Montag, 04.07.2022
um 19:30 Uhr

Theater Heilbronn, Komödienhaus
Heilbronn





Aufgebrachte Bürger ziehen in „Empörungschören“ durch Irbertsheim und verschaffen ihrer Wut Gehör. Ein Mann ist mit dem Auto in eine Menschenmenge gerast, er selbst und ein Muslim starben. War es ein Unfall, ein erweiterter Selbstmord oder ein Terroranschlag? Und vor allem: Wer ist der Täter, der angeblich „Allahu Akbar“ geschrien hat? Nur Bürgermeisterin Corinna Schaad weiß, dass der Schuldige ihr eigener Halbbruder ist. Ein Skandal wäre für die Amtsträgerin tödlich, zumal der Wahlkampf tobt. Mit der Hilfe ihres Bruders Anton lässt sie die Leiche in einer Truhe im Rathaus verschwinden, während nebenan die Trauerfeier vorbereitet wird. Auf der will ihre Rivalin, die Rechtspopulistin Elsa Lerchenberg, wieder einmal gegen die Gefahr der „Überfremdung“ anreden. Ein Kampf entbrennt, in dem die Toten lediglich als Projektionsfläche von Ängsten dienen, als Waffen in einem ideologischen Grabenkrieg. Zwischen den Fronten stehen Pilgrim, ein wetterwendischer Gemeindebüttel, Anton und Frau Achmedi, die Ehefrau des Opfers, die zunehmend angeekelt sind von dem leeren Phrasenmüll der beiden Polithyänen. 
Mit Die Empörten hat Theresia Walser eine „finstere Komödie“ über Rechtspopulismus und den Zerfall der Sprache geschrieben. Mit scharfem Wortwitz und schwarzem Humor rechnet sie darin mit unserer gespaltenen Gesellschaft ab.

Theresia Walser

Theresia Walser wurde 1967 in Friedrichshafen geboren. Sie absolvierte eine Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Theater Bern und war anschließend für zwei Jahre  Ensemblemitglied am Jungen Theater Göttingen. Ihre ersten beiden Theaterstücke, der Monolog Kleine Zweifel und die Komödie Das Restpaar, wurden 1997 uraufgeführt. Schnell entwickelte sich Walser zu einer der sprachlich versiertesten und kreativsten Autorinnen des deutschen Theaters. 1998 wurde sie von der Jury der Fachzeitschrift Theater heute zur Nachwuchsautorin des Jahres und im Folgejahr zur Autorin des Jahres gewählt.


Eventdaten bereitgestellt von: Kulturkurier

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BLB: Die Empörten

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Aufgebrachte Bürger ziehen in „Empörungschören“ durch Irbertsheim und verschaffen ihrer Wut Gehör. Ein Mann ist mit dem Auto in eine Menschenmenge gerast, er selbst und ein Muslim starben. War es ein Unfall, ein erweiterter Selbstmord oder ein Terroranschlag? Und vor allem: Wer ist der Täter, der angeblich „Allahu Akbar“ geschrien hat? Nur Bürgermeisterin Corinna Schaad weiß, dass der Schuldige ihr eigener Halbbruder ist. Ein Skandal wäre für die Amtsträgerin tödlich, zumal der Wahlkampf tobt. Mit der Hilfe ihres Bruders Anton lässt sie die Leiche in einer Truhe im Rathaus verschwinden, während nebenan die Trauerfeier vorbereitet wird. Auf der will ihre Rivalin, die Rechtspopulistin Elsa Lerchenberg, wieder einmal gegen die Gefahr der „Überfremdung“ anreden. Ein Kampf entbrennt, in dem die Toten lediglich als Projektionsfläche von Ängsten dienen, als Waffen in einem ideologischen Grabenkrieg. Zwischen den Fronten stehen Pilgrim, ein wetterwendischer Gemeindebüttel, Anton und Frau Achmedi, die Ehefrau des Opfers, die zunehmend angeekelt sind von dem leeren Phrasenmüll der beiden Polithyänen. 
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Theresia Walser

Theresia Walser wurde 1967 in Friedrichshafen geboren. Sie absolvierte eine Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Theater Bern und war anschließend für zwei Jahre  Ensemblemitglied am Jungen Theater Göttingen. Ihre ersten beiden Theaterstücke, der Monolog Kleine Zweifel und die Komödie Das Restpaar, wurden 1997 uraufgeführt. Schnell entwickelte sich Walser zu einer der sprachlich versiertesten und kreativsten Autorinnen des deutschen Theaters. 1998 wurde sie von der Jury der Fachzeitschrift Theater heute zur Nachwuchsautorin des Jahres und im Folgejahr zur Autorin des Jahres gewählt.