Samstag, 22.05.2021






Am 2. April 1945 wurde das Konzentrationslager Niederhagen in Wewelsburg von amerikanischen Truppen befreit. Jedes Jahr an diesem Tag wird seit 1995 auf dem ehemaligen Appellplatz des Lagers der Opfer gedacht, die dem Terror und der Willkür der SS ausgeliefert waren.

Das Gedenken an die Verfolgten und Verstorbenen wird von jedem Menschen individuell gestaltet. Wir haben Botschaften zum Gedenken und Erinnern an die Opfer des KZ Niederhagen anlässlich des 76. Jahrestages der Befreiung am 2. April 2021 zusammengetragen. Denn auch dieses Jahr wird es nicht möglich sein, mit vielen Gästen aus dem In- und Ausland in einer gemeinsamen Gedenkfeier auf dem Appellplatz der Opfer zu gedenken. Es ist eine vielfältige Auswahl von Botschaften geworden. Darunter sind Botschaften von Angehörigen der Opfer sowie von Schülerinnen und Schülern einiger Partnerschulen des Kreismuseums, von Mitgliedern des Vereins Gedenktag 2. April, von Mitarbeitenden der Gedenkstätte und der Kommunen.

Jeder Beitrag wird hier auf unserer Homepage veröffentlicht, um zu zeigen, wie vielfältig das Erinnern im Jahr 2021 sein kann. Gleichzeitig präsentieren wir die Botschaften in analoger Form in einer Sonderausstellung. Trotz der erschwerten Umstände durch die Corona-Pandemie und der Entfernungen zwischen den einzelnen Teilnehmern des Gedenkprojekts, können wir, - durch ihre Botschaften, - der Opfer auf angemessene Weise gedenken.

Im Sonderausstellungsraum, der Zugang erfolgt durch die Gedenkstätte. Der Eintritt ist frei.

Die online Präsentation der vielfältigen Botschaften finden Sie auf www.wewelsburg.de

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen


Eventdaten bereitgestellt von: Kulturkurier

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Im Sonderausstellungsraum, der Zugang erfolgt durch die Gedenkstätte. Der Eintritt ist frei.

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Büren-Wewelsburg

13.05.2021
2. April 2021 – Botschaften zum Gedenken aus nah und fern

Am 2. April 1945 wurde das Konzentrationslager Niederhagen in Wewelsburg von amerikanischen Truppen befreit. Jedes Jahr an diesem Tag wird seit 1995 auf dem ehemaligen Appellplatz des Lagers der Opfer gedacht, die dem Terror und der Willkür der SS ausgeliefert waren.

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14.05.2021
2. April 2021 – Botschaften zum Gedenken aus nah und fern

Am 2. April 1945 wurde das Konzentrationslager Niederhagen in Wewelsburg von amerikanischen Truppen befreit. Jedes Jahr an diesem Tag wird seit 1995 auf dem ehemaligen Appellplatz des Lagers der Opfer gedacht, die dem Terror und der Willkür der SS ausgeliefert waren.

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15.05.2021
2. April 2021 – Botschaften zum Gedenken aus nah und fern

Am 2. April 1945 wurde das Konzentrationslager Niederhagen in Wewelsburg von amerikanischen Truppen befreit. Jedes Jahr an diesem Tag wird seit 1995 auf dem ehemaligen Appellplatz des Lagers der Opfer gedacht, die dem Terror und der Willkür der SS ausgeliefert waren.

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16.05.2021
2. April 2021 – Botschaften zum Gedenken aus nah und fern

Am 2. April 1945 wurde das Konzentrationslager Niederhagen in Wewelsburg von amerikanischen Truppen befreit. Jedes Jahr an diesem Tag wird seit 1995 auf dem ehemaligen Appellplatz des Lagers der Opfer gedacht, die dem Terror und der Willkür der SS ausgeliefert waren.

Das Gedenken an die Verfolgten und Verstorbenen wird von jedem Menschen individuell gestaltet. Wir haben Botschaften zum Gedenken und Erinnern an die Opfer des KZ Niederhagen anlässlich des 76. Jahrestages der Befreiung am 2. April 2021 zusammengetragen. Denn auch dieses Jahr wird es nicht möglich sein, mit vielen Gästen aus dem In- und Ausland in einer gemeinsamen Gedenkfeier auf dem Appellplatz der Opfer zu gedenken. Es ist eine vielfältige Auswahl von Botschaften geworden. Darunter sind Botschaften von Angehörigen der Opfer sowie von Schülerinnen und Schülern einiger Partnerschulen des Kreismuseums, von Mitgliedern des Vereins Gedenktag 2. April, von Mitarbeitenden der Gedenkstätte und der Kommunen.

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17.05.2021
2. April 2021 – Botschaften zum Gedenken aus nah und fern

Am 2. April 1945 wurde das Konzentrationslager Niederhagen in Wewelsburg von amerikanischen Truppen befreit. Jedes Jahr an diesem Tag wird seit 1995 auf dem ehemaligen Appellplatz des Lagers der Opfer gedacht, die dem Terror und der Willkür der SS ausgeliefert waren.

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18.05.2021
2. April 2021 – Botschaften zum Gedenken aus nah und fern

Am 2. April 1945 wurde das Konzentrationslager Niederhagen in Wewelsburg von amerikanischen Truppen befreit. Jedes Jahr an diesem Tag wird seit 1995 auf dem ehemaligen Appellplatz des Lagers der Opfer gedacht, die dem Terror und der Willkür der SS ausgeliefert waren.

Das Gedenken an die Verfolgten und Verstorbenen wird von jedem Menschen individuell gestaltet. Wir haben Botschaften zum Gedenken und Erinnern an die Opfer des KZ Niederhagen anlässlich des 76. Jahrestages der Befreiung am 2. April 2021 zusammengetragen. Denn auch dieses Jahr wird es nicht möglich sein, mit vielen Gästen aus dem In- und Ausland in einer gemeinsamen Gedenkfeier auf dem Appellplatz der Opfer zu gedenken. Es ist eine vielfältige Auswahl von Botschaften geworden. Darunter sind Botschaften von Angehörigen der Opfer sowie von Schülerinnen und Schülern einiger Partnerschulen des Kreismuseums, von Mitgliedern des Vereins Gedenktag 2. April, von Mitarbeitenden der Gedenkstätte und der Kommunen.

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19.05.2021
2. April 2021 – Botschaften zum Gedenken aus nah und fern

Am 2. April 1945 wurde das Konzentrationslager Niederhagen in Wewelsburg von amerikanischen Truppen befreit. Jedes Jahr an diesem Tag wird seit 1995 auf dem ehemaligen Appellplatz des Lagers der Opfer gedacht, die dem Terror und der Willkür der SS ausgeliefert waren.

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20.05.2021
2. April 2021 – Botschaften zum Gedenken aus nah und fern

Am 2. April 1945 wurde das Konzentrationslager Niederhagen in Wewelsburg von amerikanischen Truppen befreit. Jedes Jahr an diesem Tag wird seit 1995 auf dem ehemaligen Appellplatz des Lagers der Opfer gedacht, die dem Terror und der Willkür der SS ausgeliefert waren.

Das Gedenken an die Verfolgten und Verstorbenen wird von jedem Menschen individuell gestaltet. Wir haben Botschaften zum Gedenken und Erinnern an die Opfer des KZ Niederhagen anlässlich des 76. Jahrestages der Befreiung am 2. April 2021 zusammengetragen. Denn auch dieses Jahr wird es nicht möglich sein, mit vielen Gästen aus dem In- und Ausland in einer gemeinsamen Gedenkfeier auf dem Appellplatz der Opfer zu gedenken. Es ist eine vielfältige Auswahl von Botschaften geworden. Darunter sind Botschaften von Angehörigen der Opfer sowie von Schülerinnen und Schülern einiger Partnerschulen des Kreismuseums, von Mitgliedern des Vereins Gedenktag 2. April, von Mitarbeitenden der Gedenkstätte und der Kommunen.

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21.05.2021
2. April 2021 – Botschaften zum Gedenken aus nah und fern

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Das Gedenken an die Verfolgten und Verstorbenen wird von jedem Menschen individuell gestaltet. Wir haben Botschaften zum Gedenken und Erinnern an die Opfer des KZ Niederhagen anlässlich des 76. Jahrestages der Befreiung am 2. April 2021 zusammengetragen. Denn auch dieses Jahr wird es nicht möglich sein, mit vielen Gästen aus dem In- und Ausland in einer gemeinsamen Gedenkfeier auf dem Appellplatz der Opfer zu gedenken. Es ist eine vielfältige Auswahl von Botschaften geworden. Darunter sind Botschaften von Angehörigen der Opfer sowie von Schülerinnen und Schülern einiger Partnerschulen des Kreismuseums, von Mitgliedern des Vereins Gedenktag 2. April, von Mitarbeitenden der Gedenkstätte und der Kommunen.

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22.05.2021
2. April 2021 – Botschaften zum Gedenken aus nah und fern

Am 2. April 1945 wurde das Konzentrationslager Niederhagen in Wewelsburg von amerikanischen Truppen befreit. Jedes Jahr an diesem Tag wird seit 1995 auf dem ehemaligen Appellplatz des Lagers der Opfer gedacht, die dem Terror und der Willkür der SS ausgeliefert waren.

Das Gedenken an die Verfolgten und Verstorbenen wird von jedem Menschen individuell gestaltet. Wir haben Botschaften zum Gedenken und Erinnern an die Opfer des KZ Niederhagen anlässlich des 76. Jahrestages der Befreiung am 2. April 2021 zusammengetragen. Denn auch dieses Jahr wird es nicht möglich sein, mit vielen Gästen aus dem In- und Ausland in einer gemeinsamen Gedenkfeier auf dem Appellplatz der Opfer zu gedenken. Es ist eine vielfältige Auswahl von Botschaften geworden. Darunter sind Botschaften von Angehörigen der Opfer sowie von Schülerinnen und Schülern einiger Partnerschulen des Kreismuseums, von Mitgliedern des Vereins Gedenktag 2. April, von Mitarbeitenden der Gedenkstätte und der Kommunen.

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23.05.2021
2. April 2021 – Botschaften zum Gedenken aus nah und fern

Am 2. April 1945 wurde das Konzentrationslager Niederhagen in Wewelsburg von amerikanischen Truppen befreit. Jedes Jahr an diesem Tag wird seit 1995 auf dem ehemaligen Appellplatz des Lagers der Opfer gedacht, die dem Terror und der Willkür der SS ausgeliefert waren.

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24.05.2021
2. April 2021 – Botschaften zum Gedenken aus nah und fern

Am 2. April 1945 wurde das Konzentrationslager Niederhagen in Wewelsburg von amerikanischen Truppen befreit. Jedes Jahr an diesem Tag wird seit 1995 auf dem ehemaligen Appellplatz des Lagers der Opfer gedacht, die dem Terror und der Willkür der SS ausgeliefert waren.

Das Gedenken an die Verfolgten und Verstorbenen wird von jedem Menschen individuell gestaltet. Wir haben Botschaften zum Gedenken und Erinnern an die Opfer des KZ Niederhagen anlässlich des 76. Jahrestages der Befreiung am 2. April 2021 zusammengetragen. Denn auch dieses Jahr wird es nicht möglich sein, mit vielen Gästen aus dem In- und Ausland in einer gemeinsamen Gedenkfeier auf dem Appellplatz der Opfer zu gedenken. Es ist eine vielfältige Auswahl von Botschaften geworden. Darunter sind Botschaften von Angehörigen der Opfer sowie von Schülerinnen und Schülern einiger Partnerschulen des Kreismuseums, von Mitgliedern des Vereins Gedenktag 2. April, von Mitarbeitenden der Gedenkstätte und der Kommunen.

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25.05.2021
2. April 2021 – Botschaften zum Gedenken aus nah und fern

Am 2. April 1945 wurde das Konzentrationslager Niederhagen in Wewelsburg von amerikanischen Truppen befreit. Jedes Jahr an diesem Tag wird seit 1995 auf dem ehemaligen Appellplatz des Lagers der Opfer gedacht, die dem Terror und der Willkür der SS ausgeliefert waren.

Das Gedenken an die Verfolgten und Verstorbenen wird von jedem Menschen individuell gestaltet. Wir haben Botschaften zum Gedenken und Erinnern an die Opfer des KZ Niederhagen anlässlich des 76. Jahrestages der Befreiung am 2. April 2021 zusammengetragen. Denn auch dieses Jahr wird es nicht möglich sein, mit vielen Gästen aus dem In- und Ausland in einer gemeinsamen Gedenkfeier auf dem Appellplatz der Opfer zu gedenken. Es ist eine vielfältige Auswahl von Botschaften geworden. Darunter sind Botschaften von Angehörigen der Opfer sowie von Schülerinnen und Schülern einiger Partnerschulen des Kreismuseums, von Mitgliedern des Vereins Gedenktag 2. April, von Mitarbeitenden der Gedenkstätte und der Kommunen.

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26.05.2021
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Am 2. April 1945 wurde das Konzentrationslager Niederhagen in Wewelsburg von amerikanischen Truppen befreit. Jedes Jahr an diesem Tag wird seit 1995 auf dem ehemaligen Appellplatz des Lagers der Opfer gedacht, die dem Terror und der Willkür der SS ausgeliefert waren.

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27.05.2021
2. April 2021 – Botschaften zum Gedenken aus nah und fern

Am 2. April 1945 wurde das Konzentrationslager Niederhagen in Wewelsburg von amerikanischen Truppen befreit. Jedes Jahr an diesem Tag wird seit 1995 auf dem ehemaligen Appellplatz des Lagers der Opfer gedacht, die dem Terror und der Willkür der SS ausgeliefert waren.

Das Gedenken an die Verfolgten und Verstorbenen wird von jedem Menschen individuell gestaltet. Wir haben Botschaften zum Gedenken und Erinnern an die Opfer des KZ Niederhagen anlässlich des 76. Jahrestages der Befreiung am 2. April 2021 zusammengetragen. Denn auch dieses Jahr wird es nicht möglich sein, mit vielen Gästen aus dem In- und Ausland in einer gemeinsamen Gedenkfeier auf dem Appellplatz der Opfer zu gedenken. Es ist eine vielfältige Auswahl von Botschaften geworden. Darunter sind Botschaften von Angehörigen der Opfer sowie von Schülerinnen und Schülern einiger Partnerschulen des Kreismuseums, von Mitgliedern des Vereins Gedenktag 2. April, von Mitarbeitenden der Gedenkstätte und der Kommunen.

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28.05.2021
2. April 2021 – Botschaften zum Gedenken aus nah und fern

Am 2. April 1945 wurde das Konzentrationslager Niederhagen in Wewelsburg von amerikanischen Truppen befreit. Jedes Jahr an diesem Tag wird seit 1995 auf dem ehemaligen Appellplatz des Lagers der Opfer gedacht, die dem Terror und der Willkür der SS ausgeliefert waren.

Das Gedenken an die Verfolgten und Verstorbenen wird von jedem Menschen individuell gestaltet. Wir haben Botschaften zum Gedenken und Erinnern an die Opfer des KZ Niederhagen anlässlich des 76. Jahrestages der Befreiung am 2. April 2021 zusammengetragen. Denn auch dieses Jahr wird es nicht möglich sein, mit vielen Gästen aus dem In- und Ausland in einer gemeinsamen Gedenkfeier auf dem Appellplatz der Opfer zu gedenken. Es ist eine vielfältige Auswahl von Botschaften geworden. Darunter sind Botschaften von Angehörigen der Opfer sowie von Schülerinnen und Schülern einiger Partnerschulen des Kreismuseums, von Mitgliedern des Vereins Gedenktag 2. April, von Mitarbeitenden der Gedenkstätte und der Kommunen.

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29.05.2021
2. April 2021 – Botschaften zum Gedenken aus nah und fern

Am 2. April 1945 wurde das Konzentrationslager Niederhagen in Wewelsburg von amerikanischen Truppen befreit. Jedes Jahr an diesem Tag wird seit 1995 auf dem ehemaligen Appellplatz des Lagers der Opfer gedacht, die dem Terror und der Willkür der SS ausgeliefert waren.

Das Gedenken an die Verfolgten und Verstorbenen wird von jedem Menschen individuell gestaltet. Wir haben Botschaften zum Gedenken und Erinnern an die Opfer des KZ Niederhagen anlässlich des 76. Jahrestages der Befreiung am 2. April 2021 zusammengetragen. Denn auch dieses Jahr wird es nicht möglich sein, mit vielen Gästen aus dem In- und Ausland in einer gemeinsamen Gedenkfeier auf dem Appellplatz der Opfer zu gedenken. Es ist eine vielfältige Auswahl von Botschaften geworden. Darunter sind Botschaften von Angehörigen der Opfer sowie von Schülerinnen und Schülern einiger Partnerschulen des Kreismuseums, von Mitgliedern des Vereins Gedenktag 2. April, von Mitarbeitenden der Gedenkstätte und der Kommunen.

Jeder Beitrag wird hier auf unserer Homepage veröffentlicht, um zu zeigen, wie vielfältig das Erinnern im Jahr 2021 sein kann. Gleichzeitig präsentieren wir die Botschaften in analoger Form in einer Sonderausstellung. Trotz der erschwerten Umstände durch die Corona-Pandemie und der Entfernungen zwischen den einzelnen Teilnehmern des Gedenkprojekts, können wir, - durch ihre Botschaften, - der Opfer auf angemessene Weise gedenken.

Im Sonderausstellungsraum, der Zugang erfolgt durch die Gedenkstätte. Der Eintritt ist frei.

Die online Präsentation der vielfältigen Botschaften finden Sie auf www.wewelsburg.de

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

30.05.2021
2. April 2021 – Botschaften zum Gedenken aus nah und fern

Am 2. April 1945 wurde das Konzentrationslager Niederhagen in Wewelsburg von amerikanischen Truppen befreit. Jedes Jahr an diesem Tag wird seit 1995 auf dem ehemaligen Appellplatz des Lagers der Opfer gedacht, die dem Terror und der Willkür der SS ausgeliefert waren.

Das Gedenken an die Verfolgten und Verstorbenen wird von jedem Menschen individuell gestaltet. Wir haben Botschaften zum Gedenken und Erinnern an die Opfer des KZ Niederhagen anlässlich des 76. Jahrestages der Befreiung am 2. April 2021 zusammengetragen. Denn auch dieses Jahr wird es nicht möglich sein, mit vielen Gästen aus dem In- und Ausland in einer gemeinsamen Gedenkfeier auf dem Appellplatz der Opfer zu gedenken. Es ist eine vielfältige Auswahl von Botschaften geworden. Darunter sind Botschaften von Angehörigen der Opfer sowie von Schülerinnen und Schülern einiger Partnerschulen des Kreismuseums, von Mitgliedern des Vereins Gedenktag 2. April, von Mitarbeitenden der Gedenkstätte und der Kommunen.

Jeder Beitrag wird hier auf unserer Homepage veröffentlicht, um zu zeigen, wie vielfältig das Erinnern im Jahr 2021 sein kann. Gleichzeitig präsentieren wir die Botschaften in analoger Form in einer Sonderausstellung. Trotz der erschwerten Umstände durch die Corona-Pandemie und der Entfernungen zwischen den einzelnen Teilnehmern des Gedenkprojekts, können wir, - durch ihre Botschaften, - der Opfer auf angemessene Weise gedenken.

Im Sonderausstellungsraum, der Zugang erfolgt durch die Gedenkstätte. Der Eintritt ist frei.

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Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

31.05.2021
2. April 2021 – Botschaften zum Gedenken aus nah und fern

Am 2. April 1945 wurde das Konzentrationslager Niederhagen in Wewelsburg von amerikanischen Truppen befreit. Jedes Jahr an diesem Tag wird seit 1995 auf dem ehemaligen Appellplatz des Lagers der Opfer gedacht, die dem Terror und der Willkür der SS ausgeliefert waren.

Das Gedenken an die Verfolgten und Verstorbenen wird von jedem Menschen individuell gestaltet. Wir haben Botschaften zum Gedenken und Erinnern an die Opfer des KZ Niederhagen anlässlich des 76. Jahrestages der Befreiung am 2. April 2021 zusammengetragen. Denn auch dieses Jahr wird es nicht möglich sein, mit vielen Gästen aus dem In- und Ausland in einer gemeinsamen Gedenkfeier auf dem Appellplatz der Opfer zu gedenken. Es ist eine vielfältige Auswahl von Botschaften geworden. Darunter sind Botschaften von Angehörigen der Opfer sowie von Schülerinnen und Schülern einiger Partnerschulen des Kreismuseums, von Mitgliedern des Vereins Gedenktag 2. April, von Mitarbeitenden der Gedenkstätte und der Kommunen.

Jeder Beitrag wird hier auf unserer Homepage veröffentlicht, um zu zeigen, wie vielfältig das Erinnern im Jahr 2021 sein kann. Gleichzeitig präsentieren wir die Botschaften in analoger Form in einer Sonderausstellung. Trotz der erschwerten Umstände durch die Corona-Pandemie und der Entfernungen zwischen den einzelnen Teilnehmern des Gedenkprojekts, können wir, - durch ihre Botschaften, - der Opfer auf angemessene Weise gedenken.

Im Sonderausstellungsraum, der Zugang erfolgt durch die Gedenkstätte. Der Eintritt ist frei.

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01.06.2021
2. April 2021 – Botschaften zum Gedenken aus nah und fern

Am 2. April 1945 wurde das Konzentrationslager Niederhagen in Wewelsburg von amerikanischen Truppen befreit. Jedes Jahr an diesem Tag wird seit 1995 auf dem ehemaligen Appellplatz des Lagers der Opfer gedacht, die dem Terror und der Willkür der SS ausgeliefert waren.

Das Gedenken an die Verfolgten und Verstorbenen wird von jedem Menschen individuell gestaltet. Wir haben Botschaften zum Gedenken und Erinnern an die Opfer des KZ Niederhagen anlässlich des 76. Jahrestages der Befreiung am 2. April 2021 zusammengetragen. Denn auch dieses Jahr wird es nicht möglich sein, mit vielen Gästen aus dem In- und Ausland in einer gemeinsamen Gedenkfeier auf dem Appellplatz der Opfer zu gedenken. Es ist eine vielfältige Auswahl von Botschaften geworden. Darunter sind Botschaften von Angehörigen der Opfer sowie von Schülerinnen und Schülern einiger Partnerschulen des Kreismuseums, von Mitgliedern des Vereins Gedenktag 2. April, von Mitarbeitenden der Gedenkstätte und der Kommunen.

Jeder Beitrag wird hier auf unserer Homepage veröffentlicht, um zu zeigen, wie vielfältig das Erinnern im Jahr 2021 sein kann. Gleichzeitig präsentieren wir die Botschaften in analoger Form in einer Sonderausstellung. Trotz der erschwerten Umstände durch die Corona-Pandemie und der Entfernungen zwischen den einzelnen Teilnehmern des Gedenkprojekts, können wir, - durch ihre Botschaften, - der Opfer auf angemessene Weise gedenken.

Im Sonderausstellungsraum, der Zugang erfolgt durch die Gedenkstätte. Der Eintritt ist frei.

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Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

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02.06.2021
2. April 2021 – Botschaften zum Gedenken aus nah und fern

Am 2. April 1945 wurde das Konzentrationslager Niederhagen in Wewelsburg von amerikanischen Truppen befreit. Jedes Jahr an diesem Tag wird seit 1995 auf dem ehemaligen Appellplatz des Lagers der Opfer gedacht, die dem Terror und der Willkür der SS ausgeliefert waren.

Das Gedenken an die Verfolgten und Verstorbenen wird von jedem Menschen individuell gestaltet. Wir haben Botschaften zum Gedenken und Erinnern an die Opfer des KZ Niederhagen anlässlich des 76. Jahrestages der Befreiung am 2. April 2021 zusammengetragen. Denn auch dieses Jahr wird es nicht möglich sein, mit vielen Gästen aus dem In- und Ausland in einer gemeinsamen Gedenkfeier auf dem Appellplatz der Opfer zu gedenken. Es ist eine vielfältige Auswahl von Botschaften geworden. Darunter sind Botschaften von Angehörigen der Opfer sowie von Schülerinnen und Schülern einiger Partnerschulen des Kreismuseums, von Mitgliedern des Vereins Gedenktag 2. April, von Mitarbeitenden der Gedenkstätte und der Kommunen.

Jeder Beitrag wird hier auf unserer Homepage veröffentlicht, um zu zeigen, wie vielfältig das Erinnern im Jahr 2021 sein kann. Gleichzeitig präsentieren wir die Botschaften in analoger Form in einer Sonderausstellung. Trotz der erschwerten Umstände durch die Corona-Pandemie und der Entfernungen zwischen den einzelnen Teilnehmern des Gedenkprojekts, können wir, - durch ihre Botschaften, - der Opfer auf angemessene Weise gedenken.

Im Sonderausstellungsraum, der Zugang erfolgt durch die Gedenkstätte. Der Eintritt ist frei.

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Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

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03.06.2021
2. April 2021 – Botschaften zum Gedenken aus nah und fern

Am 2. April 1945 wurde das Konzentrationslager Niederhagen in Wewelsburg von amerikanischen Truppen befreit. Jedes Jahr an diesem Tag wird seit 1995 auf dem ehemaligen Appellplatz des Lagers der Opfer gedacht, die dem Terror und der Willkür der SS ausgeliefert waren.

Das Gedenken an die Verfolgten und Verstorbenen wird von jedem Menschen individuell gestaltet. Wir haben Botschaften zum Gedenken und Erinnern an die Opfer des KZ Niederhagen anlässlich des 76. Jahrestages der Befreiung am 2. April 2021 zusammengetragen. Denn auch dieses Jahr wird es nicht möglich sein, mit vielen Gästen aus dem In- und Ausland in einer gemeinsamen Gedenkfeier auf dem Appellplatz der Opfer zu gedenken. Es ist eine vielfältige Auswahl von Botschaften geworden. Darunter sind Botschaften von Angehörigen der Opfer sowie von Schülerinnen und Schülern einiger Partnerschulen des Kreismuseums, von Mitgliedern des Vereins Gedenktag 2. April, von Mitarbeitenden der Gedenkstätte und der Kommunen.

Jeder Beitrag wird hier auf unserer Homepage veröffentlicht, um zu zeigen, wie vielfältig das Erinnern im Jahr 2021 sein kann. Gleichzeitig präsentieren wir die Botschaften in analoger Form in einer Sonderausstellung. Trotz der erschwerten Umstände durch die Corona-Pandemie und der Entfernungen zwischen den einzelnen Teilnehmern des Gedenkprojekts, können wir, - durch ihre Botschaften, - der Opfer auf angemessene Weise gedenken.

Im Sonderausstellungsraum, der Zugang erfolgt durch die Gedenkstätte. Der Eintritt ist frei.

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04.06.2021
2. April 2021 – Botschaften zum Gedenken aus nah und fern

Am 2. April 1945 wurde das Konzentrationslager Niederhagen in Wewelsburg von amerikanischen Truppen befreit. Jedes Jahr an diesem Tag wird seit 1995 auf dem ehemaligen Appellplatz des Lagers der Opfer gedacht, die dem Terror und der Willkür der SS ausgeliefert waren.

Das Gedenken an die Verfolgten und Verstorbenen wird von jedem Menschen individuell gestaltet. Wir haben Botschaften zum Gedenken und Erinnern an die Opfer des KZ Niederhagen anlässlich des 76. Jahrestages der Befreiung am 2. April 2021 zusammengetragen. Denn auch dieses Jahr wird es nicht möglich sein, mit vielen Gästen aus dem In- und Ausland in einer gemeinsamen Gedenkfeier auf dem Appellplatz der Opfer zu gedenken. Es ist eine vielfältige Auswahl von Botschaften geworden. Darunter sind Botschaften von Angehörigen der Opfer sowie von Schülerinnen und Schülern einiger Partnerschulen des Kreismuseums, von Mitgliedern des Vereins Gedenktag 2. April, von Mitarbeitenden der Gedenkstätte und der Kommunen.

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05.06.2021
2. April 2021 – Botschaften zum Gedenken aus nah und fern

Am 2. April 1945 wurde das Konzentrationslager Niederhagen in Wewelsburg von amerikanischen Truppen befreit. Jedes Jahr an diesem Tag wird seit 1995 auf dem ehemaligen Appellplatz des Lagers der Opfer gedacht, die dem Terror und der Willkür der SS ausgeliefert waren.

Das Gedenken an die Verfolgten und Verstorbenen wird von jedem Menschen individuell gestaltet. Wir haben Botschaften zum Gedenken und Erinnern an die Opfer des KZ Niederhagen anlässlich des 76. Jahrestages der Befreiung am 2. April 2021 zusammengetragen. Denn auch dieses Jahr wird es nicht möglich sein, mit vielen Gästen aus dem In- und Ausland in einer gemeinsamen Gedenkfeier auf dem Appellplatz der Opfer zu gedenken. Es ist eine vielfältige Auswahl von Botschaften geworden. Darunter sind Botschaften von Angehörigen der Opfer sowie von Schülerinnen und Schülern einiger Partnerschulen des Kreismuseums, von Mitgliedern des Vereins Gedenktag 2. April, von Mitarbeitenden der Gedenkstätte und der Kommunen.

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Im Sonderausstellungsraum, der Zugang erfolgt durch die Gedenkstätte. Der Eintritt ist frei.

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Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

06.06.2021
Internationaler Museumstag 2021

Welche spannenden Exponate verbergen sich hinter den Bildern in Makroaufnahme und wo befinden sie sich im Museum? Gerade sind es oft die kleinen Dinge, die interessante Geschichten erzählen. Bei (erfolgreicher) Teilnahme bei diesem Suchspiel der anderen Art winken schöne Preise.

Man kann gespannt sein!

Büren-Wewelsburg

16.05.2021
10:00 Uhr
Ein Einblick in die Geschichte jüdischen Lebens im Paderborner Land

Das ehemalige Hochstift Paderborn hat eine interessante und vielseitige jüdische Geschichte. Mit einem Rundgang sowohl durch das Historische Museum des Hochstifts Paderborn, als auch durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte Wewelsburg 1933 – 1945 wollen wir über verschiedene Zugänge gemeinsam diese Geschichte erkunden. Ausgewählte Stationen in den beiden Dauerausstellungen sollen hierfür die Ausgangspunkte bilden. Weitere Informationen werden durch unterschiedliche Objekte und Dokumente spannend vermittelt werden.
Unser Vortrag wird mit Microsoft Teams als ONLINE-Version durchgeführt.


Eine verbindliche Anmeldung (Vor- und Nachname, E-Mail) richten Sie bitte an info@wewelsburg.de oder unter Telefon 02955 7622-0.

Sie erhalten nach Ihrer Anmeldung einen Zugangslink per E-Mail, mit dem Sie an unserer Veranstaltung teilnehmen können.
Aufgrund der aktuellen Situation, kann der Themenrundgang nicht vor Ort stattfinden.
Wir bitten um Verständnis!

Büren-Wewelsburg

16.05.2021
15:00 Uhr
Der Kräutergarten

Zum Tag der Gärten & Parks in Westfalen-Lippe können Sie gerne unseren Kräutergarten besuchen. Unsere Museumspädagoginnen stehen für Rückfragen zur Verfügung.

Im Burggarten vor der Kulisse der Wewelsburg gedeihen in den Sommermonaten in acht Kräuterbeeten über 120 verschiedene Heilpflanzen. Sie sind alle nach Pflanzlisten des Jesuitengartens Münster angelegt und demonstrieren die hochentwickelte Heilkunst des Jesuitenordens, der auch in seiner Niederlassung in Büren einen „Wurzgarten“ kultivierte.

Der Kräutergarten des Kreismuseums bietet sich als Ausgangs- oder Endpunkt für einen Rundgang durch die Dauerausstellung des Historischen Museums des Hochstifts Paderborn an, in der auch Einrichtungsteile der einstigen Bürener Jesuitenapotheke zu sehen sind und alte Techniken der Medikamentenherstellung kennengelernt werden können. Als entsprechendes Gruppenangebot kann eine Führung zum Thema „Die Heilkunst der Jesuiten“ gebucht werden.
Zwei der Beete sind als Hochbeete für Sehbehinderte eingerichtet. Die dort befindlichen Kräuterpflanzen können ertastet und erspürt werden. Weitergehende Informationen in Braille-Schrift zu den Kräuterpflanzen können bei den Pförtnern im Kreismuseum ausgeliehen werden.

Büren-Wewelsburg

12.06.2021
14:00 Uhr
Jüdische Friedhöfe im südlichen Paderborner Land

Im Rahmen der halbtägigen Exkursion sollen ausgewählte Friedhöfe im südlichen Paderborner Land besucht werden, wobei den Teilnehmenden ein Einblick in das Thema „Tod und Trauer im Judentum“ ermöglicht wird. Vor allem die Grabsteine mit ihren vielfältigen Inschriften und ihrer künstlerischen Gestaltung erzählen viel über die jüdische Begräbnistradition. Ausgehend vom Kreismuseum Wewelsburg können die Teilnehmenden unter fachkundiger Begleitung den Spuren jüdischen Lebens in der ländlichen Region anhand von biographischen Zugängen nachgehen.


Bitte beachten:
- geeignet ab 15 Jahren
- Männliche Teilnehmer müssen eine Kopfbedeckung auf den jeweiligen Friedhöfen tragen und daher
  bitte auch selber mitbringen!
- Fahrt mit dem eigenen PKW
- Startpunkt und Pause am Kreismuseum Wewelsburg
- Treffpunkt: Foyer der Erinnerungs- und Gedenkstätte am Vorplatz der Wewelsburg


Teilnahme pro Person: 3 €
Verbindliche Anmeldung unter Telefon 02955 7622-0 erforderlich.

Foto aus dem Themenheft:
Juden im Paderborner Land im 17. und 18. Jahrhundert, Seite 29, Titel: Jüdischer Friedhof Beverungen; Foto: A. Neuwöhner, 1998 (Wewelsburg, Kreismuseum)
Aktuell wissen wir nicht, wie die Corona-Schutzverordnung (begrenzte Anzahl von Gästen, Abstände, Maskenpflicht, Datenerfassung, Absage, etc.) im Juni sein wird.
Wir halten Sie auf dem Laufenden!

Büren-Wewelsburg

13.06.2021
10:00 Uhr
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


Im Burgsaal der Wewelsburg
Eintritt frei

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

19.06.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


Im Burgsaal der Wewelsburg
Eintritt frei

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

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20.06.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


Im Burgsaal der Wewelsburg
Eintritt frei

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

21.06.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


Im Burgsaal der Wewelsburg
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Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

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22.06.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


Im Burgsaal der Wewelsburg
Eintritt frei

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

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23.06.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


Im Burgsaal der Wewelsburg
Eintritt frei

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

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24.06.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


Im Burgsaal der Wewelsburg
Eintritt frei

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

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25.06.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


Im Burgsaal der Wewelsburg
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26.06.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


Im Burgsaal der Wewelsburg
Eintritt frei

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

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27.06.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


Im Burgsaal der Wewelsburg
Eintritt frei

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

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28.06.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


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Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

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29.06.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


Im Burgsaal der Wewelsburg
Eintritt frei

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

30.06.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


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01.07.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


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02.07.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


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03.07.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


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04.07.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


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05.07.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


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06.07.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


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07.07.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


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08.07.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

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09.07.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

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10.07.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

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11.07.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


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12.07.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


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13.07.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


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14.07.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


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15.07.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


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16.07.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


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17.07.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


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18.07.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


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19.07.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


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20.07.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


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21.07.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


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22.07.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

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23.07.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

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24.07.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

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25.07.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


Im Burgsaal der Wewelsburg
Eintritt frei

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

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26.07.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


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27.07.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


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28.07.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


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29.07.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


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30.07.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


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31.07.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


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01.08.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


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02.08.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


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03.08.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


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04.08.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


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05.08.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

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06.08.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


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07.08.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


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08.08.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


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09.08.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


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10.08.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


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11.08.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


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12.08.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


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13.08.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


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14.08.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


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15.08.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


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16.08.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


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17.08.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

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18.08.2021
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Im Burgsaal der Wewelsburg
Eintritt frei

Di bis Fr 10-17 Uhr; Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr; Mo geschlossen

Büren-Wewelsburg

20.08.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


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21.08.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


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22.08.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


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23.08.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


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24.08.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


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25.08.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


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26.08.2021
Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen (1900–1987)

National-konservativ geprägt, orientierte Wilhelm Petersen sich bereits in den 1920er Jahren an völkischen Ideologien. 1933 trat er in die NSDAP ein. Durch Alfred Rosenberg massiv gefördert, wurden seine Werke in Ausstellungen, als Illustrationen und Kunstdrucke vermarktet und von führenden Nationalsozialisten erworben. Seine Bildmotive prägten die Vorstellung von vor- und frühgeschichtlichen Germanen und „nordischen Idealfiguren“. 1938 verlieh ihm Adolf Hitler den Professorentitel. Als Kriegszeichner der Waffen-SS trugen Petersens Zeichnungen dazu bei, den Mythos der Waffen-SS als kämpferische Elite zu verbreiten. Nach dem Krieg wurde er als einer der Zeichner der Igelfigur „Mecki“ für die  Zeitschrift „Hör Zu!“ bekannt. Bis zu seinem Tod 1987 distanzierte sich Wilhelm Petersen nicht von seiner Rolle als NS-Künstler, sondern blieb im Netzwerk ehemaliger Nationalsozialisten und Mitglieder der Waffen-SS fest verwurzelt.


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27.08.2021
Die Prinzessin ist futsch

König Joachim ist sehr traurig, weil seit drei Wochen seine Tochter, die liebliche Prinzessin Rosalinde, verschwunden ist und keiner weiß, wo sie steckt.
Der böse Graf Höllenstein hat sie entführt und will sie heiraten, um selber König zu werden.
Doch er hat die Rechnung nicht mit Kasper und den Kindern gemacht.


Ein spannendes Abenteuer zum Mitmachen und Mitlachen für Groß und Klein zwischen 3 bis 93 Jahre.
Dauer ca. 50 Minuten

Im Burggarten der Wewelsburg. Der Zugang erfolgt über den Burgvorplatz!
Dauer: ca. 50 Minuten ohne Pause
Findet auch bei Regen statt. Bei Sturm wird es abgesagt.

Picknickdecken sind mitzubringen, die maximal 2 x 2 m groß sein dürfen.
Auf einer solchen Decke sitzen maximal 5 Personen (davon maximal 2 Erwachsene).


Eintritt pro Picknickdecke: 12 €
Der Kartenvorverkauf im Kreismuseum und  der Online-Ticket-Verkauf starten (unter Vorbehalt) am 1. Juni.

Bitte beachten*:
Auf einer Picknickdecke (max. 2 x 2 m) sitzen maximal 5 Personen (davon max. 2 Erwachsene).
Getränke (keine Spirituosen) und Essen können mitgebracht werden. Bitte lassen Sie Ihre leere Verpackungen, Flaschen und Decken nicht an Ihrem Platz zurück, wenn Sie das Gelände nach der Veranstaltung verlassen, sondern entsorgen Sie diese bitte Zuhause. Danke! 
Die Quadrate für die Decken werden bereits im Vorfeld eingezeichnet. Zwischen allen Decken gibt es einen 2 Meter Sicherheitsabstand. Die Decken dürfen nur für den Gang zum WC verlassen werden. 
Am Eingang werden die Plätze zugewiesen.

*Aktuell wissen wir nicht, wie sich die Corona-Schutzverordnung (begrenzte Anzahl von Gästen, Abstände, Maskenpflicht, Datenerfassung, Absage, etc.) entwickelt.
Wir halten Sie auf dem Laufenden!

Büren-Wewelsburg

26.06.2021
15:00 Uhr