Mirko Müller

Freitag, 28.01.2022
von 17:00 bis 21:00 Uhr

Goethe Institut
Oskar-Meixner-Straße 6
68163 Mannheim



Die Fotoausstellung Vom Kommen, Gehen und Bleiben ist auf 3 Orte aufgeteilt: Im Goethe-Institut findet man Dokumente & Interviews von „Gastarbeiter*innen“. Am Alten Messplatz & auf dem Platz des NTM sind Porträts zu sehen.



Die Ausstellung „Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ ist in drei Ausstellungsorte unterteilt: Das Grundgerüst bildet das Goethe-Institut Mannheim. Hier findet man Dokumente, transkribierte Geschichten und Videointerviews die das Ankommen und Leben in Deutschland aus der Perspektive der „Gastarbeiter*innen“ veranschaulichen.

 

Im öffentlichen Raum befinden sich zwei weitere Ausstellungsorte. Die überlebensgroßen Porträts der Menschen sind am Alten Messplatz und auf dem Vorplatz des Nationaltheaters Mannheim ausgestellt. Anhand der dort angebrachten QR-Codes ist es möglich die Videointerviews auf der Herkunftssprache der jeweiligen Person zu erleben.

 

Tagelange Anreisen, schlechte Unterkünfte und Sprachprobleme – meist war die Ankunft von »Gastarbeiter*innen« in Deutschland nicht einfach. Fern der Heimat ging es für viele zunächst darum, Geld zu verdienen. Sie wurden im Rahmen von Anwerbeabkommen ab 1955 nach Deutschland gerufen, um beim Aufbau der Wirtschaft zu helfen. Millionen von Menschen kamen hierher und fanden eine neue Heimat – für viele jedoch blieb dies nur ein Traum.

 

„Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ stellt die Menschen hinter dem Begriff „Gastarbeiter*in“ in den Mittelpunkt. Mit Porträts, persönlichen Berichten und Dokumenten erzählt die Ausstellung die besonderen Geschichten besonderer Persönlichkeiten, die oft in zwei Welten leben. Die Ausstellung eröffnet neue Blickwinkel auf das Thema „Heimat und Fremde“, aber auch auf die Gefühle, die wir Menschen mit diesen Begriffen verbinden. Mehr als 100 Menschen in ganz Deutschland haben ihre Geschichten geteilt und sich porträtieren lassen. Eine Auswahl von 18 überlebensgroßen Porträts auf dem Vorplatz des Nationaltheater Mannheim und dem Alten Messplatz erzählen die bewegenden Erlebnisse der „Gastarbeiter*innen“. Entsprechende Dokumente, Fotografien, Filme und Objekte sind im Goethe-Institut Mannheim zu sehen. Im digitalen Raum werden „Gastarbeiter*innen“ und ihre Nachfahren, die in Deutschland leben oder in ihr Herkunftsland zurückgekehrt sind eingeladen, ihre Geschichten zu erzählen und zu teilen.

 

Mirko Müller ist Fotograf und Diplom-Kommunikationsdesigner. Er lebt und arbeitet in Mannheim. In seinen fotografischen Auseinandersetzungen beschäftigt er sich oft mit Menschen und deren unterschiedlichen Lebensentwürfen. Er möchte mit seiner fotografischen Position vermitteln und dokumentieren, dabei ist es ihm besonders wichtig, ein Bewusstsein für das gegenüberstehende Individuum zu schaffen.

 

Der Künstler entwickelte das Projekt »Vom Kommen, Gehen und Bleiben« im Rahmen seiner Diplomarbeit 2019. Er sammelte und dokumentierte deutschlandweit Biografien von „Gastarbeiter*innen“ aus Griechenland, Italien, dem ehemaligen Jugoslawien, Marokko, Portugal, Spanien, der Türkei und Tunesien. Aus den entstandenen Interviews und Fotografien wurde eine Auswahl getroffen, um das Projekt nun erstmalig im Rahmen einer Ausstellung der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.


Event eingetragen von: NLeuerer

Das könnte auch interessant sein

Vom Kommen, Gehen und Bleiben

Die Ausstellung „Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ ist in drei Ausstellungsorte unterteilt: Das Grundgerüst bildet das Goethe-Institut Mannheim. Hier findet man Dokumente, transkribierte Geschichten und Videointerviews die das Ankommen und Leben in Deutschland aus der Perspektive der „Gastarbeiter*innen“ veranschaulichen.

 

Im öffentlichen Raum befinden sich zwei weitere Ausstellungsorte. Die überlebensgroßen Porträts der Menschen sind am Alten Messplatz und auf dem Vorplatz des Nationaltheaters Mannheim ausgestellt. Anhand der dort angebrachten QR-Codes ist es möglich die Videointerviews auf der Herkunftssprache der jeweiligen Person zu erleben.

 

Tagelange Anreisen, schlechte Unterkünfte und Sprachprobleme – meist war die Ankunft von »Gastarbeiter*innen« in Deutschland nicht einfach. Fern der Heimat ging es für viele zunächst darum, Geld zu verdienen. Sie wurden im Rahmen von Anwerbeabkommen ab 1955 nach Deutschland gerufen, um beim Aufbau der Wirtschaft zu helfen. Millionen von Menschen kamen hierher und fanden eine neue Heimat – für viele jedoch blieb dies nur ein Traum.

 

„Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ stellt die Menschen hinter dem Begriff „Gastarbeiter*in“ in den Mittelpunkt. Mit Porträts, persönlichen Berichten und Dokumenten erzählt die Ausstellung die besonderen Geschichten besonderer Persönlichkeiten, die oft in zwei Welten leben. Die Ausstellung eröffnet neue Blickwinkel auf das Thema „Heimat und Fremde“, aber auch auf die Gefühle, die wir Menschen mit diesen Begriffen verbinden. Mehr als 100 Menschen in ganz Deutschland haben ihre Geschichten geteilt und sich porträtieren lassen. Eine Auswahl von 18 überlebensgroßen Porträts auf dem Vorplatz des Nationaltheater Mannheim und dem Alten Messplatz erzählen die bewegenden Erlebnisse der „Gastarbeiter*innen“. Entsprechende Dokumente, Fotografien, Filme und Objekte sind im Goethe-Institut Mannheim zu sehen. Im digitalen Raum werden „Gastarbeiter*innen“ und ihre Nachfahren, die in Deutschland leben oder in ihr Herkunftsland zurückgekehrt sind eingeladen, ihre Geschichten zu erzählen und zu teilen.

 

Mirko Müller ist Fotograf und Diplom-Kommunikationsdesigner. Er lebt und arbeitet in Mannheim. In seinen fotografischen Auseinandersetzungen beschäftigt er sich oft mit Menschen und deren unterschiedlichen Lebensentwürfen. Er möchte mit seiner fotografischen Position vermitteln und dokumentieren, dabei ist es ihm besonders wichtig, ein Bewusstsein für das gegenüberstehende Individuum zu schaffen.

 

Der Künstler entwickelte das Projekt »Vom Kommen, Gehen und Bleiben« im Rahmen seiner Diplomarbeit 2019. Er sammelte und dokumentierte deutschlandweit Biografien von „Gastarbeiter*innen“ aus Griechenland, Italien, dem ehemaligen Jugoslawien, Marokko, Portugal, Spanien, der Türkei und Tunesien. Aus den entstandenen Interviews und Fotografien wurde eine Auswahl getroffen, um das Projekt nun erstmalig im Rahmen einer Ausstellung der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.

Mannheim

31.01.2022
17:00 Uhr
Vom Kommen, Gehen und Bleiben

Die Ausstellung „Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ ist in drei Ausstellungsorte unterteilt: Das Grundgerüst bildet das Goethe-Institut Mannheim. Hier findet man Dokumente, transkribierte Geschichten und Videointerviews die das Ankommen und Leben in Deutschland aus der Perspektive der „Gastarbeiter*innen“ veranschaulichen.

 

Im öffentlichen Raum befinden sich zwei weitere Ausstellungsorte. Die überlebensgroßen Porträts der Menschen sind am Alten Messplatz und auf dem Vorplatz des Nationaltheaters Mannheim ausgestellt. Anhand der dort angebrachten QR-Codes ist es möglich die Videointerviews auf der Herkunftssprache der jeweiligen Person zu erleben.

 

Tagelange Anreisen, schlechte Unterkünfte und Sprachprobleme – meist war die Ankunft von »Gastarbeiter*innen« in Deutschland nicht einfach. Fern der Heimat ging es für viele zunächst darum, Geld zu verdienen. Sie wurden im Rahmen von Anwerbeabkommen ab 1955 nach Deutschland gerufen, um beim Aufbau der Wirtschaft zu helfen. Millionen von Menschen kamen hierher und fanden eine neue Heimat – für viele jedoch blieb dies nur ein Traum.

 

„Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ stellt die Menschen hinter dem Begriff „Gastarbeiter*in“ in den Mittelpunkt. Mit Porträts, persönlichen Berichten und Dokumenten erzählt die Ausstellung die besonderen Geschichten besonderer Persönlichkeiten, die oft in zwei Welten leben. Die Ausstellung eröffnet neue Blickwinkel auf das Thema „Heimat und Fremde“, aber auch auf die Gefühle, die wir Menschen mit diesen Begriffen verbinden. Mehr als 100 Menschen in ganz Deutschland haben ihre Geschichten geteilt und sich porträtieren lassen. Eine Auswahl von 18 überlebensgroßen Porträts auf dem Vorplatz des Nationaltheater Mannheim und dem Alten Messplatz erzählen die bewegenden Erlebnisse der „Gastarbeiter*innen“. Entsprechende Dokumente, Fotografien, Filme und Objekte sind im Goethe-Institut Mannheim zu sehen. Im digitalen Raum werden „Gastarbeiter*innen“ und ihre Nachfahren, die in Deutschland leben oder in ihr Herkunftsland zurückgekehrt sind eingeladen, ihre Geschichten zu erzählen und zu teilen.

 

Mirko Müller ist Fotograf und Diplom-Kommunikationsdesigner. Er lebt und arbeitet in Mannheim. In seinen fotografischen Auseinandersetzungen beschäftigt er sich oft mit Menschen und deren unterschiedlichen Lebensentwürfen. Er möchte mit seiner fotografischen Position vermitteln und dokumentieren, dabei ist es ihm besonders wichtig, ein Bewusstsein für das gegenüberstehende Individuum zu schaffen.

 

Der Künstler entwickelte das Projekt »Vom Kommen, Gehen und Bleiben« im Rahmen seiner Diplomarbeit 2019. Er sammelte und dokumentierte deutschlandweit Biografien von „Gastarbeiter*innen“ aus Griechenland, Italien, dem ehemaligen Jugoslawien, Marokko, Portugal, Spanien, der Türkei und Tunesien. Aus den entstandenen Interviews und Fotografien wurde eine Auswahl getroffen, um das Projekt nun erstmalig im Rahmen einer Ausstellung der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.

Mannheim

04.02.2022
17:00 Uhr
Vom Kommen, Gehen und Bleiben

Die Ausstellung „Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ ist in drei Ausstellungsorte unterteilt: Das Grundgerüst bildet das Goethe-Institut Mannheim. Hier findet man Dokumente, transkribierte Geschichten und Videointerviews die das Ankommen und Leben in Deutschland aus der Perspektive der „Gastarbeiter*innen“ veranschaulichen.

 

Im öffentlichen Raum befinden sich zwei weitere Ausstellungsorte. Die überlebensgroßen Porträts der Menschen sind am Alten Messplatz und auf dem Vorplatz des Nationaltheaters Mannheim ausgestellt. Anhand der dort angebrachten QR-Codes ist es möglich die Videointerviews auf der Herkunftssprache der jeweiligen Person zu erleben.

 

Tagelange Anreisen, schlechte Unterkünfte und Sprachprobleme – meist war die Ankunft von »Gastarbeiter*innen« in Deutschland nicht einfach. Fern der Heimat ging es für viele zunächst darum, Geld zu verdienen. Sie wurden im Rahmen von Anwerbeabkommen ab 1955 nach Deutschland gerufen, um beim Aufbau der Wirtschaft zu helfen. Millionen von Menschen kamen hierher und fanden eine neue Heimat – für viele jedoch blieb dies nur ein Traum.

 

„Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ stellt die Menschen hinter dem Begriff „Gastarbeiter*in“ in den Mittelpunkt. Mit Porträts, persönlichen Berichten und Dokumenten erzählt die Ausstellung die besonderen Geschichten besonderer Persönlichkeiten, die oft in zwei Welten leben. Die Ausstellung eröffnet neue Blickwinkel auf das Thema „Heimat und Fremde“, aber auch auf die Gefühle, die wir Menschen mit diesen Begriffen verbinden. Mehr als 100 Menschen in ganz Deutschland haben ihre Geschichten geteilt und sich porträtieren lassen. Eine Auswahl von 18 überlebensgroßen Porträts auf dem Vorplatz des Nationaltheater Mannheim und dem Alten Messplatz erzählen die bewegenden Erlebnisse der „Gastarbeiter*innen“. Entsprechende Dokumente, Fotografien, Filme und Objekte sind im Goethe-Institut Mannheim zu sehen. Im digitalen Raum werden „Gastarbeiter*innen“ und ihre Nachfahren, die in Deutschland leben oder in ihr Herkunftsland zurückgekehrt sind eingeladen, ihre Geschichten zu erzählen und zu teilen.

 

Mirko Müller ist Fotograf und Diplom-Kommunikationsdesigner. Er lebt und arbeitet in Mannheim. In seinen fotografischen Auseinandersetzungen beschäftigt er sich oft mit Menschen und deren unterschiedlichen Lebensentwürfen. Er möchte mit seiner fotografischen Position vermitteln und dokumentieren, dabei ist es ihm besonders wichtig, ein Bewusstsein für das gegenüberstehende Individuum zu schaffen.

 

Der Künstler entwickelte das Projekt »Vom Kommen, Gehen und Bleiben« im Rahmen seiner Diplomarbeit 2019. Er sammelte und dokumentierte deutschlandweit Biografien von „Gastarbeiter*innen“ aus Griechenland, Italien, dem ehemaligen Jugoslawien, Marokko, Portugal, Spanien, der Türkei und Tunesien. Aus den entstandenen Interviews und Fotografien wurde eine Auswahl getroffen, um das Projekt nun erstmalig im Rahmen einer Ausstellung der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.

Mannheim

07.02.2022
17:00 Uhr
Vom Kommen, Gehen und Bleiben

Die Ausstellung „Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ ist in drei Ausstellungsorte unterteilt: Das Grundgerüst bildet das Goethe-Institut Mannheim. Hier findet man Dokumente, transkribierte Geschichten und Videointerviews die das Ankommen und Leben in Deutschland aus der Perspektive der „Gastarbeiter*innen“ veranschaulichen.

 

Im öffentlichen Raum befinden sich zwei weitere Ausstellungsorte. Die überlebensgroßen Porträts der Menschen sind am Alten Messplatz und auf dem Vorplatz des Nationaltheaters Mannheim ausgestellt. Anhand der dort angebrachten QR-Codes ist es möglich die Videointerviews auf der Herkunftssprache der jeweiligen Person zu erleben.

 

Tagelange Anreisen, schlechte Unterkünfte und Sprachprobleme – meist war die Ankunft von »Gastarbeiter*innen« in Deutschland nicht einfach. Fern der Heimat ging es für viele zunächst darum, Geld zu verdienen. Sie wurden im Rahmen von Anwerbeabkommen ab 1955 nach Deutschland gerufen, um beim Aufbau der Wirtschaft zu helfen. Millionen von Menschen kamen hierher und fanden eine neue Heimat – für viele jedoch blieb dies nur ein Traum.

 

„Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ stellt die Menschen hinter dem Begriff „Gastarbeiter*in“ in den Mittelpunkt. Mit Porträts, persönlichen Berichten und Dokumenten erzählt die Ausstellung die besonderen Geschichten besonderer Persönlichkeiten, die oft in zwei Welten leben. Die Ausstellung eröffnet neue Blickwinkel auf das Thema „Heimat und Fremde“, aber auch auf die Gefühle, die wir Menschen mit diesen Begriffen verbinden. Mehr als 100 Menschen in ganz Deutschland haben ihre Geschichten geteilt und sich porträtieren lassen. Eine Auswahl von 18 überlebensgroßen Porträts auf dem Vorplatz des Nationaltheater Mannheim und dem Alten Messplatz erzählen die bewegenden Erlebnisse der „Gastarbeiter*innen“. Entsprechende Dokumente, Fotografien, Filme und Objekte sind im Goethe-Institut Mannheim zu sehen. Im digitalen Raum werden „Gastarbeiter*innen“ und ihre Nachfahren, die in Deutschland leben oder in ihr Herkunftsland zurückgekehrt sind eingeladen, ihre Geschichten zu erzählen und zu teilen.

 

Mirko Müller ist Fotograf und Diplom-Kommunikationsdesigner. Er lebt und arbeitet in Mannheim. In seinen fotografischen Auseinandersetzungen beschäftigt er sich oft mit Menschen und deren unterschiedlichen Lebensentwürfen. Er möchte mit seiner fotografischen Position vermitteln und dokumentieren, dabei ist es ihm besonders wichtig, ein Bewusstsein für das gegenüberstehende Individuum zu schaffen.

 

Der Künstler entwickelte das Projekt »Vom Kommen, Gehen und Bleiben« im Rahmen seiner Diplomarbeit 2019. Er sammelte und dokumentierte deutschlandweit Biografien von „Gastarbeiter*innen“ aus Griechenland, Italien, dem ehemaligen Jugoslawien, Marokko, Portugal, Spanien, der Türkei und Tunesien. Aus den entstandenen Interviews und Fotografien wurde eine Auswahl getroffen, um das Projekt nun erstmalig im Rahmen einer Ausstellung der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.

Mannheim

11.02.2022
17:00 Uhr
Vom Kommen, Gehen und Bleiben

Die Ausstellung „Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ ist in drei Ausstellungsorte unterteilt: Das Grundgerüst bildet das Goethe-Institut Mannheim. Hier findet man Dokumente, transkribierte Geschichten und Videointerviews die das Ankommen und Leben in Deutschland aus der Perspektive der „Gastarbeiter*innen“ veranschaulichen.

 

Im öffentlichen Raum befinden sich zwei weitere Ausstellungsorte. Die überlebensgroßen Porträts der Menschen sind am Alten Messplatz und auf dem Vorplatz des Nationaltheaters Mannheim ausgestellt. Anhand der dort angebrachten QR-Codes ist es möglich die Videointerviews auf der Herkunftssprache der jeweiligen Person zu erleben.

 

Tagelange Anreisen, schlechte Unterkünfte und Sprachprobleme – meist war die Ankunft von »Gastarbeiter*innen« in Deutschland nicht einfach. Fern der Heimat ging es für viele zunächst darum, Geld zu verdienen. Sie wurden im Rahmen von Anwerbeabkommen ab 1955 nach Deutschland gerufen, um beim Aufbau der Wirtschaft zu helfen. Millionen von Menschen kamen hierher und fanden eine neue Heimat – für viele jedoch blieb dies nur ein Traum.

 

„Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ stellt die Menschen hinter dem Begriff „Gastarbeiter*in“ in den Mittelpunkt. Mit Porträts, persönlichen Berichten und Dokumenten erzählt die Ausstellung die besonderen Geschichten besonderer Persönlichkeiten, die oft in zwei Welten leben. Die Ausstellung eröffnet neue Blickwinkel auf das Thema „Heimat und Fremde“, aber auch auf die Gefühle, die wir Menschen mit diesen Begriffen verbinden. Mehr als 100 Menschen in ganz Deutschland haben ihre Geschichten geteilt und sich porträtieren lassen. Eine Auswahl von 18 überlebensgroßen Porträts auf dem Vorplatz des Nationaltheater Mannheim und dem Alten Messplatz erzählen die bewegenden Erlebnisse der „Gastarbeiter*innen“. Entsprechende Dokumente, Fotografien, Filme und Objekte sind im Goethe-Institut Mannheim zu sehen. Im digitalen Raum werden „Gastarbeiter*innen“ und ihre Nachfahren, die in Deutschland leben oder in ihr Herkunftsland zurückgekehrt sind eingeladen, ihre Geschichten zu erzählen und zu teilen.

 

Mirko Müller ist Fotograf und Diplom-Kommunikationsdesigner. Er lebt und arbeitet in Mannheim. In seinen fotografischen Auseinandersetzungen beschäftigt er sich oft mit Menschen und deren unterschiedlichen Lebensentwürfen. Er möchte mit seiner fotografischen Position vermitteln und dokumentieren, dabei ist es ihm besonders wichtig, ein Bewusstsein für das gegenüberstehende Individuum zu schaffen.

 

Der Künstler entwickelte das Projekt »Vom Kommen, Gehen und Bleiben« im Rahmen seiner Diplomarbeit 2019. Er sammelte und dokumentierte deutschlandweit Biografien von „Gastarbeiter*innen“ aus Griechenland, Italien, dem ehemaligen Jugoslawien, Marokko, Portugal, Spanien, der Türkei und Tunesien. Aus den entstandenen Interviews und Fotografien wurde eine Auswahl getroffen, um das Projekt nun erstmalig im Rahmen einer Ausstellung der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.

Mannheim

14.02.2022
17:00 Uhr
Vom Kommen, Gehen und Bleiben

Die Ausstellung „Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ ist in drei Ausstellungsorte unterteilt: Das Grundgerüst bildet das Goethe-Institut Mannheim. Hier findet man Dokumente, transkribierte Geschichten und Videointerviews die das Ankommen und Leben in Deutschland aus der Perspektive der „Gastarbeiter*innen“ veranschaulichen.

 

Im öffentlichen Raum befinden sich zwei weitere Ausstellungsorte. Die überlebensgroßen Porträts der Menschen sind am Alten Messplatz und auf dem Vorplatz des Nationaltheaters Mannheim ausgestellt. Anhand der dort angebrachten QR-Codes ist es möglich die Videointerviews auf der Herkunftssprache der jeweiligen Person zu erleben.

 

Tagelange Anreisen, schlechte Unterkünfte und Sprachprobleme – meist war die Ankunft von »Gastarbeiter*innen« in Deutschland nicht einfach. Fern der Heimat ging es für viele zunächst darum, Geld zu verdienen. Sie wurden im Rahmen von Anwerbeabkommen ab 1955 nach Deutschland gerufen, um beim Aufbau der Wirtschaft zu helfen. Millionen von Menschen kamen hierher und fanden eine neue Heimat – für viele jedoch blieb dies nur ein Traum.

 

„Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ stellt die Menschen hinter dem Begriff „Gastarbeiter*in“ in den Mittelpunkt. Mit Porträts, persönlichen Berichten und Dokumenten erzählt die Ausstellung die besonderen Geschichten besonderer Persönlichkeiten, die oft in zwei Welten leben. Die Ausstellung eröffnet neue Blickwinkel auf das Thema „Heimat und Fremde“, aber auch auf die Gefühle, die wir Menschen mit diesen Begriffen verbinden. Mehr als 100 Menschen in ganz Deutschland haben ihre Geschichten geteilt und sich porträtieren lassen. Eine Auswahl von 18 überlebensgroßen Porträts auf dem Vorplatz des Nationaltheater Mannheim und dem Alten Messplatz erzählen die bewegenden Erlebnisse der „Gastarbeiter*innen“. Entsprechende Dokumente, Fotografien, Filme und Objekte sind im Goethe-Institut Mannheim zu sehen. Im digitalen Raum werden „Gastarbeiter*innen“ und ihre Nachfahren, die in Deutschland leben oder in ihr Herkunftsland zurückgekehrt sind eingeladen, ihre Geschichten zu erzählen und zu teilen.

 

Mirko Müller ist Fotograf und Diplom-Kommunikationsdesigner. Er lebt und arbeitet in Mannheim. In seinen fotografischen Auseinandersetzungen beschäftigt er sich oft mit Menschen und deren unterschiedlichen Lebensentwürfen. Er möchte mit seiner fotografischen Position vermitteln und dokumentieren, dabei ist es ihm besonders wichtig, ein Bewusstsein für das gegenüberstehende Individuum zu schaffen.

 

Der Künstler entwickelte das Projekt »Vom Kommen, Gehen und Bleiben« im Rahmen seiner Diplomarbeit 2019. Er sammelte und dokumentierte deutschlandweit Biografien von „Gastarbeiter*innen“ aus Griechenland, Italien, dem ehemaligen Jugoslawien, Marokko, Portugal, Spanien, der Türkei und Tunesien. Aus den entstandenen Interviews und Fotografien wurde eine Auswahl getroffen, um das Projekt nun erstmalig im Rahmen einer Ausstellung der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.

Mannheim

18.02.2022
17:00 Uhr
Vom Kommen, Gehen und Bleiben

Die Ausstellung „Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ ist in drei Ausstellungsorte unterteilt: Das Grundgerüst bildet das Goethe-Institut Mannheim. Hier findet man Dokumente, transkribierte Geschichten und Videointerviews die das Ankommen und Leben in Deutschland aus der Perspektive der „Gastarbeiter*innen“ veranschaulichen.

 

Im öffentlichen Raum befinden sich zwei weitere Ausstellungsorte. Die überlebensgroßen Porträts der Menschen sind am Alten Messplatz und auf dem Vorplatz des Nationaltheaters Mannheim ausgestellt. Anhand der dort angebrachten QR-Codes ist es möglich die Videointerviews auf der Herkunftssprache der jeweiligen Person zu erleben.

 

Tagelange Anreisen, schlechte Unterkünfte und Sprachprobleme – meist war die Ankunft von »Gastarbeiter*innen« in Deutschland nicht einfach. Fern der Heimat ging es für viele zunächst darum, Geld zu verdienen. Sie wurden im Rahmen von Anwerbeabkommen ab 1955 nach Deutschland gerufen, um beim Aufbau der Wirtschaft zu helfen. Millionen von Menschen kamen hierher und fanden eine neue Heimat – für viele jedoch blieb dies nur ein Traum.

 

„Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ stellt die Menschen hinter dem Begriff „Gastarbeiter*in“ in den Mittelpunkt. Mit Porträts, persönlichen Berichten und Dokumenten erzählt die Ausstellung die besonderen Geschichten besonderer Persönlichkeiten, die oft in zwei Welten leben. Die Ausstellung eröffnet neue Blickwinkel auf das Thema „Heimat und Fremde“, aber auch auf die Gefühle, die wir Menschen mit diesen Begriffen verbinden. Mehr als 100 Menschen in ganz Deutschland haben ihre Geschichten geteilt und sich porträtieren lassen. Eine Auswahl von 18 überlebensgroßen Porträts auf dem Vorplatz des Nationaltheater Mannheim und dem Alten Messplatz erzählen die bewegenden Erlebnisse der „Gastarbeiter*innen“. Entsprechende Dokumente, Fotografien, Filme und Objekte sind im Goethe-Institut Mannheim zu sehen. Im digitalen Raum werden „Gastarbeiter*innen“ und ihre Nachfahren, die in Deutschland leben oder in ihr Herkunftsland zurückgekehrt sind eingeladen, ihre Geschichten zu erzählen und zu teilen.

 

Mirko Müller ist Fotograf und Diplom-Kommunikationsdesigner. Er lebt und arbeitet in Mannheim. In seinen fotografischen Auseinandersetzungen beschäftigt er sich oft mit Menschen und deren unterschiedlichen Lebensentwürfen. Er möchte mit seiner fotografischen Position vermitteln und dokumentieren, dabei ist es ihm besonders wichtig, ein Bewusstsein für das gegenüberstehende Individuum zu schaffen.

 

Der Künstler entwickelte das Projekt »Vom Kommen, Gehen und Bleiben« im Rahmen seiner Diplomarbeit 2019. Er sammelte und dokumentierte deutschlandweit Biografien von „Gastarbeiter*innen“ aus Griechenland, Italien, dem ehemaligen Jugoslawien, Marokko, Portugal, Spanien, der Türkei und Tunesien. Aus den entstandenen Interviews und Fotografien wurde eine Auswahl getroffen, um das Projekt nun erstmalig im Rahmen einer Ausstellung der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.

Mannheim

21.02.2022
17:00 Uhr
Vom Kommen, Gehen und Bleiben

Die Ausstellung „Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ ist in drei Ausstellungsorte unterteilt: Das Grundgerüst bildet das Goethe-Institut Mannheim. Hier findet man Dokumente, transkribierte Geschichten und Videointerviews die das Ankommen und Leben in Deutschland aus der Perspektive der „Gastarbeiter*innen“ veranschaulichen.

 

Im öffentlichen Raum befinden sich zwei weitere Ausstellungsorte. Die überlebensgroßen Porträts der Menschen sind am Alten Messplatz und auf dem Vorplatz des Nationaltheaters Mannheim ausgestellt. Anhand der dort angebrachten QR-Codes ist es möglich die Videointerviews auf der Herkunftssprache der jeweiligen Person zu erleben.

 

Tagelange Anreisen, schlechte Unterkünfte und Sprachprobleme – meist war die Ankunft von »Gastarbeiter*innen« in Deutschland nicht einfach. Fern der Heimat ging es für viele zunächst darum, Geld zu verdienen. Sie wurden im Rahmen von Anwerbeabkommen ab 1955 nach Deutschland gerufen, um beim Aufbau der Wirtschaft zu helfen. Millionen von Menschen kamen hierher und fanden eine neue Heimat – für viele jedoch blieb dies nur ein Traum.

 

„Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ stellt die Menschen hinter dem Begriff „Gastarbeiter*in“ in den Mittelpunkt. Mit Porträts, persönlichen Berichten und Dokumenten erzählt die Ausstellung die besonderen Geschichten besonderer Persönlichkeiten, die oft in zwei Welten leben. Die Ausstellung eröffnet neue Blickwinkel auf das Thema „Heimat und Fremde“, aber auch auf die Gefühle, die wir Menschen mit diesen Begriffen verbinden. Mehr als 100 Menschen in ganz Deutschland haben ihre Geschichten geteilt und sich porträtieren lassen. Eine Auswahl von 18 überlebensgroßen Porträts auf dem Vorplatz des Nationaltheater Mannheim und dem Alten Messplatz erzählen die bewegenden Erlebnisse der „Gastarbeiter*innen“. Entsprechende Dokumente, Fotografien, Filme und Objekte sind im Goethe-Institut Mannheim zu sehen. Im digitalen Raum werden „Gastarbeiter*innen“ und ihre Nachfahren, die in Deutschland leben oder in ihr Herkunftsland zurückgekehrt sind eingeladen, ihre Geschichten zu erzählen und zu teilen.

 

Mirko Müller ist Fotograf und Diplom-Kommunikationsdesigner. Er lebt und arbeitet in Mannheim. In seinen fotografischen Auseinandersetzungen beschäftigt er sich oft mit Menschen und deren unterschiedlichen Lebensentwürfen. Er möchte mit seiner fotografischen Position vermitteln und dokumentieren, dabei ist es ihm besonders wichtig, ein Bewusstsein für das gegenüberstehende Individuum zu schaffen.

 

Der Künstler entwickelte das Projekt »Vom Kommen, Gehen und Bleiben« im Rahmen seiner Diplomarbeit 2019. Er sammelte und dokumentierte deutschlandweit Biografien von „Gastarbeiter*innen“ aus Griechenland, Italien, dem ehemaligen Jugoslawien, Marokko, Portugal, Spanien, der Türkei und Tunesien. Aus den entstandenen Interviews und Fotografien wurde eine Auswahl getroffen, um das Projekt nun erstmalig im Rahmen einer Ausstellung der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.

Mannheim

25.02.2022
17:00 Uhr
Vom Kommen, Gehen und Bleiben

Die Ausstellung „Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ ist in drei Ausstellungsorte unterteilt: Das Grundgerüst bildet das Goethe-Institut Mannheim. Hier findet man Dokumente, transkribierte Geschichten und Videointerviews die das Ankommen und Leben in Deutschland aus der Perspektive der „Gastarbeiter*innen“ veranschaulichen.

 

Im öffentlichen Raum befinden sich zwei weitere Ausstellungsorte. Die überlebensgroßen Porträts der Menschen sind am Alten Messplatz und auf dem Vorplatz des Nationaltheaters Mannheim ausgestellt. Anhand der dort angebrachten QR-Codes ist es möglich die Videointerviews auf der Herkunftssprache der jeweiligen Person zu erleben.

 

Tagelange Anreisen, schlechte Unterkünfte und Sprachprobleme – meist war die Ankunft von »Gastarbeiter*innen« in Deutschland nicht einfach. Fern der Heimat ging es für viele zunächst darum, Geld zu verdienen. Sie wurden im Rahmen von Anwerbeabkommen ab 1955 nach Deutschland gerufen, um beim Aufbau der Wirtschaft zu helfen. Millionen von Menschen kamen hierher und fanden eine neue Heimat – für viele jedoch blieb dies nur ein Traum.

 

„Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ stellt die Menschen hinter dem Begriff „Gastarbeiter*in“ in den Mittelpunkt. Mit Porträts, persönlichen Berichten und Dokumenten erzählt die Ausstellung die besonderen Geschichten besonderer Persönlichkeiten, die oft in zwei Welten leben. Die Ausstellung eröffnet neue Blickwinkel auf das Thema „Heimat und Fremde“, aber auch auf die Gefühle, die wir Menschen mit diesen Begriffen verbinden. Mehr als 100 Menschen in ganz Deutschland haben ihre Geschichten geteilt und sich porträtieren lassen. Eine Auswahl von 18 überlebensgroßen Porträts auf dem Vorplatz des Nationaltheater Mannheim und dem Alten Messplatz erzählen die bewegenden Erlebnisse der „Gastarbeiter*innen“. Entsprechende Dokumente, Fotografien, Filme und Objekte sind im Goethe-Institut Mannheim zu sehen. Im digitalen Raum werden „Gastarbeiter*innen“ und ihre Nachfahren, die in Deutschland leben oder in ihr Herkunftsland zurückgekehrt sind eingeladen, ihre Geschichten zu erzählen und zu teilen.

 

Mirko Müller ist Fotograf und Diplom-Kommunikationsdesigner. Er lebt und arbeitet in Mannheim. In seinen fotografischen Auseinandersetzungen beschäftigt er sich oft mit Menschen und deren unterschiedlichen Lebensentwürfen. Er möchte mit seiner fotografischen Position vermitteln und dokumentieren, dabei ist es ihm besonders wichtig, ein Bewusstsein für das gegenüberstehende Individuum zu schaffen.

 

Der Künstler entwickelte das Projekt »Vom Kommen, Gehen und Bleiben« im Rahmen seiner Diplomarbeit 2019. Er sammelte und dokumentierte deutschlandweit Biografien von „Gastarbeiter*innen“ aus Griechenland, Italien, dem ehemaligen Jugoslawien, Marokko, Portugal, Spanien, der Türkei und Tunesien. Aus den entstandenen Interviews und Fotografien wurde eine Auswahl getroffen, um das Projekt nun erstmalig im Rahmen einer Ausstellung der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.

Mannheim

28.02.2022
17:00 Uhr
Vom Kommen, Gehen und Bleiben

Die Ausstellung „Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ ist in drei Ausstellungsorte unterteilt: Das Grundgerüst bildet das Goethe-Institut Mannheim. Hier findet man Dokumente, transkribierte Geschichten und Videointerviews die das Ankommen und Leben in Deutschland aus der Perspektive der „Gastarbeiter*innen“ veranschaulichen.

 

Im öffentlichen Raum befinden sich zwei weitere Ausstellungsorte. Die überlebensgroßen Porträts der Menschen sind am Alten Messplatz und auf dem Vorplatz des Nationaltheaters Mannheim ausgestellt. Anhand der dort angebrachten QR-Codes ist es möglich die Videointerviews auf der Herkunftssprache der jeweiligen Person zu erleben.

 

Tagelange Anreisen, schlechte Unterkünfte und Sprachprobleme – meist war die Ankunft von »Gastarbeiter*innen« in Deutschland nicht einfach. Fern der Heimat ging es für viele zunächst darum, Geld zu verdienen. Sie wurden im Rahmen von Anwerbeabkommen ab 1955 nach Deutschland gerufen, um beim Aufbau der Wirtschaft zu helfen. Millionen von Menschen kamen hierher und fanden eine neue Heimat – für viele jedoch blieb dies nur ein Traum.

 

„Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ stellt die Menschen hinter dem Begriff „Gastarbeiter*in“ in den Mittelpunkt. Mit Porträts, persönlichen Berichten und Dokumenten erzählt die Ausstellung die besonderen Geschichten besonderer Persönlichkeiten, die oft in zwei Welten leben. Die Ausstellung eröffnet neue Blickwinkel auf das Thema „Heimat und Fremde“, aber auch auf die Gefühle, die wir Menschen mit diesen Begriffen verbinden. Mehr als 100 Menschen in ganz Deutschland haben ihre Geschichten geteilt und sich porträtieren lassen. Eine Auswahl von 18 überlebensgroßen Porträts auf dem Vorplatz des Nationaltheater Mannheim und dem Alten Messplatz erzählen die bewegenden Erlebnisse der „Gastarbeiter*innen“. Entsprechende Dokumente, Fotografien, Filme und Objekte sind im Goethe-Institut Mannheim zu sehen. Im digitalen Raum werden „Gastarbeiter*innen“ und ihre Nachfahren, die in Deutschland leben oder in ihr Herkunftsland zurückgekehrt sind eingeladen, ihre Geschichten zu erzählen und zu teilen.

 

Mirko Müller ist Fotograf und Diplom-Kommunikationsdesigner. Er lebt und arbeitet in Mannheim. In seinen fotografischen Auseinandersetzungen beschäftigt er sich oft mit Menschen und deren unterschiedlichen Lebensentwürfen. Er möchte mit seiner fotografischen Position vermitteln und dokumentieren, dabei ist es ihm besonders wichtig, ein Bewusstsein für das gegenüberstehende Individuum zu schaffen.

 

Der Künstler entwickelte das Projekt »Vom Kommen, Gehen und Bleiben« im Rahmen seiner Diplomarbeit 2019. Er sammelte und dokumentierte deutschlandweit Biografien von „Gastarbeiter*innen“ aus Griechenland, Italien, dem ehemaligen Jugoslawien, Marokko, Portugal, Spanien, der Türkei und Tunesien. Aus den entstandenen Interviews und Fotografien wurde eine Auswahl getroffen, um das Projekt nun erstmalig im Rahmen einer Ausstellung der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.

Mannheim

04.03.2022
17:00 Uhr
Vom Kommen, Gehen und Bleiben

Die Ausstellung „Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ ist in drei Ausstellungsorte unterteilt: Das Grundgerüst bildet das Goethe-Institut Mannheim. Hier findet man Dokumente, transkribierte Geschichten und Videointerviews die das Ankommen und Leben in Deutschland aus der Perspektive der „Gastarbeiter*innen“ veranschaulichen.

 

Im öffentlichen Raum befinden sich zwei weitere Ausstellungsorte. Die überlebensgroßen Porträts der Menschen sind am Alten Messplatz und auf dem Vorplatz des Nationaltheaters Mannheim ausgestellt. Anhand der dort angebrachten QR-Codes ist es möglich die Videointerviews auf der Herkunftssprache der jeweiligen Person zu erleben.

 

Tagelange Anreisen, schlechte Unterkünfte und Sprachprobleme – meist war die Ankunft von »Gastarbeiter*innen« in Deutschland nicht einfach. Fern der Heimat ging es für viele zunächst darum, Geld zu verdienen. Sie wurden im Rahmen von Anwerbeabkommen ab 1955 nach Deutschland gerufen, um beim Aufbau der Wirtschaft zu helfen. Millionen von Menschen kamen hierher und fanden eine neue Heimat – für viele jedoch blieb dies nur ein Traum.

 

„Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ stellt die Menschen hinter dem Begriff „Gastarbeiter*in“ in den Mittelpunkt. Mit Porträts, persönlichen Berichten und Dokumenten erzählt die Ausstellung die besonderen Geschichten besonderer Persönlichkeiten, die oft in zwei Welten leben. Die Ausstellung eröffnet neue Blickwinkel auf das Thema „Heimat und Fremde“, aber auch auf die Gefühle, die wir Menschen mit diesen Begriffen verbinden. Mehr als 100 Menschen in ganz Deutschland haben ihre Geschichten geteilt und sich porträtieren lassen. Eine Auswahl von 18 überlebensgroßen Porträts auf dem Vorplatz des Nationaltheater Mannheim und dem Alten Messplatz erzählen die bewegenden Erlebnisse der „Gastarbeiter*innen“. Entsprechende Dokumente, Fotografien, Filme und Objekte sind im Goethe-Institut Mannheim zu sehen. Im digitalen Raum werden „Gastarbeiter*innen“ und ihre Nachfahren, die in Deutschland leben oder in ihr Herkunftsland zurückgekehrt sind eingeladen, ihre Geschichten zu erzählen und zu teilen.

 

Mirko Müller ist Fotograf und Diplom-Kommunikationsdesigner. Er lebt und arbeitet in Mannheim. In seinen fotografischen Auseinandersetzungen beschäftigt er sich oft mit Menschen und deren unterschiedlichen Lebensentwürfen. Er möchte mit seiner fotografischen Position vermitteln und dokumentieren, dabei ist es ihm besonders wichtig, ein Bewusstsein für das gegenüberstehende Individuum zu schaffen.

 

Der Künstler entwickelte das Projekt »Vom Kommen, Gehen und Bleiben« im Rahmen seiner Diplomarbeit 2019. Er sammelte und dokumentierte deutschlandweit Biografien von „Gastarbeiter*innen“ aus Griechenland, Italien, dem ehemaligen Jugoslawien, Marokko, Portugal, Spanien, der Türkei und Tunesien. Aus den entstandenen Interviews und Fotografien wurde eine Auswahl getroffen, um das Projekt nun erstmalig im Rahmen einer Ausstellung der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.

Mannheim

07.03.2022
17:00 Uhr
Vom Kommen, Gehen und Bleiben

Die Ausstellung „Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ ist in drei Ausstellungsorte unterteilt: Das Grundgerüst bildet das Goethe-Institut Mannheim. Hier findet man Dokumente, transkribierte Geschichten und Videointerviews die das Ankommen und Leben in Deutschland aus der Perspektive der „Gastarbeiter*innen“ veranschaulichen.

 

Im öffentlichen Raum befinden sich zwei weitere Ausstellungsorte. Die überlebensgroßen Porträts der Menschen sind am Alten Messplatz und auf dem Vorplatz des Nationaltheaters Mannheim ausgestellt. Anhand der dort angebrachten QR-Codes ist es möglich die Videointerviews auf der Herkunftssprache der jeweiligen Person zu erleben.

 

Tagelange Anreisen, schlechte Unterkünfte und Sprachprobleme – meist war die Ankunft von »Gastarbeiter*innen« in Deutschland nicht einfach. Fern der Heimat ging es für viele zunächst darum, Geld zu verdienen. Sie wurden im Rahmen von Anwerbeabkommen ab 1955 nach Deutschland gerufen, um beim Aufbau der Wirtschaft zu helfen. Millionen von Menschen kamen hierher und fanden eine neue Heimat – für viele jedoch blieb dies nur ein Traum.

 

„Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ stellt die Menschen hinter dem Begriff „Gastarbeiter*in“ in den Mittelpunkt. Mit Porträts, persönlichen Berichten und Dokumenten erzählt die Ausstellung die besonderen Geschichten besonderer Persönlichkeiten, die oft in zwei Welten leben. Die Ausstellung eröffnet neue Blickwinkel auf das Thema „Heimat und Fremde“, aber auch auf die Gefühle, die wir Menschen mit diesen Begriffen verbinden. Mehr als 100 Menschen in ganz Deutschland haben ihre Geschichten geteilt und sich porträtieren lassen. Eine Auswahl von 18 überlebensgroßen Porträts auf dem Vorplatz des Nationaltheater Mannheim und dem Alten Messplatz erzählen die bewegenden Erlebnisse der „Gastarbeiter*innen“. Entsprechende Dokumente, Fotografien, Filme und Objekte sind im Goethe-Institut Mannheim zu sehen. Im digitalen Raum werden „Gastarbeiter*innen“ und ihre Nachfahren, die in Deutschland leben oder in ihr Herkunftsland zurückgekehrt sind eingeladen, ihre Geschichten zu erzählen und zu teilen.

 

Mirko Müller ist Fotograf und Diplom-Kommunikationsdesigner. Er lebt und arbeitet in Mannheim. In seinen fotografischen Auseinandersetzungen beschäftigt er sich oft mit Menschen und deren unterschiedlichen Lebensentwürfen. Er möchte mit seiner fotografischen Position vermitteln und dokumentieren, dabei ist es ihm besonders wichtig, ein Bewusstsein für das gegenüberstehende Individuum zu schaffen.

 

Der Künstler entwickelte das Projekt »Vom Kommen, Gehen und Bleiben« im Rahmen seiner Diplomarbeit 2019. Er sammelte und dokumentierte deutschlandweit Biografien von „Gastarbeiter*innen“ aus Griechenland, Italien, dem ehemaligen Jugoslawien, Marokko, Portugal, Spanien, der Türkei und Tunesien. Aus den entstandenen Interviews und Fotografien wurde eine Auswahl getroffen, um das Projekt nun erstmalig im Rahmen einer Ausstellung der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.

Mannheim

11.03.2022
17:00 Uhr
Vom Kommen, Gehen und Bleiben

Die Ausstellung „Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ ist in drei Ausstellungsorte unterteilt: Das Grundgerüst bildet das Goethe-Institut Mannheim. Hier findet man Dokumente, transkribierte Geschichten und Videointerviews die das Ankommen und Leben in Deutschland aus der Perspektive der „Gastarbeiter*innen“ veranschaulichen.

 

Im öffentlichen Raum befinden sich zwei weitere Ausstellungsorte. Die überlebensgroßen Porträts der Menschen sind am Alten Messplatz und auf dem Vorplatz des Nationaltheaters Mannheim ausgestellt. Anhand der dort angebrachten QR-Codes ist es möglich die Videointerviews auf der Herkunftssprache der jeweiligen Person zu erleben.

 

Tagelange Anreisen, schlechte Unterkünfte und Sprachprobleme – meist war die Ankunft von »Gastarbeiter*innen« in Deutschland nicht einfach. Fern der Heimat ging es für viele zunächst darum, Geld zu verdienen. Sie wurden im Rahmen von Anwerbeabkommen ab 1955 nach Deutschland gerufen, um beim Aufbau der Wirtschaft zu helfen. Millionen von Menschen kamen hierher und fanden eine neue Heimat – für viele jedoch blieb dies nur ein Traum.

 

„Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ stellt die Menschen hinter dem Begriff „Gastarbeiter*in“ in den Mittelpunkt. Mit Porträts, persönlichen Berichten und Dokumenten erzählt die Ausstellung die besonderen Geschichten besonderer Persönlichkeiten, die oft in zwei Welten leben. Die Ausstellung eröffnet neue Blickwinkel auf das Thema „Heimat und Fremde“, aber auch auf die Gefühle, die wir Menschen mit diesen Begriffen verbinden. Mehr als 100 Menschen in ganz Deutschland haben ihre Geschichten geteilt und sich porträtieren lassen. Eine Auswahl von 18 überlebensgroßen Porträts auf dem Vorplatz des Nationaltheater Mannheim und dem Alten Messplatz erzählen die bewegenden Erlebnisse der „Gastarbeiter*innen“. Entsprechende Dokumente, Fotografien, Filme und Objekte sind im Goethe-Institut Mannheim zu sehen. Im digitalen Raum werden „Gastarbeiter*innen“ und ihre Nachfahren, die in Deutschland leben oder in ihr Herkunftsland zurückgekehrt sind eingeladen, ihre Geschichten zu erzählen und zu teilen.

 

Mirko Müller ist Fotograf und Diplom-Kommunikationsdesigner. Er lebt und arbeitet in Mannheim. In seinen fotografischen Auseinandersetzungen beschäftigt er sich oft mit Menschen und deren unterschiedlichen Lebensentwürfen. Er möchte mit seiner fotografischen Position vermitteln und dokumentieren, dabei ist es ihm besonders wichtig, ein Bewusstsein für das gegenüberstehende Individuum zu schaffen.

 

Der Künstler entwickelte das Projekt »Vom Kommen, Gehen und Bleiben« im Rahmen seiner Diplomarbeit 2019. Er sammelte und dokumentierte deutschlandweit Biografien von „Gastarbeiter*innen“ aus Griechenland, Italien, dem ehemaligen Jugoslawien, Marokko, Portugal, Spanien, der Türkei und Tunesien. Aus den entstandenen Interviews und Fotografien wurde eine Auswahl getroffen, um das Projekt nun erstmalig im Rahmen einer Ausstellung der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.

Mannheim

14.03.2022
17:00 Uhr
Vom Kommen, Gehen und Bleiben

Die Ausstellung „Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ ist in drei Ausstellungsorte unterteilt: Das Grundgerüst bildet das Goethe-Institut Mannheim. Hier findet man Dokumente, transkribierte Geschichten und Videointerviews die das Ankommen und Leben in Deutschland aus der Perspektive der „Gastarbeiter*innen“ veranschaulichen.

 

Im öffentlichen Raum befinden sich zwei weitere Ausstellungsorte. Die überlebensgroßen Porträts der Menschen sind am Alten Messplatz und auf dem Vorplatz des Nationaltheaters Mannheim ausgestellt. Anhand der dort angebrachten QR-Codes ist es möglich die Videointerviews auf der Herkunftssprache der jeweiligen Person zu erleben.

 

Tagelange Anreisen, schlechte Unterkünfte und Sprachprobleme – meist war die Ankunft von »Gastarbeiter*innen« in Deutschland nicht einfach. Fern der Heimat ging es für viele zunächst darum, Geld zu verdienen. Sie wurden im Rahmen von Anwerbeabkommen ab 1955 nach Deutschland gerufen, um beim Aufbau der Wirtschaft zu helfen. Millionen von Menschen kamen hierher und fanden eine neue Heimat – für viele jedoch blieb dies nur ein Traum.

 

„Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ stellt die Menschen hinter dem Begriff „Gastarbeiter*in“ in den Mittelpunkt. Mit Porträts, persönlichen Berichten und Dokumenten erzählt die Ausstellung die besonderen Geschichten besonderer Persönlichkeiten, die oft in zwei Welten leben. Die Ausstellung eröffnet neue Blickwinkel auf das Thema „Heimat und Fremde“, aber auch auf die Gefühle, die wir Menschen mit diesen Begriffen verbinden. Mehr als 100 Menschen in ganz Deutschland haben ihre Geschichten geteilt und sich porträtieren lassen. Eine Auswahl von 18 überlebensgroßen Porträts auf dem Vorplatz des Nationaltheater Mannheim und dem Alten Messplatz erzählen die bewegenden Erlebnisse der „Gastarbeiter*innen“. Entsprechende Dokumente, Fotografien, Filme und Objekte sind im Goethe-Institut Mannheim zu sehen. Im digitalen Raum werden „Gastarbeiter*innen“ und ihre Nachfahren, die in Deutschland leben oder in ihr Herkunftsland zurückgekehrt sind eingeladen, ihre Geschichten zu erzählen und zu teilen.

 

Mirko Müller ist Fotograf und Diplom-Kommunikationsdesigner. Er lebt und arbeitet in Mannheim. In seinen fotografischen Auseinandersetzungen beschäftigt er sich oft mit Menschen und deren unterschiedlichen Lebensentwürfen. Er möchte mit seiner fotografischen Position vermitteln und dokumentieren, dabei ist es ihm besonders wichtig, ein Bewusstsein für das gegenüberstehende Individuum zu schaffen.

 

Der Künstler entwickelte das Projekt »Vom Kommen, Gehen und Bleiben« im Rahmen seiner Diplomarbeit 2019. Er sammelte und dokumentierte deutschlandweit Biografien von „Gastarbeiter*innen“ aus Griechenland, Italien, dem ehemaligen Jugoslawien, Marokko, Portugal, Spanien, der Türkei und Tunesien. Aus den entstandenen Interviews und Fotografien wurde eine Auswahl getroffen, um das Projekt nun erstmalig im Rahmen einer Ausstellung der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.

Mannheim

18.03.2022
17:00 Uhr
Vom Kommen, Gehen und Bleiben

Die Ausstellung „Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ ist in drei Ausstellungsorte unterteilt: Das Grundgerüst bildet das Goethe-Institut Mannheim. Hier findet man Dokumente, transkribierte Geschichten und Videointerviews die das Ankommen und Leben in Deutschland aus der Perspektive der „Gastarbeiter*innen“ veranschaulichen.

 

Im öffentlichen Raum befinden sich zwei weitere Ausstellungsorte. Die überlebensgroßen Porträts der Menschen sind am Alten Messplatz und auf dem Vorplatz des Nationaltheaters Mannheim ausgestellt. Anhand der dort angebrachten QR-Codes ist es möglich die Videointerviews auf der Herkunftssprache der jeweiligen Person zu erleben.

 

Tagelange Anreisen, schlechte Unterkünfte und Sprachprobleme – meist war die Ankunft von »Gastarbeiter*innen« in Deutschland nicht einfach. Fern der Heimat ging es für viele zunächst darum, Geld zu verdienen. Sie wurden im Rahmen von Anwerbeabkommen ab 1955 nach Deutschland gerufen, um beim Aufbau der Wirtschaft zu helfen. Millionen von Menschen kamen hierher und fanden eine neue Heimat – für viele jedoch blieb dies nur ein Traum.

 

„Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ stellt die Menschen hinter dem Begriff „Gastarbeiter*in“ in den Mittelpunkt. Mit Porträts, persönlichen Berichten und Dokumenten erzählt die Ausstellung die besonderen Geschichten besonderer Persönlichkeiten, die oft in zwei Welten leben. Die Ausstellung eröffnet neue Blickwinkel auf das Thema „Heimat und Fremde“, aber auch auf die Gefühle, die wir Menschen mit diesen Begriffen verbinden. Mehr als 100 Menschen in ganz Deutschland haben ihre Geschichten geteilt und sich porträtieren lassen. Eine Auswahl von 18 überlebensgroßen Porträts auf dem Vorplatz des Nationaltheater Mannheim und dem Alten Messplatz erzählen die bewegenden Erlebnisse der „Gastarbeiter*innen“. Entsprechende Dokumente, Fotografien, Filme und Objekte sind im Goethe-Institut Mannheim zu sehen. Im digitalen Raum werden „Gastarbeiter*innen“ und ihre Nachfahren, die in Deutschland leben oder in ihr Herkunftsland zurückgekehrt sind eingeladen, ihre Geschichten zu erzählen und zu teilen.

 

Mirko Müller ist Fotograf und Diplom-Kommunikationsdesigner. Er lebt und arbeitet in Mannheim. In seinen fotografischen Auseinandersetzungen beschäftigt er sich oft mit Menschen und deren unterschiedlichen Lebensentwürfen. Er möchte mit seiner fotografischen Position vermitteln und dokumentieren, dabei ist es ihm besonders wichtig, ein Bewusstsein für das gegenüberstehende Individuum zu schaffen.

 

Der Künstler entwickelte das Projekt »Vom Kommen, Gehen und Bleiben« im Rahmen seiner Diplomarbeit 2019. Er sammelte und dokumentierte deutschlandweit Biografien von „Gastarbeiter*innen“ aus Griechenland, Italien, dem ehemaligen Jugoslawien, Marokko, Portugal, Spanien, der Türkei und Tunesien. Aus den entstandenen Interviews und Fotografien wurde eine Auswahl getroffen, um das Projekt nun erstmalig im Rahmen einer Ausstellung der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.

Mannheim

21.03.2022
17:00 Uhr
Vom Kommen, Gehen und Bleiben

Die Ausstellung „Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ ist in drei Ausstellungsorte unterteilt: Das Grundgerüst bildet das Goethe-Institut Mannheim. Hier findet man Dokumente, transkribierte Geschichten und Videointerviews die das Ankommen und Leben in Deutschland aus der Perspektive der „Gastarbeiter*innen“ veranschaulichen.

 

Im öffentlichen Raum befinden sich zwei weitere Ausstellungsorte. Die überlebensgroßen Porträts der Menschen sind am Alten Messplatz und auf dem Vorplatz des Nationaltheaters Mannheim ausgestellt. Anhand der dort angebrachten QR-Codes ist es möglich die Videointerviews auf der Herkunftssprache der jeweiligen Person zu erleben.

 

Tagelange Anreisen, schlechte Unterkünfte und Sprachprobleme – meist war die Ankunft von »Gastarbeiter*innen« in Deutschland nicht einfach. Fern der Heimat ging es für viele zunächst darum, Geld zu verdienen. Sie wurden im Rahmen von Anwerbeabkommen ab 1955 nach Deutschland gerufen, um beim Aufbau der Wirtschaft zu helfen. Millionen von Menschen kamen hierher und fanden eine neue Heimat – für viele jedoch blieb dies nur ein Traum.

 

„Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ stellt die Menschen hinter dem Begriff „Gastarbeiter*in“ in den Mittelpunkt. Mit Porträts, persönlichen Berichten und Dokumenten erzählt die Ausstellung die besonderen Geschichten besonderer Persönlichkeiten, die oft in zwei Welten leben. Die Ausstellung eröffnet neue Blickwinkel auf das Thema „Heimat und Fremde“, aber auch auf die Gefühle, die wir Menschen mit diesen Begriffen verbinden. Mehr als 100 Menschen in ganz Deutschland haben ihre Geschichten geteilt und sich porträtieren lassen. Eine Auswahl von 18 überlebensgroßen Porträts auf dem Vorplatz des Nationaltheater Mannheim und dem Alten Messplatz erzählen die bewegenden Erlebnisse der „Gastarbeiter*innen“. Entsprechende Dokumente, Fotografien, Filme und Objekte sind im Goethe-Institut Mannheim zu sehen. Im digitalen Raum werden „Gastarbeiter*innen“ und ihre Nachfahren, die in Deutschland leben oder in ihr Herkunftsland zurückgekehrt sind eingeladen, ihre Geschichten zu erzählen und zu teilen.

 

Mirko Müller ist Fotograf und Diplom-Kommunikationsdesigner. Er lebt und arbeitet in Mannheim. In seinen fotografischen Auseinandersetzungen beschäftigt er sich oft mit Menschen und deren unterschiedlichen Lebensentwürfen. Er möchte mit seiner fotografischen Position vermitteln und dokumentieren, dabei ist es ihm besonders wichtig, ein Bewusstsein für das gegenüberstehende Individuum zu schaffen.

 

Der Künstler entwickelte das Projekt »Vom Kommen, Gehen und Bleiben« im Rahmen seiner Diplomarbeit 2019. Er sammelte und dokumentierte deutschlandweit Biografien von „Gastarbeiter*innen“ aus Griechenland, Italien, dem ehemaligen Jugoslawien, Marokko, Portugal, Spanien, der Türkei und Tunesien. Aus den entstandenen Interviews und Fotografien wurde eine Auswahl getroffen, um das Projekt nun erstmalig im Rahmen einer Ausstellung der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.

Mannheim

25.03.2022
17:00 Uhr
Vom Kommen, Gehen und Bleiben

Die Ausstellung „Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ ist in drei Ausstellungsorte unterteilt: Das Grundgerüst bildet das Goethe-Institut Mannheim. Hier findet man Dokumente, transkribierte Geschichten und Videointerviews die das Ankommen und Leben in Deutschland aus der Perspektive der „Gastarbeiter*innen“ veranschaulichen.

 

Im öffentlichen Raum befinden sich zwei weitere Ausstellungsorte. Die überlebensgroßen Porträts der Menschen sind am Alten Messplatz und auf dem Vorplatz des Nationaltheaters Mannheim ausgestellt. Anhand der dort angebrachten QR-Codes ist es möglich die Videointerviews auf der Herkunftssprache der jeweiligen Person zu erleben.

 

Tagelange Anreisen, schlechte Unterkünfte und Sprachprobleme – meist war die Ankunft von »Gastarbeiter*innen« in Deutschland nicht einfach. Fern der Heimat ging es für viele zunächst darum, Geld zu verdienen. Sie wurden im Rahmen von Anwerbeabkommen ab 1955 nach Deutschland gerufen, um beim Aufbau der Wirtschaft zu helfen. Millionen von Menschen kamen hierher und fanden eine neue Heimat – für viele jedoch blieb dies nur ein Traum.

 

„Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ stellt die Menschen hinter dem Begriff „Gastarbeiter*in“ in den Mittelpunkt. Mit Porträts, persönlichen Berichten und Dokumenten erzählt die Ausstellung die besonderen Geschichten besonderer Persönlichkeiten, die oft in zwei Welten leben. Die Ausstellung eröffnet neue Blickwinkel auf das Thema „Heimat und Fremde“, aber auch auf die Gefühle, die wir Menschen mit diesen Begriffen verbinden. Mehr als 100 Menschen in ganz Deutschland haben ihre Geschichten geteilt und sich porträtieren lassen. Eine Auswahl von 18 überlebensgroßen Porträts auf dem Vorplatz des Nationaltheater Mannheim und dem Alten Messplatz erzählen die bewegenden Erlebnisse der „Gastarbeiter*innen“. Entsprechende Dokumente, Fotografien, Filme und Objekte sind im Goethe-Institut Mannheim zu sehen. Im digitalen Raum werden „Gastarbeiter*innen“ und ihre Nachfahren, die in Deutschland leben oder in ihr Herkunftsland zurückgekehrt sind eingeladen, ihre Geschichten zu erzählen und zu teilen.

 

Mirko Müller ist Fotograf und Diplom-Kommunikationsdesigner. Er lebt und arbeitet in Mannheim. In seinen fotografischen Auseinandersetzungen beschäftigt er sich oft mit Menschen und deren unterschiedlichen Lebensentwürfen. Er möchte mit seiner fotografischen Position vermitteln und dokumentieren, dabei ist es ihm besonders wichtig, ein Bewusstsein für das gegenüberstehende Individuum zu schaffen.

 

Der Künstler entwickelte das Projekt »Vom Kommen, Gehen und Bleiben« im Rahmen seiner Diplomarbeit 2019. Er sammelte und dokumentierte deutschlandweit Biografien von „Gastarbeiter*innen“ aus Griechenland, Italien, dem ehemaligen Jugoslawien, Marokko, Portugal, Spanien, der Türkei und Tunesien. Aus den entstandenen Interviews und Fotografien wurde eine Auswahl getroffen, um das Projekt nun erstmalig im Rahmen einer Ausstellung der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.

Mannheim

28.03.2022
17:00 Uhr
Vom Kommen, Gehen und Bleiben

Die Ausstellung „Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ ist in drei Ausstellungsorte unterteilt: Das Grundgerüst bildet das Goethe-Institut Mannheim. Hier findet man Dokumente, transkribierte Geschichten und Videointerviews die das Ankommen und Leben in Deutschland aus der Perspektive der „Gastarbeiter*innen“ veranschaulichen.
 
Im öffentlichen Raum befinden sich zwei weitere Ausstellungsorte. Die überlebensgroßen Porträts der Menschen sind am Alten Messplatz und auf dem Vorplatz des Nationaltheaters Mannheim ausgestellt. Anhand der dort angebrachten QR-Codes ist es möglich die Videointerviews auf der Herkunftssprache der jeweiligen Person zu erleben.
 
Tagelange Anreisen, schlechte Unterkünfte und Sprachprobleme – meist war die Ankunft von »Gastarbeiter*innen« in Deutschland nicht einfach. Fern der Heimat ging es für viele zunächst darum, Geld zu verdienen. Sie wurden im Rahmen von Anwerbeabkommen ab 1955 nach Deutschland gerufen, um beim Aufbau der Wirtschaft zu helfen. Millionen von Menschen kamen hierher und fanden eine neue Heimat – für viele jedoch blieb dies nur ein Traum.
 
„Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ stellt die Menschen hinter dem Begriff „Gastarbeiter*in“ in den Mittelpunkt. Mit Porträts, persönlichen Berichten und Dokumenten erzählt die Ausstellung die besonderen Geschichten besonderer Persönlichkeiten, die oft in zwei Welten leben. Die Ausstellung eröffnet neue Blickwinkel auf das Thema „Heimat und Fremde“, aber auch auf die Gefühle, die wir Menschen mit diesen Begriffen verbinden. Mehr als 100 Menschen in ganz Deutschland haben ihre Geschichten geteilt und sich porträtieren lassen. Eine Auswahl von 18 überlebensgroßen Porträts auf dem Vorplatz des Nationaltheater Mannheim und dem Alten Messplatz erzählen die bewegenden Erlebnisse der „Gastarbeiter*innen“. Entsprechende Dokumente, Fotografien, Filme und Objekte sind im Goethe-Institut Mannheim zu sehen. Im digitalen Raum werden „Gastarbeiter*innen“ und ihre Nachfahren, die in Deutschland leben oder in ihr Herkunftsland zurückgekehrt sind eingeladen, ihre Geschichten zu erzählen und zu teilen.
 
Mirko Müller ist Fotograf und Diplom-Kommunikationsdesigner. Er lebt und arbeitet in Mannheim. In seinen fotografischen Auseinandersetzungen beschäftigt er sich oft mit Menschen und deren unterschiedlichen Lebensentwürfen. Er möchte mit seiner fotografischen Position vermitteln und dokumentieren, dabei ist es ihm besonders wichtig, ein Bewusstsein für das gegenüberstehende Individuum zu schaffen.
 
Der Künstler entwickelte das Projekt »Vom Kommen, Gehen und Bleiben« im Rahmen seiner Diplomarbeit 2019. Er sammelte und dokumentierte deutschlandweit Biografien von „Gastarbeiter*innen“ aus Griechenland, Italien, dem ehemaligen Jugoslawien, Marokko, Portugal, Spanien, der Türkei und Tunesien. Aus den entstandenen Interviews und Fotografien wurde eine Auswahl getroffen, um das Projekt nun erstmalig im Rahmen einer Ausstellung der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.

Mannheim

31.01.2022
12:00 Uhr
Vom Kommen, Gehen und Bleiben

Die Ausstellung „Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ ist in drei Ausstellungsorte unterteilt: Das Grundgerüst bildet das Goethe-Institut Mannheim. Hier findet man Dokumente, transkribierte Geschichten und Videointerviews die das Ankommen und Leben in Deutschland aus der Perspektive der „Gastarbeiter*innen“ veranschaulichen.
 
Im öffentlichen Raum befinden sich zwei weitere Ausstellungsorte. Die überlebensgroßen Porträts der Menschen sind am Alten Messplatz und auf dem Vorplatz des Nationaltheaters Mannheim ausgestellt. Anhand der dort angebrachten QR-Codes ist es möglich die Videointerviews auf der Herkunftssprache der jeweiligen Person zu erleben.
 
Tagelange Anreisen, schlechte Unterkünfte und Sprachprobleme – meist war die Ankunft von »Gastarbeiter*innen« in Deutschland nicht einfach. Fern der Heimat ging es für viele zunächst darum, Geld zu verdienen. Sie wurden im Rahmen von Anwerbeabkommen ab 1955 nach Deutschland gerufen, um beim Aufbau der Wirtschaft zu helfen. Millionen von Menschen kamen hierher und fanden eine neue Heimat – für viele jedoch blieb dies nur ein Traum.
 
„Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ stellt die Menschen hinter dem Begriff „Gastarbeiter*in“ in den Mittelpunkt. Mit Porträts, persönlichen Berichten und Dokumenten erzählt die Ausstellung die besonderen Geschichten besonderer Persönlichkeiten, die oft in zwei Welten leben. Die Ausstellung eröffnet neue Blickwinkel auf das Thema „Heimat und Fremde“, aber auch auf die Gefühle, die wir Menschen mit diesen Begriffen verbinden. Mehr als 100 Menschen in ganz Deutschland haben ihre Geschichten geteilt und sich porträtieren lassen. Eine Auswahl von 18 überlebensgroßen Porträts auf dem Vorplatz des Nationaltheater Mannheim und dem Alten Messplatz erzählen die bewegenden Erlebnisse der „Gastarbeiter*innen“. Entsprechende Dokumente, Fotografien, Filme und Objekte sind im Goethe-Institut Mannheim zu sehen. Im digitalen Raum werden „Gastarbeiter*innen“ und ihre Nachfahren, die in Deutschland leben oder in ihr Herkunftsland zurückgekehrt sind eingeladen, ihre Geschichten zu erzählen und zu teilen.
 
Mirko Müller ist Fotograf und Diplom-Kommunikationsdesigner. Er lebt und arbeitet in Mannheim. In seinen fotografischen Auseinandersetzungen beschäftigt er sich oft mit Menschen und deren unterschiedlichen Lebensentwürfen. Er möchte mit seiner fotografischen Position vermitteln und dokumentieren, dabei ist es ihm besonders wichtig, ein Bewusstsein für das gegenüberstehende Individuum zu schaffen.
 
Der Künstler entwickelte das Projekt »Vom Kommen, Gehen und Bleiben« im Rahmen seiner Diplomarbeit 2019. Er sammelte und dokumentierte deutschlandweit Biografien von „Gastarbeiter*innen“ aus Griechenland, Italien, dem ehemaligen Jugoslawien, Marokko, Portugal, Spanien, der Türkei und Tunesien. Aus den entstandenen Interviews und Fotografien wurde eine Auswahl getroffen, um das Projekt nun erstmalig im Rahmen einer Ausstellung der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.

Mannheim

04.02.2022
12:00 Uhr
Vom Kommen, Gehen und Bleiben

Die Ausstellung „Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ ist in drei Ausstellungsorte unterteilt: Das Grundgerüst bildet das Goethe-Institut Mannheim. Hier findet man Dokumente, transkribierte Geschichten und Videointerviews die das Ankommen und Leben in Deutschland aus der Perspektive der „Gastarbeiter*innen“ veranschaulichen.
 
Im öffentlichen Raum befinden sich zwei weitere Ausstellungsorte. Die überlebensgroßen Porträts der Menschen sind am Alten Messplatz und auf dem Vorplatz des Nationaltheaters Mannheim ausgestellt. Anhand der dort angebrachten QR-Codes ist es möglich die Videointerviews auf der Herkunftssprache der jeweiligen Person zu erleben.
 
Tagelange Anreisen, schlechte Unterkünfte und Sprachprobleme – meist war die Ankunft von »Gastarbeiter*innen« in Deutschland nicht einfach. Fern der Heimat ging es für viele zunächst darum, Geld zu verdienen. Sie wurden im Rahmen von Anwerbeabkommen ab 1955 nach Deutschland gerufen, um beim Aufbau der Wirtschaft zu helfen. Millionen von Menschen kamen hierher und fanden eine neue Heimat – für viele jedoch blieb dies nur ein Traum.
 
„Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ stellt die Menschen hinter dem Begriff „Gastarbeiter*in“ in den Mittelpunkt. Mit Porträts, persönlichen Berichten und Dokumenten erzählt die Ausstellung die besonderen Geschichten besonderer Persönlichkeiten, die oft in zwei Welten leben. Die Ausstellung eröffnet neue Blickwinkel auf das Thema „Heimat und Fremde“, aber auch auf die Gefühle, die wir Menschen mit diesen Begriffen verbinden. Mehr als 100 Menschen in ganz Deutschland haben ihre Geschichten geteilt und sich porträtieren lassen. Eine Auswahl von 18 überlebensgroßen Porträts auf dem Vorplatz des Nationaltheater Mannheim und dem Alten Messplatz erzählen die bewegenden Erlebnisse der „Gastarbeiter*innen“. Entsprechende Dokumente, Fotografien, Filme und Objekte sind im Goethe-Institut Mannheim zu sehen. Im digitalen Raum werden „Gastarbeiter*innen“ und ihre Nachfahren, die in Deutschland leben oder in ihr Herkunftsland zurückgekehrt sind eingeladen, ihre Geschichten zu erzählen und zu teilen.
 
Mirko Müller ist Fotograf und Diplom-Kommunikationsdesigner. Er lebt und arbeitet in Mannheim. In seinen fotografischen Auseinandersetzungen beschäftigt er sich oft mit Menschen und deren unterschiedlichen Lebensentwürfen. Er möchte mit seiner fotografischen Position vermitteln und dokumentieren, dabei ist es ihm besonders wichtig, ein Bewusstsein für das gegenüberstehende Individuum zu schaffen.
 
Der Künstler entwickelte das Projekt »Vom Kommen, Gehen und Bleiben« im Rahmen seiner Diplomarbeit 2019. Er sammelte und dokumentierte deutschlandweit Biografien von „Gastarbeiter*innen“ aus Griechenland, Italien, dem ehemaligen Jugoslawien, Marokko, Portugal, Spanien, der Türkei und Tunesien. Aus den entstandenen Interviews und Fotografien wurde eine Auswahl getroffen, um das Projekt nun erstmalig im Rahmen einer Ausstellung der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.

Mannheim

07.02.2022
12:00 Uhr
Vom Kommen, Gehen und Bleiben

Die Ausstellung „Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ ist in drei Ausstellungsorte unterteilt: Das Grundgerüst bildet das Goethe-Institut Mannheim. Hier findet man Dokumente, transkribierte Geschichten und Videointerviews die das Ankommen und Leben in Deutschland aus der Perspektive der „Gastarbeiter*innen“ veranschaulichen.
 
Im öffentlichen Raum befinden sich zwei weitere Ausstellungsorte. Die überlebensgroßen Porträts der Menschen sind am Alten Messplatz und auf dem Vorplatz des Nationaltheaters Mannheim ausgestellt. Anhand der dort angebrachten QR-Codes ist es möglich die Videointerviews auf der Herkunftssprache der jeweiligen Person zu erleben.
 
Tagelange Anreisen, schlechte Unterkünfte und Sprachprobleme – meist war die Ankunft von »Gastarbeiter*innen« in Deutschland nicht einfach. Fern der Heimat ging es für viele zunächst darum, Geld zu verdienen. Sie wurden im Rahmen von Anwerbeabkommen ab 1955 nach Deutschland gerufen, um beim Aufbau der Wirtschaft zu helfen. Millionen von Menschen kamen hierher und fanden eine neue Heimat – für viele jedoch blieb dies nur ein Traum.
 
„Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ stellt die Menschen hinter dem Begriff „Gastarbeiter*in“ in den Mittelpunkt. Mit Porträts, persönlichen Berichten und Dokumenten erzählt die Ausstellung die besonderen Geschichten besonderer Persönlichkeiten, die oft in zwei Welten leben. Die Ausstellung eröffnet neue Blickwinkel auf das Thema „Heimat und Fremde“, aber auch auf die Gefühle, die wir Menschen mit diesen Begriffen verbinden. Mehr als 100 Menschen in ganz Deutschland haben ihre Geschichten geteilt und sich porträtieren lassen. Eine Auswahl von 18 überlebensgroßen Porträts auf dem Vorplatz des Nationaltheater Mannheim und dem Alten Messplatz erzählen die bewegenden Erlebnisse der „Gastarbeiter*innen“. Entsprechende Dokumente, Fotografien, Filme und Objekte sind im Goethe-Institut Mannheim zu sehen. Im digitalen Raum werden „Gastarbeiter*innen“ und ihre Nachfahren, die in Deutschland leben oder in ihr Herkunftsland zurückgekehrt sind eingeladen, ihre Geschichten zu erzählen und zu teilen.
 
Mirko Müller ist Fotograf und Diplom-Kommunikationsdesigner. Er lebt und arbeitet in Mannheim. In seinen fotografischen Auseinandersetzungen beschäftigt er sich oft mit Menschen und deren unterschiedlichen Lebensentwürfen. Er möchte mit seiner fotografischen Position vermitteln und dokumentieren, dabei ist es ihm besonders wichtig, ein Bewusstsein für das gegenüberstehende Individuum zu schaffen.
 
Der Künstler entwickelte das Projekt »Vom Kommen, Gehen und Bleiben« im Rahmen seiner Diplomarbeit 2019. Er sammelte und dokumentierte deutschlandweit Biografien von „Gastarbeiter*innen“ aus Griechenland, Italien, dem ehemaligen Jugoslawien, Marokko, Portugal, Spanien, der Türkei und Tunesien. Aus den entstandenen Interviews und Fotografien wurde eine Auswahl getroffen, um das Projekt nun erstmalig im Rahmen einer Ausstellung der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.

Mannheim

11.02.2022
12:00 Uhr
Vom Kommen, Gehen und Bleiben

Die Ausstellung „Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ ist in drei Ausstellungsorte unterteilt: Das Grundgerüst bildet das Goethe-Institut Mannheim. Hier findet man Dokumente, transkribierte Geschichten und Videointerviews die das Ankommen und Leben in Deutschland aus der Perspektive der „Gastarbeiter*innen“ veranschaulichen.
 
Im öffentlichen Raum befinden sich zwei weitere Ausstellungsorte. Die überlebensgroßen Porträts der Menschen sind am Alten Messplatz und auf dem Vorplatz des Nationaltheaters Mannheim ausgestellt. Anhand der dort angebrachten QR-Codes ist es möglich die Videointerviews auf der Herkunftssprache der jeweiligen Person zu erleben.
 
Tagelange Anreisen, schlechte Unterkünfte und Sprachprobleme – meist war die Ankunft von »Gastarbeiter*innen« in Deutschland nicht einfach. Fern der Heimat ging es für viele zunächst darum, Geld zu verdienen. Sie wurden im Rahmen von Anwerbeabkommen ab 1955 nach Deutschland gerufen, um beim Aufbau der Wirtschaft zu helfen. Millionen von Menschen kamen hierher und fanden eine neue Heimat – für viele jedoch blieb dies nur ein Traum.
 
„Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ stellt die Menschen hinter dem Begriff „Gastarbeiter*in“ in den Mittelpunkt. Mit Porträts, persönlichen Berichten und Dokumenten erzählt die Ausstellung die besonderen Geschichten besonderer Persönlichkeiten, die oft in zwei Welten leben. Die Ausstellung eröffnet neue Blickwinkel auf das Thema „Heimat und Fremde“, aber auch auf die Gefühle, die wir Menschen mit diesen Begriffen verbinden. Mehr als 100 Menschen in ganz Deutschland haben ihre Geschichten geteilt und sich porträtieren lassen. Eine Auswahl von 18 überlebensgroßen Porträts auf dem Vorplatz des Nationaltheater Mannheim und dem Alten Messplatz erzählen die bewegenden Erlebnisse der „Gastarbeiter*innen“. Entsprechende Dokumente, Fotografien, Filme und Objekte sind im Goethe-Institut Mannheim zu sehen. Im digitalen Raum werden „Gastarbeiter*innen“ und ihre Nachfahren, die in Deutschland leben oder in ihr Herkunftsland zurückgekehrt sind eingeladen, ihre Geschichten zu erzählen und zu teilen.
 
Mirko Müller ist Fotograf und Diplom-Kommunikationsdesigner. Er lebt und arbeitet in Mannheim. In seinen fotografischen Auseinandersetzungen beschäftigt er sich oft mit Menschen und deren unterschiedlichen Lebensentwürfen. Er möchte mit seiner fotografischen Position vermitteln und dokumentieren, dabei ist es ihm besonders wichtig, ein Bewusstsein für das gegenüberstehende Individuum zu schaffen.
 
Der Künstler entwickelte das Projekt »Vom Kommen, Gehen und Bleiben« im Rahmen seiner Diplomarbeit 2019. Er sammelte und dokumentierte deutschlandweit Biografien von „Gastarbeiter*innen“ aus Griechenland, Italien, dem ehemaligen Jugoslawien, Marokko, Portugal, Spanien, der Türkei und Tunesien. Aus den entstandenen Interviews und Fotografien wurde eine Auswahl getroffen, um das Projekt nun erstmalig im Rahmen einer Ausstellung der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.

Mannheim

14.02.2022
12:00 Uhr
Vom Kommen, Gehen und Bleiben

Die Ausstellung „Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ ist in drei Ausstellungsorte unterteilt: Das Grundgerüst bildet das Goethe-Institut Mannheim. Hier findet man Dokumente, transkribierte Geschichten und Videointerviews die das Ankommen und Leben in Deutschland aus der Perspektive der „Gastarbeiter*innen“ veranschaulichen.
 
Im öffentlichen Raum befinden sich zwei weitere Ausstellungsorte. Die überlebensgroßen Porträts der Menschen sind am Alten Messplatz und auf dem Vorplatz des Nationaltheaters Mannheim ausgestellt. Anhand der dort angebrachten QR-Codes ist es möglich die Videointerviews auf der Herkunftssprache der jeweiligen Person zu erleben.
 
Tagelange Anreisen, schlechte Unterkünfte und Sprachprobleme – meist war die Ankunft von »Gastarbeiter*innen« in Deutschland nicht einfach. Fern der Heimat ging es für viele zunächst darum, Geld zu verdienen. Sie wurden im Rahmen von Anwerbeabkommen ab 1955 nach Deutschland gerufen, um beim Aufbau der Wirtschaft zu helfen. Millionen von Menschen kamen hierher und fanden eine neue Heimat – für viele jedoch blieb dies nur ein Traum.
 
„Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ stellt die Menschen hinter dem Begriff „Gastarbeiter*in“ in den Mittelpunkt. Mit Porträts, persönlichen Berichten und Dokumenten erzählt die Ausstellung die besonderen Geschichten besonderer Persönlichkeiten, die oft in zwei Welten leben. Die Ausstellung eröffnet neue Blickwinkel auf das Thema „Heimat und Fremde“, aber auch auf die Gefühle, die wir Menschen mit diesen Begriffen verbinden. Mehr als 100 Menschen in ganz Deutschland haben ihre Geschichten geteilt und sich porträtieren lassen. Eine Auswahl von 18 überlebensgroßen Porträts auf dem Vorplatz des Nationaltheater Mannheim und dem Alten Messplatz erzählen die bewegenden Erlebnisse der „Gastarbeiter*innen“. Entsprechende Dokumente, Fotografien, Filme und Objekte sind im Goethe-Institut Mannheim zu sehen. Im digitalen Raum werden „Gastarbeiter*innen“ und ihre Nachfahren, die in Deutschland leben oder in ihr Herkunftsland zurückgekehrt sind eingeladen, ihre Geschichten zu erzählen und zu teilen.
 
Mirko Müller ist Fotograf und Diplom-Kommunikationsdesigner. Er lebt und arbeitet in Mannheim. In seinen fotografischen Auseinandersetzungen beschäftigt er sich oft mit Menschen und deren unterschiedlichen Lebensentwürfen. Er möchte mit seiner fotografischen Position vermitteln und dokumentieren, dabei ist es ihm besonders wichtig, ein Bewusstsein für das gegenüberstehende Individuum zu schaffen.
 
Der Künstler entwickelte das Projekt »Vom Kommen, Gehen und Bleiben« im Rahmen seiner Diplomarbeit 2019. Er sammelte und dokumentierte deutschlandweit Biografien von „Gastarbeiter*innen“ aus Griechenland, Italien, dem ehemaligen Jugoslawien, Marokko, Portugal, Spanien, der Türkei und Tunesien. Aus den entstandenen Interviews und Fotografien wurde eine Auswahl getroffen, um das Projekt nun erstmalig im Rahmen einer Ausstellung der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.

Mannheim

18.02.2022
12:00 Uhr
Vom Kommen, Gehen und Bleiben

Die Ausstellung „Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ ist in drei Ausstellungsorte unterteilt: Das Grundgerüst bildet das Goethe-Institut Mannheim. Hier findet man Dokumente, transkribierte Geschichten und Videointerviews die das Ankommen und Leben in Deutschland aus der Perspektive der „Gastarbeiter*innen“ veranschaulichen.
 
Im öffentlichen Raum befinden sich zwei weitere Ausstellungsorte. Die überlebensgroßen Porträts der Menschen sind am Alten Messplatz und auf dem Vorplatz des Nationaltheaters Mannheim ausgestellt. Anhand der dort angebrachten QR-Codes ist es möglich die Videointerviews auf der Herkunftssprache der jeweiligen Person zu erleben.
 
Tagelange Anreisen, schlechte Unterkünfte und Sprachprobleme – meist war die Ankunft von »Gastarbeiter*innen« in Deutschland nicht einfach. Fern der Heimat ging es für viele zunächst darum, Geld zu verdienen. Sie wurden im Rahmen von Anwerbeabkommen ab 1955 nach Deutschland gerufen, um beim Aufbau der Wirtschaft zu helfen. Millionen von Menschen kamen hierher und fanden eine neue Heimat – für viele jedoch blieb dies nur ein Traum.
 
„Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ stellt die Menschen hinter dem Begriff „Gastarbeiter*in“ in den Mittelpunkt. Mit Porträts, persönlichen Berichten und Dokumenten erzählt die Ausstellung die besonderen Geschichten besonderer Persönlichkeiten, die oft in zwei Welten leben. Die Ausstellung eröffnet neue Blickwinkel auf das Thema „Heimat und Fremde“, aber auch auf die Gefühle, die wir Menschen mit diesen Begriffen verbinden. Mehr als 100 Menschen in ganz Deutschland haben ihre Geschichten geteilt und sich porträtieren lassen. Eine Auswahl von 18 überlebensgroßen Porträts auf dem Vorplatz des Nationaltheater Mannheim und dem Alten Messplatz erzählen die bewegenden Erlebnisse der „Gastarbeiter*innen“. Entsprechende Dokumente, Fotografien, Filme und Objekte sind im Goethe-Institut Mannheim zu sehen. Im digitalen Raum werden „Gastarbeiter*innen“ und ihre Nachfahren, die in Deutschland leben oder in ihr Herkunftsland zurückgekehrt sind eingeladen, ihre Geschichten zu erzählen und zu teilen.
 
Mirko Müller ist Fotograf und Diplom-Kommunikationsdesigner. Er lebt und arbeitet in Mannheim. In seinen fotografischen Auseinandersetzungen beschäftigt er sich oft mit Menschen und deren unterschiedlichen Lebensentwürfen. Er möchte mit seiner fotografischen Position vermitteln und dokumentieren, dabei ist es ihm besonders wichtig, ein Bewusstsein für das gegenüberstehende Individuum zu schaffen.
 
Der Künstler entwickelte das Projekt »Vom Kommen, Gehen und Bleiben« im Rahmen seiner Diplomarbeit 2019. Er sammelte und dokumentierte deutschlandweit Biografien von „Gastarbeiter*innen“ aus Griechenland, Italien, dem ehemaligen Jugoslawien, Marokko, Portugal, Spanien, der Türkei und Tunesien. Aus den entstandenen Interviews und Fotografien wurde eine Auswahl getroffen, um das Projekt nun erstmalig im Rahmen einer Ausstellung der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.

Mannheim

21.02.2022
12:00 Uhr
Vom Kommen, Gehen und Bleiben

Die Ausstellung „Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ ist in drei Ausstellungsorte unterteilt: Das Grundgerüst bildet das Goethe-Institut Mannheim. Hier findet man Dokumente, transkribierte Geschichten und Videointerviews die das Ankommen und Leben in Deutschland aus der Perspektive der „Gastarbeiter*innen“ veranschaulichen.
 
Im öffentlichen Raum befinden sich zwei weitere Ausstellungsorte. Die überlebensgroßen Porträts der Menschen sind am Alten Messplatz und auf dem Vorplatz des Nationaltheaters Mannheim ausgestellt. Anhand der dort angebrachten QR-Codes ist es möglich die Videointerviews auf der Herkunftssprache der jeweiligen Person zu erleben.
 
Tagelange Anreisen, schlechte Unterkünfte und Sprachprobleme – meist war die Ankunft von »Gastarbeiter*innen« in Deutschland nicht einfach. Fern der Heimat ging es für viele zunächst darum, Geld zu verdienen. Sie wurden im Rahmen von Anwerbeabkommen ab 1955 nach Deutschland gerufen, um beim Aufbau der Wirtschaft zu helfen. Millionen von Menschen kamen hierher und fanden eine neue Heimat – für viele jedoch blieb dies nur ein Traum.
 
„Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ stellt die Menschen hinter dem Begriff „Gastarbeiter*in“ in den Mittelpunkt. Mit Porträts, persönlichen Berichten und Dokumenten erzählt die Ausstellung die besonderen Geschichten besonderer Persönlichkeiten, die oft in zwei Welten leben. Die Ausstellung eröffnet neue Blickwinkel auf das Thema „Heimat und Fremde“, aber auch auf die Gefühle, die wir Menschen mit diesen Begriffen verbinden. Mehr als 100 Menschen in ganz Deutschland haben ihre Geschichten geteilt und sich porträtieren lassen. Eine Auswahl von 18 überlebensgroßen Porträts auf dem Vorplatz des Nationaltheater Mannheim und dem Alten Messplatz erzählen die bewegenden Erlebnisse der „Gastarbeiter*innen“. Entsprechende Dokumente, Fotografien, Filme und Objekte sind im Goethe-Institut Mannheim zu sehen. Im digitalen Raum werden „Gastarbeiter*innen“ und ihre Nachfahren, die in Deutschland leben oder in ihr Herkunftsland zurückgekehrt sind eingeladen, ihre Geschichten zu erzählen und zu teilen.
 
Mirko Müller ist Fotograf und Diplom-Kommunikationsdesigner. Er lebt und arbeitet in Mannheim. In seinen fotografischen Auseinandersetzungen beschäftigt er sich oft mit Menschen und deren unterschiedlichen Lebensentwürfen. Er möchte mit seiner fotografischen Position vermitteln und dokumentieren, dabei ist es ihm besonders wichtig, ein Bewusstsein für das gegenüberstehende Individuum zu schaffen.
 
Der Künstler entwickelte das Projekt »Vom Kommen, Gehen und Bleiben« im Rahmen seiner Diplomarbeit 2019. Er sammelte und dokumentierte deutschlandweit Biografien von „Gastarbeiter*innen“ aus Griechenland, Italien, dem ehemaligen Jugoslawien, Marokko, Portugal, Spanien, der Türkei und Tunesien. Aus den entstandenen Interviews und Fotografien wurde eine Auswahl getroffen, um das Projekt nun erstmalig im Rahmen einer Ausstellung der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.

Mannheim

25.02.2022
12:00 Uhr
Vom Kommen, Gehen und Bleiben

Die Ausstellung „Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ ist in drei Ausstellungsorte unterteilt: Das Grundgerüst bildet das Goethe-Institut Mannheim. Hier findet man Dokumente, transkribierte Geschichten und Videointerviews die das Ankommen und Leben in Deutschland aus der Perspektive der „Gastarbeiter*innen“ veranschaulichen.
 
Im öffentlichen Raum befinden sich zwei weitere Ausstellungsorte. Die überlebensgroßen Porträts der Menschen sind am Alten Messplatz und auf dem Vorplatz des Nationaltheaters Mannheim ausgestellt. Anhand der dort angebrachten QR-Codes ist es möglich die Videointerviews auf der Herkunftssprache der jeweiligen Person zu erleben.
 
Tagelange Anreisen, schlechte Unterkünfte und Sprachprobleme – meist war die Ankunft von »Gastarbeiter*innen« in Deutschland nicht einfach. Fern der Heimat ging es für viele zunächst darum, Geld zu verdienen. Sie wurden im Rahmen von Anwerbeabkommen ab 1955 nach Deutschland gerufen, um beim Aufbau der Wirtschaft zu helfen. Millionen von Menschen kamen hierher und fanden eine neue Heimat – für viele jedoch blieb dies nur ein Traum.
 
„Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ stellt die Menschen hinter dem Begriff „Gastarbeiter*in“ in den Mittelpunkt. Mit Porträts, persönlichen Berichten und Dokumenten erzählt die Ausstellung die besonderen Geschichten besonderer Persönlichkeiten, die oft in zwei Welten leben. Die Ausstellung eröffnet neue Blickwinkel auf das Thema „Heimat und Fremde“, aber auch auf die Gefühle, die wir Menschen mit diesen Begriffen verbinden. Mehr als 100 Menschen in ganz Deutschland haben ihre Geschichten geteilt und sich porträtieren lassen. Eine Auswahl von 18 überlebensgroßen Porträts auf dem Vorplatz des Nationaltheater Mannheim und dem Alten Messplatz erzählen die bewegenden Erlebnisse der „Gastarbeiter*innen“. Entsprechende Dokumente, Fotografien, Filme und Objekte sind im Goethe-Institut Mannheim zu sehen. Im digitalen Raum werden „Gastarbeiter*innen“ und ihre Nachfahren, die in Deutschland leben oder in ihr Herkunftsland zurückgekehrt sind eingeladen, ihre Geschichten zu erzählen und zu teilen.
 
Mirko Müller ist Fotograf und Diplom-Kommunikationsdesigner. Er lebt und arbeitet in Mannheim. In seinen fotografischen Auseinandersetzungen beschäftigt er sich oft mit Menschen und deren unterschiedlichen Lebensentwürfen. Er möchte mit seiner fotografischen Position vermitteln und dokumentieren, dabei ist es ihm besonders wichtig, ein Bewusstsein für das gegenüberstehende Individuum zu schaffen.
 
Der Künstler entwickelte das Projekt »Vom Kommen, Gehen und Bleiben« im Rahmen seiner Diplomarbeit 2019. Er sammelte und dokumentierte deutschlandweit Biografien von „Gastarbeiter*innen“ aus Griechenland, Italien, dem ehemaligen Jugoslawien, Marokko, Portugal, Spanien, der Türkei und Tunesien. Aus den entstandenen Interviews und Fotografien wurde eine Auswahl getroffen, um das Projekt nun erstmalig im Rahmen einer Ausstellung der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.

Mannheim

28.02.2022
12:00 Uhr
Vom Kommen, Gehen und Bleiben

Die Ausstellung „Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ ist in drei Ausstellungsorte unterteilt: Das Grundgerüst bildet das Goethe-Institut Mannheim. Hier findet man Dokumente, transkribierte Geschichten und Videointerviews die das Ankommen und Leben in Deutschland aus der Perspektive der „Gastarbeiter*innen“ veranschaulichen.
 
Im öffentlichen Raum befinden sich zwei weitere Ausstellungsorte. Die überlebensgroßen Porträts der Menschen sind am Alten Messplatz und auf dem Vorplatz des Nationaltheaters Mannheim ausgestellt. Anhand der dort angebrachten QR-Codes ist es möglich die Videointerviews auf der Herkunftssprache der jeweiligen Person zu erleben.
 
Tagelange Anreisen, schlechte Unterkünfte und Sprachprobleme – meist war die Ankunft von »Gastarbeiter*innen« in Deutschland nicht einfach. Fern der Heimat ging es für viele zunächst darum, Geld zu verdienen. Sie wurden im Rahmen von Anwerbeabkommen ab 1955 nach Deutschland gerufen, um beim Aufbau der Wirtschaft zu helfen. Millionen von Menschen kamen hierher und fanden eine neue Heimat – für viele jedoch blieb dies nur ein Traum.
 
„Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ stellt die Menschen hinter dem Begriff „Gastarbeiter*in“ in den Mittelpunkt. Mit Porträts, persönlichen Berichten und Dokumenten erzählt die Ausstellung die besonderen Geschichten besonderer Persönlichkeiten, die oft in zwei Welten leben. Die Ausstellung eröffnet neue Blickwinkel auf das Thema „Heimat und Fremde“, aber auch auf die Gefühle, die wir Menschen mit diesen Begriffen verbinden. Mehr als 100 Menschen in ganz Deutschland haben ihre Geschichten geteilt und sich porträtieren lassen. Eine Auswahl von 18 überlebensgroßen Porträts auf dem Vorplatz des Nationaltheater Mannheim und dem Alten Messplatz erzählen die bewegenden Erlebnisse der „Gastarbeiter*innen“. Entsprechende Dokumente, Fotografien, Filme und Objekte sind im Goethe-Institut Mannheim zu sehen. Im digitalen Raum werden „Gastarbeiter*innen“ und ihre Nachfahren, die in Deutschland leben oder in ihr Herkunftsland zurückgekehrt sind eingeladen, ihre Geschichten zu erzählen und zu teilen.
 
Mirko Müller ist Fotograf und Diplom-Kommunikationsdesigner. Er lebt und arbeitet in Mannheim. In seinen fotografischen Auseinandersetzungen beschäftigt er sich oft mit Menschen und deren unterschiedlichen Lebensentwürfen. Er möchte mit seiner fotografischen Position vermitteln und dokumentieren, dabei ist es ihm besonders wichtig, ein Bewusstsein für das gegenüberstehende Individuum zu schaffen.
 
Der Künstler entwickelte das Projekt »Vom Kommen, Gehen und Bleiben« im Rahmen seiner Diplomarbeit 2019. Er sammelte und dokumentierte deutschlandweit Biografien von „Gastarbeiter*innen“ aus Griechenland, Italien, dem ehemaligen Jugoslawien, Marokko, Portugal, Spanien, der Türkei und Tunesien. Aus den entstandenen Interviews und Fotografien wurde eine Auswahl getroffen, um das Projekt nun erstmalig im Rahmen einer Ausstellung der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.

Mannheim

04.03.2022
12:00 Uhr
Vom Kommen, Gehen und Bleiben

Die Ausstellung „Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ ist in drei Ausstellungsorte unterteilt: Das Grundgerüst bildet das Goethe-Institut Mannheim. Hier findet man Dokumente, transkribierte Geschichten und Videointerviews die das Ankommen und Leben in Deutschland aus der Perspektive der „Gastarbeiter*innen“ veranschaulichen.
 
Im öffentlichen Raum befinden sich zwei weitere Ausstellungsorte. Die überlebensgroßen Porträts der Menschen sind am Alten Messplatz und auf dem Vorplatz des Nationaltheaters Mannheim ausgestellt. Anhand der dort angebrachten QR-Codes ist es möglich die Videointerviews auf der Herkunftssprache der jeweiligen Person zu erleben.
 
Tagelange Anreisen, schlechte Unterkünfte und Sprachprobleme – meist war die Ankunft von »Gastarbeiter*innen« in Deutschland nicht einfach. Fern der Heimat ging es für viele zunächst darum, Geld zu verdienen. Sie wurden im Rahmen von Anwerbeabkommen ab 1955 nach Deutschland gerufen, um beim Aufbau der Wirtschaft zu helfen. Millionen von Menschen kamen hierher und fanden eine neue Heimat – für viele jedoch blieb dies nur ein Traum.
 
„Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ stellt die Menschen hinter dem Begriff „Gastarbeiter*in“ in den Mittelpunkt. Mit Porträts, persönlichen Berichten und Dokumenten erzählt die Ausstellung die besonderen Geschichten besonderer Persönlichkeiten, die oft in zwei Welten leben. Die Ausstellung eröffnet neue Blickwinkel auf das Thema „Heimat und Fremde“, aber auch auf die Gefühle, die wir Menschen mit diesen Begriffen verbinden. Mehr als 100 Menschen in ganz Deutschland haben ihre Geschichten geteilt und sich porträtieren lassen. Eine Auswahl von 18 überlebensgroßen Porträts auf dem Vorplatz des Nationaltheater Mannheim und dem Alten Messplatz erzählen die bewegenden Erlebnisse der „Gastarbeiter*innen“. Entsprechende Dokumente, Fotografien, Filme und Objekte sind im Goethe-Institut Mannheim zu sehen. Im digitalen Raum werden „Gastarbeiter*innen“ und ihre Nachfahren, die in Deutschland leben oder in ihr Herkunftsland zurückgekehrt sind eingeladen, ihre Geschichten zu erzählen und zu teilen.
 
Mirko Müller ist Fotograf und Diplom-Kommunikationsdesigner. Er lebt und arbeitet in Mannheim. In seinen fotografischen Auseinandersetzungen beschäftigt er sich oft mit Menschen und deren unterschiedlichen Lebensentwürfen. Er möchte mit seiner fotografischen Position vermitteln und dokumentieren, dabei ist es ihm besonders wichtig, ein Bewusstsein für das gegenüberstehende Individuum zu schaffen.
 
Der Künstler entwickelte das Projekt »Vom Kommen, Gehen und Bleiben« im Rahmen seiner Diplomarbeit 2019. Er sammelte und dokumentierte deutschlandweit Biografien von „Gastarbeiter*innen“ aus Griechenland, Italien, dem ehemaligen Jugoslawien, Marokko, Portugal, Spanien, der Türkei und Tunesien. Aus den entstandenen Interviews und Fotografien wurde eine Auswahl getroffen, um das Projekt nun erstmalig im Rahmen einer Ausstellung der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.

Mannheim

07.03.2022
12:00 Uhr
Vom Kommen, Gehen und Bleiben

Die Ausstellung „Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ ist in drei Ausstellungsorte unterteilt: Das Grundgerüst bildet das Goethe-Institut Mannheim. Hier findet man Dokumente, transkribierte Geschichten und Videointerviews die das Ankommen und Leben in Deutschland aus der Perspektive der „Gastarbeiter*innen“ veranschaulichen.
 
Im öffentlichen Raum befinden sich zwei weitere Ausstellungsorte. Die überlebensgroßen Porträts der Menschen sind am Alten Messplatz und auf dem Vorplatz des Nationaltheaters Mannheim ausgestellt. Anhand der dort angebrachten QR-Codes ist es möglich die Videointerviews auf der Herkunftssprache der jeweiligen Person zu erleben.
 
Tagelange Anreisen, schlechte Unterkünfte und Sprachprobleme – meist war die Ankunft von »Gastarbeiter*innen« in Deutschland nicht einfach. Fern der Heimat ging es für viele zunächst darum, Geld zu verdienen. Sie wurden im Rahmen von Anwerbeabkommen ab 1955 nach Deutschland gerufen, um beim Aufbau der Wirtschaft zu helfen. Millionen von Menschen kamen hierher und fanden eine neue Heimat – für viele jedoch blieb dies nur ein Traum.
 
„Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ stellt die Menschen hinter dem Begriff „Gastarbeiter*in“ in den Mittelpunkt. Mit Porträts, persönlichen Berichten und Dokumenten erzählt die Ausstellung die besonderen Geschichten besonderer Persönlichkeiten, die oft in zwei Welten leben. Die Ausstellung eröffnet neue Blickwinkel auf das Thema „Heimat und Fremde“, aber auch auf die Gefühle, die wir Menschen mit diesen Begriffen verbinden. Mehr als 100 Menschen in ganz Deutschland haben ihre Geschichten geteilt und sich porträtieren lassen. Eine Auswahl von 18 überlebensgroßen Porträts auf dem Vorplatz des Nationaltheater Mannheim und dem Alten Messplatz erzählen die bewegenden Erlebnisse der „Gastarbeiter*innen“. Entsprechende Dokumente, Fotografien, Filme und Objekte sind im Goethe-Institut Mannheim zu sehen. Im digitalen Raum werden „Gastarbeiter*innen“ und ihre Nachfahren, die in Deutschland leben oder in ihr Herkunftsland zurückgekehrt sind eingeladen, ihre Geschichten zu erzählen und zu teilen.
 
Mirko Müller ist Fotograf und Diplom-Kommunikationsdesigner. Er lebt und arbeitet in Mannheim. In seinen fotografischen Auseinandersetzungen beschäftigt er sich oft mit Menschen und deren unterschiedlichen Lebensentwürfen. Er möchte mit seiner fotografischen Position vermitteln und dokumentieren, dabei ist es ihm besonders wichtig, ein Bewusstsein für das gegenüberstehende Individuum zu schaffen.
 
Der Künstler entwickelte das Projekt »Vom Kommen, Gehen und Bleiben« im Rahmen seiner Diplomarbeit 2019. Er sammelte und dokumentierte deutschlandweit Biografien von „Gastarbeiter*innen“ aus Griechenland, Italien, dem ehemaligen Jugoslawien, Marokko, Portugal, Spanien, der Türkei und Tunesien. Aus den entstandenen Interviews und Fotografien wurde eine Auswahl getroffen, um das Projekt nun erstmalig im Rahmen einer Ausstellung der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.

Mannheim

11.03.2022
12:00 Uhr
Vom Kommen, Gehen und Bleiben

Die Ausstellung „Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ ist in drei Ausstellungsorte unterteilt: Das Grundgerüst bildet das Goethe-Institut Mannheim. Hier findet man Dokumente, transkribierte Geschichten und Videointerviews die das Ankommen und Leben in Deutschland aus der Perspektive der „Gastarbeiter*innen“ veranschaulichen.
 
Im öffentlichen Raum befinden sich zwei weitere Ausstellungsorte. Die überlebensgroßen Porträts der Menschen sind am Alten Messplatz und auf dem Vorplatz des Nationaltheaters Mannheim ausgestellt. Anhand der dort angebrachten QR-Codes ist es möglich die Videointerviews auf der Herkunftssprache der jeweiligen Person zu erleben.
 
Tagelange Anreisen, schlechte Unterkünfte und Sprachprobleme – meist war die Ankunft von »Gastarbeiter*innen« in Deutschland nicht einfach. Fern der Heimat ging es für viele zunächst darum, Geld zu verdienen. Sie wurden im Rahmen von Anwerbeabkommen ab 1955 nach Deutschland gerufen, um beim Aufbau der Wirtschaft zu helfen. Millionen von Menschen kamen hierher und fanden eine neue Heimat – für viele jedoch blieb dies nur ein Traum.
 
„Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ stellt die Menschen hinter dem Begriff „Gastarbeiter*in“ in den Mittelpunkt. Mit Porträts, persönlichen Berichten und Dokumenten erzählt die Ausstellung die besonderen Geschichten besonderer Persönlichkeiten, die oft in zwei Welten leben. Die Ausstellung eröffnet neue Blickwinkel auf das Thema „Heimat und Fremde“, aber auch auf die Gefühle, die wir Menschen mit diesen Begriffen verbinden. Mehr als 100 Menschen in ganz Deutschland haben ihre Geschichten geteilt und sich porträtieren lassen. Eine Auswahl von 18 überlebensgroßen Porträts auf dem Vorplatz des Nationaltheater Mannheim und dem Alten Messplatz erzählen die bewegenden Erlebnisse der „Gastarbeiter*innen“. Entsprechende Dokumente, Fotografien, Filme und Objekte sind im Goethe-Institut Mannheim zu sehen. Im digitalen Raum werden „Gastarbeiter*innen“ und ihre Nachfahren, die in Deutschland leben oder in ihr Herkunftsland zurückgekehrt sind eingeladen, ihre Geschichten zu erzählen und zu teilen.
 
Mirko Müller ist Fotograf und Diplom-Kommunikationsdesigner. Er lebt und arbeitet in Mannheim. In seinen fotografischen Auseinandersetzungen beschäftigt er sich oft mit Menschen und deren unterschiedlichen Lebensentwürfen. Er möchte mit seiner fotografischen Position vermitteln und dokumentieren, dabei ist es ihm besonders wichtig, ein Bewusstsein für das gegenüberstehende Individuum zu schaffen.
 
Der Künstler entwickelte das Projekt »Vom Kommen, Gehen und Bleiben« im Rahmen seiner Diplomarbeit 2019. Er sammelte und dokumentierte deutschlandweit Biografien von „Gastarbeiter*innen“ aus Griechenland, Italien, dem ehemaligen Jugoslawien, Marokko, Portugal, Spanien, der Türkei und Tunesien. Aus den entstandenen Interviews und Fotografien wurde eine Auswahl getroffen, um das Projekt nun erstmalig im Rahmen einer Ausstellung der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.

Mannheim

14.03.2022
12:00 Uhr
Vom Kommen, Gehen und Bleiben

Die Ausstellung „Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ ist in drei Ausstellungsorte unterteilt: Das Grundgerüst bildet das Goethe-Institut Mannheim. Hier findet man Dokumente, transkribierte Geschichten und Videointerviews die das Ankommen und Leben in Deutschland aus der Perspektive der „Gastarbeiter*innen“ veranschaulichen.
 
Im öffentlichen Raum befinden sich zwei weitere Ausstellungsorte. Die überlebensgroßen Porträts der Menschen sind am Alten Messplatz und auf dem Vorplatz des Nationaltheaters Mannheim ausgestellt. Anhand der dort angebrachten QR-Codes ist es möglich die Videointerviews auf der Herkunftssprache der jeweiligen Person zu erleben.
 
Tagelange Anreisen, schlechte Unterkünfte und Sprachprobleme – meist war die Ankunft von »Gastarbeiter*innen« in Deutschland nicht einfach. Fern der Heimat ging es für viele zunächst darum, Geld zu verdienen. Sie wurden im Rahmen von Anwerbeabkommen ab 1955 nach Deutschland gerufen, um beim Aufbau der Wirtschaft zu helfen. Millionen von Menschen kamen hierher und fanden eine neue Heimat – für viele jedoch blieb dies nur ein Traum.
 
„Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ stellt die Menschen hinter dem Begriff „Gastarbeiter*in“ in den Mittelpunkt. Mit Porträts, persönlichen Berichten und Dokumenten erzählt die Ausstellung die besonderen Geschichten besonderer Persönlichkeiten, die oft in zwei Welten leben. Die Ausstellung eröffnet neue Blickwinkel auf das Thema „Heimat und Fremde“, aber auch auf die Gefühle, die wir Menschen mit diesen Begriffen verbinden. Mehr als 100 Menschen in ganz Deutschland haben ihre Geschichten geteilt und sich porträtieren lassen. Eine Auswahl von 18 überlebensgroßen Porträts auf dem Vorplatz des Nationaltheater Mannheim und dem Alten Messplatz erzählen die bewegenden Erlebnisse der „Gastarbeiter*innen“. Entsprechende Dokumente, Fotografien, Filme und Objekte sind im Goethe-Institut Mannheim zu sehen. Im digitalen Raum werden „Gastarbeiter*innen“ und ihre Nachfahren, die in Deutschland leben oder in ihr Herkunftsland zurückgekehrt sind eingeladen, ihre Geschichten zu erzählen und zu teilen.
 
Mirko Müller ist Fotograf und Diplom-Kommunikationsdesigner. Er lebt und arbeitet in Mannheim. In seinen fotografischen Auseinandersetzungen beschäftigt er sich oft mit Menschen und deren unterschiedlichen Lebensentwürfen. Er möchte mit seiner fotografischen Position vermitteln und dokumentieren, dabei ist es ihm besonders wichtig, ein Bewusstsein für das gegenüberstehende Individuum zu schaffen.
 
Der Künstler entwickelte das Projekt »Vom Kommen, Gehen und Bleiben« im Rahmen seiner Diplomarbeit 2019. Er sammelte und dokumentierte deutschlandweit Biografien von „Gastarbeiter*innen“ aus Griechenland, Italien, dem ehemaligen Jugoslawien, Marokko, Portugal, Spanien, der Türkei und Tunesien. Aus den entstandenen Interviews und Fotografien wurde eine Auswahl getroffen, um das Projekt nun erstmalig im Rahmen einer Ausstellung der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.

Mannheim

18.03.2022
12:00 Uhr
Vom Kommen, Gehen und Bleiben

Die Ausstellung „Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ ist in drei Ausstellungsorte unterteilt: Das Grundgerüst bildet das Goethe-Institut Mannheim. Hier findet man Dokumente, transkribierte Geschichten und Videointerviews die das Ankommen und Leben in Deutschland aus der Perspektive der „Gastarbeiter*innen“ veranschaulichen.
 
Im öffentlichen Raum befinden sich zwei weitere Ausstellungsorte. Die überlebensgroßen Porträts der Menschen sind am Alten Messplatz und auf dem Vorplatz des Nationaltheaters Mannheim ausgestellt. Anhand der dort angebrachten QR-Codes ist es möglich die Videointerviews auf der Herkunftssprache der jeweiligen Person zu erleben.
 
Tagelange Anreisen, schlechte Unterkünfte und Sprachprobleme – meist war die Ankunft von »Gastarbeiter*innen« in Deutschland nicht einfach. Fern der Heimat ging es für viele zunächst darum, Geld zu verdienen. Sie wurden im Rahmen von Anwerbeabkommen ab 1955 nach Deutschland gerufen, um beim Aufbau der Wirtschaft zu helfen. Millionen von Menschen kamen hierher und fanden eine neue Heimat – für viele jedoch blieb dies nur ein Traum.
 
„Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ stellt die Menschen hinter dem Begriff „Gastarbeiter*in“ in den Mittelpunkt. Mit Porträts, persönlichen Berichten und Dokumenten erzählt die Ausstellung die besonderen Geschichten besonderer Persönlichkeiten, die oft in zwei Welten leben. Die Ausstellung eröffnet neue Blickwinkel auf das Thema „Heimat und Fremde“, aber auch auf die Gefühle, die wir Menschen mit diesen Begriffen verbinden. Mehr als 100 Menschen in ganz Deutschland haben ihre Geschichten geteilt und sich porträtieren lassen. Eine Auswahl von 18 überlebensgroßen Porträts auf dem Vorplatz des Nationaltheater Mannheim und dem Alten Messplatz erzählen die bewegenden Erlebnisse der „Gastarbeiter*innen“. Entsprechende Dokumente, Fotografien, Filme und Objekte sind im Goethe-Institut Mannheim zu sehen. Im digitalen Raum werden „Gastarbeiter*innen“ und ihre Nachfahren, die in Deutschland leben oder in ihr Herkunftsland zurückgekehrt sind eingeladen, ihre Geschichten zu erzählen und zu teilen.
 
Mirko Müller ist Fotograf und Diplom-Kommunikationsdesigner. Er lebt und arbeitet in Mannheim. In seinen fotografischen Auseinandersetzungen beschäftigt er sich oft mit Menschen und deren unterschiedlichen Lebensentwürfen. Er möchte mit seiner fotografischen Position vermitteln und dokumentieren, dabei ist es ihm besonders wichtig, ein Bewusstsein für das gegenüberstehende Individuum zu schaffen.
 
Der Künstler entwickelte das Projekt »Vom Kommen, Gehen und Bleiben« im Rahmen seiner Diplomarbeit 2019. Er sammelte und dokumentierte deutschlandweit Biografien von „Gastarbeiter*innen“ aus Griechenland, Italien, dem ehemaligen Jugoslawien, Marokko, Portugal, Spanien, der Türkei und Tunesien. Aus den entstandenen Interviews und Fotografien wurde eine Auswahl getroffen, um das Projekt nun erstmalig im Rahmen einer Ausstellung der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.

Mannheim

21.03.2022
12:00 Uhr
Vom Kommen, Gehen und Bleiben

Die Ausstellung „Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ ist in drei Ausstellungsorte unterteilt: Das Grundgerüst bildet das Goethe-Institut Mannheim. Hier findet man Dokumente, transkribierte Geschichten und Videointerviews die das Ankommen und Leben in Deutschland aus der Perspektive der „Gastarbeiter*innen“ veranschaulichen.
 
Im öffentlichen Raum befinden sich zwei weitere Ausstellungsorte. Die überlebensgroßen Porträts der Menschen sind am Alten Messplatz und auf dem Vorplatz des Nationaltheaters Mannheim ausgestellt. Anhand der dort angebrachten QR-Codes ist es möglich die Videointerviews auf der Herkunftssprache der jeweiligen Person zu erleben.
 
Tagelange Anreisen, schlechte Unterkünfte und Sprachprobleme – meist war die Ankunft von »Gastarbeiter*innen« in Deutschland nicht einfach. Fern der Heimat ging es für viele zunächst darum, Geld zu verdienen. Sie wurden im Rahmen von Anwerbeabkommen ab 1955 nach Deutschland gerufen, um beim Aufbau der Wirtschaft zu helfen. Millionen von Menschen kamen hierher und fanden eine neue Heimat – für viele jedoch blieb dies nur ein Traum.
 
„Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ stellt die Menschen hinter dem Begriff „Gastarbeiter*in“ in den Mittelpunkt. Mit Porträts, persönlichen Berichten und Dokumenten erzählt die Ausstellung die besonderen Geschichten besonderer Persönlichkeiten, die oft in zwei Welten leben. Die Ausstellung eröffnet neue Blickwinkel auf das Thema „Heimat und Fremde“, aber auch auf die Gefühle, die wir Menschen mit diesen Begriffen verbinden. Mehr als 100 Menschen in ganz Deutschland haben ihre Geschichten geteilt und sich porträtieren lassen. Eine Auswahl von 18 überlebensgroßen Porträts auf dem Vorplatz des Nationaltheater Mannheim und dem Alten Messplatz erzählen die bewegenden Erlebnisse der „Gastarbeiter*innen“. Entsprechende Dokumente, Fotografien, Filme und Objekte sind im Goethe-Institut Mannheim zu sehen. Im digitalen Raum werden „Gastarbeiter*innen“ und ihre Nachfahren, die in Deutschland leben oder in ihr Herkunftsland zurückgekehrt sind eingeladen, ihre Geschichten zu erzählen und zu teilen.
 
Mirko Müller ist Fotograf und Diplom-Kommunikationsdesigner. Er lebt und arbeitet in Mannheim. In seinen fotografischen Auseinandersetzungen beschäftigt er sich oft mit Menschen und deren unterschiedlichen Lebensentwürfen. Er möchte mit seiner fotografischen Position vermitteln und dokumentieren, dabei ist es ihm besonders wichtig, ein Bewusstsein für das gegenüberstehende Individuum zu schaffen.
 
Der Künstler entwickelte das Projekt »Vom Kommen, Gehen und Bleiben« im Rahmen seiner Diplomarbeit 2019. Er sammelte und dokumentierte deutschlandweit Biografien von „Gastarbeiter*innen“ aus Griechenland, Italien, dem ehemaligen Jugoslawien, Marokko, Portugal, Spanien, der Türkei und Tunesien. Aus den entstandenen Interviews und Fotografien wurde eine Auswahl getroffen, um das Projekt nun erstmalig im Rahmen einer Ausstellung der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.

Mannheim

25.03.2022
12:00 Uhr
Vom Kommen, Gehen und Bleiben

Die Ausstellung „Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ ist in drei Ausstellungsorte unterteilt: Das Grundgerüst bildet das Goethe-Institut Mannheim. Hier findet man Dokumente, transkribierte Geschichten und Videointerviews die das Ankommen und Leben in Deutschland aus der Perspektive der „Gastarbeiter*innen“ veranschaulichen.
 
Im öffentlichen Raum befinden sich zwei weitere Ausstellungsorte. Die überlebensgroßen Porträts der Menschen sind am Alten Messplatz und auf dem Vorplatz des Nationaltheaters Mannheim ausgestellt. Anhand der dort angebrachten QR-Codes ist es möglich die Videointerviews auf der Herkunftssprache der jeweiligen Person zu erleben.
 
Tagelange Anreisen, schlechte Unterkünfte und Sprachprobleme – meist war die Ankunft von »Gastarbeiter*innen« in Deutschland nicht einfach. Fern der Heimat ging es für viele zunächst darum, Geld zu verdienen. Sie wurden im Rahmen von Anwerbeabkommen ab 1955 nach Deutschland gerufen, um beim Aufbau der Wirtschaft zu helfen. Millionen von Menschen kamen hierher und fanden eine neue Heimat – für viele jedoch blieb dies nur ein Traum.
 
„Vom Kommen, Gehen und Bleiben“ stellt die Menschen hinter dem Begriff „Gastarbeiter*in“ in den Mittelpunkt. Mit Porträts, persönlichen Berichten und Dokumenten erzählt die Ausstellung die besonderen Geschichten besonderer Persönlichkeiten, die oft in zwei Welten leben. Die Ausstellung eröffnet neue Blickwinkel auf das Thema „Heimat und Fremde“, aber auch auf die Gefühle, die wir Menschen mit diesen Begriffen verbinden. Mehr als 100 Menschen in ganz Deutschland haben ihre Geschichten geteilt und sich porträtieren lassen. Eine Auswahl von 18 überlebensgroßen Porträts auf dem Vorplatz des Nationaltheater Mannheim und dem Alten Messplatz erzählen die bewegenden Erlebnisse der „Gastarbeiter*innen“. Entsprechende Dokumente, Fotografien, Filme und Objekte sind im Goethe-Institut Mannheim zu sehen. Im digitalen Raum werden „Gastarbeiter*innen“ und ihre Nachfahren, die in Deutschland leben oder in ihr Herkunftsland zurückgekehrt sind eingeladen, ihre Geschichten zu erzählen und zu teilen.
 
Mirko Müller ist Fotograf und Diplom-Kommunikationsdesigner. Er lebt und arbeitet in Mannheim. In seinen fotografischen Auseinandersetzungen beschäftigt er sich oft mit Menschen und deren unterschiedlichen Lebensentwürfen. Er möchte mit seiner fotografischen Position vermitteln und dokumentieren, dabei ist es ihm besonders wichtig, ein Bewusstsein für das gegenüberstehende Individuum zu schaffen.
 
Der Künstler entwickelte das Projekt »Vom Kommen, Gehen und Bleiben« im Rahmen seiner Diplomarbeit 2019. Er sammelte und dokumentierte deutschlandweit Biografien von „Gastarbeiter*innen“ aus Griechenland, Italien, dem ehemaligen Jugoslawien, Marokko, Portugal, Spanien, der Türkei und Tunesien. Aus den entstandenen Interviews und Fotografien wurde eine Auswahl getroffen, um das Projekt nun erstmalig im Rahmen einer Ausstellung der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.

Mannheim

28.03.2022
12:00 Uhr