Sonntag, 27.03.2022
um 19:30 Uhr






Eine romantische Liebe gegen den Widerstand der verfeindeten Väter, fast wie bei Romeo und Julia – so erleben Matt und Luisa ihre heimliche Beziehung. Um sich über die Mauer zwischen ihren Gärten hinweg nahe zu sein, brauchen sie vor allem eins: Fantasie. Als Matt einen dramatischen Entführungsversuch abwendet und Luisa aus den Händen eines geheimnisvollen Unbekannten retten kann, kommt es zur Versöhnung der Familien und das Glück scheint perfekt. Was aber, wenn der väterliche Hass als Inszenierung entlarvt wird und der verwegene Entführer El Gallo eigentlich ein Verkaufsexperte für Träume ist?

Eine bewegende Geschichte über Illusion und Desillusion in der Liebe und zeitlose Musik, die jazzige Shownummern, Balladen und Vaudeville-Comedy Songs vereint, machen Die Fantasticks seit der Uraufführung 1960 zum Musical-Kult-Hit und laden ein zu einer spielerischen Liebeserklärung an den Zauber des Theaters.


Eventdaten bereitgestellt von: Kulturkurier

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My Fair Lady

Musical in zwei Akten

Das arme Blumenmädchen Eliza Doolittle wird durch ihren ›interessanten‹ Dialekt zum Gegenstand einer obskuren Wette des exzentrischen Phonetik-Professors Henry Higgins. Er behauptet gegenüber Oberst Pickering, aus dieser ›Rinnsteinpflanze‹ in nur sechs Monaten eine Dame von Welt machen zu können. Für Eliza beginnt eine harte Zeit des Sprachtrainings bei Higgins, der sie tagtäglich mit seiner Arroganz verletzt. Doch als Eliza nach bestandener ‚Prüfung’ selbstbewusst ihren eigenen Weg gehen will, muss sich der eingefleischte Junggeselle eingestehen: Ich bin gewöhnt an ihr Gesicht.

My Fair Lady, basierend auf George Bernard Shaws Komödie Pygmalion, gehört heute zu den populärsten Musicals überhaupt. Doch zunächst scheiterten Komponisten wie Leonard Bernstein oder Cole Porter an der Aufgabe, die ironische Gesellschaftskomödie für das Musiktheater zu bearbeiten. Erst der Wiener Frederick Loewe schaffte 1956 zusammen mit dem Librettisten Alan Jay Lerner das Unmögliche. Mit 2.717 Vorstellungen lief My Fair Lady länger als jedes musikalische Theaterstück zuvor am Broadway, und seine Melodien gingen – nicht zuletzt dank der Verfilmung mit Audrey Hepburn und Rex Harrison – um die Welt und wurden zu Evergreens.

Zwischen Aschenputtel und Pretty Woman
Regisseur Sebastian Ritschel zu seiner Inszenierung
„Es ist eine verantwortungsvolle Aufgabe, sich diesem Klassiker zu nähern. Das Original-Musical sowie der berühmte Film sind mit großen ikonografischen Momenten - wie beispielsweise Ascot - gespickt. Ich möchte dennoch versuchen, eine Erzählweise zu finden, die sich heutiger Bilder bedient, ohne jedoch das Stück zu verbiegen: Eine zeitlose Lesart dieser Geschichte vom ewigen Traum des Aufstiegs irgendwo zwischen Pygmalion, Aschenputtel und Pretty Woman”.

My Fair Lady

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Das arme Blumenmädchen Eliza Doolittle wird durch ihren ›interessanten‹ Dialekt zum Gegenstand einer obskuren Wette des exzentrischen Phonetik-Professors Henry Higgins. Er behauptet gegenüber Oberst Pickering, aus dieser ›Rinnsteinpflanze‹ in nur sechs Monaten eine Dame von Welt machen zu können. Für Eliza beginnt eine harte Zeit des Sprachtrainings bei Higgins, der sie tagtäglich mit seiner Arroganz verletzt. Doch als Eliza nach bestandener ‚Prüfung’ selbstbewusst ihren eigenen Weg gehen will, muss sich der eingefleischte Junggeselle eingestehen: Ich bin gewöhnt an ihr Gesicht.

My Fair Lady, basierend auf George Bernard Shaws Komödie Pygmalion, gehört heute zu den populärsten Musicals überhaupt. Doch zunächst scheiterten Komponisten wie Leonard Bernstein oder Cole Porter an der Aufgabe, die ironische Gesellschaftskomödie für das Musiktheater zu bearbeiten. Erst der Wiener Frederick Loewe schaffte 1956 zusammen mit dem Librettisten Alan Jay Lerner das Unmögliche. Mit 2.717 Vorstellungen lief My Fair Lady länger als jedes musikalische Theaterstück zuvor am Broadway, und seine Melodien gingen – nicht zuletzt dank der Verfilmung mit Audrey Hepburn und Rex Harrison – um die Welt und wurden zu Evergreens.

Zwischen Aschenputtel und Pretty Woman
Regisseur Sebastian Ritschel zu seiner Inszenierung
„Es ist eine verantwortungsvolle Aufgabe, sich diesem Klassiker zu nähern. Das Original-Musical sowie der berühmte Film sind mit großen ikonografischen Momenten - wie beispielsweise Ascot - gespickt. Ich möchte dennoch versuchen, eine Erzählweise zu finden, die sich heutiger Bilder bedient, ohne jedoch das Stück zu verbiegen: Eine zeitlose Lesart dieser Geschichte vom ewigen Traum des Aufstiegs irgendwo zwischen Pygmalion, Aschenputtel und Pretty Woman”.

Im weißen Rössl

Singspiel in drei Akten (frei nach dem Lustspiel von Blumenthal und Kadelburg) von Hans Müller und Erik Charell | Musik von Ralph Benatzky mit Einlagen von Bruno Granichstaedten, Robert Gilbert, Robert Stolz und Hans Frankowski | Gesangstexte von Robert Gilbert | Fassung der „Bar jeder Vernunft“ Berlin

„Im weißen Rössl am Wolfgangsee …“, da tummeln sich illustre Gäste aus naher und ferner Umgebung auf der Suche nach einem authentisch-idyllischen Fleckchen Österreich, das die Belegschaft des Hotels, angeführt von Wirtin Josepha Vogelhuber, gegen entsprechende Bezahlung gern anbietet. Als der von seiner Tochter Ottilie nur widerwillig in Ferienlaune versetzte Ur-Berliner und Mode-Unternehmer Giesecke im Hotel ankommt und dort den Rechtsanwalt seines Konkurrenten antrifft, sind Spannungen vorprogrammiert. Auch beim Personal knistert es: Kellner Leopold hat sich in seine Chefin Josepha verliebt, die sich jedoch ausschließlich für Stammgast Dr. Otto Siedler – ebenjenen Rechtsanwalt – zu interessieren scheint. Vor berauschendem Bergpanorama und unter Einfluss kulinarischer Köstlichkeiten vollziehen sich Gefühlswirrungen und bilden sich ungeahnte Allianzen – denn wer sollte unberührt bleiben, wenn es heißt: „Die ganze Welt ist himmelblau“?

Als mitreißende Revue-Operette wurde das Weiße Rössl 1930 für ein vom Reisefieber gepacktes Weltstadtpublikum konzipiert und ist mit der Musik von Ralph Benatzky bis Robert Stolz – hier in einer schmissigen Fassung für Band und Streichquintett – ein Dauerbrenner des Musiktheaters.

Im weißen Rössl

Singspiel in drei Akten (frei nach dem Lustspiel von Blumenthal und Kadelburg) von Hans Müller und Erik Charell | Musik von Ralph Benatzky mit Einlagen von Bruno Granichstaedten, Robert Gilbert, Robert Stolz und Hans Frankowski | Gesangstexte von Robert Gilbert | Fassung der „Bar jeder Vernunft“ Berlin

„Im weißen Rössl am Wolfgangsee …“, da tummeln sich illustre Gäste aus naher und ferner Umgebung auf der Suche nach einem authentisch-idyllischen Fleckchen Österreich, das die Belegschaft des Hotels, angeführt von Wirtin Josepha Vogelhuber, gegen entsprechende Bezahlung gern anbietet. Als der von seiner Tochter Ottilie nur widerwillig in Ferienlaune versetzte Ur-Berliner und Mode-Unternehmer Giesecke im Hotel ankommt und dort den Rechtsanwalt seines Konkurrenten antrifft, sind Spannungen vorprogrammiert. Auch beim Personal knistert es: Kellner Leopold hat sich in seine Chefin Josepha verliebt, die sich jedoch ausschließlich für Stammgast Dr. Otto Siedler – ebenjenen Rechtsanwalt – zu interessieren scheint. Vor berauschendem Bergpanorama und unter Einfluss kulinarischer Köstlichkeiten vollziehen sich Gefühlswirrungen und bilden sich ungeahnte Allianzen – denn wer sollte unberührt bleiben, wenn es heißt: „Die ganze Welt ist himmelblau“?

Als mitreißende Revue-Operette wurde das Weiße Rössl 1930 für ein vom Reisefieber gepacktes Weltstadtpublikum konzipiert und ist mit der Musik von Ralph Benatzky bis Robert Stolz – hier in einer schmissigen Fassung für Band und Streichquintett – ein Dauerbrenner des Musiktheaters.

Im weißen Rössl

Singspiel in drei Akten (frei nach dem Lustspiel von Blumenthal und Kadelburg) von Hans Müller und Erik Charell | Musik von Ralph Benatzky mit Einlagen von Bruno Granichstaedten, Robert Gilbert, Robert Stolz und Hans Frankowski | Gesangstexte von Robert Gilbert | Fassung der „Bar jeder Vernunft“ Berlin

„Im weißen Rössl am Wolfgangsee …“, da tummeln sich illustre Gäste aus naher und ferner Umgebung auf der Suche nach einem authentisch-idyllischen Fleckchen Österreich, das die Belegschaft des Hotels, angeführt von Wirtin Josepha Vogelhuber, gegen entsprechende Bezahlung gern anbietet. Als der von seiner Tochter Ottilie nur widerwillig in Ferienlaune versetzte Ur-Berliner und Mode-Unternehmer Giesecke im Hotel ankommt und dort den Rechtsanwalt seines Konkurrenten antrifft, sind Spannungen vorprogrammiert. Auch beim Personal knistert es: Kellner Leopold hat sich in seine Chefin Josepha verliebt, die sich jedoch ausschließlich für Stammgast Dr. Otto Siedler – ebenjenen Rechtsanwalt – zu interessieren scheint. Vor berauschendem Bergpanorama und unter Einfluss kulinarischer Köstlichkeiten vollziehen sich Gefühlswirrungen und bilden sich ungeahnte Allianzen – denn wer sollte unberührt bleiben, wenn es heißt: „Die ganze Welt ist himmelblau“?

Als mitreißende Revue-Operette wurde das Weiße Rössl 1930 für ein vom Reisefieber gepacktes Weltstadtpublikum konzipiert und ist mit der Musik von Ralph Benatzky bis Robert Stolz – hier in einer schmissigen Fassung für Band und Streichquintett – ein Dauerbrenner des Musiktheaters.

Im weißen Rössl

Singspiel in drei Akten (frei nach dem Lustspiel von Blumenthal und Kadelburg) von Hans Müller und Erik Charell | Musik von Ralph Benatzky mit Einlagen von Bruno Granichstaedten, Robert Gilbert, Robert Stolz und Hans Frankowski | Gesangstexte von Robert Gilbert | Fassung der „Bar jeder Vernunft“ Berlin

„Im weißen Rössl am Wolfgangsee …“, da tummeln sich illustre Gäste aus naher und ferner Umgebung auf der Suche nach einem authentisch-idyllischen Fleckchen Österreich, das die Belegschaft des Hotels, angeführt von Wirtin Josepha Vogelhuber, gegen entsprechende Bezahlung gern anbietet. Als der von seiner Tochter Ottilie nur widerwillig in Ferienlaune versetzte Ur-Berliner und Mode-Unternehmer Giesecke im Hotel ankommt und dort den Rechtsanwalt seines Konkurrenten antrifft, sind Spannungen vorprogrammiert. Auch beim Personal knistert es: Kellner Leopold hat sich in seine Chefin Josepha verliebt, die sich jedoch ausschließlich für Stammgast Dr. Otto Siedler – ebenjenen Rechtsanwalt – zu interessieren scheint. Vor berauschendem Bergpanorama und unter Einfluss kulinarischer Köstlichkeiten vollziehen sich Gefühlswirrungen und bilden sich ungeahnte Allianzen – denn wer sollte unberührt bleiben, wenn es heißt: „Die ganze Welt ist himmelblau“?

Als mitreißende Revue-Operette wurde das Weiße Rössl 1930 für ein vom Reisefieber gepacktes Weltstadtpublikum konzipiert und ist mit der Musik von Ralph Benatzky bis Robert Stolz – hier in einer schmissigen Fassung für Band und Streichquintett – ein Dauerbrenner des Musiktheaters.

Im weißen Rössl

Singspiel in drei Akten (frei nach dem Lustspiel von Blumenthal und Kadelburg) von Hans Müller und Erik Charell | Musik von Ralph Benatzky mit Einlagen von Bruno Granichstaedten, Robert Gilbert, Robert Stolz und Hans Frankowski | Gesangstexte von Robert Gilbert | Fassung der „Bar jeder Vernunft“ Berlin

„Im weißen Rössl am Wolfgangsee …“, da tummeln sich illustre Gäste aus naher und ferner Umgebung auf der Suche nach einem authentisch-idyllischen Fleckchen Österreich, das die Belegschaft des Hotels, angeführt von Wirtin Josepha Vogelhuber, gegen entsprechende Bezahlung gern anbietet. Als der von seiner Tochter Ottilie nur widerwillig in Ferienlaune versetzte Ur-Berliner und Mode-Unternehmer Giesecke im Hotel ankommt und dort den Rechtsanwalt seines Konkurrenten antrifft, sind Spannungen vorprogrammiert. Auch beim Personal knistert es: Kellner Leopold hat sich in seine Chefin Josepha verliebt, die sich jedoch ausschließlich für Stammgast Dr. Otto Siedler – ebenjenen Rechtsanwalt – zu interessieren scheint. Vor berauschendem Bergpanorama und unter Einfluss kulinarischer Köstlichkeiten vollziehen sich Gefühlswirrungen und bilden sich ungeahnte Allianzen – denn wer sollte unberührt bleiben, wenn es heißt: „Die ganze Welt ist himmelblau“?

Als mitreißende Revue-Operette wurde das Weiße Rössl 1930 für ein vom Reisefieber gepacktes Weltstadtpublikum konzipiert und ist mit der Musik von Ralph Benatzky bis Robert Stolz – hier in einer schmissigen Fassung für Band und Streichquintett – ein Dauerbrenner des Musiktheaters.

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Late Night Mitte

Moderator Toni Friedrich nimmt Ensemble und Stücke der Staatsoperette Dresden unkonventionell unter die Lupe und prüft sie auf Broadway-Tauglichkeit. Es wird gesungen, gespielt und getanzt. Ganz nebenbei blicken Sie hinter die Kulissen des Theaters und in das Leben unserer Stars und Sternchen und kommen dabei auch noch ins Gespräch. Einfach einmalig – einfach Late Night Mitte!

Dresden

05.02.2022
22:30 Uhr
Late Night Mitte

Moderator Toni Friedrich nimmt Ensemble und Stücke der Staatsoperette Dresden unkonventionell unter die Lupe und prüft sie auf Broadway-Tauglichkeit. Es wird gesungen, gespielt und getanzt. Ganz nebenbei blicken Sie hinter die Kulissen des Theaters und in das Leben unserer Stars und Sternchen und kommen dabei auch noch ins Gespräch. Einfach einmalig – einfach Late Night Mitte!

Dresden

26.03.2022
22:30 Uhr
Late Night Mitte

Moderator Toni Friedrich nimmt Ensemble und Stücke der Staatsoperette Dresden unkonventionell unter die Lupe und prüft sie auf Broadway-Tauglichkeit. Es wird gesungen, gespielt und getanzt. Ganz nebenbei blicken Sie hinter die Kulissen des Theaters und in das Leben unserer Stars und Sternchen und kommen dabei auch noch ins Gespräch. Einfach einmalig – einfach Late Night Mitte!

Dresden

21.05.2022
22:30 Uhr