Donnerstag, 25.03.2021
um 18:00 Uhr






Eine Weltpremiere ist dieser 60-minütige Spaziergang in eine besondere Geisterwelt - für maximal vier Personen aus einem Hausstand pro Rundgang. SPOOKAI macht aus dem Societaetstheater ein seltsames Spukhaus. Das Publikum erlebt auf einem Theaterparcours das (Un)Heimliche, das hinter jeder Ecke lauert und stellt fest, dass es viel mehr Geister gibt, als es die europäische Folklore erklären kann. Aus Japan scheint eine viel umfangreichere Erklärung zu kommen, wie, wo und warum Dämonen und Geisterwesen auftauchen und was sie wollen. Die sogenannten »Yokai« können einfach aus allem entstehen – aus einem Stück Natur oder auch aus einem Gegenstand, der von Menschen gemacht wurde.

Stündlich beginnt ein neuer Geister-Parcours durch das Societaetstheater; wochentags 18, 19, 20 und 21 Uhr / Sonnabend, Sonntag und Ostermontag 15, 16, 17, 18, 19, 20 und 21 Uhr! Reservieren sie Ihren individuellen Rundgang telefonisch oder per Mail an unserer Theaterkasse.

Post Theater hat sich mit dieser japanischen Geisterwelt beschäftigt und sie nun auch im Societaetstheater aufspüren können. Dabei kommt vor allem den Tsukumo Gami, den Ding-Dämonen, eine besondere Rolle zu: Wenn jeder Gegenstand einen Geist hat, haben dann Smartphones besonders schlaue Geisteskräfte? SPOOKAI fragt nach dem Verhältnis der Menschen zu ihrer immer »schlaueren« Technik, zu neuen Medien, und was diese mit uns machen.
SPOOKAI spricht Menschen verschiedener Generationen auf parallelen Ebenen an – alle werden auf eine Tour zu multi-medialen Installationen und Performances geführt, auf denen sie zahlreichen Yokai begegnen – und ihre Welt kennen und schätzen lernen. Trickfilm, Robotik, Sound-Architekturen und Theatertechnik helfen dabei, das Publikum zu gruseln, zu überraschen und zu verwirren.
In SPOOKAI setzt sich die japanische Medien-Performance-Künstlerin Hiroko Tanahashi (künstlerische Ko-Leitung von Post Theater) mit ihrem eigenen kulturellen Erbe intensiv auseinander. Wie universell können Vorstellungen aus der japanischen Mythologie sein? Wie unterschiedlich sind Vorstellungen von Geisterwesen in ihrer alten und ihrer neuen Heimat? Welche Traditionslinien lassen sich aus dem Shintoismus zur Actor-Network Theorie von u.a. Bruno Latour ziehen?
SPOOKAI ist der dritte Theaterparcours von Post Theater, bei dem parallel erwachsenes und jüngeres Publikum angesprochen werden. Nach »I in Wonderland« (eine Auseinandersetzung mit dem Erzählen von Bilder-Geschichten) und »HexenHüttenTraumPaläste« (über die Architektur in den Märchen der Gebrüder Grimm) ist SPOOKAI auch wieder eine Performance, zu der zahlreiche KünstlerInnen aus Medienkunst, Animation, Illustration und bildender Kunst beigetragen haben.

Post Theater arbeitet seit seiner Gründung in New York immer wieder an der Schnittstelle zwischen Theater und Medienkunst und versucht, das Verhältnis von Mensch und Technik immer wieder neu kritisch zu hinterfragen. Post Theater erhielt zahlreiche Preise und Stipendien und lehrt seine Methoden weltweit, zuletzt in Taiwan und der Ukraine.
Mitwirkende

Künstlerische Leitung, Regie, Text, Illustration: Hiroko Tanahashi und Max Schumacher | Stimmen Sprachaufnahmen: Mareile Metzner, Ilka Teichmüller, Matthias Horn, Patrick Khatami | Live-Performance: Hiroko Tanahashi, Max Schumacher, N.N. | Video-Performance: Yuko Sato, Erbil Ayalp, Max Schumacher | Musik, Sounddesign: Sibin Vassilev | Musiker: Su Bunjamin (Shamisen), Linda Mancheva (clo), Diana Erdem (fl)| Animationen: Johannes Krohn, Hiroko Tanahashi | Video/Medienkunst: Yoann Trellu, Hiroko Tanahash | Robotik/Programmierung: Sebastian Schlemminger (PRAGMATA), Jasper Diekamp | Kostümdesign: Marion Reddmann | Bühnenmalerei: Martina Arnold | Szenographische und technische Beratung: Jasper Diekamp | Bühnenbau: Terence Sonntag | Technische Leitung: Fabian Bleisch, Yoann Trellu | Design, Foto: Hiroko Tanahashi | Produktionsleitung: Mario Stumpfe, artkrise

Dauer: ca. 60 Minuten

Ergänzungen / Hinweise

Eine Vorstellung dauert etwa 60 Minuten und wird im angegebenen Zeitraum stündlich wiederholt. Tagsüber sind die Performances für mutige Menschen ab 8 Jahren geeignet, am Abend eher für Erwachsene. Pro Durchgang können maximal 4 Personen aus einem Hausstand die Performance besuchen. Karten können an der Theaterkasse reserviert werden.

Eine Produktion von Post Theater in Koproduktion mit dem LOFFT, Societaetstheater Dresden, Theaterdiscounter Berlin | Mit freundlicher Unterstützung vom Stuttgarter Filmwinter – Festival for Expanded Media, Kultusministerium Baden-Württemberg via LaFT BW, Kulturamt Leipzig und Kulturamt Dresden | Die Recherche zu SPOOKAI wurde vom Berliner Senat für Kultur und Europa gefördert.

Restkarten ggf. an der Abendkasse

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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SPOOKAI - Ein Spaziergang in die Welt der Geister
Eine Weltpremiere ist dieser 60-minütige Spaziergang in eine besondere Geisterwelt - für maximal vier Personen aus einem Hausstand pro Rundgang. SPOOKAI macht aus dem Societaetstheater ein seltsames Spukhaus. Das Publikum erlebt auf einem Theaterparcours das (Un)Heimliche, das hinter jeder Ecke lauert und stellt fest, dass es viel mehr Geister gibt, als es die europäische Folklore erklären kann. Aus Japan scheint eine viel umfangreichere Erklärung zu kommen, wie, wo und warum Dämonen und Geisterwesen auftauchen und was sie wollen. Die sogenannten »Yokai« können einfach aus allem entstehen – aus einem Stück Natur oder auch aus einem Gegenstand, der von Menschen gemacht wurde.

Stündlich beginnt ein neuer Geister-Parcours durch das Societaetstheater; wochentags 18, 19, 20 und 21 Uhr / Sonnabend, Sonntag und Ostermontag 15, 16, 17, 18, 19, 20 und 21 Uhr! Reservieren sie Ihren individuellen Rundgang telefonisch oder per Mail an unserer Theaterkasse.

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Mitwirkende

Künstlerische Leitung, Regie, Text, Illustration: Hiroko Tanahashi und Max Schumacher | Stimmen Sprachaufnahmen: Mareile Metzner, Ilka Teichmüller, Matthias Horn, Patrick Khatami | Live-Performance: Hiroko Tanahashi, Max Schumacher, N.N. | Video-Performance: Yuko Sato, Erbil Ayalp, Max Schumacher | Musik, Sounddesign: Sibin Vassilev | Musiker: Su Bunjamin (Shamisen), Linda Mancheva (clo), Diana Erdem (fl)| Animationen: Johannes Krohn, Hiroko Tanahashi | Video/Medienkunst: Yoann Trellu, Hiroko Tanahash | Robotik/Programmierung: Sebastian Schlemminger (PRAGMATA), Jasper Diekamp | Kostümdesign: Marion Reddmann | Bühnenmalerei: Martina Arnold | Szenographische und technische Beratung: Jasper Diekamp | Bühnenbau: Terence Sonntag | Technische Leitung: Fabian Bleisch, Yoann Trellu | Design, Foto: Hiroko Tanahashi | Produktionsleitung: Mario Stumpfe, artkrise

Dauer: ca. 60 Minuten

Ergänzungen / Hinweise

Eine Vorstellung dauert etwa 60 Minuten und wird im angegebenen Zeitraum stündlich wiederholt. Tagsüber sind die Performances für mutige Menschen ab 8 Jahren geeignet, am Abend eher für Erwachsene. Pro Durchgang können maximal 4 Personen aus einem Hausstand die Performance besuchen. Karten können an der Theaterkasse reserviert werden.

Eine Produktion von Post Theater in Koproduktion mit dem LOFFT, Societaetstheater Dresden, Theaterdiscounter Berlin | Mit freundlicher Unterstützung vom Stuttgarter Filmwinter – Festival for Expanded Media, Kultusministerium Baden-Württemberg via LaFT BW, Kulturamt Leipzig und Kulturamt Dresden | Die Recherche zu SPOOKAI wurde vom Berliner Senat für Kultur und Europa gefördert.

Restkarten ggf. an der Abendkasse
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Dauer: ca. 60 Minuten

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Eine Produktion von Post Theater in Koproduktion mit dem LOFFT, Societaetstheater Dresden, Theaterdiscounter Berlin | Mit freundlicher Unterstützung vom Stuttgarter Filmwinter – Festival for Expanded Media, Kultusministerium Baden-Württemberg via LaFT BW, Kulturamt Leipzig und Kulturamt Dresden | Die Recherche zu SPOOKAI wurde vom Berliner Senat für Kultur und Europa gefördert.

Restkarten ggf. an der Abendkasse
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Eine Weltpremiere ist dieser 60-minütige Spaziergang in eine besondere Geisterwelt - für maximal vier Personen aus einem Hausstand pro Rundgang. SPOOKAI macht aus dem Societaetstheater ein seltsames Spukhaus. Das Publikum erlebt auf einem Theaterparcours das (Un)Heimliche, das hinter jeder Ecke lauert und stellt fest, dass es viel mehr Geister gibt, als es die europäische Folklore erklären kann. Aus Japan scheint eine viel umfangreichere Erklärung zu kommen, wie, wo und warum Dämonen und Geisterwesen auftauchen und was sie wollen. Die sogenannten »Yokai« können einfach aus allem entstehen – aus einem Stück Natur oder auch aus einem Gegenstand, der von Menschen gemacht wurde.

Stündlich beginnt ein neuer Geister-Parcours durch das Societaetstheater; wochentags 18, 19, 20 und 21 Uhr / Sonnabend, Sonntag und Ostermontag 15, 16, 17, 18, 19, 20 und 21 Uhr! Reservieren sie Ihren individuellen Rundgang telefonisch oder per Mail an unserer Theaterkasse.

Post Theater hat sich mit dieser japanischen Geisterwelt beschäftigt und sie nun auch im Societaetstheater aufspüren können. Dabei kommt vor allem den Tsukumo Gami, den Ding-Dämonen, eine besondere Rolle zu: Wenn jeder Gegenstand einen Geist hat, haben dann Smartphones besonders schlaue Geisteskräfte? SPOOKAI fragt nach dem Verhältnis der Menschen zu ihrer immer »schlaueren« Technik, zu neuen Medien, und was diese mit uns machen.
SPOOKAI spricht Menschen verschiedener Generationen auf parallelen Ebenen an – alle werden auf eine Tour zu multi-medialen Installationen und Performances geführt, auf denen sie zahlreichen Yokai begegnen – und ihre Welt kennen und schätzen lernen. Trickfilm, Robotik, Sound-Architekturen und Theatertechnik helfen dabei, das Publikum zu gruseln, zu überraschen und zu verwirren.
In SPOOKAI setzt sich die japanische Medien-Performance-Künstlerin Hiroko Tanahashi (künstlerische Ko-Leitung von Post Theater) mit ihrem eigenen kulturellen Erbe intensiv auseinander. Wie universell können Vorstellungen aus der japanischen Mythologie sein? Wie unterschiedlich sind Vorstellungen von Geisterwesen in ihrer alten und ihrer neuen Heimat? Welche Traditionslinien lassen sich aus dem Shintoismus zur Actor-Network Theorie von u.a. Bruno Latour ziehen?
SPOOKAI ist der dritte Theaterparcours von Post Theater, bei dem parallel erwachsenes und jüngeres Publikum angesprochen werden. Nach »I in Wonderland« (eine Auseinandersetzung mit dem Erzählen von Bilder-Geschichten) und »HexenHüttenTraumPaläste« (über die Architektur in den Märchen der Gebrüder Grimm) ist SPOOKAI auch wieder eine Performance, zu der zahlreiche KünstlerInnen aus Medienkunst, Animation, Illustration und bildender Kunst beigetragen haben.

Post Theater arbeitet seit seiner Gründung in New York immer wieder an der Schnittstelle zwischen Theater und Medienkunst und versucht, das Verhältnis von Mensch und Technik immer wieder neu kritisch zu hinterfragen. Post Theater erhielt zahlreiche Preise und Stipendien und lehrt seine Methoden weltweit, zuletzt in Taiwan und der Ukraine.
Mitwirkende

Künstlerische Leitung, Regie, Text, Illustration: Hiroko Tanahashi und Max Schumacher | Stimmen Sprachaufnahmen: Mareile Metzner, Ilka Teichmüller, Matthias Horn, Patrick Khatami | Live-Performance: Hiroko Tanahashi, Max Schumacher, N.N. | Video-Performance: Yuko Sato, Erbil Ayalp, Max Schumacher | Musik, Sounddesign: Sibin Vassilev | Musiker: Su Bunjamin (Shamisen), Linda Mancheva (clo), Diana Erdem (fl)| Animationen: Johannes Krohn, Hiroko Tanahashi | Video/Medienkunst: Yoann Trellu, Hiroko Tanahash | Robotik/Programmierung: Sebastian Schlemminger (PRAGMATA), Jasper Diekamp | Kostümdesign: Marion Reddmann | Bühnenmalerei: Martina Arnold | Szenographische und technische Beratung: Jasper Diekamp | Bühnenbau: Terence Sonntag | Technische Leitung: Fabian Bleisch, Yoann Trellu | Design, Foto: Hiroko Tanahashi | Produktionsleitung: Mario Stumpfe, artkrise

Dauer: ca. 60 Minuten

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Restkarten ggf. an der Abendkasse
SPOOKAI - Ein Spaziergang in die Welt der Geister
Eine Weltpremiere ist dieser 60-minütige Spaziergang in eine besondere Geisterwelt - für maximal vier Personen aus einem Hausstand pro Rundgang. SPOOKAI macht aus dem Societaetstheater ein seltsames Spukhaus. Das Publikum erlebt auf einem Theaterparcours das (Un)Heimliche, das hinter jeder Ecke lauert und stellt fest, dass es viel mehr Geister gibt, als es die europäische Folklore erklären kann. Aus Japan scheint eine viel umfangreichere Erklärung zu kommen, wie, wo und warum Dämonen und Geisterwesen auftauchen und was sie wollen. Die sogenannten »Yokai« können einfach aus allem entstehen – aus einem Stück Natur oder auch aus einem Gegenstand, der von Menschen gemacht wurde.

Stündlich beginnt ein neuer Geister-Parcours durch das Societaetstheater; wochentags 18, 19, 20 und 21 Uhr / Sonnabend, Sonntag und Ostermontag 15, 16, 17, 18, 19, 20 und 21 Uhr! Reservieren sie Ihren individuellen Rundgang telefonisch oder per Mail an unserer Theaterkasse.

Post Theater hat sich mit dieser japanischen Geisterwelt beschäftigt und sie nun auch im Societaetstheater aufspüren können. Dabei kommt vor allem den Tsukumo Gami, den Ding-Dämonen, eine besondere Rolle zu: Wenn jeder Gegenstand einen Geist hat, haben dann Smartphones besonders schlaue Geisteskräfte? SPOOKAI fragt nach dem Verhältnis der Menschen zu ihrer immer »schlaueren« Technik, zu neuen Medien, und was diese mit uns machen.
SPOOKAI spricht Menschen verschiedener Generationen auf parallelen Ebenen an – alle werden auf eine Tour zu multi-medialen Installationen und Performances geführt, auf denen sie zahlreichen Yokai begegnen – und ihre Welt kennen und schätzen lernen. Trickfilm, Robotik, Sound-Architekturen und Theatertechnik helfen dabei, das Publikum zu gruseln, zu überraschen und zu verwirren.
In SPOOKAI setzt sich die japanische Medien-Performance-Künstlerin Hiroko Tanahashi (künstlerische Ko-Leitung von Post Theater) mit ihrem eigenen kulturellen Erbe intensiv auseinander. Wie universell können Vorstellungen aus der japanischen Mythologie sein? Wie unterschiedlich sind Vorstellungen von Geisterwesen in ihrer alten und ihrer neuen Heimat? Welche Traditionslinien lassen sich aus dem Shintoismus zur Actor-Network Theorie von u.a. Bruno Latour ziehen?
SPOOKAI ist der dritte Theaterparcours von Post Theater, bei dem parallel erwachsenes und jüngeres Publikum angesprochen werden. Nach »I in Wonderland« (eine Auseinandersetzung mit dem Erzählen von Bilder-Geschichten) und »HexenHüttenTraumPaläste« (über die Architektur in den Märchen der Gebrüder Grimm) ist SPOOKAI auch wieder eine Performance, zu der zahlreiche KünstlerInnen aus Medienkunst, Animation, Illustration und bildender Kunst beigetragen haben.

Post Theater arbeitet seit seiner Gründung in New York immer wieder an der Schnittstelle zwischen Theater und Medienkunst und versucht, das Verhältnis von Mensch und Technik immer wieder neu kritisch zu hinterfragen. Post Theater erhielt zahlreiche Preise und Stipendien und lehrt seine Methoden weltweit, zuletzt in Taiwan und der Ukraine.
Mitwirkende

Künstlerische Leitung, Regie, Text, Illustration: Hiroko Tanahashi und Max Schumacher | Stimmen Sprachaufnahmen: Mareile Metzner, Ilka Teichmüller, Matthias Horn, Patrick Khatami | Live-Performance: Hiroko Tanahashi, Max Schumacher, N.N. | Video-Performance: Yuko Sato, Erbil Ayalp, Max Schumacher | Musik, Sounddesign: Sibin Vassilev | Musiker: Su Bunjamin (Shamisen), Linda Mancheva (clo), Diana Erdem (fl)| Animationen: Johannes Krohn, Hiroko Tanahashi | Video/Medienkunst: Yoann Trellu, Hiroko Tanahash | Robotik/Programmierung: Sebastian Schlemminger (PRAGMATA), Jasper Diekamp | Kostümdesign: Marion Reddmann | Bühnenmalerei: Martina Arnold | Szenographische und technische Beratung: Jasper Diekamp | Bühnenbau: Terence Sonntag | Technische Leitung: Fabian Bleisch, Yoann Trellu | Design, Foto: Hiroko Tanahashi | Produktionsleitung: Mario Stumpfe, artkrise

Dauer: ca. 60 Minuten

Ergänzungen / Hinweise

Eine Vorstellung dauert etwa 60 Minuten und wird im angegebenen Zeitraum stündlich wiederholt. Tagsüber sind die Performances für mutige Menschen ab 8 Jahren geeignet, am Abend eher für Erwachsene. Pro Durchgang können maximal 4 Personen aus einem Hausstand die Performance besuchen. Karten können an der Theaterkasse reserviert werden.

Eine Produktion von Post Theater in Koproduktion mit dem LOFFT, Societaetstheater Dresden, Theaterdiscounter Berlin | Mit freundlicher Unterstützung vom Stuttgarter Filmwinter – Festival for Expanded Media, Kultusministerium Baden-Württemberg via LaFT BW, Kulturamt Leipzig und Kulturamt Dresden | Die Recherche zu SPOOKAI wurde vom Berliner Senat für Kultur und Europa gefördert.

Restkarten ggf. an der Abendkasse
SPOOKAI - Ein Spaziergang in die Welt der Geister
Eine Weltpremiere ist dieser 60-minütige Spaziergang in eine besondere Geisterwelt - für maximal vier Personen aus einem Hausstand pro Rundgang. SPOOKAI macht aus dem Societaetstheater ein seltsames Spukhaus. Das Publikum erlebt auf einem Theaterparcours das (Un)Heimliche, das hinter jeder Ecke lauert und stellt fest, dass es viel mehr Geister gibt, als es die europäische Folklore erklären kann. Aus Japan scheint eine viel umfangreichere Erklärung zu kommen, wie, wo und warum Dämonen und Geisterwesen auftauchen und was sie wollen. Die sogenannten »Yokai« können einfach aus allem entstehen – aus einem Stück Natur oder auch aus einem Gegenstand, der von Menschen gemacht wurde.

Stündlich beginnt ein neuer Geister-Parcours durch das Societaetstheater; wochentags 18, 19, 20 und 21 Uhr / Sonnabend, Sonntag und Ostermontag 15, 16, 17, 18, 19, 20 und 21 Uhr! Reservieren sie Ihren individuellen Rundgang telefonisch oder per Mail an unserer Theaterkasse.

Post Theater hat sich mit dieser japanischen Geisterwelt beschäftigt und sie nun auch im Societaetstheater aufspüren können. Dabei kommt vor allem den Tsukumo Gami, den Ding-Dämonen, eine besondere Rolle zu: Wenn jeder Gegenstand einen Geist hat, haben dann Smartphones besonders schlaue Geisteskräfte? SPOOKAI fragt nach dem Verhältnis der Menschen zu ihrer immer »schlaueren« Technik, zu neuen Medien, und was diese mit uns machen.
SPOOKAI spricht Menschen verschiedener Generationen auf parallelen Ebenen an – alle werden auf eine Tour zu multi-medialen Installationen und Performances geführt, auf denen sie zahlreichen Yokai begegnen – und ihre Welt kennen und schätzen lernen. Trickfilm, Robotik, Sound-Architekturen und Theatertechnik helfen dabei, das Publikum zu gruseln, zu überraschen und zu verwirren.
In SPOOKAI setzt sich die japanische Medien-Performance-Künstlerin Hiroko Tanahashi (künstlerische Ko-Leitung von Post Theater) mit ihrem eigenen kulturellen Erbe intensiv auseinander. Wie universell können Vorstellungen aus der japanischen Mythologie sein? Wie unterschiedlich sind Vorstellungen von Geisterwesen in ihrer alten und ihrer neuen Heimat? Welche Traditionslinien lassen sich aus dem Shintoismus zur Actor-Network Theorie von u.a. Bruno Latour ziehen?
SPOOKAI ist der dritte Theaterparcours von Post Theater, bei dem parallel erwachsenes und jüngeres Publikum angesprochen werden. Nach »I in Wonderland« (eine Auseinandersetzung mit dem Erzählen von Bilder-Geschichten) und »HexenHüttenTraumPaläste« (über die Architektur in den Märchen der Gebrüder Grimm) ist SPOOKAI auch wieder eine Performance, zu der zahlreiche KünstlerInnen aus Medienkunst, Animation, Illustration und bildender Kunst beigetragen haben.

Post Theater arbeitet seit seiner Gründung in New York immer wieder an der Schnittstelle zwischen Theater und Medienkunst und versucht, das Verhältnis von Mensch und Technik immer wieder neu kritisch zu hinterfragen. Post Theater erhielt zahlreiche Preise und Stipendien und lehrt seine Methoden weltweit, zuletzt in Taiwan und der Ukraine.
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Künstlerische Leitung, Regie, Text, Illustration: Hiroko Tanahashi und Max Schumacher | Stimmen Sprachaufnahmen: Mareile Metzner, Ilka Teichmüller, Matthias Horn, Patrick Khatami | Live-Performance: Hiroko Tanahashi, Max Schumacher, N.N. | Video-Performance: Yuko Sato, Erbil Ayalp, Max Schumacher | Musik, Sounddesign: Sibin Vassilev | Musiker: Su Bunjamin (Shamisen), Linda Mancheva (clo), Diana Erdem (fl)| Animationen: Johannes Krohn, Hiroko Tanahashi | Video/Medienkunst: Yoann Trellu, Hiroko Tanahash | Robotik/Programmierung: Sebastian Schlemminger (PRAGMATA), Jasper Diekamp | Kostümdesign: Marion Reddmann | Bühnenmalerei: Martina Arnold | Szenographische und technische Beratung: Jasper Diekamp | Bühnenbau: Terence Sonntag | Technische Leitung: Fabian Bleisch, Yoann Trellu | Design, Foto: Hiroko Tanahashi | Produktionsleitung: Mario Stumpfe, artkrise

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Stündlich beginnt ein neuer Geister-Parcours durch das Societaetstheater; wochentags 18, 19, 20 und 21 Uhr / Sonnabend, Sonntag und Ostermontag 15, 16, 17, 18, 19, 20 und 21 Uhr! Reservieren sie Ihren individuellen Rundgang telefonisch oder per Mail an unserer Theaterkasse.

Post Theater hat sich mit dieser japanischen Geisterwelt beschäftigt und sie nun auch im Societaetstheater aufspüren können. Dabei kommt vor allem den Tsukumo Gami, den Ding-Dämonen, eine besondere Rolle zu: Wenn jeder Gegenstand einen Geist hat, haben dann Smartphones besonders schlaue Geisteskräfte? SPOOKAI fragt nach dem Verhältnis der Menschen zu ihrer immer »schlaueren« Technik, zu neuen Medien, und was diese mit uns machen.
SPOOKAI spricht Menschen verschiedener Generationen auf parallelen Ebenen an – alle werden auf eine Tour zu multi-medialen Installationen und Performances geführt, auf denen sie zahlreichen Yokai begegnen – und ihre Welt kennen und schätzen lernen. Trickfilm, Robotik, Sound-Architekturen und Theatertechnik helfen dabei, das Publikum zu gruseln, zu überraschen und zu verwirren.
In SPOOKAI setzt sich die japanische Medien-Performance-Künstlerin Hiroko Tanahashi (künstlerische Ko-Leitung von Post Theater) mit ihrem eigenen kulturellen Erbe intensiv auseinander. Wie universell können Vorstellungen aus der japanischen Mythologie sein? Wie unterschiedlich sind Vorstellungen von Geisterwesen in ihrer alten und ihrer neuen Heimat? Welche Traditionslinien lassen sich aus dem Shintoismus zur Actor-Network Theorie von u.a. Bruno Latour ziehen?
SPOOKAI ist der dritte Theaterparcours von Post Theater, bei dem parallel erwachsenes und jüngeres Publikum angesprochen werden. Nach »I in Wonderland« (eine Auseinandersetzung mit dem Erzählen von Bilder-Geschichten) und »HexenHüttenTraumPaläste« (über die Architektur in den Märchen der Gebrüder Grimm) ist SPOOKAI auch wieder eine Performance, zu der zahlreiche KünstlerInnen aus Medienkunst, Animation, Illustration und bildender Kunst beigetragen haben.

Post Theater arbeitet seit seiner Gründung in New York immer wieder an der Schnittstelle zwischen Theater und Medienkunst und versucht, das Verhältnis von Mensch und Technik immer wieder neu kritisch zu hinterfragen. Post Theater erhielt zahlreiche Preise und Stipendien und lehrt seine Methoden weltweit, zuletzt in Taiwan und der Ukraine.
Mitwirkende

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Stündlich beginnt ein neuer Geister-Parcours durch das Societaetstheater; wochentags 18, 19, 20 und 21 Uhr / Sonnabend, Sonntag und Ostermontag 15, 16, 17, 18, 19, 20 und 21 Uhr! Reservieren sie Ihren individuellen Rundgang telefonisch oder per Mail an unserer Theaterkasse.

Post Theater hat sich mit dieser japanischen Geisterwelt beschäftigt und sie nun auch im Societaetstheater aufspüren können. Dabei kommt vor allem den Tsukumo Gami, den Ding-Dämonen, eine besondere Rolle zu: Wenn jeder Gegenstand einen Geist hat, haben dann Smartphones besonders schlaue Geisteskräfte? SPOOKAI fragt nach dem Verhältnis der Menschen zu ihrer immer »schlaueren« Technik, zu neuen Medien, und was diese mit uns machen.
SPOOKAI spricht Menschen verschiedener Generationen auf parallelen Ebenen an – alle werden auf eine Tour zu multi-medialen Installationen und Performances geführt, auf denen sie zahlreichen Yokai begegnen – und ihre Welt kennen und schätzen lernen. Trickfilm, Robotik, Sound-Architekturen und Theatertechnik helfen dabei, das Publikum zu gruseln, zu überraschen und zu verwirren.
In SPOOKAI setzt sich die japanische Medien-Performance-Künstlerin Hiroko Tanahashi (künstlerische Ko-Leitung von Post Theater) mit ihrem eigenen kulturellen Erbe intensiv auseinander. Wie universell können Vorstellungen aus der japanischen Mythologie sein? Wie unterschiedlich sind Vorstellungen von Geisterwesen in ihrer alten und ihrer neuen Heimat? Welche Traditionslinien lassen sich aus dem Shintoismus zur Actor-Network Theorie von u.a. Bruno Latour ziehen?
SPOOKAI ist der dritte Theaterparcours von Post Theater, bei dem parallel erwachsenes und jüngeres Publikum angesprochen werden. Nach »I in Wonderland« (eine Auseinandersetzung mit dem Erzählen von Bilder-Geschichten) und »HexenHüttenTraumPaläste« (über die Architektur in den Märchen der Gebrüder Grimm) ist SPOOKAI auch wieder eine Performance, zu der zahlreiche KünstlerInnen aus Medienkunst, Animation, Illustration und bildender Kunst beigetragen haben.

Post Theater arbeitet seit seiner Gründung in New York immer wieder an der Schnittstelle zwischen Theater und Medienkunst und versucht, das Verhältnis von Mensch und Technik immer wieder neu kritisch zu hinterfragen. Post Theater erhielt zahlreiche Preise und Stipendien und lehrt seine Methoden weltweit, zuletzt in Taiwan und der Ukraine.
Mitwirkende

Künstlerische Leitung, Regie, Text, Illustration: Hiroko Tanahashi und Max Schumacher | Stimmen Sprachaufnahmen: Mareile Metzner, Ilka Teichmüller, Matthias Horn, Patrick Khatami | Live-Performance: Hiroko Tanahashi, Max Schumacher, N.N. | Video-Performance: Yuko Sato, Erbil Ayalp, Max Schumacher | Musik, Sounddesign: Sibin Vassilev | Musiker: Su Bunjamin (Shamisen), Linda Mancheva (clo), Diana Erdem (fl)| Animationen: Johannes Krohn, Hiroko Tanahashi | Video/Medienkunst: Yoann Trellu, Hiroko Tanahash | Robotik/Programmierung: Sebastian Schlemminger (PRAGMATA), Jasper Diekamp | Kostümdesign: Marion Reddmann | Bühnenmalerei: Martina Arnold | Szenographische und technische Beratung: Jasper Diekamp | Bühnenbau: Terence Sonntag | Technische Leitung: Fabian Bleisch, Yoann Trellu | Design, Foto: Hiroko Tanahashi | Produktionsleitung: Mario Stumpfe, artkrise

Dauer: ca. 60 Minuten

Ergänzungen / Hinweise

Eine Vorstellung dauert etwa 60 Minuten und wird im angegebenen Zeitraum stündlich wiederholt. Tagsüber sind die Performances für mutige Menschen ab 8 Jahren geeignet, am Abend eher für Erwachsene. Pro Durchgang können maximal 4 Personen aus einem Hausstand die Performance besuchen. Karten können an der Theaterkasse reserviert werden.

Eine Produktion von Post Theater in Koproduktion mit dem LOFFT, Societaetstheater Dresden, Theaterdiscounter Berlin | Mit freundlicher Unterstützung vom Stuttgarter Filmwinter – Festival for Expanded Media, Kultusministerium Baden-Württemberg via LaFT BW, Kulturamt Leipzig und Kulturamt Dresden | Die Recherche zu SPOOKAI wurde vom Berliner Senat für Kultur und Europa gefördert.

Restkarten ggf. an der Abendkasse
SPOOKAI - Ein Spaziergang in die Welt der Geister
Eine Weltpremiere ist dieser 60-minütige Spaziergang in eine besondere Geisterwelt - für maximal vier Personen aus einem Hausstand pro Rundgang. SPOOKAI macht aus dem Societaetstheater ein seltsames Spukhaus. Das Publikum erlebt auf einem Theaterparcours das (Un)Heimliche, das hinter jeder Ecke lauert und stellt fest, dass es viel mehr Geister gibt, als es die europäische Folklore erklären kann. Aus Japan scheint eine viel umfangreichere Erklärung zu kommen, wie, wo und warum Dämonen und Geisterwesen auftauchen und was sie wollen. Die sogenannten »Yokai« können einfach aus allem entstehen – aus einem Stück Natur oder auch aus einem Gegenstand, der von Menschen gemacht wurde.

Stündlich beginnt ein neuer Geister-Parcours durch das Societaetstheater; wochentags 18, 19, 20 und 21 Uhr / Sonnabend, Sonntag und Ostermontag 15, 16, 17, 18, 19, 20 und 21 Uhr! Reservieren sie Ihren individuellen Rundgang telefonisch oder per Mail an unserer Theaterkasse.

Post Theater hat sich mit dieser japanischen Geisterwelt beschäftigt und sie nun auch im Societaetstheater aufspüren können. Dabei kommt vor allem den Tsukumo Gami, den Ding-Dämonen, eine besondere Rolle zu: Wenn jeder Gegenstand einen Geist hat, haben dann Smartphones besonders schlaue Geisteskräfte? SPOOKAI fragt nach dem Verhältnis der Menschen zu ihrer immer »schlaueren« Technik, zu neuen Medien, und was diese mit uns machen.
SPOOKAI spricht Menschen verschiedener Generationen auf parallelen Ebenen an – alle werden auf eine Tour zu multi-medialen Installationen und Performances geführt, auf denen sie zahlreichen Yokai begegnen – und ihre Welt kennen und schätzen lernen. Trickfilm, Robotik, Sound-Architekturen und Theatertechnik helfen dabei, das Publikum zu gruseln, zu überraschen und zu verwirren.
In SPOOKAI setzt sich die japanische Medien-Performance-Künstlerin Hiroko Tanahashi (künstlerische Ko-Leitung von Post Theater) mit ihrem eigenen kulturellen Erbe intensiv auseinander. Wie universell können Vorstellungen aus der japanischen Mythologie sein? Wie unterschiedlich sind Vorstellungen von Geisterwesen in ihrer alten und ihrer neuen Heimat? Welche Traditionslinien lassen sich aus dem Shintoismus zur Actor-Network Theorie von u.a. Bruno Latour ziehen?
SPOOKAI ist der dritte Theaterparcours von Post Theater, bei dem parallel erwachsenes und jüngeres Publikum angesprochen werden. Nach »I in Wonderland« (eine Auseinandersetzung mit dem Erzählen von Bilder-Geschichten) und »HexenHüttenTraumPaläste« (über die Architektur in den Märchen der Gebrüder Grimm) ist SPOOKAI auch wieder eine Performance, zu der zahlreiche KünstlerInnen aus Medienkunst, Animation, Illustration und bildender Kunst beigetragen haben.

Post Theater arbeitet seit seiner Gründung in New York immer wieder an der Schnittstelle zwischen Theater und Medienkunst und versucht, das Verhältnis von Mensch und Technik immer wieder neu kritisch zu hinterfragen. Post Theater erhielt zahlreiche Preise und Stipendien und lehrt seine Methoden weltweit, zuletzt in Taiwan und der Ukraine.
Mitwirkende

Künstlerische Leitung, Regie, Text, Illustration: Hiroko Tanahashi und Max Schumacher | Stimmen Sprachaufnahmen: Mareile Metzner, Ilka Teichmüller, Matthias Horn, Patrick Khatami | Live-Performance: Hiroko Tanahashi, Max Schumacher, N.N. | Video-Performance: Yuko Sato, Erbil Ayalp, Max Schumacher | Musik, Sounddesign: Sibin Vassilev | Musiker: Su Bunjamin (Shamisen), Linda Mancheva (clo), Diana Erdem (fl)| Animationen: Johannes Krohn, Hiroko Tanahashi | Video/Medienkunst: Yoann Trellu, Hiroko Tanahash | Robotik/Programmierung: Sebastian Schlemminger (PRAGMATA), Jasper Diekamp | Kostümdesign: Marion Reddmann | Bühnenmalerei: Martina Arnold | Szenographische und technische Beratung: Jasper Diekamp | Bühnenbau: Terence Sonntag | Technische Leitung: Fabian Bleisch, Yoann Trellu | Design, Foto: Hiroko Tanahashi | Produktionsleitung: Mario Stumpfe, artkrise

Dauer: ca. 60 Minuten

Ergänzungen / Hinweise

Eine Vorstellung dauert etwa 60 Minuten und wird im angegebenen Zeitraum stündlich wiederholt. Tagsüber sind die Performances für mutige Menschen ab 8 Jahren geeignet, am Abend eher für Erwachsene. Pro Durchgang können maximal 4 Personen aus einem Hausstand die Performance besuchen. Karten können an der Theaterkasse reserviert werden.

Eine Produktion von Post Theater in Koproduktion mit dem LOFFT, Societaetstheater Dresden, Theaterdiscounter Berlin | Mit freundlicher Unterstützung vom Stuttgarter Filmwinter – Festival for Expanded Media, Kultusministerium Baden-Württemberg via LaFT BW, Kulturamt Leipzig und Kulturamt Dresden | Die Recherche zu SPOOKAI wurde vom Berliner Senat für Kultur und Europa gefördert.
SPOOKAI - Ein Spaziergang in die Welt der Geister
Eine Weltpremiere ist dieser 60-minütige Spaziergang in eine besondere Geisterwelt - für maximal vier Personen aus einem Hausstand pro Rundgang. SPOOKAI macht aus dem Societaetstheater ein seltsames Spukhaus. Das Publikum erlebt auf einem Theaterparcours das (Un)Heimliche, das hinter jeder Ecke lauert und stellt fest, dass es viel mehr Geister gibt, als es die europäische Folklore erklären kann. Aus Japan scheint eine viel umfangreichere Erklärung zu kommen, wie, wo und warum Dämonen und Geisterwesen auftauchen und was sie wollen. Die sogenannten »Yokai« können einfach aus allem entstehen – aus einem Stück Natur oder auch aus einem Gegenstand, der von Menschen gemacht wurde.

Stündlich beginnt ein neuer Geister-Parcours durch das Societaetstheater; wochentags 18, 19, 20 und 21 Uhr / Sonnabend, Sonntag und Ostermontag 15, 16, 17, 18, 19, 20 und 21 Uhr! Reservieren sie Ihren individuellen Rundgang telefonisch oder per Mail an unserer Theaterkasse.

Post Theater hat sich mit dieser japanischen Geisterwelt beschäftigt und sie nun auch im Societaetstheater aufspüren können. Dabei kommt vor allem den Tsukumo Gami, den Ding-Dämonen, eine besondere Rolle zu: Wenn jeder Gegenstand einen Geist hat, haben dann Smartphones besonders schlaue Geisteskräfte? SPOOKAI fragt nach dem Verhältnis der Menschen zu ihrer immer »schlaueren« Technik, zu neuen Medien, und was diese mit uns machen.
SPOOKAI spricht Menschen verschiedener Generationen auf parallelen Ebenen an – alle werden auf eine Tour zu multi-medialen Installationen und Performances geführt, auf denen sie zahlreichen Yokai begegnen – und ihre Welt kennen und schätzen lernen. Trickfilm, Robotik, Sound-Architekturen und Theatertechnik helfen dabei, das Publikum zu gruseln, zu überraschen und zu verwirren.
In SPOOKAI setzt sich die japanische Medien-Performance-Künstlerin Hiroko Tanahashi (künstlerische Ko-Leitung von Post Theater) mit ihrem eigenen kulturellen Erbe intensiv auseinander. Wie universell können Vorstellungen aus der japanischen Mythologie sein? Wie unterschiedlich sind Vorstellungen von Geisterwesen in ihrer alten und ihrer neuen Heimat? Welche Traditionslinien lassen sich aus dem Shintoismus zur Actor-Network Theorie von u.a. Bruno Latour ziehen?
SPOOKAI ist der dritte Theaterparcours von Post Theater, bei dem parallel erwachsenes und jüngeres Publikum angesprochen werden. Nach »I in Wonderland« (eine Auseinandersetzung mit dem Erzählen von Bilder-Geschichten) und »HexenHüttenTraumPaläste« (über die Architektur in den Märchen der Gebrüder Grimm) ist SPOOKAI auch wieder eine Performance, zu der zahlreiche KünstlerInnen aus Medienkunst, Animation, Illustration und bildender Kunst beigetragen haben.

Post Theater arbeitet seit seiner Gründung in New York immer wieder an der Schnittstelle zwischen Theater und Medienkunst und versucht, das Verhältnis von Mensch und Technik immer wieder neu kritisch zu hinterfragen. Post Theater erhielt zahlreiche Preise und Stipendien und lehrt seine Methoden weltweit, zuletzt in Taiwan und der Ukraine.
Mitwirkende

Künstlerische Leitung, Regie, Text, Illustration: Hiroko Tanahashi und Max Schumacher | Stimmen Sprachaufnahmen: Mareile Metzner, Ilka Teichmüller, Matthias Horn, Patrick Khatami | Live-Performance: Hiroko Tanahashi, Max Schumacher, N.N. | Video-Performance: Yuko Sato, Erbil Ayalp, Max Schumacher | Musik, Sounddesign: Sibin Vassilev | Musiker: Su Bunjamin (Shamisen), Linda Mancheva (clo), Diana Erdem (fl)| Animationen: Johannes Krohn, Hiroko Tanahashi | Video/Medienkunst: Yoann Trellu, Hiroko Tanahash | Robotik/Programmierung: Sebastian Schlemminger (PRAGMATA), Jasper Diekamp | Kostümdesign: Marion Reddmann | Bühnenmalerei: Martina Arnold | Szenographische und technische Beratung: Jasper Diekamp | Bühnenbau: Terence Sonntag | Technische Leitung: Fabian Bleisch, Yoann Trellu | Design, Foto: Hiroko Tanahashi | Produktionsleitung: Mario Stumpfe, artkrise

Dauer: ca. 60 Minuten

Ergänzungen / Hinweise

Eine Vorstellung dauert etwa 60 Minuten und wird im angegebenen Zeitraum stündlich wiederholt. Tagsüber sind die Performances für mutige Menschen ab 8 Jahren geeignet, am Abend eher für Erwachsene. Pro Durchgang können maximal 4 Personen aus einem Hausstand die Performance besuchen. Karten können an der Theaterkasse reserviert werden.

Eine Produktion von Post Theater in Koproduktion mit dem LOFFT, Societaetstheater Dresden, Theaterdiscounter Berlin | Mit freundlicher Unterstützung vom Stuttgarter Filmwinter – Festival for Expanded Media, Kultusministerium Baden-Württemberg via LaFT BW, Kulturamt Leipzig und Kulturamt Dresden | Die Recherche zu SPOOKAI wurde vom Berliner Senat für Kultur und Europa gefördert.
SPOOKAI - Ein Spaziergang in die Welt der Geister
Eine Weltpremiere ist dieser 60-minütige Spaziergang in eine besondere Geisterwelt - für maximal vier Personen aus einem Hausstand pro Rundgang. SPOOKAI macht aus dem Societaetstheater ein seltsames Spukhaus. Das Publikum erlebt auf einem Theaterparcours das (Un)Heimliche, das hinter jeder Ecke lauert und stellt fest, dass es viel mehr Geister gibt, als es die europäische Folklore erklären kann. Aus Japan scheint eine viel umfangreichere Erklärung zu kommen, wie, wo und warum Dämonen und Geisterwesen auftauchen und was sie wollen. Die sogenannten »Yokai« können einfach aus allem entstehen – aus einem Stück Natur oder auch aus einem Gegenstand, der von Menschen gemacht wurde.

Stündlich beginnt ein neuer Geister-Parcours durch das Societaetstheater; wochentags 18, 19, 20 und 21 Uhr / Sonnabend, Sonntag und Ostermontag 15, 16, 17, 18, 19, 20 und 21 Uhr! Reservieren sie Ihren individuellen Rundgang telefonisch oder per Mail an unserer Theaterkasse.

Post Theater hat sich mit dieser japanischen Geisterwelt beschäftigt und sie nun auch im Societaetstheater aufspüren können. Dabei kommt vor allem den Tsukumo Gami, den Ding-Dämonen, eine besondere Rolle zu: Wenn jeder Gegenstand einen Geist hat, haben dann Smartphones besonders schlaue Geisteskräfte? SPOOKAI fragt nach dem Verhältnis der Menschen zu ihrer immer »schlaueren« Technik, zu neuen Medien, und was diese mit uns machen.
SPOOKAI spricht Menschen verschiedener Generationen auf parallelen Ebenen an – alle werden auf eine Tour zu multi-medialen Installationen und Performances geführt, auf denen sie zahlreichen Yokai begegnen – und ihre Welt kennen und schätzen lernen. Trickfilm, Robotik, Sound-Architekturen und Theatertechnik helfen dabei, das Publikum zu gruseln, zu überraschen und zu verwirren.
In SPOOKAI setzt sich die japanische Medien-Performance-Künstlerin Hiroko Tanahashi (künstlerische Ko-Leitung von Post Theater) mit ihrem eigenen kulturellen Erbe intensiv auseinander. Wie universell können Vorstellungen aus der japanischen Mythologie sein? Wie unterschiedlich sind Vorstellungen von Geisterwesen in ihrer alten und ihrer neuen Heimat? Welche Traditionslinien lassen sich aus dem Shintoismus zur Actor-Network Theorie von u.a. Bruno Latour ziehen?
SPOOKAI ist der dritte Theaterparcours von Post Theater, bei dem parallel erwachsenes und jüngeres Publikum angesprochen werden. Nach »I in Wonderland« (eine Auseinandersetzung mit dem Erzählen von Bilder-Geschichten) und »HexenHüttenTraumPaläste« (über die Architektur in den Märchen der Gebrüder Grimm) ist SPOOKAI auch wieder eine Performance, zu der zahlreiche KünstlerInnen aus Medienkunst, Animation, Illustration und bildender Kunst beigetragen haben.

Post Theater arbeitet seit seiner Gründung in New York immer wieder an der Schnittstelle zwischen Theater und Medienkunst und versucht, das Verhältnis von Mensch und Technik immer wieder neu kritisch zu hinterfragen. Post Theater erhielt zahlreiche Preise und Stipendien und lehrt seine Methoden weltweit, zuletzt in Taiwan und der Ukraine.
Mitwirkende

Künstlerische Leitung, Regie, Text, Illustration: Hiroko Tanahashi und Max Schumacher | Stimmen Sprachaufnahmen: Mareile Metzner, Ilka Teichmüller, Matthias Horn, Patrick Khatami | Live-Performance: Hiroko Tanahashi, Max Schumacher, N.N. | Video-Performance: Yuko Sato, Erbil Ayalp, Max Schumacher | Musik, Sounddesign: Sibin Vassilev | Musiker: Su Bunjamin (Shamisen), Linda Mancheva (clo), Diana Erdem (fl)| Animationen: Johannes Krohn, Hiroko Tanahashi | Video/Medienkunst: Yoann Trellu, Hiroko Tanahash | Robotik/Programmierung: Sebastian Schlemminger (PRAGMATA), Jasper Diekamp | Kostümdesign: Marion Reddmann | Bühnenmalerei: Martina Arnold | Szenographische und technische Beratung: Jasper Diekamp | Bühnenbau: Terence Sonntag | Technische Leitung: Fabian Bleisch, Yoann Trellu | Design, Foto: Hiroko Tanahashi | Produktionsleitung: Mario Stumpfe, artkrise

Dauer: ca. 60 Minuten

Ergänzungen / Hinweise

Eine Vorstellung dauert etwa 60 Minuten und wird im angegebenen Zeitraum stündlich wiederholt. Tagsüber sind die Performances für mutige Menschen ab 8 Jahren geeignet, am Abend eher für Erwachsene. Pro Durchgang können maximal 4 Personen aus einem Hausstand die Performance besuchen. Karten können an der Theaterkasse reserviert werden.

Eine Produktion von Post Theater in Koproduktion mit dem LOFFT, Societaetstheater Dresden, Theaterdiscounter Berlin | Mit freundlicher Unterstützung vom Stuttgarter Filmwinter – Festival for Expanded Media, Kultusministerium Baden-Württemberg via LaFT BW, Kulturamt Leipzig und Kulturamt Dresden | Die Recherche zu SPOOKAI wurde vom Berliner Senat für Kultur und Europa gefördert.

Restkarten ggf. an der Abendkasse
SPOOKAI - Ein Spaziergang in die Welt der Geister
Eine Weltpremiere ist dieser 60-minütige Spaziergang in eine besondere Geisterwelt - für maximal vier Personen aus einem Hausstand pro Rundgang. SPOOKAI macht aus dem Societaetstheater ein seltsames Spukhaus. Das Publikum erlebt auf einem Theaterparcours das (Un)Heimliche, das hinter jeder Ecke lauert und stellt fest, dass es viel mehr Geister gibt, als es die europäische Folklore erklären kann. Aus Japan scheint eine viel umfangreichere Erklärung zu kommen, wie, wo und warum Dämonen und Geisterwesen auftauchen und was sie wollen. Die sogenannten »Yokai« können einfach aus allem entstehen – aus einem Stück Natur oder auch aus einem Gegenstand, der von Menschen gemacht wurde.

Stündlich beginnt ein neuer Geister-Parcours durch das Societaetstheater; wochentags 18, 19, 20 und 21 Uhr / Sonnabend, Sonntag und Ostermontag 15, 16, 17, 18, 19, 20 und 21 Uhr! Reservieren sie Ihren individuellen Rundgang telefonisch oder per Mail an unserer Theaterkasse.

Post Theater hat sich mit dieser japanischen Geisterwelt beschäftigt und sie nun auch im Societaetstheater aufspüren können. Dabei kommt vor allem den Tsukumo Gami, den Ding-Dämonen, eine besondere Rolle zu: Wenn jeder Gegenstand einen Geist hat, haben dann Smartphones besonders schlaue Geisteskräfte? SPOOKAI fragt nach dem Verhältnis der Menschen zu ihrer immer »schlaueren« Technik, zu neuen Medien, und was diese mit uns machen.
SPOOKAI spricht Menschen verschiedener Generationen auf parallelen Ebenen an – alle werden auf eine Tour zu multi-medialen Installationen und Performances geführt, auf denen sie zahlreichen Yokai begegnen – und ihre Welt kennen und schätzen lernen. Trickfilm, Robotik, Sound-Architekturen und Theatertechnik helfen dabei, das Publikum zu gruseln, zu überraschen und zu verwirren.
In SPOOKAI setzt sich die japanische Medien-Performance-Künstlerin Hiroko Tanahashi (künstlerische Ko-Leitung von Post Theater) mit ihrem eigenen kulturellen Erbe intensiv auseinander. Wie universell können Vorstellungen aus der japanischen Mythologie sein? Wie unterschiedlich sind Vorstellungen von Geisterwesen in ihrer alten und ihrer neuen Heimat? Welche Traditionslinien lassen sich aus dem Shintoismus zur Actor-Network Theorie von u.a. Bruno Latour ziehen?
SPOOKAI ist der dritte Theaterparcours von Post Theater, bei dem parallel erwachsenes und jüngeres Publikum angesprochen werden. Nach »I in Wonderland« (eine Auseinandersetzung mit dem Erzählen von Bilder-Geschichten) und »HexenHüttenTraumPaläste« (über die Architektur in den Märchen der Gebrüder Grimm) ist SPOOKAI auch wieder eine Performance, zu der zahlreiche KünstlerInnen aus Medienkunst, Animation, Illustration und bildender Kunst beigetragen haben.

Post Theater arbeitet seit seiner Gründung in New York immer wieder an der Schnittstelle zwischen Theater und Medienkunst und versucht, das Verhältnis von Mensch und Technik immer wieder neu kritisch zu hinterfragen. Post Theater erhielt zahlreiche Preise und Stipendien und lehrt seine Methoden weltweit, zuletzt in Taiwan und der Ukraine.
Mitwirkende

Künstlerische Leitung, Regie, Text, Illustration: Hiroko Tanahashi und Max Schumacher | Stimmen Sprachaufnahmen: Mareile Metzner, Ilka Teichmüller, Matthias Horn, Patrick Khatami | Live-Performance: Hiroko Tanahashi, Max Schumacher, N.N. | Video-Performance: Yuko Sato, Erbil Ayalp, Max Schumacher | Musik, Sounddesign: Sibin Vassilev | Musiker: Su Bunjamin (Shamisen), Linda Mancheva (clo), Diana Erdem (fl)| Animationen: Johannes Krohn, Hiroko Tanahashi | Video/Medienkunst: Yoann Trellu, Hiroko Tanahash | Robotik/Programmierung: Sebastian Schlemminger (PRAGMATA), Jasper Diekamp | Kostümdesign: Marion Reddmann | Bühnenmalerei: Martina Arnold | Szenographische und technische Beratung: Jasper Diekamp | Bühnenbau: Terence Sonntag | Technische Leitung: Fabian Bleisch, Yoann Trellu | Design, Foto: Hiroko Tanahashi | Produktionsleitung: Mario Stumpfe, artkrise

Dauer: ca. 60 Minuten

Ergänzungen / Hinweise

Eine Vorstellung dauert etwa 60 Minuten und wird im angegebenen Zeitraum stündlich wiederholt. Tagsüber sind die Performances für mutige Menschen ab 8 Jahren geeignet, am Abend eher für Erwachsene. Pro Durchgang können maximal 4 Personen aus einem Hausstand die Performance besuchen. Karten können an der Theaterkasse reserviert werden.

Eine Produktion von Post Theater in Koproduktion mit dem LOFFT, Societaetstheater Dresden, Theaterdiscounter Berlin | Mit freundlicher Unterstützung vom Stuttgarter Filmwinter – Festival for Expanded Media, Kultusministerium Baden-Württemberg via LaFT BW, Kulturamt Leipzig und Kulturamt Dresden | Die Recherche zu SPOOKAI wurde vom Berliner Senat für Kultur und Europa gefördert.

Restkarten ggf. an der Abendkasse
SPOOKAI - Ein Spaziergang in die Welt der Geister
Eine Weltpremiere ist dieser 60-minütige Spaziergang in eine besondere Geisterwelt - für maximal vier Personen aus einem Hausstand pro Rundgang. SPOOKAI macht aus dem Societaetstheater ein seltsames Spukhaus. Das Publikum erlebt auf einem Theaterparcours das (Un)Heimliche, das hinter jeder Ecke lauert und stellt fest, dass es viel mehr Geister gibt, als es die europäische Folklore erklären kann. Aus Japan scheint eine viel umfangreichere Erklärung zu kommen, wie, wo und warum Dämonen und Geisterwesen auftauchen und was sie wollen. Die sogenannten »Yokai« können einfach aus allem entstehen – aus einem Stück Natur oder auch aus einem Gegenstand, der von Menschen gemacht wurde.

Stündlich beginnt ein neuer Geister-Parcours durch das Societaetstheater; wochentags 18, 19, 20 und 21 Uhr / Sonnabend, Sonntag und Ostermontag 15, 16, 17, 18, 19, 20 und 21 Uhr! Reservieren sie Ihren individuellen Rundgang telefonisch oder per Mail an unserer Theaterkasse.

Post Theater hat sich mit dieser japanischen Geisterwelt beschäftigt und sie nun auch im Societaetstheater aufspüren können. Dabei kommt vor allem den Tsukumo Gami, den Ding-Dämonen, eine besondere Rolle zu: Wenn jeder Gegenstand einen Geist hat, haben dann Smartphones besonders schlaue Geisteskräfte? SPOOKAI fragt nach dem Verhältnis der Menschen zu ihrer immer »schlaueren« Technik, zu neuen Medien, und was diese mit uns machen.
SPOOKAI spricht Menschen verschiedener Generationen auf parallelen Ebenen an – alle werden auf eine Tour zu multi-medialen Installationen und Performances geführt, auf denen sie zahlreichen Yokai begegnen – und ihre Welt kennen und schätzen lernen. Trickfilm, Robotik, Sound-Architekturen und Theatertechnik helfen dabei, das Publikum zu gruseln, zu überraschen und zu verwirren.
In SPOOKAI setzt sich die japanische Medien-Performance-Künstlerin Hiroko Tanahashi (künstlerische Ko-Leitung von Post Theater) mit ihrem eigenen kulturellen Erbe intensiv auseinander. Wie universell können Vorstellungen aus der japanischen Mythologie sein? Wie unterschiedlich sind Vorstellungen von Geisterwesen in ihrer alten und ihrer neuen Heimat? Welche Traditionslinien lassen sich aus dem Shintoismus zur Actor-Network Theorie von u.a. Bruno Latour ziehen?
SPOOKAI ist der dritte Theaterparcours von Post Theater, bei dem parallel erwachsenes und jüngeres Publikum angesprochen werden. Nach »I in Wonderland« (eine Auseinandersetzung mit dem Erzählen von Bilder-Geschichten) und »HexenHüttenTraumPaläste« (über die Architektur in den Märchen der Gebrüder Grimm) ist SPOOKAI auch wieder eine Performance, zu der zahlreiche KünstlerInnen aus Medienkunst, Animation, Illustration und bildender Kunst beigetragen haben.

Post Theater arbeitet seit seiner Gründung in New York immer wieder an der Schnittstelle zwischen Theater und Medienkunst und versucht, das Verhältnis von Mensch und Technik immer wieder neu kritisch zu hinterfragen. Post Theater erhielt zahlreiche Preise und Stipendien und lehrt seine Methoden weltweit, zuletzt in Taiwan und der Ukraine.
Mitwirkende

Künstlerische Leitung, Regie, Text, Illustration: Hiroko Tanahashi und Max Schumacher | Stimmen Sprachaufnahmen: Mareile Metzner, Ilka Teichmüller, Matthias Horn, Patrick Khatami | Live-Performance: Hiroko Tanahashi, Max Schumacher, N.N. | Video-Performance: Yuko Sato, Erbil Ayalp, Max Schumacher | Musik, Sounddesign: Sibin Vassilev | Musiker: Su Bunjamin (Shamisen), Linda Mancheva (clo), Diana Erdem (fl)| Animationen: Johannes Krohn, Hiroko Tanahashi | Video/Medienkunst: Yoann Trellu, Hiroko Tanahash | Robotik/Programmierung: Sebastian Schlemminger (PRAGMATA), Jasper Diekamp | Kostümdesign: Marion Reddmann | Bühnenmalerei: Martina Arnold | Szenographische und technische Beratung: Jasper Diekamp | Bühnenbau: Terence Sonntag | Technische Leitung: Fabian Bleisch, Yoann Trellu | Design, Foto: Hiroko Tanahashi | Produktionsleitung: Mario Stumpfe, artkrise

Dauer: ca. 60 Minuten

Ergänzungen / Hinweise

Eine Vorstellung dauert etwa 60 Minuten und wird im angegebenen Zeitraum stündlich wiederholt. Tagsüber sind die Performances für mutige Menschen ab 8 Jahren geeignet, am Abend eher für Erwachsene. Pro Durchgang können maximal 4 Personen aus einem Hausstand die Performance besuchen. Karten können an der Theaterkasse reserviert werden.

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SPOOKAI - Ein Spaziergang in die Welt der Geister
Eine Weltpremiere ist dieser 60-minütige Spaziergang in eine besondere Geisterwelt - für maximal vier Personen aus einem Hausstand pro Rundgang. SPOOKAI macht aus dem Societaetstheater ein seltsames Spukhaus. Das Publikum erlebt auf einem Theaterparcours das (Un)Heimliche, das hinter jeder Ecke lauert und stellt fest, dass es viel mehr Geister gibt, als es die europäische Folklore erklären kann. Aus Japan scheint eine viel umfangreichere Erklärung zu kommen, wie, wo und warum Dämonen und Geisterwesen auftauchen und was sie wollen. Die sogenannten »Yokai« können einfach aus allem entstehen – aus einem Stück Natur oder auch aus einem Gegenstand, der von Menschen gemacht wurde.

Stündlich beginnt ein neuer Geister-Parcours durch das Societaetstheater; wochentags 18, 19, 20 und 21 Uhr / Sonnabend, Sonntag und Ostermontag 15, 16, 17, 18, 19, 20 und 21 Uhr! Reservieren sie Ihren individuellen Rundgang telefonisch oder per Mail an unserer Theaterkasse.

Post Theater hat sich mit dieser japanischen Geisterwelt beschäftigt und sie nun auch im Societaetstheater aufspüren können. Dabei kommt vor allem den Tsukumo Gami, den Ding-Dämonen, eine besondere Rolle zu: Wenn jeder Gegenstand einen Geist hat, haben dann Smartphones besonders schlaue Geisteskräfte? SPOOKAI fragt nach dem Verhältnis der Menschen zu ihrer immer »schlaueren« Technik, zu neuen Medien, und was diese mit uns machen.
SPOOKAI spricht Menschen verschiedener Generationen auf parallelen Ebenen an – alle werden auf eine Tour zu multi-medialen Installationen und Performances geführt, auf denen sie zahlreichen Yokai begegnen – und ihre Welt kennen und schätzen lernen. Trickfilm, Robotik, Sound-Architekturen und Theatertechnik helfen dabei, das Publikum zu gruseln, zu überraschen und zu verwirren.
In SPOOKAI setzt sich die japanische Medien-Performance-Künstlerin Hiroko Tanahashi (künstlerische Ko-Leitung von Post Theater) mit ihrem eigenen kulturellen Erbe intensiv auseinander. Wie universell können Vorstellungen aus der japanischen Mythologie sein? Wie unterschiedlich sind Vorstellungen von Geisterwesen in ihrer alten und ihrer neuen Heimat? Welche Traditionslinien lassen sich aus dem Shintoismus zur Actor-Network Theorie von u.a. Bruno Latour ziehen?
SPOOKAI ist der dritte Theaterparcours von Post Theater, bei dem parallel erwachsenes und jüngeres Publikum angesprochen werden. Nach »I in Wonderland« (eine Auseinandersetzung mit dem Erzählen von Bilder-Geschichten) und »HexenHüttenTraumPaläste« (über die Architektur in den Märchen der Gebrüder Grimm) ist SPOOKAI auch wieder eine Performance, zu der zahlreiche KünstlerInnen aus Medienkunst, Animation, Illustration und bildender Kunst beigetragen haben.

Post Theater arbeitet seit seiner Gründung in New York immer wieder an der Schnittstelle zwischen Theater und Medienkunst und versucht, das Verhältnis von Mensch und Technik immer wieder neu kritisch zu hinterfragen. Post Theater erhielt zahlreiche Preise und Stipendien und lehrt seine Methoden weltweit, zuletzt in Taiwan und der Ukraine.
Mitwirkende

Künstlerische Leitung, Regie, Text, Illustration: Hiroko Tanahashi und Max Schumacher | Stimmen Sprachaufnahmen: Mareile Metzner, Ilka Teichmüller, Matthias Horn, Patrick Khatami | Live-Performance: Hiroko Tanahashi, Max Schumacher, N.N. | Video-Performance: Yuko Sato, Erbil Ayalp, Max Schumacher | Musik, Sounddesign: Sibin Vassilev | Musiker: Su Bunjamin (Shamisen), Linda Mancheva (clo), Diana Erdem (fl)| Animationen: Johannes Krohn, Hiroko Tanahashi | Video/Medienkunst: Yoann Trellu, Hiroko Tanahash | Robotik/Programmierung: Sebastian Schlemminger (PRAGMATA), Jasper Diekamp | Kostümdesign: Marion Reddmann | Bühnenmalerei: Martina Arnold | Szenographische und technische Beratung: Jasper Diekamp | Bühnenbau: Terence Sonntag | Technische Leitung: Fabian Bleisch, Yoann Trellu | Design, Foto: Hiroko Tanahashi | Produktionsleitung: Mario Stumpfe, artkrise

Dauer: ca. 60 Minuten

Ergänzungen / Hinweise

Eine Vorstellung dauert etwa 60 Minuten und wird im angegebenen Zeitraum stündlich wiederholt. Tagsüber sind die Performances für mutige Menschen ab 8 Jahren geeignet, am Abend eher für Erwachsene. Pro Durchgang können maximal 4 Personen aus einem Hausstand die Performance besuchen. Karten können an der Theaterkasse reserviert werden.

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SPOOKAI - Ein Spaziergang in die Welt der Geister
Eine Weltpremiere ist dieser 60-minütige Spaziergang in eine besondere Geisterwelt - für maximal vier Personen aus einem Hausstand pro Rundgang. SPOOKAI macht aus dem Societaetstheater ein seltsames Spukhaus. Das Publikum erlebt auf einem Theaterparcours das (Un)Heimliche, das hinter jeder Ecke lauert und stellt fest, dass es viel mehr Geister gibt, als es die europäische Folklore erklären kann. Aus Japan scheint eine viel umfangreichere Erklärung zu kommen, wie, wo und warum Dämonen und Geisterwesen auftauchen und was sie wollen. Die sogenannten »Yokai« können einfach aus allem entstehen – aus einem Stück Natur oder auch aus einem Gegenstand, der von Menschen gemacht wurde.

Stündlich beginnt ein neuer Geister-Parcours durch das Societaetstheater; wochentags 18, 19, 20 und 21 Uhr / Sonnabend, Sonntag und Ostermontag 15, 16, 17, 18, 19, 20 und 21 Uhr! Reservieren sie Ihren individuellen Rundgang telefonisch oder per Mail an unserer Theaterkasse.

Post Theater hat sich mit dieser japanischen Geisterwelt beschäftigt und sie nun auch im Societaetstheater aufspüren können. Dabei kommt vor allem den Tsukumo Gami, den Ding-Dämonen, eine besondere Rolle zu: Wenn jeder Gegenstand einen Geist hat, haben dann Smartphones besonders schlaue Geisteskräfte? SPOOKAI fragt nach dem Verhältnis der Menschen zu ihrer immer »schlaueren« Technik, zu neuen Medien, und was diese mit uns machen.
SPOOKAI spricht Menschen verschiedener Generationen auf parallelen Ebenen an – alle werden auf eine Tour zu multi-medialen Installationen und Performances geführt, auf denen sie zahlreichen Yokai begegnen – und ihre Welt kennen und schätzen lernen. Trickfilm, Robotik, Sound-Architekturen und Theatertechnik helfen dabei, das Publikum zu gruseln, zu überraschen und zu verwirren.
In SPOOKAI setzt sich die japanische Medien-Performance-Künstlerin Hiroko Tanahashi (künstlerische Ko-Leitung von Post Theater) mit ihrem eigenen kulturellen Erbe intensiv auseinander. Wie universell können Vorstellungen aus der japanischen Mythologie sein? Wie unterschiedlich sind Vorstellungen von Geisterwesen in ihrer alten und ihrer neuen Heimat? Welche Traditionslinien lassen sich aus dem Shintoismus zur Actor-Network Theorie von u.a. Bruno Latour ziehen?
SPOOKAI ist der dritte Theaterparcours von Post Theater, bei dem parallel erwachsenes und jüngeres Publikum angesprochen werden. Nach »I in Wonderland« (eine Auseinandersetzung mit dem Erzählen von Bilder-Geschichten) und »HexenHüttenTraumPaläste« (über die Architektur in den Märchen der Gebrüder Grimm) ist SPOOKAI auch wieder eine Performance, zu der zahlreiche KünstlerInnen aus Medienkunst, Animation, Illustration und bildender Kunst beigetragen haben.

Post Theater arbeitet seit seiner Gründung in New York immer wieder an der Schnittstelle zwischen Theater und Medienkunst und versucht, das Verhältnis von Mensch und Technik immer wieder neu kritisch zu hinterfragen. Post Theater erhielt zahlreiche Preise und Stipendien und lehrt seine Methoden weltweit, zuletzt in Taiwan und der Ukraine.
Mitwirkende

Künstlerische Leitung, Regie, Text, Illustration: Hiroko Tanahashi und Max Schumacher | Stimmen Sprachaufnahmen: Mareile Metzner, Ilka Teichmüller, Matthias Horn, Patrick Khatami | Live-Performance: Hiroko Tanahashi, Max Schumacher, N.N. | Video-Performance: Yuko Sato, Erbil Ayalp, Max Schumacher | Musik, Sounddesign: Sibin Vassilev | Musiker: Su Bunjamin (Shamisen), Linda Mancheva (clo), Diana Erdem (fl)| Animationen: Johannes Krohn, Hiroko Tanahashi | Video/Medienkunst: Yoann Trellu, Hiroko Tanahash | Robotik/Programmierung: Sebastian Schlemminger (PRAGMATA), Jasper Diekamp | Kostümdesign: Marion Reddmann | Bühnenmalerei: Martina Arnold | Szenographische und technische Beratung: Jasper Diekamp | Bühnenbau: Terence Sonntag | Technische Leitung: Fabian Bleisch, Yoann Trellu | Design, Foto: Hiroko Tanahashi | Produktionsleitung: Mario Stumpfe, artkrise

Dauer: ca. 60 Minuten

Ergänzungen / Hinweise

Eine Vorstellung dauert etwa 60 Minuten und wird im angegebenen Zeitraum stündlich wiederholt. Tagsüber sind die Performances für mutige Menschen ab 8 Jahren geeignet, am Abend eher für Erwachsene. Pro Durchgang können maximal 4 Personen aus einem Hausstand die Performance besuchen. Karten können an der Theaterkasse reserviert werden.

Eine Produktion von Post Theater in Koproduktion mit dem LOFFT, Societaetstheater Dresden, Theaterdiscounter Berlin | Mit freundlicher Unterstützung vom Stuttgarter Filmwinter – Festival for Expanded Media, Kultusministerium Baden-Württemberg via LaFT BW, Kulturamt Leipzig und Kulturamt Dresden | Die Recherche zu SPOOKAI wurde vom Berliner Senat für Kultur und Europa gefördert.

Restkarten ggf. an der Abendkasse
SPOOKAI - Ein Spaziergang in die Welt der Geister
Eine Weltpremiere ist dieser 60-minütige Spaziergang in eine besondere Geisterwelt - für maximal vier Personen aus einem Hausstand pro Rundgang. SPOOKAI macht aus dem Societaetstheater ein seltsames Spukhaus. Das Publikum erlebt auf einem Theaterparcours das (Un)Heimliche, das hinter jeder Ecke lauert und stellt fest, dass es viel mehr Geister gibt, als es die europäische Folklore erklären kann. Aus Japan scheint eine viel umfangreichere Erklärung zu kommen, wie, wo und warum Dämonen und Geisterwesen auftauchen und was sie wollen. Die sogenannten »Yokai« können einfach aus allem entstehen – aus einem Stück Natur oder auch aus einem Gegenstand, der von Menschen gemacht wurde.

Stündlich beginnt ein neuer Geister-Parcours durch das Societaetstheater; wochentags 18, 19, 20 und 21 Uhr / Sonnabend, Sonntag und Ostermontag 15, 16, 17, 18, 19, 20 und 21 Uhr! Reservieren sie Ihren individuellen Rundgang telefonisch oder per Mail an unserer Theaterkasse.

Post Theater hat sich mit dieser japanischen Geisterwelt beschäftigt und sie nun auch im Societaetstheater aufspüren können. Dabei kommt vor allem den Tsukumo Gami, den Ding-Dämonen, eine besondere Rolle zu: Wenn jeder Gegenstand einen Geist hat, haben dann Smartphones besonders schlaue Geisteskräfte? SPOOKAI fragt nach dem Verhältnis der Menschen zu ihrer immer »schlaueren« Technik, zu neuen Medien, und was diese mit uns machen.
SPOOKAI spricht Menschen verschiedener Generationen auf parallelen Ebenen an – alle werden auf eine Tour zu multi-medialen Installationen und Performances geführt, auf denen sie zahlreichen Yokai begegnen – und ihre Welt kennen und schätzen lernen. Trickfilm, Robotik, Sound-Architekturen und Theatertechnik helfen dabei, das Publikum zu gruseln, zu überraschen und zu verwirren.
In SPOOKAI setzt sich die japanische Medien-Performance-Künstlerin Hiroko Tanahashi (künstlerische Ko-Leitung von Post Theater) mit ihrem eigenen kulturellen Erbe intensiv auseinander. Wie universell können Vorstellungen aus der japanischen Mythologie sein? Wie unterschiedlich sind Vorstellungen von Geisterwesen in ihrer alten und ihrer neuen Heimat? Welche Traditionslinien lassen sich aus dem Shintoismus zur Actor-Network Theorie von u.a. Bruno Latour ziehen?
SPOOKAI ist der dritte Theaterparcours von Post Theater, bei dem parallel erwachsenes und jüngeres Publikum angesprochen werden. Nach »I in Wonderland« (eine Auseinandersetzung mit dem Erzählen von Bilder-Geschichten) und »HexenHüttenTraumPaläste« (über die Architektur in den Märchen der Gebrüder Grimm) ist SPOOKAI auch wieder eine Performance, zu der zahlreiche KünstlerInnen aus Medienkunst, Animation, Illustration und bildender Kunst beigetragen haben.

Post Theater arbeitet seit seiner Gründung in New York immer wieder an der Schnittstelle zwischen Theater und Medienkunst und versucht, das Verhältnis von Mensch und Technik immer wieder neu kritisch zu hinterfragen. Post Theater erhielt zahlreiche Preise und Stipendien und lehrt seine Methoden weltweit, zuletzt in Taiwan und der Ukraine.
Mitwirkende

Künstlerische Leitung, Regie, Text, Illustration: Hiroko Tanahashi und Max Schumacher | Stimmen Sprachaufnahmen: Mareile Metzner, Ilka Teichmüller, Matthias Horn, Patrick Khatami | Live-Performance: Hiroko Tanahashi, Max Schumacher, N.N. | Video-Performance: Yuko Sato, Erbil Ayalp, Max Schumacher | Musik, Sounddesign: Sibin Vassilev | Musiker: Su Bunjamin (Shamisen), Linda Mancheva (clo), Diana Erdem (fl)| Animationen: Johannes Krohn, Hiroko Tanahashi | Video/Medienkunst: Yoann Trellu, Hiroko Tanahash | Robotik/Programmierung: Sebastian Schlemminger (PRAGMATA), Jasper Diekamp | Kostümdesign: Marion Reddmann | Bühnenmalerei: Martina Arnold | Szenographische und technische Beratung: Jasper Diekamp | Bühnenbau: Terence Sonntag | Technische Leitung: Fabian Bleisch, Yoann Trellu | Design, Foto: Hiroko Tanahashi | Produktionsleitung: Mario Stumpfe, artkrise

Dauer: ca. 60 Minuten

Ergänzungen / Hinweise

Eine Vorstellung dauert etwa 60 Minuten und wird im angegebenen Zeitraum stündlich wiederholt. Tagsüber sind die Performances für mutige Menschen ab 8 Jahren geeignet, am Abend eher für Erwachsene. Pro Durchgang können maximal 4 Personen aus einem Hausstand die Performance besuchen. Karten können an der Theaterkasse reserviert werden.

Eine Produktion von Post Theater in Koproduktion mit dem LOFFT, Societaetstheater Dresden, Theaterdiscounter Berlin | Mit freundlicher Unterstützung vom Stuttgarter Filmwinter – Festival for Expanded Media, Kultusministerium Baden-Württemberg via LaFT BW, Kulturamt Leipzig und Kulturamt Dresden | Die Recherche zu SPOOKAI wurde vom Berliner Senat für Kultur und Europa gefördert.
SPOOKAI - Ein Spaziergang in die Welt der Geister
Eine Weltpremiere ist dieser 60-minütige Spaziergang in eine besondere Geisterwelt - für maximal vier Personen aus einem Hausstand pro Rundgang. SPOOKAI macht aus dem Societaetstheater ein seltsames Spukhaus. Das Publikum erlebt auf einem Theaterparcours das (Un)Heimliche, das hinter jeder Ecke lauert und stellt fest, dass es viel mehr Geister gibt, als es die europäische Folklore erklären kann. Aus Japan scheint eine viel umfangreichere Erklärung zu kommen, wie, wo und warum Dämonen und Geisterwesen auftauchen und was sie wollen. Die sogenannten »Yokai« können einfach aus allem entstehen – aus einem Stück Natur oder auch aus einem Gegenstand, der von Menschen gemacht wurde.

Stündlich beginnt ein neuer Geister-Parcours durch das Societaetstheater; wochentags 18, 19, 20 und 21 Uhr / Sonnabend, Sonntag und Ostermontag 15, 16, 17, 18, 19, 20 und 21 Uhr! Reservieren sie Ihren individuellen Rundgang telefonisch oder per Mail an unserer Theaterkasse.

Post Theater hat sich mit dieser japanischen Geisterwelt beschäftigt und sie nun auch im Societaetstheater aufspüren können. Dabei kommt vor allem den Tsukumo Gami, den Ding-Dämonen, eine besondere Rolle zu: Wenn jeder Gegenstand einen Geist hat, haben dann Smartphones besonders schlaue Geisteskräfte? SPOOKAI fragt nach dem Verhältnis der Menschen zu ihrer immer »schlaueren« Technik, zu neuen Medien, und was diese mit uns machen.
SPOOKAI spricht Menschen verschiedener Generationen auf parallelen Ebenen an – alle werden auf eine Tour zu multi-medialen Installationen und Performances geführt, auf denen sie zahlreichen Yokai begegnen – und ihre Welt kennen und schätzen lernen. Trickfilm, Robotik, Sound-Architekturen und Theatertechnik helfen dabei, das Publikum zu gruseln, zu überraschen und zu verwirren.
In SPOOKAI setzt sich die japanische Medien-Performance-Künstlerin Hiroko Tanahashi (künstlerische Ko-Leitung von Post Theater) mit ihrem eigenen kulturellen Erbe intensiv auseinander. Wie universell können Vorstellungen aus der japanischen Mythologie sein? Wie unterschiedlich sind Vorstellungen von Geisterwesen in ihrer alten und ihrer neuen Heimat? Welche Traditionslinien lassen sich aus dem Shintoismus zur Actor-Network Theorie von u.a. Bruno Latour ziehen?
SPOOKAI ist der dritte Theaterparcours von Post Theater, bei dem parallel erwachsenes und jüngeres Publikum angesprochen werden. Nach »I in Wonderland« (eine Auseinandersetzung mit dem Erzählen von Bilder-Geschichten) und »HexenHüttenTraumPaläste« (über die Architektur in den Märchen der Gebrüder Grimm) ist SPOOKAI auch wieder eine Performance, zu der zahlreiche KünstlerInnen aus Medienkunst, Animation, Illustration und bildender Kunst beigetragen haben.

Post Theater arbeitet seit seiner Gründung in New York immer wieder an der Schnittstelle zwischen Theater und Medienkunst und versucht, das Verhältnis von Mensch und Technik immer wieder neu kritisch zu hinterfragen. Post Theater erhielt zahlreiche Preise und Stipendien und lehrt seine Methoden weltweit, zuletzt in Taiwan und der Ukraine.
Mitwirkende

Künstlerische Leitung, Regie, Text, Illustration: Hiroko Tanahashi und Max Schumacher | Stimmen Sprachaufnahmen: Mareile Metzner, Ilka Teichmüller, Matthias Horn, Patrick Khatami | Live-Performance: Hiroko Tanahashi, Max Schumacher, N.N. | Video-Performance: Yuko Sato, Erbil Ayalp, Max Schumacher | Musik, Sounddesign: Sibin Vassilev | Musiker: Su Bunjamin (Shamisen), Linda Mancheva (clo), Diana Erdem (fl)| Animationen: Johannes Krohn, Hiroko Tanahashi | Video/Medienkunst: Yoann Trellu, Hiroko Tanahash | Robotik/Programmierung: Sebastian Schlemminger (PRAGMATA), Jasper Diekamp | Kostümdesign: Marion Reddmann | Bühnenmalerei: Martina Arnold | Szenographische und technische Beratung: Jasper Diekamp | Bühnenbau: Terence Sonntag | Technische Leitung: Fabian Bleisch, Yoann Trellu | Design, Foto: Hiroko Tanahashi | Produktionsleitung: Mario Stumpfe, artkrise

Dauer: ca. 60 Minuten

Ergänzungen / Hinweise

Eine Vorstellung dauert etwa 60 Minuten und wird im angegebenen Zeitraum stündlich wiederholt. Tagsüber sind die Performances für mutige Menschen ab 8 Jahren geeignet, am Abend eher für Erwachsene. Pro Durchgang können maximal 4 Personen aus einem Hausstand die Performance besuchen. Karten können an der Theaterkasse reserviert werden.

Eine Produktion von Post Theater in Koproduktion mit dem LOFFT, Societaetstheater Dresden, Theaterdiscounter Berlin | Mit freundlicher Unterstützung vom Stuttgarter Filmwinter – Festival for Expanded Media, Kultusministerium Baden-Württemberg via LaFT BW, Kulturamt Leipzig und Kulturamt Dresden | Die Recherche zu SPOOKAI wurde vom Berliner Senat für Kultur und Europa gefördert.
SPOOKAI - Ein Spaziergang in die Welt der Geister
Eine Weltpremiere ist dieser 60-minütige Spaziergang in eine besondere Geisterwelt - für maximal vier Personen aus einem Hausstand pro Rundgang. SPOOKAI macht aus dem Societaetstheater ein seltsames Spukhaus. Das Publikum erlebt auf einem Theaterparcours das (Un)Heimliche, das hinter jeder Ecke lauert und stellt fest, dass es viel mehr Geister gibt, als es die europäische Folklore erklären kann. Aus Japan scheint eine viel umfangreichere Erklärung zu kommen, wie, wo und warum Dämonen und Geisterwesen auftauchen und was sie wollen. Die sogenannten »Yokai« können einfach aus allem entstehen – aus einem Stück Natur oder auch aus einem Gegenstand, der von Menschen gemacht wurde.

Stündlich beginnt ein neuer Geister-Parcours durch das Societaetstheater; wochentags 18, 19, 20 und 21 Uhr / Sonnabend, Sonntag und Ostermontag 15, 16, 17, 18, 19, 20 und 21 Uhr! Reservieren sie Ihren individuellen Rundgang telefonisch oder per Mail an unserer Theaterkasse.

Post Theater hat sich mit dieser japanischen Geisterwelt beschäftigt und sie nun auch im Societaetstheater aufspüren können. Dabei kommt vor allem den Tsukumo Gami, den Ding-Dämonen, eine besondere Rolle zu: Wenn jeder Gegenstand einen Geist hat, haben dann Smartphones besonders schlaue Geisteskräfte? SPOOKAI fragt nach dem Verhältnis der Menschen zu ihrer immer »schlaueren« Technik, zu neuen Medien, und was diese mit uns machen.
SPOOKAI spricht Menschen verschiedener Generationen auf parallelen Ebenen an – alle werden auf eine Tour zu multi-medialen Installationen und Performances geführt, auf denen sie zahlreichen Yokai begegnen – und ihre Welt kennen und schätzen lernen. Trickfilm, Robotik, Sound-Architekturen und Theatertechnik helfen dabei, das Publikum zu gruseln, zu überraschen und zu verwirren.
In SPOOKAI setzt sich die japanische Medien-Performance-Künstlerin Hiroko Tanahashi (künstlerische Ko-Leitung von Post Theater) mit ihrem eigenen kulturellen Erbe intensiv auseinander. Wie universell können Vorstellungen aus der japanischen Mythologie sein? Wie unterschiedlich sind Vorstellungen von Geisterwesen in ihrer alten und ihrer neuen Heimat? Welche Traditionslinien lassen sich aus dem Shintoismus zur Actor-Network Theorie von u.a. Bruno Latour ziehen?
SPOOKAI ist der dritte Theaterparcours von Post Theater, bei dem parallel erwachsenes und jüngeres Publikum angesprochen werden. Nach »I in Wonderland« (eine Auseinandersetzung mit dem Erzählen von Bilder-Geschichten) und »HexenHüttenTraumPaläste« (über die Architektur in den Märchen der Gebrüder Grimm) ist SPOOKAI auch wieder eine Performance, zu der zahlreiche KünstlerInnen aus Medienkunst, Animation, Illustration und bildender Kunst beigetragen haben.

Post Theater arbeitet seit seiner Gründung in New York immer wieder an der Schnittstelle zwischen Theater und Medienkunst und versucht, das Verhältnis von Mensch und Technik immer wieder neu kritisch zu hinterfragen. Post Theater erhielt zahlreiche Preise und Stipendien und lehrt seine Methoden weltweit, zuletzt in Taiwan und der Ukraine.
Mitwirkende

Künstlerische Leitung, Regie, Text, Illustration: Hiroko Tanahashi und Max Schumacher | Stimmen Sprachaufnahmen: Mareile Metzner, Ilka Teichmüller, Matthias Horn, Patrick Khatami | Live-Performance: Hiroko Tanahashi, Max Schumacher, N.N. | Video-Performance: Yuko Sato, Erbil Ayalp, Max Schumacher | Musik, Sounddesign: Sibin Vassilev | Musiker: Su Bunjamin (Shamisen), Linda Mancheva (clo), Diana Erdem (fl)| Animationen: Johannes Krohn, Hiroko Tanahashi | Video/Medienkunst: Yoann Trellu, Hiroko Tanahash | Robotik/Programmierung: Sebastian Schlemminger (PRAGMATA), Jasper Diekamp | Kostümdesign: Marion Reddmann | Bühnenmalerei: Martina Arnold | Szenographische und technische Beratung: Jasper Diekamp | Bühnenbau: Terence Sonntag | Technische Leitung: Fabian Bleisch, Yoann Trellu | Design, Foto: Hiroko Tanahashi | Produktionsleitung: Mario Stumpfe, artkrise

Dauer: ca. 60 Minuten

Ergänzungen / Hinweise

Eine Vorstellung dauert etwa 60 Minuten und wird im angegebenen Zeitraum stündlich wiederholt. Tagsüber sind die Performances für mutige Menschen ab 8 Jahren geeignet, am Abend eher für Erwachsene. Pro Durchgang können maximal 4 Personen aus einem Hausstand die Performance besuchen. Karten können an der Theaterkasse reserviert werden.

Eine Produktion von Post Theater in Koproduktion mit dem LOFFT, Societaetstheater Dresden, Theaterdiscounter Berlin | Mit freundlicher Unterstützung vom Stuttgarter Filmwinter – Festival for Expanded Media, Kultusministerium Baden-Württemberg via LaFT BW, Kulturamt Leipzig und Kulturamt Dresden | Die Recherche zu SPOOKAI wurde vom Berliner Senat für Kultur und Europa gefördert.
SPOOKAI - Ein Spaziergang in die Welt der Geister
Eine Weltpremiere ist dieser 60-minütige Spaziergang in eine besondere Geisterwelt - für maximal vier Personen aus einem Hausstand pro Rundgang. SPOOKAI macht aus dem Societaetstheater ein seltsames Spukhaus. Das Publikum erlebt auf einem Theaterparcours das (Un)Heimliche, das hinter jeder Ecke lauert und stellt fest, dass es viel mehr Geister gibt, als es die europäische Folklore erklären kann. Aus Japan scheint eine viel umfangreichere Erklärung zu kommen, wie, wo und warum Dämonen und Geisterwesen auftauchen und was sie wollen. Die sogenannten »Yokai« können einfach aus allem entstehen – aus einem Stück Natur oder auch aus einem Gegenstand, der von Menschen gemacht wurde.

Stündlich beginnt ein neuer Geister-Parcours durch das Societaetstheater; wochentags 18, 19, 20 und 21 Uhr / Sonnabend, Sonntag und Ostermontag 15, 16, 17, 18, 19, 20 und 21 Uhr! Reservieren sie Ihren individuellen Rundgang telefonisch oder per Mail an unserer Theaterkasse.

Post Theater hat sich mit dieser japanischen Geisterwelt beschäftigt und sie nun auch im Societaetstheater aufspüren können. Dabei kommt vor allem den Tsukumo Gami, den Ding-Dämonen, eine besondere Rolle zu: Wenn jeder Gegenstand einen Geist hat, haben dann Smartphones besonders schlaue Geisteskräfte? SPOOKAI fragt nach dem Verhältnis der Menschen zu ihrer immer »schlaueren« Technik, zu neuen Medien, und was diese mit uns machen.
SPOOKAI spricht Menschen verschiedener Generationen auf parallelen Ebenen an – alle werden auf eine Tour zu multi-medialen Installationen und Performances geführt, auf denen sie zahlreichen Yokai begegnen – und ihre Welt kennen und schätzen lernen. Trickfilm, Robotik, Sound-Architekturen und Theatertechnik helfen dabei, das Publikum zu gruseln, zu überraschen und zu verwirren.
In SPOOKAI setzt sich die japanische Medien-Performance-Künstlerin Hiroko Tanahashi (künstlerische Ko-Leitung von Post Theater) mit ihrem eigenen kulturellen Erbe intensiv auseinander. Wie universell können Vorstellungen aus der japanischen Mythologie sein? Wie unterschiedlich sind Vorstellungen von Geisterwesen in ihrer alten und ihrer neuen Heimat? Welche Traditionslinien lassen sich aus dem Shintoismus zur Actor-Network Theorie von u.a. Bruno Latour ziehen?
SPOOKAI ist der dritte Theaterparcours von Post Theater, bei dem parallel erwachsenes und jüngeres Publikum angesprochen werden. Nach »I in Wonderland« (eine Auseinandersetzung mit dem Erzählen von Bilder-Geschichten) und »HexenHüttenTraumPaläste« (über die Architektur in den Märchen der Gebrüder Grimm) ist SPOOKAI auch wieder eine Performance, zu der zahlreiche KünstlerInnen aus Medienkunst, Animation, Illustration und bildender Kunst beigetragen haben.

Post Theater arbeitet seit seiner Gründung in New York immer wieder an der Schnittstelle zwischen Theater und Medienkunst und versucht, das Verhältnis von Mensch und Technik immer wieder neu kritisch zu hinterfragen. Post Theater erhielt zahlreiche Preise und Stipendien und lehrt seine Methoden weltweit, zuletzt in Taiwan und der Ukraine.
Mitwirkende

Künstlerische Leitung, Regie, Text, Illustration: Hiroko Tanahashi und Max Schumacher | Stimmen Sprachaufnahmen: Mareile Metzner, Ilka Teichmüller, Matthias Horn, Patrick Khatami | Live-Performance: Hiroko Tanahashi, Max Schumacher, N.N. | Video-Performance: Yuko Sato, Erbil Ayalp, Max Schumacher | Musik, Sounddesign: Sibin Vassilev | Musiker: Su Bunjamin (Shamisen), Linda Mancheva (clo), Diana Erdem (fl)| Animationen: Johannes Krohn, Hiroko Tanahashi | Video/Medienkunst: Yoann Trellu, Hiroko Tanahash | Robotik/Programmierung: Sebastian Schlemminger (PRAGMATA), Jasper Diekamp | Kostümdesign: Marion Reddmann | Bühnenmalerei: Martina Arnold | Szenographische und technische Beratung: Jasper Diekamp | Bühnenbau: Terence Sonntag | Technische Leitung: Fabian Bleisch, Yoann Trellu | Design, Foto: Hiroko Tanahashi | Produktionsleitung: Mario Stumpfe, artkrise

Dauer: ca. 60 Minuten

Ergänzungen / Hinweise

Eine Vorstellung dauert etwa 60 Minuten und wird im angegebenen Zeitraum stündlich wiederholt. Tagsüber sind die Performances für mutige Menschen ab 8 Jahren geeignet, am Abend eher für Erwachsene. Pro Durchgang können maximal 4 Personen aus einem Hausstand die Performance besuchen. Karten können an der Theaterkasse reserviert werden.

Eine Produktion von Post Theater in Koproduktion mit dem LOFFT, Societaetstheater Dresden, Theaterdiscounter Berlin | Mit freundlicher Unterstützung vom Stuttgarter Filmwinter – Festival for Expanded Media, Kultusministerium Baden-Württemberg via LaFT BW, Kulturamt Leipzig und Kulturamt Dresden | Die Recherche zu SPOOKAI wurde vom Berliner Senat für Kultur und Europa gefördert.
SPOOKAI - Ein Spaziergang in die Welt der Geister
Eine Weltpremiere ist dieser 60-minütige Spaziergang in eine besondere Geisterwelt - für maximal vier Personen aus einem Hausstand pro Rundgang. SPOOKAI macht aus dem Societaetstheater ein seltsames Spukhaus. Das Publikum erlebt auf einem Theaterparcours das (Un)Heimliche, das hinter jeder Ecke lauert und stellt fest, dass es viel mehr Geister gibt, als es die europäische Folklore erklären kann. Aus Japan scheint eine viel umfangreichere Erklärung zu kommen, wie, wo und warum Dämonen und Geisterwesen auftauchen und was sie wollen. Die sogenannten »Yokai« können einfach aus allem entstehen – aus einem Stück Natur oder auch aus einem Gegenstand, der von Menschen gemacht wurde.

Stündlich beginnt ein neuer Geister-Parcours durch das Societaetstheater; wochentags 18, 19, 20 und 21 Uhr / Sonnabend, Sonntag und Ostermontag 15, 16, 17, 18, 19, 20 und 21 Uhr! Reservieren sie Ihren individuellen Rundgang telefonisch oder per Mail an unserer Theaterkasse.

Post Theater hat sich mit dieser japanischen Geisterwelt beschäftigt und sie nun auch im Societaetstheater aufspüren können. Dabei kommt vor allem den Tsukumo Gami, den Ding-Dämonen, eine besondere Rolle zu: Wenn jeder Gegenstand einen Geist hat, haben dann Smartphones besonders schlaue Geisteskräfte? SPOOKAI fragt nach dem Verhältnis der Menschen zu ihrer immer »schlaueren« Technik, zu neuen Medien, und was diese mit uns machen.
SPOOKAI spricht Menschen verschiedener Generationen auf parallelen Ebenen an – alle werden auf eine Tour zu multi-medialen Installationen und Performances geführt, auf denen sie zahlreichen Yokai begegnen – und ihre Welt kennen und schätzen lernen. Trickfilm, Robotik, Sound-Architekturen und Theatertechnik helfen dabei, das Publikum zu gruseln, zu überraschen und zu verwirren.
In SPOOKAI setzt sich die japanische Medien-Performance-Künstlerin Hiroko Tanahashi (künstlerische Ko-Leitung von Post Theater) mit ihrem eigenen kulturellen Erbe intensiv auseinander. Wie universell können Vorstellungen aus der japanischen Mythologie sein? Wie unterschiedlich sind Vorstellungen von Geisterwesen in ihrer alten und ihrer neuen Heimat? Welche Traditionslinien lassen sich aus dem Shintoismus zur Actor-Network Theorie von u.a. Bruno Latour ziehen?
SPOOKAI ist der dritte Theaterparcours von Post Theater, bei dem parallel erwachsenes und jüngeres Publikum angesprochen werden. Nach »I in Wonderland« (eine Auseinandersetzung mit dem Erzählen von Bilder-Geschichten) und »HexenHüttenTraumPaläste« (über die Architektur in den Märchen der Gebrüder Grimm) ist SPOOKAI auch wieder eine Performance, zu der zahlreiche KünstlerInnen aus Medienkunst, Animation, Illustration und bildender Kunst beigetragen haben.

Post Theater arbeitet seit seiner Gründung in New York immer wieder an der Schnittstelle zwischen Theater und Medienkunst und versucht, das Verhältnis von Mensch und Technik immer wieder neu kritisch zu hinterfragen. Post Theater erhielt zahlreiche Preise und Stipendien und lehrt seine Methoden weltweit, zuletzt in Taiwan und der Ukraine.
Mitwirkende

Künstlerische Leitung, Regie, Text, Illustration: Hiroko Tanahashi und Max Schumacher | Stimmen Sprachaufnahmen: Mareile Metzner, Ilka Teichmüller, Matthias Horn, Patrick Khatami | Live-Performance: Hiroko Tanahashi, Max Schumacher, N.N. | Video-Performance: Yuko Sato, Erbil Ayalp, Max Schumacher | Musik, Sounddesign: Sibin Vassilev | Musiker: Su Bunjamin (Shamisen), Linda Mancheva (clo), Diana Erdem (fl)| Animationen: Johannes Krohn, Hiroko Tanahashi | Video/Medienkunst: Yoann Trellu, Hiroko Tanahash | Robotik/Programmierung: Sebastian Schlemminger (PRAGMATA), Jasper Diekamp | Kostümdesign: Marion Reddmann | Bühnenmalerei: Martina Arnold | Szenographische und technische Beratung: Jasper Diekamp | Bühnenbau: Terence Sonntag | Technische Leitung: Fabian Bleisch, Yoann Trellu | Design, Foto: Hiroko Tanahashi | Produktionsleitung: Mario Stumpfe, artkrise

Dauer: ca. 60 Minuten

Ergänzungen / Hinweise

Eine Vorstellung dauert etwa 60 Minuten und wird im angegebenen Zeitraum stündlich wiederholt. Tagsüber sind die Performances für mutige Menschen ab 8 Jahren geeignet, am Abend eher für Erwachsene. Pro Durchgang können maximal 4 Personen aus einem Hausstand die Performance besuchen. Karten können an der Theaterkasse reserviert werden.

Eine Produktion von Post Theater in Koproduktion mit dem LOFFT, Societaetstheater Dresden, Theaterdiscounter Berlin | Mit freundlicher Unterstützung vom Stuttgarter Filmwinter – Festival for Expanded Media, Kultusministerium Baden-Württemberg via LaFT BW, Kulturamt Leipzig und Kulturamt Dresden | Die Recherche zu SPOOKAI wurde vom Berliner Senat für Kultur und Europa gefördert.

Restkarten ggf. an der Abendkasse
SPOOKAI - Ein Spaziergang in die Welt der Geister
Eine Weltpremiere ist dieser 60-minütige Spaziergang in eine besondere Geisterwelt - für maximal vier Personen aus einem Hausstand pro Rundgang. SPOOKAI macht aus dem Societaetstheater ein seltsames Spukhaus. Das Publikum erlebt auf einem Theaterparcours das (Un)Heimliche, das hinter jeder Ecke lauert und stellt fest, dass es viel mehr Geister gibt, als es die europäische Folklore erklären kann. Aus Japan scheint eine viel umfangreichere Erklärung zu kommen, wie, wo und warum Dämonen und Geisterwesen auftauchen und was sie wollen. Die sogenannten »Yokai« können einfach aus allem entstehen – aus einem Stück Natur oder auch aus einem Gegenstand, der von Menschen gemacht wurde.

Stündlich beginnt ein neuer Geister-Parcours durch das Societaetstheater; wochentags 18, 19, 20 und 21 Uhr / Sonnabend, Sonntag und Ostermontag 15, 16, 17, 18, 19, 20 und 21 Uhr! Reservieren sie Ihren individuellen Rundgang telefonisch oder per Mail an unserer Theaterkasse.

Post Theater hat sich mit dieser japanischen Geisterwelt beschäftigt und sie nun auch im Societaetstheater aufspüren können. Dabei kommt vor allem den Tsukumo Gami, den Ding-Dämonen, eine besondere Rolle zu: Wenn jeder Gegenstand einen Geist hat, haben dann Smartphones besonders schlaue Geisteskräfte? SPOOKAI fragt nach dem Verhältnis der Menschen zu ihrer immer »schlaueren« Technik, zu neuen Medien, und was diese mit uns machen.
SPOOKAI spricht Menschen verschiedener Generationen auf parallelen Ebenen an – alle werden auf eine Tour zu multi-medialen Installationen und Performances geführt, auf denen sie zahlreichen Yokai begegnen – und ihre Welt kennen und schätzen lernen. Trickfilm, Robotik, Sound-Architekturen und Theatertechnik helfen dabei, das Publikum zu gruseln, zu überraschen und zu verwirren.
In SPOOKAI setzt sich die japanische Medien-Performance-Künstlerin Hiroko Tanahashi (künstlerische Ko-Leitung von Post Theater) mit ihrem eigenen kulturellen Erbe intensiv auseinander. Wie universell können Vorstellungen aus der japanischen Mythologie sein? Wie unterschiedlich sind Vorstellungen von Geisterwesen in ihrer alten und ihrer neuen Heimat? Welche Traditionslinien lassen sich aus dem Shintoismus zur Actor-Network Theorie von u.a. Bruno Latour ziehen?
SPOOKAI ist der dritte Theaterparcours von Post Theater, bei dem parallel erwachsenes und jüngeres Publikum angesprochen werden. Nach »I in Wonderland« (eine Auseinandersetzung mit dem Erzählen von Bilder-Geschichten) und »HexenHüttenTraumPaläste« (über die Architektur in den Märchen der Gebrüder Grimm) ist SPOOKAI auch wieder eine Performance, zu der zahlreiche KünstlerInnen aus Medienkunst, Animation, Illustration und bildender Kunst beigetragen haben.

Post Theater arbeitet seit seiner Gründung in New York immer wieder an der Schnittstelle zwischen Theater und Medienkunst und versucht, das Verhältnis von Mensch und Technik immer wieder neu kritisch zu hinterfragen. Post Theater erhielt zahlreiche Preise und Stipendien und lehrt seine Methoden weltweit, zuletzt in Taiwan und der Ukraine.
Mitwirkende

Künstlerische Leitung, Regie, Text, Illustration: Hiroko Tanahashi und Max Schumacher | Stimmen Sprachaufnahmen: Mareile Metzner, Ilka Teichmüller, Matthias Horn, Patrick Khatami | Live-Performance: Hiroko Tanahashi, Max Schumacher, N.N. | Video-Performance: Yuko Sato, Erbil Ayalp, Max Schumacher | Musik, Sounddesign: Sibin Vassilev | Musiker: Su Bunjamin (Shamisen), Linda Mancheva (clo), Diana Erdem (fl)| Animationen: Johannes Krohn, Hiroko Tanahashi | Video/Medienkunst: Yoann Trellu, Hiroko Tanahash | Robotik/Programmierung: Sebastian Schlemminger (PRAGMATA), Jasper Diekamp | Kostümdesign: Marion Reddmann | Bühnenmalerei: Martina Arnold | Szenographische und technische Beratung: Jasper Diekamp | Bühnenbau: Terence Sonntag | Technische Leitung: Fabian Bleisch, Yoann Trellu | Design, Foto: Hiroko Tanahashi | Produktionsleitung: Mario Stumpfe, artkrise

Dauer: ca. 60 Minuten

Ergänzungen / Hinweise

Eine Vorstellung dauert etwa 60 Minuten und wird im angegebenen Zeitraum stündlich wiederholt. Tagsüber sind die Performances für mutige Menschen ab 8 Jahren geeignet, am Abend eher für Erwachsene. Pro Durchgang können maximal 4 Personen aus einem Hausstand die Performance besuchen. Karten können an der Theaterkasse reserviert werden.

Eine Produktion von Post Theater in Koproduktion mit dem LOFFT, Societaetstheater Dresden, Theaterdiscounter Berlin | Mit freundlicher Unterstützung vom Stuttgarter Filmwinter – Festival for Expanded Media, Kultusministerium Baden-Württemberg via LaFT BW, Kulturamt Leipzig und Kulturamt Dresden | Die Recherche zu SPOOKAI wurde vom Berliner Senat für Kultur und Europa gefördert.
SPOOKAI - Ein Spaziergang in die Welt der Geister
Eine Weltpremiere ist dieser 60-minütige Spaziergang in eine besondere Geisterwelt - für maximal vier Personen aus einem Hausstand pro Rundgang. SPOOKAI macht aus dem Societaetstheater ein seltsames Spukhaus. Das Publikum erlebt auf einem Theaterparcours das (Un)Heimliche, das hinter jeder Ecke lauert und stellt fest, dass es viel mehr Geister gibt, als es die europäische Folklore erklären kann. Aus Japan scheint eine viel umfangreichere Erklärung zu kommen, wie, wo und warum Dämonen und Geisterwesen auftauchen und was sie wollen. Die sogenannten »Yokai« können einfach aus allem entstehen – aus einem Stück Natur oder auch aus einem Gegenstand, der von Menschen gemacht wurde.

Stündlich beginnt ein neuer Geister-Parcours durch das Societaetstheater; wochentags 18, 19, 20 und 21 Uhr / Sonnabend, Sonntag und Ostermontag 15, 16, 17, 18, 19, 20 und 21 Uhr! Reservieren sie Ihren individuellen Rundgang telefonisch oder per Mail an unserer Theaterkasse.

Post Theater hat sich mit dieser japanischen Geisterwelt beschäftigt und sie nun auch im Societaetstheater aufspüren können. Dabei kommt vor allem den Tsukumo Gami, den Ding-Dämonen, eine besondere Rolle zu: Wenn jeder Gegenstand einen Geist hat, haben dann Smartphones besonders schlaue Geisteskräfte? SPOOKAI fragt nach dem Verhältnis der Menschen zu ihrer immer »schlaueren« Technik, zu neuen Medien, und was diese mit uns machen.
SPOOKAI spricht Menschen verschiedener Generationen auf parallelen Ebenen an – alle werden auf eine Tour zu multi-medialen Installationen und Performances geführt, auf denen sie zahlreichen Yokai begegnen – und ihre Welt kennen und schätzen lernen. Trickfilm, Robotik, Sound-Architekturen und Theatertechnik helfen dabei, das Publikum zu gruseln, zu überraschen und zu verwirren.
In SPOOKAI setzt sich die japanische Medien-Performance-Künstlerin Hiroko Tanahashi (künstlerische Ko-Leitung von Post Theater) mit ihrem eigenen kulturellen Erbe intensiv auseinander. Wie universell können Vorstellungen aus der japanischen Mythologie sein? Wie unterschiedlich sind Vorstellungen von Geisterwesen in ihrer alten und ihrer neuen Heimat? Welche Traditionslinien lassen sich aus dem Shintoismus zur Actor-Network Theorie von u.a. Bruno Latour ziehen?
SPOOKAI ist der dritte Theaterparcours von Post Theater, bei dem parallel erwachsenes und jüngeres Publikum angesprochen werden. Nach »I in Wonderland« (eine Auseinandersetzung mit dem Erzählen von Bilder-Geschichten) und »HexenHüttenTraumPaläste« (über die Architektur in den Märchen der Gebrüder Grimm) ist SPOOKAI auch wieder eine Performance, zu der zahlreiche KünstlerInnen aus Medienkunst, Animation, Illustration und bildender Kunst beigetragen haben.

Post Theater arbeitet seit seiner Gründung in New York immer wieder an der Schnittstelle zwischen Theater und Medienkunst und versucht, das Verhältnis von Mensch und Technik immer wieder neu kritisch zu hinterfragen. Post Theater erhielt zahlreiche Preise und Stipendien und lehrt seine Methoden weltweit, zuletzt in Taiwan und der Ukraine.
Mitwirkende

Künstlerische Leitung, Regie, Text, Illustration: Hiroko Tanahashi und Max Schumacher | Stimmen Sprachaufnahmen: Mareile Metzner, Ilka Teichmüller, Matthias Horn, Patrick Khatami | Live-Performance: Hiroko Tanahashi, Max Schumacher, N.N. | Video-Performance: Yuko Sato, Erbil Ayalp, Max Schumacher | Musik, Sounddesign: Sibin Vassilev | Musiker: Su Bunjamin (Shamisen), Linda Mancheva (clo), Diana Erdem (fl)| Animationen: Johannes Krohn, Hiroko Tanahashi | Video/Medienkunst: Yoann Trellu, Hiroko Tanahash | Robotik/Programmierung: Sebastian Schlemminger (PRAGMATA), Jasper Diekamp | Kostümdesign: Marion Reddmann | Bühnenmalerei: Martina Arnold | Szenographische und technische Beratung: Jasper Diekamp | Bühnenbau: Terence Sonntag | Technische Leitung: Fabian Bleisch, Yoann Trellu | Design, Foto: Hiroko Tanahashi | Produktionsleitung: Mario Stumpfe, artkrise

Dauer: ca. 60 Minuten

Ergänzungen / Hinweise

Eine Vorstellung dauert etwa 60 Minuten und wird im angegebenen Zeitraum stündlich wiederholt. Tagsüber sind die Performances für mutige Menschen ab 8 Jahren geeignet, am Abend eher für Erwachsene. Pro Durchgang können maximal 4 Personen aus einem Hausstand die Performance besuchen. Karten können an der Theaterkasse reserviert werden.

Eine Produktion von Post Theater in Koproduktion mit dem LOFFT, Societaetstheater Dresden, Theaterdiscounter Berlin | Mit freundlicher Unterstützung vom Stuttgarter Filmwinter – Festival for Expanded Media, Kultusministerium Baden-Württemberg via LaFT BW, Kulturamt Leipzig und Kulturamt Dresden | Die Recherche zu SPOOKAI wurde vom Berliner Senat für Kultur und Europa gefördert.
SPOOKAI - Ein Spaziergang in die Welt der Geister
Eine Weltpremiere ist dieser 60-minütige Spaziergang in eine besondere Geisterwelt - für maximal vier Personen aus einem Hausstand pro Rundgang. SPOOKAI macht aus dem Societaetstheater ein seltsames Spukhaus. Das Publikum erlebt auf einem Theaterparcours das (Un)Heimliche, das hinter jeder Ecke lauert und stellt fest, dass es viel mehr Geister gibt, als es die europäische Folklore erklären kann. Aus Japan scheint eine viel umfangreichere Erklärung zu kommen, wie, wo und warum Dämonen und Geisterwesen auftauchen und was sie wollen. Die sogenannten »Yokai« können einfach aus allem entstehen – aus einem Stück Natur oder auch aus einem Gegenstand, der von Menschen gemacht wurde.

Stündlich beginnt ein neuer Geister-Parcours durch das Societaetstheater; wochentags 18, 19, 20 und 21 Uhr / Sonnabend, Sonntag und Ostermontag 15, 16, 17, 18, 19, 20 und 21 Uhr! Reservieren sie Ihren individuellen Rundgang telefonisch oder per Mail an unserer Theaterkasse.

Post Theater hat sich mit dieser japanischen Geisterwelt beschäftigt und sie nun auch im Societaetstheater aufspüren können. Dabei kommt vor allem den Tsukumo Gami, den Ding-Dämonen, eine besondere Rolle zu: Wenn jeder Gegenstand einen Geist hat, haben dann Smartphones besonders schlaue Geisteskräfte? SPOOKAI fragt nach dem Verhältnis der Menschen zu ihrer immer »schlaueren« Technik, zu neuen Medien, und was diese mit uns machen.
SPOOKAI spricht Menschen verschiedener Generationen auf parallelen Ebenen an – alle werden auf eine Tour zu multi-medialen Installationen und Performances geführt, auf denen sie zahlreichen Yokai begegnen – und ihre Welt kennen und schätzen lernen. Trickfilm, Robotik, Sound-Architekturen und Theatertechnik helfen dabei, das Publikum zu gruseln, zu überraschen und zu verwirren.
In SPOOKAI setzt sich die japanische Medien-Performance-Künstlerin Hiroko Tanahashi (künstlerische Ko-Leitung von Post Theater) mit ihrem eigenen kulturellen Erbe intensiv auseinander. Wie universell können Vorstellungen aus der japanischen Mythologie sein? Wie unterschiedlich sind Vorstellungen von Geisterwesen in ihrer alten und ihrer neuen Heimat? Welche Traditionslinien lassen sich aus dem Shintoismus zur Actor-Network Theorie von u.a. Bruno Latour ziehen?
SPOOKAI ist der dritte Theaterparcours von Post Theater, bei dem parallel erwachsenes und jüngeres Publikum angesprochen werden. Nach »I in Wonderland« (eine Auseinandersetzung mit dem Erzählen von Bilder-Geschichten) und »HexenHüttenTraumPaläste« (über die Architektur in den Märchen der Gebrüder Grimm) ist SPOOKAI auch wieder eine Performance, zu der zahlreiche KünstlerInnen aus Medienkunst, Animation, Illustration und bildender Kunst beigetragen haben.

Post Theater arbeitet seit seiner Gründung in New York immer wieder an der Schnittstelle zwischen Theater und Medienkunst und versucht, das Verhältnis von Mensch und Technik immer wieder neu kritisch zu hinterfragen. Post Theater erhielt zahlreiche Preise und Stipendien und lehrt seine Methoden weltweit, zuletzt in Taiwan und der Ukraine.
Mitwirkende

Künstlerische Leitung, Regie, Text, Illustration: Hiroko Tanahashi und Max Schumacher | Stimmen Sprachaufnahmen: Mareile Metzner, Ilka Teichmüller, Matthias Horn, Patrick Khatami | Live-Performance: Hiroko Tanahashi, Max Schumacher, N.N. | Video-Performance: Yuko Sato, Erbil Ayalp, Max Schumacher | Musik, Sounddesign: Sibin Vassilev | Musiker: Su Bunjamin (Shamisen), Linda Mancheva (clo), Diana Erdem (fl)| Animationen: Johannes Krohn, Hiroko Tanahashi | Video/Medienkunst: Yoann Trellu, Hiroko Tanahash | Robotik/Programmierung: Sebastian Schlemminger (PRAGMATA), Jasper Diekamp | Kostümdesign: Marion Reddmann | Bühnenmalerei: Martina Arnold | Szenographische und technische Beratung: Jasper Diekamp | Bühnenbau: Terence Sonntag | Technische Leitung: Fabian Bleisch, Yoann Trellu | Design, Foto: Hiroko Tanahashi | Produktionsleitung: Mario Stumpfe, artkrise

Dauer: ca. 60 Minuten

Ergänzungen / Hinweise

Eine Vorstellung dauert etwa 60 Minuten und wird im angegebenen Zeitraum stündlich wiederholt. Tagsüber sind die Performances für mutige Menschen ab 8 Jahren geeignet, am Abend eher für Erwachsene. Pro Durchgang können maximal 4 Personen aus einem Hausstand die Performance besuchen. Karten können an der Theaterkasse reserviert werden.

Eine Produktion von Post Theater in Koproduktion mit dem LOFFT, Societaetstheater Dresden, Theaterdiscounter Berlin | Mit freundlicher Unterstützung vom Stuttgarter Filmwinter – Festival for Expanded Media, Kultusministerium Baden-Württemberg via LaFT BW, Kulturamt Leipzig und Kulturamt Dresden | Die Recherche zu SPOOKAI wurde vom Berliner Senat für Kultur und Europa gefördert.
SPOOKAI - Ein Spaziergang in die Welt der Geister
Eine Weltpremiere ist dieser 60-minütige Spaziergang in eine besondere Geisterwelt - für maximal vier Personen aus einem Hausstand pro Rundgang. SPOOKAI macht aus dem Societaetstheater ein seltsames Spukhaus. Das Publikum erlebt auf einem Theaterparcours das (Un)Heimliche, das hinter jeder Ecke lauert und stellt fest, dass es viel mehr Geister gibt, als es die europäische Folklore erklären kann. Aus Japan scheint eine viel umfangreichere Erklärung zu kommen, wie, wo und warum Dämonen und Geisterwesen auftauchen und was sie wollen. Die sogenannten »Yokai« können einfach aus allem entstehen – aus einem Stück Natur oder auch aus einem Gegenstand, der von Menschen gemacht wurde.

Stündlich beginnt ein neuer Geister-Parcours durch das Societaetstheater; wochentags 18, 19, 20 und 21 Uhr / Sonnabend, Sonntag und Ostermontag 15, 16, 17, 18, 19, 20 und 21 Uhr! Reservieren sie Ihren individuellen Rundgang telefonisch oder per Mail an unserer Theaterkasse.

Post Theater hat sich mit dieser japanischen Geisterwelt beschäftigt und sie nun auch im Societaetstheater aufspüren können. Dabei kommt vor allem den Tsukumo Gami, den Ding-Dämonen, eine besondere Rolle zu: Wenn jeder Gegenstand einen Geist hat, haben dann Smartphones besonders schlaue Geisteskräfte? SPOOKAI fragt nach dem Verhältnis der Menschen zu ihrer immer »schlaueren« Technik, zu neuen Medien, und was diese mit uns machen.
SPOOKAI spricht Menschen verschiedener Generationen auf parallelen Ebenen an – alle werden auf eine Tour zu multi-medialen Installationen und Performances geführt, auf denen sie zahlreichen Yokai begegnen – und ihre Welt kennen und schätzen lernen. Trickfilm, Robotik, Sound-Architekturen und Theatertechnik helfen dabei, das Publikum zu gruseln, zu überraschen und zu verwirren.
In SPOOKAI setzt sich die japanische Medien-Performance-Künstlerin Hiroko Tanahashi (künstlerische Ko-Leitung von Post Theater) mit ihrem eigenen kulturellen Erbe intensiv auseinander. Wie universell können Vorstellungen aus der japanischen Mythologie sein? Wie unterschiedlich sind Vorstellungen von Geisterwesen in ihrer alten und ihrer neuen Heimat? Welche Traditionslinien lassen sich aus dem Shintoismus zur Actor-Network Theorie von u.a. Bruno Latour ziehen?
SPOOKAI ist der dritte Theaterparcours von Post Theater, bei dem parallel erwachsenes und jüngeres Publikum angesprochen werden. Nach »I in Wonderland« (eine Auseinandersetzung mit dem Erzählen von Bilder-Geschichten) und »HexenHüttenTraumPaläste« (über die Architektur in den Märchen der Gebrüder Grimm) ist SPOOKAI auch wieder eine Performance, zu der zahlreiche KünstlerInnen aus Medienkunst, Animation, Illustration und bildender Kunst beigetragen haben.

Post Theater arbeitet seit seiner Gründung in New York immer wieder an der Schnittstelle zwischen Theater und Medienkunst und versucht, das Verhältnis von Mensch und Technik immer wieder neu kritisch zu hinterfragen. Post Theater erhielt zahlreiche Preise und Stipendien und lehrt seine Methoden weltweit, zuletzt in Taiwan und der Ukraine.
Mitwirkende

Künstlerische Leitung, Regie, Text, Illustration: Hiroko Tanahashi und Max Schumacher | Stimmen Sprachaufnahmen: Mareile Metzner, Ilka Teichmüller, Matthias Horn, Patrick Khatami | Live-Performance: Hiroko Tanahashi, Max Schumacher, N.N. | Video-Performance: Yuko Sato, Erbil Ayalp, Max Schumacher | Musik, Sounddesign: Sibin Vassilev | Musiker: Su Bunjamin (Shamisen), Linda Mancheva (clo), Diana Erdem (fl)| Animationen: Johannes Krohn, Hiroko Tanahashi | Video/Medienkunst: Yoann Trellu, Hiroko Tanahash | Robotik/Programmierung: Sebastian Schlemminger (PRAGMATA), Jasper Diekamp | Kostümdesign: Marion Reddmann | Bühnenmalerei: Martina Arnold | Szenographische und technische Beratung: Jasper Diekamp | Bühnenbau: Terence Sonntag | Technische Leitung: Fabian Bleisch, Yoann Trellu | Design, Foto: Hiroko Tanahashi | Produktionsleitung: Mario Stumpfe, artkrise

Dauer: ca. 60 Minuten

Ergänzungen / Hinweise

Eine Vorstellung dauert etwa 60 Minuten und wird im angegebenen Zeitraum stündlich wiederholt. Tagsüber sind die Performances für mutige Menschen ab 8 Jahren geeignet, am Abend eher für Erwachsene. Pro Durchgang können maximal 4 Personen aus einem Hausstand die Performance besuchen. Karten können an der Theaterkasse reserviert werden.

Eine Produktion von Post Theater in Koproduktion mit dem LOFFT, Societaetstheater Dresden, Theaterdiscounter Berlin | Mit freundlicher Unterstützung vom Stuttgarter Filmwinter – Festival for Expanded Media, Kultusministerium Baden-Württemberg via LaFT BW, Kulturamt Leipzig und Kulturamt Dresden | Die Recherche zu SPOOKAI wurde vom Berliner Senat für Kultur und Europa gefördert.

Restkarten ggf. an der Abendkasse
SPOOKAI - Ein Spaziergang in die Welt der Geister
Eine Weltpremiere ist dieser 60-minütige Spaziergang in eine besondere Geisterwelt - für maximal vier Personen aus einem Hausstand pro Rundgang. SPOOKAI macht aus dem Societaetstheater ein seltsames Spukhaus. Das Publikum erlebt auf einem Theaterparcours das (Un)Heimliche, das hinter jeder Ecke lauert und stellt fest, dass es viel mehr Geister gibt, als es die europäische Folklore erklären kann. Aus Japan scheint eine viel umfangreichere Erklärung zu kommen, wie, wo und warum Dämonen und Geisterwesen auftauchen und was sie wollen. Die sogenannten »Yokai« können einfach aus allem entstehen – aus einem Stück Natur oder auch aus einem Gegenstand, der von Menschen gemacht wurde.

Stündlich beginnt ein neuer Geister-Parcours durch das Societaetstheater; wochentags 18, 19, 20 und 21 Uhr / Sonnabend, Sonntag und Ostermontag 15, 16, 17, 18, 19, 20 und 21 Uhr! Reservieren sie Ihren individuellen Rundgang telefonisch oder per Mail an unserer Theaterkasse.

Post Theater hat sich mit dieser japanischen Geisterwelt beschäftigt und sie nun auch im Societaetstheater aufspüren können. Dabei kommt vor allem den Tsukumo Gami, den Ding-Dämonen, eine besondere Rolle zu: Wenn jeder Gegenstand einen Geist hat, haben dann Smartphones besonders schlaue Geisteskräfte? SPOOKAI fragt nach dem Verhältnis der Menschen zu ihrer immer »schlaueren« Technik, zu neuen Medien, und was diese mit uns machen.
SPOOKAI spricht Menschen verschiedener Generationen auf parallelen Ebenen an – alle werden auf eine Tour zu multi-medialen Installationen und Performances geführt, auf denen sie zahlreichen Yokai begegnen – und ihre Welt kennen und schätzen lernen. Trickfilm, Robotik, Sound-Architekturen und Theatertechnik helfen dabei, das Publikum zu gruseln, zu überraschen und zu verwirren.
In SPOOKAI setzt sich die japanische Medien-Performance-Künstlerin Hiroko Tanahashi (künstlerische Ko-Leitung von Post Theater) mit ihrem eigenen kulturellen Erbe intensiv auseinander. Wie universell können Vorstellungen aus der japanischen Mythologie sein? Wie unterschiedlich sind Vorstellungen von Geisterwesen in ihrer alten und ihrer neuen Heimat? Welche Traditionslinien lassen sich aus dem Shintoismus zur Actor-Network Theorie von u.a. Bruno Latour ziehen?
SPOOKAI ist der dritte Theaterparcours von Post Theater, bei dem parallel erwachsenes und jüngeres Publikum angesprochen werden. Nach »I in Wonderland« (eine Auseinandersetzung mit dem Erzählen von Bilder-Geschichten) und »HexenHüttenTraumPaläste« (über die Architektur in den Märchen der Gebrüder Grimm) ist SPOOKAI auch wieder eine Performance, zu der zahlreiche KünstlerInnen aus Medienkunst, Animation, Illustration und bildender Kunst beigetragen haben.

Post Theater arbeitet seit seiner Gründung in New York immer wieder an der Schnittstelle zwischen Theater und Medienkunst und versucht, das Verhältnis von Mensch und Technik immer wieder neu kritisch zu hinterfragen. Post Theater erhielt zahlreiche Preise und Stipendien und lehrt seine Methoden weltweit, zuletzt in Taiwan und der Ukraine.
Mitwirkende

Künstlerische Leitung, Regie, Text, Illustration: Hiroko Tanahashi und Max Schumacher | Stimmen Sprachaufnahmen: Mareile Metzner, Ilka Teichmüller, Matthias Horn, Patrick Khatami | Live-Performance: Hiroko Tanahashi, Max Schumacher, N.N. | Video-Performance: Yuko Sato, Erbil Ayalp, Max Schumacher | Musik, Sounddesign: Sibin Vassilev | Musiker: Su Bunjamin (Shamisen), Linda Mancheva (clo), Diana Erdem (fl)| Animationen: Johannes Krohn, Hiroko Tanahashi | Video/Medienkunst: Yoann Trellu, Hiroko Tanahash | Robotik/Programmierung: Sebastian Schlemminger (PRAGMATA), Jasper Diekamp | Kostümdesign: Marion Reddmann | Bühnenmalerei: Martina Arnold | Szenographische und technische Beratung: Jasper Diekamp | Bühnenbau: Terence Sonntag | Technische Leitung: Fabian Bleisch, Yoann Trellu | Design, Foto: Hiroko Tanahashi | Produktionsleitung: Mario Stumpfe, artkrise

Dauer: ca. 60 Minuten

Ergänzungen / Hinweise

Eine Vorstellung dauert etwa 60 Minuten und wird im angegebenen Zeitraum stündlich wiederholt. Tagsüber sind die Performances für mutige Menschen ab 8 Jahren geeignet, am Abend eher für Erwachsene. Pro Durchgang können maximal 4 Personen aus einem Hausstand die Performance besuchen. Karten können an der Theaterkasse reserviert werden.

Eine Produktion von Post Theater in Koproduktion mit dem LOFFT, Societaetstheater Dresden, Theaterdiscounter Berlin | Mit freundlicher Unterstützung vom Stuttgarter Filmwinter – Festival for Expanded Media, Kultusministerium Baden-Württemberg via LaFT BW, Kulturamt Leipzig und Kulturamt Dresden | Die Recherche zu SPOOKAI wurde vom Berliner Senat für Kultur und Europa gefördert.
SPOOKAI - Ein Spaziergang in die Welt der Geister
Eine Weltpremiere ist dieser 60-minütige Spaziergang in eine besondere Geisterwelt - für maximal vier Personen aus einem Hausstand pro Rundgang. SPOOKAI macht aus dem Societaetstheater ein seltsames Spukhaus. Das Publikum erlebt auf einem Theaterparcours das (Un)Heimliche, das hinter jeder Ecke lauert und stellt fest, dass es viel mehr Geister gibt, als es die europäische Folklore erklären kann. Aus Japan scheint eine viel umfangreichere Erklärung zu kommen, wie, wo und warum Dämonen und Geisterwesen auftauchen und was sie wollen. Die sogenannten »Yokai« können einfach aus allem entstehen – aus einem Stück Natur oder auch aus einem Gegenstand, der von Menschen gemacht wurde.

Stündlich beginnt ein neuer Geister-Parcours durch das Societaetstheater; wochentags 18, 19, 20 und 21 Uhr / Sonnabend, Sonntag und Ostermontag 15, 16, 17, 18, 19, 20 und 21 Uhr! Reservieren sie Ihren individuellen Rundgang telefonisch oder per Mail an unserer Theaterkasse.

Post Theater hat sich mit dieser japanischen Geisterwelt beschäftigt und sie nun auch im Societaetstheater aufspüren können. Dabei kommt vor allem den Tsukumo Gami, den Ding-Dämonen, eine besondere Rolle zu: Wenn jeder Gegenstand einen Geist hat, haben dann Smartphones besonders schlaue Geisteskräfte? SPOOKAI fragt nach dem Verhältnis der Menschen zu ihrer immer »schlaueren« Technik, zu neuen Medien, und was diese mit uns machen.
SPOOKAI spricht Menschen verschiedener Generationen auf parallelen Ebenen an – alle werden auf eine Tour zu multi-medialen Installationen und Performances geführt, auf denen sie zahlreichen Yokai begegnen – und ihre Welt kennen und schätzen lernen. Trickfilm, Robotik, Sound-Architekturen und Theatertechnik helfen dabei, das Publikum zu gruseln, zu überraschen und zu verwirren.
In SPOOKAI setzt sich die japanische Medien-Performance-Künstlerin Hiroko Tanahashi (künstlerische Ko-Leitung von Post Theater) mit ihrem eigenen kulturellen Erbe intensiv auseinander. Wie universell können Vorstellungen aus der japanischen Mythologie sein? Wie unterschiedlich sind Vorstellungen von Geisterwesen in ihrer alten und ihrer neuen Heimat? Welche Traditionslinien lassen sich aus dem Shintoismus zur Actor-Network Theorie von u.a. Bruno Latour ziehen?
SPOOKAI ist der dritte Theaterparcours von Post Theater, bei dem parallel erwachsenes und jüngeres Publikum angesprochen werden. Nach »I in Wonderland« (eine Auseinandersetzung mit dem Erzählen von Bilder-Geschichten) und »HexenHüttenTraumPaläste« (über die Architektur in den Märchen der Gebrüder Grimm) ist SPOOKAI auch wieder eine Performance, zu der zahlreiche KünstlerInnen aus Medienkunst, Animation, Illustration und bildender Kunst beigetragen haben.

Post Theater arbeitet seit seiner Gründung in New York immer wieder an der Schnittstelle zwischen Theater und Medienkunst und versucht, das Verhältnis von Mensch und Technik immer wieder neu kritisch zu hinterfragen. Post Theater erhielt zahlreiche Preise und Stipendien und lehrt seine Methoden weltweit, zuletzt in Taiwan und der Ukraine.
Mitwirkende

Künstlerische Leitung, Regie, Text, Illustration: Hiroko Tanahashi und Max Schumacher | Stimmen Sprachaufnahmen: Mareile Metzner, Ilka Teichmüller, Matthias Horn, Patrick Khatami | Live-Performance: Hiroko Tanahashi, Max Schumacher, N.N. | Video-Performance: Yuko Sato, Erbil Ayalp, Max Schumacher | Musik, Sounddesign: Sibin Vassilev | Musiker: Su Bunjamin (Shamisen), Linda Mancheva (clo), Diana Erdem (fl)| Animationen: Johannes Krohn, Hiroko Tanahashi | Video/Medienkunst: Yoann Trellu, Hiroko Tanahash | Robotik/Programmierung: Sebastian Schlemminger (PRAGMATA), Jasper Diekamp | Kostümdesign: Marion Reddmann | Bühnenmalerei: Martina Arnold | Szenographische und technische Beratung: Jasper Diekamp | Bühnenbau: Terence Sonntag | Technische Leitung: Fabian Bleisch, Yoann Trellu | Design, Foto: Hiroko Tanahashi | Produktionsleitung: Mario Stumpfe, artkrise

Dauer: ca. 60 Minuten

Ergänzungen / Hinweise

Eine Vorstellung dauert etwa 60 Minuten und wird im angegebenen Zeitraum stündlich wiederholt. Tagsüber sind die Performances für mutige Menschen ab 8 Jahren geeignet, am Abend eher für Erwachsene. Pro Durchgang können maximal 4 Personen aus einem Hausstand die Performance besuchen. Karten können an der Theaterkasse reserviert werden.

Eine Produktion von Post Theater in Koproduktion mit dem LOFFT, Societaetstheater Dresden, Theaterdiscounter Berlin | Mit freundlicher Unterstützung vom Stuttgarter Filmwinter – Festival for Expanded Media, Kultusministerium Baden-Württemberg via LaFT BW, Kulturamt Leipzig und Kulturamt Dresden | Die Recherche zu SPOOKAI wurde vom Berliner Senat für Kultur und Europa gefördert.
SPOOKAI - Ein Spaziergang in die Welt der Geister
Eine Weltpremiere ist dieser 60-minütige Spaziergang in eine besondere Geisterwelt - für maximal vier Personen aus einem Hausstand pro Rundgang. SPOOKAI macht aus dem Societaetstheater ein seltsames Spukhaus. Das Publikum erlebt auf einem Theaterparcours das (Un)Heimliche, das hinter jeder Ecke lauert und stellt fest, dass es viel mehr Geister gibt, als es die europäische Folklore erklären kann. Aus Japan scheint eine viel umfangreichere Erklärung zu kommen, wie, wo und warum Dämonen und Geisterwesen auftauchen und was sie wollen. Die sogenannten »Yokai« können einfach aus allem entstehen – aus einem Stück Natur oder auch aus einem Gegenstand, der von Menschen gemacht wurde.

Stündlich beginnt ein neuer Geister-Parcours durch das Societaetstheater; wochentags 18, 19, 20 und 21 Uhr / Sonnabend, Sonntag und Ostermontag 15, 16, 17, 18, 19, 20 und 21 Uhr! Reservieren sie Ihren individuellen Rundgang telefonisch oder per Mail an unserer Theaterkasse.

Post Theater hat sich mit dieser japanischen Geisterwelt beschäftigt und sie nun auch im Societaetstheater aufspüren können. Dabei kommt vor allem den Tsukumo Gami, den Ding-Dämonen, eine besondere Rolle zu: Wenn jeder Gegenstand einen Geist hat, haben dann Smartphones besonders schlaue Geisteskräfte? SPOOKAI fragt nach dem Verhältnis der Menschen zu ihrer immer »schlaueren« Technik, zu neuen Medien, und was diese mit uns machen.
SPOOKAI spricht Menschen verschiedener Generationen auf parallelen Ebenen an – alle werden auf eine Tour zu multi-medialen Installationen und Performances geführt, auf denen sie zahlreichen Yokai begegnen – und ihre Welt kennen und schätzen lernen. Trickfilm, Robotik, Sound-Architekturen und Theatertechnik helfen dabei, das Publikum zu gruseln, zu überraschen und zu verwirren.
In SPOOKAI setzt sich die japanische Medien-Performance-Künstlerin Hiroko Tanahashi (künstlerische Ko-Leitung von Post Theater) mit ihrem eigenen kulturellen Erbe intensiv auseinander. Wie universell können Vorstellungen aus der japanischen Mythologie sein? Wie unterschiedlich sind Vorstellungen von Geisterwesen in ihrer alten und ihrer neuen Heimat? Welche Traditionslinien lassen sich aus dem Shintoismus zur Actor-Network Theorie von u.a. Bruno Latour ziehen?
SPOOKAI ist der dritte Theaterparcours von Post Theater, bei dem parallel erwachsenes und jüngeres Publikum angesprochen werden. Nach »I in Wonderland« (eine Auseinandersetzung mit dem Erzählen von Bilder-Geschichten) und »HexenHüttenTraumPaläste« (über die Architektur in den Märchen der Gebrüder Grimm) ist SPOOKAI auch wieder eine Performance, zu der zahlreiche KünstlerInnen aus Medienkunst, Animation, Illustration und bildender Kunst beigetragen haben.

Post Theater arbeitet seit seiner Gründung in New York immer wieder an der Schnittstelle zwischen Theater und Medienkunst und versucht, das Verhältnis von Mensch und Technik immer wieder neu kritisch zu hinterfragen. Post Theater erhielt zahlreiche Preise und Stipendien und lehrt seine Methoden weltweit, zuletzt in Taiwan und der Ukraine.
Mitwirkende

Künstlerische Leitung, Regie, Text, Illustration: Hiroko Tanahashi und Max Schumacher | Stimmen Sprachaufnahmen: Mareile Metzner, Ilka Teichmüller, Matthias Horn, Patrick Khatami | Live-Performance: Hiroko Tanahashi, Max Schumacher, N.N. | Video-Performance: Yuko Sato, Erbil Ayalp, Max Schumacher | Musik, Sounddesign: Sibin Vassilev | Musiker: Su Bunjamin (Shamisen), Linda Mancheva (clo), Diana Erdem (fl)| Animationen: Johannes Krohn, Hiroko Tanahashi | Video/Medienkunst: Yoann Trellu, Hiroko Tanahash | Robotik/Programmierung: Sebastian Schlemminger (PRAGMATA), Jasper Diekamp | Kostümdesign: Marion Reddmann | Bühnenmalerei: Martina Arnold | Szenographische und technische Beratung: Jasper Diekamp | Bühnenbau: Terence Sonntag | Technische Leitung: Fabian Bleisch, Yoann Trellu | Design, Foto: Hiroko Tanahashi | Produktionsleitung: Mario Stumpfe, artkrise

Dauer: ca. 60 Minuten

Ergänzungen / Hinweise

Eine Vorstellung dauert etwa 60 Minuten und wird im angegebenen Zeitraum stündlich wiederholt. Tagsüber sind die Performances für mutige Menschen ab 8 Jahren geeignet, am Abend eher für Erwachsene. Pro Durchgang können maximal 4 Personen aus einem Hausstand die Performance besuchen. Karten können an der Theaterkasse reserviert werden.

Eine Produktion von Post Theater in Koproduktion mit dem LOFFT, Societaetstheater Dresden, Theaterdiscounter Berlin | Mit freundlicher Unterstützung vom Stuttgarter Filmwinter – Festival for Expanded Media, Kultusministerium Baden-Württemberg via LaFT BW, Kulturamt Leipzig und Kulturamt Dresden | Die Recherche zu SPOOKAI wurde vom Berliner Senat für Kultur und Europa gefördert.
SPOOKAI - Ein Spaziergang in die Welt der Geister
Eine Weltpremiere ist dieser 60-minütige Spaziergang in eine besondere Geisterwelt - für maximal vier Personen aus einem Hausstand pro Rundgang. SPOOKAI macht aus dem Societaetstheater ein seltsames Spukhaus. Das Publikum erlebt auf einem Theaterparcours das (Un)Heimliche, das hinter jeder Ecke lauert und stellt fest, dass es viel mehr Geister gibt, als es die europäische Folklore erklären kann. Aus Japan scheint eine viel umfangreichere Erklärung zu kommen, wie, wo und warum Dämonen und Geisterwesen auftauchen und was sie wollen. Die sogenannten »Yokai« können einfach aus allem entstehen – aus einem Stück Natur oder auch aus einem Gegenstand, der von Menschen gemacht wurde.

Stündlich beginnt ein neuer Geister-Parcours durch das Societaetstheater; wochentags 18, 19, 20 und 21 Uhr / Sonnabend, Sonntag und Ostermontag 15, 16, 17, 18, 19, 20 und 21 Uhr! Reservieren sie Ihren individuellen Rundgang telefonisch oder per Mail an unserer Theaterkasse.

Post Theater hat sich mit dieser japanischen Geisterwelt beschäftigt und sie nun auch im Societaetstheater aufspüren können. Dabei kommt vor allem den Tsukumo Gami, den Ding-Dämonen, eine besondere Rolle zu: Wenn jeder Gegenstand einen Geist hat, haben dann Smartphones besonders schlaue Geisteskräfte? SPOOKAI fragt nach dem Verhältnis der Menschen zu ihrer immer »schlaueren« Technik, zu neuen Medien, und was diese mit uns machen.
SPOOKAI spricht Menschen verschiedener Generationen auf parallelen Ebenen an – alle werden auf eine Tour zu multi-medialen Installationen und Performances geführt, auf denen sie zahlreichen Yokai begegnen – und ihre Welt kennen und schätzen lernen. Trickfilm, Robotik, Sound-Architekturen und Theatertechnik helfen dabei, das Publikum zu gruseln, zu überraschen und zu verwirren.
In SPOOKAI setzt sich die japanische Medien-Performance-Künstlerin Hiroko Tanahashi (künstlerische Ko-Leitung von Post Theater) mit ihrem eigenen kulturellen Erbe intensiv auseinander. Wie universell können Vorstellungen aus der japanischen Mythologie sein? Wie unterschiedlich sind Vorstellungen von Geisterwesen in ihrer alten und ihrer neuen Heimat? Welche Traditionslinien lassen sich aus dem Shintoismus zur Actor-Network Theorie von u.a. Bruno Latour ziehen?
SPOOKAI ist der dritte Theaterparcours von Post Theater, bei dem parallel erwachsenes und jüngeres Publikum angesprochen werden. Nach »I in Wonderland« (eine Auseinandersetzung mit dem Erzählen von Bilder-Geschichten) und »HexenHüttenTraumPaläste« (über die Architektur in den Märchen der Gebrüder Grimm) ist SPOOKAI auch wieder eine Performance, zu der zahlreiche KünstlerInnen aus Medienkunst, Animation, Illustration und bildender Kunst beigetragen haben.

Post Theater arbeitet seit seiner Gründung in New York immer wieder an der Schnittstelle zwischen Theater und Medienkunst und versucht, das Verhältnis von Mensch und Technik immer wieder neu kritisch zu hinterfragen. Post Theater erhielt zahlreiche Preise und Stipendien und lehrt seine Methoden weltweit, zuletzt in Taiwan und der Ukraine.
Mitwirkende

Künstlerische Leitung, Regie, Text, Illustration: Hiroko Tanahashi und Max Schumacher | Stimmen Sprachaufnahmen: Mareile Metzner, Ilka Teichmüller, Matthias Horn, Patrick Khatami | Live-Performance: Hiroko Tanahashi, Max Schumacher, N.N. | Video-Performance: Yuko Sato, Erbil Ayalp, Max Schumacher | Musik, Sounddesign: Sibin Vassilev | Musiker: Su Bunjamin (Shamisen), Linda Mancheva (clo), Diana Erdem (fl)| Animationen: Johannes Krohn, Hiroko Tanahashi | Video/Medienkunst: Yoann Trellu, Hiroko Tanahash | Robotik/Programmierung: Sebastian Schlemminger (PRAGMATA), Jasper Diekamp | Kostümdesign: Marion Reddmann | Bühnenmalerei: Martina Arnold | Szenographische und technische Beratung: Jasper Diekamp | Bühnenbau: Terence Sonntag | Technische Leitung: Fabian Bleisch, Yoann Trellu | Design, Foto: Hiroko Tanahashi | Produktionsleitung: Mario Stumpfe, artkrise

Dauer: ca. 60 Minuten

Ergänzungen / Hinweise

Eine Vorstellung dauert etwa 60 Minuten und wird im angegebenen Zeitraum stündlich wiederholt. Tagsüber sind die Performances für mutige Menschen ab 8 Jahren geeignet, am Abend eher für Erwachsene. Pro Durchgang können maximal 4 Personen aus einem Hausstand die Performance besuchen. Karten können an der Theaterkasse reserviert werden.

Eine Produktion von Post Theater in Koproduktion mit dem LOFFT, Societaetstheater Dresden, Theaterdiscounter Berlin | Mit freundlicher Unterstützung vom Stuttgarter Filmwinter – Festival for Expanded Media, Kultusministerium Baden-Württemberg via LaFT BW, Kulturamt Leipzig und Kulturamt Dresden | Die Recherche zu SPOOKAI wurde vom Berliner Senat für Kultur und Europa gefördert.
SPOOKAI - Ein Spaziergang in die Welt der Geister
Eine Weltpremiere ist dieser 60-minütige Spaziergang in eine besondere Geisterwelt - für maximal vier Personen aus einem Hausstand pro Rundgang. SPOOKAI macht aus dem Societaetstheater ein seltsames Spukhaus. Das Publikum erlebt auf einem Theaterparcours das (Un)Heimliche, das hinter jeder Ecke lauert und stellt fest, dass es viel mehr Geister gibt, als es die europäische Folklore erklären kann. Aus Japan scheint eine viel umfangreichere Erklärung zu kommen, wie, wo und warum Dämonen und Geisterwesen auftauchen und was sie wollen. Die sogenannten »Yokai« können einfach aus allem entstehen – aus einem Stück Natur oder auch aus einem Gegenstand, der von Menschen gemacht wurde.

Stündlich beginnt ein neuer Geister-Parcours durch das Societaetstheater; wochentags 18, 19, 20 und 21 Uhr / Sonnabend, Sonntag und Ostermontag 15, 16, 17, 18, 19, 20 und 21 Uhr! Reservieren sie Ihren individuellen Rundgang telefonisch oder per Mail an unserer Theaterkasse.

Post Theater hat sich mit dieser japanischen Geisterwelt beschäftigt und sie nun auch im Societaetstheater aufspüren können. Dabei kommt vor allem den Tsukumo Gami, den Ding-Dämonen, eine besondere Rolle zu: Wenn jeder Gegenstand einen Geist hat, haben dann Smartphones besonders schlaue Geisteskräfte? SPOOKAI fragt nach dem Verhältnis der Menschen zu ihrer immer »schlaueren« Technik, zu neuen Medien, und was diese mit uns machen.
SPOOKAI spricht Menschen verschiedener Generationen auf parallelen Ebenen an – alle werden auf eine Tour zu multi-medialen Installationen und Performances geführt, auf denen sie zahlreichen Yokai begegnen – und ihre Welt kennen und schätzen lernen. Trickfilm, Robotik, Sound-Architekturen und Theatertechnik helfen dabei, das Publikum zu gruseln, zu überraschen und zu verwirren.
In SPOOKAI setzt sich die japanische Medien-Performance-Künstlerin Hiroko Tanahashi (künstlerische Ko-Leitung von Post Theater) mit ihrem eigenen kulturellen Erbe intensiv auseinander. Wie universell können Vorstellungen aus der japanischen Mythologie sein? Wie unterschiedlich sind Vorstellungen von Geisterwesen in ihrer alten und ihrer neuen Heimat? Welche Traditionslinien lassen sich aus dem Shintoismus zur Actor-Network Theorie von u.a. Bruno Latour ziehen?
SPOOKAI ist der dritte Theaterparcours von Post Theater, bei dem parallel erwachsenes und jüngeres Publikum angesprochen werden. Nach »I in Wonderland« (eine Auseinandersetzung mit dem Erzählen von Bilder-Geschichten) und »HexenHüttenTraumPaläste« (über die Architektur in den Märchen der Gebrüder Grimm) ist SPOOKAI auch wieder eine Performance, zu der zahlreiche KünstlerInnen aus Medienkunst, Animation, Illustration und bildender Kunst beigetragen haben.

Post Theater arbeitet seit seiner Gründung in New York immer wieder an der Schnittstelle zwischen Theater und Medienkunst und versucht, das Verhältnis von Mensch und Technik immer wieder neu kritisch zu hinterfragen. Post Theater erhielt zahlreiche Preise und Stipendien und lehrt seine Methoden weltweit, zuletzt in Taiwan und der Ukraine.
Mitwirkende

Künstlerische Leitung, Regie, Text, Illustration: Hiroko Tanahashi und Max Schumacher | Stimmen Sprachaufnahmen: Mareile Metzner, Ilka Teichmüller, Matthias Horn, Patrick Khatami | Live-Performance: Hiroko Tanahashi, Max Schumacher, N.N. | Video-Performance: Yuko Sato, Erbil Ayalp, Max Schumacher | Musik, Sounddesign: Sibin Vassilev | Musiker: Su Bunjamin (Shamisen), Linda Mancheva (clo), Diana Erdem (fl)| Animationen: Johannes Krohn, Hiroko Tanahashi | Video/Medienkunst: Yoann Trellu, Hiroko Tanahash | Robotik/Programmierung: Sebastian Schlemminger (PRAGMATA), Jasper Diekamp | Kostümdesign: Marion Reddmann | Bühnenmalerei: Martina Arnold | Szenographische und technische Beratung: Jasper Diekamp | Bühnenbau: Terence Sonntag | Technische Leitung: Fabian Bleisch, Yoann Trellu | Design, Foto: Hiroko Tanahashi | Produktionsleitung: Mario Stumpfe, artkrise

Dauer: ca. 60 Minuten

Ergänzungen / Hinweise

Eine Vorstellung dauert etwa 60 Minuten und wird im angegebenen Zeitraum stündlich wiederholt. Tagsüber sind die Performances für mutige Menschen ab 8 Jahren geeignet, am Abend eher für Erwachsene. Pro Durchgang können maximal 4 Personen aus einem Hausstand die Performance besuchen. Karten können an der Theaterkasse reserviert werden.

Eine Produktion von Post Theater in Koproduktion mit dem LOFFT, Societaetstheater Dresden, Theaterdiscounter Berlin | Mit freundlicher Unterstützung vom Stuttgarter Filmwinter – Festival for Expanded Media, Kultusministerium Baden-Württemberg via LaFT BW, Kulturamt Leipzig und Kulturamt Dresden | Die Recherche zu SPOOKAI wurde vom Berliner Senat für Kultur und Europa gefördert.
SPOOKAI - Ein Spaziergang in die Welt der Geister
Eine Weltpremiere ist dieser 60-minütige Spaziergang in eine besondere Geisterwelt - für maximal vier Personen aus einem Hausstand pro Rundgang. SPOOKAI macht aus dem Societaetstheater ein seltsames Spukhaus. Das Publikum erlebt auf einem Theaterparcours das (Un)Heimliche, das hinter jeder Ecke lauert und stellt fest, dass es viel mehr Geister gibt, als es die europäische Folklore erklären kann. Aus Japan scheint eine viel umfangreichere Erklärung zu kommen, wie, wo und warum Dämonen und Geisterwesen auftauchen und was sie wollen. Die sogenannten »Yokai« können einfach aus allem entstehen – aus einem Stück Natur oder auch aus einem Gegenstand, der von Menschen gemacht wurde.

Stündlich beginnt ein neuer Geister-Parcours durch das Societaetstheater; wochentags 18, 19, 20 und 21 Uhr / Sonnabend, Sonntag und Ostermontag 15, 16, 17, 18, 19, 20 und 21 Uhr! Reservieren sie Ihren individuellen Rundgang telefonisch oder per Mail an unserer Theaterkasse.

Post Theater hat sich mit dieser japanischen Geisterwelt beschäftigt und sie nun auch im Societaetstheater aufspüren können. Dabei kommt vor allem den Tsukumo Gami, den Ding-Dämonen, eine besondere Rolle zu: Wenn jeder Gegenstand einen Geist hat, haben dann Smartphones besonders schlaue Geisteskräfte? SPOOKAI fragt nach dem Verhältnis der Menschen zu ihrer immer »schlaueren« Technik, zu neuen Medien, und was diese mit uns machen.
SPOOKAI spricht Menschen verschiedener Generationen auf parallelen Ebenen an – alle werden auf eine Tour zu multi-medialen Installationen und Performances geführt, auf denen sie zahlreichen Yokai begegnen – und ihre Welt kennen und schätzen lernen. Trickfilm, Robotik, Sound-Architekturen und Theatertechnik helfen dabei, das Publikum zu gruseln, zu überraschen und zu verwirren.
In SPOOKAI setzt sich die japanische Medien-Performance-Künstlerin Hiroko Tanahashi (künstlerische Ko-Leitung von Post Theater) mit ihrem eigenen kulturellen Erbe intensiv auseinander. Wie universell können Vorstellungen aus der japanischen Mythologie sein? Wie unterschiedlich sind Vorstellungen von Geisterwesen in ihrer alten und ihrer neuen Heimat? Welche Traditionslinien lassen sich aus dem Shintoismus zur Actor-Network Theorie von u.a. Bruno Latour ziehen?
SPOOKAI ist der dritte Theaterparcours von Post Theater, bei dem parallel erwachsenes und jüngeres Publikum angesprochen werden. Nach »I in Wonderland« (eine Auseinandersetzung mit dem Erzählen von Bilder-Geschichten) und »HexenHüttenTraumPaläste« (über die Architektur in den Märchen der Gebrüder Grimm) ist SPOOKAI auch wieder eine Performance, zu der zahlreiche KünstlerInnen aus Medienkunst, Animation, Illustration und bildender Kunst beigetragen haben.

Post Theater arbeitet seit seiner Gründung in New York immer wieder an der Schnittstelle zwischen Theater und Medienkunst und versucht, das Verhältnis von Mensch und Technik immer wieder neu kritisch zu hinterfragen. Post Theater erhielt zahlreiche Preise und Stipendien und lehrt seine Methoden weltweit, zuletzt in Taiwan und der Ukraine.
Mitwirkende

Künstlerische Leitung, Regie, Text, Illustration: Hiroko Tanahashi und Max Schumacher | Stimmen Sprachaufnahmen: Mareile Metzner, Ilka Teichmüller, Matthias Horn, Patrick Khatami | Live-Performance: Hiroko Tanahashi, Max Schumacher, N.N. | Video-Performance: Yuko Sato, Erbil Ayalp, Max Schumacher | Musik, Sounddesign: Sibin Vassilev | Musiker: Su Bunjamin (Shamisen), Linda Mancheva (clo), Diana Erdem (fl)| Animationen: Johannes Krohn, Hiroko Tanahashi | Video/Medienkunst: Yoann Trellu, Hiroko Tanahash | Robotik/Programmierung: Sebastian Schlemminger (PRAGMATA), Jasper Diekamp | Kostümdesign: Marion Reddmann | Bühnenmalerei: Martina Arnold | Szenographische und technische Beratung: Jasper Diekamp | Bühnenbau: Terence Sonntag | Technische Leitung: Fabian Bleisch, Yoann Trellu | Design, Foto: Hiroko Tanahashi | Produktionsleitung: Mario Stumpfe, artkrise

Dauer: ca. 60 Minuten

Ergänzungen / Hinweise

Eine Vorstellung dauert etwa 60 Minuten und wird im angegebenen Zeitraum stündlich wiederholt. Tagsüber sind die Performances für mutige Menschen ab 8 Jahren geeignet, am Abend eher für Erwachsene. Pro Durchgang können maximal 4 Personen aus einem Hausstand die Performance besuchen. Karten können an der Theaterkasse reserviert werden.

Eine Produktion von Post Theater in Koproduktion mit dem LOFFT, Societaetstheater Dresden, Theaterdiscounter Berlin | Mit freundlicher Unterstützung vom Stuttgarter Filmwinter – Festival for Expanded Media, Kultusministerium Baden-Württemberg via LaFT BW, Kulturamt Leipzig und Kulturamt Dresden | Die Recherche zu SPOOKAI wurde vom Berliner Senat für Kultur und Europa gefördert.
SPOOKAI - Ein Spaziergang in die Welt der Geister
Eine Weltpremiere ist dieser 60-minütige Spaziergang in eine besondere Geisterwelt - für maximal vier Personen aus einem Hausstand pro Rundgang. SPOOKAI macht aus dem Societaetstheater ein seltsames Spukhaus. Das Publikum erlebt auf einem Theaterparcours das (Un)Heimliche, das hinter jeder Ecke lauert und stellt fest, dass es viel mehr Geister gibt, als es die europäische Folklore erklären kann. Aus Japan scheint eine viel umfangreichere Erklärung zu kommen, wie, wo und warum Dämonen und Geisterwesen auftauchen und was sie wollen. Die sogenannten »Yokai« können einfach aus allem entstehen – aus einem Stück Natur oder auch aus einem Gegenstand, der von Menschen gemacht wurde.

Stündlich beginnt ein neuer Geister-Parcours durch das Societaetstheater; wochentags 18, 19, 20 und 21 Uhr / Sonnabend, Sonntag und Ostermontag 15, 16, 17, 18, 19, 20 und 21 Uhr! Reservieren sie Ihren individuellen Rundgang telefonisch oder per Mail an unserer Theaterkasse.

Post Theater hat sich mit dieser japanischen Geisterwelt beschäftigt und sie nun auch im Societaetstheater aufspüren können. Dabei kommt vor allem den Tsukumo Gami, den Ding-Dämonen, eine besondere Rolle zu: Wenn jeder Gegenstand einen Geist hat, haben dann Smartphones besonders schlaue Geisteskräfte? SPOOKAI fragt nach dem Verhältnis der Menschen zu ihrer immer »schlaueren« Technik, zu neuen Medien, und was diese mit uns machen.
SPOOKAI spricht Menschen verschiedener Generationen auf parallelen Ebenen an – alle werden auf eine Tour zu multi-medialen Installationen und Performances geführt, auf denen sie zahlreichen Yokai begegnen – und ihre Welt kennen und schätzen lernen. Trickfilm, Robotik, Sound-Architekturen und Theatertechnik helfen dabei, das Publikum zu gruseln, zu überraschen und zu verwirren.
In SPOOKAI setzt sich die japanische Medien-Performance-Künstlerin Hiroko Tanahashi (künstlerische Ko-Leitung von Post Theater) mit ihrem eigenen kulturellen Erbe intensiv auseinander. Wie universell können Vorstellungen aus der japanischen Mythologie sein? Wie unterschiedlich sind Vorstellungen von Geisterwesen in ihrer alten und ihrer neuen Heimat? Welche Traditionslinien lassen sich aus dem Shintoismus zur Actor-Network Theorie von u.a. Bruno Latour ziehen?
SPOOKAI ist der dritte Theaterparcours von Post Theater, bei dem parallel erwachsenes und jüngeres Publikum angesprochen werden. Nach »I in Wonderland« (eine Auseinandersetzung mit dem Erzählen von Bilder-Geschichten) und »HexenHüttenTraumPaläste« (über die Architektur in den Märchen der Gebrüder Grimm) ist SPOOKAI auch wieder eine Performance, zu der zahlreiche KünstlerInnen aus Medienkunst, Animation, Illustration und bildender Kunst beigetragen haben.

Post Theater arbeitet seit seiner Gründung in New York immer wieder an der Schnittstelle zwischen Theater und Medienkunst und versucht, das Verhältnis von Mensch und Technik immer wieder neu kritisch zu hinterfragen. Post Theater erhielt zahlreiche Preise und Stipendien und lehrt seine Methoden weltweit, zuletzt in Taiwan und der Ukraine.
Mitwirkende

Künstlerische Leitung, Regie, Text, Illustration: Hiroko Tanahashi und Max Schumacher | Stimmen Sprachaufnahmen: Mareile Metzner, Ilka Teichmüller, Matthias Horn, Patrick Khatami | Live-Performance: Hiroko Tanahashi, Max Schumacher, N.N. | Video-Performance: Yuko Sato, Erbil Ayalp, Max Schumacher | Musik, Sounddesign: Sibin Vassilev | Musiker: Su Bunjamin (Shamisen), Linda Mancheva (clo), Diana Erdem (fl)| Animationen: Johannes Krohn, Hiroko Tanahashi | Video/Medienkunst: Yoann Trellu, Hiroko Tanahash | Robotik/Programmierung: Sebastian Schlemminger (PRAGMATA), Jasper Diekamp | Kostümdesign: Marion Reddmann | Bühnenmalerei: Martina Arnold | Szenographische und technische Beratung: Jasper Diekamp | Bühnenbau: Terence Sonntag | Technische Leitung: Fabian Bleisch, Yoann Trellu | Design, Foto: Hiroko Tanahashi | Produktionsleitung: Mario Stumpfe, artkrise

Dauer: ca. 60 Minuten

Ergänzungen / Hinweise

Eine Vorstellung dauert etwa 60 Minuten und wird im angegebenen Zeitraum stündlich wiederholt. Tagsüber sind die Performances für mutige Menschen ab 8 Jahren geeignet, am Abend eher für Erwachsene. Pro Durchgang können maximal 4 Personen aus einem Hausstand die Performance besuchen. Karten können an der Theaterkasse reserviert werden.

Eine Produktion von Post Theater in Koproduktion mit dem LOFFT, Societaetstheater Dresden, Theaterdiscounter Berlin | Mit freundlicher Unterstützung vom Stuttgarter Filmwinter – Festival for Expanded Media, Kultusministerium Baden-Württemberg via LaFT BW, Kulturamt Leipzig und Kulturamt Dresden | Die Recherche zu SPOOKAI wurde vom Berliner Senat für Kultur und Europa gefördert.
SPOOKAI - Ein Spaziergang in die Welt der Geister
Eine Weltpremiere ist dieser 60-minütige Spaziergang in eine besondere Geisterwelt - für maximal vier Personen aus einem Hausstand pro Rundgang. SPOOKAI macht aus dem Societaetstheater ein seltsames Spukhaus. Das Publikum erlebt auf einem Theaterparcours das (Un)Heimliche, das hinter jeder Ecke lauert und stellt fest, dass es viel mehr Geister gibt, als es die europäische Folklore erklären kann. Aus Japan scheint eine viel umfangreichere Erklärung zu kommen, wie, wo und warum Dämonen und Geisterwesen auftauchen und was sie wollen. Die sogenannten »Yokai« können einfach aus allem entstehen – aus einem Stück Natur oder auch aus einem Gegenstand, der von Menschen gemacht wurde.

Stündlich beginnt ein neuer Geister-Parcours durch das Societaetstheater; wochentags 18, 19, 20 und 21 Uhr / Sonnabend, Sonntag und Ostermontag 15, 16, 17, 18, 19, 20 und 21 Uhr! Reservieren sie Ihren individuellen Rundgang telefonisch oder per Mail an unserer Theaterkasse.

Post Theater hat sich mit dieser japanischen Geisterwelt beschäftigt und sie nun auch im Societaetstheater aufspüren können. Dabei kommt vor allem den Tsukumo Gami, den Ding-Dämonen, eine besondere Rolle zu: Wenn jeder Gegenstand einen Geist hat, haben dann Smartphones besonders schlaue Geisteskräfte? SPOOKAI fragt nach dem Verhältnis der Menschen zu ihrer immer »schlaueren« Technik, zu neuen Medien, und was diese mit uns machen.
SPOOKAI spricht Menschen verschiedener Generationen auf parallelen Ebenen an – alle werden auf eine Tour zu multi-medialen Installationen und Performances geführt, auf denen sie zahlreichen Yokai begegnen – und ihre Welt kennen und schätzen lernen. Trickfilm, Robotik, Sound-Architekturen und Theatertechnik helfen dabei, das Publikum zu gruseln, zu überraschen und zu verwirren.
In SPOOKAI setzt sich die japanische Medien-Performance-Künstlerin Hiroko Tanahashi (künstlerische Ko-Leitung von Post Theater) mit ihrem eigenen kulturellen Erbe intensiv auseinander. Wie universell können Vorstellungen aus der japanischen Mythologie sein? Wie unterschiedlich sind Vorstellungen von Geisterwesen in ihrer alten und ihrer neuen Heimat? Welche Traditionslinien lassen sich aus dem Shintoismus zur Actor-Network Theorie von u.a. Bruno Latour ziehen?
SPOOKAI ist der dritte Theaterparcours von Post Theater, bei dem parallel erwachsenes und jüngeres Publikum angesprochen werden. Nach »I in Wonderland« (eine Auseinandersetzung mit dem Erzählen von Bilder-Geschichten) und »HexenHüttenTraumPaläste« (über die Architektur in den Märchen der Gebrüder Grimm) ist SPOOKAI auch wieder eine Performance, zu der zahlreiche KünstlerInnen aus Medienkunst, Animation, Illustration und bildender Kunst beigetragen haben.

Post Theater arbeitet seit seiner Gründung in New York immer wieder an der Schnittstelle zwischen Theater und Medienkunst und versucht, das Verhältnis von Mensch und Technik immer wieder neu kritisch zu hinterfragen. Post Theater erhielt zahlreiche Preise und Stipendien und lehrt seine Methoden weltweit, zuletzt in Taiwan und der Ukraine.
Mitwirkende

Künstlerische Leitung, Regie, Text, Illustration: Hiroko Tanahashi und Max Schumacher | Stimmen Sprachaufnahmen: Mareile Metzner, Ilka Teichmüller, Matthias Horn, Patrick Khatami | Live-Performance: Hiroko Tanahashi, Max Schumacher, N.N. | Video-Performance: Yuko Sato, Erbil Ayalp, Max Schumacher | Musik, Sounddesign: Sibin Vassilev | Musiker: Su Bunjamin (Shamisen), Linda Mancheva (clo), Diana Erdem (fl)| Animationen: Johannes Krohn, Hiroko Tanahashi | Video/Medienkunst: Yoann Trellu, Hiroko Tanahash | Robotik/Programmierung: Sebastian Schlemminger (PRAGMATA), Jasper Diekamp | Kostümdesign: Marion Reddmann | Bühnenmalerei: Martina Arnold | Szenographische und technische Beratung: Jasper Diekamp | Bühnenbau: Terence Sonntag | Technische Leitung: Fabian Bleisch, Yoann Trellu | Design, Foto: Hiroko Tanahashi | Produktionsleitung: Mario Stumpfe, artkrise

Dauer: ca. 60 Minuten

Ergänzungen / Hinweise

Eine Vorstellung dauert etwa 60 Minuten und wird im angegebenen Zeitraum stündlich wiederholt. Tagsüber sind die Performances für mutige Menschen ab 8 Jahren geeignet, am Abend eher für Erwachsene. Pro Durchgang können maximal 4 Personen aus einem Hausstand die Performance besuchen. Karten können an der Theaterkasse reserviert werden.

Eine Produktion von Post Theater in Koproduktion mit dem LOFFT, Societaetstheater Dresden, Theaterdiscounter Berlin | Mit freundlicher Unterstützung vom Stuttgarter Filmwinter – Festival for Expanded Media, Kultusministerium Baden-Württemberg via LaFT BW, Kulturamt Leipzig und Kulturamt Dresden | Die Recherche zu SPOOKAI wurde vom Berliner Senat für Kultur und Europa gefördert.
SPOOKAI - Ein Spaziergang in die Welt der Geister
Eine Weltpremiere ist dieser 60-minütige Spaziergang in eine besondere Geisterwelt - für maximal vier Personen aus einem Hausstand pro Rundgang. SPOOKAI macht aus dem Societaetstheater ein seltsames Spukhaus. Das Publikum erlebt auf einem Theaterparcours das (Un)Heimliche, das hinter jeder Ecke lauert und stellt fest, dass es viel mehr Geister gibt, als es die europäische Folklore erklären kann. Aus Japan scheint eine viel umfangreichere Erklärung zu kommen, wie, wo und warum Dämonen und Geisterwesen auftauchen und was sie wollen. Die sogenannten »Yokai« können einfach aus allem entstehen – aus einem Stück Natur oder auch aus einem Gegenstand, der von Menschen gemacht wurde.

Stündlich beginnt ein neuer Geister-Parcours durch das Societaetstheater; wochentags 18, 19, 20 und 21 Uhr / Sonnabend, Sonntag und Ostermontag 15, 16, 17, 18, 19, 20 und 21 Uhr! Reservieren sie Ihren individuellen Rundgang telefonisch oder per Mail an unserer Theaterkasse.

Post Theater hat sich mit dieser japanischen Geisterwelt beschäftigt und sie nun auch im Societaetstheater aufspüren können. Dabei kommt vor allem den Tsukumo Gami, den Ding-Dämonen, eine besondere Rolle zu: Wenn jeder Gegenstand einen Geist hat, haben dann Smartphones besonders schlaue Geisteskräfte? SPOOKAI fragt nach dem Verhältnis der Menschen zu ihrer immer »schlaueren« Technik, zu neuen Medien, und was diese mit uns machen.
SPOOKAI spricht Menschen verschiedener Generationen auf parallelen Ebenen an – alle werden auf eine Tour zu multi-medialen Installationen und Performances geführt, auf denen sie zahlreichen Yokai begegnen – und ihre Welt kennen und schätzen lernen. Trickfilm, Robotik, Sound-Architekturen und Theatertechnik helfen dabei, das Publikum zu gruseln, zu überraschen und zu verwirren.
In SPOOKAI setzt sich die japanische Medien-Performance-Künstlerin Hiroko Tanahashi (künstlerische Ko-Leitung von Post Theater) mit ihrem eigenen kulturellen Erbe intensiv auseinander. Wie universell können Vorstellungen aus der japanischen Mythologie sein? Wie unterschiedlich sind Vorstellungen von Geisterwesen in ihrer alten und ihrer neuen Heimat? Welche Traditionslinien lassen sich aus dem Shintoismus zur Actor-Network Theorie von u.a. Bruno Latour ziehen?
SPOOKAI ist der dritte Theaterparcours von Post Theater, bei dem parallel erwachsenes und jüngeres Publikum angesprochen werden. Nach »I in Wonderland« (eine Auseinandersetzung mit dem Erzählen von Bilder-Geschichten) und »HexenHüttenTraumPaläste« (über die Architektur in den Märchen der Gebrüder Grimm) ist SPOOKAI auch wieder eine Performance, zu der zahlreiche KünstlerInnen aus Medienkunst, Animation, Illustration und bildender Kunst beigetragen haben.

Post Theater arbeitet seit seiner Gründung in New York immer wieder an der Schnittstelle zwischen Theater und Medienkunst und versucht, das Verhältnis von Mensch und Technik immer wieder neu kritisch zu hinterfragen. Post Theater erhielt zahlreiche Preise und Stipendien und lehrt seine Methoden weltweit, zuletzt in Taiwan und der Ukraine.
Mitwirkende

Künstlerische Leitung, Regie, Text, Illustration: Hiroko Tanahashi und Max Schumacher | Stimmen Sprachaufnahmen: Mareile Metzner, Ilka Teichmüller, Matthias Horn, Patrick Khatami | Live-Performance: Hiroko Tanahashi, Max Schumacher, N.N. | Video-Performance: Yuko Sato, Erbil Ayalp, Max Schumacher | Musik, Sounddesign: Sibin Vassilev | Musiker: Su Bunjamin (Shamisen), Linda Mancheva (clo), Diana Erdem (fl)| Animationen: Johannes Krohn, Hiroko Tanahashi | Video/Medienkunst: Yoann Trellu, Hiroko Tanahash | Robotik/Programmierung: Sebastian Schlemminger (PRAGMATA), Jasper Diekamp | Kostümdesign: Marion Reddmann | Bühnenmalerei: Martina Arnold | Szenographische und technische Beratung: Jasper Diekamp | Bühnenbau: Terence Sonntag | Technische Leitung: Fabian Bleisch, Yoann Trellu | Design, Foto: Hiroko Tanahashi | Produktionsleitung: Mario Stumpfe, artkrise

Dauer: ca. 60 Minuten

Ergänzungen / Hinweise

Eine Vorstellung dauert etwa 60 Minuten und wird im angegebenen Zeitraum stündlich wiederholt. Tagsüber sind die Performances für mutige Menschen ab 8 Jahren geeignet, am Abend eher für Erwachsene. Pro Durchgang können maximal 4 Personen aus einem Hausstand die Performance besuchen. Karten können an der Theaterkasse reserviert werden.

Eine Produktion von Post Theater in Koproduktion mit dem LOFFT, Societaetstheater Dresden, Theaterdiscounter Berlin | Mit freundlicher Unterstützung vom Stuttgarter Filmwinter – Festival for Expanded Media, Kultusministerium Baden-Württemberg via LaFT BW, Kulturamt Leipzig und Kulturamt Dresden | Die Recherche zu SPOOKAI wurde vom Berliner Senat für Kultur und Europa gefördert.
SPOOKAI - Ein Spaziergang in die Welt der Geister
Eine Weltpremiere ist dieser 60-minütige Spaziergang in eine besondere Geisterwelt - für maximal vier Personen aus einem Hausstand pro Rundgang. SPOOKAI macht aus dem Societaetstheater ein seltsames Spukhaus. Das Publikum erlebt auf einem Theaterparcours das (Un)Heimliche, das hinter jeder Ecke lauert und stellt fest, dass es viel mehr Geister gibt, als es die europäische Folklore erklären kann. Aus Japan scheint eine viel umfangreichere Erklärung zu kommen, wie, wo und warum Dämonen und Geisterwesen auftauchen und was sie wollen. Die sogenannten »Yokai« können einfach aus allem entstehen – aus einem Stück Natur oder auch aus einem Gegenstand, der von Menschen gemacht wurde.

Stündlich beginnt ein neuer Geister-Parcours durch das Societaetstheater; wochentags 18, 19, 20 und 21 Uhr / Sonnabend, Sonntag und Ostermontag 15, 16, 17, 18, 19, 20 und 21 Uhr! Reservieren sie Ihren individuellen Rundgang telefonisch oder per Mail an unserer Theaterkasse.

Post Theater hat sich mit dieser japanischen Geisterwelt beschäftigt und sie nun auch im Societaetstheater aufspüren können. Dabei kommt vor allem den Tsukumo Gami, den Ding-Dämonen, eine besondere Rolle zu: Wenn jeder Gegenstand einen Geist hat, haben dann Smartphones besonders schlaue Geisteskräfte? SPOOKAI fragt nach dem Verhältnis der Menschen zu ihrer immer »schlaueren« Technik, zu neuen Medien, und was diese mit uns machen.
SPOOKAI spricht Menschen verschiedener Generationen auf parallelen Ebenen an – alle werden auf eine Tour zu multi-medialen Installationen und Performances geführt, auf denen sie zahlreichen Yokai begegnen – und ihre Welt kennen und schätzen lernen. Trickfilm, Robotik, Sound-Architekturen und Theatertechnik helfen dabei, das Publikum zu gruseln, zu überraschen und zu verwirren.
In SPOOKAI setzt sich die japanische Medien-Performance-Künstlerin Hiroko Tanahashi (künstlerische Ko-Leitung von Post Theater) mit ihrem eigenen kulturellen Erbe intensiv auseinander. Wie universell können Vorstellungen aus der japanischen Mythologie sein? Wie unterschiedlich sind Vorstellungen von Geisterwesen in ihrer alten und ihrer neuen Heimat? Welche Traditionslinien lassen sich aus dem Shintoismus zur Actor-Network Theorie von u.a. Bruno Latour ziehen?
SPOOKAI ist der dritte Theaterparcours von Post Theater, bei dem parallel erwachsenes und jüngeres Publikum angesprochen werden. Nach »I in Wonderland« (eine Auseinandersetzung mit dem Erzählen von Bilder-Geschichten) und »HexenHüttenTraumPaläste« (über die Architektur in den Märchen der Gebrüder Grimm) ist SPOOKAI auch wieder eine Performance, zu der zahlreiche KünstlerInnen aus Medienkunst, Animation, Illustration und bildender Kunst beigetragen haben.

Post Theater arbeitet seit seiner Gründung in New York immer wieder an der Schnittstelle zwischen Theater und Medienkunst und versucht, das Verhältnis von Mensch und Technik immer wieder neu kritisch zu hinterfragen. Post Theater erhielt zahlreiche Preise und Stipendien und lehrt seine Methoden weltweit, zuletzt in Taiwan und der Ukraine.
Mitwirkende

Künstlerische Leitung, Regie, Text, Illustration: Hiroko Tanahashi und Max Schumacher | Stimmen Sprachaufnahmen: Mareile Metzner, Ilka Teichmüller, Matthias Horn, Patrick Khatami | Live-Performance: Hiroko Tanahashi, Max Schumacher, N.N. | Video-Performance: Yuko Sato, Erbil Ayalp, Max Schumacher | Musik, Sounddesign: Sibin Vassilev | Musiker: Su Bunjamin (Shamisen), Linda Mancheva (clo), Diana Erdem (fl)| Animationen: Johannes Krohn, Hiroko Tanahashi | Video/Medienkunst: Yoann Trellu, Hiroko Tanahash | Robotik/Programmierung: Sebastian Schlemminger (PRAGMATA), Jasper Diekamp | Kostümdesign: Marion Reddmann | Bühnenmalerei: Martina Arnold | Szenographische und technische Beratung: Jasper Diekamp | Bühnenbau: Terence Sonntag | Technische Leitung: Fabian Bleisch, Yoann Trellu | Design, Foto: Hiroko Tanahashi | Produktionsleitung: Mario Stumpfe, artkrise

Dauer: ca. 60 Minuten

Ergänzungen / Hinweise

Eine Vorstellung dauert etwa 60 Minuten und wird im angegebenen Zeitraum stündlich wiederholt. Tagsüber sind die Performances für mutige Menschen ab 8 Jahren geeignet, am Abend eher für Erwachsene. Pro Durchgang können maximal 4 Personen aus einem Hausstand die Performance besuchen. Karten können an der Theaterkasse reserviert werden.

Eine Produktion von Post Theater in Koproduktion mit dem LOFFT, Societaetstheater Dresden, Theaterdiscounter Berlin | Mit freundlicher Unterstützung vom Stuttgarter Filmwinter – Festival for Expanded Media, Kultusministerium Baden-Württemberg via LaFT BW, Kulturamt Leipzig und Kulturamt Dresden | Die Recherche zu SPOOKAI wurde vom Berliner Senat für Kultur und Europa gefördert.
SPOOKAI - Ein Spaziergang in die Welt der Geister
Eine Weltpremiere ist dieser 60-minütige Spaziergang in eine besondere Geisterwelt - für maximal vier Personen aus einem Hausstand pro Rundgang. SPOOKAI macht aus dem Societaetstheater ein seltsames Spukhaus. Das Publikum erlebt auf einem Theaterparcours das (Un)Heimliche, das hinter jeder Ecke lauert und stellt fest, dass es viel mehr Geister gibt, als es die europäische Folklore erklären kann. Aus Japan scheint eine viel umfangreichere Erklärung zu kommen, wie, wo und warum Dämonen und Geisterwesen auftauchen und was sie wollen. Die sogenannten »Yokai« können einfach aus allem entstehen – aus einem Stück Natur oder auch aus einem Gegenstand, der von Menschen gemacht wurde.

Stündlich beginnt ein neuer Geister-Parcours durch das Societaetstheater; wochentags 18, 19, 20 und 21 Uhr / Sonnabend, Sonntag und Ostermontag 15, 16, 17, 18, 19, 20 und 21 Uhr! Reservieren sie Ihren individuellen Rundgang telefonisch oder per Mail an unserer Theaterkasse.

Post Theater hat sich mit dieser japanischen Geisterwelt beschäftigt und sie nun auch im Societaetstheater aufspüren können. Dabei kommt vor allem den Tsukumo Gami, den Ding-Dämonen, eine besondere Rolle zu: Wenn jeder Gegenstand einen Geist hat, haben dann Smartphones besonders schlaue Geisteskräfte? SPOOKAI fragt nach dem Verhältnis der Menschen zu ihrer immer »schlaueren« Technik, zu neuen Medien, und was diese mit uns machen.
SPOOKAI spricht Menschen verschiedener Generationen auf parallelen Ebenen an – alle werden auf eine Tour zu multi-medialen Installationen und Performances geführt, auf denen sie zahlreichen Yokai begegnen – und ihre Welt kennen und schätzen lernen. Trickfilm, Robotik, Sound-Architekturen und Theatertechnik helfen dabei, das Publikum zu gruseln, zu überraschen und zu verwirren.
In SPOOKAI setzt sich die japanische Medien-Performance-Künstlerin Hiroko Tanahashi (künstlerische Ko-Leitung von Post Theater) mit ihrem eigenen kulturellen Erbe intensiv auseinander. Wie universell können Vorstellungen aus der japanischen Mythologie sein? Wie unterschiedlich sind Vorstellungen von Geisterwesen in ihrer alten und ihrer neuen Heimat? Welche Traditionslinien lassen sich aus dem Shintoismus zur Actor-Network Theorie von u.a. Bruno Latour ziehen?
SPOOKAI ist der dritte Theaterparcours von Post Theater, bei dem parallel erwachsenes und jüngeres Publikum angesprochen werden. Nach »I in Wonderland« (eine Auseinandersetzung mit dem Erzählen von Bilder-Geschichten) und »HexenHüttenTraumPaläste« (über die Architektur in den Märchen der Gebrüder Grimm) ist SPOOKAI auch wieder eine Performance, zu der zahlreiche KünstlerInnen aus Medienkunst, Animation, Illustration und bildender Kunst beigetragen haben.

Post Theater arbeitet seit seiner Gründung in New York immer wieder an der Schnittstelle zwischen Theater und Medienkunst und versucht, das Verhältnis von Mensch und Technik immer wieder neu kritisch zu hinterfragen. Post Theater erhielt zahlreiche Preise und Stipendien und lehrt seine Methoden weltweit, zuletzt in Taiwan und der Ukraine.
Mitwirkende

Künstlerische Leitung, Regie, Text, Illustration: Hiroko Tanahashi und Max Schumacher | Stimmen Sprachaufnahmen: Mareile Metzner, Ilka Teichmüller, Matthias Horn, Patrick Khatami | Live-Performance: Hiroko Tanahashi, Max Schumacher, N.N. | Video-Performance: Yuko Sato, Erbil Ayalp, Max Schumacher | Musik, Sounddesign: Sibin Vassilev | Musiker: Su Bunjamin (Shamisen), Linda Mancheva (clo), Diana Erdem (fl)| Animationen: Johannes Krohn, Hiroko Tanahashi | Video/Medienkunst: Yoann Trellu, Hiroko Tanahash | Robotik/Programmierung: Sebastian Schlemminger (PRAGMATA), Jasper Diekamp | Kostümdesign: Marion Reddmann | Bühnenmalerei: Martina Arnold | Szenographische und technische Beratung: Jasper Diekamp | Bühnenbau: Terence Sonntag | Technische Leitung: Fabian Bleisch, Yoann Trellu | Design, Foto: Hiroko Tanahashi | Produktionsleitung: Mario Stumpfe, artkrise

Dauer: ca. 60 Minuten

Ergänzungen / Hinweise

Eine Vorstellung dauert etwa 60 Minuten und wird im angegebenen Zeitraum stündlich wiederholt. Tagsüber sind die Performances für mutige Menschen ab 8 Jahren geeignet, am Abend eher für Erwachsene. Pro Durchgang können maximal 4 Personen aus einem Hausstand die Performance besuchen. Karten können an der Theaterkasse reserviert werden.

Eine Produktion von Post Theater in Koproduktion mit dem LOFFT, Societaetstheater Dresden, Theaterdiscounter Berlin | Mit freundlicher Unterstützung vom Stuttgarter Filmwinter – Festival for Expanded Media, Kultusministerium Baden-Württemberg via LaFT BW, Kulturamt Leipzig und Kulturamt Dresden | Die Recherche zu SPOOKAI wurde vom Berliner Senat für Kultur und Europa gefördert.
SPOOKAI - Ein Spaziergang in die Welt der Geister
Eine Weltpremiere ist dieser 60-minütige Spaziergang in eine besondere Geisterwelt - für maximal vier Personen aus einem Hausstand pro Rundgang. SPOOKAI macht aus dem Societaetstheater ein seltsames Spukhaus. Das Publikum erlebt auf einem Theaterparcours das (Un)Heimliche, das hinter jeder Ecke lauert und stellt fest, dass es viel mehr Geister gibt, als es die europäische Folklore erklären kann. Aus Japan scheint eine viel umfangreichere Erklärung zu kommen, wie, wo und warum Dämonen und Geisterwesen auftauchen und was sie wollen. Die sogenannten »Yokai« können einfach aus allem entstehen – aus einem Stück Natur oder auch aus einem Gegenstand, der von Menschen gemacht wurde.

Stündlich beginnt ein neuer Geister-Parcours durch das Societaetstheater; wochentags 18, 19, 20 und 21 Uhr / Sonnabend, Sonntag und Ostermontag 15, 16, 17, 18, 19, 20 und 21 Uhr! Reservieren sie Ihren individuellen Rundgang telefonisch oder per Mail an unserer Theaterkasse.

Post Theater hat sich mit dieser japanischen Geisterwelt beschäftigt und sie nun auch im Societaetstheater aufspüren können. Dabei kommt vor allem den Tsukumo Gami, den Ding-Dämonen, eine besondere Rolle zu: Wenn jeder Gegenstand einen Geist hat, haben dann Smartphones besonders schlaue Geisteskräfte? SPOOKAI fragt nach dem Verhältnis der Menschen zu ihrer immer »schlaueren« Technik, zu neuen Medien, und was diese mit uns machen.
SPOOKAI spricht Menschen verschiedener Generationen auf parallelen Ebenen an – alle werden auf eine Tour zu multi-medialen Installationen und Performances geführt, auf denen sie zahlreichen Yokai begegnen – und ihre Welt kennen und schätzen lernen. Trickfilm, Robotik, Sound-Architekturen und Theatertechnik helfen dabei, das Publikum zu gruseln, zu überraschen und zu verwirren.
In SPOOKAI setzt sich die japanische Medien-Performance-Künstlerin Hiroko Tanahashi (künstlerische Ko-Leitung von Post Theater) mit ihrem eigenen kulturellen Erbe intensiv auseinander. Wie universell können Vorstellungen aus der japanischen Mythologie sein? Wie unterschiedlich sind Vorstellungen von Geisterwesen in ihrer alten und ihrer neuen Heimat? Welche Traditionslinien lassen sich aus dem Shintoismus zur Actor-Network Theorie von u.a. Bruno Latour ziehen?
SPOOKAI ist der dritte Theaterparcours von Post Theater, bei dem parallel erwachsenes und jüngeres Publikum angesprochen werden. Nach »I in Wonderland« (eine Auseinandersetzung mit dem Erzählen von Bilder-Geschichten) und »HexenHüttenTraumPaläste« (über die Architektur in den Märchen der Gebrüder Grimm) ist SPOOKAI auch wieder eine Performance, zu der zahlreiche KünstlerInnen aus Medienkunst, Animation, Illustration und bildender Kunst beigetragen haben.

Post Theater arbeitet seit seiner Gründung in New York immer wieder an der Schnittstelle zwischen Theater und Medienkunst und versucht, das Verhältnis von Mensch und Technik immer wieder neu kritisch zu hinterfragen. Post Theater erhielt zahlreiche Preise und Stipendien und lehrt seine Methoden weltweit, zuletzt in Taiwan und der Ukraine.
Mitwirkende

Künstlerische Leitung, Regie, Text, Illustration: Hiroko Tanahashi und Max Schumacher | Stimmen Sprachaufnahmen: Mareile Metzner, Ilka Teichmüller, Matthias Horn, Patrick Khatami | Live-Performance: Hiroko Tanahashi, Max Schumacher, N.N. | Video-Performance: Yuko Sato, Erbil Ayalp, Max Schumacher | Musik, Sounddesign: Sibin Vassilev | Musiker: Su Bunjamin (Shamisen), Linda Mancheva (clo), Diana Erdem (fl)| Animationen: Johannes Krohn, Hiroko Tanahashi | Video/Medienkunst: Yoann Trellu, Hiroko Tanahash | Robotik/Programmierung: Sebastian Schlemminger (PRAGMATA), Jasper Diekamp | Kostümdesign: Marion Reddmann | Bühnenmalerei: Martina Arnold | Szenographische und technische Beratung: Jasper Diekamp | Bühnenbau: Terence Sonntag | Technische Leitung: Fabian Bleisch, Yoann Trellu | Design, Foto: Hiroko Tanahashi | Produktionsleitung: Mario Stumpfe, artkrise

Dauer: ca. 60 Minuten

Ergänzungen / Hinweise

Eine Vorstellung dauert etwa 60 Minuten und wird im angegebenen Zeitraum stündlich wiederholt. Tagsüber sind die Performances für mutige Menschen ab 8 Jahren geeignet, am Abend eher für Erwachsene. Pro Durchgang können maximal 4 Personen aus einem Hausstand die Performance besuchen. Karten können an der Theaterkasse reserviert werden.

Eine Produktion von Post Theater in Koproduktion mit dem LOFFT, Societaetstheater Dresden, Theaterdiscounter Berlin | Mit freundlicher Unterstützung vom Stuttgarter Filmwinter – Festival for Expanded Media, Kultusministerium Baden-Württemberg via LaFT BW, Kulturamt Leipzig und Kulturamt Dresden | Die Recherche zu SPOOKAI wurde vom Berliner Senat für Kultur und Europa gefördert.
SPOOKAI - Ein Spaziergang in die Welt der Geister
Eine Weltpremiere ist dieser 60-minütige Spaziergang in eine besondere Geisterwelt - für maximal vier Personen aus einem Hausstand pro Rundgang. SPOOKAI macht aus dem Societaetstheater ein seltsames Spukhaus. Das Publikum erlebt auf einem Theaterparcours das (Un)Heimliche, das hinter jeder Ecke lauert und stellt fest, dass es viel mehr Geister gibt, als es die europäische Folklore erklären kann. Aus Japan scheint eine viel umfangreichere Erklärung zu kommen, wie, wo und warum Dämonen und Geisterwesen auftauchen und was sie wollen. Die sogenannten »Yokai« können einfach aus allem entstehen – aus einem Stück Natur oder auch aus einem Gegenstand, der von Menschen gemacht wurde.

Stündlich beginnt ein neuer Geister-Parcours durch das Societaetstheater; wochentags 18, 19, 20 und 21 Uhr / Sonnabend, Sonntag und Ostermontag 15, 16, 17, 18, 19, 20 und 21 Uhr! Reservieren sie Ihren individuellen Rundgang telefonisch oder per Mail an unserer Theaterkasse.

Post Theater hat sich mit dieser japanischen Geisterwelt beschäftigt und sie nun auch im Societaetstheater aufspüren können. Dabei kommt vor allem den Tsukumo Gami, den Ding-Dämonen, eine besondere Rolle zu: Wenn jeder Gegenstand einen Geist hat, haben dann Smartphones besonders schlaue Geisteskräfte? SPOOKAI fragt nach dem Verhältnis der Menschen zu ihrer immer »schlaueren« Technik, zu neuen Medien, und was diese mit uns machen.
SPOOKAI spricht Menschen verschiedener Generationen auf parallelen Ebenen an – alle werden auf eine Tour zu multi-medialen Installationen und Performances geführt, auf denen sie zahlreichen Yokai begegnen – und ihre Welt kennen und schätzen lernen. Trickfilm, Robotik, Sound-Architekturen und Theatertechnik helfen dabei, das Publikum zu gruseln, zu überraschen und zu verwirren.
In SPOOKAI setzt sich die japanische Medien-Performance-Künstlerin Hiroko Tanahashi (künstlerische Ko-Leitung von Post Theater) mit ihrem eigenen kulturellen Erbe intensiv auseinander. Wie universell können Vorstellungen aus der japanischen Mythologie sein? Wie unterschiedlich sind Vorstellungen von Geisterwesen in ihrer alten und ihrer neuen Heimat? Welche Traditionslinien lassen sich aus dem Shintoismus zur Actor-Network Theorie von u.a. Bruno Latour ziehen?
SPOOKAI ist der dritte Theaterparcours von Post Theater, bei dem parallel erwachsenes und jüngeres Publikum angesprochen werden. Nach »I in Wonderland« (eine Auseinandersetzung mit dem Erzählen von Bilder-Geschichten) und »HexenHüttenTraumPaläste« (über die Architektur in den Märchen der Gebrüder Grimm) ist SPOOKAI auch wieder eine Performance, zu der zahlreiche KünstlerInnen aus Medienkunst, Animation, Illustration und bildender Kunst beigetragen haben.

Post Theater arbeitet seit seiner Gründung in New York immer wieder an der Schnittstelle zwischen Theater und Medienkunst und versucht, das Verhältnis von Mensch und Technik immer wieder neu kritisch zu hinterfragen. Post Theater erhielt zahlreiche Preise und Stipendien und lehrt seine Methoden weltweit, zuletzt in Taiwan und der Ukraine.
Mitwirkende

Künstlerische Leitung, Regie, Text, Illustration: Hiroko Tanahashi und Max Schumacher | Stimmen Sprachaufnahmen: Mareile Metzner, Ilka Teichmüller, Matthias Horn, Patrick Khatami | Live-Performance: Hiroko Tanahashi, Max Schumacher, N.N. | Video-Performance: Yuko Sato, Erbil Ayalp, Max Schumacher | Musik, Sounddesign: Sibin Vassilev | Musiker: Su Bunjamin (Shamisen), Linda Mancheva (clo), Diana Erdem (fl)| Animationen: Johannes Krohn, Hiroko Tanahashi | Video/Medienkunst: Yoann Trellu, Hiroko Tanahash | Robotik/Programmierung: Sebastian Schlemminger (PRAGMATA), Jasper Diekamp | Kostümdesign: Marion Reddmann | Bühnenmalerei: Martina Arnold | Szenographische und technische Beratung: Jasper Diekamp | Bühnenbau: Terence Sonntag | Technische Leitung: Fabian Bleisch, Yoann Trellu | Design, Foto: Hiroko Tanahashi | Produktionsleitung: Mario Stumpfe, artkrise

Dauer: ca. 60 Minuten

Ergänzungen / Hinweise

Eine Vorstellung dauert etwa 60 Minuten und wird im angegebenen Zeitraum stündlich wiederholt. Tagsüber sind die Performances für mutige Menschen ab 8 Jahren geeignet, am Abend eher für Erwachsene. Pro Durchgang können maximal 4 Personen aus einem Hausstand die Performance besuchen. Karten können an der Theaterkasse reserviert werden.

Eine Produktion von Post Theater in Koproduktion mit dem LOFFT, Societaetstheater Dresden, Theaterdiscounter Berlin | Mit freundlicher Unterstützung vom Stuttgarter Filmwinter – Festival for Expanded Media, Kultusministerium Baden-Württemberg via LaFT BW, Kulturamt Leipzig und Kulturamt Dresden | Die Recherche zu SPOOKAI wurde vom Berliner Senat für Kultur und Europa gefördert.
SPOOKAI - Ein Spaziergang in die Welt der Geister
Eine Weltpremiere ist dieser 60-minütige Spaziergang in eine besondere Geisterwelt - für maximal vier Personen aus einem Hausstand pro Rundgang. SPOOKAI macht aus dem Societaetstheater ein seltsames Spukhaus. Das Publikum erlebt auf einem Theaterparcours das (Un)Heimliche, das hinter jeder Ecke lauert und stellt fest, dass es viel mehr Geister gibt, als es die europäische Folklore erklären kann. Aus Japan scheint eine viel umfangreichere Erklärung zu kommen, wie, wo und warum Dämonen und Geisterwesen auftauchen und was sie wollen. Die sogenannten »Yokai« können einfach aus allem entstehen – aus einem Stück Natur oder auch aus einem Gegenstand, der von Menschen gemacht wurde.

Stündlich beginnt ein neuer Geister-Parcours durch das Societaetstheater; wochentags 18, 19, 20 und 21 Uhr / Sonnabend, Sonntag und Ostermontag 15, 16, 17, 18, 19, 20 und 21 Uhr! Reservieren sie Ihren individuellen Rundgang telefonisch oder per Mail an unserer Theaterkasse.

Post Theater hat sich mit dieser japanischen Geisterwelt beschäftigt und sie nun auch im Societaetstheater aufspüren können. Dabei kommt vor allem den Tsukumo Gami, den Ding-Dämonen, eine besondere Rolle zu: Wenn jeder Gegenstand einen Geist hat, haben dann Smartphones besonders schlaue Geisteskräfte? SPOOKAI fragt nach dem Verhältnis der Menschen zu ihrer immer »schlaueren« Technik, zu neuen Medien, und was diese mit uns machen.
SPOOKAI spricht Menschen verschiedener Generationen auf parallelen Ebenen an – alle werden auf eine Tour zu multi-medialen Installationen und Performances geführt, auf denen sie zahlreichen Yokai begegnen – und ihre Welt kennen und schätzen lernen. Trickfilm, Robotik, Sound-Architekturen und Theatertechnik helfen dabei, das Publikum zu gruseln, zu überraschen und zu verwirren.
In SPOOKAI setzt sich die japanische Medien-Performance-Künstlerin Hiroko Tanahashi (künstlerische Ko-Leitung von Post Theater) mit ihrem eigenen kulturellen Erbe intensiv auseinander. Wie universell können Vorstellungen aus der japanischen Mythologie sein? Wie unterschiedlich sind Vorstellungen von Geisterwesen in ihrer alten und ihrer neuen Heimat? Welche Traditionslinien lassen sich aus dem Shintoismus zur Actor-Network Theorie von u.a. Bruno Latour ziehen?
SPOOKAI ist der dritte Theaterparcours von Post Theater, bei dem parallel erwachsenes und jüngeres Publikum angesprochen werden. Nach »I in Wonderland« (eine Auseinandersetzung mit dem Erzählen von Bilder-Geschichten) und »HexenHüttenTraumPaläste« (über die Architektur in den Märchen der Gebrüder Grimm) ist SPOOKAI auch wieder eine Performance, zu der zahlreiche KünstlerInnen aus Medienkunst, Animation, Illustration und bildender Kunst beigetragen haben.

Post Theater arbeitet seit seiner Gründung in New York immer wieder an der Schnittstelle zwischen Theater und Medienkunst und versucht, das Verhältnis von Mensch und Technik immer wieder neu kritisch zu hinterfragen. Post Theater erhielt zahlreiche Preise und Stipendien und lehrt seine Methoden weltweit, zuletzt in Taiwan und der Ukraine.
Mitwirkende

Künstlerische Leitung, Regie, Text, Illustration: Hiroko Tanahashi und Max Schumacher | Stimmen Sprachaufnahmen: Mareile Metzner, Ilka Teichmüller, Matthias Horn, Patrick Khatami | Live-Performance: Hiroko Tanahashi, Max Schumacher, N.N. | Video-Performance: Yuko Sato, Erbil Ayalp, Max Schumacher | Musik, Sounddesign: Sibin Vassilev | Musiker: Su Bunjamin (Shamisen), Linda Mancheva (clo), Diana Erdem (fl)| Animationen: Johannes Krohn, Hiroko Tanahashi | Video/Medienkunst: Yoann Trellu, Hiroko Tanahash | Robotik/Programmierung: Sebastian Schlemminger (PRAGMATA), Jasper Diekamp | Kostümdesign: Marion Reddmann | Bühnenmalerei: Martina Arnold | Szenographische und technische Beratung: Jasper Diekamp | Bühnenbau: Terence Sonntag | Technische Leitung: Fabian Bleisch, Yoann Trellu | Design, Foto: Hiroko Tanahashi | Produktionsleitung: Mario Stumpfe, artkrise

Dauer: ca. 60 Minuten

Ergänzungen / Hinweise

Eine Vorstellung dauert etwa 60 Minuten und wird im angegebenen Zeitraum stündlich wiederholt. Tagsüber sind die Performances für mutige Menschen ab 8 Jahren geeignet, am Abend eher für Erwachsene. Pro Durchgang können maximal 4 Personen aus einem Hausstand die Performance besuchen. Karten können an der Theaterkasse reserviert werden.

Eine Produktion von Post Theater in Koproduktion mit dem LOFFT, Societaetstheater Dresden, Theaterdiscounter Berlin | Mit freundlicher Unterstützung vom Stuttgarter Filmwinter – Festival for Expanded Media, Kultusministerium Baden-Württemberg via LaFT BW, Kulturamt Leipzig und Kulturamt Dresden | Die Recherche zu SPOOKAI wurde vom Berliner Senat für Kultur und Europa gefördert.
SPOOKAI - Ein Spaziergang in die Welt der Geister
Eine Weltpremiere ist dieser 60-minütige Spaziergang in eine besondere Geisterwelt - für maximal vier Personen aus einem Hausstand pro Rundgang. SPOOKAI macht aus dem Societaetstheater ein seltsames Spukhaus. Das Publikum erlebt auf einem Theaterparcours das (Un)Heimliche, das hinter jeder Ecke lauert und stellt fest, dass es viel mehr Geister gibt, als es die europäische Folklore erklären kann. Aus Japan scheint eine viel umfangreichere Erklärung zu kommen, wie, wo und warum Dämonen und Geisterwesen auftauchen und was sie wollen. Die sogenannten »Yokai« können einfach aus allem entstehen – aus einem Stück Natur oder auch aus einem Gegenstand, der von Menschen gemacht wurde.

Stündlich beginnt ein neuer Geister-Parcours durch das Societaetstheater; wochentags 18, 19, 20 und 21 Uhr / Sonnabend, Sonntag und Ostermontag 15, 16, 17, 18, 19, 20 und 21 Uhr! Reservieren sie Ihren individuellen Rundgang telefonisch oder per Mail an unserer Theaterkasse.

Post Theater hat sich mit dieser japanischen Geisterwelt beschäftigt und sie nun auch im Societaetstheater aufspüren können. Dabei kommt vor allem den Tsukumo Gami, den Ding-Dämonen, eine besondere Rolle zu: Wenn jeder Gegenstand einen Geist hat, haben dann Smartphones besonders schlaue Geisteskräfte? SPOOKAI fragt nach dem Verhältnis der Menschen zu ihrer immer »schlaueren« Technik, zu neuen Medien, und was diese mit uns machen.
SPOOKAI spricht Menschen verschiedener Generationen auf parallelen Ebenen an – alle werden auf eine Tour zu multi-medialen Installationen und Performances geführt, auf denen sie zahlreichen Yokai begegnen – und ihre Welt kennen und schätzen lernen. Trickfilm, Robotik, Sound-Architekturen und Theatertechnik helfen dabei, das Publikum zu gruseln, zu überraschen und zu verwirren.
In SPOOKAI setzt sich die japanische Medien-Performance-Künstlerin Hiroko Tanahashi (künstlerische Ko-Leitung von Post Theater) mit ihrem eigenen kulturellen Erbe intensiv auseinander. Wie universell können Vorstellungen aus der japanischen Mythologie sein? Wie unterschiedlich sind Vorstellungen von Geisterwesen in ihrer alten und ihrer neuen Heimat? Welche Traditionslinien lassen sich aus dem Shintoismus zur Actor-Network Theorie von u.a. Bruno Latour ziehen?
SPOOKAI ist der dritte Theaterparcours von Post Theater, bei dem parallel erwachsenes und jüngeres Publikum angesprochen werden. Nach »I in Wonderland« (eine Auseinandersetzung mit dem Erzählen von Bilder-Geschichten) und »HexenHüttenTraumPaläste« (über die Architektur in den Märchen der Gebrüder Grimm) ist SPOOKAI auch wieder eine Performance, zu der zahlreiche KünstlerInnen aus Medienkunst, Animation, Illustration und bildender Kunst beigetragen haben.

Post Theater arbeitet seit seiner Gründung in New York immer wieder an der Schnittstelle zwischen Theater und Medienkunst und versucht, das Verhältnis von Mensch und Technik immer wieder neu kritisch zu hinterfragen. Post Theater erhielt zahlreiche Preise und Stipendien und lehrt seine Methoden weltweit, zuletzt in Taiwan und der Ukraine.
Mitwirkende

Künstlerische Leitung, Regie, Text, Illustration: Hiroko Tanahashi und Max Schumacher | Stimmen Sprachaufnahmen: Mareile Metzner, Ilka Teichmüller, Matthias Horn, Patrick Khatami | Live-Performance: Hiroko Tanahashi, Max Schumacher, N.N. | Video-Performance: Yuko Sato, Erbil Ayalp, Max Schumacher | Musik, Sounddesign: Sibin Vassilev | Musiker: Su Bunjamin (Shamisen), Linda Mancheva (clo), Diana Erdem (fl)| Animationen: Johannes Krohn, Hiroko Tanahashi | Video/Medienkunst: Yoann Trellu, Hiroko Tanahash | Robotik/Programmierung: Sebastian Schlemminger (PRAGMATA), Jasper Diekamp | Kostümdesign: Marion Reddmann | Bühnenmalerei: Martina Arnold | Szenographische und technische Beratung: Jasper Diekamp | Bühnenbau: Terence Sonntag | Technische Leitung: Fabian Bleisch, Yoann Trellu | Design, Foto: Hiroko Tanahashi | Produktionsleitung: Mario Stumpfe, artkrise

Dauer: ca. 60 Minuten

Ergänzungen / Hinweise

Eine Vorstellung dauert etwa 60 Minuten und wird im angegebenen Zeitraum stündlich wiederholt. Tagsüber sind die Performances für mutige Menschen ab 8 Jahren geeignet, am Abend eher für Erwachsene. Pro Durchgang können maximal 4 Personen aus einem Hausstand die Performance besuchen. Karten können an der Theaterkasse reserviert werden.

Eine Produktion von Post Theater in Koproduktion mit dem LOFFT, Societaetstheater Dresden, Theaterdiscounter Berlin | Mit freundlicher Unterstützung vom Stuttgarter Filmwinter – Festival for Expanded Media, Kultusministerium Baden-Württemberg via LaFT BW, Kulturamt Leipzig und Kulturamt Dresden | Die Recherche zu SPOOKAI wurde vom Berliner Senat für Kultur und Europa gefördert.
SPOOKAI - Ein Spaziergang in die Welt der Geister
Eine Weltpremiere ist dieser 60-minütige Spaziergang in eine besondere Geisterwelt - für maximal vier Personen aus einem Hausstand pro Rundgang. SPOOKAI macht aus dem Societaetstheater ein seltsames Spukhaus. Das Publikum erlebt auf einem Theaterparcours das (Un)Heimliche, das hinter jeder Ecke lauert und stellt fest, dass es viel mehr Geister gibt, als es die europäische Folklore erklären kann. Aus Japan scheint eine viel umfangreichere Erklärung zu kommen, wie, wo und warum Dämonen und Geisterwesen auftauchen und was sie wollen. Die sogenannten »Yokai« können einfach aus allem entstehen – aus einem Stück Natur oder auch aus einem Gegenstand, der von Menschen gemacht wurde.

Stündlich beginnt ein neuer Geister-Parcours durch das Societaetstheater; wochentags 18, 19, 20 und 21 Uhr / Sonnabend, Sonntag und Ostermontag 15, 16, 17, 18, 19, 20 und 21 Uhr! Reservieren sie Ihren individuellen Rundgang telefonisch oder per Mail an unserer Theaterkasse.

Post Theater hat sich mit dieser japanischen Geisterwelt beschäftigt und sie nun auch im Societaetstheater aufspüren können. Dabei kommt vor allem den Tsukumo Gami, den Ding-Dämonen, eine besondere Rolle zu: Wenn jeder Gegenstand einen Geist hat, haben dann Smartphones besonders schlaue Geisteskräfte? SPOOKAI fragt nach dem Verhältnis der Menschen zu ihrer immer »schlaueren« Technik, zu neuen Medien, und was diese mit uns machen.
SPOOKAI spricht Menschen verschiedener Generationen auf parallelen Ebenen an – alle werden auf eine Tour zu multi-medialen Installationen und Performances geführt, auf denen sie zahlreichen Yokai begegnen – und ihre Welt kennen und schätzen lernen. Trickfilm, Robotik, Sound-Architekturen und Theatertechnik helfen dabei, das Publikum zu gruseln, zu überraschen und zu verwirren.
In SPOOKAI setzt sich die japanische Medien-Performance-Künstlerin Hiroko Tanahashi (künstlerische Ko-Leitung von Post Theater) mit ihrem eigenen kulturellen Erbe intensiv auseinander. Wie universell können Vorstellungen aus der japanischen Mythologie sein? Wie unterschiedlich sind Vorstellungen von Geisterwesen in ihrer alten und ihrer neuen Heimat? Welche Traditionslinien lassen sich aus dem Shintoismus zur Actor-Network Theorie von u.a. Bruno Latour ziehen?
SPOOKAI ist der dritte Theaterparcours von Post Theater, bei dem parallel erwachsenes und jüngeres Publikum angesprochen werden. Nach »I in Wonderland« (eine Auseinandersetzung mit dem Erzählen von Bilder-Geschichten) und »HexenHüttenTraumPaläste« (über die Architektur in den Märchen der Gebrüder Grimm) ist SPOOKAI auch wieder eine Performance, zu der zahlreiche KünstlerInnen aus Medienkunst, Animation, Illustration und bildender Kunst beigetragen haben.

Post Theater arbeitet seit seiner Gründung in New York immer wieder an der Schnittstelle zwischen Theater und Medienkunst und versucht, das Verhältnis von Mensch und Technik immer wieder neu kritisch zu hinterfragen. Post Theater erhielt zahlreiche Preise und Stipendien und lehrt seine Methoden weltweit, zuletzt in Taiwan und der Ukraine.
Mitwirkende

Künstlerische Leitung, Regie, Text, Illustration: Hiroko Tanahashi und Max Schumacher | Stimmen Sprachaufnahmen: Mareile Metzner, Ilka Teichmüller, Matthias Horn, Patrick Khatami | Live-Performance: Hiroko Tanahashi, Max Schumacher, N.N. | Video-Performance: Yuko Sato, Erbil Ayalp, Max Schumacher | Musik, Sounddesign: Sibin Vassilev | Musiker: Su Bunjamin (Shamisen), Linda Mancheva (clo), Diana Erdem (fl)| Animationen: Johannes Krohn, Hiroko Tanahashi | Video/Medienkunst: Yoann Trellu, Hiroko Tanahash | Robotik/Programmierung: Sebastian Schlemminger (PRAGMATA), Jasper Diekamp | Kostümdesign: Marion Reddmann | Bühnenmalerei: Martina Arnold | Szenographische und technische Beratung: Jasper Diekamp | Bühnenbau: Terence Sonntag | Technische Leitung: Fabian Bleisch, Yoann Trellu | Design, Foto: Hiroko Tanahashi | Produktionsleitung: Mario Stumpfe, artkrise

Dauer: ca. 60 Minuten

Ergänzungen / Hinweise

Eine Vorstellung dauert etwa 60 Minuten und wird im angegebenen Zeitraum stündlich wiederholt. Tagsüber sind die Performances für mutige Menschen ab 8 Jahren geeignet, am Abend eher für Erwachsene. Pro Durchgang können maximal 4 Personen aus einem Hausstand die Performance besuchen. Karten können an der Theaterkasse reserviert werden.

Eine Produktion von Post Theater in Koproduktion mit dem LOFFT, Societaetstheater Dresden, Theaterdiscounter Berlin | Mit freundlicher Unterstützung vom Stuttgarter Filmwinter – Festival for Expanded Media, Kultusministerium Baden-Württemberg via LaFT BW, Kulturamt Leipzig und Kulturamt Dresden | Die Recherche zu SPOOKAI wurde vom Berliner Senat für Kultur und Europa gefördert.
SPOOKAI - Ein Spaziergang in die Welt der Geister
Eine Weltpremiere ist dieser 60-minütige Spaziergang in eine besondere Geisterwelt - für maximal vier Personen aus einem Hausstand pro Rundgang. SPOOKAI macht aus dem Societaetstheater ein seltsames Spukhaus. Das Publikum erlebt auf einem Theaterparcours das (Un)Heimliche, das hinter jeder Ecke lauert und stellt fest, dass es viel mehr Geister gibt, als es die europäische Folklore erklären kann. Aus Japan scheint eine viel umfangreichere Erklärung zu kommen, wie, wo und warum Dämonen und Geisterwesen auftauchen und was sie wollen. Die sogenannten »Yokai« können einfach aus allem entstehen – aus einem Stück Natur oder auch aus einem Gegenstand, der von Menschen gemacht wurde.

Stündlich beginnt ein neuer Geister-Parcours durch das Societaetstheater; wochentags 18, 19, 20 und 21 Uhr / Sonnabend, Sonntag und Ostermontag 15, 16, 17, 18, 19, 20 und 21 Uhr! Reservieren sie Ihren individuellen Rundgang telefonisch oder per Mail an unserer Theaterkasse.

Post Theater hat sich mit dieser japanischen Geisterwelt beschäftigt und sie nun auch im Societaetstheater aufspüren können. Dabei kommt vor allem den Tsukumo Gami, den Ding-Dämonen, eine besondere Rolle zu: Wenn jeder Gegenstand einen Geist hat, haben dann Smartphones besonders schlaue Geisteskräfte? SPOOKAI fragt nach dem Verhältnis der Menschen zu ihrer immer »schlaueren« Technik, zu neuen Medien, und was diese mit uns machen.
SPOOKAI spricht Menschen verschiedener Generationen auf parallelen Ebenen an – alle werden auf eine Tour zu multi-medialen Installationen und Performances geführt, auf denen sie zahlreichen Yokai begegnen – und ihre Welt kennen und schätzen lernen. Trickfilm, Robotik, Sound-Architekturen und Theatertechnik helfen dabei, das Publikum zu gruseln, zu überraschen und zu verwirren.
In SPOOKAI setzt sich die japanische Medien-Performance-Künstlerin Hiroko Tanahashi (künstlerische Ko-Leitung von Post Theater) mit ihrem eigenen kulturellen Erbe intensiv auseinander. Wie universell können Vorstellungen aus der japanischen Mythologie sein? Wie unterschiedlich sind Vorstellungen von Geisterwesen in ihrer alten und ihrer neuen Heimat? Welche Traditionslinien lassen sich aus dem Shintoismus zur Actor-Network Theorie von u.a. Bruno Latour ziehen?
SPOOKAI ist der dritte Theaterparcours von Post Theater, bei dem parallel erwachsenes und jüngeres Publikum angesprochen werden. Nach »I in Wonderland« (eine Auseinandersetzung mit dem Erzählen von Bilder-Geschichten) und »HexenHüttenTraumPaläste« (über die Architektur in den Märchen der Gebrüder Grimm) ist SPOOKAI auch wieder eine Performance, zu der zahlreiche KünstlerInnen aus Medienkunst, Animation, Illustration und bildender Kunst beigetragen haben.

Post Theater arbeitet seit seiner Gründung in New York immer wieder an der Schnittstelle zwischen Theater und Medienkunst und versucht, das Verhältnis von Mensch und Technik immer wieder neu kritisch zu hinterfragen. Post Theater erhielt zahlreiche Preise und Stipendien und lehrt seine Methoden weltweit, zuletzt in Taiwan und der Ukraine.
Mitwirkende

Künstlerische Leitung, Regie, Text, Illustration: Hiroko Tanahashi und Max Schumacher | Stimmen Sprachaufnahmen: Mareile Metzner, Ilka Teichmüller, Matthias Horn, Patrick Khatami | Live-Performance: Hiroko Tanahashi, Max Schumacher, N.N. | Video-Performance: Yuko Sato, Erbil Ayalp, Max Schumacher | Musik, Sounddesign: Sibin Vassilev | Musiker: Su Bunjamin (Shamisen), Linda Mancheva (clo), Diana Erdem (fl)| Animationen: Johannes Krohn, Hiroko Tanahashi | Video/Medienkunst: Yoann Trellu, Hiroko Tanahash | Robotik/Programmierung: Sebastian Schlemminger (PRAGMATA), Jasper Diekamp | Kostümdesign: Marion Reddmann | Bühnenmalerei: Martina Arnold | Szenographische und technische Beratung: Jasper Diekamp | Bühnenbau: Terence Sonntag | Technische Leitung: Fabian Bleisch, Yoann Trellu | Design, Foto: Hiroko Tanahashi | Produktionsleitung: Mario Stumpfe, artkrise

Dauer: ca. 60 Minuten

Ergänzungen / Hinweise

Eine Vorstellung dauert etwa 60 Minuten und wird im angegebenen Zeitraum stündlich wiederholt. Tagsüber sind die Performances für mutige Menschen ab 8 Jahren geeignet, am Abend eher für Erwachsene. Pro Durchgang können maximal 4 Personen aus einem Hausstand die Performance besuchen. Karten können an der Theaterkasse reserviert werden.

Eine Produktion von Post Theater in Koproduktion mit dem LOFFT, Societaetstheater Dresden, Theaterdiscounter Berlin | Mit freundlicher Unterstützung vom Stuttgarter Filmwinter – Festival for Expanded Media, Kultusministerium Baden-Württemberg via LaFT BW, Kulturamt Leipzig und Kulturamt Dresden | Die Recherche zu SPOOKAI wurde vom Berliner Senat für Kultur und Europa gefördert.
SPOOKAI - Ein Spaziergang in die Welt der Geister
Eine Weltpremiere ist dieser 60-minütige Spaziergang in eine besondere Geisterwelt - für maximal vier Personen aus einem Hausstand pro Rundgang. SPOOKAI macht aus dem Societaetstheater ein seltsames Spukhaus. Das Publikum erlebt auf einem Theaterparcours das (Un)Heimliche, das hinter jeder Ecke lauert und stellt fest, dass es viel mehr Geister gibt, als es die europäische Folklore erklären kann. Aus Japan scheint eine viel umfangreichere Erklärung zu kommen, wie, wo und warum Dämonen und Geisterwesen auftauchen und was sie wollen. Die sogenannten »Yokai« können einfach aus allem entstehen – aus einem Stück Natur oder auch aus einem Gegenstand, der von Menschen gemacht wurde.

Stündlich beginnt ein neuer Geister-Parcours durch das Societaetstheater; wochentags 18, 19, 20 und 21 Uhr / Sonnabend, Sonntag und Ostermontag 15, 16, 17, 18, 19, 20 und 21 Uhr! Reservieren sie Ihren individuellen Rundgang telefonisch oder per Mail an unserer Theaterkasse.

Post Theater hat sich mit dieser japanischen Geisterwelt beschäftigt und sie nun auch im Societaetstheater aufspüren können. Dabei kommt vor allem den Tsukumo Gami, den Ding-Dämonen, eine besondere Rolle zu: Wenn jeder Gegenstand einen Geist hat, haben dann Smartphones besonders schlaue Geisteskräfte? SPOOKAI fragt nach dem Verhältnis der Menschen zu ihrer immer »schlaueren« Technik, zu neuen Medien, und was diese mit uns machen.
SPOOKAI spricht Menschen verschiedener Generationen auf parallelen Ebenen an – alle werden auf eine Tour zu multi-medialen Installationen und Performances geführt, auf denen sie zahlreichen Yokai begegnen – und ihre Welt kennen und schätzen lernen. Trickfilm, Robotik, Sound-Architekturen und Theatertechnik helfen dabei, das Publikum zu gruseln, zu überraschen und zu verwirren.
In SPOOKAI setzt sich die japanische Medien-Performance-Künstlerin Hiroko Tanahashi (künstlerische Ko-Leitung von Post Theater) mit ihrem eigenen kulturellen Erbe intensiv auseinander. Wie universell können Vorstellungen aus der japanischen Mythologie sein? Wie unterschiedlich sind Vorstellungen von Geisterwesen in ihrer alten und ihrer neuen Heimat? Welche Traditionslinien lassen sich aus dem Shintoismus zur Actor-Network Theorie von u.a. Bruno Latour ziehen?
SPOOKAI ist der dritte Theaterparcours von Post Theater, bei dem parallel erwachsenes und jüngeres Publikum angesprochen werden. Nach »I in Wonderland« (eine Auseinandersetzung mit dem Erzählen von Bilder-Geschichten) und »HexenHüttenTraumPaläste« (über die Architektur in den Märchen der Gebrüder Grimm) ist SPOOKAI auch wieder eine Performance, zu der zahlreiche KünstlerInnen aus Medienkunst, Animation, Illustration und bildender Kunst beigetragen haben.

Post Theater arbeitet seit seiner Gründung in New York immer wieder an der Schnittstelle zwischen Theater und Medienkunst und versucht, das Verhältnis von Mensch und Technik immer wieder neu kritisch zu hinterfragen. Post Theater erhielt zahlreiche Preise und Stipendien und lehrt seine Methoden weltweit, zuletzt in Taiwan und der Ukraine.
Mitwirkende

Künstlerische Leitung, Regie, Text, Illustration: Hiroko Tanahashi und Max Schumacher | Stimmen Sprachaufnahmen: Mareile Metzner, Ilka Teichmüller, Matthias Horn, Patrick Khatami | Live-Performance: Hiroko Tanahashi, Max Schumacher, N.N. | Video-Performance: Yuko Sato, Erbil Ayalp, Max Schumacher | Musik, Sounddesign: Sibin Vassilev | Musiker: Su Bunjamin (Shamisen), Linda Mancheva (clo), Diana Erdem (fl)| Animationen: Johannes Krohn, Hiroko Tanahashi | Video/Medienkunst: Yoann Trellu, Hiroko Tanahash | Robotik/Programmierung: Sebastian Schlemminger (PRAGMATA), Jasper Diekamp | Kostümdesign: Marion Reddmann | Bühnenmalerei: Martina Arnold | Szenographische und technische Beratung: Jasper Diekamp | Bühnenbau: Terence Sonntag | Technische Leitung: Fabian Bleisch, Yoann Trellu | Design, Foto: Hiroko Tanahashi | Produktionsleitung: Mario Stumpfe, artkrise

Dauer: ca. 60 Minuten

Ergänzungen / Hinweise

Eine Vorstellung dauert etwa 60 Minuten und wird im angegebenen Zeitraum stündlich wiederholt. Tagsüber sind die Performances für mutige Menschen ab 8 Jahren geeignet, am Abend eher für Erwachsene. Pro Durchgang können maximal 4 Personen aus einem Hausstand die Performance besuchen. Karten können an der Theaterkasse reserviert werden.

Eine Produktion von Post Theater in Koproduktion mit dem LOFFT, Societaetstheater Dresden, Theaterdiscounter Berlin | Mit freundlicher Unterstützung vom Stuttgarter Filmwinter – Festival for Expanded Media, Kultusministerium Baden-Württemberg via LaFT BW, Kulturamt Leipzig und Kulturamt Dresden | Die Recherche zu SPOOKAI wurde vom Berliner Senat für Kultur und Europa gefördert.
SPOOKAI - Ein Spaziergang in die Welt der Geister
Eine Weltpremiere ist dieser 60-minütige Spaziergang in eine besondere Geisterwelt - für maximal vier Personen aus einem Hausstand pro Rundgang. SPOOKAI macht aus dem Societaetstheater ein seltsames Spukhaus. Das Publikum erlebt auf einem Theaterparcours das (Un)Heimliche, das hinter jeder Ecke lauert und stellt fest, dass es viel mehr Geister gibt, als es die europäische Folklore erklären kann. Aus Japan scheint eine viel umfangreichere Erklärung zu kommen, wie, wo und warum Dämonen und Geisterwesen auftauchen und was sie wollen. Die sogenannten »Yokai« können einfach aus allem entstehen – aus einem Stück Natur oder auch aus einem Gegenstand, der von Menschen gemacht wurde.

Stündlich beginnt ein neuer Geister-Parcours durch das Societaetstheater; wochentags 18, 19, 20 und 21 Uhr / Sonnabend, Sonntag und Ostermontag 15, 16, 17, 18, 19, 20 und 21 Uhr! Reservieren sie Ihren individuellen Rundgang telefonisch oder per Mail an unserer Theaterkasse.

Post Theater hat sich mit dieser japanischen Geisterwelt beschäftigt und sie nun auch im Societaetstheater aufspüren können. Dabei kommt vor allem den Tsukumo Gami, den Ding-Dämonen, eine besondere Rolle zu: Wenn jeder Gegenstand einen Geist hat, haben dann Smartphones besonders schlaue Geisteskräfte? SPOOKAI fragt nach dem Verhältnis der Menschen zu ihrer immer »schlaueren« Technik, zu neuen Medien, und was diese mit uns machen.
SPOOKAI spricht Menschen verschiedener Generationen auf parallelen Ebenen an – alle werden auf eine Tour zu multi-medialen Installationen und Performances geführt, auf denen sie zahlreichen Yokai begegnen – und ihre Welt kennen und schätzen lernen. Trickfilm, Robotik, Sound-Architekturen und Theatertechnik helfen dabei, das Publikum zu gruseln, zu überraschen und zu verwirren.
In SPOOKAI setzt sich die japanische Medien-Performance-Künstlerin Hiroko Tanahashi (künstlerische Ko-Leitung von Post Theater) mit ihrem eigenen kulturellen Erbe intensiv auseinander. Wie universell können Vorstellungen aus der japanischen Mythologie sein? Wie unterschiedlich sind Vorstellungen von Geisterwesen in ihrer alten und ihrer neuen Heimat? Welche Traditionslinien lassen sich aus dem Shintoismus zur Actor-Network Theorie von u.a. Bruno Latour ziehen?
SPOOKAI ist der dritte Theaterparcours von Post Theater, bei dem parallel erwachsenes und jüngeres Publikum angesprochen werden. Nach »I in Wonderland« (eine Auseinandersetzung mit dem Erzählen von Bilder-Geschichten) und »HexenHüttenTraumPaläste« (über die Architektur in den Märchen der Gebrüder Grimm) ist SPOOKAI auch wieder eine Performance, zu der zahlreiche KünstlerInnen aus Medienkunst, Animation, Illustration und bildender Kunst beigetragen haben.

Post Theater arbeitet seit seiner Gründung in New York immer wieder an der Schnittstelle zwischen Theater und Medienkunst und versucht, das Verhältnis von Mensch und Technik immer wieder neu kritisch zu hinterfragen. Post Theater erhielt zahlreiche Preise und Stipendien und lehrt seine Methoden weltweit, zuletzt in Taiwan und der Ukraine.
Mitwirkende

Künstlerische Leitung, Regie, Text, Illustration: Hiroko Tanahashi und Max Schumacher | Stimmen Sprachaufnahmen: Mareile Metzner, Ilka Teichmüller, Matthias Horn, Patrick Khatami | Live-Performance: Hiroko Tanahashi, Max Schumacher, N.N. | Video-Performance: Yuko Sato, Erbil Ayalp, Max Schumacher | Musik, Sounddesign: Sibin Vassilev | Musiker: Su Bunjamin (Shamisen), Linda Mancheva (clo), Diana Erdem (fl)| Animationen: Johannes Krohn, Hiroko Tanahashi | Video/Medienkunst: Yoann Trellu, Hiroko Tanahash | Robotik/Programmierung: Sebastian Schlemminger (PRAGMATA), Jasper Diekamp | Kostümdesign: Marion Reddmann | Bühnenmalerei: Martina Arnold | Szenographische und technische Beratung: Jasper Diekamp | Bühnenbau: Terence Sonntag | Technische Leitung: Fabian Bleisch, Yoann Trellu | Design, Foto: Hiroko Tanahashi | Produktionsleitung: Mario Stumpfe, artkrise

Dauer: ca. 60 Minuten

Ergänzungen / Hinweise

Eine Vorstellung dauert etwa 60 Minuten und wird im angegebenen Zeitraum stündlich wiederholt. Tagsüber sind die Performances für mutige Menschen ab 8 Jahren geeignet, am Abend eher für Erwachsene. Pro Durchgang können maximal 4 Personen aus einem Hausstand die Performance besuchen. Karten können an der Theaterkasse reserviert werden.

Eine Produktion von Post Theater in Koproduktion mit dem LOFFT, Societaetstheater Dresden, Theaterdiscounter Berlin | Mit freundlicher Unterstützung vom Stuttgarter Filmwinter – Festival for Expanded Media, Kultusministerium Baden-Württemberg via LaFT BW, Kulturamt Leipzig und Kulturamt Dresden | Die Recherche zu SPOOKAI wurde vom Berliner Senat für Kultur und Europa gefördert.
SPOOKAI - Ein Spaziergang in die Welt der Geister
Eine Weltpremiere ist dieser 60-minütige Spaziergang in eine besondere Geisterwelt - für maximal vier Personen aus einem Hausstand pro Rundgang. SPOOKAI macht aus dem Societaetstheater ein seltsames Spukhaus. Das Publikum erlebt auf einem Theaterparcours das (Un)Heimliche, das hinter jeder Ecke lauert und stellt fest, dass es viel mehr Geister gibt, als es die europäische Folklore erklären kann. Aus Japan scheint eine viel umfangreichere Erklärung zu kommen, wie, wo und warum Dämonen und Geisterwesen auftauchen und was sie wollen. Die sogenannten »Yokai« können einfach aus allem entstehen – aus einem Stück Natur oder auch aus einem Gegenstand, der von Menschen gemacht wurde.

Stündlich beginnt ein neuer Geister-Parcours durch das Societaetstheater; wochentags 18, 19, 20 und 21 Uhr / Sonnabend, Sonntag und Ostermontag 15, 16, 17, 18, 19, 20 und 21 Uhr! Reservieren sie Ihren individuellen Rundgang telefonisch oder per Mail an unserer Theaterkasse.

Post Theater hat sich mit dieser japanischen Geisterwelt beschäftigt und sie nun auch im Societaetstheater aufspüren können. Dabei kommt vor allem den Tsukumo Gami, den Ding-Dämonen, eine besondere Rolle zu: Wenn jeder Gegenstand einen Geist hat, haben dann Smartphones besonders schlaue Geisteskräfte? SPOOKAI fragt nach dem Verhältnis der Menschen zu ihrer immer »schlaueren« Technik, zu neuen Medien, und was diese mit uns machen.
SPOOKAI spricht Menschen verschiedener Generationen auf parallelen Ebenen an – alle werden auf eine Tour zu multi-medialen Installationen und Performances geführt, auf denen sie zahlreichen Yokai begegnen – und ihre Welt kennen und schätzen lernen. Trickfilm, Robotik, Sound-Architekturen und Theatertechnik helfen dabei, das Publikum zu gruseln, zu überraschen und zu verwirren.
In SPOOKAI setzt sich die japanische Medien-Performance-Künstlerin Hiroko Tanahashi (künstlerische Ko-Leitung von Post Theater) mit ihrem eigenen kulturellen Erbe intensiv auseinander. Wie universell können Vorstellungen aus der japanischen Mythologie sein? Wie unterschiedlich sind Vorstellungen von Geisterwesen in ihrer alten und ihrer neuen Heimat? Welche Traditionslinien lassen sich aus dem Shintoismus zur Actor-Network Theorie von u.a. Bruno Latour ziehen?
SPOOKAI ist der dritte Theaterparcours von Post Theater, bei dem parallel erwachsenes und jüngeres Publikum angesprochen werden. Nach »I in Wonderland« (eine Auseinandersetzung mit dem Erzählen von Bilder-Geschichten) und »HexenHüttenTraumPaläste« (über die Architektur in den Märchen der Gebrüder Grimm) ist SPOOKAI auch wieder eine Performance, zu der zahlreiche KünstlerInnen aus Medienkunst, Animation, Illustration und bildender Kunst beigetragen haben.

Post Theater arbeitet seit seiner Gründung in New York immer wieder an der Schnittstelle zwischen Theater und Medienkunst und versucht, das Verhältnis von Mensch und Technik immer wieder neu kritisch zu hinterfragen. Post Theater erhielt zahlreiche Preise und Stipendien und lehrt seine Methoden weltweit, zuletzt in Taiwan und der Ukraine.
Mitwirkende

Künstlerische Leitung, Regie, Text, Illustration: Hiroko Tanahashi und Max Schumacher | Stimmen Sprachaufnahmen: Mareile Metzner, Ilka Teichmüller, Matthias Horn, Patrick Khatami | Live-Performance: Hiroko Tanahashi, Max Schumacher, N.N. | Video-Performance: Yuko Sato, Erbil Ayalp, Max Schumacher | Musik, Sounddesign: Sibin Vassilev | Musiker: Su Bunjamin (Shamisen), Linda Mancheva (clo), Diana Erdem (fl)| Animationen: Johannes Krohn, Hiroko Tanahashi | Video/Medienkunst: Yoann Trellu, Hiroko Tanahash | Robotik/Programmierung: Sebastian Schlemminger (PRAGMATA), Jasper Diekamp | Kostümdesign: Marion Reddmann | Bühnenmalerei: Martina Arnold | Szenographische und technische Beratung: Jasper Diekamp | Bühnenbau: Terence Sonntag | Technische Leitung: Fabian Bleisch, Yoann Trellu | Design, Foto: Hiroko Tanahashi | Produktionsleitung: Mario Stumpfe, artkrise

Dauer: ca. 60 Minuten

Ergänzungen / Hinweise

Eine Vorstellung dauert etwa 60 Minuten und wird im angegebenen Zeitraum stündlich wiederholt. Tagsüber sind die Performances für mutige Menschen ab 8 Jahren geeignet, am Abend eher für Erwachsene. Pro Durchgang können maximal 4 Personen aus einem Hausstand die Performance besuchen. Karten können an der Theaterkasse reserviert werden.

Eine Produktion von Post Theater in Koproduktion mit dem LOFFT, Societaetstheater Dresden, Theaterdiscounter Berlin | Mit freundlicher Unterstützung vom Stuttgarter Filmwinter – Festival for Expanded Media, Kultusministerium Baden-Württemberg via LaFT BW, Kulturamt Leipzig und Kulturamt Dresden | Die Recherche zu SPOOKAI wurde vom Berliner Senat für Kultur und Europa gefördert.
SPOOKAI - Ein Spaziergang in die Welt der Geister
Eine Weltpremiere ist dieser 60-minütige Spaziergang in eine besondere Geisterwelt - für maximal vier Personen aus einem Hausstand pro Rundgang. SPOOKAI macht aus dem Societaetstheater ein seltsames Spukhaus. Das Publikum erlebt auf einem Theaterparcours das (Un)Heimliche, das hinter jeder Ecke lauert und stellt fest, dass es viel mehr Geister gibt, als es die europäische Folklore erklären kann. Aus Japan scheint eine viel umfangreichere Erklärung zu kommen, wie, wo und warum Dämonen und Geisterwesen auftauchen und was sie wollen. Die sogenannten »Yokai« können einfach aus allem entstehen – aus einem Stück Natur oder auch aus einem Gegenstand, der von Menschen gemacht wurde.

Stündlich beginnt ein neuer Geister-Parcours durch das Societaetstheater; wochentags 18, 19, 20 und 21 Uhr / Sonnabend, Sonntag und Ostermontag 15, 16, 17, 18, 19, 20 und 21 Uhr! Reservieren sie Ihren individuellen Rundgang telefonisch oder per Mail an unserer Theaterkasse.

Post Theater hat sich mit dieser japanischen Geisterwelt beschäftigt und sie nun auch im Societaetstheater aufspüren können. Dabei kommt vor allem den Tsukumo Gami, den Ding-Dämonen, eine besondere Rolle zu: Wenn jeder Gegenstand einen Geist hat, haben dann Smartphones besonders schlaue Geisteskräfte? SPOOKAI fragt nach dem Verhältnis der Menschen zu ihrer immer »schlaueren« Technik, zu neuen Medien, und was diese mit uns machen.
SPOOKAI spricht Menschen verschiedener Generationen auf parallelen Ebenen an – alle werden auf eine Tour zu multi-medialen Installationen und Performances geführt, auf denen sie zahlreichen Yokai begegnen – und ihre Welt kennen und schätzen lernen. Trickfilm, Robotik, Sound-Architekturen und Theatertechnik helfen dabei, das Publikum zu gruseln, zu überraschen und zu verwirren.
In SPOOKAI setzt sich die japanische Medien-Performance-Künstlerin Hiroko Tanahashi (künstlerische Ko-Leitung von Post Theater) mit ihrem eigenen kulturellen Erbe intensiv auseinander. Wie universell können Vorstellungen aus der japanischen Mythologie sein? Wie unterschiedlich sind Vorstellungen von Geisterwesen in ihrer alten und ihrer neuen Heimat? Welche Traditionslinien lassen sich aus dem Shintoismus zur Actor-Network Theorie von u.a. Bruno Latour ziehen?
SPOOKAI ist der dritte Theaterparcours von Post Theater, bei dem parallel erwachsenes und jüngeres Publikum angesprochen werden. Nach »I in Wonderland« (eine Auseinandersetzung mit dem Erzählen von Bilder-Geschichten) und »HexenHüttenTraumPaläste« (über die Architektur in den Märchen der Gebrüder Grimm) ist SPOOKAI auch wieder eine Performance, zu der zahlreiche KünstlerInnen aus Medienkunst, Animation, Illustration und bildender Kunst beigetragen haben.

Post Theater arbeitet seit seiner Gründung in New York immer wieder an der Schnittstelle zwischen Theater und Medienkunst und versucht, das Verhältnis von Mensch und Technik immer wieder neu kritisch zu hinterfragen. Post Theater erhielt zahlreiche Preise und Stipendien und lehrt seine Methoden weltweit, zuletzt in Taiwan und der Ukraine.
Mitwirkende

Künstlerische Leitung, Regie, Text, Illustration: Hiroko Tanahashi und Max Schumacher | Stimmen Sprachaufnahmen: Mareile Metzner, Ilka Teichmüller, Matthias Horn, Patrick Khatami | Live-Performance: Hiroko Tanahashi, Max Schumacher, N.N. | Video-Performance: Yuko Sato, Erbil Ayalp, Max Schumacher | Musik, Sounddesign: Sibin Vassilev | Musiker: Su Bunjamin (Shamisen), Linda Mancheva (clo), Diana Erdem (fl)| Animationen: Johannes Krohn, Hiroko Tanahashi | Video/Medienkunst: Yoann Trellu, Hiroko Tanahash | Robotik/Programmierung: Sebastian Schlemminger (PRAGMATA), Jasper Diekamp | Kostümdesign: Marion Reddmann | Bühnenmalerei: Martina Arnold | Szenographische und technische Beratung: Jasper Diekamp | Bühnenbau: Terence Sonntag | Technische Leitung: Fabian Bleisch, Yoann Trellu | Design, Foto: Hiroko Tanahashi | Produktionsleitung: Mario Stumpfe, artkrise

Dauer: ca. 60 Minuten

Ergänzungen / Hinweise

Eine Vorstellung dauert etwa 60 Minuten und wird im angegebenen Zeitraum stündlich wiederholt. Tagsüber sind die Performances für mutige Menschen ab 8 Jahren geeignet, am Abend eher für Erwachsene. Pro Durchgang können maximal 4 Personen aus einem Hausstand die Performance besuchen. Karten können an der Theaterkasse reserviert werden.

Eine Produktion von Post Theater in Koproduktion mit dem LOFFT, Societaetstheater Dresden, Theaterdiscounter Berlin | Mit freundlicher Unterstützung vom Stuttgarter Filmwinter – Festival for Expanded Media, Kultusministerium Baden-Württemberg via LaFT BW, Kulturamt Leipzig und Kulturamt Dresden | Die Recherche zu SPOOKAI wurde vom Berliner Senat für Kultur und Europa gefördert.
SPOOKAI - Ein Spaziergang in die Welt der Geister
Eine Weltpremiere ist dieser 60-minütige Spaziergang in eine besondere Geisterwelt - für maximal vier Personen aus einem Hausstand pro Rundgang. SPOOKAI macht aus dem Societaetstheater ein seltsames Spukhaus. Das Publikum erlebt auf einem Theaterparcours das (Un)Heimliche, das hinter jeder Ecke lauert und stellt fest, dass es viel mehr Geister gibt, als es die europäische Folklore erklären kann. Aus Japan scheint eine viel umfangreichere Erklärung zu kommen, wie, wo und warum Dämonen und Geisterwesen auftauchen und was sie wollen. Die sogenannten »Yokai« können einfach aus allem entstehen – aus einem Stück Natur oder auch aus einem Gegenstand, der von Menschen gemacht wurde.

Stündlich beginnt ein neuer Geister-Parcours durch das Societaetstheater; wochentags 18, 19, 20 und 21 Uhr / Sonnabend, Sonntag und Ostermontag 15, 16, 17, 18, 19, 20 und 21 Uhr! Reservieren sie Ihren individuellen Rundgang telefonisch oder per Mail an unserer Theaterkasse.

Post Theater hat sich mit dieser japanischen Geisterwelt beschäftigt und sie nun auch im Societaetstheater aufspüren können. Dabei kommt vor allem den Tsukumo Gami, den Ding-Dämonen, eine besondere Rolle zu: Wenn jeder Gegenstand einen Geist hat, haben dann Smartphones besonders schlaue Geisteskräfte? SPOOKAI fragt nach dem Verhältnis der Menschen zu ihrer immer »schlaueren« Technik, zu neuen Medien, und was diese mit uns machen.
SPOOKAI spricht Menschen verschiedener Generationen auf parallelen Ebenen an – alle werden auf eine Tour zu multi-medialen Installationen und Performances geführt, auf denen sie zahlreichen Yokai begegnen – und ihre Welt kennen und schätzen lernen. Trickfilm, Robotik, Sound-Architekturen und Theatertechnik helfen dabei, das Publikum zu gruseln, zu überraschen und zu verwirren.
In SPOOKAI setzt sich die japanische Medien-Performance-Künstlerin Hiroko Tanahashi (künstlerische Ko-Leitung von Post Theater) mit ihrem eigenen kulturellen Erbe intensiv auseinander. Wie universell können Vorstellungen aus der japanischen Mythologie sein? Wie unterschiedlich sind Vorstellungen von Geisterwesen in ihrer alten und ihrer neuen Heimat? Welche Traditionslinien lassen sich aus dem Shintoismus zur Actor-Network Theorie von u.a. Bruno Latour ziehen?
SPOOKAI ist der dritte Theaterparcours von Post Theater, bei dem parallel erwachsenes und jüngeres Publikum angesprochen werden. Nach »I in Wonderland« (eine Auseinandersetzung mit dem Erzählen von Bilder-Geschichten) und »HexenHüttenTraumPaläste« (über die Architektur in den Märchen der Gebrüder Grimm) ist SPOOKAI auch wieder eine Performance, zu der zahlreiche KünstlerInnen aus Medienkunst, Animation, Illustration und bildender Kunst beigetragen haben.

Post Theater arbeitet seit seiner Gründung in New York immer wieder an der Schnittstelle zwischen Theater und Medienkunst und versucht, das Verhältnis von Mensch und Technik immer wieder neu kritisch zu hinterfragen. Post Theater erhielt zahlreiche Preise und Stipendien und lehrt seine Methoden weltweit, zuletzt in Taiwan und der Ukraine.
Mitwirkende

Künstlerische Leitung, Regie, Text, Illustration: Hiroko Tanahashi und Max Schumacher | Stimmen Sprachaufnahmen: Mareile Metzner, Ilka Teichmüller, Matthias Horn, Patrick Khatami | Live-Performance: Hiroko Tanahashi, Max Schumacher, N.N. | Video-Performance: Yuko Sato, Erbil Ayalp, Max Schumacher | Musik, Sounddesign: Sibin Vassilev | Musiker: Su Bunjamin (Shamisen), Linda Mancheva (clo), Diana Erdem (fl)| Animationen: Johannes Krohn, Hiroko Tanahashi | Video/Medienkunst: Yoann Trellu, Hiroko Tanahash | Robotik/Programmierung: Sebastian Schlemminger (PRAGMATA), Jasper Diekamp | Kostümdesign: Marion Reddmann | Bühnenmalerei: Martina Arnold | Szenographische und technische Beratung: Jasper Diekamp | Bühnenbau: Terence Sonntag | Technische Leitung: Fabian Bleisch, Yoann Trellu | Design, Foto: Hiroko Tanahashi | Produktionsleitung: Mario Stumpfe, artkrise

Dauer: ca. 60 Minuten

Ergänzungen / Hinweise

Eine Vorstellung dauert etwa 60 Minuten und wird im angegebenen Zeitraum stündlich wiederholt. Tagsüber sind die Performances für mutige Menschen ab 8 Jahren geeignet, am Abend eher für Erwachsene. Pro Durchgang können maximal 4 Personen aus einem Hausstand die Performance besuchen. Karten können an der Theaterkasse reserviert werden.

Eine Produktion von Post Theater in Koproduktion mit dem LOFFT, Societaetstheater Dresden, Theaterdiscounter Berlin | Mit freundlicher Unterstützung vom Stuttgarter Filmwinter – Festival for Expanded Media, Kultusministerium Baden-Württemberg via LaFT BW, Kulturamt Leipzig und Kulturamt Dresden | Die Recherche zu SPOOKAI wurde vom Berliner Senat für Kultur und Europa gefördert.
SPOOKAI - Ein Spaziergang in die Welt der Geister
Eine Weltpremiere ist dieser 60-minütige Spaziergang in eine besondere Geisterwelt - für maximal vier Personen aus einem Hausstand pro Rundgang. SPOOKAI macht aus dem Societaetstheater ein seltsames Spukhaus. Das Publikum erlebt auf einem Theaterparcours das (Un)Heimliche, das hinter jeder Ecke lauert und stellt fest, dass es viel mehr Geister gibt, als es die europäische Folklore erklären kann. Aus Japan scheint eine viel umfangreichere Erklärung zu kommen, wie, wo und warum Dämonen und Geisterwesen auftauchen und was sie wollen. Die sogenannten »Yokai« können einfach aus allem entstehen – aus einem Stück Natur oder auch aus einem Gegenstand, der von Menschen gemacht wurde.

Stündlich beginnt ein neuer Geister-Parcours durch das Societaetstheater; wochentags 18, 19, 20 und 21 Uhr / Sonnabend, Sonntag und Ostermontag 15, 16, 17, 18, 19, 20 und 21 Uhr! Reservieren sie Ihren individuellen Rundgang telefonisch oder per Mail an unserer Theaterkasse.

Post Theater hat sich mit dieser japanischen Geisterwelt beschäftigt und sie nun auch im Societaetstheater aufspüren können. Dabei kommt vor allem den Tsukumo Gami, den Ding-Dämonen, eine besondere Rolle zu: Wenn jeder Gegenstand einen Geist hat, haben dann Smartphones besonders schlaue Geisteskräfte? SPOOKAI fragt nach dem Verhältnis der Menschen zu ihrer immer »schlaueren« Technik, zu neuen Medien, und was diese mit uns machen.
SPOOKAI spricht Menschen verschiedener Generationen auf parallelen Ebenen an – alle werden auf eine Tour zu multi-medialen Installationen und Performances geführt, auf denen sie zahlreichen Yokai begegnen – und ihre Welt kennen und schätzen lernen. Trickfilm, Robotik, Sound-Architekturen und Theatertechnik helfen dabei, das Publikum zu gruseln, zu überraschen und zu verwirren.
In SPOOKAI setzt sich die japanische Medien-Performance-Künstlerin Hiroko Tanahashi (künstlerische Ko-Leitung von Post Theater) mit ihrem eigenen kulturellen Erbe intensiv auseinander. Wie universell können Vorstellungen aus der japanischen Mythologie sein? Wie unterschiedlich sind Vorstellungen von Geisterwesen in ihrer alten und ihrer neuen Heimat? Welche Traditionslinien lassen sich aus dem Shintoismus zur Actor-Network Theorie von u.a. Bruno Latour ziehen?
SPOOKAI ist der dritte Theaterparcours von Post Theater, bei dem parallel erwachsenes und jüngeres Publikum angesprochen werden. Nach »I in Wonderland« (eine Auseinandersetzung mit dem Erzählen von Bilder-Geschichten) und »HexenHüttenTraumPaläste« (über die Architektur in den Märchen der Gebrüder Grimm) ist SPOOKAI auch wieder eine Performance, zu der zahlreiche KünstlerInnen aus Medienkunst, Animation, Illustration und bildender Kunst beigetragen haben.

Post Theater arbeitet seit seiner Gründung in New York immer wieder an der Schnittstelle zwischen Theater und Medienkunst und versucht, das Verhältnis von Mensch und Technik immer wieder neu kritisch zu hinterfragen. Post Theater erhielt zahlreiche Preise und Stipendien und lehrt seine Methoden weltweit, zuletzt in Taiwan und der Ukraine.
Mitwirkende

Künstlerische Leitung, Regie, Text, Illustration: Hiroko Tanahashi und Max Schumacher | Stimmen Sprachaufnahmen: Mareile Metzner, Ilka Teichmüller, Matthias Horn, Patrick Khatami | Live-Performance: Hiroko Tanahashi, Max Schumacher, N.N. | Video-Performance: Yuko Sato, Erbil Ayalp, Max Schumacher | Musik, Sounddesign: Sibin Vassilev | Musiker: Su Bunjamin (Shamisen), Linda Mancheva (clo), Diana Erdem (fl)| Animationen: Johannes Krohn, Hiroko Tanahashi | Video/Medienkunst: Yoann Trellu, Hiroko Tanahash | Robotik/Programmierung: Sebastian Schlemminger (PRAGMATA), Jasper Diekamp | Kostümdesign: Marion Reddmann | Bühnenmalerei: Martina Arnold | Szenographische und technische Beratung: Jasper Diekamp | Bühnenbau: Terence Sonntag | Technische Leitung: Fabian Bleisch, Yoann Trellu | Design, Foto: Hiroko Tanahashi | Produktionsleitung: Mario Stumpfe, artkrise

Dauer: ca. 60 Minuten

Ergänzungen / Hinweise

Eine Vorstellung dauert etwa 60 Minuten und wird im angegebenen Zeitraum stündlich wiederholt. Tagsüber sind die Performances für mutige Menschen ab 8 Jahren geeignet, am Abend eher für Erwachsene. Pro Durchgang können maximal 4 Personen aus einem Hausstand die Performance besuchen. Karten können an der Theaterkasse reserviert werden.

Eine Produktion von Post Theater in Koproduktion mit dem LOFFT, Societaetstheater Dresden, Theaterdiscounter Berlin | Mit freundlicher Unterstützung vom Stuttgarter Filmwinter – Festival for Expanded Media, Kultusministerium Baden-Württemberg via LaFT BW, Kulturamt Leipzig und Kulturamt Dresden | Die Recherche zu SPOOKAI wurde vom Berliner Senat für Kultur und Europa gefördert.
SPOOKAI - Ein Spaziergang in die Welt der Geister
Eine Weltpremiere ist dieser 60-minütige Spaziergang in eine besondere Geisterwelt - für maximal vier Personen aus einem Hausstand pro Rundgang. SPOOKAI macht aus dem Societaetstheater ein seltsames Spukhaus. Das Publikum erlebt auf einem Theaterparcours das (Un)Heimliche, das hinter jeder Ecke lauert und stellt fest, dass es viel mehr Geister gibt, als es die europäische Folklore erklären kann. Aus Japan scheint eine viel umfangreichere Erklärung zu kommen, wie, wo und warum Dämonen und Geisterwesen auftauchen und was sie wollen. Die sogenannten »Yokai« können einfach aus allem entstehen – aus einem Stück Natur oder auch aus einem Gegenstand, der von Menschen gemacht wurde.

Stündlich beginnt ein neuer Geister-Parcours durch das Societaetstheater; wochentags 18, 19, 20 und 21 Uhr / Sonnabend, Sonntag und Ostermontag 15, 16, 17, 18, 19, 20 und 21 Uhr! Reservieren sie Ihren individuellen Rundgang telefonisch oder per Mail an unserer Theaterkasse.

Post Theater hat sich mit dieser japanischen Geisterwelt beschäftigt und sie nun auch im Societaetstheater aufspüren können. Dabei kommt vor allem den Tsukumo Gami, den Ding-Dämonen, eine besondere Rolle zu: Wenn jeder Gegenstand einen Geist hat, haben dann Smartphones besonders schlaue Geisteskräfte? SPOOKAI fragt nach dem Verhältnis der Menschen zu ihrer immer »schlaueren« Technik, zu neuen Medien, und was diese mit uns machen.
SPOOKAI spricht Menschen verschiedener Generationen auf parallelen Ebenen an – alle werden auf eine Tour zu multi-medialen Installationen und Performances geführt, auf denen sie zahlreichen Yokai begegnen – und ihre Welt kennen und schätzen lernen. Trickfilm, Robotik, Sound-Architekturen und Theatertechnik helfen dabei, das Publikum zu gruseln, zu überraschen und zu verwirren.
In SPOOKAI setzt sich die japanische Medien-Performance-Künstlerin Hiroko Tanahashi (künstlerische Ko-Leitung von Post Theater) mit ihrem eigenen kulturellen Erbe intensiv auseinander. Wie universell können Vorstellungen aus der japanischen Mythologie sein? Wie unterschiedlich sind Vorstellungen von Geisterwesen in ihrer alten und ihrer neuen Heimat? Welche Traditionslinien lassen sich aus dem Shintoismus zur Actor-Network Theorie von u.a. Bruno Latour ziehen?
SPOOKAI ist der dritte Theaterparcours von Post Theater, bei dem parallel erwachsenes und jüngeres Publikum angesprochen werden. Nach »I in Wonderland« (eine Auseinandersetzung mit dem Erzählen von Bilder-Geschichten) und »HexenHüttenTraumPaläste« (über die Architektur in den Märchen der Gebrüder Grimm) ist SPOOKAI auch wieder eine Performance, zu der zahlreiche KünstlerInnen aus Medienkunst, Animation, Illustration und bildender Kunst beigetragen haben.

Post Theater arbeitet seit seiner Gründung in New York immer wieder an der Schnittstelle zwischen Theater und Medienkunst und versucht, das Verhältnis von Mensch und Technik immer wieder neu kritisch zu hinterfragen. Post Theater erhielt zahlreiche Preise und Stipendien und lehrt seine Methoden weltweit, zuletzt in Taiwan und der Ukraine.
Mitwirkende

Künstlerische Leitung, Regie, Text, Illustration: Hiroko Tanahashi und Max Schumacher | Stimmen Sprachaufnahmen: Mareile Metzner, Ilka Teichmüller, Matthias Horn, Patrick Khatami | Live-Performance: Hiroko Tanahashi, Max Schumacher, N.N. | Video-Performance: Yuko Sato, Erbil Ayalp, Max Schumacher | Musik, Sounddesign: Sibin Vassilev | Musiker: Su Bunjamin (Shamisen), Linda Mancheva (clo), Diana Erdem (fl)| Animationen: Johannes Krohn, Hiroko Tanahashi | Video/Medienkunst: Yoann Trellu, Hiroko Tanahash | Robotik/Programmierung: Sebastian Schlemminger (PRAGMATA), Jasper Diekamp | Kostümdesign: Marion Reddmann | Bühnenmalerei: Martina Arnold | Szenographische und technische Beratung: Jasper Diekamp | Bühnenbau: Terence Sonntag | Technische Leitung: Fabian Bleisch, Yoann Trellu | Design, Foto: Hiroko Tanahashi | Produktionsleitung: Mario Stumpfe, artkrise

Dauer: ca. 60 Minuten

Ergänzungen / Hinweise

Eine Vorstellung dauert etwa 60 Minuten und wird im angegebenen Zeitraum stündlich wiederholt. Tagsüber sind die Performances für mutige Menschen ab 8 Jahren geeignet, am Abend eher für Erwachsene. Pro Durchgang können maximal 4 Personen aus einem Hausstand die Performance besuchen. Karten können an der Theaterkasse reserviert werden.

Eine Produktion von Post Theater in Koproduktion mit dem LOFFT, Societaetstheater Dresden, Theaterdiscounter Berlin | Mit freundlicher Unterstützung vom Stuttgarter Filmwinter – Festival for Expanded Media, Kultusministerium Baden-Württemberg via LaFT BW, Kulturamt Leipzig und Kulturamt Dresden | Die Recherche zu SPOOKAI wurde vom Berliner Senat für Kultur und Europa gefördert.
SPOOKAI - Ein Spaziergang in die Welt der Geister
Eine Weltpremiere ist dieser 60-minütige Spaziergang in eine besondere Geisterwelt - für maximal vier Personen aus einem Hausstand pro Rundgang. SPOOKAI macht aus dem Societaetstheater ein seltsames Spukhaus. Das Publikum erlebt auf einem Theaterparcours das (Un)Heimliche, das hinter jeder Ecke lauert und stellt fest, dass es viel mehr Geister gibt, als es die europäische Folklore erklären kann. Aus Japan scheint eine viel umfangreichere Erklärung zu kommen, wie, wo und warum Dämonen und Geisterwesen auftauchen und was sie wollen. Die sogenannten »Yokai« können einfach aus allem entstehen – aus einem Stück Natur oder auch aus einem Gegenstand, der von Menschen gemacht wurde.

Stündlich beginnt ein neuer Geister-Parcours durch das Societaetstheater; wochentags 18, 19, 20 und 21 Uhr / Sonnabend, Sonntag und Ostermontag 15, 16, 17, 18, 19, 20 und 21 Uhr! Reservieren sie Ihren individuellen Rundgang telefonisch oder per Mail an unserer Theaterkasse.

Post Theater hat sich mit dieser japanischen Geisterwelt beschäftigt und sie nun auch im Societaetstheater aufspüren können. Dabei kommt vor allem den Tsukumo Gami, den Ding-Dämonen, eine besondere Rolle zu: Wenn jeder Gegenstand einen Geist hat, haben dann Smartphones besonders schlaue Geisteskräfte? SPOOKAI fragt nach dem Verhältnis der Menschen zu ihrer immer »schlaueren« Technik, zu neuen Medien, und was diese mit uns machen.
SPOOKAI spricht Menschen verschiedener Generationen auf parallelen Ebenen an – alle werden auf eine Tour zu multi-medialen Installationen und Performances geführt, auf denen sie zahlreichen Yokai begegnen – und ihre Welt kennen und schätzen lernen. Trickfilm, Robotik, Sound-Architekturen und Theatertechnik helfen dabei, das Publikum zu gruseln, zu überraschen und zu verwirren.
In SPOOKAI setzt sich die japanische Medien-Performance-Künstlerin Hiroko Tanahashi (künstlerische Ko-Leitung von Post Theater) mit ihrem eigenen kulturellen Erbe intensiv auseinander. Wie universell können Vorstellungen aus der japanischen Mythologie sein? Wie unterschiedlich sind Vorstellungen von Geisterwesen in ihrer alten und ihrer neuen Heimat? Welche Traditionslinien lassen sich aus dem Shintoismus zur Actor-Network Theorie von u.a. Bruno Latour ziehen?
SPOOKAI ist der dritte Theaterparcours von Post Theater, bei dem parallel erwachsenes und jüngeres Publikum angesprochen werden. Nach »I in Wonderland« (eine Auseinandersetzung mit dem Erzählen von Bilder-Geschichten) und »HexenHüttenTraumPaläste« (über die Architektur in den Märchen der Gebrüder Grimm) ist SPOOKAI auch wieder eine Performance, zu der zahlreiche KünstlerInnen aus Medienkunst, Animation, Illustration und bildender Kunst beigetragen haben.

Post Theater arbeitet seit seiner Gründung in New York immer wieder an der Schnittstelle zwischen Theater und Medienkunst und versucht, das Verhältnis von Mensch und Technik immer wieder neu kritisch zu hinterfragen. Post Theater erhielt zahlreiche Preise und Stipendien und lehrt seine Methoden weltweit, zuletzt in Taiwan und der Ukraine.
Mitwirkende

Künstlerische Leitung, Regie, Text, Illustration: Hiroko Tanahashi und Max Schumacher | Stimmen Sprachaufnahmen: Mareile Metzner, Ilka Teichmüller, Matthias Horn, Patrick Khatami | Live-Performance: Hiroko Tanahashi, Max Schumacher, N.N. | Video-Performance: Yuko Sato, Erbil Ayalp, Max Schumacher | Musik, Sounddesign: Sibin Vassilev | Musiker: Su Bunjamin (Shamisen), Linda Mancheva (clo), Diana Erdem (fl)| Animationen: Johannes Krohn, Hiroko Tanahashi | Video/Medienkunst: Yoann Trellu, Hiroko Tanahash | Robotik/Programmierung: Sebastian Schlemminger (PRAGMATA), Jasper Diekamp | Kostümdesign: Marion Reddmann | Bühnenmalerei: Martina Arnold | Szenographische und technische Beratung: Jasper Diekamp | Bühnenbau: Terence Sonntag | Technische Leitung: Fabian Bleisch, Yoann Trellu | Design, Foto: Hiroko Tanahashi | Produktionsleitung: Mario Stumpfe, artkrise

Dauer: ca. 60 Minuten

Ergänzungen / Hinweise

Eine Vorstellung dauert etwa 60 Minuten und wird im angegebenen Zeitraum stündlich wiederholt. Tagsüber sind die Performances für mutige Menschen ab 8 Jahren geeignet, am Abend eher für Erwachsene. Pro Durchgang können maximal 4 Personen aus einem Hausstand die Performance besuchen. Karten können an der Theaterkasse reserviert werden.

Eine Produktion von Post Theater in Koproduktion mit dem LOFFT, Societaetstheater Dresden, Theaterdiscounter Berlin | Mit freundlicher Unterstützung vom Stuttgarter Filmwinter – Festival for Expanded Media, Kultusministerium Baden-Württemberg via LaFT BW, Kulturamt Leipzig und Kulturamt Dresden | Die Recherche zu SPOOKAI wurde vom Berliner Senat für Kultur und Europa gefördert.
SPOOKAI - Ein Spaziergang in die Welt der Geister
Eine Weltpremiere ist dieser 60-minütige Spaziergang in eine besondere Geisterwelt - für maximal vier Personen aus einem Hausstand pro Rundgang. SPOOKAI macht aus dem Societaetstheater ein seltsames Spukhaus. Das Publikum erlebt auf einem Theaterparcours das (Un)Heimliche, das hinter jeder Ecke lauert und stellt fest, dass es viel mehr Geister gibt, als es die europäische Folklore erklären kann. Aus Japan scheint eine viel umfangreichere Erklärung zu kommen, wie, wo und warum Dämonen und Geisterwesen auftauchen und was sie wollen. Die sogenannten »Yokai« können einfach aus allem entstehen – aus einem Stück Natur oder auch aus einem Gegenstand, der von Menschen gemacht wurde.

Stündlich beginnt ein neuer Geister-Parcours durch das Societaetstheater; wochentags 18, 19, 20 und 21 Uhr / Sonnabend, Sonntag und Ostermontag 15, 16, 17, 18, 19, 20 und 21 Uhr! Reservieren sie Ihren individuellen Rundgang telefonisch oder per Mail an unserer Theaterkasse.

Post Theater hat sich mit dieser japanischen Geisterwelt beschäftigt und sie nun auch im Societaetstheater aufspüren können. Dabei kommt vor allem den Tsukumo Gami, den Ding-Dämonen, eine besondere Rolle zu: Wenn jeder Gegenstand einen Geist hat, haben dann Smartphones besonders schlaue Geisteskräfte? SPOOKAI fragt nach dem Verhältnis der Menschen zu ihrer immer »schlaueren« Technik, zu neuen Medien, und was diese mit uns machen.
SPOOKAI spricht Menschen verschiedener Generationen auf parallelen Ebenen an – alle werden auf eine Tour zu multi-medialen Installationen und Performances geführt, auf denen sie zahlreichen Yokai begegnen – und ihre Welt kennen und schätzen lernen. Trickfilm, Robotik, Sound-Architekturen und Theatertechnik helfen dabei, das Publikum zu gruseln, zu überraschen und zu verwirren.
In SPOOKAI setzt sich die japanische Medien-Performance-Künstlerin Hiroko Tanahashi (künstlerische Ko-Leitung von Post Theater) mit ihrem eigenen kulturellen Erbe intensiv auseinander. Wie universell können Vorstellungen aus der japanischen Mythologie sein? Wie unterschiedlich sind Vorstellungen von Geisterwesen in ihrer alten und ihrer neuen Heimat? Welche Traditionslinien lassen sich aus dem Shintoismus zur Actor-Network Theorie von u.a. Bruno Latour ziehen?
SPOOKAI ist der dritte Theaterparcours von Post Theater, bei dem parallel erwachsenes und jüngeres Publikum angesprochen werden. Nach »I in Wonderland« (eine Auseinandersetzung mit dem Erzählen von Bilder-Geschichten) und »HexenHüttenTraumPaläste« (über die Architektur in den Märchen der Gebrüder Grimm) ist SPOOKAI auch wieder eine Performance, zu der zahlreiche KünstlerInnen aus Medienkunst, Animation, Illustration und bildender Kunst beigetragen haben.

Post Theater arbeitet seit seiner Gründung in New York immer wieder an der Schnittstelle zwischen Theater und Medienkunst und versucht, das Verhältnis von Mensch und Technik immer wieder neu kritisch zu hinterfragen. Post Theater erhielt zahlreiche Preise und Stipendien und lehrt seine Methoden weltweit, zuletzt in Taiwan und der Ukraine.
Mitwirkende

Künstlerische Leitung, Regie, Text, Illustration: Hiroko Tanahashi und Max Schumacher | Stimmen Sprachaufnahmen: Mareile Metzner, Ilka Teichmüller, Matthias Horn, Patrick Khatami | Live-Performance: Hiroko Tanahashi, Max Schumacher, N.N. | Video-Performance: Yuko Sato, Erbil Ayalp, Max Schumacher | Musik, Sounddesign: Sibin Vassilev | Musiker: Su Bunjamin (Shamisen), Linda Mancheva (clo), Diana Erdem (fl)| Animationen: Johannes Krohn, Hiroko Tanahashi | Video/Medienkunst: Yoann Trellu, Hiroko Tanahash | Robotik/Programmierung: Sebastian Schlemminger (PRAGMATA), Jasper Diekamp | Kostümdesign: Marion Reddmann | Bühnenmalerei: Martina Arnold | Szenographische und technische Beratung: Jasper Diekamp | Bühnenbau: Terence Sonntag | Technische Leitung: Fabian Bleisch, Yoann Trellu | Design, Foto: Hiroko Tanahashi | Produktionsleitung: Mario Stumpfe, artkrise

Dauer: ca. 60 Minuten

Ergänzungen / Hinweise

Eine Vorstellung dauert etwa 60 Minuten und wird im angegebenen Zeitraum stündlich wiederholt. Tagsüber sind die Performances für mutige Menschen ab 8 Jahren geeignet, am Abend eher für Erwachsene. Pro Durchgang können maximal 4 Personen aus einem Hausstand die Performance besuchen. Karten können an der Theaterkasse reserviert werden.

Eine Produktion von Post Theater in Koproduktion mit dem LOFFT, Societaetstheater Dresden, Theaterdiscounter Berlin | Mit freundlicher Unterstützung vom Stuttgarter Filmwinter – Festival for Expanded Media, Kultusministerium Baden-Württemberg via LaFT BW, Kulturamt Leipzig und Kulturamt Dresden | Die Recherche zu SPOOKAI wurde vom Berliner Senat für Kultur und Europa gefördert.
STUCK IN ORBIT
STUCK IN ORBIT - A Space Drama. Valentina, Kosmonautin aus Bulgarien, und Fritz, Astronaut aus West-Deutschland, wurden vor über 30 Jahren in die Erdumlaufbahn geschickt – auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges. Von ihren Regierungen vergessen, sind sie in einer maroden Raumstation gefangen, die immer weiter um den Planeten Erde rast, während die im All Gestrandeten um ihr körperliches und seelisches Überleben kämpfen.

Post Theater hat eine dramatische Situation geschaffen, in der Politik, Propaganda und Protagonisten des 20. Jahrhunderts aus Ost und West aufeinandertreffen. Die beiden gegensätzlichen Charaktere vertreten einerseits ihre Systeme – aber auch verschiedene Arten, sich von diesen zu lösen. Die fiktive Raumstation PACE wird so zur Arena für ideologische und philosophische Auseinandersetzungen.

Die Premiere fand am 10.5.2019 im English Theatre Berlin, International Performing Arts Center, Berlin statt. Vorversionen waren im FITZ Stuttgart, beim DA Fest Sofia und dem Theaterfestival von Varna zu sehen.

Künstlerische Leitung: Max Schumacher und Hiroko Tanahashi | Regie: Daniel Brunet, Max Schumacher | PerformerInnen: Mareile Metzner, Patrick Khatami (Mission Leave for Good), Mareile Metzner, Christoph Schüchner (Mission One Thousand Years) | Voice Actor: Tomas Spencer | Musik und Sound Design: Sibin Vassliev | Bühnenobjekt: Venelin Shurelov, Max Schumacher | Medienkunst: Yoann Trellu, Venelin Shurelov | Kostüm: Elica Georgieva | Licht: Fabian Bleisch, Elliot Bursch | Graphic Design: Hiroko Tanahashi | Pressearbeit: k3berlin | Produktionsleitung: Mario Stumpfe, artkrise. | Eine Produktion des post theater (Stuttgart/Berlin) in Kooperation mit dem SubHuman Theatre (Sofia) und dem English Theatre Berlin | International Performing Arts Center. | Gefördert vom Hauptstadtkulturfonds aus Mitteln des Bundes. | Bühne, Ausstattung, Musik und Video wurden vom LAFT BW / Kulturministerium Baden-Württemberg gefördert und vom Goethe Institut Sofia, dem Ministerium für Kultur, Bulgarien, dem International Theater Festival “Varna Summer” und dem Digital Arts Festival Sofia unterstützt.

Dauer: ca. 60 Min.
STUCK IN ORBIT
STUCK IN ORBIT - A Space Drama. Valentina, Kosmonautin aus Bulgarien, und Fritz, Astronaut aus West-Deutschland, wurden vor über 30 Jahren in die Erdumlaufbahn geschickt – auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges. Von ihren Regierungen vergessen, sind sie in einer maroden Raumstation gefangen, die immer weiter um den Planeten Erde rast, während die im All Gestrandeten um ihr körperliches und seelisches Überleben kämpfen.

Post Theater hat eine dramatische Situation geschaffen, in der Politik, Propaganda und Protagonisten des 20. Jahrhunderts aus Ost und West aufeinandertreffen. Die beiden gegensätzlichen Charaktere vertreten einerseits ihre Systeme – aber auch verschiedene Arten, sich von diesen zu lösen. Die fiktive Raumstation PACE wird so zur Arena für ideologische und philosophische Auseinandersetzungen.

Die Premiere fand am 10.5.2019 im English Theatre Berlin, International Performing Arts Center, Berlin statt. Vorversionen waren im FITZ Stuttgart, beim DA Fest Sofia und dem Theaterfestival von Varna zu sehen.

Künstlerische Leitung: Max Schumacher und Hiroko Tanahashi | Regie: Daniel Brunet, Max Schumacher | PerformerInnen: Mareile Metzner, Patrick Khatami (Mission Leave for Good), Mareile Metzner, Christoph Schüchner (Mission One Thousand Years) | Voice Actor: Tomas Spencer | Musik und Sound Design: Sibin Vassliev | Bühnenobjekt: Venelin Shurelov, Max Schumacher | Medienkunst: Yoann Trellu, Venelin Shurelov | Kostüm: Elica Georgieva | Licht: Fabian Bleisch, Elliot Bursch | Graphic Design: Hiroko Tanahashi | Pressearbeit: k3berlin | Produktionsleitung: Mario Stumpfe, artkrise. | Eine Produktion des post theater (Stuttgart/Berlin) in Kooperation mit dem SubHuman Theatre (Sofia) und dem English Theatre Berlin | International Performing Arts Center. | Gefördert vom Hauptstadtkulturfonds aus Mitteln des Bundes. | Bühne, Ausstattung, Musik und Video wurden vom LAFT BW / Kulturministerium Baden-Württemberg gefördert und vom Goethe Institut Sofia, dem Ministerium für Kultur, Bulgarien, dem International Theater Festival “Varna Summer” und dem Digital Arts Festival Sofia unterstützt.

Dauer: ca. 60 Min.
STUCK IN ORBIT
STUCK IN ORBIT - A Space Drama. Valentina, Kosmonautin aus Bulgarien, und Fritz, Astronaut aus West-Deutschland, wurden vor über 30 Jahren in die Erdumlaufbahn geschickt – auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges. Von ihren Regierungen vergessen, sind sie in einer maroden Raumstation gefangen, die immer weiter um den Planeten Erde rast, während die im All Gestrandeten um ihr körperliches und seelisches Überleben kämpfen.

Post Theater hat eine dramatische Situation geschaffen, in der Politik, Propaganda und Protagonisten des 20. Jahrhunderts aus Ost und West aufeinandertreffen. Die beiden gegensätzlichen Charaktere vertreten einerseits ihre Systeme – aber auch verschiedene Arten, sich von diesen zu lösen. Die fiktive Raumstation PACE wird so zur Arena für ideologische und philosophische Auseinandersetzungen.

Die Premiere fand am 10.5.2019 im English Theatre Berlin, International Performing Arts Center, Berlin statt. Vorversionen waren im FITZ Stuttgart, beim DA Fest Sofia und dem Theaterfestival von Varna zu sehen.

Künstlerische Leitung: Max Schumacher und Hiroko Tanahashi | Regie: Daniel Brunet, Max Schumacher | PerformerInnen: Mareile Metzner, Patrick Khatami (Mission Leave for Good), Mareile Metzner, Christoph Schüchner (Mission One Thousand Years) | Voice Actor: Tomas Spencer | Musik und Sound Design: Sibin Vassliev | Bühnenobjekt: Venelin Shurelov, Max Schumacher | Medienkunst: Yoann Trellu, Venelin Shurelov | Kostüm: Elica Georgieva | Licht: Fabian Bleisch, Elliot Bursch | Graphic Design: Hiroko Tanahashi | Pressearbeit: k3berlin | Produktionsleitung: Mario Stumpfe, artkrise. | Eine Produktion des post theater (Stuttgart/Berlin) in Kooperation mit dem SubHuman Theatre (Sofia) und dem English Theatre Berlin | International Performing Arts Center. | Gefördert vom Hauptstadtkulturfonds aus Mitteln des Bundes. | Bühne, Ausstattung, Musik und Video wurden vom LAFT BW / Kulturministerium Baden-Württemberg gefördert und vom Goethe Institut Sofia, dem Ministerium für Kultur, Bulgarien, dem International Theater Festival “Varna Summer” und dem Digital Arts Festival Sofia unterstützt.

Dauer: ca. 60 Min.
JASON UND MEDEA
Die Märchen und Erzählforscherin berichtet mit eigenen Worten und hochaktuell die Geschichte der Königstochter Medea aus dem fernen Kolchis. Von ihrem Gatten Jason verlassen, ist sie mit ihren beiden Kindern in einer anderen Kultur auf sich allein gestellt. Was verbirgt sich hinter dem von ihr verübten Kindsmord? Wer trägt die Schuld?
Medea steht jenseits geläufiger Kategorien, mit denen wir heute Weiblichkeitsbilder entwerfen. Auch nach Jahrtausenden entzieht sie sich uns und schlägt uns zugleich
in ihren Bann. Leichtfüßig, bei allem Ernst fast humorvoll und spannend, wie ein Krimi erzählt Prof. Kristin Wardetzky vom ewigen Kreislauf der Macht, der unauflösbaren Verstrickungen, von Mord, Intrige und Verrat.

Kristin Wardetzky ist Professorin im Ruhestand für Theaterpädagogik, Märchen- und Erzählforscherin und Erzählerin. Sie lebt und arbeitet in Berlin. 2001 gründete sie mit vier ihrer ehemaligen Studentinnen das Erzähltheater „FabulaDrama“, 2007 den Verein „Erzählkunst e. V.“ und die erste Offene Erzählbühne in Berlin. Sie ist Initiatorin und Entwicklerin zahlreicher Erzähltheaterprojekte in der kulturellen Bildung. 2009/2010 konzipierte und initiierte sie den Zertifikatskurs „Künstlerisches Erzählen – Storytelling in Art and Education“ am Berliner Career Centre College der Universität der Künste Berlin. Neben ihrer umfangreichen Publikationstätigkeit geht Kristin Wardetzky einer regen Vortragstätigkeit in der Bundesrepublik Deutschland und im Ausland (u. a. Österreich, Schweiz, Norwegen, Irland, Wales, Schottland, USA, Kanada) nach. Seit 2018 ist Kristin Wardetzky Mitglied des Vorstandes der Märchen-Stiftung Walter Kahn sowie Ehrenvorsitzende des Vereins Erzählkunst e.V.

Erzählerin: Prof. Kristin Wardetzky
IBSEN: GESPENSTER
In Ibsens Drama Gespenster bittet Osvald seine Mutter, ihm zum Sterben zu verhelfen. Sie zweifelt. Und mit ihr zweifeln noch immer Gesellschaften überall auf der Welt, ob es ein Grundrecht auf selbstbestimmtes Sterben gibt. Das Kollektiv Markus&Markus traf seinen Osvald, die 81-jährige Margot, am 1. April 2014 und begleitete sie mit der Kamera während ihrer letzten Tage beim Ordnen ihrer Dinge, den letzten Arztbesuchen, Abschiedsfesten und schließlich auch auf ihrem Weg in die Schweiz. Dorthin, wo einige wenige Organisationen seit Jahren Sterbehilfe leisten auf dem schmalen Grat, den die Justiz ihnen lässt. Am 22. Mai 2014 waren sie auf Margots Beerdigung.

IBSEN: GESPENSTER dokumentiert diese besondere Begegnung. Das Stück ist eine Feier des Lebens, ein Dinner for One, bei dem die Tischdame ihren verstorbenen Freundinnen bereits gefolgt ist. Auf der Bühne sind nur noch Markus&Markus. Ein kontroverser Diskurs prallt auf ein Drama, dessen Protagonistin bereits tot ist. IBSEN: GESPENSTER ist ein Stück über das Sterben und zugleich Überlebenselixier, denn: »So lange man über mich redet und meine Geschichte erzählt wird, so lange bin ich nicht tot.«

Eingeladen zu den FRANKFURTER POSITIONEN am Mousonturm Frankfurt, zu SOMETHING RAW am Frascati Theater Amsterdam, zum Festival PREMIÈRES – Karlsruhe, zu IMPULSE THEATER FESTIVAL am Ringlokschuppen Mülheim an der Ruhr, zu DURCHSTARTER NIEDERSACHSEN am LOT-Theater Braunschweig, zum SPIELART FESTIVAL in München, zum BEST OFF NIEDERSACHSEN in Hannover, zum FESTIVAL PERSPECTIVES in Saarbrücken, zum BANDEN!-Festival Oldenburg, zum SINGAPORE INTERNATIONAL FESTIVAL OF ARTS, zum STAGE FESTIVAL HELSINKI, zum Festival PREMIÈRES in Strasbourg, zum MARTIN LUTHER PROPAGANDASYMPOSIUM in Jena, zum Festivalul European de Teatru Eurothalia in Timișoara, zum SPOIWA KULTURY im Teatr Lalek Pleciuga Stettin, zum ACT Independent Theater Festival nach Sofia und zum OPEN MIND Festival nach Salzburg.

Konzept und Umsetzung: Lara-Joy Bues, Katarina Eckold, Manuela Pirozzi, Markus Schäfer, Markus Wenzel und als Gast: Margot | Koproduziert durch: Gessneralle Zürich, ROXY Birsfelden und Mousonturm Frankfurt | Gefördert durch: Stadt Zürich Kultur, Kanton Zürich, Migros Kulturprozent, Fondation Nestlé pour l’art, Ernst-Göhner Stiftung, Fachausschuss Theater und Tanz BS/BL

Dauer: ca. 100 Minuten
IBSEN: GESPENSTER
In Ibsens Drama Gespenster bittet Osvald seine Mutter, ihm zum Sterben zu verhelfen. Sie zweifelt. Und mit ihr zweifeln noch immer Gesellschaften überall auf der Welt, ob es ein Grundrecht auf selbstbestimmtes Sterben gibt. Das Kollektiv Markus&Markus traf seinen Osvald, die 81-jährige Margot, am 1. April 2014 und begleitete sie mit der Kamera während ihrer letzten Tage beim Ordnen ihrer Dinge, den letzten Arztbesuchen, Abschiedsfesten und schließlich auch auf ihrem Weg in die Schweiz. Dorthin, wo einige wenige Organisationen seit Jahren Sterbehilfe leisten auf dem schmalen Grat, den die Justiz ihnen lässt. Am 22. Mai 2014 waren sie auf Margots Beerdigung.

IBSEN: GESPENSTER dokumentiert diese besondere Begegnung. Das Stück ist eine Feier des Lebens, ein Dinner for One, bei dem die Tischdame ihren verstorbenen Freundinnen bereits gefolgt ist. Auf der Bühne sind nur noch Markus&Markus. Ein kontroverser Diskurs prallt auf ein Drama, dessen Protagonistin bereits tot ist. IBSEN: GESPENSTER ist ein Stück über das Sterben und zugleich Überlebenselixier, denn: »So lange man über mich redet und meine Geschichte erzählt wird, so lange bin ich nicht tot.«

Eingeladen zu den FRANKFURTER POSITIONEN am Mousonturm Frankfurt, zu SOMETHING RAW am Frascati Theater Amsterdam, zum Festival PREMIÈRES – Karlsruhe, zu IMPULSE THEATER FESTIVAL am Ringlokschuppen Mülheim an der Ruhr, zu DURCHSTARTER NIEDERSACHSEN am LOT-Theater Braunschweig, zum SPIELART FESTIVAL in München, zum BEST OFF NIEDERSACHSEN in Hannover, zum FESTIVAL PERSPECTIVES in Saarbrücken, zum BANDEN!-Festival Oldenburg, zum SINGAPORE INTERNATIONAL FESTIVAL OF ARTS, zum STAGE FESTIVAL HELSINKI, zum Festival PREMIÈRES in Strasbourg, zum MARTIN LUTHER PROPAGANDASYMPOSIUM in Jena, zum Festivalul European de Teatru Eurothalia in Timișoara, zum SPOIWA KULTURY im Teatr Lalek Pleciuga Stettin, zum ACT Independent Theater Festival nach Sofia und zum OPEN MIND Festival nach Salzburg.

Konzept und Umsetzung: Lara-Joy Bues, Katarina Eckold, Manuela Pirozzi, Markus Schäfer, Markus Wenzel und als Gast: Margot | Koproduziert durch: Gessneralle Zürich, ROXY Birsfelden und Mousonturm Frankfurt | Gefördert durch: Stadt Zürich Kultur, Kanton Zürich, Migros Kulturprozent, Fondation Nestlé pour l’art, Ernst-Göhner Stiftung, Fachausschuss Theater und Tanz BS/BL

Dauer: ca. 100 Minuten
IBSEN: GESPENSTER
In Ibsens Drama Gespenster bittet Osvald seine Mutter, ihm zum Sterben zu verhelfen. Sie zweifelt. Und mit ihr zweifeln noch immer Gesellschaften überall auf der Welt, ob es ein Grundrecht auf selbstbestimmtes Sterben gibt. Das Kollektiv Markus&Markus traf seinen Osvald, die 81-jährige Margot, am 1. April 2014 und begleitete sie mit der Kamera während ihrer letzten Tage beim Ordnen ihrer Dinge, den letzten Arztbesuchen, Abschiedsfesten und schließlich auch auf ihrem Weg in die Schweiz. Dorthin, wo einige wenige Organisationen seit Jahren Sterbehilfe leisten auf dem schmalen Grat, den die Justiz ihnen lässt. Am 22. Mai 2014 waren sie auf Margots Beerdigung.

IBSEN: GESPENSTER dokumentiert diese besondere Begegnung. Das Stück ist eine Feier des Lebens, ein Dinner for One, bei dem die Tischdame ihren verstorbenen Freundinnen bereits gefolgt ist. Auf der Bühne sind nur noch Markus&Markus. Ein kontroverser Diskurs prallt auf ein Drama, dessen Protagonistin bereits tot ist. IBSEN: GESPENSTER ist ein Stück über das Sterben und zugleich Überlebenselixier, denn: »So lange man über mich redet und meine Geschichte erzählt wird, so lange bin ich nicht tot.«

Eingeladen zu den FRANKFURTER POSITIONEN am Mousonturm Frankfurt, zu SOMETHING RAW am Frascati Theater Amsterdam, zum Festival PREMIÈRES – Karlsruhe, zu IMPULSE THEATER FESTIVAL am Ringlokschuppen Mülheim an der Ruhr, zu DURCHSTARTER NIEDERSACHSEN am LOT-Theater Braunschweig, zum SPIELART FESTIVAL in München, zum BEST OFF NIEDERSACHSEN in Hannover, zum FESTIVAL PERSPECTIVES in Saarbrücken, zum BANDEN!-Festival Oldenburg, zum SINGAPORE INTERNATIONAL FESTIVAL OF ARTS, zum STAGE FESTIVAL HELSINKI, zum Festival PREMIÈRES in Strasbourg, zum MARTIN LUTHER PROPAGANDASYMPOSIUM in Jena, zum Festivalul European de Teatru Eurothalia in Timișoara, zum SPOIWA KULTURY im Teatr Lalek Pleciuga Stettin, zum ACT Independent Theater Festival nach Sofia und zum OPEN MIND Festival nach Salzburg.

Konzept und Umsetzung: Lara-Joy Bues, Katarina Eckold, Manuela Pirozzi, Markus Schäfer, Markus Wenzel und als Gast: Margot | Koproduziert durch: Gessneralle Zürich, ROXY Birsfelden und Mousonturm Frankfurt | Gefördert durch: Stadt Zürich Kultur, Kanton Zürich, Migros Kulturprozent, Fondation Nestlé pour l’art, Ernst-Göhner Stiftung, Fachausschuss Theater und Tanz BS/BL

Dauer: ca. 100 Minuten
FRAU OHNE UFER - Premiere
Zu ihrem 30. Bühnenjubiläum bewegt Katja Erfurth in acht verschiedenen Choreographien Themen von Nähe und Ferne, von Werden und Vergehen, von Wandel und Veränderung. In der Imagination des vorüberfließenden Wassers spiegeln sich Sehnsüchte, Zweifel und Hoffnungen.

Die Tänzerin, Choreografin und Tanzpädagogin Katja Erfurth erhielt ihre Tanzausbildung von 1981-90 an der Palucca Schule Dresden. 1990-97 folgte ein Engagement im Ballettensemble der Sächsischen Staatsoper Dresden. Seit 1997 ist sie freiberuflich tätig, und verantwortlich u.a. für zahlreiche Soloabende, Choreographien für Inszenierungen im Musik- und Sprechtheater und für Schülertanzprojekte. Auch erhielt sie einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik Dresden in den Bereichen Bewegung, Tanz und Improvisation. Mit dem Dore Hoyer gewidmeten Tanzabend »TÄNZE IN SCHWARZWEISS« wurde sie für den Sächsischen Tanzpreis 2015 nominiert. Außerdem ist sie in verschiedenen Fach- und Kulturbeiräten sowie Jurys tätig.
Als Vorstandsvorsitzende des Vereins »Villa Wigman für TANZ« engagiert sie sich maßgeblich für die Nutzung der ehemaligen Wigman-Schule als Produktionshaus für Tanz. Gemeinsam mit Johanna Roggan und Josefine Wosahlo ist sie im Leitungsteam der VILLA WIGMAN tätig. 2020 erhielt Katja Erfurth für ihr Wirken den Kunstpreis der Landeshauptstadt Dresden 2020.

Tanz: Katja Erfurth | Musik: Florian Mayer (vl) | Choreographien von: Katja Erfurth, Helena Fernandino, Thomas Hartmann (in memorian), Sabine Köhler, Susanne Linke, Helmut Oehring, Johanna Roggan | Kompositionen: Johann Sebastian Bach, Florian Mayer, Helmut Oehring, Anton Webern

Dauer: ca. 65 Minuten

Gefördert von Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, Landeshauptstadt Dresden, Amt für Kultur und Denkmalschutz, Stiftung Kunst&Kultur der Ostsächsischen Sparkasse, Fonds Darstellende Künste, #takecare – Neustart Kultur | Eine Koproduktion mit Societaetstheater Dresden
FRAU OHNE UFER
Zu ihrem 30. Bühnenjubiläum bewegt Katja Erfurth in acht verschiedenen Choreographien Themen von Nähe und Ferne, von Werden und Vergehen, von Wandel und Veränderung. In der Imagination des vorüberfließenden Wassers spiegeln sich Sehnsüchte, Zweifel und Hoffnungen.

Die Tänzerin, Choreografin und Tanzpädagogin Katja Erfurth erhielt ihre Tanzausbildung von 1981-90 an der Palucca Schule Dresden. 1990-97 folgte ein Engagement im Ballettensemble der Sächsischen Staatsoper Dresden. Seit 1997 ist sie freiberuflich tätig, und verantwortlich u.a. für zahlreiche Soloabende, Choreographien für Inszenierungen im Musik- und Sprechtheater und für Schülertanzprojekte. Auch erhielt sie einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik Dresden in den Bereichen Bewegung, Tanz und Improvisation. Mit dem Dore Hoyer gewidmeten Tanzabend »TÄNZE IN SCHWARZWEISS« wurde sie für den Sächsischen Tanzpreis 2015 nominiert. Außerdem ist sie in verschiedenen Fach- und Kulturbeiräten sowie Jurys tätig.
Als Vorstandsvorsitzende des Vereins »Villa Wigman für TANZ« engagiert sie sich maßgeblich für die Nutzung der ehemaligen Wigman-Schule als Produktionshaus für Tanz. Gemeinsam mit Johanna Roggan und Josefine Wosahlo ist sie im Leitungsteam der VILLA WIGMAN tätig. 2020 erhielt Katja Erfurth für ihr Wirken den Kunstpreis der Landeshauptstadt Dresden 2020.

Tanz: Katja Erfurth | Musik: Florian Mayer (vl) | Choreographien von: Katja Erfurth, Helena Fernandino, Thomas Hartmann (in memorian), Sabine Köhler, Susanne Linke, Helmut Oehring, Johanna Roggan | Kompositionen: Johann Sebastian Bach, Florian Mayer, Helmut Oehring, Anton Webern

Dauer: ca. 65 Minuten

Gefördert von Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, Landeshauptstadt Dresden, Amt für Kultur und Denkmalschutz, Stiftung Kunst&Kultur der Ostsächsischen Sparkasse, Fonds Darstellende Künste, #takecare – Neustart Kultur | Eine Koproduktion mit Societaetstheater Dresden
Falkenberg - Tour 2021
FALKENBERG

"Träumerische Klänge eines kreativen Poeten: ideales Futter für´s Feuilleton… der Mann verfügt über enorme sprachliche und musikalische Möglichkeiten, er sollte gehört werden. (Musikexpress)„Seine Songs haben die Schönheit und Flughöhe einer Sturmmöwe, sie schweben und strahlen, machen das Herz weit und drehen es einem manchmal im nächsten Moment schon um.“ (Melodie & Rhythmus)„…ein Liedermacher, der derzeit die originellsten Texte seiner Zunft schreibt und sie in die schönsten Melodien kleidet.“ (Mitteldeutsche Zeitung)„Solche Lieder braucht das Land.“ (Süddeutsche Zeitung)FALKENBERG schreibt und singt und spielt Klavier, er reibt sich an den großen Themen und zieht diese in seine reale Welt jenseits der Partyhochburgexzesse. Und er bezieht Stellung. Offen und ohne Ausflüchte. Über 30 Jahre Bühnenpräsenz und 20 Alben sprechen für sich, ebenso die musikalische Vielfalt von FALKENBERG. FALKENBERG steht seit seinem zehnten Lebensjahr auf der Bühne. In den Achtzigern war er der Sänger, Komponist und Texter von Stern Meissen. Schnell avanciert er, Mitte der 80ziger, unter dem Künstlernamen FALKENBERG zu einem der erfolgreichsten und populärsten Künstler im Osten Deutschlands und verkauft in dieser Zeit von seinen ersten beiden Soloalben jeweils über 250.000 Exemplare. Die Konzerte von FALKENBERG sind nicht wiederholbare Momente, ihre offenherzige Intimität und berührende Melancholie durchwebt er mit humorvollen Geschichten. Trotz seiner anspruchsvollen Themen bleibt er dabei in einer unaufdringlichen Leichtigkeit. Er meistert den Grat, klingt empfindsam, aber niemals sentimental.

Einlass 17 Uhr, Sitzplatz (bei Schönwetter im Theatergarten)
SCOTT MATTHEW
Der in NYC lebende, australische Singer-Songwriter hat auf »Adorned« zehn neue Versionen seiner Klassiker erarbeitet. Er kleidet seine Lieder in ein neues Gewand, nimmt ihnen den schweren Samtmantel von den Schultern, zieht ihnen Seidenunterwäsche an und lässt sie - mit höchster Handwerkskunst auseinandergenommen und neu zusammengesetzt - voller Zuversicht und Vertrauen durch die Welt tänzeln.

Scott Matthew, das ist der mit der hohen Stimme und dem tiefen Bart. Matthew fühlt Musik, er singt mit seinem Bariton Hörer an, bis es kein Entkommen gibt vor dem Empfinden. Er singt von Liebe und Einsamkeit und rettet seine Hörer aus dem zu Liedern geflossenen Leid. Aber was ist, wenn man von sich selbst aus singt und sich dabei verändert? In den letzten Jahren las Scott viele Geschichtsbücher, um die Welt zu verstehen. Was ist, wenn man mit dem Verständnis für Traurigkeit zu Ruhm gekommen ist, aber jetzt nach vorne schauen will? Wenn die Welt zu durcheinander ist, um nur nach innen zu blicken? und lässt sie durch die Welt tänzeln, in der Hoffnung, dass auch sie zu tanzen beginnt.

Das Album entstand in Zusammenarbeit mit dem in Los Angeles lebenden, dänisch-deutschen Produzenten Jens Gad, der auch für Enigma raumgreifende Produktionen schrieb. „Adorned ist nicht, was die Leute von mir gewohnt sind. Ich dränge sie dazu, beim Hören, Spaß zu haben. Es ist ein Experiment, das vielleicht nicht die Probleme dieser Welt löst, aber sie für einen Moment lindern mag.“

Band: Scott Matthew (Gitarre, Ukulele, Gesang), TBA
DÜSSELDORF DÜSTERBOYS + Special Guest
Wenn man die Musik von The Düsseldorf Düsterboys hört, könnte man es durchaus für einen wiederentdeckten Schatz der Folkmusik halten. Tatsächlich aber handelt es sich bei der Band von Peter Rubel und Pedro Goncalves Crescenti um ein ganz zeitgemäßes Projekt. Ihre Stimmen dürften inzwischen viele Musikliebhaber in diesem Land als die von International Music kennen. Ihr Album „Die besten Jahre“ aus dem April 2018 halten nicht wenige für die stärkste deutschsprachige Platte der letzten Jahre.

„Nenn mich Musik“ (Staatsakt/bertus/Zebralution) heißt das unter Fans langersehnte Debütalbum von The Düsseldorf Düsterboys, die Peter und Pedro als Duo schließlich schon lange vor International Music gegründet haben. Um das Verwirrspiel mit den unterschiedlichen Band-Identitäten perfekt zu machen, haben Peter Rubel und Pedro Goncalves Crescenti mit Edis Ludwig am Schlagzeug und Fabian Neubauer an Orgel und Klavier The Düsseldorf Düsterboys nun kurzerhand zum Quartett erklärt. Und wieder hat Produzent Olaf O.P.A.L. sie extrem gut in Szene gesetzt. Vor allem dann, wenn sich auf den Aufnahmen gelegentlich ein paar Holzblasinstrumente zur Band dazugesellen: Was für ein Sound! Die Düsterboys nennen es schlicht und einfach: Musik. „Oh Mama halt mich aus / halt mich aus dem trouble raus / denn ich habe ein Gefühl / es bringt nicht viel“ Mit diesem Chor beginnt dieses 16 Lieder umfassende Werk, und vom ersten Moment an fühlt man sich in der musikalischen Gemeinschaft der Düsterboys so geborgen wie ein Kind in Mutters Schoß, während draußen hinter dem Fenster gerade jeder für sich eine eigene Dystopie entwirft.

Band: Pedro Goncalves Crescenti (Gitarre, Gesang), Peter Rubel (Gitarre, Gesang), Edis Ludwig (Schlagzeug) und Fabian Neubauer (Orgel, Klavier)

Präsentiert von: Musikexpress, Byte.fm, Musikblog, Culture Club Dresden, Blood Service & Societaetstheater.