Sonntag, 29.11.2020 um 12:00 Uhr bis Montag, 30.11.2020

Kabarett "Magdeburger Zwickmühle"
STREAM einer LIVE-Veranstaltung
39104 Magdeburg



Die "Magdeburger Zwickmühle" geht streamen!
Seien Sie mitten im Publikum und doch auf der heimischen Couch!
Corona schränkt uns alle noch ein. Doch bezwingen wird uns das kleine Virus keineswegs:
Wenn Sie nicht zu uns strömen können, strömen wir zu Ihnen nach Hause – zumindest unser Programm

„Wir stärken unsre Schwächen“ mit Marion Bach und Hans-Günther Pölitz

Es war einmal eine Zeit, in der war Made in Germany ein Zeichen von Qualität.
Es ist eine Zeit, in der ist in Germany nur noch die Made drin. Und das wurmt.
Von der Qualität ist nur noch die Qual übrig geblieben. Die Bundesautobahnen haben Schlaglöcher. Die Datenautobahnen haben Funklöcher. Die Politiker haben eine Schraube locker. An den Regierungsfliegern. Dadurch verpassen sie den Anschluss. In der Schule fallen Unterrichtsstunden aus. Wegen Mangel an Lehrern. Bei der Deutschen Bahn fallen Klimaanlagen aus. Wegen technischer Mängel. Die Gewehre der Bundeswehr verfehlen im Gefecht bei Hitze ihre Ziele. Die Bundesregierung verfehlt in der Hitze des Gefechts ihr Klimaziel. In der SPD geht es zu wie bei Parship: Alle 11 Minuten findet sich ein Pärchen, das als Parteivorsitzende kandidieren will. Die Parteien beschäftigen sich nur noch mit sich selbst.
Wenn man aber die Bürger links liegen lässt, stehen sie eben rechts wieder auf. Das Vertrauen in die Politik schmilzt wie ein isländischer Gletscher.
Unsere Stärken werden schwächer, dafür aber unsere Schwächen stärker.
Da kann man nur mit Lessing sagen: „Wer bei gewissen Dingen nicht den Verstand verliert, hat keinen zu verlieren.“

ACHTUNG: Kauf des Zahlungscodes nur bis jeweils 11 Uhr möglich. Sie können sich ab ab 12 bis 24 Uhr jederzeit einloggen!

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

weitere Termine

Stolz und Vorurteil - Stream
Jane möchte heiraten. Lizzie möchte ihre Unabhängigkeit. Und Lydia will einfach nur Spaß. Die drei Schwestern begeben sich auf eine abenteuerliche Reise durch die Stände ihrer Gesellschaft und treffen dabei auf eine mächtige Baronin, einen kauzigen Pfarrer, einen undisziplinierten Soldaten und viel Personal. Doch dann ziehen zwei junge heiratsfähige Männer in die Gegend: der undurchsichtige Darcy und der niedliche Bingley.
Thermoboy FK schauen mit „Stolz und Vorurteil“ durch literarische Figuren auf die Verbindungen zwischen Liebe und Geld, zwischen Zusammenleben und individueller Freiheit - und die Möglichkeit von Theater als Selbstinszenierung und Selbsterfindung. In einer eigenständigen Adaption schreiben sie das Sittengemälde Jane Austens aus dem 19. Jahrhundert neu und fort. Acht Männer spielen dabei Frauen- und Männerrollen und müssen sich so als Performer wie auch als Figuren Fragen nach Repräsentation, Sichtbarkeit und Privilegien stellen.

THERMOBOY FK:
Thermoboy FK machen ihre Sehnsucht nach moderner Mythologie zu Theater. Sie erfinden zukünftige, vergangene oder parallelen Welten und erzählen darin Geschichten vom Zusammenleben als Gruppe, vom Wechsel der Identitäten und vom Verlust und Wiedergewinn von Unschuld.

STIMMEN:
"Der ironische Bühnenzauber der jungen Theatermacher aus Braunschweig, Bremen und Berlin ist zugleich Performance und Installation. Er tritt mit bunten Illusionen an, um sie konsequent zu dekonstruieren – wie auch Haltungen, Rollenmodelle, Geschlechter und Identitäten. Sie vermeiden unhinterfragtes Pathos und naturalistische Bühnenposen, übersteigern, vergröbern und parodieren. Sie spielen mit dem klassischen Stoff, nutzen ihn als Folie für ihren Blick auf Entwürfe von Liebe und Zusammenleben in einer streng geregelten Gesellschaft." (Thomas Kaestle, Hannoversche Allgemeine Zeitung, 29.04.2019)

Von und mit: Malte-Levin Behrens, Florian Brunken, Moritz Brunken, Janis Fisch, Jan Felix Hahn, Dennis Dieter Kopp, Felix Scheer, Jasper Tibbe
Bühne und Video: Stefan Gottwill, Malte-Levin Behrens, Moritz Brunken
Kostüm: Harm Coordes, Jan Felix Hahn
Musik: Felix Scheer, Simon Geuchen
Gastregie: Leonie Boehm
Dramaturgie: Susanne Wagner
Pressearbeit: Franziska Janke
Produktion: ehrliche arbeit - freies Kulturbüro

Eine Produktion von Thermoboy FK in Koproduktion mit dem Theaterdiscounter Berlin.
Das Gastspiel wird ermöglicht durch die Rusch-Stiftung und durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ Gastspielförderung Theater, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, sowie den Kultur- und Kunstministerien der Länder.

Gefördert durch:
Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa, Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur, Stiftung Niedersachsen.

Mit freundlicher Unterstützung der Schwankhalle Bremen.

Foto: Tim Klausing
Stolz und Vorurteil - Stream
Jane möchte heiraten. Lizzie möchte ihre Unabhängigkeit. Und Lydia will einfach nur Spaß. Die drei Schwestern begeben sich auf eine abenteuerliche Reise durch die Stände ihrer Gesellschaft und treffen dabei auf eine mächtige Baronin, einen kauzigen Pfarrer, einen undisziplinierten Soldaten und viel Personal. Doch dann ziehen zwei junge heiratsfähige Männer in die Gegend: der undurchsichtige Darcy und der niedliche Bingley.
Thermoboy FK schauen mit „Stolz und Vorurteil“ durch literarische Figuren auf die Verbindungen zwischen Liebe und Geld, zwischen Zusammenleben und individueller Freiheit - und die Möglichkeit von Theater als Selbstinszenierung und Selbsterfindung. In einer eigenständigen Adaption schreiben sie das Sittengemälde Jane Austens aus dem 19. Jahrhundert neu und fort. Acht Männer spielen dabei Frauen- und Männerrollen und müssen sich so als Performer wie auch als Figuren Fragen nach Repräsentation, Sichtbarkeit und Privilegien stellen.

THERMOBOY FK:
Thermoboy FK machen ihre Sehnsucht nach moderner Mythologie zu Theater. Sie erfinden zukünftige, vergangene oder parallelen Welten und erzählen darin Geschichten vom Zusammenleben als Gruppe, vom Wechsel der Identitäten und vom Verlust und Wiedergewinn von Unschuld.

STIMMEN:
"Der ironische Bühnenzauber der jungen Theatermacher aus Braunschweig, Bremen und Berlin ist zugleich Performance und Installation. Er tritt mit bunten Illusionen an, um sie konsequent zu dekonstruieren – wie auch Haltungen, Rollenmodelle, Geschlechter und Identitäten. Sie vermeiden unhinterfragtes Pathos und naturalistische Bühnenposen, übersteigern, vergröbern und parodieren. Sie spielen mit dem klassischen Stoff, nutzen ihn als Folie für ihren Blick auf Entwürfe von Liebe und Zusammenleben in einer streng geregelten Gesellschaft." (Thomas Kaestle, Hannoversche Allgemeine Zeitung, 29.04.2019)

Von und mit: Malte-Levin Behrens, Florian Brunken, Moritz Brunken, Janis Fisch, Jan Felix Hahn, Dennis Dieter Kopp, Felix Scheer, Jasper Tibbe
Bühne und Video: Stefan Gottwill, Malte-Levin Behrens, Moritz Brunken
Kostüm: Harm Coordes, Jan Felix Hahn
Musik: Felix Scheer, Simon Geuchen
Gastregie: Leonie Boehm
Dramaturgie: Susanne Wagner
Pressearbeit: Franziska Janke
Produktion: ehrliche arbeit - freies Kulturbüro

Eine Produktion von Thermoboy FK in Koproduktion mit dem Theaterdiscounter Berlin.
Das Gastspiel wird ermöglicht durch die Rusch-Stiftung und durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ Gastspielförderung Theater, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, sowie den Kultur- und Kunstministerien der Länder.

Gefördert durch:
Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa, Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur, Stiftung Niedersachsen.

Mit freundlicher Unterstützung der Schwankhalle Bremen.

Foto: Tim Klausing
Hanna Steinmair - RAGE. A Tennis Western (Livestream)
Hinweis: der Ticketverkauf für das Streaming endet jeweils 1 Stunde vor Veranstaltungsbeginn

Nach Zahlungseingang erhalten Sie eine E-Mail mit dem Ticket-PDF. Darauf befinden sich Ihre personalisierten Zugangsdaten für die digitale Veranstaltung.

Please find an english ticketing system guideline here:
http://www.mousonturm.de/en/ticketing-guideline

Zwei Tennisspielerinnen rasten aus. Zerschmettern ihre Schläger. Reißen Netze ein. Gewinnen interessiert hier niemanden. Das Spielfeld liegt in Trümmern. Dünner Sand weht über das Feld. Auftritt zweier Cowboys: Als eiserne Serena Williams-Fans, Country Stars und zugleich zutiefst unbeeindruckte und sehr leicht erregbare Männer wagen die Performerinnen Joana Tischkau und Maria Sendlhofer einen Balanceakt auf eben jener Linie zwischen Rivalität und Solidarität, Reenactment und Empowerment, zwischen heldenhaftem Selbstmitleid und unkontrollierter Wut. „RAGE“ fahndet nach den verschiedenen Lesarten von Wut und untersucht Gründe ihrer Ungleichverteilung. Untersuchungsfeld ist der Tenniscourt als Schauplatz, in dem Einschreibungen von race und Gender verhandelt werden. „RAGE“ rückt die Inszenierung von Wut ins Zentrum des Geschehens: Als Fake, als Annahme, als Privileg, als Übertreibung und als fulminantes Spiel.

Frankfurt am Main

17.01.2021
18:00 Uhr
Tickets
ab 5,00 €
Stolz und Vorurteil - Stream
Jane möchte heiraten. Lizzie möchte ihre Unabhängigkeit. Und Lydia will einfach nur Spaß. Die drei Schwestern begeben sich auf eine abenteuerliche Reise durch die Stände ihrer Gesellschaft und treffen dabei auf eine mächtige Baronin, einen kauzigen Pfarrer, einen undisziplinierten Soldaten und viel Personal. Doch dann ziehen zwei junge heiratsfähige Männer in die Gegend: der undurchsichtige Darcy und der niedliche Bingley.
Thermoboy FK schauen mit „Stolz und Vorurteil“ durch literarische Figuren auf die Verbindungen zwischen Liebe und Geld, zwischen Zusammenleben und individueller Freiheit - und die Möglichkeit von Theater als Selbstinszenierung und Selbsterfindung. In einer eigenständigen Adaption schreiben sie das Sittengemälde Jane Austens aus dem 19. Jahrhundert neu und fort. Acht Männer spielen dabei Frauen- und Männerrollen und müssen sich so als Performer wie auch als Figuren Fragen nach Repräsentation, Sichtbarkeit und Privilegien stellen.

THERMOBOY FK:
Thermoboy FK machen ihre Sehnsucht nach moderner Mythologie zu Theater. Sie erfinden zukünftige, vergangene oder parallelen Welten und erzählen darin Geschichten vom Zusammenleben als Gruppe, vom Wechsel der Identitäten und vom Verlust und Wiedergewinn von Unschuld.

STIMMEN:
"Der ironische Bühnenzauber der jungen Theatermacher aus Braunschweig, Bremen und Berlin ist zugleich Performance und Installation. Er tritt mit bunten Illusionen an, um sie konsequent zu dekonstruieren – wie auch Haltungen, Rollenmodelle, Geschlechter und Identitäten. Sie vermeiden unhinterfragtes Pathos und naturalistische Bühnenposen, übersteigern, vergröbern und parodieren. Sie spielen mit dem klassischen Stoff, nutzen ihn als Folie für ihren Blick auf Entwürfe von Liebe und Zusammenleben in einer streng geregelten Gesellschaft." (Thomas Kaestle, Hannoversche Allgemeine Zeitung, 29.04.2019)

Von und mit: Malte-Levin Behrens, Florian Brunken, Moritz Brunken, Janis Fisch, Jan Felix Hahn, Dennis Dieter Kopp, Felix Scheer, Jasper Tibbe
Bühne und Video: Stefan Gottwill, Malte-Levin Behrens, Moritz Brunken
Kostüm: Harm Coordes, Jan Felix Hahn
Musik: Felix Scheer, Simon Geuchen
Gastregie: Leonie Boehm
Dramaturgie: Susanne Wagner
Pressearbeit: Franziska Janke
Produktion: ehrliche arbeit - freies Kulturbüro

Eine Produktion von Thermoboy FK in Koproduktion mit dem Theaterdiscounter Berlin.
Das Gastspiel wird ermöglicht durch die Rusch-Stiftung und durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ Gastspielförderung Theater, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, sowie den Kultur- und Kunstministerien der Länder.

Gefördert durch:
Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa, Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur, Stiftung Niedersachsen.

Mit freundlicher Unterstützung der Schwankhalle Bremen.

Foto: Tim Klausing
Jeden Tag ein bisschen glücklicher – Achtsam ins neue Jahr
„Selfcare ist nicht immer ein langes Schaumbad. Slow living muss nicht langsam sein. Und Minimalismus ist auch etwas für Leute mit vollem Kleiderschrank.“

Die Autorin und Bloggerin (@teaandwigs) Jasmin Arensmeier führt im Workshop systematisch durch unterschiedliche Lebensbereiche und zeigt dabei, wie man das eigene Journal für mehr Achtsamkeit einsetzt. Eine gesunde Aufmerksamkeit für uns und unser Umfeld ist ein wertvolles Tool, um entspannter durch den Alltag zu gehen.

Gemeinsam entwickeln wir unsere individuelle Werkzeugkiste mit Mitteln für ein glückliches Leben. Eine undogmatische Orientierungshilfe, wie wir in Kopf, Körper und Leben Ordnung schaffen und damit jeden Tag ein bisschen aufgeräumter und gelassener werden können.

Wir begrüßen das neue Jahr und gestalten ein individuelles Bullet Journal, das all das Gelernte vereint und hoffentlich eine große Hilfe in 2021 darstellt. Dazu gehört eine realistische und motivierende Zielsetzung, Seiten für gute Gewohnheiten, ein Stimmungstracker und vieles mehr.

Bitte legt euch für den Workshop ein Notizbuch oder Bullet Journal (dotted) und ein paar Lieblingsstifte plus Fineliner und Bleistift bereit.

Zum Buch: Jeden Tag ein bisschen glücklicher
Jasmin Arensmeier denkt in ihrem dritten Buch mit erfrischender Leichtigkeit über die aktuellsten Lifestyle-Themen und Trends unserer Zeit nach. Sie erzählt inspirierende Geschichten aus ihrem Lebens- und Arbeitsalltag und stellt praktische Lösungsansätze verschiedener Experten vor.
Ausgehend von einer Bestandsaufnahme und dem Blick auf und in sich selbst, führt sie systematisch durch unterschiedliche Lebensbereiche wie Ernährung, Arbeit, Zuhause oder Familie. Sie bietet in allen Kapiteln Anregungen zum Nach- und Challenges zum Mitmachen an und liefert allen Fans der Bullet-Planer-Methode wieder zahlreiche passende Journaling Prompts und liebevoll gestaltete Vorlagen.
Ein Buch, das hilft, eine gesunde Aufmerksamkeit für sich und sein Umfeld zu entwickeln und jenseits allen Hypes entspannt seine individuelle Werkzeugkiste mit Mitteln für ein glückliches Leben zusammenzustellen. Eine undogmatische Orientierungshilfe, wie wir in Kopf, Körper und Leben Ordnung schaffen und damit jeden Tag ein bisschen aufgeräumter und gelassener werden können.

Hier geht’s zum Buch:
https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID147894290.html

(c) privat

Der Link zu der Veranstaltung wird Ihnen vorab per Mail zugesendet.

21.01.2021
18:00 Uhr
Tickets
ab 15,00 €
Close-Up - Stream
Wie sieht der Alltag einer Ballettkompagnie aus? Wie laufen die Proben und welchen Einfluss hat die Corona-Pandemie auf die Kreation einer Choreografie? In den Freiräumen des #lichthof_lab können die Zuschauer*innen an zwei Terminen digital in die Arbeitsabläufe des Bundesjugendballetts eintauchen.
Die Tänzer*innen geben Einblicke in die Arbeit an einer Choreografie, die unter den Einflüssen der Corona-Pandemie entstanden ist und proben live aktuelle Repertoirestücke. Das Publikum im #lichthof_lab erwartet ein intimer Einblick in die vielschichtige Arbeitsphilosophie dieses jungen Ensembles rund um den künstlerischen und pädagogischen Leiter Kevin Haigen.
Am 22. Januar geht das Bundesjugendballett der Frage nach, wie Tanz als kontakt-intensive Kunstform das Thema „Abstand“ kommentieren kann.

Eigens für den Stream im #lichthof_lab produziert es einen Dokumentarfilm, der zeigt, wie die Kompagnie in der vorangegangenen Woche in den Sälen des Ballettzentrums Hamburg und auf der LICHTHOF Bühne an dem Stück „Sons in Lions“ arbeitet.
Das Stück wurde exklusiv von Gastchoreografin Natalia Horecna unter Corona-Bedingungen für das Programm „DisTanz“ kreiert und im Oktober 2020 in Hamburg aufgeführt. Zwischen den Bildern aus dem Probenprozess teilen die Choreografin, der künstlerische Leiter und „DisTanz“-Regisseur Kevin Haigen, Schauspielerin Isabella Vèrtes-Schütter, Dramaturg Stefan Kroner und Komponist Marshall McDaniel Gedanken zu u.a. Musik als darstellendes Element, Vorstellungen ohne Publikum und darüber, wie Tanz auf Schauspiel trifft.

Am 23. Januar ist das Bundejugendballett im Live-Stream auf der LICHTHOF Bühne zu erleben. Traditionell zeigen der künstlerische und pädagogische Leiter Kevin Haigen, der Ballettmeister Raymond Hilbert und die jungen Tänzer*innen am Beispiel von aktuellen Repertoirestücken wie Sasha Rivas Stück „Muted“ oder der Eigenkreation „And the people stayed home“, wie ihr Probenalltag aussieht.
Außerdem präsentieren sie live das Ergebnis des am Tag zuvor gestreamten Probenprozesses zu Natalia Horecnas Kreation „Sons in Lions“. Nach bekannter „Close-Up“-Tradition erklären Kevin Haigen und Raymond Hilbert dem Publikum ihr Vorgehen und erläutern die Philosophie des Ensembles sowie der Balletttradition. Bundesjugendballett quasi „hautnah“!

Das Bundesjugendballett wurde im September 2011 von John Neumeier gegründet. Unter der künstlerischen und pädagogischen Leitung von Kevin Haigen ist die Kompagnie am Ballettzentrum Hamburg John Neumeier beheimatet und tritt bundesweit wie international sowohl in Theatern als auch an ungewöhnlichen Orten auf. Das Ensemble besteht aus acht internationalen Tanztalenten mit abgeschlossener Berufsausbildung im Alter von 18 bis 23 Jahren, die dem Bundesjugendballett für maximal zwei Jahre angehören. In der Spielzeit 2020/2021 wird das Ensemble durch einen Stipendiaten des Prix des Lausanne auf 9 Tänzer*innen erweitert.

Konzept: Kevin Haigen
Choreografie: Bundesjugendballett, Natalia Horecna, Sasha Riva
Musik: Ludwig van Beethoven, Marshall McDaniel, Pēteris Vasks
Tänzer*innen des Bundesjugendballetts: Justine Cramer, Pepijn Gelderman, Lennard Giesenberg, Thomas Krähenbühl, Diogo Maia, João Vitor Santana, Mirabelle Seymour, Airi Suzuki, Anna Zavalloni
Musik-Ensemble und Texte: Joycelyn Homadi-Sewor (Text), Kellen McDaniel (Viola & Text), Marshall McDaniel (E-Cello, Live-Electronic), Isabella Vértes-Schütter (Text)
Team des Bundesjugendballetts: John Neumeier (Intendant), Kevin Haigen (Künstlerischer und Pädagogischer Leiter), Yohan Stegli (Organisatorischer Leiter), Sascha Hartmann (KBB und Projektmanagement), Raymond Hilbert (Ballettmeister), Marshall McDaniel (Musik), Sonja Kraft (Gewandmeisterin), Simon Zander & Andris Andersons (Veranstaltungstechnik), Robin Wehl (FSJ Kultur), Lisa Zillessen (Ansprechpartnerin Presse und Öffentlichkeit)
Dokumentarfilm und Live-Streaming: Hirn und Wanst GmbH

Das Bundesjugendballett ist beheimatet im Ballettzentrum Hamburg John Neumeier und wird von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie der Freien und Hansestadt Hamburg gefördert.
Das Bundesjugendballett tanzt auf Harlequin-Boden. Das Lichtpult wird gesponsert von MA Lighting.
Der Tourbus wird gesponsert von Rotary Club Otterndorf-Land Hameln, Aronauticum Nordholz und Sole-Therme.

Foto: Silvano Ballone
Jekyll+Hyde: Face me! - Streaming-Theater
Dr. Henry Jekyll, ein angesehener Londoner Arzt, ist ein Getriebener im Hamsterrad des Alltäglichen und gleichzeitig Suchender nach der Möglichkeit eines anderen Ich. Mit Edward Hyde ersinnt er sich in der schützenden Anonymität der Nacht eine zweite Identität, die „echtes Gefühl“ und „wahres Selbst“ erfahrbar machen soll. Dieser Hyde jedoch entpuppt sich als brutal und kriminell und ergreift bald völlig von Jekyll Besitz ...
Robert Louis Stevensons Novelle aus dem Jahre 1886 hat das Doppelgängermotiv als literarisches Sujet populär gemacht. Knapp 150 Jahre später umkreisen wir die Frage „Was macht mich aus?“ auf unseren Social-Media-Accounts und bewerten das Leben anderer genauso wie unseren letzten Restaurantbesuch. Die Theaterbühne macht den Zeitsprung möglich und so findet sich Dr. Jekyll in seiner Sinnsuche nicht durch eine rigide, viktorianische Gesellschaft abgeurteilt, sondern mit einem Theaterpublikum konfrontiert, das live über Leben und Tod im digitalen Zeitalter entscheidet: „Like“ oder „Dislike“?

Die im Corona-Shutdown 2020 erarbeitete Produktion will technische Hürden überwinden und erspüren, wie sich ein digitales Eingreifen des Publikums anfühlt. Über die momentan geltenden Abstandsregeln hinaus sucht das Theater Salz+Pfeffer so die Nähe zu seinem Publikum. Die während der Theaterschließung entstandene Produktion feierte zum geplanten Termin Premiere und zeigt: die Theater bleiben funktionstüchtig, auch wenn die Welt um sie herum aus den Fugen ist.


Spiel: Marie Erlewein, Paul Schmidt, Wally Schmidt | Regie: Birga Ipsen | Figuren: Uschi Faltenbacher, Paul Schmidt | Stückfassung: Luc Hutter | Ausstattung: Sarah Lisa Matheis | Digitale Technik & Licht: Jonas Bauer, Karin Stöhr | Figurentheaterpädagogik: Christine Haas | Mit Unterstützung von Digital Natives des Wolfram-Eschenbach-Gymnasiums Schwabach und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, der Stadt Nürnberg und dem Verein zur Förderung kultureller Projekte im Theater Salz+Pfeffer e.V.

Ihr persönlicher Link zum Stream wird Ihnen am Vorstellungstag ab 18 Uhr zur Verfügung gestellt
Close-Up - Live-Stream
Wie sieht der Alltag einer Ballettkompagnie aus? Wie laufen die Proben und welchen Einfluss hat die Corona-Pandemie auf die Kreation einer Choreografie? In den Freiräumen des #lichthof_lab können die Zuschauer*innen an zwei Terminen digital in die Arbeitsabläufe des Bundesjugendballetts eintauchen.
Die Tänzer*innen geben Einblicke in die Arbeit an einer Choreografie, die unter den Einflüssen der Corona-Pandemie entstanden ist und proben live aktuelle Repertoirestücke. Das Publikum im #lichthof_lab erwartet ein intimer Einblick in die vielschichtige Arbeitsphilosophie dieses jungen Ensembles rund um den künstlerischen und pädagogischen Leiter Kevin Haigen.
Am 22. Januar geht das Bundesjugendballett der Frage nach, wie Tanz als kontakt-intensive Kunstform das Thema „Abstand“ kommentieren kann.

Eigens für den Stream im #lichthof_lab produziert es einen Dokumentarfilm, der zeigt, wie die Kompagnie in der vorangegangenen Woche in den Sälen des Ballettzentrums Hamburg und auf der LICHTHOF Bühne an dem Stück „Sons in Lions“ arbeitet.
Das Stück wurde exklusiv von Gastchoreografin Natalia Horecna unter Corona-Bedingungen für das Programm „DisTanz“ kreiert und im Oktober 2020 in Hamburg aufgeführt. Zwischen den Bildern aus dem Probenprozess teilen die Choreografin, der künstlerische Leiter und „DisTanz“-Regisseur Kevin Haigen, Schauspielerin Isabella Vèrtes-Schütter, Dramaturg Stefan Kroner und Komponist Marshall McDaniel Gedanken zu u.a. Musik als darstellendes Element, Vorstellungen ohne Publikum und darüber, wie Tanz auf Schauspiel trifft.

Am 23. Januar ist das Bundejugendballett im Live-Stream auf der LICHTHOF Bühne zu erleben. Traditionell zeigen der künstlerische und pädagogische Leiter Kevin Haigen, der Ballettmeister Raymond Hilbert und die jungen Tänzer*innen am Beispiel von aktuellen Repertoirestücken wie Sasha Rivas Stück „Muted“ oder der Eigenkreation „And the people stayed home“, wie ihr Probenalltag aussieht.
Außerdem präsentieren sie live das Ergebnis des am Tag zuvor gestreamten Probenprozesses zu Natalia Horecnas Kreation „Sons in Lions“. Nach bekannter „Close-Up“-Tradition erklären Kevin Haigen und Raymond Hilbert dem Publikum ihr Vorgehen und erläutern die Philosophie des Ensembles sowie der Balletttradition. Bundesjugendballett quasi „hautnah“!

Das Bundesjugendballett wurde im September 2011 von John Neumeier gegründet. Unter der künstlerischen und pädagogischen Leitung von Kevin Haigen ist die Kompagnie am Ballettzentrum Hamburg John Neumeier beheimatet und tritt bundesweit wie international sowohl in Theatern als auch an ungewöhnlichen Orten auf. Das Ensemble besteht aus acht internationalen Tanztalenten mit abgeschlossener Berufsausbildung im Alter von 18 bis 23 Jahren, die dem Bundesjugendballett für maximal zwei Jahre angehören. In der Spielzeit 2020/2021 wird das Ensemble durch einen Stipendiaten des Prix des Lausanne auf 9 Tänzer*innen erweitert.

Konzept: Kevin Haigen
Choreografie: Bundesjugendballett, Natalia Horecna, Sasha Riva
Musik: Ludwig van Beethoven, Marshall McDaniel, Pēteris Vasks
Tänzer*innen des Bundesjugendballetts: Justine Cramer, Pepijn Gelderman, Lennard Giesenberg, Thomas Krähenbühl, Diogo Maia, João Vitor Santana, Mirabelle Seymour, Airi Suzuki, Anna Zavalloni
Musik-Ensemble und Texte: Joycelyn Homadi-Sewor (Text), Kellen McDaniel (Viola & Text), Marshall McDaniel (E-Cello, Live-Electronic), Isabella Vértes-Schütter (Text)
Team des Bundesjugendballetts: John Neumeier (Intendant), Kevin Haigen (Künstlerischer und Pädagogischer Leiter), Yohan Stegli (Organisatorischer Leiter), Sascha Hartmann (KBB und Projektmanagement), Raymond Hilbert (Ballettmeister), Marshall McDaniel (Musik), Sonja Kraft (Gewandmeisterin), Simon Zander & Andris Andersons (Veranstaltungstechnik), Robin Wehl (FSJ Kultur), Lisa Zillessen (Ansprechpartnerin Presse und Öffentlichkeit)
Dokumentarfilm und Live-Streaming: Hirn und Wanst GmbH

Das Bundesjugendballett ist beheimatet im Ballettzentrum Hamburg John Neumeier und wird von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie der Freien und Hansestadt Hamburg gefördert.
Das Bundesjugendballett tanzt auf Harlequin-Boden. Das Lichtpult wird gesponsert von MA Lighting.
Der Tourbus wird gesponsert von Rotary Club Otterndorf-Land Hameln, Aronauticum Nordholz und Sole-Therme.

Foto: Silvano Ballone
Der Sturm - Video-Streaming
Der Sturm ist eines der Hauptwerke der Theaterweltliteratur und findet sich im Repertoire vieler Bühnen weltweit. Immer wieder. Der Sturm ist zeitlos!

Im „Sturm“ landet Prospero, der Herzog von Mailand, auf einer fernen Insel. Er ist ein gestürzter Herrscher, ausgegrenzt, isoliert, vom eigenen Bruder hintergangen und aus der Heimat Italien verjagt. Auf dieser Insel beginnen Prospero und seine Tochter Miranda ein neues Leben, um das alte zu vergessen. Die alten Machtstrukturen gibt es nicht mehr. Es regiert die Magie, die Phantasie und die Usurpation: die Hexe Sycorax, der Luftgeist Ariel und Caliban. Auch Prospero entdeckt das Übernatürliche für sich und wird in der magischen Welt der Insel endlich zu dem Herrscher, der er in der Heimat sein sollte. Prospero als Usurpator, von William Shakespeare

Strippenzieher und zahmer Kolonialpolitiker, der das Chaos und die unzivilisierten Wesen regiert – wie den ungezähmten Caliban, halb Mensch, halb Tier, wie der Welt Hieronymus Bosch entsprungen.

Prosperos Insel ist seine Welt! Seine Zeit, sein Raum. Shakespeare reicht uns den Spiegel, um zu sehen, wie die Menschen miteinander umgehen: ein ständiges Ringen um Macht, verzweifelte Versuche der Rebellion, aber auch das Ringen um Liebe und Versöhnung. „Der Sturm“ ist eine große Parabel über den Menschen in seinen Untiefen und Strömungen, aufbrausend zwischen Ebbe und Flut. Eine Insel im Sturm der Geschehnisse. Ob es diese Insel wirklich gibt oder sie vielmehr bloße Fantasie ist? Ob Prospero gar selbst diese Insel ist, eine Arena, in der sich das wirkliche Leben abspielt? Das bleibt in der Schwebe, im Etwaigen. Im Ungenauen, im Möglichen. Eine Insel, die es nur als weißen Fleck in den Seekarten der Meere gibt. Was existiert und was gewesen ist. Utopia oder Sein.

Regie: Sven Grunert
Dramaturgie: Dorothea Streng
Bühne: Helmut Stürmer

Schauspiel: Julius Bormann, Maja Elsenhans, Knud Fehlauer, Sebastian Hofmüller, Sven Hussock, Rudi Knauss, Stefan Lehnen, Christian Mark, Anna Schumacher, Andreas Sigrist
Feierabendkonzert | Philip Bölter - Live-Stream
Bölter beweist, dass handgemachte Musik existiert ohne alten Sound imitieren zu müssen. Americana, Folk & Blues sind die Genres, die Bölter für seinen Sound erweitert und ausbaut. Der ist voller Druck, differenziert, anspruchsvoll und energetisch. Der 31- Jährige ist mehr als nur ein Singer/Songwriter, ein Gitarrenvirtuose und ein hervorragender Live-Künstler, der jährlich bis zu 100 Konzerte spielt. Die organisiert er sich seit Jahren selbst und arbeitet stets ohne Agenturen und Plattenindustrie.

Sein Autonomiewille versagt Bölter auch eine Loop-Box. So tritt er die Bass-Drum auf seiner Stompbox, schlägt die Snare auf den Saiten, spielt den Bass, die Akkorde und die Melodie – alles auf einmal! Man könnte meinen, es stünde eine vierköpfige Band auf der Bühne.

Alles wirkt mühelos und kommt von Herzen. Es dauert immer nur wenige Takte, bis dieser leidenschaftliche Musiker mit seinem natürlichen Auftreten und einer einzigartigen Mischung aus Charme, Esprit und Können die Zuhörer auf seine Seite gezogen hat.

Nie vorhersehbar, fast schon perkussiv schlägt er in die Saiten und entwickelt eine unglaubliche Dynamik. Mit unglaublich einfallsreichen Variationen unterläuft er charmant alle Erwartungshaltungen in seinem Spiel und erfindet sich in seinen Interpretationen immer wieder neu. Jedes seiner Konzerte ist ein Unikat. Und das einzige was dabei abgedroschen ist, ist seine Gitarre.

Einlass ab 18.00 Uhr, Sie werden platziert.

Das Konzert wird unter
https://hoftheater.org/live gestreamt!

Baienfurt

27.01.2021
18:00 Uhr
Tickets
ab 21,80 €
online STREAM - "Alle für keinen, keiner für alle"
Die "Magdeburger Zwickmühle" geht streamen!
Seien Sie mitten im Publikum und doch auf der heimischen Couch!
Corona schränkt uns weiterhin ein. Doch bezwingen wird uns das kleine Virus keineswegs:
Wenn Sie nicht zu uns strömen können, strömen wir zu Ihnen nach Hause – zumindest unser Programm

„Alle für keinen, keiner für alle“ mit Marion Bach und Hans-Günther Pölitz

Gründete Alexandre Dumas in seinem Roman "Die drei Musketiere" die erste kommunistische Parteigruppe?
Dachte Bertolt Brecht mit seiner Forderung: "Erst kommt das Fressen, dann die Moral" an eine bestimmte Speisenfolge?
Komponierte Hanns Eisler das Lied "Vorwärts und nicht vergessen!" für eine Alzheimer-Selbsthilfegruppe? Oder doch für Bundestagsabgeordnete? Gibt es zwischen beiden überhaupt einen Unterschied? Wenn nein, warum nicht?
Wird Bayern München auch im nächsten Jahr wieder Meister?
Wie wird das Wetter zu Weihnachten?
Genau diese Fragen werden in diesem Programm ... nicht gestellt.
Vielleicht im Nächsten.

Aus der Presse:

"Dieses neue Programm ist anders. ... Es hebt sich wohltuend von den Rundum-Schlägen ab ... Es offenbarte schon bei der Eröffnung mit dem Corona-Lied, was vor allem mit uns, mit dieser Gesellschaft passiert ist, als wir in ein Zimmer geschickt wurden, um nachzudenken."

"Da ist sie, die große Stärke dieses Programms, das beständig vom ganz Kleinen in uns den Bogen zum Großen in der Welt schlägt."

ACHTUNG: Kauf des Zahlungscodes nur bis jeweils 11 Uhr möglich. Sie können sich ab ab 12 bis 24 Uhr jederzeit einloggen!
online STREAM - "Alle für keinen, keiner für alle"
Die "Magdeburger Zwickmühle" geht streamen!
Seien Sie mitten im Publikum und doch auf der heimischen Couch!
Corona schränkt uns weiterhin ein. Doch bezwingen wird uns das kleine Virus keineswegs:
Wenn Sie nicht zu uns strömen können, strömen wir zu Ihnen nach Hause – zumindest unser Programm

„Alle für keinen, keiner für alle“ mit Marion Bach und Hans-Günther Pölitz

Gründete Alexandre Dumas in seinem Roman "Die drei Musketiere" die erste kommunistische Parteigruppe?
Dachte Bertolt Brecht mit seiner Forderung: "Erst kommt das Fressen, dann die Moral" an eine bestimmte Speisenfolge?
Komponierte Hanns Eisler das Lied "Vorwärts und nicht vergessen!" für eine Alzheimer-Selbsthilfegruppe? Oder doch für Bundestagsabgeordnete? Gibt es zwischen beiden überhaupt einen Unterschied? Wenn nein, warum nicht?
Wird Bayern München auch im nächsten Jahr wieder Meister?
Wie wird das Wetter zu Weihnachten?
Genau diese Fragen werden in diesem Programm ... nicht gestellt.
Vielleicht im Nächsten.

Aus der Presse:

"Dieses neue Programm ist anders. ... Es hebt sich wohltuend von den Rundum-Schlägen ab ... Es offenbarte schon bei der Eröffnung mit dem Corona-Lied, was vor allem mit uns, mit dieser Gesellschaft passiert ist, als wir in ein Zimmer geschickt wurden, um nachzudenken."

"Da ist sie, die große Stärke dieses Programms, das beständig vom ganz Kleinen in uns den Bogen zum Großen in der Welt schlägt."

ACHTUNG: Kauf des Zahlungscodes nur bis jeweils 11 Uhr möglich. Sie können sich ab ab 12 bis 24 Uhr jederzeit einloggen!
online STREAM - "Alle für keinen, keiner für alle"
Die "Magdeburger Zwickmühle" geht streamen!
Seien Sie mitten im Publikum und doch auf der heimischen Couch!
Corona schränkt uns weiterhin ein. Doch bezwingen wird uns das kleine Virus keineswegs:
Wenn Sie nicht zu uns strömen können, strömen wir zu Ihnen nach Hause – zumindest unser Programm

„Alle für keinen, keiner für alle“ mit Marion Bach und Hans-Günther Pölitz

Gründete Alexandre Dumas in seinem Roman "Die drei Musketiere" die erste kommunistische Parteigruppe?
Dachte Bertolt Brecht mit seiner Forderung: "Erst kommt das Fressen, dann die Moral" an eine bestimmte Speisenfolge?
Komponierte Hanns Eisler das Lied "Vorwärts und nicht vergessen!" für eine Alzheimer-Selbsthilfegruppe? Oder doch für Bundestagsabgeordnete? Gibt es zwischen beiden überhaupt einen Unterschied? Wenn nein, warum nicht?
Wird Bayern München auch im nächsten Jahr wieder Meister?
Wie wird das Wetter zu Weihnachten?
Genau diese Fragen werden in diesem Programm ... nicht gestellt.
Vielleicht im Nächsten.

Aus der Presse:

"Dieses neue Programm ist anders. ... Es hebt sich wohltuend von den Rundum-Schlägen ab ... Es offenbarte schon bei der Eröffnung mit dem Corona-Lied, was vor allem mit uns, mit dieser Gesellschaft passiert ist, als wir in ein Zimmer geschickt wurden, um nachzudenken."

"Da ist sie, die große Stärke dieses Programms, das beständig vom ganz Kleinen in uns den Bogen zum Großen in der Welt schlägt."

ACHTUNG: Kauf des Zahlungscodes nur bis jeweils 11 Uhr möglich. Sie können sich ab ab 12 bis 24 Uhr jederzeit einloggen!
online STREAM - "Alle für keinen, keiner für alle"
Die "Magdeburger Zwickmühle" geht streamen!
Seien Sie mitten im Publikum und doch auf der heimischen Couch!
Corona schränkt uns weiterhin ein. Doch bezwingen wird uns das kleine Virus keineswegs:
Wenn Sie nicht zu uns strömen können, strömen wir zu Ihnen nach Hause – zumindest unser Programm

„Alle für keinen, keiner für alle“ mit Marion Bach und Hans-Günther Pölitz

Gründete Alexandre Dumas in seinem Roman "Die drei Musketiere" die erste kommunistische Parteigruppe?
Dachte Bertolt Brecht mit seiner Forderung: "Erst kommt das Fressen, dann die Moral" an eine bestimmte Speisenfolge?
Komponierte Hanns Eisler das Lied "Vorwärts und nicht vergessen!" für eine Alzheimer-Selbsthilfegruppe? Oder doch für Bundestagsabgeordnete? Gibt es zwischen beiden überhaupt einen Unterschied? Wenn nein, warum nicht?
Wird Bayern München auch im nächsten Jahr wieder Meister?
Wie wird das Wetter zu Weihnachten?
Genau diese Fragen werden in diesem Programm ... nicht gestellt.
Vielleicht im Nächsten.

Aus der Presse:

"Dieses neue Programm ist anders. ... Es hebt sich wohltuend von den Rundum-Schlägen ab ... Es offenbarte schon bei der Eröffnung mit dem Corona-Lied, was vor allem mit uns, mit dieser Gesellschaft passiert ist, als wir in ein Zimmer geschickt wurden, um nachzudenken."

"Da ist sie, die große Stärke dieses Programms, das beständig vom ganz Kleinen in uns den Bogen zum Großen in der Welt schlägt."

ACHTUNG: Kauf des Zahlungscodes nur bis jeweils 11 Uhr möglich. Sie können sich ab ab 12 bis 24 Uhr jederzeit einloggen!
Digitaler Kreativ-Workshop Makramee – Schmuck und Accessoires
Makramee – Schmuck & Accessoires ganz einfach geknüpft!

Der DIY- Trend Makramee sorgt für gute Laune und kreative Ablenkung in diesen ganz besonderen Zeiten. Die TOPP-Kreativexpertin aus dem frechverlag zeigt wie einfach, hübsche Makramee Schmuckstücke entstehen. In diesem Online Live Workshop erklärt sie Schritt für Schritt wie ein Makramee Schlüsselanhänger und ein hübsches Makramee Schmuckstück geknüpft werden. Die hübschen Schmuckstücke sind ideal zum Verschenken oder zum selber behalten. Das Beste daran: Sie müssen sich um nichts kümmern, denn Sie bekommen alle benötigten Materialien direkt nach Hause geliefert.
Die Workshop-Dauer beträgt ca. 60 min und das Materialset beinhaltet alle Materialien für einen kleinen Makramee Schlüsselanhänger und ein Makramee Schmuckstück.

Der Workshop findet über Zoom statt. Ticketpreis inkl. Materialset für einen Makramee Schlüsselanhänger und ein Makramee Schmuckstück. Der Verkauf endet am 24.01.2021. Die Sets werden am 25.01. per Post versendet.

Zum Buch: Makramee Schmuck & Accessoires
Einfache Knüpfanleitungen - spektakuläre Ergebnisse! Mit einfachen Grundknoten lassen sich im Handumdrehen beeindruckende Schmuckstücke und außergewöhnliche Accessoires gestalten. Egal ob Ohrringe, Kette oder Haarband – ein Hingucker sind die einzigartigen Stücke in jedem Fall.
Dank Schritt-für-Schritt-Anleitungen und vielen Schrittfotos gelingt das Nacharbeiten auch Anfängern im Handumdrehen!

Hier geht’s zum Buch:
https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID150147471.html
(c) frechverlag

Der Link zu der Veranstaltung wird Ihnen vorab per Mail zugesendet.

04.02.2021
18:00 Uhr
Tickets
ab 12,00 €
Digitaler Kreativ-Workshop Makramee – Schmuck und Accessoires
Makramee – Schmuck & Accessoires ganz einfach geknüpft!

Der DIY- Trend Makramee sorgt für gute Laune und kreative Ablenkung in diesen ganz besonderen Zeiten. Die TOPP-Kreativexpertin aus dem frechverlag zeigt wie einfach, hübsche Makramee Schmuckstücke entstehen. In diesem Online Live Workshop erklärt sie Schritt für Schritt wie ein Makramee Schlüsselanhänger und ein hübsches Makramee Schmuckstück geknüpft werden. Die hübschen Schmuckstücke sind ideal zum Verschenken oder zum selber behalten. Das Beste daran: Sie müssen sich um nichts kümmern, denn Sie bekommen alle benötigten Materialien direkt nach Hause geliefert.
Die Workshop-Dauer beträgt ca. 60 min und das Materialset beinhaltet alle Materialien für einen kleinen Makramee Schlüsselanhänger und ein Makramee Schmuckstück.

Der Workshop findet über Zoom statt. Ticketpreis inkl. Materialset für einen Makramee Schlüsselanhänger und ein Makramee Schmuckstück. Der Verkauf endet am 24.01.2021. Die Sets werden am 25.01. per Post versendet.

Zum Buch: Makramee Schmuck & Accessoires
Einfache Knüpfanleitungen - spektakuläre Ergebnisse! Mit einfachen Grundknoten lassen sich im Handumdrehen beeindruckende Schmuckstücke und außergewöhnliche Accessoires gestalten. Egal ob Ohrringe, Kette oder Haarband – ein Hingucker sind die einzigartigen Stücke in jedem Fall.
Dank Schritt-für-Schritt-Anleitungen und vielen Schrittfotos gelingt das Nacharbeiten auch Anfängern im Handumdrehen!
Hier geht’s zum Buch:
https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID150147471.html

(c) frechverlag

Der Link zu der Veranstaltung wird Ihnen vorab per Mail zugesendet.

04.02.2021
16:00 Uhr
Tickets
ab 12,00 €
We Present #17: Sobotta/Marzec/Schürmann, Solheim/Maridaki, MichaelBrailey - Stream
WE PRESENT #17 Drei Performances beschäftigen sich mit Übersetzungen zwischen Kulturen, Normen und (virtuellen) Welten. Auf der Suche nach dem Wahrhaften, finden sie mit Sprache, Tanz und Sound, Annäherungen an das Unbeschreibliche.

ÜBERSETZUNGSFEHLER: UGOTOWAŁEM BABCIĘ POTAJEMNIE. ICH HABE OMA HEIMLICH GEKOCHT.
JOHANNES SCHÜRMANN, ALINA SOBOTTA, MACIEJ-ADAM MARZEC
Im Juli 2015 überquert der frischgebackene Philologe Maciej-Adam Marzec – von Mama ausgestattet mit einem Rucksack voll Ibuprofen und einem Polylux – die deutsche Grenze. Um ein neues Leben zu beginnen, kämpft er sich im Grenzgebiet durch dichte Nebelschwaden, bis er plötzlich die Umrisse einer Frau erkennt. Sie trägt die bestickte Tracht der Region Krakau. „Guten Tag.“ Maciek ist verwirrt. „Co jest, kurwa, grane?“ Wer ist das? Die Performance führt quer durch Vorstellungen davon, was es bedeutet, polnisch zu sein.
Regie und Performance: Alina Sobotta und Maciej Marzec / Dramaturgie: Johannes Schürmann

CHERRY RED QUINTET
INGJERD SOLHEIM, ANGELIKI MARIDAKI
Fünf Menschen machen sich für ein großes Fest bereit. Sie tragen ihre feinste Kleidung und setzen als „I-Tüpfelchen“ kurze, schwarze Perücken auf. Die Tanz-Performance entführt in eine surrealistische Welt, in der soziale Normen gesprengt werden. Wie weit geht eine Person, um aufzufallen? Wann zerfällt die Identität der Gruppe?
Tänzer*innen: Annabelle Behrendt, Sakshi Jain, Marlen Nickel, Girish Kumar Racppa und Emelie Wolter


((Veranstaltungstitel auf unserer Website))
MICHAELBRAILEY
MICHAELBRAILEY präsentiert eine Performance über die Erkundung realer Umgebungen durch Technologien wie Google Streetview, 360° Videos und virtual reality. Er erkundet die Künstlichkeit digitaler Medien und wie sie uns den Orten näherbringen oder sie verschwommen sehen lassen. Die Performer*innen verschmelzen live mit leuchtenden 360° Videos realer Umgebungen. Von ihren Screens absorbiert, entziffern und beschreiben sie, was sie sehen. Nach und nach entfaltet sich darin eine Poesie, die uns die Potentiale von neuen medialen Ausdrucksformen offenbart.
Performer*innen: Irini Aravidou, Callum Coomber, Jana De Troyer und Juan Manuel Jaramillo Lleras

Gefördert durch: Claussen Simon Stiftung
We Present #17: Sobotta/Marzec/Schürmann, Solheim/Maridaki, MichaelBrailey - Stream
WE PRESENT #17 Drei Performances beschäftigen sich mit Übersetzungen zwischen Kulturen, Normen und (virtuellen) Welten. Auf der Suche nach dem Wahrhaften, finden sie mit Sprache, Tanz und Sound, Annäherungen an das Unbeschreibliche.

ÜBERSETZUNGSFEHLER: UGOTOWAŁEM BABCIĘ POTAJEMNIE. ICH HABE OMA HEIMLICH GEKOCHT.
JOHANNES SCHÜRMANN, ALINA SOBOTTA, MACIEJ-ADAM MARZEC
Im Juli 2015 überquert der frischgebackene Philologe Maciej-Adam Marzec – von Mama ausgestattet mit einem Rucksack voll Ibuprofen und einem Polylux – die deutsche Grenze. Um ein neues Leben zu beginnen, kämpft er sich im Grenzgebiet durch dichte Nebelschwaden, bis er plötzlich die Umrisse einer Frau erkennt. Sie trägt die bestickte Tracht der Region Krakau. „Guten Tag.“ Maciek ist verwirrt. „Co jest, kurwa, grane?“ Wer ist das? Die Performance führt quer durch Vorstellungen davon, was es bedeutet, polnisch zu sein.
Regie und Performance: Alina Sobotta und Maciej Marzec / Dramaturgie: Johannes Schürmann

CHERRY RED QUINTET
INGJERD SOLHEIM, ANGELIKI MARIDAKI
Fünf Menschen machen sich für ein großes Fest bereit. Sie tragen ihre feinste Kleidung und setzen als „I-Tüpfelchen“ kurze, schwarze Perücken auf. Die Tanz-Performance entführt in eine surrealistische Welt, in der soziale Normen gesprengt werden. Wie weit geht eine Person, um aufzufallen? Wann zerfällt die Identität der Gruppe?
Tänzer*innen: Annabelle Behrendt, Sakshi Jain, Marlen Nickel, Girish Kumar Racppa und Emelie Wolter


((Veranstaltungstitel auf unserer Website))
MICHAELBRAILEY
MICHAELBRAILEY präsentiert eine Performance über die Erkundung realer Umgebungen durch Technologien wie Google Streetview, 360° Videos und virtual reality. Er erkundet die Künstlichkeit digitaler Medien und wie sie uns den Orten näherbringen oder sie verschwommen sehen lassen. Die Performer*innen verschmelzen live mit leuchtenden 360° Videos realer Umgebungen. Von ihren Screens absorbiert, entziffern und beschreiben sie, was sie sehen. Nach und nach entfaltet sich darin eine Poesie, die uns die Potentiale von neuen medialen Ausdrucksformen offenbart.
Performer*innen: Irini Aravidou, Callum Coomber, Jana De Troyer und Juan Manuel Jaramillo Lleras

Gefördert durch: Claussen Simon Stiftung
Wunderkammer - Die interaktive Online-Show - Konfetti-Spezialausgabe 2021: Die Pappnasen-Edition
Profi-Zauberkünstler & Pullunderträger Schmitz-Backes öffnet die Tür zu seiner Wunderkammer. In diese interaktive Show voller magischer & lustiger Momente ist die Erfahrung aus tausenden Auftritte eingeflossen. Macht euer Wohnzimmer zu einem echten Theater und genießt dieses außergewöhnliche Konzept. Jede Show ist anders! Einzelne Teilnehmer werden das Geschehen direkt beeinflussen und einige der Wunder passieren in den Händen aller Zuschauer. Neben beeindruckender Zauberkunst erlebt ihr Preisträger der Weltmeisterschaft der optischen Illusionen. Die Show dauert etwa 60 Minuten und ist die perfekte Unterhaltung für die ganze Familie!

Der Link zum Zoom-Meeting und alle weiteren Informationen werden den Ticket-Inhabern 90 Minuten vor Show-Beginn per Mail zugesandt.

Bitte installiert vorab die ZOOM-Software auf einem PC, Laptop oder Mac. Das dauert nur wenige Minuten. Das Programm heißt „Zoom Client for Meetings“ (https://zoom.us/download). Alternativ geht es auch in einigen Internet-Browsern, aber das läuft nicht immer so ganz stabil (unbedingt das neueste Browser-Update vorher machen). Eine weitere Möglichkeit ist die ZOOM-App auf einem Tablet (App-Store). Mit dem Smartphone ist es ziemlich klein und daher nicht empfehlenswert. In allen Shows hat es bislang reibungslos geklappt. Wenn Probleme auftauchen, loggt euch vielleicht nochmal neu ein oder wechselt das Endgerät. Und schaut mal im Zoom Help Center vorbei (https://support.zoom.us/hc/de).

90 Minuten vor Show-Start wird der individuelle Zugangs-Link an die angegebene E-Mail-Adresse gesendet.
A few words for a woman to sing - Premiere / Live-Stream
Theatrale Obduktion von Cathy Berberian

7. März 1983, Rom. Marilyn Monroe betritt die Bühne. Es ist der Festakt zum 100. Todestag von Karl Marx. Millionen Zuschauer*innen vor dem Fernseher beobachten sie und hören gespannt zu:
Marilyn singt die Internationale.

Dieses Ereignis hat so nie stattgefunden. Nicht nur Marilyn Monroe war zu diesem Zeitpunkt bereits mehr als 20 Jahre tot – Die Sängerin und Erfinderin dieser absurden, konträren Performance Cathy Berberian, die für diese Kunstaktion die Rolle der Marilyn Monroe verkörpern wollte, starb einen Tag vor dem geplanten Ereignis an den Folgen eines Herzinfarktes.
Das Reenactment dieses Nicht-Auftritts ist die Vision von etwas, das hätte sein können, aber nie war. So beginnt die Musikperformance „a few words for a woman to sing“. Die Sängerin Cathy Berberian ist trotz ihres neu- und einzigartigen Umgangs mit Stimme sowie als Wegbereiterin in der Vermittlung für Neue Musik wenig bekannt. Sie steht im Schatten von männlichen Komponisten, wie John Cage, mit denen sie zusammenarbeitete. Hat ihr Schaffen eine geringere Anerkennung bekommen, weil sie eine Frau war? Wird der Frau kein Werk zugetraut? Wie tragfähig ist der Werkbegriff noch? Vertieft sich in ihm das binäre Denken? Wie kann er neu gedacht werden oder muss er (einfach) weg?
Neue Blickwinkel entstehen aus dem Sampling realer Fakten und heutiger Perspektive, eigener Auslegung, assoziativem Kontext, Übertreibungen, Verformungen und absurder bis wahnwitziger Zuspitzung.
Musik, Schauspiel, Gesang und Videos greifen ineinander und überlagern sich. Es entsteht eine Musikperformance als flüchtige Statue für Cathy. Zwischen Kitsch und Avantgarde. Ein posthumes Empowerment.

http://www.team-picnic.com/
picnic: Jens Bluhm (Regie usw.), Lena Carle (Dramaturgie usw.), Anna Eger (Performance usw.), Manaka Nagai (Video usw.), Meredith Nicoll (Stimme usw.), Felix Stachelhaus (Musik usw.), Gianna-Sophia Weise (Kostüm usw.)

Gefördert durch die Hamburgische Kulturstiftung, die Claussen Simon Stiftung und die LICHTHOF Stiftung.

Foto © picnic

12.02.2021
20:15 Uhr
Tickets
ab 5,00 €
A few words for a woman to sing - Stream
Theatrale Obduktion von Cathy Berberian

7. März 1983, Rom. Marilyn Monroe betritt die Bühne. Es ist der Festakt zum 100. Todestag von Karl Marx. Millionen Zuschauer*innen vor dem Fernseher beobachten sie und hören gespannt zu:
Marilyn singt die Internationale.

Dieses Ereignis hat so nie stattgefunden. Nicht nur Marilyn Monroe war zu diesem Zeitpunkt bereits mehr als 20 Jahre tot – Die Sängerin und Erfinderin dieser absurden, konträren Performance Cathy Berberian, die für diese Kunstaktion die Rolle der Marilyn Monroe verkörpern wollte, starb einen Tag vor dem geplanten Ereignis an den Folgen eines Herzinfarktes.
Das Reenactment dieses Nicht-Auftritts ist die Vision von etwas, das hätte sein können, aber nie war. So beginnt die Musikperformance „a few words for a woman to sing“. Die Sängerin Cathy Berberian ist trotz ihres neu- und einzigartigen Umgangs mit Stimme sowie als Wegbereiterin in der Vermittlung für Neue Musik wenig bekannt. Sie steht im Schatten von männlichen Komponisten, wie John Cage, mit denen sie zusammenarbeitete. Hat ihr Schaffen eine geringere Anerkennung bekommen, weil sie eine Frau war? Wird der Frau kein Werk zugetraut? Wie tragfähig ist der Werkbegriff noch? Vertieft sich in ihm das binäre Denken? Wie kann er neu gedacht werden oder muss er (einfach) weg?
Neue Blickwinkel entstehen aus dem Sampling realer Fakten und heutiger Perspektive, eigener Auslegung, assoziativem Kontext, Übertreibungen, Verformungen und absurder bis wahnwitziger Zuspitzung.
Musik, Schauspiel, Gesang und Videos greifen ineinander und überlagern sich. Es entsteht eine Musikperformance als flüchtige Statue für Cathy. Zwischen Kitsch und Avantgarde. Ein posthumes Empowerment.

http://www.team-picnic.com/
picnic: Jens Bluhm (Regie usw.), Lena Carle (Dramaturgie usw.), Anna Eger (Performance usw.), Manaka Nagai (Video usw.), Meredith Nicoll (Stimme usw.), Felix Stachelhaus (Musik usw.), Gianna-Sophia Weise (Kostüm usw.)

Gefördert durch die Hamburgische Kulturstiftung, die Claussen Simon Stiftung und die LICHTHOF Stiftung.

Foto © picnic

13.02.2021
20:15 Uhr
Tickets
ab 5,00 €
A few words for a woman to sing - Stream
Theatrale Obduktion von Cathy Berberian

7. März 1983, Rom. Marilyn Monroe betritt die Bühne. Es ist der Festakt zum 100. Todestag von Karl Marx. Millionen Zuschauer*innen vor dem Fernseher beobachten sie und hören gespannt zu:
Marilyn singt die Internationale.

Dieses Ereignis hat so nie stattgefunden. Nicht nur Marilyn Monroe war zu diesem Zeitpunkt bereits mehr als 20 Jahre tot – Die Sängerin und Erfinderin dieser absurden, konträren Performance Cathy Berberian, die für diese Kunstaktion die Rolle der Marilyn Monroe verkörpern wollte, starb einen Tag vor dem geplanten Ereignis an den Folgen eines Herzinfarktes.
Das Reenactment dieses Nicht-Auftritts ist die Vision von etwas, das hätte sein können, aber nie war. So beginnt die Musikperformance „a few words for a woman to sing“. Die Sängerin Cathy Berberian ist trotz ihres neu- und einzigartigen Umgangs mit Stimme sowie als Wegbereiterin in der Vermittlung für Neue Musik wenig bekannt. Sie steht im Schatten von männlichen Komponisten, wie John Cage, mit denen sie zusammenarbeitete. Hat ihr Schaffen eine geringere Anerkennung bekommen, weil sie eine Frau war? Wird der Frau kein Werk zugetraut? Wie tragfähig ist der Werkbegriff noch? Vertieft sich in ihm das binäre Denken? Wie kann er neu gedacht werden oder muss er (einfach) weg?
Neue Blickwinkel entstehen aus dem Sampling realer Fakten und heutiger Perspektive, eigener Auslegung, assoziativem Kontext, Übertreibungen, Verformungen und absurder bis wahnwitziger Zuspitzung.
Musik, Schauspiel, Gesang und Videos greifen ineinander und überlagern sich. Es entsteht eine Musikperformance als flüchtige Statue für Cathy. Zwischen Kitsch und Avantgarde. Ein posthumes Empowerment.

http://www.team-picnic.com/
picnic: Jens Bluhm (Regie usw.), Lena Carle (Dramaturgie usw.), Anna Eger (Performance usw.), Manaka Nagai (Video usw.), Meredith Nicoll (Stimme usw.), Felix Stachelhaus (Musik usw.), Gianna-Sophia Weise (Kostüm usw.)

Gefördert durch die Hamburgische Kulturstiftung, die Claussen Simon Stiftung und die LICHTHOF Stiftung.

Foto © picnic

14.02.2021
18:00 Uhr
Tickets
ab 5,00 €
Streaming-Pass „Wir sind hier.“ - Literaturhaus Frankfurt
Streaming-Pass für alle drei Abende des Festivals WIR SIND HIER.:
Donnerstag 18.02.21 / 19.30 h Gesellschaft und Rassismus
Freitag 19.02.21 / 19.30 h Sichtbarkeiten
Samstag 20.02.21 / 19.30 h Schreiben im Hier

Ein Jahr nach den rassistischen Anschlägen von Hanau richtet das Literaturhaus Frankfurt am Main vom 18.-20. Februar 2021 ein Festival zur kulturellen Diversität aus. Eingeladen sind Autorinnen und Autoren, die sich in ihrer literarischen, journalistischen oder publizistischen Arbeit explizit oder implizit mit Rassismus beschäftigen. Zu den Gästen gehören u. a. Michel Abdollahi, Ferda Ataman, Idil Baydar, Max Czollek und Alice Hasters.
WIR SIND HIER. befasst sich mit dem Zustand Deutschlands als Zuwanderungsland. Dem Narrativ einer belastenden Einwanderungsproblematik und der verbreiteten Gleichgültigkeit gegenüber rassistischer oder antisemitischer Gewalt werden positive, kritische und inklusive Narrationen entgegengesetzt. Denn längst hat sich eine diverse deutschsprachige Literatur als Abbild und Teil einer vielfältigen und offenen Gesellschaft etabliert, die mehr leistet und zu bieten hat als jede Fernsehrunde zum Thema Populismus.

Das Festival findet unter der Schirmherrschaft von Kulturdezernentin Ina Hartwig und Integrationsdezernentin Sylvia Weber statt. WIR SIND HIER. ist ein Festival des Literaturhauses Frankfurt, gefördert durch den Kulturfonds Frankfurt RheinMain, das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst, das Dezernat für Integration und Bildung und das Dezernat für Kultur der Stadt Frankfurt am Main. WIR SIND HIER. findet in Kooperation mit der Bildungsstätte Anne Frank statt.
Streaming-Pass „Wir sind hier.“ - Literaturhaus Frankfurt
Streaming-Pass für alle drei Abende des Festivals WIR SIND HIER.:
Donnerstag 18.02.21 / 19.30 h Gesellschaft und Rassismus
Freitag 19.02.21 / 19.30 h Sichtbarkeiten
Samstag 20.02.21 / 19.30 h Schreiben im Hier

Ein Jahr nach den rassistischen Anschlägen von Hanau richtet das Literaturhaus Frankfurt am Main vom 18.-20. Februar 2021 ein Festival zur kulturellen Diversität aus. Eingeladen sind Autorinnen und Autoren, die sich in ihrer literarischen, journalistischen oder publizistischen Arbeit explizit oder implizit mit Rassismus beschäftigen. Zu den Gästen gehören u. a. Michel Abdollahi, Ferda Ataman, Idil Baydar, Max Czollek und Alice Hasters.
WIR SIND HIER. befasst sich mit dem Zustand Deutschlands als Zuwanderungsland. Dem Narrativ einer belastenden Einwanderungsproblematik und der verbreiteten Gleichgültigkeit gegenüber rassistischer oder antisemitischer Gewalt werden positive, kritische und inklusive Narrationen entgegengesetzt. Denn längst hat sich eine diverse deutschsprachige Literatur als Abbild und Teil einer vielfältigen und offenen Gesellschaft etabliert, die mehr leistet und zu bieten hat als jede Fernsehrunde zum Thema Populismus.

Das Festival findet unter der Schirmherrschaft von Kulturdezernentin Ina Hartwig und Integrationsdezernentin Sylvia Weber statt. WIR SIND HIER. ist ein Festival des Literaturhauses Frankfurt, gefördert durch den Kulturfonds Frankfurt RheinMain, das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst, das Dezernat für Integration und Bildung und das Dezernat für Kultur der Stadt Frankfurt am Main. WIR SIND HIER. findet in Kooperation mit der Bildungsstätte Anne Frank statt.
Wunderkammer - Die interaktive Online-Show - Das virtuelle Show-Erlebnis für die ganze Familie
Profi-Zauberkünstler & Pullunderträger Schmitz-Backes öffnet die Tür zu seiner Wunderkammer. In diese interaktive Show voller magischer & lustiger Momente ist die Erfahrung aus tausenden Auftritte eingeflossen. Macht euer Wohnzimmer zu einem echten Theater und genießt dieses außergewöhnliche Konzept. Jede Show ist anders! Einzelne Teilnehmer werden das Geschehen direkt beeinflussen und einige der Wunder passieren in den Händen aller Zuschauer. Neben beeindruckender Zauberkunst erlebt ihr Preisträger der Weltmeisterschaft der optischen Illusionen. Die Show dauert etwa 60 Minuten und ist die perfekte Unterhaltung für die ganze Familie!

Der Link zum Zoom-Meeting und alle weiteren Informationen werden den Ticket-Inhabern 90 Minuten vor Show-Beginn per Mail zugesandt.

Bitte installiert vorab die ZOOM-Software auf einem PC, Laptop oder Mac. Das dauert nur wenige Minuten. Das Programm heißt „Zoom Client for Meetings“ (https://zoom.us/download). Alternativ geht es auch in einigen Internet-Browsern, aber das läuft nicht immer so ganz stabil (unbedingt das neueste Browser-Update vorher machen). Eine weitere Möglichkeit ist die ZOOM-App auf einem Tablet (App-Store). Mit dem Smartphone ist es ziemlich klein und daher nicht empfehlenswert. In allen Shows hat es bislang reibungslos geklappt. Wenn Probleme auftauchen, loggt euch vielleicht nochmal neu ein oder wechselt das Endgerät. Und schaut mal im Zoom Help Center vorbei (https://support.zoom.us/hc/de).

90 Minuten vor Show-Start wird der individuelle Zugangs-Link an die angegebene E-Mail-Adresse gesendet.