Montag, 28.02.2022
um 20:00 Uhr

WILHELM GROENER






Seit 21 Jahren erschaffen Mariola Groener und Günther Wilhelm als WILHELM
GROENER gemeinsame Kompositionen. Dabei verbinden sie Raum, Körper, Ton,
visuelle Mittel und Material zu choreografisch-performativen Texturen an der
Schnittstelle von darstellender und bildender Kunst. Experimentelles, Abstraktes,
Poetisches als auch rezeptive Perspektivwechsel sind Teil der künstlerischen Strategie. 

Ihr eigenes, komplexes Oeuvre aus zwei Jahrzehnten mit Choreografien,
performativen Installationen, Ausstellungen, Videoarbeiten, Editionen und
Publikationen untersuchen WILHELM GROENER derzeit in ihrem Langzeitprojekt „performing archive“. Welche Möglichkeiten und Annäherungen gibt es zwischen
den diametral entgegen gesetzten Begriffen des Archivarischen und Ephemeren?
Was kann ein Archivieren des Performativen sein? Können Körper und ihre Mittel als Archive betrachtet werden? Und kann der Werkkörper als eine Art ́Wandlungsmaschine` dienen, die immerzu neue Facetten des Performativen zulässt? 

Aus der Untersuchung dieser Fragestellungen entstand nun das Filmexperiment „Frames Fragments Frequencies“, online zu erleben zwischen Rosenmontag und Ostermontag 2022 in acht Folgen, jeweils mit einem neuen Kapitel zu Wochenbeginn. 

Vielfach sieht man in diesem Werk die ästhetisch-choreographische Handschrift vergangener Arbeiten, Bühnenstücke und performativer Installationen als „Echo“, das sich mit den Möglichkeiten des Mediums Film neue Wege bahnt. Jedes Kapitel für sich ist eine Art Rahmen - ein „Frame“, in dem performative „Fragmente“ Stimmungs-„Frequenzen“ erzeugen. 

„Frames Fragments Frequencies“ hat nicht den Anspruch einer narrativen Erzählstruktur, das Publikum begegnet im Laufe der Serie einer Vielzahl von Räumen, Figuren und ihren Aktionen. WILHELM GROENER bieten ihm einen offenen Interpretationsrahmen an, eine Art Phantasmagorie zwischen somnambulen als auch hyperaktiv aufgeladenen Stimmungen. 

Jede der acht Folgen schafft neue Einblicke in diverse Zwischenwelten. Vieles wirkt wie ein Schnitt durch verschiedene Zeitebenen: ein Anachronismus, in dem Assoziationen gleichzeitig Vergangenes und Zukünftiges hervorbringen; Vorzeit und Science Fiction zugleich, zwischen Spiel, Ritual, (Geister)-Beschwörung, Film noir und Party. Poetisches und Poppiges reichen sich hier die Hand. 

Eine Reflektion über Zeitlichkeit und Bewegung, Maskerade und Eskapismus, Licht im/und Dunkel, futuristische Reminiszenz, Abstraktion und poetische Realitätsbefragung. 


Event eingetragen von: k3 berlin

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Frames Fragments Frequencies

Seit 21 Jahren erschaffen Mariola Groener und Günther Wilhelm als WILHELM
GROENER gemeinsame Kompositionen. Dabei verbinden sie Raum, Körper, Ton,
visuelle Mittel und Material zu choreografisch-performativen Texturen an der
Schnittstelle von darstellender und bildender Kunst. Experimentelles, Abstraktes,
Poetisches als auch rezeptive Perspektivwechsel sind Teil der künstlerischen Strategie. 

Ihr eigenes, komplexes Oeuvre aus zwei Jahrzehnten mit Choreografien,
performativen Installationen, Ausstellungen, Videoarbeiten, Editionen und
Publikationen untersuchen WILHELM GROENER derzeit in ihrem Langzeitprojekt „performing archive“. Welche Möglichkeiten und Annäherungen gibt es zwischen
den diametral entgegen gesetzten Begriffen des Archivarischen und Ephemeren?
Was kann ein Archivieren des Performativen sein? Können Körper und ihre Mittel als Archive betrachtet werden? Und kann der Werkkörper als eine Art ́Wandlungsmaschine` dienen, die immerzu neue Facetten des Performativen zulässt? 

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„Frames Fragments Frequencies“ hat nicht den Anspruch einer narrativen Erzählstruktur, das Publikum begegnet im Laufe der Serie einer Vielzahl von Räumen, Figuren und ihren Aktionen. WILHELM GROENER bieten ihm einen offenen Interpretationsrahmen an, eine Art Phantasmagorie zwischen somnambulen als auch hyperaktiv aufgeladenen Stimmungen. 

Jede der acht Folgen schafft neue Einblicke in diverse Zwischenwelten. Vieles wirkt wie ein Schnitt durch verschiedene Zeitebenen: ein Anachronismus, in dem Assoziationen gleichzeitig Vergangenes und Zukünftiges hervorbringen; Vorzeit und Science Fiction zugleich, zwischen Spiel, Ritual, (Geister)-Beschwörung, Film noir und Party. Poetisches und Poppiges reichen sich hier die Hand. 

Eine Reflektion über Zeitlichkeit und Bewegung, Maskerade und Eskapismus, Licht im/und Dunkel, futuristische Reminiszenz, Abstraktion und poetische Realitätsbefragung. 

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GROENER gemeinsame Kompositionen. Dabei verbinden sie Raum, Körper, Ton,
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Schnittstelle von darstellender und bildender Kunst. Experimentelles, Abstraktes,
Poetisches als auch rezeptive Perspektivwechsel sind Teil der künstlerischen Strategie. 

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Publikationen untersuchen WILHELM GROENER derzeit in ihrem Langzeitprojekt „performing archive“. Welche Möglichkeiten und Annäherungen gibt es zwischen
den diametral entgegen gesetzten Begriffen des Archivarischen und Ephemeren?
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Vielfach sieht man in diesem Werk die ästhetisch-choreographische Handschrift vergangener Arbeiten, Bühnenstücke und performativer Installationen als „Echo“, das sich mit den Möglichkeiten des Mediums Film neue Wege bahnt. Jedes Kapitel für sich ist eine Art Rahmen - ein „Frame“, in dem performative „Fragmente“ Stimmungs-„Frequenzen“ erzeugen. 

„Frames Fragments Frequencies“ hat nicht den Anspruch einer narrativen Erzählstruktur, das Publikum begegnet im Laufe der Serie einer Vielzahl von Räumen, Figuren und ihren Aktionen. WILHELM GROENER bieten ihm einen offenen Interpretationsrahmen an, eine Art Phantasmagorie zwischen somnambulen als auch hyperaktiv aufgeladenen Stimmungen. 

Jede der acht Folgen schafft neue Einblicke in diverse Zwischenwelten. Vieles wirkt wie ein Schnitt durch verschiedene Zeitebenen: ein Anachronismus, in dem Assoziationen gleichzeitig Vergangenes und Zukünftiges hervorbringen; Vorzeit und Science Fiction zugleich, zwischen Spiel, Ritual, (Geister)-Beschwörung, Film noir und Party. Poetisches und Poppiges reichen sich hier die Hand. 

Eine Reflektion über Zeitlichkeit und Bewegung, Maskerade und Eskapismus, Licht im/und Dunkel, futuristische Reminiszenz, Abstraktion und poetische Realitätsbefragung. 

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GROENER gemeinsame Kompositionen. Dabei verbinden sie Raum, Körper, Ton,
visuelle Mittel und Material zu choreografisch-performativen Texturen an der
Schnittstelle von darstellender und bildender Kunst. Experimentelles, Abstraktes,
Poetisches als auch rezeptive Perspektivwechsel sind Teil der künstlerischen Strategie. 

Ihr eigenes, komplexes Oeuvre aus zwei Jahrzehnten mit Choreografien,
performativen Installationen, Ausstellungen, Videoarbeiten, Editionen und
Publikationen untersuchen WILHELM GROENER derzeit in ihrem Langzeitprojekt „performing archive“. Welche Möglichkeiten und Annäherungen gibt es zwischen
den diametral entgegen gesetzten Begriffen des Archivarischen und Ephemeren?
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Jede der acht Folgen schafft neue Einblicke in diverse Zwischenwelten. Vieles wirkt wie ein Schnitt durch verschiedene Zeitebenen: ein Anachronismus, in dem Assoziationen gleichzeitig Vergangenes und Zukünftiges hervorbringen; Vorzeit und Science Fiction zugleich, zwischen Spiel, Ritual, (Geister)-Beschwörung, Film noir und Party. Poetisches und Poppiges reichen sich hier die Hand. 

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Seit 21 Jahren erschaffen Mariola Groener und Günther Wilhelm als WILHELM
GROENER gemeinsame Kompositionen. Dabei verbinden sie Raum, Körper, Ton,
visuelle Mittel und Material zu choreografisch-performativen Texturen an der
Schnittstelle von darstellender und bildender Kunst. Experimentelles, Abstraktes,
Poetisches als auch rezeptive Perspektivwechsel sind Teil der künstlerischen Strategie. 

Ihr eigenes, komplexes Oeuvre aus zwei Jahrzehnten mit Choreografien,
performativen Installationen, Ausstellungen, Videoarbeiten, Editionen und
Publikationen untersuchen WILHELM GROENER derzeit in ihrem Langzeitprojekt „performing archive“. Welche Möglichkeiten und Annäherungen gibt es zwischen
den diametral entgegen gesetzten Begriffen des Archivarischen und Ephemeren?
Was kann ein Archivieren des Performativen sein? Können Körper und ihre Mittel als Archive betrachtet werden? Und kann der Werkkörper als eine Art ́Wandlungsmaschine` dienen, die immerzu neue Facetten des Performativen zulässt? 

Aus der Untersuchung dieser Fragestellungen entstand nun das Filmexperiment „Frames Fragments Frequencies“, online zu erleben zwischen Rosenmontag und Ostermontag 2022 in acht Folgen, jeweils mit einem neuen Kapitel zu Wochenbeginn. 

Vielfach sieht man in diesem Werk die ästhetisch-choreographische Handschrift vergangener Arbeiten, Bühnenstücke und performativer Installationen als „Echo“, das sich mit den Möglichkeiten des Mediums Film neue Wege bahnt. Jedes Kapitel für sich ist eine Art Rahmen - ein „Frame“, in dem performative „Fragmente“ Stimmungs-„Frequenzen“ erzeugen. 

„Frames Fragments Frequencies“ hat nicht den Anspruch einer narrativen Erzählstruktur, das Publikum begegnet im Laufe der Serie einer Vielzahl von Räumen, Figuren und ihren Aktionen. WILHELM GROENER bieten ihm einen offenen Interpretationsrahmen an, eine Art Phantasmagorie zwischen somnambulen als auch hyperaktiv aufgeladenen Stimmungen. 

Jede der acht Folgen schafft neue Einblicke in diverse Zwischenwelten. Vieles wirkt wie ein Schnitt durch verschiedene Zeitebenen: ein Anachronismus, in dem Assoziationen gleichzeitig Vergangenes und Zukünftiges hervorbringen; Vorzeit und Science Fiction zugleich, zwischen Spiel, Ritual, (Geister)-Beschwörung, Film noir und Party. Poetisches und Poppiges reichen sich hier die Hand. 

Eine Reflektion über Zeitlichkeit und Bewegung, Maskerade und Eskapismus, Licht im/und Dunkel, futuristische Reminiszenz, Abstraktion und poetische Realitätsbefragung. 

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Seit 21 Jahren erschaffen Mariola Groener und Günther Wilhelm als WILHELM
GROENER gemeinsame Kompositionen. Dabei verbinden sie Raum, Körper, Ton,
visuelle Mittel und Material zu choreografisch-performativen Texturen an der
Schnittstelle von darstellender und bildender Kunst. Experimentelles, Abstraktes,
Poetisches als auch rezeptive Perspektivwechsel sind Teil der künstlerischen Strategie. 

Ihr eigenes, komplexes Oeuvre aus zwei Jahrzehnten mit Choreografien,
performativen Installationen, Ausstellungen, Videoarbeiten, Editionen und
Publikationen untersuchen WILHELM GROENER derzeit in ihrem Langzeitprojekt „performing archive“. Welche Möglichkeiten und Annäherungen gibt es zwischen
den diametral entgegen gesetzten Begriffen des Archivarischen und Ephemeren?
Was kann ein Archivieren des Performativen sein? Können Körper und ihre Mittel als Archive betrachtet werden? Und kann der Werkkörper als eine Art ́Wandlungsmaschine` dienen, die immerzu neue Facetten des Performativen zulässt? 

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Vielfach sieht man in diesem Werk die ästhetisch-choreographische Handschrift vergangener Arbeiten, Bühnenstücke und performativer Installationen als „Echo“, das sich mit den Möglichkeiten des Mediums Film neue Wege bahnt. Jedes Kapitel für sich ist eine Art Rahmen - ein „Frame“, in dem performative „Fragmente“ Stimmungs-„Frequenzen“ erzeugen. 

„Frames Fragments Frequencies“ hat nicht den Anspruch einer narrativen Erzählstruktur, das Publikum begegnet im Laufe der Serie einer Vielzahl von Räumen, Figuren und ihren Aktionen. WILHELM GROENER bieten ihm einen offenen Interpretationsrahmen an, eine Art Phantasmagorie zwischen somnambulen als auch hyperaktiv aufgeladenen Stimmungen. 

Jede der acht Folgen schafft neue Einblicke in diverse Zwischenwelten. Vieles wirkt wie ein Schnitt durch verschiedene Zeitebenen: ein Anachronismus, in dem Assoziationen gleichzeitig Vergangenes und Zukünftiges hervorbringen; Vorzeit und Science Fiction zugleich, zwischen Spiel, Ritual, (Geister)-Beschwörung, Film noir und Party. Poetisches und Poppiges reichen sich hier die Hand. 

Eine Reflektion über Zeitlichkeit und Bewegung, Maskerade und Eskapismus, Licht im/und Dunkel, futuristische Reminiszenz, Abstraktion und poetische Realitätsbefragung. 

Frames Fragments Frequencies

Seit 21 Jahren erschaffen Mariola Groener und Günther Wilhelm als WILHELM
GROENER gemeinsame Kompositionen. Dabei verbinden sie Raum, Körper, Ton,
visuelle Mittel und Material zu choreografisch-performativen Texturen an der
Schnittstelle von darstellender und bildender Kunst. Experimentelles, Abstraktes,
Poetisches als auch rezeptive Perspektivwechsel sind Teil der künstlerischen Strategie. 

Ihr eigenes, komplexes Oeuvre aus zwei Jahrzehnten mit Choreografien,
performativen Installationen, Ausstellungen, Videoarbeiten, Editionen und
Publikationen untersuchen WILHELM GROENER derzeit in ihrem Langzeitprojekt „performing archive“. Welche Möglichkeiten und Annäherungen gibt es zwischen
den diametral entgegen gesetzten Begriffen des Archivarischen und Ephemeren?
Was kann ein Archivieren des Performativen sein? Können Körper und ihre Mittel als Archive betrachtet werden? Und kann der Werkkörper als eine Art ́Wandlungsmaschine` dienen, die immerzu neue Facetten des Performativen zulässt? 

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Vielfach sieht man in diesem Werk die ästhetisch-choreographische Handschrift vergangener Arbeiten, Bühnenstücke und performativer Installationen als „Echo“, das sich mit den Möglichkeiten des Mediums Film neue Wege bahnt. Jedes Kapitel für sich ist eine Art Rahmen - ein „Frame“, in dem performative „Fragmente“ Stimmungs-„Frequenzen“ erzeugen. 

„Frames Fragments Frequencies“ hat nicht den Anspruch einer narrativen Erzählstruktur, das Publikum begegnet im Laufe der Serie einer Vielzahl von Räumen, Figuren und ihren Aktionen. WILHELM GROENER bieten ihm einen offenen Interpretationsrahmen an, eine Art Phantasmagorie zwischen somnambulen als auch hyperaktiv aufgeladenen Stimmungen. 

Jede der acht Folgen schafft neue Einblicke in diverse Zwischenwelten. Vieles wirkt wie ein Schnitt durch verschiedene Zeitebenen: ein Anachronismus, in dem Assoziationen gleichzeitig Vergangenes und Zukünftiges hervorbringen; Vorzeit und Science Fiction zugleich, zwischen Spiel, Ritual, (Geister)-Beschwörung, Film noir und Party. Poetisches und Poppiges reichen sich hier die Hand. 

Eine Reflektion über Zeitlichkeit und Bewegung, Maskerade und Eskapismus, Licht im/und Dunkel, futuristische Reminiszenz, Abstraktion und poetische Realitätsbefragung. 

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Seit 21 Jahren erschaffen Mariola Groener und Günther Wilhelm als WILHELM
GROENER gemeinsame Kompositionen. Dabei verbinden sie Raum, Körper, Ton,
visuelle Mittel und Material zu choreografisch-performativen Texturen an der
Schnittstelle von darstellender und bildender Kunst. Experimentelles, Abstraktes,
Poetisches als auch rezeptive Perspektivwechsel sind Teil der künstlerischen Strategie. 

Ihr eigenes, komplexes Oeuvre aus zwei Jahrzehnten mit Choreografien,
performativen Installationen, Ausstellungen, Videoarbeiten, Editionen und
Publikationen untersuchen WILHELM GROENER derzeit in ihrem Langzeitprojekt „performing archive“. Welche Möglichkeiten und Annäherungen gibt es zwischen
den diametral entgegen gesetzten Begriffen des Archivarischen und Ephemeren?
Was kann ein Archivieren des Performativen sein? Können Körper und ihre Mittel als Archive betrachtet werden? Und kann der Werkkörper als eine Art ́Wandlungsmaschine` dienen, die immerzu neue Facetten des Performativen zulässt? 

Aus der Untersuchung dieser Fragestellungen entstand nun das Filmexperiment „Frames Fragments Frequencies“, online zu erleben zwischen Rosenmontag und Ostermontag 2022 in acht Folgen, jeweils mit einem neuen Kapitel zu Wochenbeginn. 

Vielfach sieht man in diesem Werk die ästhetisch-choreographische Handschrift vergangener Arbeiten, Bühnenstücke und performativer Installationen als „Echo“, das sich mit den Möglichkeiten des Mediums Film neue Wege bahnt. Jedes Kapitel für sich ist eine Art Rahmen - ein „Frame“, in dem performative „Fragmente“ Stimmungs-„Frequenzen“ erzeugen. 

„Frames Fragments Frequencies“ hat nicht den Anspruch einer narrativen Erzählstruktur, das Publikum begegnet im Laufe der Serie einer Vielzahl von Räumen, Figuren und ihren Aktionen. WILHELM GROENER bieten ihm einen offenen Interpretationsrahmen an, eine Art Phantasmagorie zwischen somnambulen als auch hyperaktiv aufgeladenen Stimmungen. 

Jede der acht Folgen schafft neue Einblicke in diverse Zwischenwelten. Vieles wirkt wie ein Schnitt durch verschiedene Zeitebenen: ein Anachronismus, in dem Assoziationen gleichzeitig Vergangenes und Zukünftiges hervorbringen; Vorzeit und Science Fiction zugleich, zwischen Spiel, Ritual, (Geister)-Beschwörung, Film noir und Party. Poetisches und Poppiges reichen sich hier die Hand. 

Eine Reflektion über Zeitlichkeit und Bewegung, Maskerade und Eskapismus, Licht im/und Dunkel, futuristische Reminiszenz, Abstraktion und poetische Realitätsbefragung.