Sonntag, 06.06.2021






Am 2. April 1945 wurde das Konzentrationslager Niederhagen in Wewelsburg von amerikanischen Truppen befreit. Jedes Jahr an diesem Tag wird seit 1995 auf dem ehemaligen Appellplatz des Lagers der Opfer gedacht, die dem Terror und der Willkür der SS ausgeliefert waren.

Das Gedenken an die Verfolgten und Verstorbenen wird von jedem Menschen individuell gestaltet. Wir haben Botschaften zum Gedenken und Erinnern an die Opfer des KZ Niederhagen anlässlich des 76. Jahrestages der Befreiung am 2. April 2021 zusammengetragen. Denn auch dieses Jahr wird es nicht möglich sein, mit vielen Gästen aus dem In- und Ausland in einer gemeinsamen Gedenkfeier auf dem Appellplatz der Opfer zu gedenken. Es ist eine vielfältige Auswahl von Botschaften geworden. Darunter sind Botschaften von Angehörigen der Opfer sowie von Schülerinnen und Schülern einiger Partnerschulen des Kreismuseums, von Mitgliedern des Vereins Gedenktag 2. April, von Mitarbeitenden der Gedenkstätte und der Kommunen.

Jeder Beitrag wird hier auf unserer Homepage veröffentlicht, um zu zeigen, wie vielfältig das Erinnern im Jahr 2021 sein kann. Gleichzeitig präsentieren wir die Botschaften in analoger Form in einer Sonderausstellung. Trotz der erschwerten Umstände durch die Corona-Pandemie und der Entfernungen zwischen den einzelnen Teilnehmern des Gedenkprojekts, können wir, - durch ihre Botschaften, - der Opfer auf angemessene Weise gedenken.

Im Sonderausstellungsraum, der Zugang erfolgt durch die Gedenkstätte. Der Eintritt ist frei.

Die online Präsentation der vielfältigen Botschaften finden Sie auf www.wewelsburg.de

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen


Eventdaten bereitgestellt von: Kulturkurier

Das könnte auch interessant sein

Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


Im Burgsaal der Wewelsburg
Eintritt frei

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

01.08.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


Im Burgsaal der Wewelsburg
Eintritt frei

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

02.08.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


Im Burgsaal der Wewelsburg
Eintritt frei

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

03.08.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


Im Burgsaal der Wewelsburg
Eintritt frei

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

04.08.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


Im Burgsaal der Wewelsburg
Eintritt frei

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

05.08.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


Im Burgsaal der Wewelsburg
Eintritt frei

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

06.08.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


Im Burgsaal der Wewelsburg
Eintritt frei

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

07.08.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


Im Burgsaal der Wewelsburg
Eintritt frei

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

08.08.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


Im Burgsaal der Wewelsburg
Eintritt frei

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

09.08.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


Im Burgsaal der Wewelsburg
Eintritt frei

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

10.08.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


Im Burgsaal der Wewelsburg
Eintritt frei

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

11.08.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


Im Burgsaal der Wewelsburg
Eintritt frei

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

12.08.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


Im Burgsaal der Wewelsburg
Eintritt frei

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

13.08.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


Im Burgsaal der Wewelsburg
Eintritt frei

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

14.08.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


Im Burgsaal der Wewelsburg
Eintritt frei

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

15.08.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


Im Burgsaal der Wewelsburg
Eintritt frei

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

16.08.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


Im Burgsaal der Wewelsburg
Eintritt frei

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

17.08.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


Im Burgsaal der Wewelsburg
Eintritt frei

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

18.08.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


Im Burgsaal der Wewelsburg
Eintritt frei

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

19.08.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


Im Burgsaal der Wewelsburg
Eintritt frei

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

20.08.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


Im Burgsaal der Wewelsburg
Eintritt frei

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

21.08.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


Im Burgsaal der Wewelsburg
Eintritt frei

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

22.08.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


Im Burgsaal der Wewelsburg
Eintritt frei

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

23.08.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


Im Burgsaal der Wewelsburg
Eintritt frei

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

24.08.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


Im Burgsaal der Wewelsburg
Eintritt frei

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

25.08.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


Im Burgsaal der Wewelsburg
Eintritt frei

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

26.08.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


Im Burgsaal der Wewelsburg
Eintritt frei

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

27.08.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


Im Burgsaal der Wewelsburg
Eintritt frei

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

28.08.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


Im Burgsaal der Wewelsburg
Eintritt frei

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

29.08.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


Im Burgsaal der Wewelsburg
Eintritt frei

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

30.08.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


Im Burgsaal der Wewelsburg
Eintritt frei

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

31.08.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


Im Burgsaal der Wewelsburg
Eintritt frei

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

01.09.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


Im Burgsaal der Wewelsburg
Eintritt frei

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

02.09.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


Im Burgsaal der Wewelsburg
Eintritt frei

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

03.09.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


Im Burgsaal der Wewelsburg
Eintritt frei

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

04.09.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


Im Burgsaal der Wewelsburg
Eintritt frei

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

05.09.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


Im Burgsaal der Wewelsburg
Eintritt frei

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

06.09.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


Im Burgsaal der Wewelsburg
Eintritt frei

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

07.09.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


Im Burgsaal der Wewelsburg
Eintritt frei

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

08.09.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


Im Burgsaal der Wewelsburg
Eintritt frei

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

09.09.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


Im Burgsaal der Wewelsburg
Eintritt frei

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

10.09.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


Im Burgsaal der Wewelsburg
Eintritt frei

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

11.09.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


Im Burgsaal der Wewelsburg
Eintritt frei

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

12.09.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


Im Burgsaal der Wewelsburg
Eintritt frei

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

13.09.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


Im Burgsaal der Wewelsburg
Eintritt frei

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

14.09.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


Im Burgsaal der Wewelsburg
Eintritt frei

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

15.09.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


Im Burgsaal der Wewelsburg
Eintritt frei

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

16.09.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


Im Burgsaal der Wewelsburg
Eintritt frei

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

17.09.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


Im Burgsaal der Wewelsburg
Eintritt frei

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

18.09.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


Im Burgsaal der Wewelsburg
Eintritt frei

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

19.09.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


Im Burgsaal der Wewelsburg
Eintritt frei

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

20.09.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


Im Burgsaal der Wewelsburg
Eintritt frei

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

21.09.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


Im Burgsaal der Wewelsburg
Eintritt frei

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

22.09.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


Im Burgsaal der Wewelsburg
Eintritt frei

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

23.09.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


Im Burgsaal der Wewelsburg
Eintritt frei

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

24.09.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


Im Burgsaal der Wewelsburg
Eintritt frei

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

25.09.2021
Mut für Helden

Wann ist man ein Held oder eine Heldin? Habt ihr Heldinnen oder Helden in der Coronazeit kennengelernt? Vielleicht habt ihr ja selbst mit euren Superkräften anderen geholfen? Es gehört eine große Portion Mut und Tapferkeit dazu, seine eigene Meinung zu vertreten, aber auch das Kennen der eigenen Stärken und Schwächen. Wir wollen zusammen proben „Helden des Alltags" zu sein. Am Ende des Tages seid ihr gewappnet, um „Helden nicht nur für einen Tag zu sein! Insider-Tipps bekommt ihr auf einer wir auf eine Zeitreise in die Vergangenheit. In Wewelsburg treffen wir bekannte und unbekannte, aber auch bedeutsamen Heldeninnen und Helden, die ihren Mut zeigten.
Mit dem neugewonnenen Wissen entwerfen wir schließlich unser eigenes kreatives Heldenoutfit.

Teilnahme: kostenfrei
Anmeldung: 05251 308-4110 oder rammed@kreis-paderborn.de

Büren-Wewelsburg

11.08.2021
11:00 Uhr
Ein Einblick in die Geschichte jüdischen Lebens im Paderborner Land

Das ehemalige Hochstift Paderborn hat eine interessante und vielseitige jüdische Geschichte. Mit einem Rundgang sowohl durch das Historische Museum des Hochstifts Paderborn, als auch durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte Wewelsburg 1933 – 1945 wollen wir über verschiedene Zugänge gemeinsam diese Geschichte erkunden. Ausgewählte Stationen in den beiden Dauerausstellungen sollen hierfür die Ausgangspunkte bilden. Weitere Informationen werden durch unterschiedliche Objekte und Dokumente spannend vermittelt werden.
Start der Führung: Foyer des Historischen Museums
Dauer ca. 1,5 - 2 h
Teilnahmebeitrag: 3 € | kostenlos mit Jahreskarte


Da die Corona-Schutzverordnung wahrscheinlich nur eine begrenzte Anzahl von Gästen zulässt, ist eine verbindliche Anmeldung unter Telefon 02955 7622-0 erforderlich.

*Aktuell wissen wir nicht, wie sich die Corona-Schutzverordnung (begrenzte Anzahl von Gästen, Abstände, Maskenpflicht, Datenerfassung, Absage, etc.) entwickelt.
Wir halten Sie auf dem Laufenden!

Büren-Wewelsburg

15.08.2021
15:00 Uhr
Paderborner Museumstag

"Tag der offenen Türen" mit einem vielfältigen Angebot für Groß und Klein. Das vollständige Programm wird hier Mitte August bekannt gegeben. Eintritt frei.

Büren-Wewelsburg

28.08.2021
10:00 Uhr