Am 13. und 14. August 2022 findet im Kurhaus Bad Bevensen ein Tanzssportturnier um den 2. Heidepokal statt. Das Turnier veranstalten die professionellen Tanztrainer und Seminarleiter Betty und Gerwin Biedermann vom Verein Grün-Weiß Braunschweig.

Die Turnierteilnehmer kommen aus dem ganzen Bundesgebiet. Es werden ca. 400 Tanzpaare bei ungefähr 520 Startmeldungen in allen Leistungsklassen der Senioren erwartet - vom Newcomer bis zum Deutschen Meister.

Neben den Tanzdarbietungen präsentieren verschiedene Austeller wunderschöne Tanzsportmode.

Im Foyer des Kurhauses gibt es an den Turniertagen Essen und Getränke.

Einlass ab 9:30 Uhr

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

Das könnte auch interessant sein

Kurparkführung "Was blüht denn da?"
Der Kurpark ist das Herzstück der Stadt. Direkt an der Ilmenau gelegen umschließt ein etwa 18 Hektar großer Kurpark das Kurzentrum. Er ist nicht von vornherein als künstliche Parkanlage geplant und gestaltet worden, sondern organisch gewachsen und in weiten Teilen naturnah gestaltet. Die weitläufige Grünzone mit ihren alten Bäumen verbindet die Altstadt im Westen mit dem Kurviertel und geht über in die Auenlandschaft entlang der Ilmenau.
Bereits Anfang der 50er Jahre wurde hier ein "Stadtgarten" angelegt. Teile davon sind heute noch als "Rabattenpark" in die Gesamtanlage integriert.
In der Saison führen Stadtgärtnermeister i.R. Günter Bastuck und die Stadtgärtnerin Christiane Wittkowski die Gäste im Wechsel durch die Parkanlage. Auf die so oft gestellte Frage „Was blüht denn da?“ weiß der passionierte Gärtner natürlich immer eine Antwort, denn er war jahrelang für die Pflanzenwelt im Kurpark verantwortlich. Da er mit der Flora des Parks eng vertraut ist, weist er auf einheimische und exotische Pflanzen hin und erklärt die feuchteren und trockeneren Böden des Kurparks, auf denen die einen Pflanzen gut, die anderen weniger gut gedeihen. Verraten werden auch die verwandtschaftlichen Beziehungen der Pflanzen untereinander und die Verträglichkeit der Arten miteinander, denn auch Pflanzen sind Individuen, die auf ihre Umwelt reagieren.

Treffpunkt: Tourist-Information im Kurhaus
The Gregorian Voices - Gregorianik meets Pop – Vom Mittelalter bis heute
Seit dem Frühjahr 2011 ist die Gruppe THE GREGORIAN VOICES auf Tournee in Europa. Unter der künstlerischen Leitung von Oleksiy Semenchuk präsentieren die acht außergewöhnlichen ukrainischen Solisten die musikalische Tradition der Gregorianik stilvollendet.

Gekleidet in traditionelle Mönchskutten erzeugen die Sänger eine mystische Atmosphäre, die das Publikum auf eine Zeitreise durch die Welt der geistlichen Musik des Mittelalters führt - eine Klangwelt ohne zeitliche, religiöse, und sprachliche Grenzen!
Erleben Sie ein abwechslungsreiches Konzert mit einer Mischung aus gregorianischen Chorälen, orthodoxer Kirchenmusik und Liedern und Madrigalen aus der Zeit der Renaissance und des Barock.
Mit seiner Stimmgewalt und vielen Solopassagen zeigt der Chor und seine Solisten, wie Gregorianik heute klingen kann: authentisch und dennoch zeitnah.

Im zweiten Teil des Konzerts erklingen Klassiker der Popmusik, wie unter anderem "Ameno" von ERA, "You raise me up" von Josh Groban, „Knocking on heaven’s door“ von Bob Dylan, „Hallelujah“ von Leonard Cohen, "Sound of Silence" von Simon & Garfunkel, "Sailing" von Rod Steward, , die im Stil des gregorianischen Gesangs neu arrangiert wurden.

Lassen auch Sie sich von den faszinierenden Stimmen der Solisten und dem ergreifenden Chorgesang begeistern: Mittelalter trifft das Hier und Heute.

THE GREORIAN VOICES bieten Ihnen ein atemberaubendes Konzert und einen unvergleichlichen Hörgenuss.

Einlass: 18:30 Uhr
The Gregorian Voices "Gregorianic meets Pop - Vom Mittelalter bis heute"
Am Donnerstag, den 07. Juli um 19.30 Uhr findet im Kurhaus Bad Bevensen im Rahmen ihrer Sommertournee erneut ein berührendes Konzert mit der Gruppe „The Gregorian Voices“ statt.
Das Programm lautet: "Gregorianic meets Pop" und lässt regelmäßig ein verzaubertes und staunendes Publikum zurück. Das Experiment der Verschmelzung von Choral und Popmusik ist begeistert angenommen worden und der sensationelle Erfolg beflügelt zu weiteren Konzertreihen.

So klingt es, wenn Choralgesänge die Klostermauern durchbrechen!
Mit einem Repertoire von frühmittelalterlichen gregorianischen Chorälen bis zur Verschmelzung berühmter Klassiker der Popmusik im gregorianischen Stil nehmen „The Gregorian Voices“ ihr Publikum mit auf eine Achterbahn der Emotionen.
Der Spannungsbogen von geheimnisvollen, leisen, entrückten liturgischen Gesängen der römisch-katholischen Kirche in lateinischer Sprache bis zu berühmten Evergreens des POP zeigt die gestalterische Präsenz und die Ausdrucksmöglichkeiten von „The Gregorian Voices“.
Im ersten Teil des Konzertes sind es die ausgefeilten Crescendo-Techniken, die geheimnisvolle Kraft der alten Melodien, die in Verbindung mit der Intensität der vokalreichen lateinischen Sprache ein faszinierendes Hörerlebnis vermitteln. Im umfangreichen zweiten Teil überraschen „The Gregorian Voices“ mit im gregorianischen Stil arrangierten Hits von Bob Dylans »Knocking on Heavens Door, dem Filmhit »Sound of Silence« von »Simon & Garfunkel« oder „Feel“ von Robbie Williams.

Was fasziniert die Menschen an diesem Chor?
Es ist diese absolute Reduktion der Mittel und die stimmliche Virtuosität des Ensembles. Die ausgefeilten Crescendo-Techniken, bei denen glockenklarer Tenorgesang auf dröhnenden Bass trifft.
Das Können des Oktetts entfaltet sich in der kompletten Formation ebenso beeindruckend wie in den solistischen Darbietungen in ihrer präzisen Intonation.
Reduziert auf ihre Stimmen, ohne instrumentale Begleitung überzeugen „The Gregorian Voices“ mit fundierter Gesangsausbildung, großem Engagement, Konzentration und Disziplin. Das bulgarische Oktett bietet ein substanzreiches Konzert, in dem von pianissimo bis fortissimo, von aufsteigenden Falsettstimmen bis zu kraftvollen, tiefsten Bässen wirklich alles auf höchstem Niveau herausgearbeitet wird.

Einlass ab 18:30 Uhr
Kurparkführung "Was blüht denn da?"
Der Kurpark ist das Herzstück der Stadt. Direkt an der Ilmenau gelegen umschließt ein etwa 18 Hektar großer Kurpark das Kurzentrum. Er ist nicht von vornherein als künstliche Parkanlage geplant und gestaltet worden, sondern organisch gewachsen und in weiten Teilen naturnah gestaltet. Die weitläufige Grünzone mit ihren alten Bäumen verbindet die Altstadt im Westen mit dem Kurviertel und geht über in die Auenlandschaft entlang der Ilmenau.
Bereits Anfang der 50er Jahre wurde hier ein "Stadtgarten" angelegt. Teile davon sind heute noch als "Rabattenpark" in die Gesamtanlage integriert.
In der Saison führen Stadtgärtnermeister i.R. Günter Bastuck und die Stadtgärtnerin Christiane Wittkowski die Gäste im Wechsel durch die Parkanlage. Auf die so oft gestellte Frage „Was blüht denn da?“ weiß der passionierte Gärtner natürlich immer eine Antwort, denn er war jahrelang für die Pflanzenwelt im Kurpark verantwortlich. Da er mit der Flora des Parks eng vertraut ist, weist er auf einheimische und exotische Pflanzen hin und erklärt die feuchteren und trockeneren Böden des Kurparks, auf denen die einen Pflanzen gut, die anderen weniger gut gedeihen. Verraten werden auch die verwandtschaftlichen Beziehungen der Pflanzen untereinander und die Verträglichkeit der Arten miteinander, denn auch Pflanzen sind Individuen, die auf ihre Umwelt reagieren.

Treffpunkt: Tourist-Information im Kurhaus
Gospelchor Lüneburg "Sommerkonzert"
"Besser als das Original!" - "Was für ein Powerklang! Die kommen doch aus Amerika!" - so lautet oftmals der Tenor nach den Konzerten des Gospelchor Lüneburg.
Mit seiner Energie und Begeisterung für die gesungene Botschaft des Gospels lässt der Chor zusammen mit seiner quirligen und energiesprühenden Leiterin Joana Toader aus Hamburg, selbst auf der Bühne zu Hause als Profisängerin und Entertainerin, sowie Leiterin weiterer Chöre, den Zauber auf das Publikum bis zur letzten Reihe überspringen!
Am Anfang stand die Inspiration: Kein geringerer als Charles May kam im Herbst 1993 aus den USA ins norddeutsche Lüneburg, um den Teilnehmern des ersten Norddeutschen Gospel-Festivals seine Musik nahe zu bringen. Zusammen mit der bekannten Sängerin Janice Harrington begeisterte der legendäre (und inzwischen leider verstorbene) Gospel-Star rund 130 Gospelfans mit viel Spirit und „echtem“ Gospel.
Das Festival ging vorbei – die Begeisterung blieb. Und so gründete sich Anfang 1994 aus diesem Workshop der Spitzenklasse heraus der Gospelchor Lüneburg, der seine Leistungen bald auf ein professionelles Niveau brachte. Das Besondere dabei: Von der ersten Probe an ging es hier nicht nur um richtige und falsche Töne, sondern um den Geist der Gospelmusik. Da ist es nur konsequent, dass bis heute ohne Noten gesungen wird.
Schnell wurde der Gospelchor Lüneburg bekannter. Viele Konzertreisen führten durch die gesamte Republik, nach Frankreich, Dänemark, Polen und bisher viermal in die USA. So tourte der Chor zum Beispiel im Herbst 2010 gemeinsam mit dem „Progressive Mass Choir“ aus St. Louis quer durch die Südstaaten.
Durch die Zusammenarbeit mit vielen Stars der Gospelmusik bekam der Chor über die Jahre unterschiedlichste Impulse, gewann weitere reichhaltige musikalische Erfahrung und entwickelte mit der Zeit einen einzigartigen Klangkörper, der in Sachen Authentizität hierzulande seinesgleichen sucht. Schwerpunkt des Repertoires ist zeitgenössischer Black Gospel („contemporary“) mit seiner ganzen Vielfalt. Aber auch traditionelle „Old-Style“-Nummern oder „Lieblingsstücke“ aus anderen Musikrichtungen haben ihren angestammten Platz im Programm.
Seit nunmehr 28 Jahren ist der Chor inzwischen bekannt für seine Authentizität und die Freude am Singen. Wo immer er auftaucht, hinterlässt der Gospelchor Lüneburg ein begeistertes und beseeltes Publikum. Freude und Spontanität werden großgeschrieben – im Konzert und in der Probe!

Das Programm ist bunt gemischt: es gibt berührende, aber auch mitreißende Stücke, wie zum Beispiel den Klassiker „Hymn “ von Barclay James Harvest, gefühlvolle Balladen wie „Gabriella´s Song“ aus dem Film „Wie im Himmel“, bei „Higher & Higher“ von Jackie Wilson bleibt niemand lange sitzen, moderne Gospelsongs von u.a. Kirk Franklin, Kurt Carr, We the Kingdom laden zum Mitklatschen ein - um nur einige zu nennen.

Kräftig unterstützt wird der Chor von seiner fantastischen Live-Band mit Tina Ohlhagen am Piano, Thomas Conrad an der E- und Akustik-Gitarre, Max Hentschel am Bass und Jo Schneider an den Drums.

Bei schlechter Witterung findet das Konzert im Kurhaus statt.

Einlass 16:30 Uhr
Claus un Klaus - Ole un ne´e Leder op Platt
Claus Peper, Klaus Stehr, Maggie Grüttner

Claus Peper, Jahrgang 1962, ist ein "Ur-Egestorfer" und hat mit 12 Jahren angefangen Gitarre zu lernen. Zuerst spielte er in seiner Jugend mit einem Freund auf Flohmärkten und privaten Veranstaltungen. Nach einer „kreativen Pause“ sorgt Claus von 2004 an bis heute für musikalische Begleitung auf den verschiedensten Veranstaltungen, wie plattdeutsche Abende des örtlichen Heimatvereins und plattdeutsche Gottesdienste der St. Stephanus Kirche in Egestorf.
Seit mehreren Jahren ist er Mitglied bei den „Singenden Heidekutschern” und beim Gospelchor „Happy Voices“.

Klaus Stehr war Schlagzeuger in einer Bremerhavener Schüler-Rockband bevor er die Gitarre als Instrument für sich entdeckte. Zwischen 1976 bis 1982 gehörte er den Bremerhavener Folkgruppen "Schwartenhals" und "Puzzle" sowie dem Hamburger Trio "Dröömbüdel" an.

Nach einer musikalischen Pause und kleineren Projekten tourte er von 2008 bis 2010 mit der Kieler Folkrockband "Celtic Ring" durch Schleswig-Holstein.
In Lüneburg gründete er 2011 die Band "Klaus Stehr & Friends", die seitdem in wechselnden Besetzungen mit dem Programm "Von Platt bis Irish" auftritt.

Seit 2014 gibt es die Formation "NOORDLÜCHT", als Duo mit Maggie Grüttner und als Trio mit Achim Uecker am Akkordeon. Das Repertoire enthält schwerpunktmäßig plattdeutsche Lieder, traditionell und aus eigener Feder, sowie Tanzmelodien aus Norddeutschland und Skandinavien.

Außerdem tritt er mit Claus Peper aus Egestorf auf, den er vor einigen Jahren in der Lüneburger Heide kennenlernte. Die beiden beschlossen ein gemeinsames plattdeutsches Programm zusammenzustellen. Bei ihren Auftritten werden sie meist von Maggie Grüttner an Geige und Flöte unterstützt.

Einlass 15:00 Uhr
Kurparkführung "Was blüht denn da?" - findet nicht statt -
Der Kurpark ist das Herzstück der Stadt. Direkt an der Ilmenau gelegen umschließt ein etwa 18 Hektar großer Kurpark das Kurzentrum. Er ist nicht von vornherein als künstliche Parkanlage geplant und gestaltet worden, sondern organisch gewachsen und in weiten Teilen naturnah gestaltet. Die weitläufige Grünzone mit ihren alten Bäumen verbindet die Altstadt im Westen mit dem Kurviertel und geht über in die Auenlandschaft entlang der Ilmenau.
Bereits Anfang der 50er Jahre wurde hier ein "Stadtgarten" angelegt. Teile davon sind heute noch als "Rabattenpark" in die Gesamtanlage integriert.
In der Saison führen Stadtgärtnermeister i.R. Günter Bastuck und die Stadtgärtnerin Christiane Wittkowski die Gäste im Wechsel durch die Parkanlage. Auf die so oft gestellte Frage „Was blüht denn da?“ weiß der passionierte Gärtner natürlich immer eine Antwort, denn er war jahrelang für die Pflanzenwelt im Kurpark verantwortlich. Da er mit der Flora des Parks eng vertraut ist, weist er auf einheimische und exotische Pflanzen hin und erklärt die feuchteren und trockeneren Böden des Kurparks, auf denen die einen Pflanzen gut, die anderen weniger gut gedeihen. Verraten werden auch die verwandtschaftlichen Beziehungen der Pflanzen untereinander und die Verträglichkeit der Arten miteinander, denn auch Pflanzen sind Individuen, die auf ihre Umwelt reagieren.

Treffpunkt: Tourist-Information im Kurhaus

Karten ggf. an der Abendkasse erhältlich
Kurparkführung "Was blüht denn da?"
Der Kurpark ist das Herzstück der Stadt. Direkt an der Ilmenau gelegen umschließt ein etwa 18 Hektar großer Kurpark das Kurzentrum. Er ist nicht von vornherein als künstliche Parkanlage geplant und gestaltet worden, sondern organisch gewachsen und in weiten Teilen naturnah gestaltet. Die weitläufige Grünzone mit ihren alten Bäumen verbindet die Altstadt im Westen mit dem Kurviertel und geht über in die Auenlandschaft entlang der Ilmenau.
Bereits Anfang der 50er Jahre wurde hier ein "Stadtgarten" angelegt. Teile davon sind heute noch als "Rabattenpark" in die Gesamtanlage integriert.
In der Saison führen Stadtgärtnermeister i.R. Günter Bastuck und die Stadtgärtnerin Christiane Wittkowski die Gäste im Wechsel durch die Parkanlage. Auf die so oft gestellte Frage „Was blüht denn da?“ weiß der passionierte Gärtner natürlich immer eine Antwort, denn er war jahrelang für die Pflanzenwelt im Kurpark verantwortlich. Da er mit der Flora des Parks eng vertraut ist, weist er auf einheimische und exotische Pflanzen hin und erklärt die feuchteren und trockeneren Böden des Kurparks, auf denen die einen Pflanzen gut, die anderen weniger gut gedeihen. Verraten werden auch die verwandtschaftlichen Beziehungen der Pflanzen untereinander und die Verträglichkeit der Arten miteinander, denn auch Pflanzen sind Individuen, die auf ihre Umwelt reagieren.

Treffpunkt: Tourist-Information im Kurhaus
Kurparkführung "Was blüht denn da?"
Der Kurpark ist das Herzstück der Stadt. Direkt an der Ilmenau gelegen umschließt ein etwa 18 Hektar großer Kurpark das Kurzentrum. Er ist nicht von vornherein als künstliche Parkanlage geplant und gestaltet worden, sondern organisch gewachsen und in weiten Teilen naturnah gestaltet. Die weitläufige Grünzone mit ihren alten Bäumen verbindet die Altstadt im Westen mit dem Kurviertel und geht über in die Auenlandschaft entlang der Ilmenau.
Bereits Anfang der 50er Jahre wurde hier ein "Stadtgarten" angelegt. Teile davon sind heute noch als "Rabattenpark" in die Gesamtanlage integriert.
In der Saison führen Stadtgärtnermeister i.R. Günter Bastuck und die Stadtgärtnerin Christiane Wittkowski die Gäste im Wechsel durch die Parkanlage. Auf die so oft gestellte Frage „Was blüht denn da?“ weiß der passionierte Gärtner natürlich immer eine Antwort, denn er war jahrelang für die Pflanzenwelt im Kurpark verantwortlich. Da er mit der Flora des Parks eng vertraut ist, weist er auf einheimische und exotische Pflanzen hin und erklärt die feuchteren und trockeneren Böden des Kurparks, auf denen die einen Pflanzen gut, die anderen weniger gut gedeihen. Verraten werden auch die verwandtschaftlichen Beziehungen der Pflanzen untereinander und die Verträglichkeit der Arten miteinander, denn auch Pflanzen sind Individuen, die auf ihre Umwelt reagieren.

Treffpunkt: Tourist-Information im Kurhaus