Freitag, 05.02.2021
um 20:00 Uhr






Koproduktion movingtheatre.de & FWT mit den Kreuzgangspielen Feuchtwangen
Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2017

Die Erzählung „Lenz“ von Georg Büchner (1813–1837) ist eine grandiose Studie über den wirren und luziden Geisteszustand des genialischen Dichters Jakob Michael Reinhold Lenz (1751–1792), dessen Werke ihrer Zeit weit voraus waren. Büchners Erzählung sowie Material aus Lenzs dramatischen Werken, seinen Briefen, seiner Lyrik und Prosa bilden das Fundament der Dramatisierung von Thomas Hupfer, die einen modernen Menschen zeigt, zwischen Überforderung und Kreativität, Selbstüberschätzung und Selbstaufgabe, Empathie und Einsamkeit, mit all seinen Sehnsüchten nach Freiheit, Liebe und Unabhängigkeit.

Sein Freund Nikolai Michailowitsch Karamsin sagte über ihn: „Wer sieht nicht in den Gedichten des 16-jährigen Lenz und überhaupt in allem, was er bis zum 25. Jahre geschrieben hat, die Morgenröte eines großen Geistes? Wer glaubt nicht einen jungen Shakespeare zu sehen? Aber eine schwarze Wolke hat diese schöne Morgenröte bedeckt, und die Sonne ist nie aufgegangen. Das tiefe Gefühl, ohne welches Shakespeare nicht Shakespeare geworden wäre, hat ihn zu Boden gestürzt. Andere Umstände, und Lenz wäre unsterblich!"

Mit Rike Will, Achim Conrad, Thomas Hupfer / Thomas Zieler | Bühnenfassung und Inszenierung Thomas Hupfer | Mitarbeit Silvia Werner | Kostüme Heike Engelbert | Bühne Elmar Sölle | Foto MEYER ORIGINALS


Eventdaten bereitgestellt von: Kulturkurier

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ALL ABOUT NOTHING

Koproduktion pulk fiktion mit dem FFT Düsseldorf und dem Theater Bonn in Kooperation mit dem FWT
Ausgezeichnet mit dem JugendStückePreis des Heidelberger Stückemarkts 2017
Ausgezeichnet mit dem Preis der Jury und dem Publikumspreis 2017 beim Westwind-Theatertreffen für junges Publikum
Nominiert für den Kölner Kinder- und Jugendtheaterpreis 2017

Wie werde ich zum der, die ich bin, durch das was ich habe? Kann ich alles werden, wenn ich nur fest genug an mich glaube? Oder ist Armut erblich? Oder ist Geld nur eine Erfindung? Was heißt es, mitten im Überfluss arm zu sein?

"All about Nothing" sensibilisiert Zuschauer ab 12 Jahren für die sozialen Machtstrukturen einer kapitalistisch geprägten Gesellschaft und schafft eine Öffentlichkeit für die Perspektive von Kindern und Jugendlichen in Armut. Dabei richtet pulk fiktion den Blick auf deren Sichtbarkeit sowie Unsichtbarkeit im sozialen Leben.
Die performative Collage, basierend auf einer intensiven Recherche mit Kindern und Jugendlichen, sucht nach unerwarteten und überraschenden Sichtweisen jenseits von Stigma und Romantisierung.
Mit unterschiedlichen Mitteln wie Sprache, Tanz, Zeichnungen, Projektionen, Musik und nicht zuletzt den O-Tönen der Kinder und Jugendlichen selbst wird eine fiktive Armutsbiografie entworfen. Dabei wird die soziale Dimension von Kinderarmut und ihre kulturell und medial geprägten Bilder aus verschiedenen Perspektiven betrachtet und szenisch erforscht. Assoziativ-poetische Bilder stehen neben schmerzlich realen.

pulk fiktion hat sich 2008 in Bonn gegründet. Ihr Stück „Konferenz der wesentlichen Dinge“ (2015) erhielt Einladungen zu einer Reihe von Festivals. 2016 wurde pulk fiktion mit dem George-Tabori-Förderpreis ausgezeichnet.
Die Produktion „All about Nothing“ wurde zu „WESTWIND – 33. Theatertreffen NRW für junges Publikum“ und zu den „Spielarten NRW 2017“ eingeladen und mit dem JugendStückePreis des Heidelberger Stückemarkts 2017 ausgezeichnet.

www.pulk-fiktion.de

Gefördert durch die Stadt Köln, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und dem Fonds Darstellende Künste.

Mit Norman Grotegut, Elisa Hofmann, Manuela Neudegger, Sebastian Schlemminger | Inszenierung Hannah Biedermann und Eva von Schweinitz | Ausstattung Stephanie Zurstegge | Choreografie Elisa Hofmann | Sounddesign und computergesteuerte Elemente Sebastian Schlemminger | Dramaturgie/NRW Stipendium Carina Eberle | Produktion Zwei Eulen – Büro für Kulturkonzepte

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LENZ

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LENZ

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LENZ

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Die Erzählung „Lenz“ von Georg Büchner (1813–1837) ist eine grandiose Studie über den wirren und luziden Geisteszustand des genialischen Dichters Jakob Michael Reinhold Lenz (1751–1792), dessen Werke ihrer Zeit weit voraus waren. Büchners Erzählung sowie Material aus Lenzs dramatischen Werken, seinen Briefen, seiner Lyrik und Prosa bilden das Fundament der Dramatisierung von Thomas Hupfer, die einen modernen Menschen zeigt, zwischen Überforderung und Kreativität, Selbstüberschätzung und Selbstaufgabe, Empathie und Einsamkeit, mit all seinen Sehnsüchten nach Freiheit, Liebe und Unabhängigkeit.

Sein Freund Nikolai Michailowitsch Karamsin sagte über ihn: „Wer sieht nicht in den Gedichten des 16-jährigen Lenz und überhaupt in allem, was er bis zum 25. Jahre geschrieben hat, die Morgenröte eines großen Geistes? Wer glaubt nicht einen jungen Shakespeare zu sehen? Aber eine schwarze Wolke hat diese schöne Morgenröte bedeckt, und die Sonne ist nie aufgegangen. Das tiefe Gefühl, ohne welches Shakespeare nicht Shakespeare geworden wäre, hat ihn zu Boden gestürzt. Andere Umstände, und Lenz wäre unsterblich!"

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