Donnerstag, 16.09.2021
um 20:00 Uhr

Großer Sendesaal des Hessischen Rundfunks
Bertramstraße 8
60320 Frankfurt am Main





Enigma-Varitationen

Joseph Bastian | Dirigent
Florin Silviu Iliescu | Violine

Henryk Wieniawski | 1. Violinkonzert
Edward Elgar | Enigma-Variationen

»Das Vakuum des fehlenden Publikums«, habe er als »ohrenbetäubend« empfunden, so schilderte der Dirigent Joseph Bastian in der Süddeutschen Zeitung Aufführung in der Zeit des Lockdowns in einem verwaisten Konzerthaus. »Und ich freue mich so sehr auf diesen Tag, wo wir endlich am eigenen Körper erfahren werden, warum Kunst so unfassbar relevant ist! Was und wie sehr es uns gefehlt hatte!« Die Zeit ist nun gekommen, der französisch-schweizerische Dirigent wird sich bei seinem Auftakt-Konzert im hr-Sendesaal vorstellen. Ein Rätsel-Werk hat er dafür mitgebracht: Die Enigma-Variationen von Edward Elgar, 14 Charakterstücke für besondere Charaktere, spitze Karikaturen und liebevolle Porträts ausgewählter Freunde und Kollegen. Kryptisch betitelt, bis heute nicht zur Gänze enträtselt. Neben Joseph Bastian, dem ehemaligen Bassposaunisten des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks, wird noch ein weiterer Orchestermusiker ins Rampenlicht treten: Florin Silviu Iliescu, seit 2018 1. Konzertmeister des hr-Sinfonieorchesters. Er spielt das horrend virtuose, bis in die fünfgestrichene Oktave emporsteigende fis-Moll-Violinkonzert von Henryk Wieniawski.

Konzertdauer: ca. 60 Minuten

HINWEIS:
Die rund einstündigen Konzerte sind unter Einhaltung eines umfangreichen Abstands- und Hygienekonzepts möglich, das u.a. geänderte Saalpläne, neue Einlass- und Auslass-Situationen sowie den Verzicht auf Pausen und Catering umfasst. Nähere Informationen dazu finden Sie auf der Startseite von http://www.hr-ticketcenter.de.
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»The vacuum of the missing audience,« he found »deafening,« as conductor Joseph Bastian described performance in the Süddeutsche Zeitung during the lockdown in an orphaned concert hall. »And I am so looking forward to this day, when we will finally experience in our own bodies why art is so incredibly relevant! What and how much we had been missing!« The time has now come, the French-Swiss conductor will introduce himself at his opening concert in the hr-Sendesaal. He has brought a puzzling work for the occasion: the Enigma Variations by Edward Elgar, 14 character pieces for special characters, pointed caricatures and affectionate portraits of selected friends and colleagues. Cryptically titled, not fully unraveled to this day. In addition to Joseph Bastian, the former bass trombonist of the Bavarian Radio Symphony Orchestra, another orchestral musician will step into the spotlight: Florin Silviu Iliescu, 1st concertmaster of the Frankfurt Radio Symphony since 2018. He will play the horrendously virtuosic F-sharp minor Violin Concerto by Henryk Wieniawski, which soars up to the five-note octave.

Concert duration: about 60 minutes

NOTE:
The concerts, which last approximately one hour, are possible while adhering to a comprehensive distance and hygiene concept, which includes, among other things, modified seating plans, new entrance and exit situations, as well as the omission of breaks and catering. Further information can be found on the homepage of http://www.hr-ticketcenter.de.

Einlass: 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn. Nach Vorstellungsbeginn besteht kein Anspruch auf Saaleinlass.

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

weitere Termine

Kammermusik | Schilflieder
Schilflieder

José Luis García Vegara | Oboe
Michael Höfele | Oboe/Englischhorn
Dirk Niewöhner | Viola
Maria Ollikainen | Klavier

Ludwig van Beethoven | Trio C-Dur op. 87 (Bearbeitung für zwei Oboen und Viola)
Charles Martin Loeffler | Zwei Rhapsodien für Oboe, Viola und Klavier
Paul Hindemith | Sonate für Englischhorn und Klavier
August Klughardt | Schilflieder op. 28 – für Oboe, Viola und Klavier

Apartes rund um die Oboe. Solo-Oboist José Luis García Vegara und Oboist Michael Höfele mit einem Bratschen-Kollegen und der Gastpianistin Maria Ollikainen präsentieren reizvolle Trios von Beethoven und Hindemith, spätromantische Rhapsodien eines US-Amerikaners und Fantasien eines kaum bekannten deutschen Spätromantikers.

Konzertdauer: ca. 75 Minuten

HINWEIS:
Die Konzerte sind unter Einhaltung eines umfangreichen Abstands- und Hygienekonzepts möglich, das u.a. geänderte Saalpläne, neue Einlass- und Auslass-Situationen sowie den Verzicht auf Pausen und Catering umfasst. Nähere Informationen dazu finden Sie auf der Startseite von
http://www.hr-ticketcenter.de.

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Apartes around the oboe. Solo oboist José Luis García Vegara and oboist Michael Hofele, together with a viola colleague and the guest pianist Maria Ollikainen and delightful trios by Beethoven and Hindemith, late romantic rhapsodies by an American composer and fantasies by a little-known German Late Romanticist.

Concert duration: about 75 minutes

NOTE:
The concerts are possible in compliance with an extensive spacing and hygiene concept, which includes modified hall plans, new entry and exit situations, and the waiving of breaks and catering. For more information, please visit the homepage of http://www.hr-ticketcenter.de.

Einlass: 60 Minuten vor Veranstaltungsbeginn. Nach Vorstellungsbeginn besteht kein Anspruch auf Saaleinlass.

Frankfurt am Main

12.09.2021
18:00 Uhr
Tickets
ab 20,00 €
Auftakt | Enigma-Varitationen
Enigma-Varitationen

Joseph Bastian | Dirigent
Florin Silviu Iliescu | Violine

Henryk Wieniawski | 1. Violinkonzert
Edward Elgar | Enigma-Variationen

»Das Vakuum des fehlenden Publikums«, habe er als »ohrenbetäubend« empfunden, so schilderte der Dirigent Joseph Bastian in der Süddeutschen Zeitung Aufführung in der Zeit des Lockdowns in einem verwaisten Konzerthaus. »Und ich freue mich so sehr auf diesen Tag, wo wir endlich am eigenen Körper erfahren werden, warum Kunst so unfassbar relevant ist! Was und wie sehr es uns gefehlt hatte!« Die Zeit ist nun gekommen, der französisch-schweizerische Dirigent wird sich bei seinem Auftakt-Konzert im hr-Sendesaal vorstellen. Ein Rätsel-Werk hat er dafür mitgebracht: Die Enigma-Variationen von Edward Elgar, 14 Charakterstücke für besondere Charaktere, spitze Karikaturen und liebevolle Porträts ausgewählter Freunde und Kollegen. Kryptisch betitelt, bis heute nicht zur Gänze enträtselt. Neben Joseph Bastian, dem ehemaligen Bassposaunisten des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks, wird noch ein weiterer Orchestermusiker ins Rampenlicht treten: Florin Silviu Iliescu, seit 2018 1. Konzertmeister des hr-Sinfonieorchesters. Er spielt das horrend virtuose, bis in die fünfgestrichene Oktave emporsteigende fis-Moll-Violinkonzert von Henryk Wieniawski.

Konzertdauer: ca. 60 Minuten

HINWEIS:
Die rund einstündigen Konzerte sind unter Einhaltung eines umfangreichen Abstands- und Hygienekonzepts möglich, das u.a. geänderte Saalpläne, neue Einlass- und Auslass-Situationen sowie den Verzicht auf Pausen und Catering umfasst. Nähere Informationen dazu finden Sie auf der Startseite von
http://www.hr-ticketcenter.de.
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»The vacuum of the missing audience,« he found »deafening,« as conductor Joseph Bastian described performance in the Süddeutsche Zeitung during the lockdown in an orphaned concert hall. »And I am so looking forward to this day, when we will finally experience in our own bodies why art is so incredibly relevant! What and how much we had been missing!« The time has now come, the French-Swiss conductor will introduce himself at his opening concert in the hr-Sendesaal. He has brought a puzzling work for the occasion: the Enigma Variations by Edward Elgar, 14 character pieces for special characters, pointed caricatures and affectionate portraits of selected friends and colleagues. Cryptically titled, not fully unraveled to this day. In addition to Joseph Bastian, the former bass trombonist of the Bavarian Radio Symphony Orchestra, another orchestral musician will step into the spotlight: Florin Silviu Iliescu, 1st concertmaster of the Frankfurt Radio Symphony since 2018. He will play the horrendously virtuosic F-sharp minor Violin Concerto by Henryk Wieniawski, which soars up to the five-note octave.

Concert duration: about 60 minutes

NOTE:
The concerts, which last approximately one hour, are possible while adhering to a comprehensive distance and hygiene concept, which includes, among other things, modified seating plans, new entrance and exit situations, as well as the omission of breaks and catering. Further information can be found on the homepage of http://www.hr-ticketcenter.de.

Einlass: 60 Minuten vor Veranstaltungsbeginn. Nach Vorstellungsbeginn besteht kein Anspruch auf Saaleinlass.

Frankfurt am Main

16.09.2021
18:00 Uhr
Tickets
ab 24,00 €
Auftakt | Enigma-Varitationen
Enigma-Varitationen

Joseph Bastian | Dirigent
Florin Silviu Iliescu | Violine

Henryk Wieniawski | 1. Violinkonzert
Edward Elgar | Enigma-Variationen

»Das Vakuum des fehlenden Publikums«, habe er als »ohrenbetäubend« empfunden, so schilderte der Dirigent Joseph Bastian in der Süddeutschen Zeitung Aufführung in der Zeit des Lockdowns in einem verwaisten Konzerthaus. »Und ich freue mich so sehr auf diesen Tag, wo wir endlich am eigenen Körper erfahren werden, warum Kunst so unfassbar relevant ist! Was und wie sehr es uns gefehlt hatte!« Die Zeit ist nun gekommen, der französisch-schweizerische Dirigent wird sich bei seinem Auftakt-Konzert im hr-Sendesaal vorstellen. Ein Rätsel-Werk hat er dafür mitgebracht: Die Enigma-Variationen von Edward Elgar, 14 Charakterstücke für besondere Charaktere, spitze Karikaturen und liebevolle Porträts ausgewählter Freunde und Kollegen. Kryptisch betitelt, bis heute nicht zur Gänze enträtselt. Neben Joseph Bastian, dem ehemaligen Bassposaunisten des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks, wird noch ein weiterer Orchestermusiker ins Rampenlicht treten: Florin Silviu Iliescu, seit 2018 1. Konzertmeister des hr-Sinfonieorchesters. Er spielt das horrend virtuose, bis in die fünfgestrichene Oktave emporsteigende fis-Moll-Violinkonzert von Henryk Wieniawski.

Konzertdauer: ca. 60 Minuten

HINWEIS:
Die rund einstündigen Konzerte sind unter Einhaltung eines umfangreichen Abstands- und Hygienekonzepts möglich, das u.a. geänderte Saalpläne, neue Einlass- und Auslass-Situationen sowie den Verzicht auf Pausen und Catering umfasst. Nähere Informationen dazu finden Sie auf der Startseite von
http://www.hr-ticketcenter.de.
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»The vacuum of the missing audience,« he found »deafening,« as conductor Joseph Bastian described performance in the Süddeutsche Zeitung during the lockdown in an orphaned concert hall. »And I am so looking forward to this day, when we will finally experience in our own bodies why art is so incredibly relevant! What and how much we had been missing!« The time has now come, the French-Swiss conductor will introduce himself at his opening concert in the hr-Sendesaal. He has brought a puzzling work for the occasion: the Enigma Variations by Edward Elgar, 14 character pieces for special characters, pointed caricatures and affectionate portraits of selected friends and colleagues. Cryptically titled, not fully unraveled to this day. In addition to Joseph Bastian, the former bass trombonist of the Bavarian Radio Symphony Orchestra, another orchestral musician will step into the spotlight: Florin Silviu Iliescu, 1st concertmaster of the Frankfurt Radio Symphony since 2018. He will play the horrendously virtuosic F-sharp minor Violin Concerto by Henryk Wieniawski, which soars up to the five-note octave.

Concert duration: about 60 minutes

NOTE:
The concerts, which last approximately one hour, are possible while adhering to a comprehensive distance and hygiene concept, which includes, among other things, modified seating plans, new entrance and exit situations, as well as the omission of breaks and catering. Further information can be found on the homepage of http://www.hr-ticketcenter.de.

Einlass: 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn. Nach Vorstellungsbeginn besteht kein Anspruch auf Saaleinlass.

Frankfurt am Main

17.09.2021
20:00 Uhr
Tickets
ab 24,00 €
Auftakt | Enigma-Varitationen
Enigma-Varitationen

Joseph Bastian | Dirigent
Florin Silviu Iliescu | Violine

Henryk Wieniawski | 1. Violinkonzert
Edward Elgar | Enigma-Variationen

»Das Vakuum des fehlenden Publikums«, habe er als »ohrenbetäubend« empfunden, so schilderte der Dirigent Joseph Bastian in der Süddeutschen Zeitung Aufführung in der Zeit des Lockdowns in einem verwaisten Konzerthaus. »Und ich freue mich so sehr auf diesen Tag, wo wir endlich am eigenen Körper erfahren werden, warum Kunst so unfassbar relevant ist! Was und wie sehr es uns gefehlt hatte!« Die Zeit ist nun gekommen, der französisch-schweizerische Dirigent wird sich bei seinem Auftakt-Konzert im hr-Sendesaal vorstellen. Ein Rätsel-Werk hat er dafür mitgebracht: Die Enigma-Variationen von Edward Elgar, 14 Charakterstücke für besondere Charaktere, spitze Karikaturen und liebevolle Porträts ausgewählter Freunde und Kollegen. Kryptisch betitelt, bis heute nicht zur Gänze enträtselt. Neben Joseph Bastian, dem ehemaligen Bassposaunisten des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks, wird noch ein weiterer Orchestermusiker ins Rampenlicht treten: Florin Silviu Iliescu, seit 2018 1. Konzertmeister des hr-Sinfonieorchesters. Er spielt das horrend virtuose, bis in die fünfgestrichene Oktave emporsteigende fis-Moll-Violinkonzert von Henryk Wieniawski.

Konzertdauer: ca. 60 Minuten

HINWEIS:
Die rund einstündigen Konzerte sind unter Einhaltung eines umfangreichen Abstands- und Hygienekonzepts möglich, das u.a. geänderte Saalpläne, neue Einlass- und Auslass-Situationen sowie den Verzicht auf Pausen und Catering umfasst. Nähere Informationen dazu finden Sie auf der Startseite von
http://www.hr-ticketcenter.de.
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»The vacuum of the missing audience,« he found »deafening,« as conductor Joseph Bastian described performance in the Süddeutsche Zeitung during the lockdown in an orphaned concert hall. »And I am so looking forward to this day, when we will finally experience in our own bodies why art is so incredibly relevant! What and how much we had been missing!« The time has now come, the French-Swiss conductor will introduce himself at his opening concert in the hr-Sendesaal. He has brought a puzzling work for the occasion: the Enigma Variations by Edward Elgar, 14 character pieces for special characters, pointed caricatures and affectionate portraits of selected friends and colleagues. Cryptically titled, not fully unraveled to this day. In addition to Joseph Bastian, the former bass trombonist of the Bavarian Radio Symphony Orchestra, another orchestral musician will step into the spotlight: Florin Silviu Iliescu, 1st concertmaster of the Frankfurt Radio Symphony since 2018. He will play the horrendously virtuosic F-sharp minor Violin Concerto by Henryk Wieniawski, which soars up to the five-note octave.

Concert duration: about 60 minutes

NOTE:
The concerts, which last approximately one hour, are possible while adhering to a comprehensive distance and hygiene concept, which includes, among other things, modified seating plans, new entrance and exit situations, as well as the omission of breaks and catering. Further information can be found on the homepage of http://www.hr-ticketcenter.de.

Einlass: 60 Minuten vor Veranstaltungsbeginn. Nach Vorstellungsbeginn besteht kein Anspruch auf Saaleinlass.

Frankfurt am Main

17.09.2021
18:00 Uhr
Tickets
ab 24,00 €
FRATOPIA | Musik und Film
Fratopia

Metropolis
Musik und Film

Fritz Langs monumentaler Science-Fiction-Klassiker
mit der Originalmusik von Gottfried Huppertz

Deutschland: 1927

Frank Strobel | Dirigent

Kaum ein Kunstwerk formuliert die Utopie einer Großstadt so eindrücklich wie Fritz Langs futuristischer Kultfilm »Metropolis«. Im Rahmen des neuen Festivals »Fratopia« der Alten Oper Frankfurt präsentiert das hr-Sinfonieorchester die auch ein knappes Jahrhundert nach ihrer Entstehung immer noch beeindruckenden Zukunftsszenarien mit der originalen Begleitmusik. Einen solchen Film hatte es bis 1927 noch nicht gegeben. Atemberaubende Architekturen einer Zukunftsstadt, tricktechnische Meisterleistungen, gigantische Massenszenen, von mehreren zehntausend Komparsen ist die Rede, Reales und Irreales werden filmisch verschmolzen. In Sachen Anspruch, Kosten, Drehzeit und Aufwand kannte dieser Film keinen Vergleich. Und auch in Sachen Filmmusik: Die 700 Seiten starke »Metropolis«-Partitur setzte seinerzeit einen bis heute unerreichten Maßstab dafür, wie eng Film und Soundtrack miteinander verzahnt sind. Erst durch die Musik bekommt der Film seine ganze Dynamik und Dramatik, sie kommentiert, schafft Parallelbezüge und Gefühlsräume. Und mitunter fragt man sich, ob nicht eher das Bild eine Reaktion auf die Musik ist, einer Oper entsprechend. Keiner kennt dabei diese Musik so gut wie Frank Strobel. Der Dirigent ist spezialisiert auf Filmmusiken, keiner kann wie er Bild und Ton in synchroner Übereinstimmung halten und trotzdem die Musik atmend und lebendig gestalten. Dabei wundert sich Strobel nicht, dass diese Musik klingt wie eine große spätromantische Oper: »Mit einer Musik im Stile von Strauss oder Wagner baut man eben Räume, in die sich ein Film einbetten lässt, nicht anders als in einem Fantasy- oder Science-Fiction-Film von heute.«

Eine Veranstaltung der Alten Oper Frankfurt in Kooperation mit dem hr-Sinfonieorchester.

HINWEIS:
Einlasskarte und Ausweis sind AOF-Personal auf Verlangen vorzuzeigen.
Bitte beachten Sie die Hygiene- und Abstandsregeln (insbesondere Maskenpflicht) gemäß den Hinweisen im Haus und dem Hygienekonzept der AOF unter
http://www.alteoper.de. Bei Nichteinhaltung dieser Regeln bleibt ein Hausverweis vorbehalten. Nach Vorstellungsbeginn haben Sie keinen Anspruch auf Saaleinlass. Es gelten AGBs, besondere Regelungen während der COVID-19 Pandemie und Hausordnung der AOF.

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Hardly any work of art formulates the utopia of a big city as impressively as Fritz Lang´s futuristic cult film »Metropolis«. As part of the new »Fratopia« festival at the Alte Oper Frankfurt, the Frankfurt Radio Symphony presents the future scenarios, which are still impressive almost a century after they were made, with the original accompanying music. There had never been such a film until 1927. Breathtaking architectures of a future city, trick-technical masterpieces, gigantic mass scenes, there is talk of several ten thousand extras, the real and the unreal are cinematically fused. In terms of ambition, costs, shooting time and effort, this film knew no comparison. And also in terms of film music: the 700-page »Metropolis« score set a standard at the time that is still unmatched today for how closely film and soundtrack are intertwined. It is only through the music that the film acquires its full dynamics and drama; it comments, creates parallel references and emotional spaces. And sometimes one wonders whether the picture is not rather a reaction to the music, corresponding to an opera. No one knows this music as well as Frank Strobel. The conductor specializes in film music; no one can keep image and sound in synchronous agreement like he can and still make the music breathe and come alive. Strobel is not surprised that this music sounds like a great late romantic opera: »With music in the style of Strauss or Wagner, you build spaces in which a film can be embedded, not unlike a fantasy or science fiction film of today.«

An event of the Alte Oper Frankfurt in cooperation with the hr-Sinfonieorchester.

NOTE:
Admission card and ID must be shown to AOF staff on request.
Please observe the hygiene and distance rules (in particular the obligation to wear a mask) in accordance with the instructions in the building and the hygiene concept of the AOF at http://www.alteoper.de. The right to expulsion is reserved in the event of non-compliance with these rules. You have no right to admission to the auditorium after the performance has started. General terms and conditions, special regulations during the COVID-19 pandemic and house rules of the AOF apply.

Einlass: 45 Minuten vor Veranstaltungsbeginn. Kein Anspruch auf verspäteten Saaleinlass.

Frankfurt am Main

22.09.2021
20:00 Uhr
Tickets
ab 19,00 €
Kammermusik | Romantik à la russe
Romantik à la russe

Rachelle Hunt | Violine
Shoko Magara di Nonno | Violine
Stefanie Pfaffenzeller | Viola
Angela Park | Violoncello
Nami Ejiri | Klavier

Nikolaj Medtner | Klavierquintett C-Dur
Peter Tschaikowsky | Klaviertrio a-Moll op. 50

In seinem berühmten Klaviertrio hat Tschaikowsky einen Höhepunkt elegischer Stimmungsmalerei geschaffen. Sein Landsmann Nikolaj Medtner gilt als letzter russischer Romantiker. Heute nahezu vergessen, wurde er einst in einem Atemzug mit Skrjabin und Rachmaninow genannt. In seinem Klavierquintett hinterließ er eine Musik voll russischer Seele und kompositorischer Klarheit.

Konzertdauer: ca. 70 Minuten

HINWEIS:
Die Konzerte sind unter Einhaltung eines umfangreichen Abstands- und Hygienekonzepts möglich, das u.a. geänderte Saalpläne, neue Einlass- und Auslass-Situationen sowie den Verzicht auf Pausen und Catering umfasst. Nähere Informationen dazu finden Sie auf der Startseite von
http://www.hr-ticketcenter.de.

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Tchaikovsky’s famous piano trio is a masterpiece of elegiac atmospheric expression. His fellow countryman Nikolai Medtner is considered the last Russian romantic. Nowadays almost forgotten, he was once mentioned in the same breath as Scriabin and Rachmaninov. With his piano quintet, he leaves a legacy of music full of Russian soul and compositional clarity.

Concert duration: about 70 minutes

NOTE:
The concerts are possible in compliance with an extensive spacing and hygiene concept, which includes modified hall plans, new entry and exit situations, and the waiving of breaks and catering. For more information, please visit the homepage of http://www.hr-ticketcenter.de.

Einlass: 60 Minuten vor Veranstaltungsbeginn. Nach Vorstellungsbeginn besteht kein Anspruch auf Saaleinlass.

Frankfurt am Main

03.10.2021
18:00 Uhr
Tickets
ab 20,00 €
Barock+ | Haydn & Bach
Haydn & Bach

Richard Egarr | Dirigent
Steven Isserlis | Violoncello

Joseph Haydn | 2. Cellokonzert D-Dur
Johann Sebastian Bach | 1. Orchestersuite

Steven Isserlis und Richard Egarr in der Reihe Barock+ des hr-Sinfonieorchesters Frankfurt zu Gast mit dem 2. Cellokonzert von Joseph Haydn und Johann Sebastians Bachs 1. Orchestersuite. Es ist schwer zu entscheiden, welches der beiden Cellokonzerte von Haydn bessere Laune macht: Das frühe, fast noch barocke in C-Dur oder das späte in D-Dur, beide sind sie gewitzte Werke voller Esprit und Effekt. Darum spielt der britische Cellist Steven Isserlis gleich beide in diesem Barock+-Doppelprogramm am 7. und 8. Oktober 2021. Dass er Haydn zugleich leicht und ernst zu nehmen versteht, attestierte ihm die Rezensentin der Zeitung »Die Welt«: Isserlis gelänge »das auf den ersten Blick Paradoxe: zugleich spielerisch leicht und geschmeidig zu operieren und dabei das Werk doch auf unaufdringlich virtuose Weise vom inneren Kern her geistreich gedankenvoll anzugehen«. Tänzerisch bewegt wie festlich und strahlend geht es bei der 1. Orchestersuite Bachs wie bei Händels »Feuerwerksmusik« zu, diesem Meisterstück höfischer Prachtentfaltung. Am Pult steht mit Richard Egarr dabei eine der führenden Persönlichkeiten der historisch informierten Aufführungspraxis: Als Leiter der renommierten Academy of Ancient Music ist er mit der Musik von Bach, Händel & Co. vertraut wie wenige andere.

HINWEIS:
Die rund einstündigen Konzerte sind unter Einhaltung eines umfangreichen Abstands- und Hygienekonzepts möglich, das u.a. geänderte Saalpläne, neue Einlass- und Auslass-Situationen sowie den Verzicht auf Pausen und Catering umfasst. Nähere Informationen dazu finden Sie auf der Startseite von
http://www.hr-ticketcenter.de.
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Steven Isserlis and Richard Egarr in the series Barock+ of the Frankfurt Radio Symphony as guests with the 2nd Cello Concerto by Joseph Haydn and Johann Sebastian Bach´s 1st Orchestral Suite. It´s hard to decide which of Haydn´s two cello concertos puts you in a better mood: the early, almost still baroque one in C major or the late one in D major, they are both crafty works full of wit and effect. That is why the British cellist Steven Isserlis plays both in this Barock+ double program on October 7 and 8, 2021. The reviewer of the newspaper »Die Welt« attested that he knows how to take Haydn both lightly and seriously: Isserlis succeeds in »what at first sight seems to be a paradox: to operate in a playfully light and supple manner and yet to approach the work in an unobtrusively virtuosic manner from the inner core in a witty and thoughtful way«. The 1st Orchestral Suite by Bach and Handel´s »Fireworks Music«, a masterpiece of courtly splendor, are as dance-like as they are festive and radiant. Richard Egarr, one of the leading personalities of historically informed performance practice, is at the podium: as director of the renowned Academy of Ancient Music, he is familiar with the music of Bach, Handel & Co. like few others.


NOTE:
The concerts, which last approximately one hour, are possible while adhering to a comprehensive distance and hygiene concept, which includes, among other things, modified seating plans, new entrance and exit situations, as well as the omission of breaks and catering. Further information can be found on the homepage of http://www.hr-ticketcenter.de.


Konzertdauer: ca. 60 Minuten

Einlass: 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn. Nach Vorstellungsbeginn besteht kein Anspruch auf Saaleinlass.

Eventuell sind noch Karten an der Abendkasse erhältlich.

Frankfurt am Main

07.10.2021
20:00 Uhr
Tickets
ab 24,00 €
Barock+ | Haydn & Bach
Haydn & Bach

Richard Egarr | Dirigent
Steven Isserlis | Violoncello

Joseph Haydn | 2. Cellokonzert D-Dur
Johann Sebastian Bach | 1. Orchestersuite

Steven Isserlis und Richard Egarr in der Reihe Barock+ des hr-Sinfonieorchesters Frankfurt zu Gast mit dem 2. Cellokonzert von Joseph Haydn und Johann Sebastians Bachs 1. Orchestersuite. Es ist schwer zu entscheiden, welches der beiden Cellokonzerte von Haydn bessere Laune macht: Das frühe, fast noch barocke in C-Dur oder das späte in D-Dur, beide sind sie gewitzte Werke voller Esprit und Effekt. Darum spielt der britische Cellist Steven Isserlis gleich beide in diesem Barock+-Doppelprogramm am 7. und 8. Oktober 2021. Dass er Haydn zugleich leicht und ernst zu nehmen versteht, attestierte ihm die Rezensentin der Zeitung »Die Welt«: Isserlis gelänge »das auf den ersten Blick Paradoxe: zugleich spielerisch leicht und geschmeidig zu operieren und dabei das Werk doch auf unaufdringlich virtuose Weise vom inneren Kern her geistreich gedankenvoll anzugehen«. Tänzerisch bewegt wie festlich und strahlend geht es bei der 1. Orchestersuite Bachs wie bei Händels »Feuerwerksmusik« zu, diesem Meisterstück höfischer Prachtentfaltung. Am Pult steht mit Richard Egarr dabei eine der führenden Persönlichkeiten der historisch informierten Aufführungspraxis: Als Leiter der renommierten Academy of Ancient Music ist er mit der Musik von Bach, Händel & Co. vertraut wie wenige andere.

Konzertdauer: ca. 60 Minuten

HINWEIS:
Die rund einstündigen Konzerte sind unter Einhaltung eines umfangreichen Abstands- und Hygienekonzepts möglich, das u.a. geänderte Saalpläne, neue Einlass- und Auslass-Situationen sowie den Verzicht auf Pausen und Catering umfasst. Nähere Informationen dazu finden Sie auf der Startseite von
http://www.hr-ticketcenter.de.
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Steven Isserlis and Richard Egarr in the series Barock+ of the Frankfurt Radio Symphony as guests with the 2nd Cello Concerto by Joseph Haydn and Johann Sebastian Bach´s 1st Orchestral Suite. It´s hard to decide which of Haydn´s two cello concertos puts you in a better mood: the early, almost still baroque one in C major or the late one in D major, they are both crafty works full of wit and effect. That is why the British cellist Steven Isserlis plays both in this Barock+ double program on October 7 and 8, 2021. The reviewer of the newspaper »Die Welt« attested that he knows how to take Haydn both lightly and seriously: Isserlis succeeds in »what at first sight seems to be a paradox: to operate in a playfully light and supple manner and yet to approach the work in an unobtrusively virtuosic manner from the inner core in a witty and thoughtful way«. The 1st Orchestral Suite by Bach and Handel´s »Fireworks Music«, a masterpiece of courtly splendor, are as dance-like as they are festive and radiant. Richard Egarr, one of the leading personalities of historically informed performance practice, is at the podium: as director of the renowned Academy of Ancient Music, he is familiar with the music of Bach, Handel & Co. like few others.

Concert duration: about 60 minutes

NOTE:
The concerts, which last approximately one hour, are possible while adhering to a comprehensive distance and hygiene concept, which includes, among other things, modified seating plans, new entrance and exit situations, as well as the omission of breaks and catering. Further information can be found on the homepage of http://www.hr-ticketcenter.de.

Einlass: 60 Minuten vor Veranstaltungsbeginn. Nach Vorstellungsbeginn besteht kein Anspruch auf Saaleinlass.

Eventuell sind noch Karten an der Abendkasse erhältlich.

Frankfurt am Main

07.10.2021
18:00 Uhr
Tickets
ab 24,00 €
Barock+ | Haydn & Händel
Haydn & Händel

Richard Egarr | Dirigent
Steven Isserlis | Violoncello

Joseph Haydn | 1. Cellokonzert C-Dur
Georg Friedrich Händel | Feuerwerksmusik

Steven Isserlis und Richard Egarr in der Reihe Barock+ des hr-Sinfonieorchesters Frankfurt zu Gast mit dem 1. Cellokonzert von Joseph Haydn und Georg Friedrich Händels »Feuerwerksmusik«. Es ist schwer zu entscheiden, welches der beiden Cellokonzerte von Haydn bessere Laune macht: Das frühe, fast noch barocke in C-Dur oder das späte in D-Dur, beide sind sie gewitzte Werke voller Esprit und Effekt. Darum spielt der britische Cellist Steven Isserlis gleich beide in diesem Barock+-Doppelprogramm am 7. und 8. Oktober 2021. Dass er Haydn zugleich leicht und ernst zu nehmen versteht, attestierte ihm die Rezensentin der Zeitung »Die Welt«: Isserlis gelänge »das auf den ersten Blick Paradoxe: zugleich spielerisch leicht und geschmeidig zu operieren und dabei das Werk doch auf unaufdringlich virtuose Weise vom inneren Kern her geistreich gedankenvoll anzugehen«. Tänzerisch bewegt wie festlich und strahlend geht es bei der 1. Orchestersuite Bachs wie bei Händels »Feuerwerksmusik« zu, diesem Meisterstück höfischer Prachtentfaltung. Am Pult steht mit Richard Egarr dabei eine der führenden Persönlichkeiten der historisch informierten Aufführungspraxis: Als Leiter der renommierten Academy of Ancient Music ist er mit der Musik von Bach, Händel & Co. vertraut wie wenige andere.

Konzertdauer: ca. 60 Minuten

HINWEIS:
Die rund einstündigen Konzerte sind unter Einhaltung eines umfangreichen Abstands- und Hygienekonzepts möglich, das u.a. geänderte Saalpläne, neue Einlass- und Auslass-Situationen sowie den Verzicht auf Pausen und Catering umfasst. Nähere Informationen dazu finden Sie auf der Startseite von
http://www.hr-ticketcenter.de.
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Steven Isserlis and Richard Egarr in the series Barock+ of the Frankfurt Radio Symphony as guests with the 1st Cello Concerto by Joseph Haydn and George Frideric Handel´s »Fireworks Music«. It´s hard to decide which of Haydn´s two cello concertos puts you in a better mood: the early, almost still baroque one in C major or the late one in D major, they are both crafty works full of wit and effect. That is why the British cellist Steven Isserlis plays both in this Barock+ double program on October 7 and 8, 2021. The reviewer of the newspaper »Die Welt« attested that he knows how to take Haydn both lightly and seriously: Isserlis succeeds in »what at first sight seems to be a paradox: to operate in a playfully light and supple manner and yet to approach the work in an unobtrusively virtuosic manner from the inner core in a witty and thoughtful way«. The 1st Orchestral Suite by Bach and Handel´s »Fireworks Music«, a masterpiece of courtly splendor, are as dance-like as they are festive and radiant. Richard Egarr, one of the leading personalities of historically informed performance practice, is at the podium: as director of the renowned Academy of Ancient Music, he is familiar with the music of Bach, Handel & Co. like few others.

Concert duration: about 60 minutes

NOTE:
The concerts, which last approximately one hour, are possible while adhering to a comprehensive distance and hygiene concept, which includes, among other things, modified seating plans, new entrance and exit situations, as well as the omission of breaks and catering. Further information can be found on the homepage of http://www.hr-ticketcenter.de.

Einlass: 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn. Nach Vorstellungsbeginn besteht kein Anspruch auf Saaleinlass.

Eventuell sind noch Karten an der Abendkasse erhältlich.

Frankfurt am Main

08.10.2021
20:00 Uhr
Tickets
ab 24,00 €
Barock+ | Haydn & Händel
Haydn & Händel

Richard Egarr | Dirigent
Steven Isserlis | Violoncello

Joseph Haydn | 1. Cellokonzert C-Dur
Georg Friedrich Händel | Feuerwerksmusik

Steven Isserlis und Richard Egarr in der Reihe Barock+ des hr-Sinfonieorchesters Frankfurt zu Gast mit dem 1. Cellokonzert von Joseph Haydn und Georg Friedrich Händels »Feuerwerksmusik«. Es ist schwer zu entscheiden, welches der beiden Cellokonzerte von Haydn bessere Laune macht: Das frühe, fast noch barocke in C-Dur oder das späte in D-Dur, beide sind sie gewitzte Werke voller Esprit und Effekt. Darum spielt der britische Cellist Steven Isserlis gleich beide in diesem Barock+-Doppelprogramm am 7. und 8. Oktober 2021. Dass er Haydn zugleich leicht und ernst zu nehmen versteht, attestierte ihm die Rezensentin der Zeitung »Die Welt«: Isserlis gelänge »das auf den ersten Blick Paradoxe: zugleich spielerisch leicht und geschmeidig zu operieren und dabei das Werk doch auf unaufdringlich virtuose Weise vom inneren Kern her geistreich gedankenvoll anzugehen«. Tänzerisch bewegt wie festlich und strahlend geht es bei der 1. Orchestersuite Bachs wie bei Händels »Feuerwerksmusik« zu, diesem Meisterstück höfischer Prachtentfaltung. Am Pult steht mit Richard Egarr dabei eine der führenden Persönlichkeiten der historisch informierten Aufführungspraxis: Als Leiter der renommierten Academy of Ancient Music ist er mit der Musik von Bach, Händel & Co. vertraut wie wenige andere.

Konzertdauer: ca. 60 Minuten

HINWEIS:
Die rund einstündigen Konzerte sind unter Einhaltung eines umfangreichen Abstands- und Hygienekonzepts möglich, das u.a. geänderte Saalpläne, neue Einlass- und Auslass-Situationen sowie den Verzicht auf Pausen und Catering umfasst. Nähere Informationen dazu finden Sie auf der Startseite von
http://www.hr-ticketcenter.de.
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Steven Isserlis and Richard Egarr in the series Barock+ of the Frankfurt Radio Symphony as guests with the 1st Cello Concerto by Joseph Haydn and George Frideric Handel´s »Fireworks Music«. It´s hard to decide which of Haydn´s two cello concertos puts you in a better mood: the early, almost still baroque one in C major or the late one in D major, they are both crafty works full of wit and effect. That is why the British cellist Steven Isserlis plays both in this Barock+ double program on October 7 and 8, 2021. The reviewer of the newspaper »Die Welt« attested that he knows how to take Haydn both lightly and seriously: Isserlis succeeds in »what at first sight seems to be a paradox: to operate in a playfully light and supple manner and yet to approach the work in an unobtrusively virtuosic manner from the inner core in a witty and thoughtful way«. The 1st Orchestral Suite by Bach and Handel´s »Fireworks Music«, a masterpiece of courtly splendor, are as dance-like as they are festive and radiant. Richard Egarr, one of the leading personalities of historically informed performance practice, is at the podium: as director of the renowned Academy of Ancient Music, he is familiar with the music of Bach, Handel & Co. like few others.

Concert duration: about 60 minutes

NOTE:
The concerts, which last approximately one hour, are possible while adhering to a comprehensive distance and hygiene concept, which includes, among other things, modified seating plans, new entrance and exit situations, as well as the omission of breaks and catering. Further information can be found on the homepage of http://www.hr-ticketcenter.de.

Einlass: 60 Minuten vor Veranstaltungsbeginn. Nach Vorstellungsbeginn besteht kein Anspruch auf Saaleinlass.

Eventuell sind noch Karten an der Abendkasse erhältlich.

Frankfurt am Main

08.10.2021
18:00 Uhr
Tickets
ab 24,00 €