Mittwoch, 18.05.2022






Inge Ransenberg wurde am 12. März 1935 in Wennemen im Sauerland geboren. Sie hinterließ nur wenige Spuren in ihrem Heimatort, im jüdischen Waisenhaus in Paderborn und im Ghetto Theresienstadt. Inges Leben endete zu früh, ihre Kindheit endete noch viel früher. Mit gerade einmal neun Jahren wurde das jüdische Mädchen im Oktober 1944 im Konzentrationslager Auschwitz ermordet.

Die Sonderausstellung erzählt von Inges Lebensweg und den verschiedenen Schicksalen ihrer Eltern und ihrer fünf Brüder im Zusammenhang mit der nationalsozialistischen Verfolgung.

Im Sonderausstellungsraum. Der Zugang erfolgt durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte.

Der Eintritt ist frei!

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags 10-18 Uhr; Mo geschlossen


Eventdaten bereitgestellt von: Kulturkurier

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Inge – ein kurzer Lebensweg

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Die Sonderausstellung erzählt von Inges Lebensweg und den verschiedenen Schicksalen ihrer Eltern und ihrer fünf Brüder im Zusammenhang mit der nationalsozialistischen Verfolgung.

Im Sonderausstellungsraum. Der Zugang erfolgt durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte.

Der Eintritt ist frei!

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

03.07.2022
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Die Sonderausstellung erzählt von Inges Lebensweg und den verschiedenen Schicksalen ihrer Eltern und ihrer fünf Brüder im Zusammenhang mit der nationalsozialistischen Verfolgung.

Im Sonderausstellungsraum. Der Zugang erfolgt durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte.

Der Eintritt ist frei!

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

04.07.2022
Inge – ein kurzer Lebensweg

Inge Ransenberg wurde am 12. März 1935 in Wennemen im Sauerland geboren. Sie hinterließ nur wenige Spuren in ihrem Heimatort, im jüdischen Waisenhaus in Paderborn und im Ghetto Theresienstadt. Inges Leben endete zu früh, ihre Kindheit endete noch viel früher. Mit gerade einmal neun Jahren wurde das jüdische Mädchen im Oktober 1944 im Konzentrationslager Auschwitz ermordet.

Die Sonderausstellung erzählt von Inges Lebensweg und den verschiedenen Schicksalen ihrer Eltern und ihrer fünf Brüder im Zusammenhang mit der nationalsozialistischen Verfolgung.

Im Sonderausstellungsraum. Der Zugang erfolgt durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte.

Der Eintritt ist frei!

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Büren-Wewelsburg

05.07.2022
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Im Sonderausstellungsraum. Der Zugang erfolgt durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte.

Der Eintritt ist frei!

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

06.07.2022
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Im Sonderausstellungsraum. Der Zugang erfolgt durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte.

Der Eintritt ist frei!

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags 10-18 Uhr; Mo geschlossen

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07.07.2022
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Im Sonderausstellungsraum. Der Zugang erfolgt durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte.

Der Eintritt ist frei!

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Büren-Wewelsburg

08.07.2022
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Die Sonderausstellung erzählt von Inges Lebensweg und den verschiedenen Schicksalen ihrer Eltern und ihrer fünf Brüder im Zusammenhang mit der nationalsozialistischen Verfolgung.

Im Sonderausstellungsraum. Der Zugang erfolgt durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte.

Der Eintritt ist frei!

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Büren-Wewelsburg

09.07.2022
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Die Sonderausstellung erzählt von Inges Lebensweg und den verschiedenen Schicksalen ihrer Eltern und ihrer fünf Brüder im Zusammenhang mit der nationalsozialistischen Verfolgung.

Im Sonderausstellungsraum. Der Zugang erfolgt durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte.

Der Eintritt ist frei!

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags 10-18 Uhr; Mo geschlossen

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10.07.2022
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Die Sonderausstellung erzählt von Inges Lebensweg und den verschiedenen Schicksalen ihrer Eltern und ihrer fünf Brüder im Zusammenhang mit der nationalsozialistischen Verfolgung.

Im Sonderausstellungsraum. Der Zugang erfolgt durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte.

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11.07.2022
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Die Sonderausstellung erzählt von Inges Lebensweg und den verschiedenen Schicksalen ihrer Eltern und ihrer fünf Brüder im Zusammenhang mit der nationalsozialistischen Verfolgung.

Im Sonderausstellungsraum. Der Zugang erfolgt durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte.

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12.07.2022
Inge – ein kurzer Lebensweg

Inge Ransenberg wurde am 12. März 1935 in Wennemen im Sauerland geboren. Sie hinterließ nur wenige Spuren in ihrem Heimatort, im jüdischen Waisenhaus in Paderborn und im Ghetto Theresienstadt. Inges Leben endete zu früh, ihre Kindheit endete noch viel früher. Mit gerade einmal neun Jahren wurde das jüdische Mädchen im Oktober 1944 im Konzentrationslager Auschwitz ermordet.

Die Sonderausstellung erzählt von Inges Lebensweg und den verschiedenen Schicksalen ihrer Eltern und ihrer fünf Brüder im Zusammenhang mit der nationalsozialistischen Verfolgung.

Im Sonderausstellungsraum. Der Zugang erfolgt durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte.

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13.07.2022
Inge – ein kurzer Lebensweg

Inge Ransenberg wurde am 12. März 1935 in Wennemen im Sauerland geboren. Sie hinterließ nur wenige Spuren in ihrem Heimatort, im jüdischen Waisenhaus in Paderborn und im Ghetto Theresienstadt. Inges Leben endete zu früh, ihre Kindheit endete noch viel früher. Mit gerade einmal neun Jahren wurde das jüdische Mädchen im Oktober 1944 im Konzentrationslager Auschwitz ermordet.

Die Sonderausstellung erzählt von Inges Lebensweg und den verschiedenen Schicksalen ihrer Eltern und ihrer fünf Brüder im Zusammenhang mit der nationalsozialistischen Verfolgung.

Im Sonderausstellungsraum. Der Zugang erfolgt durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte.

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14.07.2022
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Inge Ransenberg wurde am 12. März 1935 in Wennemen im Sauerland geboren. Sie hinterließ nur wenige Spuren in ihrem Heimatort, im jüdischen Waisenhaus in Paderborn und im Ghetto Theresienstadt. Inges Leben endete zu früh, ihre Kindheit endete noch viel früher. Mit gerade einmal neun Jahren wurde das jüdische Mädchen im Oktober 1944 im Konzentrationslager Auschwitz ermordet.

Die Sonderausstellung erzählt von Inges Lebensweg und den verschiedenen Schicksalen ihrer Eltern und ihrer fünf Brüder im Zusammenhang mit der nationalsozialistischen Verfolgung.

Im Sonderausstellungsraum. Der Zugang erfolgt durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte.

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15.07.2022
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Inge Ransenberg wurde am 12. März 1935 in Wennemen im Sauerland geboren. Sie hinterließ nur wenige Spuren in ihrem Heimatort, im jüdischen Waisenhaus in Paderborn und im Ghetto Theresienstadt. Inges Leben endete zu früh, ihre Kindheit endete noch viel früher. Mit gerade einmal neun Jahren wurde das jüdische Mädchen im Oktober 1944 im Konzentrationslager Auschwitz ermordet.

Die Sonderausstellung erzählt von Inges Lebensweg und den verschiedenen Schicksalen ihrer Eltern und ihrer fünf Brüder im Zusammenhang mit der nationalsozialistischen Verfolgung.

Im Sonderausstellungsraum. Der Zugang erfolgt durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte.

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16.07.2022
Inge – ein kurzer Lebensweg

Inge Ransenberg wurde am 12. März 1935 in Wennemen im Sauerland geboren. Sie hinterließ nur wenige Spuren in ihrem Heimatort, im jüdischen Waisenhaus in Paderborn und im Ghetto Theresienstadt. Inges Leben endete zu früh, ihre Kindheit endete noch viel früher. Mit gerade einmal neun Jahren wurde das jüdische Mädchen im Oktober 1944 im Konzentrationslager Auschwitz ermordet.

Die Sonderausstellung erzählt von Inges Lebensweg und den verschiedenen Schicksalen ihrer Eltern und ihrer fünf Brüder im Zusammenhang mit der nationalsozialistischen Verfolgung.

Im Sonderausstellungsraum. Der Zugang erfolgt durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte.

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17.07.2022
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Inge Ransenberg wurde am 12. März 1935 in Wennemen im Sauerland geboren. Sie hinterließ nur wenige Spuren in ihrem Heimatort, im jüdischen Waisenhaus in Paderborn und im Ghetto Theresienstadt. Inges Leben endete zu früh, ihre Kindheit endete noch viel früher. Mit gerade einmal neun Jahren wurde das jüdische Mädchen im Oktober 1944 im Konzentrationslager Auschwitz ermordet.

Die Sonderausstellung erzählt von Inges Lebensweg und den verschiedenen Schicksalen ihrer Eltern und ihrer fünf Brüder im Zusammenhang mit der nationalsozialistischen Verfolgung.

Im Sonderausstellungsraum. Der Zugang erfolgt durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte.

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Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags 10-18 Uhr; Mo geschlossen

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18.07.2022
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Inge Ransenberg wurde am 12. März 1935 in Wennemen im Sauerland geboren. Sie hinterließ nur wenige Spuren in ihrem Heimatort, im jüdischen Waisenhaus in Paderborn und im Ghetto Theresienstadt. Inges Leben endete zu früh, ihre Kindheit endete noch viel früher. Mit gerade einmal neun Jahren wurde das jüdische Mädchen im Oktober 1944 im Konzentrationslager Auschwitz ermordet.

Die Sonderausstellung erzählt von Inges Lebensweg und den verschiedenen Schicksalen ihrer Eltern und ihrer fünf Brüder im Zusammenhang mit der nationalsozialistischen Verfolgung.

Im Sonderausstellungsraum. Der Zugang erfolgt durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte.

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19.07.2022
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Inge Ransenberg wurde am 12. März 1935 in Wennemen im Sauerland geboren. Sie hinterließ nur wenige Spuren in ihrem Heimatort, im jüdischen Waisenhaus in Paderborn und im Ghetto Theresienstadt. Inges Leben endete zu früh, ihre Kindheit endete noch viel früher. Mit gerade einmal neun Jahren wurde das jüdische Mädchen im Oktober 1944 im Konzentrationslager Auschwitz ermordet.

Die Sonderausstellung erzählt von Inges Lebensweg und den verschiedenen Schicksalen ihrer Eltern und ihrer fünf Brüder im Zusammenhang mit der nationalsozialistischen Verfolgung.

Im Sonderausstellungsraum. Der Zugang erfolgt durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte.

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20.07.2022
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Inge Ransenberg wurde am 12. März 1935 in Wennemen im Sauerland geboren. Sie hinterließ nur wenige Spuren in ihrem Heimatort, im jüdischen Waisenhaus in Paderborn und im Ghetto Theresienstadt. Inges Leben endete zu früh, ihre Kindheit endete noch viel früher. Mit gerade einmal neun Jahren wurde das jüdische Mädchen im Oktober 1944 im Konzentrationslager Auschwitz ermordet.

Die Sonderausstellung erzählt von Inges Lebensweg und den verschiedenen Schicksalen ihrer Eltern und ihrer fünf Brüder im Zusammenhang mit der nationalsozialistischen Verfolgung.

Im Sonderausstellungsraum. Der Zugang erfolgt durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte.

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21.07.2022
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Inge Ransenberg wurde am 12. März 1935 in Wennemen im Sauerland geboren. Sie hinterließ nur wenige Spuren in ihrem Heimatort, im jüdischen Waisenhaus in Paderborn und im Ghetto Theresienstadt. Inges Leben endete zu früh, ihre Kindheit endete noch viel früher. Mit gerade einmal neun Jahren wurde das jüdische Mädchen im Oktober 1944 im Konzentrationslager Auschwitz ermordet.

Die Sonderausstellung erzählt von Inges Lebensweg und den verschiedenen Schicksalen ihrer Eltern und ihrer fünf Brüder im Zusammenhang mit der nationalsozialistischen Verfolgung.

Im Sonderausstellungsraum. Der Zugang erfolgt durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte.

Der Eintritt ist frei!

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

22.07.2022
Inge – ein kurzer Lebensweg

Inge Ransenberg wurde am 12. März 1935 in Wennemen im Sauerland geboren. Sie hinterließ nur wenige Spuren in ihrem Heimatort, im jüdischen Waisenhaus in Paderborn und im Ghetto Theresienstadt. Inges Leben endete zu früh, ihre Kindheit endete noch viel früher. Mit gerade einmal neun Jahren wurde das jüdische Mädchen im Oktober 1944 im Konzentrationslager Auschwitz ermordet.

Die Sonderausstellung erzählt von Inges Lebensweg und den verschiedenen Schicksalen ihrer Eltern und ihrer fünf Brüder im Zusammenhang mit der nationalsozialistischen Verfolgung.

Im Sonderausstellungsraum. Der Zugang erfolgt durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte.

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Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

23.07.2022
Inge – ein kurzer Lebensweg

Inge Ransenberg wurde am 12. März 1935 in Wennemen im Sauerland geboren. Sie hinterließ nur wenige Spuren in ihrem Heimatort, im jüdischen Waisenhaus in Paderborn und im Ghetto Theresienstadt. Inges Leben endete zu früh, ihre Kindheit endete noch viel früher. Mit gerade einmal neun Jahren wurde das jüdische Mädchen im Oktober 1944 im Konzentrationslager Auschwitz ermordet.

Die Sonderausstellung erzählt von Inges Lebensweg und den verschiedenen Schicksalen ihrer Eltern und ihrer fünf Brüder im Zusammenhang mit der nationalsozialistischen Verfolgung.

Im Sonderausstellungsraum. Der Zugang erfolgt durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte.

Der Eintritt ist frei!

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

24.07.2022
Inge – ein kurzer Lebensweg

Inge Ransenberg wurde am 12. März 1935 in Wennemen im Sauerland geboren. Sie hinterließ nur wenige Spuren in ihrem Heimatort, im jüdischen Waisenhaus in Paderborn und im Ghetto Theresienstadt. Inges Leben endete zu früh, ihre Kindheit endete noch viel früher. Mit gerade einmal neun Jahren wurde das jüdische Mädchen im Oktober 1944 im Konzentrationslager Auschwitz ermordet.

Die Sonderausstellung erzählt von Inges Lebensweg und den verschiedenen Schicksalen ihrer Eltern und ihrer fünf Brüder im Zusammenhang mit der nationalsozialistischen Verfolgung.

Im Sonderausstellungsraum. Der Zugang erfolgt durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte.

Der Eintritt ist frei!

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags 10-18 Uhr; Mo geschlossen

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25.07.2022
Inge – ein kurzer Lebensweg

Inge Ransenberg wurde am 12. März 1935 in Wennemen im Sauerland geboren. Sie hinterließ nur wenige Spuren in ihrem Heimatort, im jüdischen Waisenhaus in Paderborn und im Ghetto Theresienstadt. Inges Leben endete zu früh, ihre Kindheit endete noch viel früher. Mit gerade einmal neun Jahren wurde das jüdische Mädchen im Oktober 1944 im Konzentrationslager Auschwitz ermordet.

Die Sonderausstellung erzählt von Inges Lebensweg und den verschiedenen Schicksalen ihrer Eltern und ihrer fünf Brüder im Zusammenhang mit der nationalsozialistischen Verfolgung.

Im Sonderausstellungsraum. Der Zugang erfolgt durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte.

Der Eintritt ist frei!

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

26.07.2022
Inge – ein kurzer Lebensweg

Inge Ransenberg wurde am 12. März 1935 in Wennemen im Sauerland geboren. Sie hinterließ nur wenige Spuren in ihrem Heimatort, im jüdischen Waisenhaus in Paderborn und im Ghetto Theresienstadt. Inges Leben endete zu früh, ihre Kindheit endete noch viel früher. Mit gerade einmal neun Jahren wurde das jüdische Mädchen im Oktober 1944 im Konzentrationslager Auschwitz ermordet.

Die Sonderausstellung erzählt von Inges Lebensweg und den verschiedenen Schicksalen ihrer Eltern und ihrer fünf Brüder im Zusammenhang mit der nationalsozialistischen Verfolgung.

Im Sonderausstellungsraum. Der Zugang erfolgt durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte.

Der Eintritt ist frei!

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

27.07.2022
Inge – ein kurzer Lebensweg

Inge Ransenberg wurde am 12. März 1935 in Wennemen im Sauerland geboren. Sie hinterließ nur wenige Spuren in ihrem Heimatort, im jüdischen Waisenhaus in Paderborn und im Ghetto Theresienstadt. Inges Leben endete zu früh, ihre Kindheit endete noch viel früher. Mit gerade einmal neun Jahren wurde das jüdische Mädchen im Oktober 1944 im Konzentrationslager Auschwitz ermordet.

Die Sonderausstellung erzählt von Inges Lebensweg und den verschiedenen Schicksalen ihrer Eltern und ihrer fünf Brüder im Zusammenhang mit der nationalsozialistischen Verfolgung.

Im Sonderausstellungsraum. Der Zugang erfolgt durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte.

Der Eintritt ist frei!

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

28.07.2022
Inge – ein kurzer Lebensweg

Inge Ransenberg wurde am 12. März 1935 in Wennemen im Sauerland geboren. Sie hinterließ nur wenige Spuren in ihrem Heimatort, im jüdischen Waisenhaus in Paderborn und im Ghetto Theresienstadt. Inges Leben endete zu früh, ihre Kindheit endete noch viel früher. Mit gerade einmal neun Jahren wurde das jüdische Mädchen im Oktober 1944 im Konzentrationslager Auschwitz ermordet.

Die Sonderausstellung erzählt von Inges Lebensweg und den verschiedenen Schicksalen ihrer Eltern und ihrer fünf Brüder im Zusammenhang mit der nationalsozialistischen Verfolgung.

Im Sonderausstellungsraum. Der Zugang erfolgt durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte.

Der Eintritt ist frei!

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

29.07.2022
Inge – ein kurzer Lebensweg

Inge Ransenberg wurde am 12. März 1935 in Wennemen im Sauerland geboren. Sie hinterließ nur wenige Spuren in ihrem Heimatort, im jüdischen Waisenhaus in Paderborn und im Ghetto Theresienstadt. Inges Leben endete zu früh, ihre Kindheit endete noch viel früher. Mit gerade einmal neun Jahren wurde das jüdische Mädchen im Oktober 1944 im Konzentrationslager Auschwitz ermordet.

Die Sonderausstellung erzählt von Inges Lebensweg und den verschiedenen Schicksalen ihrer Eltern und ihrer fünf Brüder im Zusammenhang mit der nationalsozialistischen Verfolgung.

Im Sonderausstellungsraum. Der Zugang erfolgt durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte.

Der Eintritt ist frei!

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

30.07.2022
Inge – ein kurzer Lebensweg

Inge Ransenberg wurde am 12. März 1935 in Wennemen im Sauerland geboren. Sie hinterließ nur wenige Spuren in ihrem Heimatort, im jüdischen Waisenhaus in Paderborn und im Ghetto Theresienstadt. Inges Leben endete zu früh, ihre Kindheit endete noch viel früher. Mit gerade einmal neun Jahren wurde das jüdische Mädchen im Oktober 1944 im Konzentrationslager Auschwitz ermordet.

Die Sonderausstellung erzählt von Inges Lebensweg und den verschiedenen Schicksalen ihrer Eltern und ihrer fünf Brüder im Zusammenhang mit der nationalsozialistischen Verfolgung.

Im Sonderausstellungsraum. Der Zugang erfolgt durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte.

Der Eintritt ist frei!

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

31.07.2022
Monumenta – Erinnerungsorte zwischen Weser und Lippe

Die Region zwischen Weser und Lippe ist reich an historischen Zeugnissen. Römer und Germanen, Sachsen und Franken hinterließen ihre Spuren und machten die Region zu einer geschichtsträchtigen Landschaft. Ferdinand von Fürstenberg, der gelehrte Fürstbischof von Paderborn und Münster, ging  diesen Spuren nach und schrieb 1669 das Buch Monumenta Paderbornensia – Denkmale des Paderborner Landes.
Hierin setzte er 24 Orten, Landschaften und Ereignissen ein literarisches Denkmal. Die Ausstellungen in Paderborn, Wewelsburg und Höxter zeigen diese Orte und fragen nach ihrer Bedeutung für die Gegenwart.

Im Kreismuseum Wewelsburg stehen drei Zeitschichten im Mittelpunkt der Darstellung: Wie wurden die ausgewählten regionalen Erinnerungsorte in der Zeit der Entstehung und frühen Verbreitung der Monumenta Paderbornensia im 17. / 18. Jahrhundert wahrgenommen? Welchen Bedeutungswandel
erfuhren die Orte und Themen der Monumenta zur Zeit der deutschen Übersetzung im 19. Jahrhundert vor dem Hintergrund der zeitgenössischen Diskussionen um das Wesen und die Gestalt der deutschen Nation? Und auf welche Weise haben die Nationalsozialisten im 20. Jahrhundert versucht, sich viele der beschriebenen Erinnerungsorte im Rahmen ihrer rassistischen Ideologie buchstäblich anzueignen?

Im Burgsaal der Wewelsburg.
Der Eintritt ist frei!

 
Begleitprogramm:
 
Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung und um das Schloss Wewelsburg
Dauer ca. 2 h | Anmeldung unter Tel. 02955 7622-0 | kostenlos
21.5. Sa | 14 Uhr | Vorpremieren-Führung
12.6. So | 17.7. So | 14.8. So | 11.9. So | jeweils 14 Uhr
27.8. Sa | ab 18 Uhr | Museumsnacht | Kurzführungen
Hinweis: Die Führung (geeignet ab 14 Jahren) ist auch individuell buchbar unter Tel. 02955 7622-0

 
 
Vorträge:
 
Im Filmraum, Zugang durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte, kostenlos
Hinweis: Die Monumenta Ausstellung ist an diesen Tagen bis 18.45 Uhr geöffnet!
9.6. Do | 19 Uhr | Dr. Roland Pieper (Münster/München)
Ac fi guris illustrata – Die Abbildungen der Monumenta-Ausgaben von 1669 bis 1844
8.9. Do | 19 Uhr | Dr. Tilman Moritz (Uni Paderborn)
Ex historia eruta – Zur Paderborner Geschichtsschreibung im 17. Jahrhundert
 

 

Monumenta on Tour (Details folgen in Kürze):
 
Lernen Sie die Erinnerungsschauplätze der Wewelsburger Monumenta-Ausstellung auch vor Ort kennen.
Soweit nicht anders angegeben: Individuelle Anreise, kostenlos

18.6. Sa | 14 Uhr | Führung auf den Desenberg bei Warburg mit Frank Huismann (Historiker und Burgenexperte)
25.6. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Lippedorf Boke mit Bernhard Kössmeier (Ortshistoriker und Stadtheimatpfleger von Delbrück)
9.7. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Widukind-Museum in Enger  (Anmeldung unter: Tel. 05224-910995)
23.7. Sa | 10.30 Uhr | Führung an den Externsteinen mit Roland Linde (Publizist und Mitglied der Historischen Kommission für Westfalen)
20.8. Sa | 14 Uhr | Führung durch Obermarsberg mit Besuch der dortigen Ausstellung über Karl den Großen mit Heiner Duppelfeld (Leiter des Stadtmuseums Marsberg)
 
 

Weitere Ausstellungsorte:


01.05.–28.08.2022
STADTMUSEUM PADERBORN

Das Stadtmuseum Paderborn widmet sich sieben Erinnerungsorten, die Ferdinand von Fürstenberg in seiner Monumenta beschrieben hat: der Familie von Fürstenberg, den Quellen von Pader, Ems und Lippe, der Sennelandschaft sowie dem Römerlager Aliso bzw. der Varusschlacht. Dem Paderborner Fürstbischof waren diese geschichtsträchtigen Orte besonders erinnerungswürdig. Ihnen auch? Die Ausstellung gibt Einblick in die Geschichte dieser Orte und fragt nach ihrem Bedeutungswandel bis in die heutige Zeit. Mitmachstationen laden ein, sich aktiv mit den originalen Ausstellungsexponaten auseinander zu setzen.

29.05.–28.08.2022
FORUM JACOB PINS UND MARIENKRICHE

Die Ausstellung im Forum Jacob Pins greift die Erinnerungsorte Ferdinand von Fürstenbergs an der Weser auf und stellt sie den Erinnerungslandschaften des deutsch-jüdischen Künstlers Jacob Pins (1917–2005) gegenüber. Der 1936 nach Palästina emigrierte Pins vergaß nie die Landschaften seiner Kindheit an der Weser und setzte sich in zahlreichen Zeichnungen, Holzschnitten und Gemälden künstlerisch mit der für ihn verlorenen Heimat auseinander. Die Ausstellung in der Marienkirche in Höxter widmet sich, ausgehend von den in der Monumenta Paderbornensia thematisierten Spuren der Sachsenkriege Karls des Großen, dem Kulturwandel in der Region unter dem Einfluss der Karolinger.

Di bis Fr von 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags von 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

03.07.2022
Monumenta – Erinnerungsorte zwischen Weser und Lippe

Die Region zwischen Weser und Lippe ist reich an historischen Zeugnissen. Römer und Germanen, Sachsen und Franken hinterließen ihre Spuren und machten die Region zu einer geschichtsträchtigen Landschaft. Ferdinand von Fürstenberg, der gelehrte Fürstbischof von Paderborn und Münster, ging  diesen Spuren nach und schrieb 1669 das Buch Monumenta Paderbornensia – Denkmale des Paderborner Landes.
Hierin setzte er 24 Orten, Landschaften und Ereignissen ein literarisches Denkmal. Die Ausstellungen in Paderborn, Wewelsburg und Höxter zeigen diese Orte und fragen nach ihrer Bedeutung für die Gegenwart.

Im Kreismuseum Wewelsburg stehen drei Zeitschichten im Mittelpunkt der Darstellung: Wie wurden die ausgewählten regionalen Erinnerungsorte in der Zeit der Entstehung und frühen Verbreitung der Monumenta Paderbornensia im 17. / 18. Jahrhundert wahrgenommen? Welchen Bedeutungswandel
erfuhren die Orte und Themen der Monumenta zur Zeit der deutschen Übersetzung im 19. Jahrhundert vor dem Hintergrund der zeitgenössischen Diskussionen um das Wesen und die Gestalt der deutschen Nation? Und auf welche Weise haben die Nationalsozialisten im 20. Jahrhundert versucht, sich viele der beschriebenen Erinnerungsorte im Rahmen ihrer rassistischen Ideologie buchstäblich anzueignen?

Im Burgsaal der Wewelsburg.
Der Eintritt ist frei!

 
Begleitprogramm:
 
Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung und um das Schloss Wewelsburg
Dauer ca. 2 h | Anmeldung unter Tel. 02955 7622-0 | kostenlos
21.5. Sa | 14 Uhr | Vorpremieren-Führung
12.6. So | 17.7. So | 14.8. So | 11.9. So | jeweils 14 Uhr
27.8. Sa | ab 18 Uhr | Museumsnacht | Kurzführungen
Hinweis: Die Führung (geeignet ab 14 Jahren) ist auch individuell buchbar unter Tel. 02955 7622-0

 
 
Vorträge:
 
Im Filmraum, Zugang durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte, kostenlos
Hinweis: Die Monumenta Ausstellung ist an diesen Tagen bis 18.45 Uhr geöffnet!
9.6. Do | 19 Uhr | Dr. Roland Pieper (Münster/München)
Ac fi guris illustrata – Die Abbildungen der Monumenta-Ausgaben von 1669 bis 1844
8.9. Do | 19 Uhr | Dr. Tilman Moritz (Uni Paderborn)
Ex historia eruta – Zur Paderborner Geschichtsschreibung im 17. Jahrhundert
 

 

Monumenta on Tour (Details folgen in Kürze):
 
Lernen Sie die Erinnerungsschauplätze der Wewelsburger Monumenta-Ausstellung auch vor Ort kennen.
Soweit nicht anders angegeben: Individuelle Anreise, kostenlos

18.6. Sa | 14 Uhr | Führung auf den Desenberg bei Warburg mit Frank Huismann (Historiker und Burgenexperte)
25.6. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Lippedorf Boke mit Bernhard Kössmeier (Ortshistoriker und Stadtheimatpfleger von Delbrück)
9.7. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Widukind-Museum in Enger  (Anmeldung unter: Tel. 05224-910995)
23.7. Sa | 10.30 Uhr | Führung an den Externsteinen mit Roland Linde (Publizist und Mitglied der Historischen Kommission für Westfalen)
20.8. Sa | 14 Uhr | Führung durch Obermarsberg mit Besuch der dortigen Ausstellung über Karl den Großen mit Heiner Duppelfeld (Leiter des Stadtmuseums Marsberg)
 
 

Weitere Ausstellungsorte:


01.05.–28.08.2022
STADTMUSEUM PADERBORN

Das Stadtmuseum Paderborn widmet sich sieben Erinnerungsorten, die Ferdinand von Fürstenberg in seiner Monumenta beschrieben hat: der Familie von Fürstenberg, den Quellen von Pader, Ems und Lippe, der Sennelandschaft sowie dem Römerlager Aliso bzw. der Varusschlacht. Dem Paderborner Fürstbischof waren diese geschichtsträchtigen Orte besonders erinnerungswürdig. Ihnen auch? Die Ausstellung gibt Einblick in die Geschichte dieser Orte und fragt nach ihrem Bedeutungswandel bis in die heutige Zeit. Mitmachstationen laden ein, sich aktiv mit den originalen Ausstellungsexponaten auseinander zu setzen.

29.05.–28.08.2022
FORUM JACOB PINS UND MARIENKRICHE

Die Ausstellung im Forum Jacob Pins greift die Erinnerungsorte Ferdinand von Fürstenbergs an der Weser auf und stellt sie den Erinnerungslandschaften des deutsch-jüdischen Künstlers Jacob Pins (1917–2005) gegenüber. Der 1936 nach Palästina emigrierte Pins vergaß nie die Landschaften seiner Kindheit an der Weser und setzte sich in zahlreichen Zeichnungen, Holzschnitten und Gemälden künstlerisch mit der für ihn verlorenen Heimat auseinander. Die Ausstellung in der Marienkirche in Höxter widmet sich, ausgehend von den in der Monumenta Paderbornensia thematisierten Spuren der Sachsenkriege Karls des Großen, dem Kulturwandel in der Region unter dem Einfluss der Karolinger.

Di bis Fr von 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags von 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

04.07.2022
Monumenta – Erinnerungsorte zwischen Weser und Lippe

Die Region zwischen Weser und Lippe ist reich an historischen Zeugnissen. Römer und Germanen, Sachsen und Franken hinterließen ihre Spuren und machten die Region zu einer geschichtsträchtigen Landschaft. Ferdinand von Fürstenberg, der gelehrte Fürstbischof von Paderborn und Münster, ging  diesen Spuren nach und schrieb 1669 das Buch Monumenta Paderbornensia – Denkmale des Paderborner Landes.
Hierin setzte er 24 Orten, Landschaften und Ereignissen ein literarisches Denkmal. Die Ausstellungen in Paderborn, Wewelsburg und Höxter zeigen diese Orte und fragen nach ihrer Bedeutung für die Gegenwart.

Im Kreismuseum Wewelsburg stehen drei Zeitschichten im Mittelpunkt der Darstellung: Wie wurden die ausgewählten regionalen Erinnerungsorte in der Zeit der Entstehung und frühen Verbreitung der Monumenta Paderbornensia im 17. / 18. Jahrhundert wahrgenommen? Welchen Bedeutungswandel
erfuhren die Orte und Themen der Monumenta zur Zeit der deutschen Übersetzung im 19. Jahrhundert vor dem Hintergrund der zeitgenössischen Diskussionen um das Wesen und die Gestalt der deutschen Nation? Und auf welche Weise haben die Nationalsozialisten im 20. Jahrhundert versucht, sich viele der beschriebenen Erinnerungsorte im Rahmen ihrer rassistischen Ideologie buchstäblich anzueignen?

Im Burgsaal der Wewelsburg.
Der Eintritt ist frei!

 
Begleitprogramm:
 
Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung und um das Schloss Wewelsburg
Dauer ca. 2 h | Anmeldung unter Tel. 02955 7622-0 | kostenlos
21.5. Sa | 14 Uhr | Vorpremieren-Führung
12.6. So | 17.7. So | 14.8. So | 11.9. So | jeweils 14 Uhr
27.8. Sa | ab 18 Uhr | Museumsnacht | Kurzführungen
Hinweis: Die Führung (geeignet ab 14 Jahren) ist auch individuell buchbar unter Tel. 02955 7622-0

 
 
Vorträge:
 
Im Filmraum, Zugang durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte, kostenlos
Hinweis: Die Monumenta Ausstellung ist an diesen Tagen bis 18.45 Uhr geöffnet!
9.6. Do | 19 Uhr | Dr. Roland Pieper (Münster/München)
Ac fi guris illustrata – Die Abbildungen der Monumenta-Ausgaben von 1669 bis 1844
8.9. Do | 19 Uhr | Dr. Tilman Moritz (Uni Paderborn)
Ex historia eruta – Zur Paderborner Geschichtsschreibung im 17. Jahrhundert
 

 

Monumenta on Tour (Details folgen in Kürze):
 
Lernen Sie die Erinnerungsschauplätze der Wewelsburger Monumenta-Ausstellung auch vor Ort kennen.
Soweit nicht anders angegeben: Individuelle Anreise, kostenlos

18.6. Sa | 14 Uhr | Führung auf den Desenberg bei Warburg mit Frank Huismann (Historiker und Burgenexperte)
25.6. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Lippedorf Boke mit Bernhard Kössmeier (Ortshistoriker und Stadtheimatpfleger von Delbrück)
9.7. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Widukind-Museum in Enger  (Anmeldung unter: Tel. 05224-910995)
23.7. Sa | 10.30 Uhr | Führung an den Externsteinen mit Roland Linde (Publizist und Mitglied der Historischen Kommission für Westfalen)
20.8. Sa | 14 Uhr | Führung durch Obermarsberg mit Besuch der dortigen Ausstellung über Karl den Großen mit Heiner Duppelfeld (Leiter des Stadtmuseums Marsberg)
 
 

Weitere Ausstellungsorte:


01.05.–28.08.2022
STADTMUSEUM PADERBORN

Das Stadtmuseum Paderborn widmet sich sieben Erinnerungsorten, die Ferdinand von Fürstenberg in seiner Monumenta beschrieben hat: der Familie von Fürstenberg, den Quellen von Pader, Ems und Lippe, der Sennelandschaft sowie dem Römerlager Aliso bzw. der Varusschlacht. Dem Paderborner Fürstbischof waren diese geschichtsträchtigen Orte besonders erinnerungswürdig. Ihnen auch? Die Ausstellung gibt Einblick in die Geschichte dieser Orte und fragt nach ihrem Bedeutungswandel bis in die heutige Zeit. Mitmachstationen laden ein, sich aktiv mit den originalen Ausstellungsexponaten auseinander zu setzen.

29.05.–28.08.2022
FORUM JACOB PINS UND MARIENKRICHE

Die Ausstellung im Forum Jacob Pins greift die Erinnerungsorte Ferdinand von Fürstenbergs an der Weser auf und stellt sie den Erinnerungslandschaften des deutsch-jüdischen Künstlers Jacob Pins (1917–2005) gegenüber. Der 1936 nach Palästina emigrierte Pins vergaß nie die Landschaften seiner Kindheit an der Weser und setzte sich in zahlreichen Zeichnungen, Holzschnitten und Gemälden künstlerisch mit der für ihn verlorenen Heimat auseinander. Die Ausstellung in der Marienkirche in Höxter widmet sich, ausgehend von den in der Monumenta Paderbornensia thematisierten Spuren der Sachsenkriege Karls des Großen, dem Kulturwandel in der Region unter dem Einfluss der Karolinger.

Di bis Fr von 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags von 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

05.07.2022
Monumenta – Erinnerungsorte zwischen Weser und Lippe

Die Region zwischen Weser und Lippe ist reich an historischen Zeugnissen. Römer und Germanen, Sachsen und Franken hinterließen ihre Spuren und machten die Region zu einer geschichtsträchtigen Landschaft. Ferdinand von Fürstenberg, der gelehrte Fürstbischof von Paderborn und Münster, ging  diesen Spuren nach und schrieb 1669 das Buch Monumenta Paderbornensia – Denkmale des Paderborner Landes.
Hierin setzte er 24 Orten, Landschaften und Ereignissen ein literarisches Denkmal. Die Ausstellungen in Paderborn, Wewelsburg und Höxter zeigen diese Orte und fragen nach ihrer Bedeutung für die Gegenwart.

Im Kreismuseum Wewelsburg stehen drei Zeitschichten im Mittelpunkt der Darstellung: Wie wurden die ausgewählten regionalen Erinnerungsorte in der Zeit der Entstehung und frühen Verbreitung der Monumenta Paderbornensia im 17. / 18. Jahrhundert wahrgenommen? Welchen Bedeutungswandel
erfuhren die Orte und Themen der Monumenta zur Zeit der deutschen Übersetzung im 19. Jahrhundert vor dem Hintergrund der zeitgenössischen Diskussionen um das Wesen und die Gestalt der deutschen Nation? Und auf welche Weise haben die Nationalsozialisten im 20. Jahrhundert versucht, sich viele der beschriebenen Erinnerungsorte im Rahmen ihrer rassistischen Ideologie buchstäblich anzueignen?

Im Burgsaal der Wewelsburg.
Der Eintritt ist frei!

 
Begleitprogramm:
 
Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung und um das Schloss Wewelsburg
Dauer ca. 2 h | Anmeldung unter Tel. 02955 7622-0 | kostenlos
21.5. Sa | 14 Uhr | Vorpremieren-Führung
12.6. So | 17.7. So | 14.8. So | 11.9. So | jeweils 14 Uhr
27.8. Sa | ab 18 Uhr | Museumsnacht | Kurzführungen
Hinweis: Die Führung (geeignet ab 14 Jahren) ist auch individuell buchbar unter Tel. 02955 7622-0

 
 
Vorträge:
 
Im Filmraum, Zugang durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte, kostenlos
Hinweis: Die Monumenta Ausstellung ist an diesen Tagen bis 18.45 Uhr geöffnet!
9.6. Do | 19 Uhr | Dr. Roland Pieper (Münster/München)
Ac fi guris illustrata – Die Abbildungen der Monumenta-Ausgaben von 1669 bis 1844
8.9. Do | 19 Uhr | Dr. Tilman Moritz (Uni Paderborn)
Ex historia eruta – Zur Paderborner Geschichtsschreibung im 17. Jahrhundert
 

 

Monumenta on Tour (Details folgen in Kürze):
 
Lernen Sie die Erinnerungsschauplätze der Wewelsburger Monumenta-Ausstellung auch vor Ort kennen.
Soweit nicht anders angegeben: Individuelle Anreise, kostenlos

18.6. Sa | 14 Uhr | Führung auf den Desenberg bei Warburg mit Frank Huismann (Historiker und Burgenexperte)
25.6. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Lippedorf Boke mit Bernhard Kössmeier (Ortshistoriker und Stadtheimatpfleger von Delbrück)
9.7. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Widukind-Museum in Enger  (Anmeldung unter: Tel. 05224-910995)
23.7. Sa | 10.30 Uhr | Führung an den Externsteinen mit Roland Linde (Publizist und Mitglied der Historischen Kommission für Westfalen)
20.8. Sa | 14 Uhr | Führung durch Obermarsberg mit Besuch der dortigen Ausstellung über Karl den Großen mit Heiner Duppelfeld (Leiter des Stadtmuseums Marsberg)
 
 

Weitere Ausstellungsorte:


01.05.–28.08.2022
STADTMUSEUM PADERBORN

Das Stadtmuseum Paderborn widmet sich sieben Erinnerungsorten, die Ferdinand von Fürstenberg in seiner Monumenta beschrieben hat: der Familie von Fürstenberg, den Quellen von Pader, Ems und Lippe, der Sennelandschaft sowie dem Römerlager Aliso bzw. der Varusschlacht. Dem Paderborner Fürstbischof waren diese geschichtsträchtigen Orte besonders erinnerungswürdig. Ihnen auch? Die Ausstellung gibt Einblick in die Geschichte dieser Orte und fragt nach ihrem Bedeutungswandel bis in die heutige Zeit. Mitmachstationen laden ein, sich aktiv mit den originalen Ausstellungsexponaten auseinander zu setzen.

29.05.–28.08.2022
FORUM JACOB PINS UND MARIENKRICHE

Die Ausstellung im Forum Jacob Pins greift die Erinnerungsorte Ferdinand von Fürstenbergs an der Weser auf und stellt sie den Erinnerungslandschaften des deutsch-jüdischen Künstlers Jacob Pins (1917–2005) gegenüber. Der 1936 nach Palästina emigrierte Pins vergaß nie die Landschaften seiner Kindheit an der Weser und setzte sich in zahlreichen Zeichnungen, Holzschnitten und Gemälden künstlerisch mit der für ihn verlorenen Heimat auseinander. Die Ausstellung in der Marienkirche in Höxter widmet sich, ausgehend von den in der Monumenta Paderbornensia thematisierten Spuren der Sachsenkriege Karls des Großen, dem Kulturwandel in der Region unter dem Einfluss der Karolinger.

Di bis Fr von 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags von 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

06.07.2022
Monumenta – Erinnerungsorte zwischen Weser und Lippe

Die Region zwischen Weser und Lippe ist reich an historischen Zeugnissen. Römer und Germanen, Sachsen und Franken hinterließen ihre Spuren und machten die Region zu einer geschichtsträchtigen Landschaft. Ferdinand von Fürstenberg, der gelehrte Fürstbischof von Paderborn und Münster, ging  diesen Spuren nach und schrieb 1669 das Buch Monumenta Paderbornensia – Denkmale des Paderborner Landes.
Hierin setzte er 24 Orten, Landschaften und Ereignissen ein literarisches Denkmal. Die Ausstellungen in Paderborn, Wewelsburg und Höxter zeigen diese Orte und fragen nach ihrer Bedeutung für die Gegenwart.

Im Kreismuseum Wewelsburg stehen drei Zeitschichten im Mittelpunkt der Darstellung: Wie wurden die ausgewählten regionalen Erinnerungsorte in der Zeit der Entstehung und frühen Verbreitung der Monumenta Paderbornensia im 17. / 18. Jahrhundert wahrgenommen? Welchen Bedeutungswandel
erfuhren die Orte und Themen der Monumenta zur Zeit der deutschen Übersetzung im 19. Jahrhundert vor dem Hintergrund der zeitgenössischen Diskussionen um das Wesen und die Gestalt der deutschen Nation? Und auf welche Weise haben die Nationalsozialisten im 20. Jahrhundert versucht, sich viele der beschriebenen Erinnerungsorte im Rahmen ihrer rassistischen Ideologie buchstäblich anzueignen?

Im Burgsaal der Wewelsburg.
Der Eintritt ist frei!

 
Begleitprogramm:
 
Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung und um das Schloss Wewelsburg
Dauer ca. 2 h | Anmeldung unter Tel. 02955 7622-0 | kostenlos
21.5. Sa | 14 Uhr | Vorpremieren-Führung
12.6. So | 17.7. So | 14.8. So | 11.9. So | jeweils 14 Uhr
27.8. Sa | ab 18 Uhr | Museumsnacht | Kurzführungen
Hinweis: Die Führung (geeignet ab 14 Jahren) ist auch individuell buchbar unter Tel. 02955 7622-0

 
 
Vorträge:
 
Im Filmraum, Zugang durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte, kostenlos
Hinweis: Die Monumenta Ausstellung ist an diesen Tagen bis 18.45 Uhr geöffnet!
9.6. Do | 19 Uhr | Dr. Roland Pieper (Münster/München)
Ac fi guris illustrata – Die Abbildungen der Monumenta-Ausgaben von 1669 bis 1844
8.9. Do | 19 Uhr | Dr. Tilman Moritz (Uni Paderborn)
Ex historia eruta – Zur Paderborner Geschichtsschreibung im 17. Jahrhundert
 

 

Monumenta on Tour (Details folgen in Kürze):
 
Lernen Sie die Erinnerungsschauplätze der Wewelsburger Monumenta-Ausstellung auch vor Ort kennen.
Soweit nicht anders angegeben: Individuelle Anreise, kostenlos

18.6. Sa | 14 Uhr | Führung auf den Desenberg bei Warburg mit Frank Huismann (Historiker und Burgenexperte)
25.6. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Lippedorf Boke mit Bernhard Kössmeier (Ortshistoriker und Stadtheimatpfleger von Delbrück)
9.7. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Widukind-Museum in Enger  (Anmeldung unter: Tel. 05224-910995)
23.7. Sa | 10.30 Uhr | Führung an den Externsteinen mit Roland Linde (Publizist und Mitglied der Historischen Kommission für Westfalen)
20.8. Sa | 14 Uhr | Führung durch Obermarsberg mit Besuch der dortigen Ausstellung über Karl den Großen mit Heiner Duppelfeld (Leiter des Stadtmuseums Marsberg)
 
 

Weitere Ausstellungsorte:


01.05.–28.08.2022
STADTMUSEUM PADERBORN

Das Stadtmuseum Paderborn widmet sich sieben Erinnerungsorten, die Ferdinand von Fürstenberg in seiner Monumenta beschrieben hat: der Familie von Fürstenberg, den Quellen von Pader, Ems und Lippe, der Sennelandschaft sowie dem Römerlager Aliso bzw. der Varusschlacht. Dem Paderborner Fürstbischof waren diese geschichtsträchtigen Orte besonders erinnerungswürdig. Ihnen auch? Die Ausstellung gibt Einblick in die Geschichte dieser Orte und fragt nach ihrem Bedeutungswandel bis in die heutige Zeit. Mitmachstationen laden ein, sich aktiv mit den originalen Ausstellungsexponaten auseinander zu setzen.

29.05.–28.08.2022
FORUM JACOB PINS UND MARIENKRICHE

Die Ausstellung im Forum Jacob Pins greift die Erinnerungsorte Ferdinand von Fürstenbergs an der Weser auf und stellt sie den Erinnerungslandschaften des deutsch-jüdischen Künstlers Jacob Pins (1917–2005) gegenüber. Der 1936 nach Palästina emigrierte Pins vergaß nie die Landschaften seiner Kindheit an der Weser und setzte sich in zahlreichen Zeichnungen, Holzschnitten und Gemälden künstlerisch mit der für ihn verlorenen Heimat auseinander. Die Ausstellung in der Marienkirche in Höxter widmet sich, ausgehend von den in der Monumenta Paderbornensia thematisierten Spuren der Sachsenkriege Karls des Großen, dem Kulturwandel in der Region unter dem Einfluss der Karolinger.

Di bis Fr von 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags von 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

07.07.2022
Monumenta – Erinnerungsorte zwischen Weser und Lippe

Die Region zwischen Weser und Lippe ist reich an historischen Zeugnissen. Römer und Germanen, Sachsen und Franken hinterließen ihre Spuren und machten die Region zu einer geschichtsträchtigen Landschaft. Ferdinand von Fürstenberg, der gelehrte Fürstbischof von Paderborn und Münster, ging  diesen Spuren nach und schrieb 1669 das Buch Monumenta Paderbornensia – Denkmale des Paderborner Landes.
Hierin setzte er 24 Orten, Landschaften und Ereignissen ein literarisches Denkmal. Die Ausstellungen in Paderborn, Wewelsburg und Höxter zeigen diese Orte und fragen nach ihrer Bedeutung für die Gegenwart.

Im Kreismuseum Wewelsburg stehen drei Zeitschichten im Mittelpunkt der Darstellung: Wie wurden die ausgewählten regionalen Erinnerungsorte in der Zeit der Entstehung und frühen Verbreitung der Monumenta Paderbornensia im 17. / 18. Jahrhundert wahrgenommen? Welchen Bedeutungswandel
erfuhren die Orte und Themen der Monumenta zur Zeit der deutschen Übersetzung im 19. Jahrhundert vor dem Hintergrund der zeitgenössischen Diskussionen um das Wesen und die Gestalt der deutschen Nation? Und auf welche Weise haben die Nationalsozialisten im 20. Jahrhundert versucht, sich viele der beschriebenen Erinnerungsorte im Rahmen ihrer rassistischen Ideologie buchstäblich anzueignen?

Im Burgsaal der Wewelsburg.
Der Eintritt ist frei!

 
Begleitprogramm:
 
Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung und um das Schloss Wewelsburg
Dauer ca. 2 h | Anmeldung unter Tel. 02955 7622-0 | kostenlos
21.5. Sa | 14 Uhr | Vorpremieren-Führung
12.6. So | 17.7. So | 14.8. So | 11.9. So | jeweils 14 Uhr
27.8. Sa | ab 18 Uhr | Museumsnacht | Kurzführungen
Hinweis: Die Führung (geeignet ab 14 Jahren) ist auch individuell buchbar unter Tel. 02955 7622-0

 
 
Vorträge:
 
Im Filmraum, Zugang durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte, kostenlos
Hinweis: Die Monumenta Ausstellung ist an diesen Tagen bis 18.45 Uhr geöffnet!
9.6. Do | 19 Uhr | Dr. Roland Pieper (Münster/München)
Ac fi guris illustrata – Die Abbildungen der Monumenta-Ausgaben von 1669 bis 1844
8.9. Do | 19 Uhr | Dr. Tilman Moritz (Uni Paderborn)
Ex historia eruta – Zur Paderborner Geschichtsschreibung im 17. Jahrhundert
 

 

Monumenta on Tour (Details folgen in Kürze):
 
Lernen Sie die Erinnerungsschauplätze der Wewelsburger Monumenta-Ausstellung auch vor Ort kennen.
Soweit nicht anders angegeben: Individuelle Anreise, kostenlos

18.6. Sa | 14 Uhr | Führung auf den Desenberg bei Warburg mit Frank Huismann (Historiker und Burgenexperte)
25.6. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Lippedorf Boke mit Bernhard Kössmeier (Ortshistoriker und Stadtheimatpfleger von Delbrück)
9.7. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Widukind-Museum in Enger  (Anmeldung unter: Tel. 05224-910995)
23.7. Sa | 10.30 Uhr | Führung an den Externsteinen mit Roland Linde (Publizist und Mitglied der Historischen Kommission für Westfalen)
20.8. Sa | 14 Uhr | Führung durch Obermarsberg mit Besuch der dortigen Ausstellung über Karl den Großen mit Heiner Duppelfeld (Leiter des Stadtmuseums Marsberg)
 
 

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01.05.–28.08.2022
STADTMUSEUM PADERBORN

Das Stadtmuseum Paderborn widmet sich sieben Erinnerungsorten, die Ferdinand von Fürstenberg in seiner Monumenta beschrieben hat: der Familie von Fürstenberg, den Quellen von Pader, Ems und Lippe, der Sennelandschaft sowie dem Römerlager Aliso bzw. der Varusschlacht. Dem Paderborner Fürstbischof waren diese geschichtsträchtigen Orte besonders erinnerungswürdig. Ihnen auch? Die Ausstellung gibt Einblick in die Geschichte dieser Orte und fragt nach ihrem Bedeutungswandel bis in die heutige Zeit. Mitmachstationen laden ein, sich aktiv mit den originalen Ausstellungsexponaten auseinander zu setzen.

29.05.–28.08.2022
FORUM JACOB PINS UND MARIENKRICHE

Die Ausstellung im Forum Jacob Pins greift die Erinnerungsorte Ferdinand von Fürstenbergs an der Weser auf und stellt sie den Erinnerungslandschaften des deutsch-jüdischen Künstlers Jacob Pins (1917–2005) gegenüber. Der 1936 nach Palästina emigrierte Pins vergaß nie die Landschaften seiner Kindheit an der Weser und setzte sich in zahlreichen Zeichnungen, Holzschnitten und Gemälden künstlerisch mit der für ihn verlorenen Heimat auseinander. Die Ausstellung in der Marienkirche in Höxter widmet sich, ausgehend von den in der Monumenta Paderbornensia thematisierten Spuren der Sachsenkriege Karls des Großen, dem Kulturwandel in der Region unter dem Einfluss der Karolinger.

Di bis Fr von 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags von 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

08.07.2022
Monumenta – Erinnerungsorte zwischen Weser und Lippe

Die Region zwischen Weser und Lippe ist reich an historischen Zeugnissen. Römer und Germanen, Sachsen und Franken hinterließen ihre Spuren und machten die Region zu einer geschichtsträchtigen Landschaft. Ferdinand von Fürstenberg, der gelehrte Fürstbischof von Paderborn und Münster, ging  diesen Spuren nach und schrieb 1669 das Buch Monumenta Paderbornensia – Denkmale des Paderborner Landes.
Hierin setzte er 24 Orten, Landschaften und Ereignissen ein literarisches Denkmal. Die Ausstellungen in Paderborn, Wewelsburg und Höxter zeigen diese Orte und fragen nach ihrer Bedeutung für die Gegenwart.

Im Kreismuseum Wewelsburg stehen drei Zeitschichten im Mittelpunkt der Darstellung: Wie wurden die ausgewählten regionalen Erinnerungsorte in der Zeit der Entstehung und frühen Verbreitung der Monumenta Paderbornensia im 17. / 18. Jahrhundert wahrgenommen? Welchen Bedeutungswandel
erfuhren die Orte und Themen der Monumenta zur Zeit der deutschen Übersetzung im 19. Jahrhundert vor dem Hintergrund der zeitgenössischen Diskussionen um das Wesen und die Gestalt der deutschen Nation? Und auf welche Weise haben die Nationalsozialisten im 20. Jahrhundert versucht, sich viele der beschriebenen Erinnerungsorte im Rahmen ihrer rassistischen Ideologie buchstäblich anzueignen?

Im Burgsaal der Wewelsburg.
Der Eintritt ist frei!

 
Begleitprogramm:
 
Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung und um das Schloss Wewelsburg
Dauer ca. 2 h | Anmeldung unter Tel. 02955 7622-0 | kostenlos
21.5. Sa | 14 Uhr | Vorpremieren-Führung
12.6. So | 17.7. So | 14.8. So | 11.9. So | jeweils 14 Uhr
27.8. Sa | ab 18 Uhr | Museumsnacht | Kurzführungen
Hinweis: Die Führung (geeignet ab 14 Jahren) ist auch individuell buchbar unter Tel. 02955 7622-0

 
 
Vorträge:
 
Im Filmraum, Zugang durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte, kostenlos
Hinweis: Die Monumenta Ausstellung ist an diesen Tagen bis 18.45 Uhr geöffnet!
9.6. Do | 19 Uhr | Dr. Roland Pieper (Münster/München)
Ac fi guris illustrata – Die Abbildungen der Monumenta-Ausgaben von 1669 bis 1844
8.9. Do | 19 Uhr | Dr. Tilman Moritz (Uni Paderborn)
Ex historia eruta – Zur Paderborner Geschichtsschreibung im 17. Jahrhundert
 

 

Monumenta on Tour (Details folgen in Kürze):
 
Lernen Sie die Erinnerungsschauplätze der Wewelsburger Monumenta-Ausstellung auch vor Ort kennen.
Soweit nicht anders angegeben: Individuelle Anreise, kostenlos

18.6. Sa | 14 Uhr | Führung auf den Desenberg bei Warburg mit Frank Huismann (Historiker und Burgenexperte)
25.6. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Lippedorf Boke mit Bernhard Kössmeier (Ortshistoriker und Stadtheimatpfleger von Delbrück)
9.7. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Widukind-Museum in Enger  (Anmeldung unter: Tel. 05224-910995)
23.7. Sa | 10.30 Uhr | Führung an den Externsteinen mit Roland Linde (Publizist und Mitglied der Historischen Kommission für Westfalen)
20.8. Sa | 14 Uhr | Führung durch Obermarsberg mit Besuch der dortigen Ausstellung über Karl den Großen mit Heiner Duppelfeld (Leiter des Stadtmuseums Marsberg)
 
 

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01.05.–28.08.2022
STADTMUSEUM PADERBORN

Das Stadtmuseum Paderborn widmet sich sieben Erinnerungsorten, die Ferdinand von Fürstenberg in seiner Monumenta beschrieben hat: der Familie von Fürstenberg, den Quellen von Pader, Ems und Lippe, der Sennelandschaft sowie dem Römerlager Aliso bzw. der Varusschlacht. Dem Paderborner Fürstbischof waren diese geschichtsträchtigen Orte besonders erinnerungswürdig. Ihnen auch? Die Ausstellung gibt Einblick in die Geschichte dieser Orte und fragt nach ihrem Bedeutungswandel bis in die heutige Zeit. Mitmachstationen laden ein, sich aktiv mit den originalen Ausstellungsexponaten auseinander zu setzen.

29.05.–28.08.2022
FORUM JACOB PINS UND MARIENKRICHE

Die Ausstellung im Forum Jacob Pins greift die Erinnerungsorte Ferdinand von Fürstenbergs an der Weser auf und stellt sie den Erinnerungslandschaften des deutsch-jüdischen Künstlers Jacob Pins (1917–2005) gegenüber. Der 1936 nach Palästina emigrierte Pins vergaß nie die Landschaften seiner Kindheit an der Weser und setzte sich in zahlreichen Zeichnungen, Holzschnitten und Gemälden künstlerisch mit der für ihn verlorenen Heimat auseinander. Die Ausstellung in der Marienkirche in Höxter widmet sich, ausgehend von den in der Monumenta Paderbornensia thematisierten Spuren der Sachsenkriege Karls des Großen, dem Kulturwandel in der Region unter dem Einfluss der Karolinger.

Di bis Fr von 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags von 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

09.07.2022
Monumenta – Erinnerungsorte zwischen Weser und Lippe

Die Region zwischen Weser und Lippe ist reich an historischen Zeugnissen. Römer und Germanen, Sachsen und Franken hinterließen ihre Spuren und machten die Region zu einer geschichtsträchtigen Landschaft. Ferdinand von Fürstenberg, der gelehrte Fürstbischof von Paderborn und Münster, ging  diesen Spuren nach und schrieb 1669 das Buch Monumenta Paderbornensia – Denkmale des Paderborner Landes.
Hierin setzte er 24 Orten, Landschaften und Ereignissen ein literarisches Denkmal. Die Ausstellungen in Paderborn, Wewelsburg und Höxter zeigen diese Orte und fragen nach ihrer Bedeutung für die Gegenwart.

Im Kreismuseum Wewelsburg stehen drei Zeitschichten im Mittelpunkt der Darstellung: Wie wurden die ausgewählten regionalen Erinnerungsorte in der Zeit der Entstehung und frühen Verbreitung der Monumenta Paderbornensia im 17. / 18. Jahrhundert wahrgenommen? Welchen Bedeutungswandel
erfuhren die Orte und Themen der Monumenta zur Zeit der deutschen Übersetzung im 19. Jahrhundert vor dem Hintergrund der zeitgenössischen Diskussionen um das Wesen und die Gestalt der deutschen Nation? Und auf welche Weise haben die Nationalsozialisten im 20. Jahrhundert versucht, sich viele der beschriebenen Erinnerungsorte im Rahmen ihrer rassistischen Ideologie buchstäblich anzueignen?

Im Burgsaal der Wewelsburg.
Der Eintritt ist frei!

 
Begleitprogramm:
 
Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung und um das Schloss Wewelsburg
Dauer ca. 2 h | Anmeldung unter Tel. 02955 7622-0 | kostenlos
21.5. Sa | 14 Uhr | Vorpremieren-Führung
12.6. So | 17.7. So | 14.8. So | 11.9. So | jeweils 14 Uhr
27.8. Sa | ab 18 Uhr | Museumsnacht | Kurzführungen
Hinweis: Die Führung (geeignet ab 14 Jahren) ist auch individuell buchbar unter Tel. 02955 7622-0

 
 
Vorträge:
 
Im Filmraum, Zugang durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte, kostenlos
Hinweis: Die Monumenta Ausstellung ist an diesen Tagen bis 18.45 Uhr geöffnet!
9.6. Do | 19 Uhr | Dr. Roland Pieper (Münster/München)
Ac fi guris illustrata – Die Abbildungen der Monumenta-Ausgaben von 1669 bis 1844
8.9. Do | 19 Uhr | Dr. Tilman Moritz (Uni Paderborn)
Ex historia eruta – Zur Paderborner Geschichtsschreibung im 17. Jahrhundert
 

 

Monumenta on Tour (Details folgen in Kürze):
 
Lernen Sie die Erinnerungsschauplätze der Wewelsburger Monumenta-Ausstellung auch vor Ort kennen.
Soweit nicht anders angegeben: Individuelle Anreise, kostenlos

18.6. Sa | 14 Uhr | Führung auf den Desenberg bei Warburg mit Frank Huismann (Historiker und Burgenexperte)
25.6. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Lippedorf Boke mit Bernhard Kössmeier (Ortshistoriker und Stadtheimatpfleger von Delbrück)
9.7. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Widukind-Museum in Enger  (Anmeldung unter: Tel. 05224-910995)
23.7. Sa | 10.30 Uhr | Führung an den Externsteinen mit Roland Linde (Publizist und Mitglied der Historischen Kommission für Westfalen)
20.8. Sa | 14 Uhr | Führung durch Obermarsberg mit Besuch der dortigen Ausstellung über Karl den Großen mit Heiner Duppelfeld (Leiter des Stadtmuseums Marsberg)
 
 

Weitere Ausstellungsorte:


01.05.–28.08.2022
STADTMUSEUM PADERBORN

Das Stadtmuseum Paderborn widmet sich sieben Erinnerungsorten, die Ferdinand von Fürstenberg in seiner Monumenta beschrieben hat: der Familie von Fürstenberg, den Quellen von Pader, Ems und Lippe, der Sennelandschaft sowie dem Römerlager Aliso bzw. der Varusschlacht. Dem Paderborner Fürstbischof waren diese geschichtsträchtigen Orte besonders erinnerungswürdig. Ihnen auch? Die Ausstellung gibt Einblick in die Geschichte dieser Orte und fragt nach ihrem Bedeutungswandel bis in die heutige Zeit. Mitmachstationen laden ein, sich aktiv mit den originalen Ausstellungsexponaten auseinander zu setzen.

29.05.–28.08.2022
FORUM JACOB PINS UND MARIENKRICHE

Die Ausstellung im Forum Jacob Pins greift die Erinnerungsorte Ferdinand von Fürstenbergs an der Weser auf und stellt sie den Erinnerungslandschaften des deutsch-jüdischen Künstlers Jacob Pins (1917–2005) gegenüber. Der 1936 nach Palästina emigrierte Pins vergaß nie die Landschaften seiner Kindheit an der Weser und setzte sich in zahlreichen Zeichnungen, Holzschnitten und Gemälden künstlerisch mit der für ihn verlorenen Heimat auseinander. Die Ausstellung in der Marienkirche in Höxter widmet sich, ausgehend von den in der Monumenta Paderbornensia thematisierten Spuren der Sachsenkriege Karls des Großen, dem Kulturwandel in der Region unter dem Einfluss der Karolinger.

Di bis Fr von 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags von 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

10.07.2022
Monumenta – Erinnerungsorte zwischen Weser und Lippe

Die Region zwischen Weser und Lippe ist reich an historischen Zeugnissen. Römer und Germanen, Sachsen und Franken hinterließen ihre Spuren und machten die Region zu einer geschichtsträchtigen Landschaft. Ferdinand von Fürstenberg, der gelehrte Fürstbischof von Paderborn und Münster, ging  diesen Spuren nach und schrieb 1669 das Buch Monumenta Paderbornensia – Denkmale des Paderborner Landes.
Hierin setzte er 24 Orten, Landschaften und Ereignissen ein literarisches Denkmal. Die Ausstellungen in Paderborn, Wewelsburg und Höxter zeigen diese Orte und fragen nach ihrer Bedeutung für die Gegenwart.

Im Kreismuseum Wewelsburg stehen drei Zeitschichten im Mittelpunkt der Darstellung: Wie wurden die ausgewählten regionalen Erinnerungsorte in der Zeit der Entstehung und frühen Verbreitung der Monumenta Paderbornensia im 17. / 18. Jahrhundert wahrgenommen? Welchen Bedeutungswandel
erfuhren die Orte und Themen der Monumenta zur Zeit der deutschen Übersetzung im 19. Jahrhundert vor dem Hintergrund der zeitgenössischen Diskussionen um das Wesen und die Gestalt der deutschen Nation? Und auf welche Weise haben die Nationalsozialisten im 20. Jahrhundert versucht, sich viele der beschriebenen Erinnerungsorte im Rahmen ihrer rassistischen Ideologie buchstäblich anzueignen?

Im Burgsaal der Wewelsburg.
Der Eintritt ist frei!

 
Begleitprogramm:
 
Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung und um das Schloss Wewelsburg
Dauer ca. 2 h | Anmeldung unter Tel. 02955 7622-0 | kostenlos
21.5. Sa | 14 Uhr | Vorpremieren-Führung
12.6. So | 17.7. So | 14.8. So | 11.9. So | jeweils 14 Uhr
27.8. Sa | ab 18 Uhr | Museumsnacht | Kurzführungen
Hinweis: Die Führung (geeignet ab 14 Jahren) ist auch individuell buchbar unter Tel. 02955 7622-0

 
 
Vorträge:
 
Im Filmraum, Zugang durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte, kostenlos
Hinweis: Die Monumenta Ausstellung ist an diesen Tagen bis 18.45 Uhr geöffnet!
9.6. Do | 19 Uhr | Dr. Roland Pieper (Münster/München)
Ac fi guris illustrata – Die Abbildungen der Monumenta-Ausgaben von 1669 bis 1844
8.9. Do | 19 Uhr | Dr. Tilman Moritz (Uni Paderborn)
Ex historia eruta – Zur Paderborner Geschichtsschreibung im 17. Jahrhundert
 

 

Monumenta on Tour (Details folgen in Kürze):
 
Lernen Sie die Erinnerungsschauplätze der Wewelsburger Monumenta-Ausstellung auch vor Ort kennen.
Soweit nicht anders angegeben: Individuelle Anreise, kostenlos

18.6. Sa | 14 Uhr | Führung auf den Desenberg bei Warburg mit Frank Huismann (Historiker und Burgenexperte)
25.6. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Lippedorf Boke mit Bernhard Kössmeier (Ortshistoriker und Stadtheimatpfleger von Delbrück)
9.7. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Widukind-Museum in Enger  (Anmeldung unter: Tel. 05224-910995)
23.7. Sa | 10.30 Uhr | Führung an den Externsteinen mit Roland Linde (Publizist und Mitglied der Historischen Kommission für Westfalen)
20.8. Sa | 14 Uhr | Führung durch Obermarsberg mit Besuch der dortigen Ausstellung über Karl den Großen mit Heiner Duppelfeld (Leiter des Stadtmuseums Marsberg)
 
 

Weitere Ausstellungsorte:


01.05.–28.08.2022
STADTMUSEUM PADERBORN

Das Stadtmuseum Paderborn widmet sich sieben Erinnerungsorten, die Ferdinand von Fürstenberg in seiner Monumenta beschrieben hat: der Familie von Fürstenberg, den Quellen von Pader, Ems und Lippe, der Sennelandschaft sowie dem Römerlager Aliso bzw. der Varusschlacht. Dem Paderborner Fürstbischof waren diese geschichtsträchtigen Orte besonders erinnerungswürdig. Ihnen auch? Die Ausstellung gibt Einblick in die Geschichte dieser Orte und fragt nach ihrem Bedeutungswandel bis in die heutige Zeit. Mitmachstationen laden ein, sich aktiv mit den originalen Ausstellungsexponaten auseinander zu setzen.

29.05.–28.08.2022
FORUM JACOB PINS UND MARIENKRICHE

Die Ausstellung im Forum Jacob Pins greift die Erinnerungsorte Ferdinand von Fürstenbergs an der Weser auf und stellt sie den Erinnerungslandschaften des deutsch-jüdischen Künstlers Jacob Pins (1917–2005) gegenüber. Der 1936 nach Palästina emigrierte Pins vergaß nie die Landschaften seiner Kindheit an der Weser und setzte sich in zahlreichen Zeichnungen, Holzschnitten und Gemälden künstlerisch mit der für ihn verlorenen Heimat auseinander. Die Ausstellung in der Marienkirche in Höxter widmet sich, ausgehend von den in der Monumenta Paderbornensia thematisierten Spuren der Sachsenkriege Karls des Großen, dem Kulturwandel in der Region unter dem Einfluss der Karolinger.

Di bis Fr von 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags von 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

11.07.2022
Monumenta – Erinnerungsorte zwischen Weser und Lippe

Die Region zwischen Weser und Lippe ist reich an historischen Zeugnissen. Römer und Germanen, Sachsen und Franken hinterließen ihre Spuren und machten die Region zu einer geschichtsträchtigen Landschaft. Ferdinand von Fürstenberg, der gelehrte Fürstbischof von Paderborn und Münster, ging  diesen Spuren nach und schrieb 1669 das Buch Monumenta Paderbornensia – Denkmale des Paderborner Landes.
Hierin setzte er 24 Orten, Landschaften und Ereignissen ein literarisches Denkmal. Die Ausstellungen in Paderborn, Wewelsburg und Höxter zeigen diese Orte und fragen nach ihrer Bedeutung für die Gegenwart.

Im Kreismuseum Wewelsburg stehen drei Zeitschichten im Mittelpunkt der Darstellung: Wie wurden die ausgewählten regionalen Erinnerungsorte in der Zeit der Entstehung und frühen Verbreitung der Monumenta Paderbornensia im 17. / 18. Jahrhundert wahrgenommen? Welchen Bedeutungswandel
erfuhren die Orte und Themen der Monumenta zur Zeit der deutschen Übersetzung im 19. Jahrhundert vor dem Hintergrund der zeitgenössischen Diskussionen um das Wesen und die Gestalt der deutschen Nation? Und auf welche Weise haben die Nationalsozialisten im 20. Jahrhundert versucht, sich viele der beschriebenen Erinnerungsorte im Rahmen ihrer rassistischen Ideologie buchstäblich anzueignen?

Im Burgsaal der Wewelsburg.
Der Eintritt ist frei!

 
Begleitprogramm:
 
Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung und um das Schloss Wewelsburg
Dauer ca. 2 h | Anmeldung unter Tel. 02955 7622-0 | kostenlos
21.5. Sa | 14 Uhr | Vorpremieren-Führung
12.6. So | 17.7. So | 14.8. So | 11.9. So | jeweils 14 Uhr
27.8. Sa | ab 18 Uhr | Museumsnacht | Kurzführungen
Hinweis: Die Führung (geeignet ab 14 Jahren) ist auch individuell buchbar unter Tel. 02955 7622-0

 
 
Vorträge:
 
Im Filmraum, Zugang durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte, kostenlos
Hinweis: Die Monumenta Ausstellung ist an diesen Tagen bis 18.45 Uhr geöffnet!
9.6. Do | 19 Uhr | Dr. Roland Pieper (Münster/München)
Ac fi guris illustrata – Die Abbildungen der Monumenta-Ausgaben von 1669 bis 1844
8.9. Do | 19 Uhr | Dr. Tilman Moritz (Uni Paderborn)
Ex historia eruta – Zur Paderborner Geschichtsschreibung im 17. Jahrhundert
 

 

Monumenta on Tour (Details folgen in Kürze):
 
Lernen Sie die Erinnerungsschauplätze der Wewelsburger Monumenta-Ausstellung auch vor Ort kennen.
Soweit nicht anders angegeben: Individuelle Anreise, kostenlos

18.6. Sa | 14 Uhr | Führung auf den Desenberg bei Warburg mit Frank Huismann (Historiker und Burgenexperte)
25.6. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Lippedorf Boke mit Bernhard Kössmeier (Ortshistoriker und Stadtheimatpfleger von Delbrück)
9.7. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Widukind-Museum in Enger  (Anmeldung unter: Tel. 05224-910995)
23.7. Sa | 10.30 Uhr | Führung an den Externsteinen mit Roland Linde (Publizist und Mitglied der Historischen Kommission für Westfalen)
20.8. Sa | 14 Uhr | Führung durch Obermarsberg mit Besuch der dortigen Ausstellung über Karl den Großen mit Heiner Duppelfeld (Leiter des Stadtmuseums Marsberg)
 
 

Weitere Ausstellungsorte:


01.05.–28.08.2022
STADTMUSEUM PADERBORN

Das Stadtmuseum Paderborn widmet sich sieben Erinnerungsorten, die Ferdinand von Fürstenberg in seiner Monumenta beschrieben hat: der Familie von Fürstenberg, den Quellen von Pader, Ems und Lippe, der Sennelandschaft sowie dem Römerlager Aliso bzw. der Varusschlacht. Dem Paderborner Fürstbischof waren diese geschichtsträchtigen Orte besonders erinnerungswürdig. Ihnen auch? Die Ausstellung gibt Einblick in die Geschichte dieser Orte und fragt nach ihrem Bedeutungswandel bis in die heutige Zeit. Mitmachstationen laden ein, sich aktiv mit den originalen Ausstellungsexponaten auseinander zu setzen.

29.05.–28.08.2022
FORUM JACOB PINS UND MARIENKRICHE

Die Ausstellung im Forum Jacob Pins greift die Erinnerungsorte Ferdinand von Fürstenbergs an der Weser auf und stellt sie den Erinnerungslandschaften des deutsch-jüdischen Künstlers Jacob Pins (1917–2005) gegenüber. Der 1936 nach Palästina emigrierte Pins vergaß nie die Landschaften seiner Kindheit an der Weser und setzte sich in zahlreichen Zeichnungen, Holzschnitten und Gemälden künstlerisch mit der für ihn verlorenen Heimat auseinander. Die Ausstellung in der Marienkirche in Höxter widmet sich, ausgehend von den in der Monumenta Paderbornensia thematisierten Spuren der Sachsenkriege Karls des Großen, dem Kulturwandel in der Region unter dem Einfluss der Karolinger.

Di bis Fr von 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags von 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

12.07.2022
Monumenta – Erinnerungsorte zwischen Weser und Lippe

Die Region zwischen Weser und Lippe ist reich an historischen Zeugnissen. Römer und Germanen, Sachsen und Franken hinterließen ihre Spuren und machten die Region zu einer geschichtsträchtigen Landschaft. Ferdinand von Fürstenberg, der gelehrte Fürstbischof von Paderborn und Münster, ging  diesen Spuren nach und schrieb 1669 das Buch Monumenta Paderbornensia – Denkmale des Paderborner Landes.
Hierin setzte er 24 Orten, Landschaften und Ereignissen ein literarisches Denkmal. Die Ausstellungen in Paderborn, Wewelsburg und Höxter zeigen diese Orte und fragen nach ihrer Bedeutung für die Gegenwart.

Im Kreismuseum Wewelsburg stehen drei Zeitschichten im Mittelpunkt der Darstellung: Wie wurden die ausgewählten regionalen Erinnerungsorte in der Zeit der Entstehung und frühen Verbreitung der Monumenta Paderbornensia im 17. / 18. Jahrhundert wahrgenommen? Welchen Bedeutungswandel
erfuhren die Orte und Themen der Monumenta zur Zeit der deutschen Übersetzung im 19. Jahrhundert vor dem Hintergrund der zeitgenössischen Diskussionen um das Wesen und die Gestalt der deutschen Nation? Und auf welche Weise haben die Nationalsozialisten im 20. Jahrhundert versucht, sich viele der beschriebenen Erinnerungsorte im Rahmen ihrer rassistischen Ideologie buchstäblich anzueignen?

Im Burgsaal der Wewelsburg.
Der Eintritt ist frei!

 
Begleitprogramm:
 
Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung und um das Schloss Wewelsburg
Dauer ca. 2 h | Anmeldung unter Tel. 02955 7622-0 | kostenlos
21.5. Sa | 14 Uhr | Vorpremieren-Führung
12.6. So | 17.7. So | 14.8. So | 11.9. So | jeweils 14 Uhr
27.8. Sa | ab 18 Uhr | Museumsnacht | Kurzführungen
Hinweis: Die Führung (geeignet ab 14 Jahren) ist auch individuell buchbar unter Tel. 02955 7622-0

 
 
Vorträge:
 
Im Filmraum, Zugang durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte, kostenlos
Hinweis: Die Monumenta Ausstellung ist an diesen Tagen bis 18.45 Uhr geöffnet!
9.6. Do | 19 Uhr | Dr. Roland Pieper (Münster/München)
Ac fi guris illustrata – Die Abbildungen der Monumenta-Ausgaben von 1669 bis 1844
8.9. Do | 19 Uhr | Dr. Tilman Moritz (Uni Paderborn)
Ex historia eruta – Zur Paderborner Geschichtsschreibung im 17. Jahrhundert
 

 

Monumenta on Tour (Details folgen in Kürze):
 
Lernen Sie die Erinnerungsschauplätze der Wewelsburger Monumenta-Ausstellung auch vor Ort kennen.
Soweit nicht anders angegeben: Individuelle Anreise, kostenlos

18.6. Sa | 14 Uhr | Führung auf den Desenberg bei Warburg mit Frank Huismann (Historiker und Burgenexperte)
25.6. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Lippedorf Boke mit Bernhard Kössmeier (Ortshistoriker und Stadtheimatpfleger von Delbrück)
9.7. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Widukind-Museum in Enger  (Anmeldung unter: Tel. 05224-910995)
23.7. Sa | 10.30 Uhr | Führung an den Externsteinen mit Roland Linde (Publizist und Mitglied der Historischen Kommission für Westfalen)
20.8. Sa | 14 Uhr | Führung durch Obermarsberg mit Besuch der dortigen Ausstellung über Karl den Großen mit Heiner Duppelfeld (Leiter des Stadtmuseums Marsberg)
 
 

Weitere Ausstellungsorte:


01.05.–28.08.2022
STADTMUSEUM PADERBORN

Das Stadtmuseum Paderborn widmet sich sieben Erinnerungsorten, die Ferdinand von Fürstenberg in seiner Monumenta beschrieben hat: der Familie von Fürstenberg, den Quellen von Pader, Ems und Lippe, der Sennelandschaft sowie dem Römerlager Aliso bzw. der Varusschlacht. Dem Paderborner Fürstbischof waren diese geschichtsträchtigen Orte besonders erinnerungswürdig. Ihnen auch? Die Ausstellung gibt Einblick in die Geschichte dieser Orte und fragt nach ihrem Bedeutungswandel bis in die heutige Zeit. Mitmachstationen laden ein, sich aktiv mit den originalen Ausstellungsexponaten auseinander zu setzen.

29.05.–28.08.2022
FORUM JACOB PINS UND MARIENKRICHE

Die Ausstellung im Forum Jacob Pins greift die Erinnerungsorte Ferdinand von Fürstenbergs an der Weser auf und stellt sie den Erinnerungslandschaften des deutsch-jüdischen Künstlers Jacob Pins (1917–2005) gegenüber. Der 1936 nach Palästina emigrierte Pins vergaß nie die Landschaften seiner Kindheit an der Weser und setzte sich in zahlreichen Zeichnungen, Holzschnitten und Gemälden künstlerisch mit der für ihn verlorenen Heimat auseinander. Die Ausstellung in der Marienkirche in Höxter widmet sich, ausgehend von den in der Monumenta Paderbornensia thematisierten Spuren der Sachsenkriege Karls des Großen, dem Kulturwandel in der Region unter dem Einfluss der Karolinger.

Di bis Fr von 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags von 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

13.07.2022
Monumenta – Erinnerungsorte zwischen Weser und Lippe

Die Region zwischen Weser und Lippe ist reich an historischen Zeugnissen. Römer und Germanen, Sachsen und Franken hinterließen ihre Spuren und machten die Region zu einer geschichtsträchtigen Landschaft. Ferdinand von Fürstenberg, der gelehrte Fürstbischof von Paderborn und Münster, ging  diesen Spuren nach und schrieb 1669 das Buch Monumenta Paderbornensia – Denkmale des Paderborner Landes.
Hierin setzte er 24 Orten, Landschaften und Ereignissen ein literarisches Denkmal. Die Ausstellungen in Paderborn, Wewelsburg und Höxter zeigen diese Orte und fragen nach ihrer Bedeutung für die Gegenwart.

Im Kreismuseum Wewelsburg stehen drei Zeitschichten im Mittelpunkt der Darstellung: Wie wurden die ausgewählten regionalen Erinnerungsorte in der Zeit der Entstehung und frühen Verbreitung der Monumenta Paderbornensia im 17. / 18. Jahrhundert wahrgenommen? Welchen Bedeutungswandel
erfuhren die Orte und Themen der Monumenta zur Zeit der deutschen Übersetzung im 19. Jahrhundert vor dem Hintergrund der zeitgenössischen Diskussionen um das Wesen und die Gestalt der deutschen Nation? Und auf welche Weise haben die Nationalsozialisten im 20. Jahrhundert versucht, sich viele der beschriebenen Erinnerungsorte im Rahmen ihrer rassistischen Ideologie buchstäblich anzueignen?

Im Burgsaal der Wewelsburg.
Der Eintritt ist frei!

 
Begleitprogramm:
 
Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung und um das Schloss Wewelsburg
Dauer ca. 2 h | Anmeldung unter Tel. 02955 7622-0 | kostenlos
21.5. Sa | 14 Uhr | Vorpremieren-Führung
12.6. So | 17.7. So | 14.8. So | 11.9. So | jeweils 14 Uhr
27.8. Sa | ab 18 Uhr | Museumsnacht | Kurzführungen
Hinweis: Die Führung (geeignet ab 14 Jahren) ist auch individuell buchbar unter Tel. 02955 7622-0

 
 
Vorträge:
 
Im Filmraum, Zugang durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte, kostenlos
Hinweis: Die Monumenta Ausstellung ist an diesen Tagen bis 18.45 Uhr geöffnet!
9.6. Do | 19 Uhr | Dr. Roland Pieper (Münster/München)
Ac fi guris illustrata – Die Abbildungen der Monumenta-Ausgaben von 1669 bis 1844
8.9. Do | 19 Uhr | Dr. Tilman Moritz (Uni Paderborn)
Ex historia eruta – Zur Paderborner Geschichtsschreibung im 17. Jahrhundert
 

 

Monumenta on Tour (Details folgen in Kürze):
 
Lernen Sie die Erinnerungsschauplätze der Wewelsburger Monumenta-Ausstellung auch vor Ort kennen.
Soweit nicht anders angegeben: Individuelle Anreise, kostenlos

18.6. Sa | 14 Uhr | Führung auf den Desenberg bei Warburg mit Frank Huismann (Historiker und Burgenexperte)
25.6. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Lippedorf Boke mit Bernhard Kössmeier (Ortshistoriker und Stadtheimatpfleger von Delbrück)
9.7. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Widukind-Museum in Enger  (Anmeldung unter: Tel. 05224-910995)
23.7. Sa | 10.30 Uhr | Führung an den Externsteinen mit Roland Linde (Publizist und Mitglied der Historischen Kommission für Westfalen)
20.8. Sa | 14 Uhr | Führung durch Obermarsberg mit Besuch der dortigen Ausstellung über Karl den Großen mit Heiner Duppelfeld (Leiter des Stadtmuseums Marsberg)
 
 

Weitere Ausstellungsorte:


01.05.–28.08.2022
STADTMUSEUM PADERBORN

Das Stadtmuseum Paderborn widmet sich sieben Erinnerungsorten, die Ferdinand von Fürstenberg in seiner Monumenta beschrieben hat: der Familie von Fürstenberg, den Quellen von Pader, Ems und Lippe, der Sennelandschaft sowie dem Römerlager Aliso bzw. der Varusschlacht. Dem Paderborner Fürstbischof waren diese geschichtsträchtigen Orte besonders erinnerungswürdig. Ihnen auch? Die Ausstellung gibt Einblick in die Geschichte dieser Orte und fragt nach ihrem Bedeutungswandel bis in die heutige Zeit. Mitmachstationen laden ein, sich aktiv mit den originalen Ausstellungsexponaten auseinander zu setzen.

29.05.–28.08.2022
FORUM JACOB PINS UND MARIENKRICHE

Die Ausstellung im Forum Jacob Pins greift die Erinnerungsorte Ferdinand von Fürstenbergs an der Weser auf und stellt sie den Erinnerungslandschaften des deutsch-jüdischen Künstlers Jacob Pins (1917–2005) gegenüber. Der 1936 nach Palästina emigrierte Pins vergaß nie die Landschaften seiner Kindheit an der Weser und setzte sich in zahlreichen Zeichnungen, Holzschnitten und Gemälden künstlerisch mit der für ihn verlorenen Heimat auseinander. Die Ausstellung in der Marienkirche in Höxter widmet sich, ausgehend von den in der Monumenta Paderbornensia thematisierten Spuren der Sachsenkriege Karls des Großen, dem Kulturwandel in der Region unter dem Einfluss der Karolinger.

Di bis Fr von 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags von 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

14.07.2022
Monumenta – Erinnerungsorte zwischen Weser und Lippe

Die Region zwischen Weser und Lippe ist reich an historischen Zeugnissen. Römer und Germanen, Sachsen und Franken hinterließen ihre Spuren und machten die Region zu einer geschichtsträchtigen Landschaft. Ferdinand von Fürstenberg, der gelehrte Fürstbischof von Paderborn und Münster, ging  diesen Spuren nach und schrieb 1669 das Buch Monumenta Paderbornensia – Denkmale des Paderborner Landes.
Hierin setzte er 24 Orten, Landschaften und Ereignissen ein literarisches Denkmal. Die Ausstellungen in Paderborn, Wewelsburg und Höxter zeigen diese Orte und fragen nach ihrer Bedeutung für die Gegenwart.

Im Kreismuseum Wewelsburg stehen drei Zeitschichten im Mittelpunkt der Darstellung: Wie wurden die ausgewählten regionalen Erinnerungsorte in der Zeit der Entstehung und frühen Verbreitung der Monumenta Paderbornensia im 17. / 18. Jahrhundert wahrgenommen? Welchen Bedeutungswandel
erfuhren die Orte und Themen der Monumenta zur Zeit der deutschen Übersetzung im 19. Jahrhundert vor dem Hintergrund der zeitgenössischen Diskussionen um das Wesen und die Gestalt der deutschen Nation? Und auf welche Weise haben die Nationalsozialisten im 20. Jahrhundert versucht, sich viele der beschriebenen Erinnerungsorte im Rahmen ihrer rassistischen Ideologie buchstäblich anzueignen?

Im Burgsaal der Wewelsburg.
Der Eintritt ist frei!

 
Begleitprogramm:
 
Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung und um das Schloss Wewelsburg
Dauer ca. 2 h | Anmeldung unter Tel. 02955 7622-0 | kostenlos
21.5. Sa | 14 Uhr | Vorpremieren-Führung
12.6. So | 17.7. So | 14.8. So | 11.9. So | jeweils 14 Uhr
27.8. Sa | ab 18 Uhr | Museumsnacht | Kurzführungen
Hinweis: Die Führung (geeignet ab 14 Jahren) ist auch individuell buchbar unter Tel. 02955 7622-0

 
 
Vorträge:
 
Im Filmraum, Zugang durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte, kostenlos
Hinweis: Die Monumenta Ausstellung ist an diesen Tagen bis 18.45 Uhr geöffnet!
9.6. Do | 19 Uhr | Dr. Roland Pieper (Münster/München)
Ac fi guris illustrata – Die Abbildungen der Monumenta-Ausgaben von 1669 bis 1844
8.9. Do | 19 Uhr | Dr. Tilman Moritz (Uni Paderborn)
Ex historia eruta – Zur Paderborner Geschichtsschreibung im 17. Jahrhundert
 

 

Monumenta on Tour (Details folgen in Kürze):
 
Lernen Sie die Erinnerungsschauplätze der Wewelsburger Monumenta-Ausstellung auch vor Ort kennen.
Soweit nicht anders angegeben: Individuelle Anreise, kostenlos

18.6. Sa | 14 Uhr | Führung auf den Desenberg bei Warburg mit Frank Huismann (Historiker und Burgenexperte)
25.6. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Lippedorf Boke mit Bernhard Kössmeier (Ortshistoriker und Stadtheimatpfleger von Delbrück)
9.7. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Widukind-Museum in Enger  (Anmeldung unter: Tel. 05224-910995)
23.7. Sa | 10.30 Uhr | Führung an den Externsteinen mit Roland Linde (Publizist und Mitglied der Historischen Kommission für Westfalen)
20.8. Sa | 14 Uhr | Führung durch Obermarsberg mit Besuch der dortigen Ausstellung über Karl den Großen mit Heiner Duppelfeld (Leiter des Stadtmuseums Marsberg)
 
 

Weitere Ausstellungsorte:


01.05.–28.08.2022
STADTMUSEUM PADERBORN

Das Stadtmuseum Paderborn widmet sich sieben Erinnerungsorten, die Ferdinand von Fürstenberg in seiner Monumenta beschrieben hat: der Familie von Fürstenberg, den Quellen von Pader, Ems und Lippe, der Sennelandschaft sowie dem Römerlager Aliso bzw. der Varusschlacht. Dem Paderborner Fürstbischof waren diese geschichtsträchtigen Orte besonders erinnerungswürdig. Ihnen auch? Die Ausstellung gibt Einblick in die Geschichte dieser Orte und fragt nach ihrem Bedeutungswandel bis in die heutige Zeit. Mitmachstationen laden ein, sich aktiv mit den originalen Ausstellungsexponaten auseinander zu setzen.

29.05.–28.08.2022
FORUM JACOB PINS UND MARIENKRICHE

Die Ausstellung im Forum Jacob Pins greift die Erinnerungsorte Ferdinand von Fürstenbergs an der Weser auf und stellt sie den Erinnerungslandschaften des deutsch-jüdischen Künstlers Jacob Pins (1917–2005) gegenüber. Der 1936 nach Palästina emigrierte Pins vergaß nie die Landschaften seiner Kindheit an der Weser und setzte sich in zahlreichen Zeichnungen, Holzschnitten und Gemälden künstlerisch mit der für ihn verlorenen Heimat auseinander. Die Ausstellung in der Marienkirche in Höxter widmet sich, ausgehend von den in der Monumenta Paderbornensia thematisierten Spuren der Sachsenkriege Karls des Großen, dem Kulturwandel in der Region unter dem Einfluss der Karolinger.

Di bis Fr von 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags von 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

15.07.2022
Monumenta – Erinnerungsorte zwischen Weser und Lippe

Die Region zwischen Weser und Lippe ist reich an historischen Zeugnissen. Römer und Germanen, Sachsen und Franken hinterließen ihre Spuren und machten die Region zu einer geschichtsträchtigen Landschaft. Ferdinand von Fürstenberg, der gelehrte Fürstbischof von Paderborn und Münster, ging  diesen Spuren nach und schrieb 1669 das Buch Monumenta Paderbornensia – Denkmale des Paderborner Landes.
Hierin setzte er 24 Orten, Landschaften und Ereignissen ein literarisches Denkmal. Die Ausstellungen in Paderborn, Wewelsburg und Höxter zeigen diese Orte und fragen nach ihrer Bedeutung für die Gegenwart.

Im Kreismuseum Wewelsburg stehen drei Zeitschichten im Mittelpunkt der Darstellung: Wie wurden die ausgewählten regionalen Erinnerungsorte in der Zeit der Entstehung und frühen Verbreitung der Monumenta Paderbornensia im 17. / 18. Jahrhundert wahrgenommen? Welchen Bedeutungswandel
erfuhren die Orte und Themen der Monumenta zur Zeit der deutschen Übersetzung im 19. Jahrhundert vor dem Hintergrund der zeitgenössischen Diskussionen um das Wesen und die Gestalt der deutschen Nation? Und auf welche Weise haben die Nationalsozialisten im 20. Jahrhundert versucht, sich viele der beschriebenen Erinnerungsorte im Rahmen ihrer rassistischen Ideologie buchstäblich anzueignen?

Im Burgsaal der Wewelsburg.
Der Eintritt ist frei!

 
Begleitprogramm:
 
Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung und um das Schloss Wewelsburg
Dauer ca. 2 h | Anmeldung unter Tel. 02955 7622-0 | kostenlos
21.5. Sa | 14 Uhr | Vorpremieren-Führung
12.6. So | 17.7. So | 14.8. So | 11.9. So | jeweils 14 Uhr
27.8. Sa | ab 18 Uhr | Museumsnacht | Kurzführungen
Hinweis: Die Führung (geeignet ab 14 Jahren) ist auch individuell buchbar unter Tel. 02955 7622-0

 
 
Vorträge:
 
Im Filmraum, Zugang durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte, kostenlos
Hinweis: Die Monumenta Ausstellung ist an diesen Tagen bis 18.45 Uhr geöffnet!
9.6. Do | 19 Uhr | Dr. Roland Pieper (Münster/München)
Ac fi guris illustrata – Die Abbildungen der Monumenta-Ausgaben von 1669 bis 1844
8.9. Do | 19 Uhr | Dr. Tilman Moritz (Uni Paderborn)
Ex historia eruta – Zur Paderborner Geschichtsschreibung im 17. Jahrhundert
 

 

Monumenta on Tour (Details folgen in Kürze):
 
Lernen Sie die Erinnerungsschauplätze der Wewelsburger Monumenta-Ausstellung auch vor Ort kennen.
Soweit nicht anders angegeben: Individuelle Anreise, kostenlos

18.6. Sa | 14 Uhr | Führung auf den Desenberg bei Warburg mit Frank Huismann (Historiker und Burgenexperte)
25.6. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Lippedorf Boke mit Bernhard Kössmeier (Ortshistoriker und Stadtheimatpfleger von Delbrück)
9.7. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Widukind-Museum in Enger  (Anmeldung unter: Tel. 05224-910995)
23.7. Sa | 10.30 Uhr | Führung an den Externsteinen mit Roland Linde (Publizist und Mitglied der Historischen Kommission für Westfalen)
20.8. Sa | 14 Uhr | Führung durch Obermarsberg mit Besuch der dortigen Ausstellung über Karl den Großen mit Heiner Duppelfeld (Leiter des Stadtmuseums Marsberg)
 
 

Weitere Ausstellungsorte:


01.05.–28.08.2022
STADTMUSEUM PADERBORN

Das Stadtmuseum Paderborn widmet sich sieben Erinnerungsorten, die Ferdinand von Fürstenberg in seiner Monumenta beschrieben hat: der Familie von Fürstenberg, den Quellen von Pader, Ems und Lippe, der Sennelandschaft sowie dem Römerlager Aliso bzw. der Varusschlacht. Dem Paderborner Fürstbischof waren diese geschichtsträchtigen Orte besonders erinnerungswürdig. Ihnen auch? Die Ausstellung gibt Einblick in die Geschichte dieser Orte und fragt nach ihrem Bedeutungswandel bis in die heutige Zeit. Mitmachstationen laden ein, sich aktiv mit den originalen Ausstellungsexponaten auseinander zu setzen.

29.05.–28.08.2022
FORUM JACOB PINS UND MARIENKRICHE

Die Ausstellung im Forum Jacob Pins greift die Erinnerungsorte Ferdinand von Fürstenbergs an der Weser auf und stellt sie den Erinnerungslandschaften des deutsch-jüdischen Künstlers Jacob Pins (1917–2005) gegenüber. Der 1936 nach Palästina emigrierte Pins vergaß nie die Landschaften seiner Kindheit an der Weser und setzte sich in zahlreichen Zeichnungen, Holzschnitten und Gemälden künstlerisch mit der für ihn verlorenen Heimat auseinander. Die Ausstellung in der Marienkirche in Höxter widmet sich, ausgehend von den in der Monumenta Paderbornensia thematisierten Spuren der Sachsenkriege Karls des Großen, dem Kulturwandel in der Region unter dem Einfluss der Karolinger.

Di bis Fr von 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags von 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

16.07.2022
Monumenta – Erinnerungsorte zwischen Weser und Lippe

Die Region zwischen Weser und Lippe ist reich an historischen Zeugnissen. Römer und Germanen, Sachsen und Franken hinterließen ihre Spuren und machten die Region zu einer geschichtsträchtigen Landschaft. Ferdinand von Fürstenberg, der gelehrte Fürstbischof von Paderborn und Münster, ging  diesen Spuren nach und schrieb 1669 das Buch Monumenta Paderbornensia – Denkmale des Paderborner Landes.
Hierin setzte er 24 Orten, Landschaften und Ereignissen ein literarisches Denkmal. Die Ausstellungen in Paderborn, Wewelsburg und Höxter zeigen diese Orte und fragen nach ihrer Bedeutung für die Gegenwart.

Im Kreismuseum Wewelsburg stehen drei Zeitschichten im Mittelpunkt der Darstellung: Wie wurden die ausgewählten regionalen Erinnerungsorte in der Zeit der Entstehung und frühen Verbreitung der Monumenta Paderbornensia im 17. / 18. Jahrhundert wahrgenommen? Welchen Bedeutungswandel
erfuhren die Orte und Themen der Monumenta zur Zeit der deutschen Übersetzung im 19. Jahrhundert vor dem Hintergrund der zeitgenössischen Diskussionen um das Wesen und die Gestalt der deutschen Nation? Und auf welche Weise haben die Nationalsozialisten im 20. Jahrhundert versucht, sich viele der beschriebenen Erinnerungsorte im Rahmen ihrer rassistischen Ideologie buchstäblich anzueignen?

Im Burgsaal der Wewelsburg.
Der Eintritt ist frei!

 
Begleitprogramm:
 
Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung und um das Schloss Wewelsburg
Dauer ca. 2 h | Anmeldung unter Tel. 02955 7622-0 | kostenlos
21.5. Sa | 14 Uhr | Vorpremieren-Führung
12.6. So | 17.7. So | 14.8. So | 11.9. So | jeweils 14 Uhr
27.8. Sa | ab 18 Uhr | Museumsnacht | Kurzführungen
Hinweis: Die Führung (geeignet ab 14 Jahren) ist auch individuell buchbar unter Tel. 02955 7622-0

 
 
Vorträge:
 
Im Filmraum, Zugang durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte, kostenlos
Hinweis: Die Monumenta Ausstellung ist an diesen Tagen bis 18.45 Uhr geöffnet!
9.6. Do | 19 Uhr | Dr. Roland Pieper (Münster/München)
Ac fi guris illustrata – Die Abbildungen der Monumenta-Ausgaben von 1669 bis 1844
8.9. Do | 19 Uhr | Dr. Tilman Moritz (Uni Paderborn)
Ex historia eruta – Zur Paderborner Geschichtsschreibung im 17. Jahrhundert
 

 

Monumenta on Tour (Details folgen in Kürze):
 
Lernen Sie die Erinnerungsschauplätze der Wewelsburger Monumenta-Ausstellung auch vor Ort kennen.
Soweit nicht anders angegeben: Individuelle Anreise, kostenlos

18.6. Sa | 14 Uhr | Führung auf den Desenberg bei Warburg mit Frank Huismann (Historiker und Burgenexperte)
25.6. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Lippedorf Boke mit Bernhard Kössmeier (Ortshistoriker und Stadtheimatpfleger von Delbrück)
9.7. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Widukind-Museum in Enger  (Anmeldung unter: Tel. 05224-910995)
23.7. Sa | 10.30 Uhr | Führung an den Externsteinen mit Roland Linde (Publizist und Mitglied der Historischen Kommission für Westfalen)
20.8. Sa | 14 Uhr | Führung durch Obermarsberg mit Besuch der dortigen Ausstellung über Karl den Großen mit Heiner Duppelfeld (Leiter des Stadtmuseums Marsberg)
 
 

Weitere Ausstellungsorte:


01.05.–28.08.2022
STADTMUSEUM PADERBORN

Das Stadtmuseum Paderborn widmet sich sieben Erinnerungsorten, die Ferdinand von Fürstenberg in seiner Monumenta beschrieben hat: der Familie von Fürstenberg, den Quellen von Pader, Ems und Lippe, der Sennelandschaft sowie dem Römerlager Aliso bzw. der Varusschlacht. Dem Paderborner Fürstbischof waren diese geschichtsträchtigen Orte besonders erinnerungswürdig. Ihnen auch? Die Ausstellung gibt Einblick in die Geschichte dieser Orte und fragt nach ihrem Bedeutungswandel bis in die heutige Zeit. Mitmachstationen laden ein, sich aktiv mit den originalen Ausstellungsexponaten auseinander zu setzen.

29.05.–28.08.2022
FORUM JACOB PINS UND MARIENKRICHE

Die Ausstellung im Forum Jacob Pins greift die Erinnerungsorte Ferdinand von Fürstenbergs an der Weser auf und stellt sie den Erinnerungslandschaften des deutsch-jüdischen Künstlers Jacob Pins (1917–2005) gegenüber. Der 1936 nach Palästina emigrierte Pins vergaß nie die Landschaften seiner Kindheit an der Weser und setzte sich in zahlreichen Zeichnungen, Holzschnitten und Gemälden künstlerisch mit der für ihn verlorenen Heimat auseinander. Die Ausstellung in der Marienkirche in Höxter widmet sich, ausgehend von den in der Monumenta Paderbornensia thematisierten Spuren der Sachsenkriege Karls des Großen, dem Kulturwandel in der Region unter dem Einfluss der Karolinger.

Di bis Fr von 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags von 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

17.07.2022
Monumenta – Erinnerungsorte zwischen Weser und Lippe

Die Region zwischen Weser und Lippe ist reich an historischen Zeugnissen. Römer und Germanen, Sachsen und Franken hinterließen ihre Spuren und machten die Region zu einer geschichtsträchtigen Landschaft. Ferdinand von Fürstenberg, der gelehrte Fürstbischof von Paderborn und Münster, ging  diesen Spuren nach und schrieb 1669 das Buch Monumenta Paderbornensia – Denkmale des Paderborner Landes.
Hierin setzte er 24 Orten, Landschaften und Ereignissen ein literarisches Denkmal. Die Ausstellungen in Paderborn, Wewelsburg und Höxter zeigen diese Orte und fragen nach ihrer Bedeutung für die Gegenwart.

Im Kreismuseum Wewelsburg stehen drei Zeitschichten im Mittelpunkt der Darstellung: Wie wurden die ausgewählten regionalen Erinnerungsorte in der Zeit der Entstehung und frühen Verbreitung der Monumenta Paderbornensia im 17. / 18. Jahrhundert wahrgenommen? Welchen Bedeutungswandel
erfuhren die Orte und Themen der Monumenta zur Zeit der deutschen Übersetzung im 19. Jahrhundert vor dem Hintergrund der zeitgenössischen Diskussionen um das Wesen und die Gestalt der deutschen Nation? Und auf welche Weise haben die Nationalsozialisten im 20. Jahrhundert versucht, sich viele der beschriebenen Erinnerungsorte im Rahmen ihrer rassistischen Ideologie buchstäblich anzueignen?

Im Burgsaal der Wewelsburg.
Der Eintritt ist frei!

 
Begleitprogramm:
 
Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung und um das Schloss Wewelsburg
Dauer ca. 2 h | Anmeldung unter Tel. 02955 7622-0 | kostenlos
21.5. Sa | 14 Uhr | Vorpremieren-Führung
12.6. So | 17.7. So | 14.8. So | 11.9. So | jeweils 14 Uhr
27.8. Sa | ab 18 Uhr | Museumsnacht | Kurzführungen
Hinweis: Die Führung (geeignet ab 14 Jahren) ist auch individuell buchbar unter Tel. 02955 7622-0

 
 
Vorträge:
 
Im Filmraum, Zugang durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte, kostenlos
Hinweis: Die Monumenta Ausstellung ist an diesen Tagen bis 18.45 Uhr geöffnet!
9.6. Do | 19 Uhr | Dr. Roland Pieper (Münster/München)
Ac fi guris illustrata – Die Abbildungen der Monumenta-Ausgaben von 1669 bis 1844
8.9. Do | 19 Uhr | Dr. Tilman Moritz (Uni Paderborn)
Ex historia eruta – Zur Paderborner Geschichtsschreibung im 17. Jahrhundert
 

 

Monumenta on Tour (Details folgen in Kürze):
 
Lernen Sie die Erinnerungsschauplätze der Wewelsburger Monumenta-Ausstellung auch vor Ort kennen.
Soweit nicht anders angegeben: Individuelle Anreise, kostenlos

18.6. Sa | 14 Uhr | Führung auf den Desenberg bei Warburg mit Frank Huismann (Historiker und Burgenexperte)
25.6. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Lippedorf Boke mit Bernhard Kössmeier (Ortshistoriker und Stadtheimatpfleger von Delbrück)
9.7. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Widukind-Museum in Enger  (Anmeldung unter: Tel. 05224-910995)
23.7. Sa | 10.30 Uhr | Führung an den Externsteinen mit Roland Linde (Publizist und Mitglied der Historischen Kommission für Westfalen)
20.8. Sa | 14 Uhr | Führung durch Obermarsberg mit Besuch der dortigen Ausstellung über Karl den Großen mit Heiner Duppelfeld (Leiter des Stadtmuseums Marsberg)
 
 

Weitere Ausstellungsorte:


01.05.–28.08.2022
STADTMUSEUM PADERBORN

Das Stadtmuseum Paderborn widmet sich sieben Erinnerungsorten, die Ferdinand von Fürstenberg in seiner Monumenta beschrieben hat: der Familie von Fürstenberg, den Quellen von Pader, Ems und Lippe, der Sennelandschaft sowie dem Römerlager Aliso bzw. der Varusschlacht. Dem Paderborner Fürstbischof waren diese geschichtsträchtigen Orte besonders erinnerungswürdig. Ihnen auch? Die Ausstellung gibt Einblick in die Geschichte dieser Orte und fragt nach ihrem Bedeutungswandel bis in die heutige Zeit. Mitmachstationen laden ein, sich aktiv mit den originalen Ausstellungsexponaten auseinander zu setzen.

29.05.–28.08.2022
FORUM JACOB PINS UND MARIENKRICHE

Die Ausstellung im Forum Jacob Pins greift die Erinnerungsorte Ferdinand von Fürstenbergs an der Weser auf und stellt sie den Erinnerungslandschaften des deutsch-jüdischen Künstlers Jacob Pins (1917–2005) gegenüber. Der 1936 nach Palästina emigrierte Pins vergaß nie die Landschaften seiner Kindheit an der Weser und setzte sich in zahlreichen Zeichnungen, Holzschnitten und Gemälden künstlerisch mit der für ihn verlorenen Heimat auseinander. Die Ausstellung in der Marienkirche in Höxter widmet sich, ausgehend von den in der Monumenta Paderbornensia thematisierten Spuren der Sachsenkriege Karls des Großen, dem Kulturwandel in der Region unter dem Einfluss der Karolinger.

Di bis Fr von 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags von 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

18.07.2022
Monumenta – Erinnerungsorte zwischen Weser und Lippe

Die Region zwischen Weser und Lippe ist reich an historischen Zeugnissen. Römer und Germanen, Sachsen und Franken hinterließen ihre Spuren und machten die Region zu einer geschichtsträchtigen Landschaft. Ferdinand von Fürstenberg, der gelehrte Fürstbischof von Paderborn und Münster, ging  diesen Spuren nach und schrieb 1669 das Buch Monumenta Paderbornensia – Denkmale des Paderborner Landes.
Hierin setzte er 24 Orten, Landschaften und Ereignissen ein literarisches Denkmal. Die Ausstellungen in Paderborn, Wewelsburg und Höxter zeigen diese Orte und fragen nach ihrer Bedeutung für die Gegenwart.

Im Kreismuseum Wewelsburg stehen drei Zeitschichten im Mittelpunkt der Darstellung: Wie wurden die ausgewählten regionalen Erinnerungsorte in der Zeit der Entstehung und frühen Verbreitung der Monumenta Paderbornensia im 17. / 18. Jahrhundert wahrgenommen? Welchen Bedeutungswandel
erfuhren die Orte und Themen der Monumenta zur Zeit der deutschen Übersetzung im 19. Jahrhundert vor dem Hintergrund der zeitgenössischen Diskussionen um das Wesen und die Gestalt der deutschen Nation? Und auf welche Weise haben die Nationalsozialisten im 20. Jahrhundert versucht, sich viele der beschriebenen Erinnerungsorte im Rahmen ihrer rassistischen Ideologie buchstäblich anzueignen?

Im Burgsaal der Wewelsburg.
Der Eintritt ist frei!

 
Begleitprogramm:
 
Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung und um das Schloss Wewelsburg
Dauer ca. 2 h | Anmeldung unter Tel. 02955 7622-0 | kostenlos
21.5. Sa | 14 Uhr | Vorpremieren-Führung
12.6. So | 17.7. So | 14.8. So | 11.9. So | jeweils 14 Uhr
27.8. Sa | ab 18 Uhr | Museumsnacht | Kurzführungen
Hinweis: Die Führung (geeignet ab 14 Jahren) ist auch individuell buchbar unter Tel. 02955 7622-0

 
 
Vorträge:
 
Im Filmraum, Zugang durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte, kostenlos
Hinweis: Die Monumenta Ausstellung ist an diesen Tagen bis 18.45 Uhr geöffnet!
9.6. Do | 19 Uhr | Dr. Roland Pieper (Münster/München)
Ac fi guris illustrata – Die Abbildungen der Monumenta-Ausgaben von 1669 bis 1844
8.9. Do | 19 Uhr | Dr. Tilman Moritz (Uni Paderborn)
Ex historia eruta – Zur Paderborner Geschichtsschreibung im 17. Jahrhundert
 

 

Monumenta on Tour (Details folgen in Kürze):
 
Lernen Sie die Erinnerungsschauplätze der Wewelsburger Monumenta-Ausstellung auch vor Ort kennen.
Soweit nicht anders angegeben: Individuelle Anreise, kostenlos

18.6. Sa | 14 Uhr | Führung auf den Desenberg bei Warburg mit Frank Huismann (Historiker und Burgenexperte)
25.6. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Lippedorf Boke mit Bernhard Kössmeier (Ortshistoriker und Stadtheimatpfleger von Delbrück)
9.7. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Widukind-Museum in Enger  (Anmeldung unter: Tel. 05224-910995)
23.7. Sa | 10.30 Uhr | Führung an den Externsteinen mit Roland Linde (Publizist und Mitglied der Historischen Kommission für Westfalen)
20.8. Sa | 14 Uhr | Führung durch Obermarsberg mit Besuch der dortigen Ausstellung über Karl den Großen mit Heiner Duppelfeld (Leiter des Stadtmuseums Marsberg)
 
 

Weitere Ausstellungsorte:


01.05.–28.08.2022
STADTMUSEUM PADERBORN

Das Stadtmuseum Paderborn widmet sich sieben Erinnerungsorten, die Ferdinand von Fürstenberg in seiner Monumenta beschrieben hat: der Familie von Fürstenberg, den Quellen von Pader, Ems und Lippe, der Sennelandschaft sowie dem Römerlager Aliso bzw. der Varusschlacht. Dem Paderborner Fürstbischof waren diese geschichtsträchtigen Orte besonders erinnerungswürdig. Ihnen auch? Die Ausstellung gibt Einblick in die Geschichte dieser Orte und fragt nach ihrem Bedeutungswandel bis in die heutige Zeit. Mitmachstationen laden ein, sich aktiv mit den originalen Ausstellungsexponaten auseinander zu setzen.

29.05.–28.08.2022
FORUM JACOB PINS UND MARIENKRICHE

Die Ausstellung im Forum Jacob Pins greift die Erinnerungsorte Ferdinand von Fürstenbergs an der Weser auf und stellt sie den Erinnerungslandschaften des deutsch-jüdischen Künstlers Jacob Pins (1917–2005) gegenüber. Der 1936 nach Palästina emigrierte Pins vergaß nie die Landschaften seiner Kindheit an der Weser und setzte sich in zahlreichen Zeichnungen, Holzschnitten und Gemälden künstlerisch mit der für ihn verlorenen Heimat auseinander. Die Ausstellung in der Marienkirche in Höxter widmet sich, ausgehend von den in der Monumenta Paderbornensia thematisierten Spuren der Sachsenkriege Karls des Großen, dem Kulturwandel in der Region unter dem Einfluss der Karolinger.

Di bis Fr von 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags von 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

19.07.2022
Monumenta – Erinnerungsorte zwischen Weser und Lippe

Die Region zwischen Weser und Lippe ist reich an historischen Zeugnissen. Römer und Germanen, Sachsen und Franken hinterließen ihre Spuren und machten die Region zu einer geschichtsträchtigen Landschaft. Ferdinand von Fürstenberg, der gelehrte Fürstbischof von Paderborn und Münster, ging  diesen Spuren nach und schrieb 1669 das Buch Monumenta Paderbornensia – Denkmale des Paderborner Landes.
Hierin setzte er 24 Orten, Landschaften und Ereignissen ein literarisches Denkmal. Die Ausstellungen in Paderborn, Wewelsburg und Höxter zeigen diese Orte und fragen nach ihrer Bedeutung für die Gegenwart.

Im Kreismuseum Wewelsburg stehen drei Zeitschichten im Mittelpunkt der Darstellung: Wie wurden die ausgewählten regionalen Erinnerungsorte in der Zeit der Entstehung und frühen Verbreitung der Monumenta Paderbornensia im 17. / 18. Jahrhundert wahrgenommen? Welchen Bedeutungswandel
erfuhren die Orte und Themen der Monumenta zur Zeit der deutschen Übersetzung im 19. Jahrhundert vor dem Hintergrund der zeitgenössischen Diskussionen um das Wesen und die Gestalt der deutschen Nation? Und auf welche Weise haben die Nationalsozialisten im 20. Jahrhundert versucht, sich viele der beschriebenen Erinnerungsorte im Rahmen ihrer rassistischen Ideologie buchstäblich anzueignen?

Im Burgsaal der Wewelsburg.
Der Eintritt ist frei!

 
Begleitprogramm:
 
Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung und um das Schloss Wewelsburg
Dauer ca. 2 h | Anmeldung unter Tel. 02955 7622-0 | kostenlos
21.5. Sa | 14 Uhr | Vorpremieren-Führung
12.6. So | 17.7. So | 14.8. So | 11.9. So | jeweils 14 Uhr
27.8. Sa | ab 18 Uhr | Museumsnacht | Kurzführungen
Hinweis: Die Führung (geeignet ab 14 Jahren) ist auch individuell buchbar unter Tel. 02955 7622-0

 
 
Vorträge:
 
Im Filmraum, Zugang durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte, kostenlos
Hinweis: Die Monumenta Ausstellung ist an diesen Tagen bis 18.45 Uhr geöffnet!
9.6. Do | 19 Uhr | Dr. Roland Pieper (Münster/München)
Ac fi guris illustrata – Die Abbildungen der Monumenta-Ausgaben von 1669 bis 1844
8.9. Do | 19 Uhr | Dr. Tilman Moritz (Uni Paderborn)
Ex historia eruta – Zur Paderborner Geschichtsschreibung im 17. Jahrhundert
 

 

Monumenta on Tour (Details folgen in Kürze):
 
Lernen Sie die Erinnerungsschauplätze der Wewelsburger Monumenta-Ausstellung auch vor Ort kennen.
Soweit nicht anders angegeben: Individuelle Anreise, kostenlos

18.6. Sa | 14 Uhr | Führung auf den Desenberg bei Warburg mit Frank Huismann (Historiker und Burgenexperte)
25.6. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Lippedorf Boke mit Bernhard Kössmeier (Ortshistoriker und Stadtheimatpfleger von Delbrück)
9.7. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Widukind-Museum in Enger  (Anmeldung unter: Tel. 05224-910995)
23.7. Sa | 10.30 Uhr | Führung an den Externsteinen mit Roland Linde (Publizist und Mitglied der Historischen Kommission für Westfalen)
20.8. Sa | 14 Uhr | Führung durch Obermarsberg mit Besuch der dortigen Ausstellung über Karl den Großen mit Heiner Duppelfeld (Leiter des Stadtmuseums Marsberg)
 
 

Weitere Ausstellungsorte:


01.05.–28.08.2022
STADTMUSEUM PADERBORN

Das Stadtmuseum Paderborn widmet sich sieben Erinnerungsorten, die Ferdinand von Fürstenberg in seiner Monumenta beschrieben hat: der Familie von Fürstenberg, den Quellen von Pader, Ems und Lippe, der Sennelandschaft sowie dem Römerlager Aliso bzw. der Varusschlacht. Dem Paderborner Fürstbischof waren diese geschichtsträchtigen Orte besonders erinnerungswürdig. Ihnen auch? Die Ausstellung gibt Einblick in die Geschichte dieser Orte und fragt nach ihrem Bedeutungswandel bis in die heutige Zeit. Mitmachstationen laden ein, sich aktiv mit den originalen Ausstellungsexponaten auseinander zu setzen.

29.05.–28.08.2022
FORUM JACOB PINS UND MARIENKRICHE

Die Ausstellung im Forum Jacob Pins greift die Erinnerungsorte Ferdinand von Fürstenbergs an der Weser auf und stellt sie den Erinnerungslandschaften des deutsch-jüdischen Künstlers Jacob Pins (1917–2005) gegenüber. Der 1936 nach Palästina emigrierte Pins vergaß nie die Landschaften seiner Kindheit an der Weser und setzte sich in zahlreichen Zeichnungen, Holzschnitten und Gemälden künstlerisch mit der für ihn verlorenen Heimat auseinander. Die Ausstellung in der Marienkirche in Höxter widmet sich, ausgehend von den in der Monumenta Paderbornensia thematisierten Spuren der Sachsenkriege Karls des Großen, dem Kulturwandel in der Region unter dem Einfluss der Karolinger.

Di bis Fr von 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags von 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

20.07.2022
Monumenta – Erinnerungsorte zwischen Weser und Lippe

Die Region zwischen Weser und Lippe ist reich an historischen Zeugnissen. Römer und Germanen, Sachsen und Franken hinterließen ihre Spuren und machten die Region zu einer geschichtsträchtigen Landschaft. Ferdinand von Fürstenberg, der gelehrte Fürstbischof von Paderborn und Münster, ging  diesen Spuren nach und schrieb 1669 das Buch Monumenta Paderbornensia – Denkmale des Paderborner Landes.
Hierin setzte er 24 Orten, Landschaften und Ereignissen ein literarisches Denkmal. Die Ausstellungen in Paderborn, Wewelsburg und Höxter zeigen diese Orte und fragen nach ihrer Bedeutung für die Gegenwart.

Im Kreismuseum Wewelsburg stehen drei Zeitschichten im Mittelpunkt der Darstellung: Wie wurden die ausgewählten regionalen Erinnerungsorte in der Zeit der Entstehung und frühen Verbreitung der Monumenta Paderbornensia im 17. / 18. Jahrhundert wahrgenommen? Welchen Bedeutungswandel
erfuhren die Orte und Themen der Monumenta zur Zeit der deutschen Übersetzung im 19. Jahrhundert vor dem Hintergrund der zeitgenössischen Diskussionen um das Wesen und die Gestalt der deutschen Nation? Und auf welche Weise haben die Nationalsozialisten im 20. Jahrhundert versucht, sich viele der beschriebenen Erinnerungsorte im Rahmen ihrer rassistischen Ideologie buchstäblich anzueignen?

Im Burgsaal der Wewelsburg.
Der Eintritt ist frei!

 
Begleitprogramm:
 
Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung und um das Schloss Wewelsburg
Dauer ca. 2 h | Anmeldung unter Tel. 02955 7622-0 | kostenlos
21.5. Sa | 14 Uhr | Vorpremieren-Führung
12.6. So | 17.7. So | 14.8. So | 11.9. So | jeweils 14 Uhr
27.8. Sa | ab 18 Uhr | Museumsnacht | Kurzführungen
Hinweis: Die Führung (geeignet ab 14 Jahren) ist auch individuell buchbar unter Tel. 02955 7622-0

 
 
Vorträge:
 
Im Filmraum, Zugang durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte, kostenlos
Hinweis: Die Monumenta Ausstellung ist an diesen Tagen bis 18.45 Uhr geöffnet!
9.6. Do | 19 Uhr | Dr. Roland Pieper (Münster/München)
Ac fi guris illustrata – Die Abbildungen der Monumenta-Ausgaben von 1669 bis 1844
8.9. Do | 19 Uhr | Dr. Tilman Moritz (Uni Paderborn)
Ex historia eruta – Zur Paderborner Geschichtsschreibung im 17. Jahrhundert
 

 

Monumenta on Tour (Details folgen in Kürze):
 
Lernen Sie die Erinnerungsschauplätze der Wewelsburger Monumenta-Ausstellung auch vor Ort kennen.
Soweit nicht anders angegeben: Individuelle Anreise, kostenlos

18.6. Sa | 14 Uhr | Führung auf den Desenberg bei Warburg mit Frank Huismann (Historiker und Burgenexperte)
25.6. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Lippedorf Boke mit Bernhard Kössmeier (Ortshistoriker und Stadtheimatpfleger von Delbrück)
9.7. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Widukind-Museum in Enger  (Anmeldung unter: Tel. 05224-910995)
23.7. Sa | 10.30 Uhr | Führung an den Externsteinen mit Roland Linde (Publizist und Mitglied der Historischen Kommission für Westfalen)
20.8. Sa | 14 Uhr | Führung durch Obermarsberg mit Besuch der dortigen Ausstellung über Karl den Großen mit Heiner Duppelfeld (Leiter des Stadtmuseums Marsberg)
 
 

Weitere Ausstellungsorte:


01.05.–28.08.2022
STADTMUSEUM PADERBORN

Das Stadtmuseum Paderborn widmet sich sieben Erinnerungsorten, die Ferdinand von Fürstenberg in seiner Monumenta beschrieben hat: der Familie von Fürstenberg, den Quellen von Pader, Ems und Lippe, der Sennelandschaft sowie dem Römerlager Aliso bzw. der Varusschlacht. Dem Paderborner Fürstbischof waren diese geschichtsträchtigen Orte besonders erinnerungswürdig. Ihnen auch? Die Ausstellung gibt Einblick in die Geschichte dieser Orte und fragt nach ihrem Bedeutungswandel bis in die heutige Zeit. Mitmachstationen laden ein, sich aktiv mit den originalen Ausstellungsexponaten auseinander zu setzen.

29.05.–28.08.2022
FORUM JACOB PINS UND MARIENKRICHE

Die Ausstellung im Forum Jacob Pins greift die Erinnerungsorte Ferdinand von Fürstenbergs an der Weser auf und stellt sie den Erinnerungslandschaften des deutsch-jüdischen Künstlers Jacob Pins (1917–2005) gegenüber. Der 1936 nach Palästina emigrierte Pins vergaß nie die Landschaften seiner Kindheit an der Weser und setzte sich in zahlreichen Zeichnungen, Holzschnitten und Gemälden künstlerisch mit der für ihn verlorenen Heimat auseinander. Die Ausstellung in der Marienkirche in Höxter widmet sich, ausgehend von den in der Monumenta Paderbornensia thematisierten Spuren der Sachsenkriege Karls des Großen, dem Kulturwandel in der Region unter dem Einfluss der Karolinger.

Di bis Fr von 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags von 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

21.07.2022
Monumenta – Erinnerungsorte zwischen Weser und Lippe

Die Region zwischen Weser und Lippe ist reich an historischen Zeugnissen. Römer und Germanen, Sachsen und Franken hinterließen ihre Spuren und machten die Region zu einer geschichtsträchtigen Landschaft. Ferdinand von Fürstenberg, der gelehrte Fürstbischof von Paderborn und Münster, ging  diesen Spuren nach und schrieb 1669 das Buch Monumenta Paderbornensia – Denkmale des Paderborner Landes.
Hierin setzte er 24 Orten, Landschaften und Ereignissen ein literarisches Denkmal. Die Ausstellungen in Paderborn, Wewelsburg und Höxter zeigen diese Orte und fragen nach ihrer Bedeutung für die Gegenwart.

Im Kreismuseum Wewelsburg stehen drei Zeitschichten im Mittelpunkt der Darstellung: Wie wurden die ausgewählten regionalen Erinnerungsorte in der Zeit der Entstehung und frühen Verbreitung der Monumenta Paderbornensia im 17. / 18. Jahrhundert wahrgenommen? Welchen Bedeutungswandel
erfuhren die Orte und Themen der Monumenta zur Zeit der deutschen Übersetzung im 19. Jahrhundert vor dem Hintergrund der zeitgenössischen Diskussionen um das Wesen und die Gestalt der deutschen Nation? Und auf welche Weise haben die Nationalsozialisten im 20. Jahrhundert versucht, sich viele der beschriebenen Erinnerungsorte im Rahmen ihrer rassistischen Ideologie buchstäblich anzueignen?

Im Burgsaal der Wewelsburg.
Der Eintritt ist frei!

 
Begleitprogramm:
 
Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung und um das Schloss Wewelsburg
Dauer ca. 2 h | Anmeldung unter Tel. 02955 7622-0 | kostenlos
21.5. Sa | 14 Uhr | Vorpremieren-Führung
12.6. So | 17.7. So | 14.8. So | 11.9. So | jeweils 14 Uhr
27.8. Sa | ab 18 Uhr | Museumsnacht | Kurzführungen
Hinweis: Die Führung (geeignet ab 14 Jahren) ist auch individuell buchbar unter Tel. 02955 7622-0

 
 
Vorträge:
 
Im Filmraum, Zugang durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte, kostenlos
Hinweis: Die Monumenta Ausstellung ist an diesen Tagen bis 18.45 Uhr geöffnet!
9.6. Do | 19 Uhr | Dr. Roland Pieper (Münster/München)
Ac fi guris illustrata – Die Abbildungen der Monumenta-Ausgaben von 1669 bis 1844
8.9. Do | 19 Uhr | Dr. Tilman Moritz (Uni Paderborn)
Ex historia eruta – Zur Paderborner Geschichtsschreibung im 17. Jahrhundert
 

 

Monumenta on Tour (Details folgen in Kürze):
 
Lernen Sie die Erinnerungsschauplätze der Wewelsburger Monumenta-Ausstellung auch vor Ort kennen.
Soweit nicht anders angegeben: Individuelle Anreise, kostenlos

18.6. Sa | 14 Uhr | Führung auf den Desenberg bei Warburg mit Frank Huismann (Historiker und Burgenexperte)
25.6. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Lippedorf Boke mit Bernhard Kössmeier (Ortshistoriker und Stadtheimatpfleger von Delbrück)
9.7. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Widukind-Museum in Enger  (Anmeldung unter: Tel. 05224-910995)
23.7. Sa | 10.30 Uhr | Führung an den Externsteinen mit Roland Linde (Publizist und Mitglied der Historischen Kommission für Westfalen)
20.8. Sa | 14 Uhr | Führung durch Obermarsberg mit Besuch der dortigen Ausstellung über Karl den Großen mit Heiner Duppelfeld (Leiter des Stadtmuseums Marsberg)
 
 

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01.05.–28.08.2022
STADTMUSEUM PADERBORN

Das Stadtmuseum Paderborn widmet sich sieben Erinnerungsorten, die Ferdinand von Fürstenberg in seiner Monumenta beschrieben hat: der Familie von Fürstenberg, den Quellen von Pader, Ems und Lippe, der Sennelandschaft sowie dem Römerlager Aliso bzw. der Varusschlacht. Dem Paderborner Fürstbischof waren diese geschichtsträchtigen Orte besonders erinnerungswürdig. Ihnen auch? Die Ausstellung gibt Einblick in die Geschichte dieser Orte und fragt nach ihrem Bedeutungswandel bis in die heutige Zeit. Mitmachstationen laden ein, sich aktiv mit den originalen Ausstellungsexponaten auseinander zu setzen.

29.05.–28.08.2022
FORUM JACOB PINS UND MARIENKRICHE

Die Ausstellung im Forum Jacob Pins greift die Erinnerungsorte Ferdinand von Fürstenbergs an der Weser auf und stellt sie den Erinnerungslandschaften des deutsch-jüdischen Künstlers Jacob Pins (1917–2005) gegenüber. Der 1936 nach Palästina emigrierte Pins vergaß nie die Landschaften seiner Kindheit an der Weser und setzte sich in zahlreichen Zeichnungen, Holzschnitten und Gemälden künstlerisch mit der für ihn verlorenen Heimat auseinander. Die Ausstellung in der Marienkirche in Höxter widmet sich, ausgehend von den in der Monumenta Paderbornensia thematisierten Spuren der Sachsenkriege Karls des Großen, dem Kulturwandel in der Region unter dem Einfluss der Karolinger.

Di bis Fr von 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags von 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

22.07.2022
Monumenta – Erinnerungsorte zwischen Weser und Lippe

Die Region zwischen Weser und Lippe ist reich an historischen Zeugnissen. Römer und Germanen, Sachsen und Franken hinterließen ihre Spuren und machten die Region zu einer geschichtsträchtigen Landschaft. Ferdinand von Fürstenberg, der gelehrte Fürstbischof von Paderborn und Münster, ging  diesen Spuren nach und schrieb 1669 das Buch Monumenta Paderbornensia – Denkmale des Paderborner Landes.
Hierin setzte er 24 Orten, Landschaften und Ereignissen ein literarisches Denkmal. Die Ausstellungen in Paderborn, Wewelsburg und Höxter zeigen diese Orte und fragen nach ihrer Bedeutung für die Gegenwart.

Im Kreismuseum Wewelsburg stehen drei Zeitschichten im Mittelpunkt der Darstellung: Wie wurden die ausgewählten regionalen Erinnerungsorte in der Zeit der Entstehung und frühen Verbreitung der Monumenta Paderbornensia im 17. / 18. Jahrhundert wahrgenommen? Welchen Bedeutungswandel
erfuhren die Orte und Themen der Monumenta zur Zeit der deutschen Übersetzung im 19. Jahrhundert vor dem Hintergrund der zeitgenössischen Diskussionen um das Wesen und die Gestalt der deutschen Nation? Und auf welche Weise haben die Nationalsozialisten im 20. Jahrhundert versucht, sich viele der beschriebenen Erinnerungsorte im Rahmen ihrer rassistischen Ideologie buchstäblich anzueignen?

Im Burgsaal der Wewelsburg.
Der Eintritt ist frei!

 
Begleitprogramm:
 
Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung und um das Schloss Wewelsburg
Dauer ca. 2 h | Anmeldung unter Tel. 02955 7622-0 | kostenlos
21.5. Sa | 14 Uhr | Vorpremieren-Führung
12.6. So | 17.7. So | 14.8. So | 11.9. So | jeweils 14 Uhr
27.8. Sa | ab 18 Uhr | Museumsnacht | Kurzführungen
Hinweis: Die Führung (geeignet ab 14 Jahren) ist auch individuell buchbar unter Tel. 02955 7622-0

 
 
Vorträge:
 
Im Filmraum, Zugang durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte, kostenlos
Hinweis: Die Monumenta Ausstellung ist an diesen Tagen bis 18.45 Uhr geöffnet!
9.6. Do | 19 Uhr | Dr. Roland Pieper (Münster/München)
Ac fi guris illustrata – Die Abbildungen der Monumenta-Ausgaben von 1669 bis 1844
8.9. Do | 19 Uhr | Dr. Tilman Moritz (Uni Paderborn)
Ex historia eruta – Zur Paderborner Geschichtsschreibung im 17. Jahrhundert
 

 

Monumenta on Tour (Details folgen in Kürze):
 
Lernen Sie die Erinnerungsschauplätze der Wewelsburger Monumenta-Ausstellung auch vor Ort kennen.
Soweit nicht anders angegeben: Individuelle Anreise, kostenlos

18.6. Sa | 14 Uhr | Führung auf den Desenberg bei Warburg mit Frank Huismann (Historiker und Burgenexperte)
25.6. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Lippedorf Boke mit Bernhard Kössmeier (Ortshistoriker und Stadtheimatpfleger von Delbrück)
9.7. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Widukind-Museum in Enger  (Anmeldung unter: Tel. 05224-910995)
23.7. Sa | 10.30 Uhr | Führung an den Externsteinen mit Roland Linde (Publizist und Mitglied der Historischen Kommission für Westfalen)
20.8. Sa | 14 Uhr | Führung durch Obermarsberg mit Besuch der dortigen Ausstellung über Karl den Großen mit Heiner Duppelfeld (Leiter des Stadtmuseums Marsberg)
 
 

Weitere Ausstellungsorte:


01.05.–28.08.2022
STADTMUSEUM PADERBORN

Das Stadtmuseum Paderborn widmet sich sieben Erinnerungsorten, die Ferdinand von Fürstenberg in seiner Monumenta beschrieben hat: der Familie von Fürstenberg, den Quellen von Pader, Ems und Lippe, der Sennelandschaft sowie dem Römerlager Aliso bzw. der Varusschlacht. Dem Paderborner Fürstbischof waren diese geschichtsträchtigen Orte besonders erinnerungswürdig. Ihnen auch? Die Ausstellung gibt Einblick in die Geschichte dieser Orte und fragt nach ihrem Bedeutungswandel bis in die heutige Zeit. Mitmachstationen laden ein, sich aktiv mit den originalen Ausstellungsexponaten auseinander zu setzen.

29.05.–28.08.2022
FORUM JACOB PINS UND MARIENKRICHE

Die Ausstellung im Forum Jacob Pins greift die Erinnerungsorte Ferdinand von Fürstenbergs an der Weser auf und stellt sie den Erinnerungslandschaften des deutsch-jüdischen Künstlers Jacob Pins (1917–2005) gegenüber. Der 1936 nach Palästina emigrierte Pins vergaß nie die Landschaften seiner Kindheit an der Weser und setzte sich in zahlreichen Zeichnungen, Holzschnitten und Gemälden künstlerisch mit der für ihn verlorenen Heimat auseinander. Die Ausstellung in der Marienkirche in Höxter widmet sich, ausgehend von den in der Monumenta Paderbornensia thematisierten Spuren der Sachsenkriege Karls des Großen, dem Kulturwandel in der Region unter dem Einfluss der Karolinger.

Di bis Fr von 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags von 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

23.07.2022
Monumenta – Erinnerungsorte zwischen Weser und Lippe

Die Region zwischen Weser und Lippe ist reich an historischen Zeugnissen. Römer und Germanen, Sachsen und Franken hinterließen ihre Spuren und machten die Region zu einer geschichtsträchtigen Landschaft. Ferdinand von Fürstenberg, der gelehrte Fürstbischof von Paderborn und Münster, ging  diesen Spuren nach und schrieb 1669 das Buch Monumenta Paderbornensia – Denkmale des Paderborner Landes.
Hierin setzte er 24 Orten, Landschaften und Ereignissen ein literarisches Denkmal. Die Ausstellungen in Paderborn, Wewelsburg und Höxter zeigen diese Orte und fragen nach ihrer Bedeutung für die Gegenwart.

Im Kreismuseum Wewelsburg stehen drei Zeitschichten im Mittelpunkt der Darstellung: Wie wurden die ausgewählten regionalen Erinnerungsorte in der Zeit der Entstehung und frühen Verbreitung der Monumenta Paderbornensia im 17. / 18. Jahrhundert wahrgenommen? Welchen Bedeutungswandel
erfuhren die Orte und Themen der Monumenta zur Zeit der deutschen Übersetzung im 19. Jahrhundert vor dem Hintergrund der zeitgenössischen Diskussionen um das Wesen und die Gestalt der deutschen Nation? Und auf welche Weise haben die Nationalsozialisten im 20. Jahrhundert versucht, sich viele der beschriebenen Erinnerungsorte im Rahmen ihrer rassistischen Ideologie buchstäblich anzueignen?

Im Burgsaal der Wewelsburg.
Der Eintritt ist frei!

 
Begleitprogramm:
 
Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung und um das Schloss Wewelsburg
Dauer ca. 2 h | Anmeldung unter Tel. 02955 7622-0 | kostenlos
21.5. Sa | 14 Uhr | Vorpremieren-Führung
12.6. So | 17.7. So | 14.8. So | 11.9. So | jeweils 14 Uhr
27.8. Sa | ab 18 Uhr | Museumsnacht | Kurzführungen
Hinweis: Die Führung (geeignet ab 14 Jahren) ist auch individuell buchbar unter Tel. 02955 7622-0

 
 
Vorträge:
 
Im Filmraum, Zugang durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte, kostenlos
Hinweis: Die Monumenta Ausstellung ist an diesen Tagen bis 18.45 Uhr geöffnet!
9.6. Do | 19 Uhr | Dr. Roland Pieper (Münster/München)
Ac fi guris illustrata – Die Abbildungen der Monumenta-Ausgaben von 1669 bis 1844
8.9. Do | 19 Uhr | Dr. Tilman Moritz (Uni Paderborn)
Ex historia eruta – Zur Paderborner Geschichtsschreibung im 17. Jahrhundert
 

 

Monumenta on Tour (Details folgen in Kürze):
 
Lernen Sie die Erinnerungsschauplätze der Wewelsburger Monumenta-Ausstellung auch vor Ort kennen.
Soweit nicht anders angegeben: Individuelle Anreise, kostenlos

18.6. Sa | 14 Uhr | Führung auf den Desenberg bei Warburg mit Frank Huismann (Historiker und Burgenexperte)
25.6. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Lippedorf Boke mit Bernhard Kössmeier (Ortshistoriker und Stadtheimatpfleger von Delbrück)
9.7. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Widukind-Museum in Enger  (Anmeldung unter: Tel. 05224-910995)
23.7. Sa | 10.30 Uhr | Führung an den Externsteinen mit Roland Linde (Publizist und Mitglied der Historischen Kommission für Westfalen)
20.8. Sa | 14 Uhr | Führung durch Obermarsberg mit Besuch der dortigen Ausstellung über Karl den Großen mit Heiner Duppelfeld (Leiter des Stadtmuseums Marsberg)
 
 

Weitere Ausstellungsorte:


01.05.–28.08.2022
STADTMUSEUM PADERBORN

Das Stadtmuseum Paderborn widmet sich sieben Erinnerungsorten, die Ferdinand von Fürstenberg in seiner Monumenta beschrieben hat: der Familie von Fürstenberg, den Quellen von Pader, Ems und Lippe, der Sennelandschaft sowie dem Römerlager Aliso bzw. der Varusschlacht. Dem Paderborner Fürstbischof waren diese geschichtsträchtigen Orte besonders erinnerungswürdig. Ihnen auch? Die Ausstellung gibt Einblick in die Geschichte dieser Orte und fragt nach ihrem Bedeutungswandel bis in die heutige Zeit. Mitmachstationen laden ein, sich aktiv mit den originalen Ausstellungsexponaten auseinander zu setzen.

29.05.–28.08.2022
FORUM JACOB PINS UND MARIENKRICHE

Die Ausstellung im Forum Jacob Pins greift die Erinnerungsorte Ferdinand von Fürstenbergs an der Weser auf und stellt sie den Erinnerungslandschaften des deutsch-jüdischen Künstlers Jacob Pins (1917–2005) gegenüber. Der 1936 nach Palästina emigrierte Pins vergaß nie die Landschaften seiner Kindheit an der Weser und setzte sich in zahlreichen Zeichnungen, Holzschnitten und Gemälden künstlerisch mit der für ihn verlorenen Heimat auseinander. Die Ausstellung in der Marienkirche in Höxter widmet sich, ausgehend von den in der Monumenta Paderbornensia thematisierten Spuren der Sachsenkriege Karls des Großen, dem Kulturwandel in der Region unter dem Einfluss der Karolinger.

Di bis Fr von 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags von 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

24.07.2022
Monumenta – Erinnerungsorte zwischen Weser und Lippe

Die Region zwischen Weser und Lippe ist reich an historischen Zeugnissen. Römer und Germanen, Sachsen und Franken hinterließen ihre Spuren und machten die Region zu einer geschichtsträchtigen Landschaft. Ferdinand von Fürstenberg, der gelehrte Fürstbischof von Paderborn und Münster, ging  diesen Spuren nach und schrieb 1669 das Buch Monumenta Paderbornensia – Denkmale des Paderborner Landes.
Hierin setzte er 24 Orten, Landschaften und Ereignissen ein literarisches Denkmal. Die Ausstellungen in Paderborn, Wewelsburg und Höxter zeigen diese Orte und fragen nach ihrer Bedeutung für die Gegenwart.

Im Kreismuseum Wewelsburg stehen drei Zeitschichten im Mittelpunkt der Darstellung: Wie wurden die ausgewählten regionalen Erinnerungsorte in der Zeit der Entstehung und frühen Verbreitung der Monumenta Paderbornensia im 17. / 18. Jahrhundert wahrgenommen? Welchen Bedeutungswandel
erfuhren die Orte und Themen der Monumenta zur Zeit der deutschen Übersetzung im 19. Jahrhundert vor dem Hintergrund der zeitgenössischen Diskussionen um das Wesen und die Gestalt der deutschen Nation? Und auf welche Weise haben die Nationalsozialisten im 20. Jahrhundert versucht, sich viele der beschriebenen Erinnerungsorte im Rahmen ihrer rassistischen Ideologie buchstäblich anzueignen?

Im Burgsaal der Wewelsburg.
Der Eintritt ist frei!

 
Begleitprogramm:
 
Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung und um das Schloss Wewelsburg
Dauer ca. 2 h | Anmeldung unter Tel. 02955 7622-0 | kostenlos
21.5. Sa | 14 Uhr | Vorpremieren-Führung
12.6. So | 17.7. So | 14.8. So | 11.9. So | jeweils 14 Uhr
27.8. Sa | ab 18 Uhr | Museumsnacht | Kurzführungen
Hinweis: Die Führung (geeignet ab 14 Jahren) ist auch individuell buchbar unter Tel. 02955 7622-0

 
 
Vorträge:
 
Im Filmraum, Zugang durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte, kostenlos
Hinweis: Die Monumenta Ausstellung ist an diesen Tagen bis 18.45 Uhr geöffnet!
9.6. Do | 19 Uhr | Dr. Roland Pieper (Münster/München)
Ac fi guris illustrata – Die Abbildungen der Monumenta-Ausgaben von 1669 bis 1844
8.9. Do | 19 Uhr | Dr. Tilman Moritz (Uni Paderborn)
Ex historia eruta – Zur Paderborner Geschichtsschreibung im 17. Jahrhundert
 

 

Monumenta on Tour (Details folgen in Kürze):
 
Lernen Sie die Erinnerungsschauplätze der Wewelsburger Monumenta-Ausstellung auch vor Ort kennen.
Soweit nicht anders angegeben: Individuelle Anreise, kostenlos

18.6. Sa | 14 Uhr | Führung auf den Desenberg bei Warburg mit Frank Huismann (Historiker und Burgenexperte)
25.6. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Lippedorf Boke mit Bernhard Kössmeier (Ortshistoriker und Stadtheimatpfleger von Delbrück)
9.7. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Widukind-Museum in Enger  (Anmeldung unter: Tel. 05224-910995)
23.7. Sa | 10.30 Uhr | Führung an den Externsteinen mit Roland Linde (Publizist und Mitglied der Historischen Kommission für Westfalen)
20.8. Sa | 14 Uhr | Führung durch Obermarsberg mit Besuch der dortigen Ausstellung über Karl den Großen mit Heiner Duppelfeld (Leiter des Stadtmuseums Marsberg)
 
 

Weitere Ausstellungsorte:


01.05.–28.08.2022
STADTMUSEUM PADERBORN

Das Stadtmuseum Paderborn widmet sich sieben Erinnerungsorten, die Ferdinand von Fürstenberg in seiner Monumenta beschrieben hat: der Familie von Fürstenberg, den Quellen von Pader, Ems und Lippe, der Sennelandschaft sowie dem Römerlager Aliso bzw. der Varusschlacht. Dem Paderborner Fürstbischof waren diese geschichtsträchtigen Orte besonders erinnerungswürdig. Ihnen auch? Die Ausstellung gibt Einblick in die Geschichte dieser Orte und fragt nach ihrem Bedeutungswandel bis in die heutige Zeit. Mitmachstationen laden ein, sich aktiv mit den originalen Ausstellungsexponaten auseinander zu setzen.

29.05.–28.08.2022
FORUM JACOB PINS UND MARIENKRICHE

Die Ausstellung im Forum Jacob Pins greift die Erinnerungsorte Ferdinand von Fürstenbergs an der Weser auf und stellt sie den Erinnerungslandschaften des deutsch-jüdischen Künstlers Jacob Pins (1917–2005) gegenüber. Der 1936 nach Palästina emigrierte Pins vergaß nie die Landschaften seiner Kindheit an der Weser und setzte sich in zahlreichen Zeichnungen, Holzschnitten und Gemälden künstlerisch mit der für ihn verlorenen Heimat auseinander. Die Ausstellung in der Marienkirche in Höxter widmet sich, ausgehend von den in der Monumenta Paderbornensia thematisierten Spuren der Sachsenkriege Karls des Großen, dem Kulturwandel in der Region unter dem Einfluss der Karolinger.

Di bis Fr von 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags von 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

25.07.2022
Monumenta – Erinnerungsorte zwischen Weser und Lippe

Die Region zwischen Weser und Lippe ist reich an historischen Zeugnissen. Römer und Germanen, Sachsen und Franken hinterließen ihre Spuren und machten die Region zu einer geschichtsträchtigen Landschaft. Ferdinand von Fürstenberg, der gelehrte Fürstbischof von Paderborn und Münster, ging  diesen Spuren nach und schrieb 1669 das Buch Monumenta Paderbornensia – Denkmale des Paderborner Landes.
Hierin setzte er 24 Orten, Landschaften und Ereignissen ein literarisches Denkmal. Die Ausstellungen in Paderborn, Wewelsburg und Höxter zeigen diese Orte und fragen nach ihrer Bedeutung für die Gegenwart.

Im Kreismuseum Wewelsburg stehen drei Zeitschichten im Mittelpunkt der Darstellung: Wie wurden die ausgewählten regionalen Erinnerungsorte in der Zeit der Entstehung und frühen Verbreitung der Monumenta Paderbornensia im 17. / 18. Jahrhundert wahrgenommen? Welchen Bedeutungswandel
erfuhren die Orte und Themen der Monumenta zur Zeit der deutschen Übersetzung im 19. Jahrhundert vor dem Hintergrund der zeitgenössischen Diskussionen um das Wesen und die Gestalt der deutschen Nation? Und auf welche Weise haben die Nationalsozialisten im 20. Jahrhundert versucht, sich viele der beschriebenen Erinnerungsorte im Rahmen ihrer rassistischen Ideologie buchstäblich anzueignen?

Im Burgsaal der Wewelsburg.
Der Eintritt ist frei!

 
Begleitprogramm:
 
Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung und um das Schloss Wewelsburg
Dauer ca. 2 h | Anmeldung unter Tel. 02955 7622-0 | kostenlos
21.5. Sa | 14 Uhr | Vorpremieren-Führung
12.6. So | 17.7. So | 14.8. So | 11.9. So | jeweils 14 Uhr
27.8. Sa | ab 18 Uhr | Museumsnacht | Kurzführungen
Hinweis: Die Führung (geeignet ab 14 Jahren) ist auch individuell buchbar unter Tel. 02955 7622-0

 
 
Vorträge:
 
Im Filmraum, Zugang durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte, kostenlos
Hinweis: Die Monumenta Ausstellung ist an diesen Tagen bis 18.45 Uhr geöffnet!
9.6. Do | 19 Uhr | Dr. Roland Pieper (Münster/München)
Ac fi guris illustrata – Die Abbildungen der Monumenta-Ausgaben von 1669 bis 1844
8.9. Do | 19 Uhr | Dr. Tilman Moritz (Uni Paderborn)
Ex historia eruta – Zur Paderborner Geschichtsschreibung im 17. Jahrhundert
 

 

Monumenta on Tour (Details folgen in Kürze):
 
Lernen Sie die Erinnerungsschauplätze der Wewelsburger Monumenta-Ausstellung auch vor Ort kennen.
Soweit nicht anders angegeben: Individuelle Anreise, kostenlos

18.6. Sa | 14 Uhr | Führung auf den Desenberg bei Warburg mit Frank Huismann (Historiker und Burgenexperte)
25.6. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Lippedorf Boke mit Bernhard Kössmeier (Ortshistoriker und Stadtheimatpfleger von Delbrück)
9.7. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Widukind-Museum in Enger  (Anmeldung unter: Tel. 05224-910995)
23.7. Sa | 10.30 Uhr | Führung an den Externsteinen mit Roland Linde (Publizist und Mitglied der Historischen Kommission für Westfalen)
20.8. Sa | 14 Uhr | Führung durch Obermarsberg mit Besuch der dortigen Ausstellung über Karl den Großen mit Heiner Duppelfeld (Leiter des Stadtmuseums Marsberg)
 
 

Weitere Ausstellungsorte:


01.05.–28.08.2022
STADTMUSEUM PADERBORN

Das Stadtmuseum Paderborn widmet sich sieben Erinnerungsorten, die Ferdinand von Fürstenberg in seiner Monumenta beschrieben hat: der Familie von Fürstenberg, den Quellen von Pader, Ems und Lippe, der Sennelandschaft sowie dem Römerlager Aliso bzw. der Varusschlacht. Dem Paderborner Fürstbischof waren diese geschichtsträchtigen Orte besonders erinnerungswürdig. Ihnen auch? Die Ausstellung gibt Einblick in die Geschichte dieser Orte und fragt nach ihrem Bedeutungswandel bis in die heutige Zeit. Mitmachstationen laden ein, sich aktiv mit den originalen Ausstellungsexponaten auseinander zu setzen.

29.05.–28.08.2022
FORUM JACOB PINS UND MARIENKRICHE

Die Ausstellung im Forum Jacob Pins greift die Erinnerungsorte Ferdinand von Fürstenbergs an der Weser auf und stellt sie den Erinnerungslandschaften des deutsch-jüdischen Künstlers Jacob Pins (1917–2005) gegenüber. Der 1936 nach Palästina emigrierte Pins vergaß nie die Landschaften seiner Kindheit an der Weser und setzte sich in zahlreichen Zeichnungen, Holzschnitten und Gemälden künstlerisch mit der für ihn verlorenen Heimat auseinander. Die Ausstellung in der Marienkirche in Höxter widmet sich, ausgehend von den in der Monumenta Paderbornensia thematisierten Spuren der Sachsenkriege Karls des Großen, dem Kulturwandel in der Region unter dem Einfluss der Karolinger.

Di bis Fr von 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags von 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

26.07.2022
Monumenta – Erinnerungsorte zwischen Weser und Lippe

Die Region zwischen Weser und Lippe ist reich an historischen Zeugnissen. Römer und Germanen, Sachsen und Franken hinterließen ihre Spuren und machten die Region zu einer geschichtsträchtigen Landschaft. Ferdinand von Fürstenberg, der gelehrte Fürstbischof von Paderborn und Münster, ging  diesen Spuren nach und schrieb 1669 das Buch Monumenta Paderbornensia – Denkmale des Paderborner Landes.
Hierin setzte er 24 Orten, Landschaften und Ereignissen ein literarisches Denkmal. Die Ausstellungen in Paderborn, Wewelsburg und Höxter zeigen diese Orte und fragen nach ihrer Bedeutung für die Gegenwart.

Im Kreismuseum Wewelsburg stehen drei Zeitschichten im Mittelpunkt der Darstellung: Wie wurden die ausgewählten regionalen Erinnerungsorte in der Zeit der Entstehung und frühen Verbreitung der Monumenta Paderbornensia im 17. / 18. Jahrhundert wahrgenommen? Welchen Bedeutungswandel
erfuhren die Orte und Themen der Monumenta zur Zeit der deutschen Übersetzung im 19. Jahrhundert vor dem Hintergrund der zeitgenössischen Diskussionen um das Wesen und die Gestalt der deutschen Nation? Und auf welche Weise haben die Nationalsozialisten im 20. Jahrhundert versucht, sich viele der beschriebenen Erinnerungsorte im Rahmen ihrer rassistischen Ideologie buchstäblich anzueignen?

Im Burgsaal der Wewelsburg.
Der Eintritt ist frei!

 
Begleitprogramm:
 
Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung und um das Schloss Wewelsburg
Dauer ca. 2 h | Anmeldung unter Tel. 02955 7622-0 | kostenlos
21.5. Sa | 14 Uhr | Vorpremieren-Führung
12.6. So | 17.7. So | 14.8. So | 11.9. So | jeweils 14 Uhr
27.8. Sa | ab 18 Uhr | Museumsnacht | Kurzführungen
Hinweis: Die Führung (geeignet ab 14 Jahren) ist auch individuell buchbar unter Tel. 02955 7622-0

 
 
Vorträge:
 
Im Filmraum, Zugang durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte, kostenlos
Hinweis: Die Monumenta Ausstellung ist an diesen Tagen bis 18.45 Uhr geöffnet!
9.6. Do | 19 Uhr | Dr. Roland Pieper (Münster/München)
Ac fi guris illustrata – Die Abbildungen der Monumenta-Ausgaben von 1669 bis 1844
8.9. Do | 19 Uhr | Dr. Tilman Moritz (Uni Paderborn)
Ex historia eruta – Zur Paderborner Geschichtsschreibung im 17. Jahrhundert
 

 

Monumenta on Tour (Details folgen in Kürze):
 
Lernen Sie die Erinnerungsschauplätze der Wewelsburger Monumenta-Ausstellung auch vor Ort kennen.
Soweit nicht anders angegeben: Individuelle Anreise, kostenlos

18.6. Sa | 14 Uhr | Führung auf den Desenberg bei Warburg mit Frank Huismann (Historiker und Burgenexperte)
25.6. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Lippedorf Boke mit Bernhard Kössmeier (Ortshistoriker und Stadtheimatpfleger von Delbrück)
9.7. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Widukind-Museum in Enger  (Anmeldung unter: Tel. 05224-910995)
23.7. Sa | 10.30 Uhr | Führung an den Externsteinen mit Roland Linde (Publizist und Mitglied der Historischen Kommission für Westfalen)
20.8. Sa | 14 Uhr | Führung durch Obermarsberg mit Besuch der dortigen Ausstellung über Karl den Großen mit Heiner Duppelfeld (Leiter des Stadtmuseums Marsberg)
 
 

Weitere Ausstellungsorte:


01.05.–28.08.2022
STADTMUSEUM PADERBORN

Das Stadtmuseum Paderborn widmet sich sieben Erinnerungsorten, die Ferdinand von Fürstenberg in seiner Monumenta beschrieben hat: der Familie von Fürstenberg, den Quellen von Pader, Ems und Lippe, der Sennelandschaft sowie dem Römerlager Aliso bzw. der Varusschlacht. Dem Paderborner Fürstbischof waren diese geschichtsträchtigen Orte besonders erinnerungswürdig. Ihnen auch? Die Ausstellung gibt Einblick in die Geschichte dieser Orte und fragt nach ihrem Bedeutungswandel bis in die heutige Zeit. Mitmachstationen laden ein, sich aktiv mit den originalen Ausstellungsexponaten auseinander zu setzen.

29.05.–28.08.2022
FORUM JACOB PINS UND MARIENKRICHE

Die Ausstellung im Forum Jacob Pins greift die Erinnerungsorte Ferdinand von Fürstenbergs an der Weser auf und stellt sie den Erinnerungslandschaften des deutsch-jüdischen Künstlers Jacob Pins (1917–2005) gegenüber. Der 1936 nach Palästina emigrierte Pins vergaß nie die Landschaften seiner Kindheit an der Weser und setzte sich in zahlreichen Zeichnungen, Holzschnitten und Gemälden künstlerisch mit der für ihn verlorenen Heimat auseinander. Die Ausstellung in der Marienkirche in Höxter widmet sich, ausgehend von den in der Monumenta Paderbornensia thematisierten Spuren der Sachsenkriege Karls des Großen, dem Kulturwandel in der Region unter dem Einfluss der Karolinger.

Di bis Fr von 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags von 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

27.07.2022
Monumenta – Erinnerungsorte zwischen Weser und Lippe

Die Region zwischen Weser und Lippe ist reich an historischen Zeugnissen. Römer und Germanen, Sachsen und Franken hinterließen ihre Spuren und machten die Region zu einer geschichtsträchtigen Landschaft. Ferdinand von Fürstenberg, der gelehrte Fürstbischof von Paderborn und Münster, ging  diesen Spuren nach und schrieb 1669 das Buch Monumenta Paderbornensia – Denkmale des Paderborner Landes.
Hierin setzte er 24 Orten, Landschaften und Ereignissen ein literarisches Denkmal. Die Ausstellungen in Paderborn, Wewelsburg und Höxter zeigen diese Orte und fragen nach ihrer Bedeutung für die Gegenwart.

Im Kreismuseum Wewelsburg stehen drei Zeitschichten im Mittelpunkt der Darstellung: Wie wurden die ausgewählten regionalen Erinnerungsorte in der Zeit der Entstehung und frühen Verbreitung der Monumenta Paderbornensia im 17. / 18. Jahrhundert wahrgenommen? Welchen Bedeutungswandel
erfuhren die Orte und Themen der Monumenta zur Zeit der deutschen Übersetzung im 19. Jahrhundert vor dem Hintergrund der zeitgenössischen Diskussionen um das Wesen und die Gestalt der deutschen Nation? Und auf welche Weise haben die Nationalsozialisten im 20. Jahrhundert versucht, sich viele der beschriebenen Erinnerungsorte im Rahmen ihrer rassistischen Ideologie buchstäblich anzueignen?

Im Burgsaal der Wewelsburg.
Der Eintritt ist frei!

 
Begleitprogramm:
 
Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung und um das Schloss Wewelsburg
Dauer ca. 2 h | Anmeldung unter Tel. 02955 7622-0 | kostenlos
21.5. Sa | 14 Uhr | Vorpremieren-Führung
12.6. So | 17.7. So | 14.8. So | 11.9. So | jeweils 14 Uhr
27.8. Sa | ab 18 Uhr | Museumsnacht | Kurzführungen
Hinweis: Die Führung (geeignet ab 14 Jahren) ist auch individuell buchbar unter Tel. 02955 7622-0

 
 
Vorträge:
 
Im Filmraum, Zugang durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte, kostenlos
Hinweis: Die Monumenta Ausstellung ist an diesen Tagen bis 18.45 Uhr geöffnet!
9.6. Do | 19 Uhr | Dr. Roland Pieper (Münster/München)
Ac fi guris illustrata – Die Abbildungen der Monumenta-Ausgaben von 1669 bis 1844
8.9. Do | 19 Uhr | Dr. Tilman Moritz (Uni Paderborn)
Ex historia eruta – Zur Paderborner Geschichtsschreibung im 17. Jahrhundert
 

 

Monumenta on Tour (Details folgen in Kürze):
 
Lernen Sie die Erinnerungsschauplätze der Wewelsburger Monumenta-Ausstellung auch vor Ort kennen.
Soweit nicht anders angegeben: Individuelle Anreise, kostenlos

18.6. Sa | 14 Uhr | Führung auf den Desenberg bei Warburg mit Frank Huismann (Historiker und Burgenexperte)
25.6. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Lippedorf Boke mit Bernhard Kössmeier (Ortshistoriker und Stadtheimatpfleger von Delbrück)
9.7. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Widukind-Museum in Enger  (Anmeldung unter: Tel. 05224-910995)
23.7. Sa | 10.30 Uhr | Führung an den Externsteinen mit Roland Linde (Publizist und Mitglied der Historischen Kommission für Westfalen)
20.8. Sa | 14 Uhr | Führung durch Obermarsberg mit Besuch der dortigen Ausstellung über Karl den Großen mit Heiner Duppelfeld (Leiter des Stadtmuseums Marsberg)
 
 

Weitere Ausstellungsorte:


01.05.–28.08.2022
STADTMUSEUM PADERBORN

Das Stadtmuseum Paderborn widmet sich sieben Erinnerungsorten, die Ferdinand von Fürstenberg in seiner Monumenta beschrieben hat: der Familie von Fürstenberg, den Quellen von Pader, Ems und Lippe, der Sennelandschaft sowie dem Römerlager Aliso bzw. der Varusschlacht. Dem Paderborner Fürstbischof waren diese geschichtsträchtigen Orte besonders erinnerungswürdig. Ihnen auch? Die Ausstellung gibt Einblick in die Geschichte dieser Orte und fragt nach ihrem Bedeutungswandel bis in die heutige Zeit. Mitmachstationen laden ein, sich aktiv mit den originalen Ausstellungsexponaten auseinander zu setzen.

29.05.–28.08.2022
FORUM JACOB PINS UND MARIENKRICHE

Die Ausstellung im Forum Jacob Pins greift die Erinnerungsorte Ferdinand von Fürstenbergs an der Weser auf und stellt sie den Erinnerungslandschaften des deutsch-jüdischen Künstlers Jacob Pins (1917–2005) gegenüber. Der 1936 nach Palästina emigrierte Pins vergaß nie die Landschaften seiner Kindheit an der Weser und setzte sich in zahlreichen Zeichnungen, Holzschnitten und Gemälden künstlerisch mit der für ihn verlorenen Heimat auseinander. Die Ausstellung in der Marienkirche in Höxter widmet sich, ausgehend von den in der Monumenta Paderbornensia thematisierten Spuren der Sachsenkriege Karls des Großen, dem Kulturwandel in der Region unter dem Einfluss der Karolinger.

Di bis Fr von 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags von 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

28.07.2022
Monumenta – Erinnerungsorte zwischen Weser und Lippe

Die Region zwischen Weser und Lippe ist reich an historischen Zeugnissen. Römer und Germanen, Sachsen und Franken hinterließen ihre Spuren und machten die Region zu einer geschichtsträchtigen Landschaft. Ferdinand von Fürstenberg, der gelehrte Fürstbischof von Paderborn und Münster, ging  diesen Spuren nach und schrieb 1669 das Buch Monumenta Paderbornensia – Denkmale des Paderborner Landes.
Hierin setzte er 24 Orten, Landschaften und Ereignissen ein literarisches Denkmal. Die Ausstellungen in Paderborn, Wewelsburg und Höxter zeigen diese Orte und fragen nach ihrer Bedeutung für die Gegenwart.

Im Kreismuseum Wewelsburg stehen drei Zeitschichten im Mittelpunkt der Darstellung: Wie wurden die ausgewählten regionalen Erinnerungsorte in der Zeit der Entstehung und frühen Verbreitung der Monumenta Paderbornensia im 17. / 18. Jahrhundert wahrgenommen? Welchen Bedeutungswandel
erfuhren die Orte und Themen der Monumenta zur Zeit der deutschen Übersetzung im 19. Jahrhundert vor dem Hintergrund der zeitgenössischen Diskussionen um das Wesen und die Gestalt der deutschen Nation? Und auf welche Weise haben die Nationalsozialisten im 20. Jahrhundert versucht, sich viele der beschriebenen Erinnerungsorte im Rahmen ihrer rassistischen Ideologie buchstäblich anzueignen?

Im Burgsaal der Wewelsburg.
Der Eintritt ist frei!

 
Begleitprogramm:
 
Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung und um das Schloss Wewelsburg
Dauer ca. 2 h | Anmeldung unter Tel. 02955 7622-0 | kostenlos
21.5. Sa | 14 Uhr | Vorpremieren-Führung
12.6. So | 17.7. So | 14.8. So | 11.9. So | jeweils 14 Uhr
27.8. Sa | ab 18 Uhr | Museumsnacht | Kurzführungen
Hinweis: Die Führung (geeignet ab 14 Jahren) ist auch individuell buchbar unter Tel. 02955 7622-0

 
 
Vorträge:
 
Im Filmraum, Zugang durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte, kostenlos
Hinweis: Die Monumenta Ausstellung ist an diesen Tagen bis 18.45 Uhr geöffnet!
9.6. Do | 19 Uhr | Dr. Roland Pieper (Münster/München)
Ac fi guris illustrata – Die Abbildungen der Monumenta-Ausgaben von 1669 bis 1844
8.9. Do | 19 Uhr | Dr. Tilman Moritz (Uni Paderborn)
Ex historia eruta – Zur Paderborner Geschichtsschreibung im 17. Jahrhundert
 

 

Monumenta on Tour (Details folgen in Kürze):
 
Lernen Sie die Erinnerungsschauplätze der Wewelsburger Monumenta-Ausstellung auch vor Ort kennen.
Soweit nicht anders angegeben: Individuelle Anreise, kostenlos

18.6. Sa | 14 Uhr | Führung auf den Desenberg bei Warburg mit Frank Huismann (Historiker und Burgenexperte)
25.6. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Lippedorf Boke mit Bernhard Kössmeier (Ortshistoriker und Stadtheimatpfleger von Delbrück)
9.7. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Widukind-Museum in Enger  (Anmeldung unter: Tel. 05224-910995)
23.7. Sa | 10.30 Uhr | Führung an den Externsteinen mit Roland Linde (Publizist und Mitglied der Historischen Kommission für Westfalen)
20.8. Sa | 14 Uhr | Führung durch Obermarsberg mit Besuch der dortigen Ausstellung über Karl den Großen mit Heiner Duppelfeld (Leiter des Stadtmuseums Marsberg)
 
 

Weitere Ausstellungsorte:


01.05.–28.08.2022
STADTMUSEUM PADERBORN

Das Stadtmuseum Paderborn widmet sich sieben Erinnerungsorten, die Ferdinand von Fürstenberg in seiner Monumenta beschrieben hat: der Familie von Fürstenberg, den Quellen von Pader, Ems und Lippe, der Sennelandschaft sowie dem Römerlager Aliso bzw. der Varusschlacht. Dem Paderborner Fürstbischof waren diese geschichtsträchtigen Orte besonders erinnerungswürdig. Ihnen auch? Die Ausstellung gibt Einblick in die Geschichte dieser Orte und fragt nach ihrem Bedeutungswandel bis in die heutige Zeit. Mitmachstationen laden ein, sich aktiv mit den originalen Ausstellungsexponaten auseinander zu setzen.

29.05.–28.08.2022
FORUM JACOB PINS UND MARIENKRICHE

Die Ausstellung im Forum Jacob Pins greift die Erinnerungsorte Ferdinand von Fürstenbergs an der Weser auf und stellt sie den Erinnerungslandschaften des deutsch-jüdischen Künstlers Jacob Pins (1917–2005) gegenüber. Der 1936 nach Palästina emigrierte Pins vergaß nie die Landschaften seiner Kindheit an der Weser und setzte sich in zahlreichen Zeichnungen, Holzschnitten und Gemälden künstlerisch mit der für ihn verlorenen Heimat auseinander. Die Ausstellung in der Marienkirche in Höxter widmet sich, ausgehend von den in der Monumenta Paderbornensia thematisierten Spuren der Sachsenkriege Karls des Großen, dem Kulturwandel in der Region unter dem Einfluss der Karolinger.

Di bis Fr von 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags von 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

29.07.2022
Monumenta – Erinnerungsorte zwischen Weser und Lippe

Die Region zwischen Weser und Lippe ist reich an historischen Zeugnissen. Römer und Germanen, Sachsen und Franken hinterließen ihre Spuren und machten die Region zu einer geschichtsträchtigen Landschaft. Ferdinand von Fürstenberg, der gelehrte Fürstbischof von Paderborn und Münster, ging  diesen Spuren nach und schrieb 1669 das Buch Monumenta Paderbornensia – Denkmale des Paderborner Landes.
Hierin setzte er 24 Orten, Landschaften und Ereignissen ein literarisches Denkmal. Die Ausstellungen in Paderborn, Wewelsburg und Höxter zeigen diese Orte und fragen nach ihrer Bedeutung für die Gegenwart.

Im Kreismuseum Wewelsburg stehen drei Zeitschichten im Mittelpunkt der Darstellung: Wie wurden die ausgewählten regionalen Erinnerungsorte in der Zeit der Entstehung und frühen Verbreitung der Monumenta Paderbornensia im 17. / 18. Jahrhundert wahrgenommen? Welchen Bedeutungswandel
erfuhren die Orte und Themen der Monumenta zur Zeit der deutschen Übersetzung im 19. Jahrhundert vor dem Hintergrund der zeitgenössischen Diskussionen um das Wesen und die Gestalt der deutschen Nation? Und auf welche Weise haben die Nationalsozialisten im 20. Jahrhundert versucht, sich viele der beschriebenen Erinnerungsorte im Rahmen ihrer rassistischen Ideologie buchstäblich anzueignen?

Im Burgsaal der Wewelsburg.
Der Eintritt ist frei!

 
Begleitprogramm:
 
Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung und um das Schloss Wewelsburg
Dauer ca. 2 h | Anmeldung unter Tel. 02955 7622-0 | kostenlos
21.5. Sa | 14 Uhr | Vorpremieren-Führung
12.6. So | 17.7. So | 14.8. So | 11.9. So | jeweils 14 Uhr
27.8. Sa | ab 18 Uhr | Museumsnacht | Kurzführungen
Hinweis: Die Führung (geeignet ab 14 Jahren) ist auch individuell buchbar unter Tel. 02955 7622-0

 
 
Vorträge:
 
Im Filmraum, Zugang durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte, kostenlos
Hinweis: Die Monumenta Ausstellung ist an diesen Tagen bis 18.45 Uhr geöffnet!
9.6. Do | 19 Uhr | Dr. Roland Pieper (Münster/München)
Ac fi guris illustrata – Die Abbildungen der Monumenta-Ausgaben von 1669 bis 1844
8.9. Do | 19 Uhr | Dr. Tilman Moritz (Uni Paderborn)
Ex historia eruta – Zur Paderborner Geschichtsschreibung im 17. Jahrhundert
 

 

Monumenta on Tour (Details folgen in Kürze):
 
Lernen Sie die Erinnerungsschauplätze der Wewelsburger Monumenta-Ausstellung auch vor Ort kennen.
Soweit nicht anders angegeben: Individuelle Anreise, kostenlos

18.6. Sa | 14 Uhr | Führung auf den Desenberg bei Warburg mit Frank Huismann (Historiker und Burgenexperte)
25.6. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Lippedorf Boke mit Bernhard Kössmeier (Ortshistoriker und Stadtheimatpfleger von Delbrück)
9.7. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Widukind-Museum in Enger  (Anmeldung unter: Tel. 05224-910995)
23.7. Sa | 10.30 Uhr | Führung an den Externsteinen mit Roland Linde (Publizist und Mitglied der Historischen Kommission für Westfalen)
20.8. Sa | 14 Uhr | Führung durch Obermarsberg mit Besuch der dortigen Ausstellung über Karl den Großen mit Heiner Duppelfeld (Leiter des Stadtmuseums Marsberg)
 
 

Weitere Ausstellungsorte:


01.05.–28.08.2022
STADTMUSEUM PADERBORN

Das Stadtmuseum Paderborn widmet sich sieben Erinnerungsorten, die Ferdinand von Fürstenberg in seiner Monumenta beschrieben hat: der Familie von Fürstenberg, den Quellen von Pader, Ems und Lippe, der Sennelandschaft sowie dem Römerlager Aliso bzw. der Varusschlacht. Dem Paderborner Fürstbischof waren diese geschichtsträchtigen Orte besonders erinnerungswürdig. Ihnen auch? Die Ausstellung gibt Einblick in die Geschichte dieser Orte und fragt nach ihrem Bedeutungswandel bis in die heutige Zeit. Mitmachstationen laden ein, sich aktiv mit den originalen Ausstellungsexponaten auseinander zu setzen.

29.05.–28.08.2022
FORUM JACOB PINS UND MARIENKRICHE

Die Ausstellung im Forum Jacob Pins greift die Erinnerungsorte Ferdinand von Fürstenbergs an der Weser auf und stellt sie den Erinnerungslandschaften des deutsch-jüdischen Künstlers Jacob Pins (1917–2005) gegenüber. Der 1936 nach Palästina emigrierte Pins vergaß nie die Landschaften seiner Kindheit an der Weser und setzte sich in zahlreichen Zeichnungen, Holzschnitten und Gemälden künstlerisch mit der für ihn verlorenen Heimat auseinander. Die Ausstellung in der Marienkirche in Höxter widmet sich, ausgehend von den in der Monumenta Paderbornensia thematisierten Spuren der Sachsenkriege Karls des Großen, dem Kulturwandel in der Region unter dem Einfluss der Karolinger.

Di bis Fr von 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags von 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

30.07.2022
Monumenta – Erinnerungsorte zwischen Weser und Lippe

Die Region zwischen Weser und Lippe ist reich an historischen Zeugnissen. Römer und Germanen, Sachsen und Franken hinterließen ihre Spuren und machten die Region zu einer geschichtsträchtigen Landschaft. Ferdinand von Fürstenberg, der gelehrte Fürstbischof von Paderborn und Münster, ging  diesen Spuren nach und schrieb 1669 das Buch Monumenta Paderbornensia – Denkmale des Paderborner Landes.
Hierin setzte er 24 Orten, Landschaften und Ereignissen ein literarisches Denkmal. Die Ausstellungen in Paderborn, Wewelsburg und Höxter zeigen diese Orte und fragen nach ihrer Bedeutung für die Gegenwart.

Im Kreismuseum Wewelsburg stehen drei Zeitschichten im Mittelpunkt der Darstellung: Wie wurden die ausgewählten regionalen Erinnerungsorte in der Zeit der Entstehung und frühen Verbreitung der Monumenta Paderbornensia im 17. / 18. Jahrhundert wahrgenommen? Welchen Bedeutungswandel
erfuhren die Orte und Themen der Monumenta zur Zeit der deutschen Übersetzung im 19. Jahrhundert vor dem Hintergrund der zeitgenössischen Diskussionen um das Wesen und die Gestalt der deutschen Nation? Und auf welche Weise haben die Nationalsozialisten im 20. Jahrhundert versucht, sich viele der beschriebenen Erinnerungsorte im Rahmen ihrer rassistischen Ideologie buchstäblich anzueignen?

Im Burgsaal der Wewelsburg.
Der Eintritt ist frei!

 
Begleitprogramm:
 
Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung und um das Schloss Wewelsburg
Dauer ca. 2 h | Anmeldung unter Tel. 02955 7622-0 | kostenlos
21.5. Sa | 14 Uhr | Vorpremieren-Führung
12.6. So | 17.7. So | 14.8. So | 11.9. So | jeweils 14 Uhr
27.8. Sa | ab 18 Uhr | Museumsnacht | Kurzführungen
Hinweis: Die Führung (geeignet ab 14 Jahren) ist auch individuell buchbar unter Tel. 02955 7622-0

 
 
Vorträge:
 
Im Filmraum, Zugang durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte, kostenlos
Hinweis: Die Monumenta Ausstellung ist an diesen Tagen bis 18.45 Uhr geöffnet!
9.6. Do | 19 Uhr | Dr. Roland Pieper (Münster/München)
Ac fi guris illustrata – Die Abbildungen der Monumenta-Ausgaben von 1669 bis 1844
8.9. Do | 19 Uhr | Dr. Tilman Moritz (Uni Paderborn)
Ex historia eruta – Zur Paderborner Geschichtsschreibung im 17. Jahrhundert
 

 

Monumenta on Tour (Details folgen in Kürze):
 
Lernen Sie die Erinnerungsschauplätze der Wewelsburger Monumenta-Ausstellung auch vor Ort kennen.
Soweit nicht anders angegeben: Individuelle Anreise, kostenlos

18.6. Sa | 14 Uhr | Führung auf den Desenberg bei Warburg mit Frank Huismann (Historiker und Burgenexperte)
25.6. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Lippedorf Boke mit Bernhard Kössmeier (Ortshistoriker und Stadtheimatpfleger von Delbrück)
9.7. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Widukind-Museum in Enger  (Anmeldung unter: Tel. 05224-910995)
23.7. Sa | 10.30 Uhr | Führung an den Externsteinen mit Roland Linde (Publizist und Mitglied der Historischen Kommission für Westfalen)
20.8. Sa | 14 Uhr | Führung durch Obermarsberg mit Besuch der dortigen Ausstellung über Karl den Großen mit Heiner Duppelfeld (Leiter des Stadtmuseums Marsberg)
 
 

Weitere Ausstellungsorte:


01.05.–28.08.2022
STADTMUSEUM PADERBORN

Das Stadtmuseum Paderborn widmet sich sieben Erinnerungsorten, die Ferdinand von Fürstenberg in seiner Monumenta beschrieben hat: der Familie von Fürstenberg, den Quellen von Pader, Ems und Lippe, der Sennelandschaft sowie dem Römerlager Aliso bzw. der Varusschlacht. Dem Paderborner Fürstbischof waren diese geschichtsträchtigen Orte besonders erinnerungswürdig. Ihnen auch? Die Ausstellung gibt Einblick in die Geschichte dieser Orte und fragt nach ihrem Bedeutungswandel bis in die heutige Zeit. Mitmachstationen laden ein, sich aktiv mit den originalen Ausstellungsexponaten auseinander zu setzen.

29.05.–28.08.2022
FORUM JACOB PINS UND MARIENKRICHE

Die Ausstellung im Forum Jacob Pins greift die Erinnerungsorte Ferdinand von Fürstenbergs an der Weser auf und stellt sie den Erinnerungslandschaften des deutsch-jüdischen Künstlers Jacob Pins (1917–2005) gegenüber. Der 1936 nach Palästina emigrierte Pins vergaß nie die Landschaften seiner Kindheit an der Weser und setzte sich in zahlreichen Zeichnungen, Holzschnitten und Gemälden künstlerisch mit der für ihn verlorenen Heimat auseinander. Die Ausstellung in der Marienkirche in Höxter widmet sich, ausgehend von den in der Monumenta Paderbornensia thematisierten Spuren der Sachsenkriege Karls des Großen, dem Kulturwandel in der Region unter dem Einfluss der Karolinger.

Di bis Fr von 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags von 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

31.07.2022
Monumenta – Erinnerungsorte zwischen Weser und Lippe

Die Region zwischen Weser und Lippe ist reich an historischen Zeugnissen. Römer und Germanen, Sachsen und Franken hinterließen ihre Spuren und machten die Region zu einer geschichtsträchtigen Landschaft. Ferdinand von Fürstenberg, der gelehrte Fürstbischof von Paderborn und Münster, ging  diesen Spuren nach und schrieb 1669 das Buch Monumenta Paderbornensia – Denkmale des Paderborner Landes.
Hierin setzte er 24 Orten, Landschaften und Ereignissen ein literarisches Denkmal. Die Ausstellungen in Paderborn, Wewelsburg und Höxter zeigen diese Orte und fragen nach ihrer Bedeutung für die Gegenwart.

Im Kreismuseum Wewelsburg stehen drei Zeitschichten im Mittelpunkt der Darstellung: Wie wurden die ausgewählten regionalen Erinnerungsorte in der Zeit der Entstehung und frühen Verbreitung der Monumenta Paderbornensia im 17. / 18. Jahrhundert wahrgenommen? Welchen Bedeutungswandel
erfuhren die Orte und Themen der Monumenta zur Zeit der deutschen Übersetzung im 19. Jahrhundert vor dem Hintergrund der zeitgenössischen Diskussionen um das Wesen und die Gestalt der deutschen Nation? Und auf welche Weise haben die Nationalsozialisten im 20. Jahrhundert versucht, sich viele der beschriebenen Erinnerungsorte im Rahmen ihrer rassistischen Ideologie buchstäblich anzueignen?

Im Burgsaal der Wewelsburg.
Der Eintritt ist frei!

 
Begleitprogramm:
 
Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung und um das Schloss Wewelsburg
Dauer ca. 2 h | Anmeldung unter Tel. 02955 7622-0 | kostenlos
21.5. Sa | 14 Uhr | Vorpremieren-Führung
12.6. So | 17.7. So | 14.8. So | 11.9. So | jeweils 14 Uhr
27.8. Sa | ab 18 Uhr | Museumsnacht | Kurzführungen
Hinweis: Die Führung (geeignet ab 14 Jahren) ist auch individuell buchbar unter Tel. 02955 7622-0

 
 
Vorträge:
 
Im Filmraum, Zugang durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte, kostenlos
Hinweis: Die Monumenta Ausstellung ist an diesen Tagen bis 18.45 Uhr geöffnet!
9.6. Do | 19 Uhr | Dr. Roland Pieper (Münster/München)
Ac fi guris illustrata – Die Abbildungen der Monumenta-Ausgaben von 1669 bis 1844
8.9. Do | 19 Uhr | Dr. Tilman Moritz (Uni Paderborn)
Ex historia eruta – Zur Paderborner Geschichtsschreibung im 17. Jahrhundert
 

 

Monumenta on Tour (Details folgen in Kürze):
 
Lernen Sie die Erinnerungsschauplätze der Wewelsburger Monumenta-Ausstellung auch vor Ort kennen.
Soweit nicht anders angegeben: Individuelle Anreise, kostenlos

18.6. Sa | 14 Uhr | Führung auf den Desenberg bei Warburg mit Frank Huismann (Historiker und Burgenexperte)
25.6. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Lippedorf Boke mit Bernhard Kössmeier (Ortshistoriker und Stadtheimatpfleger von Delbrück)
9.7. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Widukind-Museum in Enger  (Anmeldung unter: Tel. 05224-910995)
23.7. Sa | 10.30 Uhr | Führung an den Externsteinen mit Roland Linde (Publizist und Mitglied der Historischen Kommission für Westfalen)
20.8. Sa | 14 Uhr | Führung durch Obermarsberg mit Besuch der dortigen Ausstellung über Karl den Großen mit Heiner Duppelfeld (Leiter des Stadtmuseums Marsberg)
 
 

Weitere Ausstellungsorte:


01.05.–28.08.2022
STADTMUSEUM PADERBORN

Das Stadtmuseum Paderborn widmet sich sieben Erinnerungsorten, die Ferdinand von Fürstenberg in seiner Monumenta beschrieben hat: der Familie von Fürstenberg, den Quellen von Pader, Ems und Lippe, der Sennelandschaft sowie dem Römerlager Aliso bzw. der Varusschlacht. Dem Paderborner Fürstbischof waren diese geschichtsträchtigen Orte besonders erinnerungswürdig. Ihnen auch? Die Ausstellung gibt Einblick in die Geschichte dieser Orte und fragt nach ihrem Bedeutungswandel bis in die heutige Zeit. Mitmachstationen laden ein, sich aktiv mit den originalen Ausstellungsexponaten auseinander zu setzen.

29.05.–28.08.2022
FORUM JACOB PINS UND MARIENKRICHE

Die Ausstellung im Forum Jacob Pins greift die Erinnerungsorte Ferdinand von Fürstenbergs an der Weser auf und stellt sie den Erinnerungslandschaften des deutsch-jüdischen Künstlers Jacob Pins (1917–2005) gegenüber. Der 1936 nach Palästina emigrierte Pins vergaß nie die Landschaften seiner Kindheit an der Weser und setzte sich in zahlreichen Zeichnungen, Holzschnitten und Gemälden künstlerisch mit der für ihn verlorenen Heimat auseinander. Die Ausstellung in der Marienkirche in Höxter widmet sich, ausgehend von den in der Monumenta Paderbornensia thematisierten Spuren der Sachsenkriege Karls des Großen, dem Kulturwandel in der Region unter dem Einfluss der Karolinger.

Di bis Fr von 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags von 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

01.08.2022
Monumenta – Erinnerungsorte zwischen Weser und Lippe

Die Region zwischen Weser und Lippe ist reich an historischen Zeugnissen. Römer und Germanen, Sachsen und Franken hinterließen ihre Spuren und machten die Region zu einer geschichtsträchtigen Landschaft. Ferdinand von Fürstenberg, der gelehrte Fürstbischof von Paderborn und Münster, ging  diesen Spuren nach und schrieb 1669 das Buch Monumenta Paderbornensia – Denkmale des Paderborner Landes.
Hierin setzte er 24 Orten, Landschaften und Ereignissen ein literarisches Denkmal. Die Ausstellungen in Paderborn, Wewelsburg und Höxter zeigen diese Orte und fragen nach ihrer Bedeutung für die Gegenwart.

Im Kreismuseum Wewelsburg stehen drei Zeitschichten im Mittelpunkt der Darstellung: Wie wurden die ausgewählten regionalen Erinnerungsorte in der Zeit der Entstehung und frühen Verbreitung der Monumenta Paderbornensia im 17. / 18. Jahrhundert wahrgenommen? Welchen Bedeutungswandel
erfuhren die Orte und Themen der Monumenta zur Zeit der deutschen Übersetzung im 19. Jahrhundert vor dem Hintergrund der zeitgenössischen Diskussionen um das Wesen und die Gestalt der deutschen Nation? Und auf welche Weise haben die Nationalsozialisten im 20. Jahrhundert versucht, sich viele der beschriebenen Erinnerungsorte im Rahmen ihrer rassistischen Ideologie buchstäblich anzueignen?

Im Burgsaal der Wewelsburg.
Der Eintritt ist frei!

 
Begleitprogramm:
 
Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung und um das Schloss Wewelsburg
Dauer ca. 2 h | Anmeldung unter Tel. 02955 7622-0 | kostenlos
21.5. Sa | 14 Uhr | Vorpremieren-Führung
12.6. So | 17.7. So | 14.8. So | 11.9. So | jeweils 14 Uhr
27.8. Sa | ab 18 Uhr | Museumsnacht | Kurzführungen
Hinweis: Die Führung (geeignet ab 14 Jahren) ist auch individuell buchbar unter Tel. 02955 7622-0

 
 
Vorträge:
 
Im Filmraum, Zugang durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte, kostenlos
Hinweis: Die Monumenta Ausstellung ist an diesen Tagen bis 18.45 Uhr geöffnet!
9.6. Do | 19 Uhr | Dr. Roland Pieper (Münster/München)
Ac fi guris illustrata – Die Abbildungen der Monumenta-Ausgaben von 1669 bis 1844
8.9. Do | 19 Uhr | Dr. Tilman Moritz (Uni Paderborn)
Ex historia eruta – Zur Paderborner Geschichtsschreibung im 17. Jahrhundert
 

 

Monumenta on Tour (Details folgen in Kürze):
 
Lernen Sie die Erinnerungsschauplätze der Wewelsburger Monumenta-Ausstellung auch vor Ort kennen.
Soweit nicht anders angegeben: Individuelle Anreise, kostenlos

18.6. Sa | 14 Uhr | Führung auf den Desenberg bei Warburg mit Frank Huismann (Historiker und Burgenexperte)
25.6. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Lippedorf Boke mit Bernhard Kössmeier (Ortshistoriker und Stadtheimatpfleger von Delbrück)
9.7. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Widukind-Museum in Enger  (Anmeldung unter: Tel. 05224-910995)
23.7. Sa | 10.30 Uhr | Führung an den Externsteinen mit Roland Linde (Publizist und Mitglied der Historischen Kommission für Westfalen)
20.8. Sa | 14 Uhr | Führung durch Obermarsberg mit Besuch der dortigen Ausstellung über Karl den Großen mit Heiner Duppelfeld (Leiter des Stadtmuseums Marsberg)
 
 

Weitere Ausstellungsorte:


01.05.–28.08.2022
STADTMUSEUM PADERBORN

Das Stadtmuseum Paderborn widmet sich sieben Erinnerungsorten, die Ferdinand von Fürstenberg in seiner Monumenta beschrieben hat: der Familie von Fürstenberg, den Quellen von Pader, Ems und Lippe, der Sennelandschaft sowie dem Römerlager Aliso bzw. der Varusschlacht. Dem Paderborner Fürstbischof waren diese geschichtsträchtigen Orte besonders erinnerungswürdig. Ihnen auch? Die Ausstellung gibt Einblick in die Geschichte dieser Orte und fragt nach ihrem Bedeutungswandel bis in die heutige Zeit. Mitmachstationen laden ein, sich aktiv mit den originalen Ausstellungsexponaten auseinander zu setzen.

29.05.–28.08.2022
FORUM JACOB PINS UND MARIENKRICHE

Die Ausstellung im Forum Jacob Pins greift die Erinnerungsorte Ferdinand von Fürstenbergs an der Weser auf und stellt sie den Erinnerungslandschaften des deutsch-jüdischen Künstlers Jacob Pins (1917–2005) gegenüber. Der 1936 nach Palästina emigrierte Pins vergaß nie die Landschaften seiner Kindheit an der Weser und setzte sich in zahlreichen Zeichnungen, Holzschnitten und Gemälden künstlerisch mit der für ihn verlorenen Heimat auseinander. Die Ausstellung in der Marienkirche in Höxter widmet sich, ausgehend von den in der Monumenta Paderbornensia thematisierten Spuren der Sachsenkriege Karls des Großen, dem Kulturwandel in der Region unter dem Einfluss der Karolinger.

Di bis Fr von 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags von 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

02.08.2022
Monumenta – Erinnerungsorte zwischen Weser und Lippe

Die Region zwischen Weser und Lippe ist reich an historischen Zeugnissen. Römer und Germanen, Sachsen und Franken hinterließen ihre Spuren und machten die Region zu einer geschichtsträchtigen Landschaft. Ferdinand von Fürstenberg, der gelehrte Fürstbischof von Paderborn und Münster, ging  diesen Spuren nach und schrieb 1669 das Buch Monumenta Paderbornensia – Denkmale des Paderborner Landes.
Hierin setzte er 24 Orten, Landschaften und Ereignissen ein literarisches Denkmal. Die Ausstellungen in Paderborn, Wewelsburg und Höxter zeigen diese Orte und fragen nach ihrer Bedeutung für die Gegenwart.

Im Kreismuseum Wewelsburg stehen drei Zeitschichten im Mittelpunkt der Darstellung: Wie wurden die ausgewählten regionalen Erinnerungsorte in der Zeit der Entstehung und frühen Verbreitung der Monumenta Paderbornensia im 17. / 18. Jahrhundert wahrgenommen? Welchen Bedeutungswandel
erfuhren die Orte und Themen der Monumenta zur Zeit der deutschen Übersetzung im 19. Jahrhundert vor dem Hintergrund der zeitgenössischen Diskussionen um das Wesen und die Gestalt der deutschen Nation? Und auf welche Weise haben die Nationalsozialisten im 20. Jahrhundert versucht, sich viele der beschriebenen Erinnerungsorte im Rahmen ihrer rassistischen Ideologie buchstäblich anzueignen?

Im Burgsaal der Wewelsburg.
Der Eintritt ist frei!

 
Begleitprogramm:
 
Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung und um das Schloss Wewelsburg
Dauer ca. 2 h | Anmeldung unter Tel. 02955 7622-0 | kostenlos
21.5. Sa | 14 Uhr | Vorpremieren-Führung
12.6. So | 17.7. So | 14.8. So | 11.9. So | jeweils 14 Uhr
27.8. Sa | ab 18 Uhr | Museumsnacht | Kurzführungen
Hinweis: Die Führung (geeignet ab 14 Jahren) ist auch individuell buchbar unter Tel. 02955 7622-0

 
 
Vorträge:
 
Im Filmraum, Zugang durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte, kostenlos
Hinweis: Die Monumenta Ausstellung ist an diesen Tagen bis 18.45 Uhr geöffnet!
9.6. Do | 19 Uhr | Dr. Roland Pieper (Münster/München)
Ac fi guris illustrata – Die Abbildungen der Monumenta-Ausgaben von 1669 bis 1844
8.9. Do | 19 Uhr | Dr. Tilman Moritz (Uni Paderborn)
Ex historia eruta – Zur Paderborner Geschichtsschreibung im 17. Jahrhundert
 

 

Monumenta on Tour (Details folgen in Kürze):
 
Lernen Sie die Erinnerungsschauplätze der Wewelsburger Monumenta-Ausstellung auch vor Ort kennen.
Soweit nicht anders angegeben: Individuelle Anreise, kostenlos

18.6. Sa | 14 Uhr | Führung auf den Desenberg bei Warburg mit Frank Huismann (Historiker und Burgenexperte)
25.6. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Lippedorf Boke mit Bernhard Kössmeier (Ortshistoriker und Stadtheimatpfleger von Delbrück)
9.7. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Widukind-Museum in Enger  (Anmeldung unter: Tel. 05224-910995)
23.7. Sa | 10.30 Uhr | Führung an den Externsteinen mit Roland Linde (Publizist und Mitglied der Historischen Kommission für Westfalen)
20.8. Sa | 14 Uhr | Führung durch Obermarsberg mit Besuch der dortigen Ausstellung über Karl den Großen mit Heiner Duppelfeld (Leiter des Stadtmuseums Marsberg)
 
 

Weitere Ausstellungsorte:


01.05.–28.08.2022
STADTMUSEUM PADERBORN

Das Stadtmuseum Paderborn widmet sich sieben Erinnerungsorten, die Ferdinand von Fürstenberg in seiner Monumenta beschrieben hat: der Familie von Fürstenberg, den Quellen von Pader, Ems und Lippe, der Sennelandschaft sowie dem Römerlager Aliso bzw. der Varusschlacht. Dem Paderborner Fürstbischof waren diese geschichtsträchtigen Orte besonders erinnerungswürdig. Ihnen auch? Die Ausstellung gibt Einblick in die Geschichte dieser Orte und fragt nach ihrem Bedeutungswandel bis in die heutige Zeit. Mitmachstationen laden ein, sich aktiv mit den originalen Ausstellungsexponaten auseinander zu setzen.

29.05.–28.08.2022
FORUM JACOB PINS UND MARIENKRICHE

Die Ausstellung im Forum Jacob Pins greift die Erinnerungsorte Ferdinand von Fürstenbergs an der Weser auf und stellt sie den Erinnerungslandschaften des deutsch-jüdischen Künstlers Jacob Pins (1917–2005) gegenüber. Der 1936 nach Palästina emigrierte Pins vergaß nie die Landschaften seiner Kindheit an der Weser und setzte sich in zahlreichen Zeichnungen, Holzschnitten und Gemälden künstlerisch mit der für ihn verlorenen Heimat auseinander. Die Ausstellung in der Marienkirche in Höxter widmet sich, ausgehend von den in der Monumenta Paderbornensia thematisierten Spuren der Sachsenkriege Karls des Großen, dem Kulturwandel in der Region unter dem Einfluss der Karolinger.

Di bis Fr von 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags von 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

03.08.2022
Monumenta – Erinnerungsorte zwischen Weser und Lippe

Die Region zwischen Weser und Lippe ist reich an historischen Zeugnissen. Römer und Germanen, Sachsen und Franken hinterließen ihre Spuren und machten die Region zu einer geschichtsträchtigen Landschaft. Ferdinand von Fürstenberg, der gelehrte Fürstbischof von Paderborn und Münster, ging  diesen Spuren nach und schrieb 1669 das Buch Monumenta Paderbornensia – Denkmale des Paderborner Landes.
Hierin setzte er 24 Orten, Landschaften und Ereignissen ein literarisches Denkmal. Die Ausstellungen in Paderborn, Wewelsburg und Höxter zeigen diese Orte und fragen nach ihrer Bedeutung für die Gegenwart.

Im Kreismuseum Wewelsburg stehen drei Zeitschichten im Mittelpunkt der Darstellung: Wie wurden die ausgewählten regionalen Erinnerungsorte in der Zeit der Entstehung und frühen Verbreitung der Monumenta Paderbornensia im 17. / 18. Jahrhundert wahrgenommen? Welchen Bedeutungswandel
erfuhren die Orte und Themen der Monumenta zur Zeit der deutschen Übersetzung im 19. Jahrhundert vor dem Hintergrund der zeitgenössischen Diskussionen um das Wesen und die Gestalt der deutschen Nation? Und auf welche Weise haben die Nationalsozialisten im 20. Jahrhundert versucht, sich viele der beschriebenen Erinnerungsorte im Rahmen ihrer rassistischen Ideologie buchstäblich anzueignen?

Im Burgsaal der Wewelsburg.
Der Eintritt ist frei!

 
Begleitprogramm:
 
Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung und um das Schloss Wewelsburg
Dauer ca. 2 h | Anmeldung unter Tel. 02955 7622-0 | kostenlos
21.5. Sa | 14 Uhr | Vorpremieren-Führung
12.6. So | 17.7. So | 14.8. So | 11.9. So | jeweils 14 Uhr
27.8. Sa | ab 18 Uhr | Museumsnacht | Kurzführungen
Hinweis: Die Führung (geeignet ab 14 Jahren) ist auch individuell buchbar unter Tel. 02955 7622-0

 
 
Vorträge:
 
Im Filmraum, Zugang durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte, kostenlos
Hinweis: Die Monumenta Ausstellung ist an diesen Tagen bis 18.45 Uhr geöffnet!
9.6. Do | 19 Uhr | Dr. Roland Pieper (Münster/München)
Ac fi guris illustrata – Die Abbildungen der Monumenta-Ausgaben von 1669 bis 1844
8.9. Do | 19 Uhr | Dr. Tilman Moritz (Uni Paderborn)
Ex historia eruta – Zur Paderborner Geschichtsschreibung im 17. Jahrhundert
 

 

Monumenta on Tour (Details folgen in Kürze):
 
Lernen Sie die Erinnerungsschauplätze der Wewelsburger Monumenta-Ausstellung auch vor Ort kennen.
Soweit nicht anders angegeben: Individuelle Anreise, kostenlos

18.6. Sa | 14 Uhr | Führung auf den Desenberg bei Warburg mit Frank Huismann (Historiker und Burgenexperte)
25.6. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Lippedorf Boke mit Bernhard Kössmeier (Ortshistoriker und Stadtheimatpfleger von Delbrück)
9.7. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Widukind-Museum in Enger  (Anmeldung unter: Tel. 05224-910995)
23.7. Sa | 10.30 Uhr | Führung an den Externsteinen mit Roland Linde (Publizist und Mitglied der Historischen Kommission für Westfalen)
20.8. Sa | 14 Uhr | Führung durch Obermarsberg mit Besuch der dortigen Ausstellung über Karl den Großen mit Heiner Duppelfeld (Leiter des Stadtmuseums Marsberg)
 
 

Weitere Ausstellungsorte:


01.05.–28.08.2022
STADTMUSEUM PADERBORN

Das Stadtmuseum Paderborn widmet sich sieben Erinnerungsorten, die Ferdinand von Fürstenberg in seiner Monumenta beschrieben hat: der Familie von Fürstenberg, den Quellen von Pader, Ems und Lippe, der Sennelandschaft sowie dem Römerlager Aliso bzw. der Varusschlacht. Dem Paderborner Fürstbischof waren diese geschichtsträchtigen Orte besonders erinnerungswürdig. Ihnen auch? Die Ausstellung gibt Einblick in die Geschichte dieser Orte und fragt nach ihrem Bedeutungswandel bis in die heutige Zeit. Mitmachstationen laden ein, sich aktiv mit den originalen Ausstellungsexponaten auseinander zu setzen.

29.05.–28.08.2022
FORUM JACOB PINS UND MARIENKRICHE

Die Ausstellung im Forum Jacob Pins greift die Erinnerungsorte Ferdinand von Fürstenbergs an der Weser auf und stellt sie den Erinnerungslandschaften des deutsch-jüdischen Künstlers Jacob Pins (1917–2005) gegenüber. Der 1936 nach Palästina emigrierte Pins vergaß nie die Landschaften seiner Kindheit an der Weser und setzte sich in zahlreichen Zeichnungen, Holzschnitten und Gemälden künstlerisch mit der für ihn verlorenen Heimat auseinander. Die Ausstellung in der Marienkirche in Höxter widmet sich, ausgehend von den in der Monumenta Paderbornensia thematisierten Spuren der Sachsenkriege Karls des Großen, dem Kulturwandel in der Region unter dem Einfluss der Karolinger.

Di bis Fr von 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags von 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

04.08.2022
Monumenta – Erinnerungsorte zwischen Weser und Lippe

Die Region zwischen Weser und Lippe ist reich an historischen Zeugnissen. Römer und Germanen, Sachsen und Franken hinterließen ihre Spuren und machten die Region zu einer geschichtsträchtigen Landschaft. Ferdinand von Fürstenberg, der gelehrte Fürstbischof von Paderborn und Münster, ging  diesen Spuren nach und schrieb 1669 das Buch Monumenta Paderbornensia – Denkmale des Paderborner Landes.
Hierin setzte er 24 Orten, Landschaften und Ereignissen ein literarisches Denkmal. Die Ausstellungen in Paderborn, Wewelsburg und Höxter zeigen diese Orte und fragen nach ihrer Bedeutung für die Gegenwart.

Im Kreismuseum Wewelsburg stehen drei Zeitschichten im Mittelpunkt der Darstellung: Wie wurden die ausgewählten regionalen Erinnerungsorte in der Zeit der Entstehung und frühen Verbreitung der Monumenta Paderbornensia im 17. / 18. Jahrhundert wahrgenommen? Welchen Bedeutungswandel
erfuhren die Orte und Themen der Monumenta zur Zeit der deutschen Übersetzung im 19. Jahrhundert vor dem Hintergrund der zeitgenössischen Diskussionen um das Wesen und die Gestalt der deutschen Nation? Und auf welche Weise haben die Nationalsozialisten im 20. Jahrhundert versucht, sich viele der beschriebenen Erinnerungsorte im Rahmen ihrer rassistischen Ideologie buchstäblich anzueignen?

Im Burgsaal der Wewelsburg.
Der Eintritt ist frei!

 
Begleitprogramm:
 
Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung und um das Schloss Wewelsburg
Dauer ca. 2 h | Anmeldung unter Tel. 02955 7622-0 | kostenlos
21.5. Sa | 14 Uhr | Vorpremieren-Führung
12.6. So | 17.7. So | 14.8. So | 11.9. So | jeweils 14 Uhr
27.8. Sa | ab 18 Uhr | Museumsnacht | Kurzführungen
Hinweis: Die Führung (geeignet ab 14 Jahren) ist auch individuell buchbar unter Tel. 02955 7622-0

 
 
Vorträge:
 
Im Filmraum, Zugang durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte, kostenlos
Hinweis: Die Monumenta Ausstellung ist an diesen Tagen bis 18.45 Uhr geöffnet!
9.6. Do | 19 Uhr | Dr. Roland Pieper (Münster/München)
Ac fi guris illustrata – Die Abbildungen der Monumenta-Ausgaben von 1669 bis 1844
8.9. Do | 19 Uhr | Dr. Tilman Moritz (Uni Paderborn)
Ex historia eruta – Zur Paderborner Geschichtsschreibung im 17. Jahrhundert
 

 

Monumenta on Tour (Details folgen in Kürze):
 
Lernen Sie die Erinnerungsschauplätze der Wewelsburger Monumenta-Ausstellung auch vor Ort kennen.
Soweit nicht anders angegeben: Individuelle Anreise, kostenlos

18.6. Sa | 14 Uhr | Führung auf den Desenberg bei Warburg mit Frank Huismann (Historiker und Burgenexperte)
25.6. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Lippedorf Boke mit Bernhard Kössmeier (Ortshistoriker und Stadtheimatpfleger von Delbrück)
9.7. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Widukind-Museum in Enger  (Anmeldung unter: Tel. 05224-910995)
23.7. Sa | 10.30 Uhr | Führung an den Externsteinen mit Roland Linde (Publizist und Mitglied der Historischen Kommission für Westfalen)
20.8. Sa | 14 Uhr | Führung durch Obermarsberg mit Besuch der dortigen Ausstellung über Karl den Großen mit Heiner Duppelfeld (Leiter des Stadtmuseums Marsberg)
 
 

Weitere Ausstellungsorte:


01.05.–28.08.2022
STADTMUSEUM PADERBORN

Das Stadtmuseum Paderborn widmet sich sieben Erinnerungsorten, die Ferdinand von Fürstenberg in seiner Monumenta beschrieben hat: der Familie von Fürstenberg, den Quellen von Pader, Ems und Lippe, der Sennelandschaft sowie dem Römerlager Aliso bzw. der Varusschlacht. Dem Paderborner Fürstbischof waren diese geschichtsträchtigen Orte besonders erinnerungswürdig. Ihnen auch? Die Ausstellung gibt Einblick in die Geschichte dieser Orte und fragt nach ihrem Bedeutungswandel bis in die heutige Zeit. Mitmachstationen laden ein, sich aktiv mit den originalen Ausstellungsexponaten auseinander zu setzen.

29.05.–28.08.2022
FORUM JACOB PINS UND MARIENKRICHE

Die Ausstellung im Forum Jacob Pins greift die Erinnerungsorte Ferdinand von Fürstenbergs an der Weser auf und stellt sie den Erinnerungslandschaften des deutsch-jüdischen Künstlers Jacob Pins (1917–2005) gegenüber. Der 1936 nach Palästina emigrierte Pins vergaß nie die Landschaften seiner Kindheit an der Weser und setzte sich in zahlreichen Zeichnungen, Holzschnitten und Gemälden künstlerisch mit der für ihn verlorenen Heimat auseinander. Die Ausstellung in der Marienkirche in Höxter widmet sich, ausgehend von den in der Monumenta Paderbornensia thematisierten Spuren der Sachsenkriege Karls des Großen, dem Kulturwandel in der Region unter dem Einfluss der Karolinger.

Di bis Fr von 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags von 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

05.08.2022
Monumenta – Erinnerungsorte zwischen Weser und Lippe

Die Region zwischen Weser und Lippe ist reich an historischen Zeugnissen. Römer und Germanen, Sachsen und Franken hinterließen ihre Spuren und machten die Region zu einer geschichtsträchtigen Landschaft. Ferdinand von Fürstenberg, der gelehrte Fürstbischof von Paderborn und Münster, ging  diesen Spuren nach und schrieb 1669 das Buch Monumenta Paderbornensia – Denkmale des Paderborner Landes.
Hierin setzte er 24 Orten, Landschaften und Ereignissen ein literarisches Denkmal. Die Ausstellungen in Paderborn, Wewelsburg und Höxter zeigen diese Orte und fragen nach ihrer Bedeutung für die Gegenwart.

Im Kreismuseum Wewelsburg stehen drei Zeitschichten im Mittelpunkt der Darstellung: Wie wurden die ausgewählten regionalen Erinnerungsorte in der Zeit der Entstehung und frühen Verbreitung der Monumenta Paderbornensia im 17. / 18. Jahrhundert wahrgenommen? Welchen Bedeutungswandel
erfuhren die Orte und Themen der Monumenta zur Zeit der deutschen Übersetzung im 19. Jahrhundert vor dem Hintergrund der zeitgenössischen Diskussionen um das Wesen und die Gestalt der deutschen Nation? Und auf welche Weise haben die Nationalsozialisten im 20. Jahrhundert versucht, sich viele der beschriebenen Erinnerungsorte im Rahmen ihrer rassistischen Ideologie buchstäblich anzueignen?

Im Burgsaal der Wewelsburg.
Der Eintritt ist frei!

 
Begleitprogramm:
 
Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung und um das Schloss Wewelsburg
Dauer ca. 2 h | Anmeldung unter Tel. 02955 7622-0 | kostenlos
21.5. Sa | 14 Uhr | Vorpremieren-Führung
12.6. So | 17.7. So | 14.8. So | 11.9. So | jeweils 14 Uhr
27.8. Sa | ab 18 Uhr | Museumsnacht | Kurzführungen
Hinweis: Die Führung (geeignet ab 14 Jahren) ist auch individuell buchbar unter Tel. 02955 7622-0

 
 
Vorträge:
 
Im Filmraum, Zugang durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte, kostenlos
Hinweis: Die Monumenta Ausstellung ist an diesen Tagen bis 18.45 Uhr geöffnet!
9.6. Do | 19 Uhr | Dr. Roland Pieper (Münster/München)
Ac fi guris illustrata – Die Abbildungen der Monumenta-Ausgaben von 1669 bis 1844
8.9. Do | 19 Uhr | Dr. Tilman Moritz (Uni Paderborn)
Ex historia eruta – Zur Paderborner Geschichtsschreibung im 17. Jahrhundert
 

 

Monumenta on Tour (Details folgen in Kürze):
 
Lernen Sie die Erinnerungsschauplätze der Wewelsburger Monumenta-Ausstellung auch vor Ort kennen.
Soweit nicht anders angegeben: Individuelle Anreise, kostenlos

18.6. Sa | 14 Uhr | Führung auf den Desenberg bei Warburg mit Frank Huismann (Historiker und Burgenexperte)
25.6. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Lippedorf Boke mit Bernhard Kössmeier (Ortshistoriker und Stadtheimatpfleger von Delbrück)
9.7. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Widukind-Museum in Enger  (Anmeldung unter: Tel. 05224-910995)
23.7. Sa | 10.30 Uhr | Führung an den Externsteinen mit Roland Linde (Publizist und Mitglied der Historischen Kommission für Westfalen)
20.8. Sa | 14 Uhr | Führung durch Obermarsberg mit Besuch der dortigen Ausstellung über Karl den Großen mit Heiner Duppelfeld (Leiter des Stadtmuseums Marsberg)
 
 

Weitere Ausstellungsorte:


01.05.–28.08.2022
STADTMUSEUM PADERBORN

Das Stadtmuseum Paderborn widmet sich sieben Erinnerungsorten, die Ferdinand von Fürstenberg in seiner Monumenta beschrieben hat: der Familie von Fürstenberg, den Quellen von Pader, Ems und Lippe, der Sennelandschaft sowie dem Römerlager Aliso bzw. der Varusschlacht. Dem Paderborner Fürstbischof waren diese geschichtsträchtigen Orte besonders erinnerungswürdig. Ihnen auch? Die Ausstellung gibt Einblick in die Geschichte dieser Orte und fragt nach ihrem Bedeutungswandel bis in die heutige Zeit. Mitmachstationen laden ein, sich aktiv mit den originalen Ausstellungsexponaten auseinander zu setzen.

29.05.–28.08.2022
FORUM JACOB PINS UND MARIENKRICHE

Die Ausstellung im Forum Jacob Pins greift die Erinnerungsorte Ferdinand von Fürstenbergs an der Weser auf und stellt sie den Erinnerungslandschaften des deutsch-jüdischen Künstlers Jacob Pins (1917–2005) gegenüber. Der 1936 nach Palästina emigrierte Pins vergaß nie die Landschaften seiner Kindheit an der Weser und setzte sich in zahlreichen Zeichnungen, Holzschnitten und Gemälden künstlerisch mit der für ihn verlorenen Heimat auseinander. Die Ausstellung in der Marienkirche in Höxter widmet sich, ausgehend von den in der Monumenta Paderbornensia thematisierten Spuren der Sachsenkriege Karls des Großen, dem Kulturwandel in der Region unter dem Einfluss der Karolinger.

Di bis Fr von 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags von 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

06.08.2022
Monumenta – Erinnerungsorte zwischen Weser und Lippe

Die Region zwischen Weser und Lippe ist reich an historischen Zeugnissen. Römer und Germanen, Sachsen und Franken hinterließen ihre Spuren und machten die Region zu einer geschichtsträchtigen Landschaft. Ferdinand von Fürstenberg, der gelehrte Fürstbischof von Paderborn und Münster, ging  diesen Spuren nach und schrieb 1669 das Buch Monumenta Paderbornensia – Denkmale des Paderborner Landes.
Hierin setzte er 24 Orten, Landschaften und Ereignissen ein literarisches Denkmal. Die Ausstellungen in Paderborn, Wewelsburg und Höxter zeigen diese Orte und fragen nach ihrer Bedeutung für die Gegenwart.

Im Kreismuseum Wewelsburg stehen drei Zeitschichten im Mittelpunkt der Darstellung: Wie wurden die ausgewählten regionalen Erinnerungsorte in der Zeit der Entstehung und frühen Verbreitung der Monumenta Paderbornensia im 17. / 18. Jahrhundert wahrgenommen? Welchen Bedeutungswandel
erfuhren die Orte und Themen der Monumenta zur Zeit der deutschen Übersetzung im 19. Jahrhundert vor dem Hintergrund der zeitgenössischen Diskussionen um das Wesen und die Gestalt der deutschen Nation? Und auf welche Weise haben die Nationalsozialisten im 20. Jahrhundert versucht, sich viele der beschriebenen Erinnerungsorte im Rahmen ihrer rassistischen Ideologie buchstäblich anzueignen?

Im Burgsaal der Wewelsburg.
Der Eintritt ist frei!

 
Begleitprogramm:
 
Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung und um das Schloss Wewelsburg
Dauer ca. 2 h | Anmeldung unter Tel. 02955 7622-0 | kostenlos
21.5. Sa | 14 Uhr | Vorpremieren-Führung
12.6. So | 17.7. So | 14.8. So | 11.9. So | jeweils 14 Uhr
27.8. Sa | ab 18 Uhr | Museumsnacht | Kurzführungen
Hinweis: Die Führung (geeignet ab 14 Jahren) ist auch individuell buchbar unter Tel. 02955 7622-0

 
 
Vorträge:
 
Im Filmraum, Zugang durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte, kostenlos
Hinweis: Die Monumenta Ausstellung ist an diesen Tagen bis 18.45 Uhr geöffnet!
9.6. Do | 19 Uhr | Dr. Roland Pieper (Münster/München)
Ac fi guris illustrata – Die Abbildungen der Monumenta-Ausgaben von 1669 bis 1844
8.9. Do | 19 Uhr | Dr. Tilman Moritz (Uni Paderborn)
Ex historia eruta – Zur Paderborner Geschichtsschreibung im 17. Jahrhundert
 

 

Monumenta on Tour (Details folgen in Kürze):
 
Lernen Sie die Erinnerungsschauplätze der Wewelsburger Monumenta-Ausstellung auch vor Ort kennen.
Soweit nicht anders angegeben: Individuelle Anreise, kostenlos

18.6. Sa | 14 Uhr | Führung auf den Desenberg bei Warburg mit Frank Huismann (Historiker und Burgenexperte)
25.6. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Lippedorf Boke mit Bernhard Kössmeier (Ortshistoriker und Stadtheimatpfleger von Delbrück)
9.7. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Widukind-Museum in Enger  (Anmeldung unter: Tel. 05224-910995)
23.7. Sa | 10.30 Uhr | Führung an den Externsteinen mit Roland Linde (Publizist und Mitglied der Historischen Kommission für Westfalen)
20.8. Sa | 14 Uhr | Führung durch Obermarsberg mit Besuch der dortigen Ausstellung über Karl den Großen mit Heiner Duppelfeld (Leiter des Stadtmuseums Marsberg)
 
 

Weitere Ausstellungsorte:


01.05.–28.08.2022
STADTMUSEUM PADERBORN

Das Stadtmuseum Paderborn widmet sich sieben Erinnerungsorten, die Ferdinand von Fürstenberg in seiner Monumenta beschrieben hat: der Familie von Fürstenberg, den Quellen von Pader, Ems und Lippe, der Sennelandschaft sowie dem Römerlager Aliso bzw. der Varusschlacht. Dem Paderborner Fürstbischof waren diese geschichtsträchtigen Orte besonders erinnerungswürdig. Ihnen auch? Die Ausstellung gibt Einblick in die Geschichte dieser Orte und fragt nach ihrem Bedeutungswandel bis in die heutige Zeit. Mitmachstationen laden ein, sich aktiv mit den originalen Ausstellungsexponaten auseinander zu setzen.

29.05.–28.08.2022
FORUM JACOB PINS UND MARIENKRICHE

Die Ausstellung im Forum Jacob Pins greift die Erinnerungsorte Ferdinand von Fürstenbergs an der Weser auf und stellt sie den Erinnerungslandschaften des deutsch-jüdischen Künstlers Jacob Pins (1917–2005) gegenüber. Der 1936 nach Palästina emigrierte Pins vergaß nie die Landschaften seiner Kindheit an der Weser und setzte sich in zahlreichen Zeichnungen, Holzschnitten und Gemälden künstlerisch mit der für ihn verlorenen Heimat auseinander. Die Ausstellung in der Marienkirche in Höxter widmet sich, ausgehend von den in der Monumenta Paderbornensia thematisierten Spuren der Sachsenkriege Karls des Großen, dem Kulturwandel in der Region unter dem Einfluss der Karolinger.

Di bis Fr von 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags von 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

07.08.2022
Monumenta – Erinnerungsorte zwischen Weser und Lippe

Die Region zwischen Weser und Lippe ist reich an historischen Zeugnissen. Römer und Germanen, Sachsen und Franken hinterließen ihre Spuren und machten die Region zu einer geschichtsträchtigen Landschaft. Ferdinand von Fürstenberg, der gelehrte Fürstbischof von Paderborn und Münster, ging  diesen Spuren nach und schrieb 1669 das Buch Monumenta Paderbornensia – Denkmale des Paderborner Landes.
Hierin setzte er 24 Orten, Landschaften und Ereignissen ein literarisches Denkmal. Die Ausstellungen in Paderborn, Wewelsburg und Höxter zeigen diese Orte und fragen nach ihrer Bedeutung für die Gegenwart.

Im Kreismuseum Wewelsburg stehen drei Zeitschichten im Mittelpunkt der Darstellung: Wie wurden die ausgewählten regionalen Erinnerungsorte in der Zeit der Entstehung und frühen Verbreitung der Monumenta Paderbornensia im 17. / 18. Jahrhundert wahrgenommen? Welchen Bedeutungswandel
erfuhren die Orte und Themen der Monumenta zur Zeit der deutschen Übersetzung im 19. Jahrhundert vor dem Hintergrund der zeitgenössischen Diskussionen um das Wesen und die Gestalt der deutschen Nation? Und auf welche Weise haben die Nationalsozialisten im 20. Jahrhundert versucht, sich viele der beschriebenen Erinnerungsorte im Rahmen ihrer rassistischen Ideologie buchstäblich anzueignen?

Im Burgsaal der Wewelsburg.
Der Eintritt ist frei!

 
Begleitprogramm:
 
Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung und um das Schloss Wewelsburg
Dauer ca. 2 h | Anmeldung unter Tel. 02955 7622-0 | kostenlos
21.5. Sa | 14 Uhr | Vorpremieren-Führung
12.6. So | 17.7. So | 14.8. So | 11.9. So | jeweils 14 Uhr
27.8. Sa | ab 18 Uhr | Museumsnacht | Kurzführungen
Hinweis: Die Führung (geeignet ab 14 Jahren) ist auch individuell buchbar unter Tel. 02955 7622-0

 
 
Vorträge:
 
Im Filmraum, Zugang durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte, kostenlos
Hinweis: Die Monumenta Ausstellung ist an diesen Tagen bis 18.45 Uhr geöffnet!
9.6. Do | 19 Uhr | Dr. Roland Pieper (Münster/München)
Ac fi guris illustrata – Die Abbildungen der Monumenta-Ausgaben von 1669 bis 1844
8.9. Do | 19 Uhr | Dr. Tilman Moritz (Uni Paderborn)
Ex historia eruta – Zur Paderborner Geschichtsschreibung im 17. Jahrhundert
 

 

Monumenta on Tour (Details folgen in Kürze):
 
Lernen Sie die Erinnerungsschauplätze der Wewelsburger Monumenta-Ausstellung auch vor Ort kennen.
Soweit nicht anders angegeben: Individuelle Anreise, kostenlos

18.6. Sa | 14 Uhr | Führung auf den Desenberg bei Warburg mit Frank Huismann (Historiker und Burgenexperte)
25.6. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Lippedorf Boke mit Bernhard Kössmeier (Ortshistoriker und Stadtheimatpfleger von Delbrück)
9.7. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Widukind-Museum in Enger  (Anmeldung unter: Tel. 05224-910995)
23.7. Sa | 10.30 Uhr | Führung an den Externsteinen mit Roland Linde (Publizist und Mitglied der Historischen Kommission für Westfalen)
20.8. Sa | 14 Uhr | Führung durch Obermarsberg mit Besuch der dortigen Ausstellung über Karl den Großen mit Heiner Duppelfeld (Leiter des Stadtmuseums Marsberg)
 
 

Weitere Ausstellungsorte:


01.05.–28.08.2022
STADTMUSEUM PADERBORN

Das Stadtmuseum Paderborn widmet sich sieben Erinnerungsorten, die Ferdinand von Fürstenberg in seiner Monumenta beschrieben hat: der Familie von Fürstenberg, den Quellen von Pader, Ems und Lippe, der Sennelandschaft sowie dem Römerlager Aliso bzw. der Varusschlacht. Dem Paderborner Fürstbischof waren diese geschichtsträchtigen Orte besonders erinnerungswürdig. Ihnen auch? Die Ausstellung gibt Einblick in die Geschichte dieser Orte und fragt nach ihrem Bedeutungswandel bis in die heutige Zeit. Mitmachstationen laden ein, sich aktiv mit den originalen Ausstellungsexponaten auseinander zu setzen.

29.05.–28.08.2022
FORUM JACOB PINS UND MARIENKRICHE

Die Ausstellung im Forum Jacob Pins greift die Erinnerungsorte Ferdinand von Fürstenbergs an der Weser auf und stellt sie den Erinnerungslandschaften des deutsch-jüdischen Künstlers Jacob Pins (1917–2005) gegenüber. Der 1936 nach Palästina emigrierte Pins vergaß nie die Landschaften seiner Kindheit an der Weser und setzte sich in zahlreichen Zeichnungen, Holzschnitten und Gemälden künstlerisch mit der für ihn verlorenen Heimat auseinander. Die Ausstellung in der Marienkirche in Höxter widmet sich, ausgehend von den in der Monumenta Paderbornensia thematisierten Spuren der Sachsenkriege Karls des Großen, dem Kulturwandel in der Region unter dem Einfluss der Karolinger.

Di bis Fr von 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags von 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

08.08.2022
Monumenta – Erinnerungsorte zwischen Weser und Lippe

Die Region zwischen Weser und Lippe ist reich an historischen Zeugnissen. Römer und Germanen, Sachsen und Franken hinterließen ihre Spuren und machten die Region zu einer geschichtsträchtigen Landschaft. Ferdinand von Fürstenberg, der gelehrte Fürstbischof von Paderborn und Münster, ging  diesen Spuren nach und schrieb 1669 das Buch Monumenta Paderbornensia – Denkmale des Paderborner Landes.
Hierin setzte er 24 Orten, Landschaften und Ereignissen ein literarisches Denkmal. Die Ausstellungen in Paderborn, Wewelsburg und Höxter zeigen diese Orte und fragen nach ihrer Bedeutung für die Gegenwart.

Im Kreismuseum Wewelsburg stehen drei Zeitschichten im Mittelpunkt der Darstellung: Wie wurden die ausgewählten regionalen Erinnerungsorte in der Zeit der Entstehung und frühen Verbreitung der Monumenta Paderbornensia im 17. / 18. Jahrhundert wahrgenommen? Welchen Bedeutungswandel
erfuhren die Orte und Themen der Monumenta zur Zeit der deutschen Übersetzung im 19. Jahrhundert vor dem Hintergrund der zeitgenössischen Diskussionen um das Wesen und die Gestalt der deutschen Nation? Und auf welche Weise haben die Nationalsozialisten im 20. Jahrhundert versucht, sich viele der beschriebenen Erinnerungsorte im Rahmen ihrer rassistischen Ideologie buchstäblich anzueignen?

Im Burgsaal der Wewelsburg.
Der Eintritt ist frei!

 
Begleitprogramm:
 
Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung und um das Schloss Wewelsburg
Dauer ca. 2 h | Anmeldung unter Tel. 02955 7622-0 | kostenlos
21.5. Sa | 14 Uhr | Vorpremieren-Führung
12.6. So | 17.7. So | 14.8. So | 11.9. So | jeweils 14 Uhr
27.8. Sa | ab 18 Uhr | Museumsnacht | Kurzführungen
Hinweis: Die Führung (geeignet ab 14 Jahren) ist auch individuell buchbar unter Tel. 02955 7622-0

 
 
Vorträge:
 
Im Filmraum, Zugang durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte, kostenlos
Hinweis: Die Monumenta Ausstellung ist an diesen Tagen bis 18.45 Uhr geöffnet!
9.6. Do | 19 Uhr | Dr. Roland Pieper (Münster/München)
Ac fi guris illustrata – Die Abbildungen der Monumenta-Ausgaben von 1669 bis 1844
8.9. Do | 19 Uhr | Dr. Tilman Moritz (Uni Paderborn)
Ex historia eruta – Zur Paderborner Geschichtsschreibung im 17. Jahrhundert
 

 

Monumenta on Tour (Details folgen in Kürze):
 
Lernen Sie die Erinnerungsschauplätze der Wewelsburger Monumenta-Ausstellung auch vor Ort kennen.
Soweit nicht anders angegeben: Individuelle Anreise, kostenlos

18.6. Sa | 14 Uhr | Führung auf den Desenberg bei Warburg mit Frank Huismann (Historiker und Burgenexperte)
25.6. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Lippedorf Boke mit Bernhard Kössmeier (Ortshistoriker und Stadtheimatpfleger von Delbrück)
9.7. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Widukind-Museum in Enger  (Anmeldung unter: Tel. 05224-910995)
23.7. Sa | 10.30 Uhr | Führung an den Externsteinen mit Roland Linde (Publizist und Mitglied der Historischen Kommission für Westfalen)
20.8. Sa | 14 Uhr | Führung durch Obermarsberg mit Besuch der dortigen Ausstellung über Karl den Großen mit Heiner Duppelfeld (Leiter des Stadtmuseums Marsberg)
 
 

Weitere Ausstellungsorte:


01.05.–28.08.2022
STADTMUSEUM PADERBORN

Das Stadtmuseum Paderborn widmet sich sieben Erinnerungsorten, die Ferdinand von Fürstenberg in seiner Monumenta beschrieben hat: der Familie von Fürstenberg, den Quellen von Pader, Ems und Lippe, der Sennelandschaft sowie dem Römerlager Aliso bzw. der Varusschlacht. Dem Paderborner Fürstbischof waren diese geschichtsträchtigen Orte besonders erinnerungswürdig. Ihnen auch? Die Ausstellung gibt Einblick in die Geschichte dieser Orte und fragt nach ihrem Bedeutungswandel bis in die heutige Zeit. Mitmachstationen laden ein, sich aktiv mit den originalen Ausstellungsexponaten auseinander zu setzen.

29.05.–28.08.2022
FORUM JACOB PINS UND MARIENKRICHE

Die Ausstellung im Forum Jacob Pins greift die Erinnerungsorte Ferdinand von Fürstenbergs an der Weser auf und stellt sie den Erinnerungslandschaften des deutsch-jüdischen Künstlers Jacob Pins (1917–2005) gegenüber. Der 1936 nach Palästina emigrierte Pins vergaß nie die Landschaften seiner Kindheit an der Weser und setzte sich in zahlreichen Zeichnungen, Holzschnitten und Gemälden künstlerisch mit der für ihn verlorenen Heimat auseinander. Die Ausstellung in der Marienkirche in Höxter widmet sich, ausgehend von den in der Monumenta Paderbornensia thematisierten Spuren der Sachsenkriege Karls des Großen, dem Kulturwandel in der Region unter dem Einfluss der Karolinger.

Di bis Fr von 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags von 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

09.08.2022
Monumenta – Erinnerungsorte zwischen Weser und Lippe

Die Region zwischen Weser und Lippe ist reich an historischen Zeugnissen. Römer und Germanen, Sachsen und Franken hinterließen ihre Spuren und machten die Region zu einer geschichtsträchtigen Landschaft. Ferdinand von Fürstenberg, der gelehrte Fürstbischof von Paderborn und Münster, ging  diesen Spuren nach und schrieb 1669 das Buch Monumenta Paderbornensia – Denkmale des Paderborner Landes.
Hierin setzte er 24 Orten, Landschaften und Ereignissen ein literarisches Denkmal. Die Ausstellungen in Paderborn, Wewelsburg und Höxter zeigen diese Orte und fragen nach ihrer Bedeutung für die Gegenwart.

Im Kreismuseum Wewelsburg stehen drei Zeitschichten im Mittelpunkt der Darstellung: Wie wurden die ausgewählten regionalen Erinnerungsorte in der Zeit der Entstehung und frühen Verbreitung der Monumenta Paderbornensia im 17. / 18. Jahrhundert wahrgenommen? Welchen Bedeutungswandel
erfuhren die Orte und Themen der Monumenta zur Zeit der deutschen Übersetzung im 19. Jahrhundert vor dem Hintergrund der zeitgenössischen Diskussionen um das Wesen und die Gestalt der deutschen Nation? Und auf welche Weise haben die Nationalsozialisten im 20. Jahrhundert versucht, sich viele der beschriebenen Erinnerungsorte im Rahmen ihrer rassistischen Ideologie buchstäblich anzueignen?

Im Burgsaal der Wewelsburg.
Der Eintritt ist frei!

 
Begleitprogramm:
 
Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung und um das Schloss Wewelsburg
Dauer ca. 2 h | Anmeldung unter Tel. 02955 7622-0 | kostenlos
21.5. Sa | 14 Uhr | Vorpremieren-Führung
12.6. So | 17.7. So | 14.8. So | 11.9. So | jeweils 14 Uhr
27.8. Sa | ab 18 Uhr | Museumsnacht | Kurzführungen
Hinweis: Die Führung (geeignet ab 14 Jahren) ist auch individuell buchbar unter Tel. 02955 7622-0

 
 
Vorträge:
 
Im Filmraum, Zugang durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte, kostenlos
Hinweis: Die Monumenta Ausstellung ist an diesen Tagen bis 18.45 Uhr geöffnet!
9.6. Do | 19 Uhr | Dr. Roland Pieper (Münster/München)
Ac fi guris illustrata – Die Abbildungen der Monumenta-Ausgaben von 1669 bis 1844
8.9. Do | 19 Uhr | Dr. Tilman Moritz (Uni Paderborn)
Ex historia eruta – Zur Paderborner Geschichtsschreibung im 17. Jahrhundert
 

 

Monumenta on Tour (Details folgen in Kürze):
 
Lernen Sie die Erinnerungsschauplätze der Wewelsburger Monumenta-Ausstellung auch vor Ort kennen.
Soweit nicht anders angegeben: Individuelle Anreise, kostenlos

18.6. Sa | 14 Uhr | Führung auf den Desenberg bei Warburg mit Frank Huismann (Historiker und Burgenexperte)
25.6. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Lippedorf Boke mit Bernhard Kössmeier (Ortshistoriker und Stadtheimatpfleger von Delbrück)
9.7. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Widukind-Museum in Enger  (Anmeldung unter: Tel. 05224-910995)
23.7. Sa | 10.30 Uhr | Führung an den Externsteinen mit Roland Linde (Publizist und Mitglied der Historischen Kommission für Westfalen)
20.8. Sa | 14 Uhr | Führung durch Obermarsberg mit Besuch der dortigen Ausstellung über Karl den Großen mit Heiner Duppelfeld (Leiter des Stadtmuseums Marsberg)
 
 

Weitere Ausstellungsorte:


01.05.–28.08.2022
STADTMUSEUM PADERBORN

Das Stadtmuseum Paderborn widmet sich sieben Erinnerungsorten, die Ferdinand von Fürstenberg in seiner Monumenta beschrieben hat: der Familie von Fürstenberg, den Quellen von Pader, Ems und Lippe, der Sennelandschaft sowie dem Römerlager Aliso bzw. der Varusschlacht. Dem Paderborner Fürstbischof waren diese geschichtsträchtigen Orte besonders erinnerungswürdig. Ihnen auch? Die Ausstellung gibt Einblick in die Geschichte dieser Orte und fragt nach ihrem Bedeutungswandel bis in die heutige Zeit. Mitmachstationen laden ein, sich aktiv mit den originalen Ausstellungsexponaten auseinander zu setzen.

29.05.–28.08.2022
FORUM JACOB PINS UND MARIENKRICHE

Die Ausstellung im Forum Jacob Pins greift die Erinnerungsorte Ferdinand von Fürstenbergs an der Weser auf und stellt sie den Erinnerungslandschaften des deutsch-jüdischen Künstlers Jacob Pins (1917–2005) gegenüber. Der 1936 nach Palästina emigrierte Pins vergaß nie die Landschaften seiner Kindheit an der Weser und setzte sich in zahlreichen Zeichnungen, Holzschnitten und Gemälden künstlerisch mit der für ihn verlorenen Heimat auseinander. Die Ausstellung in der Marienkirche in Höxter widmet sich, ausgehend von den in der Monumenta Paderbornensia thematisierten Spuren der Sachsenkriege Karls des Großen, dem Kulturwandel in der Region unter dem Einfluss der Karolinger.

Di bis Fr von 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags von 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

10.08.2022
Monumenta – Erinnerungsorte zwischen Weser und Lippe

Die Region zwischen Weser und Lippe ist reich an historischen Zeugnissen. Römer und Germanen, Sachsen und Franken hinterließen ihre Spuren und machten die Region zu einer geschichtsträchtigen Landschaft. Ferdinand von Fürstenberg, der gelehrte Fürstbischof von Paderborn und Münster, ging  diesen Spuren nach und schrieb 1669 das Buch Monumenta Paderbornensia – Denkmale des Paderborner Landes.
Hierin setzte er 24 Orten, Landschaften und Ereignissen ein literarisches Denkmal. Die Ausstellungen in Paderborn, Wewelsburg und Höxter zeigen diese Orte und fragen nach ihrer Bedeutung für die Gegenwart.

Im Kreismuseum Wewelsburg stehen drei Zeitschichten im Mittelpunkt der Darstellung: Wie wurden die ausgewählten regionalen Erinnerungsorte in der Zeit der Entstehung und frühen Verbreitung der Monumenta Paderbornensia im 17. / 18. Jahrhundert wahrgenommen? Welchen Bedeutungswandel
erfuhren die Orte und Themen der Monumenta zur Zeit der deutschen Übersetzung im 19. Jahrhundert vor dem Hintergrund der zeitgenössischen Diskussionen um das Wesen und die Gestalt der deutschen Nation? Und auf welche Weise haben die Nationalsozialisten im 20. Jahrhundert versucht, sich viele der beschriebenen Erinnerungsorte im Rahmen ihrer rassistischen Ideologie buchstäblich anzueignen?

Im Burgsaal der Wewelsburg.
Der Eintritt ist frei!

 
Begleitprogramm:
 
Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung und um das Schloss Wewelsburg
Dauer ca. 2 h | Anmeldung unter Tel. 02955 7622-0 | kostenlos
21.5. Sa | 14 Uhr | Vorpremieren-Führung
12.6. So | 17.7. So | 14.8. So | 11.9. So | jeweils 14 Uhr
27.8. Sa | ab 18 Uhr | Museumsnacht | Kurzführungen
Hinweis: Die Führung (geeignet ab 14 Jahren) ist auch individuell buchbar unter Tel. 02955 7622-0

 
 
Vorträge:
 
Im Filmraum, Zugang durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte, kostenlos
Hinweis: Die Monumenta Ausstellung ist an diesen Tagen bis 18.45 Uhr geöffnet!
9.6. Do | 19 Uhr | Dr. Roland Pieper (Münster/München)
Ac fi guris illustrata – Die Abbildungen der Monumenta-Ausgaben von 1669 bis 1844
8.9. Do | 19 Uhr | Dr. Tilman Moritz (Uni Paderborn)
Ex historia eruta – Zur Paderborner Geschichtsschreibung im 17. Jahrhundert
 

 

Monumenta on Tour (Details folgen in Kürze):
 
Lernen Sie die Erinnerungsschauplätze der Wewelsburger Monumenta-Ausstellung auch vor Ort kennen.
Soweit nicht anders angegeben: Individuelle Anreise, kostenlos

18.6. Sa | 14 Uhr | Führung auf den Desenberg bei Warburg mit Frank Huismann (Historiker und Burgenexperte)
25.6. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Lippedorf Boke mit Bernhard Kössmeier (Ortshistoriker und Stadtheimatpfleger von Delbrück)
9.7. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Widukind-Museum in Enger  (Anmeldung unter: Tel. 05224-910995)
23.7. Sa | 10.30 Uhr | Führung an den Externsteinen mit Roland Linde (Publizist und Mitglied der Historischen Kommission für Westfalen)
20.8. Sa | 14 Uhr | Führung durch Obermarsberg mit Besuch der dortigen Ausstellung über Karl den Großen mit Heiner Duppelfeld (Leiter des Stadtmuseums Marsberg)
 
 

Weitere Ausstellungsorte:


01.05.–28.08.2022
STADTMUSEUM PADERBORN

Das Stadtmuseum Paderborn widmet sich sieben Erinnerungsorten, die Ferdinand von Fürstenberg in seiner Monumenta beschrieben hat: der Familie von Fürstenberg, den Quellen von Pader, Ems und Lippe, der Sennelandschaft sowie dem Römerlager Aliso bzw. der Varusschlacht. Dem Paderborner Fürstbischof waren diese geschichtsträchtigen Orte besonders erinnerungswürdig. Ihnen auch? Die Ausstellung gibt Einblick in die Geschichte dieser Orte und fragt nach ihrem Bedeutungswandel bis in die heutige Zeit. Mitmachstationen laden ein, sich aktiv mit den originalen Ausstellungsexponaten auseinander zu setzen.

29.05.–28.08.2022
FORUM JACOB PINS UND MARIENKRICHE

Die Ausstellung im Forum Jacob Pins greift die Erinnerungsorte Ferdinand von Fürstenbergs an der Weser auf und stellt sie den Erinnerungslandschaften des deutsch-jüdischen Künstlers Jacob Pins (1917–2005) gegenüber. Der 1936 nach Palästina emigrierte Pins vergaß nie die Landschaften seiner Kindheit an der Weser und setzte sich in zahlreichen Zeichnungen, Holzschnitten und Gemälden künstlerisch mit der für ihn verlorenen Heimat auseinander. Die Ausstellung in der Marienkirche in Höxter widmet sich, ausgehend von den in der Monumenta Paderbornensia thematisierten Spuren der Sachsenkriege Karls des Großen, dem Kulturwandel in der Region unter dem Einfluss der Karolinger.

Di bis Fr von 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags von 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

11.08.2022
Monumenta – Erinnerungsorte zwischen Weser und Lippe

Die Region zwischen Weser und Lippe ist reich an historischen Zeugnissen. Römer und Germanen, Sachsen und Franken hinterließen ihre Spuren und machten die Region zu einer geschichtsträchtigen Landschaft. Ferdinand von Fürstenberg, der gelehrte Fürstbischof von Paderborn und Münster, ging  diesen Spuren nach und schrieb 1669 das Buch Monumenta Paderbornensia – Denkmale des Paderborner Landes.
Hierin setzte er 24 Orten, Landschaften und Ereignissen ein literarisches Denkmal. Die Ausstellungen in Paderborn, Wewelsburg und Höxter zeigen diese Orte und fragen nach ihrer Bedeutung für die Gegenwart.

Im Kreismuseum Wewelsburg stehen drei Zeitschichten im Mittelpunkt der Darstellung: Wie wurden die ausgewählten regionalen Erinnerungsorte in der Zeit der Entstehung und frühen Verbreitung der Monumenta Paderbornensia im 17. / 18. Jahrhundert wahrgenommen? Welchen Bedeutungswandel
erfuhren die Orte und Themen der Monumenta zur Zeit der deutschen Übersetzung im 19. Jahrhundert vor dem Hintergrund der zeitgenössischen Diskussionen um das Wesen und die Gestalt der deutschen Nation? Und auf welche Weise haben die Nationalsozialisten im 20. Jahrhundert versucht, sich viele der beschriebenen Erinnerungsorte im Rahmen ihrer rassistischen Ideologie buchstäblich anzueignen?

Im Burgsaal der Wewelsburg.
Der Eintritt ist frei!

 
Begleitprogramm:
 
Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung und um das Schloss Wewelsburg
Dauer ca. 2 h | Anmeldung unter Tel. 02955 7622-0 | kostenlos
21.5. Sa | 14 Uhr | Vorpremieren-Führung
12.6. So | 17.7. So | 14.8. So | 11.9. So | jeweils 14 Uhr
27.8. Sa | ab 18 Uhr | Museumsnacht | Kurzführungen
Hinweis: Die Führung (geeignet ab 14 Jahren) ist auch individuell buchbar unter Tel. 02955 7622-0

 
 
Vorträge:
 
Im Filmraum, Zugang durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte, kostenlos
Hinweis: Die Monumenta Ausstellung ist an diesen Tagen bis 18.45 Uhr geöffnet!
9.6. Do | 19 Uhr | Dr. Roland Pieper (Münster/München)
Ac fi guris illustrata – Die Abbildungen der Monumenta-Ausgaben von 1669 bis 1844
8.9. Do | 19 Uhr | Dr. Tilman Moritz (Uni Paderborn)
Ex historia eruta – Zur Paderborner Geschichtsschreibung im 17. Jahrhundert
 

 

Monumenta on Tour (Details folgen in Kürze):
 
Lernen Sie die Erinnerungsschauplätze der Wewelsburger Monumenta-Ausstellung auch vor Ort kennen.
Soweit nicht anders angegeben: Individuelle Anreise, kostenlos

18.6. Sa | 14 Uhr | Führung auf den Desenberg bei Warburg mit Frank Huismann (Historiker und Burgenexperte)
25.6. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Lippedorf Boke mit Bernhard Kössmeier (Ortshistoriker und Stadtheimatpfleger von Delbrück)
9.7. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Widukind-Museum in Enger  (Anmeldung unter: Tel. 05224-910995)
23.7. Sa | 10.30 Uhr | Führung an den Externsteinen mit Roland Linde (Publizist und Mitglied der Historischen Kommission für Westfalen)
20.8. Sa | 14 Uhr | Führung durch Obermarsberg mit Besuch der dortigen Ausstellung über Karl den Großen mit Heiner Duppelfeld (Leiter des Stadtmuseums Marsberg)
 
 

Weitere Ausstellungsorte:


01.05.–28.08.2022
STADTMUSEUM PADERBORN

Das Stadtmuseum Paderborn widmet sich sieben Erinnerungsorten, die Ferdinand von Fürstenberg in seiner Monumenta beschrieben hat: der Familie von Fürstenberg, den Quellen von Pader, Ems und Lippe, der Sennelandschaft sowie dem Römerlager Aliso bzw. der Varusschlacht. Dem Paderborner Fürstbischof waren diese geschichtsträchtigen Orte besonders erinnerungswürdig. Ihnen auch? Die Ausstellung gibt Einblick in die Geschichte dieser Orte und fragt nach ihrem Bedeutungswandel bis in die heutige Zeit. Mitmachstationen laden ein, sich aktiv mit den originalen Ausstellungsexponaten auseinander zu setzen.

29.05.–28.08.2022
FORUM JACOB PINS UND MARIENKRICHE

Die Ausstellung im Forum Jacob Pins greift die Erinnerungsorte Ferdinand von Fürstenbergs an der Weser auf und stellt sie den Erinnerungslandschaften des deutsch-jüdischen Künstlers Jacob Pins (1917–2005) gegenüber. Der 1936 nach Palästina emigrierte Pins vergaß nie die Landschaften seiner Kindheit an der Weser und setzte sich in zahlreichen Zeichnungen, Holzschnitten und Gemälden künstlerisch mit der für ihn verlorenen Heimat auseinander. Die Ausstellung in der Marienkirche in Höxter widmet sich, ausgehend von den in der Monumenta Paderbornensia thematisierten Spuren der Sachsenkriege Karls des Großen, dem Kulturwandel in der Region unter dem Einfluss der Karolinger.

Di bis Fr von 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags von 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

12.08.2022
Monumenta – Erinnerungsorte zwischen Weser und Lippe

Die Region zwischen Weser und Lippe ist reich an historischen Zeugnissen. Römer und Germanen, Sachsen und Franken hinterließen ihre Spuren und machten die Region zu einer geschichtsträchtigen Landschaft. Ferdinand von Fürstenberg, der gelehrte Fürstbischof von Paderborn und Münster, ging  diesen Spuren nach und schrieb 1669 das Buch Monumenta Paderbornensia – Denkmale des Paderborner Landes.
Hierin setzte er 24 Orten, Landschaften und Ereignissen ein literarisches Denkmal. Die Ausstellungen in Paderborn, Wewelsburg und Höxter zeigen diese Orte und fragen nach ihrer Bedeutung für die Gegenwart.

Im Kreismuseum Wewelsburg stehen drei Zeitschichten im Mittelpunkt der Darstellung: Wie wurden die ausgewählten regionalen Erinnerungsorte in der Zeit der Entstehung und frühen Verbreitung der Monumenta Paderbornensia im 17. / 18. Jahrhundert wahrgenommen? Welchen Bedeutungswandel
erfuhren die Orte und Themen der Monumenta zur Zeit der deutschen Übersetzung im 19. Jahrhundert vor dem Hintergrund der zeitgenössischen Diskussionen um das Wesen und die Gestalt der deutschen Nation? Und auf welche Weise haben die Nationalsozialisten im 20. Jahrhundert versucht, sich viele der beschriebenen Erinnerungsorte im Rahmen ihrer rassistischen Ideologie buchstäblich anzueignen?

Im Burgsaal der Wewelsburg.
Der Eintritt ist frei!

 
Begleitprogramm:
 
Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung und um das Schloss Wewelsburg
Dauer ca. 2 h | Anmeldung unter Tel. 02955 7622-0 | kostenlos
21.5. Sa | 14 Uhr | Vorpremieren-Führung
12.6. So | 17.7. So | 14.8. So | 11.9. So | jeweils 14 Uhr
27.8. Sa | ab 18 Uhr | Museumsnacht | Kurzführungen
Hinweis: Die Führung (geeignet ab 14 Jahren) ist auch individuell buchbar unter Tel. 02955 7622-0

 
 
Vorträge:
 
Im Filmraum, Zugang durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte, kostenlos
Hinweis: Die Monumenta Ausstellung ist an diesen Tagen bis 18.45 Uhr geöffnet!
9.6. Do | 19 Uhr | Dr. Roland Pieper (Münster/München)
Ac fi guris illustrata – Die Abbildungen der Monumenta-Ausgaben von 1669 bis 1844
8.9. Do | 19 Uhr | Dr. Tilman Moritz (Uni Paderborn)
Ex historia eruta – Zur Paderborner Geschichtsschreibung im 17. Jahrhundert
 

 

Monumenta on Tour (Details folgen in Kürze):
 
Lernen Sie die Erinnerungsschauplätze der Wewelsburger Monumenta-Ausstellung auch vor Ort kennen.
Soweit nicht anders angegeben: Individuelle Anreise, kostenlos

18.6. Sa | 14 Uhr | Führung auf den Desenberg bei Warburg mit Frank Huismann (Historiker und Burgenexperte)
25.6. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Lippedorf Boke mit Bernhard Kössmeier (Ortshistoriker und Stadtheimatpfleger von Delbrück)
9.7. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Widukind-Museum in Enger  (Anmeldung unter: Tel. 05224-910995)
23.7. Sa | 10.30 Uhr | Führung an den Externsteinen mit Roland Linde (Publizist und Mitglied der Historischen Kommission für Westfalen)
20.8. Sa | 14 Uhr | Führung durch Obermarsberg mit Besuch der dortigen Ausstellung über Karl den Großen mit Heiner Duppelfeld (Leiter des Stadtmuseums Marsberg)
 
 

Weitere Ausstellungsorte:


01.05.–28.08.2022
STADTMUSEUM PADERBORN

Das Stadtmuseum Paderborn widmet sich sieben Erinnerungsorten, die Ferdinand von Fürstenberg in seiner Monumenta beschrieben hat: der Familie von Fürstenberg, den Quellen von Pader, Ems und Lippe, der Sennelandschaft sowie dem Römerlager Aliso bzw. der Varusschlacht. Dem Paderborner Fürstbischof waren diese geschichtsträchtigen Orte besonders erinnerungswürdig. Ihnen auch? Die Ausstellung gibt Einblick in die Geschichte dieser Orte und fragt nach ihrem Bedeutungswandel bis in die heutige Zeit. Mitmachstationen laden ein, sich aktiv mit den originalen Ausstellungsexponaten auseinander zu setzen.

29.05.–28.08.2022
FORUM JACOB PINS UND MARIENKRICHE

Die Ausstellung im Forum Jacob Pins greift die Erinnerungsorte Ferdinand von Fürstenbergs an der Weser auf und stellt sie den Erinnerungslandschaften des deutsch-jüdischen Künstlers Jacob Pins (1917–2005) gegenüber. Der 1936 nach Palästina emigrierte Pins vergaß nie die Landschaften seiner Kindheit an der Weser und setzte sich in zahlreichen Zeichnungen, Holzschnitten und Gemälden künstlerisch mit der für ihn verlorenen Heimat auseinander. Die Ausstellung in der Marienkirche in Höxter widmet sich, ausgehend von den in der Monumenta Paderbornensia thematisierten Spuren der Sachsenkriege Karls des Großen, dem Kulturwandel in der Region unter dem Einfluss der Karolinger.

Di bis Fr von 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags von 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

13.08.2022
Monumenta – Erinnerungsorte zwischen Weser und Lippe

Die Region zwischen Weser und Lippe ist reich an historischen Zeugnissen. Römer und Germanen, Sachsen und Franken hinterließen ihre Spuren und machten die Region zu einer geschichtsträchtigen Landschaft. Ferdinand von Fürstenberg, der gelehrte Fürstbischof von Paderborn und Münster, ging  diesen Spuren nach und schrieb 1669 das Buch Monumenta Paderbornensia – Denkmale des Paderborner Landes.
Hierin setzte er 24 Orten, Landschaften und Ereignissen ein literarisches Denkmal. Die Ausstellungen in Paderborn, Wewelsburg und Höxter zeigen diese Orte und fragen nach ihrer Bedeutung für die Gegenwart.

Im Kreismuseum Wewelsburg stehen drei Zeitschichten im Mittelpunkt der Darstellung: Wie wurden die ausgewählten regionalen Erinnerungsorte in der Zeit der Entstehung und frühen Verbreitung der Monumenta Paderbornensia im 17. / 18. Jahrhundert wahrgenommen? Welchen Bedeutungswandel
erfuhren die Orte und Themen der Monumenta zur Zeit der deutschen Übersetzung im 19. Jahrhundert vor dem Hintergrund der zeitgenössischen Diskussionen um das Wesen und die Gestalt der deutschen Nation? Und auf welche Weise haben die Nationalsozialisten im 20. Jahrhundert versucht, sich viele der beschriebenen Erinnerungsorte im Rahmen ihrer rassistischen Ideologie buchstäblich anzueignen?

Im Burgsaal der Wewelsburg.
Der Eintritt ist frei!

 
Begleitprogramm:
 
Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung und um das Schloss Wewelsburg
Dauer ca. 2 h | Anmeldung unter Tel. 02955 7622-0 | kostenlos
21.5. Sa | 14 Uhr | Vorpremieren-Führung
12.6. So | 17.7. So | 14.8. So | 11.9. So | jeweils 14 Uhr
27.8. Sa | ab 18 Uhr | Museumsnacht | Kurzführungen
Hinweis: Die Führung (geeignet ab 14 Jahren) ist auch individuell buchbar unter Tel. 02955 7622-0

 
 
Vorträge:
 
Im Filmraum, Zugang durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte, kostenlos
Hinweis: Die Monumenta Ausstellung ist an diesen Tagen bis 18.45 Uhr geöffnet!
9.6. Do | 19 Uhr | Dr. Roland Pieper (Münster/München)
Ac fi guris illustrata – Die Abbildungen der Monumenta-Ausgaben von 1669 bis 1844
8.9. Do | 19 Uhr | Dr. Tilman Moritz (Uni Paderborn)
Ex historia eruta – Zur Paderborner Geschichtsschreibung im 17. Jahrhundert
 

 

Monumenta on Tour (Details folgen in Kürze):
 
Lernen Sie die Erinnerungsschauplätze der Wewelsburger Monumenta-Ausstellung auch vor Ort kennen.
Soweit nicht anders angegeben: Individuelle Anreise, kostenlos

18.6. Sa | 14 Uhr | Führung auf den Desenberg bei Warburg mit Frank Huismann (Historiker und Burgenexperte)
25.6. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Lippedorf Boke mit Bernhard Kössmeier (Ortshistoriker und Stadtheimatpfleger von Delbrück)
9.7. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Widukind-Museum in Enger  (Anmeldung unter: Tel. 05224-910995)
23.7. Sa | 10.30 Uhr | Führung an den Externsteinen mit Roland Linde (Publizist und Mitglied der Historischen Kommission für Westfalen)
20.8. Sa | 14 Uhr | Führung durch Obermarsberg mit Besuch der dortigen Ausstellung über Karl den Großen mit Heiner Duppelfeld (Leiter des Stadtmuseums Marsberg)
 
 

Weitere Ausstellungsorte:


01.05.–28.08.2022
STADTMUSEUM PADERBORN

Das Stadtmuseum Paderborn widmet sich sieben Erinnerungsorten, die Ferdinand von Fürstenberg in seiner Monumenta beschrieben hat: der Familie von Fürstenberg, den Quellen von Pader, Ems und Lippe, der Sennelandschaft sowie dem Römerlager Aliso bzw. der Varusschlacht. Dem Paderborner Fürstbischof waren diese geschichtsträchtigen Orte besonders erinnerungswürdig. Ihnen auch? Die Ausstellung gibt Einblick in die Geschichte dieser Orte und fragt nach ihrem Bedeutungswandel bis in die heutige Zeit. Mitmachstationen laden ein, sich aktiv mit den originalen Ausstellungsexponaten auseinander zu setzen.

29.05.–28.08.2022
FORUM JACOB PINS UND MARIENKRICHE

Die Ausstellung im Forum Jacob Pins greift die Erinnerungsorte Ferdinand von Fürstenbergs an der Weser auf und stellt sie den Erinnerungslandschaften des deutsch-jüdischen Künstlers Jacob Pins (1917–2005) gegenüber. Der 1936 nach Palästina emigrierte Pins vergaß nie die Landschaften seiner Kindheit an der Weser und setzte sich in zahlreichen Zeichnungen, Holzschnitten und Gemälden künstlerisch mit der für ihn verlorenen Heimat auseinander. Die Ausstellung in der Marienkirche in Höxter widmet sich, ausgehend von den in der Monumenta Paderbornensia thematisierten Spuren der Sachsenkriege Karls des Großen, dem Kulturwandel in der Region unter dem Einfluss der Karolinger.

Di bis Fr von 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags von 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

14.08.2022
Monumenta – Erinnerungsorte zwischen Weser und Lippe

Die Region zwischen Weser und Lippe ist reich an historischen Zeugnissen. Römer und Germanen, Sachsen und Franken hinterließen ihre Spuren und machten die Region zu einer geschichtsträchtigen Landschaft. Ferdinand von Fürstenberg, der gelehrte Fürstbischof von Paderborn und Münster, ging  diesen Spuren nach und schrieb 1669 das Buch Monumenta Paderbornensia – Denkmale des Paderborner Landes.
Hierin setzte er 24 Orten, Landschaften und Ereignissen ein literarisches Denkmal. Die Ausstellungen in Paderborn, Wewelsburg und Höxter zeigen diese Orte und fragen nach ihrer Bedeutung für die Gegenwart.

Im Kreismuseum Wewelsburg stehen drei Zeitschichten im Mittelpunkt der Darstellung: Wie wurden die ausgewählten regionalen Erinnerungsorte in der Zeit der Entstehung und frühen Verbreitung der Monumenta Paderbornensia im 17. / 18. Jahrhundert wahrgenommen? Welchen Bedeutungswandel
erfuhren die Orte und Themen der Monumenta zur Zeit der deutschen Übersetzung im 19. Jahrhundert vor dem Hintergrund der zeitgenössischen Diskussionen um das Wesen und die Gestalt der deutschen Nation? Und auf welche Weise haben die Nationalsozialisten im 20. Jahrhundert versucht, sich viele der beschriebenen Erinnerungsorte im Rahmen ihrer rassistischen Ideologie buchstäblich anzueignen?

Im Burgsaal der Wewelsburg.
Der Eintritt ist frei!

 
Begleitprogramm:
 
Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung und um das Schloss Wewelsburg
Dauer ca. 2 h | Anmeldung unter Tel. 02955 7622-0 | kostenlos
21.5. Sa | 14 Uhr | Vorpremieren-Führung
12.6. So | 17.7. So | 14.8. So | 11.9. So | jeweils 14 Uhr
27.8. Sa | ab 18 Uhr | Museumsnacht | Kurzführungen
Hinweis: Die Führung (geeignet ab 14 Jahren) ist auch individuell buchbar unter Tel. 02955 7622-0

 
 
Vorträge:
 
Im Filmraum, Zugang durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte, kostenlos
Hinweis: Die Monumenta Ausstellung ist an diesen Tagen bis 18.45 Uhr geöffnet!
9.6. Do | 19 Uhr | Dr. Roland Pieper (Münster/München)
Ac fi guris illustrata – Die Abbildungen der Monumenta-Ausgaben von 1669 bis 1844
8.9. Do | 19 Uhr | Dr. Tilman Moritz (Uni Paderborn)
Ex historia eruta – Zur Paderborner Geschichtsschreibung im 17. Jahrhundert
 

 

Monumenta on Tour (Details folgen in Kürze):
 
Lernen Sie die Erinnerungsschauplätze der Wewelsburger Monumenta-Ausstellung auch vor Ort kennen.
Soweit nicht anders angegeben: Individuelle Anreise, kostenlos

18.6. Sa | 14 Uhr | Führung auf den Desenberg bei Warburg mit Frank Huismann (Historiker und Burgenexperte)
25.6. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Lippedorf Boke mit Bernhard Kössmeier (Ortshistoriker und Stadtheimatpfleger von Delbrück)
9.7. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Widukind-Museum in Enger  (Anmeldung unter: Tel. 05224-910995)
23.7. Sa | 10.30 Uhr | Führung an den Externsteinen mit Roland Linde (Publizist und Mitglied der Historischen Kommission für Westfalen)
20.8. Sa | 14 Uhr | Führung durch Obermarsberg mit Besuch der dortigen Ausstellung über Karl den Großen mit Heiner Duppelfeld (Leiter des Stadtmuseums Marsberg)
 
 

Weitere Ausstellungsorte:


01.05.–28.08.2022
STADTMUSEUM PADERBORN

Das Stadtmuseum Paderborn widmet sich sieben Erinnerungsorten, die Ferdinand von Fürstenberg in seiner Monumenta beschrieben hat: der Familie von Fürstenberg, den Quellen von Pader, Ems und Lippe, der Sennelandschaft sowie dem Römerlager Aliso bzw. der Varusschlacht. Dem Paderborner Fürstbischof waren diese geschichtsträchtigen Orte besonders erinnerungswürdig. Ihnen auch? Die Ausstellung gibt Einblick in die Geschichte dieser Orte und fragt nach ihrem Bedeutungswandel bis in die heutige Zeit. Mitmachstationen laden ein, sich aktiv mit den originalen Ausstellungsexponaten auseinander zu setzen.

29.05.–28.08.2022
FORUM JACOB PINS UND MARIENKRICHE

Die Ausstellung im Forum Jacob Pins greift die Erinnerungsorte Ferdinand von Fürstenbergs an der Weser auf und stellt sie den Erinnerungslandschaften des deutsch-jüdischen Künstlers Jacob Pins (1917–2005) gegenüber. Der 1936 nach Palästina emigrierte Pins vergaß nie die Landschaften seiner Kindheit an der Weser und setzte sich in zahlreichen Zeichnungen, Holzschnitten und Gemälden künstlerisch mit der für ihn verlorenen Heimat auseinander. Die Ausstellung in der Marienkirche in Höxter widmet sich, ausgehend von den in der Monumenta Paderbornensia thematisierten Spuren der Sachsenkriege Karls des Großen, dem Kulturwandel in der Region unter dem Einfluss der Karolinger.

Di bis Fr von 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags von 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

15.08.2022
Monumenta – Erinnerungsorte zwischen Weser und Lippe

Die Region zwischen Weser und Lippe ist reich an historischen Zeugnissen. Römer und Germanen, Sachsen und Franken hinterließen ihre Spuren und machten die Region zu einer geschichtsträchtigen Landschaft. Ferdinand von Fürstenberg, der gelehrte Fürstbischof von Paderborn und Münster, ging  diesen Spuren nach und schrieb 1669 das Buch Monumenta Paderbornensia – Denkmale des Paderborner Landes.
Hierin setzte er 24 Orten, Landschaften und Ereignissen ein literarisches Denkmal. Die Ausstellungen in Paderborn, Wewelsburg und Höxter zeigen diese Orte und fragen nach ihrer Bedeutung für die Gegenwart.

Im Kreismuseum Wewelsburg stehen drei Zeitschichten im Mittelpunkt der Darstellung: Wie wurden die ausgewählten regionalen Erinnerungsorte in der Zeit der Entstehung und frühen Verbreitung der Monumenta Paderbornensia im 17. / 18. Jahrhundert wahrgenommen? Welchen Bedeutungswandel
erfuhren die Orte und Themen der Monumenta zur Zeit der deutschen Übersetzung im 19. Jahrhundert vor dem Hintergrund der zeitgenössischen Diskussionen um das Wesen und die Gestalt der deutschen Nation? Und auf welche Weise haben die Nationalsozialisten im 20. Jahrhundert versucht, sich viele der beschriebenen Erinnerungsorte im Rahmen ihrer rassistischen Ideologie buchstäblich anzueignen?

Im Burgsaal der Wewelsburg.
Der Eintritt ist frei!

 
Begleitprogramm:
 
Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung und um das Schloss Wewelsburg
Dauer ca. 2 h | Anmeldung unter Tel. 02955 7622-0 | kostenlos
21.5. Sa | 14 Uhr | Vorpremieren-Führung
12.6. So | 17.7. So | 14.8. So | 11.9. So | jeweils 14 Uhr
27.8. Sa | ab 18 Uhr | Museumsnacht | Kurzführungen
Hinweis: Die Führung (geeignet ab 14 Jahren) ist auch individuell buchbar unter Tel. 02955 7622-0

 
 
Vorträge:
 
Im Filmraum, Zugang durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte, kostenlos
Hinweis: Die Monumenta Ausstellung ist an diesen Tagen bis 18.45 Uhr geöffnet!
9.6. Do | 19 Uhr | Dr. Roland Pieper (Münster/München)
Ac fi guris illustrata – Die Abbildungen der Monumenta-Ausgaben von 1669 bis 1844
8.9. Do | 19 Uhr | Dr. Tilman Moritz (Uni Paderborn)
Ex historia eruta – Zur Paderborner Geschichtsschreibung im 17. Jahrhundert
 

 

Monumenta on Tour (Details folgen in Kürze):
 
Lernen Sie die Erinnerungsschauplätze der Wewelsburger Monumenta-Ausstellung auch vor Ort kennen.
Soweit nicht anders angegeben: Individuelle Anreise, kostenlos

18.6. Sa | 14 Uhr | Führung auf den Desenberg bei Warburg mit Frank Huismann (Historiker und Burgenexperte)
25.6. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Lippedorf Boke mit Bernhard Kössmeier (Ortshistoriker und Stadtheimatpfleger von Delbrück)
9.7. Sa | 14 Uhr | Führung durch das Widukind-Museum in Enger  (Anmeldung unter: Tel. 05224-910995)
23.7. Sa | 10.30 Uhr | Führung an den Externsteinen mit Roland Linde (Publizist und Mitglied der Historischen Kommission für Westfalen)
20.8. Sa | 14 Uhr | Führung durch Obermarsberg mit Besuch der dortigen Ausstellung über Karl den Großen mit Heiner Duppelfeld (Leiter des Stadtmuseums Marsberg)
 
 

Weitere Ausstellungsorte:


01.05.–28.08.2022
STADTMUSEUM PADERBORN

Das Stadtmuseum Paderborn widmet sich sieben Erinnerungsorten, die Ferdinand von Fürstenberg in seiner Monumenta beschrieben hat: der Familie von Fürstenberg, den Quellen von Pader, Ems und Lippe, der Sennelandschaft sowie dem Römerlager Aliso bzw. der Varusschlacht. Dem Paderborner Fürstbischof waren diese geschichtsträchtigen Orte besonders erinnerungswürdig. Ihnen auch? Die Ausstellung gibt Einblick in die Geschichte dieser Orte und fragt nach ihrem Bedeutungswandel bis in die heutige Zeit. Mitmachstationen laden ein, sich aktiv mit den originalen Ausstellungsexponaten auseinander zu setzen.

29.05.–28.08.2022
FORUM JACOB PINS UND MARIENKRICHE

Die Ausstellung im Forum Jacob Pins greift die Erinnerungsorte Ferdinand von Fürstenbergs an der Weser auf und stellt sie den Erinnerungslandschaften des deutsch-jüdischen Künstlers Jacob Pins (1917–2005) gegenüber. Der 1936 nach Palästina emigrierte Pins vergaß nie die Landschaften seiner Kindheit an der Weser und setzte sich in zahlreichen Zeichnungen, Holzschnitten und Gemälden künstlerisch mit der für ihn verlorenen Heimat auseinander. Die Ausstellung in der Marienkirche in Höxter widmet sich, ausgehend von den in der Monumenta Paderbornensia thematisierten Spuren der Sachsenkriege Karls des Großen, dem Kulturwandel in der Region unter dem Einfluss der Karolinger.

Di bis Fr von 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags von 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

16.08.2022
Die Wewelsburg – Vom Steinzeitgrab zum Dreiecksschloss

Während des unterhaltsamen Rundgangs erhält man einen Überblick von der Steinzeit bis zum Ende des Hochstifts im 19. Jahrhundert. Vom Adel, der Geistlichkeit, den Bürgern bis zu den Bauern wird ein großer Bogen geschlagen.
Sehenswerte Bauspuren wie der historische Hexenkeller oder einzigartige sakrale Schätze des Barock und Rokoko vermitteln ein anschauliches Bild des Lebens vergangener Jahrhunderte im Paderborner Land.

Dauer: ca. 1,5 h
Teilnahmebeitrag (pro Person):
Rundgang für Familien: 2 €
Führung für Erwachsene: 3 €

Kartenvorverkauf während der Öffnungszeiten im Museum oder online auf www.wewelsburg.de

Büren-Wewelsburg

03.07.2022
15:00 Uhr
Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung „Ideologie und Terror der SS“

Der Rundgang bietet einen ausführlichen und informativen Einblick in die ideologischen Grundlagen der Schutzstaffel (SS) der NSDAP und deren verbrecherische Konsequenzen.

Die Gedenkstättenpädagogen informieren sowohl über die lokalen Ereignisse in Wewelsburg als auch über die europäischen Dimensionen der SS-Aktivitäten. Bei der Dauerausstellung handelt es sich um die einzige museale Gesamtdarstellung der Geschichte und Verbrechen der SS.

Dauer: ca. 2 h


Teilnahmebeitrag (pro Person): 3 €

Kartenvorverkauf während der Öffnungszeiten im Museum oder online auf www.wewelsburg.de

Büren-Wewelsburg

10.07.2022
15:00 Uhr
Astrein! – Auf der Suche nach der Natur im Historischen Museum und Bau eines Insektenhotels für den Burggarten

Im Kreismuseum ist zu diesem Projekttag garantiert nicht „der Wurm drin“. Denn wir sind im wahrsten Sinne auf dem „Holzweg“ und „durchforsten“ zusammen das Museum mal ganz anders.

Auf den ersten Blick fällt es nicht auf, aber fast alle Ausstellungsstücke im Museum wurden aus Materialien aus der Natur geschaffen.

Ohne Wald und Holz gab es keine Werkzeuge, keine Häuser, keine Möbel, keine Heizung, keine Rüstungen und auch keine schönen Kleider.

Heute ist im Wald der Borkenkäfer eine Plage, aber andere nützliche Insekten gibt es viel zu wenig. Wusstet ihr, dass es eure Bücher ohne Wespen nicht gäbe?

Daher bauen wir zusammen an dem Projekttag auch ein schönes Insektenhotel für den Burggarten!

 

Treffpunkt: Foyer Historisches Museum des Hochstifts Paderborn

Teilnahmekosten pro Person: 5 €

Kartenvorverkauf während der Öffnungszeiten im Museum oder online auf www.wewelsburg.de

Büren-Wewelsburg

12.07.2022
11:00 Uhr
Öffentliche Führung "Monumenta – Erinnerungsorte zwischen Weser und Lippe"

Dauer ca. 2 h | Anmeldung unter Tel. 02955 7622-0 | kostenlos

Weitere Termine:

14.8. So | 11.9. So | jeweils 14 Uhr

27.8. Sa | ab 18 Uhr | Museumsnacht | Kurzführungen

Hinweis: Die Führung (geeignet ab 14 Jahren) ist auch individuell buchbar unter Tel. 02955 7622-0

 

Werden Sie selbst Teil der Monumenta und posten Sie ihren Lieblingsort bzw. Erinnerungsort unter #meinemonumenta

Büren-Wewelsburg

17.07.2022
14:00 Uhr
#StolenMemory

Ob Uhren, Eheringe, Papiere oder Fotos, bei der Einlieferung in Konzentrationslager nahmen die Nationalsozialisten den Menschen ihre persönliche Habe ab, um sie eines weiteren Teils ihrer Identität zu berauben. Bis heute bewahren die Arolsen Archives noch etwa 2500 Umschläge mit diesen persönlichen Gegenständen auf. 2016 wurde mit #StolenMemory eine Kampagne ins Leben gerufen, um die Familien der Opfer zu suchen und ihnen die Objekte zurückgeben zu können.

Die Ausstellung erzählt anhand persönlicher Gegenstände ehemaliger KZ-Häftlinge ihre Lebens- und Verfolgungsgeschichten.

 

Auf dem Vorplatz der Wewelsburg zu den Öffnungszeiten des Kreismuseums.

 

Arolsen Archives

Die Arolsen Archives sind ein internationales Zentrum über NS-Verfolgung mit dem weltweit umfassendsten Archiv zu den Opfern und Überlebenden des Nationalsozialismus. Die Sammlung mit Hinweisen zu rund 17,5 Millionen Men-schen gehört zum UNESCO-Weltdokumentenerbe. Sie beinhaltet Dokumente zu den verschiedenen Opfergruppen des NS-Regimes und ist eine wichtige Wissensquelle für die heutige Gesellschaft.

Di bis Fr von 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags von 10 bis 18 Uhr, Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

21.07.2022
#StolenMemory

Ob Uhren, Eheringe, Papiere oder Fotos, bei der Einlieferung in Konzentrationslager nahmen die Nationalsozialisten den Menschen ihre persönliche Habe ab, um sie eines weiteren Teils ihrer Identität zu berauben. Bis heute bewahren die Arolsen Archives noch etwa 2500 Umschläge mit diesen persönlichen Gegenständen auf. 2016 wurde mit #StolenMemory eine Kampagne ins Leben gerufen, um die Familien der Opfer zu suchen und ihnen die Objekte zurückgeben zu können.

Die Ausstellung erzählt anhand persönlicher Gegenstände ehemaliger KZ-Häftlinge ihre Lebens- und Verfolgungsgeschichten.

 

Auf dem Vorplatz der Wewelsburg zu den Öffnungszeiten des Kreismuseums.

 

Arolsen Archives

Die Arolsen Archives sind ein internationales Zentrum über NS-Verfolgung mit dem weltweit umfassendsten Archiv zu den Opfern und Überlebenden des Nationalsozialismus. Die Sammlung mit Hinweisen zu rund 17,5 Millionen Men-schen gehört zum UNESCO-Weltdokumentenerbe. Sie beinhaltet Dokumente zu den verschiedenen Opfergruppen des NS-Regimes und ist eine wichtige Wissensquelle für die heutige Gesellschaft.

Di bis Fr von 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags von 10 bis 18 Uhr, Mo geschlossen

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22.07.2022
#StolenMemory

Ob Uhren, Eheringe, Papiere oder Fotos, bei der Einlieferung in Konzentrationslager nahmen die Nationalsozialisten den Menschen ihre persönliche Habe ab, um sie eines weiteren Teils ihrer Identität zu berauben. Bis heute bewahren die Arolsen Archives noch etwa 2500 Umschläge mit diesen persönlichen Gegenständen auf. 2016 wurde mit #StolenMemory eine Kampagne ins Leben gerufen, um die Familien der Opfer zu suchen und ihnen die Objekte zurückgeben zu können.

Die Ausstellung erzählt anhand persönlicher Gegenstände ehemaliger KZ-Häftlinge ihre Lebens- und Verfolgungsgeschichten.

 

Auf dem Vorplatz der Wewelsburg zu den Öffnungszeiten des Kreismuseums.

 

Arolsen Archives

Die Arolsen Archives sind ein internationales Zentrum über NS-Verfolgung mit dem weltweit umfassendsten Archiv zu den Opfern und Überlebenden des Nationalsozialismus. Die Sammlung mit Hinweisen zu rund 17,5 Millionen Men-schen gehört zum UNESCO-Weltdokumentenerbe. Sie beinhaltet Dokumente zu den verschiedenen Opfergruppen des NS-Regimes und ist eine wichtige Wissensquelle für die heutige Gesellschaft.

Di bis Fr von 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags von 10 bis 18 Uhr, Mo geschlossen

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23.07.2022
#StolenMemory

Ob Uhren, Eheringe, Papiere oder Fotos, bei der Einlieferung in Konzentrationslager nahmen die Nationalsozialisten den Menschen ihre persönliche Habe ab, um sie eines weiteren Teils ihrer Identität zu berauben. Bis heute bewahren die Arolsen Archives noch etwa 2500 Umschläge mit diesen persönlichen Gegenständen auf. 2016 wurde mit #StolenMemory eine Kampagne ins Leben gerufen, um die Familien der Opfer zu suchen und ihnen die Objekte zurückgeben zu können.

Die Ausstellung erzählt anhand persönlicher Gegenstände ehemaliger KZ-Häftlinge ihre Lebens- und Verfolgungsgeschichten.

 

Auf dem Vorplatz der Wewelsburg zu den Öffnungszeiten des Kreismuseums.

 

Arolsen Archives

Die Arolsen Archives sind ein internationales Zentrum über NS-Verfolgung mit dem weltweit umfassendsten Archiv zu den Opfern und Überlebenden des Nationalsozialismus. Die Sammlung mit Hinweisen zu rund 17,5 Millionen Men-schen gehört zum UNESCO-Weltdokumentenerbe. Sie beinhaltet Dokumente zu den verschiedenen Opfergruppen des NS-Regimes und ist eine wichtige Wissensquelle für die heutige Gesellschaft.

Di bis Fr von 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags von 10 bis 18 Uhr, Mo geschlossen

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24.07.2022
#StolenMemory

Ob Uhren, Eheringe, Papiere oder Fotos, bei der Einlieferung in Konzentrationslager nahmen die Nationalsozialisten den Menschen ihre persönliche Habe ab, um sie eines weiteren Teils ihrer Identität zu berauben. Bis heute bewahren die Arolsen Archives noch etwa 2500 Umschläge mit diesen persönlichen Gegenständen auf. 2016 wurde mit #StolenMemory eine Kampagne ins Leben gerufen, um die Familien der Opfer zu suchen und ihnen die Objekte zurückgeben zu können.

Die Ausstellung erzählt anhand persönlicher Gegenstände ehemaliger KZ-Häftlinge ihre Lebens- und Verfolgungsgeschichten.

 

Auf dem Vorplatz der Wewelsburg zu den Öffnungszeiten des Kreismuseums.

 

Arolsen Archives

Die Arolsen Archives sind ein internationales Zentrum über NS-Verfolgung mit dem weltweit umfassendsten Archiv zu den Opfern und Überlebenden des Nationalsozialismus. Die Sammlung mit Hinweisen zu rund 17,5 Millionen Men-schen gehört zum UNESCO-Weltdokumentenerbe. Sie beinhaltet Dokumente zu den verschiedenen Opfergruppen des NS-Regimes und ist eine wichtige Wissensquelle für die heutige Gesellschaft.

Di bis Fr von 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags von 10 bis 18 Uhr, Mo geschlossen

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25.07.2022
#StolenMemory

Ob Uhren, Eheringe, Papiere oder Fotos, bei der Einlieferung in Konzentrationslager nahmen die Nationalsozialisten den Menschen ihre persönliche Habe ab, um sie eines weiteren Teils ihrer Identität zu berauben. Bis heute bewahren die Arolsen Archives noch etwa 2500 Umschläge mit diesen persönlichen Gegenständen auf. 2016 wurde mit #StolenMemory eine Kampagne ins Leben gerufen, um die Familien der Opfer zu suchen und ihnen die Objekte zurückgeben zu können.

Die Ausstellung erzählt anhand persönlicher Gegenstände ehemaliger KZ-Häftlinge ihre Lebens- und Verfolgungsgeschichten.

 

Auf dem Vorplatz der Wewelsburg zu den Öffnungszeiten des Kreismuseums.

 

Arolsen Archives

Die Arolsen Archives sind ein internationales Zentrum über NS-Verfolgung mit dem weltweit umfassendsten Archiv zu den Opfern und Überlebenden des Nationalsozialismus. Die Sammlung mit Hinweisen zu rund 17,5 Millionen Men-schen gehört zum UNESCO-Weltdokumentenerbe. Sie beinhaltet Dokumente zu den verschiedenen Opfergruppen des NS-Regimes und ist eine wichtige Wissensquelle für die heutige Gesellschaft.

Di bis Fr von 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags von 10 bis 18 Uhr, Mo geschlossen

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26.07.2022
#StolenMemory

Ob Uhren, Eheringe, Papiere oder Fotos, bei der Einlieferung in Konzentrationslager nahmen die Nationalsozialisten den Menschen ihre persönliche Habe ab, um sie eines weiteren Teils ihrer Identität zu berauben. Bis heute bewahren die Arolsen Archives noch etwa 2500 Umschläge mit diesen persönlichen Gegenständen auf. 2016 wurde mit #StolenMemory eine Kampagne ins Leben gerufen, um die Familien der Opfer zu suchen und ihnen die Objekte zurückgeben zu können.

Die Ausstellung erzählt anhand persönlicher Gegenstände ehemaliger KZ-Häftlinge ihre Lebens- und Verfolgungsgeschichten.

 

Auf dem Vorplatz der Wewelsburg zu den Öffnungszeiten des Kreismuseums.

 

Arolsen Archives

Die Arolsen Archives sind ein internationales Zentrum über NS-Verfolgung mit dem weltweit umfassendsten Archiv zu den Opfern und Überlebenden des Nationalsozialismus. Die Sammlung mit Hinweisen zu rund 17,5 Millionen Men-schen gehört zum UNESCO-Weltdokumentenerbe. Sie beinhaltet Dokumente zu den verschiedenen Opfergruppen des NS-Regimes und ist eine wichtige Wissensquelle für die heutige Gesellschaft.

Di bis Fr von 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags von 10 bis 18 Uhr, Mo geschlossen

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27.07.2022
#StolenMemory

Ob Uhren, Eheringe, Papiere oder Fotos, bei der Einlieferung in Konzentrationslager nahmen die Nationalsozialisten den Menschen ihre persönliche Habe ab, um sie eines weiteren Teils ihrer Identität zu berauben. Bis heute bewahren die Arolsen Archives noch etwa 2500 Umschläge mit diesen persönlichen Gegenständen auf. 2016 wurde mit #StolenMemory eine Kampagne ins Leben gerufen, um die Familien der Opfer zu suchen und ihnen die Objekte zurückgeben zu können.

Die Ausstellung erzählt anhand persönlicher Gegenstände ehemaliger KZ-Häftlinge ihre Lebens- und Verfolgungsgeschichten.

 

Auf dem Vorplatz der Wewelsburg zu den Öffnungszeiten des Kreismuseums.

 

Arolsen Archives

Die Arolsen Archives sind ein internationales Zentrum über NS-Verfolgung mit dem weltweit umfassendsten Archiv zu den Opfern und Überlebenden des Nationalsozialismus. Die Sammlung mit Hinweisen zu rund 17,5 Millionen Men-schen gehört zum UNESCO-Weltdokumentenerbe. Sie beinhaltet Dokumente zu den verschiedenen Opfergruppen des NS-Regimes und ist eine wichtige Wissensquelle für die heutige Gesellschaft.

Di bis Fr von 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags von 10 bis 18 Uhr, Mo geschlossen

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28.07.2022
#StolenMemory

Ob Uhren, Eheringe, Papiere oder Fotos, bei der Einlieferung in Konzentrationslager nahmen die Nationalsozialisten den Menschen ihre persönliche Habe ab, um sie eines weiteren Teils ihrer Identität zu berauben. Bis heute bewahren die Arolsen Archives noch etwa 2500 Umschläge mit diesen persönlichen Gegenständen auf. 2016 wurde mit #StolenMemory eine Kampagne ins Leben gerufen, um die Familien der Opfer zu suchen und ihnen die Objekte zurückgeben zu können.

Die Ausstellung erzählt anhand persönlicher Gegenstände ehemaliger KZ-Häftlinge ihre Lebens- und Verfolgungsgeschichten.

 

Auf dem Vorplatz der Wewelsburg zu den Öffnungszeiten des Kreismuseums.

 

Arolsen Archives

Die Arolsen Archives sind ein internationales Zentrum über NS-Verfolgung mit dem weltweit umfassendsten Archiv zu den Opfern und Überlebenden des Nationalsozialismus. Die Sammlung mit Hinweisen zu rund 17,5 Millionen Men-schen gehört zum UNESCO-Weltdokumentenerbe. Sie beinhaltet Dokumente zu den verschiedenen Opfergruppen des NS-Regimes und ist eine wichtige Wissensquelle für die heutige Gesellschaft.

Di bis Fr von 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags von 10 bis 18 Uhr, Mo geschlossen

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29.07.2022
#StolenMemory

Ob Uhren, Eheringe, Papiere oder Fotos, bei der Einlieferung in Konzentrationslager nahmen die Nationalsozialisten den Menschen ihre persönliche Habe ab, um sie eines weiteren Teils ihrer Identität zu berauben. Bis heute bewahren die Arolsen Archives noch etwa 2500 Umschläge mit diesen persönlichen Gegenständen auf. 2016 wurde mit #StolenMemory eine Kampagne ins Leben gerufen, um die Familien der Opfer zu suchen und ihnen die Objekte zurückgeben zu können.

Die Ausstellung erzählt anhand persönlicher Gegenstände ehemaliger KZ-Häftlinge ihre Lebens- und Verfolgungsgeschichten.

 

Auf dem Vorplatz der Wewelsburg zu den Öffnungszeiten des Kreismuseums.

 

Arolsen Archives

Die Arolsen Archives sind ein internationales Zentrum über NS-Verfolgung mit dem weltweit umfassendsten Archiv zu den Opfern und Überlebenden des Nationalsozialismus. Die Sammlung mit Hinweisen zu rund 17,5 Millionen Men-schen gehört zum UNESCO-Weltdokumentenerbe. Sie beinhaltet Dokumente zu den verschiedenen Opfergruppen des NS-Regimes und ist eine wichtige Wissensquelle für die heutige Gesellschaft.

Di bis Fr von 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags von 10 bis 18 Uhr, Mo geschlossen

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30.07.2022
#StolenMemory

Ob Uhren, Eheringe, Papiere oder Fotos, bei der Einlieferung in Konzentrationslager nahmen die Nationalsozialisten den Menschen ihre persönliche Habe ab, um sie eines weiteren Teils ihrer Identität zu berauben. Bis heute bewahren die Arolsen Archives noch etwa 2500 Umschläge mit diesen persönlichen Gegenständen auf. 2016 wurde mit #StolenMemory eine Kampagne ins Leben gerufen, um die Familien der Opfer zu suchen und ihnen die Objekte zurückgeben zu können.

Die Ausstellung erzählt anhand persönlicher Gegenstände ehemaliger KZ-Häftlinge ihre Lebens- und Verfolgungsgeschichten.

 

Auf dem Vorplatz der Wewelsburg zu den Öffnungszeiten des Kreismuseums.

 

Arolsen Archives

Die Arolsen Archives sind ein internationales Zentrum über NS-Verfolgung mit dem weltweit umfassendsten Archiv zu den Opfern und Überlebenden des Nationalsozialismus. Die Sammlung mit Hinweisen zu rund 17,5 Millionen Men-schen gehört zum UNESCO-Weltdokumentenerbe. Sie beinhaltet Dokumente zu den verschiedenen Opfergruppen des NS-Regimes und ist eine wichtige Wissensquelle für die heutige Gesellschaft.

Di bis Fr von 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags von 10 bis 18 Uhr, Mo geschlossen

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31.07.2022
#StolenMemory

Ob Uhren, Eheringe, Papiere oder Fotos, bei der Einlieferung in Konzentrationslager nahmen die Nationalsozialisten den Menschen ihre persönliche Habe ab, um sie eines weiteren Teils ihrer Identität zu berauben. Bis heute bewahren die Arolsen Archives noch etwa 2500 Umschläge mit diesen persönlichen Gegenständen auf. 2016 wurde mit #StolenMemory eine Kampagne ins Leben gerufen, um die Familien der Opfer zu suchen und ihnen die Objekte zurückgeben zu können.

Die Ausstellung erzählt anhand persönlicher Gegenstände ehemaliger KZ-Häftlinge ihre Lebens- und Verfolgungsgeschichten.

 

Auf dem Vorplatz der Wewelsburg zu den Öffnungszeiten des Kreismuseums.

 

Arolsen Archives

Die Arolsen Archives sind ein internationales Zentrum über NS-Verfolgung mit dem weltweit umfassendsten Archiv zu den Opfern und Überlebenden des Nationalsozialismus. Die Sammlung mit Hinweisen zu rund 17,5 Millionen Men-schen gehört zum UNESCO-Weltdokumentenerbe. Sie beinhaltet Dokumente zu den verschiedenen Opfergruppen des NS-Regimes und ist eine wichtige Wissensquelle für die heutige Gesellschaft.

Di bis Fr von 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags von 10 bis 18 Uhr, Mo geschlossen

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01.08.2022
#StolenMemory

Ob Uhren, Eheringe, Papiere oder Fotos, bei der Einlieferung in Konzentrationslager nahmen die Nationalsozialisten den Menschen ihre persönliche Habe ab, um sie eines weiteren Teils ihrer Identität zu berauben. Bis heute bewahren die Arolsen Archives noch etwa 2500 Umschläge mit diesen persönlichen Gegenständen auf. 2016 wurde mit #StolenMemory eine Kampagne ins Leben gerufen, um die Familien der Opfer zu suchen und ihnen die Objekte zurückgeben zu können.

Die Ausstellung erzählt anhand persönlicher Gegenstände ehemaliger KZ-Häftlinge ihre Lebens- und Verfolgungsgeschichten.

 

Auf dem Vorplatz der Wewelsburg zu den Öffnungszeiten des Kreismuseums.

 

Arolsen Archives

Die Arolsen Archives sind ein internationales Zentrum über NS-Verfolgung mit dem weltweit umfassendsten Archiv zu den Opfern und Überlebenden des Nationalsozialismus. Die Sammlung mit Hinweisen zu rund 17,5 Millionen Men-schen gehört zum UNESCO-Weltdokumentenerbe. Sie beinhaltet Dokumente zu den verschiedenen Opfergruppen des NS-Regimes und ist eine wichtige Wissensquelle für die heutige Gesellschaft.

Di bis Fr von 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags von 10 bis 18 Uhr, Mo geschlossen

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02.08.2022
#StolenMemory

Ob Uhren, Eheringe, Papiere oder Fotos, bei der Einlieferung in Konzentrationslager nahmen die Nationalsozialisten den Menschen ihre persönliche Habe ab, um sie eines weiteren Teils ihrer Identität zu berauben. Bis heute bewahren die Arolsen Archives noch etwa 2500 Umschläge mit diesen persönlichen Gegenständen auf. 2016 wurde mit #StolenMemory eine Kampagne ins Leben gerufen, um die Familien der Opfer zu suchen und ihnen die Objekte zurückgeben zu können.

Die Ausstellung erzählt anhand persönlicher Gegenstände ehemaliger KZ-Häftlinge ihre Lebens- und Verfolgungsgeschichten.

 

Auf dem Vorplatz der Wewelsburg zu den Öffnungszeiten des Kreismuseums.

 

Arolsen Archives

Die Arolsen Archives sind ein internationales Zentrum über NS-Verfolgung mit dem weltweit umfassendsten Archiv zu den Opfern und Überlebenden des Nationalsozialismus. Die Sammlung mit Hinweisen zu rund 17,5 Millionen Men-schen gehört zum UNESCO-Weltdokumentenerbe. Sie beinhaltet Dokumente zu den verschiedenen Opfergruppen des NS-Regimes und ist eine wichtige Wissensquelle für die heutige Gesellschaft.

Di bis Fr von 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags von 10 bis 18 Uhr, Mo geschlossen

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03.08.2022
#StolenMemory

Ob Uhren, Eheringe, Papiere oder Fotos, bei der Einlieferung in Konzentrationslager nahmen die Nationalsozialisten den Menschen ihre persönliche Habe ab, um sie eines weiteren Teils ihrer Identität zu berauben. Bis heute bewahren die Arolsen Archives noch etwa 2500 Umschläge mit diesen persönlichen Gegenständen auf. 2016 wurde mit #StolenMemory eine Kampagne ins Leben gerufen, um die Familien der Opfer zu suchen und ihnen die Objekte zurückgeben zu können.

Die Ausstellung erzählt anhand persönlicher Gegenstände ehemaliger KZ-Häftlinge ihre Lebens- und Verfolgungsgeschichten.

 

Auf dem Vorplatz der Wewelsburg zu den Öffnungszeiten des Kreismuseums.

 

Arolsen Archives

Die Arolsen Archives sind ein internationales Zentrum über NS-Verfolgung mit dem weltweit umfassendsten Archiv zu den Opfern und Überlebenden des Nationalsozialismus. Die Sammlung mit Hinweisen zu rund 17,5 Millionen Men-schen gehört zum UNESCO-Weltdokumentenerbe. Sie beinhaltet Dokumente zu den verschiedenen Opfergruppen des NS-Regimes und ist eine wichtige Wissensquelle für die heutige Gesellschaft.

Di bis Fr von 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags von 10 bis 18 Uhr, Mo geschlossen

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04.08.2022
#StolenMemory

Ob Uhren, Eheringe, Papiere oder Fotos, bei der Einlieferung in Konzentrationslager nahmen die Nationalsozialisten den Menschen ihre persönliche Habe ab, um sie eines weiteren Teils ihrer Identität zu berauben. Bis heute bewahren die Arolsen Archives noch etwa 2500 Umschläge mit diesen persönlichen Gegenständen auf. 2016 wurde mit #StolenMemory eine Kampagne ins Leben gerufen, um die Familien der Opfer zu suchen und ihnen die Objekte zurückgeben zu können.

Die Ausstellung erzählt anhand persönlicher Gegenstände ehemaliger KZ-Häftlinge ihre Lebens- und Verfolgungsgeschichten.

 

Auf dem Vorplatz der Wewelsburg zu den Öffnungszeiten des Kreismuseums.

 

Arolsen Archives

Die Arolsen Archives sind ein internationales Zentrum über NS-Verfolgung mit dem weltweit umfassendsten Archiv zu den Opfern und Überlebenden des Nationalsozialismus. Die Sammlung mit Hinweisen zu rund 17,5 Millionen Men-schen gehört zum UNESCO-Weltdokumentenerbe. Sie beinhaltet Dokumente zu den verschiedenen Opfergruppen des NS-Regimes und ist eine wichtige Wissensquelle für die heutige Gesellschaft.

Di bis Fr von 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags von 10 bis 18 Uhr, Mo geschlossen

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05.08.2022
#StolenMemory

Ob Uhren, Eheringe, Papiere oder Fotos, bei der Einlieferung in Konzentrationslager nahmen die Nationalsozialisten den Menschen ihre persönliche Habe ab, um sie eines weiteren Teils ihrer Identität zu berauben. Bis heute bewahren die Arolsen Archives noch etwa 2500 Umschläge mit diesen persönlichen Gegenständen auf. 2016 wurde mit #StolenMemory eine Kampagne ins Leben gerufen, um die Familien der Opfer zu suchen und ihnen die Objekte zurückgeben zu können.

Die Ausstellung erzählt anhand persönlicher Gegenstände ehemaliger KZ-Häftlinge ihre Lebens- und Verfolgungsgeschichten.

 

Auf dem Vorplatz der Wewelsburg zu den Öffnungszeiten des Kreismuseums.

 

Arolsen Archives

Die Arolsen Archives sind ein internationales Zentrum über NS-Verfolgung mit dem weltweit umfassendsten Archiv zu den Opfern und Überlebenden des Nationalsozialismus. Die Sammlung mit Hinweisen zu rund 17,5 Millionen Men-schen gehört zum UNESCO-Weltdokumentenerbe. Sie beinhaltet Dokumente zu den verschiedenen Opfergruppen des NS-Regimes und ist eine wichtige Wissensquelle für die heutige Gesellschaft.

Di bis Fr von 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags von 10 bis 18 Uhr, Mo geschlossen

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06.08.2022
#StolenMemory

Ob Uhren, Eheringe, Papiere oder Fotos, bei der Einlieferung in Konzentrationslager nahmen die Nationalsozialisten den Menschen ihre persönliche Habe ab, um sie eines weiteren Teils ihrer Identität zu berauben. Bis heute bewahren die Arolsen Archives noch etwa 2500 Umschläge mit diesen persönlichen Gegenständen auf. 2016 wurde mit #StolenMemory eine Kampagne ins Leben gerufen, um die Familien der Opfer zu suchen und ihnen die Objekte zurückgeben zu können.

Die Ausstellung erzählt anhand persönlicher Gegenstände ehemaliger KZ-Häftlinge ihre Lebens- und Verfolgungsgeschichten.

 

Auf dem Vorplatz der Wewelsburg zu den Öffnungszeiten des Kreismuseums.

 

Arolsen Archives

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Di bis Fr von 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags von 10 bis 18 Uhr, Mo geschlossen

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07.08.2022
#StolenMemory

Ob Uhren, Eheringe, Papiere oder Fotos, bei der Einlieferung in Konzentrationslager nahmen die Nationalsozialisten den Menschen ihre persönliche Habe ab, um sie eines weiteren Teils ihrer Identität zu berauben. Bis heute bewahren die Arolsen Archives noch etwa 2500 Umschläge mit diesen persönlichen Gegenständen auf. 2016 wurde mit #StolenMemory eine Kampagne ins Leben gerufen, um die Familien der Opfer zu suchen und ihnen die Objekte zurückgeben zu können.

Die Ausstellung erzählt anhand persönlicher Gegenstände ehemaliger KZ-Häftlinge ihre Lebens- und Verfolgungsgeschichten.

 

Auf dem Vorplatz der Wewelsburg zu den Öffnungszeiten des Kreismuseums.

 

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Di bis Fr von 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags von 10 bis 18 Uhr, Mo geschlossen

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08.08.2022
#StolenMemory

Ob Uhren, Eheringe, Papiere oder Fotos, bei der Einlieferung in Konzentrationslager nahmen die Nationalsozialisten den Menschen ihre persönliche Habe ab, um sie eines weiteren Teils ihrer Identität zu berauben. Bis heute bewahren die Arolsen Archives noch etwa 2500 Umschläge mit diesen persönlichen Gegenständen auf. 2016 wurde mit #StolenMemory eine Kampagne ins Leben gerufen, um die Familien der Opfer zu suchen und ihnen die Objekte zurückgeben zu können.

Die Ausstellung erzählt anhand persönlicher Gegenstände ehemaliger KZ-Häftlinge ihre Lebens- und Verfolgungsgeschichten.

 

Auf dem Vorplatz der Wewelsburg zu den Öffnungszeiten des Kreismuseums.

 

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Di bis Fr von 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags von 10 bis 18 Uhr, Mo geschlossen

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09.08.2022
#StolenMemory

Ob Uhren, Eheringe, Papiere oder Fotos, bei der Einlieferung in Konzentrationslager nahmen die Nationalsozialisten den Menschen ihre persönliche Habe ab, um sie eines weiteren Teils ihrer Identität zu berauben. Bis heute bewahren die Arolsen Archives noch etwa 2500 Umschläge mit diesen persönlichen Gegenständen auf. 2016 wurde mit #StolenMemory eine Kampagne ins Leben gerufen, um die Familien der Opfer zu suchen und ihnen die Objekte zurückgeben zu können.

Die Ausstellung erzählt anhand persönlicher Gegenstände ehemaliger KZ-Häftlinge ihre Lebens- und Verfolgungsgeschichten.

 

Auf dem Vorplatz der Wewelsburg zu den Öffnungszeiten des Kreismuseums.

 

Arolsen Archives

Die Arolsen Archives sind ein internationales Zentrum über NS-Verfolgung mit dem weltweit umfassendsten Archiv zu den Opfern und Überlebenden des Nationalsozialismus. Die Sammlung mit Hinweisen zu rund 17,5 Millionen Men-schen gehört zum UNESCO-Weltdokumentenerbe. Sie beinhaltet Dokumente zu den verschiedenen Opfergruppen des NS-Regimes und ist eine wichtige Wissensquelle für die heutige Gesellschaft.

Di bis Fr von 10-17 Uhr; Sa, So und feiertags von 10 bis 18 Uhr, Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

10.08.2022
Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung „Ideologie und Terror der SS“

Der Rundgang bietet einen ausführlichen und informativen Einblick in die ideologischen Grundlagen der Schutzstaffel (SS) der NSDAP und deren verbrecherische Konsequenzen.

Die Gedenkstättenpädagogen informieren sowohl über die lokalen Ereignisse in Wewelsburg als auch über die europäischen Dimensionen der SS-Aktivitäten. Bei der Dauerausstellung handelt es sich um die einzige museale Gesamtdarstellung der Geschichte und Verbrechen der SS.

Dauer: ca. 2 h


Teilnahmebeitrag (pro Person): 3 €

Kartenvorverkauf während der Öffnungszeiten im Museum oder online auf www.wewelsburg.de

Büren-Wewelsburg

24.07.2022
15:00 Uhr