Freitag, 19.11.2021
um 10:00 Uhr






Eine fesselnde Zeitreise in das Nürnberg Albrecht Dürers - so spannend kann Geschichte sein!

Oskar findet auf dem Dachboden eine alte Truhe mit den nötigen Utensilien für Reisen in die verschiedensten Zeiten."Spannend" denkt er und schon ist er unterwegs ins Mittelalter. Doch in Nürnberg am Ende des 15. Jahrhunderts trifft ihn das Schicksal mit voller Wucht: Er wird verprügelt, verliert sein Gedächtnis, kommt ins Spital - und wird schließlich in abenteuerliche Machenschaften um Kindesraub und Hexerei verstrickt! Dass er all dem schließlich doch glücklich entkommt, hat er nicht zuletzt einem Jungen namens Albrecht zu verdanken, der besonders gern Selbstbildnisse zeichnet …

Regie: Wally Schmidt, Spiel: Paul Schmidt, Stefan Moser
Figuren: Therese Hein, Musikkomposition: Fabian Kratzer, Puppenbau: Werkstatt Salz+Pfeffer, Marco Faller, Figurentheaterpädagogik: Verena Sciesielski,
Licht/Video: Nodari Tschabaschwili, Rechte: Dressler Verlag, Hamburg

AUSVERKAUFT

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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Die Unschuld von Canterville #OscarWilde
In Oscar Wildes „Gespenst von Canterville“ sühnt seit hunderten von Jahren das Schlossgespenst den Mord an seiner Ehefrau. Doch als die amerikanische Familie Otis das Schloss übernimmt, prallt die gute alte Zeit auf die heutige Welt. Obwohl die Familie längst nicht mehr an Gespenster glaubt, gerät auch deren Alltagsordnung in’s Wanken und so manche Tiefen und Untiefen der Figuren kommen ans Licht.

Was steckt wirklich in den Typen von Canterville?

Gisela: „Weißt du noch, wie ich die Schönheitskönigin von Amerika war?“
Harald: „Gisela, das ist zwanzig Jahre her.“
...

Reiner und Luzzi, die Wächter über Gut und Böse, geben den Blick auf die Seelen der Protagonisten frei; sie haben ihren Spaß daran, Schuld und Unschuld auf ihre Weise neu zu definieren.
Liebes Publikum, auch Sie werden in diese Geschichte hineingezogen.
Wird am Ende unseres Lebens ein Damoklesschwert über uns schweben?
Werden wir nach unseren guten und bösen Taten gefragt?
Was wäre, wenn wir eine zweite Chance bekämen?

Hier menscheln Puppen: Freihändig manipulieren sie in fliegendem Wechsel die Spieler und tauchen humorvoll in die menschlichen Untiefen ein: Gnadenlos, unerbittlich, bis zum bitteren Ende.

„Everything is going to be fine in the end.
If it´s not fine it´s not the end.” (Oscar Wilde)

Ein Grusical ganz nach dem Geschmack von Himmel und Hölle!

Regie: Team | Beratung:Tina Geißinger | Spiel: Wally Schmidt, Paul Schmidt
Puppenbau: Ralf Wagner, Berlin
Bühne: Eva Adler | Kostüme: Eva Adler, Amrei Tönnishoff | frei nach Theater Zitadelle, Berlin

Abendkasse: 17,50 € /erm. 13,50 € Rollstuhlplätze bitte über das Theater buchen
VVK lohnt sich :-) bei allen üblichen Vorverkaufsstellen
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Puppets & Poetry
Dauer 2 x 30 Minuten + Pause = 80 Minuten

"Puppets & Poetry" ist ein kulturelles Zusammenspiel zu einem übergeordneten Thema. Die erste Ausgabe hat sich ganz der Nachhaltigkeit verschrieben. Das Theater Salz+Pfeffer zeigt den Einakter „Über(s)fischen“, und der Poetry Slammer Michael Jakob stellt sein literarisches Kurzprogramm „Plan(et) B“ vor:

Man sagt „Taten helfen mehr als Worte“. Im Programm „Plan(et) B" wird der Spieß umgedreht: Michael Jakob ist seit einer Müllsammelaktion im Kindergarten immer tatkräftig für Umweltschutz eingestanden, jetzt lässt er den Taten Worte folgen und verarbeitet teilweise sehr autobiografisch, teilweise zynisch-sarkastisch seine Erlebnisse rund um das Thema Weltrettung. So berichtet er von den Schwierigkeiten nachhaltigen Lebens, den Hürden auf dem Weg zum wahren Vegetarier, von launeverderbenden und partyzerstörenden Über-Ökos und erzählt die (fast) wahre Geschichte wie er vor rund 30 Jahren fast Greta Thunberg geworden wäre und somit die Welt gerettet hätte.

„Über(s)fischen“ handelt nicht nur vom Märchen „Vom Fischer und seiner Frau“ sondern auch vom Märchen grenzenlosen Wachstums. Wenn alle Wünsche aus dem Meer gefischt sind und mit Plastikmüll zurückgezahlt, was bleibt dann noch für die Zukunft? Für nachfolgende Generationen? Wie das Märchen ausgeht, das als literarische Vorlage dient, dürfte bekannt sein. Wie die Realität ausgeht haben wir (noch) in der Hand. Und da reicht es sicher nicht mit dem Lastenrad den Müll anderer Leute aufzusammeln. Aber wer weiß, vielleicht ist es ja ein guter Anfang?
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