendegen (Schlagzeug). Die vier Jungs machen schon zu lange Musik, um sich in eine Schublade pressen zu lassen oder irgendjemandem etwas beweisen zu müssen. Daher machen sie einfach das worauf sie Lust haben: eigene Songs aus eben jenen musikalischen Breitengraden.
Voll auf die Zwölf, aber mit Gefühl, das sind Dead Man’s Boogie! Tonnenweise Band - und Live-Erfahrung bringen alle vier Musiker mit. Man hat sich nicht gesucht, sondern einfach nur gefunden. So wie es sein soll.

19:00

Waldbronn-Neurod

28.01.2023
20:00 Uhr
Tickets
ab 10,00 €
KLIMTS KUSS - EINE IMMERSIVE GESCHICHTE
Das immersive Kunsterlebnis „KLIMTS KUSS – Spiel mit dem Feuer“ zeigt eine berührende Multimedia-Show über das Leben und Werk des Jugendstilpioniers Gustav Klimt (1862–1918). Neben seinen Frauenporträts, weiblichen Allegorien und Landschaftsmalereien erlangte der Wiener Maler vor allem mit seinem Gemälde «Der Kuss» Weltruhm. KLIMTS KUSS erzählt den Lebensweg des Künstlergenies – ein Spiel mit dem Feuer - als immersive Show. Bevor die Show beginnt, wird der Besucher mit den wichtigsten Stationen im Leben des Malers vertraut gemacht. Man kann dank digitaler Effekte mit Klimts Kunst interagieren und sogar selbst Teil seiner meisterhaften Gemälde werden. Auch beim anschließenden Showerlebnis in drei Akten taucht der Besucher ganz in die Welt des Künstlers ein, Illusion verwandelt sich in Realität: Animationen und Projektionen erzeugen in Verbindung mit Musik und akustischen Effekten berauschende, ornamentale Farbwelten und lassen Klimt und sein Werk lebendig und spürbar werden.

Dabei lauscht man den Stimmen einer jungen Studentin von heute und Emilie Flöges (1874–1952), damals engste Vertraute und Muse Klimts. In einem fiktiven Dialog führen die Frauen durch die einzigartige Show und nehmen den Besucher mit auf eine bewegende Zeitreise in das Wien um die Jahrhundertwende. Sie erzählen und kommentieren Klimts Erfolge und Skandale, seine Tragödien und Liebschaften. Und sie werfen aus weiblicher Perspektive einen kritischen Blick auf den „Maler der Frauen“: Handelt es sich bei seinen Werken um zeitlose Darstellungen femininer Schönheit oder zeigt er die Frau als Objekt der Begierde?

Der Zeit ihre Kunst, der Kunst ihre Freiheit. (Klimt)
Den Einstieg in die multimediale Erzählung macht der Prolog. Ein imposantes Zusammenspiel aus Visualisierung und Sound transportiert den Besucher nach Schloss Immendorf, wo bei einem Brand gegen Ende des Zweiten Weltkriegs zehn Hauptwerke des Künstlers zerstört wurden. Feuer, das zentrale Element der Show, setzt hier den ganzen Raum visuell in Flammen und steht als Symbol für Ausbruch, Zerstörung, Transformation und Neuanfang. Hier werden auch die junge, von Klimts Werken begeisterte Studentin und seine Lebenspartnerin Emilie Flöge als Narrative der Show eingeführt. Der Besucher nimmt die Frauen als fiktive Stimmen aus dem Off wahr und taucht im ersten Akt mit ihnen gemeinsam in die ersten Schaffensphasen des Künstlers ein: Die fotografischen Porträts berühmter Zeitgenossen wie Wittgenstein und Freud sowie Aufnahmen des Wiens um die Jahrhundertwende bilden die Kulisse für die Zeitreise in eine

Gesellschaft im Wandel. Mit Visualisierungen von Ausstellungskatalogen und Magazinen der berühmten Wiener Secession wird die Epoche im Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne für den Besucher nahbar.

Alle Kunst ist erotisch. (Klimt)
Die Geschichte nimmt ihren Lauf und widmet sich im zweiten Akt den Schlüsselwerken des Künstlers, die der Besucher intensiv und aus ganz neuen Perspektiven erlebt. Kunstvoll animierte Slide-Shows zeigen auf hochauflösenden Displays mit den Fakultätsbildern, dem Beethovenfries, den weltberühmten Frauenporträts seiner „Goldenen Periode“ und erotischen Aktzeichnungen die vielen Facetten des Künstlergenies. Mittendrin entfacht auf den Projektionsflächen im Raum ein loderndes Feuer mit knisternden Soundeffekten, das den dramatischen Höhepunkt seiner Krise und den Wendepunkt seines künstlerischen Schaffens eindrucksvoll inszeniert: Klimt wird vom akademischen Maler zum Vordenker und Revolutionär.
Nun begibt sich der Zuschauer gemeinsam mit Emilie und der Studentin an den Attersee, eine Region, die für den Künstler Sehnsuchtsort und Quelle der Inspiration zugleich war. Es ist auch für die Modeschöpferin Emilie eine besondere Station auf der Reise, denn sie verbrachte hier jeden Sommer ungestörte Zeit mit Klimt. Natursounds untermalen die Projektionen von Schwarz-Weiß-Aufnahmen des kreativen Paares und seinen unverwechselbaren Landschaftsgemälden. Hier begegnet man auch den Arbeiten seiner letzten Schaffensphase: Die Wände erstrahlen in den leuchtenden Farben seiner Werke, Mythologie und Symbolismus treffen aufeinander. Ihren Höhepunkt findet die Erzählung dann im ergreifenden Finale der Show, die den „Der Kuss“ als Zeugnis einer außergewöhnlichen Liebesgeschichte inszeniert. Als Besucher wird man förmlich in das weltberühmte Gemälde gesogen, das sich sowohl im Ganzen als auch in unzähligen Details an den Wänden des Showrooms darstellt. Mit all seinen Feinheiten wird der Betrachter eingeladen, das Meisterwerk immer wieder neu zu entdecken. Die außergewöhnliche Komposition der beiden Liebenden in ewiger Umarmung ist als visuelles Spektakel ein emotional berührendes Erlebnis.
Mit dem Epilog, dem letzten Akt der Show, wird der Besucher wieder ins Jetzt zurückgeführt. Die beiden Frauen diskutieren über Klimts komplexe Auseinandersetzung mit Emanzipation, weiblicher Lust und einem sich wandelnden Frauenbild. Eindrucksvoll schlagen sie damit eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Auch visuell wird das Werk des österreichischen Künstlers in die heutige Zeit transportiert: Die vom Feuer zerstörten Fakultätsbilder, die nur als Schwarz-Weiß-Überlieferungen erhalten sind, werden vor den Augen des Zuschauers in brillante Farben getaucht – und können so auf den Bildschirmen dank modernster Technik wieder aufleben.
Kunst trifft modernste Technik – Was bedeutet der Begriff „immersiv“?

„Immersiv“ beschreibt einen Effekt, bei dem der Betrachter in eine multimediale Illusion aus Bild und Ton eintaucht und diese als absolut real empfindet. Durch ein 3D-Mapping-Projektionssystem können Inhalte wie Grafiken, Animationen, Bilder oder Videos auf dreidimensionale Objekte projiziert werden, sodass eine einzigartige Atmosphäre entsteht.

Dieser Timeslot ist leider ausgebucht. Bitte wählen Sie eine andere Startzeit.
The Best of Black Gospel - "Mission Hope Tour"
"The Best of Black Gospel"

Die Gospelsensation aus den USA kommt mit ihrer
"Mission Hope - Tour" wieder nach Deutschland!

Dieser Chor vereint eine Auswahl der besten Gospelsänger und Sängerinnen aus den USA.
Die Ausnahme-Künstler singen die bekanntesten und schönsten Gospelsongs in einem zweistündigen Programm, instrumental begleitet. Zu hören sein werden weltbekannte Titel wie: “Oh Happy Day”, “Joshua fit the Battle”, “Down by the Riverside”, “Walk in Jerusalem”, "Amazing Grace", "Go Down Moses", "Oh How I Love Jesus", "Agnus Dei", "This Little Light Of Mine".
Dieser einzigartige Chor ist eine Zusammenführung der angesagtesten Künstler der US- Gospelszene. Einige Mitglieder des Chores haben bereits mit so berühmten Künstlern wie zum Beispiel Diana Ross, Lionel Richie und Stevie Wonder zusammengearbeitet, waren mit ihnen auf Tournee, oder haben auf deren Alben mitgewirkt. Auch haben sie in Musicals wie "Sister Act" oder im Gospelmusical "Amacing Grace" Hauptrollen übernommen.
Seit 1999 geht der Chor für 2 Monate auf Europatournee. Inzwischen ist er einer der gefragtesten Gospelchöre in Deutschland und Europa. Ihr Erfolg basiert ganz sicher auch auf der Tatsache, dass sie ihr Publikum genau kennen und regelmäßig in die Konzerte mit einbeziehen! Bei der Qualität dieses Chores ist jedes Konzert ein Ausnahmekonzert, bei dem die "Gute Nachricht" immer im Vordergrund steht - ´Gänsehautfeeling´ ist garantiert.

Bereits über 1 Millionen Konzertbesucher konnte dieser fantastische Chor begeistern!

Einlass ab 19:00 Uhr

Karten sind noch an den Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse erhältlich
Die Schöne und das Biest - das Musical - Theater Liberi
Ungeheuer schön: In seinem Musical-Highlight „Die Schöne und das Biest“, erzählt das Theater Liberi eindrucksvoll die berührende Geschichte über die wahre Liebe. Gefühlvolle Eigenkompositionen und viel Poesie entführen gemeinsam mit Witz und Emotion in die Welt dieses bezaubernden Märchens – ein Live-Erlebnis für die ganze Familie!

Romantische Musical-Show in märchenhafter Kulisse
Das für seine fantasievollen Musicals bekannte Theater Liberi präsentiert das französische Volksmärchen in einer zeitgemäßen und unterhaltsamen Fassung. Ein bestens ausgebildetes Ensemble begeistert das Publikum mit abwechslungsreichen Choreografien zu romantischen Balladen und poppigen Songs mit Hitpotenzial. Auf der Bühne entsteht eine märchenhafte Kulisse: das wandelbare Bühnenbild wechselt zwischen Belles Zuhause und dem verzauberten Schloss, das mit den traumhaften Kostümen um die Wette funkelt.

Wenn Liebe den Fluch besiegt
Seit Jahrhunderten erzählen sich die Menschen schon das Märchen von der Schönen und dem Biest und der Kraft ihrer Liebe, die so stark ist, dass sie sogar einen Fluch brechen kann. Einen Fluch, der den Prinzen in ein furchteinflößendes Biest verwandelt hat. Als sich eines Tages ein armer Kaufmann in den Schlossgarten verirrt und dort eine Rose pflückt, fordert das Biest dafür einen hohen Preis. Fortan muss die jüngste Tochter Belle im verwunschenen Schloss leben. Belles anfängliche Angst weicht jedoch schnell der Neugier, als sie feststellt, dass hinter der harten Schale des Biestes ein weicher Kern steckt und dass sie mit ihm sogar lachen und tanzen kann. Doch Belle ist hin- und hergerissen, denn sie stellt sich viele Fragen: Was hat es mit dem geheimnisvollen Prinzen im Spiegel auf sich? Und warum gibt es diese verzauberten Wesen im Schloss? Belle begibt sich auf die Suche nach Antworten…

Resttickets über
http://www.theater-liberi.de

Friedrichshafen

28.01.2023
15:00 Uhr
Tickets
ab 15,00 €
Aladin - das Musical - Das Highlight für die ganze Familie!
Ein buntes, fantasievolles Spektakel, das neben bester Unterhaltung auch noch eine starke Botschaft bereithält.

Über den Mut, das eigene Schicksal zu ändern: Im Musical-Highlight „Aladin“ taucht das Publikum ein in eine Welt voller Abenteuer und Magie. Eigens komponierte Musicalhits, jede Menge Spannung und noch mehr Humor versprechen beste Live-Unterhaltung für die ganze Familie!

Das für seine fantasievollen Familienmusicals bekannte Theater Liberi präsentiert die berühmte Geschichte aus 1001 Nacht in einer temporeichen und modernen Version. Bestens ausgebildete Musicaldarsteller zeigen die abwechslungsreichen Facetten der beliebten Charaktere in diesem Märchen rund um Mut, Selbstbestimmung und Freundschaft. Fantastische Lichteffekte, edle Kostüme sowie eindrucksvolle Musik und Choreografien erschaffen dabei die perfekte Kulisse für die geheimnisvolle Welt von Aladin, Yasmin und Dschinni.

Aladin führt ein Leben als einfacher Straßenjunge, bis sein Leben schlagartig auf den Kopf gestellt wird: Gerade erst hat er Prinzessin Yasmin kennengelernt, die mit allen Mitteln versucht, ihr Volk vor dem bösen Zauberer Dschafar zu schützen, da wird er selbst in dessen fiese Machenschaften verwickelt. Denn Dschafar will endlich den Sultan loswerden und die Macht mit Hilfe einer sagenumwobenen Lampe an sich reißen. Ausgerechnet Aladin soll ihm dabei helfen, doch das Vorhaben geht schief und Aladin sitzt in einer Höhle fest. Auf der Suche nach einem Ausweg entdeckt er das Geheimnis der Wunderlampe und befreit den mächtigen Dschinni, der sich schnell als echter Freund herausstellt. Aladins Probleme scheinen auf einen Schlag gelöst, denn wo ein Dschinni, da auch drei Wünsche. Doch Magie allein wird nicht reichen, um Yasmin zu helfen und Dschafars finstere Pläne zu durchkreuzen…

Einlass 14:00

Resttickets über
http://www.theater-liberi.de erhältlich

Dingolfing

28.01.2023
15:00 Uhr
Tickets
ab 18,00 €
Miststück
Béla Pintér schreibt über sein Stück, das mit jeder Menge galligem Humor und Musikalität angereichert ist:

»Sie, das ›Miststück‹, sie, die nicht geliebt wird, sie weiß nie genau, warum das so ist. Sie macht die Welt für die Ungerechtigkeit verantwortlich oder die Gleichgültigkeit der Menschen, während in Wahrheit alle sie meiden wegen ihrer verkümmerten emotionalen Intelligenz, ihrer Selbstsucht, ihrer Engstirnigkeit.

Nicht geliebt zu sein, ist eine höllische Qual. Man zieht die Stirn in Falten, beißt die Zähne zusammen, ballt die Hände zu Fäusten.

In solchen Zeiten ist sie am gefährlichsten. Sie, die Ungeliebte.«

In »Miststück« kollidiert die Verzweiflung eines Ehepaares in der ungarischen Provinz, das keine eigenen Kinder mehr bekommen kann und in großer Not zwei jugendliche Mädchen adoptiert, mit dem innigsten Wunsch nach einem normalen Familienglück. Unabwendbar führt diese Kollision in die Destruktion des Traums vom Glück, sowohl für die Familie wie für die Dorfgemeinschaft, und offener Rassismus bricht sich Bahn…

Béla Pintér ist Autor, Regisseur und Schauspieler sowie der Leiter der vielleicht wichtigsten und europaweit berühmtesten ungarischen freien Theatergruppe, die in Budapest beheimatet ist.

Deutsche Übersetzung: Anna Lengyel
Inszenierung: László Bagossy
Bühnenbild: Stephen Crane
Kostüme: Renáta Balogh
Musikalische Leitung: Sebastian Huber
Mit Natália Bálint | Natascha Beniashvili-Zhed | Stephen Crane | Florian Dehmel | Sebastian Huber | Stefan Kirchknopf | Manuel Krstanovic | Stefani Matkovic | Silvia Passera | Aki Tougiannidis

Karten an der Abendkasse oder telefonisch unter Tel. 0711 2364610
Das Kriminal Dinner - Krimidinner mit Kitzel für Nerven und Gaumen
Kulinarischer Genuss und Nervenkitzel: Den Gästen im Hotel Sonne Seuzach in Winterthur wird einiges geboten: Erlesen serviert, spontan inszeniert. Das Kriminal Dinner – ein köstliches Gänge-Menü in stilvollem Ambiente umrahmt von einem interaktiven Kriminalstück:

`Faustdickes Verbrechen`

Das ist der absolute Höhepunkt im beschaulich schwäbischen Ort ist die alljährliche Aufführung des Kulturvereins. Dieses Jahr soll wegen des großen Erfolges erneut das Theaterstück „Faust I“ von Goethe aufgeführt werden. Doch dafür muss die Hauptrolle in einem öffentlichen Casting neu besetzt werden. Der Vorstand des Vereins hat die Bevölkerung dazu herzlich eingeladen. Die im Ort gut bekannte Darstellerin der Mephista, Linda Bergmann, ist zur Unterstützung ebenfalls anwesend. Das Casting verläuft erstaunlich gut, bis ein plötzlicher Todesfall den lockeren Abend aus den Fugen reißt. Stecken kriminelle Machenschaften dahinter? Wer kann jetzt noch wem vertrauen?

Das so makellose Miteinander des Kulturvereins und der kleinen schwäbischen Gemeinde bekommt Risse und droht auseinander zu brechen. Marlene Dieterle, nicht nur Vorsitzende des Kulturvereins, auch Kommissarin und Leiterin der Mordkommission, übernimmt die Ermittlungen.

Schließlich laufen alle Fäden zusammen:

Was ist in der vergangenen Nacht passiert, bei der ausschweifenden Abschiedsfeier des ehemaligen Faustdarstellers? Sind dort vielleicht Spiel und Realität verwechselt worden? Aufwendig wird der Fall rekonstruiert und dabei geraten auch einige Gäste unter Verdacht. Kommissarin Dieterle bittet dringend um Mithilfe, den mysteriösen Fall zu lösen.

Das verführerische Gänge-Menü wird vom Küchenteam im Hotel Sonne Seuzach serviert und kreiert. Der Kitzel für Nerven und Gaumen startet um 19 Uhr, Einlass ist ab 18.30 Uhr.

Einlass: 18:30 Uhr / Menü und Theaterstück sind im Preis inbegriffen / Tisch- und Sitzplätze werden vor Ort zugewiesen

Veranstaltung ist geschlossen.
Das Kriminal Mafia Dinner - Krimidinner mit Kitzel für Nerven und Gaumen
Das Kriminal Dinner ‘Requiem für einen Don‘ – ein köstliches 3-Gänge-Menü in stilvollem Ambiente umrahmt von einem spannenden Kriminalfall, das in der Gaststätte Alemannia in Ludwigshafen.

´Requiem für einen Don´

Wir befinden uns im Chicago der 30iger Jahre. Verschiedene Mafia-Clans streiten um die Macht, und auch innerhalb der weit verzweigten Familien und Sippen gibt es immer wieder erbitterte Kämpfe.

Don Corleone, der mächtigste aller Dons, ist während der Feier zu seinem 65. Geburtstag heimtückisch ermordet worden. Der Pate hatte eigentlich vorgehabt während des Festes bekannt zu geben, wen er zu seinem Nachfolger bestimmen würde. Doch daraus wurde nichts!

Direkt tatverdächtig sind vier Personen aus seiner eigenen Familie, die allesamt ein sehr gutes Motiv haben und zu den Verbrechergrößen der Stadt gehören. Diese Schande kann die Mafia aber unmöglich auf sich sitzen lassen, und so haben die Clans beschlossen, dass der für seine Klugheit berühmte Neffe des Dahingeschiedenen den feigen Mord noch am Tag der Tat aufklären soll.

Tatkräftig unterstützt wird er bei seinen Ermittlungen dabei von Ihnen - den mafiösen Gästen Don Corleones! Die Umstände des Mordes müssen nachgestellt werden, und auch beim Verhör der Verdächtigen werden Mitwirkende aus dem Publikum ein gewichtiges Wörtchen mitzureden haben.

Freuen Sie auf spannende Ermittlungen in der Unterwelt Chicagos, bei denen nicht nur eine Urne mit den Gebeinen eines Heiligen, sondern auch ein Papagei eine maßgebliche Rolle spielen werden.

Auf den überführten Täter wartet am Ende ein erfrischendes Bad mit Betonschuhen, während die besten Schnüffler unter den Gästen in die Sippe der Corleones aufgenommen werden.

Das 3-Gänge-Menü wird serviert von der Gaststätte Alemannia Ab 19 Uhr wird das Krimi Dinner eröffnet, das Kitzel für Nerven und Gaumen garantieren wird. Einlass ist um 18:30 Uhr.

Einlass: 18:30 Uhr / Gänge Menü und Theaterstück sind im Preis inbegriffen / Tisch- und Sitzplätze werden vor Ort zugewiesen

Veranstaltung ist geschlossen.
Achtsam morden - Nachmittagzusatzshow
ACHTSAM MORDEN
Krimikomödie von Bernd Schmidt nach dem Roman von Karsten Dusse

Björn Diemel hat das, was viele sich wünschen: eine erfolgreiche Karriere als Anwalt, eine wunderschöne Frau und bergeweise Geld. Doch was bringen Armani-Anzug und die Breitling am Handgelenk, wenn das Leben trotzdem aus dem Ruder läuft?

Um seine Work-Life-Balance wiederherzustellen, seine Ehe zu retten und sich als guter Vater zu beweisen, zwingt ihn seine Frau, an einem Achtsamkeitsseminar teilzunehmen. Zähneknirschend beugt sich der erfolgreiche Anwalt dem Willen seiner besseren Hälfte und hat wider Erwarten sogar Spaß an den neuen Impulsen. Fast bewegt sich sein Leben wieder in die richtige Richtung. Aber eben nur fast. Denn als sein krimineller und eindeutig schuldiger Mandant beginnt ihm Probleme zu bereiten, setzt Björn Diemel das neu Gelernte anders um als erwartet. Er bringt ihn um. Und zwar nach allen Regeln der Achtsamkeit.

Hintergrundinfos
Dusses Debutroman schaffte es innerhalb kürzester Zeit an die Spitze der Bestsellerlisten. Die Inszenierung des ehemaligen Kammertheater-Intendanten Ingmar Otto brachte den Stoff im Frühjahr 2022 zum ersten Mal auf die Bühne und feierte hier großen Erfolg. Nun kehrt die Inszenierung mit besonderem Charme zurück – wahrlich ein Mordsvergnügen!

TERMINE im K2, Kreuzstraße 29


BESETZUNG
Diana Gantner, Jörg Bruckschen, Felix Frenken

Aufführungsdauer: 2:15 incl. einer Pause

Regie: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

Aufführungsrechte bei Verlag
Kiepenheuer und Witsch GmbH & Co. KG
Achtsam morden
ACHTSAM MORDEN
Krimikomödie von Bernd Schmidt nach dem Roman von Karsten Dusse

Björn Diemel hat das, was viele sich wünschen: eine erfolgreiche Karriere als Anwalt, eine wunderschöne Frau und bergeweise Geld. Doch was bringen Armani-Anzug und die Breitling am Handgelenk, wenn das Leben trotzdem aus dem Ruder läuft?

Um seine Work-Life-Balance wiederherzustellen, seine Ehe zu retten und sich als guter Vater zu beweisen, zwingt ihn seine Frau, an einem Achtsamkeitsseminar teilzunehmen. Zähneknirschend beugt sich der erfolgreiche Anwalt dem Willen seiner besseren Hälfte und hat wider Erwarten sogar Spaß an den neuen Impulsen. Fast bewegt sich sein Leben wieder in die richtige Richtung. Aber eben nur fast. Denn als sein krimineller und eindeutig schuldiger Mandant beginnt ihm Probleme zu bereiten, setzt Björn Diemel das neu Gelernte anders um als erwartet. Er bringt ihn um. Und zwar nach allen Regeln der Achtsamkeit.

Hintergrundinfos
Dusses Debutroman schaffte es innerhalb kürzester Zeit an die Spitze der Bestsellerlisten. Die Inszenierung des ehemaligen Kammertheater-Intendanten Ingmar Otto brachte den Stoff im Frühjahr 2022 zum ersten Mal auf die Bühne und feierte hier großen Erfolg. Nun kehrt die Inszenierung mit besonderem Charme zurück – wahrlich ein Mordsvergnügen!

TERMINE im K2, Kreuzstraße 29


BESETZUNG
Diana Gantner, Jörg Bruckschen, Felix Frenken

Aufführungsdauer: 2:15 incl. einer Pause

Regie: Ingmar Otto
Ausstattung: Florian Angerer

Aufführungsrechte bei Verlag
Kiepenheuer und Witsch GmbH & Co. KG
Maxim Kowalew Don Kosaken - Ein festliches Konzert
Der in Danzig geborene Diplomsänger MAXIM KOWALEW konnte sich schon im Elternhaus der Musik kaum entziehen. Schon im frühen Alter von sechs Jahren begann er an einer staatlichen Musikschule Geigenunterricht zu nehmen.

Sein Vater war Pianist und Klavierlehrer, seine Mutter Gesangslehrerin. Dadurch, daß sein Vater russischer Abstammung ist, wurde sein Interesse an der Kultur jenes großen Landes im Osten früh geweckt. Maxim Kowalews Mutter ist gebürtige Deutsche. Sie gab Ihm den Blick aus Westen mit auf den Weg.

Noch bevor er das professionelle Singen erlernte, bestaunte er als Kind die Erzählungen, Lieder und märchenhaften Geschichten der Völker des Ostens, besonders der Kosaken, welche ihn für sein weiteres Leben prägten. Damit stand für Maxim Kowalew schon früh fest, daß auch er Musik studieren und eine klassische Gesangsausbildung absolvieren würde. So begann er sein Gesangsstudium an einer der berühmtesten Musikhochschulen im Osten. Mit dem Magistertitel beendete er sein Studium an der Musikhochschule in Danzig. Dort erwarb er den akademischen Grad „Magister der Kunst“. Es dauerte nicht lange, bis er eine Vielzahl von Opernengagements erhielt und seine Popularität steil anstieg. Seine Karrierelaufbahn setzte er kurz danach in verschiedenen Chören und Volksmusikensembles fort. Ab 1983, nach dem Diplom und diversen Opernengagements, sang er in West-Europa, den USA und Israel. Er sang unter anderem in Ural- und Wolga Kosaken Chor. Er bereiste russisch-orthodoxe Klöster, um seine Kenntnisse im Bereich der östlichen Chormusik zu perfektionieren, und vertiefte sein Wissen im Unterricht des berühmten Dirigenten und Theologen Georg Szurbak in Warschau. Als großes Vorbild fungierte immer der berühmte Dirigent des Don Kosaken Chores Sergej Jaroff.

Erst nach seinen vielen internationalen Erfahrungen tat er 1994 den wohl entscheidendsten Schritt seines künstlerischen Lebens und sang in einem Chor, aus welchem sich später die MAXIM KOWALEW DON KOSAKEN herauskristallisierten. Jener Klangkörper läßt das musikalische Erbe der Kosaken in Westeuropa und Skandinavien auf technisch brillantem Niveau wieder aufleben. Maxim Kowalew sieht es bis heute als seine Aufgabe, die schönen russischen Melodien zur Freude des Hörers erklingen zu lassen und dadurch ein Zeugnis abzulegen vom Geiste jenes alten unvergänglichen Russlands, das oft über dem Tagesgeschehen in Vergessenheit gerät. Dabei ist Ihm auch wichtig, begabten Künstlern die Möglichkeit zu geben, ihr großes Talent an die Öffentlichkeit zu bringen.

Einlass 18:30 Uhr
KLIMTS KUSS - EINE IMMERSIVE GESCHICHTE
Das immersive Kunsterlebnis „KLIMTS KUSS – Spiel mit dem Feuer“ zeigt eine berührende Multimedia-Show über das Leben und Werk des Jugendstilpioniers Gustav Klimt (1862–1918). Neben seinen Frauenporträts, weiblichen Allegorien und Landschaftsmalereien erlangte der Wiener Maler vor allem mit seinem Gemälde «Der Kuss» Weltruhm. KLIMTS KUSS erzählt den Lebensweg des Künstlergenies – ein Spiel mit dem Feuer - als immersive Show. Bevor die Show beginnt, wird der Besucher mit den wichtigsten Stationen im Leben des Malers vertraut gemacht. Man kann dank digitaler Effekte mit Klimts Kunst interagieren und sogar selbst Teil seiner meisterhaften Gemälde werden. Auch beim anschließenden Showerlebnis in drei Akten taucht der Besucher ganz in die Welt des Künstlers ein, Illusion verwandelt sich in Realität: Animationen und Projektionen erzeugen in Verbindung mit Musik und akustischen Effekten berauschende, ornamentale Farbwelten und lassen Klimt und sein Werk lebendig und spürbar werden.

Dabei lauscht man den Stimmen einer jungen Studentin von heute und Emilie Flöges (1874–1952), damals engste Vertraute und Muse Klimts. In einem fiktiven Dialog führen die Frauen durch die einzigartige Show und nehmen den Besucher mit auf eine bewegende Zeitreise in das Wien um die Jahrhundertwende. Sie erzählen und kommentieren Klimts Erfolge und Skandale, seine Tragödien und Liebschaften. Und sie werfen aus weiblicher Perspektive einen kritischen Blick auf den „Maler der Frauen“: Handelt es sich bei seinen Werken um zeitlose Darstellungen femininer Schönheit oder zeigt er die Frau als Objekt der Begierde?

Der Zeit ihre Kunst, der Kunst ihre Freiheit. (Klimt)
Den Einstieg in die multimediale Erzählung macht der Prolog. Ein imposantes Zusammenspiel aus Visualisierung und Sound transportiert den Besucher nach Schloss Immendorf, wo bei einem Brand gegen Ende des Zweiten Weltkriegs zehn Hauptwerke des Künstlers zerstört wurden. Feuer, das zentrale Element der Show, setzt hier den ganzen Raum visuell in Flammen und steht als Symbol für Ausbruch, Zerstörung, Transformation und Neuanfang. Hier werden auch die junge, von Klimts Werken begeisterte Studentin und seine Lebenspartnerin Emilie Flöge als Narrative der Show eingeführt. Der Besucher nimmt die Frauen als fiktive Stimmen aus dem Off wahr und taucht im ersten Akt mit ihnen gemeinsam in die ersten Schaffensphasen des Künstlers ein: Die fotografischen Porträts berühmter Zeitgenossen wie Wittgenstein und Freud sowie Aufnahmen des Wiens um die Jahrhundertwende bilden die Kulisse für die Zeitreise in eine

Gesellschaft im Wandel. Mit Visualisierungen von Ausstellungskatalogen und Magazinen der berühmten Wiener Secession wird die Epoche im Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne für den Besucher nahbar.

Alle Kunst ist erotisch. (Klimt)
Die Geschichte nimmt ihren Lauf und widmet sich im zweiten Akt den Schlüsselwerken des Künstlers, die der Besucher intensiv und aus ganz neuen Perspektiven erlebt. Kunstvoll animierte Slide-Shows zeigen auf hochauflösenden Displays mit den Fakultätsbildern, dem Beethovenfries, den weltberühmten Frauenporträts seiner „Goldenen Periode“ und erotischen Aktzeichnungen die vielen Facetten des Künstlergenies. Mittendrin entfacht auf den Projektionsflächen im Raum ein loderndes Feuer mit knisternden Soundeffekten, das den dramatischen Höhepunkt seiner Krise und den Wendepunkt seines künstlerischen Schaffens eindrucksvoll inszeniert: Klimt wird vom akademischen Maler zum Vordenker und Revolutionär.
Nun begibt sich der Zuschauer gemeinsam mit Emilie und der Studentin an den Attersee, eine Region, die für den Künstler Sehnsuchtsort und Quelle der Inspiration zugleich war. Es ist auch für die Modeschöpferin Emilie eine besondere Station auf der Reise, denn sie verbrachte hier jeden Sommer ungestörte Zeit mit Klimt. Natursounds untermalen die Projektionen von Schwarz-Weiß-Aufnahmen des kreativen Paares und seinen unverwechselbaren Landschaftsgemälden. Hier begegnet man auch den Arbeiten seiner letzten Schaffensphase: Die Wände erstrahlen in den leuchtenden Farben seiner Werke, Mythologie und Symbolismus treffen aufeinander. Ihren Höhepunkt findet die Erzählung dann im ergreifenden Finale der Show, die den „Der Kuss“ als Zeugnis einer außergewöhnlichen Liebesgeschichte inszeniert. Als Besucher wird man förmlich in das weltberühmte Gemälde gesogen, das sich sowohl im Ganzen als auch in unzähligen Details an den Wänden des Showrooms darstellt. Mit all seinen Feinheiten wird der Betrachter eingeladen, das Meisterwerk immer wieder neu zu entdecken. Die außergewöhnliche Komposition der beiden Liebenden in ewiger Umarmung ist als visuelles Spektakel ein emotional berührendes Erlebnis.
Mit dem Epilog, dem letzten Akt der Show, wird der Besucher wieder ins Jetzt zurückgeführt. Die beiden Frauen diskutieren über Klimts komplexe Auseinandersetzung mit Emanzipation, weiblicher Lust und einem sich wandelnden Frauenbild. Eindrucksvoll schlagen sie damit eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Auch visuell wird das Werk des österreichischen Künstlers in die heutige Zeit transportiert: Die vom Feuer zerstörten Fakultätsbilder, die nur als Schwarz-Weiß-Überlieferungen erhalten sind, werden vor den Augen des Zuschauers in brillante Farben getaucht – und können so auf den Bildschirmen dank modernster Technik wieder aufleben.
Kunst trifft modernste Technik – Was bedeutet der Begriff „immersiv“?

„Immersiv“ beschreibt einen Effekt, bei dem der Betrachter in eine multimediale Illusion aus Bild und Ton eintaucht und diese als absolut real empfindet. Durch ein 3D-Mapping-Projektionssystem können Inhalte wie Grafiken, Animationen, Bilder oder Videos auf dreidimensionale Objekte projiziert werden, sodass eine einzigartige Atmosphäre entsteht.

Dieser Timeslot ist leider ausgebucht. Bitte wählen Sie eine andere Startzeit.
KLIMTS KUSS - EINE IMMERSIVE GESCHICHTE
Das immersive Kunsterlebnis „KLIMTS KUSS – Spiel mit dem Feuer“ zeigt eine berührende Multimedia-Show über das Leben und Werk des Jugendstilpioniers Gustav Klimt (1862–1918). Neben seinen Frauenporträts, weiblichen Allegorien und Landschaftsmalereien erlangte der Wiener Maler vor allem mit seinem Gemälde «Der Kuss» Weltruhm. KLIMTS KUSS erzählt den Lebensweg des Künstlergenies – ein Spiel mit dem Feuer - als immersive Show. Bevor die Show beginnt, wird der Besucher mit den wichtigsten Stationen im Leben des Malers vertraut gemacht. Man kann dank digitaler Effekte mit Klimts Kunst interagieren und sogar selbst Teil seiner meisterhaften Gemälde werden. Auch beim anschließenden Showerlebnis in drei Akten taucht der Besucher ganz in die Welt des Künstlers ein, Illusion verwandelt sich in Realität: Animationen und Projektionen erzeugen in Verbindung mit Musik und akustischen Effekten berauschende, ornamentale Farbwelten und lassen Klimt und sein Werk lebendig und spürbar werden.

Dabei lauscht man den Stimmen einer jungen Studentin von heute und Emilie Flöges (1874–1952), damals engste Vertraute und Muse Klimts. In einem fiktiven Dialog führen die Frauen durch die einzigartige Show und nehmen den Besucher mit auf eine bewegende Zeitreise in das Wien um die Jahrhundertwende. Sie erzählen und kommentieren Klimts Erfolge und Skandale, seine Tragödien und Liebschaften. Und sie werfen aus weiblicher Perspektive einen kritischen Blick auf den „Maler der Frauen“: Handelt es sich bei seinen Werken um zeitlose Darstellungen femininer Schönheit oder zeigt er die Frau als Objekt der Begierde?

Der Zeit ihre Kunst, der Kunst ihre Freiheit. (Klimt)
Den Einstieg in die multimediale Erzählung macht der Prolog. Ein imposantes Zusammenspiel aus Visualisierung und Sound transportiert den Besucher nach Schloss Immendorf, wo bei einem Brand gegen Ende des Zweiten Weltkriegs zehn Hauptwerke des Künstlers zerstört wurden. Feuer, das zentrale Element der Show, setzt hier den ganzen Raum visuell in Flammen und steht als Symbol für Ausbruch, Zerstörung, Transformation und Neuanfang. Hier werden auch die junge, von Klimts Werken begeisterte Studentin und seine Lebenspartnerin Emilie Flöge als Narrative der Show eingeführt. Der Besucher nimmt die Frauen als fiktive Stimmen aus dem Off wahr und taucht im ersten Akt mit ihnen gemeinsam in die ersten Schaffensphasen des Künstlers ein: Die fotografischen Porträts berühmter Zeitgenossen wie Wittgenstein und Freud sowie Aufnahmen des Wiens um die Jahrhundertwende bilden die Kulisse für die Zeitreise in eine

Gesellschaft im Wandel. Mit Visualisierungen von Ausstellungskatalogen und Magazinen der berühmten Wiener Secession wird die Epoche im Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne für den Besucher nahbar.

Alle Kunst ist erotisch. (Klimt)
Die Geschichte nimmt ihren Lauf und widmet sich im zweiten Akt den Schlüsselwerken des Künstlers, die der Besucher intensiv und aus ganz neuen Perspektiven erlebt. Kunstvoll animierte Slide-Shows zeigen auf hochauflösenden Displays mit den Fakultätsbildern, dem Beethovenfries, den weltberühmten Frauenporträts seiner „Goldenen Periode“ und erotischen Aktzeichnungen die vielen Facetten des Künstlergenies. Mittendrin entfacht auf den Projektionsflächen im Raum ein loderndes Feuer mit knisternden Soundeffekten, das den dramatischen Höhepunkt seiner Krise und den Wendepunkt seines künstlerischen Schaffens eindrucksvoll inszeniert: Klimt wird vom akademischen Maler zum Vordenker und Revolutionär.
Nun begibt sich der Zuschauer gemeinsam mit Emilie und der Studentin an den Attersee, eine Region, die für den Künstler Sehnsuchtsort und Quelle der Inspiration zugleich war. Es ist auch für die Modeschöpferin Emilie eine besondere Station auf der Reise, denn sie verbrachte hier jeden Sommer ungestörte Zeit mit Klimt. Natursounds untermalen die Projektionen von Schwarz-Weiß-Aufnahmen des kreativen Paares und seinen unverwechselbaren Landschaftsgemälden. Hier begegnet man auch den Arbeiten seiner letzten Schaffensphase: Die Wände erstrahlen in den leuchtenden Farben seiner Werke, Mythologie und Symbolismus treffen aufeinander. Ihren Höhepunkt findet die Erzählung dann im ergreifenden Finale der Show, die den „Der Kuss“ als Zeugnis einer außergewöhnlichen Liebesgeschichte inszeniert. Als Besucher wird man förmlich in das weltberühmte Gemälde gesogen, das sich sowohl im Ganzen als auch in unzähligen Details an den Wänden des Showrooms darstellt. Mit all seinen Feinheiten wird der Betrachter eingeladen, das Meisterwerk immer wieder neu zu entdecken. Die außergewöhnliche Komposition der beiden Liebenden in ewiger Umarmung ist als visuelles Spektakel ein emotional berührendes Erlebnis.
Mit dem Epilog, dem letzten Akt der Show, wird der Besucher wieder ins Jetzt zurückgeführt. Die beiden Frauen diskutieren über Klimts komplexe Auseinandersetzung mit Emanzipation, weiblicher Lust und einem sich wandelnden Frauenbild. Eindrucksvoll schlagen sie damit eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Auch visuell wird das Werk des österreichischen Künstlers in die heutige Zeit transportiert: Die vom Feuer zerstörten Fakultätsbilder, die nur als Schwarz-Weiß-Überlieferungen erhalten sind, werden vor den Augen des Zuschauers in brillante Farben getaucht – und können so auf den Bildschirmen dank modernster Technik wieder aufleben.
Kunst trifft modernste Technik – Was bedeutet der Begriff „immersiv“?

„Immersiv“ beschreibt einen Effekt, bei dem der Betrachter in eine multimediale Illusion aus Bild und Ton eintaucht und diese als absolut real empfindet. Durch ein 3D-Mapping-Projektionssystem können Inhalte wie Grafiken, Animationen, Bilder oder Videos auf dreidimensionale Objekte projiziert werden, sodass eine einzigartige Atmosphäre entsteht.

Dieser Timeslot ist leider ausgebucht. Bitte wählen Sie eine andere Startzeit.
KLIMTS KUSS - EINE IMMERSIVE GESCHICHTE
Das immersive Kunsterlebnis „KLIMTS KUSS – Spiel mit dem Feuer“ zeigt eine berührende Multimedia-Show über das Leben und Werk des Jugendstilpioniers Gustav Klimt (1862–1918). Neben seinen Frauenporträts, weiblichen Allegorien und Landschaftsmalereien erlangte der Wiener Maler vor allem mit seinem Gemälde «Der Kuss» Weltruhm. KLIMTS KUSS erzählt den Lebensweg des Künstlergenies – ein Spiel mit dem Feuer - als immersive Show. Bevor die Show beginnt, wird der Besucher mit den wichtigsten Stationen im Leben des Malers vertraut gemacht. Man kann dank digitaler Effekte mit Klimts Kunst interagieren und sogar selbst Teil seiner meisterhaften Gemälde werden. Auch beim anschließenden Showerlebnis in drei Akten taucht der Besucher ganz in die Welt des Künstlers ein, Illusion verwandelt sich in Realität: Animationen und Projektionen erzeugen in Verbindung mit Musik und akustischen Effekten berauschende, ornamentale Farbwelten und lassen Klimt und sein Werk lebendig und spürbar werden.

Dabei lauscht man den Stimmen einer jungen Studentin von heute und Emilie Flöges (1874–1952), damals engste Vertraute und Muse Klimts. In einem fiktiven Dialog führen die Frauen durch die einzigartige Show und nehmen den Besucher mit auf eine bewegende Zeitreise in das Wien um die Jahrhundertwende. Sie erzählen und kommentieren Klimts Erfolge und Skandale, seine Tragödien und Liebschaften. Und sie werfen aus weiblicher Perspektive einen kritischen Blick auf den „Maler der Frauen“: Handelt es sich bei seinen Werken um zeitlose Darstellungen femininer Schönheit oder zeigt er die Frau als Objekt der Begierde?

Der Zeit ihre Kunst, der Kunst ihre Freiheit. (Klimt)
Den Einstieg in die multimediale Erzählung macht der Prolog. Ein imposantes Zusammenspiel aus Visualisierung und Sound transportiert den Besucher nach Schloss Immendorf, wo bei einem Brand gegen Ende des Zweiten Weltkriegs zehn Hauptwerke des Künstlers zerstört wurden. Feuer, das zentrale Element der Show, setzt hier den ganzen Raum visuell in Flammen und steht als Symbol für Ausbruch, Zerstörung, Transformation und Neuanfang. Hier werden auch die junge, von Klimts Werken begeisterte Studentin und seine Lebenspartnerin Emilie Flöge als Narrative der Show eingeführt. Der Besucher nimmt die Frauen als fiktive Stimmen aus dem Off wahr und taucht im ersten Akt mit ihnen gemeinsam in die ersten Schaffensphasen des Künstlers ein: Die fotografischen Porträts berühmter Zeitgenossen wie Wittgenstein und Freud sowie Aufnahmen des Wiens um die Jahrhundertwende bilden die Kulisse für die Zeitreise in eine

Gesellschaft im Wandel. Mit Visualisierungen von Ausstellungskatalogen und Magazinen der berühmten Wiener Secession wird die Epoche im Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne für den Besucher nahbar.

Alle Kunst ist erotisch. (Klimt)
Die Geschichte nimmt ihren Lauf und widmet sich im zweiten Akt den Schlüsselwerken des Künstlers, die der Besucher intensiv und aus ganz neuen Perspektiven erlebt. Kunstvoll animierte Slide-Shows zeigen auf hochauflösenden Displays mit den Fakultätsbildern, dem Beethovenfries, den weltberühmten Frauenporträts seiner „Goldenen Periode“ und erotischen Aktzeichnungen die vielen Facetten des Künstlergenies. Mittendrin entfacht auf den Projektionsflächen im Raum ein loderndes Feuer mit knisternden Soundeffekten, das den dramatischen Höhepunkt seiner Krise und den Wendepunkt seines künstlerischen Schaffens eindrucksvoll inszeniert: Klimt wird vom akademischen Maler zum Vordenker und Revolutionär.
Nun begibt sich der Zuschauer gemeinsam mit Emilie und der Studentin an den Attersee, eine Region, die für den Künstler Sehnsuchtsort und Quelle der Inspiration zugleich war. Es ist auch für die Modeschöpferin Emilie eine besondere Station auf der Reise, denn sie verbrachte hier jeden Sommer ungestörte Zeit mit Klimt. Natursounds untermalen die Projektionen von Schwarz-Weiß-Aufnahmen des kreativen Paares und seinen unverwechselbaren Landschaftsgemälden. Hier begegnet man auch den Arbeiten seiner letzten Schaffensphase: Die Wände erstrahlen in den leuchtenden Farben seiner Werke, Mythologie und Symbolismus treffen aufeinander. Ihren Höhepunkt findet die Erzählung dann im ergreifenden Finale der Show, die den „Der Kuss“ als Zeugnis einer außergewöhnlichen Liebesgeschichte inszeniert. Als Besucher wird man förmlich in das weltberühmte Gemälde gesogen, das sich sowohl im Ganzen als auch in unzähligen Details an den Wänden des Showrooms darstellt. Mit all seinen Feinheiten wird der Betrachter eingeladen, das Meisterwerk immer wieder neu zu entdecken. Die außergewöhnliche Komposition der beiden Liebenden in ewiger Umarmung ist als visuelles Spektakel ein emotional berührendes Erlebnis.
Mit dem Epilog, dem letzten Akt der Show, wird der Besucher wieder ins Jetzt zurückgeführt. Die beiden Frauen diskutieren über Klimts komplexe Auseinandersetzung mit Emanzipation, weiblicher Lust und einem sich wandelnden Frauenbild. Eindrucksvoll schlagen sie damit eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Auch visuell wird das Werk des österreichischen Künstlers in die heutige Zeit transportiert: Die vom Feuer zerstörten Fakultätsbilder, die nur als Schwarz-Weiß-Überlieferungen erhalten sind, werden vor den Augen des Zuschauers in brillante Farben getaucht – und können so auf den Bildschirmen dank modernster Technik wieder aufleben.
Kunst trifft modernste Technik – Was bedeutet der Begriff „immersiv“?

„Immersiv“ beschreibt einen Effekt, bei dem der Betrachter in eine multimediale Illusion aus Bild und Ton eintaucht und diese als absolut real empfindet. Durch ein 3D-Mapping-Projektionssystem können Inhalte wie Grafiken, Animationen, Bilder oder Videos auf dreidimensionale Objekte projiziert werden, sodass eine einzigartige Atmosphäre entsteht.

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KLIMTS KUSS - EINE IMMERSIVE GESCHICHTE
Das immersive Kunsterlebnis „KLIMTS KUSS – Spiel mit dem Feuer“ zeigt eine berührende Multimedia-Show über das Leben und Werk des Jugendstilpioniers Gustav Klimt (1862–1918). Neben seinen Frauenporträts, weiblichen Allegorien und Landschaftsmalereien erlangte der Wiener Maler vor allem mit seinem Gemälde «Der Kuss» Weltruhm. KLIMTS KUSS erzählt den Lebensweg des Künstlergenies – ein Spiel mit dem Feuer - als immersive Show. Bevor die Show beginnt, wird der Besucher mit den wichtigsten Stationen im Leben des Malers vertraut gemacht. Man kann dank digitaler Effekte mit Klimts Kunst interagieren und sogar selbst Teil seiner meisterhaften Gemälde werden. Auch beim anschließenden Showerlebnis in drei Akten taucht der Besucher ganz in die Welt des Künstlers ein, Illusion verwandelt sich in Realität: Animationen und Projektionen erzeugen in Verbindung mit Musik und akustischen Effekten berauschende, ornamentale Farbwelten und lassen Klimt und sein Werk lebendig und spürbar werden.

Dabei lauscht man den Stimmen einer jungen Studentin von heute und Emilie Flöges (1874–1952), damals engste Vertraute und Muse Klimts. In einem fiktiven Dialog führen die Frauen durch die einzigartige Show und nehmen den Besucher mit auf eine bewegende Zeitreise in das Wien um die Jahrhundertwende. Sie erzählen und kommentieren Klimts Erfolge und Skandale, seine Tragödien und Liebschaften. Und sie werfen aus weiblicher Perspektive einen kritischen Blick auf den „Maler der Frauen“: Handelt es sich bei seinen Werken um zeitlose Darstellungen femininer Schönheit oder zeigt er die Frau als Objekt der Begierde?

Der Zeit ihre Kunst, der Kunst ihre Freiheit. (Klimt)
Den Einstieg in die multimediale Erzählung macht der Prolog. Ein imposantes Zusammenspiel aus Visualisierung und Sound transportiert den Besucher nach Schloss Immendorf, wo bei einem Brand gegen Ende des Zweiten Weltkriegs zehn Hauptwerke des Künstlers zerstört wurden. Feuer, das zentrale Element der Show, setzt hier den ganzen Raum visuell in Flammen und steht als Symbol für Ausbruch, Zerstörung, Transformation und Neuanfang. Hier werden auch die junge, von Klimts Werken begeisterte Studentin und seine Lebenspartnerin Emilie Flöge als Narrative der Show eingeführt. Der Besucher nimmt die Frauen als fiktive Stimmen aus dem Off wahr und taucht im ersten Akt mit ihnen gemeinsam in die ersten Schaffensphasen des Künstlers ein: Die fotografischen Porträts berühmter Zeitgenossen wie Wittgenstein und Freud sowie Aufnahmen des Wiens um die Jahrhundertwende bilden die Kulisse für die Zeitreise in eine

Gesellschaft im Wandel. Mit Visualisierungen von Ausstellungskatalogen und Magazinen der berühmten Wiener Secession wird die Epoche im Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne für den Besucher nahbar.

Alle Kunst ist erotisch. (Klimt)
Die Geschichte nimmt ihren Lauf und widmet sich im zweiten Akt den Schlüsselwerken des Künstlers, die der Besucher intensiv und aus ganz neuen Perspektiven erlebt. Kunstvoll animierte Slide-Shows zeigen auf hochauflösenden Displays mit den Fakultätsbildern, dem Beethovenfries, den weltberühmten Frauenporträts seiner „Goldenen Periode“ und erotischen Aktzeichnungen die vielen Facetten des Künstlergenies. Mittendrin entfacht auf den Projektionsflächen im Raum ein loderndes Feuer mit knisternden Soundeffekten, das den dramatischen Höhepunkt seiner Krise und den Wendepunkt seines künstlerischen Schaffens eindrucksvoll inszeniert: Klimt wird vom akademischen Maler zum Vordenker und Revolutionär.
Nun begibt sich der Zuschauer gemeinsam mit Emilie und der Studentin an den Attersee, eine Region, die für den Künstler Sehnsuchtsort und Quelle der Inspiration zugleich war. Es ist auch für die Modeschöpferin Emilie eine besondere Station auf der Reise, denn sie verbrachte hier jeden Sommer ungestörte Zeit mit Klimt. Natursounds untermalen die Projektionen von Schwarz-Weiß-Aufnahmen des kreativen Paares und seinen unverwechselbaren Landschaftsgemälden. Hier begegnet man auch den Arbeiten seiner letzten Schaffensphase: Die Wände erstrahlen in den leuchtenden Farben seiner Werke, Mythologie und Symbolismus treffen aufeinander. Ihren Höhepunkt findet die Erzählung dann im ergreifenden Finale der Show, die den „Der Kuss“ als Zeugnis einer außergewöhnlichen Liebesgeschichte inszeniert. Als Besucher wird man förmlich in das weltberühmte Gemälde gesogen, das sich sowohl im Ganzen als auch in unzähligen Details an den Wänden des Showrooms darstellt. Mit all seinen Feinheiten wird der Betrachter eingeladen, das Meisterwerk immer wieder neu zu entdecken. Die außergewöhnliche Komposition der beiden Liebenden in ewiger Umarmung ist als visuelles Spektakel ein emotional berührendes Erlebnis.
Mit dem Epilog, dem letzten Akt der Show, wird der Besucher wieder ins Jetzt zurückgeführt. Die beiden Frauen diskutieren über Klimts komplexe Auseinandersetzung mit Emanzipation, weiblicher Lust und einem sich wandelnden Frauenbild. Eindrucksvoll schlagen sie damit eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Auch visuell wird das Werk des österreichischen Künstlers in die heutige Zeit transportiert: Die vom Feuer zerstörten Fakultätsbilder, die nur als Schwarz-Weiß-Überlieferungen erhalten sind, werden vor den Augen des Zuschauers in brillante Farben getaucht – und können so auf den Bildschirmen dank modernster Technik wieder aufleben.
Kunst trifft modernste Technik – Was bedeutet der Begriff „immersiv“?

„Immersiv“ beschreibt einen Effekt, bei dem der Betrachter in eine multimediale Illusion aus Bild und Ton eintaucht und diese als absolut real empfindet. Durch ein 3D-Mapping-Projektionssystem können Inhalte wie Grafiken, Animationen, Bilder oder Videos auf dreidimensionale Objekte projiziert werden, sodass eine einzigartige Atmosphäre entsteht.

Dieser Timeslot ist leider ausgebucht. Bitte wählen Sie eine andere Startzeit.
KLIMTS KUSS - EINE IMMERSIVE GESCHICHTE
Das immersive Kunsterlebnis „KLIMTS KUSS – Spiel mit dem Feuer“ zeigt eine berührende Multimedia-Show über das Leben und Werk des Jugendstilpioniers Gustav Klimt (1862–1918). Neben seinen Frauenporträts, weiblichen Allegorien und Landschaftsmalereien erlangte der Wiener Maler vor allem mit seinem Gemälde «Der Kuss» Weltruhm. KLIMTS KUSS erzählt den Lebensweg des Künstlergenies – ein Spiel mit dem Feuer - als immersive Show. Bevor die Show beginnt, wird der Besucher mit den wichtigsten Stationen im Leben des Malers vertraut gemacht. Man kann dank digitaler Effekte mit Klimts Kunst interagieren und sogar selbst Teil seiner meisterhaften Gemälde werden. Auch beim anschließenden Showerlebnis in drei Akten taucht der Besucher ganz in die Welt des Künstlers ein, Illusion verwandelt sich in Realität: Animationen und Projektionen erzeugen in Verbindung mit Musik und akustischen Effekten berauschende, ornamentale Farbwelten und lassen Klimt und sein Werk lebendig und spürbar werden.

Dabei lauscht man den Stimmen einer jungen Studentin von heute und Emilie Flöges (1874–1952), damals engste Vertraute und Muse Klimts. In einem fiktiven Dialog führen die Frauen durch die einzigartige Show und nehmen den Besucher mit auf eine bewegende Zeitreise in das Wien um die Jahrhundertwende. Sie erzählen und kommentieren Klimts Erfolge und Skandale, seine Tragödien und Liebschaften. Und sie werfen aus weiblicher Perspektive einen kritischen Blick auf den „Maler der Frauen“: Handelt es sich bei seinen Werken um zeitlose Darstellungen femininer Schönheit oder zeigt er die Frau als Objekt der Begierde?

Der Zeit ihre Kunst, der Kunst ihre Freiheit. (Klimt)
Den Einstieg in die multimediale Erzählung macht der Prolog. Ein imposantes Zusammenspiel aus Visualisierung und Sound transportiert den Besucher nach Schloss Immendorf, wo bei einem Brand gegen Ende des Zweiten Weltkriegs zehn Hauptwerke des Künstlers zerstört wurden. Feuer, das zentrale Element der Show, setzt hier den ganzen Raum visuell in Flammen und steht als Symbol für Ausbruch, Zerstörung, Transformation und Neuanfang. Hier werden auch die junge, von Klimts Werken begeisterte Studentin und seine Lebenspartnerin Emilie Flöge als Narrative der Show eingeführt. Der Besucher nimmt die Frauen als fiktive Stimmen aus dem Off wahr und taucht im ersten Akt mit ihnen gemeinsam in die ersten Schaffensphasen des Künstlers ein: Die fotografischen Porträts berühmter Zeitgenossen wie Wittgenstein und Freud sowie Aufnahmen des Wiens um die Jahrhundertwende bilden die Kulisse für die Zeitreise in eine

Gesellschaft im Wandel. Mit Visualisierungen von Ausstellungskatalogen und Magazinen der berühmten Wiener Secession wird die Epoche im Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne für den Besucher nahbar.

Alle Kunst ist erotisch. (Klimt)
Die Geschichte nimmt ihren Lauf und widmet sich im zweiten Akt den Schlüsselwerken des Künstlers, die der Besucher intensiv und aus ganz neuen Perspektiven erlebt. Kunstvoll animierte Slide-Shows zeigen auf hochauflösenden Displays mit den Fakultätsbildern, dem Beethovenfries, den weltberühmten Frauenporträts seiner „Goldenen Periode“ und erotischen Aktzeichnungen die vielen Facetten des Künstlergenies. Mittendrin entfacht auf den Projektionsflächen im Raum ein loderndes Feuer mit knisternden Soundeffekten, das den dramatischen Höhepunkt seiner Krise und den Wendepunkt seines künstlerischen Schaffens eindrucksvoll inszeniert: Klimt wird vom akademischen Maler zum Vordenker und Revolutionär.
Nun begibt sich der Zuschauer gemeinsam mit Emilie und der Studentin an den Attersee, eine Region, die für den Künstler Sehnsuchtsort und Quelle der Inspiration zugleich war. Es ist auch für die Modeschöpferin Emilie eine besondere Station auf der Reise, denn sie verbrachte hier jeden Sommer ungestörte Zeit mit Klimt. Natursounds untermalen die Projektionen von Schwarz-Weiß-Aufnahmen des kreativen Paares und seinen unverwechselbaren Landschaftsgemälden. Hier begegnet man auch den Arbeiten seiner letzten Schaffensphase: Die Wände erstrahlen in den leuchtenden Farben seiner Werke, Mythologie und Symbolismus treffen aufeinander. Ihren Höhepunkt findet die Erzählung dann im ergreifenden Finale der Show, die den „Der Kuss“ als Zeugnis einer außergewöhnlichen Liebesgeschichte inszeniert. Als Besucher wird man förmlich in das weltberühmte Gemälde gesogen, das sich sowohl im Ganzen als auch in unzähligen Details an den Wänden des Showrooms darstellt. Mit all seinen Feinheiten wird der Betrachter eingeladen, das Meisterwerk immer wieder neu zu entdecken. Die außergewöhnliche Komposition der beiden Liebenden in ewiger Umarmung ist als visuelles Spektakel ein emotional berührendes Erlebnis.
Mit dem Epilog, dem letzten Akt der Show, wird der Besucher wieder ins Jetzt zurückgeführt. Die beiden Frauen diskutieren über Klimts komplexe Auseinandersetzung mit Emanzipation, weiblicher Lust und einem sich wandelnden Frauenbild. Eindrucksvoll schlagen sie damit eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Auch visuell wird das Werk des österreichischen Künstlers in die heutige Zeit transportiert: Die vom Feuer zerstörten Fakultätsbilder, die nur als Schwarz-Weiß-Überlieferungen erhalten sind, werden vor den Augen des Zuschauers in brillante Farben getaucht – und können so auf den Bildschirmen dank modernster Technik wieder aufleben.
Kunst trifft modernste Technik – Was bedeutet der Begriff „immersiv“?

„Immersiv“ beschreibt einen Effekt, bei dem der Betrachter in eine multimediale Illusion aus Bild und Ton eintaucht und diese als absolut real empfindet. Durch ein 3D-Mapping-Projektionssystem können Inhalte wie Grafiken, Animationen, Bilder oder Videos auf dreidimensionale Objekte projiziert werden, sodass eine einzigartige Atmosphäre entsteht.

Dieser Timeslot ist leider ausgebucht. Bitte wählen Sie eine andere Startzeit.
KLIMTS KUSS - EINE IMMERSIVE GESCHICHTE
Das immersive Kunsterlebnis „KLIMTS KUSS – Spiel mit dem Feuer“ zeigt eine berührende Multimedia-Show über das Leben und Werk des Jugendstilpioniers Gustav Klimt (1862–1918). Neben seinen Frauenporträts, weiblichen Allegorien und Landschaftsmalereien erlangte der Wiener Maler vor allem mit seinem Gemälde «Der Kuss» Weltruhm. KLIMTS KUSS erzählt den Lebensweg des Künstlergenies – ein Spiel mit dem Feuer - als immersive Show. Bevor die Show beginnt, wird der Besucher mit den wichtigsten Stationen im Leben des Malers vertraut gemacht. Man kann dank digitaler Effekte mit Klimts Kunst interagieren und sogar selbst Teil seiner meisterhaften Gemälde werden. Auch beim anschließenden Showerlebnis in drei Akten taucht der Besucher ganz in die Welt des Künstlers ein, Illusion verwandelt sich in Realität: Animationen und Projektionen erzeugen in Verbindung mit Musik und akustischen Effekten berauschende, ornamentale Farbwelten und lassen Klimt und sein Werk lebendig und spürbar werden.

Dabei lauscht man den Stimmen einer jungen Studentin von heute und Emilie Flöges (1874–1952), damals engste Vertraute und Muse Klimts. In einem fiktiven Dialog führen die Frauen durch die einzigartige Show und nehmen den Besucher mit auf eine bewegende Zeitreise in das Wien um die Jahrhundertwende. Sie erzählen und kommentieren Klimts Erfolge und Skandale, seine Tragödien und Liebschaften. Und sie werfen aus weiblicher Perspektive einen kritischen Blick auf den „Maler der Frauen“: Handelt es sich bei seinen Werken um zeitlose Darstellungen femininer Schönheit oder zeigt er die Frau als Objekt der Begierde?

Der Zeit ihre Kunst, der Kunst ihre Freiheit. (Klimt)
Den Einstieg in die multimediale Erzählung macht der Prolog. Ein imposantes Zusammenspiel aus Visualisierung und Sound transportiert den Besucher nach Schloss Immendorf, wo bei einem Brand gegen Ende des Zweiten Weltkriegs zehn Hauptwerke des Künstlers zerstört wurden. Feuer, das zentrale Element der Show, setzt hier den ganzen Raum visuell in Flammen und steht als Symbol für Ausbruch, Zerstörung, Transformation und Neuanfang. Hier werden auch die junge, von Klimts Werken begeisterte Studentin und seine Lebenspartnerin Emilie Flöge als Narrative der Show eingeführt. Der Besucher nimmt die Frauen als fiktive Stimmen aus dem Off wahr und taucht im ersten Akt mit ihnen gemeinsam in die ersten Schaffensphasen des Künstlers ein: Die fotografischen Porträts berühmter Zeitgenossen wie Wittgenstein und Freud sowie Aufnahmen des Wiens um die Jahrhundertwende bilden die Kulisse für die Zeitreise in eine

Gesellschaft im Wandel. Mit Visualisierungen von Ausstellungskatalogen und Magazinen der berühmten Wiener Secession wird die Epoche im Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne für den Besucher nahbar.

Alle Kunst ist erotisch. (Klimt)
Die Geschichte nimmt ihren Lauf und widmet sich im zweiten Akt den Schlüsselwerken des Künstlers, die der Besucher intensiv und aus ganz neuen Perspektiven erlebt. Kunstvoll animierte Slide-Shows zeigen auf hochauflösenden Displays mit den Fakultätsbildern, dem Beethovenfries, den weltberühmten Frauenporträts seiner „Goldenen Periode“ und erotischen Aktzeichnungen die vielen Facetten des Künstlergenies. Mittendrin entfacht auf den Projektionsflächen im Raum ein loderndes Feuer mit knisternden Soundeffekten, das den dramatischen Höhepunkt seiner Krise und den Wendepunkt seines künstlerischen Schaffens eindrucksvoll inszeniert: Klimt wird vom akademischen Maler zum Vordenker und Revolutionär.
Nun begibt sich der Zuschauer gemeinsam mit Emilie und der Studentin an den Attersee, eine Region, die für den Künstler Sehnsuchtsort und Quelle der Inspiration zugleich war. Es ist auch für die Modeschöpferin Emilie eine besondere Station auf der Reise, denn sie verbrachte hier jeden Sommer ungestörte Zeit mit Klimt. Natursounds untermalen die Projektionen von Schwarz-Weiß-Aufnahmen des kreativen Paares und seinen unverwechselbaren Landschaftsgemälden. Hier begegnet man auch den Arbeiten seiner letzten Schaffensphase: Die Wände erstrahlen in den leuchtenden Farben seiner Werke, Mythologie und Symbolismus treffen aufeinander. Ihren Höhepunkt findet die Erzählung dann im ergreifenden Finale der Show, die den „Der Kuss“ als Zeugnis einer außergewöhnlichen Liebesgeschichte inszeniert. Als Besucher wird man förmlich in das weltberühmte Gemälde gesogen, das sich sowohl im Ganzen als auch in unzähligen Details an den Wänden des Showrooms darstellt. Mit all seinen Feinheiten wird der Betrachter eingeladen, das Meisterwerk immer wieder neu zu entdecken. Die außergewöhnliche Komposition der beiden Liebenden in ewiger Umarmung ist als visuelles Spektakel ein emotional berührendes Erlebnis.
Mit dem Epilog, dem letzten Akt der Show, wird der Besucher wieder ins Jetzt zurückgeführt. Die beiden Frauen diskutieren über Klimts komplexe Auseinandersetzung mit Emanzipation, weiblicher Lust und einem sich wandelnden Frauenbild. Eindrucksvoll schlagen sie damit eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Auch visuell wird das Werk des österreichischen Künstlers in die heutige Zeit transportiert: Die vom Feuer zerstörten Fakultätsbilder, die nur als Schwarz-Weiß-Überlieferungen erhalten sind, werden vor den Augen des Zuschauers in brillante Farben getaucht – und können so auf den Bildschirmen dank modernster Technik wieder aufleben.
Kunst trifft modernste Technik – Was bedeutet der Begriff „immersiv“?

„Immersiv“ beschreibt einen Effekt, bei dem der Betrachter in eine multimediale Illusion aus Bild und Ton eintaucht und diese als absolut real empfindet. Durch ein 3D-Mapping-Projektionssystem können Inhalte wie Grafiken, Animationen, Bilder oder Videos auf dreidimensionale Objekte projiziert werden, sodass eine einzigartige Atmosphäre entsteht.

Dieser Timeslot ist leider ausgebucht. Bitte wählen Sie eine andere Startzeit.
KLIMTS KUSS - EINE IMMERSIVE GESCHICHTE
Das immersive Kunsterlebnis „KLIMTS KUSS – Spiel mit dem Feuer“ zeigt eine berührende Multimedia-Show über das Leben und Werk des Jugendstilpioniers Gustav Klimt (1862–1918). Neben seinen Frauenporträts, weiblichen Allegorien und Landschaftsmalereien erlangte der Wiener Maler vor allem mit seinem Gemälde «Der Kuss» Weltruhm. KLIMTS KUSS erzählt den Lebensweg des Künstlergenies – ein Spiel mit dem Feuer - als immersive Show. Bevor die Show beginnt, wird der Besucher mit den wichtigsten Stationen im Leben des Malers vertraut gemacht. Man kann dank digitaler Effekte mit Klimts Kunst interagieren und sogar selbst Teil seiner meisterhaften Gemälde werden. Auch beim anschließenden Showerlebnis in drei Akten taucht der Besucher ganz in die Welt des Künstlers ein, Illusion verwandelt sich in Realität: Animationen und Projektionen erzeugen in Verbindung mit Musik und akustischen Effekten berauschende, ornamentale Farbwelten und lassen Klimt und sein Werk lebendig und spürbar werden.

Dabei lauscht man den Stimmen einer jungen Studentin von heute und Emilie Flöges (1874–1952), damals engste Vertraute und Muse Klimts. In einem fiktiven Dialog führen die Frauen durch die einzigartige Show und nehmen den Besucher mit auf eine bewegende Zeitreise in das Wien um die Jahrhundertwende. Sie erzählen und kommentieren Klimts Erfolge und Skandale, seine Tragödien und Liebschaften. Und sie werfen aus weiblicher Perspektive einen kritischen Blick auf den „Maler der Frauen“: Handelt es sich bei seinen Werken um zeitlose Darstellungen femininer Schönheit oder zeigt er die Frau als Objekt der Begierde?

Der Zeit ihre Kunst, der Kunst ihre Freiheit. (Klimt)
Den Einstieg in die multimediale Erzählung macht der Prolog. Ein imposantes Zusammenspiel aus Visualisierung und Sound transportiert den Besucher nach Schloss Immendorf, wo bei einem Brand gegen Ende des Zweiten Weltkriegs zehn Hauptwerke des Künstlers zerstört wurden. Feuer, das zentrale Element der Show, setzt hier den ganzen Raum visuell in Flammen und steht als Symbol für Ausbruch, Zerstörung, Transformation und Neuanfang. Hier werden auch die junge, von Klimts Werken begeisterte Studentin und seine Lebenspartnerin Emilie Flöge als Narrative der Show eingeführt. Der Besucher nimmt die Frauen als fiktive Stimmen aus dem Off wahr und taucht im ersten Akt mit ihnen gemeinsam in die ersten Schaffensphasen des Künstlers ein: Die fotografischen Porträts berühmter Zeitgenossen wie Wittgenstein und Freud sowie Aufnahmen des Wiens um die Jahrhundertwende bilden die Kulisse für die Zeitreise in eine

Gesellschaft im Wandel. Mit Visualisierungen von Ausstellungskatalogen und Magazinen der berühmten Wiener Secession wird die Epoche im Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne für den Besucher nahbar.

Alle Kunst ist erotisch. (Klimt)
Die Geschichte nimmt ihren Lauf und widmet sich im zweiten Akt den Schlüsselwerken des Künstlers, die der Besucher intensiv und aus ganz neuen Perspektiven erlebt. Kunstvoll animierte Slide-Shows zeigen auf hochauflösenden Displays mit den Fakultätsbildern, dem Beethovenfries, den weltberühmten Frauenporträts seiner „Goldenen Periode“ und erotischen Aktzeichnungen die vielen Facetten des Künstlergenies. Mittendrin entfacht auf den Projektionsflächen im Raum ein loderndes Feuer mit knisternden Soundeffekten, das den dramatischen Höhepunkt seiner Krise und den Wendepunkt seines künstlerischen Schaffens eindrucksvoll inszeniert: Klimt wird vom akademischen Maler zum Vordenker und Revolutionär.
Nun begibt sich der Zuschauer gemeinsam mit Emilie und der Studentin an den Attersee, eine Region, die für den Künstler Sehnsuchtsort und Quelle der Inspiration zugleich war. Es ist auch für die Modeschöpferin Emilie eine besondere Station auf der Reise, denn sie verbrachte hier jeden Sommer ungestörte Zeit mit Klimt. Natursounds untermalen die Projektionen von Schwarz-Weiß-Aufnahmen des kreativen Paares und seinen unverwechselbaren Landschaftsgemälden. Hier begegnet man auch den Arbeiten seiner letzten Schaffensphase: Die Wände erstrahlen in den leuchtenden Farben seiner Werke, Mythologie und Symbolismus treffen aufeinander. Ihren Höhepunkt findet die Erzählung dann im ergreifenden Finale der Show, die den „Der Kuss“ als Zeugnis einer außergewöhnlichen Liebesgeschichte inszeniert. Als Besucher wird man förmlich in das weltberühmte Gemälde gesogen, das sich sowohl im Ganzen als auch in unzähligen Details an den Wänden des Showrooms darstellt. Mit all seinen Feinheiten wird der Betrachter eingeladen, das Meisterwerk immer wieder neu zu entdecken. Die außergewöhnliche Komposition der beiden Liebenden in ewiger Umarmung ist als visuelles Spektakel ein emotional berührendes Erlebnis.
Mit dem Epilog, dem letzten Akt der Show, wird der Besucher wieder ins Jetzt zurückgeführt. Die beiden Frauen diskutieren über Klimts komplexe Auseinandersetzung mit Emanzipation, weiblicher Lust und einem sich wandelnden Frauenbild. Eindrucksvoll schlagen sie damit eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Auch visuell wird das Werk des österreichischen Künstlers in die heutige Zeit transportiert: Die vom Feuer zerstörten Fakultätsbilder, die nur als Schwarz-Weiß-Überlieferungen erhalten sind, werden vor den Augen des Zuschauers in brillante Farben getaucht – und können so auf den Bildschirmen dank modernster Technik wieder aufleben.
Kunst trifft modernste Technik – Was bedeutet der Begriff „immersiv“?

„Immersiv“ beschreibt einen Effekt, bei dem der Betrachter in eine multimediale Illusion aus Bild und Ton eintaucht und diese als absolut real empfindet. Durch ein 3D-Mapping-Projektionssystem können Inhalte wie Grafiken, Animationen, Bilder oder Videos auf dreidimensionale Objekte projiziert werden, sodass eine einzigartige Atmosphäre entsteht.

Dieser Timeslot ist leider ausgebucht. Bitte wählen Sie eine andere Startzeit.
KLIMTS KUSS - EINE IMMERSIVE GESCHICHTE
Das immersive Kunsterlebnis „KLIMTS KUSS – Spiel mit dem Feuer“ zeigt eine berührende Multimedia-Show über das Leben und Werk des Jugendstilpioniers Gustav Klimt (1862–1918). Neben seinen Frauenporträts, weiblichen Allegorien und Landschaftsmalereien erlangte der Wiener Maler vor allem mit seinem Gemälde «Der Kuss» Weltruhm. KLIMTS KUSS erzählt den Lebensweg des Künstlergenies – ein Spiel mit dem Feuer - als immersive Show. Bevor die Show beginnt, wird der Besucher mit den wichtigsten Stationen im Leben des Malers vertraut gemacht. Man kann dank digitaler Effekte mit Klimts Kunst interagieren und sogar selbst Teil seiner meisterhaften Gemälde werden. Auch beim anschließenden Showerlebnis in drei Akten taucht der Besucher ganz in die Welt des Künstlers ein, Illusion verwandelt sich in Realität: Animationen und Projektionen erzeugen in Verbindung mit Musik und akustischen Effekten berauschende, ornamentale Farbwelten und lassen Klimt und sein Werk lebendig und spürbar werden.

Dabei lauscht man den Stimmen einer jungen Studentin von heute und Emilie Flöges (1874–1952), damals engste Vertraute und Muse Klimts. In einem fiktiven Dialog führen die Frauen durch die einzigartige Show und nehmen den Besucher mit auf eine bewegende Zeitreise in das Wien um die Jahrhundertwende. Sie erzählen und kommentieren Klimts Erfolge und Skandale, seine Tragödien und Liebschaften. Und sie werfen aus weiblicher Perspektive einen kritischen Blick auf den „Maler der Frauen“: Handelt es sich bei seinen Werken um zeitlose Darstellungen femininer Schönheit oder zeigt er die Frau als Objekt der Begierde?

Der Zeit ihre Kunst, der Kunst ihre Freiheit. (Klimt)
Den Einstieg in die multimediale Erzählung macht der Prolog. Ein imposantes Zusammenspiel aus Visualisierung und Sound transportiert den Besucher nach Schloss Immendorf, wo bei einem Brand gegen Ende des Zweiten Weltkriegs zehn Hauptwerke des Künstlers zerstört wurden. Feuer, das zentrale Element der Show, setzt hier den ganzen Raum visuell in Flammen und steht als Symbol für Ausbruch, Zerstörung, Transformation und Neuanfang. Hier werden auch die junge, von Klimts Werken begeisterte Studentin und seine Lebenspartnerin Emilie Flöge als Narrative der Show eingeführt. Der Besucher nimmt die Frauen als fiktive Stimmen aus dem Off wahr und taucht im ersten Akt mit ihnen gemeinsam in die ersten Schaffensphasen des Künstlers ein: Die fotografischen Porträts berühmter Zeitgenossen wie Wittgenstein und Freud sowie Aufnahmen des Wiens um die Jahrhundertwende bilden die Kulisse für die Zeitreise in eine

Gesellschaft im Wandel. Mit Visualisierungen von Ausstellungskatalogen und Magazinen der berühmten Wiener Secession wird die Epoche im Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne für den Besucher nahbar.

Alle Kunst ist erotisch. (Klimt)
Die Geschichte nimmt ihren Lauf und widmet sich im zweiten Akt den Schlüsselwerken des Künstlers, die der Besucher intensiv und aus ganz neuen Perspektiven erlebt. Kunstvoll animierte Slide-Shows zeigen auf hochauflösenden Displays mit den Fakultätsbildern, dem Beethovenfries, den weltberühmten Frauenporträts seiner „Goldenen Periode“ und erotischen Aktzeichnungen die vielen Facetten des Künstlergenies. Mittendrin entfacht auf den Projektionsflächen im Raum ein loderndes Feuer mit knisternden Soundeffekten, das den dramatischen Höhepunkt seiner Krise und den Wendepunkt seines künstlerischen Schaffens eindrucksvoll inszeniert: Klimt wird vom akademischen Maler zum Vordenker und Revolutionär.
Nun begibt sich der Zuschauer gemeinsam mit Emilie und der Studentin an den Attersee, eine Region, die für den Künstler Sehnsuchtsort und Quelle der Inspiration zugleich war. Es ist auch für die Modeschöpferin Emilie eine besondere Station auf der Reise, denn sie verbrachte hier jeden Sommer ungestörte Zeit mit Klimt. Natursounds untermalen die Projektionen von Schwarz-Weiß-Aufnahmen des kreativen Paares und seinen unverwechselbaren Landschaftsgemälden. Hier begegnet man auch den Arbeiten seiner letzten Schaffensphase: Die Wände erstrahlen in den leuchtenden Farben seiner Werke, Mythologie und Symbolismus treffen aufeinander. Ihren Höhepunkt findet die Erzählung dann im ergreifenden Finale der Show, die den „Der Kuss“ als Zeugnis einer außergewöhnlichen Liebesgeschichte inszeniert. Als Besucher wird man förmlich in das weltberühmte Gemälde gesogen, das sich sowohl im Ganzen als auch in unzähligen Details an den Wänden des Showrooms darstellt. Mit all seinen Feinheiten wird der Betrachter eingeladen, das Meisterwerk immer wieder neu zu entdecken. Die außergewöhnliche Komposition der beiden Liebenden in ewiger Umarmung ist als visuelles Spektakel ein emotional berührendes Erlebnis.
Mit dem Epilog, dem letzten Akt der Show, wird der Besucher wieder ins Jetzt zurückgeführt. Die beiden Frauen diskutieren über Klimts komplexe Auseinandersetzung mit Emanzipation, weiblicher Lust und einem sich wandelnden Frauenbild. Eindrucksvoll schlagen sie damit eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Auch visuell wird das Werk des österreichischen Künstlers in die heutige Zeit transportiert: Die vom Feuer zerstörten Fakultätsbilder, die nur als Schwarz-Weiß-Überlieferungen erhalten sind, werden vor den Augen des Zuschauers in brillante Farben getaucht – und können so auf den Bildschirmen dank modernster Technik wieder aufleben.
Kunst trifft modernste Technik – Was bedeutet der Begriff „immersiv“?

„Immersiv“ beschreibt einen Effekt, bei dem der Betrachter in eine multimediale Illusion aus Bild und Ton eintaucht und diese als absolut real empfindet. Durch ein 3D-Mapping-Projektionssystem können Inhalte wie Grafiken, Animationen, Bilder oder Videos auf dreidimensionale Objekte projiziert werden, sodass eine einzigartige Atmosphäre entsteht.

Dieser Timeslot ist leider ausgebucht. Bitte wählen Sie eine andere Startzeit.
KLIMTS KUSS - EINE IMMERSIVE GESCHICHTE
Das immersive Kunsterlebnis „KLIMTS KUSS – Spiel mit dem Feuer“ zeigt eine berührende Multimedia-Show über das Leben und Werk des Jugendstilpioniers Gustav Klimt (1862–1918). Neben seinen Frauenporträts, weiblichen Allegorien und Landschaftsmalereien erlangte der Wiener Maler vor allem mit seinem Gemälde «Der Kuss» Weltruhm. KLIMTS KUSS erzählt den Lebensweg des Künstlergenies – ein Spiel mit dem Feuer - als immersive Show. Bevor die Show beginnt, wird der Besucher mit den wichtigsten Stationen im Leben des Malers vertraut gemacht. Man kann dank digitaler Effekte mit Klimts Kunst interagieren und sogar selbst Teil seiner meisterhaften Gemälde werden. Auch beim anschließenden Showerlebnis in drei Akten taucht der Besucher ganz in die Welt des Künstlers ein, Illusion verwandelt sich in Realität: Animationen und Projektionen erzeugen in Verbindung mit Musik und akustischen Effekten berauschende, ornamentale Farbwelten und lassen Klimt und sein Werk lebendig und spürbar werden.

Dabei lauscht man den Stimmen einer jungen Studentin von heute und Emilie Flöges (1874–1952), damals engste Vertraute und Muse Klimts. In einem fiktiven Dialog führen die Frauen durch die einzigartige Show und nehmen den Besucher mit auf eine bewegende Zeitreise in das Wien um die Jahrhundertwende. Sie erzählen und kommentieren Klimts Erfolge und Skandale, seine Tragödien und Liebschaften. Und sie werfen aus weiblicher Perspektive einen kritischen Blick auf den „Maler der Frauen“: Handelt es sich bei seinen Werken um zeitlose Darstellungen femininer Schönheit oder zeigt er die Frau als Objekt der Begierde?

Der Zeit ihre Kunst, der Kunst ihre Freiheit. (Klimt)
Den Einstieg in die multimediale Erzählung macht der Prolog. Ein imposantes Zusammenspiel aus Visualisierung und Sound transportiert den Besucher nach Schloss Immendorf, wo bei einem Brand gegen Ende des Zweiten Weltkriegs zehn Hauptwerke des Künstlers zerstört wurden. Feuer, das zentrale Element der Show, setzt hier den ganzen Raum visuell in Flammen und steht als Symbol für Ausbruch, Zerstörung, Transformation und Neuanfang. Hier werden auch die junge, von Klimts Werken begeisterte Studentin und seine Lebenspartnerin Emilie Flöge als Narrative der Show eingeführt. Der Besucher nimmt die Frauen als fiktive Stimmen aus dem Off wahr und taucht im ersten Akt mit ihnen gemeinsam in die ersten Schaffensphasen des Künstlers ein: Die fotografischen Porträts berühmter Zeitgenossen wie Wittgenstein und Freud sowie Aufnahmen des Wiens um die Jahrhundertwende bilden die Kulisse für die Zeitreise in eine

Gesellschaft im Wandel. Mit Visualisierungen von Ausstellungskatalogen und Magazinen der berühmten Wiener Secession wird die Epoche im Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne für den Besucher nahbar.

Alle Kunst ist erotisch. (Klimt)
Die Geschichte nimmt ihren Lauf und widmet sich im zweiten Akt den Schlüsselwerken des Künstlers, die der Besucher intensiv und aus ganz neuen Perspektiven erlebt. Kunstvoll animierte Slide-Shows zeigen auf hochauflösenden Displays mit den Fakultätsbildern, dem Beethovenfries, den weltberühmten Frauenporträts seiner „Goldenen Periode“ und erotischen Aktzeichnungen die vielen Facetten des Künstlergenies. Mittendrin entfacht auf den Projektionsflächen im Raum ein loderndes Feuer mit knisternden Soundeffekten, das den dramatischen Höhepunkt seiner Krise und den Wendepunkt seines künstlerischen Schaffens eindrucksvoll inszeniert: Klimt wird vom akademischen Maler zum Vordenker und Revolutionär.
Nun begibt sich der Zuschauer gemeinsam mit Emilie und der Studentin an den Attersee, eine Region, die für den Künstler Sehnsuchtsort und Quelle der Inspiration zugleich war. Es ist auch für die Modeschöpferin Emilie eine besondere Station auf der Reise, denn sie verbrachte hier jeden Sommer ungestörte Zeit mit Klimt. Natursounds untermalen die Projektionen von Schwarz-Weiß-Aufnahmen des kreativen Paares und seinen unverwechselbaren Landschaftsgemälden. Hier begegnet man auch den Arbeiten seiner letzten Schaffensphase: Die Wände erstrahlen in den leuchtenden Farben seiner Werke, Mythologie und Symbolismus treffen aufeinander. Ihren Höhepunkt findet die Erzählung dann im ergreifenden Finale der Show, die den „Der Kuss“ als Zeugnis einer außergewöhnlichen Liebesgeschichte inszeniert. Als Besucher wird man förmlich in das weltberühmte Gemälde gesogen, das sich sowohl im Ganzen als auch in unzähligen Details an den Wänden des Showrooms darstellt. Mit all seinen Feinheiten wird der Betrachter eingeladen, das Meisterwerk immer wieder neu zu entdecken. Die außergewöhnliche Komposition der beiden Liebenden in ewiger Umarmung ist als visuelles Spektakel ein emotional berührendes Erlebnis.
Mit dem Epilog, dem letzten Akt der Show, wird der Besucher wieder ins Jetzt zurückgeführt. Die beiden Frauen diskutieren über Klimts komplexe Auseinandersetzung mit Emanzipation, weiblicher Lust und einem sich wandelnden Frauenbild. Eindrucksvoll schlagen sie damit eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Auch visuell wird das Werk des österreichischen Künstlers in die heutige Zeit transportiert: Die vom Feuer zerstörten Fakultätsbilder, die nur als Schwarz-Weiß-Überlieferungen erhalten sind, werden vor den Augen des Zuschauers in brillante Farben getaucht – und können so auf den Bildschirmen dank modernster Technik wieder aufleben.
Kunst trifft modernste Technik – Was bedeutet der Begriff „immersiv“?

„Immersiv“ beschreibt einen Effekt, bei dem der Betrachter in eine multimediale Illusion aus Bild und Ton eintaucht und diese als absolut real empfindet. Durch ein 3D-Mapping-Projektionssystem können Inhalte wie Grafiken, Animationen, Bilder oder Videos auf dreidimensionale Objekte projiziert werden, sodass eine einzigartige Atmosphäre entsteht.

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Schwimm Socke, schwimm!
Ein Wäschehaufen wird lebendig und verzaubert

Frau Wesels Wäschehaufen verwandelt sich nach und nach in witzige, zarte oder skurrile Wesen. So tanzt sie mit ihrer Bettwäsche einen Wendetanz, Mütze und Schal bieten eine hinreißende Bühnenshow und die Zuschauer sitzen staunend mittendrin und sind gespannt was als nächstes passiert. Wie es dazu kam?

Jeden Tag dieser Wäscheberg. Immer wieder dasselbe: sortieren, falten, aufräumen…. Frau Wesel findet das langweilig. Doch dann passiert etwas Besonderes: Welche Augen schauen sie da an… ist da nicht ein Fisch im Wäschehaufen…? Wem gehört diese Tatze an? Nach und nach entdeckt sie in ihren Wäschestücken wundersame und eigenartige Wesen.
Vor den Augen der Zuschauer verwandelt sich ein T-Shirt in einen hungrigen Nimmersatt, eine Socke mit Loch wird zum Zappel-Fisch, eine Krawatte zu einem traurigen Strichmännchen. Hinter jeder Falte scheint sie ein Gesicht, ein Wesen zu erkennen. Kein Stück Stoff ist vor ihrer Fantasie mehr sicher.
Faszinierend, wie Loraine Iff ihre Wäsche zum Leben erweckt - ausdrucksstark in ihrer Körpersprache und Mimik, mit wenig Worten und Musik. Liebevoll und mit großer Aufmerksamkeit für Details verwandelt sie Stoffe in Wesen mit Charakter, verpackt in kleinen Geschichten. Sie bannt die kleinen Zuschauer mit Charme, Witz, Bewegungsfreude und Verspieltheit.

Das Stück wirkt lange in den Alltag hinein, denn die Kinder entdecken sicher das eine oder andere Kleidungsstück als neuen Spielkameraden.

Theaterkiste, Berschweiler | Spiel: Loraine Iff | Regie: Uwe Drotschmann
40 Minuten
ab 2 Jahren

http://www.theaterkiste.de/
http://www.fadenschein.de

Ausverkauft!

Braunschweig

28.01.2023
16:00 Uhr
Tickets
ab 9,00 €
VfB Lübeck - Preußen Münster
Angreifen, wieder ganz oben mitspielen und zurück in die 3. Liga steht in der Saison 2022/2023 beim VfB Lübeck auf dem Programm. Um dieses Ziel zu erreichen, braucht die Mannschaft Ihre Unterstützung!

Ganz oben im Norden Deutschlands lässt ein Fußballverein die Herzen seiner Fans höherschlagen. Die Rede ist aber nicht von einem Verein aus Hamburg, sondern vom VfB Lübeck. Der Traditionsverein sorgt im heimischen Stadion für packende Spiele. Die treuen Fans sind – wann immer möglich – mit dabei und sorgen für eine atemberaubende Kulisse.

Am 28. August 1919 wurde der Verein ins Leben gerufen. Innerhalb kürzester Zeit etablierte sich der Verein in der Stadt und konnte erste Erfolge verbuchen. Schon immer gab es beim VfB viele schöne Stunden, aber auch zahlreiche traurige Momente. Die unzähligen Auf- und Abstiege haben die Fans zu einer treuen Anhängerschaft zusammengeschweißt, aber die Mannschaft zahlte es durch sportliche Erfolge und die ein oder andere Überraschung zurück. So schaffte es der VfB zum Beispiel Anfang des neuen Jahrtausends bis ins DFB-Pokal-Halbfinale. Zahlreiche Landesmeistertitel und Pokalsiege konnte das Team in den vergangenen Jahrzehnten verbuchen. Im Stadion Lohmühle, das Platz für über 10.000 Zuschauerinnen und Zuschauer bietet, sollen bald weitere Erfolge hinzukommen.

Lassen Sie sich die Spiele des VfB aus Lübeck auf keinen Fall entgehen. Erleben Sie unterhaltsamen Fußball in geschichtsträchtiger Atmosphäre. Hier wird der Fußball noch in Reinkultur verehrt. Jetzt Tickets sichern!
Music on Demand | Christuskirche Karlsruhe - Ensemble Polyharmonique
Tickets sind nur an der Abendkasse erhältlich. Die Vorregistrierung ist auf der Seite https://www.christuskirche-karlsruhe.de/musik-an-der-christuskirche/music-on-demand-2/ möglich.

Die Kulturlandschaft hat sich in den zurückliegenden beiden Jahren stark verändert und es ist mir ein großes Anliegen ein neues Konzertformat zu etablieren, um der Kultur in Karlsruhe einen gewissen Aufwind zu verleihen.

In einer Vielzahl an Gesprächen mit den Verantwortlichen der Karlsruher Kulturszene kommt aktuell ein Grundsatzproblem zum Vorschein, was uns Veranstaltern die Planung enorm erschwert: Der Ticketvorverkauf läuft vielerorts nur sehr mäßig.
Die Gesellschaft hat während der Pandemie verständlicherweise das vorausschauende Planen wegen der oft kurzfristig auftretenden Einschränkungen verlernt und durch das ansprechende und komfortabel zugängliche Medium des Musik-Streamings auf den gängigen Plattformen wurde ein großer konkurrierender Markt geschaffen.

Nun ist es an der Zeit, dass der analoge Konzertbesuch und das ERLEBEN von hochkarätiger Musik wieder stärker wahrgenommen wird und hier möchte die neue Konzertreihe music on demand einen hörenswerten Beitrag leisten.
Music on demand bedeutet, dass die Konzerte nur dann stattfinden, wenn sich auch tatsächlich eine Mindestanzahl von Besucherinnen und Besuchern im Vorfeld der Veranstaltung verbindlich angemeldet hat. Es besteht jedoch im Vergleich zu regulären Konzerten keine Möglichkeit das Ticket im Vorverkauf zu erwerben, sondern es gibt lediglich eine Registrierung über die Website der Musik an der Christuskirche. Der tatsächliche Ticketkauf wird dann direkt vor Ort abgewickelt.

Sollten sich bis zu einem definierten Stichtag nicht genügend Personen registriert haben, wird das Konzert abgesagt. Hiermit sollen auch die gastierenden Ensembles ermutigt werden sich in die Werbestrategie der Veranstaltung einzubringen und somit selbst einen wesentlichen Beitrag zum Gelingen der Veranstaltung leisten.

Die ausgewählten Ensembles der Reihe sind allesamt Spezialisten auf ihrem Gebiet und versprechen einen hohen musikalischen Genuss zu fairem Eintrittspreis.

DIE KONZERTE IM ÜBERBLICK:


Konzert I
Samstag, 28. Januar, 19.30 Uhr
Ensemble Polyharmonique
Giovanni Legrenzi: Salmi di compieta
Joowon Chung, Sopran | Alexander Schneider, Alt
Thomas Köll, Tenor | Matthias Lutze, Bass
https://polyharmonique.eu

Konzert II
Sonntag, 5. März, 18.00 Uhr
LAMENTATIO
Vokalpolyphonie der Renaissance zur Karwoche
Franz Vitzthum, Cantus | Terry Wey, Altus
Sebastian Hübner, Tenor | Daniel Schreiber, Tenor
Matthias Horn, Bariton
https://www.terrywey.com

Konzert III
Sonntag, 16. Juli, 18.00 Uhr
Trinity College Choir Cambridge
Werke von William Byrd, Charles Villiers Standford und Maurice Duruflé (Requiem)
Stephen Layton, Leitung
https://trinitycollegechoir.com

Konzert IV
Freitag, 13. Oktober, 19.30 Uhr
Liederabend "la dolce vita!?"
Eine Hommage an die Musik Italiens
Lorenzo de Cunzo, Bariton
Tarek El Barbari, Klavier
https://www.decunzo.com

Konzert V
Freitag, 10. November, 19.30 Uhr
Naschuwa - Schpilt a Frejlachs
Jiddische und Hebräische Lieder und Klezmer
Matthias Helms, Geige und Gesang
Thomas Damm, Gitarre
Rainer Ortner, Akkordeon
Thore Benz, Kontrabass
http://www.thomasdamm.de

Konzert VI
Dienstag, 26. Dezember, 18.00 Uhr
O Jesulein, mein Jesulein
Weihnachtsmusik von Johann Herman Schein
Capricornus Ensemble Stuttgart
Daniel Schreiber, Tenor
Henning Wiegräbe, Künstlerische Leitung
https://capricornus-ensemble.de/ensemble

Einlass ab 18.45 Uhr

Tickets sind nur an der Abendkasse erhältlich. Die Vorregistrierung ist auf der Seite http://www.christuskirche-musik.de möglich.

Karlsruhe

28.01.2023
19:30 Uhr
Tickets
Varian Fry Quartett - Werke von Mozart,Beethoven,Martinu und Schumann
Er zählt unbestreitbar zu den bedeutendsten Komponisten und Pianisten, die jemals auf Erden gewandelt sind. Die Rede ist von niemand geringerem als Ludwig van Beethoven, dessen meisterhafte Œu­v­re auch 2022 wieder bei zahlreichen Konzerten genossen werden kann. Jetzt Tickets bei Reservix sichern!

Ludwig van Beethoven galt schon zu Lebzeiten als ein musikalisches Genie. Nicht nur führte er die Wiener Klassik zu ihrer höchsten Entwicklung und war Wegbereiter der Romantik, er hinterließ auch ein musikalisches Werk, das bis heute ungebrochen rezipiert und gefeiert wird.

Ersten Bekanntheitsgrad erlangte der in Bonn geborene Musiker zunächst als Pianist. Sein virtuoses Spiel sowie die Improvisation auf dem Klavier erstreckten sich bald über Deutschland hinaus. So kam es dann, dass Ludwig van Beethoven nach Wien umsiedelte, der Stadt für klassische Musik. Dort genoss er unter anderem Unterricht bei Joseph Haydn in Komposition. Leider verschlechterte sich im Laufe der Jahre zunehmend Beethovens Gehörsinn, was schließlich zu einer fast vollständigen Taubheit führt. Seine Passion als Musiker gab er jedoch nie auf und komponierte unermüdlich weiter. Mit den neun Sinfonien, seinen Klavierwerken sowie dem Violinenkonzert und der Oper "Fidelio" hat der Komponist Werke für die Ewigkeit geschaffen, die heute auf der ganzen Welt gespielt werden.

Über Ludwig van Beethoven ist schon so viel gesagt worden und es gäbe noch so viel mehr. Aber nichts davon erreicht das, was sich in seiner Musik ausdrückt. Lassen Sie sich die Möglichkeit nicht entgehen, eines seiner Werke in einem Konzert zu erleben!

Karten noch an allen bekannten Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse erhältlich.
Birdly - Der Traum vom Fliegen 2022 - Virtual Reality zum Abheben!
Der Traum vom Fliegen: Virtual Reality zum Abheben!

Liebe Flugbegeisterte,

mit dem Flugsimulator "Birdly" über die Dächer des historischen Ulm fliegen. VR-Brille auf – und los geht’s: direkt hinter dem Ulmer Münster wird der Traum vom Fliegen wahr. Wie ein Vogel schwebt Ihr durch die historische Altstadt Ulms im Jahre 1890.

Vor Eurem Flug erhaltet Ihr eine kurze Einweisung im m25. Startzeit ist die auf dem Ticket angegebene Uhrzeit. Die Flugzeit beträgt 3 Minuten 40 Sekunden.

Bei Buchung mehrerer Tickets unter einem Namen, könnt Ihr als Gruppe direkt nacheinander fliegen und Eure Flüge gegenseitig über einen Monitor verfolgen.

Leider gelten für den Birdly einige Beschränkungen. Er kann benutzt werden ab 7 Jahren, ab 1,40 Meter Körpergröße, ab 1,10 Meter Arm-Spannweite und bis maximal 150 Kilogramm.
Der Flug ist nicht geeignet für Schwangere oder Personen mit Herzproblemen. Abzuraten ist vom Flug, wenn Sie an Reiseübelkeit, extremer Höhenangst oder Epilepsie leiden.

Alle bereits bezahlten, aber nicht eingelösten Tickets in den Zeiträumen 20.03.2020 -03.07.2020, 02.11.2020 - 12.03.2021 und 30.03.2021 - 04.06.2021 können ab jetzt wie Gutscheine verwendet werden. Ruft oder schreibt uns dazu einfach direkt an.

Gutscheine können außerdem zum Preis für 5 Euro direkt im m25 erworben werden.

Bei einem Besuch gelten die aktuell geltenden Corona-Regeln. Die Maskenpflicht (mindestens med. OP-Maske oder FFP2) und die allgemeine Abstands- und Hygienepflicht ist weiterhin zu beachten.

Wir freuen uns mit Euch gemeinsam abzuheben!

Euer Birdly Team

E-Mail: m25@ulm.de
Tel. 0731/60270003
Homepage: m25.ulm.de

Ihr habt noch genug Zeit vor oder nach dem Birdly-Flug?!
Dann könnt ihr im städtischen Erlebnisraum m25 kostenlos Eindrücke in die Arbeit der Münsterbauhütte und in aktuelle stadtpolitische Themen bekommen. Die Münsterbauhütte erhält mit ihrem Wissen und ihren Restaurierungsarbeiten das Ulmer Wahrzeichen und präsentiert im m25 ihre Arbeit. Sie steht in einer langen Tradition und zählt zum Immateriellen Kulturerbe der UNESCO. Der weitere Bereich des m25 bietet wechselnde Ausstellungen zu aktuellen Themen, die die Stadt bewegen. Die Stadtverwaltung informiert hierin über Schwerpunktthemen. Ergänzt werden die Wechselausstellungen um einen unterhaltsamen Streifzug durch die Ulmer Stadtgeschichte.

Ausverkauft!
Club 74 Reloaded - es gibt noch Karten an der Abendkasse!
Wir lassen für euch den Club 74 wieder auferstehen und schreiben mit der Reloaded eine neue Erfolgsgeschichte. Alle Clubfans und Liebhaber guter Rockmusik können hier zum originalen Clubsound, vielen Klassikern, lange vermissten Schätzen, härterem Stoff und natürlich auch zu aktuellen Smash-Hits alternativer Musik - also jenen Titeln denen das Ende der Kultdiskothek leider zuvor kam - abtanzen, in Erinnerungen schwelgen und viele Bekannte aus „dem Club“ wiedertreffen.

Stets mit von der Partie sind eure Gastgeber: Der Club-DJ der 90er, nämlich Dj Bjoern, der von ’91-’99 den Clubsound geprägt hat, später dann jahrelang im busters workshop erfolgreich war und natürlich unser vom Neon Club und The Green Empire bekannter DJ Bjørn (Club-DJ von ’02-’04).

Insgesamt also eine super Gelegenheit, die Diskothek, die viele von euch durch verschiedene Lebensphasen und Emotionen begleitet hat, erneut in den Mittelpunkt eurer Welt zu rücken! Eingerahmt von einer Dekoration die Erinnerung an den "alten Club" weckt, begrüßt euch das Team der Scheuer nun immer bereits ab 20 Uhr.

Aufgrund der großen Nachfrage und um weitreisenden Clubfans die sichere Teilnahme zu ermöglichen, ist für uns ein VVK obligatorisch. Die begehrten Tickets bekommt Ihr:
- online zzgl. Gebühren
- an der Scheuernkasse (ohne Gebühren)
- bei allen Scheuer-VVK-Stellen zzgl. VVK-Gebühr

Stets aktuelle Infos rund um die Partys bekommt ihr hier
https://www.facebook.com/groups/club74reloaded. Dort könnt Ihr euch (& Tickets) austauschen & gerne (Musik-)Wünsche äußern…

Kurzgeschichte zur Kultdiskothek Club 74

Der kleine Ort Waldems-Esch wird auch das Tor zum Goldenen Grund genannt. Für viele war er aber über lange Zeit vor allem eines: das Tor zu ausgefallener Musik abseits der Mitte.

Als der „Club 74“ am 08. März 1974 als eine Diskothek unter vielen dieser Zeit seine Pforten öffnete, hätte wohl niemand gedacht, dass dies der Beginn einer fast 33 Jahre währenden Geschichte werden sollte. Zunächst im alten Saalbau des Gasthauses „Zur Krone“ untergebracht, eroberte sich der Club 74 rasch ein bunt gemischtes Publikum. Hier feierten alle zusammen: 16 bis 60jährige, Hippies, Metaller, Punks, Darkwaver und viele andere gemeinsam mit Studenten sowie Angehörigen der nahegelegenen US-Army-Stützpunkten.

„Der Club“, wie er kurz genannt wurde, etablierte sich von einer regionalen zu einer überregionalen Institution. Sein Gründer Hans(†2017), die Mitarbeiter und vor allem die Scharen von DJ‘s, das besondere Publikum und der expressive Tanzstil vieler „Club-Gänger“, machten den Club 74 zu einem legendären, für viele fast magischen Ort. Hier gab es keinen Dresscode oder Angst, sich auf der Tanzfläche zu blamieren - egal ob barfuß oder mit High Heels, im Club wurde gemeinsam gefeiert, getanzt und die Nacht zum Tag gemacht.

Selbst die FAZ erkannte im Mai 1990: „Der geheime Mittelpunkt der Welt ist sowieso der Club 74 in Waldems-Esch.“

Der Umzug vom im Westernstyle gehaltenen Tanzsaal in die vergleichsweise etwas steril wirkenden Räumlichkeiten im Industriegebiet am 1. Weihachtsfeiertag 1994 stellte für einige Traditionalisten eine erste Zäsur dar. Dennoch wurde auch danach noch weitere 12 Jahre Clubgeschichte geschrieben und sich auf der schmiedeeisern eingefassten Tanzfläche die Füße wund getanzt.

Als der Club 74 am 26.12.2006 seine Türen für immer schloss, war es für viele das Ende einer Ära.

Idstein

28.01.2023
20:00 Uhr
Tickets
ab 8,70 €
Kabarett am Abgrund
Die Kulturlandschaft in Deutschland erlebt momentan eine Krise - Pandemie, Inflation und Krieg in Europa. Keiner weiß, was morgen gilt und jeder hält, wegen der steigenden Kosten sein Geld zusammen. Eintrittskarten werden nur noch gekauft, wenn Helene Fischer und Roland Kaiser auf den Tickets stehen. Die Lockdowns haben der Bevölkerung gezeigt, dass es nicht nur im Homeoffice zu Hause am schönsten sein kann. Lieferando und Netflix bieten Zerstreuung, ohne dass man den Arsch hochkriegen muss. Keine guten Aussichten. Doch was bedeutet das für ein Privattheater ohne staatliche Subventionen? Wenn dann noch die Sponsoren absagen und die gebuchten Stargäste für die Produktion nicht mehr bezahlt werden können, steht dem Inhaber der Bühne das buchstäbliche Wasser bis zum Hals. Erleben Sie auf einer Kabarettbühne die Sorgen einer Kabarettbühne. Ein Stück im Stück, ein Blick hinter die Kulissen. Natürlich überspitzt und satirisch, allerdings mit einem Funken Wahrheit, der letztendlich die Motivation für diese neue Produktion ist. Heiko Herfurth und Franziska Hengstmann schlüpfen in die Rollen, die man braucht um ein Privattheater zu betreiben und Tobias Hengstmann schlüpft in altbekannte Rollen, die man auch braucht, allerdings um das Kabarett „nach Hengstmanns“ zu betreiben. Frei nach dem Motto „The Show must go on!“ bietet sich dem Zuschauer ein Blick hinter den Vorhang, mit allem was passieren muss, was wichtig ist, um eine erfolgreiche Premiere über die Bühne zu bringen. Jetzt müssen Sie nur noch Karten kaufen, damit das Stück stattfinden kann ;).

Mit Heiko Herfurth, Tobias Hengstmann und Franziska Hengstmann

Einlass ab 18:00 Uhr

Restkarten sind - sofern verfügbar - an der Einlasskasse erhältlich.
CORIOLAN

Schauplatz ROM. Der letzte König [Tarquinius Superbus] ist verbannt; die junge Republik ringt um ihre (Ver-)Fassung - bis zum Römischen Imperium ist es noch ein Stück hin. Die Macht liegt jetzt bei den Adelsfamilien [Patriziern].

Bald nicht mehr exklusiv: Das Volk hungert. Und revoltiert. Und lässt sich nicht abspeisen: Roms Senat sieht sich gezwungen, Volksvertreter zuzulassen [die berühmten Tribunen]. Die sich tatsächlich für die Belange der Plebejer einsetzen. Wenn sie diese nicht gerade in ihrem Sinn manipulieren.

Auftritt Gaius Martius. Er ist ein Held. Ein Kriegsheld. Seine Mutter führt Buch über seine Wunden. Was er ist, verdankt er ihr. Vom Kindersoldaten zur Tötungsmaschine. Roms Supersoldat. Jetzt - gerade hat er eine ganze Stadt im Alleingang geschleift, was ihm den Beinamen Coriolan einbringt - soll er in die Politik. »Konsul« Coriolan. Die Regularien des Wahlkampfs gebieten, dass er dem Volk seine Wunden zeigt, ehe dieses für ihn stimmt. Coriolan hasst das Volk.

Coriolan, seine Mutter, die höheren Familien der Stadt: Edle Produkte ihres Dünkels. Und der Held der Schlachten ist keiner, der sich im zivilen Leben beherrschen kann. Ein Wort gibt das andere und am Ende ist er nicht Konsul, sondern verbannt. Er verbündet sich mit dem Feind, seinem Lieblingskonkurrenten auf dem blutigen Feld der Ehre. Und ums Haar hätten Roms Weltmachtambitionen ein vorzeitiges Grab gefunden (wir befänden uns im Jahre 494 vor Null, wäre das Geschehen historisch verbürgt).

mit

Judith Bopp | Margrit Carls | Denis Fink | Evelyn Plank | Alexander Wagner

unter besonderer Mitwirkung von Andreas Seyferth | Sebastian Kalhammer

 

Regie: Andreas Seyferth

Video/Klangdesign: Ardhi Engl

Kostüm: Johannes Schrödl

Lichtdesign: Jo Hübner

Technische Einrichtung: Max Reitmayer

Technik: Marie Ayim / Paul Egenrieder

Übersetzung/Fassung: Margrit Carls

Karl der Spätlesereiter
Theater mal ganz anders erleben. Mittendrin fast wie auf der Bühne? Im Theater im Palast [TiP] ist das möglich. Hier schaut man nicht nur zu, sondern macht mit. Lerne Menschen kennen, Menschen, die Geschichte schrieben und Menschen über die nie etwas geschrieben wurde oder einfach nur Deinen Tischnachbar. Dazu gibt es die beste Spätlese aus dem Rheingau…!

Begegne Napoleon und Fürst Metternich… - beide zum Greifen nah im ehemaligen Palasthotel. Erlebe, wie aus dem einfachen Gutsarbeiter Karl Meisen, bekannt als der Karl der Spätlesereiter, ein einflussloser Hofkapellmeister wird. Politische Wirren, eine bedeutende Frau, die den Weg in die Geschichtsbücher leider nie gefunden hat, verändert die Weltgeschichte oder zumindest die des Rheingaus sowie wichtige historische Persönlichkeiten wie Napoleon Bonaparte und Fürst Metternich.

Schwärme einen Abend lang von all den Träumen der Menschen in den Zeiten der Französischen Revolution, deren Veränderungen bis an die Ufer von Main und Rhein schwappt. Du bist mitten in der Geschichte - hautnah - begegnest den Darstellern, lachen und schmutzen über die Anekdoten, um den hitzköpfigen Spätlesereiter und seine kluge Schwester Maria, die den Rheingau zu dem machte, was er heute ist: Wiege der Spätlese.

Genieße ein deutsch-französisches regionales Menü. Lausche den Tönen des Akkordeons & der Gitarre.
Es spielen: Oliver Wiedem, Wolfgang Vielsack, Annegret Cratz, Susanne Müller // Stück & Idee Wolfgang Vielsack // Endregie Uta Kindermann/Wolfgang Vielsack // Eine Produktion des kuenstlerhaus43

Einlass: 19:15 Uhr

Leider muss die Veranstaltung wegen techn. Problemen auf Sa. den 25.3. verlegt werden. Gekaufte Karten bleiben gültig.
Von Liebe und Krieg - Führung

Die Große Sonderausstellung des Landes Baden-Württemberg zeigt die Geschichte und Gegenwart tamilischer Kultur. Über 80 Millionen Menschen in Indien, Sri Lanka und anderen Teilen der Welt identifizieren sich als Tamil*innen: Sie teilen dieselbe Sprache, das Tamil, die ihren Ursprung im Süden Indiens hat. Von Liebe und Krieg versucht, ihre Geschichte und Geschichten auf vielfältige Weise erlebbar zu machen, indem unterschiedliche Menschen ihre Erzählungen über Kulturen und Identitäten von Tamil*innen teilen. Sie sprechen über soziale Bewegungen, darstellende und bildende Kunst, Aspekte der Alltagskultur und religiöse Vielfalt. Die Ausstellung zeigt dem Caṅkam-Zeitalter zugeschriebene archäologische Objekte, eine Auswahl von Bronzen aus der Zeit der Cōḻa-Dynastie (9.-13. Jh.), aber auch Arbeiten von Künstler*innen des Madras Art Movement aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Mit der Kastengrenzen überschreitenden Bhakti-Mystik des Mittelalters, der „Dravidischen Bewegung“ des 20. Jahrhunderts oder dem bis 2009 andauernden Kampf der Liberation Tigers of Tamil Eelam um einen eigenen tamilischen Staat in Sri Lanka werden auch soziale Aspekte der Geschichte beleuchtet.

Gebühr: € 5,- zzgl. Eintritt

Stuttgart

28.01.2023
14:30 Uhr
Heinrich Tessenow. Architektur und Möbel

Dauer: 1 Stunde

Führung kostenfrei zzgl. Museumseintritt
Treffpunkt an der Kasse

Dresden

28.01.2023
11:00 Uhr