Freitag, 22.10.2021
um 20:00 Uhr

Theater der Stadt Aalen
Georg-Elser-Platz 1
73431 Aalen





Aufgrund der Auflagen zur Eindämmung der Ausbreitung des Covid-19 Virus haben wir in der neuen Spielzeit leider nur ein eingeschränktes Platzangebot und geänderte Saalpläne. Wir bitten Sie um Verständnis, dass wir daher nicht alle Karten- und Sitzplatzwünsche berücksichtigen können.
Bitte informieren Sie sich auf unserer Homepage (www.theateraalen.de) über aktuell geltende Vorschriften und Veranstaltungsänderungen.


ROMEO UND JULIA
VON WILLIAM SHAKESPEARE

BETEILIGTE
MIT Philipp Dürschmied, Manuel Flach, Julia Sylvester, Diana Wolf, Arwid Klaws, Raina Hebel, Elena Wirth, Roman Proskurin, Brian-Michael Fischer, einer Ballettklasse der Musikschule Aalen und einem Team von Keraamika

MUSIK AKKORDEON David Maksimovic und Mona Weingart

MUSIK PERCUSSION Bernd Brunk und Alfred Ruth

REGIE UND DRAMATURGIE Tina Brüggemann

COREGIE UND RAUMKONZEPTION Tonio Kleinknecht

AUSSTATTUNG Annette Wolf

ÜBERSETZUNG Marie-Louise Brüggemann

CHOREOGRAPHIEN DER SCHÜLER*INNENGRUPPEN Raina Hebel, Elena Wirth (Musikschule Aalen), Roman Proskurin (Keraamika)

In Verona sind die Familien Capulet und Montague seit Generationen verfeindet. Meist geht man sich aus dem Weg – und wo nicht, wird die kleinste hitzige Geste zum Anlass für die Konfrontation. Da schleicht sich Romeo, ein junger Montague, auf einen Maskenball der Capulets, um nach einer unglücklichen Liebesaffäre auf andere Gedanken zu kommen. Und begegnet Julia für einen kurzen Moment. Aber der genügt, um sich unsterblich ineinander zu verlieben. Die beiden versuchen das Unmögliche: Sie heiraten heimlich am nächsten Tag und wollen es Kraft ihrer Liebe mit der hasserfüllten Weltordnung ihrer Familien aufnehmen. Doch als Mercutio durch einen Capulet im Kampf getötet wird, rächt Romeo den Mord an seinem Freund und bringt den Mörder um. Romeo wird daraufhin aus Verona verbannt. So bleibt den Liebenden eine einzige, viel zu kurze Nacht ...

Am Grab ihrer Kinder reichen sich zwei verfeindete Familien die Hand zur Versöhnung. Mit dieser Utopie beendet Shakespeare die berühmteste Liebestragödie aller Zeiten. Wie wahrscheinlich ist dieses Szenario in einer Welt, in der jahrelange Bürgerkriege toben, Menschen aufgrund ihrer Herkunft verfolgt und getötet werden und Hass stets neuen Hass gebiert?

Liebe war vielleicht niemals gleichzeitig so blind und so visionär wie im Fall von Romeo und Julia. Einerseits ist diese Liebe nicht in der Lage, ihren tragischen Ausgang vorauszusehen, den Tod zweier junger Menschen. Andererseits deckt sie auf, dass der tief empfundene Hass, den (fast) alle empfinden, nicht hinterfragt wird und niemand seine Wurzeln kennt. Ob es nicht doch ein Prinzip Romeo und Julia gibt, dass die Welt befrieden könnte? Die Welt, in der wir heute leben, in der weiterhin Tropfen geschmolzenen Hasses die Seelen vergiften und immer neues Unheil stiften? Shakespeare beschreibt uns schrankenlose Hingabe und grenzenlosen Hass als unvermeidliche Konsequenz menschlichen Zusammenlebens. Und macht es uns so zur Aufgabe, einen Ausweg aus der negativen Spirale zu suchen.

Eine Koproduktion des Theaters der Stadt Aalen, der Musikschule Aalen und dem House of Dance Keraamika

Gefördert von der Baden-Württemberg Stiftung

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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– Die Tragödie einer großen Liebe –

Eine der wohl bekanntesten und zugleich tragischsten Liebesgeschichten überhaupt zeigen die Langenargener Festspiele als Abendstück: Mit Shakespeares «Romeo und Julia» werden musikalische, tiefgründige wie unterhaltsame Theatermomente mit Sonnenuntergang direkt vor der Kulisse des Bodensees geboten.

Nur ein Blick und es ist geschehen – Romeo Montague und Julia Capulet verlieben sich unsterblich ineinander. Doch die beiden Familien Capulet und Montague sind seit Generationen verfeindet. Die Herzen der Beiden schlagen wild und das Liebespaar lässt sich, über allen Groll hinweg, heimlich von Bruder Lorenzo zum Altar führen. Die Tragödie nimmt ihren Lauf!

Eine gute Mischung an Spannung, Humor und Musik zeichnen die Theaterinszenierungen der Langenargener Festspiele aus. Damit ist ein kurzweiliger Theaterbesuch garantiert.

Die Aufführungen des Sommertheaters werden an der Muschel im Schlosspark Langenargen vom 26. Juni bis 15. August 2021 zu sehen sein. • Altersempfehlung ab 14 Jahren • Dauer ca. 130 Min. inkl. einer Pause. • Bei schlechter Witterung finden die Aufführungen im nahgelegenen Münzhof statt.

Es spielen:
Steffen Essigbeck • Johanna Greff • Birgit Unger • Tobias Wagenblaß

Kreativteam:
Regie und Bühne: Andreas Kloos • Ausstattung: Catrin Brendel • Kampfchoreografie: Anna Soibert • Technik: Andreas Hog (See-Events Veranstaltungstechnik)

Aufführungsrechte: henschel SCHAUSPIEL Theaterverlag Berlin

Wir spielen ab Ende Juni! – Aufnahme des Spielbetriebs unter Coronaauflagen: Für die Aufführungen der Langenargener Festspiele gelten die jeweiligen Regelungen der aktuell vorliegenden Coronaverordnung des Landes Baden-Württemberg. Details hierzu finden Sie auf unserer Website unter
http://www.langenargener-festspiele.de in der Rubrik «Aktuelles».
Bitte beachten: Die 3-G-Regeln für die Innenspielstätte der Langenargener Festspiele besteht weiterhin.

Einlass: 15 Minuten vor Beginn

Langenargen

28.07.2021
19:30 Uhr
Tickets
ab 28,50 €
Romeo & Julia - Theater Lichtermeer - Musicaltour 2021
Wie haben wir das vermisst: Liveshows, die uns große Gefühle erleben lassen. Sich einfach mal wieder mitreißen lassen, von einer dramatischen, schönen, traurigen oder lustigen Geschichte.
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Die Eckpunkte der Musicaltour 2021
• Sie buchen keinen Einzelplatz, sondern eine bequeme Sitzbank für bis zu 4 Personen, jeweils mit Auflage und Rückenlehne.
• Durch ausreichende Abstände, Desinfektionsmöglichkeiten und die Durchführung als Open-Air Veranstaltung, werden Ansteckungsgefahren konsequent minimiert.
• Geld zurück Garantie: Wird eine Veranstaltung pandemiebedingt abgesagt, wird der Eintrittspreis zurück gezahlt. Also keine Verschiebungen, keine Gutscheine.
• An jedem Wochenende werden insgesamt drei Musicals aufgeführt. Zwei Nachmittagsstücke für Kinder im Wechsel (Sa /So. jew.14 Uhr) und ein Abendmusical für Erwachsene (Fr/Sa. jew. 19:30 Uhr).

Die Handlung
London, Ende des 19. Jahrhunderts: Jules möchte ihrer Mutter beweisen, dass sie eine große Schauspielerin werden kann. Was liegt da näher, als sich einer Theatertruppe anzuschließen und dort in William Shakespeares „Romeo & Julia“ als tragische Titelheldin zu glänzen. Und als Jules bei den Proben ihrem „Romeo“ namens Bill begegnet und sich beide unsterblich ineinander verlieben, scheinen sie das Schicksal ihrer Rollen zu teilen. Doch Jules Mutter spinnt im Hintergrund fleißig Intrigen und alte Feindschaften bringen große Gefahren. Stück für Stück zerfließt die Grenze zum Original und alles nähert sich dem unvermeidbaren Finale.

Die Inszenierung

Das Theater Lichtermeer erzählt die berühmteste Liebesgeschichte der Welt aus neuem Blickwinkel – immer in Anlehnung an William Shakespeares Original und in tiefer Verneigung vor seinem Werk.
Lassen Sie sich verzaubern, von dieser faszinierenden Mischung aus mitreißenden Liedern, detailverliebter Ausstattung und einer Geschichte, die durchaus auch mal Grund zum Lachen gibt.
Humor, Spannung und die Leidenschaft der großen Liebe – vereint in einer neuen, aufwändigen Musicalproduktion.

Die Erzählweise

Die Versform ist ein wichtiger Bestandteil in Shakespears Werk. Und auch in diesem Musical wird sie innerhalb des Stückes immer wieder aufgegriffen. Zum Beispiel, wenn die Schauspielgruppe für das Theaterstück “Romeo & Julia” probt und daraus zitiert. Darüber hinaus wird auf die Versform aber weitestgehend verzichtet.

Dauer ca. 120 Min + Pause

Einlass Platz 18:30
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31.07.2021
19:30 Uhr
Tickets
ab 28,50 €
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Es spielen:
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04.08.2021
19:30 Uhr
Tickets
ab 28,50 €
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Nur ein Blick und es ist geschehen – Romeo Montague und Julia Capulet verlieben sich unsterblich ineinander. Doch die beiden Familien Capulet und Montague sind seit Generationen verfeindet. Die Herzen der Beiden schlagen wild und das Liebespaar lässt sich, über allen Groll hinweg, heimlich von Bruder Lorenzo zum Altar führen. Die Tragödie nimmt ihren Lauf!

Eine gute Mischung an Spannung, Humor und Musik zeichnen die Theaterinszenierungen der Langenargener Festspiele aus. Damit ist ein kurzweiliger Theaterbesuch garantiert.

Die Aufführungen des Sommertheaters werden an der Muschel im Schlosspark Langenargen vom 26. Juni bis 15. August 2021 zu sehen sein. • Altersempfehlung ab 14 Jahren • Dauer ca. 130 Min. inkl. einer Pause. • Bei schlechter Witterung finden die Aufführungen im nahgelegenen Münzhof statt.

Es spielen:
Steffen Essigbeck • Johanna Greff • Birgit Unger • Tobias Wagenblaß

Kreativteam:
Regie und Bühne: Andreas Kloos • Ausstattung: Catrin Brendel • Kampfchoreografie: Anna Soibert • Technik: Andreas Hog (See-Events Veranstaltungstechnik)

Aufführungsrechte: henschel SCHAUSPIEL Theaterverlag Berlin

Wir spielen ab Ende Juni! – Aufnahme des Spielbetriebs unter Coronaauflagen: Für die Aufführungen der Langenargener Festspiele gelten die jeweiligen Regelungen der aktuell vorliegenden Coronaverordnung des Landes Baden-Württemberg. Details hierzu finden Sie auf unserer Website unter
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Langenargen

07.08.2021
19:30 Uhr
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ab 28,50 €
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Dauer ca. 120 Min + Pause

Einlass Platz 18:30

Restkarten sind an den örtlichen Vorverkaufsstellen und der Abendkasse erhältlich.
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Nur ein Blick und es ist geschehen – Romeo Montague und Julia Capulet verlieben sich unsterblich ineinander. Doch die beiden Familien Capulet und Montague sind seit Generationen verfeindet. Die Herzen der Beiden schlagen wild und das Liebespaar lässt sich, über allen Groll hinweg, heimlich von Bruder Lorenzo zum Altar führen. Die Tragödie nimmt ihren Lauf!

Eine gute Mischung an Spannung, Humor und Musik zeichnen die Theaterinszenierungen der Langenargener Festspiele aus. Damit ist ein kurzweiliger Theaterbesuch garantiert.

Die Aufführungen des Sommertheaters werden an der Muschel im Schlosspark Langenargen vom 26. Juni bis 15. August 2021 zu sehen sein. • Altersempfehlung ab 14 Jahren • Dauer ca. 130 Min. inkl. einer Pause. • Bei schlechter Witterung finden die Aufführungen im nahgelegenen Münzhof statt.

Es spielen:
Steffen Essigbeck • Johanna Greff • Birgit Unger • Tobias Wagenblaß

Kreativteam:
Regie und Bühne: Andreas Kloos • Ausstattung: Catrin Brendel • Kampfchoreografie: Anna Soibert • Technik: Andreas Hog (See-Events Veranstaltungstechnik)

Aufführungsrechte: henschel SCHAUSPIEL Theaterverlag Berlin

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08.08.2021
19:30 Uhr
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Nur ein Blick und es ist geschehen – Romeo Montague und Julia Capulet verlieben sich unsterblich ineinander. Doch die beiden Familien Capulet und Montague sind seit Generationen verfeindet. Die Herzen der Beiden schlagen wild und das Liebespaar lässt sich, über allen Groll hinweg, heimlich von Bruder Lorenzo zum Altar führen. Die Tragödie nimmt ihren Lauf!

Eine gute Mischung an Spannung, Humor und Musik zeichnen die Theaterinszenierungen der Langenargener Festspiele aus. Damit ist ein kurzweiliger Theaterbesuch garantiert.

Die Aufführungen des Sommertheaters werden an der Muschel im Schlosspark Langenargen vom 26. Juni bis 15. August 2021 zu sehen sein. • Altersempfehlung ab 14 Jahren • Dauer ca. 130 Min. inkl. einer Pause. • Bei schlechter Witterung finden die Aufführungen im nahgelegenen Münzhof statt.

Es spielen:
Steffen Essigbeck • Johanna Greff • Birgit Unger • Tobias Wagenblaß

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Regie und Bühne: Andreas Kloos • Ausstattung: Catrin Brendel • Kampfchoreografie: Anna Soibert • Technik: Andreas Hog (See-Events Veranstaltungstechnik)

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Einlass: 15 Minuten vor Beginn

Langenargen

09.08.2021
19:30 Uhr
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ab 28,50 €
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14.08.2021
19:30 Uhr
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• An jedem Wochenende werden insgesamt drei Musicals aufgeführt. Zwei Nachmittagsstücke für Kinder im Wechsel (Sa /So. jew.14 Uhr) und ein Abendmusical für Erwachsene (Fr/Sa. jew. 19:30 Uhr).

Die Handlung
London, Ende des 19. Jahrhunderts: Jules möchte ihrer Mutter beweisen, dass sie eine große Schauspielerin werden kann. Was liegt da näher, als sich einer Theatertruppe anzuschließen und dort in William Shakespeares „Romeo & Julia“ als tragische Titelheldin zu glänzen. Und als Jules bei den Proben ihrem „Romeo“ namens Bill begegnet und sich beide unsterblich ineinander verlieben, scheinen sie das Schicksal ihrer Rollen zu teilen. Doch Jules Mutter spinnt im Hintergrund fleißig Intrigen und alte Feindschaften bringen große Gefahren. Stück für Stück zerfließt die Grenze zum Original und alles nähert sich dem unvermeidbaren Finale.

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Die Versform ist ein wichtiger Bestandteil in Shakespears Werk. Und auch in diesem Musical wird sie innerhalb des Stückes immer wieder aufgegriffen. Zum Beispiel, wenn die Schauspielgruppe für das Theaterstück “Romeo & Julia” probt und daraus zitiert. Darüber hinaus wird auf die Versform aber weitestgehend verzichtet.

Dauer ca. 120 Min + Pause

Einlass Platz 18:30

Restkarten sind an den örtlichen Vorverkaufsstellen und der Abendkasse erhältlich.
Romeo & Julia - Theater Lichtermeer - Musicaltour 2021
Wie haben wir das vermisst: Liveshows, die uns große Gefühle erleben lassen. Sich einfach mal wieder mitreißen lassen, von einer dramatischen, schönen, traurigen oder lustigen Geschichte.
Mit der Musicaltour 2021 hat das Theater Lichtermeer ein einzigartiges Open-Air-Konzept geschaffen, dass dieses Gänsehautgefühl wieder möglich macht.

Die Eckpunkte der Musicaltour 2021
• Sie buchen keinen Einzelplatz, sondern eine bequeme Sitzbank für bis zu 4 Personen, jeweils mit Auflage und Rückenlehne.
• Durch ausreichende Abstände, Desinfektionsmöglichkeiten und die Durchführung als Open-Air Veranstaltung, werden Ansteckungsgefahren konsequent minimiert.
• Geld zurück Garantie: Wird eine Veranstaltung pandemiebedingt abgesagt, wird der Eintrittspreis zurück gezahlt. Also keine Verschiebungen, keine Gutscheine.
• An jedem Wochenende werden insgesamt drei Musicals aufgeführt. Zwei Nachmittagsstücke für Kinder im Wechsel (Sa /So. jew.14 Uhr) und ein Abendmusical für Erwachsene (Fr/Sa. jew. 19:30 Uhr).

Die Handlung
London, Ende des 19. Jahrhunderts: Jules möchte ihrer Mutter beweisen, dass sie eine große Schauspielerin werden kann. Was liegt da näher, als sich einer Theatertruppe anzuschließen und dort in William Shakespeares „Romeo & Julia“ als tragische Titelheldin zu glänzen. Und als Jules bei den Proben ihrem „Romeo“ namens Bill begegnet und sich beide unsterblich ineinander verlieben, scheinen sie das Schicksal ihrer Rollen zu teilen. Doch Jules Mutter spinnt im Hintergrund fleißig Intrigen und alte Feindschaften bringen große Gefahren. Stück für Stück zerfließt die Grenze zum Original und alles nähert sich dem unvermeidbaren Finale.

Die Inszenierung

Das Theater Lichtermeer erzählt die berühmteste Liebesgeschichte der Welt aus neuem Blickwinkel – immer in Anlehnung an William Shakespeares Original und in tiefer Verneigung vor seinem Werk.
Lassen Sie sich verzaubern, von dieser faszinierenden Mischung aus mitreißenden Liedern, detailverliebter Ausstattung und einer Geschichte, die durchaus auch mal Grund zum Lachen gibt.
Humor, Spannung und die Leidenschaft der großen Liebe – vereint in einer neuen, aufwändigen Musicalproduktion.

Die Erzählweise

Die Versform ist ein wichtiger Bestandteil in Shakespears Werk. Und auch in diesem Musical wird sie innerhalb des Stückes immer wieder aufgegriffen. Zum Beispiel, wenn die Schauspielgruppe für das Theaterstück “Romeo & Julia” probt und daraus zitiert. Darüber hinaus wird auf die Versform aber weitestgehend verzichtet.

Dauer ca. 120 Min + Pause

Einlass Platz 18:30
Romeo und Julia
Aufgrund der Auflagen zur Eindämmung der Ausbreitung des Covid-19 Virus haben wir in der neuen Spielzeit leider nur ein eingeschränktes Platzangebot und geänderte Saalpläne. Wir bitten Sie um Verständnis, dass wir daher nicht alle Karten- und Sitzplatzwünsche berücksichtigen können.
Bitte informieren Sie sich auf unserer Homepage (www.theateraalen.de) über aktuell geltende Vorschriften und Veranstaltungsänderungen.


ROMEO UND JULIA
VON WILLIAM SHAKESPEARE

BETEILIGTE
MIT Philipp Dürschmied, Manuel Flach, Julia Sylvester, Diana Wolf, Arwid Klaws, Raina Hebel, Elena Wirth, Roman Proskurin, Brian-Michael Fischer, einer Ballettklasse der Musikschule Aalen und einem Team von Keraamika

MUSIK AKKORDEON David Maksimovic und Mona Weingart

MUSIK PERCUSSION Bernd Brunk und Alfred Ruth

REGIE UND DRAMATURGIE Tina Brüggemann

COREGIE UND RAUMKONZEPTION Tonio Kleinknecht

AUSSTATTUNG Annette Wolf

ÜBERSETZUNG Marie-Louise Brüggemann

CHOREOGRAPHIEN DER SCHÜLER*INNENGRUPPEN Raina Hebel, Elena Wirth (Musikschule Aalen), Roman Proskurin (Keraamika)

In Verona sind die Familien Capulet und Montague seit Generationen verfeindet. Meist geht man sich aus dem Weg – und wo nicht, wird die kleinste hitzige Geste zum Anlass für die Konfrontation. Da schleicht sich Romeo, ein junger Montague, auf einen Maskenball der Capulets, um nach einer unglücklichen Liebesaffäre auf andere Gedanken zu kommen. Und begegnet Julia für einen kurzen Moment. Aber der genügt, um sich unsterblich ineinander zu verlieben. Die beiden versuchen das Unmögliche: Sie heiraten heimlich am nächsten Tag und wollen es Kraft ihrer Liebe mit der hasserfüllten Weltordnung ihrer Familien aufnehmen. Doch als Mercutio durch einen Capulet im Kampf getötet wird, rächt Romeo den Mord an seinem Freund und bringt den Mörder um. Romeo wird daraufhin aus Verona verbannt. So bleibt den Liebenden eine einzige, viel zu kurze Nacht ...

Am Grab ihrer Kinder reichen sich zwei verfeindete Familien die Hand zur Versöhnung. Mit dieser Utopie beendet Shakespeare die berühmteste Liebestragödie aller Zeiten. Wie wahrscheinlich ist dieses Szenario in einer Welt, in der jahrelange Bürgerkriege toben, Menschen aufgrund ihrer Herkunft verfolgt und getötet werden und Hass stets neuen Hass gebiert?

Liebe war vielleicht niemals gleichzeitig so blind und so visionär wie im Fall von Romeo und Julia. Einerseits ist diese Liebe nicht in der Lage, ihren tragischen Ausgang vorauszusehen, den Tod zweier junger Menschen. Andererseits deckt sie auf, dass der tief empfundene Hass, den (fast) alle empfinden, nicht hinterfragt wird und niemand seine Wurzeln kennt. Ob es nicht doch ein Prinzip Romeo und Julia gibt, dass die Welt befrieden könnte? Die Welt, in der wir heute leben, in der weiterhin Tropfen geschmolzenen Hasses die Seelen vergiften und immer neues Unheil stiften? Shakespeare beschreibt uns schrankenlose Hingabe und grenzenlosen Hass als unvermeidliche Konsequenz menschlichen Zusammenlebens. Und macht es uns so zur Aufgabe, einen Ausweg aus der negativen Spirale zu suchen.

Eine Koproduktion des Theaters der Stadt Aalen, der Musikschule Aalen und dem House of Dance Keraamika

Gefördert von der Baden-Württemberg Stiftung
Romeo und Julia
Aufgrund der Auflagen zur Eindämmung der Ausbreitung des Covid-19 Virus haben wir in der neuen Spielzeit leider nur ein eingeschränktes Platzangebot und geänderte Saalpläne. Wir bitten Sie um Verständnis, dass wir daher nicht alle Karten- und Sitzplatzwünsche berücksichtigen können.
Bitte informieren Sie sich auf unserer Homepage (www.theateraalen.de) über aktuell geltende Vorschriften und Veranstaltungsänderungen.


ROMEO UND JULIA
VON WILLIAM SHAKESPEARE

BETEILIGTE
MIT Philipp Dürschmied, Manuel Flach, Julia Sylvester, Diana Wolf, Arwid Klaws, Raina Hebel, Elena Wirth, Roman Proskurin, Brian-Michael Fischer, einer Ballettklasse der Musikschule Aalen und einem Team von Keraamika

MUSIK AKKORDEON David Maksimovic und Mona Weingart

MUSIK PERCUSSION Bernd Brunk und Alfred Ruth

REGIE UND DRAMATURGIE Tina Brüggemann

COREGIE UND RAUMKONZEPTION Tonio Kleinknecht

AUSSTATTUNG Annette Wolf

ÜBERSETZUNG Marie-Louise Brüggemann

CHOREOGRAPHIEN DER SCHÜLER*INNENGRUPPEN Raina Hebel, Elena Wirth (Musikschule Aalen), Roman Proskurin (Keraamika)

In Verona sind die Familien Capulet und Montague seit Generationen verfeindet. Meist geht man sich aus dem Weg – und wo nicht, wird die kleinste hitzige Geste zum Anlass für die Konfrontation. Da schleicht sich Romeo, ein junger Montague, auf einen Maskenball der Capulets, um nach einer unglücklichen Liebesaffäre auf andere Gedanken zu kommen. Und begegnet Julia für einen kurzen Moment. Aber der genügt, um sich unsterblich ineinander zu verlieben. Die beiden versuchen das Unmögliche: Sie heiraten heimlich am nächsten Tag und wollen es Kraft ihrer Liebe mit der hasserfüllten Weltordnung ihrer Familien aufnehmen. Doch als Mercutio durch einen Capulet im Kampf getötet wird, rächt Romeo den Mord an seinem Freund und bringt den Mörder um. Romeo wird daraufhin aus Verona verbannt. So bleibt den Liebenden eine einzige, viel zu kurze Nacht ...

Am Grab ihrer Kinder reichen sich zwei verfeindete Familien die Hand zur Versöhnung. Mit dieser Utopie beendet Shakespeare die berühmteste Liebestragödie aller Zeiten. Wie wahrscheinlich ist dieses Szenario in einer Welt, in der jahrelange Bürgerkriege toben, Menschen aufgrund ihrer Herkunft verfolgt und getötet werden und Hass stets neuen Hass gebiert?

Liebe war vielleicht niemals gleichzeitig so blind und so visionär wie im Fall von Romeo und Julia. Einerseits ist diese Liebe nicht in der Lage, ihren tragischen Ausgang vorauszusehen, den Tod zweier junger Menschen. Andererseits deckt sie auf, dass der tief empfundene Hass, den (fast) alle empfinden, nicht hinterfragt wird und niemand seine Wurzeln kennt. Ob es nicht doch ein Prinzip Romeo und Julia gibt, dass die Welt befrieden könnte? Die Welt, in der wir heute leben, in der weiterhin Tropfen geschmolzenen Hasses die Seelen vergiften und immer neues Unheil stiften? Shakespeare beschreibt uns schrankenlose Hingabe und grenzenlosen Hass als unvermeidliche Konsequenz menschlichen Zusammenlebens. Und macht es uns so zur Aufgabe, einen Ausweg aus der negativen Spirale zu suchen.

Eine Koproduktion des Theaters der Stadt Aalen, der Musikschule Aalen und dem House of Dance Keraamika

Gefördert von der Baden-Württemberg Stiftung
Romeo und Julia
Aufgrund der Auflagen zur Eindämmung der Ausbreitung des Covid-19 Virus haben wir in der neuen Spielzeit leider nur ein eingeschränktes Platzangebot und geänderte Saalpläne. Wir bitten Sie um Verständnis, dass wir daher nicht alle Karten- und Sitzplatzwünsche berücksichtigen können.
Bitte informieren Sie sich auf unserer Homepage (www.theateraalen.de) über aktuell geltende Vorschriften und Veranstaltungsänderungen.


ROMEO UND JULIA
VON WILLIAM SHAKESPEARE

BETEILIGTE
MIT Philipp Dürschmied, Manuel Flach, Julia Sylvester, Diana Wolf, Arwid Klaws, Raina Hebel, Elena Wirth, Roman Proskurin, Brian-Michael Fischer, einer Ballettklasse der Musikschule Aalen und einem Team von Keraamika

MUSIK AKKORDEON David Maksimovic und Mona Weingart

MUSIK PERCUSSION Bernd Brunk und Alfred Ruth

REGIE UND DRAMATURGIE Tina Brüggemann

COREGIE UND RAUMKONZEPTION Tonio Kleinknecht

AUSSTATTUNG Annette Wolf

ÜBERSETZUNG Marie-Louise Brüggemann

CHOREOGRAPHIEN DER SCHÜLER*INNENGRUPPEN Raina Hebel, Elena Wirth (Musikschule Aalen), Roman Proskurin (Keraamika)

In Verona sind die Familien Capulet und Montague seit Generationen verfeindet. Meist geht man sich aus dem Weg – und wo nicht, wird die kleinste hitzige Geste zum Anlass für die Konfrontation. Da schleicht sich Romeo, ein junger Montague, auf einen Maskenball der Capulets, um nach einer unglücklichen Liebesaffäre auf andere Gedanken zu kommen. Und begegnet Julia für einen kurzen Moment. Aber der genügt, um sich unsterblich ineinander zu verlieben. Die beiden versuchen das Unmögliche: Sie heiraten heimlich am nächsten Tag und wollen es Kraft ihrer Liebe mit der hasserfüllten Weltordnung ihrer Familien aufnehmen. Doch als Mercutio durch einen Capulet im Kampf getötet wird, rächt Romeo den Mord an seinem Freund und bringt den Mörder um. Romeo wird daraufhin aus Verona verbannt. So bleibt den Liebenden eine einzige, viel zu kurze Nacht ...

Am Grab ihrer Kinder reichen sich zwei verfeindete Familien die Hand zur Versöhnung. Mit dieser Utopie beendet Shakespeare die berühmteste Liebestragödie aller Zeiten. Wie wahrscheinlich ist dieses Szenario in einer Welt, in der jahrelange Bürgerkriege toben, Menschen aufgrund ihrer Herkunft verfolgt und getötet werden und Hass stets neuen Hass gebiert?

Liebe war vielleicht niemals gleichzeitig so blind und so visionär wie im Fall von Romeo und Julia. Einerseits ist diese Liebe nicht in der Lage, ihren tragischen Ausgang vorauszusehen, den Tod zweier junger Menschen. Andererseits deckt sie auf, dass der tief empfundene Hass, den (fast) alle empfinden, nicht hinterfragt wird und niemand seine Wurzeln kennt. Ob es nicht doch ein Prinzip Romeo und Julia gibt, dass die Welt befrieden könnte? Die Welt, in der wir heute leben, in der weiterhin Tropfen geschmolzenen Hasses die Seelen vergiften und immer neues Unheil stiften? Shakespeare beschreibt uns schrankenlose Hingabe und grenzenlosen Hass als unvermeidliche Konsequenz menschlichen Zusammenlebens. Und macht es uns so zur Aufgabe, einen Ausweg aus der negativen Spirale zu suchen.

Eine Koproduktion des Theaters der Stadt Aalen, der Musikschule Aalen und dem House of Dance Keraamika

Gefördert von der Baden-Württemberg Stiftung
Romeo und Julia
Aufgrund der Auflagen zur Eindämmung der Ausbreitung des Covid-19 Virus haben wir in der neuen Spielzeit leider nur ein eingeschränktes Platzangebot und geänderte Saalpläne. Wir bitten Sie um Verständnis, dass wir daher nicht alle Karten- und Sitzplatzwünsche berücksichtigen können.
Bitte informieren Sie sich auf unserer Homepage (www.theateraalen.de) über aktuell geltende Vorschriften und Veranstaltungsänderungen.


ROMEO UND JULIA
VON WILLIAM SHAKESPEARE

BETEILIGTE
MIT Philipp Dürschmied, Manuel Flach, Julia Sylvester, Diana Wolf, Arwid Klaws, Raina Hebel, Elena Wirth, Roman Proskurin, Brian-Michael Fischer, einer Ballettklasse der Musikschule Aalen und einem Team von Keraamika

MUSIK AKKORDEON David Maksimovic und Mona Weingart

MUSIK PERCUSSION Bernd Brunk und Alfred Ruth

REGIE UND DRAMATURGIE Tina Brüggemann

COREGIE UND RAUMKONZEPTION Tonio Kleinknecht

AUSSTATTUNG Annette Wolf

ÜBERSETZUNG Marie-Louise Brüggemann

CHOREOGRAPHIEN DER SCHÜLER*INNENGRUPPEN Raina Hebel, Elena Wirth (Musikschule Aalen), Roman Proskurin (Keraamika)

In Verona sind die Familien Capulet und Montague seit Generationen verfeindet. Meist geht man sich aus dem Weg – und wo nicht, wird die kleinste hitzige Geste zum Anlass für die Konfrontation. Da schleicht sich Romeo, ein junger Montague, auf einen Maskenball der Capulets, um nach einer unglücklichen Liebesaffäre auf andere Gedanken zu kommen. Und begegnet Julia für einen kurzen Moment. Aber der genügt, um sich unsterblich ineinander zu verlieben. Die beiden versuchen das Unmögliche: Sie heiraten heimlich am nächsten Tag und wollen es Kraft ihrer Liebe mit der hasserfüllten Weltordnung ihrer Familien aufnehmen. Doch als Mercutio durch einen Capulet im Kampf getötet wird, rächt Romeo den Mord an seinem Freund und bringt den Mörder um. Romeo wird daraufhin aus Verona verbannt. So bleibt den Liebenden eine einzige, viel zu kurze Nacht ...

Am Grab ihrer Kinder reichen sich zwei verfeindete Familien die Hand zur Versöhnung. Mit dieser Utopie beendet Shakespeare die berühmteste Liebestragödie aller Zeiten. Wie wahrscheinlich ist dieses Szenario in einer Welt, in der jahrelange Bürgerkriege toben, Menschen aufgrund ihrer Herkunft verfolgt und getötet werden und Hass stets neuen Hass gebiert?

Liebe war vielleicht niemals gleichzeitig so blind und so visionär wie im Fall von Romeo und Julia. Einerseits ist diese Liebe nicht in der Lage, ihren tragischen Ausgang vorauszusehen, den Tod zweier junger Menschen. Andererseits deckt sie auf, dass der tief empfundene Hass, den (fast) alle empfinden, nicht hinterfragt wird und niemand seine Wurzeln kennt. Ob es nicht doch ein Prinzip Romeo und Julia gibt, dass die Welt befrieden könnte? Die Welt, in der wir heute leben, in der weiterhin Tropfen geschmolzenen Hasses die Seelen vergiften und immer neues Unheil stiften? Shakespeare beschreibt uns schrankenlose Hingabe und grenzenlosen Hass als unvermeidliche Konsequenz menschlichen Zusammenlebens. Und macht es uns so zur Aufgabe, einen Ausweg aus der negativen Spirale zu suchen.

Eine Koproduktion des Theaters der Stadt Aalen, der Musikschule Aalen und dem House of Dance Keraamika

Gefördert von der Baden-Württemberg Stiftung
Romeo und Julia
Aufgrund der Auflagen zur Eindämmung der Ausbreitung des Covid-19 Virus haben wir in der neuen Spielzeit leider nur ein eingeschränktes Platzangebot und geänderte Saalpläne. Wir bitten Sie um Verständnis, dass wir daher nicht alle Karten- und Sitzplatzwünsche berücksichtigen können.
Bitte informieren Sie sich auf unserer Homepage (www.theateraalen.de) über aktuell geltende Vorschriften und Veranstaltungsänderungen.


ROMEO UND JULIA
VON WILLIAM SHAKESPEARE

BETEILIGTE
MIT Philipp Dürschmied, Manuel Flach, Julia Sylvester, Diana Wolf, Arwid Klaws, Raina Hebel, Elena Wirth, Roman Proskurin, Brian-Michael Fischer, einer Ballettklasse der Musikschule Aalen und einem Team von Keraamika

MUSIK AKKORDEON David Maksimovic und Mona Weingart

MUSIK PERCUSSION Bernd Brunk und Alfred Ruth

REGIE UND DRAMATURGIE Tina Brüggemann

COREGIE UND RAUMKONZEPTION Tonio Kleinknecht

AUSSTATTUNG Annette Wolf

ÜBERSETZUNG Marie-Louise Brüggemann

CHOREOGRAPHIEN DER SCHÜLER*INNENGRUPPEN Raina Hebel, Elena Wirth (Musikschule Aalen), Roman Proskurin (Keraamika)

In Verona sind die Familien Capulet und Montague seit Generationen verfeindet. Meist geht man sich aus dem Weg – und wo nicht, wird die kleinste hitzige Geste zum Anlass für die Konfrontation. Da schleicht sich Romeo, ein junger Montague, auf einen Maskenball der Capulets, um nach einer unglücklichen Liebesaffäre auf andere Gedanken zu kommen. Und begegnet Julia für einen kurzen Moment. Aber der genügt, um sich unsterblich ineinander zu verlieben. Die beiden versuchen das Unmögliche: Sie heiraten heimlich am nächsten Tag und wollen es Kraft ihrer Liebe mit der hasserfüllten Weltordnung ihrer Familien aufnehmen. Doch als Mercutio durch einen Capulet im Kampf getötet wird, rächt Romeo den Mord an seinem Freund und bringt den Mörder um. Romeo wird daraufhin aus Verona verbannt. So bleibt den Liebenden eine einzige, viel zu kurze Nacht ...

Am Grab ihrer Kinder reichen sich zwei verfeindete Familien die Hand zur Versöhnung. Mit dieser Utopie beendet Shakespeare die berühmteste Liebestragödie aller Zeiten. Wie wahrscheinlich ist dieses Szenario in einer Welt, in der jahrelange Bürgerkriege toben, Menschen aufgrund ihrer Herkunft verfolgt und getötet werden und Hass stets neuen Hass gebiert?

Liebe war vielleicht niemals gleichzeitig so blind und so visionär wie im Fall von Romeo und Julia. Einerseits ist diese Liebe nicht in der Lage, ihren tragischen Ausgang vorauszusehen, den Tod zweier junger Menschen. Andererseits deckt sie auf, dass der tief empfundene Hass, den (fast) alle empfinden, nicht hinterfragt wird und niemand seine Wurzeln kennt. Ob es nicht doch ein Prinzip Romeo und Julia gibt, dass die Welt befrieden könnte? Die Welt, in der wir heute leben, in der weiterhin Tropfen geschmolzenen Hasses die Seelen vergiften und immer neues Unheil stiften? Shakespeare beschreibt uns schrankenlose Hingabe und grenzenlosen Hass als unvermeidliche Konsequenz menschlichen Zusammenlebens. Und macht es uns so zur Aufgabe, einen Ausweg aus der negativen Spirale zu suchen.

Eine Koproduktion des Theaters der Stadt Aalen, der Musikschule Aalen und dem House of Dance Keraamika

Gefördert von der Baden-Württemberg Stiftung
Romeo und Julia
Aufgrund der Auflagen zur Eindämmung der Ausbreitung des Covid-19 Virus haben wir in der neuen Spielzeit leider nur ein eingeschränktes Platzangebot und geänderte Saalpläne. Wir bitten Sie um Verständnis, dass wir daher nicht alle Karten- und Sitzplatzwünsche berücksichtigen können.
Bitte informieren Sie sich auf unserer Homepage (www.theateraalen.de) über aktuell geltende Vorschriften und Veranstaltungsänderungen.


ROMEO UND JULIA
VON WILLIAM SHAKESPEARE

BETEILIGTE
MIT Philipp Dürschmied, Manuel Flach, Julia Sylvester, Diana Wolf, Arwid Klaws, Raina Hebel, Elena Wirth, Roman Proskurin, Brian-Michael Fischer, einer Ballettklasse der Musikschule Aalen und einem Team von Keraamika

MUSIK AKKORDEON David Maksimovic und Mona Weingart

MUSIK PERCUSSION Bernd Brunk und Alfred Ruth

REGIE UND DRAMATURGIE Tina Brüggemann

COREGIE UND RAUMKONZEPTION Tonio Kleinknecht

AUSSTATTUNG Annette Wolf

ÜBERSETZUNG Marie-Louise Brüggemann

CHOREOGRAPHIEN DER SCHÜLER*INNENGRUPPEN Raina Hebel, Elena Wirth (Musikschule Aalen), Roman Proskurin (Keraamika)

In Verona sind die Familien Capulet und Montague seit Generationen verfeindet. Meist geht man sich aus dem Weg – und wo nicht, wird die kleinste hitzige Geste zum Anlass für die Konfrontation. Da schleicht sich Romeo, ein junger Montague, auf einen Maskenball der Capulets, um nach einer unglücklichen Liebesaffäre auf andere Gedanken zu kommen. Und begegnet Julia für einen kurzen Moment. Aber der genügt, um sich unsterblich ineinander zu verlieben. Die beiden versuchen das Unmögliche: Sie heiraten heimlich am nächsten Tag und wollen es Kraft ihrer Liebe mit der hasserfüllten Weltordnung ihrer Familien aufnehmen. Doch als Mercutio durch einen Capulet im Kampf getötet wird, rächt Romeo den Mord an seinem Freund und bringt den Mörder um. Romeo wird daraufhin aus Verona verbannt. So bleibt den Liebenden eine einzige, viel zu kurze Nacht ...

Am Grab ihrer Kinder reichen sich zwei verfeindete Familien die Hand zur Versöhnung. Mit dieser Utopie beendet Shakespeare die berühmteste Liebestragödie aller Zeiten. Wie wahrscheinlich ist dieses Szenario in einer Welt, in der jahrelange Bürgerkriege toben, Menschen aufgrund ihrer Herkunft verfolgt und getötet werden und Hass stets neuen Hass gebiert?

Liebe war vielleicht niemals gleichzeitig so blind und so visionär wie im Fall von Romeo und Julia. Einerseits ist diese Liebe nicht in der Lage, ihren tragischen Ausgang vorauszusehen, den Tod zweier junger Menschen. Andererseits deckt sie auf, dass der tief empfundene Hass, den (fast) alle empfinden, nicht hinterfragt wird und niemand seine Wurzeln kennt. Ob es nicht doch ein Prinzip Romeo und Julia gibt, dass die Welt befrieden könnte? Die Welt, in der wir heute leben, in der weiterhin Tropfen geschmolzenen Hasses die Seelen vergiften und immer neues Unheil stiften? Shakespeare beschreibt uns schrankenlose Hingabe und grenzenlosen Hass als unvermeidliche Konsequenz menschlichen Zusammenlebens. Und macht es uns so zur Aufgabe, einen Ausweg aus der negativen Spirale zu suchen.

Eine Koproduktion des Theaters der Stadt Aalen, der Musikschule Aalen und dem House of Dance Keraamika

Gefördert von der Baden-Württemberg Stiftung
Romeo und Julia
Aufgrund der Auflagen zur Eindämmung der Ausbreitung des Covid-19 Virus haben wir in der neuen Spielzeit leider nur ein eingeschränktes Platzangebot und geänderte Saalpläne. Wir bitten Sie um Verständnis, dass wir daher nicht alle Karten- und Sitzplatzwünsche berücksichtigen können.
Bitte informieren Sie sich auf unserer Homepage (www.theateraalen.de) über aktuell geltende Vorschriften und Veranstaltungsänderungen.


ROMEO UND JULIA
VON WILLIAM SHAKESPEARE

BETEILIGTE
MIT Philipp Dürschmied, Manuel Flach, Julia Sylvester, Diana Wolf, Arwid Klaws, Raina Hebel, Elena Wirth, Roman Proskurin, Brian-Michael Fischer, einer Ballettklasse der Musikschule Aalen und einem Team von Keraamika

MUSIK AKKORDEON David Maksimovic und Mona Weingart

MUSIK PERCUSSION Bernd Brunk und Alfred Ruth

REGIE UND DRAMATURGIE Tina Brüggemann

COREGIE UND RAUMKONZEPTION Tonio Kleinknecht

AUSSTATTUNG Annette Wolf

ÜBERSETZUNG Marie-Louise Brüggemann

CHOREOGRAPHIEN DER SCHÜLER*INNENGRUPPEN Raina Hebel, Elena Wirth (Musikschule Aalen), Roman Proskurin (Keraamika)

In Verona sind die Familien Capulet und Montague seit Generationen verfeindet. Meist geht man sich aus dem Weg – und wo nicht, wird die kleinste hitzige Geste zum Anlass für die Konfrontation. Da schleicht sich Romeo, ein junger Montague, auf einen Maskenball der Capulets, um nach einer unglücklichen Liebesaffäre auf andere Gedanken zu kommen. Und begegnet Julia für einen kurzen Moment. Aber der genügt, um sich unsterblich ineinander zu verlieben. Die beiden versuchen das Unmögliche: Sie heiraten heimlich am nächsten Tag und wollen es Kraft ihrer Liebe mit der hasserfüllten Weltordnung ihrer Familien aufnehmen. Doch als Mercutio durch einen Capulet im Kampf getötet wird, rächt Romeo den Mord an seinem Freund und bringt den Mörder um. Romeo wird daraufhin aus Verona verbannt. So bleibt den Liebenden eine einzige, viel zu kurze Nacht ...

Am Grab ihrer Kinder reichen sich zwei verfeindete Familien die Hand zur Versöhnung. Mit dieser Utopie beendet Shakespeare die berühmteste Liebestragödie aller Zeiten. Wie wahrscheinlich ist dieses Szenario in einer Welt, in der jahrelange Bürgerkriege toben, Menschen aufgrund ihrer Herkunft verfolgt und getötet werden und Hass stets neuen Hass gebiert?

Liebe war vielleicht niemals gleichzeitig so blind und so visionär wie im Fall von Romeo und Julia. Einerseits ist diese Liebe nicht in der Lage, ihren tragischen Ausgang vorauszusehen, den Tod zweier junger Menschen. Andererseits deckt sie auf, dass der tief empfundene Hass, den (fast) alle empfinden, nicht hinterfragt wird und niemand seine Wurzeln kennt. Ob es nicht doch ein Prinzip Romeo und Julia gibt, dass die Welt befrieden könnte? Die Welt, in der wir heute leben, in der weiterhin Tropfen geschmolzenen Hasses die Seelen vergiften und immer neues Unheil stiften? Shakespeare beschreibt uns schrankenlose Hingabe und grenzenlosen Hass als unvermeidliche Konsequenz menschlichen Zusammenlebens. Und macht es uns so zur Aufgabe, einen Ausweg aus der negativen Spirale zu suchen.

Eine Koproduktion des Theaters der Stadt Aalen, der Musikschule Aalen und dem House of Dance Keraamika

Gefördert von der Baden-Württemberg Stiftung
Romeo und Julia
Aufgrund der Auflagen zur Eindämmung der Ausbreitung des Covid-19 Virus haben wir in der neuen Spielzeit leider nur ein eingeschränktes Platzangebot und geänderte Saalpläne. Wir bitten Sie um Verständnis, dass wir daher nicht alle Karten- und Sitzplatzwünsche berücksichtigen können.
Bitte informieren Sie sich auf unserer Homepage (www.theateraalen.de) über aktuell geltende Vorschriften und Veranstaltungsänderungen.


ROMEO UND JULIA
VON WILLIAM SHAKESPEARE

BETEILIGTE
MIT Philipp Dürschmied, Manuel Flach, Julia Sylvester, Diana Wolf, Arwid Klaws, Raina Hebel, Elena Wirth, Roman Proskurin, Brian-Michael Fischer, einer Ballettklasse der Musikschule Aalen und einem Team von Keraamika

MUSIK AKKORDEON David Maksimovic und Mona Weingart

MUSIK PERCUSSION Bernd Brunk und Alfred Ruth

REGIE UND DRAMATURGIE Tina Brüggemann

COREGIE UND RAUMKONZEPTION Tonio Kleinknecht

AUSSTATTUNG Annette Wolf

ÜBERSETZUNG Marie-Louise Brüggemann

CHOREOGRAPHIEN DER SCHÜLER*INNENGRUPPEN Raina Hebel, Elena Wirth (Musikschule Aalen), Roman Proskurin (Keraamika)

In Verona sind die Familien Capulet und Montague seit Generationen verfeindet. Meist geht man sich aus dem Weg – und wo nicht, wird die kleinste hitzige Geste zum Anlass für die Konfrontation. Da schleicht sich Romeo, ein junger Montague, auf einen Maskenball der Capulets, um nach einer unglücklichen Liebesaffäre auf andere Gedanken zu kommen. Und begegnet Julia für einen kurzen Moment. Aber der genügt, um sich unsterblich ineinander zu verlieben. Die beiden versuchen das Unmögliche: Sie heiraten heimlich am nächsten Tag und wollen es Kraft ihrer Liebe mit der hasserfüllten Weltordnung ihrer Familien aufnehmen. Doch als Mercutio durch einen Capulet im Kampf getötet wird, rächt Romeo den Mord an seinem Freund und bringt den Mörder um. Romeo wird daraufhin aus Verona verbannt. So bleibt den Liebenden eine einzige, viel zu kurze Nacht ...

Am Grab ihrer Kinder reichen sich zwei verfeindete Familien die Hand zur Versöhnung. Mit dieser Utopie beendet Shakespeare die berühmteste Liebestragödie aller Zeiten. Wie wahrscheinlich ist dieses Szenario in einer Welt, in der jahrelange Bürgerkriege toben, Menschen aufgrund ihrer Herkunft verfolgt und getötet werden und Hass stets neuen Hass gebiert?

Liebe war vielleicht niemals gleichzeitig so blind und so visionär wie im Fall von Romeo und Julia. Einerseits ist diese Liebe nicht in der Lage, ihren tragischen Ausgang vorauszusehen, den Tod zweier junger Menschen. Andererseits deckt sie auf, dass der tief empfundene Hass, den (fast) alle empfinden, nicht hinterfragt wird und niemand seine Wurzeln kennt. Ob es nicht doch ein Prinzip Romeo und Julia gibt, dass die Welt befrieden könnte? Die Welt, in der wir heute leben, in der weiterhin Tropfen geschmolzenen Hasses die Seelen vergiften und immer neues Unheil stiften? Shakespeare beschreibt uns schrankenlose Hingabe und grenzenlosen Hass als unvermeidliche Konsequenz menschlichen Zusammenlebens. Und macht es uns so zur Aufgabe, einen Ausweg aus der negativen Spirale zu suchen.

Eine Koproduktion des Theaters der Stadt Aalen, der Musikschule Aalen und dem House of Dance Keraamika

Gefördert von der Baden-Württemberg Stiftung
Romeo & Julia - Die Bühne der Welt
London, Ende des 19. Jahrhunderts: Jules möchte ihrer Mutter beweisen, dass sie eine große Schauspielerin werden kann. Was liegt da näher, als sich einer Theatertruppe anzuschließen und dort in William Shakespeares „Romeo & Julia“ als tragische Titelheldin zu glänzen. Und als Jules bei den Proben ihrem „Romeo“ namens Bill begegnet und sich beide unsterblich ineinander verlieben, scheinen die beiden das Schicksal ihrer Rollen zu teilen. Doch Jules Mutter spinnt im Hintergrund feißig Intrigen und alte Feindschaften bringen große Gefahren. Stück für Stück zerfießt die Grenze zum Original und alles nähert sich dem unvermeidlichen Finale.

Die Inszenierung
Das Theater Lichtermeer erzählt die berühmteste Liebesgeschichte der Welt aus neuem Blickwinkel - immer in Anlehnung an William Shakespeares Original und in tiefer Verneigung vor seinem Werk. Lassen Sie sich verzaubern von dieser faszinierenden Mischung aus mitreißenden Liedern, detailverliebter Ausstattung und einer Geschichte, die durchaus auch mal Grund zum Lachen bietet. Humor, Spannung und die Leidenschaft der großen Liebe – vereint in einer neuen, aufwendigen Musicalproduktion.

Die Erzählart
Die Versform ist ein wichtiger Bestandteil in Shakespears Werk. Und auch in diesem Musical wird sie innerhalb des Stückes immer wieder aufgegriffen. Zum Beispiel wenn die Schauspielgruppe für das Theaterstück „Romeo & Julia“ probt. In der Erzähl- und Erlebnisebene von „Bill & Jules“ wird auf die Erzählweise in Versform jedoch weitestgehend verzichtet.

Einlass Foyer ab 18:30 Uhr
Romeo & Julia - Die Bühne der Welt
London, Ende des 19. Jahrhunderts: Jules möchte ihrer Mutter beweisen, dass sie eine große Schauspielerin werden kann. Was liegt da näher, als sich einer Theatertruppe anzuschließen und dort in William Shakespeares „Romeo & Julia“ als tragische Titelheldin zu glänzen. Und als Jules bei den Proben ihrem „Romeo“ namens Bill begegnet und sich beide unsterblich ineinander verlieben, scheinen die beiden das Schicksal ihrer Rollen zu teilen. Doch Jules Mutter spinnt im Hintergrund feißig Intrigen und alte Feindschaften bringen große Gefahren. Stück für Stück zerfießt die Grenze zum Original und alles nähert sich dem unvermeidlichen Finale.

Die Inszenierung
Das Theater Lichtermeer erzählt die berühmteste Liebesgeschichte der Welt aus neuem Blickwinkel - immer in Anlehnung an William Shakespeares Original und in tiefer Verneigung vor seinem Werk. Lassen Sie sich verzaubern von dieser faszinierenden Mischung aus mitreißenden Liedern, detailverliebter Ausstattung und einer Geschichte, die durchaus auch mal Grund zum Lachen bietet. Humor, Spannung und die Leidenschaft der großen Liebe – vereint in einer neuen, aufwendigen Musicalproduktion.

Die Erzählart
Die Versform ist ein wichtiger Bestandteil in Shakespears Werk. Und auch in diesem Musical wird sie innerhalb des Stückes immer wieder aufgegriffen. Zum Beispiel wenn die Schauspielgruppe für das Theaterstück „Romeo & Julia“ probt. In der Erzähl- und Erlebnisebene von „Bill & Jules“ wird auf die Erzählweise in Versform jedoch weitestgehend verzichtet.

Einlass Foyer ab 19 Uhr
Romeo & Julia - Die Bühne der Welt
London, Ende des 19. Jahrhunderts: Jules möchte ihrer Mutter beweisen, dass sie eine große Schauspielerin werden kann. Was liegt da näher, als sich einer Theatertruppe anzuschließen und dort in William Shakespeares „Romeo & Julia“ als tragische Titelheldin zu glänzen. Und als Jules bei den Proben ihrem „Romeo“ namens Bill begegnet und sich beide unsterblich ineinander verlieben, scheinen die beiden das Schicksal ihrer Rollen zu teilen. Doch Jules Mutter spinnt im Hintergrund feißig Intrigen und alte Feindschaften bringen große Gefahren. Stück für Stück zerfießt die Grenze zum Original und alles nähert sich dem unvermeidlichen Finale.

Die Inszenierung
Das Theater Lichtermeer erzählt die berühmteste Liebesgeschichte der Welt aus neuem Blickwinkel - immer in Anlehnung an William Shakespeares Original und in tiefer Verneigung vor seinem Werk. Lassen Sie sich verzaubern von dieser faszinierenden Mischung aus mitreißenden Liedern, detailverliebter Ausstattung und einer Geschichte, die durchaus auch mal Grund zum Lachen bietet. Humor, Spannung und die Leidenschaft der großen Liebe – vereint in einer neuen, aufwendigen Musicalproduktion.

Die Erzählart
Die Versform ist ein wichtiger Bestandteil in Shakespears Werk. Und auch in diesem Musical wird sie innerhalb des Stückes immer wieder aufgegriffen. Zum Beispiel wenn die Schauspielgruppe für das Theaterstück „Romeo & Julia“ probt. In der Erzähl- und Erlebnisebene von „Bill & Jules“ wird auf die Erzählweise in Versform jedoch weitestgehend verzichtet.

Einlass Foyer ab 19:30 Uhr
Romeo & Julia - Die Bühne der Welt
London, Ende des 19. Jahrhunderts: Jules möchte ihrer Mutter beweisen, dass sie eine große Schauspielerin werden kann. Was liegt da näher, als sich einer Theatertruppe anzuschließen und dort in William Shakespeares „Romeo & Julia“ als tragische Titelheldin zu glänzen. Und als Jules bei den Proben ihrem „Romeo“ namens Bill begegnet und sich beide unsterblich ineinander verlieben, scheinen die beiden das Schicksal ihrer Rollen zu teilen. Doch Jules Mutter spinnt im Hintergrund feißig Intrigen und alte Feindschaften bringen große Gefahren. Stück für Stück zerfießt die Grenze zum Original und alles nähert sich dem unvermeidlichen Finale.

Die Inszenierung
Das Theater Lichtermeer erzählt die berühmteste Liebesgeschichte der Welt aus neuem Blickwinkel - immer in Anlehnung an William Shakespeares Original und in tiefer Verneigung vor seinem Werk. Lassen Sie sich verzaubern von dieser faszinierenden Mischung aus mitreißenden Liedern, detailverliebter Ausstattung und einer Geschichte, die durchaus auch mal Grund zum Lachen bietet. Humor, Spannung und die Leidenschaft der großen Liebe – vereint in einer neuen, aufwendigen Musicalproduktion.

Die Erzählart
Die Versform ist ein wichtiger Bestandteil in Shakespears Werk. Und auch in diesem Musical wird sie innerhalb des Stückes immer wieder aufgegriffen. Zum Beispiel wenn die Schauspielgruppe für das Theaterstück „Romeo & Julia“ probt. In der Erzähl- und Erlebnisebene von „Bill & Jules“ wird auf die Erzählweise in Versform jedoch weitestgehend verzichtet.

Einlass Foyer ab 19:30 Uhr
Romeo & Julia - Die Bühne der Welt
London, Ende des 19. Jahrhunderts: Jules möchte ihrer Mutter beweisen, dass sie eine große Schauspielerin werden kann. Was liegt da näher, als sich einer Theatertruppe anzuschließen und dort in William Shakespeares „Romeo & Julia“ als tragische Titelheldin zu glänzen. Und als Jules bei den Proben ihrem „Romeo“ namens Bill begegnet und sich beide unsterblich ineinander verlieben, scheinen die beiden das Schicksal ihrer Rollen zu teilen. Doch Jules Mutter spinnt im Hintergrund feißig Intrigen und alte Feindschaften bringen große Gefahren. Stück für Stück zerfießt die Grenze zum Original und alles nähert sich dem unvermeidlichen Finale.

Die Inszenierung
Das Theater Lichtermeer erzählt die berühmteste Liebesgeschichte der Welt aus neuem Blickwinkel - immer in Anlehnung an William Shakespeares Original und in tiefer Verneigung vor seinem Werk. Lassen Sie sich verzaubern von dieser faszinierenden Mischung aus mitreißenden Liedern, detailverliebter Ausstattung und einer Geschichte, die durchaus auch mal Grund zum Lachen bietet. Humor, Spannung und die Leidenschaft der großen Liebe – vereint in einer neuen, aufwendigen Musicalproduktion.

Die Erzählart
Die Versform ist ein wichtiger Bestandteil in Shakespears Werk. Und auch in diesem Musical wird sie innerhalb des Stückes immer wieder aufgegriffen. Zum Beispiel wenn die Schauspielgruppe für das Theaterstück „Romeo & Julia“ probt. In der Erzähl- und Erlebnisebene von „Bill & Jules“ wird auf die Erzählweise in Versform jedoch weitestgehend verzichtet.

Einlass Foyer ab 19:30Uhr
Romeo & Julia - Die Bühne der Welt
London, Ende des 19. Jahrhunderts: Jules möchte ihrer Mutter beweisen, dass sie eine große Schauspielerin werden kann. Was liegt da näher, als sich einer Theatertruppe anzuschließen und dort in William Shakespeares „Romeo & Julia“ als tragische Titelheldin zu glänzen. Und als Jules bei den Proben ihrem „Romeo“ namens Bill begegnet und sich beide unsterblich ineinander verlieben, scheinen die beiden das Schicksal ihrer Rollen zu teilen. Doch Jules Mutter spinnt im Hintergrund feißig Intrigen und alte Feindschaften bringen große Gefahren. Stück für Stück zerfießt die Grenze zum Original und alles nähert sich dem unvermeidlichen Finale.

Die Inszenierung
Das Theater Lichtermeer erzählt die berühmteste Liebesgeschichte der Welt aus neuem Blickwinkel - immer in Anlehnung an William Shakespeares Original und in tiefer Verneigung vor seinem Werk. Lassen Sie sich verzaubern von dieser faszinierenden Mischung aus mitreißenden Liedern, detailverliebter Ausstattung und einer Geschichte, die durchaus auch mal Grund zum Lachen bietet. Humor, Spannung und die Leidenschaft der großen Liebe – vereint in einer neuen, aufwendigen Musicalproduktion.

Die Erzählart
Die Versform ist ein wichtiger Bestandteil in Shakespears Werk. Und auch in diesem Musical wird sie innerhalb des Stückes immer wieder aufgegriffen. Zum Beispiel wenn die Schauspielgruppe für das Theaterstück „Romeo & Julia“ probt. In der Erzähl- und Erlebnisebene von „Bill & Jules“ wird auf die Erzählweise in Versform jedoch weitestgehend verzichtet.

Einlass Foyer ab 18:30 Uhr
Romeo & Julia - Die Bühne der Welt
London, Ende des 19. Jahrhunderts: Jules möchte ihrer Mutter beweisen, dass sie eine große Schauspielerin werden kann. Was liegt da näher, als sich einer Theatertruppe anzuschließen und dort in William Shakespeares „Romeo & Julia“ als tragische Titelheldin zu glänzen. Und als Jules bei den Proben ihrem „Romeo“ namens Bill begegnet und sich beide unsterblich ineinander verlieben, scheinen die beiden das Schicksal ihrer Rollen zu teilen. Doch Jules Mutter spinnt im Hintergrund feißig Intrigen und alte Feindschaften bringen große Gefahren. Stück für Stück zerfießt die Grenze zum Original und alles nähert sich dem unvermeidlichen Finale.

Die Inszenierung
Das Theater Lichtermeer erzählt die berühmteste Liebesgeschichte der Welt aus neuem Blickwinkel - immer in Anlehnung an William Shakespeares Original und in tiefer Verneigung vor seinem Werk. Lassen Sie sich verzaubern von dieser faszinierenden Mischung aus mitreißenden Liedern, detailverliebter Ausstattung und einer Geschichte, die durchaus auch mal Grund zum Lachen bietet. Humor, Spannung und die Leidenschaft der großen Liebe – vereint in einer neuen, aufwendigen Musicalproduktion.

Die Erzählart
Die Versform ist ein wichtiger Bestandteil in Shakespears Werk. Und auch in diesem Musical wird sie innerhalb des Stückes immer wieder aufgegriffen. Zum Beispiel wenn die Schauspielgruppe für das Theaterstück „Romeo & Julia“ probt. In der Erzähl- und Erlebnisebene von „Bill & Jules“ wird auf die Erzählweise in Versform jedoch weitestgehend verzichtet.

Einlass Foyer ab 19Uhr