Sonntag, 30.05.2021
um 14:00 Uhr






Anknüpfend an das erfolgreiche Format SING DEN THEO! wollen die Musikfestspiele ihr Festival erneut für den musikalischen Nachwuchs der Region öffnen.

Deshalb veranstaltet das Festival im Jahr 2021 erstmalig die Ribbecker Open-Stage, bei der sich junge Bands und Musiker der Öffentlichkeit präsentieren können.
Stand bei SING DEN THEO! 2019 Theodor Fontane im Mittelpunkt, so wird die OPEN STAGE 2021 zu einem frei interpretierbaren Thema veranstaltet.

Bands oder Solokünstler bis 21 Jahre können sich im Vorfeld mit einem Song bei uns per Mail, Video oder Link bewerben. Der Kreativität bei der Bewerbung sind keine Grenzen gesetzt.

Einsendeschluss: Sonntag, der 18.04.2021

Bewerbt euch unter:

info@havellaendische-musikfestspiele.de

oder ihr schickt euer Material (beispielsweise einen Stick) an

Havelländische Musikfestspiele gGmbH
Theodor-Fontane-Straße 10
14641 Nauen OT Ribbeck


„Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland, ein Birnbaum in seinem Garten stand“, wie aus Märchenzeiten erhebt sich das von Theodor Fontane erwähnte Schloss über dem wohlgepflegten Dorf und lädt ein zu vielerlei Genüssen.

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

weitere Termine

Konzert im Schlosspark Nennhausen für Peter Joseph Lenné - Open-Air-Konzert
Peter Joseph Lenné prägte als General-Gartendirektor der königlich-preußischen Gärten über fast 5 Jahrzehnte die Gartenkunst in Berlin, Potsdam und Umland. Der in Bonn gebürtige Lenné kam als junger Mann und einfacher Gärtner nach Preußen und gestaltete im Laufe seiner unvergleichlichen Karriere u.a. in Zusammenarbeit mit dem legendären Baumeister Karl Friedrich Schinkel eine überwältigende Zahl von bis heute prominenten Park- und Gartenanlagen. Der Berliner Tiergarten, der Park Babelsberg, die Pfaueninsel oder der Pfingstberg gehören zu seinen bekanntesten Arbeiten. Dem wohl wichtigstem Gartenkünstler Preußens widmet das Havelland Ensemble ein „Konzert für Peter Jospeh Lenné“ mit musikalischen Meisterwerken, die mit Lennés Kunst oder seiner Epoche auf die ein oder andere Art in Zusammenhang stehen. Es erklingen Werke von L.v.Beethoven, der ebenfalls in Bonn gebürtig, im Jahr 2020 seinen 250. Geburtstag gefeiert hätte, sowie von Beethovens Freund und Sekretär Ferdinand Ries, Felix Mendelssohn-Bartholdy, u.a. Durch einführende Moderationen wird den Besucher die Geschichte und Arbeit Lennés anschaulich und humorvoll vermittelt.

Das Havelland-Ensemble begeistert seit 2015 mit außergewöhnlichen Konzerten zu historischen Themen an den schönsten Spielstätten der Region. Mit Yasuko Fuchs (Flöte), Viktoria Hartmann (Violine), Stefano Macor (Viola), Norbert Wahren (Kontrabass), Dr. Guido Böhm (Moderation).

Bildnachweis: Schloss Nennhausen - Benita von Stechow
„Jasmin Tabatabai & David Klein Quartett "Jagd auf Rehe" - Tournee 2020“ - Jazzkonzert
Jasmin Tabatabai & David Klein Quartett

Neues Album –Veröffentlichung am 15.05.2020

Sie ist eine der großen deutschen Fernseh-und Kinostars. Wenn die deutsch-iranische Schauspielerin Jasmin Tabatabai in der ZDF-Serie «Letzte Spur Berlin» als Kommissarin Mina Amiri in einer Hauptrolle vor der Kamera steht, schauen regelmäßig Millionen zu. Der quotenstarke Publikumsrenner geht mittlerweile in die 9. Staffel. Ein Ende ist nicht in Sicht.

Aber auch als Sängerin weiß die wandelbare Mimin zu begeistern. Ihr Gesangsdebut gab sie als Rockröhre im Blockbuster «Bandits», zusammen mit Katja Riemann und Nicolette Krebitz. Der Kultfilm hatte fast eine Million Zuschauer, der Soundtrack, der größtenteils aus Songs von Jasmin Tabatabai besteht, avancierte mit über 700‘000 verkauften Exemplaren nicht nur zum bestverkauften deutschen Soundtrack, sondern ist auch der meistverkaufte Soundtrack eines europäischen Kinofilms.

Für «Eine Frau», ihre erste CD als Jazz-und Chansonsängerin wurde Tabatabai aus dem Stand mit einem Echo-Jazz ausgezeichnet. Die Süddeutsche Zeitung nannte sie im gleichen Atemzug mit Marlene Dietrich und Hildegard Knef und ihre packenden Liveauftritte reißen Publikum und Presse gleichermaßen mit.

Nun steht die dritte CD-Veröffentlichung an. Vielfalt ist das Zauberwort. Auch Jasmin Tabatabai und ihr musikalischer Partner, der Schweizer Musiker, Komponist und Produzent David Klein, geben sich mit ihrem neusten Programm und der Produktion ihrer dritten gemeinsamen CD dieser Prämisse hin. Keine stilistische Grenze, die nicht gesprengt, kein Genre, das nicht erforscht wird. Was jedoch nicht heißt, dass Beliebigkeit herrscht. Ganz im Gegenteil handelt das kreative Gespann Tabatabai/Klein nach Kurt Weills erfrischendem Credo: «Ich habe den Unterschied zwischen ‹ernster› und ‹leichter› Musik nie anerkannt, es gibt nur gute und schlechte Musik». Jasmin Tabatabai beschreibt es so: «Ich bin Künstlerin und erlaube mir, mich in den verschiedensten Facetten auszudrücken.

»So darf sich die Zuhörerschaft auf eine meditative Version von Schuberts «Ständchen» freuen sowie auf radikale Neudeutungen von «River Man» (Nick Drake) und «If I could» (Simon & Garfunkel). Eine soulige Interpretation von «Sei mal verliebt» (Hildegard Knef/Cole Porter) im Dreivierteltakt findet genauso ihren Platz wie «Schlafen gehen», ein gänzlich unbekanntes Juwel des Burgschauspielers und Kinderbuchautors Martin Auer oder David Kleins Vertonung des impressionistischen Textes «Zeit für Lyrik» des Slam-Poeten Sebastian 23.

Ein Reinhard Mey-Song ist seit Tabatabais erster CD eine lieb gewonnene Verneigung vor dem kongenialen Berliner Liedermacher, dieses Mal sind es derer gleich zwei. Selbst vor einem schon fast etwas ketzerischen Cover des Beatles-Hits «Hey Jude» machen Tabatabai und Klein nicht halt. Auch viele jüdische Autoren wie Hollaender, Tucholsky und Weill werden zu hören sein. Dass Tabatabai auf Französisch (La Rose) und Persisch (Shekare Ahoo) singt, versteht sich mittlerweile fast schon von selbst.

Die Veröffentlichung der neuen CD ist im Mai 2020 geplant und wird von Konzerten in Deutschland, Österreich und der Schweiz begleitet.


Das Landgut Stober liegt idyllisch im Berliner Umland, 40 km westlich der großen Hauptstadt. Hie wurden politische Entscheidungen getroffen, Grundlagen für Demokratie und für ein Gesundheitswesen geschaffen, soziale Standards und Nachhaltigkeit neu definiert – ein Ort der Wissenschaft und Forschung, der Politik – bekannt für seine Architektur, die Gartenbaukunst, Dendrologie und Kultur.

Foto: Anne Bonkowski

Einlass ab 15:00 Uhr
„Jasmin Tabatabai & David Klein Quartett "Jagd auf Rehe" - Tournee 2020“ - Jazzkonzert
Jasmin Tabatabai & David Klein Quartett

Neues Album –Veröffentlichung am 15.05.2020

Sie ist eine der großen deutschen Fernseh-und Kinostars. Wenn die deutsch-iranische Schauspielerin Jasmin Tabatabai in der ZDF-Serie «Letzte Spur Berlin» als Kommissarin Mina Amiri in einer Hauptrolle vor der Kamera steht, schauen regelmäßig Millionen zu. Der quotenstarke Publikumsrenner geht mittlerweile in die 9. Staffel. Ein Ende ist nicht in Sicht.

Aber auch als Sängerin weiß die wandelbare Mimin zu begeistern. Ihr Gesangsdebut gab sie als Rockröhre im Blockbuster «Bandits», zusammen mit Katja Riemann und Nicolette Krebitz. Der Kultfilm hatte fast eine Million Zuschauer, der Soundtrack, der größtenteils aus Songs von Jasmin Tabatabai besteht, avancierte mit über 700‘000 verkauften Exemplaren nicht nur zum bestverkauften deutschen Soundtrack, sondern ist auch der meistverkaufte Soundtrack eines europäischen Kinofilms.

Für «Eine Frau», ihre erste CD als Jazz-und Chansonsängerin wurde Tabatabai aus dem Stand mit einem Echo-Jazz ausgezeichnet. Die Süddeutsche Zeitung nannte sie im gleichen Atemzug mit Marlene Dietrich und Hildegard Knef und ihre packenden Liveauftritte reißen Publikum und Presse gleichermaßen mit.

Nun steht die dritte CD-Veröffentlichung an. Vielfalt ist das Zauberwort. Auch Jasmin Tabatabai und ihr musikalischer Partner, der Schweizer Musiker, Komponist und Produzent David Klein, geben sich mit ihrem neusten Programm und der Produktion ihrer dritten gemeinsamen CD dieser Prämisse hin. Keine stilistische Grenze, die nicht gesprengt, kein Genre, das nicht erforscht wird. Was jedoch nicht heißt, dass Beliebigkeit herrscht. Ganz im Gegenteil handelt das kreative Gespann Tabatabai/Klein nach Kurt Weills erfrischendem Credo: «Ich habe den Unterschied zwischen ‹ernster› und ‹leichter› Musik nie anerkannt, es gibt nur gute und schlechte Musik». Jasmin Tabatabai beschreibt es so: «Ich bin Künstlerin und erlaube mir, mich in den verschiedensten Facetten auszudrücken.

»So darf sich die Zuhörerschaft auf eine meditative Version von Schuberts «Ständchen» freuen sowie auf radikale Neudeutungen von «River Man» (Nick Drake) und «If I could» (Simon & Garfunkel). Eine soulige Interpretation von «Sei mal verliebt» (Hildegard Knef/Cole Porter) im Dreivierteltakt findet genauso ihren Platz wie «Schlafen gehen», ein gänzlich unbekanntes Juwel des Burgschauspielers und Kinderbuchautors Martin Auer oder David Kleins Vertonung des impressionistischen Textes «Zeit für Lyrik» des Slam-Poeten Sebastian 23.

Ein Reinhard Mey-Song ist seit Tabatabais erster CD eine lieb gewonnene Verneigung vor dem kongenialen Berliner Liedermacher, dieses Mal sind es derer gleich zwei. Selbst vor einem schon fast etwas ketzerischen Cover des Beatles-Hits «Hey Jude» machen Tabatabai und Klein nicht halt. Auch viele jüdische Autoren wie Hollaender, Tucholsky und Weill werden zu hören sein. Dass Tabatabai auf Französisch (La Rose) und Persisch (Shekare Ahoo) singt, versteht sich mittlerweile fast schon von selbst.

Die Veröffentlichung der neuen CD ist im Mai 2020 geplant und wird von Konzerten in Deutschland, Österreich und der Schweiz begleitet.


Das Landgut Stober liegt idyllisch im Berliner Umland, 40 km westlich der großen Hauptstadt. Hie wurden politische Entscheidungen getroffen, Grundlagen für Demokratie und für ein Gesundheitswesen geschaffen, soziale Standards und Nachhaltigkeit neu definiert – ein Ort der Wissenschaft und Forschung, der Politik – bekannt für seine Architektur, die Gartenbaukunst, Dendrologie und Kultur.

Foto: Anne Bonkowski

Einlass ab 15:00 Uhr

Nauen

01.11.2020
16:00 Uhr
Weihnachtliche Lesung auf Schloss Nennhausen
„Gefühle nach’m Kalender“ - Weihnachtsgeschichten von hier und anderswo – gelesen von Thomas Arnold

Thomas Arnold hat jahrelang als Weihnachtsmann in viele Stuben seiner Nachbarschaft reingeschaut und die komischsten Geschichten erlebt. Wenn sich die ganze Familie zusammenrauft, sei das wie ein Theaterstück unterm Weihnachtsbaum. Als Schauspieler schöpft er auch aus solchen Erfahrungen, die in seine Film- und Fernsehrollen einfließen. In der Lesung „Gefühle nach’m Kalender trägt er Geschichten unterschiedlicher Autoren vor. Ein Favorit ist Kurt Tucholsky, dessen Werke Thomas Arnold immer noch aktuell findet. Witzige, freche und traurige Weihnachtsgeschichten von hier und anderswo werden immer wieder neu interpretiert und sind für den Schauspieler sein persönliches Fest. Weihnachtslieder kommen auch nicht zu kurz – sie werden in Begleitung von Melanie Barth am Akkordeon, in neuer Art und Weise präsentiert. Bevor man sich in sein eigenes Weihnachtschaos stürzt, kann man sich auf eine unterhaltsame Lesung freuen.

Thomas Arnold wurde 1971 in Freiberg geboren und ist ein deutscher Schauspieler. Nach dem Besuch der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Rostock stand Thomas Arnold immer wieder auf deutschen Theaterbühnen. Der Schauspieler übernimmt reglemäßig Rollen in diversen Krimireihen, beispielsweise im Tatort, Soko, Der Alte, Der letzte Bulle, Notruf Hafenkante, Küstenwache etc. In der Vergangenheit war Thomas Arnold in bekannten Film - / Kinoproduktionen zu sehen, wie z.B. „Das Leben der Anderen“ (Oscar prämiert) und vielen mehr. Thomas Arnold lebt in Berlin.

Einlass ab 15:30 Uhr
Festliches Abschlusskonzert mit dem Havelland-Ensemble
Weihnachten mit dem Havelland-Ensemble

Das Havelland-Ensemble wurde 2014 als Flötenquartett gegründet und steht seitdem in unterschiedlicher Besetzung für anspruchsvolle kammermusikalische Konzertprogramme mit Bezug zur preußischen Geschichte an ausgewählten historischen Spielorten in Berlin und Brandenburg. Die Auftritte des Havelland Ensembles werden durch historisch einführende Moderationen ergänzt, die dem Besucher die Beziehungen zwischen Ort, Musik und Historie unterhaltsam und anschaulich vermitteln.

2020 ist das Havelland-Ensemble „Ensemble in Residence“ bei den Havelländischen Musikfestspielen. Im Weihnachtskonzert auf Schloss Ribbeck am 20.12. erklingen festliche Werke aus Barock und Klassik, sowie Traditionelles und Besinnliches. Der Besucher erfährt außerdem Unterhaltsames aus der Geschichte des Weihnachtsfestes hier in der Region, sowie Anekdoten und Literarisches zum schönsten Fest des Jahres. Es erklingen Werke von Friedrich II., sowie von J.S. Bach und Georg Friedrich Händel. Am Schluss des Konzerts werden traditionelle Weihnachtslieder gemeinsam mit dem Publikum gesungen.


Yasuko Fuchs (Flöte)
Viktoria Hartmann (Violine)
Stefano Macor (Viola)
Norbert Wahren (Kontrabass)
Dr. Guido Böhm (Moderation)


„Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland, ein Birnbaum in seinem Garten stand“, wie aus Märchenzeiten erhebt sich das von Theodor Fontane erwähnte Schloss über dem wohlgepflegten Dorf und lädt ein zu vielerlei Genüssen.

Einlass ab 15:30 Uhr