Montag, 05.12.2022

Zentrum für Kunst und Medien
Lorenzstraße 19
76135 Karlsruhe





Indem eine computergenerierte Simulation eine vergangene Umgebung wieder zum Leben erweckt, verzerrt die Digitalität die Linearität der Zeit.

Wenn vergangene Ausstellungen, welche räumliche Manifestationen von Denkprozessen sind, digital wiedererweckt werden, wird die Vergangenheit zu einer virtuellen Erfahrung. Die Auflösung der räumlichen und geografischen Ordnung im computergenerierten, vernetzten Raum des Internets führt dazu, dass das Konzept der Zeit im besonderen Kontext digitaler Objekte überdacht, die Geschichte als ausgesetzt verstanden und der Begriff der Wiederholung neu überdacht werden muss. Chronologien könnten in einem computergenerierten Raum rückgängig gemacht, rekonstruiert und neu aufgebaut werden. Ephemera werden indessen durch ihre digitale Konservierung in der Zeit zurückgehalten.

Zwei Kunstinstitutionen, das ZKM | Karlsruhe und das Centre Pompidou, Paris, haben es sich zur Aufgabe gemacht, im Rahmen des Projekts »Beyond Matter. Cultural Heritage on the Verge of Virtual Reality«, anhand der Fallstudien »Les Immatériaux« (Centre Pompidou, 1985) und »Iconoclash« (ZKM | Karlsruhe, 2002) die Möglichkeit einer Wiederbelebung von Ausstellungen durch erfahrungsorientierte Methoden der digitalen und räumlichen Modellierung zu untersuchen. Bei den ausgewählten Ausstellungen handelt es sich um wegweisende Ausstellungen der letzten Jahrzehnte. »Les Immatériaux« und »Iconoclash« sind beide komplexe Gedankenexperimente, die sich räumlich erstrecken. Mit dem Ziel, die Auswirkungen computergestützter Informationen und die Gestaltung digitaler Realitäten in allen Wissensbereichen zu erforschen, experimentierten sie mit innovativen Formen der Gegenüberstellung von wissenschaftlichen, technologischen und künstlerischen Praktiken. Darüber hinaus hoben sie die Fähigkeit der Austellung als Medium und Schnittstelle auf eine besonders hohe Ebene der Reflexion und Kreativität.

Das digitale Modell als interaktive Präsentation von Ausstellungskonzepten ist ein neuartiger Ansatz zur Erforschung der Ausstellungsgeschichten sowie der Themen, kuratorischen Methoden und der Auseinandersetzung mit Repräsentation und Vermittlung, die diese Ausstellungen hervorriefen. Unser Ziel ist es nicht, »digitale Zwillinge« zu schaffen, sprich virtuelle Kopien vergangener Zusammenstellungen von Artefakten und der sie umgebenden Archtitektur. Vielmehr wurde die digitale Umsetzung beziehungsweise die 3D-Dokumentation der Ausstellungen in einer erlebnisorientierten Art und Weise, im Einklang mit ihrem kuratorischen Konzept, angestrebt.

Die Veröffentlichung der Ausstellungsmodelle kann einen wesentlichen Einfluss auf die künftige Wahrnehmung der ausgewählten Ausstellungen haben, daher basiert ihre Erstellung auf der Zusammenarbeit von Experten für technologisches UI/UX-Design, und der Einbeziehung der Kuratoren und der Künstler, die an deren Realisierung beteiligt waren, soweit dies möglich ist.

»Matter, Non-Matter, Anti-Matter. Vergangene Ausstellungen als digitale Erfahrungen« zeigt die digitalen Modelle der erwähnten vergangenen Ausstellungen, Kunstwerke und Artefakte aus diesen Ausstellungen sowie begleitende zeitgenössische Kommentare, die mittels Augmented Reality integriert werden. Begleitet wird die Ausstellung von einer Konferenz zur Virtualisierung von Ausstellungsgeschichten.

Die Ausstellung findet im Rahmen des internationalen praxis-basierten Kooperationsprojektes »Beyond Matter« statt.


Eventdaten bereitgestellt von: Kulturkurier

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Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

Indem eine computergenerierte Simulation eine vergangene Umgebung wieder zum Leben erweckt, verzerrt die Digitalität die Linearität der Zeit.

Wenn vergangene Ausstellungen, welche räumliche Manifestationen von Denkprozessen sind, digital wiedererweckt werden, wird die Vergangenheit zu einer virtuellen Erfahrung. Die Auflösung der räumlichen und geografischen Ordnung im computergenerierten, vernetzten Raum des Internets führt dazu, dass das Konzept der Zeit im besonderen Kontext digitaler Objekte überdacht, die Geschichte als ausgesetzt verstanden und der Begriff der Wiederholung neu überdacht werden muss. Chronologien könnten in einem computergenerierten Raum rückgängig gemacht, rekonstruiert und neu aufgebaut werden. Ephemera werden indessen durch ihre digitale Konservierung in der Zeit zurückgehalten.

Zwei Kunstinstitutionen, das ZKM | Karlsruhe und das Centre Pompidou, Paris, haben es sich zur Aufgabe gemacht, im Rahmen des Projekts »Beyond Matter. Cultural Heritage on the Verge of Virtual Reality«, anhand der Fallstudien »Les Immatériaux« (Centre Pompidou, 1985) und »Iconoclash« (ZKM | Karlsruhe, 2002) die Möglichkeit einer Wiederbelebung von Ausstellungen durch erfahrungsorientierte Methoden der digitalen und räumlichen Modellierung zu untersuchen. Bei den ausgewählten Ausstellungen handelt es sich um wegweisende Ausstellungen der letzten Jahrzehnte. »Les Immatériaux« und »Iconoclash« sind beide komplexe Gedankenexperimente, die sich räumlich erstrecken. Mit dem Ziel, die Auswirkungen computergestützter Informationen und die Gestaltung digitaler Realitäten in allen Wissensbereichen zu erforschen, experimentierten sie mit innovativen Formen der Gegenüberstellung von wissenschaftlichen, technologischen und künstlerischen Praktiken. Darüber hinaus hoben sie die Fähigkeit der Austellung als Medium und Schnittstelle auf eine besonders hohe Ebene der Reflexion und Kreativität.

Das digitale Modell als interaktive Präsentation von Ausstellungskonzepten ist ein neuartiger Ansatz zur Erforschung der Ausstellungsgeschichten sowie der Themen, kuratorischen Methoden und der Auseinandersetzung mit Repräsentation und Vermittlung, die diese Ausstellungen hervorriefen. Unser Ziel ist es nicht, »digitale Zwillinge« zu schaffen, sprich virtuelle Kopien vergangener Zusammenstellungen von Artefakten und der sie umgebenden Archtitektur. Vielmehr wurde die digitale Umsetzung beziehungsweise die 3D-Dokumentation der Ausstellungen in einer erlebnisorientierten Art und Weise, im Einklang mit ihrem kuratorischen Konzept, angestrebt.

Die Veröffentlichung der Ausstellungsmodelle kann einen wesentlichen Einfluss auf die künftige Wahrnehmung der ausgewählten Ausstellungen haben, daher basiert ihre Erstellung auf der Zusammenarbeit von Experten für technologisches UI/UX-Design, und der Einbeziehung der Kuratoren und der Künstler, die an deren Realisierung beteiligt waren, soweit dies möglich ist.

»Matter, Non-Matter, Anti-Matter. Vergangene Ausstellungen als digitale Erfahrungen« zeigt die digitalen Modelle der erwähnten vergangenen Ausstellungen, Kunstwerke und Artefakte aus diesen Ausstellungen sowie begleitende zeitgenössische Kommentare, die mittels Augmented Reality integriert werden. Begleitet wird die Ausstellung von einer Konferenz zur Virtualisierung von Ausstellungsgeschichten.

Die Ausstellung findet im Rahmen des internationalen praxis-basierten Kooperationsprojektes »Beyond Matter« statt.

Karlsruhe

28.01.2023
00:10 Uhr
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

Indem eine computergenerierte Simulation eine vergangene Umgebung wieder zum Leben erweckt, verzerrt die Digitalität die Linearität der Zeit.

Wenn vergangene Ausstellungen, welche räumliche Manifestationen von Denkprozessen sind, digital wiedererweckt werden, wird die Vergangenheit zu einer virtuellen Erfahrung. Die Auflösung der räumlichen und geografischen Ordnung im computergenerierten, vernetzten Raum des Internets führt dazu, dass das Konzept der Zeit im besonderen Kontext digitaler Objekte überdacht, die Geschichte als ausgesetzt verstanden und der Begriff der Wiederholung neu überdacht werden muss. Chronologien könnten in einem computergenerierten Raum rückgängig gemacht, rekonstruiert und neu aufgebaut werden. Ephemera werden indessen durch ihre digitale Konservierung in der Zeit zurückgehalten.

Zwei Kunstinstitutionen, das ZKM | Karlsruhe und das Centre Pompidou, Paris, haben es sich zur Aufgabe gemacht, im Rahmen des Projekts »Beyond Matter. Cultural Heritage on the Verge of Virtual Reality«, anhand der Fallstudien »Les Immatériaux« (Centre Pompidou, 1985) und »Iconoclash« (ZKM | Karlsruhe, 2002) die Möglichkeit einer Wiederbelebung von Ausstellungen durch erfahrungsorientierte Methoden der digitalen und räumlichen Modellierung zu untersuchen. Bei den ausgewählten Ausstellungen handelt es sich um wegweisende Ausstellungen der letzten Jahrzehnte. »Les Immatériaux« und »Iconoclash« sind beide komplexe Gedankenexperimente, die sich räumlich erstrecken. Mit dem Ziel, die Auswirkungen computergestützter Informationen und die Gestaltung digitaler Realitäten in allen Wissensbereichen zu erforschen, experimentierten sie mit innovativen Formen der Gegenüberstellung von wissenschaftlichen, technologischen und künstlerischen Praktiken. Darüber hinaus hoben sie die Fähigkeit der Austellung als Medium und Schnittstelle auf eine besonders hohe Ebene der Reflexion und Kreativität.

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Die Veröffentlichung der Ausstellungsmodelle kann einen wesentlichen Einfluss auf die künftige Wahrnehmung der ausgewählten Ausstellungen haben, daher basiert ihre Erstellung auf der Zusammenarbeit von Experten für technologisches UI/UX-Design, und der Einbeziehung der Kuratoren und der Künstler, die an deren Realisierung beteiligt waren, soweit dies möglich ist.

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Die Ausstellung findet im Rahmen des internationalen praxis-basierten Kooperationsprojektes »Beyond Matter« statt.

Karlsruhe

29.01.2023
00:10 Uhr
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Wenn vergangene Ausstellungen, welche räumliche Manifestationen von Denkprozessen sind, digital wiedererweckt werden, wird die Vergangenheit zu einer virtuellen Erfahrung. Die Auflösung der räumlichen und geografischen Ordnung im computergenerierten, vernetzten Raum des Internets führt dazu, dass das Konzept der Zeit im besonderen Kontext digitaler Objekte überdacht, die Geschichte als ausgesetzt verstanden und der Begriff der Wiederholung neu überdacht werden muss. Chronologien könnten in einem computergenerierten Raum rückgängig gemacht, rekonstruiert und neu aufgebaut werden. Ephemera werden indessen durch ihre digitale Konservierung in der Zeit zurückgehalten.

Zwei Kunstinstitutionen, das ZKM | Karlsruhe und das Centre Pompidou, Paris, haben es sich zur Aufgabe gemacht, im Rahmen des Projekts »Beyond Matter. Cultural Heritage on the Verge of Virtual Reality«, anhand der Fallstudien »Les Immatériaux« (Centre Pompidou, 1985) und »Iconoclash« (ZKM | Karlsruhe, 2002) die Möglichkeit einer Wiederbelebung von Ausstellungen durch erfahrungsorientierte Methoden der digitalen und räumlichen Modellierung zu untersuchen. Bei den ausgewählten Ausstellungen handelt es sich um wegweisende Ausstellungen der letzten Jahrzehnte. »Les Immatériaux« und »Iconoclash« sind beide komplexe Gedankenexperimente, die sich räumlich erstrecken. Mit dem Ziel, die Auswirkungen computergestützter Informationen und die Gestaltung digitaler Realitäten in allen Wissensbereichen zu erforschen, experimentierten sie mit innovativen Formen der Gegenüberstellung von wissenschaftlichen, technologischen und künstlerischen Praktiken. Darüber hinaus hoben sie die Fähigkeit der Austellung als Medium und Schnittstelle auf eine besonders hohe Ebene der Reflexion und Kreativität.

Das digitale Modell als interaktive Präsentation von Ausstellungskonzepten ist ein neuartiger Ansatz zur Erforschung der Ausstellungsgeschichten sowie der Themen, kuratorischen Methoden und der Auseinandersetzung mit Repräsentation und Vermittlung, die diese Ausstellungen hervorriefen. Unser Ziel ist es nicht, »digitale Zwillinge« zu schaffen, sprich virtuelle Kopien vergangener Zusammenstellungen von Artefakten und der sie umgebenden Archtitektur. Vielmehr wurde die digitale Umsetzung beziehungsweise die 3D-Dokumentation der Ausstellungen in einer erlebnisorientierten Art und Weise, im Einklang mit ihrem kuratorischen Konzept, angestrebt.

Die Veröffentlichung der Ausstellungsmodelle kann einen wesentlichen Einfluss auf die künftige Wahrnehmung der ausgewählten Ausstellungen haben, daher basiert ihre Erstellung auf der Zusammenarbeit von Experten für technologisches UI/UX-Design, und der Einbeziehung der Kuratoren und der Künstler, die an deren Realisierung beteiligt waren, soweit dies möglich ist.

»Matter, Non-Matter, Anti-Matter. Vergangene Ausstellungen als digitale Erfahrungen« zeigt die digitalen Modelle der erwähnten vergangenen Ausstellungen, Kunstwerke und Artefakte aus diesen Ausstellungen sowie begleitende zeitgenössische Kommentare, die mittels Augmented Reality integriert werden. Begleitet wird die Ausstellung von einer Konferenz zur Virtualisierung von Ausstellungsgeschichten.

Die Ausstellung findet im Rahmen des internationalen praxis-basierten Kooperationsprojektes »Beyond Matter« statt.

Karlsruhe

30.01.2023
00:10 Uhr
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Indem eine computergenerierte Simulation eine vergangene Umgebung wieder zum Leben erweckt, verzerrt die Digitalität die Linearität der Zeit.

Wenn vergangene Ausstellungen, welche räumliche Manifestationen von Denkprozessen sind, digital wiedererweckt werden, wird die Vergangenheit zu einer virtuellen Erfahrung. Die Auflösung der räumlichen und geografischen Ordnung im computergenerierten, vernetzten Raum des Internets führt dazu, dass das Konzept der Zeit im besonderen Kontext digitaler Objekte überdacht, die Geschichte als ausgesetzt verstanden und der Begriff der Wiederholung neu überdacht werden muss. Chronologien könnten in einem computergenerierten Raum rückgängig gemacht, rekonstruiert und neu aufgebaut werden. Ephemera werden indessen durch ihre digitale Konservierung in der Zeit zurückgehalten.

Zwei Kunstinstitutionen, das ZKM | Karlsruhe und das Centre Pompidou, Paris, haben es sich zur Aufgabe gemacht, im Rahmen des Projekts »Beyond Matter. Cultural Heritage on the Verge of Virtual Reality«, anhand der Fallstudien »Les Immatériaux« (Centre Pompidou, 1985) und »Iconoclash« (ZKM | Karlsruhe, 2002) die Möglichkeit einer Wiederbelebung von Ausstellungen durch erfahrungsorientierte Methoden der digitalen und räumlichen Modellierung zu untersuchen. Bei den ausgewählten Ausstellungen handelt es sich um wegweisende Ausstellungen der letzten Jahrzehnte. »Les Immatériaux« und »Iconoclash« sind beide komplexe Gedankenexperimente, die sich räumlich erstrecken. Mit dem Ziel, die Auswirkungen computergestützter Informationen und die Gestaltung digitaler Realitäten in allen Wissensbereichen zu erforschen, experimentierten sie mit innovativen Formen der Gegenüberstellung von wissenschaftlichen, technologischen und künstlerischen Praktiken. Darüber hinaus hoben sie die Fähigkeit der Austellung als Medium und Schnittstelle auf eine besonders hohe Ebene der Reflexion und Kreativität.

Das digitale Modell als interaktive Präsentation von Ausstellungskonzepten ist ein neuartiger Ansatz zur Erforschung der Ausstellungsgeschichten sowie der Themen, kuratorischen Methoden und der Auseinandersetzung mit Repräsentation und Vermittlung, die diese Ausstellungen hervorriefen. Unser Ziel ist es nicht, »digitale Zwillinge« zu schaffen, sprich virtuelle Kopien vergangener Zusammenstellungen von Artefakten und der sie umgebenden Archtitektur. Vielmehr wurde die digitale Umsetzung beziehungsweise die 3D-Dokumentation der Ausstellungen in einer erlebnisorientierten Art und Weise, im Einklang mit ihrem kuratorischen Konzept, angestrebt.

Die Veröffentlichung der Ausstellungsmodelle kann einen wesentlichen Einfluss auf die künftige Wahrnehmung der ausgewählten Ausstellungen haben, daher basiert ihre Erstellung auf der Zusammenarbeit von Experten für technologisches UI/UX-Design, und der Einbeziehung der Kuratoren und der Künstler, die an deren Realisierung beteiligt waren, soweit dies möglich ist.

»Matter, Non-Matter, Anti-Matter. Vergangene Ausstellungen als digitale Erfahrungen« zeigt die digitalen Modelle der erwähnten vergangenen Ausstellungen, Kunstwerke und Artefakte aus diesen Ausstellungen sowie begleitende zeitgenössische Kommentare, die mittels Augmented Reality integriert werden. Begleitet wird die Ausstellung von einer Konferenz zur Virtualisierung von Ausstellungsgeschichten.

Die Ausstellung findet im Rahmen des internationalen praxis-basierten Kooperationsprojektes »Beyond Matter« statt.

Karlsruhe

31.01.2023
00:10 Uhr
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

Indem eine computergenerierte Simulation eine vergangene Umgebung wieder zum Leben erweckt, verzerrt die Digitalität die Linearität der Zeit.

Wenn vergangene Ausstellungen, welche räumliche Manifestationen von Denkprozessen sind, digital wiedererweckt werden, wird die Vergangenheit zu einer virtuellen Erfahrung. Die Auflösung der räumlichen und geografischen Ordnung im computergenerierten, vernetzten Raum des Internets führt dazu, dass das Konzept der Zeit im besonderen Kontext digitaler Objekte überdacht, die Geschichte als ausgesetzt verstanden und der Begriff der Wiederholung neu überdacht werden muss. Chronologien könnten in einem computergenerierten Raum rückgängig gemacht, rekonstruiert und neu aufgebaut werden. Ephemera werden indessen durch ihre digitale Konservierung in der Zeit zurückgehalten.

Zwei Kunstinstitutionen, das ZKM | Karlsruhe und das Centre Pompidou, Paris, haben es sich zur Aufgabe gemacht, im Rahmen des Projekts »Beyond Matter. Cultural Heritage on the Verge of Virtual Reality«, anhand der Fallstudien »Les Immatériaux« (Centre Pompidou, 1985) und »Iconoclash« (ZKM | Karlsruhe, 2002) die Möglichkeit einer Wiederbelebung von Ausstellungen durch erfahrungsorientierte Methoden der digitalen und räumlichen Modellierung zu untersuchen. Bei den ausgewählten Ausstellungen handelt es sich um wegweisende Ausstellungen der letzten Jahrzehnte. »Les Immatériaux« und »Iconoclash« sind beide komplexe Gedankenexperimente, die sich räumlich erstrecken. Mit dem Ziel, die Auswirkungen computergestützter Informationen und die Gestaltung digitaler Realitäten in allen Wissensbereichen zu erforschen, experimentierten sie mit innovativen Formen der Gegenüberstellung von wissenschaftlichen, technologischen und künstlerischen Praktiken. Darüber hinaus hoben sie die Fähigkeit der Austellung als Medium und Schnittstelle auf eine besonders hohe Ebene der Reflexion und Kreativität.

Das digitale Modell als interaktive Präsentation von Ausstellungskonzepten ist ein neuartiger Ansatz zur Erforschung der Ausstellungsgeschichten sowie der Themen, kuratorischen Methoden und der Auseinandersetzung mit Repräsentation und Vermittlung, die diese Ausstellungen hervorriefen. Unser Ziel ist es nicht, »digitale Zwillinge« zu schaffen, sprich virtuelle Kopien vergangener Zusammenstellungen von Artefakten und der sie umgebenden Archtitektur. Vielmehr wurde die digitale Umsetzung beziehungsweise die 3D-Dokumentation der Ausstellungen in einer erlebnisorientierten Art und Weise, im Einklang mit ihrem kuratorischen Konzept, angestrebt.

Die Veröffentlichung der Ausstellungsmodelle kann einen wesentlichen Einfluss auf die künftige Wahrnehmung der ausgewählten Ausstellungen haben, daher basiert ihre Erstellung auf der Zusammenarbeit von Experten für technologisches UI/UX-Design, und der Einbeziehung der Kuratoren und der Künstler, die an deren Realisierung beteiligt waren, soweit dies möglich ist.

»Matter, Non-Matter, Anti-Matter. Vergangene Ausstellungen als digitale Erfahrungen« zeigt die digitalen Modelle der erwähnten vergangenen Ausstellungen, Kunstwerke und Artefakte aus diesen Ausstellungen sowie begleitende zeitgenössische Kommentare, die mittels Augmented Reality integriert werden. Begleitet wird die Ausstellung von einer Konferenz zur Virtualisierung von Ausstellungsgeschichten.

Die Ausstellung findet im Rahmen des internationalen praxis-basierten Kooperationsprojektes »Beyond Matter« statt.

Karlsruhe

01.02.2023
00:10 Uhr
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

Indem eine computergenerierte Simulation eine vergangene Umgebung wieder zum Leben erweckt, verzerrt die Digitalität die Linearität der Zeit.

Wenn vergangene Ausstellungen, welche räumliche Manifestationen von Denkprozessen sind, digital wiedererweckt werden, wird die Vergangenheit zu einer virtuellen Erfahrung. Die Auflösung der räumlichen und geografischen Ordnung im computergenerierten, vernetzten Raum des Internets führt dazu, dass das Konzept der Zeit im besonderen Kontext digitaler Objekte überdacht, die Geschichte als ausgesetzt verstanden und der Begriff der Wiederholung neu überdacht werden muss. Chronologien könnten in einem computergenerierten Raum rückgängig gemacht, rekonstruiert und neu aufgebaut werden. Ephemera werden indessen durch ihre digitale Konservierung in der Zeit zurückgehalten.

Zwei Kunstinstitutionen, das ZKM | Karlsruhe und das Centre Pompidou, Paris, haben es sich zur Aufgabe gemacht, im Rahmen des Projekts »Beyond Matter. Cultural Heritage on the Verge of Virtual Reality«, anhand der Fallstudien »Les Immatériaux« (Centre Pompidou, 1985) und »Iconoclash« (ZKM | Karlsruhe, 2002) die Möglichkeit einer Wiederbelebung von Ausstellungen durch erfahrungsorientierte Methoden der digitalen und räumlichen Modellierung zu untersuchen. Bei den ausgewählten Ausstellungen handelt es sich um wegweisende Ausstellungen der letzten Jahrzehnte. »Les Immatériaux« und »Iconoclash« sind beide komplexe Gedankenexperimente, die sich räumlich erstrecken. Mit dem Ziel, die Auswirkungen computergestützter Informationen und die Gestaltung digitaler Realitäten in allen Wissensbereichen zu erforschen, experimentierten sie mit innovativen Formen der Gegenüberstellung von wissenschaftlichen, technologischen und künstlerischen Praktiken. Darüber hinaus hoben sie die Fähigkeit der Austellung als Medium und Schnittstelle auf eine besonders hohe Ebene der Reflexion und Kreativität.

Das digitale Modell als interaktive Präsentation von Ausstellungskonzepten ist ein neuartiger Ansatz zur Erforschung der Ausstellungsgeschichten sowie der Themen, kuratorischen Methoden und der Auseinandersetzung mit Repräsentation und Vermittlung, die diese Ausstellungen hervorriefen. Unser Ziel ist es nicht, »digitale Zwillinge« zu schaffen, sprich virtuelle Kopien vergangener Zusammenstellungen von Artefakten und der sie umgebenden Archtitektur. Vielmehr wurde die digitale Umsetzung beziehungsweise die 3D-Dokumentation der Ausstellungen in einer erlebnisorientierten Art und Weise, im Einklang mit ihrem kuratorischen Konzept, angestrebt.

Die Veröffentlichung der Ausstellungsmodelle kann einen wesentlichen Einfluss auf die künftige Wahrnehmung der ausgewählten Ausstellungen haben, daher basiert ihre Erstellung auf der Zusammenarbeit von Experten für technologisches UI/UX-Design, und der Einbeziehung der Kuratoren und der Künstler, die an deren Realisierung beteiligt waren, soweit dies möglich ist.

»Matter, Non-Matter, Anti-Matter. Vergangene Ausstellungen als digitale Erfahrungen« zeigt die digitalen Modelle der erwähnten vergangenen Ausstellungen, Kunstwerke und Artefakte aus diesen Ausstellungen sowie begleitende zeitgenössische Kommentare, die mittels Augmented Reality integriert werden. Begleitet wird die Ausstellung von einer Konferenz zur Virtualisierung von Ausstellungsgeschichten.

Die Ausstellung findet im Rahmen des internationalen praxis-basierten Kooperationsprojektes »Beyond Matter« statt.

Karlsruhe

02.02.2023
00:10 Uhr
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

Indem eine computergenerierte Simulation eine vergangene Umgebung wieder zum Leben erweckt, verzerrt die Digitalität die Linearität der Zeit.

Wenn vergangene Ausstellungen, welche räumliche Manifestationen von Denkprozessen sind, digital wiedererweckt werden, wird die Vergangenheit zu einer virtuellen Erfahrung. Die Auflösung der räumlichen und geografischen Ordnung im computergenerierten, vernetzten Raum des Internets führt dazu, dass das Konzept der Zeit im besonderen Kontext digitaler Objekte überdacht, die Geschichte als ausgesetzt verstanden und der Begriff der Wiederholung neu überdacht werden muss. Chronologien könnten in einem computergenerierten Raum rückgängig gemacht, rekonstruiert und neu aufgebaut werden. Ephemera werden indessen durch ihre digitale Konservierung in der Zeit zurückgehalten.

Zwei Kunstinstitutionen, das ZKM | Karlsruhe und das Centre Pompidou, Paris, haben es sich zur Aufgabe gemacht, im Rahmen des Projekts »Beyond Matter. Cultural Heritage on the Verge of Virtual Reality«, anhand der Fallstudien »Les Immatériaux« (Centre Pompidou, 1985) und »Iconoclash« (ZKM | Karlsruhe, 2002) die Möglichkeit einer Wiederbelebung von Ausstellungen durch erfahrungsorientierte Methoden der digitalen und räumlichen Modellierung zu untersuchen. Bei den ausgewählten Ausstellungen handelt es sich um wegweisende Ausstellungen der letzten Jahrzehnte. »Les Immatériaux« und »Iconoclash« sind beide komplexe Gedankenexperimente, die sich räumlich erstrecken. Mit dem Ziel, die Auswirkungen computergestützter Informationen und die Gestaltung digitaler Realitäten in allen Wissensbereichen zu erforschen, experimentierten sie mit innovativen Formen der Gegenüberstellung von wissenschaftlichen, technologischen und künstlerischen Praktiken. Darüber hinaus hoben sie die Fähigkeit der Austellung als Medium und Schnittstelle auf eine besonders hohe Ebene der Reflexion und Kreativität.

Das digitale Modell als interaktive Präsentation von Ausstellungskonzepten ist ein neuartiger Ansatz zur Erforschung der Ausstellungsgeschichten sowie der Themen, kuratorischen Methoden und der Auseinandersetzung mit Repräsentation und Vermittlung, die diese Ausstellungen hervorriefen. Unser Ziel ist es nicht, »digitale Zwillinge« zu schaffen, sprich virtuelle Kopien vergangener Zusammenstellungen von Artefakten und der sie umgebenden Archtitektur. Vielmehr wurde die digitale Umsetzung beziehungsweise die 3D-Dokumentation der Ausstellungen in einer erlebnisorientierten Art und Weise, im Einklang mit ihrem kuratorischen Konzept, angestrebt.

Die Veröffentlichung der Ausstellungsmodelle kann einen wesentlichen Einfluss auf die künftige Wahrnehmung der ausgewählten Ausstellungen haben, daher basiert ihre Erstellung auf der Zusammenarbeit von Experten für technologisches UI/UX-Design, und der Einbeziehung der Kuratoren und der Künstler, die an deren Realisierung beteiligt waren, soweit dies möglich ist.

»Matter, Non-Matter, Anti-Matter. Vergangene Ausstellungen als digitale Erfahrungen« zeigt die digitalen Modelle der erwähnten vergangenen Ausstellungen, Kunstwerke und Artefakte aus diesen Ausstellungen sowie begleitende zeitgenössische Kommentare, die mittels Augmented Reality integriert werden. Begleitet wird die Ausstellung von einer Konferenz zur Virtualisierung von Ausstellungsgeschichten.

Die Ausstellung findet im Rahmen des internationalen praxis-basierten Kooperationsprojektes »Beyond Matter« statt.

Karlsruhe

03.02.2023
00:10 Uhr
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

Indem eine computergenerierte Simulation eine vergangene Umgebung wieder zum Leben erweckt, verzerrt die Digitalität die Linearität der Zeit.

Wenn vergangene Ausstellungen, welche räumliche Manifestationen von Denkprozessen sind, digital wiedererweckt werden, wird die Vergangenheit zu einer virtuellen Erfahrung. Die Auflösung der räumlichen und geografischen Ordnung im computergenerierten, vernetzten Raum des Internets führt dazu, dass das Konzept der Zeit im besonderen Kontext digitaler Objekte überdacht, die Geschichte als ausgesetzt verstanden und der Begriff der Wiederholung neu überdacht werden muss. Chronologien könnten in einem computergenerierten Raum rückgängig gemacht, rekonstruiert und neu aufgebaut werden. Ephemera werden indessen durch ihre digitale Konservierung in der Zeit zurückgehalten.

Zwei Kunstinstitutionen, das ZKM | Karlsruhe und das Centre Pompidou, Paris, haben es sich zur Aufgabe gemacht, im Rahmen des Projekts »Beyond Matter. Cultural Heritage on the Verge of Virtual Reality«, anhand der Fallstudien »Les Immatériaux« (Centre Pompidou, 1985) und »Iconoclash« (ZKM | Karlsruhe, 2002) die Möglichkeit einer Wiederbelebung von Ausstellungen durch erfahrungsorientierte Methoden der digitalen und räumlichen Modellierung zu untersuchen. Bei den ausgewählten Ausstellungen handelt es sich um wegweisende Ausstellungen der letzten Jahrzehnte. »Les Immatériaux« und »Iconoclash« sind beide komplexe Gedankenexperimente, die sich räumlich erstrecken. Mit dem Ziel, die Auswirkungen computergestützter Informationen und die Gestaltung digitaler Realitäten in allen Wissensbereichen zu erforschen, experimentierten sie mit innovativen Formen der Gegenüberstellung von wissenschaftlichen, technologischen und künstlerischen Praktiken. Darüber hinaus hoben sie die Fähigkeit der Austellung als Medium und Schnittstelle auf eine besonders hohe Ebene der Reflexion und Kreativität.

Das digitale Modell als interaktive Präsentation von Ausstellungskonzepten ist ein neuartiger Ansatz zur Erforschung der Ausstellungsgeschichten sowie der Themen, kuratorischen Methoden und der Auseinandersetzung mit Repräsentation und Vermittlung, die diese Ausstellungen hervorriefen. Unser Ziel ist es nicht, »digitale Zwillinge« zu schaffen, sprich virtuelle Kopien vergangener Zusammenstellungen von Artefakten und der sie umgebenden Archtitektur. Vielmehr wurde die digitale Umsetzung beziehungsweise die 3D-Dokumentation der Ausstellungen in einer erlebnisorientierten Art und Weise, im Einklang mit ihrem kuratorischen Konzept, angestrebt.

Die Veröffentlichung der Ausstellungsmodelle kann einen wesentlichen Einfluss auf die künftige Wahrnehmung der ausgewählten Ausstellungen haben, daher basiert ihre Erstellung auf der Zusammenarbeit von Experten für technologisches UI/UX-Design, und der Einbeziehung der Kuratoren und der Künstler, die an deren Realisierung beteiligt waren, soweit dies möglich ist.

»Matter, Non-Matter, Anti-Matter. Vergangene Ausstellungen als digitale Erfahrungen« zeigt die digitalen Modelle der erwähnten vergangenen Ausstellungen, Kunstwerke und Artefakte aus diesen Ausstellungen sowie begleitende zeitgenössische Kommentare, die mittels Augmented Reality integriert werden. Begleitet wird die Ausstellung von einer Konferenz zur Virtualisierung von Ausstellungsgeschichten.

Die Ausstellung findet im Rahmen des internationalen praxis-basierten Kooperationsprojektes »Beyond Matter« statt.

Karlsruhe

04.02.2023
00:10 Uhr
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

Indem eine computergenerierte Simulation eine vergangene Umgebung wieder zum Leben erweckt, verzerrt die Digitalität die Linearität der Zeit.

Wenn vergangene Ausstellungen, welche räumliche Manifestationen von Denkprozessen sind, digital wiedererweckt werden, wird die Vergangenheit zu einer virtuellen Erfahrung. Die Auflösung der räumlichen und geografischen Ordnung im computergenerierten, vernetzten Raum des Internets führt dazu, dass das Konzept der Zeit im besonderen Kontext digitaler Objekte überdacht, die Geschichte als ausgesetzt verstanden und der Begriff der Wiederholung neu überdacht werden muss. Chronologien könnten in einem computergenerierten Raum rückgängig gemacht, rekonstruiert und neu aufgebaut werden. Ephemera werden indessen durch ihre digitale Konservierung in der Zeit zurückgehalten.

Zwei Kunstinstitutionen, das ZKM | Karlsruhe und das Centre Pompidou, Paris, haben es sich zur Aufgabe gemacht, im Rahmen des Projekts »Beyond Matter. Cultural Heritage on the Verge of Virtual Reality«, anhand der Fallstudien »Les Immatériaux« (Centre Pompidou, 1985) und »Iconoclash« (ZKM | Karlsruhe, 2002) die Möglichkeit einer Wiederbelebung von Ausstellungen durch erfahrungsorientierte Methoden der digitalen und räumlichen Modellierung zu untersuchen. Bei den ausgewählten Ausstellungen handelt es sich um wegweisende Ausstellungen der letzten Jahrzehnte. »Les Immatériaux« und »Iconoclash« sind beide komplexe Gedankenexperimente, die sich räumlich erstrecken. Mit dem Ziel, die Auswirkungen computergestützter Informationen und die Gestaltung digitaler Realitäten in allen Wissensbereichen zu erforschen, experimentierten sie mit innovativen Formen der Gegenüberstellung von wissenschaftlichen, technologischen und künstlerischen Praktiken. Darüber hinaus hoben sie die Fähigkeit der Austellung als Medium und Schnittstelle auf eine besonders hohe Ebene der Reflexion und Kreativität.

Das digitale Modell als interaktive Präsentation von Ausstellungskonzepten ist ein neuartiger Ansatz zur Erforschung der Ausstellungsgeschichten sowie der Themen, kuratorischen Methoden und der Auseinandersetzung mit Repräsentation und Vermittlung, die diese Ausstellungen hervorriefen. Unser Ziel ist es nicht, »digitale Zwillinge« zu schaffen, sprich virtuelle Kopien vergangener Zusammenstellungen von Artefakten und der sie umgebenden Archtitektur. Vielmehr wurde die digitale Umsetzung beziehungsweise die 3D-Dokumentation der Ausstellungen in einer erlebnisorientierten Art und Weise, im Einklang mit ihrem kuratorischen Konzept, angestrebt.

Die Veröffentlichung der Ausstellungsmodelle kann einen wesentlichen Einfluss auf die künftige Wahrnehmung der ausgewählten Ausstellungen haben, daher basiert ihre Erstellung auf der Zusammenarbeit von Experten für technologisches UI/UX-Design, und der Einbeziehung der Kuratoren und der Künstler, die an deren Realisierung beteiligt waren, soweit dies möglich ist.

»Matter, Non-Matter, Anti-Matter. Vergangene Ausstellungen als digitale Erfahrungen« zeigt die digitalen Modelle der erwähnten vergangenen Ausstellungen, Kunstwerke und Artefakte aus diesen Ausstellungen sowie begleitende zeitgenössische Kommentare, die mittels Augmented Reality integriert werden. Begleitet wird die Ausstellung von einer Konferenz zur Virtualisierung von Ausstellungsgeschichten.

Die Ausstellung findet im Rahmen des internationalen praxis-basierten Kooperationsprojektes »Beyond Matter« statt.

Karlsruhe

05.02.2023
00:10 Uhr
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

Indem eine computergenerierte Simulation eine vergangene Umgebung wieder zum Leben erweckt, verzerrt die Digitalität die Linearität der Zeit.

Wenn vergangene Ausstellungen, welche räumliche Manifestationen von Denkprozessen sind, digital wiedererweckt werden, wird die Vergangenheit zu einer virtuellen Erfahrung. Die Auflösung der räumlichen und geografischen Ordnung im computergenerierten, vernetzten Raum des Internets führt dazu, dass das Konzept der Zeit im besonderen Kontext digitaler Objekte überdacht, die Geschichte als ausgesetzt verstanden und der Begriff der Wiederholung neu überdacht werden muss. Chronologien könnten in einem computergenerierten Raum rückgängig gemacht, rekonstruiert und neu aufgebaut werden. Ephemera werden indessen durch ihre digitale Konservierung in der Zeit zurückgehalten.

Zwei Kunstinstitutionen, das ZKM | Karlsruhe und das Centre Pompidou, Paris, haben es sich zur Aufgabe gemacht, im Rahmen des Projekts »Beyond Matter. Cultural Heritage on the Verge of Virtual Reality«, anhand der Fallstudien »Les Immatériaux« (Centre Pompidou, 1985) und »Iconoclash« (ZKM | Karlsruhe, 2002) die Möglichkeit einer Wiederbelebung von Ausstellungen durch erfahrungsorientierte Methoden der digitalen und räumlichen Modellierung zu untersuchen. Bei den ausgewählten Ausstellungen handelt es sich um wegweisende Ausstellungen der letzten Jahrzehnte. »Les Immatériaux« und »Iconoclash« sind beide komplexe Gedankenexperimente, die sich räumlich erstrecken. Mit dem Ziel, die Auswirkungen computergestützter Informationen und die Gestaltung digitaler Realitäten in allen Wissensbereichen zu erforschen, experimentierten sie mit innovativen Formen der Gegenüberstellung von wissenschaftlichen, technologischen und künstlerischen Praktiken. Darüber hinaus hoben sie die Fähigkeit der Austellung als Medium und Schnittstelle auf eine besonders hohe Ebene der Reflexion und Kreativität.

Das digitale Modell als interaktive Präsentation von Ausstellungskonzepten ist ein neuartiger Ansatz zur Erforschung der Ausstellungsgeschichten sowie der Themen, kuratorischen Methoden und der Auseinandersetzung mit Repräsentation und Vermittlung, die diese Ausstellungen hervorriefen. Unser Ziel ist es nicht, »digitale Zwillinge« zu schaffen, sprich virtuelle Kopien vergangener Zusammenstellungen von Artefakten und der sie umgebenden Archtitektur. Vielmehr wurde die digitale Umsetzung beziehungsweise die 3D-Dokumentation der Ausstellungen in einer erlebnisorientierten Art und Weise, im Einklang mit ihrem kuratorischen Konzept, angestrebt.

Die Veröffentlichung der Ausstellungsmodelle kann einen wesentlichen Einfluss auf die künftige Wahrnehmung der ausgewählten Ausstellungen haben, daher basiert ihre Erstellung auf der Zusammenarbeit von Experten für technologisches UI/UX-Design, und der Einbeziehung der Kuratoren und der Künstler, die an deren Realisierung beteiligt waren, soweit dies möglich ist.

»Matter, Non-Matter, Anti-Matter. Vergangene Ausstellungen als digitale Erfahrungen« zeigt die digitalen Modelle der erwähnten vergangenen Ausstellungen, Kunstwerke und Artefakte aus diesen Ausstellungen sowie begleitende zeitgenössische Kommentare, die mittels Augmented Reality integriert werden. Begleitet wird die Ausstellung von einer Konferenz zur Virtualisierung von Ausstellungsgeschichten.

Die Ausstellung findet im Rahmen des internationalen praxis-basierten Kooperationsprojektes »Beyond Matter« statt.

Karlsruhe

06.02.2023
00:10 Uhr
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

Indem eine computergenerierte Simulation eine vergangene Umgebung wieder zum Leben erweckt, verzerrt die Digitalität die Linearität der Zeit.

Wenn vergangene Ausstellungen, welche räumliche Manifestationen von Denkprozessen sind, digital wiedererweckt werden, wird die Vergangenheit zu einer virtuellen Erfahrung. Die Auflösung der räumlichen und geografischen Ordnung im computergenerierten, vernetzten Raum des Internets führt dazu, dass das Konzept der Zeit im besonderen Kontext digitaler Objekte überdacht, die Geschichte als ausgesetzt verstanden und der Begriff der Wiederholung neu überdacht werden muss. Chronologien könnten in einem computergenerierten Raum rückgängig gemacht, rekonstruiert und neu aufgebaut werden. Ephemera werden indessen durch ihre digitale Konservierung in der Zeit zurückgehalten.

Zwei Kunstinstitutionen, das ZKM | Karlsruhe und das Centre Pompidou, Paris, haben es sich zur Aufgabe gemacht, im Rahmen des Projekts »Beyond Matter. Cultural Heritage on the Verge of Virtual Reality«, anhand der Fallstudien »Les Immatériaux« (Centre Pompidou, 1985) und »Iconoclash« (ZKM | Karlsruhe, 2002) die Möglichkeit einer Wiederbelebung von Ausstellungen durch erfahrungsorientierte Methoden der digitalen und räumlichen Modellierung zu untersuchen. Bei den ausgewählten Ausstellungen handelt es sich um wegweisende Ausstellungen der letzten Jahrzehnte. »Les Immatériaux« und »Iconoclash« sind beide komplexe Gedankenexperimente, die sich räumlich erstrecken. Mit dem Ziel, die Auswirkungen computergestützter Informationen und die Gestaltung digitaler Realitäten in allen Wissensbereichen zu erforschen, experimentierten sie mit innovativen Formen der Gegenüberstellung von wissenschaftlichen, technologischen und künstlerischen Praktiken. Darüber hinaus hoben sie die Fähigkeit der Austellung als Medium und Schnittstelle auf eine besonders hohe Ebene der Reflexion und Kreativität.

Das digitale Modell als interaktive Präsentation von Ausstellungskonzepten ist ein neuartiger Ansatz zur Erforschung der Ausstellungsgeschichten sowie der Themen, kuratorischen Methoden und der Auseinandersetzung mit Repräsentation und Vermittlung, die diese Ausstellungen hervorriefen. Unser Ziel ist es nicht, »digitale Zwillinge« zu schaffen, sprich virtuelle Kopien vergangener Zusammenstellungen von Artefakten und der sie umgebenden Archtitektur. Vielmehr wurde die digitale Umsetzung beziehungsweise die 3D-Dokumentation der Ausstellungen in einer erlebnisorientierten Art und Weise, im Einklang mit ihrem kuratorischen Konzept, angestrebt.

Die Veröffentlichung der Ausstellungsmodelle kann einen wesentlichen Einfluss auf die künftige Wahrnehmung der ausgewählten Ausstellungen haben, daher basiert ihre Erstellung auf der Zusammenarbeit von Experten für technologisches UI/UX-Design, und der Einbeziehung der Kuratoren und der Künstler, die an deren Realisierung beteiligt waren, soweit dies möglich ist.

»Matter, Non-Matter, Anti-Matter. Vergangene Ausstellungen als digitale Erfahrungen« zeigt die digitalen Modelle der erwähnten vergangenen Ausstellungen, Kunstwerke und Artefakte aus diesen Ausstellungen sowie begleitende zeitgenössische Kommentare, die mittels Augmented Reality integriert werden. Begleitet wird die Ausstellung von einer Konferenz zur Virtualisierung von Ausstellungsgeschichten.

Die Ausstellung findet im Rahmen des internationalen praxis-basierten Kooperationsprojektes »Beyond Matter« statt.

Karlsruhe

07.02.2023
00:10 Uhr
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

Indem eine computergenerierte Simulation eine vergangene Umgebung wieder zum Leben erweckt, verzerrt die Digitalität die Linearität der Zeit.

Wenn vergangene Ausstellungen, welche räumliche Manifestationen von Denkprozessen sind, digital wiedererweckt werden, wird die Vergangenheit zu einer virtuellen Erfahrung. Die Auflösung der räumlichen und geografischen Ordnung im computergenerierten, vernetzten Raum des Internets führt dazu, dass das Konzept der Zeit im besonderen Kontext digitaler Objekte überdacht, die Geschichte als ausgesetzt verstanden und der Begriff der Wiederholung neu überdacht werden muss. Chronologien könnten in einem computergenerierten Raum rückgängig gemacht, rekonstruiert und neu aufgebaut werden. Ephemera werden indessen durch ihre digitale Konservierung in der Zeit zurückgehalten.

Zwei Kunstinstitutionen, das ZKM | Karlsruhe und das Centre Pompidou, Paris, haben es sich zur Aufgabe gemacht, im Rahmen des Projekts »Beyond Matter. Cultural Heritage on the Verge of Virtual Reality«, anhand der Fallstudien »Les Immatériaux« (Centre Pompidou, 1985) und »Iconoclash« (ZKM | Karlsruhe, 2002) die Möglichkeit einer Wiederbelebung von Ausstellungen durch erfahrungsorientierte Methoden der digitalen und räumlichen Modellierung zu untersuchen. Bei den ausgewählten Ausstellungen handelt es sich um wegweisende Ausstellungen der letzten Jahrzehnte. »Les Immatériaux« und »Iconoclash« sind beide komplexe Gedankenexperimente, die sich räumlich erstrecken. Mit dem Ziel, die Auswirkungen computergestützter Informationen und die Gestaltung digitaler Realitäten in allen Wissensbereichen zu erforschen, experimentierten sie mit innovativen Formen der Gegenüberstellung von wissenschaftlichen, technologischen und künstlerischen Praktiken. Darüber hinaus hoben sie die Fähigkeit der Austellung als Medium und Schnittstelle auf eine besonders hohe Ebene der Reflexion und Kreativität.

Das digitale Modell als interaktive Präsentation von Ausstellungskonzepten ist ein neuartiger Ansatz zur Erforschung der Ausstellungsgeschichten sowie der Themen, kuratorischen Methoden und der Auseinandersetzung mit Repräsentation und Vermittlung, die diese Ausstellungen hervorriefen. Unser Ziel ist es nicht, »digitale Zwillinge« zu schaffen, sprich virtuelle Kopien vergangener Zusammenstellungen von Artefakten und der sie umgebenden Archtitektur. Vielmehr wurde die digitale Umsetzung beziehungsweise die 3D-Dokumentation der Ausstellungen in einer erlebnisorientierten Art und Weise, im Einklang mit ihrem kuratorischen Konzept, angestrebt.

Die Veröffentlichung der Ausstellungsmodelle kann einen wesentlichen Einfluss auf die künftige Wahrnehmung der ausgewählten Ausstellungen haben, daher basiert ihre Erstellung auf der Zusammenarbeit von Experten für technologisches UI/UX-Design, und der Einbeziehung der Kuratoren und der Künstler, die an deren Realisierung beteiligt waren, soweit dies möglich ist.

»Matter, Non-Matter, Anti-Matter. Vergangene Ausstellungen als digitale Erfahrungen« zeigt die digitalen Modelle der erwähnten vergangenen Ausstellungen, Kunstwerke und Artefakte aus diesen Ausstellungen sowie begleitende zeitgenössische Kommentare, die mittels Augmented Reality integriert werden. Begleitet wird die Ausstellung von einer Konferenz zur Virtualisierung von Ausstellungsgeschichten.

Die Ausstellung findet im Rahmen des internationalen praxis-basierten Kooperationsprojektes »Beyond Matter« statt.

Karlsruhe

08.02.2023
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Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

Indem eine computergenerierte Simulation eine vergangene Umgebung wieder zum Leben erweckt, verzerrt die Digitalität die Linearität der Zeit.

Wenn vergangene Ausstellungen, welche räumliche Manifestationen von Denkprozessen sind, digital wiedererweckt werden, wird die Vergangenheit zu einer virtuellen Erfahrung. Die Auflösung der räumlichen und geografischen Ordnung im computergenerierten, vernetzten Raum des Internets führt dazu, dass das Konzept der Zeit im besonderen Kontext digitaler Objekte überdacht, die Geschichte als ausgesetzt verstanden und der Begriff der Wiederholung neu überdacht werden muss. Chronologien könnten in einem computergenerierten Raum rückgängig gemacht, rekonstruiert und neu aufgebaut werden. Ephemera werden indessen durch ihre digitale Konservierung in der Zeit zurückgehalten.

Zwei Kunstinstitutionen, das ZKM | Karlsruhe und das Centre Pompidou, Paris, haben es sich zur Aufgabe gemacht, im Rahmen des Projekts »Beyond Matter. Cultural Heritage on the Verge of Virtual Reality«, anhand der Fallstudien »Les Immatériaux« (Centre Pompidou, 1985) und »Iconoclash« (ZKM | Karlsruhe, 2002) die Möglichkeit einer Wiederbelebung von Ausstellungen durch erfahrungsorientierte Methoden der digitalen und räumlichen Modellierung zu untersuchen. Bei den ausgewählten Ausstellungen handelt es sich um wegweisende Ausstellungen der letzten Jahrzehnte. »Les Immatériaux« und »Iconoclash« sind beide komplexe Gedankenexperimente, die sich räumlich erstrecken. Mit dem Ziel, die Auswirkungen computergestützter Informationen und die Gestaltung digitaler Realitäten in allen Wissensbereichen zu erforschen, experimentierten sie mit innovativen Formen der Gegenüberstellung von wissenschaftlichen, technologischen und künstlerischen Praktiken. Darüber hinaus hoben sie die Fähigkeit der Austellung als Medium und Schnittstelle auf eine besonders hohe Ebene der Reflexion und Kreativität.

Das digitale Modell als interaktive Präsentation von Ausstellungskonzepten ist ein neuartiger Ansatz zur Erforschung der Ausstellungsgeschichten sowie der Themen, kuratorischen Methoden und der Auseinandersetzung mit Repräsentation und Vermittlung, die diese Ausstellungen hervorriefen. Unser Ziel ist es nicht, »digitale Zwillinge« zu schaffen, sprich virtuelle Kopien vergangener Zusammenstellungen von Artefakten und der sie umgebenden Archtitektur. Vielmehr wurde die digitale Umsetzung beziehungsweise die 3D-Dokumentation der Ausstellungen in einer erlebnisorientierten Art und Weise, im Einklang mit ihrem kuratorischen Konzept, angestrebt.

Die Veröffentlichung der Ausstellungsmodelle kann einen wesentlichen Einfluss auf die künftige Wahrnehmung der ausgewählten Ausstellungen haben, daher basiert ihre Erstellung auf der Zusammenarbeit von Experten für technologisches UI/UX-Design, und der Einbeziehung der Kuratoren und der Künstler, die an deren Realisierung beteiligt waren, soweit dies möglich ist.

»Matter, Non-Matter, Anti-Matter. Vergangene Ausstellungen als digitale Erfahrungen« zeigt die digitalen Modelle der erwähnten vergangenen Ausstellungen, Kunstwerke und Artefakte aus diesen Ausstellungen sowie begleitende zeitgenössische Kommentare, die mittels Augmented Reality integriert werden. Begleitet wird die Ausstellung von einer Konferenz zur Virtualisierung von Ausstellungsgeschichten.

Die Ausstellung findet im Rahmen des internationalen praxis-basierten Kooperationsprojektes »Beyond Matter« statt.

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09.02.2023
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Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

Indem eine computergenerierte Simulation eine vergangene Umgebung wieder zum Leben erweckt, verzerrt die Digitalität die Linearität der Zeit.

Wenn vergangene Ausstellungen, welche räumliche Manifestationen von Denkprozessen sind, digital wiedererweckt werden, wird die Vergangenheit zu einer virtuellen Erfahrung. Die Auflösung der räumlichen und geografischen Ordnung im computergenerierten, vernetzten Raum des Internets führt dazu, dass das Konzept der Zeit im besonderen Kontext digitaler Objekte überdacht, die Geschichte als ausgesetzt verstanden und der Begriff der Wiederholung neu überdacht werden muss. Chronologien könnten in einem computergenerierten Raum rückgängig gemacht, rekonstruiert und neu aufgebaut werden. Ephemera werden indessen durch ihre digitale Konservierung in der Zeit zurückgehalten.

Zwei Kunstinstitutionen, das ZKM | Karlsruhe und das Centre Pompidou, Paris, haben es sich zur Aufgabe gemacht, im Rahmen des Projekts »Beyond Matter. Cultural Heritage on the Verge of Virtual Reality«, anhand der Fallstudien »Les Immatériaux« (Centre Pompidou, 1985) und »Iconoclash« (ZKM | Karlsruhe, 2002) die Möglichkeit einer Wiederbelebung von Ausstellungen durch erfahrungsorientierte Methoden der digitalen und räumlichen Modellierung zu untersuchen. Bei den ausgewählten Ausstellungen handelt es sich um wegweisende Ausstellungen der letzten Jahrzehnte. »Les Immatériaux« und »Iconoclash« sind beide komplexe Gedankenexperimente, die sich räumlich erstrecken. Mit dem Ziel, die Auswirkungen computergestützter Informationen und die Gestaltung digitaler Realitäten in allen Wissensbereichen zu erforschen, experimentierten sie mit innovativen Formen der Gegenüberstellung von wissenschaftlichen, technologischen und künstlerischen Praktiken. Darüber hinaus hoben sie die Fähigkeit der Austellung als Medium und Schnittstelle auf eine besonders hohe Ebene der Reflexion und Kreativität.

Das digitale Modell als interaktive Präsentation von Ausstellungskonzepten ist ein neuartiger Ansatz zur Erforschung der Ausstellungsgeschichten sowie der Themen, kuratorischen Methoden und der Auseinandersetzung mit Repräsentation und Vermittlung, die diese Ausstellungen hervorriefen. Unser Ziel ist es nicht, »digitale Zwillinge« zu schaffen, sprich virtuelle Kopien vergangener Zusammenstellungen von Artefakten und der sie umgebenden Archtitektur. Vielmehr wurde die digitale Umsetzung beziehungsweise die 3D-Dokumentation der Ausstellungen in einer erlebnisorientierten Art und Weise, im Einklang mit ihrem kuratorischen Konzept, angestrebt.

Die Veröffentlichung der Ausstellungsmodelle kann einen wesentlichen Einfluss auf die künftige Wahrnehmung der ausgewählten Ausstellungen haben, daher basiert ihre Erstellung auf der Zusammenarbeit von Experten für technologisches UI/UX-Design, und der Einbeziehung der Kuratoren und der Künstler, die an deren Realisierung beteiligt waren, soweit dies möglich ist.

»Matter, Non-Matter, Anti-Matter. Vergangene Ausstellungen als digitale Erfahrungen« zeigt die digitalen Modelle der erwähnten vergangenen Ausstellungen, Kunstwerke und Artefakte aus diesen Ausstellungen sowie begleitende zeitgenössische Kommentare, die mittels Augmented Reality integriert werden. Begleitet wird die Ausstellung von einer Konferenz zur Virtualisierung von Ausstellungsgeschichten.

Die Ausstellung findet im Rahmen des internationalen praxis-basierten Kooperationsprojektes »Beyond Matter« statt.

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10.02.2023
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Indem eine computergenerierte Simulation eine vergangene Umgebung wieder zum Leben erweckt, verzerrt die Digitalität die Linearität der Zeit.

Wenn vergangene Ausstellungen, welche räumliche Manifestationen von Denkprozessen sind, digital wiedererweckt werden, wird die Vergangenheit zu einer virtuellen Erfahrung. Die Auflösung der räumlichen und geografischen Ordnung im computergenerierten, vernetzten Raum des Internets führt dazu, dass das Konzept der Zeit im besonderen Kontext digitaler Objekte überdacht, die Geschichte als ausgesetzt verstanden und der Begriff der Wiederholung neu überdacht werden muss. Chronologien könnten in einem computergenerierten Raum rückgängig gemacht, rekonstruiert und neu aufgebaut werden. Ephemera werden indessen durch ihre digitale Konservierung in der Zeit zurückgehalten.

Zwei Kunstinstitutionen, das ZKM | Karlsruhe und das Centre Pompidou, Paris, haben es sich zur Aufgabe gemacht, im Rahmen des Projekts »Beyond Matter. Cultural Heritage on the Verge of Virtual Reality«, anhand der Fallstudien »Les Immatériaux« (Centre Pompidou, 1985) und »Iconoclash« (ZKM | Karlsruhe, 2002) die Möglichkeit einer Wiederbelebung von Ausstellungen durch erfahrungsorientierte Methoden der digitalen und räumlichen Modellierung zu untersuchen. Bei den ausgewählten Ausstellungen handelt es sich um wegweisende Ausstellungen der letzten Jahrzehnte. »Les Immatériaux« und »Iconoclash« sind beide komplexe Gedankenexperimente, die sich räumlich erstrecken. Mit dem Ziel, die Auswirkungen computergestützter Informationen und die Gestaltung digitaler Realitäten in allen Wissensbereichen zu erforschen, experimentierten sie mit innovativen Formen der Gegenüberstellung von wissenschaftlichen, technologischen und künstlerischen Praktiken. Darüber hinaus hoben sie die Fähigkeit der Austellung als Medium und Schnittstelle auf eine besonders hohe Ebene der Reflexion und Kreativität.

Das digitale Modell als interaktive Präsentation von Ausstellungskonzepten ist ein neuartiger Ansatz zur Erforschung der Ausstellungsgeschichten sowie der Themen, kuratorischen Methoden und der Auseinandersetzung mit Repräsentation und Vermittlung, die diese Ausstellungen hervorriefen. Unser Ziel ist es nicht, »digitale Zwillinge« zu schaffen, sprich virtuelle Kopien vergangener Zusammenstellungen von Artefakten und der sie umgebenden Archtitektur. Vielmehr wurde die digitale Umsetzung beziehungsweise die 3D-Dokumentation der Ausstellungen in einer erlebnisorientierten Art und Weise, im Einklang mit ihrem kuratorischen Konzept, angestrebt.

Die Veröffentlichung der Ausstellungsmodelle kann einen wesentlichen Einfluss auf die künftige Wahrnehmung der ausgewählten Ausstellungen haben, daher basiert ihre Erstellung auf der Zusammenarbeit von Experten für technologisches UI/UX-Design, und der Einbeziehung der Kuratoren und der Künstler, die an deren Realisierung beteiligt waren, soweit dies möglich ist.

»Matter, Non-Matter, Anti-Matter. Vergangene Ausstellungen als digitale Erfahrungen« zeigt die digitalen Modelle der erwähnten vergangenen Ausstellungen, Kunstwerke und Artefakte aus diesen Ausstellungen sowie begleitende zeitgenössische Kommentare, die mittels Augmented Reality integriert werden. Begleitet wird die Ausstellung von einer Konferenz zur Virtualisierung von Ausstellungsgeschichten.

Die Ausstellung findet im Rahmen des internationalen praxis-basierten Kooperationsprojektes »Beyond Matter« statt.

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11.02.2023
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Indem eine computergenerierte Simulation eine vergangene Umgebung wieder zum Leben erweckt, verzerrt die Digitalität die Linearität der Zeit.

Wenn vergangene Ausstellungen, welche räumliche Manifestationen von Denkprozessen sind, digital wiedererweckt werden, wird die Vergangenheit zu einer virtuellen Erfahrung. Die Auflösung der räumlichen und geografischen Ordnung im computergenerierten, vernetzten Raum des Internets führt dazu, dass das Konzept der Zeit im besonderen Kontext digitaler Objekte überdacht, die Geschichte als ausgesetzt verstanden und der Begriff der Wiederholung neu überdacht werden muss. Chronologien könnten in einem computergenerierten Raum rückgängig gemacht, rekonstruiert und neu aufgebaut werden. Ephemera werden indessen durch ihre digitale Konservierung in der Zeit zurückgehalten.

Zwei Kunstinstitutionen, das ZKM | Karlsruhe und das Centre Pompidou, Paris, haben es sich zur Aufgabe gemacht, im Rahmen des Projekts »Beyond Matter. Cultural Heritage on the Verge of Virtual Reality«, anhand der Fallstudien »Les Immatériaux« (Centre Pompidou, 1985) und »Iconoclash« (ZKM | Karlsruhe, 2002) die Möglichkeit einer Wiederbelebung von Ausstellungen durch erfahrungsorientierte Methoden der digitalen und räumlichen Modellierung zu untersuchen. Bei den ausgewählten Ausstellungen handelt es sich um wegweisende Ausstellungen der letzten Jahrzehnte. »Les Immatériaux« und »Iconoclash« sind beide komplexe Gedankenexperimente, die sich räumlich erstrecken. Mit dem Ziel, die Auswirkungen computergestützter Informationen und die Gestaltung digitaler Realitäten in allen Wissensbereichen zu erforschen, experimentierten sie mit innovativen Formen der Gegenüberstellung von wissenschaftlichen, technologischen und künstlerischen Praktiken. Darüber hinaus hoben sie die Fähigkeit der Austellung als Medium und Schnittstelle auf eine besonders hohe Ebene der Reflexion und Kreativität.

Das digitale Modell als interaktive Präsentation von Ausstellungskonzepten ist ein neuartiger Ansatz zur Erforschung der Ausstellungsgeschichten sowie der Themen, kuratorischen Methoden und der Auseinandersetzung mit Repräsentation und Vermittlung, die diese Ausstellungen hervorriefen. Unser Ziel ist es nicht, »digitale Zwillinge« zu schaffen, sprich virtuelle Kopien vergangener Zusammenstellungen von Artefakten und der sie umgebenden Archtitektur. Vielmehr wurde die digitale Umsetzung beziehungsweise die 3D-Dokumentation der Ausstellungen in einer erlebnisorientierten Art und Weise, im Einklang mit ihrem kuratorischen Konzept, angestrebt.

Die Veröffentlichung der Ausstellungsmodelle kann einen wesentlichen Einfluss auf die künftige Wahrnehmung der ausgewählten Ausstellungen haben, daher basiert ihre Erstellung auf der Zusammenarbeit von Experten für technologisches UI/UX-Design, und der Einbeziehung der Kuratoren und der Künstler, die an deren Realisierung beteiligt waren, soweit dies möglich ist.

»Matter, Non-Matter, Anti-Matter. Vergangene Ausstellungen als digitale Erfahrungen« zeigt die digitalen Modelle der erwähnten vergangenen Ausstellungen, Kunstwerke und Artefakte aus diesen Ausstellungen sowie begleitende zeitgenössische Kommentare, die mittels Augmented Reality integriert werden. Begleitet wird die Ausstellung von einer Konferenz zur Virtualisierung von Ausstellungsgeschichten.

Die Ausstellung findet im Rahmen des internationalen praxis-basierten Kooperationsprojektes »Beyond Matter« statt.

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12.02.2023
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Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

Indem eine computergenerierte Simulation eine vergangene Umgebung wieder zum Leben erweckt, verzerrt die Digitalität die Linearität der Zeit.

Wenn vergangene Ausstellungen, welche räumliche Manifestationen von Denkprozessen sind, digital wiedererweckt werden, wird die Vergangenheit zu einer virtuellen Erfahrung. Die Auflösung der räumlichen und geografischen Ordnung im computergenerierten, vernetzten Raum des Internets führt dazu, dass das Konzept der Zeit im besonderen Kontext digitaler Objekte überdacht, die Geschichte als ausgesetzt verstanden und der Begriff der Wiederholung neu überdacht werden muss. Chronologien könnten in einem computergenerierten Raum rückgängig gemacht, rekonstruiert und neu aufgebaut werden. Ephemera werden indessen durch ihre digitale Konservierung in der Zeit zurückgehalten.

Zwei Kunstinstitutionen, das ZKM | Karlsruhe und das Centre Pompidou, Paris, haben es sich zur Aufgabe gemacht, im Rahmen des Projekts »Beyond Matter. Cultural Heritage on the Verge of Virtual Reality«, anhand der Fallstudien »Les Immatériaux« (Centre Pompidou, 1985) und »Iconoclash« (ZKM | Karlsruhe, 2002) die Möglichkeit einer Wiederbelebung von Ausstellungen durch erfahrungsorientierte Methoden der digitalen und räumlichen Modellierung zu untersuchen. Bei den ausgewählten Ausstellungen handelt es sich um wegweisende Ausstellungen der letzten Jahrzehnte. »Les Immatériaux« und »Iconoclash« sind beide komplexe Gedankenexperimente, die sich räumlich erstrecken. Mit dem Ziel, die Auswirkungen computergestützter Informationen und die Gestaltung digitaler Realitäten in allen Wissensbereichen zu erforschen, experimentierten sie mit innovativen Formen der Gegenüberstellung von wissenschaftlichen, technologischen und künstlerischen Praktiken. Darüber hinaus hoben sie die Fähigkeit der Austellung als Medium und Schnittstelle auf eine besonders hohe Ebene der Reflexion und Kreativität.

Das digitale Modell als interaktive Präsentation von Ausstellungskonzepten ist ein neuartiger Ansatz zur Erforschung der Ausstellungsgeschichten sowie der Themen, kuratorischen Methoden und der Auseinandersetzung mit Repräsentation und Vermittlung, die diese Ausstellungen hervorriefen. Unser Ziel ist es nicht, »digitale Zwillinge« zu schaffen, sprich virtuelle Kopien vergangener Zusammenstellungen von Artefakten und der sie umgebenden Archtitektur. Vielmehr wurde die digitale Umsetzung beziehungsweise die 3D-Dokumentation der Ausstellungen in einer erlebnisorientierten Art und Weise, im Einklang mit ihrem kuratorischen Konzept, angestrebt.

Die Veröffentlichung der Ausstellungsmodelle kann einen wesentlichen Einfluss auf die künftige Wahrnehmung der ausgewählten Ausstellungen haben, daher basiert ihre Erstellung auf der Zusammenarbeit von Experten für technologisches UI/UX-Design, und der Einbeziehung der Kuratoren und der Künstler, die an deren Realisierung beteiligt waren, soweit dies möglich ist.

»Matter, Non-Matter, Anti-Matter. Vergangene Ausstellungen als digitale Erfahrungen« zeigt die digitalen Modelle der erwähnten vergangenen Ausstellungen, Kunstwerke und Artefakte aus diesen Ausstellungen sowie begleitende zeitgenössische Kommentare, die mittels Augmented Reality integriert werden. Begleitet wird die Ausstellung von einer Konferenz zur Virtualisierung von Ausstellungsgeschichten.

Die Ausstellung findet im Rahmen des internationalen praxis-basierten Kooperationsprojektes »Beyond Matter« statt.

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13.02.2023
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Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

Indem eine computergenerierte Simulation eine vergangene Umgebung wieder zum Leben erweckt, verzerrt die Digitalität die Linearität der Zeit.

Wenn vergangene Ausstellungen, welche räumliche Manifestationen von Denkprozessen sind, digital wiedererweckt werden, wird die Vergangenheit zu einer virtuellen Erfahrung. Die Auflösung der räumlichen und geografischen Ordnung im computergenerierten, vernetzten Raum des Internets führt dazu, dass das Konzept der Zeit im besonderen Kontext digitaler Objekte überdacht, die Geschichte als ausgesetzt verstanden und der Begriff der Wiederholung neu überdacht werden muss. Chronologien könnten in einem computergenerierten Raum rückgängig gemacht, rekonstruiert und neu aufgebaut werden. Ephemera werden indessen durch ihre digitale Konservierung in der Zeit zurückgehalten.

Zwei Kunstinstitutionen, das ZKM | Karlsruhe und das Centre Pompidou, Paris, haben es sich zur Aufgabe gemacht, im Rahmen des Projekts »Beyond Matter. Cultural Heritage on the Verge of Virtual Reality«, anhand der Fallstudien »Les Immatériaux« (Centre Pompidou, 1985) und »Iconoclash« (ZKM | Karlsruhe, 2002) die Möglichkeit einer Wiederbelebung von Ausstellungen durch erfahrungsorientierte Methoden der digitalen und räumlichen Modellierung zu untersuchen. Bei den ausgewählten Ausstellungen handelt es sich um wegweisende Ausstellungen der letzten Jahrzehnte. »Les Immatériaux« und »Iconoclash« sind beide komplexe Gedankenexperimente, die sich räumlich erstrecken. Mit dem Ziel, die Auswirkungen computergestützter Informationen und die Gestaltung digitaler Realitäten in allen Wissensbereichen zu erforschen, experimentierten sie mit innovativen Formen der Gegenüberstellung von wissenschaftlichen, technologischen und künstlerischen Praktiken. Darüber hinaus hoben sie die Fähigkeit der Austellung als Medium und Schnittstelle auf eine besonders hohe Ebene der Reflexion und Kreativität.

Das digitale Modell als interaktive Präsentation von Ausstellungskonzepten ist ein neuartiger Ansatz zur Erforschung der Ausstellungsgeschichten sowie der Themen, kuratorischen Methoden und der Auseinandersetzung mit Repräsentation und Vermittlung, die diese Ausstellungen hervorriefen. Unser Ziel ist es nicht, »digitale Zwillinge« zu schaffen, sprich virtuelle Kopien vergangener Zusammenstellungen von Artefakten und der sie umgebenden Archtitektur. Vielmehr wurde die digitale Umsetzung beziehungsweise die 3D-Dokumentation der Ausstellungen in einer erlebnisorientierten Art und Weise, im Einklang mit ihrem kuratorischen Konzept, angestrebt.

Die Veröffentlichung der Ausstellungsmodelle kann einen wesentlichen Einfluss auf die künftige Wahrnehmung der ausgewählten Ausstellungen haben, daher basiert ihre Erstellung auf der Zusammenarbeit von Experten für technologisches UI/UX-Design, und der Einbeziehung der Kuratoren und der Künstler, die an deren Realisierung beteiligt waren, soweit dies möglich ist.

»Matter, Non-Matter, Anti-Matter. Vergangene Ausstellungen als digitale Erfahrungen« zeigt die digitalen Modelle der erwähnten vergangenen Ausstellungen, Kunstwerke und Artefakte aus diesen Ausstellungen sowie begleitende zeitgenössische Kommentare, die mittels Augmented Reality integriert werden. Begleitet wird die Ausstellung von einer Konferenz zur Virtualisierung von Ausstellungsgeschichten.

Die Ausstellung findet im Rahmen des internationalen praxis-basierten Kooperationsprojektes »Beyond Matter« statt.

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14.02.2023
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Indem eine computergenerierte Simulation eine vergangene Umgebung wieder zum Leben erweckt, verzerrt die Digitalität die Linearität der Zeit.

Wenn vergangene Ausstellungen, welche räumliche Manifestationen von Denkprozessen sind, digital wiedererweckt werden, wird die Vergangenheit zu einer virtuellen Erfahrung. Die Auflösung der räumlichen und geografischen Ordnung im computergenerierten, vernetzten Raum des Internets führt dazu, dass das Konzept der Zeit im besonderen Kontext digitaler Objekte überdacht, die Geschichte als ausgesetzt verstanden und der Begriff der Wiederholung neu überdacht werden muss. Chronologien könnten in einem computergenerierten Raum rückgängig gemacht, rekonstruiert und neu aufgebaut werden. Ephemera werden indessen durch ihre digitale Konservierung in der Zeit zurückgehalten.

Zwei Kunstinstitutionen, das ZKM | Karlsruhe und das Centre Pompidou, Paris, haben es sich zur Aufgabe gemacht, im Rahmen des Projekts »Beyond Matter. Cultural Heritage on the Verge of Virtual Reality«, anhand der Fallstudien »Les Immatériaux« (Centre Pompidou, 1985) und »Iconoclash« (ZKM | Karlsruhe, 2002) die Möglichkeit einer Wiederbelebung von Ausstellungen durch erfahrungsorientierte Methoden der digitalen und räumlichen Modellierung zu untersuchen. Bei den ausgewählten Ausstellungen handelt es sich um wegweisende Ausstellungen der letzten Jahrzehnte. »Les Immatériaux« und »Iconoclash« sind beide komplexe Gedankenexperimente, die sich räumlich erstrecken. Mit dem Ziel, die Auswirkungen computergestützter Informationen und die Gestaltung digitaler Realitäten in allen Wissensbereichen zu erforschen, experimentierten sie mit innovativen Formen der Gegenüberstellung von wissenschaftlichen, technologischen und künstlerischen Praktiken. Darüber hinaus hoben sie die Fähigkeit der Austellung als Medium und Schnittstelle auf eine besonders hohe Ebene der Reflexion und Kreativität.

Das digitale Modell als interaktive Präsentation von Ausstellungskonzepten ist ein neuartiger Ansatz zur Erforschung der Ausstellungsgeschichten sowie der Themen, kuratorischen Methoden und der Auseinandersetzung mit Repräsentation und Vermittlung, die diese Ausstellungen hervorriefen. Unser Ziel ist es nicht, »digitale Zwillinge« zu schaffen, sprich virtuelle Kopien vergangener Zusammenstellungen von Artefakten und der sie umgebenden Archtitektur. Vielmehr wurde die digitale Umsetzung beziehungsweise die 3D-Dokumentation der Ausstellungen in einer erlebnisorientierten Art und Weise, im Einklang mit ihrem kuratorischen Konzept, angestrebt.

Die Veröffentlichung der Ausstellungsmodelle kann einen wesentlichen Einfluss auf die künftige Wahrnehmung der ausgewählten Ausstellungen haben, daher basiert ihre Erstellung auf der Zusammenarbeit von Experten für technologisches UI/UX-Design, und der Einbeziehung der Kuratoren und der Künstler, die an deren Realisierung beteiligt waren, soweit dies möglich ist.

»Matter, Non-Matter, Anti-Matter. Vergangene Ausstellungen als digitale Erfahrungen« zeigt die digitalen Modelle der erwähnten vergangenen Ausstellungen, Kunstwerke und Artefakte aus diesen Ausstellungen sowie begleitende zeitgenössische Kommentare, die mittels Augmented Reality integriert werden. Begleitet wird die Ausstellung von einer Konferenz zur Virtualisierung von Ausstellungsgeschichten.

Die Ausstellung findet im Rahmen des internationalen praxis-basierten Kooperationsprojektes »Beyond Matter« statt.

Karlsruhe

15.02.2023
00:10 Uhr
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

Indem eine computergenerierte Simulation eine vergangene Umgebung wieder zum Leben erweckt, verzerrt die Digitalität die Linearität der Zeit.

Wenn vergangene Ausstellungen, welche räumliche Manifestationen von Denkprozessen sind, digital wiedererweckt werden, wird die Vergangenheit zu einer virtuellen Erfahrung. Die Auflösung der räumlichen und geografischen Ordnung im computergenerierten, vernetzten Raum des Internets führt dazu, dass das Konzept der Zeit im besonderen Kontext digitaler Objekte überdacht, die Geschichte als ausgesetzt verstanden und der Begriff der Wiederholung neu überdacht werden muss. Chronologien könnten in einem computergenerierten Raum rückgängig gemacht, rekonstruiert und neu aufgebaut werden. Ephemera werden indessen durch ihre digitale Konservierung in der Zeit zurückgehalten.

Zwei Kunstinstitutionen, das ZKM | Karlsruhe und das Centre Pompidou, Paris, haben es sich zur Aufgabe gemacht, im Rahmen des Projekts »Beyond Matter. Cultural Heritage on the Verge of Virtual Reality«, anhand der Fallstudien »Les Immatériaux« (Centre Pompidou, 1985) und »Iconoclash« (ZKM | Karlsruhe, 2002) die Möglichkeit einer Wiederbelebung von Ausstellungen durch erfahrungsorientierte Methoden der digitalen und räumlichen Modellierung zu untersuchen. Bei den ausgewählten Ausstellungen handelt es sich um wegweisende Ausstellungen der letzten Jahrzehnte. »Les Immatériaux« und »Iconoclash« sind beide komplexe Gedankenexperimente, die sich räumlich erstrecken. Mit dem Ziel, die Auswirkungen computergestützter Informationen und die Gestaltung digitaler Realitäten in allen Wissensbereichen zu erforschen, experimentierten sie mit innovativen Formen der Gegenüberstellung von wissenschaftlichen, technologischen und künstlerischen Praktiken. Darüber hinaus hoben sie die Fähigkeit der Austellung als Medium und Schnittstelle auf eine besonders hohe Ebene der Reflexion und Kreativität.

Das digitale Modell als interaktive Präsentation von Ausstellungskonzepten ist ein neuartiger Ansatz zur Erforschung der Ausstellungsgeschichten sowie der Themen, kuratorischen Methoden und der Auseinandersetzung mit Repräsentation und Vermittlung, die diese Ausstellungen hervorriefen. Unser Ziel ist es nicht, »digitale Zwillinge« zu schaffen, sprich virtuelle Kopien vergangener Zusammenstellungen von Artefakten und der sie umgebenden Archtitektur. Vielmehr wurde die digitale Umsetzung beziehungsweise die 3D-Dokumentation der Ausstellungen in einer erlebnisorientierten Art und Weise, im Einklang mit ihrem kuratorischen Konzept, angestrebt.

Die Veröffentlichung der Ausstellungsmodelle kann einen wesentlichen Einfluss auf die künftige Wahrnehmung der ausgewählten Ausstellungen haben, daher basiert ihre Erstellung auf der Zusammenarbeit von Experten für technologisches UI/UX-Design, und der Einbeziehung der Kuratoren und der Künstler, die an deren Realisierung beteiligt waren, soweit dies möglich ist.

»Matter, Non-Matter, Anti-Matter. Vergangene Ausstellungen als digitale Erfahrungen« zeigt die digitalen Modelle der erwähnten vergangenen Ausstellungen, Kunstwerke und Artefakte aus diesen Ausstellungen sowie begleitende zeitgenössische Kommentare, die mittels Augmented Reality integriert werden. Begleitet wird die Ausstellung von einer Konferenz zur Virtualisierung von Ausstellungsgeschichten.

Die Ausstellung findet im Rahmen des internationalen praxis-basierten Kooperationsprojektes »Beyond Matter« statt.

Karlsruhe

16.02.2023
00:10 Uhr
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

Indem eine computergenerierte Simulation eine vergangene Umgebung wieder zum Leben erweckt, verzerrt die Digitalität die Linearität der Zeit.

Wenn vergangene Ausstellungen, welche räumliche Manifestationen von Denkprozessen sind, digital wiedererweckt werden, wird die Vergangenheit zu einer virtuellen Erfahrung. Die Auflösung der räumlichen und geografischen Ordnung im computergenerierten, vernetzten Raum des Internets führt dazu, dass das Konzept der Zeit im besonderen Kontext digitaler Objekte überdacht, die Geschichte als ausgesetzt verstanden und der Begriff der Wiederholung neu überdacht werden muss. Chronologien könnten in einem computergenerierten Raum rückgängig gemacht, rekonstruiert und neu aufgebaut werden. Ephemera werden indessen durch ihre digitale Konservierung in der Zeit zurückgehalten.

Zwei Kunstinstitutionen, das ZKM | Karlsruhe und das Centre Pompidou, Paris, haben es sich zur Aufgabe gemacht, im Rahmen des Projekts »Beyond Matter. Cultural Heritage on the Verge of Virtual Reality«, anhand der Fallstudien »Les Immatériaux« (Centre Pompidou, 1985) und »Iconoclash« (ZKM | Karlsruhe, 2002) die Möglichkeit einer Wiederbelebung von Ausstellungen durch erfahrungsorientierte Methoden der digitalen und räumlichen Modellierung zu untersuchen. Bei den ausgewählten Ausstellungen handelt es sich um wegweisende Ausstellungen der letzten Jahrzehnte. »Les Immatériaux« und »Iconoclash« sind beide komplexe Gedankenexperimente, die sich räumlich erstrecken. Mit dem Ziel, die Auswirkungen computergestützter Informationen und die Gestaltung digitaler Realitäten in allen Wissensbereichen zu erforschen, experimentierten sie mit innovativen Formen der Gegenüberstellung von wissenschaftlichen, technologischen und künstlerischen Praktiken. Darüber hinaus hoben sie die Fähigkeit der Austellung als Medium und Schnittstelle auf eine besonders hohe Ebene der Reflexion und Kreativität.

Das digitale Modell als interaktive Präsentation von Ausstellungskonzepten ist ein neuartiger Ansatz zur Erforschung der Ausstellungsgeschichten sowie der Themen, kuratorischen Methoden und der Auseinandersetzung mit Repräsentation und Vermittlung, die diese Ausstellungen hervorriefen. Unser Ziel ist es nicht, »digitale Zwillinge« zu schaffen, sprich virtuelle Kopien vergangener Zusammenstellungen von Artefakten und der sie umgebenden Archtitektur. Vielmehr wurde die digitale Umsetzung beziehungsweise die 3D-Dokumentation der Ausstellungen in einer erlebnisorientierten Art und Weise, im Einklang mit ihrem kuratorischen Konzept, angestrebt.

Die Veröffentlichung der Ausstellungsmodelle kann einen wesentlichen Einfluss auf die künftige Wahrnehmung der ausgewählten Ausstellungen haben, daher basiert ihre Erstellung auf der Zusammenarbeit von Experten für technologisches UI/UX-Design, und der Einbeziehung der Kuratoren und der Künstler, die an deren Realisierung beteiligt waren, soweit dies möglich ist.

»Matter, Non-Matter, Anti-Matter. Vergangene Ausstellungen als digitale Erfahrungen« zeigt die digitalen Modelle der erwähnten vergangenen Ausstellungen, Kunstwerke und Artefakte aus diesen Ausstellungen sowie begleitende zeitgenössische Kommentare, die mittels Augmented Reality integriert werden. Begleitet wird die Ausstellung von einer Konferenz zur Virtualisierung von Ausstellungsgeschichten.

Die Ausstellung findet im Rahmen des internationalen praxis-basierten Kooperationsprojektes »Beyond Matter« statt.

Karlsruhe

17.02.2023
00:10 Uhr
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

Indem eine computergenerierte Simulation eine vergangene Umgebung wieder zum Leben erweckt, verzerrt die Digitalität die Linearität der Zeit.

Wenn vergangene Ausstellungen, welche räumliche Manifestationen von Denkprozessen sind, digital wiedererweckt werden, wird die Vergangenheit zu einer virtuellen Erfahrung. Die Auflösung der räumlichen und geografischen Ordnung im computergenerierten, vernetzten Raum des Internets führt dazu, dass das Konzept der Zeit im besonderen Kontext digitaler Objekte überdacht, die Geschichte als ausgesetzt verstanden und der Begriff der Wiederholung neu überdacht werden muss. Chronologien könnten in einem computergenerierten Raum rückgängig gemacht, rekonstruiert und neu aufgebaut werden. Ephemera werden indessen durch ihre digitale Konservierung in der Zeit zurückgehalten.

Zwei Kunstinstitutionen, das ZKM | Karlsruhe und das Centre Pompidou, Paris, haben es sich zur Aufgabe gemacht, im Rahmen des Projekts »Beyond Matter. Cultural Heritage on the Verge of Virtual Reality«, anhand der Fallstudien »Les Immatériaux« (Centre Pompidou, 1985) und »Iconoclash« (ZKM | Karlsruhe, 2002) die Möglichkeit einer Wiederbelebung von Ausstellungen durch erfahrungsorientierte Methoden der digitalen und räumlichen Modellierung zu untersuchen. Bei den ausgewählten Ausstellungen handelt es sich um wegweisende Ausstellungen der letzten Jahrzehnte. »Les Immatériaux« und »Iconoclash« sind beide komplexe Gedankenexperimente, die sich räumlich erstrecken. Mit dem Ziel, die Auswirkungen computergestützter Informationen und die Gestaltung digitaler Realitäten in allen Wissensbereichen zu erforschen, experimentierten sie mit innovativen Formen der Gegenüberstellung von wissenschaftlichen, technologischen und künstlerischen Praktiken. Darüber hinaus hoben sie die Fähigkeit der Austellung als Medium und Schnittstelle auf eine besonders hohe Ebene der Reflexion und Kreativität.

Das digitale Modell als interaktive Präsentation von Ausstellungskonzepten ist ein neuartiger Ansatz zur Erforschung der Ausstellungsgeschichten sowie der Themen, kuratorischen Methoden und der Auseinandersetzung mit Repräsentation und Vermittlung, die diese Ausstellungen hervorriefen. Unser Ziel ist es nicht, »digitale Zwillinge« zu schaffen, sprich virtuelle Kopien vergangener Zusammenstellungen von Artefakten und der sie umgebenden Archtitektur. Vielmehr wurde die digitale Umsetzung beziehungsweise die 3D-Dokumentation der Ausstellungen in einer erlebnisorientierten Art und Weise, im Einklang mit ihrem kuratorischen Konzept, angestrebt.

Die Veröffentlichung der Ausstellungsmodelle kann einen wesentlichen Einfluss auf die künftige Wahrnehmung der ausgewählten Ausstellungen haben, daher basiert ihre Erstellung auf der Zusammenarbeit von Experten für technologisches UI/UX-Design, und der Einbeziehung der Kuratoren und der Künstler, die an deren Realisierung beteiligt waren, soweit dies möglich ist.

»Matter, Non-Matter, Anti-Matter. Vergangene Ausstellungen als digitale Erfahrungen« zeigt die digitalen Modelle der erwähnten vergangenen Ausstellungen, Kunstwerke und Artefakte aus diesen Ausstellungen sowie begleitende zeitgenössische Kommentare, die mittels Augmented Reality integriert werden. Begleitet wird die Ausstellung von einer Konferenz zur Virtualisierung von Ausstellungsgeschichten.

Die Ausstellung findet im Rahmen des internationalen praxis-basierten Kooperationsprojektes »Beyond Matter« statt.

Karlsruhe

18.02.2023
00:10 Uhr
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

Indem eine computergenerierte Simulation eine vergangene Umgebung wieder zum Leben erweckt, verzerrt die Digitalität die Linearität der Zeit.

Wenn vergangene Ausstellungen, welche räumliche Manifestationen von Denkprozessen sind, digital wiedererweckt werden, wird die Vergangenheit zu einer virtuellen Erfahrung. Die Auflösung der räumlichen und geografischen Ordnung im computergenerierten, vernetzten Raum des Internets führt dazu, dass das Konzept der Zeit im besonderen Kontext digitaler Objekte überdacht, die Geschichte als ausgesetzt verstanden und der Begriff der Wiederholung neu überdacht werden muss. Chronologien könnten in einem computergenerierten Raum rückgängig gemacht, rekonstruiert und neu aufgebaut werden. Ephemera werden indessen durch ihre digitale Konservierung in der Zeit zurückgehalten.

Zwei Kunstinstitutionen, das ZKM | Karlsruhe und das Centre Pompidou, Paris, haben es sich zur Aufgabe gemacht, im Rahmen des Projekts »Beyond Matter. Cultural Heritage on the Verge of Virtual Reality«, anhand der Fallstudien »Les Immatériaux« (Centre Pompidou, 1985) und »Iconoclash« (ZKM | Karlsruhe, 2002) die Möglichkeit einer Wiederbelebung von Ausstellungen durch erfahrungsorientierte Methoden der digitalen und räumlichen Modellierung zu untersuchen. Bei den ausgewählten Ausstellungen handelt es sich um wegweisende Ausstellungen der letzten Jahrzehnte. »Les Immatériaux« und »Iconoclash« sind beide komplexe Gedankenexperimente, die sich räumlich erstrecken. Mit dem Ziel, die Auswirkungen computergestützter Informationen und die Gestaltung digitaler Realitäten in allen Wissensbereichen zu erforschen, experimentierten sie mit innovativen Formen der Gegenüberstellung von wissenschaftlichen, technologischen und künstlerischen Praktiken. Darüber hinaus hoben sie die Fähigkeit der Austellung als Medium und Schnittstelle auf eine besonders hohe Ebene der Reflexion und Kreativität.

Das digitale Modell als interaktive Präsentation von Ausstellungskonzepten ist ein neuartiger Ansatz zur Erforschung der Ausstellungsgeschichten sowie der Themen, kuratorischen Methoden und der Auseinandersetzung mit Repräsentation und Vermittlung, die diese Ausstellungen hervorriefen. Unser Ziel ist es nicht, »digitale Zwillinge« zu schaffen, sprich virtuelle Kopien vergangener Zusammenstellungen von Artefakten und der sie umgebenden Archtitektur. Vielmehr wurde die digitale Umsetzung beziehungsweise die 3D-Dokumentation der Ausstellungen in einer erlebnisorientierten Art und Weise, im Einklang mit ihrem kuratorischen Konzept, angestrebt.

Die Veröffentlichung der Ausstellungsmodelle kann einen wesentlichen Einfluss auf die künftige Wahrnehmung der ausgewählten Ausstellungen haben, daher basiert ihre Erstellung auf der Zusammenarbeit von Experten für technologisches UI/UX-Design, und der Einbeziehung der Kuratoren und der Künstler, die an deren Realisierung beteiligt waren, soweit dies möglich ist.

»Matter, Non-Matter, Anti-Matter. Vergangene Ausstellungen als digitale Erfahrungen« zeigt die digitalen Modelle der erwähnten vergangenen Ausstellungen, Kunstwerke und Artefakte aus diesen Ausstellungen sowie begleitende zeitgenössische Kommentare, die mittels Augmented Reality integriert werden. Begleitet wird die Ausstellung von einer Konferenz zur Virtualisierung von Ausstellungsgeschichten.

Die Ausstellung findet im Rahmen des internationalen praxis-basierten Kooperationsprojektes »Beyond Matter« statt.

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19.02.2023
00:10 Uhr
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

Indem eine computergenerierte Simulation eine vergangene Umgebung wieder zum Leben erweckt, verzerrt die Digitalität die Linearität der Zeit.

Wenn vergangene Ausstellungen, welche räumliche Manifestationen von Denkprozessen sind, digital wiedererweckt werden, wird die Vergangenheit zu einer virtuellen Erfahrung. Die Auflösung der räumlichen und geografischen Ordnung im computergenerierten, vernetzten Raum des Internets führt dazu, dass das Konzept der Zeit im besonderen Kontext digitaler Objekte überdacht, die Geschichte als ausgesetzt verstanden und der Begriff der Wiederholung neu überdacht werden muss. Chronologien könnten in einem computergenerierten Raum rückgängig gemacht, rekonstruiert und neu aufgebaut werden. Ephemera werden indessen durch ihre digitale Konservierung in der Zeit zurückgehalten.

Zwei Kunstinstitutionen, das ZKM | Karlsruhe und das Centre Pompidou, Paris, haben es sich zur Aufgabe gemacht, im Rahmen des Projekts »Beyond Matter. Cultural Heritage on the Verge of Virtual Reality«, anhand der Fallstudien »Les Immatériaux« (Centre Pompidou, 1985) und »Iconoclash« (ZKM | Karlsruhe, 2002) die Möglichkeit einer Wiederbelebung von Ausstellungen durch erfahrungsorientierte Methoden der digitalen und räumlichen Modellierung zu untersuchen. Bei den ausgewählten Ausstellungen handelt es sich um wegweisende Ausstellungen der letzten Jahrzehnte. »Les Immatériaux« und »Iconoclash« sind beide komplexe Gedankenexperimente, die sich räumlich erstrecken. Mit dem Ziel, die Auswirkungen computergestützter Informationen und die Gestaltung digitaler Realitäten in allen Wissensbereichen zu erforschen, experimentierten sie mit innovativen Formen der Gegenüberstellung von wissenschaftlichen, technologischen und künstlerischen Praktiken. Darüber hinaus hoben sie die Fähigkeit der Austellung als Medium und Schnittstelle auf eine besonders hohe Ebene der Reflexion und Kreativität.

Das digitale Modell als interaktive Präsentation von Ausstellungskonzepten ist ein neuartiger Ansatz zur Erforschung der Ausstellungsgeschichten sowie der Themen, kuratorischen Methoden und der Auseinandersetzung mit Repräsentation und Vermittlung, die diese Ausstellungen hervorriefen. Unser Ziel ist es nicht, »digitale Zwillinge« zu schaffen, sprich virtuelle Kopien vergangener Zusammenstellungen von Artefakten und der sie umgebenden Archtitektur. Vielmehr wurde die digitale Umsetzung beziehungsweise die 3D-Dokumentation der Ausstellungen in einer erlebnisorientierten Art und Weise, im Einklang mit ihrem kuratorischen Konzept, angestrebt.

Die Veröffentlichung der Ausstellungsmodelle kann einen wesentlichen Einfluss auf die künftige Wahrnehmung der ausgewählten Ausstellungen haben, daher basiert ihre Erstellung auf der Zusammenarbeit von Experten für technologisches UI/UX-Design, und der Einbeziehung der Kuratoren und der Künstler, die an deren Realisierung beteiligt waren, soweit dies möglich ist.

»Matter, Non-Matter, Anti-Matter. Vergangene Ausstellungen als digitale Erfahrungen« zeigt die digitalen Modelle der erwähnten vergangenen Ausstellungen, Kunstwerke und Artefakte aus diesen Ausstellungen sowie begleitende zeitgenössische Kommentare, die mittels Augmented Reality integriert werden. Begleitet wird die Ausstellung von einer Konferenz zur Virtualisierung von Ausstellungsgeschichten.

Die Ausstellung findet im Rahmen des internationalen praxis-basierten Kooperationsprojektes »Beyond Matter« statt.

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20.02.2023
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Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

Indem eine computergenerierte Simulation eine vergangene Umgebung wieder zum Leben erweckt, verzerrt die Digitalität die Linearität der Zeit.

Wenn vergangene Ausstellungen, welche räumliche Manifestationen von Denkprozessen sind, digital wiedererweckt werden, wird die Vergangenheit zu einer virtuellen Erfahrung. Die Auflösung der räumlichen und geografischen Ordnung im computergenerierten, vernetzten Raum des Internets führt dazu, dass das Konzept der Zeit im besonderen Kontext digitaler Objekte überdacht, die Geschichte als ausgesetzt verstanden und der Begriff der Wiederholung neu überdacht werden muss. Chronologien könnten in einem computergenerierten Raum rückgängig gemacht, rekonstruiert und neu aufgebaut werden. Ephemera werden indessen durch ihre digitale Konservierung in der Zeit zurückgehalten.

Zwei Kunstinstitutionen, das ZKM | Karlsruhe und das Centre Pompidou, Paris, haben es sich zur Aufgabe gemacht, im Rahmen des Projekts »Beyond Matter. Cultural Heritage on the Verge of Virtual Reality«, anhand der Fallstudien »Les Immatériaux« (Centre Pompidou, 1985) und »Iconoclash« (ZKM | Karlsruhe, 2002) die Möglichkeit einer Wiederbelebung von Ausstellungen durch erfahrungsorientierte Methoden der digitalen und räumlichen Modellierung zu untersuchen. Bei den ausgewählten Ausstellungen handelt es sich um wegweisende Ausstellungen der letzten Jahrzehnte. »Les Immatériaux« und »Iconoclash« sind beide komplexe Gedankenexperimente, die sich räumlich erstrecken. Mit dem Ziel, die Auswirkungen computergestützter Informationen und die Gestaltung digitaler Realitäten in allen Wissensbereichen zu erforschen, experimentierten sie mit innovativen Formen der Gegenüberstellung von wissenschaftlichen, technologischen und künstlerischen Praktiken. Darüber hinaus hoben sie die Fähigkeit der Austellung als Medium und Schnittstelle auf eine besonders hohe Ebene der Reflexion und Kreativität.

Das digitale Modell als interaktive Präsentation von Ausstellungskonzepten ist ein neuartiger Ansatz zur Erforschung der Ausstellungsgeschichten sowie der Themen, kuratorischen Methoden und der Auseinandersetzung mit Repräsentation und Vermittlung, die diese Ausstellungen hervorriefen. Unser Ziel ist es nicht, »digitale Zwillinge« zu schaffen, sprich virtuelle Kopien vergangener Zusammenstellungen von Artefakten und der sie umgebenden Archtitektur. Vielmehr wurde die digitale Umsetzung beziehungsweise die 3D-Dokumentation der Ausstellungen in einer erlebnisorientierten Art und Weise, im Einklang mit ihrem kuratorischen Konzept, angestrebt.

Die Veröffentlichung der Ausstellungsmodelle kann einen wesentlichen Einfluss auf die künftige Wahrnehmung der ausgewählten Ausstellungen haben, daher basiert ihre Erstellung auf der Zusammenarbeit von Experten für technologisches UI/UX-Design, und der Einbeziehung der Kuratoren und der Künstler, die an deren Realisierung beteiligt waren, soweit dies möglich ist.

»Matter, Non-Matter, Anti-Matter. Vergangene Ausstellungen als digitale Erfahrungen« zeigt die digitalen Modelle der erwähnten vergangenen Ausstellungen, Kunstwerke und Artefakte aus diesen Ausstellungen sowie begleitende zeitgenössische Kommentare, die mittels Augmented Reality integriert werden. Begleitet wird die Ausstellung von einer Konferenz zur Virtualisierung von Ausstellungsgeschichten.

Die Ausstellung findet im Rahmen des internationalen praxis-basierten Kooperationsprojektes »Beyond Matter« statt.

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21.02.2023
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Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

Indem eine computergenerierte Simulation eine vergangene Umgebung wieder zum Leben erweckt, verzerrt die Digitalität die Linearität der Zeit.

Wenn vergangene Ausstellungen, welche räumliche Manifestationen von Denkprozessen sind, digital wiedererweckt werden, wird die Vergangenheit zu einer virtuellen Erfahrung. Die Auflösung der räumlichen und geografischen Ordnung im computergenerierten, vernetzten Raum des Internets führt dazu, dass das Konzept der Zeit im besonderen Kontext digitaler Objekte überdacht, die Geschichte als ausgesetzt verstanden und der Begriff der Wiederholung neu überdacht werden muss. Chronologien könnten in einem computergenerierten Raum rückgängig gemacht, rekonstruiert und neu aufgebaut werden. Ephemera werden indessen durch ihre digitale Konservierung in der Zeit zurückgehalten.

Zwei Kunstinstitutionen, das ZKM | Karlsruhe und das Centre Pompidou, Paris, haben es sich zur Aufgabe gemacht, im Rahmen des Projekts »Beyond Matter. Cultural Heritage on the Verge of Virtual Reality«, anhand der Fallstudien »Les Immatériaux« (Centre Pompidou, 1985) und »Iconoclash« (ZKM | Karlsruhe, 2002) die Möglichkeit einer Wiederbelebung von Ausstellungen durch erfahrungsorientierte Methoden der digitalen und räumlichen Modellierung zu untersuchen. Bei den ausgewählten Ausstellungen handelt es sich um wegweisende Ausstellungen der letzten Jahrzehnte. »Les Immatériaux« und »Iconoclash« sind beide komplexe Gedankenexperimente, die sich räumlich erstrecken. Mit dem Ziel, die Auswirkungen computergestützter Informationen und die Gestaltung digitaler Realitäten in allen Wissensbereichen zu erforschen, experimentierten sie mit innovativen Formen der Gegenüberstellung von wissenschaftlichen, technologischen und künstlerischen Praktiken. Darüber hinaus hoben sie die Fähigkeit der Austellung als Medium und Schnittstelle auf eine besonders hohe Ebene der Reflexion und Kreativität.

Das digitale Modell als interaktive Präsentation von Ausstellungskonzepten ist ein neuartiger Ansatz zur Erforschung der Ausstellungsgeschichten sowie der Themen, kuratorischen Methoden und der Auseinandersetzung mit Repräsentation und Vermittlung, die diese Ausstellungen hervorriefen. Unser Ziel ist es nicht, »digitale Zwillinge« zu schaffen, sprich virtuelle Kopien vergangener Zusammenstellungen von Artefakten und der sie umgebenden Archtitektur. Vielmehr wurde die digitale Umsetzung beziehungsweise die 3D-Dokumentation der Ausstellungen in einer erlebnisorientierten Art und Weise, im Einklang mit ihrem kuratorischen Konzept, angestrebt.

Die Veröffentlichung der Ausstellungsmodelle kann einen wesentlichen Einfluss auf die künftige Wahrnehmung der ausgewählten Ausstellungen haben, daher basiert ihre Erstellung auf der Zusammenarbeit von Experten für technologisches UI/UX-Design, und der Einbeziehung der Kuratoren und der Künstler, die an deren Realisierung beteiligt waren, soweit dies möglich ist.

»Matter, Non-Matter, Anti-Matter. Vergangene Ausstellungen als digitale Erfahrungen« zeigt die digitalen Modelle der erwähnten vergangenen Ausstellungen, Kunstwerke und Artefakte aus diesen Ausstellungen sowie begleitende zeitgenössische Kommentare, die mittels Augmented Reality integriert werden. Begleitet wird die Ausstellung von einer Konferenz zur Virtualisierung von Ausstellungsgeschichten.

Die Ausstellung findet im Rahmen des internationalen praxis-basierten Kooperationsprojektes »Beyond Matter« statt.

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22.02.2023
00:10 Uhr
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

Indem eine computergenerierte Simulation eine vergangene Umgebung wieder zum Leben erweckt, verzerrt die Digitalität die Linearität der Zeit.

Wenn vergangene Ausstellungen, welche räumliche Manifestationen von Denkprozessen sind, digital wiedererweckt werden, wird die Vergangenheit zu einer virtuellen Erfahrung. Die Auflösung der räumlichen und geografischen Ordnung im computergenerierten, vernetzten Raum des Internets führt dazu, dass das Konzept der Zeit im besonderen Kontext digitaler Objekte überdacht, die Geschichte als ausgesetzt verstanden und der Begriff der Wiederholung neu überdacht werden muss. Chronologien könnten in einem computergenerierten Raum rückgängig gemacht, rekonstruiert und neu aufgebaut werden. Ephemera werden indessen durch ihre digitale Konservierung in der Zeit zurückgehalten.

Zwei Kunstinstitutionen, das ZKM | Karlsruhe und das Centre Pompidou, Paris, haben es sich zur Aufgabe gemacht, im Rahmen des Projekts »Beyond Matter. Cultural Heritage on the Verge of Virtual Reality«, anhand der Fallstudien »Les Immatériaux« (Centre Pompidou, 1985) und »Iconoclash« (ZKM | Karlsruhe, 2002) die Möglichkeit einer Wiederbelebung von Ausstellungen durch erfahrungsorientierte Methoden der digitalen und räumlichen Modellierung zu untersuchen. Bei den ausgewählten Ausstellungen handelt es sich um wegweisende Ausstellungen der letzten Jahrzehnte. »Les Immatériaux« und »Iconoclash« sind beide komplexe Gedankenexperimente, die sich räumlich erstrecken. Mit dem Ziel, die Auswirkungen computergestützter Informationen und die Gestaltung digitaler Realitäten in allen Wissensbereichen zu erforschen, experimentierten sie mit innovativen Formen der Gegenüberstellung von wissenschaftlichen, technologischen und künstlerischen Praktiken. Darüber hinaus hoben sie die Fähigkeit der Austellung als Medium und Schnittstelle auf eine besonders hohe Ebene der Reflexion und Kreativität.

Das digitale Modell als interaktive Präsentation von Ausstellungskonzepten ist ein neuartiger Ansatz zur Erforschung der Ausstellungsgeschichten sowie der Themen, kuratorischen Methoden und der Auseinandersetzung mit Repräsentation und Vermittlung, die diese Ausstellungen hervorriefen. Unser Ziel ist es nicht, »digitale Zwillinge« zu schaffen, sprich virtuelle Kopien vergangener Zusammenstellungen von Artefakten und der sie umgebenden Archtitektur. Vielmehr wurde die digitale Umsetzung beziehungsweise die 3D-Dokumentation der Ausstellungen in einer erlebnisorientierten Art und Weise, im Einklang mit ihrem kuratorischen Konzept, angestrebt.

Die Veröffentlichung der Ausstellungsmodelle kann einen wesentlichen Einfluss auf die künftige Wahrnehmung der ausgewählten Ausstellungen haben, daher basiert ihre Erstellung auf der Zusammenarbeit von Experten für technologisches UI/UX-Design, und der Einbeziehung der Kuratoren und der Künstler, die an deren Realisierung beteiligt waren, soweit dies möglich ist.

»Matter, Non-Matter, Anti-Matter. Vergangene Ausstellungen als digitale Erfahrungen« zeigt die digitalen Modelle der erwähnten vergangenen Ausstellungen, Kunstwerke und Artefakte aus diesen Ausstellungen sowie begleitende zeitgenössische Kommentare, die mittels Augmented Reality integriert werden. Begleitet wird die Ausstellung von einer Konferenz zur Virtualisierung von Ausstellungsgeschichten.

Die Ausstellung findet im Rahmen des internationalen praxis-basierten Kooperationsprojektes »Beyond Matter« statt.

Karlsruhe

23.02.2023
00:10 Uhr
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

Indem eine computergenerierte Simulation eine vergangene Umgebung wieder zum Leben erweckt, verzerrt die Digitalität die Linearität der Zeit.

Wenn vergangene Ausstellungen, welche räumliche Manifestationen von Denkprozessen sind, digital wiedererweckt werden, wird die Vergangenheit zu einer virtuellen Erfahrung. Die Auflösung der räumlichen und geografischen Ordnung im computergenerierten, vernetzten Raum des Internets führt dazu, dass das Konzept der Zeit im besonderen Kontext digitaler Objekte überdacht, die Geschichte als ausgesetzt verstanden und der Begriff der Wiederholung neu überdacht werden muss. Chronologien könnten in einem computergenerierten Raum rückgängig gemacht, rekonstruiert und neu aufgebaut werden. Ephemera werden indessen durch ihre digitale Konservierung in der Zeit zurückgehalten.

Zwei Kunstinstitutionen, das ZKM | Karlsruhe und das Centre Pompidou, Paris, haben es sich zur Aufgabe gemacht, im Rahmen des Projekts »Beyond Matter. Cultural Heritage on the Verge of Virtual Reality«, anhand der Fallstudien »Les Immatériaux« (Centre Pompidou, 1985) und »Iconoclash« (ZKM | Karlsruhe, 2002) die Möglichkeit einer Wiederbelebung von Ausstellungen durch erfahrungsorientierte Methoden der digitalen und räumlichen Modellierung zu untersuchen. Bei den ausgewählten Ausstellungen handelt es sich um wegweisende Ausstellungen der letzten Jahrzehnte. »Les Immatériaux« und »Iconoclash« sind beide komplexe Gedankenexperimente, die sich räumlich erstrecken. Mit dem Ziel, die Auswirkungen computergestützter Informationen und die Gestaltung digitaler Realitäten in allen Wissensbereichen zu erforschen, experimentierten sie mit innovativen Formen der Gegenüberstellung von wissenschaftlichen, technologischen und künstlerischen Praktiken. Darüber hinaus hoben sie die Fähigkeit der Austellung als Medium und Schnittstelle auf eine besonders hohe Ebene der Reflexion und Kreativität.

Das digitale Modell als interaktive Präsentation von Ausstellungskonzepten ist ein neuartiger Ansatz zur Erforschung der Ausstellungsgeschichten sowie der Themen, kuratorischen Methoden und der Auseinandersetzung mit Repräsentation und Vermittlung, die diese Ausstellungen hervorriefen. Unser Ziel ist es nicht, »digitale Zwillinge« zu schaffen, sprich virtuelle Kopien vergangener Zusammenstellungen von Artefakten und der sie umgebenden Archtitektur. Vielmehr wurde die digitale Umsetzung beziehungsweise die 3D-Dokumentation der Ausstellungen in einer erlebnisorientierten Art und Weise, im Einklang mit ihrem kuratorischen Konzept, angestrebt.

Die Veröffentlichung der Ausstellungsmodelle kann einen wesentlichen Einfluss auf die künftige Wahrnehmung der ausgewählten Ausstellungen haben, daher basiert ihre Erstellung auf der Zusammenarbeit von Experten für technologisches UI/UX-Design, und der Einbeziehung der Kuratoren und der Künstler, die an deren Realisierung beteiligt waren, soweit dies möglich ist.

»Matter, Non-Matter, Anti-Matter. Vergangene Ausstellungen als digitale Erfahrungen« zeigt die digitalen Modelle der erwähnten vergangenen Ausstellungen, Kunstwerke und Artefakte aus diesen Ausstellungen sowie begleitende zeitgenössische Kommentare, die mittels Augmented Reality integriert werden. Begleitet wird die Ausstellung von einer Konferenz zur Virtualisierung von Ausstellungsgeschichten.

Die Ausstellung findet im Rahmen des internationalen praxis-basierten Kooperationsprojektes »Beyond Matter« statt.

Karlsruhe

24.02.2023
00:10 Uhr
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

Indem eine computergenerierte Simulation eine vergangene Umgebung wieder zum Leben erweckt, verzerrt die Digitalität die Linearität der Zeit.

Wenn vergangene Ausstellungen, welche räumliche Manifestationen von Denkprozessen sind, digital wiedererweckt werden, wird die Vergangenheit zu einer virtuellen Erfahrung. Die Auflösung der räumlichen und geografischen Ordnung im computergenerierten, vernetzten Raum des Internets führt dazu, dass das Konzept der Zeit im besonderen Kontext digitaler Objekte überdacht, die Geschichte als ausgesetzt verstanden und der Begriff der Wiederholung neu überdacht werden muss. Chronologien könnten in einem computergenerierten Raum rückgängig gemacht, rekonstruiert und neu aufgebaut werden. Ephemera werden indessen durch ihre digitale Konservierung in der Zeit zurückgehalten.

Zwei Kunstinstitutionen, das ZKM | Karlsruhe und das Centre Pompidou, Paris, haben es sich zur Aufgabe gemacht, im Rahmen des Projekts »Beyond Matter. Cultural Heritage on the Verge of Virtual Reality«, anhand der Fallstudien »Les Immatériaux« (Centre Pompidou, 1985) und »Iconoclash« (ZKM | Karlsruhe, 2002) die Möglichkeit einer Wiederbelebung von Ausstellungen durch erfahrungsorientierte Methoden der digitalen und räumlichen Modellierung zu untersuchen. Bei den ausgewählten Ausstellungen handelt es sich um wegweisende Ausstellungen der letzten Jahrzehnte. »Les Immatériaux« und »Iconoclash« sind beide komplexe Gedankenexperimente, die sich räumlich erstrecken. Mit dem Ziel, die Auswirkungen computergestützter Informationen und die Gestaltung digitaler Realitäten in allen Wissensbereichen zu erforschen, experimentierten sie mit innovativen Formen der Gegenüberstellung von wissenschaftlichen, technologischen und künstlerischen Praktiken. Darüber hinaus hoben sie die Fähigkeit der Austellung als Medium und Schnittstelle auf eine besonders hohe Ebene der Reflexion und Kreativität.

Das digitale Modell als interaktive Präsentation von Ausstellungskonzepten ist ein neuartiger Ansatz zur Erforschung der Ausstellungsgeschichten sowie der Themen, kuratorischen Methoden und der Auseinandersetzung mit Repräsentation und Vermittlung, die diese Ausstellungen hervorriefen. Unser Ziel ist es nicht, »digitale Zwillinge« zu schaffen, sprich virtuelle Kopien vergangener Zusammenstellungen von Artefakten und der sie umgebenden Archtitektur. Vielmehr wurde die digitale Umsetzung beziehungsweise die 3D-Dokumentation der Ausstellungen in einer erlebnisorientierten Art und Weise, im Einklang mit ihrem kuratorischen Konzept, angestrebt.

Die Veröffentlichung der Ausstellungsmodelle kann einen wesentlichen Einfluss auf die künftige Wahrnehmung der ausgewählten Ausstellungen haben, daher basiert ihre Erstellung auf der Zusammenarbeit von Experten für technologisches UI/UX-Design, und der Einbeziehung der Kuratoren und der Künstler, die an deren Realisierung beteiligt waren, soweit dies möglich ist.

»Matter, Non-Matter, Anti-Matter. Vergangene Ausstellungen als digitale Erfahrungen« zeigt die digitalen Modelle der erwähnten vergangenen Ausstellungen, Kunstwerke und Artefakte aus diesen Ausstellungen sowie begleitende zeitgenössische Kommentare, die mittels Augmented Reality integriert werden. Begleitet wird die Ausstellung von einer Konferenz zur Virtualisierung von Ausstellungsgeschichten.

Die Ausstellung findet im Rahmen des internationalen praxis-basierten Kooperationsprojektes »Beyond Matter« statt.

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25.02.2023
00:10 Uhr
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

Indem eine computergenerierte Simulation eine vergangene Umgebung wieder zum Leben erweckt, verzerrt die Digitalität die Linearität der Zeit.

Wenn vergangene Ausstellungen, welche räumliche Manifestationen von Denkprozessen sind, digital wiedererweckt werden, wird die Vergangenheit zu einer virtuellen Erfahrung. Die Auflösung der räumlichen und geografischen Ordnung im computergenerierten, vernetzten Raum des Internets führt dazu, dass das Konzept der Zeit im besonderen Kontext digitaler Objekte überdacht, die Geschichte als ausgesetzt verstanden und der Begriff der Wiederholung neu überdacht werden muss. Chronologien könnten in einem computergenerierten Raum rückgängig gemacht, rekonstruiert und neu aufgebaut werden. Ephemera werden indessen durch ihre digitale Konservierung in der Zeit zurückgehalten.

Zwei Kunstinstitutionen, das ZKM | Karlsruhe und das Centre Pompidou, Paris, haben es sich zur Aufgabe gemacht, im Rahmen des Projekts »Beyond Matter. Cultural Heritage on the Verge of Virtual Reality«, anhand der Fallstudien »Les Immatériaux« (Centre Pompidou, 1985) und »Iconoclash« (ZKM | Karlsruhe, 2002) die Möglichkeit einer Wiederbelebung von Ausstellungen durch erfahrungsorientierte Methoden der digitalen und räumlichen Modellierung zu untersuchen. Bei den ausgewählten Ausstellungen handelt es sich um wegweisende Ausstellungen der letzten Jahrzehnte. »Les Immatériaux« und »Iconoclash« sind beide komplexe Gedankenexperimente, die sich räumlich erstrecken. Mit dem Ziel, die Auswirkungen computergestützter Informationen und die Gestaltung digitaler Realitäten in allen Wissensbereichen zu erforschen, experimentierten sie mit innovativen Formen der Gegenüberstellung von wissenschaftlichen, technologischen und künstlerischen Praktiken. Darüber hinaus hoben sie die Fähigkeit der Austellung als Medium und Schnittstelle auf eine besonders hohe Ebene der Reflexion und Kreativität.

Das digitale Modell als interaktive Präsentation von Ausstellungskonzepten ist ein neuartiger Ansatz zur Erforschung der Ausstellungsgeschichten sowie der Themen, kuratorischen Methoden und der Auseinandersetzung mit Repräsentation und Vermittlung, die diese Ausstellungen hervorriefen. Unser Ziel ist es nicht, »digitale Zwillinge« zu schaffen, sprich virtuelle Kopien vergangener Zusammenstellungen von Artefakten und der sie umgebenden Archtitektur. Vielmehr wurde die digitale Umsetzung beziehungsweise die 3D-Dokumentation der Ausstellungen in einer erlebnisorientierten Art und Weise, im Einklang mit ihrem kuratorischen Konzept, angestrebt.

Die Veröffentlichung der Ausstellungsmodelle kann einen wesentlichen Einfluss auf die künftige Wahrnehmung der ausgewählten Ausstellungen haben, daher basiert ihre Erstellung auf der Zusammenarbeit von Experten für technologisches UI/UX-Design, und der Einbeziehung der Kuratoren und der Künstler, die an deren Realisierung beteiligt waren, soweit dies möglich ist.

»Matter, Non-Matter, Anti-Matter. Vergangene Ausstellungen als digitale Erfahrungen« zeigt die digitalen Modelle der erwähnten vergangenen Ausstellungen, Kunstwerke und Artefakte aus diesen Ausstellungen sowie begleitende zeitgenössische Kommentare, die mittels Augmented Reality integriert werden. Begleitet wird die Ausstellung von einer Konferenz zur Virtualisierung von Ausstellungsgeschichten.

Die Ausstellung findet im Rahmen des internationalen praxis-basierten Kooperationsprojektes »Beyond Matter« statt.

Karlsruhe

26.02.2023
00:10 Uhr
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

Indem eine computergenerierte Simulation eine vergangene Umgebung wieder zum Leben erweckt, verzerrt die Digitalität die Linearität der Zeit.

Wenn vergangene Ausstellungen, welche räumliche Manifestationen von Denkprozessen sind, digital wiedererweckt werden, wird die Vergangenheit zu einer virtuellen Erfahrung. Die Auflösung der räumlichen und geografischen Ordnung im computergenerierten, vernetzten Raum des Internets führt dazu, dass das Konzept der Zeit im besonderen Kontext digitaler Objekte überdacht, die Geschichte als ausgesetzt verstanden und der Begriff der Wiederholung neu überdacht werden muss. Chronologien könnten in einem computergenerierten Raum rückgängig gemacht, rekonstruiert und neu aufgebaut werden. Ephemera werden indessen durch ihre digitale Konservierung in der Zeit zurückgehalten.

Zwei Kunstinstitutionen, das ZKM | Karlsruhe und das Centre Pompidou, Paris, haben es sich zur Aufgabe gemacht, im Rahmen des Projekts »Beyond Matter. Cultural Heritage on the Verge of Virtual Reality«, anhand der Fallstudien »Les Immatériaux« (Centre Pompidou, 1985) und »Iconoclash« (ZKM | Karlsruhe, 2002) die Möglichkeit einer Wiederbelebung von Ausstellungen durch erfahrungsorientierte Methoden der digitalen und räumlichen Modellierung zu untersuchen. Bei den ausgewählten Ausstellungen handelt es sich um wegweisende Ausstellungen der letzten Jahrzehnte. »Les Immatériaux« und »Iconoclash« sind beide komplexe Gedankenexperimente, die sich räumlich erstrecken. Mit dem Ziel, die Auswirkungen computergestützter Informationen und die Gestaltung digitaler Realitäten in allen Wissensbereichen zu erforschen, experimentierten sie mit innovativen Formen der Gegenüberstellung von wissenschaftlichen, technologischen und künstlerischen Praktiken. Darüber hinaus hoben sie die Fähigkeit der Austellung als Medium und Schnittstelle auf eine besonders hohe Ebene der Reflexion und Kreativität.

Das digitale Modell als interaktive Präsentation von Ausstellungskonzepten ist ein neuartiger Ansatz zur Erforschung der Ausstellungsgeschichten sowie der Themen, kuratorischen Methoden und der Auseinandersetzung mit Repräsentation und Vermittlung, die diese Ausstellungen hervorriefen. Unser Ziel ist es nicht, »digitale Zwillinge« zu schaffen, sprich virtuelle Kopien vergangener Zusammenstellungen von Artefakten und der sie umgebenden Archtitektur. Vielmehr wurde die digitale Umsetzung beziehungsweise die 3D-Dokumentation der Ausstellungen in einer erlebnisorientierten Art und Weise, im Einklang mit ihrem kuratorischen Konzept, angestrebt.

Die Veröffentlichung der Ausstellungsmodelle kann einen wesentlichen Einfluss auf die künftige Wahrnehmung der ausgewählten Ausstellungen haben, daher basiert ihre Erstellung auf der Zusammenarbeit von Experten für technologisches UI/UX-Design, und der Einbeziehung der Kuratoren und der Künstler, die an deren Realisierung beteiligt waren, soweit dies möglich ist.

»Matter, Non-Matter, Anti-Matter. Vergangene Ausstellungen als digitale Erfahrungen« zeigt die digitalen Modelle der erwähnten vergangenen Ausstellungen, Kunstwerke und Artefakte aus diesen Ausstellungen sowie begleitende zeitgenössische Kommentare, die mittels Augmented Reality integriert werden. Begleitet wird die Ausstellung von einer Konferenz zur Virtualisierung von Ausstellungsgeschichten.

Die Ausstellung findet im Rahmen des internationalen praxis-basierten Kooperationsprojektes »Beyond Matter« statt.

Karlsruhe

27.02.2023
00:10 Uhr
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

Indem eine computergenerierte Simulation eine vergangene Umgebung wieder zum Leben erweckt, verzerrt die Digitalität die Linearität der Zeit.

Wenn vergangene Ausstellungen, welche räumliche Manifestationen von Denkprozessen sind, digital wiedererweckt werden, wird die Vergangenheit zu einer virtuellen Erfahrung. Die Auflösung der räumlichen und geografischen Ordnung im computergenerierten, vernetzten Raum des Internets führt dazu, dass das Konzept der Zeit im besonderen Kontext digitaler Objekte überdacht, die Geschichte als ausgesetzt verstanden und der Begriff der Wiederholung neu überdacht werden muss. Chronologien könnten in einem computergenerierten Raum rückgängig gemacht, rekonstruiert und neu aufgebaut werden. Ephemera werden indessen durch ihre digitale Konservierung in der Zeit zurückgehalten.

Zwei Kunstinstitutionen, das ZKM | Karlsruhe und das Centre Pompidou, Paris, haben es sich zur Aufgabe gemacht, im Rahmen des Projekts »Beyond Matter. Cultural Heritage on the Verge of Virtual Reality«, anhand der Fallstudien »Les Immatériaux« (Centre Pompidou, 1985) und »Iconoclash« (ZKM | Karlsruhe, 2002) die Möglichkeit einer Wiederbelebung von Ausstellungen durch erfahrungsorientierte Methoden der digitalen und räumlichen Modellierung zu untersuchen. Bei den ausgewählten Ausstellungen handelt es sich um wegweisende Ausstellungen der letzten Jahrzehnte. »Les Immatériaux« und »Iconoclash« sind beide komplexe Gedankenexperimente, die sich räumlich erstrecken. Mit dem Ziel, die Auswirkungen computergestützter Informationen und die Gestaltung digitaler Realitäten in allen Wissensbereichen zu erforschen, experimentierten sie mit innovativen Formen der Gegenüberstellung von wissenschaftlichen, technologischen und künstlerischen Praktiken. Darüber hinaus hoben sie die Fähigkeit der Austellung als Medium und Schnittstelle auf eine besonders hohe Ebene der Reflexion und Kreativität.

Das digitale Modell als interaktive Präsentation von Ausstellungskonzepten ist ein neuartiger Ansatz zur Erforschung der Ausstellungsgeschichten sowie der Themen, kuratorischen Methoden und der Auseinandersetzung mit Repräsentation und Vermittlung, die diese Ausstellungen hervorriefen. Unser Ziel ist es nicht, »digitale Zwillinge« zu schaffen, sprich virtuelle Kopien vergangener Zusammenstellungen von Artefakten und der sie umgebenden Archtitektur. Vielmehr wurde die digitale Umsetzung beziehungsweise die 3D-Dokumentation der Ausstellungen in einer erlebnisorientierten Art und Weise, im Einklang mit ihrem kuratorischen Konzept, angestrebt.

Die Veröffentlichung der Ausstellungsmodelle kann einen wesentlichen Einfluss auf die künftige Wahrnehmung der ausgewählten Ausstellungen haben, daher basiert ihre Erstellung auf der Zusammenarbeit von Experten für technologisches UI/UX-Design, und der Einbeziehung der Kuratoren und der Künstler, die an deren Realisierung beteiligt waren, soweit dies möglich ist.

»Matter, Non-Matter, Anti-Matter. Vergangene Ausstellungen als digitale Erfahrungen« zeigt die digitalen Modelle der erwähnten vergangenen Ausstellungen, Kunstwerke und Artefakte aus diesen Ausstellungen sowie begleitende zeitgenössische Kommentare, die mittels Augmented Reality integriert werden. Begleitet wird die Ausstellung von einer Konferenz zur Virtualisierung von Ausstellungsgeschichten.

Die Ausstellung findet im Rahmen des internationalen praxis-basierten Kooperationsprojektes »Beyond Matter« statt.

Karlsruhe

28.02.2023
00:10 Uhr
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

Indem eine computergenerierte Simulation eine vergangene Umgebung wieder zum Leben erweckt, verzerrt die Digitalität die Linearität der Zeit.

Wenn vergangene Ausstellungen, welche räumliche Manifestationen von Denkprozessen sind, digital wiedererweckt werden, wird die Vergangenheit zu einer virtuellen Erfahrung. Die Auflösung der räumlichen und geografischen Ordnung im computergenerierten, vernetzten Raum des Internets führt dazu, dass das Konzept der Zeit im besonderen Kontext digitaler Objekte überdacht, die Geschichte als ausgesetzt verstanden und der Begriff der Wiederholung neu überdacht werden muss. Chronologien könnten in einem computergenerierten Raum rückgängig gemacht, rekonstruiert und neu aufgebaut werden. Ephemera werden indessen durch ihre digitale Konservierung in der Zeit zurückgehalten.

Zwei Kunstinstitutionen, das ZKM | Karlsruhe und das Centre Pompidou, Paris, haben es sich zur Aufgabe gemacht, im Rahmen des Projekts »Beyond Matter. Cultural Heritage on the Verge of Virtual Reality«, anhand der Fallstudien »Les Immatériaux« (Centre Pompidou, 1985) und »Iconoclash« (ZKM | Karlsruhe, 2002) die Möglichkeit einer Wiederbelebung von Ausstellungen durch erfahrungsorientierte Methoden der digitalen und räumlichen Modellierung zu untersuchen. Bei den ausgewählten Ausstellungen handelt es sich um wegweisende Ausstellungen der letzten Jahrzehnte. »Les Immatériaux« und »Iconoclash« sind beide komplexe Gedankenexperimente, die sich räumlich erstrecken. Mit dem Ziel, die Auswirkungen computergestützter Informationen und die Gestaltung digitaler Realitäten in allen Wissensbereichen zu erforschen, experimentierten sie mit innovativen Formen der Gegenüberstellung von wissenschaftlichen, technologischen und künstlerischen Praktiken. Darüber hinaus hoben sie die Fähigkeit der Austellung als Medium und Schnittstelle auf eine besonders hohe Ebene der Reflexion und Kreativität.

Das digitale Modell als interaktive Präsentation von Ausstellungskonzepten ist ein neuartiger Ansatz zur Erforschung der Ausstellungsgeschichten sowie der Themen, kuratorischen Methoden und der Auseinandersetzung mit Repräsentation und Vermittlung, die diese Ausstellungen hervorriefen. Unser Ziel ist es nicht, »digitale Zwillinge« zu schaffen, sprich virtuelle Kopien vergangener Zusammenstellungen von Artefakten und der sie umgebenden Archtitektur. Vielmehr wurde die digitale Umsetzung beziehungsweise die 3D-Dokumentation der Ausstellungen in einer erlebnisorientierten Art und Weise, im Einklang mit ihrem kuratorischen Konzept, angestrebt.

Die Veröffentlichung der Ausstellungsmodelle kann einen wesentlichen Einfluss auf die künftige Wahrnehmung der ausgewählten Ausstellungen haben, daher basiert ihre Erstellung auf der Zusammenarbeit von Experten für technologisches UI/UX-Design, und der Einbeziehung der Kuratoren und der Künstler, die an deren Realisierung beteiligt waren, soweit dies möglich ist.

»Matter, Non-Matter, Anti-Matter. Vergangene Ausstellungen als digitale Erfahrungen« zeigt die digitalen Modelle der erwähnten vergangenen Ausstellungen, Kunstwerke und Artefakte aus diesen Ausstellungen sowie begleitende zeitgenössische Kommentare, die mittels Augmented Reality integriert werden. Begleitet wird die Ausstellung von einer Konferenz zur Virtualisierung von Ausstellungsgeschichten.

Die Ausstellung findet im Rahmen des internationalen praxis-basierten Kooperationsprojektes »Beyond Matter« statt.

Karlsruhe

01.03.2023
00:10 Uhr
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

Indem eine computergenerierte Simulation eine vergangene Umgebung wieder zum Leben erweckt, verzerrt die Digitalität die Linearität der Zeit.

Wenn vergangene Ausstellungen, welche räumliche Manifestationen von Denkprozessen sind, digital wiedererweckt werden, wird die Vergangenheit zu einer virtuellen Erfahrung. Die Auflösung der räumlichen und geografischen Ordnung im computergenerierten, vernetzten Raum des Internets führt dazu, dass das Konzept der Zeit im besonderen Kontext digitaler Objekte überdacht, die Geschichte als ausgesetzt verstanden und der Begriff der Wiederholung neu überdacht werden muss. Chronologien könnten in einem computergenerierten Raum rückgängig gemacht, rekonstruiert und neu aufgebaut werden. Ephemera werden indessen durch ihre digitale Konservierung in der Zeit zurückgehalten.

Zwei Kunstinstitutionen, das ZKM | Karlsruhe und das Centre Pompidou, Paris, haben es sich zur Aufgabe gemacht, im Rahmen des Projekts »Beyond Matter. Cultural Heritage on the Verge of Virtual Reality«, anhand der Fallstudien »Les Immatériaux« (Centre Pompidou, 1985) und »Iconoclash« (ZKM | Karlsruhe, 2002) die Möglichkeit einer Wiederbelebung von Ausstellungen durch erfahrungsorientierte Methoden der digitalen und räumlichen Modellierung zu untersuchen. Bei den ausgewählten Ausstellungen handelt es sich um wegweisende Ausstellungen der letzten Jahrzehnte. »Les Immatériaux« und »Iconoclash« sind beide komplexe Gedankenexperimente, die sich räumlich erstrecken. Mit dem Ziel, die Auswirkungen computergestützter Informationen und die Gestaltung digitaler Realitäten in allen Wissensbereichen zu erforschen, experimentierten sie mit innovativen Formen der Gegenüberstellung von wissenschaftlichen, technologischen und künstlerischen Praktiken. Darüber hinaus hoben sie die Fähigkeit der Austellung als Medium und Schnittstelle auf eine besonders hohe Ebene der Reflexion und Kreativität.

Das digitale Modell als interaktive Präsentation von Ausstellungskonzepten ist ein neuartiger Ansatz zur Erforschung der Ausstellungsgeschichten sowie der Themen, kuratorischen Methoden und der Auseinandersetzung mit Repräsentation und Vermittlung, die diese Ausstellungen hervorriefen. Unser Ziel ist es nicht, »digitale Zwillinge« zu schaffen, sprich virtuelle Kopien vergangener Zusammenstellungen von Artefakten und der sie umgebenden Archtitektur. Vielmehr wurde die digitale Umsetzung beziehungsweise die 3D-Dokumentation der Ausstellungen in einer erlebnisorientierten Art und Weise, im Einklang mit ihrem kuratorischen Konzept, angestrebt.

Die Veröffentlichung der Ausstellungsmodelle kann einen wesentlichen Einfluss auf die künftige Wahrnehmung der ausgewählten Ausstellungen haben, daher basiert ihre Erstellung auf der Zusammenarbeit von Experten für technologisches UI/UX-Design, und der Einbeziehung der Kuratoren und der Künstler, die an deren Realisierung beteiligt waren, soweit dies möglich ist.

»Matter, Non-Matter, Anti-Matter. Vergangene Ausstellungen als digitale Erfahrungen« zeigt die digitalen Modelle der erwähnten vergangenen Ausstellungen, Kunstwerke und Artefakte aus diesen Ausstellungen sowie begleitende zeitgenössische Kommentare, die mittels Augmented Reality integriert werden. Begleitet wird die Ausstellung von einer Konferenz zur Virtualisierung von Ausstellungsgeschichten.

Die Ausstellung findet im Rahmen des internationalen praxis-basierten Kooperationsprojektes »Beyond Matter« statt.

Karlsruhe

02.03.2023
00:10 Uhr
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

Indem eine computergenerierte Simulation eine vergangene Umgebung wieder zum Leben erweckt, verzerrt die Digitalität die Linearität der Zeit.

Wenn vergangene Ausstellungen, welche räumliche Manifestationen von Denkprozessen sind, digital wiedererweckt werden, wird die Vergangenheit zu einer virtuellen Erfahrung. Die Auflösung der räumlichen und geografischen Ordnung im computergenerierten, vernetzten Raum des Internets führt dazu, dass das Konzept der Zeit im besonderen Kontext digitaler Objekte überdacht, die Geschichte als ausgesetzt verstanden und der Begriff der Wiederholung neu überdacht werden muss. Chronologien könnten in einem computergenerierten Raum rückgängig gemacht, rekonstruiert und neu aufgebaut werden. Ephemera werden indessen durch ihre digitale Konservierung in der Zeit zurückgehalten.

Zwei Kunstinstitutionen, das ZKM | Karlsruhe und das Centre Pompidou, Paris, haben es sich zur Aufgabe gemacht, im Rahmen des Projekts »Beyond Matter. Cultural Heritage on the Verge of Virtual Reality«, anhand der Fallstudien »Les Immatériaux« (Centre Pompidou, 1985) und »Iconoclash« (ZKM | Karlsruhe, 2002) die Möglichkeit einer Wiederbelebung von Ausstellungen durch erfahrungsorientierte Methoden der digitalen und räumlichen Modellierung zu untersuchen. Bei den ausgewählten Ausstellungen handelt es sich um wegweisende Ausstellungen der letzten Jahrzehnte. »Les Immatériaux« und »Iconoclash« sind beide komplexe Gedankenexperimente, die sich räumlich erstrecken. Mit dem Ziel, die Auswirkungen computergestützter Informationen und die Gestaltung digitaler Realitäten in allen Wissensbereichen zu erforschen, experimentierten sie mit innovativen Formen der Gegenüberstellung von wissenschaftlichen, technologischen und künstlerischen Praktiken. Darüber hinaus hoben sie die Fähigkeit der Austellung als Medium und Schnittstelle auf eine besonders hohe Ebene der Reflexion und Kreativität.

Das digitale Modell als interaktive Präsentation von Ausstellungskonzepten ist ein neuartiger Ansatz zur Erforschung der Ausstellungsgeschichten sowie der Themen, kuratorischen Methoden und der Auseinandersetzung mit Repräsentation und Vermittlung, die diese Ausstellungen hervorriefen. Unser Ziel ist es nicht, »digitale Zwillinge« zu schaffen, sprich virtuelle Kopien vergangener Zusammenstellungen von Artefakten und der sie umgebenden Archtitektur. Vielmehr wurde die digitale Umsetzung beziehungsweise die 3D-Dokumentation der Ausstellungen in einer erlebnisorientierten Art und Weise, im Einklang mit ihrem kuratorischen Konzept, angestrebt.

Die Veröffentlichung der Ausstellungsmodelle kann einen wesentlichen Einfluss auf die künftige Wahrnehmung der ausgewählten Ausstellungen haben, daher basiert ihre Erstellung auf der Zusammenarbeit von Experten für technologisches UI/UX-Design, und der Einbeziehung der Kuratoren und der Künstler, die an deren Realisierung beteiligt waren, soweit dies möglich ist.

»Matter, Non-Matter, Anti-Matter. Vergangene Ausstellungen als digitale Erfahrungen« zeigt die digitalen Modelle der erwähnten vergangenen Ausstellungen, Kunstwerke und Artefakte aus diesen Ausstellungen sowie begleitende zeitgenössische Kommentare, die mittels Augmented Reality integriert werden. Begleitet wird die Ausstellung von einer Konferenz zur Virtualisierung von Ausstellungsgeschichten.

Die Ausstellung findet im Rahmen des internationalen praxis-basierten Kooperationsprojektes »Beyond Matter« statt.

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03.03.2023
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Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

Indem eine computergenerierte Simulation eine vergangene Umgebung wieder zum Leben erweckt, verzerrt die Digitalität die Linearität der Zeit.

Wenn vergangene Ausstellungen, welche räumliche Manifestationen von Denkprozessen sind, digital wiedererweckt werden, wird die Vergangenheit zu einer virtuellen Erfahrung. Die Auflösung der räumlichen und geografischen Ordnung im computergenerierten, vernetzten Raum des Internets führt dazu, dass das Konzept der Zeit im besonderen Kontext digitaler Objekte überdacht, die Geschichte als ausgesetzt verstanden und der Begriff der Wiederholung neu überdacht werden muss. Chronologien könnten in einem computergenerierten Raum rückgängig gemacht, rekonstruiert und neu aufgebaut werden. Ephemera werden indessen durch ihre digitale Konservierung in der Zeit zurückgehalten.

Zwei Kunstinstitutionen, das ZKM | Karlsruhe und das Centre Pompidou, Paris, haben es sich zur Aufgabe gemacht, im Rahmen des Projekts »Beyond Matter. Cultural Heritage on the Verge of Virtual Reality«, anhand der Fallstudien »Les Immatériaux« (Centre Pompidou, 1985) und »Iconoclash« (ZKM | Karlsruhe, 2002) die Möglichkeit einer Wiederbelebung von Ausstellungen durch erfahrungsorientierte Methoden der digitalen und räumlichen Modellierung zu untersuchen. Bei den ausgewählten Ausstellungen handelt es sich um wegweisende Ausstellungen der letzten Jahrzehnte. »Les Immatériaux« und »Iconoclash« sind beide komplexe Gedankenexperimente, die sich räumlich erstrecken. Mit dem Ziel, die Auswirkungen computergestützter Informationen und die Gestaltung digitaler Realitäten in allen Wissensbereichen zu erforschen, experimentierten sie mit innovativen Formen der Gegenüberstellung von wissenschaftlichen, technologischen und künstlerischen Praktiken. Darüber hinaus hoben sie die Fähigkeit der Austellung als Medium und Schnittstelle auf eine besonders hohe Ebene der Reflexion und Kreativität.

Das digitale Modell als interaktive Präsentation von Ausstellungskonzepten ist ein neuartiger Ansatz zur Erforschung der Ausstellungsgeschichten sowie der Themen, kuratorischen Methoden und der Auseinandersetzung mit Repräsentation und Vermittlung, die diese Ausstellungen hervorriefen. Unser Ziel ist es nicht, »digitale Zwillinge« zu schaffen, sprich virtuelle Kopien vergangener Zusammenstellungen von Artefakten und der sie umgebenden Archtitektur. Vielmehr wurde die digitale Umsetzung beziehungsweise die 3D-Dokumentation der Ausstellungen in einer erlebnisorientierten Art und Weise, im Einklang mit ihrem kuratorischen Konzept, angestrebt.

Die Veröffentlichung der Ausstellungsmodelle kann einen wesentlichen Einfluss auf die künftige Wahrnehmung der ausgewählten Ausstellungen haben, daher basiert ihre Erstellung auf der Zusammenarbeit von Experten für technologisches UI/UX-Design, und der Einbeziehung der Kuratoren und der Künstler, die an deren Realisierung beteiligt waren, soweit dies möglich ist.

»Matter, Non-Matter, Anti-Matter. Vergangene Ausstellungen als digitale Erfahrungen« zeigt die digitalen Modelle der erwähnten vergangenen Ausstellungen, Kunstwerke und Artefakte aus diesen Ausstellungen sowie begleitende zeitgenössische Kommentare, die mittels Augmented Reality integriert werden. Begleitet wird die Ausstellung von einer Konferenz zur Virtualisierung von Ausstellungsgeschichten.

Die Ausstellung findet im Rahmen des internationalen praxis-basierten Kooperationsprojektes »Beyond Matter« statt.

Karlsruhe

04.03.2023
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Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

Indem eine computergenerierte Simulation eine vergangene Umgebung wieder zum Leben erweckt, verzerrt die Digitalität die Linearität der Zeit.

Wenn vergangene Ausstellungen, welche räumliche Manifestationen von Denkprozessen sind, digital wiedererweckt werden, wird die Vergangenheit zu einer virtuellen Erfahrung. Die Auflösung der räumlichen und geografischen Ordnung im computergenerierten, vernetzten Raum des Internets führt dazu, dass das Konzept der Zeit im besonderen Kontext digitaler Objekte überdacht, die Geschichte als ausgesetzt verstanden und der Begriff der Wiederholung neu überdacht werden muss. Chronologien könnten in einem computergenerierten Raum rückgängig gemacht, rekonstruiert und neu aufgebaut werden. Ephemera werden indessen durch ihre digitale Konservierung in der Zeit zurückgehalten.

Zwei Kunstinstitutionen, das ZKM | Karlsruhe und das Centre Pompidou, Paris, haben es sich zur Aufgabe gemacht, im Rahmen des Projekts »Beyond Matter. Cultural Heritage on the Verge of Virtual Reality«, anhand der Fallstudien »Les Immatériaux« (Centre Pompidou, 1985) und »Iconoclash« (ZKM | Karlsruhe, 2002) die Möglichkeit einer Wiederbelebung von Ausstellungen durch erfahrungsorientierte Methoden der digitalen und räumlichen Modellierung zu untersuchen. Bei den ausgewählten Ausstellungen handelt es sich um wegweisende Ausstellungen der letzten Jahrzehnte. »Les Immatériaux« und »Iconoclash« sind beide komplexe Gedankenexperimente, die sich räumlich erstrecken. Mit dem Ziel, die Auswirkungen computergestützter Informationen und die Gestaltung digitaler Realitäten in allen Wissensbereichen zu erforschen, experimentierten sie mit innovativen Formen der Gegenüberstellung von wissenschaftlichen, technologischen und künstlerischen Praktiken. Darüber hinaus hoben sie die Fähigkeit der Austellung als Medium und Schnittstelle auf eine besonders hohe Ebene der Reflexion und Kreativität.

Das digitale Modell als interaktive Präsentation von Ausstellungskonzepten ist ein neuartiger Ansatz zur Erforschung der Ausstellungsgeschichten sowie der Themen, kuratorischen Methoden und der Auseinandersetzung mit Repräsentation und Vermittlung, die diese Ausstellungen hervorriefen. Unser Ziel ist es nicht, »digitale Zwillinge« zu schaffen, sprich virtuelle Kopien vergangener Zusammenstellungen von Artefakten und der sie umgebenden Archtitektur. Vielmehr wurde die digitale Umsetzung beziehungsweise die 3D-Dokumentation der Ausstellungen in einer erlebnisorientierten Art und Weise, im Einklang mit ihrem kuratorischen Konzept, angestrebt.

Die Veröffentlichung der Ausstellungsmodelle kann einen wesentlichen Einfluss auf die künftige Wahrnehmung der ausgewählten Ausstellungen haben, daher basiert ihre Erstellung auf der Zusammenarbeit von Experten für technologisches UI/UX-Design, und der Einbeziehung der Kuratoren und der Künstler, die an deren Realisierung beteiligt waren, soweit dies möglich ist.

»Matter, Non-Matter, Anti-Matter. Vergangene Ausstellungen als digitale Erfahrungen« zeigt die digitalen Modelle der erwähnten vergangenen Ausstellungen, Kunstwerke und Artefakte aus diesen Ausstellungen sowie begleitende zeitgenössische Kommentare, die mittels Augmented Reality integriert werden. Begleitet wird die Ausstellung von einer Konferenz zur Virtualisierung von Ausstellungsgeschichten.

Die Ausstellung findet im Rahmen des internationalen praxis-basierten Kooperationsprojektes »Beyond Matter« statt.

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05.03.2023
00:10 Uhr
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

Indem eine computergenerierte Simulation eine vergangene Umgebung wieder zum Leben erweckt, verzerrt die Digitalität die Linearität der Zeit.

Wenn vergangene Ausstellungen, welche räumliche Manifestationen von Denkprozessen sind, digital wiedererweckt werden, wird die Vergangenheit zu einer virtuellen Erfahrung. Die Auflösung der räumlichen und geografischen Ordnung im computergenerierten, vernetzten Raum des Internets führt dazu, dass das Konzept der Zeit im besonderen Kontext digitaler Objekte überdacht, die Geschichte als ausgesetzt verstanden und der Begriff der Wiederholung neu überdacht werden muss. Chronologien könnten in einem computergenerierten Raum rückgängig gemacht, rekonstruiert und neu aufgebaut werden. Ephemera werden indessen durch ihre digitale Konservierung in der Zeit zurückgehalten.

Zwei Kunstinstitutionen, das ZKM | Karlsruhe und das Centre Pompidou, Paris, haben es sich zur Aufgabe gemacht, im Rahmen des Projekts »Beyond Matter. Cultural Heritage on the Verge of Virtual Reality«, anhand der Fallstudien »Les Immatériaux« (Centre Pompidou, 1985) und »Iconoclash« (ZKM | Karlsruhe, 2002) die Möglichkeit einer Wiederbelebung von Ausstellungen durch erfahrungsorientierte Methoden der digitalen und räumlichen Modellierung zu untersuchen. Bei den ausgewählten Ausstellungen handelt es sich um wegweisende Ausstellungen der letzten Jahrzehnte. »Les Immatériaux« und »Iconoclash« sind beide komplexe Gedankenexperimente, die sich räumlich erstrecken. Mit dem Ziel, die Auswirkungen computergestützter Informationen und die Gestaltung digitaler Realitäten in allen Wissensbereichen zu erforschen, experimentierten sie mit innovativen Formen der Gegenüberstellung von wissenschaftlichen, technologischen und künstlerischen Praktiken. Darüber hinaus hoben sie die Fähigkeit der Austellung als Medium und Schnittstelle auf eine besonders hohe Ebene der Reflexion und Kreativität.

Das digitale Modell als interaktive Präsentation von Ausstellungskonzepten ist ein neuartiger Ansatz zur Erforschung der Ausstellungsgeschichten sowie der Themen, kuratorischen Methoden und der Auseinandersetzung mit Repräsentation und Vermittlung, die diese Ausstellungen hervorriefen. Unser Ziel ist es nicht, »digitale Zwillinge« zu schaffen, sprich virtuelle Kopien vergangener Zusammenstellungen von Artefakten und der sie umgebenden Archtitektur. Vielmehr wurde die digitale Umsetzung beziehungsweise die 3D-Dokumentation der Ausstellungen in einer erlebnisorientierten Art und Weise, im Einklang mit ihrem kuratorischen Konzept, angestrebt.

Die Veröffentlichung der Ausstellungsmodelle kann einen wesentlichen Einfluss auf die künftige Wahrnehmung der ausgewählten Ausstellungen haben, daher basiert ihre Erstellung auf der Zusammenarbeit von Experten für technologisches UI/UX-Design, und der Einbeziehung der Kuratoren und der Künstler, die an deren Realisierung beteiligt waren, soweit dies möglich ist.

»Matter, Non-Matter, Anti-Matter. Vergangene Ausstellungen als digitale Erfahrungen« zeigt die digitalen Modelle der erwähnten vergangenen Ausstellungen, Kunstwerke und Artefakte aus diesen Ausstellungen sowie begleitende zeitgenössische Kommentare, die mittels Augmented Reality integriert werden. Begleitet wird die Ausstellung von einer Konferenz zur Virtualisierung von Ausstellungsgeschichten.

Die Ausstellung findet im Rahmen des internationalen praxis-basierten Kooperationsprojektes »Beyond Matter« statt.

Karlsruhe

06.03.2023
00:10 Uhr
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

Indem eine computergenerierte Simulation eine vergangene Umgebung wieder zum Leben erweckt, verzerrt die Digitalität die Linearität der Zeit.

Wenn vergangene Ausstellungen, welche räumliche Manifestationen von Denkprozessen sind, digital wiedererweckt werden, wird die Vergangenheit zu einer virtuellen Erfahrung. Die Auflösung der räumlichen und geografischen Ordnung im computergenerierten, vernetzten Raum des Internets führt dazu, dass das Konzept der Zeit im besonderen Kontext digitaler Objekte überdacht, die Geschichte als ausgesetzt verstanden und der Begriff der Wiederholung neu überdacht werden muss. Chronologien könnten in einem computergenerierten Raum rückgängig gemacht, rekonstruiert und neu aufgebaut werden. Ephemera werden indessen durch ihre digitale Konservierung in der Zeit zurückgehalten.

Zwei Kunstinstitutionen, das ZKM | Karlsruhe und das Centre Pompidou, Paris, haben es sich zur Aufgabe gemacht, im Rahmen des Projekts »Beyond Matter. Cultural Heritage on the Verge of Virtual Reality«, anhand der Fallstudien »Les Immatériaux« (Centre Pompidou, 1985) und »Iconoclash« (ZKM | Karlsruhe, 2002) die Möglichkeit einer Wiederbelebung von Ausstellungen durch erfahrungsorientierte Methoden der digitalen und räumlichen Modellierung zu untersuchen. Bei den ausgewählten Ausstellungen handelt es sich um wegweisende Ausstellungen der letzten Jahrzehnte. »Les Immatériaux« und »Iconoclash« sind beide komplexe Gedankenexperimente, die sich räumlich erstrecken. Mit dem Ziel, die Auswirkungen computergestützter Informationen und die Gestaltung digitaler Realitäten in allen Wissensbereichen zu erforschen, experimentierten sie mit innovativen Formen der Gegenüberstellung von wissenschaftlichen, technologischen und künstlerischen Praktiken. Darüber hinaus hoben sie die Fähigkeit der Austellung als Medium und Schnittstelle auf eine besonders hohe Ebene der Reflexion und Kreativität.

Das digitale Modell als interaktive Präsentation von Ausstellungskonzepten ist ein neuartiger Ansatz zur Erforschung der Ausstellungsgeschichten sowie der Themen, kuratorischen Methoden und der Auseinandersetzung mit Repräsentation und Vermittlung, die diese Ausstellungen hervorriefen. Unser Ziel ist es nicht, »digitale Zwillinge« zu schaffen, sprich virtuelle Kopien vergangener Zusammenstellungen von Artefakten und der sie umgebenden Archtitektur. Vielmehr wurde die digitale Umsetzung beziehungsweise die 3D-Dokumentation der Ausstellungen in einer erlebnisorientierten Art und Weise, im Einklang mit ihrem kuratorischen Konzept, angestrebt.

Die Veröffentlichung der Ausstellungsmodelle kann einen wesentlichen Einfluss auf die künftige Wahrnehmung der ausgewählten Ausstellungen haben, daher basiert ihre Erstellung auf der Zusammenarbeit von Experten für technologisches UI/UX-Design, und der Einbeziehung der Kuratoren und der Künstler, die an deren Realisierung beteiligt waren, soweit dies möglich ist.

»Matter, Non-Matter, Anti-Matter. Vergangene Ausstellungen als digitale Erfahrungen« zeigt die digitalen Modelle der erwähnten vergangenen Ausstellungen, Kunstwerke und Artefakte aus diesen Ausstellungen sowie begleitende zeitgenössische Kommentare, die mittels Augmented Reality integriert werden. Begleitet wird die Ausstellung von einer Konferenz zur Virtualisierung von Ausstellungsgeschichten.

Die Ausstellung findet im Rahmen des internationalen praxis-basierten Kooperationsprojektes »Beyond Matter« statt.

Karlsruhe

07.03.2023
00:10 Uhr
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

Indem eine computergenerierte Simulation eine vergangene Umgebung wieder zum Leben erweckt, verzerrt die Digitalität die Linearität der Zeit.

Wenn vergangene Ausstellungen, welche räumliche Manifestationen von Denkprozessen sind, digital wiedererweckt werden, wird die Vergangenheit zu einer virtuellen Erfahrung. Die Auflösung der räumlichen und geografischen Ordnung im computergenerierten, vernetzten Raum des Internets führt dazu, dass das Konzept der Zeit im besonderen Kontext digitaler Objekte überdacht, die Geschichte als ausgesetzt verstanden und der Begriff der Wiederholung neu überdacht werden muss. Chronologien könnten in einem computergenerierten Raum rückgängig gemacht, rekonstruiert und neu aufgebaut werden. Ephemera werden indessen durch ihre digitale Konservierung in der Zeit zurückgehalten.

Zwei Kunstinstitutionen, das ZKM | Karlsruhe und das Centre Pompidou, Paris, haben es sich zur Aufgabe gemacht, im Rahmen des Projekts »Beyond Matter. Cultural Heritage on the Verge of Virtual Reality«, anhand der Fallstudien »Les Immatériaux« (Centre Pompidou, 1985) und »Iconoclash« (ZKM | Karlsruhe, 2002) die Möglichkeit einer Wiederbelebung von Ausstellungen durch erfahrungsorientierte Methoden der digitalen und räumlichen Modellierung zu untersuchen. Bei den ausgewählten Ausstellungen handelt es sich um wegweisende Ausstellungen der letzten Jahrzehnte. »Les Immatériaux« und »Iconoclash« sind beide komplexe Gedankenexperimente, die sich räumlich erstrecken. Mit dem Ziel, die Auswirkungen computergestützter Informationen und die Gestaltung digitaler Realitäten in allen Wissensbereichen zu erforschen, experimentierten sie mit innovativen Formen der Gegenüberstellung von wissenschaftlichen, technologischen und künstlerischen Praktiken. Darüber hinaus hoben sie die Fähigkeit der Austellung als Medium und Schnittstelle auf eine besonders hohe Ebene der Reflexion und Kreativität.

Das digitale Modell als interaktive Präsentation von Ausstellungskonzepten ist ein neuartiger Ansatz zur Erforschung der Ausstellungsgeschichten sowie der Themen, kuratorischen Methoden und der Auseinandersetzung mit Repräsentation und Vermittlung, die diese Ausstellungen hervorriefen. Unser Ziel ist es nicht, »digitale Zwillinge« zu schaffen, sprich virtuelle Kopien vergangener Zusammenstellungen von Artefakten und der sie umgebenden Archtitektur. Vielmehr wurde die digitale Umsetzung beziehungsweise die 3D-Dokumentation der Ausstellungen in einer erlebnisorientierten Art und Weise, im Einklang mit ihrem kuratorischen Konzept, angestrebt.

Die Veröffentlichung der Ausstellungsmodelle kann einen wesentlichen Einfluss auf die künftige Wahrnehmung der ausgewählten Ausstellungen haben, daher basiert ihre Erstellung auf der Zusammenarbeit von Experten für technologisches UI/UX-Design, und der Einbeziehung der Kuratoren und der Künstler, die an deren Realisierung beteiligt waren, soweit dies möglich ist.

»Matter, Non-Matter, Anti-Matter. Vergangene Ausstellungen als digitale Erfahrungen« zeigt die digitalen Modelle der erwähnten vergangenen Ausstellungen, Kunstwerke und Artefakte aus diesen Ausstellungen sowie begleitende zeitgenössische Kommentare, die mittels Augmented Reality integriert werden. Begleitet wird die Ausstellung von einer Konferenz zur Virtualisierung von Ausstellungsgeschichten.

Die Ausstellung findet im Rahmen des internationalen praxis-basierten Kooperationsprojektes »Beyond Matter« statt.

Karlsruhe

08.03.2023
00:10 Uhr
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

Indem eine computergenerierte Simulation eine vergangene Umgebung wieder zum Leben erweckt, verzerrt die Digitalität die Linearität der Zeit.

Wenn vergangene Ausstellungen, welche räumliche Manifestationen von Denkprozessen sind, digital wiedererweckt werden, wird die Vergangenheit zu einer virtuellen Erfahrung. Die Auflösung der räumlichen und geografischen Ordnung im computergenerierten, vernetzten Raum des Internets führt dazu, dass das Konzept der Zeit im besonderen Kontext digitaler Objekte überdacht, die Geschichte als ausgesetzt verstanden und der Begriff der Wiederholung neu überdacht werden muss. Chronologien könnten in einem computergenerierten Raum rückgängig gemacht, rekonstruiert und neu aufgebaut werden. Ephemera werden indessen durch ihre digitale Konservierung in der Zeit zurückgehalten.

Zwei Kunstinstitutionen, das ZKM | Karlsruhe und das Centre Pompidou, Paris, haben es sich zur Aufgabe gemacht, im Rahmen des Projekts »Beyond Matter. Cultural Heritage on the Verge of Virtual Reality«, anhand der Fallstudien »Les Immatériaux« (Centre Pompidou, 1985) und »Iconoclash« (ZKM | Karlsruhe, 2002) die Möglichkeit einer Wiederbelebung von Ausstellungen durch erfahrungsorientierte Methoden der digitalen und räumlichen Modellierung zu untersuchen. Bei den ausgewählten Ausstellungen handelt es sich um wegweisende Ausstellungen der letzten Jahrzehnte. »Les Immatériaux« und »Iconoclash« sind beide komplexe Gedankenexperimente, die sich räumlich erstrecken. Mit dem Ziel, die Auswirkungen computergestützter Informationen und die Gestaltung digitaler Realitäten in allen Wissensbereichen zu erforschen, experimentierten sie mit innovativen Formen der Gegenüberstellung von wissenschaftlichen, technologischen und künstlerischen Praktiken. Darüber hinaus hoben sie die Fähigkeit der Austellung als Medium und Schnittstelle auf eine besonders hohe Ebene der Reflexion und Kreativität.

Das digitale Modell als interaktive Präsentation von Ausstellungskonzepten ist ein neuartiger Ansatz zur Erforschung der Ausstellungsgeschichten sowie der Themen, kuratorischen Methoden und der Auseinandersetzung mit Repräsentation und Vermittlung, die diese Ausstellungen hervorriefen. Unser Ziel ist es nicht, »digitale Zwillinge« zu schaffen, sprich virtuelle Kopien vergangener Zusammenstellungen von Artefakten und der sie umgebenden Archtitektur. Vielmehr wurde die digitale Umsetzung beziehungsweise die 3D-Dokumentation der Ausstellungen in einer erlebnisorientierten Art und Weise, im Einklang mit ihrem kuratorischen Konzept, angestrebt.

Die Veröffentlichung der Ausstellungsmodelle kann einen wesentlichen Einfluss auf die künftige Wahrnehmung der ausgewählten Ausstellungen haben, daher basiert ihre Erstellung auf der Zusammenarbeit von Experten für technologisches UI/UX-Design, und der Einbeziehung der Kuratoren und der Künstler, die an deren Realisierung beteiligt waren, soweit dies möglich ist.

»Matter, Non-Matter, Anti-Matter. Vergangene Ausstellungen als digitale Erfahrungen« zeigt die digitalen Modelle der erwähnten vergangenen Ausstellungen, Kunstwerke und Artefakte aus diesen Ausstellungen sowie begleitende zeitgenössische Kommentare, die mittels Augmented Reality integriert werden. Begleitet wird die Ausstellung von einer Konferenz zur Virtualisierung von Ausstellungsgeschichten.

Die Ausstellung findet im Rahmen des internationalen praxis-basierten Kooperationsprojektes »Beyond Matter« statt.

Karlsruhe

09.03.2023
00:10 Uhr
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

Indem eine computergenerierte Simulation eine vergangene Umgebung wieder zum Leben erweckt, verzerrt die Digitalität die Linearität der Zeit.

Wenn vergangene Ausstellungen, welche räumliche Manifestationen von Denkprozessen sind, digital wiedererweckt werden, wird die Vergangenheit zu einer virtuellen Erfahrung. Die Auflösung der räumlichen und geografischen Ordnung im computergenerierten, vernetzten Raum des Internets führt dazu, dass das Konzept der Zeit im besonderen Kontext digitaler Objekte überdacht, die Geschichte als ausgesetzt verstanden und der Begriff der Wiederholung neu überdacht werden muss. Chronologien könnten in einem computergenerierten Raum rückgängig gemacht, rekonstruiert und neu aufgebaut werden. Ephemera werden indessen durch ihre digitale Konservierung in der Zeit zurückgehalten.

Zwei Kunstinstitutionen, das ZKM | Karlsruhe und das Centre Pompidou, Paris, haben es sich zur Aufgabe gemacht, im Rahmen des Projekts »Beyond Matter. Cultural Heritage on the Verge of Virtual Reality«, anhand der Fallstudien »Les Immatériaux« (Centre Pompidou, 1985) und »Iconoclash« (ZKM | Karlsruhe, 2002) die Möglichkeit einer Wiederbelebung von Ausstellungen durch erfahrungsorientierte Methoden der digitalen und räumlichen Modellierung zu untersuchen. Bei den ausgewählten Ausstellungen handelt es sich um wegweisende Ausstellungen der letzten Jahrzehnte. »Les Immatériaux« und »Iconoclash« sind beide komplexe Gedankenexperimente, die sich räumlich erstrecken. Mit dem Ziel, die Auswirkungen computergestützter Informationen und die Gestaltung digitaler Realitäten in allen Wissensbereichen zu erforschen, experimentierten sie mit innovativen Formen der Gegenüberstellung von wissenschaftlichen, technologischen und künstlerischen Praktiken. Darüber hinaus hoben sie die Fähigkeit der Austellung als Medium und Schnittstelle auf eine besonders hohe Ebene der Reflexion und Kreativität.

Das digitale Modell als interaktive Präsentation von Ausstellungskonzepten ist ein neuartiger Ansatz zur Erforschung der Ausstellungsgeschichten sowie der Themen, kuratorischen Methoden und der Auseinandersetzung mit Repräsentation und Vermittlung, die diese Ausstellungen hervorriefen. Unser Ziel ist es nicht, »digitale Zwillinge« zu schaffen, sprich virtuelle Kopien vergangener Zusammenstellungen von Artefakten und der sie umgebenden Archtitektur. Vielmehr wurde die digitale Umsetzung beziehungsweise die 3D-Dokumentation der Ausstellungen in einer erlebnisorientierten Art und Weise, im Einklang mit ihrem kuratorischen Konzept, angestrebt.

Die Veröffentlichung der Ausstellungsmodelle kann einen wesentlichen Einfluss auf die künftige Wahrnehmung der ausgewählten Ausstellungen haben, daher basiert ihre Erstellung auf der Zusammenarbeit von Experten für technologisches UI/UX-Design, und der Einbeziehung der Kuratoren und der Künstler, die an deren Realisierung beteiligt waren, soweit dies möglich ist.

»Matter, Non-Matter, Anti-Matter. Vergangene Ausstellungen als digitale Erfahrungen« zeigt die digitalen Modelle der erwähnten vergangenen Ausstellungen, Kunstwerke und Artefakte aus diesen Ausstellungen sowie begleitende zeitgenössische Kommentare, die mittels Augmented Reality integriert werden. Begleitet wird die Ausstellung von einer Konferenz zur Virtualisierung von Ausstellungsgeschichten.

Die Ausstellung findet im Rahmen des internationalen praxis-basierten Kooperationsprojektes »Beyond Matter« statt.

Karlsruhe

10.03.2023
00:10 Uhr
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

Indem eine computergenerierte Simulation eine vergangene Umgebung wieder zum Leben erweckt, verzerrt die Digitalität die Linearität der Zeit.

Wenn vergangene Ausstellungen, welche räumliche Manifestationen von Denkprozessen sind, digital wiedererweckt werden, wird die Vergangenheit zu einer virtuellen Erfahrung. Die Auflösung der räumlichen und geografischen Ordnung im computergenerierten, vernetzten Raum des Internets führt dazu, dass das Konzept der Zeit im besonderen Kontext digitaler Objekte überdacht, die Geschichte als ausgesetzt verstanden und der Begriff der Wiederholung neu überdacht werden muss. Chronologien könnten in einem computergenerierten Raum rückgängig gemacht, rekonstruiert und neu aufgebaut werden. Ephemera werden indessen durch ihre digitale Konservierung in der Zeit zurückgehalten.

Zwei Kunstinstitutionen, das ZKM | Karlsruhe und das Centre Pompidou, Paris, haben es sich zur Aufgabe gemacht, im Rahmen des Projekts »Beyond Matter. Cultural Heritage on the Verge of Virtual Reality«, anhand der Fallstudien »Les Immatériaux« (Centre Pompidou, 1985) und »Iconoclash« (ZKM | Karlsruhe, 2002) die Möglichkeit einer Wiederbelebung von Ausstellungen durch erfahrungsorientierte Methoden der digitalen und räumlichen Modellierung zu untersuchen. Bei den ausgewählten Ausstellungen handelt es sich um wegweisende Ausstellungen der letzten Jahrzehnte. »Les Immatériaux« und »Iconoclash« sind beide komplexe Gedankenexperimente, die sich räumlich erstrecken. Mit dem Ziel, die Auswirkungen computergestützter Informationen und die Gestaltung digitaler Realitäten in allen Wissensbereichen zu erforschen, experimentierten sie mit innovativen Formen der Gegenüberstellung von wissenschaftlichen, technologischen und künstlerischen Praktiken. Darüber hinaus hoben sie die Fähigkeit der Austellung als Medium und Schnittstelle auf eine besonders hohe Ebene der Reflexion und Kreativität.

Das digitale Modell als interaktive Präsentation von Ausstellungskonzepten ist ein neuartiger Ansatz zur Erforschung der Ausstellungsgeschichten sowie der Themen, kuratorischen Methoden und der Auseinandersetzung mit Repräsentation und Vermittlung, die diese Ausstellungen hervorriefen. Unser Ziel ist es nicht, »digitale Zwillinge« zu schaffen, sprich virtuelle Kopien vergangener Zusammenstellungen von Artefakten und der sie umgebenden Archtitektur. Vielmehr wurde die digitale Umsetzung beziehungsweise die 3D-Dokumentation der Ausstellungen in einer erlebnisorientierten Art und Weise, im Einklang mit ihrem kuratorischen Konzept, angestrebt.

Die Veröffentlichung der Ausstellungsmodelle kann einen wesentlichen Einfluss auf die künftige Wahrnehmung der ausgewählten Ausstellungen haben, daher basiert ihre Erstellung auf der Zusammenarbeit von Experten für technologisches UI/UX-Design, und der Einbeziehung der Kuratoren und der Künstler, die an deren Realisierung beteiligt waren, soweit dies möglich ist.

»Matter, Non-Matter, Anti-Matter. Vergangene Ausstellungen als digitale Erfahrungen« zeigt die digitalen Modelle der erwähnten vergangenen Ausstellungen, Kunstwerke und Artefakte aus diesen Ausstellungen sowie begleitende zeitgenössische Kommentare, die mittels Augmented Reality integriert werden. Begleitet wird die Ausstellung von einer Konferenz zur Virtualisierung von Ausstellungsgeschichten.

Die Ausstellung findet im Rahmen des internationalen praxis-basierten Kooperationsprojektes »Beyond Matter« statt.

Karlsruhe

11.03.2023
00:10 Uhr
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

Indem eine computergenerierte Simulation eine vergangene Umgebung wieder zum Leben erweckt, verzerrt die Digitalität die Linearität der Zeit.

Wenn vergangene Ausstellungen, welche räumliche Manifestationen von Denkprozessen sind, digital wiedererweckt werden, wird die Vergangenheit zu einer virtuellen Erfahrung. Die Auflösung der räumlichen und geografischen Ordnung im computergenerierten, vernetzten Raum des Internets führt dazu, dass das Konzept der Zeit im besonderen Kontext digitaler Objekte überdacht, die Geschichte als ausgesetzt verstanden und der Begriff der Wiederholung neu überdacht werden muss. Chronologien könnten in einem computergenerierten Raum rückgängig gemacht, rekonstruiert und neu aufgebaut werden. Ephemera werden indessen durch ihre digitale Konservierung in der Zeit zurückgehalten.

Zwei Kunstinstitutionen, das ZKM | Karlsruhe und das Centre Pompidou, Paris, haben es sich zur Aufgabe gemacht, im Rahmen des Projekts »Beyond Matter. Cultural Heritage on the Verge of Virtual Reality«, anhand der Fallstudien »Les Immatériaux« (Centre Pompidou, 1985) und »Iconoclash« (ZKM | Karlsruhe, 2002) die Möglichkeit einer Wiederbelebung von Ausstellungen durch erfahrungsorientierte Methoden der digitalen und räumlichen Modellierung zu untersuchen. Bei den ausgewählten Ausstellungen handelt es sich um wegweisende Ausstellungen der letzten Jahrzehnte. »Les Immatériaux« und »Iconoclash« sind beide komplexe Gedankenexperimente, die sich räumlich erstrecken. Mit dem Ziel, die Auswirkungen computergestützter Informationen und die Gestaltung digitaler Realitäten in allen Wissensbereichen zu erforschen, experimentierten sie mit innovativen Formen der Gegenüberstellung von wissenschaftlichen, technologischen und künstlerischen Praktiken. Darüber hinaus hoben sie die Fähigkeit der Austellung als Medium und Schnittstelle auf eine besonders hohe Ebene der Reflexion und Kreativität.

Das digitale Modell als interaktive Präsentation von Ausstellungskonzepten ist ein neuartiger Ansatz zur Erforschung der Ausstellungsgeschichten sowie der Themen, kuratorischen Methoden und der Auseinandersetzung mit Repräsentation und Vermittlung, die diese Ausstellungen hervorriefen. Unser Ziel ist es nicht, »digitale Zwillinge« zu schaffen, sprich virtuelle Kopien vergangener Zusammenstellungen von Artefakten und der sie umgebenden Archtitektur. Vielmehr wurde die digitale Umsetzung beziehungsweise die 3D-Dokumentation der Ausstellungen in einer erlebnisorientierten Art und Weise, im Einklang mit ihrem kuratorischen Konzept, angestrebt.

Die Veröffentlichung der Ausstellungsmodelle kann einen wesentlichen Einfluss auf die künftige Wahrnehmung der ausgewählten Ausstellungen haben, daher basiert ihre Erstellung auf der Zusammenarbeit von Experten für technologisches UI/UX-Design, und der Einbeziehung der Kuratoren und der Künstler, die an deren Realisierung beteiligt waren, soweit dies möglich ist.

»Matter, Non-Matter, Anti-Matter. Vergangene Ausstellungen als digitale Erfahrungen« zeigt die digitalen Modelle der erwähnten vergangenen Ausstellungen, Kunstwerke und Artefakte aus diesen Ausstellungen sowie begleitende zeitgenössische Kommentare, die mittels Augmented Reality integriert werden. Begleitet wird die Ausstellung von einer Konferenz zur Virtualisierung von Ausstellungsgeschichten.

Die Ausstellung findet im Rahmen des internationalen praxis-basierten Kooperationsprojektes »Beyond Matter« statt.

Karlsruhe

12.03.2023
00:10 Uhr
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

Indem eine computergenerierte Simulation eine vergangene Umgebung wieder zum Leben erweckt, verzerrt die Digitalität die Linearität der Zeit.

Wenn vergangene Ausstellungen, welche räumliche Manifestationen von Denkprozessen sind, digital wiedererweckt werden, wird die Vergangenheit zu einer virtuellen Erfahrung. Die Auflösung der räumlichen und geografischen Ordnung im computergenerierten, vernetzten Raum des Internets führt dazu, dass das Konzept der Zeit im besonderen Kontext digitaler Objekte überdacht, die Geschichte als ausgesetzt verstanden und der Begriff der Wiederholung neu überdacht werden muss. Chronologien könnten in einem computergenerierten Raum rückgängig gemacht, rekonstruiert und neu aufgebaut werden. Ephemera werden indessen durch ihre digitale Konservierung in der Zeit zurückgehalten.

Zwei Kunstinstitutionen, das ZKM | Karlsruhe und das Centre Pompidou, Paris, haben es sich zur Aufgabe gemacht, im Rahmen des Projekts »Beyond Matter. Cultural Heritage on the Verge of Virtual Reality«, anhand der Fallstudien »Les Immatériaux« (Centre Pompidou, 1985) und »Iconoclash« (ZKM | Karlsruhe, 2002) die Möglichkeit einer Wiederbelebung von Ausstellungen durch erfahrungsorientierte Methoden der digitalen und räumlichen Modellierung zu untersuchen. Bei den ausgewählten Ausstellungen handelt es sich um wegweisende Ausstellungen der letzten Jahrzehnte. »Les Immatériaux« und »Iconoclash« sind beide komplexe Gedankenexperimente, die sich räumlich erstrecken. Mit dem Ziel, die Auswirkungen computergestützter Informationen und die Gestaltung digitaler Realitäten in allen Wissensbereichen zu erforschen, experimentierten sie mit innovativen Formen der Gegenüberstellung von wissenschaftlichen, technologischen und künstlerischen Praktiken. Darüber hinaus hoben sie die Fähigkeit der Austellung als Medium und Schnittstelle auf eine besonders hohe Ebene der Reflexion und Kreativität.

Das digitale Modell als interaktive Präsentation von Ausstellungskonzepten ist ein neuartiger Ansatz zur Erforschung der Ausstellungsgeschichten sowie der Themen, kuratorischen Methoden und der Auseinandersetzung mit Repräsentation und Vermittlung, die diese Ausstellungen hervorriefen. Unser Ziel ist es nicht, »digitale Zwillinge« zu schaffen, sprich virtuelle Kopien vergangener Zusammenstellungen von Artefakten und der sie umgebenden Archtitektur. Vielmehr wurde die digitale Umsetzung beziehungsweise die 3D-Dokumentation der Ausstellungen in einer erlebnisorientierten Art und Weise, im Einklang mit ihrem kuratorischen Konzept, angestrebt.

Die Veröffentlichung der Ausstellungsmodelle kann einen wesentlichen Einfluss auf die künftige Wahrnehmung der ausgewählten Ausstellungen haben, daher basiert ihre Erstellung auf der Zusammenarbeit von Experten für technologisches UI/UX-Design, und der Einbeziehung der Kuratoren und der Künstler, die an deren Realisierung beteiligt waren, soweit dies möglich ist.

»Matter, Non-Matter, Anti-Matter. Vergangene Ausstellungen als digitale Erfahrungen« zeigt die digitalen Modelle der erwähnten vergangenen Ausstellungen, Kunstwerke und Artefakte aus diesen Ausstellungen sowie begleitende zeitgenössische Kommentare, die mittels Augmented Reality integriert werden. Begleitet wird die Ausstellung von einer Konferenz zur Virtualisierung von Ausstellungsgeschichten.

Die Ausstellung findet im Rahmen des internationalen praxis-basierten Kooperationsprojektes »Beyond Matter« statt.

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13.03.2023
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Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

Indem eine computergenerierte Simulation eine vergangene Umgebung wieder zum Leben erweckt, verzerrt die Digitalität die Linearität der Zeit.

Wenn vergangene Ausstellungen, welche räumliche Manifestationen von Denkprozessen sind, digital wiedererweckt werden, wird die Vergangenheit zu einer virtuellen Erfahrung. Die Auflösung der räumlichen und geografischen Ordnung im computergenerierten, vernetzten Raum des Internets führt dazu, dass das Konzept der Zeit im besonderen Kontext digitaler Objekte überdacht, die Geschichte als ausgesetzt verstanden und der Begriff der Wiederholung neu überdacht werden muss. Chronologien könnten in einem computergenerierten Raum rückgängig gemacht, rekonstruiert und neu aufgebaut werden. Ephemera werden indessen durch ihre digitale Konservierung in der Zeit zurückgehalten.

Zwei Kunstinstitutionen, das ZKM | Karlsruhe und das Centre Pompidou, Paris, haben es sich zur Aufgabe gemacht, im Rahmen des Projekts »Beyond Matter. Cultural Heritage on the Verge of Virtual Reality«, anhand der Fallstudien »Les Immatériaux« (Centre Pompidou, 1985) und »Iconoclash« (ZKM | Karlsruhe, 2002) die Möglichkeit einer Wiederbelebung von Ausstellungen durch erfahrungsorientierte Methoden der digitalen und räumlichen Modellierung zu untersuchen. Bei den ausgewählten Ausstellungen handelt es sich um wegweisende Ausstellungen der letzten Jahrzehnte. »Les Immatériaux« und »Iconoclash« sind beide komplexe Gedankenexperimente, die sich räumlich erstrecken. Mit dem Ziel, die Auswirkungen computergestützter Informationen und die Gestaltung digitaler Realitäten in allen Wissensbereichen zu erforschen, experimentierten sie mit innovativen Formen der Gegenüberstellung von wissenschaftlichen, technologischen und künstlerischen Praktiken. Darüber hinaus hoben sie die Fähigkeit der Austellung als Medium und Schnittstelle auf eine besonders hohe Ebene der Reflexion und Kreativität.

Das digitale Modell als interaktive Präsentation von Ausstellungskonzepten ist ein neuartiger Ansatz zur Erforschung der Ausstellungsgeschichten sowie der Themen, kuratorischen Methoden und der Auseinandersetzung mit Repräsentation und Vermittlung, die diese Ausstellungen hervorriefen. Unser Ziel ist es nicht, »digitale Zwillinge« zu schaffen, sprich virtuelle Kopien vergangener Zusammenstellungen von Artefakten und der sie umgebenden Archtitektur. Vielmehr wurde die digitale Umsetzung beziehungsweise die 3D-Dokumentation der Ausstellungen in einer erlebnisorientierten Art und Weise, im Einklang mit ihrem kuratorischen Konzept, angestrebt.

Die Veröffentlichung der Ausstellungsmodelle kann einen wesentlichen Einfluss auf die künftige Wahrnehmung der ausgewählten Ausstellungen haben, daher basiert ihre Erstellung auf der Zusammenarbeit von Experten für technologisches UI/UX-Design, und der Einbeziehung der Kuratoren und der Künstler, die an deren Realisierung beteiligt waren, soweit dies möglich ist.

»Matter, Non-Matter, Anti-Matter. Vergangene Ausstellungen als digitale Erfahrungen« zeigt die digitalen Modelle der erwähnten vergangenen Ausstellungen, Kunstwerke und Artefakte aus diesen Ausstellungen sowie begleitende zeitgenössische Kommentare, die mittels Augmented Reality integriert werden. Begleitet wird die Ausstellung von einer Konferenz zur Virtualisierung von Ausstellungsgeschichten.

Die Ausstellung findet im Rahmen des internationalen praxis-basierten Kooperationsprojektes »Beyond Matter« statt.

Karlsruhe

14.03.2023
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Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

Indem eine computergenerierte Simulation eine vergangene Umgebung wieder zum Leben erweckt, verzerrt die Digitalität die Linearität der Zeit.

Wenn vergangene Ausstellungen, welche räumliche Manifestationen von Denkprozessen sind, digital wiedererweckt werden, wird die Vergangenheit zu einer virtuellen Erfahrung. Die Auflösung der räumlichen und geografischen Ordnung im computergenerierten, vernetzten Raum des Internets führt dazu, dass das Konzept der Zeit im besonderen Kontext digitaler Objekte überdacht, die Geschichte als ausgesetzt verstanden und der Begriff der Wiederholung neu überdacht werden muss. Chronologien könnten in einem computergenerierten Raum rückgängig gemacht, rekonstruiert und neu aufgebaut werden. Ephemera werden indessen durch ihre digitale Konservierung in der Zeit zurückgehalten.

Zwei Kunstinstitutionen, das ZKM | Karlsruhe und das Centre Pompidou, Paris, haben es sich zur Aufgabe gemacht, im Rahmen des Projekts »Beyond Matter. Cultural Heritage on the Verge of Virtual Reality«, anhand der Fallstudien »Les Immatériaux« (Centre Pompidou, 1985) und »Iconoclash« (ZKM | Karlsruhe, 2002) die Möglichkeit einer Wiederbelebung von Ausstellungen durch erfahrungsorientierte Methoden der digitalen und räumlichen Modellierung zu untersuchen. Bei den ausgewählten Ausstellungen handelt es sich um wegweisende Ausstellungen der letzten Jahrzehnte. »Les Immatériaux« und »Iconoclash« sind beide komplexe Gedankenexperimente, die sich räumlich erstrecken. Mit dem Ziel, die Auswirkungen computergestützter Informationen und die Gestaltung digitaler Realitäten in allen Wissensbereichen zu erforschen, experimentierten sie mit innovativen Formen der Gegenüberstellung von wissenschaftlichen, technologischen und künstlerischen Praktiken. Darüber hinaus hoben sie die Fähigkeit der Austellung als Medium und Schnittstelle auf eine besonders hohe Ebene der Reflexion und Kreativität.

Das digitale Modell als interaktive Präsentation von Ausstellungskonzepten ist ein neuartiger Ansatz zur Erforschung der Ausstellungsgeschichten sowie der Themen, kuratorischen Methoden und der Auseinandersetzung mit Repräsentation und Vermittlung, die diese Ausstellungen hervorriefen. Unser Ziel ist es nicht, »digitale Zwillinge« zu schaffen, sprich virtuelle Kopien vergangener Zusammenstellungen von Artefakten und der sie umgebenden Archtitektur. Vielmehr wurde die digitale Umsetzung beziehungsweise die 3D-Dokumentation der Ausstellungen in einer erlebnisorientierten Art und Weise, im Einklang mit ihrem kuratorischen Konzept, angestrebt.

Die Veröffentlichung der Ausstellungsmodelle kann einen wesentlichen Einfluss auf die künftige Wahrnehmung der ausgewählten Ausstellungen haben, daher basiert ihre Erstellung auf der Zusammenarbeit von Experten für technologisches UI/UX-Design, und der Einbeziehung der Kuratoren und der Künstler, die an deren Realisierung beteiligt waren, soweit dies möglich ist.

»Matter, Non-Matter, Anti-Matter. Vergangene Ausstellungen als digitale Erfahrungen« zeigt die digitalen Modelle der erwähnten vergangenen Ausstellungen, Kunstwerke und Artefakte aus diesen Ausstellungen sowie begleitende zeitgenössische Kommentare, die mittels Augmented Reality integriert werden. Begleitet wird die Ausstellung von einer Konferenz zur Virtualisierung von Ausstellungsgeschichten.

Die Ausstellung findet im Rahmen des internationalen praxis-basierten Kooperationsprojektes »Beyond Matter« statt.

Karlsruhe

15.03.2023
00:10 Uhr
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

Indem eine computergenerierte Simulation eine vergangene Umgebung wieder zum Leben erweckt, verzerrt die Digitalität die Linearität der Zeit.

Wenn vergangene Ausstellungen, welche räumliche Manifestationen von Denkprozessen sind, digital wiedererweckt werden, wird die Vergangenheit zu einer virtuellen Erfahrung. Die Auflösung der räumlichen und geografischen Ordnung im computergenerierten, vernetzten Raum des Internets führt dazu, dass das Konzept der Zeit im besonderen Kontext digitaler Objekte überdacht, die Geschichte als ausgesetzt verstanden und der Begriff der Wiederholung neu überdacht werden muss. Chronologien könnten in einem computergenerierten Raum rückgängig gemacht, rekonstruiert und neu aufgebaut werden. Ephemera werden indessen durch ihre digitale Konservierung in der Zeit zurückgehalten.

Zwei Kunstinstitutionen, das ZKM | Karlsruhe und das Centre Pompidou, Paris, haben es sich zur Aufgabe gemacht, im Rahmen des Projekts »Beyond Matter. Cultural Heritage on the Verge of Virtual Reality«, anhand der Fallstudien »Les Immatériaux« (Centre Pompidou, 1985) und »Iconoclash« (ZKM | Karlsruhe, 2002) die Möglichkeit einer Wiederbelebung von Ausstellungen durch erfahrungsorientierte Methoden der digitalen und räumlichen Modellierung zu untersuchen. Bei den ausgewählten Ausstellungen handelt es sich um wegweisende Ausstellungen der letzten Jahrzehnte. »Les Immatériaux« und »Iconoclash« sind beide komplexe Gedankenexperimente, die sich räumlich erstrecken. Mit dem Ziel, die Auswirkungen computergestützter Informationen und die Gestaltung digitaler Realitäten in allen Wissensbereichen zu erforschen, experimentierten sie mit innovativen Formen der Gegenüberstellung von wissenschaftlichen, technologischen und künstlerischen Praktiken. Darüber hinaus hoben sie die Fähigkeit der Austellung als Medium und Schnittstelle auf eine besonders hohe Ebene der Reflexion und Kreativität.

Das digitale Modell als interaktive Präsentation von Ausstellungskonzepten ist ein neuartiger Ansatz zur Erforschung der Ausstellungsgeschichten sowie der Themen, kuratorischen Methoden und der Auseinandersetzung mit Repräsentation und Vermittlung, die diese Ausstellungen hervorriefen. Unser Ziel ist es nicht, »digitale Zwillinge« zu schaffen, sprich virtuelle Kopien vergangener Zusammenstellungen von Artefakten und der sie umgebenden Archtitektur. Vielmehr wurde die digitale Umsetzung beziehungsweise die 3D-Dokumentation der Ausstellungen in einer erlebnisorientierten Art und Weise, im Einklang mit ihrem kuratorischen Konzept, angestrebt.

Die Veröffentlichung der Ausstellungsmodelle kann einen wesentlichen Einfluss auf die künftige Wahrnehmung der ausgewählten Ausstellungen haben, daher basiert ihre Erstellung auf der Zusammenarbeit von Experten für technologisches UI/UX-Design, und der Einbeziehung der Kuratoren und der Künstler, die an deren Realisierung beteiligt waren, soweit dies möglich ist.

»Matter, Non-Matter, Anti-Matter. Vergangene Ausstellungen als digitale Erfahrungen« zeigt die digitalen Modelle der erwähnten vergangenen Ausstellungen, Kunstwerke und Artefakte aus diesen Ausstellungen sowie begleitende zeitgenössische Kommentare, die mittels Augmented Reality integriert werden. Begleitet wird die Ausstellung von einer Konferenz zur Virtualisierung von Ausstellungsgeschichten.

Die Ausstellung findet im Rahmen des internationalen praxis-basierten Kooperationsprojektes »Beyond Matter« statt.

Karlsruhe

16.03.2023
00:10 Uhr
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

Indem eine computergenerierte Simulation eine vergangene Umgebung wieder zum Leben erweckt, verzerrt die Digitalität die Linearität der Zeit.

Wenn vergangene Ausstellungen, welche räumliche Manifestationen von Denkprozessen sind, digital wiedererweckt werden, wird die Vergangenheit zu einer virtuellen Erfahrung. Die Auflösung der räumlichen und geografischen Ordnung im computergenerierten, vernetzten Raum des Internets führt dazu, dass das Konzept der Zeit im besonderen Kontext digitaler Objekte überdacht, die Geschichte als ausgesetzt verstanden und der Begriff der Wiederholung neu überdacht werden muss. Chronologien könnten in einem computergenerierten Raum rückgängig gemacht, rekonstruiert und neu aufgebaut werden. Ephemera werden indessen durch ihre digitale Konservierung in der Zeit zurückgehalten.

Zwei Kunstinstitutionen, das ZKM | Karlsruhe und das Centre Pompidou, Paris, haben es sich zur Aufgabe gemacht, im Rahmen des Projekts »Beyond Matter. Cultural Heritage on the Verge of Virtual Reality«, anhand der Fallstudien »Les Immatériaux« (Centre Pompidou, 1985) und »Iconoclash« (ZKM | Karlsruhe, 2002) die Möglichkeit einer Wiederbelebung von Ausstellungen durch erfahrungsorientierte Methoden der digitalen und räumlichen Modellierung zu untersuchen. Bei den ausgewählten Ausstellungen handelt es sich um wegweisende Ausstellungen der letzten Jahrzehnte. »Les Immatériaux« und »Iconoclash« sind beide komplexe Gedankenexperimente, die sich räumlich erstrecken. Mit dem Ziel, die Auswirkungen computergestützter Informationen und die Gestaltung digitaler Realitäten in allen Wissensbereichen zu erforschen, experimentierten sie mit innovativen Formen der Gegenüberstellung von wissenschaftlichen, technologischen und künstlerischen Praktiken. Darüber hinaus hoben sie die Fähigkeit der Austellung als Medium und Schnittstelle auf eine besonders hohe Ebene der Reflexion und Kreativität.

Das digitale Modell als interaktive Präsentation von Ausstellungskonzepten ist ein neuartiger Ansatz zur Erforschung der Ausstellungsgeschichten sowie der Themen, kuratorischen Methoden und der Auseinandersetzung mit Repräsentation und Vermittlung, die diese Ausstellungen hervorriefen. Unser Ziel ist es nicht, »digitale Zwillinge« zu schaffen, sprich virtuelle Kopien vergangener Zusammenstellungen von Artefakten und der sie umgebenden Archtitektur. Vielmehr wurde die digitale Umsetzung beziehungsweise die 3D-Dokumentation der Ausstellungen in einer erlebnisorientierten Art und Weise, im Einklang mit ihrem kuratorischen Konzept, angestrebt.

Die Veröffentlichung der Ausstellungsmodelle kann einen wesentlichen Einfluss auf die künftige Wahrnehmung der ausgewählten Ausstellungen haben, daher basiert ihre Erstellung auf der Zusammenarbeit von Experten für technologisches UI/UX-Design, und der Einbeziehung der Kuratoren und der Künstler, die an deren Realisierung beteiligt waren, soweit dies möglich ist.

»Matter, Non-Matter, Anti-Matter. Vergangene Ausstellungen als digitale Erfahrungen« zeigt die digitalen Modelle der erwähnten vergangenen Ausstellungen, Kunstwerke und Artefakte aus diesen Ausstellungen sowie begleitende zeitgenössische Kommentare, die mittels Augmented Reality integriert werden. Begleitet wird die Ausstellung von einer Konferenz zur Virtualisierung von Ausstellungsgeschichten.

Die Ausstellung findet im Rahmen des internationalen praxis-basierten Kooperationsprojektes »Beyond Matter« statt.

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17.03.2023
00:10 Uhr
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

Indem eine computergenerierte Simulation eine vergangene Umgebung wieder zum Leben erweckt, verzerrt die Digitalität die Linearität der Zeit.

Wenn vergangene Ausstellungen, welche räumliche Manifestationen von Denkprozessen sind, digital wiedererweckt werden, wird die Vergangenheit zu einer virtuellen Erfahrung. Die Auflösung der räumlichen und geografischen Ordnung im computergenerierten, vernetzten Raum des Internets führt dazu, dass das Konzept der Zeit im besonderen Kontext digitaler Objekte überdacht, die Geschichte als ausgesetzt verstanden und der Begriff der Wiederholung neu überdacht werden muss. Chronologien könnten in einem computergenerierten Raum rückgängig gemacht, rekonstruiert und neu aufgebaut werden. Ephemera werden indessen durch ihre digitale Konservierung in der Zeit zurückgehalten.

Zwei Kunstinstitutionen, das ZKM | Karlsruhe und das Centre Pompidou, Paris, haben es sich zur Aufgabe gemacht, im Rahmen des Projekts »Beyond Matter. Cultural Heritage on the Verge of Virtual Reality«, anhand der Fallstudien »Les Immatériaux« (Centre Pompidou, 1985) und »Iconoclash« (ZKM | Karlsruhe, 2002) die Möglichkeit einer Wiederbelebung von Ausstellungen durch erfahrungsorientierte Methoden der digitalen und räumlichen Modellierung zu untersuchen. Bei den ausgewählten Ausstellungen handelt es sich um wegweisende Ausstellungen der letzten Jahrzehnte. »Les Immatériaux« und »Iconoclash« sind beide komplexe Gedankenexperimente, die sich räumlich erstrecken. Mit dem Ziel, die Auswirkungen computergestützter Informationen und die Gestaltung digitaler Realitäten in allen Wissensbereichen zu erforschen, experimentierten sie mit innovativen Formen der Gegenüberstellung von wissenschaftlichen, technologischen und künstlerischen Praktiken. Darüber hinaus hoben sie die Fähigkeit der Austellung als Medium und Schnittstelle auf eine besonders hohe Ebene der Reflexion und Kreativität.

Das digitale Modell als interaktive Präsentation von Ausstellungskonzepten ist ein neuartiger Ansatz zur Erforschung der Ausstellungsgeschichten sowie der Themen, kuratorischen Methoden und der Auseinandersetzung mit Repräsentation und Vermittlung, die diese Ausstellungen hervorriefen. Unser Ziel ist es nicht, »digitale Zwillinge« zu schaffen, sprich virtuelle Kopien vergangener Zusammenstellungen von Artefakten und der sie umgebenden Archtitektur. Vielmehr wurde die digitale Umsetzung beziehungsweise die 3D-Dokumentation der Ausstellungen in einer erlebnisorientierten Art und Weise, im Einklang mit ihrem kuratorischen Konzept, angestrebt.

Die Veröffentlichung der Ausstellungsmodelle kann einen wesentlichen Einfluss auf die künftige Wahrnehmung der ausgewählten Ausstellungen haben, daher basiert ihre Erstellung auf der Zusammenarbeit von Experten für technologisches UI/UX-Design, und der Einbeziehung der Kuratoren und der Künstler, die an deren Realisierung beteiligt waren, soweit dies möglich ist.

»Matter, Non-Matter, Anti-Matter. Vergangene Ausstellungen als digitale Erfahrungen« zeigt die digitalen Modelle der erwähnten vergangenen Ausstellungen, Kunstwerke und Artefakte aus diesen Ausstellungen sowie begleitende zeitgenössische Kommentare, die mittels Augmented Reality integriert werden. Begleitet wird die Ausstellung von einer Konferenz zur Virtualisierung von Ausstellungsgeschichten.

Die Ausstellung findet im Rahmen des internationalen praxis-basierten Kooperationsprojektes »Beyond Matter« statt.

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18.03.2023
00:10 Uhr
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

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Mi-Fr: 10:00 - 18:00 Uhr Sa und So: 11:00 - 18:00 Uhr

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28.01.2023
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

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29.01.2023
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30.01.2023
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31.01.2023
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01.02.2023
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02.02.2023
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03.02.2023
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

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04.02.2023
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Mi-Fr: 10:00 - 18:00 Uhr Sa und So: 11:00 - 18:00 Uhr

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05.02.2023
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

»Matter, Non-Matter, Anti-Matter. Vergangene Ausstellungen als digitale Erfahrungen « zeigt die digitalen Modelle vergangener Ausstellungen, Kunstwerke und Artefakte aus diesen Ausstellungen sowie begleitende zeitgenössische Kommentare, die mittels Augmented Reality integriert werden. Begleitet wird die Ausstellung von einer Konferenz zur Virtualisierung von Ausstellungsgeschichten.

Die Ausstellung findet im Rahmen des internationalen praxis-basierten Kooperationsprojektes »Beyond Matter« statt.

Mi-Fr: 10:00 - 18:00 Uhr Sa und So: 11:00 - 18:00 Uhr

Karlsruhe

06.02.2023
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

»Matter, Non-Matter, Anti-Matter. Vergangene Ausstellungen als digitale Erfahrungen « zeigt die digitalen Modelle vergangener Ausstellungen, Kunstwerke und Artefakte aus diesen Ausstellungen sowie begleitende zeitgenössische Kommentare, die mittels Augmented Reality integriert werden. Begleitet wird die Ausstellung von einer Konferenz zur Virtualisierung von Ausstellungsgeschichten.

Die Ausstellung findet im Rahmen des internationalen praxis-basierten Kooperationsprojektes »Beyond Matter« statt.

Mi-Fr: 10:00 - 18:00 Uhr Sa und So: 11:00 - 18:00 Uhr

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07.02.2023
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

»Matter, Non-Matter, Anti-Matter. Vergangene Ausstellungen als digitale Erfahrungen « zeigt die digitalen Modelle vergangener Ausstellungen, Kunstwerke und Artefakte aus diesen Ausstellungen sowie begleitende zeitgenössische Kommentare, die mittels Augmented Reality integriert werden. Begleitet wird die Ausstellung von einer Konferenz zur Virtualisierung von Ausstellungsgeschichten.

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08.02.2023
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

»Matter, Non-Matter, Anti-Matter. Vergangene Ausstellungen als digitale Erfahrungen « zeigt die digitalen Modelle vergangener Ausstellungen, Kunstwerke und Artefakte aus diesen Ausstellungen sowie begleitende zeitgenössische Kommentare, die mittels Augmented Reality integriert werden. Begleitet wird die Ausstellung von einer Konferenz zur Virtualisierung von Ausstellungsgeschichten.

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09.02.2023
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

»Matter, Non-Matter, Anti-Matter. Vergangene Ausstellungen als digitale Erfahrungen « zeigt die digitalen Modelle vergangener Ausstellungen, Kunstwerke und Artefakte aus diesen Ausstellungen sowie begleitende zeitgenössische Kommentare, die mittels Augmented Reality integriert werden. Begleitet wird die Ausstellung von einer Konferenz zur Virtualisierung von Ausstellungsgeschichten.

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10.02.2023
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

»Matter, Non-Matter, Anti-Matter. Vergangene Ausstellungen als digitale Erfahrungen « zeigt die digitalen Modelle vergangener Ausstellungen, Kunstwerke und Artefakte aus diesen Ausstellungen sowie begleitende zeitgenössische Kommentare, die mittels Augmented Reality integriert werden. Begleitet wird die Ausstellung von einer Konferenz zur Virtualisierung von Ausstellungsgeschichten.

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11.02.2023
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

»Matter, Non-Matter, Anti-Matter. Vergangene Ausstellungen als digitale Erfahrungen « zeigt die digitalen Modelle vergangener Ausstellungen, Kunstwerke und Artefakte aus diesen Ausstellungen sowie begleitende zeitgenössische Kommentare, die mittels Augmented Reality integriert werden. Begleitet wird die Ausstellung von einer Konferenz zur Virtualisierung von Ausstellungsgeschichten.

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12.02.2023
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

»Matter, Non-Matter, Anti-Matter. Vergangene Ausstellungen als digitale Erfahrungen « zeigt die digitalen Modelle vergangener Ausstellungen, Kunstwerke und Artefakte aus diesen Ausstellungen sowie begleitende zeitgenössische Kommentare, die mittels Augmented Reality integriert werden. Begleitet wird die Ausstellung von einer Konferenz zur Virtualisierung von Ausstellungsgeschichten.

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13.02.2023
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

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14.02.2023
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

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15.02.2023
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

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16.02.2023
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

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17.02.2023
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

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18.02.2023
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

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19.02.2023
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

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20.02.2023
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

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21.02.2023
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

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22.02.2023
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

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23.02.2023
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

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24.02.2023
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

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25.02.2023
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

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26.02.2023
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

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27.02.2023
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

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28.02.2023
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

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01.03.2023
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

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02.03.2023
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

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03.03.2023
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04.03.2023
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05.03.2023
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06.03.2023
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07.03.2023
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

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08.03.2023
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

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09.03.2023
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

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10.03.2023
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

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11.03.2023
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

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12.03.2023
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

»Matter, Non-Matter, Anti-Matter. Vergangene Ausstellungen als digitale Erfahrungen « zeigt die digitalen Modelle vergangener Ausstellungen, Kunstwerke und Artefakte aus diesen Ausstellungen sowie begleitende zeitgenössische Kommentare, die mittels Augmented Reality integriert werden. Begleitet wird die Ausstellung von einer Konferenz zur Virtualisierung von Ausstellungsgeschichten.

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13.03.2023
Matter, Non-Matter, Anti-Matter.

»Matter, Non-Matter, Anti-Matter. Vergangene Ausstellungen als digitale Erfahrungen « zeigt die digitalen Modelle vergangener Ausstellungen, Kunstwerke und Artefakte aus diesen Ausstellungen sowie begleitende zeitgenössische Kommentare, die mittels Augmented Reality integriert werden. Begleitet wird die Ausstellung von einer Konferenz zur Virtualisierung von Ausstellungsgeschichten.

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14.03.2023
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16.03.2023
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17.03.2023
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18.03.2023