Donnerstag, 02.09.2021
um 19:30 Uhr

Jagdschloss Grunewald
Hüttenweg 100
14193 Berlin





Das Stück basiert auf Fragen der Berliner Bevölkerung an die Gegenwart, die Zukunft und an das Gegenüber, die das Kollektiv im Winter 20/21 quer durch alle Bezirke der Stadt gesammelt hat. Entstanden ist eine theatrale Enzyklopädie multipler Wirklichkeiten, der Träume, Ängste und Geschichten, die in jeder Aufführung neu durchleuchtet was ist und hineindeutet in das, was sein kann.

Wie entwickelt man eine Idee für die Zukunft, wenn sogar die nächste Zukunft sich unserer Vorstellungskraft entzieht?

syn:format wurde im Winter 2015 / 16 von jungen geflüchteten Männern und Berliner Theatermacher*innen gegründet. Bereits nach der ersten Produktion schlossen sich professionelle geflüchtete Theater- und Kulturschaffende dem Kollektiv an. Gemeinsam erarbeiteten sie bis 2018 die „Trilogie des Ankommens“, die sich mit Flucht & Identität, Heimat und Freiheit auseinandersetzte. 2019 entstand mit ´ALLES | was wir haben´ das erste Stück, in dem neben syrischen auch deutsche Schauspieler*innen auf der Bühne stehen. ´ALLES | was wir haben´ war 2020 zum International Theatre Festival Sharm el Sheikh eingeladen, im August beim THEATERNATUR-Festival der darstellenden Künste zu Gast und wurde im Oktober 2020 im Theater im Delphi wiederaufgenommen. 2018 wurden syn:format mit dem 1.Preis des vom Berliner Senat ausgelobten Farbenbekennen-Award ausgezeichnet.

Von und mit: Mohammed Ali, Rudolf Krause, Alaa Nasser, Felix Maria Zeppenfeld | Regie: Magdalena Scharler | Bühne & Kostüm: Nadine Gutbrod | Sound & Musik: Simon Detel | Künstlerische Mitarbeit: Zena El Abdalla | Technische Leitung: Gordon Dyballa | Produktionsleitung: Magdalena Scharler, Jenny Helene Wübbe | Eine Produktion von syn:format in Kooperation mit Stiftung Preussische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg | Gefördert mit dem Programm NEUSTART KULTUR vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien

Tickets sind an der Schlosskasse erhältlich. Infos unter 030 8133597.

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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Offen lag die Welt - Eine Stückentwicklung von syn:format - Premiere
Das Stück basiert auf Fragen der Berliner Bevölkerung an die Gegenwart, die Zukunft und an das Gegenüber, die das Kollektiv im Winter 20/21 quer durch alle Bezirke der Stadt gesammelt hat. Entstanden ist eine theatrale Enzyklopädie multipler Wirklichkeiten, der Träume, Ängste und Geschichten, die in jeder Aufführung neu durchleuchtet was ist und hineindeutet in das, was sein kann.

Wie entwickelt man eine Idee für die Zukunft, wenn sogar die nächste Zukunft sich unserer Vorstellungskraft entzieht?

syn:format wurde im Winter 2015 / 16 von jungen geflüchteten Männern und Berliner Theatermacher*innen gegründet. Bereits nach der ersten Produktion schlossen sich professionelle geflüchtete Theater- und Kulturschaffende dem Kollektiv an. Gemeinsam erarbeiteten sie bis 2018 die „Trilogie des Ankommens“, die sich mit Flucht & Identität, Heimat und Freiheit auseinandersetzte. 2019 entstand mit ´ALLES | was wir haben´ das erste Stück, in dem neben syrischen auch deutsche Schauspieler*innen auf der Bühne stehen. ´ALLES | was wir haben´ war 2020 zum International Theatre Festival Sharm el Sheikh eingeladen, im August beim THEATERNATUR-Festival der darstellenden Künste zu Gast und wurde im Oktober 2020 im Theater im Delphi wiederaufgenommen. 2018 wurden syn:format mit dem 1.Preis des vom Berliner Senat ausgelobten Farbenbekennen-Award ausgezeichnet.

Von und mit: Mohammed Ali, Rudolf Krause, Alaa Nasser, Felix Maria Zeppenfeld | Regie: Magdalena Scharler | Bühne & Kostüm: Nadine Gutbrod | Sound & Musik: Simon Detel | Künstlerische Mitarbeit: Zena El Abdalla | Technische Leitung: Gordon Dyballa | Produktionsleitung: Magdalena Scharler, Jenny Helene Wübbe | Eine Produktion von syn:format in Kooperation mit Stiftung Preussische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg | Gefördert mit dem Programm NEUSTART KULTUR vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien

Tickets sind an der Schlosskasse erhältlich. Infos unter 030 8133597.
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Das Stück basiert auf Fragen der Berliner Bevölkerung an die Gegenwart, die Zukunft und an das Gegenüber, die das Kollektiv im Winter 20/21 quer durch alle Bezirke der Stadt gesammelt hat. Entstanden ist eine theatrale Enzyklopädie multipler Wirklichkeiten, der Träume, Ängste und Geschichten, die in jeder Aufführung neu durchleuchtet was ist und hineindeutet in das, was sein kann.

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Von und mit: Mohammed Ali, Rudolf Krause, Alaa Nasser, Felix Maria Zeppenfeld | Regie: Magdalena Scharler | Bühne & Kostüm: Nadine Gutbrod | Sound & Musik: Simon Detel | Künstlerische Mitarbeit: Zena El Abdalla | Technische Leitung: Gordon Dyballa | Produktionsleitung: Magdalena Scharler, Jenny Helene Wübbe | Eine Produktion von syn:format in Kooperation mit Stiftung Preussische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg | Gefördert mit dem Programm NEUSTART KULTUR vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien

Tickets sind an der Schlosskasse erhältlich. Infos unter 030 8133597.
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Das Stück basiert auf Fragen der Berliner Bevölkerung an die Gegenwart, die Zukunft und an das Gegenüber, die das Kollektiv im Winter 20/21 quer durch alle Bezirke der Stadt gesammelt hat. Entstanden ist eine theatrale Enzyklopädie multipler Wirklichkeiten, der Träume, Ängste und Geschichten, die in jeder Aufführung neu durchleuchtet was ist und hineindeutet in das, was sein kann.

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Von und mit: Mohammed Ali, Rudolf Krause, Alaa Nasser, Felix Maria Zeppenfeld | Regie: Magdalena Scharler | Bühne & Kostüm: Nadine Gutbrod | Sound & Musik: Simon Detel | Künstlerische Mitarbeit: Zena El Abdalla | Technische Leitung: Gordon Dyballa | Produktionsleitung: Magdalena Scharler, Jenny Helene Wübbe | Eine Produktion von syn:format in Kooperation mit Stiftung Preussische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg | Gefördert mit dem Programm NEUSTART KULTUR vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien

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