Samstag, 18.06.2022
um 16:00 Uhr






Ein rasantes, energiegeladenes Programm, getanzt von den jüngsten Tänzerinnen unserer Stadt. Seien Sie dabei, wenn über 180 Kinder am tanzMARATHON mitwirken und ihre Freude am Tanzen durch ihr Können und ihr Strahlen zum Ausdruck bringen.

Es tanzen die Kindergruppen von:

CarMa
Fire & Flame
Tanzensemble kuz
Tanzlust Jung und Alt

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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DIRK MICHAELIS - Mir gehörn
Ich möchte mir gehörn - so der provokante Titelsong des nun schon elften Soloalbums von Dirk Michaelis. Ein Hilfeschrei vor zu viel Vereinnahmung? Oder Selbstironie eines Sängers, der zuletzt mit Welthits auf deutsch eins und zwei (2011 und 2013) Songs von Weltstars wie Paul McCartney, U2 oder Sting sehr erfolgreich in seiner Muttersprache interpretiert hat?
Weder noch. Das Album Mir gehörn ist das Zurück zu seinen Wurzeln als Geschichtenerzählers und zugleich Aufbruch in eine neue künstlerische Phase. Dirk Michaelis nimmt uns mit auf eine Reise in sein Innerstes. Zu Orten und Begebenheiten, die jeder kennen könnte oder vielleicht sehr gut nachvollziehen kann. Mal leise, die Stille hörend, dann berührend, nur von Klavier oder Gitarre begleitet. Mal mit großem Orchester, mal radiotauglich im Popgewand. Zum Nachdenken anregend, voller Empathie. Manchmal auch mit einem Augenzwinkern. So glücklich sein, kann ich nur allein, oder vielleicht, oder vielleicht bei Dir heißt es in Bei Dir (Text: Michael Sellin). Man riecht den Cappuccino-Duft, der bei diesem Bekenntnis durch die Straßen weht, und sieht die Schwäne davonfliegen. Nie war man dem Sänger und Komponisten so nah.
Wen seine Sorgen nicht einschlafen ließen, wird jede Zeile von Nachtgewitter (Text: Gisela Steineckert) nachempfinden. Wer den Verlust eines geliebten Menschen und der sich offenbarenden Leere erlebte, wird die Gedanken in Wenn´s einen von der Erde hebt nachvollziehen können.

Seit 2011 hat Dirk Michaelis an Mir gehörn gearbeitet.
Die vorliegenden Songs zeugen von Reife, Lebenserfahrung, Optimismus. Auch ein Verdienst von Schriftstellerin Gisela Steineckert, die schon für den Erfolgshit Als ich fortging den großartigen Text schuf und nun wieder an seiner Seite war. Die erfahrene Autorin schuf den Großteil der anrührenden, lebensnahen Liedzeilen, wie auch Michael Sellin wieder die richtigen Worte zu den Melodien von Dirk Michaelis fand.
Dirk Michaelis zeigt auf diesem Album mit Produzent Ingo Politz (Silbermond, Joris) neue Facetten seines musikalischen Schaffens. Er fängt Stimmungen und Gefühle ein und verarbeitet persönliche Erfahrungen. Nach 30 Jahren als Komponist und Sänger ist Mir gehörn Nr.1 eine Aufforderung, in bewegten, auch Ängste schürenden Zeiten, inne zu halten. Im Lesesessel oder auch am Rand eines Kinderbettes. Zu Letzterem lädt seine Interpretation von Der Mond ist aufgegangen von Matthias Claudius aus dem Jahr 1779 ein. Was für ein Schlusspunkt eines Albums, das neugierig macht auf Teil zwei.
Schließlich will man wissen, wie es weiter geht!
Film-Isolation u. Theater-Sommernachtstraum - Kurs Darstellendes Spiel der 10. u. 11. Klasse des Albert-Schweitzer-Gymnasiums
Isolation – ein Filmprojekt des ASG

Der DSP-Kurs (Darstellendes Spiel) der elften Klasse am Albert-Schweitzer-Gymnasium erarbeitete und drehte im ersten Schulhalbjahr dieses Schuljahres einen Film mit dem Titel „Isolation“.
Obwohl der Titel des Films stark an Corona erinnert, handelt der Film eher von der Frage „Freiheit oder Gesundheit, wie weit dürfen wir gehen?“ und wie sich verschiedene Menschen auf engem Raum in Extremsituationen verhalten. Darin wird eine Schulklasse auf unbestimmte Zeit in der Turnhalle ihrer Schule in Quarantäne geschickt. Im Film werden die verschiedenen Typen und Gruppen einer Schulklasse, wie die Sportler, Diven und Nerds, in extrem stressigen Situationen dargestellt, wobei es natürlich zu Konflikten kommt, welche neben der Freiheitsfrage im Film ebenfalls adressiert werden. Bei den einen reicht das Essen nicht, andere sind zu laut und wieder andere können sich einfach nicht ausstehen. In Extremsituationen wachsen Menschen entweder zusammen oder entfernen sich voneinander. Somit auch in der „Isolation“. Während die einen versuchen, das Beste
aus der Situation zu machen, wollen andere ausbrechen. Dennoch geben die Szenen auch Einblick in einzelne Gruppen und in das Sozialverhalten der Jugendlichen.

„Sommernachtstraum“ 10. Klasse am Albert-Schweitzer-Gymnasium
Wir sind im Zauberwald, dort herrscht Krieg, sinnloser Krieg zwischen Oberon, dem Elfenkönig und seiner Frau Titania. Und worum geht es? Seit hundert Jahren streiten sich die beiden um Bäume, ihr habt richtig gehört, um Bäume, die eine/ Titania will sie romantisch gewachsen, der andere/Oberon will sie hässlich und dämonisch. Ein Krieg, aber nicht mit Kanonen, sondern mit Naturkatastrophen, Missernten, Hagel, Dürre,....
Die Menschen leiden und wer leidet, sucht einen Ausweg, Theater bringt Menschen zusammen.
Das „Versöhnungsstück“ ist: ‚Die höchst klägliche Komödie und der höchst grausame Tod des Pyramus und der Thisbe!’
Eine Liebesgeschichte für den Frieden im Elfenwald, wie schön.
Aber schaut , vier junge Leute irren auch durch den Zauberwald , 2 Mädchen, 2 Jungen, stundenlang, warum?
Lysander liebt Hermia, aber Hermia soll Demetrius heiraten, den liebt aber Helena, also fliehen sie, verfolgen sich, streiten, schließlich schlafen sie müde ein und die Magie beginnt.
DON QUIJOTE de la Mark - aus dem Roman von Miguel de Cervantes - Theaterhof
Eine Veranstaltung für unseren Theaterhof!

Don Quijote de la Mark
aus dem Roman von Miguel de Cervantes
mit Andreas Klumpf, Ilja Schierbaum und Paul Walther
Regie: Wolfram Scheller,
Textfassung & Dramaturgie: Monika Radl,
Kostüme: Barbara Schiffner,
Bühnenbild: Frauke Bischinger

Ein open-air-Spektakel zwischen gefühlten Wahrheiten und realem Irrsinn. Ein waghalsiges, phantasievolles Theaterexperiment, das durchaus scheitern könnte. Genau wie Don Quijote. Er nennt sich den Ritter der traurigen Gestalt, sieht in einem Bauernmädchen die Dame seines Herzens Dulcinea von Toboso, bastelt sich aus allerlei Plunder eine Rüstung und besteigt seinen alten Gaul Rosinante, um sich als fahrender Ritter heldenhaft in Abenteuer zu stürzen. Die Lektüre von Ritterromanen ist Don Quijote eindeutig zu Kopfe gestiegen. Er phantasiert sich die Welt zurecht, kämpft gegen Riesen, die doch nur Windmühlen sind, und gegen ein großes Heer, das sich als Hammelherde entpuppt. Eine Barbierschüssel wird zum sagenumwobenen Helm des Mambrin, den er fortan mit Würde trägt. Und so weiter und so weiter… An all dem kann auch Sancho Pansa, den er zu seinem Knappen ernennt, nichts ändern. Nach unzähligen Abenteuern kehrt Don Quijote übel zugerichtet wieder heim in sein Dorf in der spanischen La Mancha. Seine sehnsüchtig geliebte Dulcinea hat er nicht finden und erobern können. So weit, so bekannt.
Doch das ist nur der erste Teil des weltberühmten Romans von Miguel de Cervantes. Die Fortsetzung erscheint zehn Jahre später (1615) und erzählt davon, wie alle Welt den ersten Romanteil gelesen hat. Don Quijote ist in aller Munde. Als dieser von seinem literarischen Ruhm erfährt, macht er sich erneut auf den Weg und erlebt neue Abenteuer – zusammen mit seinem treuen Begleiter Sancho Pansa. Seine Phantasien steigern sich immer mehr in den Irrsinn. Don Quijote erscheint mehr als Narr denn als Ritter. Überall versucht er seiner Dulcinea näher zu kommen und begegnet stattdessen schillernden Figuren, die über ihn Bescheid wissen.

theater.land hat sich diesen unbekannteren zweiten Teil des Romans vorgenommen und in Szene gesetzt. Die Inszenierung entstand 2021 im Rahmen der ersten Theaterresidenz auf Burg Beeskow. Mit nur drei Schauspielern, einem eigenwilligen Pferd, Originalmusik aus dem Musikautomatenmuseum auf Burg Beeskow und allerlei verrückter Ideen entsteht mitten in Brandenburg die bizarre Phantasiewelt des Ritters der traurigen Gestalt.
DON QUIJOTE de la Mark - aus dem Roman von Miguel de Cervantes - Theaterhof
Eine Veranstaltung für unseren Theaterhof!

Don Quijote de la Mark
aus dem Roman von Miguel de Cervantes
mit Andreas Klumpf, Ilja Schierbaum und Paul Walther
Regie: Wolfram Scheller,
Textfassung & Dramaturgie: Monika Radl,
Kostüme: Barbara Schiffner,
Bühnenbild: Frauke Bischinger

Ein open-air-Spektakel zwischen gefühlten Wahrheiten und realem Irrsinn. Ein waghalsiges, phantasievolles Theaterexperiment, das durchaus scheitern könnte. Genau wie Don Quijote. Er nennt sich den Ritter der traurigen Gestalt, sieht in einem Bauernmädchen die Dame seines Herzens Dulcinea von Toboso, bastelt sich aus allerlei Plunder eine Rüstung und besteigt seinen alten Gaul Rosinante, um sich als fahrender Ritter heldenhaft in Abenteuer zu stürzen. Die Lektüre von Ritterromanen ist Don Quijote eindeutig zu Kopfe gestiegen. Er phantasiert sich die Welt zurecht, kämpft gegen Riesen, die doch nur Windmühlen sind, und gegen ein großes Heer, das sich als Hammelherde entpuppt. Eine Barbierschüssel wird zum sagenumwobenen Helm des Mambrin, den er fortan mit Würde trägt. Und so weiter und so weiter… An all dem kann auch Sancho Pansa, den er zu seinem Knappen ernennt, nichts ändern. Nach unzähligen Abenteuern kehrt Don Quijote übel zugerichtet wieder heim in sein Dorf in der spanischen La Mancha. Seine sehnsüchtig geliebte Dulcinea hat er nicht finden und erobern können. So weit, so bekannt.
Doch das ist nur der erste Teil des weltberühmten Romans von Miguel de Cervantes. Die Fortsetzung erscheint zehn Jahre später (1615) und erzählt davon, wie alle Welt den ersten Romanteil gelesen hat. Don Quijote ist in aller Munde. Als dieser von seinem literarischen Ruhm erfährt, macht er sich erneut auf den Weg und erlebt neue Abenteuer – zusammen mit seinem treuen Begleiter Sancho Pansa. Seine Phantasien steigern sich immer mehr in den Irrsinn. Don Quijote erscheint mehr als Narr denn als Ritter. Überall versucht er seiner Dulcinea näher zu kommen und begegnet stattdessen schillernden Figuren, die über ihn Bescheid wissen.

theater.land hat sich diesen unbekannteren zweiten Teil des Romans vorgenommen und in Szene gesetzt. Die Inszenierung entstand 2021 im Rahmen der ersten Theaterresidenz auf Burg Beeskow. Mit nur drei Schauspielern, einem eigenwilligen Pferd, Originalmusik aus dem Musikautomatenmuseum auf Burg Beeskow und allerlei verrückter Ideen entsteht mitten in Brandenburg die bizarre Phantasiewelt des Ritters der traurigen Gestalt.
DON QUIJOTE de la Mark - aus dem Roman von Miguel de Cervantes - Theaterhof
Eine Veranstaltung für unseren Theaterhof!

Don Quijote de la Mark
aus dem Roman von Miguel de Cervantes
mit Andreas Klumpf, Ilja Schierbaum und Paul Walther
Regie: Wolfram Scheller,
Textfassung & Dramaturgie: Monika Radl,
Kostüme: Barbara Schiffner,
Bühnenbild: Frauke Bischinger

Ein open-air-Spektakel zwischen gefühlten Wahrheiten und realem Irrsinn. Ein waghalsiges, phantasievolles Theaterexperiment, das durchaus scheitern könnte. Genau wie Don Quijote. Er nennt sich den Ritter der traurigen Gestalt, sieht in einem Bauernmädchen die Dame seines Herzens Dulcinea von Toboso, bastelt sich aus allerlei Plunder eine Rüstung und besteigt seinen alten Gaul Rosinante, um sich als fahrender Ritter heldenhaft in Abenteuer zu stürzen. Die Lektüre von Ritterromanen ist Don Quijote eindeutig zu Kopfe gestiegen. Er phantasiert sich die Welt zurecht, kämpft gegen Riesen, die doch nur Windmühlen sind, und gegen ein großes Heer, das sich als Hammelherde entpuppt. Eine Barbierschüssel wird zum sagenumwobenen Helm des Mambrin, den er fortan mit Würde trägt. Und so weiter und so weiter… An all dem kann auch Sancho Pansa, den er zu seinem Knappen ernennt, nichts ändern. Nach unzähligen Abenteuern kehrt Don Quijote übel zugerichtet wieder heim in sein Dorf in der spanischen La Mancha. Seine sehnsüchtig geliebte Dulcinea hat er nicht finden und erobern können. So weit, so bekannt.
Doch das ist nur der erste Teil des weltberühmten Romans von Miguel de Cervantes. Die Fortsetzung erscheint zehn Jahre später (1615) und erzählt davon, wie alle Welt den ersten Romanteil gelesen hat. Don Quijote ist in aller Munde. Als dieser von seinem literarischen Ruhm erfährt, macht er sich erneut auf den Weg und erlebt neue Abenteuer – zusammen mit seinem treuen Begleiter Sancho Pansa. Seine Phantasien steigern sich immer mehr in den Irrsinn. Don Quijote erscheint mehr als Narr denn als Ritter. Überall versucht er seiner Dulcinea näher zu kommen und begegnet stattdessen schillernden Figuren, die über ihn Bescheid wissen.

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