Donnerstag, 30.06.2022






Die Andreas Schmitten gewidmete Ausstellung des Skulpturenpark Waldfriedens versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten. Sie sind verbunden durch ihren Entstehungszeitraum, der in die Zeit der Pandemie fällt. Als zusammenängende Werkgruppe zeigen sie ein subjektives künstlerische Protokoll dieser Zeit, das in packender Unmittelbarkeit die Jahre zwischen 2019 und 2021 reflektiert.

Andreas Schmittens multidisziplinäres und vielgestaltiges Oeuvre umfasst Zeichnungen, Skulpturen und Installationen. Unter Anwendung ästhetischer Inszenierungsstrategien, die aus Religion, Theater und Werbung bekannt sind, schafft Schmitten skulpturale Installationen von makelloser Fremdartigkeit. Seine Schöpfungen erinnern mitunter an kostbares Mobiliar, Theaterkulissen oder bekannte Werke der Kunstgeschichte. Sie verweisen oft auf die Möglichkeit einer Handhabung, ohne ihren Zweck zu enthüllen. In ihrer Perfektion wirken sie so erhaben und unnahbar wie die Artefakte einer untergegangenen Zivilisation.

Die Ausstellung im Skulpturenpark versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten, die zwischen 2019 und 2021 unter den Bedingungen der Pandemie entstanden sind. Die fünfteilige Werkgruppe gehört sicherlich zu Schmittens bisher ambitioniertesten Werken. In Martin Germanns Worten handelt es sich dabei um "Abdrücke, Lesezeichen einer Abwesenheit, vielleicht aber auch einer Erinnerung – denn ein biografischer Ausgangspunkt steht immer am Anfang dieser künstlerischen Arbeit. Darauf aufbauend und diese schrittweise camouflierend kreiert Schmitten dingliche, plastisch-metaphorische Armaturen für das Management menschlicher Wünsche. Letztlich sind seine Werke Bühnen, mittels derer sich das kunstweltliche Schauspiel der Konsumption und Rezeption vollziehen darf".
Andreas Schmitten (*1980) ist ein deutscher Bildhauer. Mit Einzelausstellungen war er u.a. im Kunstmuseum Bonn, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, im Museum Kurhaus Kleve und der Kunsthalle Bremerhaven vertreten.

Zudem wurden seine Werke u.a. in Ausstellungen in Paris, New York, London, Brüssel, Tokyo sowie Los Angeles gezeigt und sind in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten. Andreas Schmitten lebt und arbeitet in Neuss.

11:00 bis 18 Uhr


Eventdaten bereitgestellt von: Kulturkurier

Das könnte auch interessant sein

Daniel Buren - Tatsuo Miyajima - Bettina Pousttchi

Das Fenster, die Membran zwischen Innen und Außen, wird Skulptur: Der Skulpturenpark Waldfrieden zeigt von März bis November 2022 eine Reihe von drei aufeinanderfolgenden Ausstellungen, in denen erstmals die Architektur einer Ausstellungshalle zum künstlerischen Ausgangspunkt wird.

Daniel Buren, Tatsuo Miyajima und Bettina Pousttchi realisieren für jeweils drei Monate eine neue Arbeit für die Glasfassade der Ausstellungshalle im unteren Parkgelände.

Die Betrachter*innen erreichen die Halle vom höher gelegenen Parkgelände über einen leicht abschüssigen Fußweg. Die anfängliche Aufsicht auf die Halle und das Kunstwerk weicht einer Untersicht, sobald man vor der Halle steht.

Jedes Werk wird direkt auf die grosse Fensterfront der Hauptfassade appliziert und verbindet visuell und konzeptuell den Aussenraum, den Park, mit dem Innenraum der Halle. Das Fenster selbst wird also zum Objekt. Das Zusammenspiel zwischen Außen- und Innenraum, die sich verändernden Lichtverhältnisse im Wechsel der Tages- und Jahreszeiten und die Schattenzeichnungen auf dem Hallenboden und den Wänden, schaffen ein vielschichtiges assoziatives Bild. Die Halle bleibt bei jeder Ausstellung für weitere Objekte bewusst leer.

Die drei Künstler aus drei Generationen stehen jeweils für ein eigenständiges künstlerisches Werk, das seit vielen Jahren international wahrgenommen wird. Im Skulpturenpark Waldfrieden werden sie erstmals im Rahmen dieser Ausstellungsreihe in Zusammenhang gebracht.

Daniel Buren: 19. März - 22. Mai
Seit den 1970er Jahren hat Daniel Buren (*1938, lebt und arbeitet in-situ) Arbeiten in und auf Architektur realisiert, so unter anderem 2016 für die Fassade der Fondation Louis Vuitton in Paris oder im Rahmen seiner Ausstellung im Guggenheim Museum New York 2005. Prägnantes visuelles und stets wiederkehrendes Detail seiner Arbeit ist die Verwendung von 8,7 cm breiten vertikalen weißen Streifen. Damit verbindet er seine weltweit realisierten Werke in einen Gesamtzusammenhang. Eine permanente Installation von Daniel Buren befindet sich im Café des Von der Heydt - Museum Wuppertal.

Tatsuo Miyajima: 4. Juni – 21. August
Tatsuo Miyajima (*1957, lebt und arbeitet in Ibaraki, Japan) ist international bekannt geworden mit Arbeiten und Installationen aus farbigen LED (Licht emittierende Dioden) Zahlen, die in unterschiedlichen Geschwindigkeiten etwa von 1 – 9 zählen. Der Künstler beschäftigt sich mit grundsätzlichen Fragen unserer Wahrnehmung von Zeit und Raum. Tatsuo Miyajima hat zahlreiche Werke in Korrespondenz mit Architektur realisiert, etwa für die Universität Dufour in Genf, das Denver Art Museum in den USA oder für die Fassade des ICC Tower in Hong Kong 2016. Eine seiner bekannten LED-Arbeiten ist in der Villa Waldfrieden installiert.

Bettina Pousttchi: 3. September - 6. November
Bettina Pousttchi (*1971, lebt und arbeitet in Berlin) ist international bekannt geworden mit ihren schwarzweißen Fotoinstallationen, die oft ganze Häuserfassaden bedecken und Bezug nehmen auf den urbanen oder historischen Kontext eines Ortes. Unter anderem hat sie 2021 eine fotografische Arbeit für die Hauptfassade des Konzerthaus Berlin realisiert, 2014 eine Arbeit auf Fenster im Rahmen ihrer Ausstellung im Nasher Sculpture Center in Dallas oder 2012 für die Rotunde und den Ostflügel der Schirn Kunsthalle Frankfurt. Von Dezember 2021 bis Juni 2022 werden ihre Werke im Arp Museum Rolandseck ausgestellt und ab Juni 2022 findet eine Ausstellung in der Bundeskunsthalle Bonn statt, für die die Künstlerin eine grosse Installation auf der Dachterrasse realisieren wird.

 

11-18 Uhr

Wuppertal

14.08.2022
Daniel Buren - Tatsuo Miyajima - Bettina Pousttchi

Das Fenster, die Membran zwischen Innen und Außen, wird Skulptur: Der Skulpturenpark Waldfrieden zeigt von März bis November 2022 eine Reihe von drei aufeinanderfolgenden Ausstellungen, in denen erstmals die Architektur einer Ausstellungshalle zum künstlerischen Ausgangspunkt wird.

Daniel Buren, Tatsuo Miyajima und Bettina Pousttchi realisieren für jeweils drei Monate eine neue Arbeit für die Glasfassade der Ausstellungshalle im unteren Parkgelände.

Die Betrachter*innen erreichen die Halle vom höher gelegenen Parkgelände über einen leicht abschüssigen Fußweg. Die anfängliche Aufsicht auf die Halle und das Kunstwerk weicht einer Untersicht, sobald man vor der Halle steht.

Jedes Werk wird direkt auf die grosse Fensterfront der Hauptfassade appliziert und verbindet visuell und konzeptuell den Aussenraum, den Park, mit dem Innenraum der Halle. Das Fenster selbst wird also zum Objekt. Das Zusammenspiel zwischen Außen- und Innenraum, die sich verändernden Lichtverhältnisse im Wechsel der Tages- und Jahreszeiten und die Schattenzeichnungen auf dem Hallenboden und den Wänden, schaffen ein vielschichtiges assoziatives Bild. Die Halle bleibt bei jeder Ausstellung für weitere Objekte bewusst leer.

Die drei Künstler aus drei Generationen stehen jeweils für ein eigenständiges künstlerisches Werk, das seit vielen Jahren international wahrgenommen wird. Im Skulpturenpark Waldfrieden werden sie erstmals im Rahmen dieser Ausstellungsreihe in Zusammenhang gebracht.

Daniel Buren: 19. März - 22. Mai
Seit den 1970er Jahren hat Daniel Buren (*1938, lebt und arbeitet in-situ) Arbeiten in und auf Architektur realisiert, so unter anderem 2016 für die Fassade der Fondation Louis Vuitton in Paris oder im Rahmen seiner Ausstellung im Guggenheim Museum New York 2005. Prägnantes visuelles und stets wiederkehrendes Detail seiner Arbeit ist die Verwendung von 8,7 cm breiten vertikalen weißen Streifen. Damit verbindet er seine weltweit realisierten Werke in einen Gesamtzusammenhang. Eine permanente Installation von Daniel Buren befindet sich im Café des Von der Heydt - Museum Wuppertal.

Tatsuo Miyajima: 4. Juni – 21. August
Tatsuo Miyajima (*1957, lebt und arbeitet in Ibaraki, Japan) ist international bekannt geworden mit Arbeiten und Installationen aus farbigen LED (Licht emittierende Dioden) Zahlen, die in unterschiedlichen Geschwindigkeiten etwa von 1 – 9 zählen. Der Künstler beschäftigt sich mit grundsätzlichen Fragen unserer Wahrnehmung von Zeit und Raum. Tatsuo Miyajima hat zahlreiche Werke in Korrespondenz mit Architektur realisiert, etwa für die Universität Dufour in Genf, das Denver Art Museum in den USA oder für die Fassade des ICC Tower in Hong Kong 2016. Eine seiner bekannten LED-Arbeiten ist in der Villa Waldfrieden installiert.

Bettina Pousttchi: 3. September - 6. November
Bettina Pousttchi (*1971, lebt und arbeitet in Berlin) ist international bekannt geworden mit ihren schwarzweißen Fotoinstallationen, die oft ganze Häuserfassaden bedecken und Bezug nehmen auf den urbanen oder historischen Kontext eines Ortes. Unter anderem hat sie 2021 eine fotografische Arbeit für die Hauptfassade des Konzerthaus Berlin realisiert, 2014 eine Arbeit auf Fenster im Rahmen ihrer Ausstellung im Nasher Sculpture Center in Dallas oder 2012 für die Rotunde und den Ostflügel der Schirn Kunsthalle Frankfurt. Von Dezember 2021 bis Juni 2022 werden ihre Werke im Arp Museum Rolandseck ausgestellt und ab Juni 2022 findet eine Ausstellung in der Bundeskunsthalle Bonn statt, für die die Künstlerin eine grosse Installation auf der Dachterrasse realisieren wird.

 

11-18 Uhr

Wuppertal

15.08.2022
Daniel Buren - Tatsuo Miyajima - Bettina Pousttchi

Das Fenster, die Membran zwischen Innen und Außen, wird Skulptur: Der Skulpturenpark Waldfrieden zeigt von März bis November 2022 eine Reihe von drei aufeinanderfolgenden Ausstellungen, in denen erstmals die Architektur einer Ausstellungshalle zum künstlerischen Ausgangspunkt wird.

Daniel Buren, Tatsuo Miyajima und Bettina Pousttchi realisieren für jeweils drei Monate eine neue Arbeit für die Glasfassade der Ausstellungshalle im unteren Parkgelände.

Die Betrachter*innen erreichen die Halle vom höher gelegenen Parkgelände über einen leicht abschüssigen Fußweg. Die anfängliche Aufsicht auf die Halle und das Kunstwerk weicht einer Untersicht, sobald man vor der Halle steht.

Jedes Werk wird direkt auf die grosse Fensterfront der Hauptfassade appliziert und verbindet visuell und konzeptuell den Aussenraum, den Park, mit dem Innenraum der Halle. Das Fenster selbst wird also zum Objekt. Das Zusammenspiel zwischen Außen- und Innenraum, die sich verändernden Lichtverhältnisse im Wechsel der Tages- und Jahreszeiten und die Schattenzeichnungen auf dem Hallenboden und den Wänden, schaffen ein vielschichtiges assoziatives Bild. Die Halle bleibt bei jeder Ausstellung für weitere Objekte bewusst leer.

Die drei Künstler aus drei Generationen stehen jeweils für ein eigenständiges künstlerisches Werk, das seit vielen Jahren international wahrgenommen wird. Im Skulpturenpark Waldfrieden werden sie erstmals im Rahmen dieser Ausstellungsreihe in Zusammenhang gebracht.

Daniel Buren: 19. März - 22. Mai
Seit den 1970er Jahren hat Daniel Buren (*1938, lebt und arbeitet in-situ) Arbeiten in und auf Architektur realisiert, so unter anderem 2016 für die Fassade der Fondation Louis Vuitton in Paris oder im Rahmen seiner Ausstellung im Guggenheim Museum New York 2005. Prägnantes visuelles und stets wiederkehrendes Detail seiner Arbeit ist die Verwendung von 8,7 cm breiten vertikalen weißen Streifen. Damit verbindet er seine weltweit realisierten Werke in einen Gesamtzusammenhang. Eine permanente Installation von Daniel Buren befindet sich im Café des Von der Heydt - Museum Wuppertal.

Tatsuo Miyajima: 4. Juni – 21. August
Tatsuo Miyajima (*1957, lebt und arbeitet in Ibaraki, Japan) ist international bekannt geworden mit Arbeiten und Installationen aus farbigen LED (Licht emittierende Dioden) Zahlen, die in unterschiedlichen Geschwindigkeiten etwa von 1 – 9 zählen. Der Künstler beschäftigt sich mit grundsätzlichen Fragen unserer Wahrnehmung von Zeit und Raum. Tatsuo Miyajima hat zahlreiche Werke in Korrespondenz mit Architektur realisiert, etwa für die Universität Dufour in Genf, das Denver Art Museum in den USA oder für die Fassade des ICC Tower in Hong Kong 2016. Eine seiner bekannten LED-Arbeiten ist in der Villa Waldfrieden installiert.

Bettina Pousttchi: 3. September - 6. November
Bettina Pousttchi (*1971, lebt und arbeitet in Berlin) ist international bekannt geworden mit ihren schwarzweißen Fotoinstallationen, die oft ganze Häuserfassaden bedecken und Bezug nehmen auf den urbanen oder historischen Kontext eines Ortes. Unter anderem hat sie 2021 eine fotografische Arbeit für die Hauptfassade des Konzerthaus Berlin realisiert, 2014 eine Arbeit auf Fenster im Rahmen ihrer Ausstellung im Nasher Sculpture Center in Dallas oder 2012 für die Rotunde und den Ostflügel der Schirn Kunsthalle Frankfurt. Von Dezember 2021 bis Juni 2022 werden ihre Werke im Arp Museum Rolandseck ausgestellt und ab Juni 2022 findet eine Ausstellung in der Bundeskunsthalle Bonn statt, für die die Künstlerin eine grosse Installation auf der Dachterrasse realisieren wird.

 

11-18 Uhr

Wuppertal

16.08.2022
Daniel Buren - Tatsuo Miyajima - Bettina Pousttchi

Das Fenster, die Membran zwischen Innen und Außen, wird Skulptur: Der Skulpturenpark Waldfrieden zeigt von März bis November 2022 eine Reihe von drei aufeinanderfolgenden Ausstellungen, in denen erstmals die Architektur einer Ausstellungshalle zum künstlerischen Ausgangspunkt wird.

Daniel Buren, Tatsuo Miyajima und Bettina Pousttchi realisieren für jeweils drei Monate eine neue Arbeit für die Glasfassade der Ausstellungshalle im unteren Parkgelände.

Die Betrachter*innen erreichen die Halle vom höher gelegenen Parkgelände über einen leicht abschüssigen Fußweg. Die anfängliche Aufsicht auf die Halle und das Kunstwerk weicht einer Untersicht, sobald man vor der Halle steht.

Jedes Werk wird direkt auf die grosse Fensterfront der Hauptfassade appliziert und verbindet visuell und konzeptuell den Aussenraum, den Park, mit dem Innenraum der Halle. Das Fenster selbst wird also zum Objekt. Das Zusammenspiel zwischen Außen- und Innenraum, die sich verändernden Lichtverhältnisse im Wechsel der Tages- und Jahreszeiten und die Schattenzeichnungen auf dem Hallenboden und den Wänden, schaffen ein vielschichtiges assoziatives Bild. Die Halle bleibt bei jeder Ausstellung für weitere Objekte bewusst leer.

Die drei Künstler aus drei Generationen stehen jeweils für ein eigenständiges künstlerisches Werk, das seit vielen Jahren international wahrgenommen wird. Im Skulpturenpark Waldfrieden werden sie erstmals im Rahmen dieser Ausstellungsreihe in Zusammenhang gebracht.

Daniel Buren: 19. März - 22. Mai
Seit den 1970er Jahren hat Daniel Buren (*1938, lebt und arbeitet in-situ) Arbeiten in und auf Architektur realisiert, so unter anderem 2016 für die Fassade der Fondation Louis Vuitton in Paris oder im Rahmen seiner Ausstellung im Guggenheim Museum New York 2005. Prägnantes visuelles und stets wiederkehrendes Detail seiner Arbeit ist die Verwendung von 8,7 cm breiten vertikalen weißen Streifen. Damit verbindet er seine weltweit realisierten Werke in einen Gesamtzusammenhang. Eine permanente Installation von Daniel Buren befindet sich im Café des Von der Heydt - Museum Wuppertal.

Tatsuo Miyajima: 4. Juni – 21. August
Tatsuo Miyajima (*1957, lebt und arbeitet in Ibaraki, Japan) ist international bekannt geworden mit Arbeiten und Installationen aus farbigen LED (Licht emittierende Dioden) Zahlen, die in unterschiedlichen Geschwindigkeiten etwa von 1 – 9 zählen. Der Künstler beschäftigt sich mit grundsätzlichen Fragen unserer Wahrnehmung von Zeit und Raum. Tatsuo Miyajima hat zahlreiche Werke in Korrespondenz mit Architektur realisiert, etwa für die Universität Dufour in Genf, das Denver Art Museum in den USA oder für die Fassade des ICC Tower in Hong Kong 2016. Eine seiner bekannten LED-Arbeiten ist in der Villa Waldfrieden installiert.

Bettina Pousttchi: 3. September - 6. November
Bettina Pousttchi (*1971, lebt und arbeitet in Berlin) ist international bekannt geworden mit ihren schwarzweißen Fotoinstallationen, die oft ganze Häuserfassaden bedecken und Bezug nehmen auf den urbanen oder historischen Kontext eines Ortes. Unter anderem hat sie 2021 eine fotografische Arbeit für die Hauptfassade des Konzerthaus Berlin realisiert, 2014 eine Arbeit auf Fenster im Rahmen ihrer Ausstellung im Nasher Sculpture Center in Dallas oder 2012 für die Rotunde und den Ostflügel der Schirn Kunsthalle Frankfurt. Von Dezember 2021 bis Juni 2022 werden ihre Werke im Arp Museum Rolandseck ausgestellt und ab Juni 2022 findet eine Ausstellung in der Bundeskunsthalle Bonn statt, für die die Künstlerin eine grosse Installation auf der Dachterrasse realisieren wird.

 

11-18 Uhr

Wuppertal

17.08.2022
Daniel Buren - Tatsuo Miyajima - Bettina Pousttchi

Das Fenster, die Membran zwischen Innen und Außen, wird Skulptur: Der Skulpturenpark Waldfrieden zeigt von März bis November 2022 eine Reihe von drei aufeinanderfolgenden Ausstellungen, in denen erstmals die Architektur einer Ausstellungshalle zum künstlerischen Ausgangspunkt wird.

Daniel Buren, Tatsuo Miyajima und Bettina Pousttchi realisieren für jeweils drei Monate eine neue Arbeit für die Glasfassade der Ausstellungshalle im unteren Parkgelände.

Die Betrachter*innen erreichen die Halle vom höher gelegenen Parkgelände über einen leicht abschüssigen Fußweg. Die anfängliche Aufsicht auf die Halle und das Kunstwerk weicht einer Untersicht, sobald man vor der Halle steht.

Jedes Werk wird direkt auf die grosse Fensterfront der Hauptfassade appliziert und verbindet visuell und konzeptuell den Aussenraum, den Park, mit dem Innenraum der Halle. Das Fenster selbst wird also zum Objekt. Das Zusammenspiel zwischen Außen- und Innenraum, die sich verändernden Lichtverhältnisse im Wechsel der Tages- und Jahreszeiten und die Schattenzeichnungen auf dem Hallenboden und den Wänden, schaffen ein vielschichtiges assoziatives Bild. Die Halle bleibt bei jeder Ausstellung für weitere Objekte bewusst leer.

Die drei Künstler aus drei Generationen stehen jeweils für ein eigenständiges künstlerisches Werk, das seit vielen Jahren international wahrgenommen wird. Im Skulpturenpark Waldfrieden werden sie erstmals im Rahmen dieser Ausstellungsreihe in Zusammenhang gebracht.

Daniel Buren: 19. März - 22. Mai
Seit den 1970er Jahren hat Daniel Buren (*1938, lebt und arbeitet in-situ) Arbeiten in und auf Architektur realisiert, so unter anderem 2016 für die Fassade der Fondation Louis Vuitton in Paris oder im Rahmen seiner Ausstellung im Guggenheim Museum New York 2005. Prägnantes visuelles und stets wiederkehrendes Detail seiner Arbeit ist die Verwendung von 8,7 cm breiten vertikalen weißen Streifen. Damit verbindet er seine weltweit realisierten Werke in einen Gesamtzusammenhang. Eine permanente Installation von Daniel Buren befindet sich im Café des Von der Heydt - Museum Wuppertal.

Tatsuo Miyajima: 4. Juni – 21. August
Tatsuo Miyajima (*1957, lebt und arbeitet in Ibaraki, Japan) ist international bekannt geworden mit Arbeiten und Installationen aus farbigen LED (Licht emittierende Dioden) Zahlen, die in unterschiedlichen Geschwindigkeiten etwa von 1 – 9 zählen. Der Künstler beschäftigt sich mit grundsätzlichen Fragen unserer Wahrnehmung von Zeit und Raum. Tatsuo Miyajima hat zahlreiche Werke in Korrespondenz mit Architektur realisiert, etwa für die Universität Dufour in Genf, das Denver Art Museum in den USA oder für die Fassade des ICC Tower in Hong Kong 2016. Eine seiner bekannten LED-Arbeiten ist in der Villa Waldfrieden installiert.

Bettina Pousttchi: 3. September - 6. November
Bettina Pousttchi (*1971, lebt und arbeitet in Berlin) ist international bekannt geworden mit ihren schwarzweißen Fotoinstallationen, die oft ganze Häuserfassaden bedecken und Bezug nehmen auf den urbanen oder historischen Kontext eines Ortes. Unter anderem hat sie 2021 eine fotografische Arbeit für die Hauptfassade des Konzerthaus Berlin realisiert, 2014 eine Arbeit auf Fenster im Rahmen ihrer Ausstellung im Nasher Sculpture Center in Dallas oder 2012 für die Rotunde und den Ostflügel der Schirn Kunsthalle Frankfurt. Von Dezember 2021 bis Juni 2022 werden ihre Werke im Arp Museum Rolandseck ausgestellt und ab Juni 2022 findet eine Ausstellung in der Bundeskunsthalle Bonn statt, für die die Künstlerin eine grosse Installation auf der Dachterrasse realisieren wird.

 

11-18 Uhr

Wuppertal

18.08.2022
Daniel Buren - Tatsuo Miyajima - Bettina Pousttchi

Das Fenster, die Membran zwischen Innen und Außen, wird Skulptur: Der Skulpturenpark Waldfrieden zeigt von März bis November 2022 eine Reihe von drei aufeinanderfolgenden Ausstellungen, in denen erstmals die Architektur einer Ausstellungshalle zum künstlerischen Ausgangspunkt wird.

Daniel Buren, Tatsuo Miyajima und Bettina Pousttchi realisieren für jeweils drei Monate eine neue Arbeit für die Glasfassade der Ausstellungshalle im unteren Parkgelände.

Die Betrachter*innen erreichen die Halle vom höher gelegenen Parkgelände über einen leicht abschüssigen Fußweg. Die anfängliche Aufsicht auf die Halle und das Kunstwerk weicht einer Untersicht, sobald man vor der Halle steht.

Jedes Werk wird direkt auf die grosse Fensterfront der Hauptfassade appliziert und verbindet visuell und konzeptuell den Aussenraum, den Park, mit dem Innenraum der Halle. Das Fenster selbst wird also zum Objekt. Das Zusammenspiel zwischen Außen- und Innenraum, die sich verändernden Lichtverhältnisse im Wechsel der Tages- und Jahreszeiten und die Schattenzeichnungen auf dem Hallenboden und den Wänden, schaffen ein vielschichtiges assoziatives Bild. Die Halle bleibt bei jeder Ausstellung für weitere Objekte bewusst leer.

Die drei Künstler aus drei Generationen stehen jeweils für ein eigenständiges künstlerisches Werk, das seit vielen Jahren international wahrgenommen wird. Im Skulpturenpark Waldfrieden werden sie erstmals im Rahmen dieser Ausstellungsreihe in Zusammenhang gebracht.

Daniel Buren: 19. März - 22. Mai
Seit den 1970er Jahren hat Daniel Buren (*1938, lebt und arbeitet in-situ) Arbeiten in und auf Architektur realisiert, so unter anderem 2016 für die Fassade der Fondation Louis Vuitton in Paris oder im Rahmen seiner Ausstellung im Guggenheim Museum New York 2005. Prägnantes visuelles und stets wiederkehrendes Detail seiner Arbeit ist die Verwendung von 8,7 cm breiten vertikalen weißen Streifen. Damit verbindet er seine weltweit realisierten Werke in einen Gesamtzusammenhang. Eine permanente Installation von Daniel Buren befindet sich im Café des Von der Heydt - Museum Wuppertal.

Tatsuo Miyajima: 4. Juni – 21. August
Tatsuo Miyajima (*1957, lebt und arbeitet in Ibaraki, Japan) ist international bekannt geworden mit Arbeiten und Installationen aus farbigen LED (Licht emittierende Dioden) Zahlen, die in unterschiedlichen Geschwindigkeiten etwa von 1 – 9 zählen. Der Künstler beschäftigt sich mit grundsätzlichen Fragen unserer Wahrnehmung von Zeit und Raum. Tatsuo Miyajima hat zahlreiche Werke in Korrespondenz mit Architektur realisiert, etwa für die Universität Dufour in Genf, das Denver Art Museum in den USA oder für die Fassade des ICC Tower in Hong Kong 2016. Eine seiner bekannten LED-Arbeiten ist in der Villa Waldfrieden installiert.

Bettina Pousttchi: 3. September - 6. November
Bettina Pousttchi (*1971, lebt und arbeitet in Berlin) ist international bekannt geworden mit ihren schwarzweißen Fotoinstallationen, die oft ganze Häuserfassaden bedecken und Bezug nehmen auf den urbanen oder historischen Kontext eines Ortes. Unter anderem hat sie 2021 eine fotografische Arbeit für die Hauptfassade des Konzerthaus Berlin realisiert, 2014 eine Arbeit auf Fenster im Rahmen ihrer Ausstellung im Nasher Sculpture Center in Dallas oder 2012 für die Rotunde und den Ostflügel der Schirn Kunsthalle Frankfurt. Von Dezember 2021 bis Juni 2022 werden ihre Werke im Arp Museum Rolandseck ausgestellt und ab Juni 2022 findet eine Ausstellung in der Bundeskunsthalle Bonn statt, für die die Künstlerin eine grosse Installation auf der Dachterrasse realisieren wird.

 

11-18 Uhr

Wuppertal

19.08.2022
Daniel Buren - Tatsuo Miyajima - Bettina Pousttchi

Das Fenster, die Membran zwischen Innen und Außen, wird Skulptur: Der Skulpturenpark Waldfrieden zeigt von März bis November 2022 eine Reihe von drei aufeinanderfolgenden Ausstellungen, in denen erstmals die Architektur einer Ausstellungshalle zum künstlerischen Ausgangspunkt wird.

Daniel Buren, Tatsuo Miyajima und Bettina Pousttchi realisieren für jeweils drei Monate eine neue Arbeit für die Glasfassade der Ausstellungshalle im unteren Parkgelände.

Die Betrachter*innen erreichen die Halle vom höher gelegenen Parkgelände über einen leicht abschüssigen Fußweg. Die anfängliche Aufsicht auf die Halle und das Kunstwerk weicht einer Untersicht, sobald man vor der Halle steht.

Jedes Werk wird direkt auf die grosse Fensterfront der Hauptfassade appliziert und verbindet visuell und konzeptuell den Aussenraum, den Park, mit dem Innenraum der Halle. Das Fenster selbst wird also zum Objekt. Das Zusammenspiel zwischen Außen- und Innenraum, die sich verändernden Lichtverhältnisse im Wechsel der Tages- und Jahreszeiten und die Schattenzeichnungen auf dem Hallenboden und den Wänden, schaffen ein vielschichtiges assoziatives Bild. Die Halle bleibt bei jeder Ausstellung für weitere Objekte bewusst leer.

Die drei Künstler aus drei Generationen stehen jeweils für ein eigenständiges künstlerisches Werk, das seit vielen Jahren international wahrgenommen wird. Im Skulpturenpark Waldfrieden werden sie erstmals im Rahmen dieser Ausstellungsreihe in Zusammenhang gebracht.

Daniel Buren: 19. März - 22. Mai
Seit den 1970er Jahren hat Daniel Buren (*1938, lebt und arbeitet in-situ) Arbeiten in und auf Architektur realisiert, so unter anderem 2016 für die Fassade der Fondation Louis Vuitton in Paris oder im Rahmen seiner Ausstellung im Guggenheim Museum New York 2005. Prägnantes visuelles und stets wiederkehrendes Detail seiner Arbeit ist die Verwendung von 8,7 cm breiten vertikalen weißen Streifen. Damit verbindet er seine weltweit realisierten Werke in einen Gesamtzusammenhang. Eine permanente Installation von Daniel Buren befindet sich im Café des Von der Heydt - Museum Wuppertal.

Tatsuo Miyajima: 4. Juni – 21. August
Tatsuo Miyajima (*1957, lebt und arbeitet in Ibaraki, Japan) ist international bekannt geworden mit Arbeiten und Installationen aus farbigen LED (Licht emittierende Dioden) Zahlen, die in unterschiedlichen Geschwindigkeiten etwa von 1 – 9 zählen. Der Künstler beschäftigt sich mit grundsätzlichen Fragen unserer Wahrnehmung von Zeit und Raum. Tatsuo Miyajima hat zahlreiche Werke in Korrespondenz mit Architektur realisiert, etwa für die Universität Dufour in Genf, das Denver Art Museum in den USA oder für die Fassade des ICC Tower in Hong Kong 2016. Eine seiner bekannten LED-Arbeiten ist in der Villa Waldfrieden installiert.

Bettina Pousttchi: 3. September - 6. November
Bettina Pousttchi (*1971, lebt und arbeitet in Berlin) ist international bekannt geworden mit ihren schwarzweißen Fotoinstallationen, die oft ganze Häuserfassaden bedecken und Bezug nehmen auf den urbanen oder historischen Kontext eines Ortes. Unter anderem hat sie 2021 eine fotografische Arbeit für die Hauptfassade des Konzerthaus Berlin realisiert, 2014 eine Arbeit auf Fenster im Rahmen ihrer Ausstellung im Nasher Sculpture Center in Dallas oder 2012 für die Rotunde und den Ostflügel der Schirn Kunsthalle Frankfurt. Von Dezember 2021 bis Juni 2022 werden ihre Werke im Arp Museum Rolandseck ausgestellt und ab Juni 2022 findet eine Ausstellung in der Bundeskunsthalle Bonn statt, für die die Künstlerin eine grosse Installation auf der Dachterrasse realisieren wird.

 

11-18 Uhr

Wuppertal

20.08.2022
Daniel Buren - Tatsuo Miyajima - Bettina Pousttchi

Das Fenster, die Membran zwischen Innen und Außen, wird Skulptur: Der Skulpturenpark Waldfrieden zeigt von März bis November 2022 eine Reihe von drei aufeinanderfolgenden Ausstellungen, in denen erstmals die Architektur einer Ausstellungshalle zum künstlerischen Ausgangspunkt wird.

Daniel Buren, Tatsuo Miyajima und Bettina Pousttchi realisieren für jeweils drei Monate eine neue Arbeit für die Glasfassade der Ausstellungshalle im unteren Parkgelände.

Die Betrachter*innen erreichen die Halle vom höher gelegenen Parkgelände über einen leicht abschüssigen Fußweg. Die anfängliche Aufsicht auf die Halle und das Kunstwerk weicht einer Untersicht, sobald man vor der Halle steht.

Jedes Werk wird direkt auf die grosse Fensterfront der Hauptfassade appliziert und verbindet visuell und konzeptuell den Aussenraum, den Park, mit dem Innenraum der Halle. Das Fenster selbst wird also zum Objekt. Das Zusammenspiel zwischen Außen- und Innenraum, die sich verändernden Lichtverhältnisse im Wechsel der Tages- und Jahreszeiten und die Schattenzeichnungen auf dem Hallenboden und den Wänden, schaffen ein vielschichtiges assoziatives Bild. Die Halle bleibt bei jeder Ausstellung für weitere Objekte bewusst leer.

Die drei Künstler aus drei Generationen stehen jeweils für ein eigenständiges künstlerisches Werk, das seit vielen Jahren international wahrgenommen wird. Im Skulpturenpark Waldfrieden werden sie erstmals im Rahmen dieser Ausstellungsreihe in Zusammenhang gebracht.

Daniel Buren: 19. März - 22. Mai
Seit den 1970er Jahren hat Daniel Buren (*1938, lebt und arbeitet in-situ) Arbeiten in und auf Architektur realisiert, so unter anderem 2016 für die Fassade der Fondation Louis Vuitton in Paris oder im Rahmen seiner Ausstellung im Guggenheim Museum New York 2005. Prägnantes visuelles und stets wiederkehrendes Detail seiner Arbeit ist die Verwendung von 8,7 cm breiten vertikalen weißen Streifen. Damit verbindet er seine weltweit realisierten Werke in einen Gesamtzusammenhang. Eine permanente Installation von Daniel Buren befindet sich im Café des Von der Heydt - Museum Wuppertal.

Tatsuo Miyajima: 4. Juni – 21. August
Tatsuo Miyajima (*1957, lebt und arbeitet in Ibaraki, Japan) ist international bekannt geworden mit Arbeiten und Installationen aus farbigen LED (Licht emittierende Dioden) Zahlen, die in unterschiedlichen Geschwindigkeiten etwa von 1 – 9 zählen. Der Künstler beschäftigt sich mit grundsätzlichen Fragen unserer Wahrnehmung von Zeit und Raum. Tatsuo Miyajima hat zahlreiche Werke in Korrespondenz mit Architektur realisiert, etwa für die Universität Dufour in Genf, das Denver Art Museum in den USA oder für die Fassade des ICC Tower in Hong Kong 2016. Eine seiner bekannten LED-Arbeiten ist in der Villa Waldfrieden installiert.

Bettina Pousttchi: 3. September - 6. November
Bettina Pousttchi (*1971, lebt und arbeitet in Berlin) ist international bekannt geworden mit ihren schwarzweißen Fotoinstallationen, die oft ganze Häuserfassaden bedecken und Bezug nehmen auf den urbanen oder historischen Kontext eines Ortes. Unter anderem hat sie 2021 eine fotografische Arbeit für die Hauptfassade des Konzerthaus Berlin realisiert, 2014 eine Arbeit auf Fenster im Rahmen ihrer Ausstellung im Nasher Sculpture Center in Dallas oder 2012 für die Rotunde und den Ostflügel der Schirn Kunsthalle Frankfurt. Von Dezember 2021 bis Juni 2022 werden ihre Werke im Arp Museum Rolandseck ausgestellt und ab Juni 2022 findet eine Ausstellung in der Bundeskunsthalle Bonn statt, für die die Künstlerin eine grosse Installation auf der Dachterrasse realisieren wird.

 

11-18 Uhr

Wuppertal

21.08.2022
Daniel Buren - Tatsuo Miyajima - Bettina Pousttchi

Das Fenster, die Membran zwischen Innen und Außen, wird Skulptur: Der Skulpturenpark Waldfrieden zeigt von März bis November 2022 eine Reihe von drei aufeinanderfolgenden Ausstellungen, in denen erstmals die Architektur einer Ausstellungshalle zum künstlerischen Ausgangspunkt wird.

Daniel Buren, Tatsuo Miyajima und Bettina Pousttchi realisieren für jeweils drei Monate eine neue Arbeit für die Glasfassade der Ausstellungshalle im unteren Parkgelände.

Die Betrachter*innen erreichen die Halle vom höher gelegenen Parkgelände über einen leicht abschüssigen Fußweg. Die anfängliche Aufsicht auf die Halle und das Kunstwerk weicht einer Untersicht, sobald man vor der Halle steht.

Jedes Werk wird direkt auf die grosse Fensterfront der Hauptfassade appliziert und verbindet visuell und konzeptuell den Aussenraum, den Park, mit dem Innenraum der Halle. Das Fenster selbst wird also zum Objekt. Das Zusammenspiel zwischen Außen- und Innenraum, die sich verändernden Lichtverhältnisse im Wechsel der Tages- und Jahreszeiten und die Schattenzeichnungen auf dem Hallenboden und den Wänden, schaffen ein vielschichtiges assoziatives Bild. Die Halle bleibt bei jeder Ausstellung für weitere Objekte bewusst leer.

Die drei Künstler aus drei Generationen stehen jeweils für ein eigenständiges künstlerisches Werk, das seit vielen Jahren international wahrgenommen wird. Im Skulpturenpark Waldfrieden werden sie erstmals im Rahmen dieser Ausstellungsreihe in Zusammenhang gebracht.

Daniel Buren: 19. März - 22. Mai
Seit den 1970er Jahren hat Daniel Buren (*1938, lebt und arbeitet in-situ) Arbeiten in und auf Architektur realisiert, so unter anderem 2016 für die Fassade der Fondation Louis Vuitton in Paris oder im Rahmen seiner Ausstellung im Guggenheim Museum New York 2005. Prägnantes visuelles und stets wiederkehrendes Detail seiner Arbeit ist die Verwendung von 8,7 cm breiten vertikalen weißen Streifen. Damit verbindet er seine weltweit realisierten Werke in einen Gesamtzusammenhang. Eine permanente Installation von Daniel Buren befindet sich im Café des Von der Heydt - Museum Wuppertal.

Tatsuo Miyajima: 4. Juni – 21. August
Tatsuo Miyajima (*1957, lebt und arbeitet in Ibaraki, Japan) ist international bekannt geworden mit Arbeiten und Installationen aus farbigen LED (Licht emittierende Dioden) Zahlen, die in unterschiedlichen Geschwindigkeiten etwa von 1 – 9 zählen. Der Künstler beschäftigt sich mit grundsätzlichen Fragen unserer Wahrnehmung von Zeit und Raum. Tatsuo Miyajima hat zahlreiche Werke in Korrespondenz mit Architektur realisiert, etwa für die Universität Dufour in Genf, das Denver Art Museum in den USA oder für die Fassade des ICC Tower in Hong Kong 2016. Eine seiner bekannten LED-Arbeiten ist in der Villa Waldfrieden installiert.

Bettina Pousttchi: 3. September - 6. November
Bettina Pousttchi (*1971, lebt und arbeitet in Berlin) ist international bekannt geworden mit ihren schwarzweißen Fotoinstallationen, die oft ganze Häuserfassaden bedecken und Bezug nehmen auf den urbanen oder historischen Kontext eines Ortes. Unter anderem hat sie 2021 eine fotografische Arbeit für die Hauptfassade des Konzerthaus Berlin realisiert, 2014 eine Arbeit auf Fenster im Rahmen ihrer Ausstellung im Nasher Sculpture Center in Dallas oder 2012 für die Rotunde und den Ostflügel der Schirn Kunsthalle Frankfurt. Von Dezember 2021 bis Juni 2022 werden ihre Werke im Arp Museum Rolandseck ausgestellt und ab Juni 2022 findet eine Ausstellung in der Bundeskunsthalle Bonn statt, für die die Künstlerin eine grosse Installation auf der Dachterrasse realisieren wird.

 

11-18 Uhr

Wuppertal

22.08.2022
Daniel Buren - Tatsuo Miyajima - Bettina Pousttchi

Das Fenster, die Membran zwischen Innen und Außen, wird Skulptur: Der Skulpturenpark Waldfrieden zeigt von März bis November 2022 eine Reihe von drei aufeinanderfolgenden Ausstellungen, in denen erstmals die Architektur einer Ausstellungshalle zum künstlerischen Ausgangspunkt wird.

Daniel Buren, Tatsuo Miyajima und Bettina Pousttchi realisieren für jeweils drei Monate eine neue Arbeit für die Glasfassade der Ausstellungshalle im unteren Parkgelände.

Die Betrachter*innen erreichen die Halle vom höher gelegenen Parkgelände über einen leicht abschüssigen Fußweg. Die anfängliche Aufsicht auf die Halle und das Kunstwerk weicht einer Untersicht, sobald man vor der Halle steht.

Jedes Werk wird direkt auf die grosse Fensterfront der Hauptfassade appliziert und verbindet visuell und konzeptuell den Aussenraum, den Park, mit dem Innenraum der Halle. Das Fenster selbst wird also zum Objekt. Das Zusammenspiel zwischen Außen- und Innenraum, die sich verändernden Lichtverhältnisse im Wechsel der Tages- und Jahreszeiten und die Schattenzeichnungen auf dem Hallenboden und den Wänden, schaffen ein vielschichtiges assoziatives Bild. Die Halle bleibt bei jeder Ausstellung für weitere Objekte bewusst leer.

Die drei Künstler aus drei Generationen stehen jeweils für ein eigenständiges künstlerisches Werk, das seit vielen Jahren international wahrgenommen wird. Im Skulpturenpark Waldfrieden werden sie erstmals im Rahmen dieser Ausstellungsreihe in Zusammenhang gebracht.

Daniel Buren: 19. März - 22. Mai
Seit den 1970er Jahren hat Daniel Buren (*1938, lebt und arbeitet in-situ) Arbeiten in und auf Architektur realisiert, so unter anderem 2016 für die Fassade der Fondation Louis Vuitton in Paris oder im Rahmen seiner Ausstellung im Guggenheim Museum New York 2005. Prägnantes visuelles und stets wiederkehrendes Detail seiner Arbeit ist die Verwendung von 8,7 cm breiten vertikalen weißen Streifen. Damit verbindet er seine weltweit realisierten Werke in einen Gesamtzusammenhang. Eine permanente Installation von Daniel Buren befindet sich im Café des Von der Heydt - Museum Wuppertal.

Tatsuo Miyajima: 4. Juni – 21. August
Tatsuo Miyajima (*1957, lebt und arbeitet in Ibaraki, Japan) ist international bekannt geworden mit Arbeiten und Installationen aus farbigen LED (Licht emittierende Dioden) Zahlen, die in unterschiedlichen Geschwindigkeiten etwa von 1 – 9 zählen. Der Künstler beschäftigt sich mit grundsätzlichen Fragen unserer Wahrnehmung von Zeit und Raum. Tatsuo Miyajima hat zahlreiche Werke in Korrespondenz mit Architektur realisiert, etwa für die Universität Dufour in Genf, das Denver Art Museum in den USA oder für die Fassade des ICC Tower in Hong Kong 2016. Eine seiner bekannten LED-Arbeiten ist in der Villa Waldfrieden installiert.

Bettina Pousttchi: 3. September - 6. November
Bettina Pousttchi (*1971, lebt und arbeitet in Berlin) ist international bekannt geworden mit ihren schwarzweißen Fotoinstallationen, die oft ganze Häuserfassaden bedecken und Bezug nehmen auf den urbanen oder historischen Kontext eines Ortes. Unter anderem hat sie 2021 eine fotografische Arbeit für die Hauptfassade des Konzerthaus Berlin realisiert, 2014 eine Arbeit auf Fenster im Rahmen ihrer Ausstellung im Nasher Sculpture Center in Dallas oder 2012 für die Rotunde und den Ostflügel der Schirn Kunsthalle Frankfurt. Von Dezember 2021 bis Juni 2022 werden ihre Werke im Arp Museum Rolandseck ausgestellt und ab Juni 2022 findet eine Ausstellung in der Bundeskunsthalle Bonn statt, für die die Künstlerin eine grosse Installation auf der Dachterrasse realisieren wird.

 

11-18 Uhr

Wuppertal

23.08.2022
Daniel Buren - Tatsuo Miyajima - Bettina Pousttchi

Das Fenster, die Membran zwischen Innen und Außen, wird Skulptur: Der Skulpturenpark Waldfrieden zeigt von März bis November 2022 eine Reihe von drei aufeinanderfolgenden Ausstellungen, in denen erstmals die Architektur einer Ausstellungshalle zum künstlerischen Ausgangspunkt wird.

Daniel Buren, Tatsuo Miyajima und Bettina Pousttchi realisieren für jeweils drei Monate eine neue Arbeit für die Glasfassade der Ausstellungshalle im unteren Parkgelände.

Die Betrachter*innen erreichen die Halle vom höher gelegenen Parkgelände über einen leicht abschüssigen Fußweg. Die anfängliche Aufsicht auf die Halle und das Kunstwerk weicht einer Untersicht, sobald man vor der Halle steht.

Jedes Werk wird direkt auf die grosse Fensterfront der Hauptfassade appliziert und verbindet visuell und konzeptuell den Aussenraum, den Park, mit dem Innenraum der Halle. Das Fenster selbst wird also zum Objekt. Das Zusammenspiel zwischen Außen- und Innenraum, die sich verändernden Lichtverhältnisse im Wechsel der Tages- und Jahreszeiten und die Schattenzeichnungen auf dem Hallenboden und den Wänden, schaffen ein vielschichtiges assoziatives Bild. Die Halle bleibt bei jeder Ausstellung für weitere Objekte bewusst leer.

Die drei Künstler aus drei Generationen stehen jeweils für ein eigenständiges künstlerisches Werk, das seit vielen Jahren international wahrgenommen wird. Im Skulpturenpark Waldfrieden werden sie erstmals im Rahmen dieser Ausstellungsreihe in Zusammenhang gebracht.

Daniel Buren: 19. März - 22. Mai
Seit den 1970er Jahren hat Daniel Buren (*1938, lebt und arbeitet in-situ) Arbeiten in und auf Architektur realisiert, so unter anderem 2016 für die Fassade der Fondation Louis Vuitton in Paris oder im Rahmen seiner Ausstellung im Guggenheim Museum New York 2005. Prägnantes visuelles und stets wiederkehrendes Detail seiner Arbeit ist die Verwendung von 8,7 cm breiten vertikalen weißen Streifen. Damit verbindet er seine weltweit realisierten Werke in einen Gesamtzusammenhang. Eine permanente Installation von Daniel Buren befindet sich im Café des Von der Heydt - Museum Wuppertal.

Tatsuo Miyajima: 4. Juni – 21. August
Tatsuo Miyajima (*1957, lebt und arbeitet in Ibaraki, Japan) ist international bekannt geworden mit Arbeiten und Installationen aus farbigen LED (Licht emittierende Dioden) Zahlen, die in unterschiedlichen Geschwindigkeiten etwa von 1 – 9 zählen. Der Künstler beschäftigt sich mit grundsätzlichen Fragen unserer Wahrnehmung von Zeit und Raum. Tatsuo Miyajima hat zahlreiche Werke in Korrespondenz mit Architektur realisiert, etwa für die Universität Dufour in Genf, das Denver Art Museum in den USA oder für die Fassade des ICC Tower in Hong Kong 2016. Eine seiner bekannten LED-Arbeiten ist in der Villa Waldfrieden installiert.

Bettina Pousttchi: 3. September - 6. November
Bettina Pousttchi (*1971, lebt und arbeitet in Berlin) ist international bekannt geworden mit ihren schwarzweißen Fotoinstallationen, die oft ganze Häuserfassaden bedecken und Bezug nehmen auf den urbanen oder historischen Kontext eines Ortes. Unter anderem hat sie 2021 eine fotografische Arbeit für die Hauptfassade des Konzerthaus Berlin realisiert, 2014 eine Arbeit auf Fenster im Rahmen ihrer Ausstellung im Nasher Sculpture Center in Dallas oder 2012 für die Rotunde und den Ostflügel der Schirn Kunsthalle Frankfurt. Von Dezember 2021 bis Juni 2022 werden ihre Werke im Arp Museum Rolandseck ausgestellt und ab Juni 2022 findet eine Ausstellung in der Bundeskunsthalle Bonn statt, für die die Künstlerin eine grosse Installation auf der Dachterrasse realisieren wird.

 

11-18 Uhr

Wuppertal

24.08.2022
Daniel Buren - Tatsuo Miyajima - Bettina Pousttchi

Das Fenster, die Membran zwischen Innen und Außen, wird Skulptur: Der Skulpturenpark Waldfrieden zeigt von März bis November 2022 eine Reihe von drei aufeinanderfolgenden Ausstellungen, in denen erstmals die Architektur einer Ausstellungshalle zum künstlerischen Ausgangspunkt wird.

Daniel Buren, Tatsuo Miyajima und Bettina Pousttchi realisieren für jeweils drei Monate eine neue Arbeit für die Glasfassade der Ausstellungshalle im unteren Parkgelände.

Die Betrachter*innen erreichen die Halle vom höher gelegenen Parkgelände über einen leicht abschüssigen Fußweg. Die anfängliche Aufsicht auf die Halle und das Kunstwerk weicht einer Untersicht, sobald man vor der Halle steht.

Jedes Werk wird direkt auf die grosse Fensterfront der Hauptfassade appliziert und verbindet visuell und konzeptuell den Aussenraum, den Park, mit dem Innenraum der Halle. Das Fenster selbst wird also zum Objekt. Das Zusammenspiel zwischen Außen- und Innenraum, die sich verändernden Lichtverhältnisse im Wechsel der Tages- und Jahreszeiten und die Schattenzeichnungen auf dem Hallenboden und den Wänden, schaffen ein vielschichtiges assoziatives Bild. Die Halle bleibt bei jeder Ausstellung für weitere Objekte bewusst leer.

Die drei Künstler aus drei Generationen stehen jeweils für ein eigenständiges künstlerisches Werk, das seit vielen Jahren international wahrgenommen wird. Im Skulpturenpark Waldfrieden werden sie erstmals im Rahmen dieser Ausstellungsreihe in Zusammenhang gebracht.

Daniel Buren: 19. März - 22. Mai
Seit den 1970er Jahren hat Daniel Buren (*1938, lebt und arbeitet in-situ) Arbeiten in und auf Architektur realisiert, so unter anderem 2016 für die Fassade der Fondation Louis Vuitton in Paris oder im Rahmen seiner Ausstellung im Guggenheim Museum New York 2005. Prägnantes visuelles und stets wiederkehrendes Detail seiner Arbeit ist die Verwendung von 8,7 cm breiten vertikalen weißen Streifen. Damit verbindet er seine weltweit realisierten Werke in einen Gesamtzusammenhang. Eine permanente Installation von Daniel Buren befindet sich im Café des Von der Heydt - Museum Wuppertal.

Tatsuo Miyajima: 4. Juni – 21. August
Tatsuo Miyajima (*1957, lebt und arbeitet in Ibaraki, Japan) ist international bekannt geworden mit Arbeiten und Installationen aus farbigen LED (Licht emittierende Dioden) Zahlen, die in unterschiedlichen Geschwindigkeiten etwa von 1 – 9 zählen. Der Künstler beschäftigt sich mit grundsätzlichen Fragen unserer Wahrnehmung von Zeit und Raum. Tatsuo Miyajima hat zahlreiche Werke in Korrespondenz mit Architektur realisiert, etwa für die Universität Dufour in Genf, das Denver Art Museum in den USA oder für die Fassade des ICC Tower in Hong Kong 2016. Eine seiner bekannten LED-Arbeiten ist in der Villa Waldfrieden installiert.

Bettina Pousttchi: 3. September - 6. November
Bettina Pousttchi (*1971, lebt und arbeitet in Berlin) ist international bekannt geworden mit ihren schwarzweißen Fotoinstallationen, die oft ganze Häuserfassaden bedecken und Bezug nehmen auf den urbanen oder historischen Kontext eines Ortes. Unter anderem hat sie 2021 eine fotografische Arbeit für die Hauptfassade des Konzerthaus Berlin realisiert, 2014 eine Arbeit auf Fenster im Rahmen ihrer Ausstellung im Nasher Sculpture Center in Dallas oder 2012 für die Rotunde und den Ostflügel der Schirn Kunsthalle Frankfurt. Von Dezember 2021 bis Juni 2022 werden ihre Werke im Arp Museum Rolandseck ausgestellt und ab Juni 2022 findet eine Ausstellung in der Bundeskunsthalle Bonn statt, für die die Künstlerin eine grosse Installation auf der Dachterrasse realisieren wird.

 

11-18 Uhr

Wuppertal

25.08.2022
Daniel Buren - Tatsuo Miyajima - Bettina Pousttchi

Das Fenster, die Membran zwischen Innen und Außen, wird Skulptur: Der Skulpturenpark Waldfrieden zeigt von März bis November 2022 eine Reihe von drei aufeinanderfolgenden Ausstellungen, in denen erstmals die Architektur einer Ausstellungshalle zum künstlerischen Ausgangspunkt wird.

Daniel Buren, Tatsuo Miyajima und Bettina Pousttchi realisieren für jeweils drei Monate eine neue Arbeit für die Glasfassade der Ausstellungshalle im unteren Parkgelände.

Die Betrachter*innen erreichen die Halle vom höher gelegenen Parkgelände über einen leicht abschüssigen Fußweg. Die anfängliche Aufsicht auf die Halle und das Kunstwerk weicht einer Untersicht, sobald man vor der Halle steht.

Jedes Werk wird direkt auf die grosse Fensterfront der Hauptfassade appliziert und verbindet visuell und konzeptuell den Aussenraum, den Park, mit dem Innenraum der Halle. Das Fenster selbst wird also zum Objekt. Das Zusammenspiel zwischen Außen- und Innenraum, die sich verändernden Lichtverhältnisse im Wechsel der Tages- und Jahreszeiten und die Schattenzeichnungen auf dem Hallenboden und den Wänden, schaffen ein vielschichtiges assoziatives Bild. Die Halle bleibt bei jeder Ausstellung für weitere Objekte bewusst leer.

Die drei Künstler aus drei Generationen stehen jeweils für ein eigenständiges künstlerisches Werk, das seit vielen Jahren international wahrgenommen wird. Im Skulpturenpark Waldfrieden werden sie erstmals im Rahmen dieser Ausstellungsreihe in Zusammenhang gebracht.

Daniel Buren: 19. März - 22. Mai
Seit den 1970er Jahren hat Daniel Buren (*1938, lebt und arbeitet in-situ) Arbeiten in und auf Architektur realisiert, so unter anderem 2016 für die Fassade der Fondation Louis Vuitton in Paris oder im Rahmen seiner Ausstellung im Guggenheim Museum New York 2005. Prägnantes visuelles und stets wiederkehrendes Detail seiner Arbeit ist die Verwendung von 8,7 cm breiten vertikalen weißen Streifen. Damit verbindet er seine weltweit realisierten Werke in einen Gesamtzusammenhang. Eine permanente Installation von Daniel Buren befindet sich im Café des Von der Heydt - Museum Wuppertal.

Tatsuo Miyajima: 4. Juni – 21. August
Tatsuo Miyajima (*1957, lebt und arbeitet in Ibaraki, Japan) ist international bekannt geworden mit Arbeiten und Installationen aus farbigen LED (Licht emittierende Dioden) Zahlen, die in unterschiedlichen Geschwindigkeiten etwa von 1 – 9 zählen. Der Künstler beschäftigt sich mit grundsätzlichen Fragen unserer Wahrnehmung von Zeit und Raum. Tatsuo Miyajima hat zahlreiche Werke in Korrespondenz mit Architektur realisiert, etwa für die Universität Dufour in Genf, das Denver Art Museum in den USA oder für die Fassade des ICC Tower in Hong Kong 2016. Eine seiner bekannten LED-Arbeiten ist in der Villa Waldfrieden installiert.

Bettina Pousttchi: 3. September - 6. November
Bettina Pousttchi (*1971, lebt und arbeitet in Berlin) ist international bekannt geworden mit ihren schwarzweißen Fotoinstallationen, die oft ganze Häuserfassaden bedecken und Bezug nehmen auf den urbanen oder historischen Kontext eines Ortes. Unter anderem hat sie 2021 eine fotografische Arbeit für die Hauptfassade des Konzerthaus Berlin realisiert, 2014 eine Arbeit auf Fenster im Rahmen ihrer Ausstellung im Nasher Sculpture Center in Dallas oder 2012 für die Rotunde und den Ostflügel der Schirn Kunsthalle Frankfurt. Von Dezember 2021 bis Juni 2022 werden ihre Werke im Arp Museum Rolandseck ausgestellt und ab Juni 2022 findet eine Ausstellung in der Bundeskunsthalle Bonn statt, für die die Künstlerin eine grosse Installation auf der Dachterrasse realisieren wird.

 

11-18 Uhr

Wuppertal

26.08.2022
Daniel Buren - Tatsuo Miyajima - Bettina Pousttchi

Das Fenster, die Membran zwischen Innen und Außen, wird Skulptur: Der Skulpturenpark Waldfrieden zeigt von März bis November 2022 eine Reihe von drei aufeinanderfolgenden Ausstellungen, in denen erstmals die Architektur einer Ausstellungshalle zum künstlerischen Ausgangspunkt wird.

Daniel Buren, Tatsuo Miyajima und Bettina Pousttchi realisieren für jeweils drei Monate eine neue Arbeit für die Glasfassade der Ausstellungshalle im unteren Parkgelände.

Die Betrachter*innen erreichen die Halle vom höher gelegenen Parkgelände über einen leicht abschüssigen Fußweg. Die anfängliche Aufsicht auf die Halle und das Kunstwerk weicht einer Untersicht, sobald man vor der Halle steht.

Jedes Werk wird direkt auf die grosse Fensterfront der Hauptfassade appliziert und verbindet visuell und konzeptuell den Aussenraum, den Park, mit dem Innenraum der Halle. Das Fenster selbst wird also zum Objekt. Das Zusammenspiel zwischen Außen- und Innenraum, die sich verändernden Lichtverhältnisse im Wechsel der Tages- und Jahreszeiten und die Schattenzeichnungen auf dem Hallenboden und den Wänden, schaffen ein vielschichtiges assoziatives Bild. Die Halle bleibt bei jeder Ausstellung für weitere Objekte bewusst leer.

Die drei Künstler aus drei Generationen stehen jeweils für ein eigenständiges künstlerisches Werk, das seit vielen Jahren international wahrgenommen wird. Im Skulpturenpark Waldfrieden werden sie erstmals im Rahmen dieser Ausstellungsreihe in Zusammenhang gebracht.

Daniel Buren: 19. März - 22. Mai
Seit den 1970er Jahren hat Daniel Buren (*1938, lebt und arbeitet in-situ) Arbeiten in und auf Architektur realisiert, so unter anderem 2016 für die Fassade der Fondation Louis Vuitton in Paris oder im Rahmen seiner Ausstellung im Guggenheim Museum New York 2005. Prägnantes visuelles und stets wiederkehrendes Detail seiner Arbeit ist die Verwendung von 8,7 cm breiten vertikalen weißen Streifen. Damit verbindet er seine weltweit realisierten Werke in einen Gesamtzusammenhang. Eine permanente Installation von Daniel Buren befindet sich im Café des Von der Heydt - Museum Wuppertal.

Tatsuo Miyajima: 4. Juni – 21. August
Tatsuo Miyajima (*1957, lebt und arbeitet in Ibaraki, Japan) ist international bekannt geworden mit Arbeiten und Installationen aus farbigen LED (Licht emittierende Dioden) Zahlen, die in unterschiedlichen Geschwindigkeiten etwa von 1 – 9 zählen. Der Künstler beschäftigt sich mit grundsätzlichen Fragen unserer Wahrnehmung von Zeit und Raum. Tatsuo Miyajima hat zahlreiche Werke in Korrespondenz mit Architektur realisiert, etwa für die Universität Dufour in Genf, das Denver Art Museum in den USA oder für die Fassade des ICC Tower in Hong Kong 2016. Eine seiner bekannten LED-Arbeiten ist in der Villa Waldfrieden installiert.

Bettina Pousttchi: 3. September - 6. November
Bettina Pousttchi (*1971, lebt und arbeitet in Berlin) ist international bekannt geworden mit ihren schwarzweißen Fotoinstallationen, die oft ganze Häuserfassaden bedecken und Bezug nehmen auf den urbanen oder historischen Kontext eines Ortes. Unter anderem hat sie 2021 eine fotografische Arbeit für die Hauptfassade des Konzerthaus Berlin realisiert, 2014 eine Arbeit auf Fenster im Rahmen ihrer Ausstellung im Nasher Sculpture Center in Dallas oder 2012 für die Rotunde und den Ostflügel der Schirn Kunsthalle Frankfurt. Von Dezember 2021 bis Juni 2022 werden ihre Werke im Arp Museum Rolandseck ausgestellt und ab Juni 2022 findet eine Ausstellung in der Bundeskunsthalle Bonn statt, für die die Künstlerin eine grosse Installation auf der Dachterrasse realisieren wird.

 

11-18 Uhr

Wuppertal

27.08.2022
Daniel Buren - Tatsuo Miyajima - Bettina Pousttchi

Das Fenster, die Membran zwischen Innen und Außen, wird Skulptur: Der Skulpturenpark Waldfrieden zeigt von März bis November 2022 eine Reihe von drei aufeinanderfolgenden Ausstellungen, in denen erstmals die Architektur einer Ausstellungshalle zum künstlerischen Ausgangspunkt wird.

Daniel Buren, Tatsuo Miyajima und Bettina Pousttchi realisieren für jeweils drei Monate eine neue Arbeit für die Glasfassade der Ausstellungshalle im unteren Parkgelände.

Die Betrachter*innen erreichen die Halle vom höher gelegenen Parkgelände über einen leicht abschüssigen Fußweg. Die anfängliche Aufsicht auf die Halle und das Kunstwerk weicht einer Untersicht, sobald man vor der Halle steht.

Jedes Werk wird direkt auf die grosse Fensterfront der Hauptfassade appliziert und verbindet visuell und konzeptuell den Aussenraum, den Park, mit dem Innenraum der Halle. Das Fenster selbst wird also zum Objekt. Das Zusammenspiel zwischen Außen- und Innenraum, die sich verändernden Lichtverhältnisse im Wechsel der Tages- und Jahreszeiten und die Schattenzeichnungen auf dem Hallenboden und den Wänden, schaffen ein vielschichtiges assoziatives Bild. Die Halle bleibt bei jeder Ausstellung für weitere Objekte bewusst leer.

Die drei Künstler aus drei Generationen stehen jeweils für ein eigenständiges künstlerisches Werk, das seit vielen Jahren international wahrgenommen wird. Im Skulpturenpark Waldfrieden werden sie erstmals im Rahmen dieser Ausstellungsreihe in Zusammenhang gebracht.

Daniel Buren: 19. März - 22. Mai
Seit den 1970er Jahren hat Daniel Buren (*1938, lebt und arbeitet in-situ) Arbeiten in und auf Architektur realisiert, so unter anderem 2016 für die Fassade der Fondation Louis Vuitton in Paris oder im Rahmen seiner Ausstellung im Guggenheim Museum New York 2005. Prägnantes visuelles und stets wiederkehrendes Detail seiner Arbeit ist die Verwendung von 8,7 cm breiten vertikalen weißen Streifen. Damit verbindet er seine weltweit realisierten Werke in einen Gesamtzusammenhang. Eine permanente Installation von Daniel Buren befindet sich im Café des Von der Heydt - Museum Wuppertal.

Tatsuo Miyajima: 4. Juni – 21. August
Tatsuo Miyajima (*1957, lebt und arbeitet in Ibaraki, Japan) ist international bekannt geworden mit Arbeiten und Installationen aus farbigen LED (Licht emittierende Dioden) Zahlen, die in unterschiedlichen Geschwindigkeiten etwa von 1 – 9 zählen. Der Künstler beschäftigt sich mit grundsätzlichen Fragen unserer Wahrnehmung von Zeit und Raum. Tatsuo Miyajima hat zahlreiche Werke in Korrespondenz mit Architektur realisiert, etwa für die Universität Dufour in Genf, das Denver Art Museum in den USA oder für die Fassade des ICC Tower in Hong Kong 2016. Eine seiner bekannten LED-Arbeiten ist in der Villa Waldfrieden installiert.

Bettina Pousttchi: 3. September - 6. November
Bettina Pousttchi (*1971, lebt und arbeitet in Berlin) ist international bekannt geworden mit ihren schwarzweißen Fotoinstallationen, die oft ganze Häuserfassaden bedecken und Bezug nehmen auf den urbanen oder historischen Kontext eines Ortes. Unter anderem hat sie 2021 eine fotografische Arbeit für die Hauptfassade des Konzerthaus Berlin realisiert, 2014 eine Arbeit auf Fenster im Rahmen ihrer Ausstellung im Nasher Sculpture Center in Dallas oder 2012 für die Rotunde und den Ostflügel der Schirn Kunsthalle Frankfurt. Von Dezember 2021 bis Juni 2022 werden ihre Werke im Arp Museum Rolandseck ausgestellt und ab Juni 2022 findet eine Ausstellung in der Bundeskunsthalle Bonn statt, für die die Künstlerin eine grosse Installation auf der Dachterrasse realisieren wird.

 

11-18 Uhr

Wuppertal

28.08.2022
Daniel Buren - Tatsuo Miyajima - Bettina Pousttchi

Das Fenster, die Membran zwischen Innen und Außen, wird Skulptur: Der Skulpturenpark Waldfrieden zeigt von März bis November 2022 eine Reihe von drei aufeinanderfolgenden Ausstellungen, in denen erstmals die Architektur einer Ausstellungshalle zum künstlerischen Ausgangspunkt wird.

Daniel Buren, Tatsuo Miyajima und Bettina Pousttchi realisieren für jeweils drei Monate eine neue Arbeit für die Glasfassade der Ausstellungshalle im unteren Parkgelände.

Die Betrachter*innen erreichen die Halle vom höher gelegenen Parkgelände über einen leicht abschüssigen Fußweg. Die anfängliche Aufsicht auf die Halle und das Kunstwerk weicht einer Untersicht, sobald man vor der Halle steht.

Jedes Werk wird direkt auf die grosse Fensterfront der Hauptfassade appliziert und verbindet visuell und konzeptuell den Aussenraum, den Park, mit dem Innenraum der Halle. Das Fenster selbst wird also zum Objekt. Das Zusammenspiel zwischen Außen- und Innenraum, die sich verändernden Lichtverhältnisse im Wechsel der Tages- und Jahreszeiten und die Schattenzeichnungen auf dem Hallenboden und den Wänden, schaffen ein vielschichtiges assoziatives Bild. Die Halle bleibt bei jeder Ausstellung für weitere Objekte bewusst leer.

Die drei Künstler aus drei Generationen stehen jeweils für ein eigenständiges künstlerisches Werk, das seit vielen Jahren international wahrgenommen wird. Im Skulpturenpark Waldfrieden werden sie erstmals im Rahmen dieser Ausstellungsreihe in Zusammenhang gebracht.

Daniel Buren: 19. März - 22. Mai
Seit den 1970er Jahren hat Daniel Buren (*1938, lebt und arbeitet in-situ) Arbeiten in und auf Architektur realisiert, so unter anderem 2016 für die Fassade der Fondation Louis Vuitton in Paris oder im Rahmen seiner Ausstellung im Guggenheim Museum New York 2005. Prägnantes visuelles und stets wiederkehrendes Detail seiner Arbeit ist die Verwendung von 8,7 cm breiten vertikalen weißen Streifen. Damit verbindet er seine weltweit realisierten Werke in einen Gesamtzusammenhang. Eine permanente Installation von Daniel Buren befindet sich im Café des Von der Heydt - Museum Wuppertal.

Tatsuo Miyajima: 4. Juni – 21. August
Tatsuo Miyajima (*1957, lebt und arbeitet in Ibaraki, Japan) ist international bekannt geworden mit Arbeiten und Installationen aus farbigen LED (Licht emittierende Dioden) Zahlen, die in unterschiedlichen Geschwindigkeiten etwa von 1 – 9 zählen. Der Künstler beschäftigt sich mit grundsätzlichen Fragen unserer Wahrnehmung von Zeit und Raum. Tatsuo Miyajima hat zahlreiche Werke in Korrespondenz mit Architektur realisiert, etwa für die Universität Dufour in Genf, das Denver Art Museum in den USA oder für die Fassade des ICC Tower in Hong Kong 2016. Eine seiner bekannten LED-Arbeiten ist in der Villa Waldfrieden installiert.

Bettina Pousttchi: 3. September - 6. November
Bettina Pousttchi (*1971, lebt und arbeitet in Berlin) ist international bekannt geworden mit ihren schwarzweißen Fotoinstallationen, die oft ganze Häuserfassaden bedecken und Bezug nehmen auf den urbanen oder historischen Kontext eines Ortes. Unter anderem hat sie 2021 eine fotografische Arbeit für die Hauptfassade des Konzerthaus Berlin realisiert, 2014 eine Arbeit auf Fenster im Rahmen ihrer Ausstellung im Nasher Sculpture Center in Dallas oder 2012 für die Rotunde und den Ostflügel der Schirn Kunsthalle Frankfurt. Von Dezember 2021 bis Juni 2022 werden ihre Werke im Arp Museum Rolandseck ausgestellt und ab Juni 2022 findet eine Ausstellung in der Bundeskunsthalle Bonn statt, für die die Künstlerin eine grosse Installation auf der Dachterrasse realisieren wird.

 

11-18 Uhr

Wuppertal

29.08.2022
Daniel Buren - Tatsuo Miyajima - Bettina Pousttchi

Das Fenster, die Membran zwischen Innen und Außen, wird Skulptur: Der Skulpturenpark Waldfrieden zeigt von März bis November 2022 eine Reihe von drei aufeinanderfolgenden Ausstellungen, in denen erstmals die Architektur einer Ausstellungshalle zum künstlerischen Ausgangspunkt wird.

Daniel Buren, Tatsuo Miyajima und Bettina Pousttchi realisieren für jeweils drei Monate eine neue Arbeit für die Glasfassade der Ausstellungshalle im unteren Parkgelände.

Die Betrachter*innen erreichen die Halle vom höher gelegenen Parkgelände über einen leicht abschüssigen Fußweg. Die anfängliche Aufsicht auf die Halle und das Kunstwerk weicht einer Untersicht, sobald man vor der Halle steht.

Jedes Werk wird direkt auf die grosse Fensterfront der Hauptfassade appliziert und verbindet visuell und konzeptuell den Aussenraum, den Park, mit dem Innenraum der Halle. Das Fenster selbst wird also zum Objekt. Das Zusammenspiel zwischen Außen- und Innenraum, die sich verändernden Lichtverhältnisse im Wechsel der Tages- und Jahreszeiten und die Schattenzeichnungen auf dem Hallenboden und den Wänden, schaffen ein vielschichtiges assoziatives Bild. Die Halle bleibt bei jeder Ausstellung für weitere Objekte bewusst leer.

Die drei Künstler aus drei Generationen stehen jeweils für ein eigenständiges künstlerisches Werk, das seit vielen Jahren international wahrgenommen wird. Im Skulpturenpark Waldfrieden werden sie erstmals im Rahmen dieser Ausstellungsreihe in Zusammenhang gebracht.

Daniel Buren: 19. März - 22. Mai
Seit den 1970er Jahren hat Daniel Buren (*1938, lebt und arbeitet in-situ) Arbeiten in und auf Architektur realisiert, so unter anderem 2016 für die Fassade der Fondation Louis Vuitton in Paris oder im Rahmen seiner Ausstellung im Guggenheim Museum New York 2005. Prägnantes visuelles und stets wiederkehrendes Detail seiner Arbeit ist die Verwendung von 8,7 cm breiten vertikalen weißen Streifen. Damit verbindet er seine weltweit realisierten Werke in einen Gesamtzusammenhang. Eine permanente Installation von Daniel Buren befindet sich im Café des Von der Heydt - Museum Wuppertal.

Tatsuo Miyajima: 4. Juni – 21. August
Tatsuo Miyajima (*1957, lebt und arbeitet in Ibaraki, Japan) ist international bekannt geworden mit Arbeiten und Installationen aus farbigen LED (Licht emittierende Dioden) Zahlen, die in unterschiedlichen Geschwindigkeiten etwa von 1 – 9 zählen. Der Künstler beschäftigt sich mit grundsätzlichen Fragen unserer Wahrnehmung von Zeit und Raum. Tatsuo Miyajima hat zahlreiche Werke in Korrespondenz mit Architektur realisiert, etwa für die Universität Dufour in Genf, das Denver Art Museum in den USA oder für die Fassade des ICC Tower in Hong Kong 2016. Eine seiner bekannten LED-Arbeiten ist in der Villa Waldfrieden installiert.

Bettina Pousttchi: 3. September - 6. November
Bettina Pousttchi (*1971, lebt und arbeitet in Berlin) ist international bekannt geworden mit ihren schwarzweißen Fotoinstallationen, die oft ganze Häuserfassaden bedecken und Bezug nehmen auf den urbanen oder historischen Kontext eines Ortes. Unter anderem hat sie 2021 eine fotografische Arbeit für die Hauptfassade des Konzerthaus Berlin realisiert, 2014 eine Arbeit auf Fenster im Rahmen ihrer Ausstellung im Nasher Sculpture Center in Dallas oder 2012 für die Rotunde und den Ostflügel der Schirn Kunsthalle Frankfurt. Von Dezember 2021 bis Juni 2022 werden ihre Werke im Arp Museum Rolandseck ausgestellt und ab Juni 2022 findet eine Ausstellung in der Bundeskunsthalle Bonn statt, für die die Künstlerin eine grosse Installation auf der Dachterrasse realisieren wird.

 

11-18 Uhr

Wuppertal

30.08.2022
Daniel Buren - Tatsuo Miyajima - Bettina Pousttchi

Das Fenster, die Membran zwischen Innen und Außen, wird Skulptur: Der Skulpturenpark Waldfrieden zeigt von März bis November 2022 eine Reihe von drei aufeinanderfolgenden Ausstellungen, in denen erstmals die Architektur einer Ausstellungshalle zum künstlerischen Ausgangspunkt wird.

Daniel Buren, Tatsuo Miyajima und Bettina Pousttchi realisieren für jeweils drei Monate eine neue Arbeit für die Glasfassade der Ausstellungshalle im unteren Parkgelände.

Die Betrachter*innen erreichen die Halle vom höher gelegenen Parkgelände über einen leicht abschüssigen Fußweg. Die anfängliche Aufsicht auf die Halle und das Kunstwerk weicht einer Untersicht, sobald man vor der Halle steht.

Jedes Werk wird direkt auf die grosse Fensterfront der Hauptfassade appliziert und verbindet visuell und konzeptuell den Aussenraum, den Park, mit dem Innenraum der Halle. Das Fenster selbst wird also zum Objekt. Das Zusammenspiel zwischen Außen- und Innenraum, die sich verändernden Lichtverhältnisse im Wechsel der Tages- und Jahreszeiten und die Schattenzeichnungen auf dem Hallenboden und den Wänden, schaffen ein vielschichtiges assoziatives Bild. Die Halle bleibt bei jeder Ausstellung für weitere Objekte bewusst leer.

Die drei Künstler aus drei Generationen stehen jeweils für ein eigenständiges künstlerisches Werk, das seit vielen Jahren international wahrgenommen wird. Im Skulpturenpark Waldfrieden werden sie erstmals im Rahmen dieser Ausstellungsreihe in Zusammenhang gebracht.

Daniel Buren: 19. März - 22. Mai
Seit den 1970er Jahren hat Daniel Buren (*1938, lebt und arbeitet in-situ) Arbeiten in und auf Architektur realisiert, so unter anderem 2016 für die Fassade der Fondation Louis Vuitton in Paris oder im Rahmen seiner Ausstellung im Guggenheim Museum New York 2005. Prägnantes visuelles und stets wiederkehrendes Detail seiner Arbeit ist die Verwendung von 8,7 cm breiten vertikalen weißen Streifen. Damit verbindet er seine weltweit realisierten Werke in einen Gesamtzusammenhang. Eine permanente Installation von Daniel Buren befindet sich im Café des Von der Heydt - Museum Wuppertal.

Tatsuo Miyajima: 4. Juni – 21. August
Tatsuo Miyajima (*1957, lebt und arbeitet in Ibaraki, Japan) ist international bekannt geworden mit Arbeiten und Installationen aus farbigen LED (Licht emittierende Dioden) Zahlen, die in unterschiedlichen Geschwindigkeiten etwa von 1 – 9 zählen. Der Künstler beschäftigt sich mit grundsätzlichen Fragen unserer Wahrnehmung von Zeit und Raum. Tatsuo Miyajima hat zahlreiche Werke in Korrespondenz mit Architektur realisiert, etwa für die Universität Dufour in Genf, das Denver Art Museum in den USA oder für die Fassade des ICC Tower in Hong Kong 2016. Eine seiner bekannten LED-Arbeiten ist in der Villa Waldfrieden installiert.

Bettina Pousttchi: 3. September - 6. November
Bettina Pousttchi (*1971, lebt und arbeitet in Berlin) ist international bekannt geworden mit ihren schwarzweißen Fotoinstallationen, die oft ganze Häuserfassaden bedecken und Bezug nehmen auf den urbanen oder historischen Kontext eines Ortes. Unter anderem hat sie 2021 eine fotografische Arbeit für die Hauptfassade des Konzerthaus Berlin realisiert, 2014 eine Arbeit auf Fenster im Rahmen ihrer Ausstellung im Nasher Sculpture Center in Dallas oder 2012 für die Rotunde und den Ostflügel der Schirn Kunsthalle Frankfurt. Von Dezember 2021 bis Juni 2022 werden ihre Werke im Arp Museum Rolandseck ausgestellt und ab Juni 2022 findet eine Ausstellung in der Bundeskunsthalle Bonn statt, für die die Künstlerin eine grosse Installation auf der Dachterrasse realisieren wird.

 

11-18 Uhr

Wuppertal

31.08.2022
Daniel Buren - Tatsuo Miyajima - Bettina Pousttchi

Das Fenster, die Membran zwischen Innen und Außen, wird Skulptur: Der Skulpturenpark Waldfrieden zeigt von März bis November 2022 eine Reihe von drei aufeinanderfolgenden Ausstellungen, in denen erstmals die Architektur einer Ausstellungshalle zum künstlerischen Ausgangspunkt wird.

Daniel Buren, Tatsuo Miyajima und Bettina Pousttchi realisieren für jeweils drei Monate eine neue Arbeit für die Glasfassade der Ausstellungshalle im unteren Parkgelände.

Die Betrachter*innen erreichen die Halle vom höher gelegenen Parkgelände über einen leicht abschüssigen Fußweg. Die anfängliche Aufsicht auf die Halle und das Kunstwerk weicht einer Untersicht, sobald man vor der Halle steht.

Jedes Werk wird direkt auf die grosse Fensterfront der Hauptfassade appliziert und verbindet visuell und konzeptuell den Aussenraum, den Park, mit dem Innenraum der Halle. Das Fenster selbst wird also zum Objekt. Das Zusammenspiel zwischen Außen- und Innenraum, die sich verändernden Lichtverhältnisse im Wechsel der Tages- und Jahreszeiten und die Schattenzeichnungen auf dem Hallenboden und den Wänden, schaffen ein vielschichtiges assoziatives Bild. Die Halle bleibt bei jeder Ausstellung für weitere Objekte bewusst leer.

Die drei Künstler aus drei Generationen stehen jeweils für ein eigenständiges künstlerisches Werk, das seit vielen Jahren international wahrgenommen wird. Im Skulpturenpark Waldfrieden werden sie erstmals im Rahmen dieser Ausstellungsreihe in Zusammenhang gebracht.

Daniel Buren: 19. März - 22. Mai
Seit den 1970er Jahren hat Daniel Buren (*1938, lebt und arbeitet in-situ) Arbeiten in und auf Architektur realisiert, so unter anderem 2016 für die Fassade der Fondation Louis Vuitton in Paris oder im Rahmen seiner Ausstellung im Guggenheim Museum New York 2005. Prägnantes visuelles und stets wiederkehrendes Detail seiner Arbeit ist die Verwendung von 8,7 cm breiten vertikalen weißen Streifen. Damit verbindet er seine weltweit realisierten Werke in einen Gesamtzusammenhang. Eine permanente Installation von Daniel Buren befindet sich im Café des Von der Heydt - Museum Wuppertal.

Tatsuo Miyajima: 4. Juni – 21. August
Tatsuo Miyajima (*1957, lebt und arbeitet in Ibaraki, Japan) ist international bekannt geworden mit Arbeiten und Installationen aus farbigen LED (Licht emittierende Dioden) Zahlen, die in unterschiedlichen Geschwindigkeiten etwa von 1 – 9 zählen. Der Künstler beschäftigt sich mit grundsätzlichen Fragen unserer Wahrnehmung von Zeit und Raum. Tatsuo Miyajima hat zahlreiche Werke in Korrespondenz mit Architektur realisiert, etwa für die Universität Dufour in Genf, das Denver Art Museum in den USA oder für die Fassade des ICC Tower in Hong Kong 2016. Eine seiner bekannten LED-Arbeiten ist in der Villa Waldfrieden installiert.

Bettina Pousttchi: 3. September - 6. November
Bettina Pousttchi (*1971, lebt und arbeitet in Berlin) ist international bekannt geworden mit ihren schwarzweißen Fotoinstallationen, die oft ganze Häuserfassaden bedecken und Bezug nehmen auf den urbanen oder historischen Kontext eines Ortes. Unter anderem hat sie 2021 eine fotografische Arbeit für die Hauptfassade des Konzerthaus Berlin realisiert, 2014 eine Arbeit auf Fenster im Rahmen ihrer Ausstellung im Nasher Sculpture Center in Dallas oder 2012 für die Rotunde und den Ostflügel der Schirn Kunsthalle Frankfurt. Von Dezember 2021 bis Juni 2022 werden ihre Werke im Arp Museum Rolandseck ausgestellt und ab Juni 2022 findet eine Ausstellung in der Bundeskunsthalle Bonn statt, für die die Künstlerin eine grosse Installation auf der Dachterrasse realisieren wird.

 

11-18 Uhr

Wuppertal

01.09.2022
Daniel Buren - Tatsuo Miyajima - Bettina Pousttchi

Das Fenster, die Membran zwischen Innen und Außen, wird Skulptur: Der Skulpturenpark Waldfrieden zeigt von März bis November 2022 eine Reihe von drei aufeinanderfolgenden Ausstellungen, in denen erstmals die Architektur einer Ausstellungshalle zum künstlerischen Ausgangspunkt wird.

Daniel Buren, Tatsuo Miyajima und Bettina Pousttchi realisieren für jeweils drei Monate eine neue Arbeit für die Glasfassade der Ausstellungshalle im unteren Parkgelände.

Die Betrachter*innen erreichen die Halle vom höher gelegenen Parkgelände über einen leicht abschüssigen Fußweg. Die anfängliche Aufsicht auf die Halle und das Kunstwerk weicht einer Untersicht, sobald man vor der Halle steht.

Jedes Werk wird direkt auf die grosse Fensterfront der Hauptfassade appliziert und verbindet visuell und konzeptuell den Aussenraum, den Park, mit dem Innenraum der Halle. Das Fenster selbst wird also zum Objekt. Das Zusammenspiel zwischen Außen- und Innenraum, die sich verändernden Lichtverhältnisse im Wechsel der Tages- und Jahreszeiten und die Schattenzeichnungen auf dem Hallenboden und den Wänden, schaffen ein vielschichtiges assoziatives Bild. Die Halle bleibt bei jeder Ausstellung für weitere Objekte bewusst leer.

Die drei Künstler aus drei Generationen stehen jeweils für ein eigenständiges künstlerisches Werk, das seit vielen Jahren international wahrgenommen wird. Im Skulpturenpark Waldfrieden werden sie erstmals im Rahmen dieser Ausstellungsreihe in Zusammenhang gebracht.

Daniel Buren: 19. März - 22. Mai
Seit den 1970er Jahren hat Daniel Buren (*1938, lebt und arbeitet in-situ) Arbeiten in und auf Architektur realisiert, so unter anderem 2016 für die Fassade der Fondation Louis Vuitton in Paris oder im Rahmen seiner Ausstellung im Guggenheim Museum New York 2005. Prägnantes visuelles und stets wiederkehrendes Detail seiner Arbeit ist die Verwendung von 8,7 cm breiten vertikalen weißen Streifen. Damit verbindet er seine weltweit realisierten Werke in einen Gesamtzusammenhang. Eine permanente Installation von Daniel Buren befindet sich im Café des Von der Heydt - Museum Wuppertal.

Tatsuo Miyajima: 4. Juni – 21. August
Tatsuo Miyajima (*1957, lebt und arbeitet in Ibaraki, Japan) ist international bekannt geworden mit Arbeiten und Installationen aus farbigen LED (Licht emittierende Dioden) Zahlen, die in unterschiedlichen Geschwindigkeiten etwa von 1 – 9 zählen. Der Künstler beschäftigt sich mit grundsätzlichen Fragen unserer Wahrnehmung von Zeit und Raum. Tatsuo Miyajima hat zahlreiche Werke in Korrespondenz mit Architektur realisiert, etwa für die Universität Dufour in Genf, das Denver Art Museum in den USA oder für die Fassade des ICC Tower in Hong Kong 2016. Eine seiner bekannten LED-Arbeiten ist in der Villa Waldfrieden installiert.

Bettina Pousttchi: 3. September - 6. November
Bettina Pousttchi (*1971, lebt und arbeitet in Berlin) ist international bekannt geworden mit ihren schwarzweißen Fotoinstallationen, die oft ganze Häuserfassaden bedecken und Bezug nehmen auf den urbanen oder historischen Kontext eines Ortes. Unter anderem hat sie 2021 eine fotografische Arbeit für die Hauptfassade des Konzerthaus Berlin realisiert, 2014 eine Arbeit auf Fenster im Rahmen ihrer Ausstellung im Nasher Sculpture Center in Dallas oder 2012 für die Rotunde und den Ostflügel der Schirn Kunsthalle Frankfurt. Von Dezember 2021 bis Juni 2022 werden ihre Werke im Arp Museum Rolandseck ausgestellt und ab Juni 2022 findet eine Ausstellung in der Bundeskunsthalle Bonn statt, für die die Künstlerin eine grosse Installation auf der Dachterrasse realisieren wird.

 

11-18 Uhr

Wuppertal

02.09.2022
Daniel Buren - Tatsuo Miyajima - Bettina Pousttchi

Das Fenster, die Membran zwischen Innen und Außen, wird Skulptur: Der Skulpturenpark Waldfrieden zeigt von März bis November 2022 eine Reihe von drei aufeinanderfolgenden Ausstellungen, in denen erstmals die Architektur einer Ausstellungshalle zum künstlerischen Ausgangspunkt wird.

Daniel Buren, Tatsuo Miyajima und Bettina Pousttchi realisieren für jeweils drei Monate eine neue Arbeit für die Glasfassade der Ausstellungshalle im unteren Parkgelände.

Die Betrachter*innen erreichen die Halle vom höher gelegenen Parkgelände über einen leicht abschüssigen Fußweg. Die anfängliche Aufsicht auf die Halle und das Kunstwerk weicht einer Untersicht, sobald man vor der Halle steht.

Jedes Werk wird direkt auf die grosse Fensterfront der Hauptfassade appliziert und verbindet visuell und konzeptuell den Aussenraum, den Park, mit dem Innenraum der Halle. Das Fenster selbst wird also zum Objekt. Das Zusammenspiel zwischen Außen- und Innenraum, die sich verändernden Lichtverhältnisse im Wechsel der Tages- und Jahreszeiten und die Schattenzeichnungen auf dem Hallenboden und den Wänden, schaffen ein vielschichtiges assoziatives Bild. Die Halle bleibt bei jeder Ausstellung für weitere Objekte bewusst leer.

Die drei Künstler aus drei Generationen stehen jeweils für ein eigenständiges künstlerisches Werk, das seit vielen Jahren international wahrgenommen wird. Im Skulpturenpark Waldfrieden werden sie erstmals im Rahmen dieser Ausstellungsreihe in Zusammenhang gebracht.

Daniel Buren: 19. März - 22. Mai
Seit den 1970er Jahren hat Daniel Buren (*1938, lebt und arbeitet in-situ) Arbeiten in und auf Architektur realisiert, so unter anderem 2016 für die Fassade der Fondation Louis Vuitton in Paris oder im Rahmen seiner Ausstellung im Guggenheim Museum New York 2005. Prägnantes visuelles und stets wiederkehrendes Detail seiner Arbeit ist die Verwendung von 8,7 cm breiten vertikalen weißen Streifen. Damit verbindet er seine weltweit realisierten Werke in einen Gesamtzusammenhang. Eine permanente Installation von Daniel Buren befindet sich im Café des Von der Heydt - Museum Wuppertal.

Tatsuo Miyajima: 4. Juni – 21. August
Tatsuo Miyajima (*1957, lebt und arbeitet in Ibaraki, Japan) ist international bekannt geworden mit Arbeiten und Installationen aus farbigen LED (Licht emittierende Dioden) Zahlen, die in unterschiedlichen Geschwindigkeiten etwa von 1 – 9 zählen. Der Künstler beschäftigt sich mit grundsätzlichen Fragen unserer Wahrnehmung von Zeit und Raum. Tatsuo Miyajima hat zahlreiche Werke in Korrespondenz mit Architektur realisiert, etwa für die Universität Dufour in Genf, das Denver Art Museum in den USA oder für die Fassade des ICC Tower in Hong Kong 2016. Eine seiner bekannten LED-Arbeiten ist in der Villa Waldfrieden installiert.

Bettina Pousttchi: 3. September - 6. November
Bettina Pousttchi (*1971, lebt und arbeitet in Berlin) ist international bekannt geworden mit ihren schwarzweißen Fotoinstallationen, die oft ganze Häuserfassaden bedecken und Bezug nehmen auf den urbanen oder historischen Kontext eines Ortes. Unter anderem hat sie 2021 eine fotografische Arbeit für die Hauptfassade des Konzerthaus Berlin realisiert, 2014 eine Arbeit auf Fenster im Rahmen ihrer Ausstellung im Nasher Sculpture Center in Dallas oder 2012 für die Rotunde und den Ostflügel der Schirn Kunsthalle Frankfurt. Von Dezember 2021 bis Juni 2022 werden ihre Werke im Arp Museum Rolandseck ausgestellt und ab Juni 2022 findet eine Ausstellung in der Bundeskunsthalle Bonn statt, für die die Künstlerin eine grosse Installation auf der Dachterrasse realisieren wird.

 

11-18 Uhr

Wuppertal

03.09.2022
Daniel Buren - Tatsuo Miyajima - Bettina Pousttchi

Das Fenster, die Membran zwischen Innen und Außen, wird Skulptur: Der Skulpturenpark Waldfrieden zeigt von März bis November 2022 eine Reihe von drei aufeinanderfolgenden Ausstellungen, in denen erstmals die Architektur einer Ausstellungshalle zum künstlerischen Ausgangspunkt wird.

Daniel Buren, Tatsuo Miyajima und Bettina Pousttchi realisieren für jeweils drei Monate eine neue Arbeit für die Glasfassade der Ausstellungshalle im unteren Parkgelände.

Die Betrachter*innen erreichen die Halle vom höher gelegenen Parkgelände über einen leicht abschüssigen Fußweg. Die anfängliche Aufsicht auf die Halle und das Kunstwerk weicht einer Untersicht, sobald man vor der Halle steht.

Jedes Werk wird direkt auf die grosse Fensterfront der Hauptfassade appliziert und verbindet visuell und konzeptuell den Aussenraum, den Park, mit dem Innenraum der Halle. Das Fenster selbst wird also zum Objekt. Das Zusammenspiel zwischen Außen- und Innenraum, die sich verändernden Lichtverhältnisse im Wechsel der Tages- und Jahreszeiten und die Schattenzeichnungen auf dem Hallenboden und den Wänden, schaffen ein vielschichtiges assoziatives Bild. Die Halle bleibt bei jeder Ausstellung für weitere Objekte bewusst leer.

Die drei Künstler aus drei Generationen stehen jeweils für ein eigenständiges künstlerisches Werk, das seit vielen Jahren international wahrgenommen wird. Im Skulpturenpark Waldfrieden werden sie erstmals im Rahmen dieser Ausstellungsreihe in Zusammenhang gebracht.

Daniel Buren: 19. März - 22. Mai
Seit den 1970er Jahren hat Daniel Buren (*1938, lebt und arbeitet in-situ) Arbeiten in und auf Architektur realisiert, so unter anderem 2016 für die Fassade der Fondation Louis Vuitton in Paris oder im Rahmen seiner Ausstellung im Guggenheim Museum New York 2005. Prägnantes visuelles und stets wiederkehrendes Detail seiner Arbeit ist die Verwendung von 8,7 cm breiten vertikalen weißen Streifen. Damit verbindet er seine weltweit realisierten Werke in einen Gesamtzusammenhang. Eine permanente Installation von Daniel Buren befindet sich im Café des Von der Heydt - Museum Wuppertal.

Tatsuo Miyajima: 4. Juni – 21. August
Tatsuo Miyajima (*1957, lebt und arbeitet in Ibaraki, Japan) ist international bekannt geworden mit Arbeiten und Installationen aus farbigen LED (Licht emittierende Dioden) Zahlen, die in unterschiedlichen Geschwindigkeiten etwa von 1 – 9 zählen. Der Künstler beschäftigt sich mit grundsätzlichen Fragen unserer Wahrnehmung von Zeit und Raum. Tatsuo Miyajima hat zahlreiche Werke in Korrespondenz mit Architektur realisiert, etwa für die Universität Dufour in Genf, das Denver Art Museum in den USA oder für die Fassade des ICC Tower in Hong Kong 2016. Eine seiner bekannten LED-Arbeiten ist in der Villa Waldfrieden installiert.

Bettina Pousttchi: 3. September - 6. November
Bettina Pousttchi (*1971, lebt und arbeitet in Berlin) ist international bekannt geworden mit ihren schwarzweißen Fotoinstallationen, die oft ganze Häuserfassaden bedecken und Bezug nehmen auf den urbanen oder historischen Kontext eines Ortes. Unter anderem hat sie 2021 eine fotografische Arbeit für die Hauptfassade des Konzerthaus Berlin realisiert, 2014 eine Arbeit auf Fenster im Rahmen ihrer Ausstellung im Nasher Sculpture Center in Dallas oder 2012 für die Rotunde und den Ostflügel der Schirn Kunsthalle Frankfurt. Von Dezember 2021 bis Juni 2022 werden ihre Werke im Arp Museum Rolandseck ausgestellt und ab Juni 2022 findet eine Ausstellung in der Bundeskunsthalle Bonn statt, für die die Künstlerin eine grosse Installation auf der Dachterrasse realisieren wird.

 

11-18 Uhr

Wuppertal

04.09.2022
Daniel Buren - Tatsuo Miyajima - Bettina Pousttchi

Das Fenster, die Membran zwischen Innen und Außen, wird Skulptur: Der Skulpturenpark Waldfrieden zeigt von März bis November 2022 eine Reihe von drei aufeinanderfolgenden Ausstellungen, in denen erstmals die Architektur einer Ausstellungshalle zum künstlerischen Ausgangspunkt wird.

Daniel Buren, Tatsuo Miyajima und Bettina Pousttchi realisieren für jeweils drei Monate eine neue Arbeit für die Glasfassade der Ausstellungshalle im unteren Parkgelände.

Die Betrachter*innen erreichen die Halle vom höher gelegenen Parkgelände über einen leicht abschüssigen Fußweg. Die anfängliche Aufsicht auf die Halle und das Kunstwerk weicht einer Untersicht, sobald man vor der Halle steht.

Jedes Werk wird direkt auf die grosse Fensterfront der Hauptfassade appliziert und verbindet visuell und konzeptuell den Aussenraum, den Park, mit dem Innenraum der Halle. Das Fenster selbst wird also zum Objekt. Das Zusammenspiel zwischen Außen- und Innenraum, die sich verändernden Lichtverhältnisse im Wechsel der Tages- und Jahreszeiten und die Schattenzeichnungen auf dem Hallenboden und den Wänden, schaffen ein vielschichtiges assoziatives Bild. Die Halle bleibt bei jeder Ausstellung für weitere Objekte bewusst leer.

Die drei Künstler aus drei Generationen stehen jeweils für ein eigenständiges künstlerisches Werk, das seit vielen Jahren international wahrgenommen wird. Im Skulpturenpark Waldfrieden werden sie erstmals im Rahmen dieser Ausstellungsreihe in Zusammenhang gebracht.

Daniel Buren: 19. März - 22. Mai
Seit den 1970er Jahren hat Daniel Buren (*1938, lebt und arbeitet in-situ) Arbeiten in und auf Architektur realisiert, so unter anderem 2016 für die Fassade der Fondation Louis Vuitton in Paris oder im Rahmen seiner Ausstellung im Guggenheim Museum New York 2005. Prägnantes visuelles und stets wiederkehrendes Detail seiner Arbeit ist die Verwendung von 8,7 cm breiten vertikalen weißen Streifen. Damit verbindet er seine weltweit realisierten Werke in einen Gesamtzusammenhang. Eine permanente Installation von Daniel Buren befindet sich im Café des Von der Heydt - Museum Wuppertal.

Tatsuo Miyajima: 4. Juni – 21. August
Tatsuo Miyajima (*1957, lebt und arbeitet in Ibaraki, Japan) ist international bekannt geworden mit Arbeiten und Installationen aus farbigen LED (Licht emittierende Dioden) Zahlen, die in unterschiedlichen Geschwindigkeiten etwa von 1 – 9 zählen. Der Künstler beschäftigt sich mit grundsätzlichen Fragen unserer Wahrnehmung von Zeit und Raum. Tatsuo Miyajima hat zahlreiche Werke in Korrespondenz mit Architektur realisiert, etwa für die Universität Dufour in Genf, das Denver Art Museum in den USA oder für die Fassade des ICC Tower in Hong Kong 2016. Eine seiner bekannten LED-Arbeiten ist in der Villa Waldfrieden installiert.

Bettina Pousttchi: 3. September - 6. November
Bettina Pousttchi (*1971, lebt und arbeitet in Berlin) ist international bekannt geworden mit ihren schwarzweißen Fotoinstallationen, die oft ganze Häuserfassaden bedecken und Bezug nehmen auf den urbanen oder historischen Kontext eines Ortes. Unter anderem hat sie 2021 eine fotografische Arbeit für die Hauptfassade des Konzerthaus Berlin realisiert, 2014 eine Arbeit auf Fenster im Rahmen ihrer Ausstellung im Nasher Sculpture Center in Dallas oder 2012 für die Rotunde und den Ostflügel der Schirn Kunsthalle Frankfurt. Von Dezember 2021 bis Juni 2022 werden ihre Werke im Arp Museum Rolandseck ausgestellt und ab Juni 2022 findet eine Ausstellung in der Bundeskunsthalle Bonn statt, für die die Künstlerin eine grosse Installation auf der Dachterrasse realisieren wird.

 

11-18 Uhr

Wuppertal

05.09.2022
Daniel Buren - Tatsuo Miyajima - Bettina Pousttchi

Das Fenster, die Membran zwischen Innen und Außen, wird Skulptur: Der Skulpturenpark Waldfrieden zeigt von März bis November 2022 eine Reihe von drei aufeinanderfolgenden Ausstellungen, in denen erstmals die Architektur einer Ausstellungshalle zum künstlerischen Ausgangspunkt wird.

Daniel Buren, Tatsuo Miyajima und Bettina Pousttchi realisieren für jeweils drei Monate eine neue Arbeit für die Glasfassade der Ausstellungshalle im unteren Parkgelände.

Die Betrachter*innen erreichen die Halle vom höher gelegenen Parkgelände über einen leicht abschüssigen Fußweg. Die anfängliche Aufsicht auf die Halle und das Kunstwerk weicht einer Untersicht, sobald man vor der Halle steht.

Jedes Werk wird direkt auf die grosse Fensterfront der Hauptfassade appliziert und verbindet visuell und konzeptuell den Aussenraum, den Park, mit dem Innenraum der Halle. Das Fenster selbst wird also zum Objekt. Das Zusammenspiel zwischen Außen- und Innenraum, die sich verändernden Lichtverhältnisse im Wechsel der Tages- und Jahreszeiten und die Schattenzeichnungen auf dem Hallenboden und den Wänden, schaffen ein vielschichtiges assoziatives Bild. Die Halle bleibt bei jeder Ausstellung für weitere Objekte bewusst leer.

Die drei Künstler aus drei Generationen stehen jeweils für ein eigenständiges künstlerisches Werk, das seit vielen Jahren international wahrgenommen wird. Im Skulpturenpark Waldfrieden werden sie erstmals im Rahmen dieser Ausstellungsreihe in Zusammenhang gebracht.

Daniel Buren: 19. März - 22. Mai
Seit den 1970er Jahren hat Daniel Buren (*1938, lebt und arbeitet in-situ) Arbeiten in und auf Architektur realisiert, so unter anderem 2016 für die Fassade der Fondation Louis Vuitton in Paris oder im Rahmen seiner Ausstellung im Guggenheim Museum New York 2005. Prägnantes visuelles und stets wiederkehrendes Detail seiner Arbeit ist die Verwendung von 8,7 cm breiten vertikalen weißen Streifen. Damit verbindet er seine weltweit realisierten Werke in einen Gesamtzusammenhang. Eine permanente Installation von Daniel Buren befindet sich im Café des Von der Heydt - Museum Wuppertal.

Tatsuo Miyajima: 4. Juni – 21. August
Tatsuo Miyajima (*1957, lebt und arbeitet in Ibaraki, Japan) ist international bekannt geworden mit Arbeiten und Installationen aus farbigen LED (Licht emittierende Dioden) Zahlen, die in unterschiedlichen Geschwindigkeiten etwa von 1 – 9 zählen. Der Künstler beschäftigt sich mit grundsätzlichen Fragen unserer Wahrnehmung von Zeit und Raum. Tatsuo Miyajima hat zahlreiche Werke in Korrespondenz mit Architektur realisiert, etwa für die Universität Dufour in Genf, das Denver Art Museum in den USA oder für die Fassade des ICC Tower in Hong Kong 2016. Eine seiner bekannten LED-Arbeiten ist in der Villa Waldfrieden installiert.

Bettina Pousttchi: 3. September - 6. November
Bettina Pousttchi (*1971, lebt und arbeitet in Berlin) ist international bekannt geworden mit ihren schwarzweißen Fotoinstallationen, die oft ganze Häuserfassaden bedecken und Bezug nehmen auf den urbanen oder historischen Kontext eines Ortes. Unter anderem hat sie 2021 eine fotografische Arbeit für die Hauptfassade des Konzerthaus Berlin realisiert, 2014 eine Arbeit auf Fenster im Rahmen ihrer Ausstellung im Nasher Sculpture Center in Dallas oder 2012 für die Rotunde und den Ostflügel der Schirn Kunsthalle Frankfurt. Von Dezember 2021 bis Juni 2022 werden ihre Werke im Arp Museum Rolandseck ausgestellt und ab Juni 2022 findet eine Ausstellung in der Bundeskunsthalle Bonn statt, für die die Künstlerin eine grosse Installation auf der Dachterrasse realisieren wird.

 

11-18 Uhr

Wuppertal

06.09.2022
Daniel Buren - Tatsuo Miyajima - Bettina Pousttchi

Das Fenster, die Membran zwischen Innen und Außen, wird Skulptur: Der Skulpturenpark Waldfrieden zeigt von März bis November 2022 eine Reihe von drei aufeinanderfolgenden Ausstellungen, in denen erstmals die Architektur einer Ausstellungshalle zum künstlerischen Ausgangspunkt wird.

Daniel Buren, Tatsuo Miyajima und Bettina Pousttchi realisieren für jeweils drei Monate eine neue Arbeit für die Glasfassade der Ausstellungshalle im unteren Parkgelände.

Die Betrachter*innen erreichen die Halle vom höher gelegenen Parkgelände über einen leicht abschüssigen Fußweg. Die anfängliche Aufsicht auf die Halle und das Kunstwerk weicht einer Untersicht, sobald man vor der Halle steht.

Jedes Werk wird direkt auf die grosse Fensterfront der Hauptfassade appliziert und verbindet visuell und konzeptuell den Aussenraum, den Park, mit dem Innenraum der Halle. Das Fenster selbst wird also zum Objekt. Das Zusammenspiel zwischen Außen- und Innenraum, die sich verändernden Lichtverhältnisse im Wechsel der Tages- und Jahreszeiten und die Schattenzeichnungen auf dem Hallenboden und den Wänden, schaffen ein vielschichtiges assoziatives Bild. Die Halle bleibt bei jeder Ausstellung für weitere Objekte bewusst leer.

Die drei Künstler aus drei Generationen stehen jeweils für ein eigenständiges künstlerisches Werk, das seit vielen Jahren international wahrgenommen wird. Im Skulpturenpark Waldfrieden werden sie erstmals im Rahmen dieser Ausstellungsreihe in Zusammenhang gebracht.

Daniel Buren: 19. März - 22. Mai
Seit den 1970er Jahren hat Daniel Buren (*1938, lebt und arbeitet in-situ) Arbeiten in und auf Architektur realisiert, so unter anderem 2016 für die Fassade der Fondation Louis Vuitton in Paris oder im Rahmen seiner Ausstellung im Guggenheim Museum New York 2005. Prägnantes visuelles und stets wiederkehrendes Detail seiner Arbeit ist die Verwendung von 8,7 cm breiten vertikalen weißen Streifen. Damit verbindet er seine weltweit realisierten Werke in einen Gesamtzusammenhang. Eine permanente Installation von Daniel Buren befindet sich im Café des Von der Heydt - Museum Wuppertal.

Tatsuo Miyajima: 4. Juni – 21. August
Tatsuo Miyajima (*1957, lebt und arbeitet in Ibaraki, Japan) ist international bekannt geworden mit Arbeiten und Installationen aus farbigen LED (Licht emittierende Dioden) Zahlen, die in unterschiedlichen Geschwindigkeiten etwa von 1 – 9 zählen. Der Künstler beschäftigt sich mit grundsätzlichen Fragen unserer Wahrnehmung von Zeit und Raum. Tatsuo Miyajima hat zahlreiche Werke in Korrespondenz mit Architektur realisiert, etwa für die Universität Dufour in Genf, das Denver Art Museum in den USA oder für die Fassade des ICC Tower in Hong Kong 2016. Eine seiner bekannten LED-Arbeiten ist in der Villa Waldfrieden installiert.

Bettina Pousttchi: 3. September - 6. November
Bettina Pousttchi (*1971, lebt und arbeitet in Berlin) ist international bekannt geworden mit ihren schwarzweißen Fotoinstallationen, die oft ganze Häuserfassaden bedecken und Bezug nehmen auf den urbanen oder historischen Kontext eines Ortes. Unter anderem hat sie 2021 eine fotografische Arbeit für die Hauptfassade des Konzerthaus Berlin realisiert, 2014 eine Arbeit auf Fenster im Rahmen ihrer Ausstellung im Nasher Sculpture Center in Dallas oder 2012 für die Rotunde und den Ostflügel der Schirn Kunsthalle Frankfurt. Von Dezember 2021 bis Juni 2022 werden ihre Werke im Arp Museum Rolandseck ausgestellt und ab Juni 2022 findet eine Ausstellung in der Bundeskunsthalle Bonn statt, für die die Künstlerin eine grosse Installation auf der Dachterrasse realisieren wird.

 

11-18 Uhr

Wuppertal

07.09.2022
Daniel Buren - Tatsuo Miyajima - Bettina Pousttchi

Das Fenster, die Membran zwischen Innen und Außen, wird Skulptur: Der Skulpturenpark Waldfrieden zeigt von März bis November 2022 eine Reihe von drei aufeinanderfolgenden Ausstellungen, in denen erstmals die Architektur einer Ausstellungshalle zum künstlerischen Ausgangspunkt wird.

Daniel Buren, Tatsuo Miyajima und Bettina Pousttchi realisieren für jeweils drei Monate eine neue Arbeit für die Glasfassade der Ausstellungshalle im unteren Parkgelände.

Die Betrachter*innen erreichen die Halle vom höher gelegenen Parkgelände über einen leicht abschüssigen Fußweg. Die anfängliche Aufsicht auf die Halle und das Kunstwerk weicht einer Untersicht, sobald man vor der Halle steht.

Jedes Werk wird direkt auf die grosse Fensterfront der Hauptfassade appliziert und verbindet visuell und konzeptuell den Aussenraum, den Park, mit dem Innenraum der Halle. Das Fenster selbst wird also zum Objekt. Das Zusammenspiel zwischen Außen- und Innenraum, die sich verändernden Lichtverhältnisse im Wechsel der Tages- und Jahreszeiten und die Schattenzeichnungen auf dem Hallenboden und den Wänden, schaffen ein vielschichtiges assoziatives Bild. Die Halle bleibt bei jeder Ausstellung für weitere Objekte bewusst leer.

Die drei Künstler aus drei Generationen stehen jeweils für ein eigenständiges künstlerisches Werk, das seit vielen Jahren international wahrgenommen wird. Im Skulpturenpark Waldfrieden werden sie erstmals im Rahmen dieser Ausstellungsreihe in Zusammenhang gebracht.

Daniel Buren: 19. März - 22. Mai
Seit den 1970er Jahren hat Daniel Buren (*1938, lebt und arbeitet in-situ) Arbeiten in und auf Architektur realisiert, so unter anderem 2016 für die Fassade der Fondation Louis Vuitton in Paris oder im Rahmen seiner Ausstellung im Guggenheim Museum New York 2005. Prägnantes visuelles und stets wiederkehrendes Detail seiner Arbeit ist die Verwendung von 8,7 cm breiten vertikalen weißen Streifen. Damit verbindet er seine weltweit realisierten Werke in einen Gesamtzusammenhang. Eine permanente Installation von Daniel Buren befindet sich im Café des Von der Heydt - Museum Wuppertal.

Tatsuo Miyajima: 4. Juni – 21. August
Tatsuo Miyajima (*1957, lebt und arbeitet in Ibaraki, Japan) ist international bekannt geworden mit Arbeiten und Installationen aus farbigen LED (Licht emittierende Dioden) Zahlen, die in unterschiedlichen Geschwindigkeiten etwa von 1 – 9 zählen. Der Künstler beschäftigt sich mit grundsätzlichen Fragen unserer Wahrnehmung von Zeit und Raum. Tatsuo Miyajima hat zahlreiche Werke in Korrespondenz mit Architektur realisiert, etwa für die Universität Dufour in Genf, das Denver Art Museum in den USA oder für die Fassade des ICC Tower in Hong Kong 2016. Eine seiner bekannten LED-Arbeiten ist in der Villa Waldfrieden installiert.

Bettina Pousttchi: 3. September - 6. November
Bettina Pousttchi (*1971, lebt und arbeitet in Berlin) ist international bekannt geworden mit ihren schwarzweißen Fotoinstallationen, die oft ganze Häuserfassaden bedecken und Bezug nehmen auf den urbanen oder historischen Kontext eines Ortes. Unter anderem hat sie 2021 eine fotografische Arbeit für die Hauptfassade des Konzerthaus Berlin realisiert, 2014 eine Arbeit auf Fenster im Rahmen ihrer Ausstellung im Nasher Sculpture Center in Dallas oder 2012 für die Rotunde und den Ostflügel der Schirn Kunsthalle Frankfurt. Von Dezember 2021 bis Juni 2022 werden ihre Werke im Arp Museum Rolandseck ausgestellt und ab Juni 2022 findet eine Ausstellung in der Bundeskunsthalle Bonn statt, für die die Künstlerin eine grosse Installation auf der Dachterrasse realisieren wird.

 

11-18 Uhr

Wuppertal

08.09.2022
Daniel Buren - Tatsuo Miyajima - Bettina Pousttchi

Das Fenster, die Membran zwischen Innen und Außen, wird Skulptur: Der Skulpturenpark Waldfrieden zeigt von März bis November 2022 eine Reihe von drei aufeinanderfolgenden Ausstellungen, in denen erstmals die Architektur einer Ausstellungshalle zum künstlerischen Ausgangspunkt wird.

Daniel Buren, Tatsuo Miyajima und Bettina Pousttchi realisieren für jeweils drei Monate eine neue Arbeit für die Glasfassade der Ausstellungshalle im unteren Parkgelände.

Die Betrachter*innen erreichen die Halle vom höher gelegenen Parkgelände über einen leicht abschüssigen Fußweg. Die anfängliche Aufsicht auf die Halle und das Kunstwerk weicht einer Untersicht, sobald man vor der Halle steht.

Jedes Werk wird direkt auf die grosse Fensterfront der Hauptfassade appliziert und verbindet visuell und konzeptuell den Aussenraum, den Park, mit dem Innenraum der Halle. Das Fenster selbst wird also zum Objekt. Das Zusammenspiel zwischen Außen- und Innenraum, die sich verändernden Lichtverhältnisse im Wechsel der Tages- und Jahreszeiten und die Schattenzeichnungen auf dem Hallenboden und den Wänden, schaffen ein vielschichtiges assoziatives Bild. Die Halle bleibt bei jeder Ausstellung für weitere Objekte bewusst leer.

Die drei Künstler aus drei Generationen stehen jeweils für ein eigenständiges künstlerisches Werk, das seit vielen Jahren international wahrgenommen wird. Im Skulpturenpark Waldfrieden werden sie erstmals im Rahmen dieser Ausstellungsreihe in Zusammenhang gebracht.

Daniel Buren: 19. März - 22. Mai
Seit den 1970er Jahren hat Daniel Buren (*1938, lebt und arbeitet in-situ) Arbeiten in und auf Architektur realisiert, so unter anderem 2016 für die Fassade der Fondation Louis Vuitton in Paris oder im Rahmen seiner Ausstellung im Guggenheim Museum New York 2005. Prägnantes visuelles und stets wiederkehrendes Detail seiner Arbeit ist die Verwendung von 8,7 cm breiten vertikalen weißen Streifen. Damit verbindet er seine weltweit realisierten Werke in einen Gesamtzusammenhang. Eine permanente Installation von Daniel Buren befindet sich im Café des Von der Heydt - Museum Wuppertal.

Tatsuo Miyajima: 4. Juni – 21. August
Tatsuo Miyajima (*1957, lebt und arbeitet in Ibaraki, Japan) ist international bekannt geworden mit Arbeiten und Installationen aus farbigen LED (Licht emittierende Dioden) Zahlen, die in unterschiedlichen Geschwindigkeiten etwa von 1 – 9 zählen. Der Künstler beschäftigt sich mit grundsätzlichen Fragen unserer Wahrnehmung von Zeit und Raum. Tatsuo Miyajima hat zahlreiche Werke in Korrespondenz mit Architektur realisiert, etwa für die Universität Dufour in Genf, das Denver Art Museum in den USA oder für die Fassade des ICC Tower in Hong Kong 2016. Eine seiner bekannten LED-Arbeiten ist in der Villa Waldfrieden installiert.

Bettina Pousttchi: 3. September - 6. November
Bettina Pousttchi (*1971, lebt und arbeitet in Berlin) ist international bekannt geworden mit ihren schwarzweißen Fotoinstallationen, die oft ganze Häuserfassaden bedecken und Bezug nehmen auf den urbanen oder historischen Kontext eines Ortes. Unter anderem hat sie 2021 eine fotografische Arbeit für die Hauptfassade des Konzerthaus Berlin realisiert, 2014 eine Arbeit auf Fenster im Rahmen ihrer Ausstellung im Nasher Sculpture Center in Dallas oder 2012 für die Rotunde und den Ostflügel der Schirn Kunsthalle Frankfurt. Von Dezember 2021 bis Juni 2022 werden ihre Werke im Arp Museum Rolandseck ausgestellt und ab Juni 2022 findet eine Ausstellung in der Bundeskunsthalle Bonn statt, für die die Künstlerin eine grosse Installation auf der Dachterrasse realisieren wird.

 

11-18 Uhr

Wuppertal

09.09.2022
Daniel Buren - Tatsuo Miyajima - Bettina Pousttchi

Das Fenster, die Membran zwischen Innen und Außen, wird Skulptur: Der Skulpturenpark Waldfrieden zeigt von März bis November 2022 eine Reihe von drei aufeinanderfolgenden Ausstellungen, in denen erstmals die Architektur einer Ausstellungshalle zum künstlerischen Ausgangspunkt wird.

Daniel Buren, Tatsuo Miyajima und Bettina Pousttchi realisieren für jeweils drei Monate eine neue Arbeit für die Glasfassade der Ausstellungshalle im unteren Parkgelände.

Die Betrachter*innen erreichen die Halle vom höher gelegenen Parkgelände über einen leicht abschüssigen Fußweg. Die anfängliche Aufsicht auf die Halle und das Kunstwerk weicht einer Untersicht, sobald man vor der Halle steht.

Jedes Werk wird direkt auf die grosse Fensterfront der Hauptfassade appliziert und verbindet visuell und konzeptuell den Aussenraum, den Park, mit dem Innenraum der Halle. Das Fenster selbst wird also zum Objekt. Das Zusammenspiel zwischen Außen- und Innenraum, die sich verändernden Lichtverhältnisse im Wechsel der Tages- und Jahreszeiten und die Schattenzeichnungen auf dem Hallenboden und den Wänden, schaffen ein vielschichtiges assoziatives Bild. Die Halle bleibt bei jeder Ausstellung für weitere Objekte bewusst leer.

Die drei Künstler aus drei Generationen stehen jeweils für ein eigenständiges künstlerisches Werk, das seit vielen Jahren international wahrgenommen wird. Im Skulpturenpark Waldfrieden werden sie erstmals im Rahmen dieser Ausstellungsreihe in Zusammenhang gebracht.

Daniel Buren: 19. März - 22. Mai
Seit den 1970er Jahren hat Daniel Buren (*1938, lebt und arbeitet in-situ) Arbeiten in und auf Architektur realisiert, so unter anderem 2016 für die Fassade der Fondation Louis Vuitton in Paris oder im Rahmen seiner Ausstellung im Guggenheim Museum New York 2005. Prägnantes visuelles und stets wiederkehrendes Detail seiner Arbeit ist die Verwendung von 8,7 cm breiten vertikalen weißen Streifen. Damit verbindet er seine weltweit realisierten Werke in einen Gesamtzusammenhang. Eine permanente Installation von Daniel Buren befindet sich im Café des Von der Heydt - Museum Wuppertal.

Tatsuo Miyajima: 4. Juni – 21. August
Tatsuo Miyajima (*1957, lebt und arbeitet in Ibaraki, Japan) ist international bekannt geworden mit Arbeiten und Installationen aus farbigen LED (Licht emittierende Dioden) Zahlen, die in unterschiedlichen Geschwindigkeiten etwa von 1 – 9 zählen. Der Künstler beschäftigt sich mit grundsätzlichen Fragen unserer Wahrnehmung von Zeit und Raum. Tatsuo Miyajima hat zahlreiche Werke in Korrespondenz mit Architektur realisiert, etwa für die Universität Dufour in Genf, das Denver Art Museum in den USA oder für die Fassade des ICC Tower in Hong Kong 2016. Eine seiner bekannten LED-Arbeiten ist in der Villa Waldfrieden installiert.

Bettina Pousttchi: 3. September - 6. November
Bettina Pousttchi (*1971, lebt und arbeitet in Berlin) ist international bekannt geworden mit ihren schwarzweißen Fotoinstallationen, die oft ganze Häuserfassaden bedecken und Bezug nehmen auf den urbanen oder historischen Kontext eines Ortes. Unter anderem hat sie 2021 eine fotografische Arbeit für die Hauptfassade des Konzerthaus Berlin realisiert, 2014 eine Arbeit auf Fenster im Rahmen ihrer Ausstellung im Nasher Sculpture Center in Dallas oder 2012 für die Rotunde und den Ostflügel der Schirn Kunsthalle Frankfurt. Von Dezember 2021 bis Juni 2022 werden ihre Werke im Arp Museum Rolandseck ausgestellt und ab Juni 2022 findet eine Ausstellung in der Bundeskunsthalle Bonn statt, für die die Künstlerin eine grosse Installation auf der Dachterrasse realisieren wird.

 

11-18 Uhr

Wuppertal

10.09.2022
Daniel Buren - Tatsuo Miyajima - Bettina Pousttchi

Das Fenster, die Membran zwischen Innen und Außen, wird Skulptur: Der Skulpturenpark Waldfrieden zeigt von März bis November 2022 eine Reihe von drei aufeinanderfolgenden Ausstellungen, in denen erstmals die Architektur einer Ausstellungshalle zum künstlerischen Ausgangspunkt wird.

Daniel Buren, Tatsuo Miyajima und Bettina Pousttchi realisieren für jeweils drei Monate eine neue Arbeit für die Glasfassade der Ausstellungshalle im unteren Parkgelände.

Die Betrachter*innen erreichen die Halle vom höher gelegenen Parkgelände über einen leicht abschüssigen Fußweg. Die anfängliche Aufsicht auf die Halle und das Kunstwerk weicht einer Untersicht, sobald man vor der Halle steht.

Jedes Werk wird direkt auf die grosse Fensterfront der Hauptfassade appliziert und verbindet visuell und konzeptuell den Aussenraum, den Park, mit dem Innenraum der Halle. Das Fenster selbst wird also zum Objekt. Das Zusammenspiel zwischen Außen- und Innenraum, die sich verändernden Lichtverhältnisse im Wechsel der Tages- und Jahreszeiten und die Schattenzeichnungen auf dem Hallenboden und den Wänden, schaffen ein vielschichtiges assoziatives Bild. Die Halle bleibt bei jeder Ausstellung für weitere Objekte bewusst leer.

Die drei Künstler aus drei Generationen stehen jeweils für ein eigenständiges künstlerisches Werk, das seit vielen Jahren international wahrgenommen wird. Im Skulpturenpark Waldfrieden werden sie erstmals im Rahmen dieser Ausstellungsreihe in Zusammenhang gebracht.

Daniel Buren: 19. März - 22. Mai
Seit den 1970er Jahren hat Daniel Buren (*1938, lebt und arbeitet in-situ) Arbeiten in und auf Architektur realisiert, so unter anderem 2016 für die Fassade der Fondation Louis Vuitton in Paris oder im Rahmen seiner Ausstellung im Guggenheim Museum New York 2005. Prägnantes visuelles und stets wiederkehrendes Detail seiner Arbeit ist die Verwendung von 8,7 cm breiten vertikalen weißen Streifen. Damit verbindet er seine weltweit realisierten Werke in einen Gesamtzusammenhang. Eine permanente Installation von Daniel Buren befindet sich im Café des Von der Heydt - Museum Wuppertal.

Tatsuo Miyajima: 4. Juni – 21. August
Tatsuo Miyajima (*1957, lebt und arbeitet in Ibaraki, Japan) ist international bekannt geworden mit Arbeiten und Installationen aus farbigen LED (Licht emittierende Dioden) Zahlen, die in unterschiedlichen Geschwindigkeiten etwa von 1 – 9 zählen. Der Künstler beschäftigt sich mit grundsätzlichen Fragen unserer Wahrnehmung von Zeit und Raum. Tatsuo Miyajima hat zahlreiche Werke in Korrespondenz mit Architektur realisiert, etwa für die Universität Dufour in Genf, das Denver Art Museum in den USA oder für die Fassade des ICC Tower in Hong Kong 2016. Eine seiner bekannten LED-Arbeiten ist in der Villa Waldfrieden installiert.

Bettina Pousttchi: 3. September - 6. November
Bettina Pousttchi (*1971, lebt und arbeitet in Berlin) ist international bekannt geworden mit ihren schwarzweißen Fotoinstallationen, die oft ganze Häuserfassaden bedecken und Bezug nehmen auf den urbanen oder historischen Kontext eines Ortes. Unter anderem hat sie 2021 eine fotografische Arbeit für die Hauptfassade des Konzerthaus Berlin realisiert, 2014 eine Arbeit auf Fenster im Rahmen ihrer Ausstellung im Nasher Sculpture Center in Dallas oder 2012 für die Rotunde und den Ostflügel der Schirn Kunsthalle Frankfurt. Von Dezember 2021 bis Juni 2022 werden ihre Werke im Arp Museum Rolandseck ausgestellt und ab Juni 2022 findet eine Ausstellung in der Bundeskunsthalle Bonn statt, für die die Künstlerin eine grosse Installation auf der Dachterrasse realisieren wird.

 

11-18 Uhr

Wuppertal

11.09.2022
Daniel Buren - Tatsuo Miyajima - Bettina Pousttchi

Das Fenster, die Membran zwischen Innen und Außen, wird Skulptur: Der Skulpturenpark Waldfrieden zeigt von März bis November 2022 eine Reihe von drei aufeinanderfolgenden Ausstellungen, in denen erstmals die Architektur einer Ausstellungshalle zum künstlerischen Ausgangspunkt wird.

Daniel Buren, Tatsuo Miyajima und Bettina Pousttchi realisieren für jeweils drei Monate eine neue Arbeit für die Glasfassade der Ausstellungshalle im unteren Parkgelände.

Die Betrachter*innen erreichen die Halle vom höher gelegenen Parkgelände über einen leicht abschüssigen Fußweg. Die anfängliche Aufsicht auf die Halle und das Kunstwerk weicht einer Untersicht, sobald man vor der Halle steht.

Jedes Werk wird direkt auf die grosse Fensterfront der Hauptfassade appliziert und verbindet visuell und konzeptuell den Aussenraum, den Park, mit dem Innenraum der Halle. Das Fenster selbst wird also zum Objekt. Das Zusammenspiel zwischen Außen- und Innenraum, die sich verändernden Lichtverhältnisse im Wechsel der Tages- und Jahreszeiten und die Schattenzeichnungen auf dem Hallenboden und den Wänden, schaffen ein vielschichtiges assoziatives Bild. Die Halle bleibt bei jeder Ausstellung für weitere Objekte bewusst leer.

Die drei Künstler aus drei Generationen stehen jeweils für ein eigenständiges künstlerisches Werk, das seit vielen Jahren international wahrgenommen wird. Im Skulpturenpark Waldfrieden werden sie erstmals im Rahmen dieser Ausstellungsreihe in Zusammenhang gebracht.

Daniel Buren: 19. März - 22. Mai
Seit den 1970er Jahren hat Daniel Buren (*1938, lebt und arbeitet in-situ) Arbeiten in und auf Architektur realisiert, so unter anderem 2016 für die Fassade der Fondation Louis Vuitton in Paris oder im Rahmen seiner Ausstellung im Guggenheim Museum New York 2005. Prägnantes visuelles und stets wiederkehrendes Detail seiner Arbeit ist die Verwendung von 8,7 cm breiten vertikalen weißen Streifen. Damit verbindet er seine weltweit realisierten Werke in einen Gesamtzusammenhang. Eine permanente Installation von Daniel Buren befindet sich im Café des Von der Heydt - Museum Wuppertal.

Tatsuo Miyajima: 4. Juni – 21. August
Tatsuo Miyajima (*1957, lebt und arbeitet in Ibaraki, Japan) ist international bekannt geworden mit Arbeiten und Installationen aus farbigen LED (Licht emittierende Dioden) Zahlen, die in unterschiedlichen Geschwindigkeiten etwa von 1 – 9 zählen. Der Künstler beschäftigt sich mit grundsätzlichen Fragen unserer Wahrnehmung von Zeit und Raum. Tatsuo Miyajima hat zahlreiche Werke in Korrespondenz mit Architektur realisiert, etwa für die Universität Dufour in Genf, das Denver Art Museum in den USA oder für die Fassade des ICC Tower in Hong Kong 2016. Eine seiner bekannten LED-Arbeiten ist in der Villa Waldfrieden installiert.

Bettina Pousttchi: 3. September - 6. November
Bettina Pousttchi (*1971, lebt und arbeitet in Berlin) ist international bekannt geworden mit ihren schwarzweißen Fotoinstallationen, die oft ganze Häuserfassaden bedecken und Bezug nehmen auf den urbanen oder historischen Kontext eines Ortes. Unter anderem hat sie 2021 eine fotografische Arbeit für die Hauptfassade des Konzerthaus Berlin realisiert, 2014 eine Arbeit auf Fenster im Rahmen ihrer Ausstellung im Nasher Sculpture Center in Dallas oder 2012 für die Rotunde und den Ostflügel der Schirn Kunsthalle Frankfurt. Von Dezember 2021 bis Juni 2022 werden ihre Werke im Arp Museum Rolandseck ausgestellt und ab Juni 2022 findet eine Ausstellung in der Bundeskunsthalle Bonn statt, für die die Künstlerin eine grosse Installation auf der Dachterrasse realisieren wird.

 

11-18 Uhr

Wuppertal

12.09.2022
Daniel Buren - Tatsuo Miyajima - Bettina Pousttchi

Das Fenster, die Membran zwischen Innen und Außen, wird Skulptur: Der Skulpturenpark Waldfrieden zeigt von März bis November 2022 eine Reihe von drei aufeinanderfolgenden Ausstellungen, in denen erstmals die Architektur einer Ausstellungshalle zum künstlerischen Ausgangspunkt wird.

Daniel Buren, Tatsuo Miyajima und Bettina Pousttchi realisieren für jeweils drei Monate eine neue Arbeit für die Glasfassade der Ausstellungshalle im unteren Parkgelände.

Die Betrachter*innen erreichen die Halle vom höher gelegenen Parkgelände über einen leicht abschüssigen Fußweg. Die anfängliche Aufsicht auf die Halle und das Kunstwerk weicht einer Untersicht, sobald man vor der Halle steht.

Jedes Werk wird direkt auf die grosse Fensterfront der Hauptfassade appliziert und verbindet visuell und konzeptuell den Aussenraum, den Park, mit dem Innenraum der Halle. Das Fenster selbst wird also zum Objekt. Das Zusammenspiel zwischen Außen- und Innenraum, die sich verändernden Lichtverhältnisse im Wechsel der Tages- und Jahreszeiten und die Schattenzeichnungen auf dem Hallenboden und den Wänden, schaffen ein vielschichtiges assoziatives Bild. Die Halle bleibt bei jeder Ausstellung für weitere Objekte bewusst leer.

Die drei Künstler aus drei Generationen stehen jeweils für ein eigenständiges künstlerisches Werk, das seit vielen Jahren international wahrgenommen wird. Im Skulpturenpark Waldfrieden werden sie erstmals im Rahmen dieser Ausstellungsreihe in Zusammenhang gebracht.

Daniel Buren: 19. März - 22. Mai
Seit den 1970er Jahren hat Daniel Buren (*1938, lebt und arbeitet in-situ) Arbeiten in und auf Architektur realisiert, so unter anderem 2016 für die Fassade der Fondation Louis Vuitton in Paris oder im Rahmen seiner Ausstellung im Guggenheim Museum New York 2005. Prägnantes visuelles und stets wiederkehrendes Detail seiner Arbeit ist die Verwendung von 8,7 cm breiten vertikalen weißen Streifen. Damit verbindet er seine weltweit realisierten Werke in einen Gesamtzusammenhang. Eine permanente Installation von Daniel Buren befindet sich im Café des Von der Heydt - Museum Wuppertal.

Tatsuo Miyajima: 4. Juni – 21. August
Tatsuo Miyajima (*1957, lebt und arbeitet in Ibaraki, Japan) ist international bekannt geworden mit Arbeiten und Installationen aus farbigen LED (Licht emittierende Dioden) Zahlen, die in unterschiedlichen Geschwindigkeiten etwa von 1 – 9 zählen. Der Künstler beschäftigt sich mit grundsätzlichen Fragen unserer Wahrnehmung von Zeit und Raum. Tatsuo Miyajima hat zahlreiche Werke in Korrespondenz mit Architektur realisiert, etwa für die Universität Dufour in Genf, das Denver Art Museum in den USA oder für die Fassade des ICC Tower in Hong Kong 2016. Eine seiner bekannten LED-Arbeiten ist in der Villa Waldfrieden installiert.

Bettina Pousttchi: 3. September - 6. November
Bettina Pousttchi (*1971, lebt und arbeitet in Berlin) ist international bekannt geworden mit ihren schwarzweißen Fotoinstallationen, die oft ganze Häuserfassaden bedecken und Bezug nehmen auf den urbanen oder historischen Kontext eines Ortes. Unter anderem hat sie 2021 eine fotografische Arbeit für die Hauptfassade des Konzerthaus Berlin realisiert, 2014 eine Arbeit auf Fenster im Rahmen ihrer Ausstellung im Nasher Sculpture Center in Dallas oder 2012 für die Rotunde und den Ostflügel der Schirn Kunsthalle Frankfurt. Von Dezember 2021 bis Juni 2022 werden ihre Werke im Arp Museum Rolandseck ausgestellt und ab Juni 2022 findet eine Ausstellung in der Bundeskunsthalle Bonn statt, für die die Künstlerin eine grosse Installation auf der Dachterrasse realisieren wird.

 

11-18 Uhr

Wuppertal

13.09.2022
Daniel Buren - Tatsuo Miyajima - Bettina Pousttchi

Das Fenster, die Membran zwischen Innen und Außen, wird Skulptur: Der Skulpturenpark Waldfrieden zeigt von März bis November 2022 eine Reihe von drei aufeinanderfolgenden Ausstellungen, in denen erstmals die Architektur einer Ausstellungshalle zum künstlerischen Ausgangspunkt wird.

Daniel Buren, Tatsuo Miyajima und Bettina Pousttchi realisieren für jeweils drei Monate eine neue Arbeit für die Glasfassade der Ausstellungshalle im unteren Parkgelände.

Die Betrachter*innen erreichen die Halle vom höher gelegenen Parkgelände über einen leicht abschüssigen Fußweg. Die anfängliche Aufsicht auf die Halle und das Kunstwerk weicht einer Untersicht, sobald man vor der Halle steht.

Jedes Werk wird direkt auf die grosse Fensterfront der Hauptfassade appliziert und verbindet visuell und konzeptuell den Aussenraum, den Park, mit dem Innenraum der Halle. Das Fenster selbst wird also zum Objekt. Das Zusammenspiel zwischen Außen- und Innenraum, die sich verändernden Lichtverhältnisse im Wechsel der Tages- und Jahreszeiten und die Schattenzeichnungen auf dem Hallenboden und den Wänden, schaffen ein vielschichtiges assoziatives Bild. Die Halle bleibt bei jeder Ausstellung für weitere Objekte bewusst leer.

Die drei Künstler aus drei Generationen stehen jeweils für ein eigenständiges künstlerisches Werk, das seit vielen Jahren international wahrgenommen wird. Im Skulpturenpark Waldfrieden werden sie erstmals im Rahmen dieser Ausstellungsreihe in Zusammenhang gebracht.

Daniel Buren: 19. März - 22. Mai
Seit den 1970er Jahren hat Daniel Buren (*1938, lebt und arbeitet in-situ) Arbeiten in und auf Architektur realisiert, so unter anderem 2016 für die Fassade der Fondation Louis Vuitton in Paris oder im Rahmen seiner Ausstellung im Guggenheim Museum New York 2005. Prägnantes visuelles und stets wiederkehrendes Detail seiner Arbeit ist die Verwendung von 8,7 cm breiten vertikalen weißen Streifen. Damit verbindet er seine weltweit realisierten Werke in einen Gesamtzusammenhang. Eine permanente Installation von Daniel Buren befindet sich im Café des Von der Heydt - Museum Wuppertal.

Tatsuo Miyajima: 4. Juni – 21. August
Tatsuo Miyajima (*1957, lebt und arbeitet in Ibaraki, Japan) ist international bekannt geworden mit Arbeiten und Installationen aus farbigen LED (Licht emittierende Dioden) Zahlen, die in unterschiedlichen Geschwindigkeiten etwa von 1 – 9 zählen. Der Künstler beschäftigt sich mit grundsätzlichen Fragen unserer Wahrnehmung von Zeit und Raum. Tatsuo Miyajima hat zahlreiche Werke in Korrespondenz mit Architektur realisiert, etwa für die Universität Dufour in Genf, das Denver Art Museum in den USA oder für die Fassade des ICC Tower in Hong Kong 2016. Eine seiner bekannten LED-Arbeiten ist in der Villa Waldfrieden installiert.

Bettina Pousttchi: 3. September - 6. November
Bettina Pousttchi (*1971, lebt und arbeitet in Berlin) ist international bekannt geworden mit ihren schwarzweißen Fotoinstallationen, die oft ganze Häuserfassaden bedecken und Bezug nehmen auf den urbanen oder historischen Kontext eines Ortes. Unter anderem hat sie 2021 eine fotografische Arbeit für die Hauptfassade des Konzerthaus Berlin realisiert, 2014 eine Arbeit auf Fenster im Rahmen ihrer Ausstellung im Nasher Sculpture Center in Dallas oder 2012 für die Rotunde und den Ostflügel der Schirn Kunsthalle Frankfurt. Von Dezember 2021 bis Juni 2022 werden ihre Werke im Arp Museum Rolandseck ausgestellt und ab Juni 2022 findet eine Ausstellung in der Bundeskunsthalle Bonn statt, für die die Künstlerin eine grosse Installation auf der Dachterrasse realisieren wird.

 

11-18 Uhr

Wuppertal

14.09.2022
Daniel Buren - Tatsuo Miyajima - Bettina Pousttchi

Das Fenster, die Membran zwischen Innen und Außen, wird Skulptur: Der Skulpturenpark Waldfrieden zeigt von März bis November 2022 eine Reihe von drei aufeinanderfolgenden Ausstellungen, in denen erstmals die Architektur einer Ausstellungshalle zum künstlerischen Ausgangspunkt wird.

Daniel Buren, Tatsuo Miyajima und Bettina Pousttchi realisieren für jeweils drei Monate eine neue Arbeit für die Glasfassade der Ausstellungshalle im unteren Parkgelände.

Die Betrachter*innen erreichen die Halle vom höher gelegenen Parkgelände über einen leicht abschüssigen Fußweg. Die anfängliche Aufsicht auf die Halle und das Kunstwerk weicht einer Untersicht, sobald man vor der Halle steht.

Jedes Werk wird direkt auf die grosse Fensterfront der Hauptfassade appliziert und verbindet visuell und konzeptuell den Aussenraum, den Park, mit dem Innenraum der Halle. Das Fenster selbst wird also zum Objekt. Das Zusammenspiel zwischen Außen- und Innenraum, die sich verändernden Lichtverhältnisse im Wechsel der Tages- und Jahreszeiten und die Schattenzeichnungen auf dem Hallenboden und den Wänden, schaffen ein vielschichtiges assoziatives Bild. Die Halle bleibt bei jeder Ausstellung für weitere Objekte bewusst leer.

Die drei Künstler aus drei Generationen stehen jeweils für ein eigenständiges künstlerisches Werk, das seit vielen Jahren international wahrgenommen wird. Im Skulpturenpark Waldfrieden werden sie erstmals im Rahmen dieser Ausstellungsreihe in Zusammenhang gebracht.

Daniel Buren: 19. März - 22. Mai
Seit den 1970er Jahren hat Daniel Buren (*1938, lebt und arbeitet in-situ) Arbeiten in und auf Architektur realisiert, so unter anderem 2016 für die Fassade der Fondation Louis Vuitton in Paris oder im Rahmen seiner Ausstellung im Guggenheim Museum New York 2005. Prägnantes visuelles und stets wiederkehrendes Detail seiner Arbeit ist die Verwendung von 8,7 cm breiten vertikalen weißen Streifen. Damit verbindet er seine weltweit realisierten Werke in einen Gesamtzusammenhang. Eine permanente Installation von Daniel Buren befindet sich im Café des Von der Heydt - Museum Wuppertal.

Tatsuo Miyajima: 4. Juni – 21. August
Tatsuo Miyajima (*1957, lebt und arbeitet in Ibaraki, Japan) ist international bekannt geworden mit Arbeiten und Installationen aus farbigen LED (Licht emittierende Dioden) Zahlen, die in unterschiedlichen Geschwindigkeiten etwa von 1 – 9 zählen. Der Künstler beschäftigt sich mit grundsätzlichen Fragen unserer Wahrnehmung von Zeit und Raum. Tatsuo Miyajima hat zahlreiche Werke in Korrespondenz mit Architektur realisiert, etwa für die Universität Dufour in Genf, das Denver Art Museum in den USA oder für die Fassade des ICC Tower in Hong Kong 2016. Eine seiner bekannten LED-Arbeiten ist in der Villa Waldfrieden installiert.

Bettina Pousttchi: 3. September - 6. November
Bettina Pousttchi (*1971, lebt und arbeitet in Berlin) ist international bekannt geworden mit ihren schwarzweißen Fotoinstallationen, die oft ganze Häuserfassaden bedecken und Bezug nehmen auf den urbanen oder historischen Kontext eines Ortes. Unter anderem hat sie 2021 eine fotografische Arbeit für die Hauptfassade des Konzerthaus Berlin realisiert, 2014 eine Arbeit auf Fenster im Rahmen ihrer Ausstellung im Nasher Sculpture Center in Dallas oder 2012 für die Rotunde und den Ostflügel der Schirn Kunsthalle Frankfurt. Von Dezember 2021 bis Juni 2022 werden ihre Werke im Arp Museum Rolandseck ausgestellt und ab Juni 2022 findet eine Ausstellung in der Bundeskunsthalle Bonn statt, für die die Künstlerin eine grosse Installation auf der Dachterrasse realisieren wird.

 

11-18 Uhr

Wuppertal

15.09.2022
Daniel Buren - Tatsuo Miyajima - Bettina Pousttchi

Das Fenster, die Membran zwischen Innen und Außen, wird Skulptur: Der Skulpturenpark Waldfrieden zeigt von März bis November 2022 eine Reihe von drei aufeinanderfolgenden Ausstellungen, in denen erstmals die Architektur einer Ausstellungshalle zum künstlerischen Ausgangspunkt wird.

Daniel Buren, Tatsuo Miyajima und Bettina Pousttchi realisieren für jeweils drei Monate eine neue Arbeit für die Glasfassade der Ausstellungshalle im unteren Parkgelände.

Die Betrachter*innen erreichen die Halle vom höher gelegenen Parkgelände über einen leicht abschüssigen Fußweg. Die anfängliche Aufsicht auf die Halle und das Kunstwerk weicht einer Untersicht, sobald man vor der Halle steht.

Jedes Werk wird direkt auf die grosse Fensterfront der Hauptfassade appliziert und verbindet visuell und konzeptuell den Aussenraum, den Park, mit dem Innenraum der Halle. Das Fenster selbst wird also zum Objekt. Das Zusammenspiel zwischen Außen- und Innenraum, die sich verändernden Lichtverhältnisse im Wechsel der Tages- und Jahreszeiten und die Schattenzeichnungen auf dem Hallenboden und den Wänden, schaffen ein vielschichtiges assoziatives Bild. Die Halle bleibt bei jeder Ausstellung für weitere Objekte bewusst leer.

Die drei Künstler aus drei Generationen stehen jeweils für ein eigenständiges künstlerisches Werk, das seit vielen Jahren international wahrgenommen wird. Im Skulpturenpark Waldfrieden werden sie erstmals im Rahmen dieser Ausstellungsreihe in Zusammenhang gebracht.

Daniel Buren: 19. März - 22. Mai
Seit den 1970er Jahren hat Daniel Buren (*1938, lebt und arbeitet in-situ) Arbeiten in und auf Architektur realisiert, so unter anderem 2016 für die Fassade der Fondation Louis Vuitton in Paris oder im Rahmen seiner Ausstellung im Guggenheim Museum New York 2005. Prägnantes visuelles und stets wiederkehrendes Detail seiner Arbeit ist die Verwendung von 8,7 cm breiten vertikalen weißen Streifen. Damit verbindet er seine weltweit realisierten Werke in einen Gesamtzusammenhang. Eine permanente Installation von Daniel Buren befindet sich im Café des Von der Heydt - Museum Wuppertal.

Tatsuo Miyajima: 4. Juni – 21. August
Tatsuo Miyajima (*1957, lebt und arbeitet in Ibaraki, Japan) ist international bekannt geworden mit Arbeiten und Installationen aus farbigen LED (Licht emittierende Dioden) Zahlen, die in unterschiedlichen Geschwindigkeiten etwa von 1 – 9 zählen. Der Künstler beschäftigt sich mit grundsätzlichen Fragen unserer Wahrnehmung von Zeit und Raum. Tatsuo Miyajima hat zahlreiche Werke in Korrespondenz mit Architektur realisiert, etwa für die Universität Dufour in Genf, das Denver Art Museum in den USA oder für die Fassade des ICC Tower in Hong Kong 2016. Eine seiner bekannten LED-Arbeiten ist in der Villa Waldfrieden installiert.

Bettina Pousttchi: 3. September - 6. November
Bettina Pousttchi (*1971, lebt und arbeitet in Berlin) ist international bekannt geworden mit ihren schwarzweißen Fotoinstallationen, die oft ganze Häuserfassaden bedecken und Bezug nehmen auf den urbanen oder historischen Kontext eines Ortes. Unter anderem hat sie 2021 eine fotografische Arbeit für die Hauptfassade des Konzerthaus Berlin realisiert, 2014 eine Arbeit auf Fenster im Rahmen ihrer Ausstellung im Nasher Sculpture Center in Dallas oder 2012 für die Rotunde und den Ostflügel der Schirn Kunsthalle Frankfurt. Von Dezember 2021 bis Juni 2022 werden ihre Werke im Arp Museum Rolandseck ausgestellt und ab Juni 2022 findet eine Ausstellung in der Bundeskunsthalle Bonn statt, für die die Künstlerin eine grosse Installation auf der Dachterrasse realisieren wird.

 

11-18 Uhr

Wuppertal

16.09.2022
Daniel Buren - Tatsuo Miyajima - Bettina Pousttchi

Das Fenster, die Membran zwischen Innen und Außen, wird Skulptur: Der Skulpturenpark Waldfrieden zeigt von März bis November 2022 eine Reihe von drei aufeinanderfolgenden Ausstellungen, in denen erstmals die Architektur einer Ausstellungshalle zum künstlerischen Ausgangspunkt wird.

Daniel Buren, Tatsuo Miyajima und Bettina Pousttchi realisieren für jeweils drei Monate eine neue Arbeit für die Glasfassade der Ausstellungshalle im unteren Parkgelände.

Die Betrachter*innen erreichen die Halle vom höher gelegenen Parkgelände über einen leicht abschüssigen Fußweg. Die anfängliche Aufsicht auf die Halle und das Kunstwerk weicht einer Untersicht, sobald man vor der Halle steht.

Jedes Werk wird direkt auf die grosse Fensterfront der Hauptfassade appliziert und verbindet visuell und konzeptuell den Aussenraum, den Park, mit dem Innenraum der Halle. Das Fenster selbst wird also zum Objekt. Das Zusammenspiel zwischen Außen- und Innenraum, die sich verändernden Lichtverhältnisse im Wechsel der Tages- und Jahreszeiten und die Schattenzeichnungen auf dem Hallenboden und den Wänden, schaffen ein vielschichtiges assoziatives Bild. Die Halle bleibt bei jeder Ausstellung für weitere Objekte bewusst leer.

Die drei Künstler aus drei Generationen stehen jeweils für ein eigenständiges künstlerisches Werk, das seit vielen Jahren international wahrgenommen wird. Im Skulpturenpark Waldfrieden werden sie erstmals im Rahmen dieser Ausstellungsreihe in Zusammenhang gebracht.

Daniel Buren: 19. März - 22. Mai
Seit den 1970er Jahren hat Daniel Buren (*1938, lebt und arbeitet in-situ) Arbeiten in und auf Architektur realisiert, so unter anderem 2016 für die Fassade der Fondation Louis Vuitton in Paris oder im Rahmen seiner Ausstellung im Guggenheim Museum New York 2005. Prägnantes visuelles und stets wiederkehrendes Detail seiner Arbeit ist die Verwendung von 8,7 cm breiten vertikalen weißen Streifen. Damit verbindet er seine weltweit realisierten Werke in einen Gesamtzusammenhang. Eine permanente Installation von Daniel Buren befindet sich im Café des Von der Heydt - Museum Wuppertal.

Tatsuo Miyajima: 4. Juni – 21. August
Tatsuo Miyajima (*1957, lebt und arbeitet in Ibaraki, Japan) ist international bekannt geworden mit Arbeiten und Installationen aus farbigen LED (Licht emittierende Dioden) Zahlen, die in unterschiedlichen Geschwindigkeiten etwa von 1 – 9 zählen. Der Künstler beschäftigt sich mit grundsätzlichen Fragen unserer Wahrnehmung von Zeit und Raum. Tatsuo Miyajima hat zahlreiche Werke in Korrespondenz mit Architektur realisiert, etwa für die Universität Dufour in Genf, das Denver Art Museum in den USA oder für die Fassade des ICC Tower in Hong Kong 2016. Eine seiner bekannten LED-Arbeiten ist in der Villa Waldfrieden installiert.

Bettina Pousttchi: 3. September - 6. November
Bettina Pousttchi (*1971, lebt und arbeitet in Berlin) ist international bekannt geworden mit ihren schwarzweißen Fotoinstallationen, die oft ganze Häuserfassaden bedecken und Bezug nehmen auf den urbanen oder historischen Kontext eines Ortes. Unter anderem hat sie 2021 eine fotografische Arbeit für die Hauptfassade des Konzerthaus Berlin realisiert, 2014 eine Arbeit auf Fenster im Rahmen ihrer Ausstellung im Nasher Sculpture Center in Dallas oder 2012 für die Rotunde und den Ostflügel der Schirn Kunsthalle Frankfurt. Von Dezember 2021 bis Juni 2022 werden ihre Werke im Arp Museum Rolandseck ausgestellt und ab Juni 2022 findet eine Ausstellung in der Bundeskunsthalle Bonn statt, für die die Künstlerin eine grosse Installation auf der Dachterrasse realisieren wird.

 

11-18 Uhr

Wuppertal

17.09.2022
Andreas Schmitten

Die Andreas Schmitten gewidmete Ausstellung des Skulpturenpark Waldfriedens versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten. Sie sind verbunden durch ihren Entstehungszeitraum, der in die Zeit der Pandemie fällt. Als zusammenängende Werkgruppe zeigen sie ein subjektives künstlerische Protokoll dieser Zeit, das in packender Unmittelbarkeit die Jahre zwischen 2019 und 2021 reflektiert.

Andreas Schmittens multidisziplinäres und vielgestaltiges Oeuvre umfasst Zeichnungen, Skulpturen und Installationen. Unter Anwendung ästhetischer Inszenierungsstrategien, die aus Religion, Theater und Werbung bekannt sind, schafft Schmitten skulpturale Installationen von makelloser Fremdartigkeit. Seine Schöpfungen erinnern mitunter an kostbares Mobiliar, Theaterkulissen oder bekannte Werke der Kunstgeschichte. Sie verweisen oft auf die Möglichkeit einer Handhabung, ohne ihren Zweck zu enthüllen. In ihrer Perfektion wirken sie so erhaben und unnahbar wie die Artefakte einer untergegangenen Zivilisation.

Die Ausstellung im Skulpturenpark versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten, die zwischen 2019 und 2021 unter den Bedingungen der Pandemie entstanden sind. Die fünfteilige Werkgruppe gehört sicherlich zu Schmittens bisher ambitioniertesten Werken. In Martin Germanns Worten handelt es sich dabei um "Abdrücke, Lesezeichen einer Abwesenheit, vielleicht aber auch einer Erinnerung – denn ein biografischer Ausgangspunkt steht immer am Anfang dieser künstlerischen Arbeit. Darauf aufbauend und diese schrittweise camouflierend kreiert Schmitten dingliche, plastisch-metaphorische Armaturen für das Management menschlicher Wünsche. Letztlich sind seine Werke Bühnen, mittels derer sich das kunstweltliche Schauspiel der Konsumption und Rezeption vollziehen darf".
Andreas Schmitten (*1980) ist ein deutscher Bildhauer. Mit Einzelausstellungen war er u.a. im Kunstmuseum Bonn, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, im Museum Kurhaus Kleve und der Kunsthalle Bremerhaven vertreten.

Zudem wurden seine Werke u.a. in Ausstellungen in Paris, New York, London, Brüssel, Tokyo sowie Los Angeles gezeigt und sind in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten. Andreas Schmitten lebt und arbeitet in Neuss.

11:00 bis 18 Uhr

Wuppertal

14.08.2022
Andreas Schmitten

Die Andreas Schmitten gewidmete Ausstellung des Skulpturenpark Waldfriedens versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten. Sie sind verbunden durch ihren Entstehungszeitraum, der in die Zeit der Pandemie fällt. Als zusammenängende Werkgruppe zeigen sie ein subjektives künstlerische Protokoll dieser Zeit, das in packender Unmittelbarkeit die Jahre zwischen 2019 und 2021 reflektiert.

Andreas Schmittens multidisziplinäres und vielgestaltiges Oeuvre umfasst Zeichnungen, Skulpturen und Installationen. Unter Anwendung ästhetischer Inszenierungsstrategien, die aus Religion, Theater und Werbung bekannt sind, schafft Schmitten skulpturale Installationen von makelloser Fremdartigkeit. Seine Schöpfungen erinnern mitunter an kostbares Mobiliar, Theaterkulissen oder bekannte Werke der Kunstgeschichte. Sie verweisen oft auf die Möglichkeit einer Handhabung, ohne ihren Zweck zu enthüllen. In ihrer Perfektion wirken sie so erhaben und unnahbar wie die Artefakte einer untergegangenen Zivilisation.

Die Ausstellung im Skulpturenpark versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten, die zwischen 2019 und 2021 unter den Bedingungen der Pandemie entstanden sind. Die fünfteilige Werkgruppe gehört sicherlich zu Schmittens bisher ambitioniertesten Werken. In Martin Germanns Worten handelt es sich dabei um "Abdrücke, Lesezeichen einer Abwesenheit, vielleicht aber auch einer Erinnerung – denn ein biografischer Ausgangspunkt steht immer am Anfang dieser künstlerischen Arbeit. Darauf aufbauend und diese schrittweise camouflierend kreiert Schmitten dingliche, plastisch-metaphorische Armaturen für das Management menschlicher Wünsche. Letztlich sind seine Werke Bühnen, mittels derer sich das kunstweltliche Schauspiel der Konsumption und Rezeption vollziehen darf".
Andreas Schmitten (*1980) ist ein deutscher Bildhauer. Mit Einzelausstellungen war er u.a. im Kunstmuseum Bonn, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, im Museum Kurhaus Kleve und der Kunsthalle Bremerhaven vertreten.

Zudem wurden seine Werke u.a. in Ausstellungen in Paris, New York, London, Brüssel, Tokyo sowie Los Angeles gezeigt und sind in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten. Andreas Schmitten lebt und arbeitet in Neuss.

11:00 bis 18 Uhr

Wuppertal

15.08.2022
Andreas Schmitten

Die Andreas Schmitten gewidmete Ausstellung des Skulpturenpark Waldfriedens versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten. Sie sind verbunden durch ihren Entstehungszeitraum, der in die Zeit der Pandemie fällt. Als zusammenängende Werkgruppe zeigen sie ein subjektives künstlerische Protokoll dieser Zeit, das in packender Unmittelbarkeit die Jahre zwischen 2019 und 2021 reflektiert.

Andreas Schmittens multidisziplinäres und vielgestaltiges Oeuvre umfasst Zeichnungen, Skulpturen und Installationen. Unter Anwendung ästhetischer Inszenierungsstrategien, die aus Religion, Theater und Werbung bekannt sind, schafft Schmitten skulpturale Installationen von makelloser Fremdartigkeit. Seine Schöpfungen erinnern mitunter an kostbares Mobiliar, Theaterkulissen oder bekannte Werke der Kunstgeschichte. Sie verweisen oft auf die Möglichkeit einer Handhabung, ohne ihren Zweck zu enthüllen. In ihrer Perfektion wirken sie so erhaben und unnahbar wie die Artefakte einer untergegangenen Zivilisation.

Die Ausstellung im Skulpturenpark versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten, die zwischen 2019 und 2021 unter den Bedingungen der Pandemie entstanden sind. Die fünfteilige Werkgruppe gehört sicherlich zu Schmittens bisher ambitioniertesten Werken. In Martin Germanns Worten handelt es sich dabei um "Abdrücke, Lesezeichen einer Abwesenheit, vielleicht aber auch einer Erinnerung – denn ein biografischer Ausgangspunkt steht immer am Anfang dieser künstlerischen Arbeit. Darauf aufbauend und diese schrittweise camouflierend kreiert Schmitten dingliche, plastisch-metaphorische Armaturen für das Management menschlicher Wünsche. Letztlich sind seine Werke Bühnen, mittels derer sich das kunstweltliche Schauspiel der Konsumption und Rezeption vollziehen darf".
Andreas Schmitten (*1980) ist ein deutscher Bildhauer. Mit Einzelausstellungen war er u.a. im Kunstmuseum Bonn, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, im Museum Kurhaus Kleve und der Kunsthalle Bremerhaven vertreten.

Zudem wurden seine Werke u.a. in Ausstellungen in Paris, New York, London, Brüssel, Tokyo sowie Los Angeles gezeigt und sind in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten. Andreas Schmitten lebt und arbeitet in Neuss.

11:00 bis 18 Uhr

Wuppertal

16.08.2022
Andreas Schmitten

Die Andreas Schmitten gewidmete Ausstellung des Skulpturenpark Waldfriedens versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten. Sie sind verbunden durch ihren Entstehungszeitraum, der in die Zeit der Pandemie fällt. Als zusammenängende Werkgruppe zeigen sie ein subjektives künstlerische Protokoll dieser Zeit, das in packender Unmittelbarkeit die Jahre zwischen 2019 und 2021 reflektiert.

Andreas Schmittens multidisziplinäres und vielgestaltiges Oeuvre umfasst Zeichnungen, Skulpturen und Installationen. Unter Anwendung ästhetischer Inszenierungsstrategien, die aus Religion, Theater und Werbung bekannt sind, schafft Schmitten skulpturale Installationen von makelloser Fremdartigkeit. Seine Schöpfungen erinnern mitunter an kostbares Mobiliar, Theaterkulissen oder bekannte Werke der Kunstgeschichte. Sie verweisen oft auf die Möglichkeit einer Handhabung, ohne ihren Zweck zu enthüllen. In ihrer Perfektion wirken sie so erhaben und unnahbar wie die Artefakte einer untergegangenen Zivilisation.

Die Ausstellung im Skulpturenpark versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten, die zwischen 2019 und 2021 unter den Bedingungen der Pandemie entstanden sind. Die fünfteilige Werkgruppe gehört sicherlich zu Schmittens bisher ambitioniertesten Werken. In Martin Germanns Worten handelt es sich dabei um "Abdrücke, Lesezeichen einer Abwesenheit, vielleicht aber auch einer Erinnerung – denn ein biografischer Ausgangspunkt steht immer am Anfang dieser künstlerischen Arbeit. Darauf aufbauend und diese schrittweise camouflierend kreiert Schmitten dingliche, plastisch-metaphorische Armaturen für das Management menschlicher Wünsche. Letztlich sind seine Werke Bühnen, mittels derer sich das kunstweltliche Schauspiel der Konsumption und Rezeption vollziehen darf".
Andreas Schmitten (*1980) ist ein deutscher Bildhauer. Mit Einzelausstellungen war er u.a. im Kunstmuseum Bonn, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, im Museum Kurhaus Kleve und der Kunsthalle Bremerhaven vertreten.

Zudem wurden seine Werke u.a. in Ausstellungen in Paris, New York, London, Brüssel, Tokyo sowie Los Angeles gezeigt und sind in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten. Andreas Schmitten lebt und arbeitet in Neuss.

11:00 bis 18 Uhr

Wuppertal

17.08.2022
Andreas Schmitten

Die Andreas Schmitten gewidmete Ausstellung des Skulpturenpark Waldfriedens versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten. Sie sind verbunden durch ihren Entstehungszeitraum, der in die Zeit der Pandemie fällt. Als zusammenängende Werkgruppe zeigen sie ein subjektives künstlerische Protokoll dieser Zeit, das in packender Unmittelbarkeit die Jahre zwischen 2019 und 2021 reflektiert.

Andreas Schmittens multidisziplinäres und vielgestaltiges Oeuvre umfasst Zeichnungen, Skulpturen und Installationen. Unter Anwendung ästhetischer Inszenierungsstrategien, die aus Religion, Theater und Werbung bekannt sind, schafft Schmitten skulpturale Installationen von makelloser Fremdartigkeit. Seine Schöpfungen erinnern mitunter an kostbares Mobiliar, Theaterkulissen oder bekannte Werke der Kunstgeschichte. Sie verweisen oft auf die Möglichkeit einer Handhabung, ohne ihren Zweck zu enthüllen. In ihrer Perfektion wirken sie so erhaben und unnahbar wie die Artefakte einer untergegangenen Zivilisation.

Die Ausstellung im Skulpturenpark versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten, die zwischen 2019 und 2021 unter den Bedingungen der Pandemie entstanden sind. Die fünfteilige Werkgruppe gehört sicherlich zu Schmittens bisher ambitioniertesten Werken. In Martin Germanns Worten handelt es sich dabei um "Abdrücke, Lesezeichen einer Abwesenheit, vielleicht aber auch einer Erinnerung – denn ein biografischer Ausgangspunkt steht immer am Anfang dieser künstlerischen Arbeit. Darauf aufbauend und diese schrittweise camouflierend kreiert Schmitten dingliche, plastisch-metaphorische Armaturen für das Management menschlicher Wünsche. Letztlich sind seine Werke Bühnen, mittels derer sich das kunstweltliche Schauspiel der Konsumption und Rezeption vollziehen darf".
Andreas Schmitten (*1980) ist ein deutscher Bildhauer. Mit Einzelausstellungen war er u.a. im Kunstmuseum Bonn, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, im Museum Kurhaus Kleve und der Kunsthalle Bremerhaven vertreten.

Zudem wurden seine Werke u.a. in Ausstellungen in Paris, New York, London, Brüssel, Tokyo sowie Los Angeles gezeigt und sind in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten. Andreas Schmitten lebt und arbeitet in Neuss.

11:00 bis 18 Uhr

Wuppertal

18.08.2022
Andreas Schmitten

Die Andreas Schmitten gewidmete Ausstellung des Skulpturenpark Waldfriedens versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten. Sie sind verbunden durch ihren Entstehungszeitraum, der in die Zeit der Pandemie fällt. Als zusammenängende Werkgruppe zeigen sie ein subjektives künstlerische Protokoll dieser Zeit, das in packender Unmittelbarkeit die Jahre zwischen 2019 und 2021 reflektiert.

Andreas Schmittens multidisziplinäres und vielgestaltiges Oeuvre umfasst Zeichnungen, Skulpturen und Installationen. Unter Anwendung ästhetischer Inszenierungsstrategien, die aus Religion, Theater und Werbung bekannt sind, schafft Schmitten skulpturale Installationen von makelloser Fremdartigkeit. Seine Schöpfungen erinnern mitunter an kostbares Mobiliar, Theaterkulissen oder bekannte Werke der Kunstgeschichte. Sie verweisen oft auf die Möglichkeit einer Handhabung, ohne ihren Zweck zu enthüllen. In ihrer Perfektion wirken sie so erhaben und unnahbar wie die Artefakte einer untergegangenen Zivilisation.

Die Ausstellung im Skulpturenpark versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten, die zwischen 2019 und 2021 unter den Bedingungen der Pandemie entstanden sind. Die fünfteilige Werkgruppe gehört sicherlich zu Schmittens bisher ambitioniertesten Werken. In Martin Germanns Worten handelt es sich dabei um "Abdrücke, Lesezeichen einer Abwesenheit, vielleicht aber auch einer Erinnerung – denn ein biografischer Ausgangspunkt steht immer am Anfang dieser künstlerischen Arbeit. Darauf aufbauend und diese schrittweise camouflierend kreiert Schmitten dingliche, plastisch-metaphorische Armaturen für das Management menschlicher Wünsche. Letztlich sind seine Werke Bühnen, mittels derer sich das kunstweltliche Schauspiel der Konsumption und Rezeption vollziehen darf".
Andreas Schmitten (*1980) ist ein deutscher Bildhauer. Mit Einzelausstellungen war er u.a. im Kunstmuseum Bonn, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, im Museum Kurhaus Kleve und der Kunsthalle Bremerhaven vertreten.

Zudem wurden seine Werke u.a. in Ausstellungen in Paris, New York, London, Brüssel, Tokyo sowie Los Angeles gezeigt und sind in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten. Andreas Schmitten lebt und arbeitet in Neuss.

11:00 bis 18 Uhr

Wuppertal

19.08.2022
Andreas Schmitten

Die Andreas Schmitten gewidmete Ausstellung des Skulpturenpark Waldfriedens versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten. Sie sind verbunden durch ihren Entstehungszeitraum, der in die Zeit der Pandemie fällt. Als zusammenängende Werkgruppe zeigen sie ein subjektives künstlerische Protokoll dieser Zeit, das in packender Unmittelbarkeit die Jahre zwischen 2019 und 2021 reflektiert.

Andreas Schmittens multidisziplinäres und vielgestaltiges Oeuvre umfasst Zeichnungen, Skulpturen und Installationen. Unter Anwendung ästhetischer Inszenierungsstrategien, die aus Religion, Theater und Werbung bekannt sind, schafft Schmitten skulpturale Installationen von makelloser Fremdartigkeit. Seine Schöpfungen erinnern mitunter an kostbares Mobiliar, Theaterkulissen oder bekannte Werke der Kunstgeschichte. Sie verweisen oft auf die Möglichkeit einer Handhabung, ohne ihren Zweck zu enthüllen. In ihrer Perfektion wirken sie so erhaben und unnahbar wie die Artefakte einer untergegangenen Zivilisation.

Die Ausstellung im Skulpturenpark versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten, die zwischen 2019 und 2021 unter den Bedingungen der Pandemie entstanden sind. Die fünfteilige Werkgruppe gehört sicherlich zu Schmittens bisher ambitioniertesten Werken. In Martin Germanns Worten handelt es sich dabei um "Abdrücke, Lesezeichen einer Abwesenheit, vielleicht aber auch einer Erinnerung – denn ein biografischer Ausgangspunkt steht immer am Anfang dieser künstlerischen Arbeit. Darauf aufbauend und diese schrittweise camouflierend kreiert Schmitten dingliche, plastisch-metaphorische Armaturen für das Management menschlicher Wünsche. Letztlich sind seine Werke Bühnen, mittels derer sich das kunstweltliche Schauspiel der Konsumption und Rezeption vollziehen darf".
Andreas Schmitten (*1980) ist ein deutscher Bildhauer. Mit Einzelausstellungen war er u.a. im Kunstmuseum Bonn, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, im Museum Kurhaus Kleve und der Kunsthalle Bremerhaven vertreten.

Zudem wurden seine Werke u.a. in Ausstellungen in Paris, New York, London, Brüssel, Tokyo sowie Los Angeles gezeigt und sind in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten. Andreas Schmitten lebt und arbeitet in Neuss.

11:00 bis 18 Uhr

Wuppertal

20.08.2022
Andreas Schmitten

Die Andreas Schmitten gewidmete Ausstellung des Skulpturenpark Waldfriedens versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten. Sie sind verbunden durch ihren Entstehungszeitraum, der in die Zeit der Pandemie fällt. Als zusammenängende Werkgruppe zeigen sie ein subjektives künstlerische Protokoll dieser Zeit, das in packender Unmittelbarkeit die Jahre zwischen 2019 und 2021 reflektiert.

Andreas Schmittens multidisziplinäres und vielgestaltiges Oeuvre umfasst Zeichnungen, Skulpturen und Installationen. Unter Anwendung ästhetischer Inszenierungsstrategien, die aus Religion, Theater und Werbung bekannt sind, schafft Schmitten skulpturale Installationen von makelloser Fremdartigkeit. Seine Schöpfungen erinnern mitunter an kostbares Mobiliar, Theaterkulissen oder bekannte Werke der Kunstgeschichte. Sie verweisen oft auf die Möglichkeit einer Handhabung, ohne ihren Zweck zu enthüllen. In ihrer Perfektion wirken sie so erhaben und unnahbar wie die Artefakte einer untergegangenen Zivilisation.

Die Ausstellung im Skulpturenpark versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten, die zwischen 2019 und 2021 unter den Bedingungen der Pandemie entstanden sind. Die fünfteilige Werkgruppe gehört sicherlich zu Schmittens bisher ambitioniertesten Werken. In Martin Germanns Worten handelt es sich dabei um "Abdrücke, Lesezeichen einer Abwesenheit, vielleicht aber auch einer Erinnerung – denn ein biografischer Ausgangspunkt steht immer am Anfang dieser künstlerischen Arbeit. Darauf aufbauend und diese schrittweise camouflierend kreiert Schmitten dingliche, plastisch-metaphorische Armaturen für das Management menschlicher Wünsche. Letztlich sind seine Werke Bühnen, mittels derer sich das kunstweltliche Schauspiel der Konsumption und Rezeption vollziehen darf".
Andreas Schmitten (*1980) ist ein deutscher Bildhauer. Mit Einzelausstellungen war er u.a. im Kunstmuseum Bonn, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, im Museum Kurhaus Kleve und der Kunsthalle Bremerhaven vertreten.

Zudem wurden seine Werke u.a. in Ausstellungen in Paris, New York, London, Brüssel, Tokyo sowie Los Angeles gezeigt und sind in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten. Andreas Schmitten lebt und arbeitet in Neuss.

11:00 bis 18 Uhr

Wuppertal

21.08.2022
Andreas Schmitten

Die Andreas Schmitten gewidmete Ausstellung des Skulpturenpark Waldfriedens versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten. Sie sind verbunden durch ihren Entstehungszeitraum, der in die Zeit der Pandemie fällt. Als zusammenängende Werkgruppe zeigen sie ein subjektives künstlerische Protokoll dieser Zeit, das in packender Unmittelbarkeit die Jahre zwischen 2019 und 2021 reflektiert.

Andreas Schmittens multidisziplinäres und vielgestaltiges Oeuvre umfasst Zeichnungen, Skulpturen und Installationen. Unter Anwendung ästhetischer Inszenierungsstrategien, die aus Religion, Theater und Werbung bekannt sind, schafft Schmitten skulpturale Installationen von makelloser Fremdartigkeit. Seine Schöpfungen erinnern mitunter an kostbares Mobiliar, Theaterkulissen oder bekannte Werke der Kunstgeschichte. Sie verweisen oft auf die Möglichkeit einer Handhabung, ohne ihren Zweck zu enthüllen. In ihrer Perfektion wirken sie so erhaben und unnahbar wie die Artefakte einer untergegangenen Zivilisation.

Die Ausstellung im Skulpturenpark versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten, die zwischen 2019 und 2021 unter den Bedingungen der Pandemie entstanden sind. Die fünfteilige Werkgruppe gehört sicherlich zu Schmittens bisher ambitioniertesten Werken. In Martin Germanns Worten handelt es sich dabei um "Abdrücke, Lesezeichen einer Abwesenheit, vielleicht aber auch einer Erinnerung – denn ein biografischer Ausgangspunkt steht immer am Anfang dieser künstlerischen Arbeit. Darauf aufbauend und diese schrittweise camouflierend kreiert Schmitten dingliche, plastisch-metaphorische Armaturen für das Management menschlicher Wünsche. Letztlich sind seine Werke Bühnen, mittels derer sich das kunstweltliche Schauspiel der Konsumption und Rezeption vollziehen darf".
Andreas Schmitten (*1980) ist ein deutscher Bildhauer. Mit Einzelausstellungen war er u.a. im Kunstmuseum Bonn, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, im Museum Kurhaus Kleve und der Kunsthalle Bremerhaven vertreten.

Zudem wurden seine Werke u.a. in Ausstellungen in Paris, New York, London, Brüssel, Tokyo sowie Los Angeles gezeigt und sind in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten. Andreas Schmitten lebt und arbeitet in Neuss.

11:00 bis 18 Uhr

Wuppertal

22.08.2022
Andreas Schmitten

Die Andreas Schmitten gewidmete Ausstellung des Skulpturenpark Waldfriedens versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten. Sie sind verbunden durch ihren Entstehungszeitraum, der in die Zeit der Pandemie fällt. Als zusammenängende Werkgruppe zeigen sie ein subjektives künstlerische Protokoll dieser Zeit, das in packender Unmittelbarkeit die Jahre zwischen 2019 und 2021 reflektiert.

Andreas Schmittens multidisziplinäres und vielgestaltiges Oeuvre umfasst Zeichnungen, Skulpturen und Installationen. Unter Anwendung ästhetischer Inszenierungsstrategien, die aus Religion, Theater und Werbung bekannt sind, schafft Schmitten skulpturale Installationen von makelloser Fremdartigkeit. Seine Schöpfungen erinnern mitunter an kostbares Mobiliar, Theaterkulissen oder bekannte Werke der Kunstgeschichte. Sie verweisen oft auf die Möglichkeit einer Handhabung, ohne ihren Zweck zu enthüllen. In ihrer Perfektion wirken sie so erhaben und unnahbar wie die Artefakte einer untergegangenen Zivilisation.

Die Ausstellung im Skulpturenpark versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten, die zwischen 2019 und 2021 unter den Bedingungen der Pandemie entstanden sind. Die fünfteilige Werkgruppe gehört sicherlich zu Schmittens bisher ambitioniertesten Werken. In Martin Germanns Worten handelt es sich dabei um "Abdrücke, Lesezeichen einer Abwesenheit, vielleicht aber auch einer Erinnerung – denn ein biografischer Ausgangspunkt steht immer am Anfang dieser künstlerischen Arbeit. Darauf aufbauend und diese schrittweise camouflierend kreiert Schmitten dingliche, plastisch-metaphorische Armaturen für das Management menschlicher Wünsche. Letztlich sind seine Werke Bühnen, mittels derer sich das kunstweltliche Schauspiel der Konsumption und Rezeption vollziehen darf".
Andreas Schmitten (*1980) ist ein deutscher Bildhauer. Mit Einzelausstellungen war er u.a. im Kunstmuseum Bonn, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, im Museum Kurhaus Kleve und der Kunsthalle Bremerhaven vertreten.

Zudem wurden seine Werke u.a. in Ausstellungen in Paris, New York, London, Brüssel, Tokyo sowie Los Angeles gezeigt und sind in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten. Andreas Schmitten lebt und arbeitet in Neuss.

11:00 bis 18 Uhr

Wuppertal

23.08.2022
Andreas Schmitten

Die Andreas Schmitten gewidmete Ausstellung des Skulpturenpark Waldfriedens versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten. Sie sind verbunden durch ihren Entstehungszeitraum, der in die Zeit der Pandemie fällt. Als zusammenängende Werkgruppe zeigen sie ein subjektives künstlerische Protokoll dieser Zeit, das in packender Unmittelbarkeit die Jahre zwischen 2019 und 2021 reflektiert.

Andreas Schmittens multidisziplinäres und vielgestaltiges Oeuvre umfasst Zeichnungen, Skulpturen und Installationen. Unter Anwendung ästhetischer Inszenierungsstrategien, die aus Religion, Theater und Werbung bekannt sind, schafft Schmitten skulpturale Installationen von makelloser Fremdartigkeit. Seine Schöpfungen erinnern mitunter an kostbares Mobiliar, Theaterkulissen oder bekannte Werke der Kunstgeschichte. Sie verweisen oft auf die Möglichkeit einer Handhabung, ohne ihren Zweck zu enthüllen. In ihrer Perfektion wirken sie so erhaben und unnahbar wie die Artefakte einer untergegangenen Zivilisation.

Die Ausstellung im Skulpturenpark versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten, die zwischen 2019 und 2021 unter den Bedingungen der Pandemie entstanden sind. Die fünfteilige Werkgruppe gehört sicherlich zu Schmittens bisher ambitioniertesten Werken. In Martin Germanns Worten handelt es sich dabei um "Abdrücke, Lesezeichen einer Abwesenheit, vielleicht aber auch einer Erinnerung – denn ein biografischer Ausgangspunkt steht immer am Anfang dieser künstlerischen Arbeit. Darauf aufbauend und diese schrittweise camouflierend kreiert Schmitten dingliche, plastisch-metaphorische Armaturen für das Management menschlicher Wünsche. Letztlich sind seine Werke Bühnen, mittels derer sich das kunstweltliche Schauspiel der Konsumption und Rezeption vollziehen darf".
Andreas Schmitten (*1980) ist ein deutscher Bildhauer. Mit Einzelausstellungen war er u.a. im Kunstmuseum Bonn, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, im Museum Kurhaus Kleve und der Kunsthalle Bremerhaven vertreten.

Zudem wurden seine Werke u.a. in Ausstellungen in Paris, New York, London, Brüssel, Tokyo sowie Los Angeles gezeigt und sind in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten. Andreas Schmitten lebt und arbeitet in Neuss.

11:00 bis 18 Uhr

Wuppertal

24.08.2022
Andreas Schmitten

Die Andreas Schmitten gewidmete Ausstellung des Skulpturenpark Waldfriedens versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten. Sie sind verbunden durch ihren Entstehungszeitraum, der in die Zeit der Pandemie fällt. Als zusammenängende Werkgruppe zeigen sie ein subjektives künstlerische Protokoll dieser Zeit, das in packender Unmittelbarkeit die Jahre zwischen 2019 und 2021 reflektiert.

Andreas Schmittens multidisziplinäres und vielgestaltiges Oeuvre umfasst Zeichnungen, Skulpturen und Installationen. Unter Anwendung ästhetischer Inszenierungsstrategien, die aus Religion, Theater und Werbung bekannt sind, schafft Schmitten skulpturale Installationen von makelloser Fremdartigkeit. Seine Schöpfungen erinnern mitunter an kostbares Mobiliar, Theaterkulissen oder bekannte Werke der Kunstgeschichte. Sie verweisen oft auf die Möglichkeit einer Handhabung, ohne ihren Zweck zu enthüllen. In ihrer Perfektion wirken sie so erhaben und unnahbar wie die Artefakte einer untergegangenen Zivilisation.

Die Ausstellung im Skulpturenpark versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten, die zwischen 2019 und 2021 unter den Bedingungen der Pandemie entstanden sind. Die fünfteilige Werkgruppe gehört sicherlich zu Schmittens bisher ambitioniertesten Werken. In Martin Germanns Worten handelt es sich dabei um "Abdrücke, Lesezeichen einer Abwesenheit, vielleicht aber auch einer Erinnerung – denn ein biografischer Ausgangspunkt steht immer am Anfang dieser künstlerischen Arbeit. Darauf aufbauend und diese schrittweise camouflierend kreiert Schmitten dingliche, plastisch-metaphorische Armaturen für das Management menschlicher Wünsche. Letztlich sind seine Werke Bühnen, mittels derer sich das kunstweltliche Schauspiel der Konsumption und Rezeption vollziehen darf".
Andreas Schmitten (*1980) ist ein deutscher Bildhauer. Mit Einzelausstellungen war er u.a. im Kunstmuseum Bonn, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, im Museum Kurhaus Kleve und der Kunsthalle Bremerhaven vertreten.

Zudem wurden seine Werke u.a. in Ausstellungen in Paris, New York, London, Brüssel, Tokyo sowie Los Angeles gezeigt und sind in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten. Andreas Schmitten lebt und arbeitet in Neuss.

11:00 bis 18 Uhr

Wuppertal

25.08.2022
Andreas Schmitten

Die Andreas Schmitten gewidmete Ausstellung des Skulpturenpark Waldfriedens versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten. Sie sind verbunden durch ihren Entstehungszeitraum, der in die Zeit der Pandemie fällt. Als zusammenängende Werkgruppe zeigen sie ein subjektives künstlerische Protokoll dieser Zeit, das in packender Unmittelbarkeit die Jahre zwischen 2019 und 2021 reflektiert.

Andreas Schmittens multidisziplinäres und vielgestaltiges Oeuvre umfasst Zeichnungen, Skulpturen und Installationen. Unter Anwendung ästhetischer Inszenierungsstrategien, die aus Religion, Theater und Werbung bekannt sind, schafft Schmitten skulpturale Installationen von makelloser Fremdartigkeit. Seine Schöpfungen erinnern mitunter an kostbares Mobiliar, Theaterkulissen oder bekannte Werke der Kunstgeschichte. Sie verweisen oft auf die Möglichkeit einer Handhabung, ohne ihren Zweck zu enthüllen. In ihrer Perfektion wirken sie so erhaben und unnahbar wie die Artefakte einer untergegangenen Zivilisation.

Die Ausstellung im Skulpturenpark versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten, die zwischen 2019 und 2021 unter den Bedingungen der Pandemie entstanden sind. Die fünfteilige Werkgruppe gehört sicherlich zu Schmittens bisher ambitioniertesten Werken. In Martin Germanns Worten handelt es sich dabei um "Abdrücke, Lesezeichen einer Abwesenheit, vielleicht aber auch einer Erinnerung – denn ein biografischer Ausgangspunkt steht immer am Anfang dieser künstlerischen Arbeit. Darauf aufbauend und diese schrittweise camouflierend kreiert Schmitten dingliche, plastisch-metaphorische Armaturen für das Management menschlicher Wünsche. Letztlich sind seine Werke Bühnen, mittels derer sich das kunstweltliche Schauspiel der Konsumption und Rezeption vollziehen darf".
Andreas Schmitten (*1980) ist ein deutscher Bildhauer. Mit Einzelausstellungen war er u.a. im Kunstmuseum Bonn, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, im Museum Kurhaus Kleve und der Kunsthalle Bremerhaven vertreten.

Zudem wurden seine Werke u.a. in Ausstellungen in Paris, New York, London, Brüssel, Tokyo sowie Los Angeles gezeigt und sind in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten. Andreas Schmitten lebt und arbeitet in Neuss.

11:00 bis 18 Uhr

Wuppertal

26.08.2022
Andreas Schmitten

Die Andreas Schmitten gewidmete Ausstellung des Skulpturenpark Waldfriedens versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten. Sie sind verbunden durch ihren Entstehungszeitraum, der in die Zeit der Pandemie fällt. Als zusammenängende Werkgruppe zeigen sie ein subjektives künstlerische Protokoll dieser Zeit, das in packender Unmittelbarkeit die Jahre zwischen 2019 und 2021 reflektiert.

Andreas Schmittens multidisziplinäres und vielgestaltiges Oeuvre umfasst Zeichnungen, Skulpturen und Installationen. Unter Anwendung ästhetischer Inszenierungsstrategien, die aus Religion, Theater und Werbung bekannt sind, schafft Schmitten skulpturale Installationen von makelloser Fremdartigkeit. Seine Schöpfungen erinnern mitunter an kostbares Mobiliar, Theaterkulissen oder bekannte Werke der Kunstgeschichte. Sie verweisen oft auf die Möglichkeit einer Handhabung, ohne ihren Zweck zu enthüllen. In ihrer Perfektion wirken sie so erhaben und unnahbar wie die Artefakte einer untergegangenen Zivilisation.

Die Ausstellung im Skulpturenpark versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten, die zwischen 2019 und 2021 unter den Bedingungen der Pandemie entstanden sind. Die fünfteilige Werkgruppe gehört sicherlich zu Schmittens bisher ambitioniertesten Werken. In Martin Germanns Worten handelt es sich dabei um "Abdrücke, Lesezeichen einer Abwesenheit, vielleicht aber auch einer Erinnerung – denn ein biografischer Ausgangspunkt steht immer am Anfang dieser künstlerischen Arbeit. Darauf aufbauend und diese schrittweise camouflierend kreiert Schmitten dingliche, plastisch-metaphorische Armaturen für das Management menschlicher Wünsche. Letztlich sind seine Werke Bühnen, mittels derer sich das kunstweltliche Schauspiel der Konsumption und Rezeption vollziehen darf".
Andreas Schmitten (*1980) ist ein deutscher Bildhauer. Mit Einzelausstellungen war er u.a. im Kunstmuseum Bonn, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, im Museum Kurhaus Kleve und der Kunsthalle Bremerhaven vertreten.

Zudem wurden seine Werke u.a. in Ausstellungen in Paris, New York, London, Brüssel, Tokyo sowie Los Angeles gezeigt und sind in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten. Andreas Schmitten lebt und arbeitet in Neuss.

11:00 bis 18 Uhr

Wuppertal

27.08.2022
Andreas Schmitten

Die Andreas Schmitten gewidmete Ausstellung des Skulpturenpark Waldfriedens versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten. Sie sind verbunden durch ihren Entstehungszeitraum, der in die Zeit der Pandemie fällt. Als zusammenängende Werkgruppe zeigen sie ein subjektives künstlerische Protokoll dieser Zeit, das in packender Unmittelbarkeit die Jahre zwischen 2019 und 2021 reflektiert.

Andreas Schmittens multidisziplinäres und vielgestaltiges Oeuvre umfasst Zeichnungen, Skulpturen und Installationen. Unter Anwendung ästhetischer Inszenierungsstrategien, die aus Religion, Theater und Werbung bekannt sind, schafft Schmitten skulpturale Installationen von makelloser Fremdartigkeit. Seine Schöpfungen erinnern mitunter an kostbares Mobiliar, Theaterkulissen oder bekannte Werke der Kunstgeschichte. Sie verweisen oft auf die Möglichkeit einer Handhabung, ohne ihren Zweck zu enthüllen. In ihrer Perfektion wirken sie so erhaben und unnahbar wie die Artefakte einer untergegangenen Zivilisation.

Die Ausstellung im Skulpturenpark versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten, die zwischen 2019 und 2021 unter den Bedingungen der Pandemie entstanden sind. Die fünfteilige Werkgruppe gehört sicherlich zu Schmittens bisher ambitioniertesten Werken. In Martin Germanns Worten handelt es sich dabei um "Abdrücke, Lesezeichen einer Abwesenheit, vielleicht aber auch einer Erinnerung – denn ein biografischer Ausgangspunkt steht immer am Anfang dieser künstlerischen Arbeit. Darauf aufbauend und diese schrittweise camouflierend kreiert Schmitten dingliche, plastisch-metaphorische Armaturen für das Management menschlicher Wünsche. Letztlich sind seine Werke Bühnen, mittels derer sich das kunstweltliche Schauspiel der Konsumption und Rezeption vollziehen darf".
Andreas Schmitten (*1980) ist ein deutscher Bildhauer. Mit Einzelausstellungen war er u.a. im Kunstmuseum Bonn, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, im Museum Kurhaus Kleve und der Kunsthalle Bremerhaven vertreten.

Zudem wurden seine Werke u.a. in Ausstellungen in Paris, New York, London, Brüssel, Tokyo sowie Los Angeles gezeigt und sind in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten. Andreas Schmitten lebt und arbeitet in Neuss.

11:00 bis 18 Uhr

Wuppertal

28.08.2022
Andreas Schmitten

Die Andreas Schmitten gewidmete Ausstellung des Skulpturenpark Waldfriedens versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten. Sie sind verbunden durch ihren Entstehungszeitraum, der in die Zeit der Pandemie fällt. Als zusammenängende Werkgruppe zeigen sie ein subjektives künstlerische Protokoll dieser Zeit, das in packender Unmittelbarkeit die Jahre zwischen 2019 und 2021 reflektiert.

Andreas Schmittens multidisziplinäres und vielgestaltiges Oeuvre umfasst Zeichnungen, Skulpturen und Installationen. Unter Anwendung ästhetischer Inszenierungsstrategien, die aus Religion, Theater und Werbung bekannt sind, schafft Schmitten skulpturale Installationen von makelloser Fremdartigkeit. Seine Schöpfungen erinnern mitunter an kostbares Mobiliar, Theaterkulissen oder bekannte Werke der Kunstgeschichte. Sie verweisen oft auf die Möglichkeit einer Handhabung, ohne ihren Zweck zu enthüllen. In ihrer Perfektion wirken sie so erhaben und unnahbar wie die Artefakte einer untergegangenen Zivilisation.

Die Ausstellung im Skulpturenpark versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten, die zwischen 2019 und 2021 unter den Bedingungen der Pandemie entstanden sind. Die fünfteilige Werkgruppe gehört sicherlich zu Schmittens bisher ambitioniertesten Werken. In Martin Germanns Worten handelt es sich dabei um "Abdrücke, Lesezeichen einer Abwesenheit, vielleicht aber auch einer Erinnerung – denn ein biografischer Ausgangspunkt steht immer am Anfang dieser künstlerischen Arbeit. Darauf aufbauend und diese schrittweise camouflierend kreiert Schmitten dingliche, plastisch-metaphorische Armaturen für das Management menschlicher Wünsche. Letztlich sind seine Werke Bühnen, mittels derer sich das kunstweltliche Schauspiel der Konsumption und Rezeption vollziehen darf".
Andreas Schmitten (*1980) ist ein deutscher Bildhauer. Mit Einzelausstellungen war er u.a. im Kunstmuseum Bonn, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, im Museum Kurhaus Kleve und der Kunsthalle Bremerhaven vertreten.

Zudem wurden seine Werke u.a. in Ausstellungen in Paris, New York, London, Brüssel, Tokyo sowie Los Angeles gezeigt und sind in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten. Andreas Schmitten lebt und arbeitet in Neuss.

11:00 bis 18 Uhr

Wuppertal

29.08.2022
Andreas Schmitten

Die Andreas Schmitten gewidmete Ausstellung des Skulpturenpark Waldfriedens versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten. Sie sind verbunden durch ihren Entstehungszeitraum, der in die Zeit der Pandemie fällt. Als zusammenängende Werkgruppe zeigen sie ein subjektives künstlerische Protokoll dieser Zeit, das in packender Unmittelbarkeit die Jahre zwischen 2019 und 2021 reflektiert.

Andreas Schmittens multidisziplinäres und vielgestaltiges Oeuvre umfasst Zeichnungen, Skulpturen und Installationen. Unter Anwendung ästhetischer Inszenierungsstrategien, die aus Religion, Theater und Werbung bekannt sind, schafft Schmitten skulpturale Installationen von makelloser Fremdartigkeit. Seine Schöpfungen erinnern mitunter an kostbares Mobiliar, Theaterkulissen oder bekannte Werke der Kunstgeschichte. Sie verweisen oft auf die Möglichkeit einer Handhabung, ohne ihren Zweck zu enthüllen. In ihrer Perfektion wirken sie so erhaben und unnahbar wie die Artefakte einer untergegangenen Zivilisation.

Die Ausstellung im Skulpturenpark versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten, die zwischen 2019 und 2021 unter den Bedingungen der Pandemie entstanden sind. Die fünfteilige Werkgruppe gehört sicherlich zu Schmittens bisher ambitioniertesten Werken. In Martin Germanns Worten handelt es sich dabei um "Abdrücke, Lesezeichen einer Abwesenheit, vielleicht aber auch einer Erinnerung – denn ein biografischer Ausgangspunkt steht immer am Anfang dieser künstlerischen Arbeit. Darauf aufbauend und diese schrittweise camouflierend kreiert Schmitten dingliche, plastisch-metaphorische Armaturen für das Management menschlicher Wünsche. Letztlich sind seine Werke Bühnen, mittels derer sich das kunstweltliche Schauspiel der Konsumption und Rezeption vollziehen darf".
Andreas Schmitten (*1980) ist ein deutscher Bildhauer. Mit Einzelausstellungen war er u.a. im Kunstmuseum Bonn, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, im Museum Kurhaus Kleve und der Kunsthalle Bremerhaven vertreten.

Zudem wurden seine Werke u.a. in Ausstellungen in Paris, New York, London, Brüssel, Tokyo sowie Los Angeles gezeigt und sind in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten. Andreas Schmitten lebt und arbeitet in Neuss.

11:00 bis 18 Uhr

Wuppertal

30.08.2022
Andreas Schmitten

Die Andreas Schmitten gewidmete Ausstellung des Skulpturenpark Waldfriedens versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten. Sie sind verbunden durch ihren Entstehungszeitraum, der in die Zeit der Pandemie fällt. Als zusammenängende Werkgruppe zeigen sie ein subjektives künstlerische Protokoll dieser Zeit, das in packender Unmittelbarkeit die Jahre zwischen 2019 und 2021 reflektiert.

Andreas Schmittens multidisziplinäres und vielgestaltiges Oeuvre umfasst Zeichnungen, Skulpturen und Installationen. Unter Anwendung ästhetischer Inszenierungsstrategien, die aus Religion, Theater und Werbung bekannt sind, schafft Schmitten skulpturale Installationen von makelloser Fremdartigkeit. Seine Schöpfungen erinnern mitunter an kostbares Mobiliar, Theaterkulissen oder bekannte Werke der Kunstgeschichte. Sie verweisen oft auf die Möglichkeit einer Handhabung, ohne ihren Zweck zu enthüllen. In ihrer Perfektion wirken sie so erhaben und unnahbar wie die Artefakte einer untergegangenen Zivilisation.

Die Ausstellung im Skulpturenpark versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten, die zwischen 2019 und 2021 unter den Bedingungen der Pandemie entstanden sind. Die fünfteilige Werkgruppe gehört sicherlich zu Schmittens bisher ambitioniertesten Werken. In Martin Germanns Worten handelt es sich dabei um "Abdrücke, Lesezeichen einer Abwesenheit, vielleicht aber auch einer Erinnerung – denn ein biografischer Ausgangspunkt steht immer am Anfang dieser künstlerischen Arbeit. Darauf aufbauend und diese schrittweise camouflierend kreiert Schmitten dingliche, plastisch-metaphorische Armaturen für das Management menschlicher Wünsche. Letztlich sind seine Werke Bühnen, mittels derer sich das kunstweltliche Schauspiel der Konsumption und Rezeption vollziehen darf".
Andreas Schmitten (*1980) ist ein deutscher Bildhauer. Mit Einzelausstellungen war er u.a. im Kunstmuseum Bonn, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, im Museum Kurhaus Kleve und der Kunsthalle Bremerhaven vertreten.

Zudem wurden seine Werke u.a. in Ausstellungen in Paris, New York, London, Brüssel, Tokyo sowie Los Angeles gezeigt und sind in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten. Andreas Schmitten lebt und arbeitet in Neuss.

11:00 bis 18 Uhr

Wuppertal

31.08.2022
Andreas Schmitten

Die Andreas Schmitten gewidmete Ausstellung des Skulpturenpark Waldfriedens versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten. Sie sind verbunden durch ihren Entstehungszeitraum, der in die Zeit der Pandemie fällt. Als zusammenängende Werkgruppe zeigen sie ein subjektives künstlerische Protokoll dieser Zeit, das in packender Unmittelbarkeit die Jahre zwischen 2019 und 2021 reflektiert.

Andreas Schmittens multidisziplinäres und vielgestaltiges Oeuvre umfasst Zeichnungen, Skulpturen und Installationen. Unter Anwendung ästhetischer Inszenierungsstrategien, die aus Religion, Theater und Werbung bekannt sind, schafft Schmitten skulpturale Installationen von makelloser Fremdartigkeit. Seine Schöpfungen erinnern mitunter an kostbares Mobiliar, Theaterkulissen oder bekannte Werke der Kunstgeschichte. Sie verweisen oft auf die Möglichkeit einer Handhabung, ohne ihren Zweck zu enthüllen. In ihrer Perfektion wirken sie so erhaben und unnahbar wie die Artefakte einer untergegangenen Zivilisation.

Die Ausstellung im Skulpturenpark versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten, die zwischen 2019 und 2021 unter den Bedingungen der Pandemie entstanden sind. Die fünfteilige Werkgruppe gehört sicherlich zu Schmittens bisher ambitioniertesten Werken. In Martin Germanns Worten handelt es sich dabei um "Abdrücke, Lesezeichen einer Abwesenheit, vielleicht aber auch einer Erinnerung – denn ein biografischer Ausgangspunkt steht immer am Anfang dieser künstlerischen Arbeit. Darauf aufbauend und diese schrittweise camouflierend kreiert Schmitten dingliche, plastisch-metaphorische Armaturen für das Management menschlicher Wünsche. Letztlich sind seine Werke Bühnen, mittels derer sich das kunstweltliche Schauspiel der Konsumption und Rezeption vollziehen darf".
Andreas Schmitten (*1980) ist ein deutscher Bildhauer. Mit Einzelausstellungen war er u.a. im Kunstmuseum Bonn, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, im Museum Kurhaus Kleve und der Kunsthalle Bremerhaven vertreten.

Zudem wurden seine Werke u.a. in Ausstellungen in Paris, New York, London, Brüssel, Tokyo sowie Los Angeles gezeigt und sind in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten. Andreas Schmitten lebt und arbeitet in Neuss.

11:00 bis 18 Uhr

Wuppertal

01.09.2022
Andreas Schmitten

Die Andreas Schmitten gewidmete Ausstellung des Skulpturenpark Waldfriedens versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten. Sie sind verbunden durch ihren Entstehungszeitraum, der in die Zeit der Pandemie fällt. Als zusammenängende Werkgruppe zeigen sie ein subjektives künstlerische Protokoll dieser Zeit, das in packender Unmittelbarkeit die Jahre zwischen 2019 und 2021 reflektiert.

Andreas Schmittens multidisziplinäres und vielgestaltiges Oeuvre umfasst Zeichnungen, Skulpturen und Installationen. Unter Anwendung ästhetischer Inszenierungsstrategien, die aus Religion, Theater und Werbung bekannt sind, schafft Schmitten skulpturale Installationen von makelloser Fremdartigkeit. Seine Schöpfungen erinnern mitunter an kostbares Mobiliar, Theaterkulissen oder bekannte Werke der Kunstgeschichte. Sie verweisen oft auf die Möglichkeit einer Handhabung, ohne ihren Zweck zu enthüllen. In ihrer Perfektion wirken sie so erhaben und unnahbar wie die Artefakte einer untergegangenen Zivilisation.

Die Ausstellung im Skulpturenpark versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten, die zwischen 2019 und 2021 unter den Bedingungen der Pandemie entstanden sind. Die fünfteilige Werkgruppe gehört sicherlich zu Schmittens bisher ambitioniertesten Werken. In Martin Germanns Worten handelt es sich dabei um "Abdrücke, Lesezeichen einer Abwesenheit, vielleicht aber auch einer Erinnerung – denn ein biografischer Ausgangspunkt steht immer am Anfang dieser künstlerischen Arbeit. Darauf aufbauend und diese schrittweise camouflierend kreiert Schmitten dingliche, plastisch-metaphorische Armaturen für das Management menschlicher Wünsche. Letztlich sind seine Werke Bühnen, mittels derer sich das kunstweltliche Schauspiel der Konsumption und Rezeption vollziehen darf".
Andreas Schmitten (*1980) ist ein deutscher Bildhauer. Mit Einzelausstellungen war er u.a. im Kunstmuseum Bonn, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, im Museum Kurhaus Kleve und der Kunsthalle Bremerhaven vertreten.

Zudem wurden seine Werke u.a. in Ausstellungen in Paris, New York, London, Brüssel, Tokyo sowie Los Angeles gezeigt und sind in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten. Andreas Schmitten lebt und arbeitet in Neuss.

11:00 bis 18 Uhr

Wuppertal

02.09.2022
Andreas Schmitten

Die Andreas Schmitten gewidmete Ausstellung des Skulpturenpark Waldfriedens versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten. Sie sind verbunden durch ihren Entstehungszeitraum, der in die Zeit der Pandemie fällt. Als zusammenängende Werkgruppe zeigen sie ein subjektives künstlerische Protokoll dieser Zeit, das in packender Unmittelbarkeit die Jahre zwischen 2019 und 2021 reflektiert.

Andreas Schmittens multidisziplinäres und vielgestaltiges Oeuvre umfasst Zeichnungen, Skulpturen und Installationen. Unter Anwendung ästhetischer Inszenierungsstrategien, die aus Religion, Theater und Werbung bekannt sind, schafft Schmitten skulpturale Installationen von makelloser Fremdartigkeit. Seine Schöpfungen erinnern mitunter an kostbares Mobiliar, Theaterkulissen oder bekannte Werke der Kunstgeschichte. Sie verweisen oft auf die Möglichkeit einer Handhabung, ohne ihren Zweck zu enthüllen. In ihrer Perfektion wirken sie so erhaben und unnahbar wie die Artefakte einer untergegangenen Zivilisation.

Die Ausstellung im Skulpturenpark versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten, die zwischen 2019 und 2021 unter den Bedingungen der Pandemie entstanden sind. Die fünfteilige Werkgruppe gehört sicherlich zu Schmittens bisher ambitioniertesten Werken. In Martin Germanns Worten handelt es sich dabei um "Abdrücke, Lesezeichen einer Abwesenheit, vielleicht aber auch einer Erinnerung – denn ein biografischer Ausgangspunkt steht immer am Anfang dieser künstlerischen Arbeit. Darauf aufbauend und diese schrittweise camouflierend kreiert Schmitten dingliche, plastisch-metaphorische Armaturen für das Management menschlicher Wünsche. Letztlich sind seine Werke Bühnen, mittels derer sich das kunstweltliche Schauspiel der Konsumption und Rezeption vollziehen darf".
Andreas Schmitten (*1980) ist ein deutscher Bildhauer. Mit Einzelausstellungen war er u.a. im Kunstmuseum Bonn, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, im Museum Kurhaus Kleve und der Kunsthalle Bremerhaven vertreten.

Zudem wurden seine Werke u.a. in Ausstellungen in Paris, New York, London, Brüssel, Tokyo sowie Los Angeles gezeigt und sind in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten. Andreas Schmitten lebt und arbeitet in Neuss.

11:00 bis 18 Uhr

Wuppertal

03.09.2022
Andreas Schmitten

Die Andreas Schmitten gewidmete Ausstellung des Skulpturenpark Waldfriedens versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten. Sie sind verbunden durch ihren Entstehungszeitraum, der in die Zeit der Pandemie fällt. Als zusammenängende Werkgruppe zeigen sie ein subjektives künstlerische Protokoll dieser Zeit, das in packender Unmittelbarkeit die Jahre zwischen 2019 und 2021 reflektiert.

Andreas Schmittens multidisziplinäres und vielgestaltiges Oeuvre umfasst Zeichnungen, Skulpturen und Installationen. Unter Anwendung ästhetischer Inszenierungsstrategien, die aus Religion, Theater und Werbung bekannt sind, schafft Schmitten skulpturale Installationen von makelloser Fremdartigkeit. Seine Schöpfungen erinnern mitunter an kostbares Mobiliar, Theaterkulissen oder bekannte Werke der Kunstgeschichte. Sie verweisen oft auf die Möglichkeit einer Handhabung, ohne ihren Zweck zu enthüllen. In ihrer Perfektion wirken sie so erhaben und unnahbar wie die Artefakte einer untergegangenen Zivilisation.

Die Ausstellung im Skulpturenpark versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten, die zwischen 2019 und 2021 unter den Bedingungen der Pandemie entstanden sind. Die fünfteilige Werkgruppe gehört sicherlich zu Schmittens bisher ambitioniertesten Werken. In Martin Germanns Worten handelt es sich dabei um "Abdrücke, Lesezeichen einer Abwesenheit, vielleicht aber auch einer Erinnerung – denn ein biografischer Ausgangspunkt steht immer am Anfang dieser künstlerischen Arbeit. Darauf aufbauend und diese schrittweise camouflierend kreiert Schmitten dingliche, plastisch-metaphorische Armaturen für das Management menschlicher Wünsche. Letztlich sind seine Werke Bühnen, mittels derer sich das kunstweltliche Schauspiel der Konsumption und Rezeption vollziehen darf".
Andreas Schmitten (*1980) ist ein deutscher Bildhauer. Mit Einzelausstellungen war er u.a. im Kunstmuseum Bonn, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, im Museum Kurhaus Kleve und der Kunsthalle Bremerhaven vertreten.

Zudem wurden seine Werke u.a. in Ausstellungen in Paris, New York, London, Brüssel, Tokyo sowie Los Angeles gezeigt und sind in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten. Andreas Schmitten lebt und arbeitet in Neuss.

11:00 bis 18 Uhr

Wuppertal

04.09.2022
Andreas Schmitten

Die Andreas Schmitten gewidmete Ausstellung des Skulpturenpark Waldfriedens versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten. Sie sind verbunden durch ihren Entstehungszeitraum, der in die Zeit der Pandemie fällt. Als zusammenängende Werkgruppe zeigen sie ein subjektives künstlerische Protokoll dieser Zeit, das in packender Unmittelbarkeit die Jahre zwischen 2019 und 2021 reflektiert.

Andreas Schmittens multidisziplinäres und vielgestaltiges Oeuvre umfasst Zeichnungen, Skulpturen und Installationen. Unter Anwendung ästhetischer Inszenierungsstrategien, die aus Religion, Theater und Werbung bekannt sind, schafft Schmitten skulpturale Installationen von makelloser Fremdartigkeit. Seine Schöpfungen erinnern mitunter an kostbares Mobiliar, Theaterkulissen oder bekannte Werke der Kunstgeschichte. Sie verweisen oft auf die Möglichkeit einer Handhabung, ohne ihren Zweck zu enthüllen. In ihrer Perfektion wirken sie so erhaben und unnahbar wie die Artefakte einer untergegangenen Zivilisation.

Die Ausstellung im Skulpturenpark versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten, die zwischen 2019 und 2021 unter den Bedingungen der Pandemie entstanden sind. Die fünfteilige Werkgruppe gehört sicherlich zu Schmittens bisher ambitioniertesten Werken. In Martin Germanns Worten handelt es sich dabei um "Abdrücke, Lesezeichen einer Abwesenheit, vielleicht aber auch einer Erinnerung – denn ein biografischer Ausgangspunkt steht immer am Anfang dieser künstlerischen Arbeit. Darauf aufbauend und diese schrittweise camouflierend kreiert Schmitten dingliche, plastisch-metaphorische Armaturen für das Management menschlicher Wünsche. Letztlich sind seine Werke Bühnen, mittels derer sich das kunstweltliche Schauspiel der Konsumption und Rezeption vollziehen darf".
Andreas Schmitten (*1980) ist ein deutscher Bildhauer. Mit Einzelausstellungen war er u.a. im Kunstmuseum Bonn, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, im Museum Kurhaus Kleve und der Kunsthalle Bremerhaven vertreten.

Zudem wurden seine Werke u.a. in Ausstellungen in Paris, New York, London, Brüssel, Tokyo sowie Los Angeles gezeigt und sind in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten. Andreas Schmitten lebt und arbeitet in Neuss.

11:00 bis 18 Uhr

Wuppertal

05.09.2022
Andreas Schmitten

Die Andreas Schmitten gewidmete Ausstellung des Skulpturenpark Waldfriedens versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten. Sie sind verbunden durch ihren Entstehungszeitraum, der in die Zeit der Pandemie fällt. Als zusammenängende Werkgruppe zeigen sie ein subjektives künstlerische Protokoll dieser Zeit, das in packender Unmittelbarkeit die Jahre zwischen 2019 und 2021 reflektiert.

Andreas Schmittens multidisziplinäres und vielgestaltiges Oeuvre umfasst Zeichnungen, Skulpturen und Installationen. Unter Anwendung ästhetischer Inszenierungsstrategien, die aus Religion, Theater und Werbung bekannt sind, schafft Schmitten skulpturale Installationen von makelloser Fremdartigkeit. Seine Schöpfungen erinnern mitunter an kostbares Mobiliar, Theaterkulissen oder bekannte Werke der Kunstgeschichte. Sie verweisen oft auf die Möglichkeit einer Handhabung, ohne ihren Zweck zu enthüllen. In ihrer Perfektion wirken sie so erhaben und unnahbar wie die Artefakte einer untergegangenen Zivilisation.

Die Ausstellung im Skulpturenpark versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten, die zwischen 2019 und 2021 unter den Bedingungen der Pandemie entstanden sind. Die fünfteilige Werkgruppe gehört sicherlich zu Schmittens bisher ambitioniertesten Werken. In Martin Germanns Worten handelt es sich dabei um "Abdrücke, Lesezeichen einer Abwesenheit, vielleicht aber auch einer Erinnerung – denn ein biografischer Ausgangspunkt steht immer am Anfang dieser künstlerischen Arbeit. Darauf aufbauend und diese schrittweise camouflierend kreiert Schmitten dingliche, plastisch-metaphorische Armaturen für das Management menschlicher Wünsche. Letztlich sind seine Werke Bühnen, mittels derer sich das kunstweltliche Schauspiel der Konsumption und Rezeption vollziehen darf".
Andreas Schmitten (*1980) ist ein deutscher Bildhauer. Mit Einzelausstellungen war er u.a. im Kunstmuseum Bonn, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, im Museum Kurhaus Kleve und der Kunsthalle Bremerhaven vertreten.

Zudem wurden seine Werke u.a. in Ausstellungen in Paris, New York, London, Brüssel, Tokyo sowie Los Angeles gezeigt und sind in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten. Andreas Schmitten lebt und arbeitet in Neuss.

11:00 bis 18 Uhr

Wuppertal

06.09.2022
Andreas Schmitten

Die Andreas Schmitten gewidmete Ausstellung des Skulpturenpark Waldfriedens versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten. Sie sind verbunden durch ihren Entstehungszeitraum, der in die Zeit der Pandemie fällt. Als zusammenängende Werkgruppe zeigen sie ein subjektives künstlerische Protokoll dieser Zeit, das in packender Unmittelbarkeit die Jahre zwischen 2019 und 2021 reflektiert.

Andreas Schmittens multidisziplinäres und vielgestaltiges Oeuvre umfasst Zeichnungen, Skulpturen und Installationen. Unter Anwendung ästhetischer Inszenierungsstrategien, die aus Religion, Theater und Werbung bekannt sind, schafft Schmitten skulpturale Installationen von makelloser Fremdartigkeit. Seine Schöpfungen erinnern mitunter an kostbares Mobiliar, Theaterkulissen oder bekannte Werke der Kunstgeschichte. Sie verweisen oft auf die Möglichkeit einer Handhabung, ohne ihren Zweck zu enthüllen. In ihrer Perfektion wirken sie so erhaben und unnahbar wie die Artefakte einer untergegangenen Zivilisation.

Die Ausstellung im Skulpturenpark versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten, die zwischen 2019 und 2021 unter den Bedingungen der Pandemie entstanden sind. Die fünfteilige Werkgruppe gehört sicherlich zu Schmittens bisher ambitioniertesten Werken. In Martin Germanns Worten handelt es sich dabei um "Abdrücke, Lesezeichen einer Abwesenheit, vielleicht aber auch einer Erinnerung – denn ein biografischer Ausgangspunkt steht immer am Anfang dieser künstlerischen Arbeit. Darauf aufbauend und diese schrittweise camouflierend kreiert Schmitten dingliche, plastisch-metaphorische Armaturen für das Management menschlicher Wünsche. Letztlich sind seine Werke Bühnen, mittels derer sich das kunstweltliche Schauspiel der Konsumption und Rezeption vollziehen darf".
Andreas Schmitten (*1980) ist ein deutscher Bildhauer. Mit Einzelausstellungen war er u.a. im Kunstmuseum Bonn, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, im Museum Kurhaus Kleve und der Kunsthalle Bremerhaven vertreten.

Zudem wurden seine Werke u.a. in Ausstellungen in Paris, New York, London, Brüssel, Tokyo sowie Los Angeles gezeigt und sind in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten. Andreas Schmitten lebt und arbeitet in Neuss.

11:00 bis 18 Uhr

Wuppertal

07.09.2022
Andreas Schmitten

Die Andreas Schmitten gewidmete Ausstellung des Skulpturenpark Waldfriedens versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten. Sie sind verbunden durch ihren Entstehungszeitraum, der in die Zeit der Pandemie fällt. Als zusammenängende Werkgruppe zeigen sie ein subjektives künstlerische Protokoll dieser Zeit, das in packender Unmittelbarkeit die Jahre zwischen 2019 und 2021 reflektiert.

Andreas Schmittens multidisziplinäres und vielgestaltiges Oeuvre umfasst Zeichnungen, Skulpturen und Installationen. Unter Anwendung ästhetischer Inszenierungsstrategien, die aus Religion, Theater und Werbung bekannt sind, schafft Schmitten skulpturale Installationen von makelloser Fremdartigkeit. Seine Schöpfungen erinnern mitunter an kostbares Mobiliar, Theaterkulissen oder bekannte Werke der Kunstgeschichte. Sie verweisen oft auf die Möglichkeit einer Handhabung, ohne ihren Zweck zu enthüllen. In ihrer Perfektion wirken sie so erhaben und unnahbar wie die Artefakte einer untergegangenen Zivilisation.

Die Ausstellung im Skulpturenpark versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten, die zwischen 2019 und 2021 unter den Bedingungen der Pandemie entstanden sind. Die fünfteilige Werkgruppe gehört sicherlich zu Schmittens bisher ambitioniertesten Werken. In Martin Germanns Worten handelt es sich dabei um "Abdrücke, Lesezeichen einer Abwesenheit, vielleicht aber auch einer Erinnerung – denn ein biografischer Ausgangspunkt steht immer am Anfang dieser künstlerischen Arbeit. Darauf aufbauend und diese schrittweise camouflierend kreiert Schmitten dingliche, plastisch-metaphorische Armaturen für das Management menschlicher Wünsche. Letztlich sind seine Werke Bühnen, mittels derer sich das kunstweltliche Schauspiel der Konsumption und Rezeption vollziehen darf".
Andreas Schmitten (*1980) ist ein deutscher Bildhauer. Mit Einzelausstellungen war er u.a. im Kunstmuseum Bonn, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, im Museum Kurhaus Kleve und der Kunsthalle Bremerhaven vertreten.

Zudem wurden seine Werke u.a. in Ausstellungen in Paris, New York, London, Brüssel, Tokyo sowie Los Angeles gezeigt und sind in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten. Andreas Schmitten lebt und arbeitet in Neuss.

11:00 bis 18 Uhr

Wuppertal

08.09.2022
Andreas Schmitten

Die Andreas Schmitten gewidmete Ausstellung des Skulpturenpark Waldfriedens versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten. Sie sind verbunden durch ihren Entstehungszeitraum, der in die Zeit der Pandemie fällt. Als zusammenängende Werkgruppe zeigen sie ein subjektives künstlerische Protokoll dieser Zeit, das in packender Unmittelbarkeit die Jahre zwischen 2019 und 2021 reflektiert.

Andreas Schmittens multidisziplinäres und vielgestaltiges Oeuvre umfasst Zeichnungen, Skulpturen und Installationen. Unter Anwendung ästhetischer Inszenierungsstrategien, die aus Religion, Theater und Werbung bekannt sind, schafft Schmitten skulpturale Installationen von makelloser Fremdartigkeit. Seine Schöpfungen erinnern mitunter an kostbares Mobiliar, Theaterkulissen oder bekannte Werke der Kunstgeschichte. Sie verweisen oft auf die Möglichkeit einer Handhabung, ohne ihren Zweck zu enthüllen. In ihrer Perfektion wirken sie so erhaben und unnahbar wie die Artefakte einer untergegangenen Zivilisation.

Die Ausstellung im Skulpturenpark versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten, die zwischen 2019 und 2021 unter den Bedingungen der Pandemie entstanden sind. Die fünfteilige Werkgruppe gehört sicherlich zu Schmittens bisher ambitioniertesten Werken. In Martin Germanns Worten handelt es sich dabei um "Abdrücke, Lesezeichen einer Abwesenheit, vielleicht aber auch einer Erinnerung – denn ein biografischer Ausgangspunkt steht immer am Anfang dieser künstlerischen Arbeit. Darauf aufbauend und diese schrittweise camouflierend kreiert Schmitten dingliche, plastisch-metaphorische Armaturen für das Management menschlicher Wünsche. Letztlich sind seine Werke Bühnen, mittels derer sich das kunstweltliche Schauspiel der Konsumption und Rezeption vollziehen darf".
Andreas Schmitten (*1980) ist ein deutscher Bildhauer. Mit Einzelausstellungen war er u.a. im Kunstmuseum Bonn, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, im Museum Kurhaus Kleve und der Kunsthalle Bremerhaven vertreten.

Zudem wurden seine Werke u.a. in Ausstellungen in Paris, New York, London, Brüssel, Tokyo sowie Los Angeles gezeigt und sind in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten. Andreas Schmitten lebt und arbeitet in Neuss.

11:00 bis 18 Uhr

Wuppertal

09.09.2022
Andreas Schmitten

Die Andreas Schmitten gewidmete Ausstellung des Skulpturenpark Waldfriedens versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten. Sie sind verbunden durch ihren Entstehungszeitraum, der in die Zeit der Pandemie fällt. Als zusammenängende Werkgruppe zeigen sie ein subjektives künstlerische Protokoll dieser Zeit, das in packender Unmittelbarkeit die Jahre zwischen 2019 und 2021 reflektiert.

Andreas Schmittens multidisziplinäres und vielgestaltiges Oeuvre umfasst Zeichnungen, Skulpturen und Installationen. Unter Anwendung ästhetischer Inszenierungsstrategien, die aus Religion, Theater und Werbung bekannt sind, schafft Schmitten skulpturale Installationen von makelloser Fremdartigkeit. Seine Schöpfungen erinnern mitunter an kostbares Mobiliar, Theaterkulissen oder bekannte Werke der Kunstgeschichte. Sie verweisen oft auf die Möglichkeit einer Handhabung, ohne ihren Zweck zu enthüllen. In ihrer Perfektion wirken sie so erhaben und unnahbar wie die Artefakte einer untergegangenen Zivilisation.

Die Ausstellung im Skulpturenpark versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten, die zwischen 2019 und 2021 unter den Bedingungen der Pandemie entstanden sind. Die fünfteilige Werkgruppe gehört sicherlich zu Schmittens bisher ambitioniertesten Werken. In Martin Germanns Worten handelt es sich dabei um "Abdrücke, Lesezeichen einer Abwesenheit, vielleicht aber auch einer Erinnerung – denn ein biografischer Ausgangspunkt steht immer am Anfang dieser künstlerischen Arbeit. Darauf aufbauend und diese schrittweise camouflierend kreiert Schmitten dingliche, plastisch-metaphorische Armaturen für das Management menschlicher Wünsche. Letztlich sind seine Werke Bühnen, mittels derer sich das kunstweltliche Schauspiel der Konsumption und Rezeption vollziehen darf".
Andreas Schmitten (*1980) ist ein deutscher Bildhauer. Mit Einzelausstellungen war er u.a. im Kunstmuseum Bonn, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, im Museum Kurhaus Kleve und der Kunsthalle Bremerhaven vertreten.

Zudem wurden seine Werke u.a. in Ausstellungen in Paris, New York, London, Brüssel, Tokyo sowie Los Angeles gezeigt und sind in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten. Andreas Schmitten lebt und arbeitet in Neuss.

11:00 bis 18 Uhr

Wuppertal

10.09.2022
Andreas Schmitten

Die Andreas Schmitten gewidmete Ausstellung des Skulpturenpark Waldfriedens versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten. Sie sind verbunden durch ihren Entstehungszeitraum, der in die Zeit der Pandemie fällt. Als zusammenängende Werkgruppe zeigen sie ein subjektives künstlerische Protokoll dieser Zeit, das in packender Unmittelbarkeit die Jahre zwischen 2019 und 2021 reflektiert.

Andreas Schmittens multidisziplinäres und vielgestaltiges Oeuvre umfasst Zeichnungen, Skulpturen und Installationen. Unter Anwendung ästhetischer Inszenierungsstrategien, die aus Religion, Theater und Werbung bekannt sind, schafft Schmitten skulpturale Installationen von makelloser Fremdartigkeit. Seine Schöpfungen erinnern mitunter an kostbares Mobiliar, Theaterkulissen oder bekannte Werke der Kunstgeschichte. Sie verweisen oft auf die Möglichkeit einer Handhabung, ohne ihren Zweck zu enthüllen. In ihrer Perfektion wirken sie so erhaben und unnahbar wie die Artefakte einer untergegangenen Zivilisation.

Die Ausstellung im Skulpturenpark versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten, die zwischen 2019 und 2021 unter den Bedingungen der Pandemie entstanden sind. Die fünfteilige Werkgruppe gehört sicherlich zu Schmittens bisher ambitioniertesten Werken. In Martin Germanns Worten handelt es sich dabei um "Abdrücke, Lesezeichen einer Abwesenheit, vielleicht aber auch einer Erinnerung – denn ein biografischer Ausgangspunkt steht immer am Anfang dieser künstlerischen Arbeit. Darauf aufbauend und diese schrittweise camouflierend kreiert Schmitten dingliche, plastisch-metaphorische Armaturen für das Management menschlicher Wünsche. Letztlich sind seine Werke Bühnen, mittels derer sich das kunstweltliche Schauspiel der Konsumption und Rezeption vollziehen darf".
Andreas Schmitten (*1980) ist ein deutscher Bildhauer. Mit Einzelausstellungen war er u.a. im Kunstmuseum Bonn, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, im Museum Kurhaus Kleve und der Kunsthalle Bremerhaven vertreten.

Zudem wurden seine Werke u.a. in Ausstellungen in Paris, New York, London, Brüssel, Tokyo sowie Los Angeles gezeigt und sind in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten. Andreas Schmitten lebt und arbeitet in Neuss.

11:00 bis 18 Uhr

Wuppertal

11.09.2022
Andreas Schmitten

Die Andreas Schmitten gewidmete Ausstellung des Skulpturenpark Waldfriedens versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten. Sie sind verbunden durch ihren Entstehungszeitraum, der in die Zeit der Pandemie fällt. Als zusammenängende Werkgruppe zeigen sie ein subjektives künstlerische Protokoll dieser Zeit, das in packender Unmittelbarkeit die Jahre zwischen 2019 und 2021 reflektiert.

Andreas Schmittens multidisziplinäres und vielgestaltiges Oeuvre umfasst Zeichnungen, Skulpturen und Installationen. Unter Anwendung ästhetischer Inszenierungsstrategien, die aus Religion, Theater und Werbung bekannt sind, schafft Schmitten skulpturale Installationen von makelloser Fremdartigkeit. Seine Schöpfungen erinnern mitunter an kostbares Mobiliar, Theaterkulissen oder bekannte Werke der Kunstgeschichte. Sie verweisen oft auf die Möglichkeit einer Handhabung, ohne ihren Zweck zu enthüllen. In ihrer Perfektion wirken sie so erhaben und unnahbar wie die Artefakte einer untergegangenen Zivilisation.

Die Ausstellung im Skulpturenpark versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten, die zwischen 2019 und 2021 unter den Bedingungen der Pandemie entstanden sind. Die fünfteilige Werkgruppe gehört sicherlich zu Schmittens bisher ambitioniertesten Werken. In Martin Germanns Worten handelt es sich dabei um "Abdrücke, Lesezeichen einer Abwesenheit, vielleicht aber auch einer Erinnerung – denn ein biografischer Ausgangspunkt steht immer am Anfang dieser künstlerischen Arbeit. Darauf aufbauend und diese schrittweise camouflierend kreiert Schmitten dingliche, plastisch-metaphorische Armaturen für das Management menschlicher Wünsche. Letztlich sind seine Werke Bühnen, mittels derer sich das kunstweltliche Schauspiel der Konsumption und Rezeption vollziehen darf".
Andreas Schmitten (*1980) ist ein deutscher Bildhauer. Mit Einzelausstellungen war er u.a. im Kunstmuseum Bonn, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, im Museum Kurhaus Kleve und der Kunsthalle Bremerhaven vertreten.

Zudem wurden seine Werke u.a. in Ausstellungen in Paris, New York, London, Brüssel, Tokyo sowie Los Angeles gezeigt und sind in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten. Andreas Schmitten lebt und arbeitet in Neuss.

11:00 bis 18 Uhr

Wuppertal

12.09.2022
Andreas Schmitten

Die Andreas Schmitten gewidmete Ausstellung des Skulpturenpark Waldfriedens versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten. Sie sind verbunden durch ihren Entstehungszeitraum, der in die Zeit der Pandemie fällt. Als zusammenängende Werkgruppe zeigen sie ein subjektives künstlerische Protokoll dieser Zeit, das in packender Unmittelbarkeit die Jahre zwischen 2019 und 2021 reflektiert.

Andreas Schmittens multidisziplinäres und vielgestaltiges Oeuvre umfasst Zeichnungen, Skulpturen und Installationen. Unter Anwendung ästhetischer Inszenierungsstrategien, die aus Religion, Theater und Werbung bekannt sind, schafft Schmitten skulpturale Installationen von makelloser Fremdartigkeit. Seine Schöpfungen erinnern mitunter an kostbares Mobiliar, Theaterkulissen oder bekannte Werke der Kunstgeschichte. Sie verweisen oft auf die Möglichkeit einer Handhabung, ohne ihren Zweck zu enthüllen. In ihrer Perfektion wirken sie so erhaben und unnahbar wie die Artefakte einer untergegangenen Zivilisation.

Die Ausstellung im Skulpturenpark versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten, die zwischen 2019 und 2021 unter den Bedingungen der Pandemie entstanden sind. Die fünfteilige Werkgruppe gehört sicherlich zu Schmittens bisher ambitioniertesten Werken. In Martin Germanns Worten handelt es sich dabei um "Abdrücke, Lesezeichen einer Abwesenheit, vielleicht aber auch einer Erinnerung – denn ein biografischer Ausgangspunkt steht immer am Anfang dieser künstlerischen Arbeit. Darauf aufbauend und diese schrittweise camouflierend kreiert Schmitten dingliche, plastisch-metaphorische Armaturen für das Management menschlicher Wünsche. Letztlich sind seine Werke Bühnen, mittels derer sich das kunstweltliche Schauspiel der Konsumption und Rezeption vollziehen darf".
Andreas Schmitten (*1980) ist ein deutscher Bildhauer. Mit Einzelausstellungen war er u.a. im Kunstmuseum Bonn, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, im Museum Kurhaus Kleve und der Kunsthalle Bremerhaven vertreten.

Zudem wurden seine Werke u.a. in Ausstellungen in Paris, New York, London, Brüssel, Tokyo sowie Los Angeles gezeigt und sind in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten. Andreas Schmitten lebt und arbeitet in Neuss.

11:00 bis 18 Uhr

Wuppertal

13.09.2022
Andreas Schmitten

Die Andreas Schmitten gewidmete Ausstellung des Skulpturenpark Waldfriedens versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten. Sie sind verbunden durch ihren Entstehungszeitraum, der in die Zeit der Pandemie fällt. Als zusammenängende Werkgruppe zeigen sie ein subjektives künstlerische Protokoll dieser Zeit, das in packender Unmittelbarkeit die Jahre zwischen 2019 und 2021 reflektiert.

Andreas Schmittens multidisziplinäres und vielgestaltiges Oeuvre umfasst Zeichnungen, Skulpturen und Installationen. Unter Anwendung ästhetischer Inszenierungsstrategien, die aus Religion, Theater und Werbung bekannt sind, schafft Schmitten skulpturale Installationen von makelloser Fremdartigkeit. Seine Schöpfungen erinnern mitunter an kostbares Mobiliar, Theaterkulissen oder bekannte Werke der Kunstgeschichte. Sie verweisen oft auf die Möglichkeit einer Handhabung, ohne ihren Zweck zu enthüllen. In ihrer Perfektion wirken sie so erhaben und unnahbar wie die Artefakte einer untergegangenen Zivilisation.

Die Ausstellung im Skulpturenpark versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten, die zwischen 2019 und 2021 unter den Bedingungen der Pandemie entstanden sind. Die fünfteilige Werkgruppe gehört sicherlich zu Schmittens bisher ambitioniertesten Werken. In Martin Germanns Worten handelt es sich dabei um "Abdrücke, Lesezeichen einer Abwesenheit, vielleicht aber auch einer Erinnerung – denn ein biografischer Ausgangspunkt steht immer am Anfang dieser künstlerischen Arbeit. Darauf aufbauend und diese schrittweise camouflierend kreiert Schmitten dingliche, plastisch-metaphorische Armaturen für das Management menschlicher Wünsche. Letztlich sind seine Werke Bühnen, mittels derer sich das kunstweltliche Schauspiel der Konsumption und Rezeption vollziehen darf".
Andreas Schmitten (*1980) ist ein deutscher Bildhauer. Mit Einzelausstellungen war er u.a. im Kunstmuseum Bonn, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, im Museum Kurhaus Kleve und der Kunsthalle Bremerhaven vertreten.

Zudem wurden seine Werke u.a. in Ausstellungen in Paris, New York, London, Brüssel, Tokyo sowie Los Angeles gezeigt und sind in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten. Andreas Schmitten lebt und arbeitet in Neuss.

11:00 bis 18 Uhr

Wuppertal

14.09.2022
Andreas Schmitten

Die Andreas Schmitten gewidmete Ausstellung des Skulpturenpark Waldfriedens versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten. Sie sind verbunden durch ihren Entstehungszeitraum, der in die Zeit der Pandemie fällt. Als zusammenängende Werkgruppe zeigen sie ein subjektives künstlerische Protokoll dieser Zeit, das in packender Unmittelbarkeit die Jahre zwischen 2019 und 2021 reflektiert.

Andreas Schmittens multidisziplinäres und vielgestaltiges Oeuvre umfasst Zeichnungen, Skulpturen und Installationen. Unter Anwendung ästhetischer Inszenierungsstrategien, die aus Religion, Theater und Werbung bekannt sind, schafft Schmitten skulpturale Installationen von makelloser Fremdartigkeit. Seine Schöpfungen erinnern mitunter an kostbares Mobiliar, Theaterkulissen oder bekannte Werke der Kunstgeschichte. Sie verweisen oft auf die Möglichkeit einer Handhabung, ohne ihren Zweck zu enthüllen. In ihrer Perfektion wirken sie so erhaben und unnahbar wie die Artefakte einer untergegangenen Zivilisation.

Die Ausstellung im Skulpturenpark versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten, die zwischen 2019 und 2021 unter den Bedingungen der Pandemie entstanden sind. Die fünfteilige Werkgruppe gehört sicherlich zu Schmittens bisher ambitioniertesten Werken. In Martin Germanns Worten handelt es sich dabei um "Abdrücke, Lesezeichen einer Abwesenheit, vielleicht aber auch einer Erinnerung – denn ein biografischer Ausgangspunkt steht immer am Anfang dieser künstlerischen Arbeit. Darauf aufbauend und diese schrittweise camouflierend kreiert Schmitten dingliche, plastisch-metaphorische Armaturen für das Management menschlicher Wünsche. Letztlich sind seine Werke Bühnen, mittels derer sich das kunstweltliche Schauspiel der Konsumption und Rezeption vollziehen darf".
Andreas Schmitten (*1980) ist ein deutscher Bildhauer. Mit Einzelausstellungen war er u.a. im Kunstmuseum Bonn, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, im Museum Kurhaus Kleve und der Kunsthalle Bremerhaven vertreten.

Zudem wurden seine Werke u.a. in Ausstellungen in Paris, New York, London, Brüssel, Tokyo sowie Los Angeles gezeigt und sind in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten. Andreas Schmitten lebt und arbeitet in Neuss.

11:00 bis 18 Uhr

Wuppertal

15.09.2022
Andreas Schmitten

Die Andreas Schmitten gewidmete Ausstellung des Skulpturenpark Waldfriedens versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten. Sie sind verbunden durch ihren Entstehungszeitraum, der in die Zeit der Pandemie fällt. Als zusammenängende Werkgruppe zeigen sie ein subjektives künstlerische Protokoll dieser Zeit, das in packender Unmittelbarkeit die Jahre zwischen 2019 und 2021 reflektiert.

Andreas Schmittens multidisziplinäres und vielgestaltiges Oeuvre umfasst Zeichnungen, Skulpturen und Installationen. Unter Anwendung ästhetischer Inszenierungsstrategien, die aus Religion, Theater und Werbung bekannt sind, schafft Schmitten skulpturale Installationen von makelloser Fremdartigkeit. Seine Schöpfungen erinnern mitunter an kostbares Mobiliar, Theaterkulissen oder bekannte Werke der Kunstgeschichte. Sie verweisen oft auf die Möglichkeit einer Handhabung, ohne ihren Zweck zu enthüllen. In ihrer Perfektion wirken sie so erhaben und unnahbar wie die Artefakte einer untergegangenen Zivilisation.

Die Ausstellung im Skulpturenpark versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten, die zwischen 2019 und 2021 unter den Bedingungen der Pandemie entstanden sind. Die fünfteilige Werkgruppe gehört sicherlich zu Schmittens bisher ambitioniertesten Werken. In Martin Germanns Worten handelt es sich dabei um "Abdrücke, Lesezeichen einer Abwesenheit, vielleicht aber auch einer Erinnerung – denn ein biografischer Ausgangspunkt steht immer am Anfang dieser künstlerischen Arbeit. Darauf aufbauend und diese schrittweise camouflierend kreiert Schmitten dingliche, plastisch-metaphorische Armaturen für das Management menschlicher Wünsche. Letztlich sind seine Werke Bühnen, mittels derer sich das kunstweltliche Schauspiel der Konsumption und Rezeption vollziehen darf".
Andreas Schmitten (*1980) ist ein deutscher Bildhauer. Mit Einzelausstellungen war er u.a. im Kunstmuseum Bonn, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, im Museum Kurhaus Kleve und der Kunsthalle Bremerhaven vertreten.

Zudem wurden seine Werke u.a. in Ausstellungen in Paris, New York, London, Brüssel, Tokyo sowie Los Angeles gezeigt und sind in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten. Andreas Schmitten lebt und arbeitet in Neuss.

11:00 bis 18 Uhr

Wuppertal

16.09.2022
Andreas Schmitten

Die Andreas Schmitten gewidmete Ausstellung des Skulpturenpark Waldfriedens versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten. Sie sind verbunden durch ihren Entstehungszeitraum, der in die Zeit der Pandemie fällt. Als zusammenängende Werkgruppe zeigen sie ein subjektives künstlerische Protokoll dieser Zeit, das in packender Unmittelbarkeit die Jahre zwischen 2019 und 2021 reflektiert.

Andreas Schmittens multidisziplinäres und vielgestaltiges Oeuvre umfasst Zeichnungen, Skulpturen und Installationen. Unter Anwendung ästhetischer Inszenierungsstrategien, die aus Religion, Theater und Werbung bekannt sind, schafft Schmitten skulpturale Installationen von makelloser Fremdartigkeit. Seine Schöpfungen erinnern mitunter an kostbares Mobiliar, Theaterkulissen oder bekannte Werke der Kunstgeschichte. Sie verweisen oft auf die Möglichkeit einer Handhabung, ohne ihren Zweck zu enthüllen. In ihrer Perfektion wirken sie so erhaben und unnahbar wie die Artefakte einer untergegangenen Zivilisation.

Die Ausstellung im Skulpturenpark versammelt neue, zum Teil monumentale Arbeiten, die zwischen 2019 und 2021 unter den Bedingungen der Pandemie entstanden sind. Die fünfteilige Werkgruppe gehört sicherlich zu Schmittens bisher ambitioniertesten Werken. In Martin Germanns Worten handelt es sich dabei um "Abdrücke, Lesezeichen einer Abwesenheit, vielleicht aber auch einer Erinnerung – denn ein biografischer Ausgangspunkt steht immer am Anfang dieser künstlerischen Arbeit. Darauf aufbauend und diese schrittweise camouflierend kreiert Schmitten dingliche, plastisch-metaphorische Armaturen für das Management menschlicher Wünsche. Letztlich sind seine Werke Bühnen, mittels derer sich das kunstweltliche Schauspiel der Konsumption und Rezeption vollziehen darf".
Andreas Schmitten (*1980) ist ein deutscher Bildhauer. Mit Einzelausstellungen war er u.a. im Kunstmuseum Bonn, der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, im Museum Kurhaus Kleve und der Kunsthalle Bremerhaven vertreten.

Zudem wurden seine Werke u.a. in Ausstellungen in Paris, New York, London, Brüssel, Tokyo sowie Los Angeles gezeigt und sind in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten. Andreas Schmitten lebt und arbeitet in Neuss.

11:00 bis 18 Uhr

Wuppertal

17.09.2022
Anish Kapoor

Anish Kapoor steht seit den 1970er Jahren für einen künstlerischen Umgang mit Raum, Optik und Wahrnehmung, der ebenso spannend wie individuell ist. Seine  geheimnisvollen Objekte und Skulpturen, oftmals in monumentalen Ausmaßen, stellen die Grenzen von Architektur und Skulptur in Frage. Seine jüngeren, meist ortspezifischen Arbeiten spielen mit metaphysischen Gegensätzen und regen zur unmittelbaren persönlichen Erfahrung mit den Werken an. Kapoor zählt zu den weltweit einflussreichsten Bildhauern der Gegenwart.

Anish Kapoor, der aus Mumbai stammt, lebt seit 1973 in London, wo er Kunst studierte. Er vertrat 1990 Großbritannien auf der Biennale von Venedig und erhielt den begehrten Preis „Premio 2000“ der internationalen Jury. 1991 wurde ihm der renommierte Turner-Preis verliehen. Seit den frühen 1980er-Jahren wird sein vielfach prämiertes Werk weltweit ausgestellt.

Zu den jüngsten Einzelausstellungen gehören Gallerie dell’Accademia & Palazzo Manfrin, Venedig, Italien (2022), Modern Art Oxford, Großbritannien (2021); Pinakothek der Moderne, München, Deutschland (2020); Central Academy of Fine Arts Museum and Imperial Ancestral Temple, Peking (2019); Fundación Proa, Buenos Aires (2019); Serralves, Museu de Arte Contemporânea, Porto, Portugal (2018); Universitätsmuseum für Zeitgenössische Kunst (MUAC), Mexiko-Stadt (2016); Schloss Versailles, Frankreich (2015); Jüdisches Museum und Toleranzzentrum, Moskau (2015); Gropius-Bau, Berlin (2013); Sakıp Sabancı Müzesi, Istanbul (2013); Museum für Zeitgenössische Kunst, Sydney (2012).

 

Wuppertal

14.08.2022
11:00 Uhr
Anish Kapoor

Anish Kapoor steht seit den 1970er Jahren für einen künstlerischen Umgang mit Raum, Optik und Wahrnehmung, der ebenso spannend wie individuell ist. Seine  geheimnisvollen Objekte und Skulpturen, oftmals in monumentalen Ausmaßen, stellen die Grenzen von Architektur und Skulptur in Frage. Seine jüngeren, meist ortspezifischen Arbeiten spielen mit metaphysischen Gegensätzen und regen zur unmittelbaren persönlichen Erfahrung mit den Werken an. Kapoor zählt zu den weltweit einflussreichsten Bildhauern der Gegenwart.

Anish Kapoor, der aus Mumbai stammt, lebt seit 1973 in London, wo er Kunst studierte. Er vertrat 1990 Großbritannien auf der Biennale von Venedig und erhielt den begehrten Preis „Premio 2000“ der internationalen Jury. 1991 wurde ihm der renommierte Turner-Preis verliehen. Seit den frühen 1980er-Jahren wird sein vielfach prämiertes Werk weltweit ausgestellt.

Zu den jüngsten Einzelausstellungen gehören Gallerie dell’Accademia & Palazzo Manfrin, Venedig, Italien (2022), Modern Art Oxford, Großbritannien (2021); Pinakothek der Moderne, München, Deutschland (2020); Central Academy of Fine Arts Museum and Imperial Ancestral Temple, Peking (2019); Fundación Proa, Buenos Aires (2019); Serralves, Museu de Arte Contemporânea, Porto, Portugal (2018); Universitätsmuseum für Zeitgenössische Kunst (MUAC), Mexiko-Stadt (2016); Schloss Versailles, Frankreich (2015); Jüdisches Museum und Toleranzzentrum, Moskau (2015); Gropius-Bau, Berlin (2013); Sakıp Sabancı Müzesi, Istanbul (2013); Museum für Zeitgenössische Kunst, Sydney (2012).

 

Wuppertal

16.08.2022
11:00 Uhr
Anish Kapoor

Anish Kapoor steht seit den 1970er Jahren für einen künstlerischen Umgang mit Raum, Optik und Wahrnehmung, der ebenso spannend wie individuell ist. Seine  geheimnisvollen Objekte und Skulpturen, oftmals in monumentalen Ausmaßen, stellen die Grenzen von Architektur und Skulptur in Frage. Seine jüngeren, meist ortspezifischen Arbeiten spielen mit metaphysischen Gegensätzen und regen zur unmittelbaren persönlichen Erfahrung mit den Werken an. Kapoor zählt zu den weltweit einflussreichsten Bildhauern der Gegenwart.

Anish Kapoor, der aus Mumbai stammt, lebt seit 1973 in London, wo er Kunst studierte. Er vertrat 1990 Großbritannien auf der Biennale von Venedig und erhielt den begehrten Preis „Premio 2000“ der internationalen Jury. 1991 wurde ihm der renommierte Turner-Preis verliehen. Seit den frühen 1980er-Jahren wird sein vielfach prämiertes Werk weltweit ausgestellt.

Zu den jüngsten Einzelausstellungen gehören Gallerie dell’Accademia & Palazzo Manfrin, Venedig, Italien (2022), Modern Art Oxford, Großbritannien (2021); Pinakothek der Moderne, München, Deutschland (2020); Central Academy of Fine Arts Museum and Imperial Ancestral Temple, Peking (2019); Fundación Proa, Buenos Aires (2019); Serralves, Museu de Arte Contemporânea, Porto, Portugal (2018); Universitätsmuseum für Zeitgenössische Kunst (MUAC), Mexiko-Stadt (2016); Schloss Versailles, Frankreich (2015); Jüdisches Museum und Toleranzzentrum, Moskau (2015); Gropius-Bau, Berlin (2013); Sakıp Sabancı Müzesi, Istanbul (2013); Museum für Zeitgenössische Kunst, Sydney (2012).

 

Wuppertal

17.08.2022
11:00 Uhr
Anish Kapoor

Anish Kapoor steht seit den 1970er Jahren für einen künstlerischen Umgang mit Raum, Optik und Wahrnehmung, der ebenso spannend wie individuell ist. Seine  geheimnisvollen Objekte und Skulpturen, oftmals in monumentalen Ausmaßen, stellen die Grenzen von Architektur und Skulptur in Frage. Seine jüngeren, meist ortspezifischen Arbeiten spielen mit metaphysischen Gegensätzen und regen zur unmittelbaren persönlichen Erfahrung mit den Werken an. Kapoor zählt zu den weltweit einflussreichsten Bildhauern der Gegenwart.

Anish Kapoor, der aus Mumbai stammt, lebt seit 1973 in London, wo er Kunst studierte. Er vertrat 1990 Großbritannien auf der Biennale von Venedig und erhielt den begehrten Preis „Premio 2000“ der internationalen Jury. 1991 wurde ihm der renommierte Turner-Preis verliehen. Seit den frühen 1980er-Jahren wird sein vielfach prämiertes Werk weltweit ausgestellt.

Zu den jüngsten Einzelausstellungen gehören Gallerie dell’Accademia & Palazzo Manfrin, Venedig, Italien (2022), Modern Art Oxford, Großbritannien (2021); Pinakothek der Moderne, München, Deutschland (2020); Central Academy of Fine Arts Museum and Imperial Ancestral Temple, Peking (2019); Fundación Proa, Buenos Aires (2019); Serralves, Museu de Arte Contemporânea, Porto, Portugal (2018); Universitätsmuseum für Zeitgenössische Kunst (MUAC), Mexiko-Stadt (2016); Schloss Versailles, Frankreich (2015); Jüdisches Museum und Toleranzzentrum, Moskau (2015); Gropius-Bau, Berlin (2013); Sakıp Sabancı Müzesi, Istanbul (2013); Museum für Zeitgenössische Kunst, Sydney (2012).

 

Wuppertal

18.08.2022
11:00 Uhr
Anish Kapoor

Anish Kapoor steht seit den 1970er Jahren für einen künstlerischen Umgang mit Raum, Optik und Wahrnehmung, der ebenso spannend wie individuell ist. Seine  geheimnisvollen Objekte und Skulpturen, oftmals in monumentalen Ausmaßen, stellen die Grenzen von Architektur und Skulptur in Frage. Seine jüngeren, meist ortspezifischen Arbeiten spielen mit metaphysischen Gegensätzen und regen zur unmittelbaren persönlichen Erfahrung mit den Werken an. Kapoor zählt zu den weltweit einflussreichsten Bildhauern der Gegenwart.

Anish Kapoor, der aus Mumbai stammt, lebt seit 1973 in London, wo er Kunst studierte. Er vertrat 1990 Großbritannien auf der Biennale von Venedig und erhielt den begehrten Preis „Premio 2000“ der internationalen Jury. 1991 wurde ihm der renommierte Turner-Preis verliehen. Seit den frühen 1980er-Jahren wird sein vielfach prämiertes Werk weltweit ausgestellt.

Zu den jüngsten Einzelausstellungen gehören Gallerie dell’Accademia & Palazzo Manfrin, Venedig, Italien (2022), Modern Art Oxford, Großbritannien (2021); Pinakothek der Moderne, München, Deutschland (2020); Central Academy of Fine Arts Museum and Imperial Ancestral Temple, Peking (2019); Fundación Proa, Buenos Aires (2019); Serralves, Museu de Arte Contemporânea, Porto, Portugal (2018); Universitätsmuseum für Zeitgenössische Kunst (MUAC), Mexiko-Stadt (2016); Schloss Versailles, Frankreich (2015); Jüdisches Museum und Toleranzzentrum, Moskau (2015); Gropius-Bau, Berlin (2013); Sakıp Sabancı Müzesi, Istanbul (2013); Museum für Zeitgenössische Kunst, Sydney (2012).

 

Wuppertal

19.08.2022
11:00 Uhr
Anish Kapoor

Anish Kapoor steht seit den 1970er Jahren für einen künstlerischen Umgang mit Raum, Optik und Wahrnehmung, der ebenso spannend wie individuell ist. Seine  geheimnisvollen Objekte und Skulpturen, oftmals in monumentalen Ausmaßen, stellen die Grenzen von Architektur und Skulptur in Frage. Seine jüngeren, meist ortspezifischen Arbeiten spielen mit metaphysischen Gegensätzen und regen zur unmittelbaren persönlichen Erfahrung mit den Werken an. Kapoor zählt zu den weltweit einflussreichsten Bildhauern der Gegenwart.

Anish Kapoor, der aus Mumbai stammt, lebt seit 1973 in London, wo er Kunst studierte. Er vertrat 1990 Großbritannien auf der Biennale von Venedig und erhielt den begehrten Preis „Premio 2000“ der internationalen Jury. 1991 wurde ihm der renommierte Turner-Preis verliehen. Seit den frühen 1980er-Jahren wird sein vielfach prämiertes Werk weltweit ausgestellt.

Zu den jüngsten Einzelausstellungen gehören Gallerie dell’Accademia & Palazzo Manfrin, Venedig, Italien (2022), Modern Art Oxford, Großbritannien (2021); Pinakothek der Moderne, München, Deutschland (2020); Central Academy of Fine Arts Museum and Imperial Ancestral Temple, Peking (2019); Fundación Proa, Buenos Aires (2019); Serralves, Museu de Arte Contemporânea, Porto, Portugal (2018); Universitätsmuseum für Zeitgenössische Kunst (MUAC), Mexiko-Stadt (2016); Schloss Versailles, Frankreich (2015); Jüdisches Museum und Toleranzzentrum, Moskau (2015); Gropius-Bau, Berlin (2013); Sakıp Sabancı Müzesi, Istanbul (2013); Museum für Zeitgenössische Kunst, Sydney (2012).

 

Wuppertal

20.08.2022
11:00 Uhr
Anish Kapoor

Anish Kapoor steht seit den 1970er Jahren für einen künstlerischen Umgang mit Raum, Optik und Wahrnehmung, der ebenso spannend wie individuell ist. Seine  geheimnisvollen Objekte und Skulpturen, oftmals in monumentalen Ausmaßen, stellen die Grenzen von Architektur und Skulptur in Frage. Seine jüngeren, meist ortspezifischen Arbeiten spielen mit metaphysischen Gegensätzen und regen zur unmittelbaren persönlichen Erfahrung mit den Werken an. Kapoor zählt zu den weltweit einflussreichsten Bildhauern der Gegenwart.

Anish Kapoor, der aus Mumbai stammt, lebt seit 1973 in London, wo er Kunst studierte. Er vertrat 1990 Großbritannien auf der Biennale von Venedig und erhielt den begehrten Preis „Premio 2000“ der internationalen Jury. 1991 wurde ihm der renommierte Turner-Preis verliehen. Seit den frühen 1980er-Jahren wird sein vielfach prämiertes Werk weltweit ausgestellt.

Zu den jüngsten Einzelausstellungen gehören Gallerie dell’Accademia & Palazzo Manfrin, Venedig, Italien (2022), Modern Art Oxford, Großbritannien (2021); Pinakothek der Moderne, München, Deutschland (2020); Central Academy of Fine Arts Museum and Imperial Ancestral Temple, Peking (2019); Fundación Proa, Buenos Aires (2019); Serralves, Museu de Arte Contemporânea, Porto, Portugal (2018); Universitätsmuseum für Zeitgenössische Kunst (MUAC), Mexiko-Stadt (2016); Schloss Versailles, Frankreich (2015); Jüdisches Museum und Toleranzzentrum, Moskau (2015); Gropius-Bau, Berlin (2013); Sakıp Sabancı Müzesi, Istanbul (2013); Museum für Zeitgenössische Kunst, Sydney (2012).

 

Wuppertal

21.08.2022
11:00 Uhr
Anish Kapoor

Anish Kapoor steht seit den 1970er Jahren für einen künstlerischen Umgang mit Raum, Optik und Wahrnehmung, der ebenso spannend wie individuell ist. Seine  geheimnisvollen Objekte und Skulpturen, oftmals in monumentalen Ausmaßen, stellen die Grenzen von Architektur und Skulptur in Frage. Seine jüngeren, meist ortspezifischen Arbeiten spielen mit metaphysischen Gegensätzen und regen zur unmittelbaren persönlichen Erfahrung mit den Werken an. Kapoor zählt zu den weltweit einflussreichsten Bildhauern der Gegenwart.

Anish Kapoor, der aus Mumbai stammt, lebt seit 1973 in London, wo er Kunst studierte. Er vertrat 1990 Großbritannien auf der Biennale von Venedig und erhielt den begehrten Preis „Premio 2000“ der internationalen Jury. 1991 wurde ihm der renommierte Turner-Preis verliehen. Seit den frühen 1980er-Jahren wird sein vielfach prämiertes Werk weltweit ausgestellt.

Zu den jüngsten Einzelausstellungen gehören Gallerie dell’Accademia & Palazzo Manfrin, Venedig, Italien (2022), Modern Art Oxford, Großbritannien (2021); Pinakothek der Moderne, München, Deutschland (2020); Central Academy of Fine Arts Museum and Imperial Ancestral Temple, Peking (2019); Fundación Proa, Buenos Aires (2019); Serralves, Museu de Arte Contemporânea, Porto, Portugal (2018); Universitätsmuseum für Zeitgenössische Kunst (MUAC), Mexiko-Stadt (2016); Schloss Versailles, Frankreich (2015); Jüdisches Museum und Toleranzzentrum, Moskau (2015); Gropius-Bau, Berlin (2013); Sakıp Sabancı Müzesi, Istanbul (2013); Museum für Zeitgenössische Kunst, Sydney (2012).

 

Wuppertal

23.08.2022
11:00 Uhr
Anish Kapoor

Anish Kapoor steht seit den 1970er Jahren für einen künstlerischen Umgang mit Raum, Optik und Wahrnehmung, der ebenso spannend wie individuell ist. Seine  geheimnisvollen Objekte und Skulpturen, oftmals in monumentalen Ausmaßen, stellen die Grenzen von Architektur und Skulptur in Frage. Seine jüngeren, meist ortspezifischen Arbeiten spielen mit metaphysischen Gegensätzen und regen zur unmittelbaren persönlichen Erfahrung mit den Werken an. Kapoor zählt zu den weltweit einflussreichsten Bildhauern der Gegenwart.

Anish Kapoor, der aus Mumbai stammt, lebt seit 1973 in London, wo er Kunst studierte. Er vertrat 1990 Großbritannien auf der Biennale von Venedig und erhielt den begehrten Preis „Premio 2000“ der internationalen Jury. 1991 wurde ihm der renommierte Turner-Preis verliehen. Seit den frühen 1980er-Jahren wird sein vielfach prämiertes Werk weltweit ausgestellt.

Zu den jüngsten Einzelausstellungen gehören Gallerie dell’Accademia & Palazzo Manfrin, Venedig, Italien (2022), Modern Art Oxford, Großbritannien (2021); Pinakothek der Moderne, München, Deutschland (2020); Central Academy of Fine Arts Museum and Imperial Ancestral Temple, Peking (2019); Fundación Proa, Buenos Aires (2019); Serralves, Museu de Arte Contemporânea, Porto, Portugal (2018); Universitätsmuseum für Zeitgenössische Kunst (MUAC), Mexiko-Stadt (2016); Schloss Versailles, Frankreich (2015); Jüdisches Museum und Toleranzzentrum, Moskau (2015); Gropius-Bau, Berlin (2013); Sakıp Sabancı Müzesi, Istanbul (2013); Museum für Zeitgenössische Kunst, Sydney (2012).

 

Wuppertal

24.08.2022
11:00 Uhr
Anish Kapoor

Anish Kapoor steht seit den 1970er Jahren für einen künstlerischen Umgang mit Raum, Optik und Wahrnehmung, der ebenso spannend wie individuell ist. Seine  geheimnisvollen Objekte und Skulpturen, oftmals in monumentalen Ausmaßen, stellen die Grenzen von Architektur und Skulptur in Frage. Seine jüngeren, meist ortspezifischen Arbeiten spielen mit metaphysischen Gegensätzen und regen zur unmittelbaren persönlichen Erfahrung mit den Werken an. Kapoor zählt zu den weltweit einflussreichsten Bildhauern der Gegenwart.

Anish Kapoor, der aus Mumbai stammt, lebt seit 1973 in London, wo er Kunst studierte. Er vertrat 1990 Großbritannien auf der Biennale von Venedig und erhielt den begehrten Preis „Premio 2000“ der internationalen Jury. 1991 wurde ihm der renommierte Turner-Preis verliehen. Seit den frühen 1980er-Jahren wird sein vielfach prämiertes Werk weltweit ausgestellt.

Zu den jüngsten Einzelausstellungen gehören Gallerie dell’Accademia & Palazzo Manfrin, Venedig, Italien (2022), Modern Art Oxford, Großbritannien (2021); Pinakothek der Moderne, München, Deutschland (2020); Central Academy of Fine Arts Museum and Imperial Ancestral Temple, Peking (2019); Fundación Proa, Buenos Aires (2019); Serralves, Museu de Arte Contemporânea, Porto, Portugal (2018); Universitätsmuseum für Zeitgenössische Kunst (MUAC), Mexiko-Stadt (2016); Schloss Versailles, Frankreich (2015); Jüdisches Museum und Toleranzzentrum, Moskau (2015); Gropius-Bau, Berlin (2013); Sakıp Sabancı Müzesi, Istanbul (2013); Museum für Zeitgenössische Kunst, Sydney (2012).

 

Wuppertal

25.08.2022
11:00 Uhr
Anish Kapoor

Anish Kapoor steht seit den 1970er Jahren für einen künstlerischen Umgang mit Raum, Optik und Wahrnehmung, der ebenso spannend wie individuell ist. Seine  geheimnisvollen Objekte und Skulpturen, oftmals in monumentalen Ausmaßen, stellen die Grenzen von Architektur und Skulptur in Frage. Seine jüngeren, meist ortspezifischen Arbeiten spielen mit metaphysischen Gegensätzen und regen zur unmittelbaren persönlichen Erfahrung mit den Werken an. Kapoor zählt zu den weltweit einflussreichsten Bildhauern der Gegenwart.

Anish Kapoor, der aus Mumbai stammt, lebt seit 1973 in London, wo er Kunst studierte. Er vertrat 1990 Großbritannien auf der Biennale von Venedig und erhielt den begehrten Preis „Premio 2000“ der internationalen Jury. 1991 wurde ihm der renommierte Turner-Preis verliehen. Seit den frühen 1980er-Jahren wird sein vielfach prämiertes Werk weltweit ausgestellt.

Zu den jüngsten Einzelausstellungen gehören Gallerie dell’Accademia & Palazzo Manfrin, Venedig, Italien (2022), Modern Art Oxford, Großbritannien (2021); Pinakothek der Moderne, München, Deutschland (2020); Central Academy of Fine Arts Museum and Imperial Ancestral Temple, Peking (2019); Fundación Proa, Buenos Aires (2019); Serralves, Museu de Arte Contemporânea, Porto, Portugal (2018); Universitätsmuseum für Zeitgenössische Kunst (MUAC), Mexiko-Stadt (2016); Schloss Versailles, Frankreich (2015); Jüdisches Museum und Toleranzzentrum, Moskau (2015); Gropius-Bau, Berlin (2013); Sakıp Sabancı Müzesi, Istanbul (2013); Museum für Zeitgenössische Kunst, Sydney (2012).

 

Wuppertal

26.08.2022
11:00 Uhr
Anish Kapoor

Anish Kapoor steht seit den 1970er Jahren für einen künstlerischen Umgang mit Raum, Optik und Wahrnehmung, der ebenso spannend wie individuell ist. Seine  geheimnisvollen Objekte und Skulpturen, oftmals in monumentalen Ausmaßen, stellen die Grenzen von Architektur und Skulptur in Frage. Seine jüngeren, meist ortspezifischen Arbeiten spielen mit metaphysischen Gegensätzen und regen zur unmittelbaren persönlichen Erfahrung mit den Werken an. Kapoor zählt zu den weltweit einflussreichsten Bildhauern der Gegenwart.

Anish Kapoor, der aus Mumbai stammt, lebt seit 1973 in London, wo er Kunst studierte. Er vertrat 1990 Großbritannien auf der Biennale von Venedig und erhielt den begehrten Preis „Premio 2000“ der internationalen Jury. 1991 wurde ihm der renommierte Turner-Preis verliehen. Seit den frühen 1980er-Jahren wird sein vielfach prämiertes Werk weltweit ausgestellt.

Zu den jüngsten Einzelausstellungen gehören Gallerie dell’Accademia & Palazzo Manfrin, Venedig, Italien (2022), Modern Art Oxford, Großbritannien (2021); Pinakothek der Moderne, München, Deutschland (2020); Central Academy of Fine Arts Museum and Imperial Ancestral Temple, Peking (2019); Fundación Proa, Buenos Aires (2019); Serralves, Museu de Arte Contemporânea, Porto, Portugal (2018); Universitätsmuseum für Zeitgenössische Kunst (MUAC), Mexiko-Stadt (2016); Schloss Versailles, Frankreich (2015); Jüdisches Museum und Toleranzzentrum, Moskau (2015); Gropius-Bau, Berlin (2013); Sakıp Sabancı Müzesi, Istanbul (2013); Museum für Zeitgenössische Kunst, Sydney (2012).

 

Wuppertal

27.08.2022
11:00 Uhr
Anish Kapoor

Anish Kapoor steht seit den 1970er Jahren für einen künstlerischen Umgang mit Raum, Optik und Wahrnehmung, der ebenso spannend wie individuell ist. Seine  geheimnisvollen Objekte und Skulpturen, oftmals in monumentalen Ausmaßen, stellen die Grenzen von Architektur und Skulptur in Frage. Seine jüngeren, meist ortspezifischen Arbeiten spielen mit metaphysischen Gegensätzen und regen zur unmittelbaren persönlichen Erfahrung mit den Werken an. Kapoor zählt zu den weltweit einflussreichsten Bildhauern der Gegenwart.

Anish Kapoor, der aus Mumbai stammt, lebt seit 1973 in London, wo er Kunst studierte. Er vertrat 1990 Großbritannien auf der Biennale von Venedig und erhielt den begehrten Preis „Premio 2000“ der internationalen Jury. 1991 wurde ihm der renommierte Turner-Preis verliehen. Seit den frühen 1980er-Jahren wird sein vielfach prämiertes Werk weltweit ausgestellt.

Zu den jüngsten Einzelausstellungen gehören Gallerie dell’Accademia & Palazzo Manfrin, Venedig, Italien (2022), Modern Art Oxford, Großbritannien (2021); Pinakothek der Moderne, München, Deutschland (2020); Central Academy of Fine Arts Museum and Imperial Ancestral Temple, Peking (2019); Fundación Proa, Buenos Aires (2019); Serralves, Museu de Arte Contemporânea, Porto, Portugal (2018); Universitätsmuseum für Zeitgenössische Kunst (MUAC), Mexiko-Stadt (2016); Schloss Versailles, Frankreich (2015); Jüdisches Museum und Toleranzzentrum, Moskau (2015); Gropius-Bau, Berlin (2013); Sakıp Sabancı Müzesi, Istanbul (2013); Museum für Zeitgenössische Kunst, Sydney (2012).

 

Wuppertal

28.08.2022
11:00 Uhr
Anish Kapoor

Anish Kapoor steht seit den 1970er Jahren für einen künstlerischen Umgang mit Raum, Optik und Wahrnehmung, der ebenso spannend wie individuell ist. Seine  geheimnisvollen Objekte und Skulpturen, oftmals in monumentalen Ausmaßen, stellen die Grenzen von Architektur und Skulptur in Frage. Seine jüngeren, meist ortspezifischen Arbeiten spielen mit metaphysischen Gegensätzen und regen zur unmittelbaren persönlichen Erfahrung mit den Werken an. Kapoor zählt zu den weltweit einflussreichsten Bildhauern der Gegenwart.

Anish Kapoor, der aus Mumbai stammt, lebt seit 1973 in London, wo er Kunst studierte. Er vertrat 1990 Großbritannien auf der Biennale von Venedig und erhielt den begehrten Preis „Premio 2000“ der internationalen Jury. 1991 wurde ihm der renommierte Turner-Preis verliehen. Seit den frühen 1980er-Jahren wird sein vielfach prämiertes Werk weltweit ausgestellt.

Zu den jüngsten Einzelausstellungen gehören Gallerie dell’Accademia & Palazzo Manfrin, Venedig, Italien (2022), Modern Art Oxford, Großbritannien (2021); Pinakothek der Moderne, München, Deutschland (2020); Central Academy of Fine Arts Museum and Imperial Ancestral Temple, Peking (2019); Fundación Proa, Buenos Aires (2019); Serralves, Museu de Arte Contemporânea, Porto, Portugal (2018); Universitätsmuseum für Zeitgenössische Kunst (MUAC), Mexiko-Stadt (2016); Schloss Versailles, Frankreich (2015); Jüdisches Museum und Toleranzzentrum, Moskau (2015); Gropius-Bau, Berlin (2013); Sakıp Sabancı Müzesi, Istanbul (2013); Museum für Zeitgenössische Kunst, Sydney (2012).

 

Wuppertal

30.08.2022
11:00 Uhr
Anish Kapoor

Anish Kapoor steht seit den 1970er Jahren für einen künstlerischen Umgang mit Raum, Optik und Wahrnehmung, der ebenso spannend wie individuell ist. Seine  geheimnisvollen Objekte und Skulpturen, oftmals in monumentalen Ausmaßen, stellen die Grenzen von Architektur und Skulptur in Frage. Seine jüngeren, meist ortspezifischen Arbeiten spielen mit metaphysischen Gegensätzen und regen zur unmittelbaren persönlichen Erfahrung mit den Werken an. Kapoor zählt zu den weltweit einflussreichsten Bildhauern der Gegenwart.

Anish Kapoor, der aus Mumbai stammt, lebt seit 1973 in London, wo er Kunst studierte. Er vertrat 1990 Großbritannien auf der Biennale von Venedig und erhielt den begehrten Preis „Premio 2000“ der internationalen Jury. 1991 wurde ihm der renommierte Turner-Preis verliehen. Seit den frühen 1980er-Jahren wird sein vielfach prämiertes Werk weltweit ausgestellt.

Zu den jüngsten Einzelausstellungen gehören Gallerie dell’Accademia & Palazzo Manfrin, Venedig, Italien (2022), Modern Art Oxford, Großbritannien (2021); Pinakothek der Moderne, München, Deutschland (2020); Central Academy of Fine Arts Museum and Imperial Ancestral Temple, Peking (2019); Fundación Proa, Buenos Aires (2019); Serralves, Museu de Arte Contemporânea, Porto, Portugal (2018); Universitätsmuseum für Zeitgenössische Kunst (MUAC), Mexiko-Stadt (2016); Schloss Versailles, Frankreich (2015); Jüdisches Museum und Toleranzzentrum, Moskau (2015); Gropius-Bau, Berlin (2013); Sakıp Sabancı Müzesi, Istanbul (2013); Museum für Zeitgenössische Kunst, Sydney (2012).

 

Wuppertal

31.08.2022
11:00 Uhr
Anish Kapoor

Anish Kapoor steht seit den 1970er Jahren für einen künstlerischen Umgang mit Raum, Optik und Wahrnehmung, der ebenso spannend wie individuell ist. Seine  geheimnisvollen Objekte und Skulpturen, oftmals in monumentalen Ausmaßen, stellen die Grenzen von Architektur und Skulptur in Frage. Seine jüngeren, meist ortspezifischen Arbeiten spielen mit metaphysischen Gegensätzen und regen zur unmittelbaren persönlichen Erfahrung mit den Werken an. Kapoor zählt zu den weltweit einflussreichsten Bildhauern der Gegenwart.

Anish Kapoor, der aus Mumbai stammt, lebt seit 1973 in London, wo er Kunst studierte. Er vertrat 1990 Großbritannien auf der Biennale von Venedig und erhielt den begehrten Preis „Premio 2000“ der internationalen Jury. 1991 wurde ihm der renommierte Turner-Preis verliehen. Seit den frühen 1980er-Jahren wird sein vielfach prämiertes Werk weltweit ausgestellt.

Zu den jüngsten Einzelausstellungen gehören Gallerie dell’Accademia & Palazzo Manfrin, Venedig, Italien (2022), Modern Art Oxford, Großbritannien (2021); Pinakothek der Moderne, München, Deutschland (2020); Central Academy of Fine Arts Museum and Imperial Ancestral Temple, Peking (2019); Fundación Proa, Buenos Aires (2019); Serralves, Museu de Arte Contemporânea, Porto, Portugal (2018); Universitätsmuseum für Zeitgenössische Kunst (MUAC), Mexiko-Stadt (2016); Schloss Versailles, Frankreich (2015); Jüdisches Museum und Toleranzzentrum, Moskau (2015); Gropius-Bau, Berlin (2013); Sakıp Sabancı Müzesi, Istanbul (2013); Museum für Zeitgenössische Kunst, Sydney (2012).

 

Wuppertal

01.09.2022
11:00 Uhr
Anish Kapoor

Anish Kapoor steht seit den 1970er Jahren für einen künstlerischen Umgang mit Raum, Optik und Wahrnehmung, der ebenso spannend wie individuell ist. Seine  geheimnisvollen Objekte und Skulpturen, oftmals in monumentalen Ausmaßen, stellen die Grenzen von Architektur und Skulptur in Frage. Seine jüngeren, meist ortspezifischen Arbeiten spielen mit metaphysischen Gegensätzen und regen zur unmittelbaren persönlichen Erfahrung mit den Werken an. Kapoor zählt zu den weltweit einflussreichsten Bildhauern der Gegenwart.

Anish Kapoor, der aus Mumbai stammt, lebt seit 1973 in London, wo er Kunst studierte. Er vertrat 1990 Großbritannien auf der Biennale von Venedig und erhielt den begehrten Preis „Premio 2000“ der internationalen Jury. 1991 wurde ihm der renommierte Turner-Preis verliehen. Seit den frühen 1980er-Jahren wird sein vielfach prämiertes Werk weltweit ausgestellt.

Zu den jüngsten Einzelausstellungen gehören Gallerie dell’Accademia & Palazzo Manfrin, Venedig, Italien (2022), Modern Art Oxford, Großbritannien (2021); Pinakothek der Moderne, München, Deutschland (2020); Central Academy of Fine Arts Museum and Imperial Ancestral Temple, Peking (2019); Fundación Proa, Buenos Aires (2019); Serralves, Museu de Arte Contemporânea, Porto, Portugal (2018); Universitätsmuseum für Zeitgenössische Kunst (MUAC), Mexiko-Stadt (2016); Schloss Versailles, Frankreich (2015); Jüdisches Museum und Toleranzzentrum, Moskau (2015); Gropius-Bau, Berlin (2013); Sakıp Sabancı Müzesi, Istanbul (2013); Museum für Zeitgenössische Kunst, Sydney (2012).

 

Wuppertal

02.09.2022
11:00 Uhr
Anish Kapoor

Anish Kapoor steht seit den 1970er Jahren für einen künstlerischen Umgang mit Raum, Optik und Wahrnehmung, der ebenso spannend wie individuell ist. Seine  geheimnisvollen Objekte und Skulpturen, oftmals in monumentalen Ausmaßen, stellen die Grenzen von Architektur und Skulptur in Frage. Seine jüngeren, meist ortspezifischen Arbeiten spielen mit metaphysischen Gegensätzen und regen zur unmittelbaren persönlichen Erfahrung mit den Werken an. Kapoor zählt zu den weltweit einflussreichsten Bildhauern der Gegenwart.

Anish Kapoor, der aus Mumbai stammt, lebt seit 1973 in London, wo er Kunst studierte. Er vertrat 1990 Großbritannien auf der Biennale von Venedig und erhielt den begehrten Preis „Premio 2000“ der internationalen Jury. 1991 wurde ihm der renommierte Turner-Preis verliehen. Seit den frühen 1980er-Jahren wird sein vielfach prämiertes Werk weltweit ausgestellt.

Zu den jüngsten Einzelausstellungen gehören Gallerie dell’Accademia & Palazzo Manfrin, Venedig, Italien (2022), Modern Art Oxford, Großbritannien (2021); Pinakothek der Moderne, München, Deutschland (2020); Central Academy of Fine Arts Museum and Imperial Ancestral Temple, Peking (2019); Fundación Proa, Buenos Aires (2019); Serralves, Museu de Arte Contemporânea, Porto, Portugal (2018); Universitätsmuseum für Zeitgenössische Kunst (MUAC), Mexiko-Stadt (2016); Schloss Versailles, Frankreich (2015); Jüdisches Museum und Toleranzzentrum, Moskau (2015); Gropius-Bau, Berlin (2013); Sakıp Sabancı Müzesi, Istanbul (2013); Museum für Zeitgenössische Kunst, Sydney (2012).

 

Wuppertal

03.09.2022
11:00 Uhr
Anish Kapoor

Anish Kapoor steht seit den 1970er Jahren für einen künstlerischen Umgang mit Raum, Optik und Wahrnehmung, der ebenso spannend wie individuell ist. Seine  geheimnisvollen Objekte und Skulpturen, oftmals in monumentalen Ausmaßen, stellen die Grenzen von Architektur und Skulptur in Frage. Seine jüngeren, meist ortspezifischen Arbeiten spielen mit metaphysischen Gegensätzen und regen zur unmittelbaren persönlichen Erfahrung mit den Werken an. Kapoor zählt zu den weltweit einflussreichsten Bildhauern der Gegenwart.

Anish Kapoor, der aus Mumbai stammt, lebt seit 1973 in London, wo er Kunst studierte. Er vertrat 1990 Großbritannien auf der Biennale von Venedig und erhielt den begehrten Preis „Premio 2000“ der internationalen Jury. 1991 wurde ihm der renommierte Turner-Preis verliehen. Seit den frühen 1980er-Jahren wird sein vielfach prämiertes Werk weltweit ausgestellt.

Zu den jüngsten Einzelausstellungen gehören Gallerie dell’Accademia & Palazzo Manfrin, Venedig, Italien (2022), Modern Art Oxford, Großbritannien (2021); Pinakothek der Moderne, München, Deutschland (2020); Central Academy of Fine Arts Museum and Imperial Ancestral Temple, Peking (2019); Fundación Proa, Buenos Aires (2019); Serralves, Museu de Arte Contemporânea, Porto, Portugal (2018); Universitätsmuseum für Zeitgenössische Kunst (MUAC), Mexiko-Stadt (2016); Schloss Versailles, Frankreich (2015); Jüdisches Museum und Toleranzzentrum, Moskau (2015); Gropius-Bau, Berlin (2013); Sakıp Sabancı Müzesi, Istanbul (2013); Museum für Zeitgenössische Kunst, Sydney (2012).

 

Wuppertal

04.09.2022
11:00 Uhr
Anish Kapoor

Anish Kapoor steht seit den 1970er Jahren für einen künstlerischen Umgang mit Raum, Optik und Wahrnehmung, der ebenso spannend wie individuell ist. Seine  geheimnisvollen Objekte und Skulpturen, oftmals in monumentalen Ausmaßen, stellen die Grenzen von Architektur und Skulptur in Frage. Seine jüngeren, meist ortspezifischen Arbeiten spielen mit metaphysischen Gegensätzen und regen zur unmittelbaren persönlichen Erfahrung mit den Werken an. Kapoor zählt zu den weltweit einflussreichsten Bildhauern der Gegenwart.

Anish Kapoor, der aus Mumbai stammt, lebt seit 1973 in London, wo er Kunst studierte. Er vertrat 1990 Großbritannien auf der Biennale von Venedig und erhielt den begehrten Preis „Premio 2000“ der internationalen Jury. 1991 wurde ihm der renommierte Turner-Preis verliehen. Seit den frühen 1980er-Jahren wird sein vielfach prämiertes Werk weltweit ausgestellt.

Zu den jüngsten Einzelausstellungen gehören Gallerie dell’Accademia & Palazzo Manfrin, Venedig, Italien (2022), Modern Art Oxford, Großbritannien (2021); Pinakothek der Moderne, München, Deutschland (2020); Central Academy of Fine Arts Museum and Imperial Ancestral Temple, Peking (2019); Fundación Proa, Buenos Aires (2019); Serralves, Museu de Arte Contemporânea, Porto, Portugal (2018); Universitätsmuseum für Zeitgenössische Kunst (MUAC), Mexiko-Stadt (2016); Schloss Versailles, Frankreich (2015); Jüdisches Museum und Toleranzzentrum, Moskau (2015); Gropius-Bau, Berlin (2013); Sakıp Sabancı Müzesi, Istanbul (2013); Museum für Zeitgenössische Kunst, Sydney (2012).

 

Wuppertal

06.09.2022
11:00 Uhr
Anish Kapoor

Anish Kapoor steht seit den 1970er Jahren für einen künstlerischen Umgang mit Raum, Optik und Wahrnehmung, der ebenso spannend wie individuell ist. Seine  geheimnisvollen Objekte und Skulpturen, oftmals in monumentalen Ausmaßen, stellen die Grenzen von Architektur und Skulptur in Frage. Seine jüngeren, meist ortspezifischen Arbeiten spielen mit metaphysischen Gegensätzen und regen zur unmittelbaren persönlichen Erfahrung mit den Werken an. Kapoor zählt zu den weltweit einflussreichsten Bildhauern der Gegenwart.

Anish Kapoor, der aus Mumbai stammt, lebt seit 1973 in London, wo er Kunst studierte. Er vertrat 1990 Großbritannien auf der Biennale von Venedig und erhielt den begehrten Preis „Premio 2000“ der internationalen Jury. 1991 wurde ihm der renommierte Turner-Preis verliehen. Seit den frühen 1980er-Jahren wird sein vielfach prämiertes Werk weltweit ausgestellt.

Zu den jüngsten Einzelausstellungen gehören Gallerie dell’Accademia & Palazzo Manfrin, Venedig, Italien (2022), Modern Art Oxford, Großbritannien (2021); Pinakothek der Moderne, München, Deutschland (2020); Central Academy of Fine Arts Museum and Imperial Ancestral Temple, Peking (2019); Fundación Proa, Buenos Aires (2019); Serralves, Museu de Arte Contemporânea, Porto, Portugal (2018); Universitätsmuseum für Zeitgenössische Kunst (MUAC), Mexiko-Stadt (2016); Schloss Versailles, Frankreich (2015); Jüdisches Museum und Toleranzzentrum, Moskau (2015); Gropius-Bau, Berlin (2013); Sakıp Sabancı Müzesi, Istanbul (2013); Museum für Zeitgenössische Kunst, Sydney (2012).

 

Wuppertal

07.09.2022
11:00 Uhr
Anish Kapoor

Anish Kapoor steht seit den 1970er Jahren für einen künstlerischen Umgang mit Raum, Optik und Wahrnehmung, der ebenso spannend wie individuell ist. Seine  geheimnisvollen Objekte und Skulpturen, oftmals in monumentalen Ausmaßen, stellen die Grenzen von Architektur und Skulptur in Frage. Seine jüngeren, meist ortspezifischen Arbeiten spielen mit metaphysischen Gegensätzen und regen zur unmittelbaren persönlichen Erfahrung mit den Werken an. Kapoor zählt zu den weltweit einflussreichsten Bildhauern der Gegenwart.

Anish Kapoor, der aus Mumbai stammt, lebt seit 1973 in London, wo er Kunst studierte. Er vertrat 1990 Großbritannien auf der Biennale von Venedig und erhielt den begehrten Preis „Premio 2000“ der internationalen Jury. 1991 wurde ihm der renommierte Turner-Preis verliehen. Seit den frühen 1980er-Jahren wird sein vielfach prämiertes Werk weltweit ausgestellt.

Zu den jüngsten Einzelausstellungen gehören Gallerie dell’Accademia & Palazzo Manfrin, Venedig, Italien (2022), Modern Art Oxford, Großbritannien (2021); Pinakothek der Moderne, München, Deutschland (2020); Central Academy of Fine Arts Museum and Imperial Ancestral Temple, Peking (2019); Fundación Proa, Buenos Aires (2019); Serralves, Museu de Arte Contemporânea, Porto, Portugal (2018); Universitätsmuseum für Zeitgenössische Kunst (MUAC), Mexiko-Stadt (2016); Schloss Versailles, Frankreich (2015); Jüdisches Museum und Toleranzzentrum, Moskau (2015); Gropius-Bau, Berlin (2013); Sakıp Sabancı Müzesi, Istanbul (2013); Museum für Zeitgenössische Kunst, Sydney (2012).

 

Wuppertal

08.09.2022
11:00 Uhr
Anish Kapoor

Anish Kapoor steht seit den 1970er Jahren für einen künstlerischen Umgang mit Raum, Optik und Wahrnehmung, der ebenso spannend wie individuell ist. Seine  geheimnisvollen Objekte und Skulpturen, oftmals in monumentalen Ausmaßen, stellen die Grenzen von Architektur und Skulptur in Frage. Seine jüngeren, meist ortspezifischen Arbeiten spielen mit metaphysischen Gegensätzen und regen zur unmittelbaren persönlichen Erfahrung mit den Werken an. Kapoor zählt zu den weltweit einflussreichsten Bildhauern der Gegenwart.

Anish Kapoor, der aus Mumbai stammt, lebt seit 1973 in London, wo er Kunst studierte. Er vertrat 1990 Großbritannien auf der Biennale von Venedig und erhielt den begehrten Preis „Premio 2000“ der internationalen Jury. 1991 wurde ihm der renommierte Turner-Preis verliehen. Seit den frühen 1980er-Jahren wird sein vielfach prämiertes Werk weltweit ausgestellt.

Zu den jüngsten Einzelausstellungen gehören Gallerie dell’Accademia & Palazzo Manfrin, Venedig, Italien (2022), Modern Art Oxford, Großbritannien (2021); Pinakothek der Moderne, München, Deutschland (2020); Central Academy of Fine Arts Museum and Imperial Ancestral Temple, Peking (2019); Fundación Proa, Buenos Aires (2019); Serralves, Museu de Arte Contemporânea, Porto, Portugal (2018); Universitätsmuseum für Zeitgenössische Kunst (MUAC), Mexiko-Stadt (2016); Schloss Versailles, Frankreich (2015); Jüdisches Museum und Toleranzzentrum, Moskau (2015); Gropius-Bau, Berlin (2013); Sakıp Sabancı Müzesi, Istanbul (2013); Museum für Zeitgenössische Kunst, Sydney (2012).

 

Wuppertal

09.09.2022
11:00 Uhr
Anish Kapoor

Anish Kapoor steht seit den 1970er Jahren für einen künstlerischen Umgang mit Raum, Optik und Wahrnehmung, der ebenso spannend wie individuell ist. Seine  geheimnisvollen Objekte und Skulpturen, oftmals in monumentalen Ausmaßen, stellen die Grenzen von Architektur und Skulptur in Frage. Seine jüngeren, meist ortspezifischen Arbeiten spielen mit metaphysischen Gegensätzen und regen zur unmittelbaren persönlichen Erfahrung mit den Werken an. Kapoor zählt zu den weltweit einflussreichsten Bildhauern der Gegenwart.

Anish Kapoor, der aus Mumbai stammt, lebt seit 1973 in London, wo er Kunst studierte. Er vertrat 1990 Großbritannien auf der Biennale von Venedig und erhielt den begehrten Preis „Premio 2000“ der internationalen Jury. 1991 wurde ihm der renommierte Turner-Preis verliehen. Seit den frühen 1980er-Jahren wird sein vielfach prämiertes Werk weltweit ausgestellt.

Zu den jüngsten Einzelausstellungen gehören Gallerie dell’Accademia & Palazzo Manfrin, Venedig, Italien (2022), Modern Art Oxford, Großbritannien (2021); Pinakothek der Moderne, München, Deutschland (2020); Central Academy of Fine Arts Museum and Imperial Ancestral Temple, Peking (2019); Fundación Proa, Buenos Aires (2019); Serralves, Museu de Arte Contemporânea, Porto, Portugal (2018); Universitätsmuseum für Zeitgenössische Kunst (MUAC), Mexiko-Stadt (2016); Schloss Versailles, Frankreich (2015); Jüdisches Museum und Toleranzzentrum, Moskau (2015); Gropius-Bau, Berlin (2013); Sakıp Sabancı Müzesi, Istanbul (2013); Museum für Zeitgenössische Kunst, Sydney (2012).

 

Wuppertal

10.09.2022
11:00 Uhr
Anish Kapoor

Anish Kapoor steht seit den 1970er Jahren für einen künstlerischen Umgang mit Raum, Optik und Wahrnehmung, der ebenso spannend wie individuell ist. Seine  geheimnisvollen Objekte und Skulpturen, oftmals in monumentalen Ausmaßen, stellen die Grenzen von Architektur und Skulptur in Frage. Seine jüngeren, meist ortspezifischen Arbeiten spielen mit metaphysischen Gegensätzen und regen zur unmittelbaren persönlichen Erfahrung mit den Werken an. Kapoor zählt zu den weltweit einflussreichsten Bildhauern der Gegenwart.

Anish Kapoor, der aus Mumbai stammt, lebt seit 1973 in London, wo er Kunst studierte. Er vertrat 1990 Großbritannien auf der Biennale von Venedig und erhielt den begehrten Preis „Premio 2000“ der internationalen Jury. 1991 wurde ihm der renommierte Turner-Preis verliehen. Seit den frühen 1980er-Jahren wird sein vielfach prämiertes Werk weltweit ausgestellt.

Zu den jüngsten Einzelausstellungen gehören Gallerie dell’Accademia & Palazzo Manfrin, Venedig, Italien (2022), Modern Art Oxford, Großbritannien (2021); Pinakothek der Moderne, München, Deutschland (2020); Central Academy of Fine Arts Museum and Imperial Ancestral Temple, Peking (2019); Fundación Proa, Buenos Aires (2019); Serralves, Museu de Arte Contemporânea, Porto, Portugal (2018); Universitätsmuseum für Zeitgenössische Kunst (MUAC), Mexiko-Stadt (2016); Schloss Versailles, Frankreich (2015); Jüdisches Museum und Toleranzzentrum, Moskau (2015); Gropius-Bau, Berlin (2013); Sakıp Sabancı Müzesi, Istanbul (2013); Museum für Zeitgenössische Kunst, Sydney (2012).

 

Wuppertal

11.09.2022
11:00 Uhr
Anish Kapoor

Anish Kapoor steht seit den 1970er Jahren für einen künstlerischen Umgang mit Raum, Optik und Wahrnehmung, der ebenso spannend wie individuell ist. Seine  geheimnisvollen Objekte und Skulpturen, oftmals in monumentalen Ausmaßen, stellen die Grenzen von Architektur und Skulptur in Frage. Seine jüngeren, meist ortspezifischen Arbeiten spielen mit metaphysischen Gegensätzen und regen zur unmittelbaren persönlichen Erfahrung mit den Werken an. Kapoor zählt zu den weltweit einflussreichsten Bildhauern der Gegenwart.

Anish Kapoor, der aus Mumbai stammt, lebt seit 1973 in London, wo er Kunst studierte. Er vertrat 1990 Großbritannien auf der Biennale von Venedig und erhielt den begehrten Preis „Premio 2000“ der internationalen Jury. 1991 wurde ihm der renommierte Turner-Preis verliehen. Seit den frühen 1980er-Jahren wird sein vielfach prämiertes Werk weltweit ausgestellt.

Zu den jüngsten Einzelausstellungen gehören Gallerie dell’Accademia & Palazzo Manfrin, Venedig, Italien (2022), Modern Art Oxford, Großbritannien (2021); Pinakothek der Moderne, München, Deutschland (2020); Central Academy of Fine Arts Museum and Imperial Ancestral Temple, Peking (2019); Fundación Proa, Buenos Aires (2019); Serralves, Museu de Arte Contemporânea, Porto, Portugal (2018); Universitätsmuseum für Zeitgenössische Kunst (MUAC), Mexiko-Stadt (2016); Schloss Versailles, Frankreich (2015); Jüdisches Museum und Toleranzzentrum, Moskau (2015); Gropius-Bau, Berlin (2013); Sakıp Sabancı Müzesi, Istanbul (2013); Museum für Zeitgenössische Kunst, Sydney (2012).

 

Wuppertal

13.09.2022
11:00 Uhr
Anish Kapoor

Anish Kapoor steht seit den 1970er Jahren für einen künstlerischen Umgang mit Raum, Optik und Wahrnehmung, der ebenso spannend wie individuell ist. Seine  geheimnisvollen Objekte und Skulpturen, oftmals in monumentalen Ausmaßen, stellen die Grenzen von Architektur und Skulptur in Frage. Seine jüngeren, meist ortspezifischen Arbeiten spielen mit metaphysischen Gegensätzen und regen zur unmittelbaren persönlichen Erfahrung mit den Werken an. Kapoor zählt zu den weltweit einflussreichsten Bildhauern der Gegenwart.

Anish Kapoor, der aus Mumbai stammt, lebt seit 1973 in London, wo er Kunst studierte. Er vertrat 1990 Großbritannien auf der Biennale von Venedig und erhielt den begehrten Preis „Premio 2000“ der internationalen Jury. 1991 wurde ihm der renommierte Turner-Preis verliehen. Seit den frühen 1980er-Jahren wird sein vielfach prämiertes Werk weltweit ausgestellt.

Zu den jüngsten Einzelausstellungen gehören Gallerie dell’Accademia & Palazzo Manfrin, Venedig, Italien (2022), Modern Art Oxford, Großbritannien (2021); Pinakothek der Moderne, München, Deutschland (2020); Central Academy of Fine Arts Museum and Imperial Ancestral Temple, Peking (2019); Fundación Proa, Buenos Aires (2019); Serralves, Museu de Arte Contemporânea, Porto, Portugal (2018); Universitätsmuseum für Zeitgenössische Kunst (MUAC), Mexiko-Stadt (2016); Schloss Versailles, Frankreich (2015); Jüdisches Museum und Toleranzzentrum, Moskau (2015); Gropius-Bau, Berlin (2013); Sakıp Sabancı Müzesi, Istanbul (2013); Museum für Zeitgenössische Kunst, Sydney (2012).

 

Wuppertal

14.09.2022
11:00 Uhr
Anish Kapoor

Anish Kapoor steht seit den 1970er Jahren für einen künstlerischen Umgang mit Raum, Optik und Wahrnehmung, der ebenso spannend wie individuell ist. Seine  geheimnisvollen Objekte und Skulpturen, oftmals in monumentalen Ausmaßen, stellen die Grenzen von Architektur und Skulptur in Frage. Seine jüngeren, meist ortspezifischen Arbeiten spielen mit metaphysischen Gegensätzen und regen zur unmittelbaren persönlichen Erfahrung mit den Werken an. Kapoor zählt zu den weltweit einflussreichsten Bildhauern der Gegenwart.

Anish Kapoor, der aus Mumbai stammt, lebt seit 1973 in London, wo er Kunst studierte. Er vertrat 1990 Großbritannien auf der Biennale von Venedig und erhielt den begehrten Preis „Premio 2000“ der internationalen Jury. 1991 wurde ihm der renommierte Turner-Preis verliehen. Seit den frühen 1980er-Jahren wird sein vielfach prämiertes Werk weltweit ausgestellt.

Zu den jüngsten Einzelausstellungen gehören Gallerie dell’Accademia & Palazzo Manfrin, Venedig, Italien (2022), Modern Art Oxford, Großbritannien (2021); Pinakothek der Moderne, München, Deutschland (2020); Central Academy of Fine Arts Museum and Imperial Ancestral Temple, Peking (2019); Fundación Proa, Buenos Aires (2019); Serralves, Museu de Arte Contemporânea, Porto, Portugal (2018); Universitätsmuseum für Zeitgenössische Kunst (MUAC), Mexiko-Stadt (2016); Schloss Versailles, Frankreich (2015); Jüdisches Museum und Toleranzzentrum, Moskau (2015); Gropius-Bau, Berlin (2013); Sakıp Sabancı Müzesi, Istanbul (2013); Museum für Zeitgenössische Kunst, Sydney (2012).

 

Wuppertal

15.09.2022
11:00 Uhr
Anish Kapoor

Anish Kapoor steht seit den 1970er Jahren für einen künstlerischen Umgang mit Raum, Optik und Wahrnehmung, der ebenso spannend wie individuell ist. Seine  geheimnisvollen Objekte und Skulpturen, oftmals in monumentalen Ausmaßen, stellen die Grenzen von Architektur und Skulptur in Frage. Seine jüngeren, meist ortspezifischen Arbeiten spielen mit metaphysischen Gegensätzen und regen zur unmittelbaren persönlichen Erfahrung mit den Werken an. Kapoor zählt zu den weltweit einflussreichsten Bildhauern der Gegenwart.

Anish Kapoor, der aus Mumbai stammt, lebt seit 1973 in London, wo er Kunst studierte. Er vertrat 1990 Großbritannien auf der Biennale von Venedig und erhielt den begehrten Preis „Premio 2000“ der internationalen Jury. 1991 wurde ihm der renommierte Turner-Preis verliehen. Seit den frühen 1980er-Jahren wird sein vielfach prämiertes Werk weltweit ausgestellt.

Zu den jüngsten Einzelausstellungen gehören Gallerie dell’Accademia & Palazzo Manfrin, Venedig, Italien (2022), Modern Art Oxford, Großbritannien (2021); Pinakothek der Moderne, München, Deutschland (2020); Central Academy of Fine Arts Museum and Imperial Ancestral Temple, Peking (2019); Fundación Proa, Buenos Aires (2019); Serralves, Museu de Arte Contemporânea, Porto, Portugal (2018); Universitätsmuseum für Zeitgenössische Kunst (MUAC), Mexiko-Stadt (2016); Schloss Versailles, Frankreich (2015); Jüdisches Museum und Toleranzzentrum, Moskau (2015); Gropius-Bau, Berlin (2013); Sakıp Sabancı Müzesi, Istanbul (2013); Museum für Zeitgenössische Kunst, Sydney (2012).

 

Wuppertal

16.09.2022
11:00 Uhr
Anish Kapoor

Anish Kapoor steht seit den 1970er Jahren für einen künstlerischen Umgang mit Raum, Optik und Wahrnehmung, der ebenso spannend wie individuell ist. Seine  geheimnisvollen Objekte und Skulpturen, oftmals in monumentalen Ausmaßen, stellen die Grenzen von Architektur und Skulptur in Frage. Seine jüngeren, meist ortspezifischen Arbeiten spielen mit metaphysischen Gegensätzen und regen zur unmittelbaren persönlichen Erfahrung mit den Werken an. Kapoor zählt zu den weltweit einflussreichsten Bildhauern der Gegenwart.

Anish Kapoor, der aus Mumbai stammt, lebt seit 1973 in London, wo er Kunst studierte. Er vertrat 1990 Großbritannien auf der Biennale von Venedig und erhielt den begehrten Preis „Premio 2000“ der internationalen Jury. 1991 wurde ihm der renommierte Turner-Preis verliehen. Seit den frühen 1980er-Jahren wird sein vielfach prämiertes Werk weltweit ausgestellt.

Zu den jüngsten Einzelausstellungen gehören Gallerie dell’Accademia & Palazzo Manfrin, Venedig, Italien (2022), Modern Art Oxford, Großbritannien (2021); Pinakothek der Moderne, München, Deutschland (2020); Central Academy of Fine Arts Museum and Imperial Ancestral Temple, Peking (2019); Fundación Proa, Buenos Aires (2019); Serralves, Museu de Arte Contemporânea, Porto, Portugal (2018); Universitätsmuseum für Zeitgenössische Kunst (MUAC), Mexiko-Stadt (2016); Schloss Versailles, Frankreich (2015); Jüdisches Museum und Toleranzzentrum, Moskau (2015); Gropius-Bau, Berlin (2013); Sakıp Sabancı Müzesi, Istanbul (2013); Museum für Zeitgenössische Kunst, Sydney (2012).

 

Wuppertal

17.09.2022
11:00 Uhr