Donnerstag, 30.12.2021
um 20:30 Uhr






Das Kabarett Alma Hoppe kommt frisch aus der satirischen Quarantäne. Anlass genug für ein virologisch korrektes IntensivProgramm: „macht-aktiv“.

Ein Ministerium, eine Krise, zwei leitende Beamte.
Und Panik-Stimmung: Minister, Politiker, Lobbyisten, Presse-Leute, Experten, Berater geben sich die Klinke in die frisch gewaschenen Delta-Varianten-Hände.
Denn es muss gehandelt werden: dringend, umsichtig, nachhaltig und entschieden. Aber wie? Mit noch immer 1,5 m Abstand, so viel ist sicher. Denn es gilt die ungewisse Zukunft zu sichern.

Was wird jetzt aus der Arbeit? Dem Klimaschutz? Den sozialen Schieflagen? Und wer soll das am Ende alles bezahlen?

Die Bundestagswahl beschert eine neue Regierung. Was kann man da erwarten? Es stapeln sich Expertisen, Finanzanträge, Beschlussvorlagen; es hagelt Beschwerden, Notrufe, Petitionen, Anfragen, die Sorgen sind groß. So groß wie der bürokratische Aufwand und die Proteste. Eine administrative Mega-Challange für die leitenden Beamten Petersen und Loenicker im Sperrfeuer unklarer Zielvorgaben.

Mit dieser vollen Packung Satire reagieren Jan-Peter Petersen und Nils Loenicker prompt und aktuell auf die uns davoneilenden Ereignisse. Sie servieren die bittersten Pillen des pandemischen Alltags in zuckersüßer Umhüllung bei scharfer Dosierung.

Denn was kommt nun nach dem Tränental der letzten Monate? Der Sumpf des Sodbrennens? Oder der schreckliche Wald des sauren Aufstoßens?
In rasendem Tempo präsentieren sie miesepetrige Zeitgenossen, Pechvögel, Überlebenskünstler und Möchtegerns aus Politik, Wirtschaft und Privatleben. Kabarett pur.

Die Nasen sind bekannt. Aber nun macht sich das Unglück ultimativ Luft: Als leitende Beamte ihres Ministeriums ziehen Jan-Peter Petersen und Nils Loenicker gegen alles zu Felde, was ihnen vor die Pointen läuft.

Sie mobilisieren die letzten Reserven. Sie sind die rhetorischen Minenleger, deren Bühnenmunition mit scharfen Schüssen ein heftiges Säbelrasseln im Kanonenfutter einläutet. Auf nicht ausgeschilderten bürokratischen Wanderwegen präsentieren sie ein Wechselbad aus Gelächter und offenkundiger Gemeinheit. Sozialer Sprengstoff: Bombenstimmung. Kabarett hautnah – absolut distanzlos.

Sie legen mit vielen fragwürdigen Fragen eine Spur für Antworten, mit denen wir längst die Zugspitze des neuen Schuldenberges bestiegen haben.

Worthülsen gefüllt mit Pfeffer. Denn sie hassen Reden ohne Erinnerungswert und Denken ohne Erkenntnisgewinn. Neue Perspektiven können sie allerdings auch nicht versprechen. Weiß doch jeder: Perspektive ist stets nur das Vortäuschen räumlicher Tiefe auf einer platten Fläche.

„Nils Loenicker und Jan-Peter Petersen gehen der bundesrepublikanischen Unordnung mit bohrenden Fragen auf den Grund. Sie lassen mit scharfem Wortwitz die blubbernden Antwortblasen der Politiker, Medienvertreter, Manager, Berater und Freunde platzen.“ (Abendblatt)

„macht-aktiv“ ist eine rabenschwarze Zeitreise in die Vergangenheit unserer Zukunft. Hart dran an der Wirklichkeit und immer einen Tick echter als das Original.


Eventdaten bereitgestellt von: Kulturkurier

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Vince Ebert – "Make Science Great Again!"

90 Prozent der Amerikaner halten die Evolutionstheorie für unbewiesenen Mumpitz. 34 Prozent bezweifeln, dass die Erde eine Kugel ist und sieben Prozent glauben, dass braune Kühe Schokomilch geben.

Alles Fake News aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten? Vince Ebert wollte es genau wissen und startete ein spektakuläres Experiment: Ein ganzes Jahr in den USA! Er traf auf IT-Spezialisten aus dem Silicon Valley und in New York auf Wallstreet-Banker. In Cape Canaveral sprach er mit Raketenwissenschaftlern und in Harvard mit Genderforscher-Unterstrich-Studenten-Unterstrich-Sternchen-Innen.

Stets auf der Suche nach den elementarsten Fragen: Wie kann es sein, dass eine Nation, die zum Mond flog, nicht in der Lage ist, eine funktionsfähige Duscharmatur herzustellen? Woher kommt die uramerikanische Angst vor unpasteuristierter Milch? Und kann man wirklich vom Tellerwäscher zum Millionär werden? Oder doch nur zum Geschirrspüler?

Amerika - ein Land, das polarisiert und irritiert. Dort gibt es schwarz und weiß, Liebe und Hass, Freiheit und Todesstrafe, Prüderie und Brustvergrößerungen, Eliteunis und Käse in Sprühdosen. Amerikanische Schüler halten Hitler für eine Staubsaugermarke und glauben, die Ukraine liegt in Portugal. In Montana kommen auf jeden Einwohner drei Kühe, jeder achte Amerikaner hat schon einmal bei MacDonalds gejobbt und ein Viertel glaubt an Wiedergeburt. Trotzdem sind die USA die führende Wissenschaftsnation der Welt. Oder vielleicht sogar deshalb?

Ab Herbst 2020 ist Vince Ebert zurück auf Deutschlands Bühnen. Mit vielen Antworten, Einsichten und einem brandneuen Programm: Make Science Great Again! – eine witzige und kulturübergreifende Abrechnung mit Irrationalität, Denkfehlern und gegenseitigem Überlegenheitsgefühl.

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Reiner Kröhnert – "Die größte Rettung aller Zeiten"

Die Apokalypse ist da! Zwar nicht ganz so millenniumspünktlich wie von Nostradamus, dem Maya-Kalender oder den Zeugen Jehovas vorausgesagt, aber nichtsdestoweniger effizient.

Gut Ding will eben Weile haben und schlecht Ding erst recht, und so schleichen sie denn Schrecken verbreitend übers Land – die Plagen aus Pandoras böser Büchse.

Und sind diese Plagen auch nur allegorisch zu verstehen – die Heuschrecken tragen feinen Zwirn, die Katastrophen werden als Krisen verhandelt, das Inferno zur Chance verklärt – so bleibt doch ein anschwellendes Unbehagen, das die Gemüter erhitzt und das Kollektiv der Erhitzten nachhaltig spaltet.

Jetzt müsste eine Retterin her oder ein Retter oder eine rettende Doppelspitze.

Wo bleiben sie also, die Propheten, die Heiligen, die Bezwinger des Chaos? Stecken sie etwa im Reformstau? Ein Messias müsste her – aber der müsste auch als solcher erkannt werden! Und wer ist denn heute noch kompetent, einen echten Messias von einem x-beliebigen Paranoiker zu unterscheiden?

Dann doch lieber eine weltliche Lichtgestalt der Versöhnung, der Vernunft, des Dialogs... aber wer?

Vielleicht schlummert ja, irgendwo in den vergessenen Endlagern ausgebrannter Polit-Elemente, auf den unendlichen Halden gescheiterter Hoffnungsträgerinnen und -träger, ein kleiner Funke verschütteter Genialität.

Oder aber, es fährt ein plötzlicher Geistesblitz in eine Protagonistin, einen Protagonisten, des aktuell in Berlin praktizierenden Politpanoptikums. Eventuell auch in mehrere!

Wer kann das wissen? Wer erkennt, wer enttarnt den Retter, die Retterin? Nun, kein Geringerer, als der Meister der entlarvenden Parodie in den Zeiten des Ungewissen... Reiner Kröhnert!

Denn wenn die Not am größten ist, dann ist er am besten!

Demnächst auf der Kabarett-Bühne Ihres Vertrauens...

Jan-Peter Petersen – "Germany's Next Ex-Model"

Was haben Ursula von der Leyen, Olaf Scholz und die Gorch Fock gemeinsam? Sie haben dasselbe Baujahr. Das macht die Sanierung teuer, da wird es langsam schwierig mit den Ersatzteilen. Auslaufmodelle eben. Mehr ex als hopp.

Genug Auslauf haben ist wichtig, Wellnessen ist allemal besser als Bettnässen. Aber was ist, wenn wir unsere Zukunft bereits hinter uns haben? Selbst unser Planet als begehbare Lebensgrundlage hat seinen Zenit offenbar bereits überschritten.

Jan-Peter Petersen startet live auf der Bühne ein Experiment: Kann er mit Hilfe künstlicher Intelligenz die Probleme des gesellschaftlichen Klimawandels lösen? Das bringt höchst kuriose Ergebnisse, in denen er selbst gar nicht mehr vorkommt.

In seinem kabarettistischen Paralleluniversum zeigt er sich als auslaufbasierter Überlebenskünstler, seziert amüsiert die Tagespolitik, wird als Futurologe zum Brecher seines eigenen Herzens. Auf dem Breitband der Aktualität produziert er in rasender Geschwindigkeit faustdicke Wahrheiten und andere Lebenslügen. In Serie.

Es erwartet Sie ein heftiges Wechselbad, denn Jan-Peter Petersen verfolgt den politischen und persönlichen Schadstoffausstoß nach dem Verursacherprinzip. Er ist Germany‘ Next Ex-Model auf dem Catwalk der Satire.

Das sind bittere Pillen in zuckersüßer Umhüllung bei scharfer Dosierung. „Ein Feuerwerk an Geistesblitzen. Nichts flößt ihm nur den Hauch von Respekt ein. Gerade mit dieser Flapsigkeit ist das ungeheuer komisch: Es entsteht eine köstliche Melange aus scheinbarem Nonsens und intelligenter Tiefenschärfe.“ (Lüneburger Zeitung).

Streamen Sie dieses Programm live. Sie haben ja sonst nichts zu lachen.

Regie: Thomas Reis

Jan-Peter Petersen – "Germany's Next Ex-Model"

Was haben Ursula von der Leyen, Olaf Scholz und die Gorch Fock gemeinsam? Sie haben dasselbe Baujahr. Das macht die Sanierung teuer, da wird es langsam schwierig mit den Ersatzteilen. Auslaufmodelle eben. Mehr ex als hopp.

Genug Auslauf haben ist wichtig, Wellnessen ist allemal besser als Bettnässen. Aber was ist, wenn wir unsere Zukunft bereits hinter uns haben? Selbst unser Planet als begehbare Lebensgrundlage hat seinen Zenit offenbar bereits überschritten.

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In seinem kabarettistischen Paralleluniversum zeigt er sich als auslaufbasierter Überlebenskünstler, seziert amüsiert die Tagespolitik, wird als Futurologe zum Brecher seines eigenen Herzens. Auf dem Breitband der Aktualität produziert er in rasender Geschwindigkeit faustdicke Wahrheiten und andere Lebenslügen. In Serie.

Es erwartet Sie ein heftiges Wechselbad, denn Jan-Peter Petersen verfolgt den politischen und persönlichen Schadstoffausstoß nach dem Verursacherprinzip. Er ist Germany‘ Next Ex-Model auf dem Catwalk der Satire.

Das sind bittere Pillen in zuckersüßer Umhüllung bei scharfer Dosierung. „Ein Feuerwerk an Geistesblitzen. Nichts flößt ihm nur den Hauch von Respekt ein. Gerade mit dieser Flapsigkeit ist das ungeheuer komisch: Es entsteht eine köstliche Melange aus scheinbarem Nonsens und intelligenter Tiefenschärfe.“ (Lüneburger Zeitung).

Streamen Sie dieses Programm live. Sie haben ja sonst nichts zu lachen.

Regie: Thomas Reis

Jan-Peter Petersen – "Germany's Next Ex-Model"

Was haben Ursula von der Leyen, Olaf Scholz und die Gorch Fock gemeinsam? Sie haben dasselbe Baujahr. Das macht die Sanierung teuer, da wird es langsam schwierig mit den Ersatzteilen. Auslaufmodelle eben. Mehr ex als hopp.

Genug Auslauf haben ist wichtig, Wellnessen ist allemal besser als Bettnässen. Aber was ist, wenn wir unsere Zukunft bereits hinter uns haben? Selbst unser Planet als begehbare Lebensgrundlage hat seinen Zenit offenbar bereits überschritten.

Jan-Peter Petersen startet live auf der Bühne ein Experiment: Kann er mit Hilfe künstlicher Intelligenz die Probleme des gesellschaftlichen Klimawandels lösen? Das bringt höchst kuriose Ergebnisse, in denen er selbst gar nicht mehr vorkommt.

In seinem kabarettistischen Paralleluniversum zeigt er sich als auslaufbasierter Überlebenskünstler, seziert amüsiert die Tagespolitik, wird als Futurologe zum Brecher seines eigenen Herzens. Auf dem Breitband der Aktualität produziert er in rasender Geschwindigkeit faustdicke Wahrheiten und andere Lebenslügen. In Serie.

Es erwartet Sie ein heftiges Wechselbad, denn Jan-Peter Petersen verfolgt den politischen und persönlichen Schadstoffausstoß nach dem Verursacherprinzip. Er ist Germany‘ Next Ex-Model auf dem Catwalk der Satire.

Das sind bittere Pillen in zuckersüßer Umhüllung bei scharfer Dosierung. „Ein Feuerwerk an Geistesblitzen. Nichts flößt ihm nur den Hauch von Respekt ein. Gerade mit dieser Flapsigkeit ist das ungeheuer komisch: Es entsteht eine köstliche Melange aus scheinbarem Nonsens und intelligenter Tiefenschärfe.“ (Lüneburger Zeitung).

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Regie: Thomas Reis

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Regie: Thomas Reis

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In seinem kabarettistischen Paralleluniversum zeigt er sich als auslaufbasierter Überlebenskünstler, seziert amüsiert die Tagespolitik, wird als Futurologe zum Brecher seines eigenen Herzens. Auf dem Breitband der Aktualität produziert er in rasender Geschwindigkeit faustdicke Wahrheiten und andere Lebenslügen. In Serie.

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Es erwartet Sie ein heftiges Wechselbad, denn Jan-Peter Petersen verfolgt den politischen und persönlichen Schadstoffausstoß nach dem Verursacherprinzip. Er ist Germany‘ Next Ex-Model auf dem Catwalk der Satire.

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Regie: Thomas Reis

Christian Ehring – "Antikörper"

Man kennt ihn als Moderator der NDR-Satiresendung extra3 und als Side-Kick von Oliver Welke in der heute-show des ZDF. Seine bissigen Analysen der politischen Großwetterlage gehören für viele zum wöchentlichen Pflichtprogramm. Noch viel mehr von sich zeigt Christian Ehring, wenn man ihm einen ganzen Abend lang die Bühne überlässt.

Wer hätte damit gerechnet, dass die Natur so hinterhältig zuschlägt? Ein saudummes und zugleich perfides Virus verhindert von einem Tag auf den anderen, dass man noch unbefangen leben, arbeiten, reisen, feiern, lieben kann. Eine Unverschämtheit. Eine Zumutung. Ja, eine narzisstische Kränkung. Nichts ist mehr, wie es war. Ganz normale Menschen sagen plötzlich seltsame Dinge wie „Kontaktnachverfolgung“, „Polymerase-Kettenreaktion“ oder „Markus Söder könnte ich mir als Kanzler vorstellen“.

Obwohl Christian Ehring an diesem Abend über alles andere lieber sprechen würde als über SARS-CoV-2, holt ihn das Thema immer wieder ein. Weil die Pandemie nun mal alle Facetten des Politischen und des Privaten berührt – und weil in der Krise nicht nur alte Gewissheiten zerbröseln, sondern leider auch alte Freundschaften.

Ehrings neues Bühnensolo ist ein hintergründiger satirischer Monolog über eine Gesellschaft im Krisenmodus, über Kommunikationsprobleme, Verschwörungserzählungen, Cancel Culture und den Versuch, im Gespräch zu bleiben, wo es keine gemeinsame Sprache mehr gibt. Gleichzeitig ist „Antikörper“ ein hochwirksamer Pointen-Cocktail, der zwar nicht gegen Corona hilft, wohl aber gegen die psychischen Begleiterscheinungen.

(Musik und Text: Christian Ehring)

Christian Ehring – "Antikörper"

Man kennt ihn als Moderator der NDR-Satiresendung extra3 und als Side-Kick von Oliver Welke in der heute-show des ZDF. Seine bissigen Analysen der politischen Großwetterlage gehören für viele zum wöchentlichen Pflichtprogramm. Noch viel mehr von sich zeigt Christian Ehring, wenn man ihm einen ganzen Abend lang die Bühne überlässt.

Wer hätte damit gerechnet, dass die Natur so hinterhältig zuschlägt? Ein saudummes und zugleich perfides Virus verhindert von einem Tag auf den anderen, dass man noch unbefangen leben, arbeiten, reisen, feiern, lieben kann. Eine Unverschämtheit. Eine Zumutung. Ja, eine narzisstische Kränkung. Nichts ist mehr, wie es war. Ganz normale Menschen sagen plötzlich seltsame Dinge wie „Kontaktnachverfolgung“, „Polymerase-Kettenreaktion“ oder „Markus Söder könnte ich mir als Kanzler vorstellen“.

Obwohl Christian Ehring an diesem Abend über alles andere lieber sprechen würde als über SARS-CoV-2, holt ihn das Thema immer wieder ein. Weil die Pandemie nun mal alle Facetten des Politischen und des Privaten berührt – und weil in der Krise nicht nur alte Gewissheiten zerbröseln, sondern leider auch alte Freundschaften.

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(Musik und Text: Christian Ehring)

Andreas Rebers – "Ich helfe gern"

Wenn Onkel Andi zu Besuch kommt, ist allenthalben große Freude und Heiterkeit im Saal. Aber warum?? Rebers ist kein Narr und hasst Clowns. Und wenn man genau hinschaut, erkennt man auch warum. Nachdem die Weisen die Burg verlassen haben, erobern die Narren die Zinnen und überall wird es lustig. Und damit das alles eine coole performance hat, werden wir informativ unterhalten oder unterhaltsam informiert. Hat hier jemand Angst vor der Wahrheit?? Oder sind wir alle schon dem Wahn verfallen?

Neulich konnte man lesen, der Rebers hilft uns die Angst zu nehmen. Vor allem die vor uns selbst. Und man sah, dass es gut war!

Schon als Kind wurden er und seine vielen Geschwister zur Hilfsbereitschaft erzogen und es hält bis heut. Aber die gute schlesische Mutter hat ihn auch zur Wahrhaftigkeit und zur Bibel verpflichtet. Deshalb hat das Kind seine Diebstähle und kriminellen Taten auch immer zugegeben. Dann bekam er die Prügel, die er verdient hatte und die Mutter sah von der Kollektivstrafe der ganzen Geschwisterschar ab.

Reverend Rebers ist nur ein Arbeiter im Pointenberg des Herrn, aber mit der Wahrheit, vor allem der unbequemen, nimmt er es sehr genau. Denn wenn man Wahrheiten, die einem nicht passen, in den Schrank sperrt, werden sie giftig. Und damit nicht die Falschen den Giftschrank öffnen, macht er es lieber selber und nimmt zur Not auch die Prügel in Kauf. Das führt gelegentlich dazu, dass er die richtigen Fragen zum falschen Zeitpunkt stellt. Deshalb schreibt die NZZ

„Dieser Mann ist eine Erweckung der Giftklasse A“

Und dieses Programm ist ein Programm über alles was toxisch ist. Schuldgefühle, faule Kredite, faule Ausreden, Nazismus und Narzissmus. Also ein Programm über uns. Die Moralische Großmacht Deutschland.
Hier wird Volkes Stimme mit Volkes Stimme entlarvt. Und wenn am Ende der Teufelsaustreibung noch etwas auf der Bühne herumliegt, kommt in der Zugabe der Tatortreiniger und beseitigt die restlichen Spuren.
Gegen Wahn und Populismus – hilft nur ein guter Exorzismus.
Ich helfe gern. Wann und wo immer sie wollen!

Andreas Rebers – "Ich helfe gern"

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Neulich konnte man lesen, der Rebers hilft uns die Angst zu nehmen. Vor allem die vor uns selbst. Und man sah, dass es gut war!

Schon als Kind wurden er und seine vielen Geschwister zur Hilfsbereitschaft erzogen und es hält bis heut. Aber die gute schlesische Mutter hat ihn auch zur Wahrhaftigkeit und zur Bibel verpflichtet. Deshalb hat das Kind seine Diebstähle und kriminellen Taten auch immer zugegeben. Dann bekam er die Prügel, die er verdient hatte und die Mutter sah von der Kollektivstrafe der ganzen Geschwisterschar ab.

Reverend Rebers ist nur ein Arbeiter im Pointenberg des Herrn, aber mit der Wahrheit, vor allem der unbequemen, nimmt er es sehr genau. Denn wenn man Wahrheiten, die einem nicht passen, in den Schrank sperrt, werden sie giftig. Und damit nicht die Falschen den Giftschrank öffnen, macht er es lieber selber und nimmt zur Not auch die Prügel in Kauf. Das führt gelegentlich dazu, dass er die richtigen Fragen zum falschen Zeitpunkt stellt. Deshalb schreibt die NZZ

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Hier wird Volkes Stimme mit Volkes Stimme entlarvt. Und wenn am Ende der Teufelsaustreibung noch etwas auf der Bühne herumliegt, kommt in der Zugabe der Tatortreiniger und beseitigt die restlichen Spuren.
Gegen Wahn und Populismus – hilft nur ein guter Exorzismus.
Ich helfe gern. Wann und wo immer sie wollen!

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Neulich konnte man lesen, der Rebers hilft uns die Angst zu nehmen. Vor allem die vor uns selbst. Und man sah, dass es gut war!

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Reverend Rebers ist nur ein Arbeiter im Pointenberg des Herrn, aber mit der Wahrheit, vor allem der unbequemen, nimmt er es sehr genau. Denn wenn man Wahrheiten, die einem nicht passen, in den Schrank sperrt, werden sie giftig. Und damit nicht die Falschen den Giftschrank öffnen, macht er es lieber selber und nimmt zur Not auch die Prügel in Kauf. Das führt gelegentlich dazu, dass er die richtigen Fragen zum falschen Zeitpunkt stellt. Deshalb schreibt die NZZ

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Gegen Wahn und Populismus – hilft nur ein guter Exorzismus.
Ich helfe gern. Wann und wo immer sie wollen!

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Gegen Wahn und Populismus – hilft nur ein guter Exorzismus.
Ich helfe gern. Wann und wo immer sie wollen!

hidden shakespeare – "Ausgepackt und Aufgegessen"

Die Schlacht ist geschlagen, die Gans verdaut, der Verpackungsmüll ordnungsgemäß entsorgt. Und nun beginnt sie - die tiefenentspannte Zeit zwischen den Jahren.

Zeit also für einen Blick zurück und einen nach vorn. Welche Wünsche blieben unerfüllt in 2021, mit welchen Hoffnungen und Vorsätzen befrachten wir das noch so unschuldige 2022?

So lehnet Euch zurück, macht es Euch bei Wein und Butterbrezel im warmen Theater gemütlich – denn nun finden alle Dramen auf der Bühne statt. Zwei Stunden wird dort nach Euren Vorschlägen gespielt, gesungen, gerungen, gerockt und gedichtet, bis kein Auge mehr trocken bleibt.

100% spontan, wild und mit Livemusik.
Ein unvergesslicher Abend zwischen Friede auf Erden und Feuerwerk.

hidden shakespeare, das sind: Mignon Remé, Kirsten Sprick, Rolf Claussen, Thorsten Neelmeyer und Frank Thomé.

PRESSESTIMMEN:
"Mit Spontanität, Schlagfertigkeit und trockenem Humor gelang es dem Sextett eine Stunde das Gelächter am Kochen zu halten." (taz, Hamburg)
 
"Man ist unfähig, sich diesem gewagten Spiel zu entziehen...Die Gruppe verlässt sich auf die Essenz ihrer Schauspielkunst" (NDR Hamburg Welle, Abendjournal)
 
"... heimlich und verborgen scheint die Hamburger Theatergruppe etwas von der Genialität des Stratforders abbekommen zu haben" (Hessisch-Niedersächsische Allgemeine)
 
"Shakespeare hätte seine Freude an dieser lebendigen, schnellen Performance gehabt" (Welt) 

"Das Publikum johlt vor Vergnügen." (Hamburger Abendblatt) 
"Kribbeliges Theatervergnügen auf hohem Niveau." (Mopo)

hidden shakespeare – "Ausgepackt und Aufgegessen"

Die Schlacht ist geschlagen, die Gans verdaut, der Verpackungsmüll ordnungsgemäß entsorgt. Und nun beginnt sie - die tiefenentspannte Zeit zwischen den Jahren.

Zeit also für einen Blick zurück und einen nach vorn. Welche Wünsche blieben unerfüllt in 2021, mit welchen Hoffnungen und Vorsätzen befrachten wir das noch so unschuldige 2022?

So lehnet Euch zurück, macht es Euch bei Wein und Butterbrezel im warmen Theater gemütlich – denn nun finden alle Dramen auf der Bühne statt. Zwei Stunden wird dort nach Euren Vorschlägen gespielt, gesungen, gerungen, gerockt und gedichtet, bis kein Auge mehr trocken bleibt.

100% spontan, wild und mit Livemusik.
Ein unvergesslicher Abend zwischen Friede auf Erden und Feuerwerk.

hidden shakespeare, das sind: Mignon Remé, Kirsten Sprick, Rolf Claussen, Thorsten Neelmeyer und Frank Thomé.

PRESSESTIMMEN:
"Mit Spontanität, Schlagfertigkeit und trockenem Humor gelang es dem Sextett eine Stunde das Gelächter am Kochen zu halten." (taz, Hamburg)
 
"Man ist unfähig, sich diesem gewagten Spiel zu entziehen...Die Gruppe verlässt sich auf die Essenz ihrer Schauspielkunst" (NDR Hamburg Welle, Abendjournal)
 
"... heimlich und verborgen scheint die Hamburger Theatergruppe etwas von der Genialität des Stratforders abbekommen zu haben" (Hessisch-Niedersächsische Allgemeine)
 
"Shakespeare hätte seine Freude an dieser lebendigen, schnellen Performance gehabt" (Welt) 

"Das Publikum johlt vor Vergnügen." (Hamburger Abendblatt) 
"Kribbeliges Theatervergnügen auf hohem Niveau." (Mopo)

Alma Hoppe - "macht-aktiv"

Das Kabarett Alma Hoppe kommt frisch aus der satirischen Quarantäne. Anlass genug für ein virologisch korrektes IntensivProgramm: „macht-aktiv“.

Ein Ministerium, eine Krise, zwei leitende Beamte.
Und Panik-Stimmung: Minister, Politiker, Lobbyisten, Presse-Leute, Experten, Berater geben sich die Klinke in die frisch gewaschenen Delta-Varianten-Hände.
Denn es muss gehandelt werden: dringend, umsichtig, nachhaltig und entschieden. Aber wie? Mit noch immer 1,5 m Abstand, so viel ist sicher. Denn es gilt die ungewisse Zukunft zu sichern.

Was wird jetzt aus der Arbeit? Dem Klimaschutz? Den sozialen Schieflagen? Und wer soll das am Ende alles bezahlen?

Die Bundestagswahl beschert eine neue Regierung. Was kann man da erwarten? Es stapeln sich Expertisen, Finanzanträge, Beschlussvorlagen; es hagelt Beschwerden, Notrufe, Petitionen, Anfragen, die Sorgen sind groß. So groß wie der bürokratische Aufwand und die Proteste. Eine administrative Mega-Challange für die leitenden Beamten Petersen und Loenicker im Sperrfeuer unklarer Zielvorgaben.

Mit dieser vollen Packung Satire reagieren Jan-Peter Petersen und Nils Loenicker prompt und aktuell auf die uns davoneilenden Ereignisse. Sie servieren die bittersten Pillen des pandemischen Alltags in zuckersüßer Umhüllung bei scharfer Dosierung.

Denn was kommt nun nach dem Tränental der letzten Monate? Der Sumpf des Sodbrennens? Oder der schreckliche Wald des sauren Aufstoßens?
In rasendem Tempo präsentieren sie miesepetrige Zeitgenossen, Pechvögel, Überlebenskünstler und Möchtegerns aus Politik, Wirtschaft und Privatleben. Kabarett pur.

Die Nasen sind bekannt. Aber nun macht sich das Unglück ultimativ Luft: Als leitende Beamte ihres Ministeriums ziehen Jan-Peter Petersen und Nils Loenicker gegen alles zu Felde, was ihnen vor die Pointen läuft.

Sie mobilisieren die letzten Reserven. Sie sind die rhetorischen Minenleger, deren Bühnenmunition mit scharfen Schüssen ein heftiges Säbelrasseln im Kanonenfutter einläutet. Auf nicht ausgeschilderten bürokratischen Wanderwegen präsentieren sie ein Wechselbad aus Gelächter und offenkundiger Gemeinheit. Sozialer Sprengstoff: Bombenstimmung. Kabarett hautnah – absolut distanzlos.

Sie legen mit vielen fragwürdigen Fragen eine Spur für Antworten, mit denen wir längst die Zugspitze des neuen Schuldenberges bestiegen haben.

Worthülsen gefüllt mit Pfeffer. Denn sie hassen Reden ohne Erinnerungswert und Denken ohne Erkenntnisgewinn. Neue Perspektiven können sie allerdings auch nicht versprechen. Weiß doch jeder: Perspektive ist stets nur das Vortäuschen räumlicher Tiefe auf einer platten Fläche.

„Nils Loenicker und Jan-Peter Petersen gehen der bundesrepublikanischen Unordnung mit bohrenden Fragen auf den Grund. Sie lassen mit scharfem Wortwitz die blubbernden Antwortblasen der Politiker, Medienvertreter, Manager, Berater und Freunde platzen.“ (Abendblatt)

„macht-aktiv“ ist eine rabenschwarze Zeitreise in die Vergangenheit unserer Zukunft. Hart dran an der Wirklichkeit und immer einen Tick echter als das Original.

Alma Hoppe - "macht-aktiv"

Das Kabarett Alma Hoppe kommt frisch aus der satirischen Quarantäne. Anlass genug für ein virologisch korrektes IntensivProgramm: „macht-aktiv“.

Ein Ministerium, eine Krise, zwei leitende Beamte.
Und Panik-Stimmung: Minister, Politiker, Lobbyisten, Presse-Leute, Experten, Berater geben sich die Klinke in die frisch gewaschenen Delta-Varianten-Hände.
Denn es muss gehandelt werden: dringend, umsichtig, nachhaltig und entschieden. Aber wie? Mit noch immer 1,5 m Abstand, so viel ist sicher. Denn es gilt die ungewisse Zukunft zu sichern.

Was wird jetzt aus der Arbeit? Dem Klimaschutz? Den sozialen Schieflagen? Und wer soll das am Ende alles bezahlen?

Die Bundestagswahl beschert eine neue Regierung. Was kann man da erwarten? Es stapeln sich Expertisen, Finanzanträge, Beschlussvorlagen; es hagelt Beschwerden, Notrufe, Petitionen, Anfragen, die Sorgen sind groß. So groß wie der bürokratische Aufwand und die Proteste. Eine administrative Mega-Challange für die leitenden Beamten Petersen und Loenicker im Sperrfeuer unklarer Zielvorgaben.

Mit dieser vollen Packung Satire reagieren Jan-Peter Petersen und Nils Loenicker prompt und aktuell auf die uns davoneilenden Ereignisse. Sie servieren die bittersten Pillen des pandemischen Alltags in zuckersüßer Umhüllung bei scharfer Dosierung.

Denn was kommt nun nach dem Tränental der letzten Monate? Der Sumpf des Sodbrennens? Oder der schreckliche Wald des sauren Aufstoßens?
In rasendem Tempo präsentieren sie miesepetrige Zeitgenossen, Pechvögel, Überlebenskünstler und Möchtegerns aus Politik, Wirtschaft und Privatleben. Kabarett pur.

Die Nasen sind bekannt. Aber nun macht sich das Unglück ultimativ Luft: Als leitende Beamte ihres Ministeriums ziehen Jan-Peter Petersen und Nils Loenicker gegen alles zu Felde, was ihnen vor die Pointen läuft.

Sie mobilisieren die letzten Reserven. Sie sind die rhetorischen Minenleger, deren Bühnenmunition mit scharfen Schüssen ein heftiges Säbelrasseln im Kanonenfutter einläutet. Auf nicht ausgeschilderten bürokratischen Wanderwegen präsentieren sie ein Wechselbad aus Gelächter und offenkundiger Gemeinheit. Sozialer Sprengstoff: Bombenstimmung. Kabarett hautnah – absolut distanzlos.

Sie legen mit vielen fragwürdigen Fragen eine Spur für Antworten, mit denen wir längst die Zugspitze des neuen Schuldenberges bestiegen haben.

Worthülsen gefüllt mit Pfeffer. Denn sie hassen Reden ohne Erinnerungswert und Denken ohne Erkenntnisgewinn. Neue Perspektiven können sie allerdings auch nicht versprechen. Weiß doch jeder: Perspektive ist stets nur das Vortäuschen räumlicher Tiefe auf einer platten Fläche.

„Nils Loenicker und Jan-Peter Petersen gehen der bundesrepublikanischen Unordnung mit bohrenden Fragen auf den Grund. Sie lassen mit scharfem Wortwitz die blubbernden Antwortblasen der Politiker, Medienvertreter, Manager, Berater und Freunde platzen.“ (Abendblatt)

„macht-aktiv“ ist eine rabenschwarze Zeitreise in die Vergangenheit unserer Zukunft. Hart dran an der Wirklichkeit und immer einen Tick echter als das Original.

Alma Hoppe - "macht-aktiv"

Das Kabarett Alma Hoppe kommt frisch aus der satirischen Quarantäne. Anlass genug für ein virologisch korrektes IntensivProgramm: „macht-aktiv“.

Ein Ministerium, eine Krise, zwei leitende Beamte.
Und Panik-Stimmung: Minister, Politiker, Lobbyisten, Presse-Leute, Experten, Berater geben sich die Klinke in die frisch gewaschenen Delta-Varianten-Hände.
Denn es muss gehandelt werden: dringend, umsichtig, nachhaltig und entschieden. Aber wie? Mit noch immer 1,5 m Abstand, so viel ist sicher. Denn es gilt die ungewisse Zukunft zu sichern.

Was wird jetzt aus der Arbeit? Dem Klimaschutz? Den sozialen Schieflagen? Und wer soll das am Ende alles bezahlen?

Die Bundestagswahl beschert eine neue Regierung. Was kann man da erwarten? Es stapeln sich Expertisen, Finanzanträge, Beschlussvorlagen; es hagelt Beschwerden, Notrufe, Petitionen, Anfragen, die Sorgen sind groß. So groß wie der bürokratische Aufwand und die Proteste. Eine administrative Mega-Challange für die leitenden Beamten Petersen und Loenicker im Sperrfeuer unklarer Zielvorgaben.

Mit dieser vollen Packung Satire reagieren Jan-Peter Petersen und Nils Loenicker prompt und aktuell auf die uns davoneilenden Ereignisse. Sie servieren die bittersten Pillen des pandemischen Alltags in zuckersüßer Umhüllung bei scharfer Dosierung.

Denn was kommt nun nach dem Tränental der letzten Monate? Der Sumpf des Sodbrennens? Oder der schreckliche Wald des sauren Aufstoßens?
In rasendem Tempo präsentieren sie miesepetrige Zeitgenossen, Pechvögel, Überlebenskünstler und Möchtegerns aus Politik, Wirtschaft und Privatleben. Kabarett pur.

Die Nasen sind bekannt. Aber nun macht sich das Unglück ultimativ Luft: Als leitende Beamte ihres Ministeriums ziehen Jan-Peter Petersen und Nils Loenicker gegen alles zu Felde, was ihnen vor die Pointen läuft.

Sie mobilisieren die letzten Reserven. Sie sind die rhetorischen Minenleger, deren Bühnenmunition mit scharfen Schüssen ein heftiges Säbelrasseln im Kanonenfutter einläutet. Auf nicht ausgeschilderten bürokratischen Wanderwegen präsentieren sie ein Wechselbad aus Gelächter und offenkundiger Gemeinheit. Sozialer Sprengstoff: Bombenstimmung. Kabarett hautnah – absolut distanzlos.

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„Nils Loenicker und Jan-Peter Petersen gehen der bundesrepublikanischen Unordnung mit bohrenden Fragen auf den Grund. Sie lassen mit scharfem Wortwitz die blubbernden Antwortblasen der Politiker, Medienvertreter, Manager, Berater und Freunde platzen.“ (Abendblatt)

„macht-aktiv“ ist eine rabenschwarze Zeitreise in die Vergangenheit unserer Zukunft. Hart dran an der Wirklichkeit und immer einen Tick echter als das Original.

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Das Kabarett Alma Hoppe kommt frisch aus der satirischen Quarantäne. Anlass genug für ein virologisch korrektes IntensivProgramm: „macht-aktiv“.

Ein Ministerium, eine Krise, zwei leitende Beamte.
Und Panik-Stimmung: Minister, Politiker, Lobbyisten, Presse-Leute, Experten, Berater geben sich die Klinke in die frisch gewaschenen Delta-Varianten-Hände.
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Was wird jetzt aus der Arbeit? Dem Klimaschutz? Den sozialen Schieflagen? Und wer soll das am Ende alles bezahlen?

Die Bundestagswahl beschert eine neue Regierung. Was kann man da erwarten? Es stapeln sich Expertisen, Finanzanträge, Beschlussvorlagen; es hagelt Beschwerden, Notrufe, Petitionen, Anfragen, die Sorgen sind groß. So groß wie der bürokratische Aufwand und die Proteste. Eine administrative Mega-Challange für die leitenden Beamten Petersen und Loenicker im Sperrfeuer unklarer Zielvorgaben.

Mit dieser vollen Packung Satire reagieren Jan-Peter Petersen und Nils Loenicker prompt und aktuell auf die uns davoneilenden Ereignisse. Sie servieren die bittersten Pillen des pandemischen Alltags in zuckersüßer Umhüllung bei scharfer Dosierung.

Denn was kommt nun nach dem Tränental der letzten Monate? Der Sumpf des Sodbrennens? Oder der schreckliche Wald des sauren Aufstoßens?
In rasendem Tempo präsentieren sie miesepetrige Zeitgenossen, Pechvögel, Überlebenskünstler und Möchtegerns aus Politik, Wirtschaft und Privatleben. Kabarett pur.

Die Nasen sind bekannt. Aber nun macht sich das Unglück ultimativ Luft: Als leitende Beamte ihres Ministeriums ziehen Jan-Peter Petersen und Nils Loenicker gegen alles zu Felde, was ihnen vor die Pointen läuft.

Sie mobilisieren die letzten Reserven. Sie sind die rhetorischen Minenleger, deren Bühnenmunition mit scharfen Schüssen ein heftiges Säbelrasseln im Kanonenfutter einläutet. Auf nicht ausgeschilderten bürokratischen Wanderwegen präsentieren sie ein Wechselbad aus Gelächter und offenkundiger Gemeinheit. Sozialer Sprengstoff: Bombenstimmung. Kabarett hautnah – absolut distanzlos.

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„Nils Loenicker und Jan-Peter Petersen gehen der bundesrepublikanischen Unordnung mit bohrenden Fragen auf den Grund. Sie lassen mit scharfem Wortwitz die blubbernden Antwortblasen der Politiker, Medienvertreter, Manager, Berater und Freunde platzen.“ (Abendblatt)

„macht-aktiv“ ist eine rabenschwarze Zeitreise in die Vergangenheit unserer Zukunft. Hart dran an der Wirklichkeit und immer einen Tick echter als das Original.

Alma Hoppe - "macht-aktiv"

Das Kabarett Alma Hoppe kommt frisch aus der satirischen Quarantäne. Anlass genug für ein virologisch korrektes IntensivProgramm: „macht-aktiv“.

Ein Ministerium, eine Krise, zwei leitende Beamte.
Und Panik-Stimmung: Minister, Politiker, Lobbyisten, Presse-Leute, Experten, Berater geben sich die Klinke in die frisch gewaschenen Delta-Varianten-Hände.
Denn es muss gehandelt werden: dringend, umsichtig, nachhaltig und entschieden. Aber wie? Mit noch immer 1,5 m Abstand, so viel ist sicher. Denn es gilt die ungewisse Zukunft zu sichern.

Was wird jetzt aus der Arbeit? Dem Klimaschutz? Den sozialen Schieflagen? Und wer soll das am Ende alles bezahlen?

Die Bundestagswahl beschert eine neue Regierung. Was kann man da erwarten? Es stapeln sich Expertisen, Finanzanträge, Beschlussvorlagen; es hagelt Beschwerden, Notrufe, Petitionen, Anfragen, die Sorgen sind groß. So groß wie der bürokratische Aufwand und die Proteste. Eine administrative Mega-Challange für die leitenden Beamten Petersen und Loenicker im Sperrfeuer unklarer Zielvorgaben.

Mit dieser vollen Packung Satire reagieren Jan-Peter Petersen und Nils Loenicker prompt und aktuell auf die uns davoneilenden Ereignisse. Sie servieren die bittersten Pillen des pandemischen Alltags in zuckersüßer Umhüllung bei scharfer Dosierung.

Denn was kommt nun nach dem Tränental der letzten Monate? Der Sumpf des Sodbrennens? Oder der schreckliche Wald des sauren Aufstoßens?
In rasendem Tempo präsentieren sie miesepetrige Zeitgenossen, Pechvögel, Überlebenskünstler und Möchtegerns aus Politik, Wirtschaft und Privatleben. Kabarett pur.

Die Nasen sind bekannt. Aber nun macht sich das Unglück ultimativ Luft: Als leitende Beamte ihres Ministeriums ziehen Jan-Peter Petersen und Nils Loenicker gegen alles zu Felde, was ihnen vor die Pointen läuft.

Sie mobilisieren die letzten Reserven. Sie sind die rhetorischen Minenleger, deren Bühnenmunition mit scharfen Schüssen ein heftiges Säbelrasseln im Kanonenfutter einläutet. Auf nicht ausgeschilderten bürokratischen Wanderwegen präsentieren sie ein Wechselbad aus Gelächter und offenkundiger Gemeinheit. Sozialer Sprengstoff: Bombenstimmung. Kabarett hautnah – absolut distanzlos.

Sie legen mit vielen fragwürdigen Fragen eine Spur für Antworten, mit denen wir längst die Zugspitze des neuen Schuldenberges bestiegen haben.

Worthülsen gefüllt mit Pfeffer. Denn sie hassen Reden ohne Erinnerungswert und Denken ohne Erkenntnisgewinn. Neue Perspektiven können sie allerdings auch nicht versprechen. Weiß doch jeder: Perspektive ist stets nur das Vortäuschen räumlicher Tiefe auf einer platten Fläche.

„Nils Loenicker und Jan-Peter Petersen gehen der bundesrepublikanischen Unordnung mit bohrenden Fragen auf den Grund. Sie lassen mit scharfem Wortwitz die blubbernden Antwortblasen der Politiker, Medienvertreter, Manager, Berater und Freunde platzen.“ (Abendblatt)

„macht-aktiv“ ist eine rabenschwarze Zeitreise in die Vergangenheit unserer Zukunft. Hart dran an der Wirklichkeit und immer einen Tick echter als das Original.

Alma Hoppe - "macht-aktiv"

Das Kabarett Alma Hoppe kommt frisch aus der satirischen Quarantäne. Anlass genug für ein virologisch korrektes IntensivProgramm: „macht-aktiv“.

Ein Ministerium, eine Krise, zwei leitende Beamte.
Und Panik-Stimmung: Minister, Politiker, Lobbyisten, Presse-Leute, Experten, Berater geben sich die Klinke in die frisch gewaschenen Delta-Varianten-Hände.
Denn es muss gehandelt werden: dringend, umsichtig, nachhaltig und entschieden. Aber wie? Mit noch immer 1,5 m Abstand, so viel ist sicher. Denn es gilt die ungewisse Zukunft zu sichern.

Was wird jetzt aus der Arbeit? Dem Klimaschutz? Den sozialen Schieflagen? Und wer soll das am Ende alles bezahlen?

Die Bundestagswahl beschert eine neue Regierung. Was kann man da erwarten? Es stapeln sich Expertisen, Finanzanträge, Beschlussvorlagen; es hagelt Beschwerden, Notrufe, Petitionen, Anfragen, die Sorgen sind groß. So groß wie der bürokratische Aufwand und die Proteste. Eine administrative Mega-Challange für die leitenden Beamten Petersen und Loenicker im Sperrfeuer unklarer Zielvorgaben.

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Denn was kommt nun nach dem Tränental der letzten Monate? Der Sumpf des Sodbrennens? Oder der schreckliche Wald des sauren Aufstoßens?
In rasendem Tempo präsentieren sie miesepetrige Zeitgenossen, Pechvögel, Überlebenskünstler und Möchtegerns aus Politik, Wirtschaft und Privatleben. Kabarett pur.

Die Nasen sind bekannt. Aber nun macht sich das Unglück ultimativ Luft: Als leitende Beamte ihres Ministeriums ziehen Jan-Peter Petersen und Nils Loenicker gegen alles zu Felde, was ihnen vor die Pointen läuft.

Sie mobilisieren die letzten Reserven. Sie sind die rhetorischen Minenleger, deren Bühnenmunition mit scharfen Schüssen ein heftiges Säbelrasseln im Kanonenfutter einläutet. Auf nicht ausgeschilderten bürokratischen Wanderwegen präsentieren sie ein Wechselbad aus Gelächter und offenkundiger Gemeinheit. Sozialer Sprengstoff: Bombenstimmung. Kabarett hautnah – absolut distanzlos.

Sie legen mit vielen fragwürdigen Fragen eine Spur für Antworten, mit denen wir längst die Zugspitze des neuen Schuldenberges bestiegen haben.

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Alma Hoppe - "macht-aktiv"

Das Kabarett Alma Hoppe kommt frisch aus der satirischen Quarantäne. Anlass genug für ein virologisch korrektes IntensivProgramm: „macht-aktiv“.

Ein Ministerium, eine Krise, zwei leitende Beamte.
Und Panik-Stimmung: Minister, Politiker, Lobbyisten, Presse-Leute, Experten, Berater geben sich die Klinke in die frisch gewaschenen Delta-Varianten-Hände.
Denn es muss gehandelt werden: dringend, umsichtig, nachhaltig und entschieden. Aber wie? Mit noch immer 1,5 m Abstand, so viel ist sicher. Denn es gilt die ungewisse Zukunft zu sichern.

Was wird jetzt aus der Arbeit? Dem Klimaschutz? Den sozialen Schieflagen? Und wer soll das am Ende alles bezahlen?

Die Bundestagswahl beschert eine neue Regierung. Was kann man da erwarten? Es stapeln sich Expertisen, Finanzanträge, Beschlussvorlagen; es hagelt Beschwerden, Notrufe, Petitionen, Anfragen, die Sorgen sind groß. So groß wie der bürokratische Aufwand und die Proteste. Eine administrative Mega-Challange für die leitenden Beamten Petersen und Loenicker im Sperrfeuer unklarer Zielvorgaben.

Mit dieser vollen Packung Satire reagieren Jan-Peter Petersen und Nils Loenicker prompt und aktuell auf die uns davoneilenden Ereignisse. Sie servieren die bittersten Pillen des pandemischen Alltags in zuckersüßer Umhüllung bei scharfer Dosierung.

Denn was kommt nun nach dem Tränental der letzten Monate? Der Sumpf des Sodbrennens? Oder der schreckliche Wald des sauren Aufstoßens?
In rasendem Tempo präsentieren sie miesepetrige Zeitgenossen, Pechvögel, Überlebenskünstler und Möchtegerns aus Politik, Wirtschaft und Privatleben. Kabarett pur.

Die Nasen sind bekannt. Aber nun macht sich das Unglück ultimativ Luft: Als leitende Beamte ihres Ministeriums ziehen Jan-Peter Petersen und Nils Loenicker gegen alles zu Felde, was ihnen vor die Pointen läuft.

Sie mobilisieren die letzten Reserven. Sie sind die rhetorischen Minenleger, deren Bühnenmunition mit scharfen Schüssen ein heftiges Säbelrasseln im Kanonenfutter einläutet. Auf nicht ausgeschilderten bürokratischen Wanderwegen präsentieren sie ein Wechselbad aus Gelächter und offenkundiger Gemeinheit. Sozialer Sprengstoff: Bombenstimmung. Kabarett hautnah – absolut distanzlos.

Sie legen mit vielen fragwürdigen Fragen eine Spur für Antworten, mit denen wir längst die Zugspitze des neuen Schuldenberges bestiegen haben.

Worthülsen gefüllt mit Pfeffer. Denn sie hassen Reden ohne Erinnerungswert und Denken ohne Erkenntnisgewinn. Neue Perspektiven können sie allerdings auch nicht versprechen. Weiß doch jeder: Perspektive ist stets nur das Vortäuschen räumlicher Tiefe auf einer platten Fläche.

„Nils Loenicker und Jan-Peter Petersen gehen der bundesrepublikanischen Unordnung mit bohrenden Fragen auf den Grund. Sie lassen mit scharfem Wortwitz die blubbernden Antwortblasen der Politiker, Medienvertreter, Manager, Berater und Freunde platzen.“ (Abendblatt)

„macht-aktiv“ ist eine rabenschwarze Zeitreise in die Vergangenheit unserer Zukunft. Hart dran an der Wirklichkeit und immer einen Tick echter als das Original.

Alma Hoppe - "macht-aktiv"

Das Kabarett Alma Hoppe kommt frisch aus der satirischen Quarantäne. Anlass genug für ein virologisch korrektes IntensivProgramm: „macht-aktiv“.

Ein Ministerium, eine Krise, zwei leitende Beamte.
Und Panik-Stimmung: Minister, Politiker, Lobbyisten, Presse-Leute, Experten, Berater geben sich die Klinke in die frisch gewaschenen Delta-Varianten-Hände.
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Die Bundestagswahl beschert eine neue Regierung. Was kann man da erwarten? Es stapeln sich Expertisen, Finanzanträge, Beschlussvorlagen; es hagelt Beschwerden, Notrufe, Petitionen, Anfragen, die Sorgen sind groß. So groß wie der bürokratische Aufwand und die Proteste. Eine administrative Mega-Challange für die leitenden Beamten Petersen und Loenicker im Sperrfeuer unklarer Zielvorgaben.

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Alma Hoppe - "macht-aktiv"

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Die Bundestagswahl beschert eine neue Regierung. Was kann man da erwarten? Es stapeln sich Expertisen, Finanzanträge, Beschlussvorlagen; es hagelt Beschwerden, Notrufe, Petitionen, Anfragen, die Sorgen sind groß. So groß wie der bürokratische Aufwand und die Proteste. Eine administrative Mega-Challange für die leitenden Beamten Petersen und Loenicker im Sperrfeuer unklarer Zielvorgaben.

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Was wird jetzt aus der Arbeit? Dem Klimaschutz? Den sozialen Schieflagen? Und wer soll das am Ende alles bezahlen?

Die Bundestagswahl beschert eine neue Regierung. Was kann man da erwarten? Es stapeln sich Expertisen, Finanzanträge, Beschlussvorlagen; es hagelt Beschwerden, Notrufe, Petitionen, Anfragen, die Sorgen sind groß. So groß wie der bürokratische Aufwand und die Proteste. Eine administrative Mega-Challange für die leitenden Beamten Petersen und Loenicker im Sperrfeuer unklarer Zielvorgaben.

Mit dieser vollen Packung Satire reagieren Jan-Peter Petersen und Nils Loenicker prompt und aktuell auf die uns davoneilenden Ereignisse. Sie servieren die bittersten Pillen des pandemischen Alltags in zuckersüßer Umhüllung bei scharfer Dosierung.

Denn was kommt nun nach dem Tränental der letzten Monate? Der Sumpf des Sodbrennens? Oder der schreckliche Wald des sauren Aufstoßens?
In rasendem Tempo präsentieren sie miesepetrige Zeitgenossen, Pechvögel, Überlebenskünstler und Möchtegerns aus Politik, Wirtschaft und Privatleben. Kabarett pur.

Die Nasen sind bekannt. Aber nun macht sich das Unglück ultimativ Luft: Als leitende Beamte ihres Ministeriums ziehen Jan-Peter Petersen und Nils Loenicker gegen alles zu Felde, was ihnen vor die Pointen läuft.

Sie mobilisieren die letzten Reserven. Sie sind die rhetorischen Minenleger, deren Bühnenmunition mit scharfen Schüssen ein heftiges Säbelrasseln im Kanonenfutter einläutet. Auf nicht ausgeschilderten bürokratischen Wanderwegen präsentieren sie ein Wechselbad aus Gelächter und offenkundiger Gemeinheit. Sozialer Sprengstoff: Bombenstimmung. Kabarett hautnah – absolut distanzlos.

Sie legen mit vielen fragwürdigen Fragen eine Spur für Antworten, mit denen wir längst die Zugspitze des neuen Schuldenberges bestiegen haben.

Worthülsen gefüllt mit Pfeffer. Denn sie hassen Reden ohne Erinnerungswert und Denken ohne Erkenntnisgewinn. Neue Perspektiven können sie allerdings auch nicht versprechen. Weiß doch jeder: Perspektive ist stets nur das Vortäuschen räumlicher Tiefe auf einer platten Fläche.

„Nils Loenicker und Jan-Peter Petersen gehen der bundesrepublikanischen Unordnung mit bohrenden Fragen auf den Grund. Sie lassen mit scharfem Wortwitz die blubbernden Antwortblasen der Politiker, Medienvertreter, Manager, Berater und Freunde platzen.“ (Abendblatt)

„macht-aktiv“ ist eine rabenschwarze Zeitreise in die Vergangenheit unserer Zukunft. Hart dran an der Wirklichkeit und immer einen Tick echter als das Original.

Alma Hoppe - "macht-aktiv"

Das Kabarett Alma Hoppe kommt frisch aus der satirischen Quarantäne. Anlass genug für ein virologisch korrektes IntensivProgramm: „macht-aktiv“.

Ein Ministerium, eine Krise, zwei leitende Beamte.
Und Panik-Stimmung: Minister, Politiker, Lobbyisten, Presse-Leute, Experten, Berater geben sich die Klinke in die frisch gewaschenen Delta-Varianten-Hände.
Denn es muss gehandelt werden: dringend, umsichtig, nachhaltig und entschieden. Aber wie? Mit noch immer 1,5 m Abstand, so viel ist sicher. Denn es gilt die ungewisse Zukunft zu sichern.

Was wird jetzt aus der Arbeit? Dem Klimaschutz? Den sozialen Schieflagen? Und wer soll das am Ende alles bezahlen?

Die Bundestagswahl beschert eine neue Regierung. Was kann man da erwarten? Es stapeln sich Expertisen, Finanzanträge, Beschlussvorlagen; es hagelt Beschwerden, Notrufe, Petitionen, Anfragen, die Sorgen sind groß. So groß wie der bürokratische Aufwand und die Proteste. Eine administrative Mega-Challange für die leitenden Beamten Petersen und Loenicker im Sperrfeuer unklarer Zielvorgaben.

Mit dieser vollen Packung Satire reagieren Jan-Peter Petersen und Nils Loenicker prompt und aktuell auf die uns davoneilenden Ereignisse. Sie servieren die bittersten Pillen des pandemischen Alltags in zuckersüßer Umhüllung bei scharfer Dosierung.

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„Nils Loenicker und Jan-Peter Petersen gehen der bundesrepublikanischen Unordnung mit bohrenden Fragen auf den Grund. Sie lassen mit scharfem Wortwitz die blubbernden Antwortblasen der Politiker, Medienvertreter, Manager, Berater und Freunde platzen.“ (Abendblatt)

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Das Kabarett Alma Hoppe kommt frisch aus der satirischen Quarantäne. Anlass genug für ein virologisch korrektes IntensivProgramm: „macht-aktiv“.

Ein Ministerium, eine Krise, zwei leitende Beamte.
Und Panik-Stimmung: Minister, Politiker, Lobbyisten, Presse-Leute, Experten, Berater geben sich die Klinke in die frisch gewaschenen Delta-Varianten-Hände.
Denn es muss gehandelt werden: dringend, umsichtig, nachhaltig und entschieden. Aber wie? Mit noch immer 1,5 m Abstand, so viel ist sicher. Denn es gilt die ungewisse Zukunft zu sichern.

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Die Bundestagswahl beschert eine neue Regierung. Was kann man da erwarten? Es stapeln sich Expertisen, Finanzanträge, Beschlussvorlagen; es hagelt Beschwerden, Notrufe, Petitionen, Anfragen, die Sorgen sind groß. So groß wie der bürokratische Aufwand und die Proteste. Eine administrative Mega-Challange für die leitenden Beamten Petersen und Loenicker im Sperrfeuer unklarer Zielvorgaben.

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Das Kabarett Alma Hoppe kommt frisch aus der satirischen Quarantäne. Anlass genug für ein virologisch korrektes IntensivProgramm: „macht-aktiv“.

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Alma Hoppe - "macht-aktiv"

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Ein Ministerium, eine Krise, zwei leitende Beamte.
Und Panik-Stimmung: Minister, Politiker, Lobbyisten, Presse-Leute, Experten, Berater geben sich die Klinke in die frisch gewaschenen Delta-Varianten-Hände.
Denn es muss gehandelt werden: dringend, umsichtig, nachhaltig und entschieden. Aber wie? Mit noch immer 1,5 m Abstand, so viel ist sicher. Denn es gilt die ungewisse Zukunft zu sichern.

Was wird jetzt aus der Arbeit? Dem Klimaschutz? Den sozialen Schieflagen? Und wer soll das am Ende alles bezahlen?

Die Bundestagswahl beschert eine neue Regierung. Was kann man da erwarten? Es stapeln sich Expertisen, Finanzanträge, Beschlussvorlagen; es hagelt Beschwerden, Notrufe, Petitionen, Anfragen, die Sorgen sind groß. So groß wie der bürokratische Aufwand und die Proteste. Eine administrative Mega-Challange für die leitenden Beamten Petersen und Loenicker im Sperrfeuer unklarer Zielvorgaben.

Mit dieser vollen Packung Satire reagieren Jan-Peter Petersen und Nils Loenicker prompt und aktuell auf die uns davoneilenden Ereignisse. Sie servieren die bittersten Pillen des pandemischen Alltags in zuckersüßer Umhüllung bei scharfer Dosierung.

Denn was kommt nun nach dem Tränental der letzten Monate? Der Sumpf des Sodbrennens? Oder der schreckliche Wald des sauren Aufstoßens?
In rasendem Tempo präsentieren sie miesepetrige Zeitgenossen, Pechvögel, Überlebenskünstler und Möchtegerns aus Politik, Wirtschaft und Privatleben. Kabarett pur.

Die Nasen sind bekannt. Aber nun macht sich das Unglück ultimativ Luft: Als leitende Beamte ihres Ministeriums ziehen Jan-Peter Petersen und Nils Loenicker gegen alles zu Felde, was ihnen vor die Pointen läuft.

Sie mobilisieren die letzten Reserven. Sie sind die rhetorischen Minenleger, deren Bühnenmunition mit scharfen Schüssen ein heftiges Säbelrasseln im Kanonenfutter einläutet. Auf nicht ausgeschilderten bürokratischen Wanderwegen präsentieren sie ein Wechselbad aus Gelächter und offenkundiger Gemeinheit. Sozialer Sprengstoff: Bombenstimmung. Kabarett hautnah – absolut distanzlos.

Sie legen mit vielen fragwürdigen Fragen eine Spur für Antworten, mit denen wir längst die Zugspitze des neuen Schuldenberges bestiegen haben.

Worthülsen gefüllt mit Pfeffer. Denn sie hassen Reden ohne Erinnerungswert und Denken ohne Erkenntnisgewinn. Neue Perspektiven können sie allerdings auch nicht versprechen. Weiß doch jeder: Perspektive ist stets nur das Vortäuschen räumlicher Tiefe auf einer platten Fläche.

„Nils Loenicker und Jan-Peter Petersen gehen der bundesrepublikanischen Unordnung mit bohrenden Fragen auf den Grund. Sie lassen mit scharfem Wortwitz die blubbernden Antwortblasen der Politiker, Medienvertreter, Manager, Berater und Freunde platzen.“ (Abendblatt)

„macht-aktiv“ ist eine rabenschwarze Zeitreise in die Vergangenheit unserer Zukunft. Hart dran an der Wirklichkeit und immer einen Tick echter als das Original.

Alma Hoppe - "macht-aktiv"

Das Kabarett Alma Hoppe kommt frisch aus der satirischen Quarantäne. Anlass genug für ein virologisch korrektes IntensivProgramm: „macht-aktiv“.

Ein Ministerium, eine Krise, zwei leitende Beamte.
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Was wird jetzt aus der Arbeit? Dem Klimaschutz? Den sozialen Schieflagen? Und wer soll das am Ende alles bezahlen?

Die Bundestagswahl beschert eine neue Regierung. Was kann man da erwarten? Es stapeln sich Expertisen, Finanzanträge, Beschlussvorlagen; es hagelt Beschwerden, Notrufe, Petitionen, Anfragen, die Sorgen sind groß. So groß wie der bürokratische Aufwand und die Proteste. Eine administrative Mega-Challange für die leitenden Beamten Petersen und Loenicker im Sperrfeuer unklarer Zielvorgaben.

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„Nils Loenicker und Jan-Peter Petersen gehen der bundesrepublikanischen Unordnung mit bohrenden Fragen auf den Grund. Sie lassen mit scharfem Wortwitz die blubbernden Antwortblasen der Politiker, Medienvertreter, Manager, Berater und Freunde platzen.“ (Abendblatt)

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Das Kabarett Alma Hoppe kommt frisch aus der satirischen Quarantäne. Anlass genug für ein virologisch korrektes IntensivProgramm: „macht-aktiv“.

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„macht-aktiv“ ist eine rabenschwarze Zeitreise in die Vergangenheit unserer Zukunft. Hart dran an der Wirklichkeit und immer einen Tick echter als das Original.

Alma Hoppe - "macht-aktiv"

Das Kabarett Alma Hoppe kommt frisch aus der satirischen Quarantäne. Anlass genug für ein virologisch korrektes IntensivProgramm: „macht-aktiv“.

Ein Ministerium, eine Krise, zwei leitende Beamte.
Und Panik-Stimmung: Minister, Politiker, Lobbyisten, Presse-Leute, Experten, Berater geben sich die Klinke in die frisch gewaschenen Delta-Varianten-Hände.
Denn es muss gehandelt werden: dringend, umsichtig, nachhaltig und entschieden. Aber wie? Mit noch immer 1,5 m Abstand, so viel ist sicher. Denn es gilt die ungewisse Zukunft zu sichern.

Was wird jetzt aus der Arbeit? Dem Klimaschutz? Den sozialen Schieflagen? Und wer soll das am Ende alles bezahlen?

Die Bundestagswahl beschert eine neue Regierung. Was kann man da erwarten? Es stapeln sich Expertisen, Finanzanträge, Beschlussvorlagen; es hagelt Beschwerden, Notrufe, Petitionen, Anfragen, die Sorgen sind groß. So groß wie der bürokratische Aufwand und die Proteste. Eine administrative Mega-Challange für die leitenden Beamten Petersen und Loenicker im Sperrfeuer unklarer Zielvorgaben.

Mit dieser vollen Packung Satire reagieren Jan-Peter Petersen und Nils Loenicker prompt und aktuell auf die uns davoneilenden Ereignisse. Sie servieren die bittersten Pillen des pandemischen Alltags in zuckersüßer Umhüllung bei scharfer Dosierung.

Denn was kommt nun nach dem Tränental der letzten Monate? Der Sumpf des Sodbrennens? Oder der schreckliche Wald des sauren Aufstoßens?
In rasendem Tempo präsentieren sie miesepetrige Zeitgenossen, Pechvögel, Überlebenskünstler und Möchtegerns aus Politik, Wirtschaft und Privatleben. Kabarett pur.

Die Nasen sind bekannt. Aber nun macht sich das Unglück ultimativ Luft: Als leitende Beamte ihres Ministeriums ziehen Jan-Peter Petersen und Nils Loenicker gegen alles zu Felde, was ihnen vor die Pointen läuft.

Sie mobilisieren die letzten Reserven. Sie sind die rhetorischen Minenleger, deren Bühnenmunition mit scharfen Schüssen ein heftiges Säbelrasseln im Kanonenfutter einläutet. Auf nicht ausgeschilderten bürokratischen Wanderwegen präsentieren sie ein Wechselbad aus Gelächter und offenkundiger Gemeinheit. Sozialer Sprengstoff: Bombenstimmung. Kabarett hautnah – absolut distanzlos.

Sie legen mit vielen fragwürdigen Fragen eine Spur für Antworten, mit denen wir längst die Zugspitze des neuen Schuldenberges bestiegen haben.

Worthülsen gefüllt mit Pfeffer. Denn sie hassen Reden ohne Erinnerungswert und Denken ohne Erkenntnisgewinn. Neue Perspektiven können sie allerdings auch nicht versprechen. Weiß doch jeder: Perspektive ist stets nur das Vortäuschen räumlicher Tiefe auf einer platten Fläche.

„Nils Loenicker und Jan-Peter Petersen gehen der bundesrepublikanischen Unordnung mit bohrenden Fragen auf den Grund. Sie lassen mit scharfem Wortwitz die blubbernden Antwortblasen der Politiker, Medienvertreter, Manager, Berater und Freunde platzen.“ (Abendblatt)

„macht-aktiv“ ist eine rabenschwarze Zeitreise in die Vergangenheit unserer Zukunft. Hart dran an der Wirklichkeit und immer einen Tick echter als das Original.

Alma Hoppe - "macht-aktiv"

Das Kabarett Alma Hoppe kommt frisch aus der satirischen Quarantäne. Anlass genug für ein virologisch korrektes IntensivProgramm: „macht-aktiv“.

Ein Ministerium, eine Krise, zwei leitende Beamte.
Und Panik-Stimmung: Minister, Politiker, Lobbyisten, Presse-Leute, Experten, Berater geben sich die Klinke in die frisch gewaschenen Delta-Varianten-Hände.
Denn es muss gehandelt werden: dringend, umsichtig, nachhaltig und entschieden. Aber wie? Mit noch immer 1,5 m Abstand, so viel ist sicher. Denn es gilt die ungewisse Zukunft zu sichern.

Was wird jetzt aus der Arbeit? Dem Klimaschutz? Den sozialen Schieflagen? Und wer soll das am Ende alles bezahlen?

Die Bundestagswahl beschert eine neue Regierung. Was kann man da erwarten? Es stapeln sich Expertisen, Finanzanträge, Beschlussvorlagen; es hagelt Beschwerden, Notrufe, Petitionen, Anfragen, die Sorgen sind groß. So groß wie der bürokratische Aufwand und die Proteste. Eine administrative Mega-Challange für die leitenden Beamten Petersen und Loenicker im Sperrfeuer unklarer Zielvorgaben.

Mit dieser vollen Packung Satire reagieren Jan-Peter Petersen und Nils Loenicker prompt und aktuell auf die uns davoneilenden Ereignisse. Sie servieren die bittersten Pillen des pandemischen Alltags in zuckersüßer Umhüllung bei scharfer Dosierung.

Denn was kommt nun nach dem Tränental der letzten Monate? Der Sumpf des Sodbrennens? Oder der schreckliche Wald des sauren Aufstoßens?
In rasendem Tempo präsentieren sie miesepetrige Zeitgenossen, Pechvögel, Überlebenskünstler und Möchtegerns aus Politik, Wirtschaft und Privatleben. Kabarett pur.

Die Nasen sind bekannt. Aber nun macht sich das Unglück ultimativ Luft: Als leitende Beamte ihres Ministeriums ziehen Jan-Peter Petersen und Nils Loenicker gegen alles zu Felde, was ihnen vor die Pointen läuft.

Sie mobilisieren die letzten Reserven. Sie sind die rhetorischen Minenleger, deren Bühnenmunition mit scharfen Schüssen ein heftiges Säbelrasseln im Kanonenfutter einläutet. Auf nicht ausgeschilderten bürokratischen Wanderwegen präsentieren sie ein Wechselbad aus Gelächter und offenkundiger Gemeinheit. Sozialer Sprengstoff: Bombenstimmung. Kabarett hautnah – absolut distanzlos.

Sie legen mit vielen fragwürdigen Fragen eine Spur für Antworten, mit denen wir längst die Zugspitze des neuen Schuldenberges bestiegen haben.

Worthülsen gefüllt mit Pfeffer. Denn sie hassen Reden ohne Erinnerungswert und Denken ohne Erkenntnisgewinn. Neue Perspektiven können sie allerdings auch nicht versprechen. Weiß doch jeder: Perspektive ist stets nur das Vortäuschen räumlicher Tiefe auf einer platten Fläche.

„Nils Loenicker und Jan-Peter Petersen gehen der bundesrepublikanischen Unordnung mit bohrenden Fragen auf den Grund. Sie lassen mit scharfem Wortwitz die blubbernden Antwortblasen der Politiker, Medienvertreter, Manager, Berater und Freunde platzen.“ (Abendblatt)

„macht-aktiv“ ist eine rabenschwarze Zeitreise in die Vergangenheit unserer Zukunft. Hart dran an der Wirklichkeit und immer einen Tick echter als das Original.

Alma Hoppe - "macht-aktiv"

Das Kabarett Alma Hoppe kommt frisch aus der satirischen Quarantäne. Anlass genug für ein virologisch korrektes IntensivProgramm: „macht-aktiv“.

Ein Ministerium, eine Krise, zwei leitende Beamte.
Und Panik-Stimmung: Minister, Politiker, Lobbyisten, Presse-Leute, Experten, Berater geben sich die Klinke in die frisch gewaschenen Delta-Varianten-Hände.
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Die Bundestagswahl beschert eine neue Regierung. Was kann man da erwarten? Es stapeln sich Expertisen, Finanzanträge, Beschlussvorlagen; es hagelt Beschwerden, Notrufe, Petitionen, Anfragen, die Sorgen sind groß. So groß wie der bürokratische Aufwand und die Proteste. Eine administrative Mega-Challange für die leitenden Beamten Petersen und Loenicker im Sperrfeuer unklarer Zielvorgaben.

Mit dieser vollen Packung Satire reagieren Jan-Peter Petersen und Nils Loenicker prompt und aktuell auf die uns davoneilenden Ereignisse. Sie servieren die bittersten Pillen des pandemischen Alltags in zuckersüßer Umhüllung bei scharfer Dosierung.

Denn was kommt nun nach dem Tränental der letzten Monate? Der Sumpf des Sodbrennens? Oder der schreckliche Wald des sauren Aufstoßens?
In rasendem Tempo präsentieren sie miesepetrige Zeitgenossen, Pechvögel, Überlebenskünstler und Möchtegerns aus Politik, Wirtschaft und Privatleben. Kabarett pur.

Die Nasen sind bekannt. Aber nun macht sich das Unglück ultimativ Luft: Als leitende Beamte ihres Ministeriums ziehen Jan-Peter Petersen und Nils Loenicker gegen alles zu Felde, was ihnen vor die Pointen läuft.

Sie mobilisieren die letzten Reserven. Sie sind die rhetorischen Minenleger, deren Bühnenmunition mit scharfen Schüssen ein heftiges Säbelrasseln im Kanonenfutter einläutet. Auf nicht ausgeschilderten bürokratischen Wanderwegen präsentieren sie ein Wechselbad aus Gelächter und offenkundiger Gemeinheit. Sozialer Sprengstoff: Bombenstimmung. Kabarett hautnah – absolut distanzlos.

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„Nils Loenicker und Jan-Peter Petersen gehen der bundesrepublikanischen Unordnung mit bohrenden Fragen auf den Grund. Sie lassen mit scharfem Wortwitz die blubbernden Antwortblasen der Politiker, Medienvertreter, Manager, Berater und Freunde platzen.“ (Abendblatt)

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Die Bundestagswahl beschert eine neue Regierung. Was kann man da erwarten? Es stapeln sich Expertisen, Finanzanträge, Beschlussvorlagen; es hagelt Beschwerden, Notrufe, Petitionen, Anfragen, die Sorgen sind groß. So groß wie der bürokratische Aufwand und die Proteste. Eine administrative Mega-Challange für die leitenden Beamten Petersen und Loenicker im Sperrfeuer unklarer Zielvorgaben.

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Die Nasen sind bekannt. Aber nun macht sich das Unglück ultimativ Luft: Als leitende Beamte ihres Ministeriums ziehen Jan-Peter Petersen und Nils Loenicker gegen alles zu Felde, was ihnen vor die Pointen läuft.

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Das Kabarett Alma Hoppe kommt frisch aus der satirischen Quarantäne. Anlass genug für ein virologisch korrektes IntensivProgramm: „macht-aktiv“.

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Die Bundestagswahl beschert eine neue Regierung. Was kann man da erwarten? Es stapeln sich Expertisen, Finanzanträge, Beschlussvorlagen; es hagelt Beschwerden, Notrufe, Petitionen, Anfragen, die Sorgen sind groß. So groß wie der bürokratische Aufwand und die Proteste. Eine administrative Mega-Challange für die leitenden Beamten Petersen und Loenicker im Sperrfeuer unklarer Zielvorgaben.

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Sie mobilisieren die letzten Reserven. Sie sind die rhetorischen Minenleger, deren Bühnenmunition mit scharfen Schüssen ein heftiges Säbelrasseln im Kanonenfutter einläutet. Auf nicht ausgeschilderten bürokratischen Wanderwegen präsentieren sie ein Wechselbad aus Gelächter und offenkundiger Gemeinheit. Sozialer Sprengstoff: Bombenstimmung. Kabarett hautnah – absolut distanzlos.

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Das Kabarett Alma Hoppe kommt frisch aus der satirischen Quarantäne. Anlass genug für ein virologisch korrektes IntensivProgramm: „macht-aktiv“.

Ein Ministerium, eine Krise, zwei leitende Beamte.
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Die Bundestagswahl beschert eine neue Regierung. Was kann man da erwarten? Es stapeln sich Expertisen, Finanzanträge, Beschlussvorlagen; es hagelt Beschwerden, Notrufe, Petitionen, Anfragen, die Sorgen sind groß. So groß wie der bürokratische Aufwand und die Proteste. Eine administrative Mega-Challange für die leitenden Beamten Petersen und Loenicker im Sperrfeuer unklarer Zielvorgaben.

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Sie legen mit vielen fragwürdigen Fragen eine Spur für Antworten, mit denen wir längst die Zugspitze des neuen Schuldenberges bestiegen haben.

Worthülsen gefüllt mit Pfeffer. Denn sie hassen Reden ohne Erinnerungswert und Denken ohne Erkenntnisgewinn. Neue Perspektiven können sie allerdings auch nicht versprechen. Weiß doch jeder: Perspektive ist stets nur das Vortäuschen räumlicher Tiefe auf einer platten Fläche.

„Nils Loenicker und Jan-Peter Petersen gehen der bundesrepublikanischen Unordnung mit bohrenden Fragen auf den Grund. Sie lassen mit scharfem Wortwitz die blubbernden Antwortblasen der Politiker, Medienvertreter, Manager, Berater und Freunde platzen.“ (Abendblatt)

„macht-aktiv“ ist eine rabenschwarze Zeitreise in die Vergangenheit unserer Zukunft. Hart dran an der Wirklichkeit und immer einen Tick echter als das Original.

Alma Hoppe - "macht-aktiv"

Das Kabarett Alma Hoppe kommt frisch aus der satirischen Quarantäne. Anlass genug für ein virologisch korrektes IntensivProgramm: „macht-aktiv“.

Ein Ministerium, eine Krise, zwei leitende Beamte.
Und Panik-Stimmung: Minister, Politiker, Lobbyisten, Presse-Leute, Experten, Berater geben sich die Klinke in die frisch gewaschenen Delta-Varianten-Hände.
Denn es muss gehandelt werden: dringend, umsichtig, nachhaltig und entschieden. Aber wie? Mit noch immer 1,5 m Abstand, so viel ist sicher. Denn es gilt die ungewisse Zukunft zu sichern.

Was wird jetzt aus der Arbeit? Dem Klimaschutz? Den sozialen Schieflagen? Und wer soll das am Ende alles bezahlen?

Die Bundestagswahl beschert eine neue Regierung. Was kann man da erwarten? Es stapeln sich Expertisen, Finanzanträge, Beschlussvorlagen; es hagelt Beschwerden, Notrufe, Petitionen, Anfragen, die Sorgen sind groß. So groß wie der bürokratische Aufwand und die Proteste. Eine administrative Mega-Challange für die leitenden Beamten Petersen und Loenicker im Sperrfeuer unklarer Zielvorgaben.

Mit dieser vollen Packung Satire reagieren Jan-Peter Petersen und Nils Loenicker prompt und aktuell auf die uns davoneilenden Ereignisse. Sie servieren die bittersten Pillen des pandemischen Alltags in zuckersüßer Umhüllung bei scharfer Dosierung.

Denn was kommt nun nach dem Tränental der letzten Monate? Der Sumpf des Sodbrennens? Oder der schreckliche Wald des sauren Aufstoßens?
In rasendem Tempo präsentieren sie miesepetrige Zeitgenossen, Pechvögel, Überlebenskünstler und Möchtegerns aus Politik, Wirtschaft und Privatleben. Kabarett pur.

Die Nasen sind bekannt. Aber nun macht sich das Unglück ultimativ Luft: Als leitende Beamte ihres Ministeriums ziehen Jan-Peter Petersen und Nils Loenicker gegen alles zu Felde, was ihnen vor die Pointen läuft.

Sie mobilisieren die letzten Reserven. Sie sind die rhetorischen Minenleger, deren Bühnenmunition mit scharfen Schüssen ein heftiges Säbelrasseln im Kanonenfutter einläutet. Auf nicht ausgeschilderten bürokratischen Wanderwegen präsentieren sie ein Wechselbad aus Gelächter und offenkundiger Gemeinheit. Sozialer Sprengstoff: Bombenstimmung. Kabarett hautnah – absolut distanzlos.

Sie legen mit vielen fragwürdigen Fragen eine Spur für Antworten, mit denen wir längst die Zugspitze des neuen Schuldenberges bestiegen haben.

Worthülsen gefüllt mit Pfeffer. Denn sie hassen Reden ohne Erinnerungswert und Denken ohne Erkenntnisgewinn. Neue Perspektiven können sie allerdings auch nicht versprechen. Weiß doch jeder: Perspektive ist stets nur das Vortäuschen räumlicher Tiefe auf einer platten Fläche.

„Nils Loenicker und Jan-Peter Petersen gehen der bundesrepublikanischen Unordnung mit bohrenden Fragen auf den Grund. Sie lassen mit scharfem Wortwitz die blubbernden Antwortblasen der Politiker, Medienvertreter, Manager, Berater und Freunde platzen.“ (Abendblatt)

„macht-aktiv“ ist eine rabenschwarze Zeitreise in die Vergangenheit unserer Zukunft. Hart dran an der Wirklichkeit und immer einen Tick echter als das Original.

Alma Hoppe - "macht-aktiv"

Das Kabarett Alma Hoppe kommt frisch aus der satirischen Quarantäne. Anlass genug für ein virologisch korrektes IntensivProgramm: „macht-aktiv“.

Ein Ministerium, eine Krise, zwei leitende Beamte.
Und Panik-Stimmung: Minister, Politiker, Lobbyisten, Presse-Leute, Experten, Berater geben sich die Klinke in die frisch gewaschenen Delta-Varianten-Hände.
Denn es muss gehandelt werden: dringend, umsichtig, nachhaltig und entschieden. Aber wie? Mit noch immer 1,5 m Abstand, so viel ist sicher. Denn es gilt die ungewisse Zukunft zu sichern.

Was wird jetzt aus der Arbeit? Dem Klimaschutz? Den sozialen Schieflagen? Und wer soll das am Ende alles bezahlen?

Die Bundestagswahl beschert eine neue Regierung. Was kann man da erwarten? Es stapeln sich Expertisen, Finanzanträge, Beschlussvorlagen; es hagelt Beschwerden, Notrufe, Petitionen, Anfragen, die Sorgen sind groß. So groß wie der bürokratische Aufwand und die Proteste. Eine administrative Mega-Challange für die leitenden Beamten Petersen und Loenicker im Sperrfeuer unklarer Zielvorgaben.

Mit dieser vollen Packung Satire reagieren Jan-Peter Petersen und Nils Loenicker prompt und aktuell auf die uns davoneilenden Ereignisse. Sie servieren die bittersten Pillen des pandemischen Alltags in zuckersüßer Umhüllung bei scharfer Dosierung.

Denn was kommt nun nach dem Tränental der letzten Monate? Der Sumpf des Sodbrennens? Oder der schreckliche Wald des sauren Aufstoßens?
In rasendem Tempo präsentieren sie miesepetrige Zeitgenossen, Pechvögel, Überlebenskünstler und Möchtegerns aus Politik, Wirtschaft und Privatleben. Kabarett pur.

Die Nasen sind bekannt. Aber nun macht sich das Unglück ultimativ Luft: Als leitende Beamte ihres Ministeriums ziehen Jan-Peter Petersen und Nils Loenicker gegen alles zu Felde, was ihnen vor die Pointen läuft.

Sie mobilisieren die letzten Reserven. Sie sind die rhetorischen Minenleger, deren Bühnenmunition mit scharfen Schüssen ein heftiges Säbelrasseln im Kanonenfutter einläutet. Auf nicht ausgeschilderten bürokratischen Wanderwegen präsentieren sie ein Wechselbad aus Gelächter und offenkundiger Gemeinheit. Sozialer Sprengstoff: Bombenstimmung. Kabarett hautnah – absolut distanzlos.

Sie legen mit vielen fragwürdigen Fragen eine Spur für Antworten, mit denen wir längst die Zugspitze des neuen Schuldenberges bestiegen haben.

Worthülsen gefüllt mit Pfeffer. Denn sie hassen Reden ohne Erinnerungswert und Denken ohne Erkenntnisgewinn. Neue Perspektiven können sie allerdings auch nicht versprechen. Weiß doch jeder: Perspektive ist stets nur das Vortäuschen räumlicher Tiefe auf einer platten Fläche.

„Nils Loenicker und Jan-Peter Petersen gehen der bundesrepublikanischen Unordnung mit bohrenden Fragen auf den Grund. Sie lassen mit scharfem Wortwitz die blubbernden Antwortblasen der Politiker, Medienvertreter, Manager, Berater und Freunde platzen.“ (Abendblatt)

„macht-aktiv“ ist eine rabenschwarze Zeitreise in die Vergangenheit unserer Zukunft. Hart dran an der Wirklichkeit und immer einen Tick echter als das Original.

Alma Hoppe - "macht-aktiv"

Das Kabarett Alma Hoppe kommt frisch aus der satirischen Quarantäne. Anlass genug für ein virologisch korrektes IntensivProgramm: „macht-aktiv“.

Ein Ministerium, eine Krise, zwei leitende Beamte.
Und Panik-Stimmung: Minister, Politiker, Lobbyisten, Presse-Leute, Experten, Berater geben sich die Klinke in die frisch gewaschenen Delta-Varianten-Hände.
Denn es muss gehandelt werden: dringend, umsichtig, nachhaltig und entschieden. Aber wie? Mit noch immer 1,5 m Abstand, so viel ist sicher. Denn es gilt die ungewisse Zukunft zu sichern.

Was wird jetzt aus der Arbeit? Dem Klimaschutz? Den sozialen Schieflagen? Und wer soll das am Ende alles bezahlen?

Die Bundestagswahl beschert eine neue Regierung. Was kann man da erwarten? Es stapeln sich Expertisen, Finanzanträge, Beschlussvorlagen; es hagelt Beschwerden, Notrufe, Petitionen, Anfragen, die Sorgen sind groß. So groß wie der bürokratische Aufwand und die Proteste. Eine administrative Mega-Challange für die leitenden Beamten Petersen und Loenicker im Sperrfeuer unklarer Zielvorgaben.

Mit dieser vollen Packung Satire reagieren Jan-Peter Petersen und Nils Loenicker prompt und aktuell auf die uns davoneilenden Ereignisse. Sie servieren die bittersten Pillen des pandemischen Alltags in zuckersüßer Umhüllung bei scharfer Dosierung.

Denn was kommt nun nach dem Tränental der letzten Monate? Der Sumpf des Sodbrennens? Oder der schreckliche Wald des sauren Aufstoßens?
In rasendem Tempo präsentieren sie miesepetrige Zeitgenossen, Pechvögel, Überlebenskünstler und Möchtegerns aus Politik, Wirtschaft und Privatleben. Kabarett pur.

Die Nasen sind bekannt. Aber nun macht sich das Unglück ultimativ Luft: Als leitende Beamte ihres Ministeriums ziehen Jan-Peter Petersen und Nils Loenicker gegen alles zu Felde, was ihnen vor die Pointen läuft.

Sie mobilisieren die letzten Reserven. Sie sind die rhetorischen Minenleger, deren Bühnenmunition mit scharfen Schüssen ein heftiges Säbelrasseln im Kanonenfutter einläutet. Auf nicht ausgeschilderten bürokratischen Wanderwegen präsentieren sie ein Wechselbad aus Gelächter und offenkundiger Gemeinheit. Sozialer Sprengstoff: Bombenstimmung. Kabarett hautnah – absolut distanzlos.

Sie legen mit vielen fragwürdigen Fragen eine Spur für Antworten, mit denen wir längst die Zugspitze des neuen Schuldenberges bestiegen haben.

Worthülsen gefüllt mit Pfeffer. Denn sie hassen Reden ohne Erinnerungswert und Denken ohne Erkenntnisgewinn. Neue Perspektiven können sie allerdings auch nicht versprechen. Weiß doch jeder: Perspektive ist stets nur das Vortäuschen räumlicher Tiefe auf einer platten Fläche.

„Nils Loenicker und Jan-Peter Petersen gehen der bundesrepublikanischen Unordnung mit bohrenden Fragen auf den Grund. Sie lassen mit scharfem Wortwitz die blubbernden Antwortblasen der Politiker, Medienvertreter, Manager, Berater und Freunde platzen.“ (Abendblatt)

„macht-aktiv“ ist eine rabenschwarze Zeitreise in die Vergangenheit unserer Zukunft. Hart dran an der Wirklichkeit und immer einen Tick echter als das Original.

ALFONS – Wo kmommen wir her? Wo gehen wir hin? Und gibt es dort genug Parkplätze?

Als kleiner Junge war es noch leicht, Antworten zu bekommen. „‚Frag die Concierge!‘ - das sagt man so in Frankreich “ , erklärt ALFONS. „Falls Ihr nicht wisst, was das ist: La Concierge, das ist wie ein Hausmeister - nur in nett. Die gab es damals in jedem Wohnhaus in Paris. Und sie wusste immer Bescheid: La Concierge war meine allererste Suchmaschine! “

Auch das Haus Nr. 13 in der Rue des Lyonnais hatte seine Concierge - jenes Haus, in das ALFONS mit seiner Mutter einzog, als er noch klein war. Mittlerweile ist ALFONS groß. Und er stellt sich ungleich größeren Fragen: Ist das Ende der Menschheit schon in Sicht? Oder leuchtet da noch Licht am Ende des Tunnels? Und wenn, wenigstens eine Energiesparlampe? Die Suche nach Antworten führt den Geschichtenerzähler und Puschel-Philosophen von den Anfängen des Menschseins bis hin zu den aktuellen Krisen; und, zugleich, immer wieder zurück in das Haus seiner Kindheit - treppauf, treppab, durch die Stockwerke des Hauses in der Rue des Lyonnais.

ALFONS‘ neues Programm ist eine berührende, typisch alfonsische Mélange aus SoloTheater und Kabarett; ein Genuss mit anhaltenden Nachwirkungen: Tränen in den Augen, Wärme im Herzen - und Kater in den Lachmuskeln.

„Alfons’ siebter Bühnenstreich zeigt einmal mehr, zu welch formidablem Geschichtenerzähler sich der Kabarettist Peterfalvi gemausert hat. Charmant, glaubhaft und mit viel Sympathie für seine Mitmenschen.“ - Hamburger Abendblatt

Bayerischer Kabarettpreis 2019 (Hauptpreis). Deutscher Kleinkunstpreis 2020 (Kleinkunst).

Bis zum Auftritt von ALFONS dauert es noch etwas. Wenn Du wissen willst, was ALFONS in der Zwischenzeit macht, dann besuche doch seinen Freundeskreis: www.le-freundeskreis.de

ALFONS – Wo kmommen wir her? Wo gehen wir hin? Und gibt es dort genug Parkplätze?

Als kleiner Junge war es noch leicht, Antworten zu bekommen. „‚Frag die Concierge!‘ - das sagt man so in Frankreich “ , erklärt ALFONS. „Falls Ihr nicht wisst, was das ist: La Concierge, das ist wie ein Hausmeister - nur in nett. Die gab es damals in jedem Wohnhaus in Paris. Und sie wusste immer Bescheid: La Concierge war meine allererste Suchmaschine! “

Auch das Haus Nr. 13 in der Rue des Lyonnais hatte seine Concierge - jenes Haus, in das ALFONS mit seiner Mutter einzog, als er noch klein war. Mittlerweile ist ALFONS groß. Und er stellt sich ungleich größeren Fragen: Ist das Ende der Menschheit schon in Sicht? Oder leuchtet da noch Licht am Ende des Tunnels? Und wenn, wenigstens eine Energiesparlampe? Die Suche nach Antworten führt den Geschichtenerzähler und Puschel-Philosophen von den Anfängen des Menschseins bis hin zu den aktuellen Krisen; und, zugleich, immer wieder zurück in das Haus seiner Kindheit - treppauf, treppab, durch die Stockwerke des Hauses in der Rue des Lyonnais.

ALFONS‘ neues Programm ist eine berührende, typisch alfonsische Mélange aus SoloTheater und Kabarett; ein Genuss mit anhaltenden Nachwirkungen: Tränen in den Augen, Wärme im Herzen - und Kater in den Lachmuskeln.

„Alfons’ siebter Bühnenstreich zeigt einmal mehr, zu welch formidablem Geschichtenerzähler sich der Kabarettist Peterfalvi gemausert hat. Charmant, glaubhaft und mit viel Sympathie für seine Mitmenschen.“ - Hamburger Abendblatt

Bayerischer Kabarettpreis 2019 (Hauptpreis). Deutscher Kleinkunstpreis 2020 (Kleinkunst).

Bis zum Auftritt von ALFONS dauert es noch etwas. Wenn Du wissen willst, was ALFONS in der Zwischenzeit macht, dann besuche doch seinen Freundeskreis: www.le-freundeskreis.de

ALFONS – Wo kmommen wir her? Wo gehen wir hin? Und gibt es dort genug Parkplätze?

Als kleiner Junge war es noch leicht, Antworten zu bekommen. „‚Frag die Concierge!‘ - das sagt man so in Frankreich “ , erklärt ALFONS. „Falls Ihr nicht wisst, was das ist: La Concierge, das ist wie ein Hausmeister - nur in nett. Die gab es damals in jedem Wohnhaus in Paris. Und sie wusste immer Bescheid: La Concierge war meine allererste Suchmaschine! “

Auch das Haus Nr. 13 in der Rue des Lyonnais hatte seine Concierge - jenes Haus, in das ALFONS mit seiner Mutter einzog, als er noch klein war. Mittlerweile ist ALFONS groß. Und er stellt sich ungleich größeren Fragen: Ist das Ende der Menschheit schon in Sicht? Oder leuchtet da noch Licht am Ende des Tunnels? Und wenn, wenigstens eine Energiesparlampe? Die Suche nach Antworten führt den Geschichtenerzähler und Puschel-Philosophen von den Anfängen des Menschseins bis hin zu den aktuellen Krisen; und, zugleich, immer wieder zurück in das Haus seiner Kindheit - treppauf, treppab, durch die Stockwerke des Hauses in der Rue des Lyonnais.

ALFONS‘ neues Programm ist eine berührende, typisch alfonsische Mélange aus SoloTheater und Kabarett; ein Genuss mit anhaltenden Nachwirkungen: Tränen in den Augen, Wärme im Herzen - und Kater in den Lachmuskeln.

„Alfons’ siebter Bühnenstreich zeigt einmal mehr, zu welch formidablem Geschichtenerzähler sich der Kabarettist Peterfalvi gemausert hat. Charmant, glaubhaft und mit viel Sympathie für seine Mitmenschen.“ - Hamburger Abendblatt

Bayerischer Kabarettpreis 2019 (Hauptpreis). Deutscher Kleinkunstpreis 2020 (Kleinkunst).

Bis zum Auftritt von ALFONS dauert es noch etwas. Wenn Du wissen willst, was ALFONS in der Zwischenzeit macht, dann besuche doch seinen Freundeskreis: www.le-freundeskreis.de

KABARETT ALMA HOPPE - macht - aktiv
Ein Ministerium, zwei leitende Beamte, jede Menge Krisen.Und Panik-Stimmung: Minister, Politiker, Lobbyisten, Presse-Leute, Experten, Berater geben sich die Klinke in die frisch ge-waschenen Delta-Varianten-Hände. Denn es muss gehandelt werden: dringend, umsichtig, nachhaltig und entschieden. Aber wie? Mit noch immer 1,5 m Ab-stand, so viel ist sicher. Denn es gilt die ungewisse Zukunft zu sichern.Was wird jetzt aus der Arbeit? Dem Klimaschutz? Den sozialen Schieflagen? Und wer soll das am Ende alles bezahlen?Es stapeln sich Expertisen, Finanzanträge, Beschlussvorlagen; es hagelt Beschwerden, Notrufe, Petitionen, Anfragen, dieSorgen sind groß. So groß wie der bürokratische Aufwand und die Proteste. Eine administrative Mega-Challange für die lei-tenden Beamten Petersen und Loenicker im Sperrfeuer unklarer Zielvorgaben.Mit dieser vollen Packung Satire reagieren Jan-Peter Petersen undNils Loenicker prompt und aktuell auf die uns davoneilenden Ereig-nisse. Sie servieren die bittersten Pillen des pandemischen Alltagsin zuckersüßer Umhüllung bei scharfer Dosierung.Denn was kommt nun nach dem Tränental der letzten Monate?Der Sumpf des Sodbrennens? Oder der schreckliche Wald des sau-ren Aufstoßens? In rasendem Tempo präsentieren sie miesepetrige Zeitgenossen,Pechvögel, Überlebenskünstler und Möchtegerns aus Politik, Wirt-schaft und Privatleben. Kabarett pur.Die Nasen sind bekannt. Aber nun macht sich das Unglück ultima-tiv Luft: Als leitende Beamte ihres Ministeriums ziehen Jan-PeterPetersen und Nils Loenicker gegen alles zu Felde, was ihnen vor diePointen läuft.Sie mobilisieren die letzten Reserven. Sie sind die rhetorischen Mi-nenleger, deren Bühnenmunition mit scharfen Schüssen ein hefti-ges Säbelrasseln im Kanonenfutter einläutet. Auf nicht ausgeschil-derten bürokratischen Wanderwegen präsentieren sie ein Wech-selbad aus Gelächter und offenkundiger Gemeinheit. SozialerSprengstoff: Bombenstimmung. Kabarett hautnah – absolut di-stanzlos.Sie legen mit vielen fragwürdigen Fragen eine Spur für Antworten,mit denen wir längst die Zugspitze des neuen Schuldenberges bestie-gen haben.Worthülsen gefüllt mit Pfeffer. Denn sie hassen Reden ohne Erinnerungswert und Denken ohne Erkenntnisgewinn. NeuePerspektiven können sie allerdings auch nicht versprechen. Weiß doch jeder: Perspektive ist stets nur das Vortäuschenräumlicher Tiefe auf einer platten Fläche.„Nils Loenicker und Jan-Peter Petersen gehen der bundesrepublikanischen Unordnung mit bohrenden Fragen auf denGrund. Sie lassen mit scharfem Wortwitz die blubbernden Antwortblasen der Politiker, Medienvertreter, Manager, Beraterund Freunde platzen.“ (Abendblatt) „macht-aktiv“ ist eine rabenschwarze Zeitreise in die Vergangenheit unserer Zukunft. Hart dran an der Wirklichkeit und immer einen Tick echter als das Original.

Einlass 19:00 Uhr