Donnerstag, 17.06.2021
um 20:30 Uhr

Burg Brattenstein
Herrnstr.1
97285 Röttingen





Musical-Komödie
Musik von Jule Styne
Buch von Peter Stone nach dem Film "Some Like It Hot" von Billy Wilder und I. A. L. Diamond
Liedtexte von Bob Merrill, deutsche Übersetzung von Peter Ensikat

Das humorvolle Erfolgsmusical "Sugar - Manche mögen´s heiß" basiert auf der wohl schönsten Filmkomödie überhaupt. Billy Wilders "Some Like It Hot" mit Marilyn Monroe, Tony Curtis und Jack Lemmon reizt auch heute noch zu herzhaftem Lachen. Das Musical wurde 1972 in New York uraufgeführt und begeisterte mit über 500 Vorstellungen en suite die Broadway-Zuschauer. Die herrlich swingende Musik von Komponist Jule Styne und das temporeiche Buch von Peter Stone lassen die wilden 20er Jahre wieder aufkeimen und sorgen für flotte Unterhaltung.

Die zwei arbeitslosen Musiker Saxophonist Joe und Bassist Jerry werden im Jahre 1929 in Chicago Augenzeugen eines Massakers zweier rivalisierender Banden. Um den Gangstern zu entkommen, schließen sie sich als Frauen verkleidet einer Damenkapelle an, die in Florida ihr nächstes Engagement hat. Joe, jetzt Josephine, verliebt sich in die wunderschöne Band-Sängerin Sugar Kane, und Jerry muss sich als Daphne gegen die Annäherungsversuche des Millionärs Sir Osgood Fielding wehren, der frisch geschieden auf der Suche nach einer neuen Frau ist. Totales Chaos bricht aus, als die Gangster das Hotel betreten und erkennen, wer Josephine und Daphne wirklich sind… Am Ende steht dann der berühmte Schlusssatz "Nobody is perfect!"

Nach dem Hit-Musical "Hello, Dolly!" kommt in Röttingen diesen Sommer ein weiterer Broadway-Klassiker auf die Bühne, der mit rasantem Witz, schwungvollem Tanz und mitreißender Musik das Publikum begeistern wird.

Einlass: 19:30 Uhr

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

weitere Termine

Heidi
Musical für die ganze Familie
nach dem Roman von Johanna Spyri, mit Musik von Martin Hanns
Projekt des Jungen Theaters

Erstmals stellt das Junge Theater mit 23 Schülerinnen und Schülern aus der Region im Alter von 11 bis 17 Jahren ein eigenes Musical auf die Adventsbühne. Gestartet ist das Projekt im Oktober 2019. Das Resultat können die Besucher im Februar 2021 in der Tauberphilharmonie Weikersheim erleben.

Als das Waisenkind Heidi ihrer Tante lästig wird, schiebt sie es zu seinem Großvater, dem kauzigen Alm-Öhi ab. Dieser will das aufgeweckte Naturkind von der Bosheit der Welt abschirmen und schickt es mit dem Geißenpeter und den Ziegen auf die Alpweiden statt in die Schule. Die Idylle findet ein jähes Ende, als Tante Dete wieder auftaucht und Heidi nach Frankfurt bringt, wo sie der gelähmten Klara Gesellschaft leisten und etwas lernen soll.

Mit: Schülerinnen und Schülern aus der Region
Regie: Frederike Faust
Musikalische Leitung: Edith Wolff
Choreografie: Angelina Lochner
Bühnenbild: Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Weikersheim unter der Leitung von Jutta Rietschel
Kostüm: Matthias Engel

Einlass: 14:30 Uhr

Restkarten unter 09338-972855 oder an der Kasse 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn.

Weikersheim

13.12.2020
15:00 Uhr
Heidi
Musical für die ganze Familie
nach dem Roman von Johanna Spyri, mit Musik von Martin Hanns
Projekt des Jungen Theaters

Erstmals stellt das Junge Theater mit 23 Schülerinnen und Schülern aus der Region im Alter von 11 bis 17 Jahren ein eigenes Musical auf die Adventsbühne. Gestartet ist das Projekt im Oktober 2019. Das Resultat können die Besucher im Februar 2021 in der Tauberphilharmonie Weikersheim erleben.

Als das Waisenkind Heidi ihrer Tante lästig wird, schiebt sie es zu seinem Großvater, dem kauzigen Alm-Öhi ab. Dieser will das aufgeweckte Naturkind von der Bosheit der Welt abschirmen und schickt es mit dem Geißenpeter und den Ziegen auf die Alpweiden statt in die Schule. Die Idylle findet ein jähes Ende, als Tante Dete wieder auftaucht und Heidi nach Frankfurt bringt, wo sie der gelähmten Klara Gesellschaft leisten und etwas lernen soll.

Mit: Schülerinnen und Schülern aus der Region
Regie: Frederike Faust
Musikalische Leitung: Edith Wolff
Choreografie: Angelina Lochner
Bühnenbild: Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Weikersheim unter der Leitung von Jutta Rietschel
Kostüm: Matthias Engel

Einlass: 18:30 Uhr

Weikersheim

14.12.2020
19:00 Uhr
Sugar - Manche mögen´s heiß - Frankenfestspiele Röttingen
Musical-Komödie
Musik von Jule Styne
Buch von Peter Stone nach dem Film "Some Like It Hot" von Billy Wilder und I. A. L. Diamond
Liedtexte von Bob Merrill, deutsche Übersetzung von Peter Ensikat

Das humorvolle Erfolgsmusical "Sugar - Manche mögen´s heiß" basiert auf der wohl schönsten Filmkomödie überhaupt. Billy Wilders "Some Like It Hot" mit Marilyn Monroe, Tony Curtis und Jack Lemmon reizt auch heute noch zu herzhaftem Lachen. Das Musical wurde 1972 in New York uraufgeführt und begeisterte mit über 500 Vorstellungen en suite die Broadway-Zuschauer. Die herrlich swingende Musik von Komponist Jule Styne und das temporeiche Buch von Peter Stone lassen die wilden 20er Jahre wieder aufkeimen und sorgen für flotte Unterhaltung.

Die zwei arbeitslosen Musiker Saxophonist Joe und Bassist Jerry werden im Jahre 1929 in Chicago Augenzeugen eines Massakers zweier rivalisierender Banden. Um den Gangstern zu entkommen, schließen sie sich als Frauen verkleidet einer Damenkapelle an, die in Florida ihr nächstes Engagement hat. Joe, jetzt Josephine, verliebt sich in die wunderschöne Band-Sängerin Sugar Kane, und Jerry muss sich als Daphne gegen die Annäherungsversuche des Millionärs Sir Osgood Fielding wehren, der frisch geschieden auf der Suche nach einer neuen Frau ist. Totales Chaos bricht aus, als die Gangster das Hotel betreten und erkennen, wer Josephine und Daphne wirklich sind… Am Ende steht dann der berühmte Schlusssatz "Nobody is perfect!"

Nach dem Hit-Musical "Hello, Dolly!" kommt in Röttingen diesen Sommer ein weiterer Broadway-Klassiker auf die Bühne, der mit rasantem Witz, schwungvollem Tanz und mitreißender Musik das Publikum begeistern wird.

Einlass: 19:30 Uhr
Sugar - Manche mögen´s heiß - Frankenfestspiele Röttingen
Musical-Komödie
Musik von Jule Styne
Buch von Peter Stone nach dem Film "Some Like It Hot" von Billy Wilder und I. A. L. Diamond
Liedtexte von Bob Merrill, deutsche Übersetzung von Peter Ensikat

Das humorvolle Erfolgsmusical "Sugar - Manche mögen´s heiß" basiert auf der wohl schönsten Filmkomödie überhaupt. Billy Wilders "Some Like It Hot" mit Marilyn Monroe, Tony Curtis und Jack Lemmon reizt auch heute noch zu herzhaftem Lachen. Das Musical wurde 1972 in New York uraufgeführt und begeisterte mit über 500 Vorstellungen en suite die Broadway-Zuschauer. Die herrlich swingende Musik von Komponist Jule Styne und das temporeiche Buch von Peter Stone lassen die wilden 20er Jahre wieder aufkeimen und sorgen für flotte Unterhaltung.

Die zwei arbeitslosen Musiker Saxophonist Joe und Bassist Jerry werden im Jahre 1929 in Chicago Augenzeugen eines Massakers zweier rivalisierender Banden. Um den Gangstern zu entkommen, schließen sie sich als Frauen verkleidet einer Damenkapelle an, die in Florida ihr nächstes Engagement hat. Joe, jetzt Josephine, verliebt sich in die wunderschöne Band-Sängerin Sugar Kane, und Jerry muss sich als Daphne gegen die Annäherungsversuche des Millionärs Sir Osgood Fielding wehren, der frisch geschieden auf der Suche nach einer neuen Frau ist. Totales Chaos bricht aus, als die Gangster das Hotel betreten und erkennen, wer Josephine und Daphne wirklich sind… Am Ende steht dann der berühmte Schlusssatz "Nobody is perfect!"

Nach dem Hit-Musical "Hello, Dolly!" kommt in Röttingen diesen Sommer ein weiterer Broadway-Klassiker auf die Bühne, der mit rasantem Witz, schwungvollem Tanz und mitreißender Musik das Publikum begeistern wird.

Einlass: 19:30 Uhr
Sugar - Manche mögen´s heiß - Frankenfestspiele Röttingen
Musical-Komödie
Musik von Jule Styne
Buch von Peter Stone nach dem Film "Some Like It Hot" von Billy Wilder und I. A. L. Diamond
Liedtexte von Bob Merrill, deutsche Übersetzung von Peter Ensikat

Das humorvolle Erfolgsmusical "Sugar - Manche mögen´s heiß" basiert auf der wohl schönsten Filmkomödie überhaupt. Billy Wilders "Some Like It Hot" mit Marilyn Monroe, Tony Curtis und Jack Lemmon reizt auch heute noch zu herzhaftem Lachen. Das Musical wurde 1972 in New York uraufgeführt und begeisterte mit über 500 Vorstellungen en suite die Broadway-Zuschauer. Die herrlich swingende Musik von Komponist Jule Styne und das temporeiche Buch von Peter Stone lassen die wilden 20er Jahre wieder aufkeimen und sorgen für flotte Unterhaltung.

Die zwei arbeitslosen Musiker Saxophonist Joe und Bassist Jerry werden im Jahre 1929 in Chicago Augenzeugen eines Massakers zweier rivalisierender Banden. Um den Gangstern zu entkommen, schließen sie sich als Frauen verkleidet einer Damenkapelle an, die in Florida ihr nächstes Engagement hat. Joe, jetzt Josephine, verliebt sich in die wunderschöne Band-Sängerin Sugar Kane, und Jerry muss sich als Daphne gegen die Annäherungsversuche des Millionärs Sir Osgood Fielding wehren, der frisch geschieden auf der Suche nach einer neuen Frau ist. Totales Chaos bricht aus, als die Gangster das Hotel betreten und erkennen, wer Josephine und Daphne wirklich sind… Am Ende steht dann der berühmte Schlusssatz "Nobody is perfect!"

Nach dem Hit-Musical "Hello, Dolly!" kommt in Röttingen diesen Sommer ein weiterer Broadway-Klassiker auf die Bühne, der mit rasantem Witz, schwungvollem Tanz und mitreißender Musik das Publikum begeistern wird.

Einlass: 19:30 Uhr
Orpheus in der Unterwelt - Frankenfestspiele Röttingen - Premiere
Operette von Jacques Offenbach
Text von Hector Cremieux und Ludovic Halevy

Jacques Offenbach ist in „Orpheus in der Unterwelt“ nichts heilig: Die Götterfiguren der Antike werden von ihrem Sockel gestoßen und in ihren allzu menschlichen Schwächen gezeigt. Diese amüsante Travestie mit Ihren mitreißenden, tänzerisch wirbelnden Melodien ist ein wahres Meisterwerk voller Witz und Esprit.

Die Uraufführung dieser Operette fand 1858 in Paris statt. Eine neue Form der Unterhaltung war geboren:
Die Operette. Jacques Offenbach erlebte damit einen rauschenden Erfolg, und seitdem reißt das unterhaltsame Werk die Zuschauer zu Begeisterungsstürmen hin. Wohl jeder kennt und liebt den berühmten Can-Can beim Höllenfest des Pluto und das Lied des Styx „Als ich einst Prinz war von Arkadien“.

Im Zentrum dieser köstlichen Parodie auf die griechische Göttersage steht die verkorkste Ehe von Orpheus und Eurydike. Ein wahrer Rosenkrieg ist entfacht. So freut sich Orpheus außerordentlich, als seine Angetraute von ihrem Liebhaber Pluto, dem Herrn der Hölle, entführt wird. Gerade erhofft Orpheus sich neue Liebesabenteuer, da verlangt die öffentliche Meinung von ihm, Eurydike von den Göttern zurückzufordern, damit das Ansehen der Antike nicht beschädigt wird. Der von Jupiter herbeizitierte Pluto leugnet, Eurydike je gesehen zu haben. Um der Sache auf den Grund zu gehen, begibt sich die gesamte Göttergesellschaft in die sehr verruchte Unterwelt...

Freuen Sie sich auf eine eigens für Röttingen geschaffene Fassung mit vergnüglichen Anspielungen auf Röttingen, Franken und Bayern.

Einlass: 19:30 Uhr
Orpheus in der Unterwelt - Frankenfestspiele Röttingen
Operette von Jacques Offenbach
Text von Hector Cremieux und Ludovic Halevy

Jacques Offenbach ist in „Orpheus in der Unterwelt“ nichts heilig: Die Götterfiguren der Antike werden von ihrem Sockel gestoßen und in ihren allzu menschlichen Schwächen gezeigt. Diese amüsante Travestie mit Ihren mitreißenden, tänzerisch wirbelnden Melodien ist ein wahres Meisterwerk voller Witz und Esprit.

Die Uraufführung dieser Operette fand 1858 in Paris statt. Eine neue Form der Unterhaltung war geboren:
Die Operette. Jacques Offenbach erlebte damit einen rauschenden Erfolg, und seitdem reißt das unterhaltsame Werk die Zuschauer zu Begeisterungsstürmen hin. Wohl jeder kennt und liebt den berühmten Can-Can beim Höllenfest des Pluto und das Lied des Styx „Als ich einst Prinz war von Arkadien“.

Im Zentrum dieser köstlichen Parodie auf die griechische Göttersage steht die verkorkste Ehe von Orpheus und Eurydike. Ein wahrer Rosenkrieg ist entfacht. So freut sich Orpheus außerordentlich, als seine Angetraute von ihrem Liebhaber Pluto, dem Herrn der Hölle, entführt wird. Gerade erhofft Orpheus sich neue Liebesabenteuer, da verlangt die öffentliche Meinung von ihm, Eurydike von den Göttern zurückzufordern, damit das Ansehen der Antike nicht beschädigt wird. Der von Jupiter herbeizitierte Pluto leugnet, Eurydike je gesehen zu haben. Um der Sache auf den Grund zu gehen, begibt sich die gesamte Göttergesellschaft in die sehr verruchte Unterwelt...

Freuen Sie sich auf eine eigens für Röttingen geschaffene Fassung mit vergnüglichen Anspielungen auf Röttingen, Franken und Bayern.

Einlass: 19:30 Uhr
Ziemlich beste Freunde - Frankenfestspiele Röttingen - Premiere
Komödie nach dem gleichnamigen Film
von Éric Toledano und Olivier Nakache
Für die Bühne adaptiert von René Heinersdorff

Um einen großartigen Film auf die Bühne zu bringen, bedarf es einer hervorragenden Umsetzung. Vom Kinohit "Ziemlich beste Freunde" aus dem Jahr 2012, der weltweit für Begeisterung gesorgt hat, hat diese nun der erfolgreiche Autor René Heinersdorff neu geschrieben. Und sie wird auf Burg Brattenstein frisch inszeniert gezeigt. Freuen Sie sich darauf, mitzuerleben, wie zwei gegensätzliche Welten auf höchst amüsante Weise zusammenprallen.

Den humorvollen und eindringlichen Film sahen in Deutschland rund 9 Millionen Kinozuschauer. Er basiert auf der Autobiographie des aus adliger Familie stammenden ehemaligen Geschäftsführers der Champagnergesellschaft Pommery, Philippe Pozzo di Borgo.

Eigentlich führt der adrette Philippe ein perfektes Leben als reicher gebildeter Mann, wäre da nicht seit dem Absturz bei einem Gleitschirmflug die Querschnittslähmung vom Kopf abwärts, die ihn an den Rollstuhl fesselt und fremde Hilfe notwendig macht. Diese kommt durch Driss, einen jungen Mann, der, gerade aus dem Gefängnis entlassen, eigentlich nur einen Bewerbungsstempel fürs Arbeitsamt absahnen will. Doch da dessen freche unbekümmerte Art Philippe fasziniert, wird dieser kurzerhand eingestellt. Es treffen Mozart auf Earth, Wind & Fire sowie Eleganz auf derbe Sprüche, und so beginnt eine höchst außergewöhnliche Freundschaft.

Diese Komödie ist trotz des ernsten Hintergrunds ein Riesenspaß für die Zuschauer. Sie rührt zu Tränen und ist zugleich von unwiderstehlicher Komik.

Einlass: 19:30 Uhr
Ziemlich beste Freunde - Frankenfestspiele Röttingen
Komödie nach dem gleichnamigen Film
von Éric Toledano und Olivier Nakache
Für die Bühne adaptiert von René Heinersdorff

Um einen großartigen Film auf die Bühne zu bringen, bedarf es einer hervorragenden Umsetzung. Vom Kinohit "Ziemlich beste Freunde" aus dem Jahr 2012, der weltweit für Begeisterung gesorgt hat, hat diese nun der erfolgreiche Autor René Heinersdorff neu geschrieben. Und sie wird auf Burg Brattenstein frisch inszeniert gezeigt. Freuen Sie sich darauf, mitzuerleben, wie zwei gegensätzliche Welten auf höchst amüsante Weise zusammenprallen.

Den humorvollen und eindringlichen Film sahen in Deutschland rund 9 Millionen Kinozuschauer. Er basiert auf der Autobiographie des aus adliger Familie stammenden ehemaligen Geschäftsführers der Champagnergesellschaft Pommery, Philippe Pozzo di Borgo.

Eigentlich führt der adrette Philippe ein perfektes Leben als reicher gebildeter Mann, wäre da nicht seit dem Absturz bei einem Gleitschirmflug die Querschnittslähmung vom Kopf abwärts, die ihn an den Rollstuhl fesselt und fremde Hilfe notwendig macht. Diese kommt durch Driss, einen jungen Mann, der, gerade aus dem Gefängnis entlassen, eigentlich nur einen Bewerbungsstempel fürs Arbeitsamt absahnen will. Doch da dessen freche unbekümmerte Art Philippe fasziniert, wird dieser kurzerhand eingestellt. Es treffen Mozart auf Earth, Wind & Fire sowie Eleganz auf derbe Sprüche, und so beginnt eine höchst außergewöhnliche Freundschaft.

Diese Komödie ist trotz des ernsten Hintergrunds ein Riesenspaß für die Zuschauer. Sie rührt zu Tränen und ist zugleich von unwiderstehlicher Komik.

Einlass: 19:30 Uhr
Sugar - Manche mögen´s heiß - Frankenfestspiele Röttingen
Musical-Komödie
Musik von Jule Styne
Buch von Peter Stone nach dem Film "Some Like It Hot" von Billy Wilder und I. A. L. Diamond
Liedtexte von Bob Merrill, deutsche Übersetzung von Peter Ensikat

Das humorvolle Erfolgsmusical "Sugar - Manche mögen´s heiß" basiert auf der wohl schönsten Filmkomödie überhaupt. Billy Wilders "Some Like It Hot" mit Marilyn Monroe, Tony Curtis und Jack Lemmon reizt auch heute noch zu herzhaftem Lachen. Das Musical wurde 1972 in New York uraufgeführt und begeisterte mit über 500 Vorstellungen en suite die Broadway-Zuschauer. Die herrlich swingende Musik von Komponist Jule Styne und das temporeiche Buch von Peter Stone lassen die wilden 20er Jahre wieder aufkeimen und sorgen für flotte Unterhaltung.

Die zwei arbeitslosen Musiker Saxophonist Joe und Bassist Jerry werden im Jahre 1929 in Chicago Augenzeugen eines Massakers zweier rivalisierender Banden. Um den Gangstern zu entkommen, schließen sie sich als Frauen verkleidet einer Damenkapelle an, die in Florida ihr nächstes Engagement hat. Joe, jetzt Josephine, verliebt sich in die wunderschöne Band-Sängerin Sugar Kane, und Jerry muss sich als Daphne gegen die Annäherungsversuche des Millionärs Sir Osgood Fielding wehren, der frisch geschieden auf der Suche nach einer neuen Frau ist. Totales Chaos bricht aus, als die Gangster das Hotel betreten und erkennen, wer Josephine und Daphne wirklich sind… Am Ende steht dann der berühmte Schlusssatz "Nobody is perfect!"

Nach dem Hit-Musical "Hello, Dolly!" kommt in Röttingen diesen Sommer ein weiterer Broadway-Klassiker auf die Bühne, der mit rasantem Witz, schwungvollem Tanz und mitreißender Musik das Publikum begeistern wird.

Einlass: 19:30 Uhr
Sugar - Manche mögen´s heiß - Frankenfestspiele Röttingen
Musical-Komödie
Musik von Jule Styne
Buch von Peter Stone nach dem Film "Some Like It Hot" von Billy Wilder und I. A. L. Diamond
Liedtexte von Bob Merrill, deutsche Übersetzung von Peter Ensikat

Das humorvolle Erfolgsmusical "Sugar - Manche mögen´s heiß" basiert auf der wohl schönsten Filmkomödie überhaupt. Billy Wilders "Some Like It Hot" mit Marilyn Monroe, Tony Curtis und Jack Lemmon reizt auch heute noch zu herzhaftem Lachen. Das Musical wurde 1972 in New York uraufgeführt und begeisterte mit über 500 Vorstellungen en suite die Broadway-Zuschauer. Die herrlich swingende Musik von Komponist Jule Styne und das temporeiche Buch von Peter Stone lassen die wilden 20er Jahre wieder aufkeimen und sorgen für flotte Unterhaltung.

Die zwei arbeitslosen Musiker Saxophonist Joe und Bassist Jerry werden im Jahre 1929 in Chicago Augenzeugen eines Massakers zweier rivalisierender Banden. Um den Gangstern zu entkommen, schließen sie sich als Frauen verkleidet einer Damenkapelle an, die in Florida ihr nächstes Engagement hat. Joe, jetzt Josephine, verliebt sich in die wunderschöne Band-Sängerin Sugar Kane, und Jerry muss sich als Daphne gegen die Annäherungsversuche des Millionärs Sir Osgood Fielding wehren, der frisch geschieden auf der Suche nach einer neuen Frau ist. Totales Chaos bricht aus, als die Gangster das Hotel betreten und erkennen, wer Josephine und Daphne wirklich sind… Am Ende steht dann der berühmte Schlusssatz "Nobody is perfect!"

Nach dem Hit-Musical "Hello, Dolly!" kommt in Röttingen diesen Sommer ein weiterer Broadway-Klassiker auf die Bühne, der mit rasantem Witz, schwungvollem Tanz und mitreißender Musik das Publikum begeistern wird.

Einlass: 18:30 Uhr
Orpheus in der Unterwelt - Frankenfestspiele Röttingen
Operette von Jacques Offenbach
Text von Hector Cremieux und Ludovic Halevy

Jacques Offenbach ist in „Orpheus in der Unterwelt“ nichts heilig: Die Götterfiguren der Antike werden von ihrem Sockel gestoßen und in ihren allzu menschlichen Schwächen gezeigt. Diese amüsante Travestie mit Ihren mitreißenden, tänzerisch wirbelnden Melodien ist ein wahres Meisterwerk voller Witz und Esprit.

Die Uraufführung dieser Operette fand 1858 in Paris statt. Eine neue Form der Unterhaltung war geboren:
Die Operette. Jacques Offenbach erlebte damit einen rauschenden Erfolg, und seitdem reißt das unterhaltsame Werk die Zuschauer zu Begeisterungsstürmen hin. Wohl jeder kennt und liebt den berühmten Can-Can beim Höllenfest des Pluto und das Lied des Styx „Als ich einst Prinz war von Arkadien“.

Im Zentrum dieser köstlichen Parodie auf die griechische Göttersage steht die verkorkste Ehe von Orpheus und Eurydike. Ein wahrer Rosenkrieg ist entfacht. So freut sich Orpheus außerordentlich, als seine Angetraute von ihrem Liebhaber Pluto, dem Herrn der Hölle, entführt wird. Gerade erhofft Orpheus sich neue Liebesabenteuer, da verlangt die öffentliche Meinung von ihm, Eurydike von den Göttern zurückzufordern, damit das Ansehen der Antike nicht beschädigt wird. Der von Jupiter herbeizitierte Pluto leugnet, Eurydike je gesehen zu haben. Um der Sache auf den Grund zu gehen, begibt sich die gesamte Göttergesellschaft in die sehr verruchte Unterwelt...

Freuen Sie sich auf eine eigens für Röttingen geschaffene Fassung mit vergnüglichen Anspielungen auf Röttingen, Franken und Bayern.

Einlass: 19:30 Uhr
Orpheus in der Unterwelt - Frankenfestspiele Röttingen
Operette von Jacques Offenbach
Text von Hector Cremieux und Ludovic Halevy

Jacques Offenbach ist in „Orpheus in der Unterwelt“ nichts heilig: Die Götterfiguren der Antike werden von ihrem Sockel gestoßen und in ihren allzu menschlichen Schwächen gezeigt. Diese amüsante Travestie mit Ihren mitreißenden, tänzerisch wirbelnden Melodien ist ein wahres Meisterwerk voller Witz und Esprit.

Die Uraufführung dieser Operette fand 1858 in Paris statt. Eine neue Form der Unterhaltung war geboren:
Die Operette. Jacques Offenbach erlebte damit einen rauschenden Erfolg, und seitdem reißt das unterhaltsame Werk die Zuschauer zu Begeisterungsstürmen hin. Wohl jeder kennt und liebt den berühmten Can-Can beim Höllenfest des Pluto und das Lied des Styx „Als ich einst Prinz war von Arkadien“.

Im Zentrum dieser köstlichen Parodie auf die griechische Göttersage steht die verkorkste Ehe von Orpheus und Eurydike. Ein wahrer Rosenkrieg ist entfacht. So freut sich Orpheus außerordentlich, als seine Angetraute von ihrem Liebhaber Pluto, dem Herrn der Hölle, entführt wird. Gerade erhofft Orpheus sich neue Liebesabenteuer, da verlangt die öffentliche Meinung von ihm, Eurydike von den Göttern zurückzufordern, damit das Ansehen der Antike nicht beschädigt wird. Der von Jupiter herbeizitierte Pluto leugnet, Eurydike je gesehen zu haben. Um der Sache auf den Grund zu gehen, begibt sich die gesamte Göttergesellschaft in die sehr verruchte Unterwelt...

Freuen Sie sich auf eine eigens für Röttingen geschaffene Fassung mit vergnüglichen Anspielungen auf Röttingen, Franken und Bayern.

Einlass: 19:30 Uhr
Sugar - Manche mögen´s heiß - Frankenfestspiele Röttingen
Musical-Komödie
Musik von Jule Styne
Buch von Peter Stone nach dem Film "Some Like It Hot" von Billy Wilder und I. A. L. Diamond
Liedtexte von Bob Merrill, deutsche Übersetzung von Peter Ensikat

Das humorvolle Erfolgsmusical "Sugar - Manche mögen´s heiß" basiert auf der wohl schönsten Filmkomödie überhaupt. Billy Wilders "Some Like It Hot" mit Marilyn Monroe, Tony Curtis und Jack Lemmon reizt auch heute noch zu herzhaftem Lachen. Das Musical wurde 1972 in New York uraufgeführt und begeisterte mit über 500 Vorstellungen en suite die Broadway-Zuschauer. Die herrlich swingende Musik von Komponist Jule Styne und das temporeiche Buch von Peter Stone lassen die wilden 20er Jahre wieder aufkeimen und sorgen für flotte Unterhaltung.

Die zwei arbeitslosen Musiker Saxophonist Joe und Bassist Jerry werden im Jahre 1929 in Chicago Augenzeugen eines Massakers zweier rivalisierender Banden. Um den Gangstern zu entkommen, schließen sie sich als Frauen verkleidet einer Damenkapelle an, die in Florida ihr nächstes Engagement hat. Joe, jetzt Josephine, verliebt sich in die wunderschöne Band-Sängerin Sugar Kane, und Jerry muss sich als Daphne gegen die Annäherungsversuche des Millionärs Sir Osgood Fielding wehren, der frisch geschieden auf der Suche nach einer neuen Frau ist. Totales Chaos bricht aus, als die Gangster das Hotel betreten und erkennen, wer Josephine und Daphne wirklich sind… Am Ende steht dann der berühmte Schlusssatz "Nobody is perfect!"

Nach dem Hit-Musical "Hello, Dolly!" kommt in Röttingen diesen Sommer ein weiterer Broadway-Klassiker auf die Bühne, der mit rasantem Witz, schwungvollem Tanz und mitreißender Musik das Publikum begeistern wird.

Einlass: 19:30 Uhr
Sugar - Manche mögen´s heiß - Frankenfestspiele Röttingen
Musical-Komödie
Musik von Jule Styne
Buch von Peter Stone nach dem Film "Some Like It Hot" von Billy Wilder und I. A. L. Diamond
Liedtexte von Bob Merrill, deutsche Übersetzung von Peter Ensikat

Das humorvolle Erfolgsmusical "Sugar - Manche mögen´s heiß" basiert auf der wohl schönsten Filmkomödie überhaupt. Billy Wilders "Some Like It Hot" mit Marilyn Monroe, Tony Curtis und Jack Lemmon reizt auch heute noch zu herzhaftem Lachen. Das Musical wurde 1972 in New York uraufgeführt und begeisterte mit über 500 Vorstellungen en suite die Broadway-Zuschauer. Die herrlich swingende Musik von Komponist Jule Styne und das temporeiche Buch von Peter Stone lassen die wilden 20er Jahre wieder aufkeimen und sorgen für flotte Unterhaltung.

Die zwei arbeitslosen Musiker Saxophonist Joe und Bassist Jerry werden im Jahre 1929 in Chicago Augenzeugen eines Massakers zweier rivalisierender Banden. Um den Gangstern zu entkommen, schließen sie sich als Frauen verkleidet einer Damenkapelle an, die in Florida ihr nächstes Engagement hat. Joe, jetzt Josephine, verliebt sich in die wunderschöne Band-Sängerin Sugar Kane, und Jerry muss sich als Daphne gegen die Annäherungsversuche des Millionärs Sir Osgood Fielding wehren, der frisch geschieden auf der Suche nach einer neuen Frau ist. Totales Chaos bricht aus, als die Gangster das Hotel betreten und erkennen, wer Josephine und Daphne wirklich sind… Am Ende steht dann der berühmte Schlusssatz "Nobody is perfect!"

Nach dem Hit-Musical "Hello, Dolly!" kommt in Röttingen diesen Sommer ein weiterer Broadway-Klassiker auf die Bühne, der mit rasantem Witz, schwungvollem Tanz und mitreißender Musik das Publikum begeistern wird.

Einlass: 19:30 Uhr
Ziemlich beste Freunde - Frankenfestspiele Röttingen
Komödie nach dem gleichnamigen Film
von Éric Toledano und Olivier Nakache
Für die Bühne adaptiert von René Heinersdorff

Um einen großartigen Film auf die Bühne zu bringen, bedarf es einer hervorragenden Umsetzung. Vom Kinohit "Ziemlich beste Freunde" aus dem Jahr 2012, der weltweit für Begeisterung gesorgt hat, hat diese nun der erfolgreiche Autor René Heinersdorff neu geschrieben. Und sie wird auf Burg Brattenstein frisch inszeniert gezeigt. Freuen Sie sich darauf, mitzuerleben, wie zwei gegensätzliche Welten auf höchst amüsante Weise zusammenprallen.

Den humorvollen und eindringlichen Film sahen in Deutschland rund 9 Millionen Kinozuschauer. Er basiert auf der Autobiographie des aus adliger Familie stammenden ehemaligen Geschäftsführers der Champagnergesellschaft Pommery, Philippe Pozzo di Borgo.

Eigentlich führt der adrette Philippe ein perfektes Leben als reicher gebildeter Mann, wäre da nicht seit dem Absturz bei einem Gleitschirmflug die Querschnittslähmung vom Kopf abwärts, die ihn an den Rollstuhl fesselt und fremde Hilfe notwendig macht. Diese kommt durch Driss, einen jungen Mann, der, gerade aus dem Gefängnis entlassen, eigentlich nur einen Bewerbungsstempel fürs Arbeitsamt absahnen will. Doch da dessen freche unbekümmerte Art Philippe fasziniert, wird dieser kurzerhand eingestellt. Es treffen Mozart auf Earth, Wind & Fire sowie Eleganz auf derbe Sprüche, und so beginnt eine höchst außergewöhnliche Freundschaft.

Diese Komödie ist trotz des ernsten Hintergrunds ein Riesenspaß für die Zuschauer. Sie rührt zu Tränen und ist zugleich von unwiderstehlicher Komik.

Einlass: 19:30 Uhr
Orpheus in der Unterwelt - Frankenfestspiele Röttingen
Operette von Jacques Offenbach
Text von Hector Cremieux und Ludovic Halevy

Jacques Offenbach ist in „Orpheus in der Unterwelt“ nichts heilig: Die Götterfiguren der Antike werden von ihrem Sockel gestoßen und in ihren allzu menschlichen Schwächen gezeigt. Diese amüsante Travestie mit Ihren mitreißenden, tänzerisch wirbelnden Melodien ist ein wahres Meisterwerk voller Witz und Esprit.

Die Uraufführung dieser Operette fand 1858 in Paris statt. Eine neue Form der Unterhaltung war geboren:
Die Operette. Jacques Offenbach erlebte damit einen rauschenden Erfolg, und seitdem reißt das unterhaltsame Werk die Zuschauer zu Begeisterungsstürmen hin. Wohl jeder kennt und liebt den berühmten Can-Can beim Höllenfest des Pluto und das Lied des Styx „Als ich einst Prinz war von Arkadien“.

Im Zentrum dieser köstlichen Parodie auf die griechische Göttersage steht die verkorkste Ehe von Orpheus und Eurydike. Ein wahrer Rosenkrieg ist entfacht. So freut sich Orpheus außerordentlich, als seine Angetraute von ihrem Liebhaber Pluto, dem Herrn der Hölle, entführt wird. Gerade erhofft Orpheus sich neue Liebesabenteuer, da verlangt die öffentliche Meinung von ihm, Eurydike von den Göttern zurückzufordern, damit das Ansehen der Antike nicht beschädigt wird. Der von Jupiter herbeizitierte Pluto leugnet, Eurydike je gesehen zu haben. Um der Sache auf den Grund zu gehen, begibt sich die gesamte Göttergesellschaft in die sehr verruchte Unterwelt...

Freuen Sie sich auf eine eigens für Röttingen geschaffene Fassung mit vergnüglichen Anspielungen auf Röttingen, Franken und Bayern.

Einlass: 19:30 Uhr
Orpheus in der Unterwelt - Frankenfestspiele Röttingen
Operette von Jacques Offenbach
Text von Hector Cremieux und Ludovic Halevy

Jacques Offenbach ist in „Orpheus in der Unterwelt“ nichts heilig: Die Götterfiguren der Antike werden von ihrem Sockel gestoßen und in ihren allzu menschlichen Schwächen gezeigt. Diese amüsante Travestie mit Ihren mitreißenden, tänzerisch wirbelnden Melodien ist ein wahres Meisterwerk voller Witz und Esprit.

Die Uraufführung dieser Operette fand 1858 in Paris statt. Eine neue Form der Unterhaltung war geboren:
Die Operette. Jacques Offenbach erlebte damit einen rauschenden Erfolg, und seitdem reißt das unterhaltsame Werk die Zuschauer zu Begeisterungsstürmen hin. Wohl jeder kennt und liebt den berühmten Can-Can beim Höllenfest des Pluto und das Lied des Styx „Als ich einst Prinz war von Arkadien“.

Im Zentrum dieser köstlichen Parodie auf die griechische Göttersage steht die verkorkste Ehe von Orpheus und Eurydike. Ein wahrer Rosenkrieg ist entfacht. So freut sich Orpheus außerordentlich, als seine Angetraute von ihrem Liebhaber Pluto, dem Herrn der Hölle, entführt wird. Gerade erhofft Orpheus sich neue Liebesabenteuer, da verlangt die öffentliche Meinung von ihm, Eurydike von den Göttern zurückzufordern, damit das Ansehen der Antike nicht beschädigt wird. Der von Jupiter herbeizitierte Pluto leugnet, Eurydike je gesehen zu haben. Um der Sache auf den Grund zu gehen, begibt sich die gesamte Göttergesellschaft in die sehr verruchte Unterwelt...

Freuen Sie sich auf eine eigens für Röttingen geschaffene Fassung mit vergnüglichen Anspielungen auf Röttingen, Franken und Bayern.

Einlass: 19:30 Uhr
Ziemlich beste Freunde - Frankenfestspiele Röttingen
Komödie nach dem gleichnamigen Film
von Éric Toledano und Olivier Nakache
Für die Bühne adaptiert von René Heinersdorff

Um einen großartigen Film auf die Bühne zu bringen, bedarf es einer hervorragenden Umsetzung. Vom Kinohit "Ziemlich beste Freunde" aus dem Jahr 2012, der weltweit für Begeisterung gesorgt hat, hat diese nun der erfolgreiche Autor René Heinersdorff neu geschrieben. Und sie wird auf Burg Brattenstein frisch inszeniert gezeigt. Freuen Sie sich darauf, mitzuerleben, wie zwei gegensätzliche Welten auf höchst amüsante Weise zusammenprallen.

Den humorvollen und eindringlichen Film sahen in Deutschland rund 9 Millionen Kinozuschauer. Er basiert auf der Autobiographie des aus adliger Familie stammenden ehemaligen Geschäftsführers der Champagnergesellschaft Pommery, Philippe Pozzo di Borgo.

Eigentlich führt der adrette Philippe ein perfektes Leben als reicher gebildeter Mann, wäre da nicht seit dem Absturz bei einem Gleitschirmflug die Querschnittslähmung vom Kopf abwärts, die ihn an den Rollstuhl fesselt und fremde Hilfe notwendig macht. Diese kommt durch Driss, einen jungen Mann, der, gerade aus dem Gefängnis entlassen, eigentlich nur einen Bewerbungsstempel fürs Arbeitsamt absahnen will. Doch da dessen freche unbekümmerte Art Philippe fasziniert, wird dieser kurzerhand eingestellt. Es treffen Mozart auf Earth, Wind & Fire sowie Eleganz auf derbe Sprüche, und so beginnt eine höchst außergewöhnliche Freundschaft.

Diese Komödie ist trotz des ernsten Hintergrunds ein Riesenspaß für die Zuschauer. Sie rührt zu Tränen und ist zugleich von unwiderstehlicher Komik.

Einlass: 19:30 Uhr
Ziemlich beste Freunde - Frankenfestspiele Röttingen
Komödie nach dem gleichnamigen Film
von Éric Toledano und Olivier Nakache
Für die Bühne adaptiert von René Heinersdorff

Um einen großartigen Film auf die Bühne zu bringen, bedarf es einer hervorragenden Umsetzung. Vom Kinohit "Ziemlich beste Freunde" aus dem Jahr 2012, der weltweit für Begeisterung gesorgt hat, hat diese nun der erfolgreiche Autor René Heinersdorff neu geschrieben. Und sie wird auf Burg Brattenstein frisch inszeniert gezeigt. Freuen Sie sich darauf, mitzuerleben, wie zwei gegensätzliche Welten auf höchst amüsante Weise zusammenprallen.

Den humorvollen und eindringlichen Film sahen in Deutschland rund 9 Millionen Kinozuschauer. Er basiert auf der Autobiographie des aus adliger Familie stammenden ehemaligen Geschäftsführers der Champagnergesellschaft Pommery, Philippe Pozzo di Borgo.

Eigentlich führt der adrette Philippe ein perfektes Leben als reicher gebildeter Mann, wäre da nicht seit dem Absturz bei einem Gleitschirmflug die Querschnittslähmung vom Kopf abwärts, die ihn an den Rollstuhl fesselt und fremde Hilfe notwendig macht. Diese kommt durch Driss, einen jungen Mann, der, gerade aus dem Gefängnis entlassen, eigentlich nur einen Bewerbungsstempel fürs Arbeitsamt absahnen will. Doch da dessen freche unbekümmerte Art Philippe fasziniert, wird dieser kurzerhand eingestellt. Es treffen Mozart auf Earth, Wind & Fire sowie Eleganz auf derbe Sprüche, und so beginnt eine höchst außergewöhnliche Freundschaft.

Diese Komödie ist trotz des ernsten Hintergrunds ein Riesenspaß für die Zuschauer. Sie rührt zu Tränen und ist zugleich von unwiderstehlicher Komik.

Einlass: 19:30 Uhr
Ziemlich beste Freunde - Frankenfestspiele Röttingen
Komödie nach dem gleichnamigen Film
von Éric Toledano und Olivier Nakache
Für die Bühne adaptiert von René Heinersdorff

Um einen großartigen Film auf die Bühne zu bringen, bedarf es einer hervorragenden Umsetzung. Vom Kinohit "Ziemlich beste Freunde" aus dem Jahr 2012, der weltweit für Begeisterung gesorgt hat, hat diese nun der erfolgreiche Autor René Heinersdorff neu geschrieben. Und sie wird auf Burg Brattenstein frisch inszeniert gezeigt. Freuen Sie sich darauf, mitzuerleben, wie zwei gegensätzliche Welten auf höchst amüsante Weise zusammenprallen.

Den humorvollen und eindringlichen Film sahen in Deutschland rund 9 Millionen Kinozuschauer. Er basiert auf der Autobiographie des aus adliger Familie stammenden ehemaligen Geschäftsführers der Champagnergesellschaft Pommery, Philippe Pozzo di Borgo.

Eigentlich führt der adrette Philippe ein perfektes Leben als reicher gebildeter Mann, wäre da nicht seit dem Absturz bei einem Gleitschirmflug die Querschnittslähmung vom Kopf abwärts, die ihn an den Rollstuhl fesselt und fremde Hilfe notwendig macht. Diese kommt durch Driss, einen jungen Mann, der, gerade aus dem Gefängnis entlassen, eigentlich nur einen Bewerbungsstempel fürs Arbeitsamt absahnen will. Doch da dessen freche unbekümmerte Art Philippe fasziniert, wird dieser kurzerhand eingestellt. Es treffen Mozart auf Earth, Wind & Fire sowie Eleganz auf derbe Sprüche, und so beginnt eine höchst außergewöhnliche Freundschaft.

Diese Komödie ist trotz des ernsten Hintergrunds ein Riesenspaß für die Zuschauer. Sie rührt zu Tränen und ist zugleich von unwiderstehlicher Komik.

Einlass: 19:30 Uhr
Ziemlich beste Freunde - Frankenfestspiele Röttingen
Komödie nach dem gleichnamigen Film
von Éric Toledano und Olivier Nakache
Für die Bühne adaptiert von René Heinersdorff

Um einen großartigen Film auf die Bühne zu bringen, bedarf es einer hervorragenden Umsetzung. Vom Kinohit "Ziemlich beste Freunde" aus dem Jahr 2012, der weltweit für Begeisterung gesorgt hat, hat diese nun der erfolgreiche Autor René Heinersdorff neu geschrieben. Und sie wird auf Burg Brattenstein frisch inszeniert gezeigt. Freuen Sie sich darauf, mitzuerleben, wie zwei gegensätzliche Welten auf höchst amüsante Weise zusammenprallen.

Den humorvollen und eindringlichen Film sahen in Deutschland rund 9 Millionen Kinozuschauer. Er basiert auf der Autobiographie des aus adliger Familie stammenden ehemaligen Geschäftsführers der Champagnergesellschaft Pommery, Philippe Pozzo di Borgo.

Eigentlich führt der adrette Philippe ein perfektes Leben als reicher gebildeter Mann, wäre da nicht seit dem Absturz bei einem Gleitschirmflug die Querschnittslähmung vom Kopf abwärts, die ihn an den Rollstuhl fesselt und fremde Hilfe notwendig macht. Diese kommt durch Driss, einen jungen Mann, der, gerade aus dem Gefängnis entlassen, eigentlich nur einen Bewerbungsstempel fürs Arbeitsamt absahnen will. Doch da dessen freche unbekümmerte Art Philippe fasziniert, wird dieser kurzerhand eingestellt. Es treffen Mozart auf Earth, Wind & Fire sowie Eleganz auf derbe Sprüche, und so beginnt eine höchst außergewöhnliche Freundschaft.

Diese Komödie ist trotz des ernsten Hintergrunds ein Riesenspaß für die Zuschauer. Sie rührt zu Tränen und ist zugleich von unwiderstehlicher Komik.

Einlass: 19:30 Uhr
Sugar - Manche mögen´s heiß - Frankenfestspiele Röttingen
Musical-Komödie
Musik von Jule Styne
Buch von Peter Stone nach dem Film "Some Like It Hot" von Billy Wilder und I. A. L. Diamond
Liedtexte von Bob Merrill, deutsche Übersetzung von Peter Ensikat

Das humorvolle Erfolgsmusical "Sugar - Manche mögen´s heiß" basiert auf der wohl schönsten Filmkomödie überhaupt. Billy Wilders "Some Like It Hot" mit Marilyn Monroe, Tony Curtis und Jack Lemmon reizt auch heute noch zu herzhaftem Lachen. Das Musical wurde 1972 in New York uraufgeführt und begeisterte mit über 500 Vorstellungen en suite die Broadway-Zuschauer. Die herrlich swingende Musik von Komponist Jule Styne und das temporeiche Buch von Peter Stone lassen die wilden 20er Jahre wieder aufkeimen und sorgen für flotte Unterhaltung.

Die zwei arbeitslosen Musiker Saxophonist Joe und Bassist Jerry werden im Jahre 1929 in Chicago Augenzeugen eines Massakers zweier rivalisierender Banden. Um den Gangstern zu entkommen, schließen sie sich als Frauen verkleidet einer Damenkapelle an, die in Florida ihr nächstes Engagement hat. Joe, jetzt Josephine, verliebt sich in die wunderschöne Band-Sängerin Sugar Kane, und Jerry muss sich als Daphne gegen die Annäherungsversuche des Millionärs Sir Osgood Fielding wehren, der frisch geschieden auf der Suche nach einer neuen Frau ist. Totales Chaos bricht aus, als die Gangster das Hotel betreten und erkennen, wer Josephine und Daphne wirklich sind… Am Ende steht dann der berühmte Schlusssatz "Nobody is perfect!"

Nach dem Hit-Musical "Hello, Dolly!" kommt in Röttingen diesen Sommer ein weiterer Broadway-Klassiker auf die Bühne, der mit rasantem Witz, schwungvollem Tanz und mitreißender Musik das Publikum begeistern wird.

Einlass: 19:30 Uhr
Sugar - Manche mögen´s heiß - Frankenfestspiele Röttingen
Musical-Komödie
Musik von Jule Styne
Buch von Peter Stone nach dem Film "Some Like It Hot" von Billy Wilder und I. A. L. Diamond
Liedtexte von Bob Merrill, deutsche Übersetzung von Peter Ensikat

Das humorvolle Erfolgsmusical "Sugar - Manche mögen´s heiß" basiert auf der wohl schönsten Filmkomödie überhaupt. Billy Wilders "Some Like It Hot" mit Marilyn Monroe, Tony Curtis und Jack Lemmon reizt auch heute noch zu herzhaftem Lachen. Das Musical wurde 1972 in New York uraufgeführt und begeisterte mit über 500 Vorstellungen en suite die Broadway-Zuschauer. Die herrlich swingende Musik von Komponist Jule Styne und das temporeiche Buch von Peter Stone lassen die wilden 20er Jahre wieder aufkeimen und sorgen für flotte Unterhaltung.

Die zwei arbeitslosen Musiker Saxophonist Joe und Bassist Jerry werden im Jahre 1929 in Chicago Augenzeugen eines Massakers zweier rivalisierender Banden. Um den Gangstern zu entkommen, schließen sie sich als Frauen verkleidet einer Damenkapelle an, die in Florida ihr nächstes Engagement hat. Joe, jetzt Josephine, verliebt sich in die wunderschöne Band-Sängerin Sugar Kane, und Jerry muss sich als Daphne gegen die Annäherungsversuche des Millionärs Sir Osgood Fielding wehren, der frisch geschieden auf der Suche nach einer neuen Frau ist. Totales Chaos bricht aus, als die Gangster das Hotel betreten und erkennen, wer Josephine und Daphne wirklich sind… Am Ende steht dann der berühmte Schlusssatz "Nobody is perfect!"

Nach dem Hit-Musical "Hello, Dolly!" kommt in Röttingen diesen Sommer ein weiterer Broadway-Klassiker auf die Bühne, der mit rasantem Witz, schwungvollem Tanz und mitreißender Musik das Publikum begeistern wird.

Einlass: 18:30 Uhr
Willy Astor & Freunde - The Sound of Islands - Frankenfestspiele Röttingen
Willy Astors „Saitenprojekt“ Sound of Islands präsentiert nach 6 Jahren das von vielen erwartete sechste Album und eröffnet damit ein weiteres Kapitel seines Quartetts mit neuer Besetzung:

Ferdi Kirner/ Gitarren
Nick Flade/ Klavier, Keyboards, Bass
Marcio Tubino / Percussion, Saxophon

"Sound of Islands"- Konzerte waren in der Vergangenheit stets herausragende Musikabende, ob Bossa Nova oder Tango, ob afrikanische Einflüsse, Flamenco oder bayrische Volksmusik - gerade die stilistische Vielfalt der astor´schen Kompositionen ziehen die Zuhörer schon seit über 10 Jahren in den Bann.
Resümee der ersten 5 Konzerte:
ein begeistertes Publikum genießt die Harmonie der Kompositionen, als wären es Klangskulpturen oder gemalte Töne von Astors Ensemble und erlebt erneut ein akustisches Erlebnis der Extraklasse vor ausgesuchten Kulissen.

Einlass: 19:00 Uhr

Restkarten unter 09338-972855 oder an der Kasse 1½ Stunde vor Konzertbeginn.

Röttingen

05.08.2020
20:00 Uhr
Ziemlich beste Freunde - Frankenfestspiele Röttingen
Komödie nach dem gleichnamigen Film
von Éric Toledano und Olivier Nakache
Für die Bühne adaptiert von René Heinersdorff

Um einen großartigen Film auf die Bühne zu bringen, bedarf es einer hervorragenden Umsetzung. Vom Kinohit "Ziemlich beste Freunde" aus dem Jahr 2012, der weltweit für Begeisterung gesorgt hat, hat diese nun der erfolgreiche Autor René Heinersdorff neu geschrieben. Und sie wird auf Burg Brattenstein frisch inszeniert gezeigt. Freuen Sie sich darauf, mitzuerleben, wie zwei gegensätzliche Welten auf höchst amüsante Weise zusammenprallen.

Den humorvollen und eindringlichen Film sahen in Deutschland rund 9 Millionen Kinozuschauer. Er basiert auf der Autobiographie des aus adliger Familie stammenden ehemaligen Geschäftsführers der Champagnergesellschaft Pommery, Philippe Pozzo di Borgo.

Eigentlich führt der adrette Philippe ein perfektes Leben als reicher gebildeter Mann, wäre da nicht seit dem Absturz bei einem Gleitschirmflug die Querschnittslähmung vom Kopf abwärts, die ihn an den Rollstuhl fesselt und fremde Hilfe notwendig macht. Diese kommt durch Driss, einen jungen Mann, der, gerade aus dem Gefängnis entlassen, eigentlich nur einen Bewerbungsstempel fürs Arbeitsamt absahnen will. Doch da dessen freche unbekümmerte Art Philippe fasziniert, wird dieser kurzerhand eingestellt. Es treffen Mozart auf Earth, Wind & Fire sowie Eleganz auf derbe Sprüche, und so beginnt eine höchst außergewöhnliche Freundschaft.

Diese Komödie ist trotz des ernsten Hintergrunds ein Riesenspaß für die Zuschauer. Sie rührt zu Tränen und ist zugleich von unwiderstehlicher Komik.

Einlass: 19:30 Uhr
Ziemlich beste Freunde - Frankenfestspiele Röttingen - Derniere
Komödie nach dem gleichnamigen Film
von Éric Toledano und Olivier Nakache
Für die Bühne adaptiert von René Heinersdorff

Um einen großartigen Film auf die Bühne zu bringen, bedarf es einer hervorragenden Umsetzung. Vom Kinohit "Ziemlich beste Freunde" aus dem Jahr 2012, der weltweit für Begeisterung gesorgt hat, hat diese nun der erfolgreiche Autor René Heinersdorff neu geschrieben. Und sie wird auf Burg Brattenstein frisch inszeniert gezeigt. Freuen Sie sich darauf, mitzuerleben, wie zwei gegensätzliche Welten auf höchst amüsante Weise zusammenprallen.

Den humorvollen und eindringlichen Film sahen in Deutschland rund 9 Millionen Kinozuschauer. Er basiert auf der Autobiographie des aus adliger Familie stammenden ehemaligen Geschäftsführers der Champagnergesellschaft Pommery, Philippe Pozzo di Borgo.

Eigentlich führt der adrette Philippe ein perfektes Leben als reicher gebildeter Mann, wäre da nicht seit dem Absturz bei einem Gleitschirmflug die Querschnittslähmung vom Kopf abwärts, die ihn an den Rollstuhl fesselt und fremde Hilfe notwendig macht. Diese kommt durch Driss, einen jungen Mann, der, gerade aus dem Gefängnis entlassen, eigentlich nur einen Bewerbungsstempel fürs Arbeitsamt absahnen will. Doch da dessen freche unbekümmerte Art Philippe fasziniert, wird dieser kurzerhand eingestellt. Es treffen Mozart auf Earth, Wind & Fire sowie Eleganz auf derbe Sprüche, und so beginnt eine höchst außergewöhnliche Freundschaft.

Diese Komödie ist trotz des ernsten Hintergrunds ein Riesenspaß für die Zuschauer. Sie rührt zu Tränen und ist zugleich von unwiderstehlicher Komik.

Einlass: 19:30 Uhr
Orpheus in der Unterwelt - Frankenfestspiele Röttingen
Operette von Jacques Offenbach
Text von Hector Cremieux und Ludovic Halevy

Jacques Offenbach ist in „Orpheus in der Unterwelt“ nichts heilig: Die Götterfiguren der Antike werden von ihrem Sockel gestoßen und in ihren allzu menschlichen Schwächen gezeigt. Diese amüsante Travestie mit Ihren mitreißenden, tänzerisch wirbelnden Melodien ist ein wahres Meisterwerk voller Witz und Esprit.

Die Uraufführung dieser Operette fand 1858 in Paris statt. Eine neue Form der Unterhaltung war geboren:
Die Operette. Jacques Offenbach erlebte damit einen rauschenden Erfolg, und seitdem reißt das unterhaltsame Werk die Zuschauer zu Begeisterungsstürmen hin. Wohl jeder kennt und liebt den berühmten Can-Can beim Höllenfest des Pluto und das Lied des Styx „Als ich einst Prinz war von Arkadien“.

Im Zentrum dieser köstlichen Parodie auf die griechische Göttersage steht die verkorkste Ehe von Orpheus und Eurydike. Ein wahrer Rosenkrieg ist entfacht. So freut sich Orpheus außerordentlich, als seine Angetraute von ihrem Liebhaber Pluto, dem Herrn der Hölle, entführt wird. Gerade erhofft Orpheus sich neue Liebesabenteuer, da verlangt die öffentliche Meinung von ihm, Eurydike von den Göttern zurückzufordern, damit das Ansehen der Antike nicht beschädigt wird. Der von Jupiter herbeizitierte Pluto leugnet, Eurydike je gesehen zu haben. Um der Sache auf den Grund zu gehen, begibt sich die gesamte Göttergesellschaft in die sehr verruchte Unterwelt...

Freuen Sie sich auf eine eigens für Röttingen geschaffene Fassung mit vergnüglichen Anspielungen auf Röttingen, Franken und Bayern.

Einlass: 18:30 Uhr
Orpheus in der Unterwelt - Frankenfestspiele Röttingen
Operette von Jacques Offenbach
Text von Hector Cremieux und Ludovic Halevy

Jacques Offenbach ist in „Orpheus in der Unterwelt“ nichts heilig: Die Götterfiguren der Antike werden von ihrem Sockel gestoßen und in ihren allzu menschlichen Schwächen gezeigt. Diese amüsante Travestie mit Ihren mitreißenden, tänzerisch wirbelnden Melodien ist ein wahres Meisterwerk voller Witz und Esprit.

Die Uraufführung dieser Operette fand 1858 in Paris statt. Eine neue Form der Unterhaltung war geboren:
Die Operette. Jacques Offenbach erlebte damit einen rauschenden Erfolg, und seitdem reißt das unterhaltsame Werk die Zuschauer zu Begeisterungsstürmen hin. Wohl jeder kennt und liebt den berühmten Can-Can beim Höllenfest des Pluto und das Lied des Styx „Als ich einst Prinz war von Arkadien“.

Im Zentrum dieser köstlichen Parodie auf die griechische Göttersage steht die verkorkste Ehe von Orpheus und Eurydike. Ein wahrer Rosenkrieg ist entfacht. So freut sich Orpheus außerordentlich, als seine Angetraute von ihrem Liebhaber Pluto, dem Herrn der Hölle, entführt wird. Gerade erhofft Orpheus sich neue Liebesabenteuer, da verlangt die öffentliche Meinung von ihm, Eurydike von den Göttern zurückzufordern, damit das Ansehen der Antike nicht beschädigt wird. Der von Jupiter herbeizitierte Pluto leugnet, Eurydike je gesehen zu haben. Um der Sache auf den Grund zu gehen, begibt sich die gesamte Göttergesellschaft in die sehr verruchte Unterwelt...

Freuen Sie sich auf eine eigens für Röttingen geschaffene Fassung mit vergnüglichen Anspielungen auf Röttingen, Franken und Bayern.

Einlass: 19:30 Uhr
Orpheus in der Unterwelt - Frankenfestspiele Röttingen - Derniere
Operette von Jacques Offenbach
Text von Hector Cremieux und Ludovic Halevy

Jacques Offenbach ist in „Orpheus in der Unterwelt“ nichts heilig: Die Götterfiguren der Antike werden von ihrem Sockel gestoßen und in ihren allzu menschlichen Schwächen gezeigt. Diese amüsante Travestie mit Ihren mitreißenden, tänzerisch wirbelnden Melodien ist ein wahres Meisterwerk voller Witz und Esprit.

Die Uraufführung dieser Operette fand 1858 in Paris statt. Eine neue Form der Unterhaltung war geboren:
Die Operette. Jacques Offenbach erlebte damit einen rauschenden Erfolg, und seitdem reißt das unterhaltsame Werk die Zuschauer zu Begeisterungsstürmen hin. Wohl jeder kennt und liebt den berühmten Can-Can beim Höllenfest des Pluto und das Lied des Styx „Als ich einst Prinz war von Arkadien“.

Im Zentrum dieser köstlichen Parodie auf die griechische Göttersage steht die verkorkste Ehe von Orpheus und Eurydike. Ein wahrer Rosenkrieg ist entfacht. So freut sich Orpheus außerordentlich, als seine Angetraute von ihrem Liebhaber Pluto, dem Herrn der Hölle, entführt wird. Gerade erhofft Orpheus sich neue Liebesabenteuer, da verlangt die öffentliche Meinung von ihm, Eurydike von den Göttern zurückzufordern, damit das Ansehen der Antike nicht beschädigt wird. Der von Jupiter herbeizitierte Pluto leugnet, Eurydike je gesehen zu haben. Um der Sache auf den Grund zu gehen, begibt sich die gesamte Göttergesellschaft in die sehr verruchte Unterwelt...

Freuen Sie sich auf eine eigens für Röttingen geschaffene Fassung mit vergnüglichen Anspielungen auf Röttingen, Franken und Bayern.

Einlass: 19:30 Uhr
Sugar - Manche mögen´s heiß - Frankenfestspiele Röttingen
Musical-Komödie
Musik von Jule Styne
Buch von Peter Stone nach dem Film "Some Like It Hot" von Billy Wilder und I. A. L. Diamond
Liedtexte von Bob Merrill, deutsche Übersetzung von Peter Ensikat

Das humorvolle Erfolgsmusical "Sugar - Manche mögen´s heiß" basiert auf der wohl schönsten Filmkomödie überhaupt. Billy Wilders "Some Like It Hot" mit Marilyn Monroe, Tony Curtis und Jack Lemmon reizt auch heute noch zu herzhaftem Lachen. Das Musical wurde 1972 in New York uraufgeführt und begeisterte mit über 500 Vorstellungen en suite die Broadway-Zuschauer. Die herrlich swingende Musik von Komponist Jule Styne und das temporeiche Buch von Peter Stone lassen die wilden 20er Jahre wieder aufkeimen und sorgen für flotte Unterhaltung.

Die zwei arbeitslosen Musiker Saxophonist Joe und Bassist Jerry werden im Jahre 1929 in Chicago Augenzeugen eines Massakers zweier rivalisierender Banden. Um den Gangstern zu entkommen, schließen sie sich als Frauen verkleidet einer Damenkapelle an, die in Florida ihr nächstes Engagement hat. Joe, jetzt Josephine, verliebt sich in die wunderschöne Band-Sängerin Sugar Kane, und Jerry muss sich als Daphne gegen die Annäherungsversuche des Millionärs Sir Osgood Fielding wehren, der frisch geschieden auf der Suche nach einer neuen Frau ist. Totales Chaos bricht aus, als die Gangster das Hotel betreten und erkennen, wer Josephine und Daphne wirklich sind… Am Ende steht dann der berühmte Schlusssatz "Nobody is perfect!"

Nach dem Hit-Musical "Hello, Dolly!" kommt in Röttingen diesen Sommer ein weiterer Broadway-Klassiker auf die Bühne, der mit rasantem Witz, schwungvollem Tanz und mitreißender Musik das Publikum begeistern wird.

Einlass: 19:30 Uhr
Sugar - Manche mögen´s heiß - Frankenfestspiele Röttingen - Derniere
Musical-Komödie
Musik von Jule Styne
Buch von Peter Stone nach dem Film "Some Like It Hot" von Billy Wilder und I. A. L. Diamond
Liedtexte von Bob Merrill, deutsche Übersetzung von Peter Ensikat

Das humorvolle Erfolgsmusical "Sugar - Manche mögen´s heiß" basiert auf der wohl schönsten Filmkomödie überhaupt. Billy Wilders "Some Like It Hot" mit Marilyn Monroe, Tony Curtis und Jack Lemmon reizt auch heute noch zu herzhaftem Lachen. Das Musical wurde 1972 in New York uraufgeführt und begeisterte mit über 500 Vorstellungen en suite die Broadway-Zuschauer. Die herrlich swingende Musik von Komponist Jule Styne und das temporeiche Buch von Peter Stone lassen die wilden 20er Jahre wieder aufkeimen und sorgen für flotte Unterhaltung.

Die zwei arbeitslosen Musiker Saxophonist Joe und Bassist Jerry werden im Jahre 1929 in Chicago Augenzeugen eines Massakers zweier rivalisierender Banden. Um den Gangstern zu entkommen, schließen sie sich als Frauen verkleidet einer Damenkapelle an, die in Florida ihr nächstes Engagement hat. Joe, jetzt Josephine, verliebt sich in die wunderschöne Band-Sängerin Sugar Kane, und Jerry muss sich als Daphne gegen die Annäherungsversuche des Millionärs Sir Osgood Fielding wehren, der frisch geschieden auf der Suche nach einer neuen Frau ist. Totales Chaos bricht aus, als die Gangster das Hotel betreten und erkennen, wer Josephine und Daphne wirklich sind… Am Ende steht dann der berühmte Schlusssatz "Nobody is perfect!"

Nach dem Hit-Musical "Hello, Dolly!" kommt in Röttingen diesen Sommer ein weiterer Broadway-Klassiker auf die Bühne, der mit rasantem Witz, schwungvollem Tanz und mitreißender Musik das Publikum begeistern wird.

Einlass: 18:30 Uhr