Freitag, 05.02.2021
um 19:00 Uhr

Münchner Residenz
Residenzstraße 1
80333 München



Achtung: Tickets können online nur bis zum 05. Februar um 18 Uhr erworben werden!

Programm:

Johann Strauß (Sohn):
„Freut euch des Lebens" Walzer op. 340
„Neue Pizzicato-Polka" op. 449
„Eljen a Magyar!" Ungarische Polka op. 332
„Freikugeln" Polka op. 326
„Tritsch-Tratsch-Polka" op. 214
„Unter Donner und Blitz" - Schnellpolka op. 324
Josef Strauß:
„Die Libelle" Polka Mazur op. 204
„Kaiserwalzer" op. 437

Dirigent: Franz Schottky

So einfach geht es zu Ihrem Konzerterlebnis zu Hause per Livestream:

• Ticket wie gewohnt kaufen, am besten print@home als Versandart wählen.

• Sie erhalten dann eine E-Mail mit der Bestellbestätigung und dem Ticket (das Sie aber natürlich nicht ausdrucken müssen!).

• Auf dem Ticket finden Sie die Internetadresse, unter der Sie dann ab Freitag 05.02.2021, 19 Uhr, 72 Stunden lang den Stream anschauen können ( sie lautet https://stream.reservix.io/e1647047 ). Bitte einfach diese Adresse in Ihren Browser eintippen und dann Ihren persönlichen Zugangscode eintippen, der ebenfalls auf dem Ticket steht.

• All das funktioniert natürlich auf dem Computer, auf dem Laptop oder auch auf einem iPad oder Smartphone!

• Und noch ein Tipp: Den Zugangscode können Sie auch über unsere Homepage http://www.kammerdacapo.de unter „Termine und Tickets“ und „Livestream“ direkt eingeben.
Vorteil: Hier werden Sie auch über eine tolle Aktion von uns zusätzlich informiert.

Bei Rückfragen zum Livestream stehen wir unter 089 / 520 321 48 gern zur Verfügung. Weitere Informationen auch auf http://www.kammerdacapo.de.

Viel Vergnügen mit dem Neujahrskonzert!

Ihr dacapo-Team

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

weitere Termine

Neujahrskonzert 2021 - brasspur in der Unterwelt
Mit einem musikalischen Feuerwerk begrüßt brasspur das neue Jahr 2021.
Harald Bschorr, Martin Ehlich, Herbert Hornig, Evgeni Trambev und Stefan Wiedemann locken diesmal in die Unterwelt und sorgen mit "teuflisch" schöner Musik für beste Neujahrsstimmung.
In gewohnt charmanter Weise begleitet und führt Sie Harald Bschorr durch die verschlungenen Pfade der "Geisterwelt".
Tauchen Sie mit brasspur in eine vergnügliche und verzauberte Schattenwelt und genießen das Neujahrskonzert 2021.

Einlass: 09:30 Uhr

Augsburg

16.01.2021
10:00 Uhr
European Brass - Festliches Neujahrskonzert mit Highlights der Barockmusik!
Das festlich-weihnachtliche Programm von „EUROPEAN BRASS“ ist jedes Jahr wieder erneut ein Highlight! Das Ensemble arrangiert und komponiert die meisten Stücke nämlich selbst und bringt jedes Jahr neue musikalische Kostbarkeiten zu Gehör. Das Repertoire umfasst mittlerweile viele Stilrichtung, wie z.B. festliche Barockmusik, Gospel, Jazz und Swing, aber auch traditionelle alpenländische Weisen. Herausragend ist zudem Gesangssolist Walter Zauner, der in jedem der Konzerte mit mehreren Arien und Liedern zu hören sein wird. Alle der 10 Blechbläser des Ensembles „EUROPEAN BRASS“ sind international in verschiedensten Orchestern und Ensembles musikalisch sehr aktiv und können auch auf eine rege solistische Tätigkeiten im Rahmen vieler Festivals zurückblicken. Viele der Mitglieder sind bekannte und gefragte Lehrer und engagieren sich in der Ausbildung von Jugendlichen. Initiator des Ensembles ist Oliver Lakota (Trompete), der seit Jahren zu vielen internationalen Musikfestivals eingeladen wird und Konzerte auf der ganzen Welt gibt. Er war bereits zweimal Gast in der berühmten Carnegie Hall von New York, mehrmals in Japan und Mexiko. Er tritt häufig bei Musikfestivals in Paris, Prag, Karlsbad, Potsdam, St. Pölten auf, gibt häufig Konzerte in Italien und Spanien und war auch schon als Solisten im Passauer Dom St. Stephan oder bei den Europäischen Wochen Passau zu hören. Zusammen mit dem bekannten Pianisten und Klassikinterpreten Robert Lehrbaumer, dem Bach-Preisträger Pavel Svoboda und der Organisten Michaela Káčerková verfolgt er derzeit verschiedene Kammermusikprojekte.

tp: Oliver Lakota, Günther Reisegger, Gerold Weinberger, Josef Dantler
hn: Gottlieb Resch, Veronika Eber
pos: Hubert Gurtner, Walter Zauner, Stefan Spieler
tb: August Posch
Gesangssolist: Walter Zauner


Programm 2020/21 (Änderungen vorbehalten)


Suite aus der Feuerwerksmusik
(Georg Friedrich Händel)
Ouvertüre - La Paix - La Rejussance


The Earle of Oxford‘s March
(William Byrd/ Arr. E. Howarth)


Jesu bleibet meine Freude
(Johann Sebastian Bach / arrangiert von Josef Dantler)


Suite des Symphonies
(Jean-Joseph Mouret)
Rondeau - Guay - Allegro


Sonata Pian e Forte
(Giovanni Gabrieli)


Trumpet Tune and Air
(Henry Purcell/E. Howarth)


Swing low, sweet Chariot
(Traditional)


Share my Yoke
(Joy Webb)


In the Bleak Midwinter
(Gustav Holst)


Weihnachtslied
(John Rutter)


Joy to the world
(Georg Friedrich Händel)

Einlass: 15:30 Uhr
European Brass - Festliches Neujahrskonzert mit Highlights der Barockmusik!
Das festlich-weihnachtliche Programm von „EUROPEAN BRASS“ ist jedes Jahr wieder erneut ein Highlight! Das Ensemble arrangiert und komponiert die meisten Stücke nämlich selbst und bringt jedes Jahr neue musikalische Kostbarkeiten zu Gehör. Das Repertoire umfasst mittlerweile viele Stilrichtung, wie z.B. festliche Barockmusik, Gospel, Jazz und Swing, aber auch traditionelle alpenländische Weisen. Herausragend ist zudem Gesangssolist Walter Zauner, der in jedem der Konzerte mit mehreren Arien und Liedern zu hören sein wird. Alle der 10 Blechbläser des Ensembles „EUROPEAN BRASS“ sind international in verschiedensten Orchestern und Ensembles musikalisch sehr aktiv und können auch auf eine rege solistische Tätigkeiten im Rahmen vieler Festivals zurückblicken. Viele der Mitglieder sind bekannte und gefragte Lehrer und engagieren sich in der Ausbildung von Jugendlichen. Initiator des Ensembles ist Oliver Lakota (Trompete), der seit Jahren zu vielen internationalen Musikfestivals eingeladen wird und Konzerte auf der ganzen Welt gibt. Er war bereits zweimal Gast in der berühmten Carnegie Hall von New York, mehrmals in Japan und Mexiko. Er tritt häufig bei Musikfestivals in Paris, Prag, Karlsbad, Potsdam, St. Pölten auf, gibt häufig Konzerte in Italien und Spanien und war auch schon als Solisten im Passauer Dom St. Stephan oder bei den Europäischen Wochen Passau zu hören. Zusammen mit dem bekannten Pianisten und Klassikinterpreten Robert Lehrbaumer, dem Bach-Preisträger Pavel Svoboda und der Organisten Michaela Káčerková verfolgt er derzeit verschiedene Kammermusikprojekte.

tp: Oliver Lakota, Günther Reisegger, Gerold Weinberger, Josef Dantler
hn: Gottlieb Resch, Veronika Eber
pos: Hubert Gurtner, Walter Zauner, Stefan Spieler
tb: August Posch
Gesangssolist: Walter Zauner


Programm 2020/21 (Änderungen vorbehalten)


Suite aus der Feuerwerksmusik
(Georg Friedrich Händel)
Ouvertüre - La Paix - La Rejussance


The Earle of Oxford‘s March
(William Byrd/ Arr. E. Howarth)


Jesu bleibet meine Freude
(Johann Sebastian Bach / arrangiert von Josef Dantler)


Suite des Symphonies
(Jean-Joseph Mouret)
Rondeau - Guay - Allegro


Sonata Pian e Forte
(Giovanni Gabrieli)


Trumpet Tune and Air
(Henry Purcell/E. Howarth)


Swing low, sweet Chariot
(Traditional)


Share my Yoke
(Joy Webb)


In the Bleak Midwinter
(Gustav Holst)


Weihnachtslied
(John Rutter)


Joy to the world
(Georg Friedrich Händel)

Einlass: 15:30 Uhr

Haidmühle

01.01.2021
16:00 Uhr
Burghauser Neujahrskonzert - Die schönsten Melodien der Wiener Walzer- und Operettenmusik
Feiern Sie mit dem Salonorchester sINNfonietta bei einem beschwingten Burghauser Neujahrskonzert! Eines der renommiertesten Operetten-Ensembles Oberösterreichs ist in Burghausen zu Gast und präsentiert das Programm „Robert Stolz und sein Jahrhundert“, das vor guter Laune und begeisternder Musik nur so sprüht. Beim Orchester sINNfonietta spielen viele der besten Musiker des Innviertels und gilt inzwischen als feste Größe im Kulturleben Oberösterreichs und Bayerns. Die wichtigsten Projekte der letzten Jahre war die Pramtaler Sommeroperette, in deren Rahmen Jahr für Jahr internationale Solisten auftreten und die erfolgreiche Kooperation mit dem Theater in Eggenfelden. Nach dem großen Erfolg der Operette „Die lustige Witwe“ im Jahr 2018 wurde das Orchester aufgrund seiner einmaligen Qualität auch bereits für 2019 und 2020 engagiert. Im Jahr 2019 ist außerdem eine Gastproduktion mit der Operette „Die Landstreicher“ im Rahmen der Sommeroperette Coburg geplant.
Nach den stets ausverkauften Neujahrskonzerten in Zell an der Pram und Obernzell in den vergangenen Jahren, ist im Januar 2020 nun auch erstmals ein Neujahrskonzert in Fürstenzell geplant. Die musikalische Leitung hat Gerald Karl, durch das Programm führt in humorvoller und bewährter Weise Dr. Marcus Hölzl.

Einlass: 16:15 Uhr

Burghausen

02.01.2021
17:00 Uhr
Festliches Neujahrskonzert - mit Fritz Spengler (Countertenor), Oliver Lakota (Trompete) und Stefan Kießling (Orgel)
Der Passauer Countertenor Fritz Spengler, Solotrompeter Oliver Lakota und der bekannte Organist Stefan Kießling (u.a. Thomaskirche Leipzig) präsentieren zu dritt barocke Highlights zum Jahresbeginn. Nach Auftritten auf vielen Theaterbühnen im In- und Ausland singt Fritz Spengler wieder bei einem Neujahrskonzert in seiner Heimatstadt. Zusammen mit Oliver Lakota präsentiert er mehrere Arien für Countertenor, Trompete und Orgel. Nach dem Motto „alte Meister neu interpretiert“ werden viele Highlights im Programm sein, wie z.B. das berühmte „Sound the trumpet“ von Purcell, die Prélude aus dem Te Deum von Charpentier, die Arie „Lascia ch’io pianga“ oder „Ombra mai fu“ von Georg Friedrich Händel, Werke von Telemann und Johann Sebastian Bach u.v.a.

Fritz Spengler (Countertenor) war bereits an zahlreichen Bühnen im In- und Ausland zu Gast, wie z. B. in Italien, Österreich, Tschechien. Bisher arbeitete er unter anderem mit folgenden Dirigenten: Caspar Richter, Michi Gaigg, Wouter Padberg, Lancelot Fuhry, Jochen Hochstenbach, Roman Brogli-Sacher. Zu Regisseuren, unter denen er spielte, zählen beispielsweise: Manuel Schmitt, Christian von Götz, Jasmina Hadziahmetovic, Sam Brown. Beim „Internationalen Lions Gesangswettbewerb: Gut Immling“ wurde er 2009 als bester Nachwuchskünstler ausgezeichnet. Im Wettbewerb „Concorso Internationale Arte Musicale e Talento“ in Vicenza 2010 erhielt er zwei Auszeichnungen: „All´Artista piu giovane“ und den „Premio Comitato l´onore Villa Cordellina“. Von 2015 - 18 war er Ensemblemitglied am Theater Trier, wo er unter andern Partien wie Idamante (Idomeneo), Knusper Hexe (Hänsel & Gretel), Oberon (A Midsummer Nigth’s Dream), Nicklausse / La Muse (Les contes d’Hoffmann) und andere übernahm. Im Mai 2017 erschien sein Debütalbum „German Arias“, das für den Preis der Deutschen Schallplattenkritiker nominiert wurde.

Stefan Kießling ist freischaffender Konzertorganist. 1999 begann er als Organist an der Klosterkirche Cottbus und betreute dort 15 Jahre das musikalische Leben rund um die historische Sauer-Orgel. 2009-2018 war er Assistenzorganist an der Thomaskirche Leipzig und dort regelmäßig in Motetten, Gottesdiensten und Konzerten zu hören. Seit Beginn seiner Studienzeit pflegt er eine intensive Konzerttätigkeit und war bisher in über 25 Ländern auf fünf Kontinenten zu Gast mit Auftritten in St Thomas 5Ave New York City, Washington National Cathedral, Westminster Abbey und St Paul’s London, Philharmonie Jekaterinburg, Cultural Centre Hongkong und vielen anderen. Gebürtig in Görlitz, führte ihn sein musikalischer Weg über mehrere Stationen mit Ausbildung in Klavier, Cembalo und Orgel nach Leipzig zum Orgelstudium, welches er im Jahr 2000 begann, mit einem Aufbaustudium vertiefte und 2008 mit dem Konzertexamen abschloss.

Oliver Lakota (Trompete) wird seit Jahren zu vielen internationalen Musikfestivals eingeladen und gibt Konzerte auf der ganzen Welt. Er war bereits zweimal Gast in der berühmten Carnegie Hall von New York, mehrmals in Japan und Mexiko. Er tritt regelmäßig im Rahmen kirchlicher Konzertreihen auf, wie z.B. in der Kirche Saint Martin in Paris, der Dreikönigskirche in Dresden und im Passauer Dom St. Stephan oder bei den Europäischen Wochen Passau. Zusammen mit dem bekannten Pianisten und Klassikinterpreten Robert Lehrbaumer war er bereits auf Musikfestivals in Paris, Monte Carlo, Tokio, Mexiko und in Italien und Spanien.

Einlass: 16 Uhr

Passau

03.01.2021
17:00 Uhr
Festliches Neujahrskonzert - mit Fritz Spengler (Countertenor), Oliver Lakota (Trompete) und Stefan Kießling (Orgel)
Der Passauer Countertenor Fritz Spengler, Solotrompeter Oliver Lakota und der bekannte Organist Stefan Kießling (u.a. Thomaskirche Leipzig) präsentieren zu dritt barocke Highlights zum Jahresbeginn. Nach Auftritten auf vielen Theaterbühnen im In- und Ausland singt Fritz Spengler wieder bei einem Neujahrskonzert in seiner Heimatstadt. Zusammen mit Oliver Lakota präsentiert er mehrere Arien für Countertenor, Trompete und Orgel. Nach dem Motto „alte Meister neu interpretiert“ werden viele Highlights im Programm sein, wie z.B. das berühmte „Sound the trumpet“ von Purcell, die Prélude aus dem Te Deum von Charpentier, die Arie „Lascia ch’io pianga“ oder „Ombra mai fu“ von Georg Friedrich Händel, Werke von Telemann und Johann Sebastian Bach u.v.a.

Fritz Spengler (Countertenor) war bereits an zahlreichen Bühnen im In- und Ausland zu Gast, wie z. B. in Italien, Österreich, Tschechien. Bisher arbeitete er unter anderem mit folgenden Dirigenten: Caspar Richter, Michi Gaigg, Wouter Padberg, Lancelot Fuhry, Jochen Hochstenbach, Roman Brogli-Sacher. Zu Regisseuren, unter denen er spielte, zählen beispielsweise: Manuel Schmitt, Christian von Götz, Jasmina Hadziahmetovic, Sam Brown. Beim „Internationalen Lions Gesangswettbewerb: Gut Immling“ wurde er 2009 als bester Nachwuchskünstler ausgezeichnet. Im Wettbewerb „Concorso Internationale Arte Musicale e Talento“ in Vicenza 2010 erhielt er zwei Auszeichnungen: „All´Artista piu giovane“ und den „Premio Comitato l´onore Villa Cordellina“. Von 2015 - 18 war er Ensemblemitglied am Theater Trier, wo er unter andern Partien wie Idamante (Idomeneo), Knusper Hexe (Hänsel & Gretel), Oberon (A Midsummer Nigth’s Dream), Nicklausse / La Muse (Les contes d’Hoffmann) und andere übernahm. Im Mai 2017 erschien sein Debütalbum „German Arias“, das für den Preis der Deutschen Schallplattenkritiker nominiert wurde.

Stefan Kießling ist freischaffender Konzertorganist. 1999 begann er als Organist an der Klosterkirche Cottbus und betreute dort 15 Jahre das musikalische Leben rund um die historische Sauer-Orgel. 2009-2018 war er Assistenzorganist an der Thomaskirche Leipzig und dort regelmäßig in Motetten, Gottesdiensten und Konzerten zu hören. Seit Beginn seiner Studienzeit pflegt er eine intensive Konzerttätigkeit und war bisher in über 25 Ländern auf fünf Kontinenten zu Gast mit Auftritten in St Thomas 5Ave New York City, Washington National Cathedral, Westminster Abbey und St Paul’s London, Philharmonie Jekaterinburg, Cultural Centre Hongkong und vielen anderen. Gebürtig in Görlitz, führte ihn sein musikalischer Weg über mehrere Stationen mit Ausbildung in Klavier, Cembalo und Orgel nach Leipzig zum Orgelstudium, welches er im Jahr 2000 begann, mit einem Aufbaustudium vertiefte und 2008 mit dem Konzertexamen abschloss.

Oliver Lakota (Trompete) wird seit Jahren zu vielen internationalen Musikfestivals eingeladen und gibt Konzerte auf der ganzen Welt. Er war bereits zweimal Gast in der berühmten Carnegie Hall von New York, mehrmals in Japan und Mexiko. Er tritt regelmäßig im Rahmen kirchlicher Konzertreihen auf, wie z.B. in der Kirche Saint Martin in Paris, der Dreikönigskirche in Dresden und im Passauer Dom St. Stephan oder bei den Europäischen Wochen Passau. Zusammen mit dem bekannten Pianisten und Klassikinterpreten Robert Lehrbaumer war er bereits auf Musikfestivals in Paris, Monte Carlo, Tokio, Mexiko und in Italien und Spanien.

Einlass: 16 Uhr
STS - Best of 40 Jahre Welthits - Neujahrskonzert mit der Band Auf a Wort
STS - wer kennt sie nicht, die greatest Hits aus über 40 Jahren Bandgeschichte:
Fürstenfeld - Grossvater -Überdosis G´fühl - Irgendwann bleib i dann furt - Da kummt die Sunn - Wunder meiner Seligkeit - Zehn Minuten still - Mach die Augen zu - I hab Di leben g´sehn - Kalt und kälter - Immer weiter fort - Zeig mir Dein´ Himmel - Gö, du bleibst heut Nacht bei mir - usw. usw. usw..
Ende 2008 wurde die STS-Coverband „Auf A Wort“ von Chris Huber, Peter Schuster sowie Mathias „Hias“ Rasch (Akustik-Gitarren, Gesang) gegründet. Anfang 2009 wurde die Band noch durch Martin Zunhammer (Piano/Akkordeon/Trompete), Bernhard Schmied (E-Bass) sowie Robert Ertl (Schlagzeug, PercussioTräumen, schwelgen und schunkeln Sie mit bei einer Zeitreise durch das vielfältige Repertoire der steirischen Kult-Band STS.

Veranstaltungsort:
95469 Speichersdorf - Speichersdorf, Sportarena (Schulstrasse)

Einlass: 18.30

Speichersdorf

08.01.2021
19:30 Uhr
Neujahrskonzert mit der Elbland Philharmonie Sachsen - "Wiener Blut"
Ausschnitte aus Operetten, Konzertstücke und Kompositionen für Violine und Orchester von Emmerich Kálmán, Niccolò Paganini, Franz Lehár, Robert Stolz und Pablo de Sarasate sowie Walzer und weitere Werke der Familie Johann Strauss.

Solisten: Sonja Westermann (Sopran), Florian Mayer (Violine),
Dirigent: Ekkehard Klemm

Weinböhla

06.01.2021
18:00 Uhr
Ural Kosaken Chor - „Russisches Weihnachts- und Neujahrskonzert“
Die weltumstürzenden Erschütterungen, denen Russland im Jahre 1917 ausgesetzt war,trieben viele Bewohner des alten russischen Reichs, darunter auch viele zarentreue Kosaken,in die Emigration. Über die europäischen und amerikanischen Länder verstreut, fanden sich erst Jahre später Familien und Freunde wieder zusammen.
In allen aber lebte die Liebe zum angestammten Lande weiter. Im tiefsten Herzen blieben sie der Heimat treu und pflegten bei ihren Zusammenkünften die alten Lieder und Tänze.
So kam es 1924 in Paris zur Gründung des Ural Kosaken Chors durch Andrej Scholuch, der innerhalb kürzester Zeit neben Jaroffs Don Kosaken Chor zum Begriff wurde.
Nach Kriegsausbruch stellte der Chor 1940 seine Tätigkeit ein, die Mitglieder wurden in alle Winde verstreut. In der Zeit von 1951-1955 leitete Scholuch dann den Schwarzmeer KosakenChor, mit dem er vorwiegend Kirchenkonzerte durchführte.

Erlangen

06.01.2021
17:00 Uhr
Neujahrskonzert - Streichquintette von Dvorák und Mendelssohn
Programm:
Felix Mendelssohn Bartholdy Streichquintett A-Dur, op. 18
Antonín Dvořák Streichquintett Es-Dur, op. 97

Ebenso wie in der berühmten »Sinfonie aus der Neuen Welt« verbindet Dvořák im Streichquintett tschechische Volklore mit Reiseeindrücken und lässt daraus seine »amerikanische« Klangsprache entstehen: Zugleich kunstvoll und immer spontan wirkend.
Nicht minder mitreißend ist das von jugendlicher Frische sprühende Streichquintett von Mendelssohn. Und zugleich ein sehr persönlicher Moment: Der langsame Satz, quasi ein »Lied ohne Worte«, geschrieben als musikalischer Nachruf für einen Freund, den Geiger Eduard Ritz. Im Scherzo dann wieder der typisch Mendelssohn’sche Sommernachtstraum-Klang.

Das Frielinghaus Ensemble vereint befreundete und international ausgezeichnete Kammermusiker, Solisten und Orchestermusiker, die in unterschiedlichen Besetzungen aus Deutschland und dem europäischen Ausland zusammen kommen.
Fester Bestandteil ist eine jährlich stattfindende Norddeutschland-Tour neben weiteren Konzerten in ganz Deutschland und der Schweiz. 2018 gab das Ensemble sein Elbphilharmonie Debüt und ist seitdem regelmäßig im Konzertsaal an der Elbe zu hören. Zudem dokumentieren zahlreiche Aufnahmen das künstlerische Schaffen des Ensembles.

Frielinghaus Ensemble
Gustav Frielinghaus, Leonard Fu, Violine
Alejandro Regueira Caumel, Sào Soulez Larivière, Viola
Jakob Schall, Violoncello

»Musik sicher genießen«
Der Saalplan ist der aktuellen Situation angepasst und berücksichtigt zwischen allen Doppel- und Einzelplätzen den 1,5m Mindestabstand.

Einlass 19:00
2. Fürstenzeller Neujahrskonzert - Die schönsten Melodien der Wiener Walzer- und Operettenmusik
Das 2. Fürstenzeller Neujahrskonzert mit dem Salonorchesters sINNfonietta! Feiern Sie mit der Marktgemeinde Fürstenzell und dem Forum Cella Principum e.V. bei einem beschwingten Neujahrskonzert. Eines der renommiertesten Operetten-Ensembles Oberösterreichs ist in Fürstenzell zu Gast und präsentiert ein Programm, das vor guter Laune und begeisternder Musik nur so sprüht.
Beim Orchester sINNfonietta spielen viele der besten Musiker des Innviertels und gilt inzwischen als feste Größe im Kulturleben Oberösterreichs und Bayerns. Die wichtigsten Projekte der letzten Jahre war die Pramtaler Sommeroperette, in deren Rahmen Jahr für Jahr internationale Solisten auftreten und die erfolgreiche Kooperation mit dem Theater in Eggenfelden.
Nach dem großen Erfolg der Operette „Die lustige Witwe“ im Jahr 2018 wurde das Orchester aufgrund seiner einmaligen Qualität auch bereits für 2019 und 2020 engagiert. Im Jahr 2019 ist außerdem eine Gastproduktion mit der Operette „Die Landstreicher“ im Rahmen der Sommeroperette Coburg geplant.
Nach den stets ausverkauften Neujahrskonzerten in Zell an der Pram und Obernzell in den vergangenen Jahren, ist im Januar 2020 nun auch erstmals ein Neujahrskonzert in Fürstenzell geplant. Die musikalische Leitung hat Gerald Karl, durch das Programm führt in humorvoller und bewährter Weise Dr. Marcus Hölzl.


Programmauszug (Änderungen vorbehalten):


Ouvertüre zur Operette „Banditenstreiche“ (Franz von Suppé)

„Südliche Sonne“ - aus Banditenstreiche

„Stockfinster war die Nacht“ - Duett aus der Operette Gasparone (Carl Millöcker)

Boccacciomarsch (Franz von Suppé)

„So muss allein ich bleiben“ - Terzett aus der Operette "Die Fledermaus“ (Johann Strauß)

Ouvertüre zur Operette „Eine Nacht in Venedig“ (Johann Strauß)

„Belle nuit, ò nuit d’amour“ - Duett aus der Oper „Hoffmanns Erzählungen“ (Jacques Offenbach)

Frühlingsstimmenwalzer (Johann Strauß)

Leichtes Blut - Polka (Johann Strauß)

u.v.a.

Einlass: 16 Uhr
Neujahrskonzert mit dem "Dresdner Kapell-Salon"
Motto: "Tanz um die Welt - die Welt tanzt durch die Zeit"

Traditionell möchten wir mit unserem Programm wieder einen farbigen, fantasievollen und beschwingten Auftakt in das Neue Jahr 2020 bieten.
Unser "Dresdner Kapell-Salon" widmet sich diesmal den schönsten Tänzen aus verschiedenen Ländern und unterschiedlicher Zeiten.
Dabei erklingen sowohl klassische Walzer als auch moderne Tänze wie Charleston und Rock ´n´ Roll. Freuen Sie sich auf bekannte internationale Tanzschlager. Der originelle Klang des klassischen Salonorchesters in seiner Mischung aus Schönklang, Witz und Skurrilität verspricht wieder Begeisterung bei Jung und Alt.
Den inhaltlichen Bogen wird Anna - Katharina Muck vom Staatsschauspiel durch ihre charmante Moderation spannen. Wir freuen uns auf die Begegnung mit dem Publikum.


Besetzung:
1. Violine Jörg Fassmann
Anett Baumann
Lenka Matejáková
Violine obligat Kay Mitzscherling
Robert Kusnyer
Violoncello Jörg Hassenrück
Matthias Wilde
Kontrabass Torsten Hoppe
Flöte Andreas Kißling
Oboe: Sebastian Römisch
Klarinette Jan Seifert
Trompete Peter Lohse
Posaune Jürgen Umbreit
Schlagzeug Simon Etzold
Harmonium Jobst Schneiderat
Akkordeon Birgit Erbe

Klavier und musikalische Leitung: Johannes Wulff-Woesten
Moderation: Anna-Katharina Muck

Großer Saal

Freital

17.01.2021
16:00 Uhr