Samstag, 27.02.2021
um 17:00 Uhr

Streaming Event






Profi-Zauberkünstler & Pullunderträger Schmitz-Backes öffnet die Tür zu seiner Wunderkammer. In diese interaktive Show voller magischer & lustiger Momente ist die Erfahrung aus tausenden Auftritte eingeflossen. Macht euer Wohnzimmer zu einem echten Theater und genießt dieses außergewöhnliche Konzept. Jede Show ist anders! Einzelne Teilnehmer werden das Geschehen direkt beeinflussen und einige der Wunder passieren in den Händen aller Zuschauer. Neben beeindruckender Zauberkunst erlebt ihr Preisträger der Weltmeisterschaft der optischen Illusionen. Die Show dauert etwa 60 Minuten und ist die perfekte Unterhaltung für die ganze Familie!

Der Link zum Zoom-Meeting und alle weiteren Informationen werden den Ticket-Inhabern 90 Minuten vor Show-Beginn per Mail zugesandt.

Bitte installiert vorab die ZOOM-Software auf einem PC, Laptop oder Mac. Das dauert nur wenige Minuten. Das Programm heißt „Zoom Client for Meetings“ (https://zoom.us/download). Alternativ geht es auch in einigen Internet-Browsern, aber das läuft nicht immer so ganz stabil (unbedingt das neueste Browser-Update vorher machen). Eine weitere Möglichkeit ist die ZOOM-App auf einem Tablet (App-Store). Mit dem Smartphone ist es ziemlich klein und daher nicht empfehlenswert. In allen Shows hat es bislang reibungslos geklappt. Wenn Probleme auftauchen, loggt euch vielleicht nochmal neu ein oder wechselt das Endgerät. Und schaut mal im Zoom Help Center vorbei (https://support.zoom.us/hc/de).

90 Minuten vor Show-Start wird der individuelle Zugangs-Link an die angegebene E-Mail-Adresse gesendet.

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

weitere Termine

«Heckers Hexenküche» im Live-Stream für alle wissbegierigen Schüler*innen (Klassenstufe 3-5)
Kinder-Uni Spezial für Schulen Stadt und LK Celle
«Heckers Hexenküche» im Live-Stream für alle wissbegierigen Schüler*innen (Klassenstufe 3-5)
Gemeinsames Erleben auch im Distanzlernen & Wechselmodell zum Einbetten im Unterricht an zwei Vormittagen im Januar!

Eine spannende Wissenschaftsshow bietet das „Kinder-Uni Spezial digital“ - für Schulen aus dem Kreis Celle am Dienstag, den 26. Januar 2021 & Mittwoch, den 27. Januar 2021 jeweils um 10 Uhr. Celler Klassen der Stufen 3 bis 5 (Empfehlung) haben die Möglichkeit auch auf Distanz gemeinsam ein Erlebnis zu teilen, zu forschen und neues Wissen zu sammeln. Per Live-Stream können die SchülerInnen und ihre LehrerInnen in „Heckers Hexenküche“ dabei sein und mit dem Wissenschaftler Joachim Hecker in seiner Experimental-Show spannenden Fragen auf den Grund gehen.

Die Macher*innen der Kinder-Uni, CD-Kaserne, Volkshochschule Celle und Bürgerstiftung Celle laden alle interessierten Schulklassen ein zu „Heckers Hexenküchen“ mit dem Wissenschafts-Journalisten und Science Entertainer, Joachim Hecker. Der Naturwissenschaftler führt in seiner Show Phantasie und Forschung zusammen und zeigt in spielerischen Experimenten, wie gut beides miteinander vereinbar ist. Mit bunt verrückten Versuchsanordnungen alltäglicher Gegenstände macht Hecker physikalische Phänomene greifbar. Eingebunden in spannende und lustige Geschichten wecken sie die Freude und Lust am Forschen, Fragen und Entdecken. Die Teilnahme ist kostenfrei, Anmeldung bitte vorab bei der CD-Kaserne.

Auf der Homepage
https://www.joachim-hecker.de/de/ sind bereits zahlreiche Videos zu sehen, u.a. Joachim Hecker in dem ARD Format „Der etwas andere Unterricht“, in dem er Themen aus dem Schulalltag spannende und interessant aufzeigt, erklärt und so Lust auf das Lernen weckt.

Der Live Stream Kinder-Uni Spezial „Heckers Hexenküche“ ist kostenfrei, einfach per E-Mail an info@cd-kaserne.de oder telefonisch unter 05141-97729-0 in der CD-Kaserne registrieren, der Link zum „Zoom-Meeting“ wird im Anschluss verschickt und kann im Klassenverband weitergegeben werden.

Hier noch ein paar Tipps für eure Übertragung:
• Videofunktion kann gern eingeschaltet werden, so ist auch das Gefühl ein Erlebnis im Klassenverband zu teilen stärker.
• Mikrofon während der Show ausschalten, damit es nicht zu Störgeräuschen kommt.
• „Sprecheransicht“ einschaltet, könnt ihr die Show in einem großen Fenster genießen.
• Im Anschluss an die Show besteht die Möglichkeit Fragen zu stellen, hier sind dann alle gefragt.

Eckdaten:
Di., 26.1.2021, 10 Uhr
Mi., 27.1.2021, 10 Uhr
Dauer je ca. 60 Minuten inkl. Fragerunde
Empfohlen für die Klassenstufen 3 bis 5
Plattform: Zoom, Anmeldungen bitte an info@cd-kaserne.de richten, dann erhalten Sie den entsprechenden Zoom-Link, den Sie an ihre SchülerInnen weitergeben können. Kostenfrei für alle Teilnehmenden.

Live Stream, Anmeldungen bitte an info@cd-kaserne.de richten, dann erhalten Sie den entsprechenden Zoom-Link, kostenfrei.

2021

26.01.2021
10:00 Uhr
Tickets
«Heckers Hexenküche» im Live-Stream für alle wissbegierigen Schüler*innen (Klassenstufe 3-5)
Kinder-Uni Spezial für Schulen Stadt und LK Celle
«Heckers Hexenküche» im Live-Stream für alle wissbegierigen Schüler*innen (Klassenstufe 3-5)
Gemeinsames Erleben auch im Distanzlernen & Wechselmodell zum Einbetten im Unterricht an zwei Vormittagen im Januar!

Eine spannende Wissenschaftsshow bietet das „Kinder-Uni Spezial digital“ - für Schulen aus dem Kreis Celle am Dienstag, den 26. Januar 2021 & Mittwoch, den 27. Januar 2021 jeweils um 10 Uhr. Celler Klassen der Stufen 3 bis 5 (Empfehlung) haben die Möglichkeit auch auf Distanz gemeinsam ein Erlebnis zu teilen, zu forschen und neues Wissen zu sammeln. Per Live-Stream können die SchülerInnen und ihre LehrerInnen in „Heckers Hexenküche“ dabei sein und mit dem Wissenschaftler Joachim Hecker in seiner Experimental-Show spannenden Fragen auf den Grund gehen.

Die Macher*innen der Kinder-Uni, CD-Kaserne, Volkshochschule Celle und Bürgerstiftung Celle laden alle interessierten Schulklassen ein zu „Heckers Hexenküchen“ mit dem Wissenschafts-Journalisten und Science Entertainer, Joachim Hecker. Der Naturwissenschaftler führt in seiner Show Phantasie und Forschung zusammen und zeigt in spielerischen Experimenten, wie gut beides miteinander vereinbar ist. Mit bunt verrückten Versuchsanordnungen alltäglicher Gegenstände macht Hecker physikalische Phänomene greifbar. Eingebunden in spannende und lustige Geschichten wecken sie die Freude und Lust am Forschen, Fragen und Entdecken. Die Teilnahme ist kostenfrei, Anmeldung bitte vorab bei der CD-Kaserne.

Auf der Homepage
https://www.joachim-hecker.de/de/ sind bereits zahlreiche Videos zu sehen, u.a. Joachim Hecker in dem ARD Format „Der etwas andere Unterricht“, in dem er Themen aus dem Schulalltag spannende und interessant aufzeigt, erklärt und so Lust auf das Lernen weckt.

Der Live Stream Kinder-Uni Spezial „Heckers Hexenküche“ ist kostenfrei, einfach per E-Mail an info@cd-kaserne.de oder telefonisch unter 05141-97729-0 in der CD-Kaserne registrieren, der Link zum „Zoom-Meeting“ wird im Anschluss verschickt und kann im Klassenverband weitergegeben werden.

Hier noch ein paar Tipps für eure Übertragung:
• Videofunktion kann gern eingeschaltet werden, so ist auch das Gefühl ein Erlebnis im Klassenverband zu teilen stärker.
• Mikrofon während der Show ausschalten, damit es nicht zu Störgeräuschen kommt.
• „Sprecheransicht“ einschaltet, könnt ihr die Show in einem großen Fenster genießen.
• Im Anschluss an die Show besteht die Möglichkeit Fragen zu stellen, hier sind dann alle gefragt.

Eckdaten:
Di., 26.1.2021, 10 Uhr
Mi., 27.1.2021, 10 Uhr
Dauer je ca. 60 Minuten inkl. Fragerunde
Empfohlen für die Klassenstufen 3 bis 5
Plattform: Zoom, Anmeldungen bitte an info@cd-kaserne.de richten, dann erhalten Sie den entsprechenden Zoom-Link, den Sie an ihre SchülerInnen weitergeben können. Kostenfrei für alle Teilnehmenden.

Live Stream, Anmeldungen bitte an info@cd-kaserne.de richten, dann erhalten Sie den entsprechenden Zoom-Link, kostenfrei.

2021

27.01.2021
10:00 Uhr
Tickets
Feierabendkonzert | Philip Bölter - Live-Stream
Bölter beweist, dass handgemachte Musik existiert ohne alten Sound imitieren zu müssen. Americana, Folk & Blues sind die Genres, die Bölter für seinen Sound erweitert und ausbaut. Der ist voller Druck, differenziert, anspruchsvoll und energetisch. Der 31- Jährige ist mehr als nur ein Singer/Songwriter, ein Gitarrenvirtuose und ein hervorragender Live-Künstler, der jährlich bis zu 100 Konzerte spielt. Die organisiert er sich seit Jahren selbst und arbeitet stets ohne Agenturen und Plattenindustrie.

Sein Autonomiewille versagt Bölter auch eine Loop-Box. So tritt er die Bass-Drum auf seiner Stompbox, schlägt die Snare auf den Saiten, spielt den Bass, die Akkorde und die Melodie – alles auf einmal! Man könnte meinen, es stünde eine vierköpfige Band auf der Bühne.

Alles wirkt mühelos und kommt von Herzen. Es dauert immer nur wenige Takte, bis dieser leidenschaftliche Musiker mit seinem natürlichen Auftreten und einer einzigartigen Mischung aus Charme, Esprit und Können die Zuhörer auf seine Seite gezogen hat.

Nie vorhersehbar, fast schon perkussiv schlägt er in die Saiten und entwickelt eine unglaubliche Dynamik. Mit unglaublich einfallsreichen Variationen unterläuft er charmant alle Erwartungshaltungen in seinem Spiel und erfindet sich in seinen Interpretationen immer wieder neu. Jedes seiner Konzerte ist ein Unikat. Und das einzige was dabei abgedroschen ist, ist seine Gitarre.

Einlass ab 18.00 Uhr, Sie werden platziert.

Das Konzert wird unter
https://hoftheater.org/live gestreamt!

Baienfurt

27.01.2021
18:00 Uhr
Tickets
ab 21,80 €
online STREAM - "Alle für keinen, keiner für alle"
Die "Magdeburger Zwickmühle" geht streamen!
Seien Sie mitten im Publikum und doch auf der heimischen Couch!
Corona schränkt uns weiterhin ein. Doch bezwingen wird uns das kleine Virus keineswegs:
Wenn Sie nicht zu uns strömen können, strömen wir zu Ihnen nach Hause – zumindest unser Programm

„Alle für keinen, keiner für alle“ mit Marion Bach und Hans-Günther Pölitz

Gründete Alexandre Dumas in seinem Roman "Die drei Musketiere" die erste kommunistische Parteigruppe?
Dachte Bertolt Brecht mit seiner Forderung: "Erst kommt das Fressen, dann die Moral" an eine bestimmte Speisenfolge?
Komponierte Hanns Eisler das Lied "Vorwärts und nicht vergessen!" für eine Alzheimer-Selbsthilfegruppe? Oder doch für Bundestagsabgeordnete? Gibt es zwischen beiden überhaupt einen Unterschied? Wenn nein, warum nicht?
Wird Bayern München auch im nächsten Jahr wieder Meister?
Wie wird das Wetter zu Weihnachten?
Genau diese Fragen werden in diesem Programm ... nicht gestellt.
Vielleicht im Nächsten.

Aus der Presse:

"Dieses neue Programm ist anders. ... Es hebt sich wohltuend von den Rundum-Schlägen ab ... Es offenbarte schon bei der Eröffnung mit dem Corona-Lied, was vor allem mit uns, mit dieser Gesellschaft passiert ist, als wir in ein Zimmer geschickt wurden, um nachzudenken."

"Da ist sie, die große Stärke dieses Programms, das beständig vom ganz Kleinen in uns den Bogen zum Großen in der Welt schlägt."

ACHTUNG: Kauf des Zahlungscodes nur bis jeweils 11 Uhr möglich. Sie können sich ab ab 12 bis 24 Uhr jederzeit einloggen!
online STREAM - "Alle für keinen, keiner für alle"
Die "Magdeburger Zwickmühle" geht streamen!
Seien Sie mitten im Publikum und doch auf der heimischen Couch!
Corona schränkt uns weiterhin ein. Doch bezwingen wird uns das kleine Virus keineswegs:
Wenn Sie nicht zu uns strömen können, strömen wir zu Ihnen nach Hause – zumindest unser Programm

„Alle für keinen, keiner für alle“ mit Marion Bach und Hans-Günther Pölitz

Gründete Alexandre Dumas in seinem Roman "Die drei Musketiere" die erste kommunistische Parteigruppe?
Dachte Bertolt Brecht mit seiner Forderung: "Erst kommt das Fressen, dann die Moral" an eine bestimmte Speisenfolge?
Komponierte Hanns Eisler das Lied "Vorwärts und nicht vergessen!" für eine Alzheimer-Selbsthilfegruppe? Oder doch für Bundestagsabgeordnete? Gibt es zwischen beiden überhaupt einen Unterschied? Wenn nein, warum nicht?
Wird Bayern München auch im nächsten Jahr wieder Meister?
Wie wird das Wetter zu Weihnachten?
Genau diese Fragen werden in diesem Programm ... nicht gestellt.
Vielleicht im Nächsten.

Aus der Presse:

"Dieses neue Programm ist anders. ... Es hebt sich wohltuend von den Rundum-Schlägen ab ... Es offenbarte schon bei der Eröffnung mit dem Corona-Lied, was vor allem mit uns, mit dieser Gesellschaft passiert ist, als wir in ein Zimmer geschickt wurden, um nachzudenken."

"Da ist sie, die große Stärke dieses Programms, das beständig vom ganz Kleinen in uns den Bogen zum Großen in der Welt schlägt."

ACHTUNG: Kauf des Zahlungscodes nur bis jeweils 11 Uhr möglich. Sie können sich ab ab 12 bis 24 Uhr jederzeit einloggen!
online STREAM - "Alle für keinen, keiner für alle"
Die "Magdeburger Zwickmühle" geht streamen!
Seien Sie mitten im Publikum und doch auf der heimischen Couch!
Corona schränkt uns weiterhin ein. Doch bezwingen wird uns das kleine Virus keineswegs:
Wenn Sie nicht zu uns strömen können, strömen wir zu Ihnen nach Hause – zumindest unser Programm

„Alle für keinen, keiner für alle“ mit Marion Bach und Hans-Günther Pölitz

Gründete Alexandre Dumas in seinem Roman "Die drei Musketiere" die erste kommunistische Parteigruppe?
Dachte Bertolt Brecht mit seiner Forderung: "Erst kommt das Fressen, dann die Moral" an eine bestimmte Speisenfolge?
Komponierte Hanns Eisler das Lied "Vorwärts und nicht vergessen!" für eine Alzheimer-Selbsthilfegruppe? Oder doch für Bundestagsabgeordnete? Gibt es zwischen beiden überhaupt einen Unterschied? Wenn nein, warum nicht?
Wird Bayern München auch im nächsten Jahr wieder Meister?
Wie wird das Wetter zu Weihnachten?
Genau diese Fragen werden in diesem Programm ... nicht gestellt.
Vielleicht im Nächsten.

Aus der Presse:

"Dieses neue Programm ist anders. ... Es hebt sich wohltuend von den Rundum-Schlägen ab ... Es offenbarte schon bei der Eröffnung mit dem Corona-Lied, was vor allem mit uns, mit dieser Gesellschaft passiert ist, als wir in ein Zimmer geschickt wurden, um nachzudenken."

"Da ist sie, die große Stärke dieses Programms, das beständig vom ganz Kleinen in uns den Bogen zum Großen in der Welt schlägt."

ACHTUNG: Kauf des Zahlungscodes nur bis jeweils 11 Uhr möglich. Sie können sich ab ab 12 bis 24 Uhr jederzeit einloggen!
online STREAM - "Alle für keinen, keiner für alle"
Die "Magdeburger Zwickmühle" geht streamen!
Seien Sie mitten im Publikum und doch auf der heimischen Couch!
Corona schränkt uns weiterhin ein. Doch bezwingen wird uns das kleine Virus keineswegs:
Wenn Sie nicht zu uns strömen können, strömen wir zu Ihnen nach Hause – zumindest unser Programm

„Alle für keinen, keiner für alle“ mit Marion Bach und Hans-Günther Pölitz

Gründete Alexandre Dumas in seinem Roman "Die drei Musketiere" die erste kommunistische Parteigruppe?
Dachte Bertolt Brecht mit seiner Forderung: "Erst kommt das Fressen, dann die Moral" an eine bestimmte Speisenfolge?
Komponierte Hanns Eisler das Lied "Vorwärts und nicht vergessen!" für eine Alzheimer-Selbsthilfegruppe? Oder doch für Bundestagsabgeordnete? Gibt es zwischen beiden überhaupt einen Unterschied? Wenn nein, warum nicht?
Wird Bayern München auch im nächsten Jahr wieder Meister?
Wie wird das Wetter zu Weihnachten?
Genau diese Fragen werden in diesem Programm ... nicht gestellt.
Vielleicht im Nächsten.

Aus der Presse:

"Dieses neue Programm ist anders. ... Es hebt sich wohltuend von den Rundum-Schlägen ab ... Es offenbarte schon bei der Eröffnung mit dem Corona-Lied, was vor allem mit uns, mit dieser Gesellschaft passiert ist, als wir in ein Zimmer geschickt wurden, um nachzudenken."

"Da ist sie, die große Stärke dieses Programms, das beständig vom ganz Kleinen in uns den Bogen zum Großen in der Welt schlägt."

ACHTUNG: Kauf des Zahlungscodes nur bis jeweils 11 Uhr möglich. Sie können sich ab ab 12 bis 24 Uhr jederzeit einloggen!
Digitaler Kreativ-Workshop Makramee – Schmuck und Accessoires
Makramee – Schmuck & Accessoires ganz einfach geknüpft!

Der DIY- Trend Makramee sorgt für gute Laune und kreative Ablenkung in diesen ganz besonderen Zeiten. Die TOPP-Kreativexpertin aus dem frechverlag zeigt wie einfach, hübsche Makramee Schmuckstücke entstehen. In diesem Online Live Workshop erklärt sie Schritt für Schritt wie ein Makramee Schlüsselanhänger und ein hübsches Makramee Schmuckstück geknüpft werden. Die hübschen Schmuckstücke sind ideal zum Verschenken oder zum selber behalten. Das Beste daran: Sie müssen sich um nichts kümmern, denn Sie bekommen alle benötigten Materialien direkt nach Hause geliefert.
Die Workshop-Dauer beträgt ca. 60 min und das Materialset beinhaltet alle Materialien für einen kleinen Makramee Schlüsselanhänger und ein Makramee Schmuckstück.

Der Workshop findet über Zoom statt. Ticketpreis inkl. Materialset für einen Makramee Schlüsselanhänger und ein Makramee Schmuckstück. Der Verkauf endet am 24.01.2021. Die Sets werden am 25.01. per Post versendet.

Zum Buch: Makramee Schmuck & Accessoires
Einfache Knüpfanleitungen - spektakuläre Ergebnisse! Mit einfachen Grundknoten lassen sich im Handumdrehen beeindruckende Schmuckstücke und außergewöhnliche Accessoires gestalten. Egal ob Ohrringe, Kette oder Haarband – ein Hingucker sind die einzigartigen Stücke in jedem Fall.
Dank Schritt-für-Schritt-Anleitungen und vielen Schrittfotos gelingt das Nacharbeiten auch Anfängern im Handumdrehen!
Hier geht’s zum Buch:
https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID150147471.html

(c) frechverlag

Der Link zu der Veranstaltung wird Ihnen 24 Stunden vor Veranstaltungsbeginn per Mail zugesendet.

04.02.2021
16:00 Uhr
Tickets
ab 12,00 €
LET THEM EAT MONEY. WELCHE ZUKUNFT? - von Andres Veiel in Zusammenarbeit mit Jutta Doberstein
Im Jahr 2028 hat sich die Weltlage weiter verschärft: Klimakatastrophen haben große Fluchtwellen in den Beneluxländern und Norddeutschland ausgelöst. Selbstverwaltete künstliche Inseln sollen die Menschen aufnehmen – auf Kosten ethischer Standards. Die EU ist nach einer Krise komplett zerfallen. Das eingeführte Grundeinkommen geriet weniger bedingungslos als gewünscht. Nicht nur wirtschaftlich hat eine umfassende Deregulierung eingesetzt und sämtliche Institutionen geschwächt. Eine radikale Bewegung nutzt die allgemeine Unsicherheit und nimmt Politik und Justiz nun selbst in die Hand. Die Aktivist*innen haben wichtige Entscheidungsträger entführt, denen sie die Schuld am Chaos vorwerfen. Diese sollen sich nun vor einem öffentlichen Tribunal verantworten und von der Internet-Community auf Leben oder Tod verurteilt werden. Aber die Frage nach der Schuld ist komplex ...

Die Szenarien, die dem Stück zugrunde liegen, wurden im September 2017 am Deutschen Theater Berlin von 250 Bürger*innen gemeinsam mit Wissenschaftler*innen unterschiedlicher Themenbereiche entwickelt (www.welchezukunft.org) und fordern auf zur Beschäftigung mit der Frage: Wie wollen wir in Zukunft leben?

Regie ... Katja Ott
Bühne ... Bernhard Siegl
Kostüme ... Nina Hofmann
Musik ... Jan S. Beyer, Jörg Wockenfuß
Video ... Kai Wido Meyer
Dramaturgie ... Udo Eidinger

Besetzung

Yldune Kaayan, Aktivistin ... Lisa Fedkenheuer
Hans „Onz“ Perret, Aktivist ... Leon Amadeus Singer
Franca Roloeg, EU-Kommissarin ... Alissa Snagowski
Rappo Rosser, Gewerkschafter ... Charles P. Campbell
Stefan Tarp, Investor und Technologie-Pionier ... Ralph Jung
Frerich Konnst, Präsident der Europäischen Zentralbank ... Hermann Große-Berg
Sina, Yldunes Tochter ... Nina Lilith Völsch
Jürgen Bandowski, Paketauslieferer und Aktivist ... Werner Galas
Butler 8.0 ... Max Mehlhose-Löffler
Stimme ... Janina Zschernig
We Present #17: Sobotta/Marzec/Schürmann, Solheim/Maridaki, MichaelBrailey - Stream
WE PRESENT #17 Drei Performances beschäftigen sich mit Übersetzungen zwischen Kulturen, Normen und (virtuellen) Welten. Auf der Suche nach dem Wahrhaften, finden sie mit Sprache, Tanz und Sound, Annäherungen an das Unbeschreibliche.

ÜBERSETZUNGSFEHLER: UGOTOWAŁEM BABCIĘ POTAJEMNIE. ICH HABE OMA HEIMLICH GEKOCHT.
JOHANNES SCHÜRMANN, ALINA SOBOTTA, MACIEJ-ADAM MARZEC
Im Juli 2015 überquert der frischgebackene Philologe Maciej-Adam Marzec – von Mama ausgestattet mit einem Rucksack voll Ibuprofen und einem Polylux – die deutsche Grenze. Um ein neues Leben zu beginnen, kämpft er sich im Grenzgebiet durch dichte Nebelschwaden, bis er plötzlich die Umrisse einer Frau erkennt. Sie trägt die bestickte Tracht der Region Krakau. „Guten Tag.“ Maciek ist verwirrt. „Co jest, kurwa, grane?“ Wer ist das? Die Performance führt quer durch Vorstellungen davon, was es bedeutet, polnisch zu sein.
Regie und Performance: Alina Sobotta und Maciej Marzec / Dramaturgie: Johannes Schürmann

CHERRY RED QUINTET
INGJERD SOLHEIM, ANGELIKI MARIDAKI
Fünf Menschen machen sich für ein großes Fest bereit. Sie tragen ihre feinste Kleidung und setzen als „I-Tüpfelchen“ kurze, schwarze Perücken auf. Die Tanz-Performance entführt in eine surrealistische Welt, in der soziale Normen gesprengt werden. Wie weit geht eine Person, um aufzufallen? Wann zerfällt die Identität der Gruppe?
Tänzer*innen: Annabelle Behrendt, Sakshi Jain, Marlen Nickel, Girish Kumar Racppa und Emelie Wolter


((Veranstaltungstitel auf unserer Website))
MICHAELBRAILEY
MICHAELBRAILEY präsentiert eine Performance über die Erkundung realer Umgebungen durch Technologien wie Google Streetview, 360° Videos und virtual reality. Er erkundet die Künstlichkeit digitaler Medien und wie sie uns den Orten näherbringen oder sie verschwommen sehen lassen. Die Performer*innen verschmelzen live mit leuchtenden 360° Videos realer Umgebungen. Von ihren Screens absorbiert, entziffern und beschreiben sie, was sie sehen. Nach und nach entfaltet sich darin eine Poesie, die uns die Potentiale von neuen medialen Ausdrucksformen offenbart.
Performer*innen: Irini Aravidou, Callum Coomber, Jana De Troyer und Juan Manuel Jaramillo Lleras

Gefördert durch: Claussen Simon Stiftung
We Present #17: Sobotta/Marzec/Schürmann, Solheim/Maridaki, MichaelBrailey - Stream
WE PRESENT #17 Drei Performances beschäftigen sich mit Übersetzungen zwischen Kulturen, Normen und (virtuellen) Welten. Auf der Suche nach dem Wahrhaften, finden sie mit Sprache, Tanz und Sound, Annäherungen an das Unbeschreibliche.

ÜBERSETZUNGSFEHLER: UGOTOWAŁEM BABCIĘ POTAJEMNIE. ICH HABE OMA HEIMLICH GEKOCHT.
JOHANNES SCHÜRMANN, ALINA SOBOTTA, MACIEJ-ADAM MARZEC
Im Juli 2015 überquert der frischgebackene Philologe Maciej-Adam Marzec – von Mama ausgestattet mit einem Rucksack voll Ibuprofen und einem Polylux – die deutsche Grenze. Um ein neues Leben zu beginnen, kämpft er sich im Grenzgebiet durch dichte Nebelschwaden, bis er plötzlich die Umrisse einer Frau erkennt. Sie trägt die bestickte Tracht der Region Krakau. „Guten Tag.“ Maciek ist verwirrt. „Co jest, kurwa, grane?“ Wer ist das? Die Performance führt quer durch Vorstellungen davon, was es bedeutet, polnisch zu sein.
Regie und Performance: Alina Sobotta und Maciej Marzec / Dramaturgie: Johannes Schürmann

CHERRY RED QUINTET
INGJERD SOLHEIM, ANGELIKI MARIDAKI
Fünf Menschen machen sich für ein großes Fest bereit. Sie tragen ihre feinste Kleidung und setzen als „I-Tüpfelchen“ kurze, schwarze Perücken auf. Die Tanz-Performance entführt in eine surrealistische Welt, in der soziale Normen gesprengt werden. Wie weit geht eine Person, um aufzufallen? Wann zerfällt die Identität der Gruppe?
Tänzer*innen: Annabelle Behrendt, Sakshi Jain, Marlen Nickel, Girish Kumar Racppa und Emelie Wolter


((Veranstaltungstitel auf unserer Website))
MICHAELBRAILEY
MICHAELBRAILEY präsentiert eine Performance über die Erkundung realer Umgebungen durch Technologien wie Google Streetview, 360° Videos und virtual reality. Er erkundet die Künstlichkeit digitaler Medien und wie sie uns den Orten näherbringen oder sie verschwommen sehen lassen. Die Performer*innen verschmelzen live mit leuchtenden 360° Videos realer Umgebungen. Von ihren Screens absorbiert, entziffern und beschreiben sie, was sie sehen. Nach und nach entfaltet sich darin eine Poesie, die uns die Potentiale von neuen medialen Ausdrucksformen offenbart.
Performer*innen: Irini Aravidou, Callum Coomber, Jana De Troyer und Juan Manuel Jaramillo Lleras

Gefördert durch: Claussen Simon Stiftung
Wunderkammer - Die interaktive Online-Show - Konfetti-Spezialausgabe 2021: Die Pappnasen-Edition
Profi-Zauberkünstler & Pullunderträger Schmitz-Backes öffnet die Tür zu seiner Wunderkammer. In diese interaktive Show voller magischer & lustiger Momente ist die Erfahrung aus tausenden Auftritte eingeflossen. Macht euer Wohnzimmer zu einem echten Theater und genießt dieses außergewöhnliche Konzept. Jede Show ist anders! Einzelne Teilnehmer werden das Geschehen direkt beeinflussen und einige der Wunder passieren in den Händen aller Zuschauer. Neben beeindruckender Zauberkunst erlebt ihr Preisträger der Weltmeisterschaft der optischen Illusionen. Die Show dauert etwa 60 Minuten und ist die perfekte Unterhaltung für die ganze Familie!

Der Link zum Zoom-Meeting und alle weiteren Informationen werden den Ticket-Inhabern 90 Minuten vor Show-Beginn per Mail zugesandt.

Bitte installiert vorab die ZOOM-Software auf einem PC, Laptop oder Mac. Das dauert nur wenige Minuten. Das Programm heißt „Zoom Client for Meetings“ (https://zoom.us/download). Alternativ geht es auch in einigen Internet-Browsern, aber das läuft nicht immer so ganz stabil (unbedingt das neueste Browser-Update vorher machen). Eine weitere Möglichkeit ist die ZOOM-App auf einem Tablet (App-Store). Mit dem Smartphone ist es ziemlich klein und daher nicht empfehlenswert. In allen Shows hat es bislang reibungslos geklappt. Wenn Probleme auftauchen, loggt euch vielleicht nochmal neu ein oder wechselt das Endgerät. Und schaut mal im Zoom Help Center vorbei (https://support.zoom.us/hc/de).

90 Minuten vor Show-Start wird der individuelle Zugangs-Link an die angegebene E-Mail-Adresse gesendet.
A few words for a woman to sing - Premiere / Live-Stream
Theatrale Obduktion von Cathy Berberian

7. März 1983, Rom. Marilyn Monroe betritt die Bühne. Es ist der Festakt zum 100. Todestag von Karl Marx. Millionen Zuschauer*innen vor dem Fernseher beobachten sie und hören gespannt zu:
Marilyn singt die Internationale.

Dieses Ereignis hat so nie stattgefunden. Nicht nur Marilyn Monroe war zu diesem Zeitpunkt bereits mehr als 20 Jahre tot – Die Sängerin und Erfinderin dieser absurden, konträren Performance Cathy Berberian, die für diese Kunstaktion die Rolle der Marilyn Monroe verkörpern wollte, starb einen Tag vor dem geplanten Ereignis an den Folgen eines Herzinfarktes.
Das Reenactment dieses Nicht-Auftritts ist die Vision von etwas, das hätte sein können, aber nie war. So beginnt die Musikperformance „a few words for a woman to sing“. Die Sängerin Cathy Berberian ist trotz ihres neu- und einzigartigen Umgangs mit Stimme sowie als Wegbereiterin in der Vermittlung für Neue Musik wenig bekannt. Sie steht im Schatten von männlichen Komponisten, wie John Cage, mit denen sie zusammenarbeitete. Hat ihr Schaffen eine geringere Anerkennung bekommen, weil sie eine Frau war? Wird der Frau kein Werk zugetraut? Wie tragfähig ist der Werkbegriff noch? Vertieft sich in ihm das binäre Denken? Wie kann er neu gedacht werden oder muss er (einfach) weg?
Neue Blickwinkel entstehen aus dem Sampling realer Fakten und heutiger Perspektive, eigener Auslegung, assoziativem Kontext, Übertreibungen, Verformungen und absurder bis wahnwitziger Zuspitzung.
Musik, Schauspiel, Gesang und Videos greifen ineinander und überlagern sich. Es entsteht eine Musikperformance als flüchtige Statue für Cathy. Zwischen Kitsch und Avantgarde. Ein posthumes Empowerment.

http://www.team-picnic.com/
picnic: Jens Bluhm (Regie usw.), Lena Carle (Dramaturgie usw.), Anna Eger (Performance usw.), Manaka Nagai (Video usw.), Meredith Nicoll (Stimme usw.), Felix Stachelhaus (Musik usw.), Gianna-Sophia Weise (Kostüm usw.)

Gefördert durch die Hamburgische Kulturstiftung, die Claussen Simon Stiftung und die LICHTHOF Stiftung.

Foto © picnic

12.02.2021
20:15 Uhr
Tickets
ab 5,00 €
A few words for a woman to sing - Stream
Theatrale Obduktion von Cathy Berberian

7. März 1983, Rom. Marilyn Monroe betritt die Bühne. Es ist der Festakt zum 100. Todestag von Karl Marx. Millionen Zuschauer*innen vor dem Fernseher beobachten sie und hören gespannt zu:
Marilyn singt die Internationale.

Dieses Ereignis hat so nie stattgefunden. Nicht nur Marilyn Monroe war zu diesem Zeitpunkt bereits mehr als 20 Jahre tot – Die Sängerin und Erfinderin dieser absurden, konträren Performance Cathy Berberian, die für diese Kunstaktion die Rolle der Marilyn Monroe verkörpern wollte, starb einen Tag vor dem geplanten Ereignis an den Folgen eines Herzinfarktes.
Das Reenactment dieses Nicht-Auftritts ist die Vision von etwas, das hätte sein können, aber nie war. So beginnt die Musikperformance „a few words for a woman to sing“. Die Sängerin Cathy Berberian ist trotz ihres neu- und einzigartigen Umgangs mit Stimme sowie als Wegbereiterin in der Vermittlung für Neue Musik wenig bekannt. Sie steht im Schatten von männlichen Komponisten, wie John Cage, mit denen sie zusammenarbeitete. Hat ihr Schaffen eine geringere Anerkennung bekommen, weil sie eine Frau war? Wird der Frau kein Werk zugetraut? Wie tragfähig ist der Werkbegriff noch? Vertieft sich in ihm das binäre Denken? Wie kann er neu gedacht werden oder muss er (einfach) weg?
Neue Blickwinkel entstehen aus dem Sampling realer Fakten und heutiger Perspektive, eigener Auslegung, assoziativem Kontext, Übertreibungen, Verformungen und absurder bis wahnwitziger Zuspitzung.
Musik, Schauspiel, Gesang und Videos greifen ineinander und überlagern sich. Es entsteht eine Musikperformance als flüchtige Statue für Cathy. Zwischen Kitsch und Avantgarde. Ein posthumes Empowerment.

http://www.team-picnic.com/
picnic: Jens Bluhm (Regie usw.), Lena Carle (Dramaturgie usw.), Anna Eger (Performance usw.), Manaka Nagai (Video usw.), Meredith Nicoll (Stimme usw.), Felix Stachelhaus (Musik usw.), Gianna-Sophia Weise (Kostüm usw.)

Gefördert durch die Hamburgische Kulturstiftung, die Claussen Simon Stiftung und die LICHTHOF Stiftung.

Foto © picnic

13.02.2021
20:15 Uhr
Tickets
ab 5,00 €
A few words for a woman to sing - Stream
Theatrale Obduktion von Cathy Berberian

7. März 1983, Rom. Marilyn Monroe betritt die Bühne. Es ist der Festakt zum 100. Todestag von Karl Marx. Millionen Zuschauer*innen vor dem Fernseher beobachten sie und hören gespannt zu:
Marilyn singt die Internationale.

Dieses Ereignis hat so nie stattgefunden. Nicht nur Marilyn Monroe war zu diesem Zeitpunkt bereits mehr als 20 Jahre tot – Die Sängerin und Erfinderin dieser absurden, konträren Performance Cathy Berberian, die für diese Kunstaktion die Rolle der Marilyn Monroe verkörpern wollte, starb einen Tag vor dem geplanten Ereignis an den Folgen eines Herzinfarktes.
Das Reenactment dieses Nicht-Auftritts ist die Vision von etwas, das hätte sein können, aber nie war. So beginnt die Musikperformance „a few words for a woman to sing“. Die Sängerin Cathy Berberian ist trotz ihres neu- und einzigartigen Umgangs mit Stimme sowie als Wegbereiterin in der Vermittlung für Neue Musik wenig bekannt. Sie steht im Schatten von männlichen Komponisten, wie John Cage, mit denen sie zusammenarbeitete. Hat ihr Schaffen eine geringere Anerkennung bekommen, weil sie eine Frau war? Wird der Frau kein Werk zugetraut? Wie tragfähig ist der Werkbegriff noch? Vertieft sich in ihm das binäre Denken? Wie kann er neu gedacht werden oder muss er (einfach) weg?
Neue Blickwinkel entstehen aus dem Sampling realer Fakten und heutiger Perspektive, eigener Auslegung, assoziativem Kontext, Übertreibungen, Verformungen und absurder bis wahnwitziger Zuspitzung.
Musik, Schauspiel, Gesang und Videos greifen ineinander und überlagern sich. Es entsteht eine Musikperformance als flüchtige Statue für Cathy. Zwischen Kitsch und Avantgarde. Ein posthumes Empowerment.

http://www.team-picnic.com/
picnic: Jens Bluhm (Regie usw.), Lena Carle (Dramaturgie usw.), Anna Eger (Performance usw.), Manaka Nagai (Video usw.), Meredith Nicoll (Stimme usw.), Felix Stachelhaus (Musik usw.), Gianna-Sophia Weise (Kostüm usw.)

Gefördert durch die Hamburgische Kulturstiftung, die Claussen Simon Stiftung und die LICHTHOF Stiftung.

Foto © picnic

14.02.2021
18:00 Uhr
Tickets
ab 5,00 €
Streaming-Pass „Wir sind hier.“ - Literaturhaus Frankfurt
Streaming-Pass für alle vier Veranstaltungen des Festivals WIR SIND HIER.:
Donnerstag 18.02.21 / 19.30 h Gesellschaft und Rassismus
Freitag 19.02.21 / 19.30 h Sichtbarkeiten
Samstag. 20.02.21 / 15.00 Uhr Schreiben im Hier - Hanau
Samstag 20.02.21 / 19.30 h Schreiben im Hier

Ein Jahr nach den rassistischen Anschlägen von Hanau richtet das Literaturhaus Frankfurt am Main vom 18.-20. Februar 2021 ein Festival zur kulturellen Diversität aus. Eingeladen sind Autorinnen und Autoren, die sich in ihrer literarischen, journalistischen oder publizistischen Arbeit explizit oder implizit mit Rassismus beschäftigen. Zu den Gästen gehören u. a. Michel Abdollahi, Ferda Ataman, Idil Baydar, Max Czollek und Alice Hasters.
WIR SIND HIER. befasst sich mit dem Zustand Deutschlands als Zuwanderungsland. Dem Narrativ einer belastenden Einwanderungsproblematik und der verbreiteten Gleichgültigkeit gegenüber rassistischer oder antisemitischer Gewalt werden positive, kritische und inklusive Narrationen entgegengesetzt. Denn längst hat sich eine diverse deutschsprachige Literatur als Abbild und Teil einer vielfältigen und offenen Gesellschaft etabliert, die mehr leistet und zu bieten hat als jede Fernsehrunde zum Thema Populismus.

WIR SIND HIER. wird durch den Kulturfonds Frankfurt RheinMain, das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst, das Amt für multikulturelle Angelegenheiten sowie das Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main gefördert. Das Festival findet in Kooperation mit der Frankfurter Bildungsstätte Anne Frank statt. Medienpartner ist „Das Wetter. Magazin für Text und Musik“. Das Festival findet unter der Schirmherrschaft von Kulturdezernentin Dr. Ina Hartwig und Integrationsdezernentin Sylvia Weber statt.
Streaming-Pass „Wir sind hier.“ - Literaturhaus Frankfurt
Streaming-Pass für alle vier Veranstaltungen des Festivals WIR SIND HIER.:
Donnerstag 18.02.21 / 19.30 h Gesellschaft und Rassismus
Freitag 19.02.21 / 19.30 h Sichtbarkeiten
Samstag. 20.02.21 / 15.00 Uhr Schreiben im Hier - Hanau
Samstag 20.02.21 / 19.30 h Schreiben im Hier

Ein Jahr nach den rassistischen Anschlägen von Hanau richtet das Literaturhaus Frankfurt am Main vom 18.-20. Februar 2021 ein Festival zur kulturellen Diversität aus. Eingeladen sind Autorinnen und Autoren, die sich in ihrer literarischen, journalistischen oder publizistischen Arbeit explizit oder implizit mit Rassismus beschäftigen. Zu den Gästen gehören u. a. Michel Abdollahi, Ferda Ataman, Idil Baydar, Max Czollek und Alice Hasters.
WIR SIND HIER. befasst sich mit dem Zustand Deutschlands als Zuwanderungsland. Dem Narrativ einer belastenden Einwanderungsproblematik und der verbreiteten Gleichgültigkeit gegenüber rassistischer oder antisemitischer Gewalt werden positive, kritische und inklusive Narrationen entgegengesetzt. Denn längst hat sich eine diverse deutschsprachige Literatur als Abbild und Teil einer vielfältigen und offenen Gesellschaft etabliert, die mehr leistet und zu bieten hat als jede Fernsehrunde zum Thema Populismus.

WIR SIND HIER. wird durch den Kulturfonds Frankfurt RheinMain, das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst, das Amt für multikulturelle Angelegenheiten sowie das Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main gefördert. Das Festival findet in Kooperation mit der Frankfurter Bildungsstätte Anne Frank statt. Medienpartner ist „Das Wetter. Magazin für Text und Musik“. Das Festival findet unter der Schirmherrschaft von Kulturdezernentin Dr. Ina Hartwig und Integrationsdezernentin Sylvia Weber statt.
Meeresgeflüster - ein Kinder|Musik|Theater - Live-Stream | Premiere
Ein cinematisches Musiktheater für Kinder (ab 8 Jahre) und Erwachsene

Claude Debussys impressionistisches Meisterwerk »La Mer« (Das Meer), für vierhändiges Klavier gesetzt vom Komponisten, interpretiert vom international renommierten Duo Jost Costa, umspielt von den assoziativen Bildwelten der Videokünstlerin Katharina Wibmer, auf die Bühne gezaubert von Meinhardt & Krauss.

»Das Meer« ist bewundernswert: blau wie ein Walzer; grau wie eine unbrauchbare Blechplatte." (Claude Debussy).

»Meeresgeflüster« ist ein Kinderkonzert, das ins Meer gefallen ist. Zwei Pianisten auf Tauchgang erkunden die Tiefen und Weiten der See. Die Inszenierung wirkt auf mehreren Ebenen: Durch die Musik hindurch folgen wir der unendlichen Bewegung des Meeres. Großformatige Videoprojektio-nen spielen mit den Musizierenden und erzählen Geschichten, in denen die Bedrohung und Ver-gänglichkeit unserer Umwelt aufscheinen. Gleichzeitig entfaltet das Zusammenspiel beider Ebenen eine dynamische, suggestive Kraft, die uns in eine tiefere Deutung der Musik von Debussy eintau-chen lässt.

Am 19. Februar zeigen wir »Meeresgeflüster« als Live-Stream aus dem Robert-Bosch-Saal des Zentrums Rotebühlplatz.
Am 27. und 28. Februar bieten wir die Inszenierung als Video-on-Demand, jeweils von 15-19 Uhr.
In beiden Fällen geht Ihnen der Link zum Stream zeitnah vor dem Start an die angegebene Mailadresse zu.

Am Flügel: Yseult Jost, Domingos Costa | Video: Katharina Wibmer | Szenografie: Michael Krauss | Organisation, Konzeption: Yseult Jost, Domingos Costa | Regie: Iris Meinhardt

Kooperation mit FITZ, Volkshochschule Stuttgart, Musikschule Stuttgart, Die Kulturaktivisten
Gefördert durch die Stadt Stuttgart, die Helga Drews Stiftung Gmbh, die Stiftung Landesbank Baden Württemberg, und Flausen-Netzwerk
Mudra - Premiere / Live-Stream
Mudras sind symbolträchtige Handgesten, die oft in göttlichen Darstellungen im Hinduismus und Buddhismus zu finden sind. Sie stehen u.a. für den Weg ins Innere, für Energie und Erleuchtung. Ausgehend von ihrer sakralen Grundbedeutung verfolgt Jasmine Fan die Entwicklung dieser gestischen Sprache bis in den modernen Alltag hinein an Beispielen wie den Hong Kong Protesten, der gestischen Sprachunterstützung in Italien oder der Verwendung von Emojis in der digitalen Kommunikation.
Dabei verarbeitet sie gemeinsam mit den beiden Tänzer*innen Isabella Boldt (Deutschland) und Ying Yun Chen (Taiwan) den persönlichen Zwiespalt zwischen europäischer Kultur und taiwanesischen Wurzeln.
Die Kraft der Mudras durchdringt die statischen und dynamischen Choreographien der Tänzerinnen und wird von den subtilen Klangwelten des Komponisten Ilya Selikhov (Russland) und der Sounddesignerin Sum Sum Shen (Taiwan) umhüllt. Videoprojektionen verstärken die Wirkung der Mudras mitsamt ihren mystischen Bedeutungen und spirituellen Ursprüngen.

Jasmine Fan versteht es die Ideen der auf Trennung beruhenden wissenschaftlichen Weltsicht des Westens und der alles verschmelzenden östlichen Weltanschauung in Einklang zu bringen. Sie verfolgt die Entwicklung der spirituellen Mudras zurück und legt so den heiligen Ursprung dieser Gesten frei.

Konzept und Choreographie: Jasmine Fan / Künstlerische Leitung: Jasmine Fan / Dramaturgie: Xiang-Jun Fan, Jean-Claude Mondot / Tänzerinnen: Ying-Yun Chen, Isabella Boldt / Sounddesign: Sum-Sum Shen / Komposition: Ilya Selikhov / Video: Jasmine Fan / Kostüm: Anne Lena Grote / Foto und Film-Kameramann: Tobias Hoops / Lichtdesign: Sönke Christian Herm / Produktionsassistenz: Doria Worden

Gefördert von der Hamburgischen Kulturstiftung und der Behörde für Kultur und Medien Hamburg. Dank an Martin Stobbe von Galerie Stobbe, Paderie, Mondot, DfdK Hamburg, Claashof in Dittmern

Foto © Tobias Hoops
Mudra - Stream
Mudras sind symbolträchtige Handgesten, die oft in göttlichen Darstellungen im Hinduismus und Buddhismus zu finden sind. Sie stehen u.a. für den Weg ins Innere, für Energie und Erleuchtung. Ausgehend von ihrer sakralen Grundbedeutung verfolgt Jasmine Fan die Entwicklung dieser gestischen Sprache bis in den modernen Alltag hinein an Beispielen wie den Hong Kong Protesten, der gestischen Sprachunterstützung in Italien oder der Verwendung von Emojis in der digitalen Kommunikation.
Dabei verarbeitet sie gemeinsam mit den beiden Tänzer*innen Isabella Boldt (Deutschland) und Ying Yun Chen (Taiwan) den persönlichen Zwiespalt zwischen europäischer Kultur und taiwanesischen Wurzeln.
Die Kraft der Mudras durchdringt die statischen und dynamischen Choreographien der Tänzerinnen und wird von den subtilen Klangwelten des Komponisten Ilya Selikhov (Russland) und der Sounddesignerin Sum Sum Shen (Taiwan) umhüllt. Videoprojektionen verstärken die Wirkung der Mudras mitsamt ihren mystischen Bedeutungen und spirituellen Ursprüngen.

Jasmine Fan versteht es die Ideen der auf Trennung beruhenden wissenschaftlichen Weltsicht des Westens und der alles verschmelzenden östlichen Weltanschauung in Einklang zu bringen. Sie verfolgt die Entwicklung der spirituellen Mudras zurück und legt so den heiligen Ursprung dieser Gesten frei.

Konzept und Choreographie: Jasmine Fan / Künstlerische Leitung: Jasmine Fan / Dramaturgie: Xiang-Jun Fan, Jean-Claude Mondot / Tänzerinnen: Ying-Yun Chen, Isabella Boldt / Sounddesign: Sum-Sum Shen / Komposition: Ilya Selikhov / Video: Jasmine Fan / Kostüm: Anne Lena Grote / Foto und Film-Kameramann: Tobias Hoops / Lichtdesign: Sönke Christian Herm / Produktionsassistenz: Doria Worden

Gefördert von der Hamburgischen Kulturstiftung und der Behörde für Kultur und Medien Hamburg. Dank an Martin Stobbe von Galerie Stobbe, Paderie, Mondot, DfdK Hamburg, Claashof in Dittmern

Foto © Tobias Hoops
Mudra - Stream
Mudras sind symbolträchtige Handgesten, die oft in göttlichen Darstellungen im Hinduismus und Buddhismus zu finden sind. Sie stehen u.a. für den Weg ins Innere, für Energie und Erleuchtung. Ausgehend von ihrer sakralen Grundbedeutung verfolgt Jasmine Fan die Entwicklung dieser gestischen Sprache bis in den modernen Alltag hinein an Beispielen wie den Hong Kong Protesten, der gestischen Sprachunterstützung in Italien oder der Verwendung von Emojis in der digitalen Kommunikation.
Dabei verarbeitet sie gemeinsam mit den beiden Tänzer*innen Isabella Boldt (Deutschland) und Ying Yun Chen (Taiwan) den persönlichen Zwiespalt zwischen europäischer Kultur und taiwanesischen Wurzeln.
Die Kraft der Mudras durchdringt die statischen und dynamischen Choreographien der Tänzerinnen und wird von den subtilen Klangwelten des Komponisten Ilya Selikhov (Russland) und der Sounddesignerin Sum Sum Shen (Taiwan) umhüllt. Videoprojektionen verstärken die Wirkung der Mudras mitsamt ihren mystischen Bedeutungen und spirituellen Ursprüngen.

Jasmine Fan versteht es die Ideen der auf Trennung beruhenden wissenschaftlichen Weltsicht des Westens und der alles verschmelzenden östlichen Weltanschauung in Einklang zu bringen. Sie verfolgt die Entwicklung der spirituellen Mudras zurück und legt so den heiligen Ursprung dieser Gesten frei.

Konzept und Choreographie: Jasmine Fan / Künstlerische Leitung: Jasmine Fan / Dramaturgie: Xiang-Jun Fan, Jean-Claude Mondot / Tänzerinnen: Ying-Yun Chen, Isabella Boldt / Sounddesign: Sum-Sum Shen / Komposition: Ilya Selikhov / Video: Jasmine Fan / Kostüm: Anne Lena Grote / Foto und Film-Kameramann: Tobias Hoops / Lichtdesign: Sönke Christian Herm / Produktionsassistenz: Doria Worden

Gefördert von der Hamburgischen Kulturstiftung und der Behörde für Kultur und Medien Hamburg. Dank an Martin Stobbe von Galerie Stobbe, Paderie, Mondot, DfdK Hamburg, Claashof in Dittmern

Foto © Tobias Hoops
Mudra - Stream
Mudras sind symbolträchtige Handgesten, die oft in göttlichen Darstellungen im Hinduismus und Buddhismus zu finden sind. Sie stehen u.a. für den Weg ins Innere, für Energie und Erleuchtung. Ausgehend von ihrer sakralen Grundbedeutung verfolgt Jasmine Fan die Entwicklung dieser gestischen Sprache bis in den modernen Alltag hinein an Beispielen wie den Hong Kong Protesten, der gestischen Sprachunterstützung in Italien oder der Verwendung von Emojis in der digitalen Kommunikation.
Dabei verarbeitet sie gemeinsam mit den beiden Tänzer*innen Isabella Boldt (Deutschland) und Ying Yun Chen (Taiwan) den persönlichen Zwiespalt zwischen europäischer Kultur und taiwanesischen Wurzeln.
Die Kraft der Mudras durchdringt die statischen und dynamischen Choreographien der Tänzerinnen und wird von den subtilen Klangwelten des Komponisten Ilya Selikhov (Russland) und der Sounddesignerin Sum Sum Shen (Taiwan) umhüllt. Videoprojektionen verstärken die Wirkung der Mudras mitsamt ihren mystischen Bedeutungen und spirituellen Ursprüngen.

Jasmine Fan versteht es die Ideen der auf Trennung beruhenden wissenschaftlichen Weltsicht des Westens und der alles verschmelzenden östlichen Weltanschauung in Einklang zu bringen. Sie verfolgt die Entwicklung der spirituellen Mudras zurück und legt so den heiligen Ursprung dieser Gesten frei.

Konzept und Choreographie: Jasmine Fan / Künstlerische Leitung: Jasmine Fan / Dramaturgie: Xiang-Jun Fan, Jean-Claude Mondot / Tänzerinnen: Ying-Yun Chen, Isabella Boldt / Sounddesign: Sum-Sum Shen / Komposition: Ilya Selikhov / Video: Jasmine Fan / Kostüm: Anne Lena Grote / Foto und Film-Kameramann: Tobias Hoops / Lichtdesign: Sönke Christian Herm / Produktionsassistenz: Doria Worden

Gefördert von der Hamburgischen Kulturstiftung und der Behörde für Kultur und Medien Hamburg. Dank an Martin Stobbe von Galerie Stobbe, Paderie, Mondot, DfdK Hamburg, Claashof in Dittmern

Foto © Tobias Hoops
Digitaler Zeichen-Workshop - Sketch Every Day
Du begeisterst dich fürs Zeichnen von Menschen und Figuren – doch die richtigen Tipps & Tricks fehlen dir noch? Dann ist Simone Grünewald genau die richtige Ansprechpartnerin für dich. Die erfolgreiche Zeichnerin und Autorin des Buches „Sketch Every Day“ gibt dir eine kurze Einführung in das Thema „Charakterzeichnen“ und zeigt bei bei einer praktischen Schritt-für-Schritt-Übung, wie du Gesichtszüge entwickelst und deinem gezeichneten Kopf einen ganz individuellen Charakter verleihen kannst. Simone Grünewald beantwortet im Anschluss auch gerne deine Fragen rund um das Thema Zeichnen. Dieses Tutorial richtet sich an alle EinsteigerInnen ab 14 Jahren.

Die Workshopdauer beträgt ca. 90 Minuten und der Ticketpreis beinhaltet das Ticket zu der Veranstaltung sowie ein Materialset bestehend aus einem kleinen Notizblock und ein Buntstifte-Set. Der Workshop findet über Zoom statt. Der Zoom-Link zur Teilnahme wird vor der Veranstaltung per Mail zugesandt. Das Materialset wird am 01.03.2021 postalisch versendet.

Der Verkauf endet am 28.02.2021.

Zu der Autorin:
Simone Grünewald ist eine lllustratorin aus Hamburg. 2006 machte sie ihren Abschluss an der Hamburger Technischen Kunstschule, um danach an der Hamburg Animation-School Animation und Zeichentrick von der Pike auf zu lernen. 2008 bis 2018 war sie als Graphic Artist und Head of Art bei der Hamburger Spieleschmiede Daedalic Entertainment tätig. Seit der Geburt ihres Sohnes arbeitet Simone Grünewald freiberuflich von zu Hause aus, und betreut nebenbei einen Social Media Account auf Instagram, Facebook und Patreon.

Zu dem Buch: Sketch Every Day
Ein Motivationsbuch mit vielen Tipps und Zeichnertricks der Illustratorin Simone Grünewald. Bekannt unter dem Namen "Schmoe" zeigt sie seit Jahren ihren begeisterten Fans im Internet, wie sie Figuren entwirft, ihren Gesichtszügen einen individuellen Charakter verleiht und sie dynamisch in Posen setzt. Ein Zeichenbuch für Anfänger und Fortgeschrittene, nicht nur für Manga-Fans!
Hier geht´s zu dem Buch:
https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID147893876.html

Der Link zu der Veranstaltung wird Ihnen 24 Stunden vor der Veranstaltung per Mail zugesendet.

10.03.2021
18:00 Uhr
Tickets
ab 15,00 €