Mittwoch, 24.05.2023

Bomann-Museum Celle
Schloßplatz 7
29221 Celle





Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

Di bis So 11.00 bis 17.00 Uhr. Änderungen an Feiertagen möglich


Eventdaten bereitgestellt von: Kulturkurier

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Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

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15.12.2022
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16.12.2022
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17.12.2022
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18.12.2022
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1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

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19.12.2022
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1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

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20.12.2022
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Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

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21.12.2022
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1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

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22.12.2022
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1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

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23.12.2022
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1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

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24.12.2022
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Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

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25.12.2022
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Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

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26.12.2022
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Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

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27.12.2022
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Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

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28.12.2022
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Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

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29.12.2022
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Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

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30.12.2022
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Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

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31.12.2022
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Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

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1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

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01.01.2023
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1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

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02.01.2023
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Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

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1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

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03.01.2023
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Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

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04.01.2023
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Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

Di bis So 11.00 bis 17.00 Uhr. Änderungen an Feiertagen möglich

Celle

05.01.2023
Die wahre Vermessung der Welt

Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

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06.01.2023
Die wahre Vermessung der Welt

Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

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07.01.2023
Die wahre Vermessung der Welt

Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

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08.01.2023
Die wahre Vermessung der Welt

Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

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09.01.2023
Die wahre Vermessung der Welt

Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

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10.01.2023
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Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

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11.01.2023
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Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

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12.01.2023
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Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

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13.01.2023
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Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

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14.01.2023
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Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

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15.01.2023
Die wahre Vermessung der Welt

Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

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16.01.2023
Die wahre Vermessung der Welt

Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

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17.01.2023
Die wahre Vermessung der Welt

Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

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18.01.2023
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Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

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19.01.2023
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Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

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20.01.2023
Die wahre Vermessung der Welt

Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

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21.01.2023
Die wahre Vermessung der Welt

Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

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22.01.2023
Die wahre Vermessung der Welt

Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

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23.01.2023
Die wahre Vermessung der Welt

Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

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24.01.2023
Die wahre Vermessung der Welt

Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

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25.01.2023
Die wahre Vermessung der Welt

Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

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26.01.2023
Die wahre Vermessung der Welt

Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

Di bis So 11.00 bis 17.00 Uhr. Änderungen an Feiertagen möglich

Celle

27.01.2023
Die wahre Vermessung der Welt

Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

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28.01.2023
Die wahre Vermessung der Welt

Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

Di bis So 11.00 bis 17.00 Uhr. Änderungen an Feiertagen möglich

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29.01.2023
Die wahre Vermessung der Welt

Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

Di bis So 11.00 bis 17.00 Uhr. Änderungen an Feiertagen möglich

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30.01.2023
Die wahre Vermessung der Welt

Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

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31.01.2023
Die wahre Vermessung der Welt

Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

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01.02.2023
Die wahre Vermessung der Welt

Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

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02.02.2023
Die wahre Vermessung der Welt

Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

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03.02.2023
Die wahre Vermessung der Welt

Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

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04.02.2023
Die wahre Vermessung der Welt

Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

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05.02.2023
Die wahre Vermessung der Welt

Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

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06.02.2023
Die wahre Vermessung der Welt

Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

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07.02.2023
Die wahre Vermessung der Welt

Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

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08.02.2023
Die wahre Vermessung der Welt

Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

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09.02.2023
Die wahre Vermessung der Welt

Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

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10.02.2023
Die wahre Vermessung der Welt

Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

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11.02.2023
Die wahre Vermessung der Welt

Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

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12.02.2023
Die wahre Vermessung der Welt

Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

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13.02.2023
Die wahre Vermessung der Welt

Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

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14.02.2023
Die wahre Vermessung der Welt

Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

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15.02.2023
Die wahre Vermessung der Welt

Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

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16.02.2023
Die wahre Vermessung der Welt

Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

Di bis So 11.00 bis 17.00 Uhr. Änderungen an Feiertagen möglich

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17.02.2023
Die wahre Vermessung der Welt

Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

Di bis So 11.00 bis 17.00 Uhr. Änderungen an Feiertagen möglich

Celle

18.02.2023
Die wahre Vermessung der Welt

Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

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19.02.2023
Die wahre Vermessung der Welt

Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

Di bis So 11.00 bis 17.00 Uhr. Änderungen an Feiertagen möglich

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20.02.2023
Die wahre Vermessung der Welt

Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

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21.02.2023
Die wahre Vermessung der Welt

Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

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22.02.2023
Die wahre Vermessung der Welt

Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

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23.02.2023
Die wahre Vermessung der Welt

Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

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24.02.2023
Die wahre Vermessung der Welt

Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

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25.02.2023
Die wahre Vermessung der Welt

Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

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26.02.2023
Die wahre Vermessung der Welt

Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

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27.02.2023
Die wahre Vermessung der Welt

Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

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28.02.2023
Die wahre Vermessung der Welt

Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

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01.03.2023
Die wahre Vermessung der Welt

Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

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02.03.2023
Die wahre Vermessung der Welt

Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

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03.03.2023
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Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

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04.03.2023
Die wahre Vermessung der Welt

Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

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05.03.2023
Die wahre Vermessung der Welt

Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

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06.03.2023
Die wahre Vermessung der Welt

Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

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07.03.2023
Die wahre Vermessung der Welt

Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

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08.03.2023
Die wahre Vermessung der Welt

Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

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09.03.2023
Die wahre Vermessung der Welt

Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

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10.03.2023
Die wahre Vermessung der Welt

Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

Di bis So 11.00 bis 17.00 Uhr. Änderungen an Feiertagen möglich

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11.03.2023
Die wahre Vermessung der Welt

Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

Di bis So 11.00 bis 17.00 Uhr. Änderungen an Feiertagen möglich

Celle

12.03.2023
Die wahre Vermessung der Welt

Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

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13.03.2023
Die wahre Vermessung der Welt

Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

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14.03.2023
Die wahre Vermessung der Welt

Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

Di bis So 11.00 bis 17.00 Uhr. Änderungen an Feiertagen möglich

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15.03.2023
Die wahre Vermessung der Welt

Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

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16.03.2023
Die wahre Vermessung der Welt

Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

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17.03.2023
Die wahre Vermessung der Welt

Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

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18.03.2023
Die wahre Vermessung der Welt

Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

Di bis So 11.00 bis 17.00 Uhr. Änderungen an Feiertagen möglich

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19.03.2023
Die wahre Vermessung der Welt

Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

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20.03.2023
Die wahre Vermessung der Welt

Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

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21.03.2023
Die wahre Vermessung der Welt

Vor 200 Jahren wurde mit den ersten Erkundungsarbeiten auf den Höhenzügen zwischen Hannover und Göttingen eine epochemachende Messung begonnen: die Gauß’sche Gradmessung. Sie verband hier in Mitteleuropa erstmals die großen Vermessungsnetze im Norden (Dänemark) mit denen im Süden (Preußen) und legte den Grundstein zu einem gesamteuropäischen Triangulationsnetz.

Die Messungen standen unter der Leitung des berühmten Universalwissenschaftlers und Hofrats Carl Friedrich Gauß (1777–1855). Bis zum Abschluss der Messungen im Jahr 1844 wurden ca. 3000 Punkte mit einer für damalige Verhältnisse sehr hohen Genauigkeit bestimmt.

1822 wurde von Gauß und seinen Mitarbeitern mit dem Fortschreiten der Messungen von Göttingen Richtung Norden auch das Celler Land berührt. Gauß bezog ab Mai 1822 die Celler Ausspannwirtschaft Sandkrug. Die Winkelmessungen nahm er im Uhrturm des Residenzschlosses sowie im Dachreiterturm der Stadtkirche vor. Seine Mitarbeiter besetzten entfernte Stationen, um ihm von dort mit dem neuentwickelten Heliotrop Lichtsignale zusenden, so vom ca. 28 km entfernten Falkenberg.

Die Ausstellung zeigt, mit welchen Methoden Carl Friedrich Gauß die Vermessungen durchführte, welche Instrumente dabei zum Einsatz kamen und wie er und seine Mitarbeiter Schwierigkeiten bei der Umsetzung lösten.

Di bis So 11.00 bis 17.00 Uhr. Änderungen an Feiertagen möglich

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22.03.2023
Die wahre Vermessung der Welt

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29.01.2023
11:30 Uhr
Die wahre Vermessung der Welt

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26.02.2023
11:30 Uhr